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Dezember 2017
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Freitag, 7. September
Programmwoche 36/2007
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6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Beckmann



(ARD/NDR)


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



(ORF)


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12:00
Stereo-Ton

100% Urlaub

Themen:
- Topziel: Die Steiermark - Das grüne Herz von Österreich
- Städtetrip: Arhus - zweitgrößte Stadt Dänemarks
- Reif für die Insel: Lesbos
- Schlemmen & Genießen: Asphaltschinken, Absinth
  und Schokolade - Spezialitäten aus der französischen
  Schweiz


(ARD/SR)


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12:30
Stereo-Ton

service: gesundheit

Gesunde Zähne - Damit ein strahlendes Lächeln Sie nicht

arm macht

Moderation: Anne Brüning


(ARD/HR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Fremd und daheim

Zuwanderer im Dorf

Film von Erich Schneller


(ORF)


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13:25

3sat-Länder stellen sich vor

Kärnten - eine alte Schrift ist das Land

Film von Curt Faudon

(aus der ORF-Reihe "Land der Täler")

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Abseits vom Tourismus sind die Bräuche Kärntens noch wirklich Brauch.
Der Film von Curt Faudon schaut auf die kulturellen Wurzeln, auf das Archaische, Mythische, Religiöse und das Merkwürdige. Es singen und spielen die Vascani-Sängerrunde, das Kärntner ...
(ORF)

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Abseits vom Tourismus sind die Bräuche Kärntens noch wirklich Brauch.
Der Film von Curt Faudon schaut auf die kulturellen Wurzeln, auf das Archaische, Mythische, Religiöse und das Merkwürdige. Es singen und spielen die Vascani-Sängerrunde, das Kärntner Doppelsextett, das Lindwurm-Quintett und der Gemischte Chor Liesing.
(ORF)


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14:10
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Assam - Im Land der Bienenbäume

Dokumentation von Paul Reddish

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Die Riesenhonigbiene zählt zu den aggressivsten Tieren der Welt. Ihr Stich ist weit schmerzhafter als der Stich der Honigbiene. Jedes Jahr verlassen Tausende Schwärme ihre Heimat in Assam an den Hängen des Himalajas und ziehen südwärts. Erreichen die Bienen ihr Ziel ...
(ORF)

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Die Riesenhonigbiene zählt zu den aggressivsten Tieren der Welt. Ihr Stich ist weit schmerzhafter als der Stich der Honigbiene. Jedes Jahr verlassen Tausende Schwärme ihre Heimat in Assam an den Hängen des Himalajas und ziehen südwärts. Erreichen die Bienen ihr Ziel in den Ebenen am Ufer des Flusses Brahmaputra, lassen sie sich Jahr für Jahr auf denselben Bäumen nieder.
Gemeinsam mit österreichischen Forschern hat der britische Naturfilmer Paul Reddish die Riesenhonigbienen auf einer ihrer jährlichen Wanderungen begleitet.
(ORF)


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Fernsehen 2015

Das Programm von morgen

Film von Winfried Laasch

(Wiederholung vom 2.9.2007)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin

Moderation: Inka Schneider

Themen:
- Überfordert - Journalisten und Retter im
  Katastropheneinsatz
- Unrechtmäßig - Veröffentlichung von Interviews
  mit Minderjährigen
- Peinlich - Landtagsabgeordnete und ihre
  Selbstdarstellung im Internet


(ARD/NDR)


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16:00
Stereo-Ton

Ess- und Trinkgeschichten

Schuhbecks kulinarische Städtereise

Zehnteilige Reihe mit Elmar Wepper

6. Barcelona

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Das kulinarische Angebot der Nordspanier ist so vielfältig und variantenreich, dass sich Alfons Schuhbeck und Elmar Wepper entschlossen haben, bei ihrem Besuch in Barcelona nur Tapas zu machen. Tapa heißt wörtlich Deckelchen. Mit dem Deckelchen wurden gefüllte Wein- ...
(ARD/BR)

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Das kulinarische Angebot der Nordspanier ist so vielfältig und variantenreich, dass sich Alfons Schuhbeck und Elmar Wepper entschlossen haben, bei ihrem Besuch in Barcelona nur Tapas zu machen. Tapa heißt wörtlich Deckelchen. Mit dem Deckelchen wurden gefüllte Wein- und Sherrygläser bedeckt, um den Inhalt zu schützen. Damit das Ganze nicht so leer aussah, legten die Spanier Kleinigkeiten darauf. Zunächst nur Nüsse, dann gefüllte Oliven. Im Laufe der Zeit wurden die Speisen immer feiner und raffinierter.
(ARD/BR)


