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April 2014
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Montag, 29. September
Programmwoche 40/2008
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6:00
Stereo16:9 Format

vivo

(Wiederholung vom 27.9.2008)


6:30
Stereo16:9 Format

Arche Noah

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo16:9 Format

neues spezial: photokina 2008

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom 26.9.2008)


9:45
Stereo16:9 Format

nano

(Wiederholung vom 26.9.2008)


10:15
Stereo16:9 Format

III nach neun

Die Bremer Talkshow

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Prominenz aus Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft treffen sich seit über 30 Jahren einmal im Monat bei "III nach neun". Die Moderatoren Amelie Fried und Giovanni di Lorenzo interessieren sich für persönliche Erfahrungen und berufliche Neuigkeiten ihrer Gäste ...
(ARD/RB)

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Prominenz aus Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft treffen sich seit über 30 Jahren einmal im Monat bei "III nach neun". Die Moderatoren Amelie Fried und Giovanni di Lorenzo interessieren sich für persönliche Erfahrungen und berufliche Neuigkeiten ihrer Gäste ebenso wie für ihre Meinung zu aktuellen Themen.
(ARD/RB)


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12:15
Stereo16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

mit Alexandra Vacano

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45
Stereo16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Das Plantin-Moretus-Museum in Antwerpen, Belgien

Eine Dynastie macht Druck

Film von Horst Brandenburg
(Wiederholung vom 23.9.2008)


(ARD/SWR)


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13:00
Stereo16:9 Format

ZIB

Nach der Nationalratswahl 2008


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:40
Stereo

Das Epstein - Ein Palais mit Geschichte



(ORF)


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14:00
Stereo16:9 FormatVideotext Untertitel

Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei

Dreiteilige Reihe von Dirk Sager

1. Vom Paradies in die Hölle

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Im mythenreichen Sibirien kommt ihm die Rolle eines Königs zu: Gespeist von zwei Quellflüssen beginnt der Jenissei seinen Lauf an der mongolischen Grenze in der geografischen Mitte Asiens. Er zwängt sich durch bizarre Gebirge, wälzt sich als wasserreichster Fluss ...

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Im mythenreichen Sibirien kommt ihm die Rolle eines Königs zu: Gespeist von zwei Quellflüssen beginnt der Jenissei seinen Lauf an der mongolischen Grenze in der geografischen Mitte Asiens. Er zwängt sich durch bizarre Gebirge, wälzt sich als wasserreichster Fluss Sibiriens majestätisch durch die Mitte des Kontinents und entfaltet in den Ebenen des Nordens, über denen die Sonne monatelang nicht aufgehen mag, seine volle Kraft.
Gleich zweimal hat sich der ehemalige Russlandkorrespondent Dirk Sager für seine Filmtrilogie über den Jenissei auf die entbehrungsreiche Reise begeben: einmal im klirrenden Winter und einmal im glühenden Sommer. Nur so konnten er und sein Team das Land und seine Menschen mit all seinen Kontrasten und Widersprüchen ins Bild setzen - mit Aufnahmen des rauschhaften kurzen Sommers und Bildern des frostklirrenden harten Winters. Die erste Etappe der Reise entlang des Jenissei führt vom Quellgebiet durch die Republik Tuwa flussabwärts bis nach Krasnojarsk und den nahe gelegenen geheimen Plutoniumreaktoren mit dem Code-Namen "Krasnojarsk 26".

Die weiteren zwei Teile von "Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei" sendet 3sat im Anschluss, ab 14.45 Uhr
.


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14:45
Stereo16:9 FormatVideotext Untertitel

Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei

Dreiteilige Reihe von Dirk Sager

2. Die Nachfahren der Verbannten

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"Che Guevara" heißt die letzte Bar vor dem Nordpol. Sie liegt in Krasnojarsk, 2.500 Kilometer vor der Mündung des Jenisseis in das Nordmeer. Wer dorthin kommt, möchte auch während der kurzen Nächte des Sommers nicht schlafen gehen. Im Sommer erfasst die jungen wie die ...

