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Dienstag, 26. Juni
Programmwoche 26/2007
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6:10
VPS 06:05

Stereo-Ton

3satTextVision



6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

im ZENTRUM

Diskussionssendung des ORF

Wunderwaffe gegen Krebs oder falsche Hoffnung? -

Die neuen umstrittenen Behandlungsmethoden

Mit Univ.-Prof. Dr. Johannes Huber (Gynäkologe und
Hormonforscher, AKH Wien),
Univ.-Prof. Dr. Reinhard Krepler (Ärztlicher Leiter
AKH Wien),
Univ.-Prof. Dr. Ulrich Körtner (evang. Theologe und
Medizinethiker),
Dr. Ernst Wollner (Präsident des Obersten Sanitätsrats),
Univ.-Prof. Dr. Helmut Samonigg (Krebsspezialist, Graz)
und Kurt Grünewald (Gesundheitssprecher "Die Grünen")
Leitung: Elmar Oberhauser


(ORF)


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11:10
Stereo-Ton

Europamagazin



(ARD/WDR)


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11:40
Stereo-Ton16:9 Format

€co

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Angelika Ahrens


(ORF)


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12:10
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Christoph Feurstein


(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:15
Stereo-Ton

Bilderstreit

Kunst im Gespräch

(Wiederholung vom 23.6.2007)


(ARD/SWR/3sat)


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14:15
Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

mit Gert Scobel


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Profit um jeden Preis

Markt ohne Moral

Film von Ingolf Gritschneder

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Gute Umsätze, gute Auftragslage, dennoch werden Arbeitnehmer entlassen und Betriebe geschlossen. Im Wirtschaftsleben herrschen zunehmend rauere Sitten.
Ingolf Gritschneder hat die Arbeiter eines Betriebs in Böblingen ein halbes Jahr lang beim Kampf um ihre ...
(ARD/WDR)

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Gute Umsätze, gute Auftragslage, dennoch werden Arbeitnehmer entlassen und Betriebe geschlossen. Im Wirtschaftsleben herrschen zunehmend rauere Sitten.
Ingolf Gritschneder hat die Arbeiter eines Betriebs in Böblingen ein halbes Jahr lang beim Kampf um ihre Arbeitsplätze begleitet und greift anhand dieses Beispiels die aktuelle Diskussion um eine verbindliche Ethik im Wirtschaftsleben auf.
(ARD/WDR)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Die Altstadt von Florenz, Italien

Film von Mary Villalobos und Rolf Pflücke
(Wiederholung vom 24.6.2007)


(ARD/SWR)


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15:45
16:9 Format

Inseln

Langeoog

Film von Friedrich Bohnenkamp

(aus der ARD-Reihe "Inseln")

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Während im Sommer das Leben auf der Hauptstraße der Nordseeinsel Langeoog tobt, ist es im November ruhig: Lediglich ein Straßenkehrer, ein Pferdefuhrwerk und drei Hausfrauen sind unterwegs. Die Insel erholt sich von den Erholungssuchenden.
Der Film zeigt die Ruhe ...
(ARD/SWR)

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Während im Sommer das Leben auf der Hauptstraße der Nordseeinsel Langeoog tobt, ist es im November ruhig: Lediglich ein Straßenkehrer, ein Pferdefuhrwerk und drei Hausfrauen sind unterwegs. Die Insel erholt sich von den Erholungssuchenden.
Der Film zeigt die Ruhe nach dem Touristensturm auf Langeoog, wenn der Strand verwaist ist, die Strandkörbe geflickt werden und die 10.000 Gästebetten leer sind.
(ARD/SWR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Reisewege Südtirol

Auf den Spuren von Luis Trenker

Film von Vera Meyer-Matheis

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Kaum einer hat Südtirol so bekannt gemacht wie Luis Trenker. Seine Heimat, das Grödner Tal und die Seiser Alm, sind die Orte seiner Filme. Die grandiose Bergwelt der Dolomiten, die er von Kindheit an immer vor Augen hatte, sind Kulisse und Thema: Langkofel und ...
(ARD/SR)