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16:30

Entlang der Seidenstraße

Usbekistan - Von Samarkand nach Taschkent

Film von Ghafoor Zamani

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Durch Usbekistan verlief die wichtigste Handelsstraße von Ost nach West, die berühmte Seidenstraße: Kamelkarawanen zogen dort über Jahrhunderte ihren Zielen entgegen. Der Islam, den die Araber in diese Region brachten, bestimmt die Kultur noch heute. Davon legen die ...
(ARD/WDR)

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Durch Usbekistan verlief die wichtigste Handelsstraße von Ost nach West, die berühmte Seidenstraße: Kamelkarawanen zogen dort über Jahrhunderte ihren Zielen entgegen. Der Islam, den die Araber in diese Region brachten, bestimmt die Kultur noch heute. Davon legen die beeindruckenden Moscheen in Städten wie Samarkand und Buchara Zeugnis ab.
Ghafoor Zamani stellt Usbekistan vor.
(ARD/WDR)


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Entlang der Seidenstraße

Samarkand, Usbekistan

Die blaue Stadt Timurs

Film von Elke Werry

(aus der ARD-Reihe "Schätze der Welt - Erbe der
Menschheit")

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Im fruchtbaren Flusstal des Serafschans, im heutigen Usbekistan, liegt eine der ältesten Städte Asiens: Samarkand. Ihre Blütezeit verdankt diese Stadt den Eroberungszügen eines despotischen Feldherrn. Samarkand war Zentrum des Weltreichs von Timur Lenks. In Feldzügen ...
(ARD/SWR)

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Im fruchtbaren Flusstal des Serafschans, im heutigen Usbekistan, liegt eine der ältesten Städte Asiens: Samarkand. Ihre Blütezeit verdankt diese Stadt den Eroberungszügen eines despotischen Feldherrn. Samarkand war Zentrum des Weltreichs von Timur Lenks. In Feldzügen bis nach Europa und Indien ließ er Städte zerstören, die Bevölkerung massakrieren. Handwerker und Künstler verschleppte er nach Samarkand. Sie schufen im 14. Jahrhundert jene atemberaubende Architektur, die Samarkands Ruf "als schönste Stadt der Welt" begründete.
Der Film stellt die Stadt und ihre Geschichte vor.
(ARD/SWR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Papst Benedikt XVI. - Mein Vatikan

Film von Günter Schilhan

(teilweise schwarzweiß)
Erstausstrahlung

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Papst Benedikt XVI. gewährt persönliche und ungewöhnliche Einblicke in den Alltag des Kirchenstaats. Als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre leitete er lange Zeit die wichtigste Behörde der katholischen Kirche, seit 2005 lenkt er als Papst die Geschicke ...
(ORF/3sat)

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Papst Benedikt XVI. gewährt persönliche und ungewöhnliche Einblicke in den Alltag des Kirchenstaats. Als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre leitete er lange Zeit die wichtigste Behörde der katholischen Kirche, seit 2005 lenkt er als Papst die Geschicke des Vatikanstaats und kennt die Gebäude und Schätze wie kaum ein anderer.
Der Film stellt neben dem Alltag, den Strukturen und den Besonderheiten, wie zum Beispiel eine eigene Fußballmannschaft, auch Lieblingsplätze Papst Benedikts XVI. vor. Außerdem führt er in das bis vor wenigen Jahren geheime Archiv der vormaligen Inquisition und nimmt zu brisanten kirchlichen Fragen Stellung.
(ORF/3sat)


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Live

Der Papst in Wien

Festakt aus der Wiener Hofburg

Politische Begegnung mit EU, UNO und OSZE


(ORF)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Israel Lobby?
Begleitumstände einer Buchpublikation



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20:15
Stereo-Ton

Die Jungs von Buchenwald

Film von David Paperny und Audrey Mehler

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Am 11. April 1945 befreiten amerikanische Soldaten das KZ Buchenwald. Unter den Überlebenden waren 1.000 jüdische Kinder und Jugendliche, fast alle hatten ihre Angehörigen verloren. Die französische Hilfsorganisation Oeuvre de Secours aux Enfants (OSE) wurde ...
(ARD/WDR)