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"Che Guevara" heißt die letzte Bar vor dem Nordpol. Sie liegt in Krasnojarsk, 2.500 Kilometer vor der Mündung des Jenisseis in das Nordmeer. Wer dorthin kommt, möchte auch während der kurzen Nächte des Sommers nicht schlafen gehen. Im Sommer erfasst die jungen wie die alten Bürger das Glücksgefühl, dem langen und kalten Winter für kurze Zeit entronnen zu sein. Im Sommer wird der Jenissei zur Straße des Lebens, denn was im Sommer nicht flussabwärts gebracht wird, kann im nächsten Winter zu Versorgungsengpässen führen. Von Krasnojarsk geht es auf der "Dikson", einem uralten Frachter, in Richtung Jenisseisk. Die Stadt hat sich den Charme der Pionierzeit erhalten. Schon 1635 erhielt die Siedlung das Stadtrecht und wurde einer der wichtigsten Umschlagsplätze im frühen Sibirien für Gold und Pelze. Zu Stalins Zeiten war sie einer der Orte, in denen Gulag-Häftlinge auf Schiffe verladen wurden, um weiter in den Norden zu den entlegenen Straflagern gebracht zu werden. Im Winter, wenn der Jenissei von Eis bedeckt ist, führt eine "Winterstraße" ein Stück entlang des Ufers nach Norden. Die Trasse ist nur in Zeiten des Frosts befahrbar, weil sie im Sommer in den Sümpfen versinkt. Sie wird hauptsächlich von Händlern benutzt, um auch im Winter abgelegene Dörfer zu versorgen. Die meisten Bauern haben jedoch kein Geld und möchten die Händler mit Beeren und Pilzen bezahlen, die sie im Sommer gesammelt haben.
Gleich zweimal hat sich der ehemalige Russlandkorrespondent Dirk Sager für seine Filmtrilogie über den Jenissei auf die entbehrungsreiche Reise begeben: einmal im klirrenden Winter und einmal im glühenden Sommer. Nur so konnten er und sein Team das Land und seine Menschen mit all seinen Kontrasten und Widersprüchen ins Bild setzen - mit Aufnahmen des rauschhaften kurzen Sommers und Bildern des frostklirrenden harten Winters.


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15:30
Stereo16:9 FormatVideotext Untertitel

Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei

Dreiteilige Reihe von Dirk Sager

3. Bis ans Ende der Welt

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Die letzte Etappe am Jenissei beginnt in den Siedlungen am Mittellauf des Flusses, in denen der Niedergang der sowjetischen Planwirtschaft die Menschen ins Unglück stürzte. Im Winter, der acht Monate dauert, sind sie in der Einsamkeit von Schnee und Eis eingeschlossen. ...

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Die letzte Etappe am Jenissei beginnt in den Siedlungen am Mittellauf des Flusses, in denen der Niedergang der sowjetischen Planwirtschaft die Menschen ins Unglück stürzte. Im Winter, der acht Monate dauert, sind sie in der Einsamkeit von Schnee und Eis eingeschlossen. Im Sommer läuft ein Postdampfer die Dörfer an. Das ist - abgesehen von gelegentlichen Hubschraubertransporten - ihr einziger Kontakt zur Außenwelt. Doch obwohl die Region für Besiedlung kaum geeignet ist, trifft man auf Menschen, die den Widrigkeiten trotzen. Die couragierte Landrätin Simona Jurtschenko der kleinen Stadt Turuchansk zum Beispiel, die auf Bodenschätze setzt und hofft, dass mit dem Öl tief unter der sumpfigen Tundra Arbeit und Geld in ihre Stadt kommen. Die einzigen Orte, an denen sich der Traum von den sibirischen Schätzen erfüllt hat, sind Norilsk und Dudinka - weit im Norden gelegen. In den Berg- und Hüttenwerken von Norilsk werden kostbare Metalle wie Palladium, Platin, Kobalt und Kupfer gewonnen. Dudinka ist der Hafen am Jenissei, von wo die teure Ware in alle Welt verschifft wird. Die Milliardengewinne aus dem Geschäft gehen allerdings nach Moskau - für die Menschen von Norilsk bleibt lediglich der Trost, Arbeit zu haben. Auch in Dikson, an der Mündung des Jenissei in das Nordmeer, hoffen die Menschen auf den Wirtschaftsaufschwung durch Bodenschätze. Doch vorsichtshalber lassen sie ihre Kinder Englisch lernen, damit ihnen die Welt offen steht und sie gehen können, wenn sie wollen.