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Kaum einer hat Südtirol so bekannt gemacht wie Luis Trenker. Seine Heimat, das Grödner Tal und die Seiser Alm, sind die Orte seiner Filme. Die grandiose Bergwelt der Dolomiten, die er von Kindheit an immer vor Augen hatte, sind Kulisse und Thema: Langkofel und Plattkofel, Schlern, die Sella-Gruppe, die Marmolada.
Der Film folgt den Spuren Luis Trenkers in Südtirol und zeigt neben beeindruckenden Wanderrouten auch das Leben in der Stadt Bozen, die lange Zeit Wohnort Luis Trenkers war.
(ARD/SR)


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17:15

Die Feuerlady von Nippon

Wo die Blumen am Himmel blühen

Film von Gert Anhalt

(aus der Reihe "ZDF-reportage")

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Akiko Amano leitet Japans ältesten Betrieb für Feuerwerkskörper. Sie ist verantwortlich für eine der größten japanischen Kracher-Shows: das Edogawa-Feuerwerk. Die Feuerwerk-Designerin denkt sich die Farben und Formen aus und gibt sie Monate vor dem Spektakel bei ...

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Akiko Amano leitet Japans ältesten Betrieb für Feuerwerkskörper. Sie ist verantwortlich für eine der größten japanischen Kracher-Shows: das Edogawa-Feuerwerk. Die Feuerwerk-Designerin denkt sich die Farben und Formen aus und gibt sie Monate vor dem Spektakel bei sechs Feuerwerksfabriken in Japan in Auftrag. Sie weiß, was erforderlich ist, um am Himmel die Blumen blühen zu lassen.
Gert Anhalt hat die Feuerwerk-Designerin bei den Vorbereitungen für das Edogawa-Feuerwerk begleitet.



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18:00
16:9 Format

ZDF.reportage: Schrubben auf dem Sonnendeck

Von Hartz IV aufs Luxusschiff

Film von Kristian Kähler

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In einer fünfmonatigen Ausbildung durch das Jobcenter der Arbeitsagentur in Hamm wird die 29-jährige Miriam Piepenschneider umgeschult zum Zimmermädchen. In der Sommersaison soll sie auf Kreuzfahrtschiffen die Kabinen sauber halten. Das Jobcenter hat jedem Teilnehmer ...

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In einer fünfmonatigen Ausbildung durch das Jobcenter der Arbeitsagentur in Hamm wird die 29-jährige Miriam Piepenschneider umgeschult zum Zimmermädchen. In der Sommersaison soll sie auf Kreuzfahrtschiffen die Kabinen sauber halten. Das Jobcenter hat jedem Teilnehmer nach der Ausbildung einen festen Arbeitsplatz garantiert. Der 31-jährige ehemalige Koch Tobias Zymelka hat nach der Schulung auf dem Flusskreuzfahrtschiff "MS Rembrandt" angeheuert.
Die Reportage von Kristian Kähler begleitet ehemalige Hartz-IV-Empfänger bei ihren neuen Jobs auf Luxusschiffen.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

- Gefährliches Recycling
Gesundheitsrisiken durch wiederaufbereitete
medizinische Einmalinstrumente
- Big Brother
Freiheitsrisiken durch technisch hoch-
gerüsteten Fahndungsapparat
- Maikäfer-Krieg
Lebensrisiken durch natürliche Feinde


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Dieter Moor

Dracula als Sinnbild des bösen Ostens?



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20:15
Stereo-Ton

Herzensfeinde

Fernsehfilm, Österreich 2000

Darsteller:
Hermann LadnerPeter Weck
Heinz WucherFriedrich von Thun
MariaMichele Marian
FranziskaSusanne Uhlen
u.a.
Länge: 90 Minuten
Regie: Peter Weck

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Der Hypochonder Hermann Ladner lässt sich vom Bruder seiner verstorbenen Frau, dem Schlitzohr Heinz Wucher, zu einer Mittelmeerkreuzfahrt einladen. Heinz verspielt jedoch das Geld für die Tickets. Hermann bricht, allein und wütend, mit seinem Wohnwagen Richtung Italien ...
(ORF)