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Am 11. April 1945 befreiten amerikanische Soldaten das KZ Buchenwald. Unter den Überlebenden waren 1.000 jüdische Kinder und Jugendliche, fast alle hatten ihre Angehörigen verloren. Die französische Hilfsorganisation Oeuvre de Secours aux Enfants (OSE) wurde beauftragt, sich um die Kinder zu kümmern. Die Schweiz nahm 280 von ihnen auf, England 250, 426 Jungen wurden in Frankreich untergebracht. Bis 1948 lebten diese Jungen zusammen in einem Heim. Sie wurden unterrichtet, psychologisch betreut, von engagierten OSE-Mitarbeitern aufopfernd umsorgt. Von manchen Lehrern und Psychologen wurden sie als "verlorene Kinder" bezeichnet, so schwer geschädigt, dass sie kaum je integrierbar würden. "Wir hatten keine normalen Emotionen mehr", sagt Robbie, einer der Jungen von damals. "Wir mussten weinen lernen und wir mussten lachen lernen, wir mussten alles neu lernen." Sie haben es geschafft: Der Halt der Gruppe und die liebevolle Zuwendung halfen ihnen, in ein neues Leben zu finden - in Kanada, Westeuropa, Israel, Australien. Etliche von ihnen trafen sich 2002 noch einmal in Frankreich. Drei der "Kinder von Buchenwald" - darunter Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel - und zwei frühere Betreuerinnen beschreiben detailliert, wie sie den Weg zurück in die Zivilisation fanden.
"Die Jungs von Buchenwald" ist eine kanadische Dokumentation von Oscarpreisträger David Paperny und Audrey Mehler.
(ARD/WDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

3satbörse

Thema: Logistik

Moderation: Peter Nemec

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Turnschuhe aus China, Kiwis aus Neuseeland, Rosen aus Kenia - der internationale Warenhandel boomt. Für jeden Bundesbürger werden im Jahr etwa 45 Tonnen Fracht und Material disponiert, gelagert, verpackt und transportiert. Hinter der Auto- und Gesundheitsindustrie ist ...

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Turnschuhe aus China, Kiwis aus Neuseeland, Rosen aus Kenia - der internationale Warenhandel boomt. Für jeden Bundesbürger werden im Jahr etwa 45 Tonnen Fracht und Material disponiert, gelagert, verpackt und transportiert. Hinter der Auto- und Gesundheitsindustrie ist das Geschäft mit Container & Co. mittlerweile der drittgrößte Wirtschaftszweig Deutschlands, die Branche einer der wichtigsten Arbeitgeber der Republik. Deutsche Firmen verdienen am Logistikboom kräftig mit. So hat sich die Post abseits ihres Briefmonopols zum weltgrößten Logistikkonzern gemausert, macht bereits einen Großteil ihres Umsatzes mit dem Frachtgeschäft. Und Frankfurt ist längst auch für Cargoflieger zum wichtigsten Landeplatz in Europa geworden.
"3satbörse" mit überragenden und überraschenden Gewinnern des internationalen Handelsbooms.



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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Die letzte Kriegerin

(Once Were Warriors)

Spielfilm, Neuseeland 1994

Darsteller:
Beth HekeRena Owen
Jake HekeTemuera Morrison
Grace HekeMamaengaroa Kerr-Bell
Nig HekeJulian Arahanga
Boogie HekeTaungaroa Emile
u.a.
Länge: 99 Minuten
Regie: Lee Tamahori

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Als ihre von den Maori, den Ureinwohnern Neuseelands, abstammende Familie durch Arbeitslosigkeit und Alkoholmissbrauch in eine schwere Krise gerät, entdeckt die Ehefrau und Mutter Beth die Wurzeln ihrer Kultur und findet bei ihrem Stamm eine neue Heimat. - Regisseur Lee ...

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Als ihre von den Maori, den Ureinwohnern Neuseelands, abstammende Familie durch Arbeitslosigkeit und Alkoholmissbrauch in eine schwere Krise gerät, entdeckt die Ehefrau und Mutter Beth die Wurzeln ihrer Kultur und findet bei ihrem Stamm eine neue Heimat. - Regisseur Lee Tamahori ("James Bond - Stirb an einem anderen Tag") gelang mit der packenden und aufwühlenden Familientragödie der internationale Durchbruch.

Beth Heke stammt von einer angesehenen Maori-Familie ab. Vor 18 Jahren heiratete sie gegen den Willen ihrer Eltern und verließ ihre Familie. Heute ist sie fünffache Mutter, lebt mit ihrem mittlerweile arbeitslosen Ehemann Jake in einem tristen Vorort einer neuseeländischen Großstadt und muss seit Jahren mit ansehen, wie Jake dem Alkohol verfallen ist. Exzessive Partys sind bald Teil eines gestörten und von Gewalt geprägten Familienlebens. Nicht selten vergreift sich Jake an Beth, erniedrigt und misshandelt sie mit gnadenloser Härte. Der zweitälteste Sohn Boogie landet wegen krimineller Delikte in einer Erziehungsanstalt für Jugendliche. Als Bully, ein Freund von Jake, dessen minderjährige Tochter Grace vergewaltigt, erhängt diese sich kurz darauf im Garten ihrer Eltern. Nun endlich beginnt Beth, gegen die Gewalt ihres Mannes zu rebellieren. Als sie Zuflucht bei ihrer Familie findet, besinnt sie sich ihrer Wurzeln.