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16:15
Stereo16:9 Format

einfachluxuriös - zwei Frauen unterwegs

Shanghai

Mit Anna Maier und Kathrin Winzenried

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
Höher, schneller, besser, reicher - mit diesen ...

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
Höher, schneller, besser, reicher - mit diesen Attributen schmückt sich die neue Wirtschaftmetropole Chinas. Doch trotz rasantem Wachstum, ist in Shanghai auch das ursprüngliche Gesicht Chinas sichtbar: Garküchen säumen die Straßen, Handwerker präsentieren traditionelle Kunst, und Fahrräder sind und bleiben das ideale Fortbewegungsmittel. In Shanghai prallt das Alte auf das Neue, steht das Einfache neben dem Luxuriösen, trifft die Tradition auf die Moderne. Kathrin Winzenried stellt sich der 17-Millionen-Stadt mit wenig Geld und ein paar Brocken Chinesisch. Im ältesten Hotel Chinas, in dem einst auch Albert Einstein wohnte, übernachtet sie in einem 17-Bett-Schlafsaal. In den Tiefen der Häuserschluchten trifft sie eine Familie, die Antiquitäten verkauft und in einem acht Quadratmeter großen Zimmer wohnt. In einer Straßenküche hilft sie Chinesen dabei, Teigtaschen zu füllen, und auf einem Ausflug ins historische Wasserdorf Tong Li entdeckt sie die idyllische Vergangenheit Chinas. Anna Maier dagegen schwebt in luxuriösen Sphären: Sie residiert im höchsten Hotel der Welt, nimmt Fahrstunden auf der neu eröffneten Formel-1-Rennstrecke und mischt sich unter die High Society, in der alles käuflich und nichts unmöglich ist. Sie trifft die berühmteste Fernsehmoderatorin Chinas zum Lunch und erfährt von der 79-jährigen Rose Tang, wie das Leben im dekadenten Shanghai der 1940er Jahre war.


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17:00
Stereo16:9 Format

total phänomenal

Superohren

Film von Dirk Neumann und Jan Haft

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Die Reihe "total phänomenal" sieht genau hin bei ganz alltäglichen Dingen und beantwortet Alltagsfragen aus der Physik, der Chemie, der Biologie und der Erdkunde. In jeweils 15 Minuten wird ein faszinierendes Phänomen vorgestellt und die Funktionsweise in Modellen ...
(ARD/SWR/WDR)

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Die Reihe "total phänomenal" sieht genau hin bei ganz alltäglichen Dingen und beantwortet Alltagsfragen aus der Physik, der Chemie, der Biologie und der Erdkunde. In jeweils 15 Minuten wird ein faszinierendes Phänomen vorgestellt und die Funktionsweise in Modellen und/oder 3-D-Trickanimationen erklärt.
Spitze, lange, abstehende, große und kleine Ohren machen deutlich, an welchen Stellen Lebewesen den Schall einfangen. Tiere, denen solche Auswüchse fehlen, sind deshalb noch lange nicht taub. Heuschrecken zum Beispiel nehmen Laute über schmale Schlitze am Schienbein auf, der Karpfen mit seiner Schwimmblase. Der eigentliche Hörvorgang spielt sich aber immer im Inneren ab und ist eine der aufwendigsten Sinnesleistungen von Mensch und Tier. Wie Schallwellen im Ohr in Nervensignale umgewandelt werden, weshalb ältere Leute hohe Töne häufig kaum noch hören, was Hunde und Fledermäuse dem Menschen akustisch voraushaben, zeigt dieser Film. Außerdem vermittelt er anschaulich, wie das Hören hilft, Beute oder Partner zu finden, potenziellen Gefahren auszuweichen und mit Artgenossen zu kommunizieren.
(ARD/SWR/WDR)