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Der Hypochonder Hermann Ladner lässt sich vom Bruder seiner verstorbenen Frau, dem Schlitzohr Heinz Wucher, zu einer Mittelmeerkreuzfahrt einladen. Heinz verspielt jedoch das Geld für die Tickets. Hermann bricht, allein und wütend, mit seinem Wohnwagen Richtung Italien auf. Der reuige Heinz hat sich jedoch indessen in den Wohnwagen geschlichen und wird an der italienischen Grenze als "blinder Passagier" entdeckt, woraufhin Hermann und Heinz wegen des Verdachts auf Menschenschmuggel vorübergehend im Gefängnis landen. In seinem Zorn lässt Hermann Heinz an der Grenze stehen. Dieser kann jedoch mit seinem Charme eine attraktive Dame namens Mia dazu bewegen, ihn in ihrem Cabrio mitzunehmen und dem Wohnwagen zu folgen. Es kommt zu einem riskanten Überholmanöver, Hermann landet im Straßengraben und kommt mit leichten Prellungen ins Krankenhaus. Heinz, der Hermanns hoch dotierte Unfallversicherung kennt, vertauscht dessen Krankenblatt mit dem eines Schwerverletzten und macht ihn glauben, er sei invalide.

Als Regisseur, Produzent und Hauptdarsteller steht Peter Weck in der Komödie "Herzensfeinde" um zwei verschwägerte Männer, die trotz gegenseitiger Antipathie einen Urlaub gemeinsam verbringen müssen, vor und hinter der Kamera.

3sat gratuliert dem Schauspieler Friedrich von Thun mit "Herzensfeinde" zum 65. Geburtstag am 30. Juni.

(ORF)


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21:45
Stereo-Ton

Damenbart

(Moustache)

Kurzfilm, Australien 2004

Mit Irena Dangov, John Walter, Bronwyn Ruciak u.a.
(englische Originalfassung mit Untertiteln)
Länge: 14 Minuten

Regie: Vicki Sugars

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Hausfrau Betty leidet unter der mangelnden Aufmerksamkeit ihres Gatten Stan. Betty vermutet, dass Stans Zurückhaltung mit ihrem Damenbart zu tun hat. Als sie beschließt, den Flaum abzurasieren, beginnt dieser, zu einem stattlichen Schnurrbart heranzuwachsen. Doch Betty ...

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Hausfrau Betty leidet unter der mangelnden Aufmerksamkeit ihres Gatten Stan. Betty vermutet, dass Stans Zurückhaltung mit ihrem Damenbart zu tun hat. Als sie beschließt, den Flaum abzurasieren, beginnt dieser, zu einem stattlichen Schnurrbart heranzuwachsen. Doch Betty findet Gefallen an ihrer neuen Männlichkeit. Und als sie ihrem Mann mit wohldrapiertem Schnurrbart in einem Herrenanzug entgegentritt, stellt sie erfreut fest, dass auch Stan Spaß an einem Rollentausch hat.

Vicki Sugars Debütfilm ist eine charmante und hintergründige Komödie über Geschlechter- und Rollenklischees, deren liebevoll gezeichnete Figuren trotz aller Skurrilität nie ins Groteske abgleitet. Der Film wurde auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigt.



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22:25
VPS 22:24

Zweikanal-Ton

William Kentridge

Zeichnen für den Augenblick/Drawing the Passing

Film von Maria Anna Tappeiner und Reinhard Wulf

(Zweikanalton deutsch/englisch)

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Der 1955 geborene südafrikanische Künstler, Theaterregisseur und Filmemacher William Kentridge hat seit seiner Mitwirkung bei der Johannesburg Biennale 1995 und der documenta X 1997 in Kassel internationale Aufmerksamkeit gefunden. 2003 wurde er mit dem Kaiserring der ...
(ARD/WDR)