Regisseur Lee Tamahori präsentiert mit seinem Film eine realistische, packend inszenierte und schauspielerisch überzeugende Familientragödie. "Die letzte Kriegerin" ist ein schonungslos direkter Film. Hier wird das Martyrium einer Frau beschrieben, die unter den Misshandlungen ihres Mannes leidet und dennoch an ihm festhält. Rena Owen verkörpert die Rolle der leidgeprüften Beth und macht den inneren Konflikt der Ehefrau und Mutter nachvollziehbar. Tamahori thematisiert in seinem Film aber auch grundsätzliche Probleme der Ureinwohner Neuseelands, welche aufgrund hoher Arbeitslosigkeit und eingeschränkter Rechte entstehen. "Die letzte Kriegerin" wurde mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet.


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0:05
Stereo-Ton16:9 Format

Ottis Schlachthof Spezial

Bayerischer Kabarettpreis 2007

Aufzeichnung der Preisverleihung vom 11. Juni 2007
im Münchner Lustspielhaus mit Ottfried Fischer

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Im Juni 2007 war Ottfried Fischer zum zweiten Mal Gastgeber von "Ottis Schlachthof Spezial". Diesmal mit der Verleihung des "Bayerischen Kabarettpreises 2007". Den Hauptpreis verlieh Fischer an Mathias Richling, dessen Paradedisziplin Parodien jeglicher Couleur sind. Den ...
(ARD/BR)

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Im Juni 2007 war Ottfried Fischer zum zweiten Mal Gastgeber von "Ottis Schlachthof Spezial". Diesmal mit der Verleihung des "Bayerischen Kabarettpreises 2007". Den Hauptpreis verlieh Fischer an Mathias Richling, dessen Paradedisziplin Parodien jeglicher Couleur sind. Den Musikpreis bekam Martina Schwarzmann, sie singt und erzählt mit losem Mundwerk von schrägen Alltagsbegebenheiten. Als bester Senkrechtstarter wurde Claus von Wagner ausgezeichnet, und Klaus Peter Schreiner, Mann der ersten Stunde des politischen Kabaretts, bekam den Ehrenpreis.
(ARD/BR)


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1:05
VPS 21:50

Stereo-Ton

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


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1:35
Stereo-Ton16:9 Format

Bobby Hutcherson Quartet

Mit Bobby Hutcherson (Vibrafon), Renee Rosnes (Piano),
Dwayne Burno (Bass) und Eddie Marshall (Schlagzeug)
Aufzeichnung von der JazzBaltica 2007
Erstausstrahlung

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Sein älterer Bruder war ein Schulfreund von Dexter Gordon und seine Schwester eine Zeit lang die Freundin von Eric Dolphy. Inspirierender für die Entwicklung einer Jazzpersönlichkeit hätte das Umfeld des jungen Bobby Hutcherson nicht sein können. Noch als Teenager ...

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Sein älterer Bruder war ein Schulfreund von Dexter Gordon und seine Schwester eine Zeit lang die Freundin von Eric Dolphy. Inspirierender für die Entwicklung einer Jazzpersönlichkeit hätte das Umfeld des jungen Bobby Hutcherson nicht sein können. Noch als Teenager sorgte er an der Seite von Charles Lloyd und Al Grey für Furore. Der Umzug nach New York 1960 brachte Hutcherson den Durchbruch. Der frische Sound seines Vibrafons, das damals noch als echte Bühnenrarität galt, begeisterte Jazzleader wie Archie Shepp, Eric Dolphy und Herbie Hancock, mit dem er später ein Duo bildete. Mit 23 Jahren gewann er erstmals einen Down Beat Critics Poll als Ausnahmetalent, es sollten unzählige weitere Erstplatzierungen folgen. Heute gehört der 66-Jährige aus Los Angeles zu den Größen des simultanen Vibrafon- und Marimbaspiels.
Das Bobby Hutcherson Quartet war Gast beim JazzBaltica-Festival 2007. In bester Post-Bop-Manier improvisiert Hutcherson stets sehr gradlinig und scheut nicht davor zurück, melodische Linien mit harmonischen Brüchen zu versehen und den Rand der Tonalität auszuloten.

Am Freitag, 21. September, um 1.25 Uhr, zeigt 3sat vom JazzBaltica-Festival 2007 "Joe Locke & Trio Da Paz".


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3:00
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)



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3:45
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol

(Wiederholung von 11.30 Uhr)


(ORF)


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4:15
16:9 Format

Aus anderer Sicht

(Wiederholung vom Vortag)


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4:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

(Wiederholung vom Vortag)


(ORF)


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5:15
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

(Wiederholung von 21.00 Uhr)


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5:45
Stereo-Ton

3satTextVision