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17:15
Stereo16:9 Format

Natur im Garten

Moderation: Karl Ploberger

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit ...
(ORF)

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit möglichst wenig Aufwand ein Garten optimal versorgt werden kann. Prachtvolle Ergebnisse von bewusster Gartenarbeit sind in der "Vorher-nachher"-Rubrik zu bestaunen.
(ORF)


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17:45
Stereo16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
VPS 17:59

Stereo16:9 Format

Bombenalarm

Sprengmeister im Einsatz

Film von Thomas Karp

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24 Sprengbomben, 80 Phosphorbrandbomben, 360 Stabbrandbomben, 7.636 Granaten, 824 Treibladungshülsen, 4.563 Zünder, sechs Tellerminen, zwei Panzerfäuste und vieles mehr entschärfte er 2006 allein in Hamburg: Peter Voß, Chef des Hamburger Kampfmittelräumdienstes. Noch ...
(ARD/NDR)

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24 Sprengbomben, 80 Phosphorbrandbomben, 360 Stabbrandbomben, 7.636 Granaten, 824 Treibladungshülsen, 4.563 Zünder, sechs Tellerminen, zwei Panzerfäuste und vieles mehr entschärfte er 2006 allein in Hamburg: Peter Voß, Chef des Hamburger Kampfmittelräumdienstes. Noch über 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg vergeht kaum ein Tag, in der der Sprengmeister nicht ausrücken muss. Wenn in einem Schrebergarten etwas Verdächtiges ausgegraben wird oder Baggerfahrer einen Blindgänger auf ihrer Schaufel haben, muss Voß mit seinen Männern innerhalb von 30 Minuten an der Gefahrenstelle sein. "Wir wissen meist sofort, womit wir es zu tun haben", erklärt der 62-Jährige. Je nach Beschaffenheit und Zustand einer Bombe oder Granate müssen die Experten schnell entscheiden, ob an der Fundstelle entschärft werden kann. Der Zünder einer amerikanischen Tausend-Pfund-Sprengbombe, die in der Hamburger Hafencity gefunden wird, soll direkt vor Ort unschädlich gemacht werden. Die Polizei evakuiert alle Bewohner im Umkreis von 500 Metern. Angst vor solchen Einsätzen hat Peter Voß schon lang nicht mehr: "Wenn wirklich etwas schief läuft, geht es so schnell, dass ich nichts mehr spüre", sagt der Profi, der nun nach 28 Jahren seinen Ruhestand antreten wird. Trotzdem ist er froh, dass es während seiner Amtszeit in Hamburg keine Unfälle gab. In anderen Bundesländern und Nachbarstaaten sind in der vergangenen Jahren immer wieder Kollegen ums Leben gekommen. "Unfälle sind in meinem Gewerbe nicht auszuschließen", meint der Bombenprofi. "Die Reihen lichten sich allmählich."
Der Film von Thomas Karp begleitet die Männer vom Hamburger Kampfmittelräumdienst mehrere Tage lang während ihrer gefährlichen Arbeit.
(ARD/NDR)


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18:30
Stereo16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Handschriften-Code
Forscher haben ein Computersystem entwickelt, das Muster
in Handschriften erkennen kann
- Flutdamm in der Straße von Gibraltar
Ein gigantisches Zukunftsprojekt für den Mittelmeerraum


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Mehr rechts als links? Österreich hat gewählt
Dazu die Philosophin Isolde Charim