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Der 1955 geborene südafrikanische Künstler, Theaterregisseur und Filmemacher William Kentridge hat seit seiner Mitwirkung bei der Johannesburg Biennale 1995 und der documenta X 1997 in Kassel internationale Aufmerksamkeit gefunden. 2003 wurde er mit dem Kaiserring der Stadt Goslar ausgezeichnet, weltweit einem der renommiertesten Preise für moderne Kunst. In letzter Zeit arbeitete William Kentridge als Stiftungsprofessor an der Städelschule in Frankfurt am Main und schließt seinen Aufenthalt in Deutschland derzeit mit der Ausstellung "What Will Come (Has Already Come)" im Städelmuseum (2. Juni bis 5. August 2007) ab. Bekannt geworden ist William Kentridge vor allem durch seine Animationsfilme: In seinen "Drawings for Projection" werden Kohle- und Pastellkreidezeichnungen in ihrem Entstehungsprozess gefilmt. Durch mehrfaches Wegradieren und Neuzeichnen entwickelt Kentridge die Handlung einer Szene. Die Spuren der wiederholten Eingriffe und Veränderungen bleiben sichtbar und werden zum konstitutiven Bestandteil der Filme. Das Werk von William Kentridge bildet einen ausdrucksstarken und sehr persönlichen Versuch, die Natur menschlicher Gefühle und Erinnerungen darzustellen. Gleichzeitig spiegeln seine Filme die Suche nach kultureller Identität und die Verwurzelung in der Geschichte und Politik Südafrikas wider.
Das Künstlerporträt von Anna Maria Tappeiner und Reinhard Wulf stellt William Kentridge und seine Werke vor.
(ARD/WDR)


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23:15
VPS 23:10

Stereo-Ton

Geheime Wahl

(Raye makhfi)

Spielfilm, Iran/Kanada/Italien/Schweiz 2001

Darsteller:
WahlleiterinNassim Abdi
SoldatCyrus Abidi
sowie Youssef Habashi, Farrokh Shojaii
und Gholbahar Janghali
(persische Originalfassung mit Untertiteln)
Länge: 101 Minuten
Regie: Babak Payami

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Auf einer kleinen iranischen Insel geschieht Sensationelles: Die Schafhirten und Schmuggler sollen ihre Stimme bei einer Wahl abgeben, und der Wahlleiter ist eine Frau. - Surreale und doch wirklichkeitsnahe iranische Komödie, ausgezeichnet in Venedig mit dem Preis für ...

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Auf einer kleinen iranischen Insel geschieht Sensationelles: Die Schafhirten und Schmuggler sollen ihre Stimme bei einer Wahl abgeben, und der Wahlleiter ist eine Frau. - Surreale und doch wirklichkeitsnahe iranische Komödie, ausgezeichnet in Venedig mit dem Preis für die beste Regie.

Auf einer abgelegenen iranischen Insel im Persischen Golf sind zwei Soldaten stationiert, um Schmuggler zu fangen. Eines Tages beobachten sie, wie an einem Fallschirm eine Kiste vom Himmel schwebt, die als Wahlurne dienen soll. Kurz darauf kommt in einem Boot eine junge Frau an, die sich als der angekündigte Wahlleiter vorstellt. Alle sind verblüfft, keiner weiß etwas von der bevorstehenden Abstimmung. Einer der Soldaten muss die Frau mit dem Jeep durch die Gegend fahren, damit alle ihre Stimme abgeben können. Das ist nicht so einfach, weil es sich bei der Bevölkerung um misstrauische Schmuggler und einfache Schafhirten handelt, die weder lesen noch schreiben können. Zunächst will der Soldat nicht akzeptieren, dass eine Frau ihm Anweisungen gibt. Außerdem sieht er den Sinn der Wahl nicht ein, weil seiner Meinung nach der Wahlausgang für die Menschen hier ohne Bedeutung ist. Im Lauf der Zeit aber überzeugt ihn die Hartnäckigkeit, mit der die Frau ihren Auftrag erfüllt. Am Ende, als sie durch viele negative Erlebnisse mutlos geworden ist, erinnert der Soldat sie an ihre Pflicht und gibt selbst seine Stimme ab.