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo16:9 Format

Herr Mettmann - der Neanderthaler erhält ein Gesicht

Film von Georg Wieghaus

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Er gilt als das berühmteste Fossil der Welt und hat einem kompletten Menschentypus den Namen gegeben: der Neandertaler. Vor über 150 Jahren, im August 1856, wurden Teile seines Skeletts in einer Grotte bei Mettmann gefunden. Über 40.000 Jahre lag er in einer Höhle, die ...
(ARD/WDR)

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Er gilt als das berühmteste Fossil der Welt und hat einem kompletten Menschentypus den Namen gegeben: der Neandertaler. Vor über 150 Jahren, im August 1856, wurden Teile seines Skeletts in einer Grotte bei Mettmann gefunden. Über 40.000 Jahre lag er in einer Höhle, die Kleine Feldhofer Grotte genannt wurde, bis es im Sommer 1856 mit seiner Totenruhe vorbei war: Zwei italienische Steinbrucharbeiter hackten ihn buchstäblich aus dem Boden. Die plötzlich auftauchenden Knochen schmissen sie weg, der Abraum fiel 20 Meter hinab ins Neandertal. Wenige Tage später sicherte Johann Carl Fuhlrott, ein Lehrer aus dem benachbarten Elberfeld, 15 Knochen und ein Schädeldach. Man sei auf "Höhlenbärenknochen" gestoßen, war ihm mitgeteilt worden. Doch der Lehrer erkannte schon bald, dass es sich um die Knochen eines "Urmenschen" handelte. 150 Jahre später erhalten Kennis & Kennis, zwei holländische Künstler, den Auftrag, die komplette Gestalt des Neandertalers aus der Grotte bei Mettmann zu rekonstruieren. Das war zuvor noch nie versucht worden. Auch wenn vor einigen Jahren bei Nachgrabungen weitere Knochenfragmente gefunden wurden, ist der größte Teil seines Skeletts verschwunden. Auf dieser Basis eine authentische Skulptur zu schaffen, erscheint fast unmöglich. Die beiden Zwillingsbrüder Alfons und Adrie Kennis aus Arnheim machten sich trotzdem an das Projekt.
Der Film hat sie bei dieser komplizierten Arbeit, die sich über einen Zeitraum von sechs Monaten hinzog, beobachtet.
(ARD/WDR)


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21:00

Linumer Glücksvögel

Die Kraniche im Luch

Film von Uta Greschner

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Jedes Jahr von Oktober bis Anfang Dezember rasten im Oberen Rhinluch Zehntausende Kraniche. Auf ihrer Reise aus den Brutgebieten in Schweden und dem Baltikum in die Winterquartiere in Spanien legen sie in dem brandenburgischen Luch, einer von Sand- und Lehmplateaus ...
(ARD/RBB)

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Jedes Jahr von Oktober bis Anfang Dezember rasten im Oberen Rhinluch Zehntausende Kraniche. Auf ihrer Reise aus den Brutgebieten in Schweden und dem Baltikum in die Winterquartiere in Spanien legen sie in dem brandenburgischen Luch, einer von Sand- und Lehmplateaus unterbrochenen Sumpfstrecke, einen Zwischenstopp ein. Dort fressen sie sich auf den Stoppelfeldern die nötigen Energiereserven für die letzte Etappe ihres Langstreckenflugs quer durch Europa an. Mit betörenden Trompetenrufen und faszinierenden Flügen machen sie dabei auf sich aufmerksam. Für Naturschützer und Neugierige ist die kurze Anwesenheit der Kraniche ein Naturschauspiel ohnegleichen. Wöchentlich werden die Kraniche, die einen Sender tragen, gezählt. Über 30 freiwillige Helfer wollen so die Kranichforschung vorantreiben.
Uta Greschner beobachtet den Zwischenstopp der Kraniche und die Arbeit der Kranichforscher im Oberen Rhinluch.
(ARD/RBB)


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21:30
Stereo16:9 Format

hitec: Arche Noah im ewigen Eis

Die Rettung der Pflanzenvielfalt

Dokumentation von Friedemann Hottenbacher und
Marcel Weingärtner

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Die Vielfalt der Pflanzen ist akut bedroht, denn jeden Tag verschwinden wertvolle Arten für immer. Auf der arktischen Insel Spitzbergen entsteht deshalb ein gigantisches Saatgut-Lager, das "Arctic Seed Vault". Das Unternehmen macht deutlich, wie wichtig der Erhalt der ...

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Die Vielfalt der Pflanzen ist akut bedroht, denn jeden Tag verschwinden wertvolle Arten für immer. Auf der arktischen Insel Spitzbergen entsteht deshalb ein gigantisches Saatgut-Lager, das "Arctic Seed Vault". Das Unternehmen macht deutlich, wie wichtig der Erhalt der Pflanzenvielfalt ist und welcher Aufwand betrieben wird, um alle noch vorhandenen Samen unserer Kulturpflanzen für die Ewigkeit in einer Samen-Datenbank zu bewahren. Die Welternährungsorganisation schätzt, dass weltweit bereits 75 Prozent der landwirtschaftlichen Vielfalt bei Nahrungspflanzen verloren gegangen ist. Nur noch wenige Kulturpflanzen dominieren die Landwirtschaft. Sie sind zwar sehr ertragreich, doch die meisten sind auch sehr anfällig für Schädlinge und Klimaveränderungen. Der Klimawandel stellt an Reis, Mais, Weizen und andere Säulen der Welternährung Anforderungen, die wir heute bestenfalls ahnen können: Sie müssen Trockenheit, Hitze und neue Pflanzenkrankheiten verkraften. Auf diese und andere nicht vorhersehbare Entwicklungen müssen die Forscher in Zukunft mit neuen Züchtungen reagieren können. Dafür sind aber Ursprungsformen, die Samen der altbewährten Sorten und die der verwandten Wildpflanzen, notwendig. Das haben Forscher und Ernährungsorganisationen zwar früh erkannt. In Gen- und Saatgutbanken auf der ganzen Welt versuchen sie, die Artenvielfalt zu erhalten. Doch auch diese sind gefährdet: Naturkatastrophen und Kriege haben bereits wertvolle Bestände vernichtet. Die Arche Noah im ewigen Eis soll deswegen Kopien aller Pflanzen sicher beherbergen.
Die 3sat-Dokumentationsreihe "hitec" berichtet über das riesige "Arctic Seed Vault" und seine ambitionierte Aufgabe, mit über vier Millionen Pflanzensamen die Welternährung atombombenfest und vor Naturkatastrophen geschützt zu sichern.


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22:00
Stereo16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)



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22:25
Stereo16:9 Format

Kreuz & Quer: Die Milliardenmacher

Geldvermehrung zwischen Gier und Ethik

Dokumentation von Kurt Langbein

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Die Dimensionen sind gigantisch: Auf den internationalen Finanzmärkten wird bereits mit hundertmal mehr Geld spekuliert, als das Bruttoinlandsprodukt aller Industriestaaten zusammen ausmacht. Die Auswirkungen sind gravierend: Die Berg- und Talfahrten der Aktienkurse ...
(ORF)