Die einfache Anfangsszene des Films ist symbolträchtig: Die Demokratie schwebt in Form einer Wahlurne vom Himmel zu Menschen, die nicht wissen, was Demokratie ist. Dazu tritt als Vertreterin der demokratischen Rechte eine Frau auf - in einer Gegend, wo die traditionellen Geschlechterrollen noch unangetastet sind. In diesem Spannungsfeld zeigt der renommierte iranische Regisseur Babak Payami in Form einer politischen Parabel in zum Teil surreal wirkenden Szenen und mit grimmigem Witz, von welchen Brüchen die iranische Gesellschaft noch immer geprägt ist. Die Brisanz des Films zeigte das Ergebnis der iranischen Parlamentswahlen im Februar 2004, durch die wegen einer überwältigenden Mehrheit für die fundamentalistischen Konservativen das vorläufige Scheitern der Reformbewegung besiegelt wurde. "Geheime Wahl" wurde vielfach auf internationalen Festivals ausgezeichnet, unter anderem in Venedig 2001 mit dem Preis für die beste Regie.


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1:00
VPS 21:50

Stereo-Ton

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


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1:25
VPS 01:20

Stereo-Ton16:9 Format

Fremde Kinder: Businessman

Dokumentarfilm von Stanislaw Mucha, Deutschland 2005

Länge: 29 Minuten

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Der elfjährige Stasio lebt in Oberschlesien/Polen und ist eines der unzähligen Kinder des Landes, die auf den Straßen betteln gehen, um die arbeitslosen Eltern zu unterstützen. Stasio ist humorvoll, clever und kann sehr gut lügen. Andere Menschen behandelt er so, wie ...

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Der elfjährige Stasio lebt in Oberschlesien/Polen und ist eines der unzähligen Kinder des Landes, die auf den Straßen betteln gehen, um die arbeitslosen Eltern zu unterstützen. Stasio ist humorvoll, clever und kann sehr gut lügen. Andere Menschen behandelt er so, wie sie sich ihm selbst gegenüber auch verhalten: abweisend oder eben freundlich. Als Bettler zu gelten, dafür würde Stasio sich schämen. Deshalb sieht er sich lieber als eine Art "Geschäftsmann": Seriös ausgestattet mit einer Krawatte um den Hals und mit einem Handy in der Hand, kauft er billige Postkarten, mal mit Blumen, mal mit dem Papst drauf, und verkauft sie zum fünffachen Preis an Touristen.

Der polnische Filmemacher Stanislaw Mucha begleitet den kleinen "Businessman" und beobachtet seinen harten Alltag.


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1:55
VPS 01:50

Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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2:25
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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3:05
VPS 03:00

16:9 Format

Seitenanfang
3:10
VPS 03:05

Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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3:25
VPS 03:20

Stereo-Ton16:9 Format

Jane Monheit

Mit Jane Monheit (Gesang), Joel Frahm (Saxofon),
Mike Kanan (Klavier), Joe Martin (Bass)
und Rick Montalbano (Schlagzeug)
Aufzeichnung vom JazzBaltica-Festival 2003

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Mit 20 Jahren belegte Jane Monheit, Jahrgang 1977, den zweiten Platz im Thelonious-Monk-Wettbewerb, einem anerkannten Musiker- und Sänger-Wettbewerb in New York. Die Juroren lobten ihre Natürlichkeit, die Wärme ihrer Stimme und die swingende Phrasierung ihres Gesangs. ...

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Mit 20 Jahren belegte Jane Monheit, Jahrgang 1977, den zweiten Platz im Thelonious-Monk-Wettbewerb, einem anerkannten Musiker- und Sänger-Wettbewerb in New York. Die Juroren lobten ihre Natürlichkeit, die Wärme ihrer Stimme und die swingende Phrasierung ihres Gesangs. Inzwischen hat sie mehrere mit Preisen ausgezeichnete Alben produziert und tourt weltweit.
Für ihre dritte CD "In the Sun" hat Monheit eine feste Quartettbesetzung gefunden, mit der sie am Abschlussabend des JazzBaltica-Festivals 2003 teilnahm.


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4:40
VPS 04:35

Stereo-Ton16:9 Format

€co

(Wiederholung von 11.40 Uhr)


(ORF)


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5:10
VPS 05:05

Stereo-Ton16:9 Format

Das Einmaleins der Menschenrechte

(Wiederholung vom 24.6.2007)