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Die Dimensionen sind gigantisch: Auf den internationalen Finanzmärkten wird bereits mit hundertmal mehr Geld spekuliert, als das Bruttoinlandsprodukt aller Industriestaaten zusammen ausmacht. Die Auswirkungen sind gravierend: Die Berg- und Talfahrten der Aktienkurse werden durch Spekulationen immer heftiger, die Folgen der US-Immobilienkrise sind bei Weitem noch nicht ausgestanden. Und weil die Spekulanten immer mehr auf Rohstoffe wie Getreide, Soja und Reis setzen, sorgen enorme Steigerungen der Lebensmittelpreise für die erste weltweite Hungerkatastrophe, die nicht von Dürre, Krieg oder Naturkatastrophen ausgelöst wurde. Denn wenn etwa die Weizenpreise weiter zu steigen versprechen, sorgen die Händler der Rohstoff-Fonds mit ihren Wetten darauf, dass nächstes Jahr der Preis noch höher ist, für Verknappung und weiter steigende Preise. Dona Delgado wohnt in Nicaraguas Hauptstadt Managua. Sie kann ihre Familie nicht mehr ernähren, obwohl sie als Putzfrau einen regulären Job hat. Auch die ökonomische Situation der Kaffeebauern hat sich nicht gebessert, die höheren Kaffeepreise nützen nur den Spekulanten und Großhändlern.
Kurt Langbein dokumentiert, wie die Spekulationen auf der größten Warenbörse der Welt in Chicago dazu führen, dass Weizen heute etwa viermal so teuer ist wie noch vor zwei Jahren. Er begleitet auch Manager eines Hedgefonds auf ihrer Einkaufstour nach London. Nach spektakulären Firmenübernahmen mit Massenentlassungen werden solche Fonds oft mit "Heuschrecken" verglichen. Er zeigt aber auch zwei Finanzmanager, die nach sozialen und ökologischen Kriterien verlangen - und mit ihren Ethik-Fonds erfolgreich sind.

Im Anschluss, um 23.20 Uhr, zeigt 3sat eine Diskussion aus der Reihe "Kreuz & Quer" zum Thema "Hunger ist kein Schicksal, Hunger wird gemacht".

(ORF)


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23:20
Stereo16:9 Format

Kreuz & Quer: Hunger ist kein Schicksal, Hunger wird gemacht

Mit Michael Zillner (Unternehmer, Wien), Clemens Sedmak
(Philosoph und Theologe, Salzburg/London), Beatrice Achaleke
(Black Women Centre, Wien) und Joseph Nussbaumer
(Wirtschaftshistoriker, Innsbruck)
Diskussionsleitung: Günter Kaindlstorfer

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Die Zeit der billigen Lebensmittel ist vorbei - weltweit. Die Preise für Reis, Weizen, Mais und andere Grundnahrungsmittel explodieren. Mit dramatischen Folgen: In Ländern wie Haiti, Mosambik, Burkina Faso, Mauretanien und Indonesien kommt es zu Hungerrevolten. Auch ...
(ORF)

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Die Zeit der billigen Lebensmittel ist vorbei - weltweit. Die Preise für Reis, Weizen, Mais und andere Grundnahrungsmittel explodieren. Mit dramatischen Folgen: In Ländern wie Haiti, Mosambik, Burkina Faso, Mauretanien und Indonesien kommt es zu Hungerrevolten. Auch hierzulande bringen die steigenden Lebensmittelkosten Angehörige der ärmeren Schichten in Not. Woher kommt die globale Nahrungsmittelkrise? Wer ist für sie verantwortlich? Wie ließe sie sich beheben?
Unter der Leitung von Günter Kaindlstorfer diskutieren zum Thema "Hunger ist kein Schicksal, Hunger wird gemacht" unter anderen Unternehmer Michael Zillner und Wirtschaftshistoriker Josef Nussbaumer.
(ORF)


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0:10
VPS 21:50

Stereo16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:40
VPS 00:35

16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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0:55
Stereo16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:25
VPS 00:01

Stereo16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:00
Stereo16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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2:15
Stereo16:9 Format

hitec: Arche Noah im ewigen Eis

(Wiederholung von 21.30 Uhr)


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2:45
Stereo16:9 Format

Kreuz & Quer: Die Milliardenmacher

(Wiederholung von 22.25 Uhr)


(ORF)


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3:40
Stereo16:9 Format

Kreuz & Quer: Hunger ist kein Schicksal, Hunger wird gemacht

(Wiederholung von 23.20 Uhr)


(ORF)


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4:30
Stereo

Jede Affäre hat ihren Preis

Spielfilm, USA/Kanada 2001

(Wiederholung vom Vortag)

Sendeende: 6:00 Uhr