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Juli 2015
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Mittwoch, 29. Juli
Programmwoche 31/2015
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen

6:30
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)

Der Meisterfälscher (2/5)

Wolfgang Beltracchi porträtiert Gloria von Thurn und Taxis

(Wh.)



7:30
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)



9:15
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)

Der Meisterfälscher (2/5)

Wolfgang Beltracchi porträtiert Gloria von Thurn und Taxis

(Wh.)



10:15

Markus Lanz


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Markus Lanz begrüßt Persönlichkeiten aus Film, Fernsehen, Politik und Kultur. Dazu zählten unter anderem Bill Gates, Tony Blair, Bud Spencer, Karl Lagerfeld und viele andere mehr.

Außerdem spricht Markus Lanz in seiner Talkshow mit Menschen, die eine ganz ...

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Markus Lanz begrüßt Persönlichkeiten aus Film, Fernsehen, Politik und Kultur. Dazu zählten unter anderem Bill Gates, Tony Blair, Bud Spencer, Karl Lagerfeld und viele andere mehr.

Außerdem spricht Markus Lanz in seiner Talkshow mit Menschen, die eine ganz besondere Lebens- und Schicksalsgeschichte erlebt haben.

Mit den Gästen:

Martin Patzelt, Politiker
Seit 2013 ist er Bundestagsabgeordneter. Der Politiker setzt sich für die Privatunterbringung von Flüchtlingen ein. In der Sendung erzählt Patzelt vom Zusammenleben mit Arwed und Haben.

Dunja Hayali, Journalistin
Ab dem 23. Juli übernimmt Dunja Hayali die Sommervertretung von "maybrit illner". Die Moderatorin erzählt, was die Zuschauer in ihrer Sendung "donnerstalk" erwartet.

Erika Berger, Moderatorin
Mit ihrer Sendung "Eine Chance für die Liebe" wurde Erika Berger 1987 berühmt. In der Sendung erzählt die 75-Jährige, wie sie zur Sexualberaterin wurde und verrät, was sie heute macht.

Ann-Marlene Henning, Sexologin
Am 28. Juli um 22.15 Uhr ist im ZDF die erste von zwei Folgen der Doku-Reihe "Make love - Liebe machen kann man lernen" zu sehen". In der Sendung spricht Ann-Marlene Henning über ihre Arbeit.

Hein "Heintje" Simons, Sänger
1967 feierte er mit seinem Hit "Mama" große Erfolge. Im August wird Hein Simons 60. In der Sendung erinnert sich der Sänger an seine Zeit als Kinderstar und spricht über sein neues Album.


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11:30
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)

Vis-à-vis: Klaus Maria Brandauer

(Wh.)


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12:30
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Alle Fäden in der Hand - Geschichte und Zukunft der

Mühlviertler Webereien

Film von Claus Muhr

(aus der ORF-Reihe "Österreich-Bild")

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Ausgehend vom "Textilen Zentrum Haslach" mit Weberei-Museum und Kultur- und Ausbildungsmöglichkeiten, führt die Dokumentation durch Geschichte und Zukunft der Weber in Oberösterreich.

Die Leinenweber des Mühlviertels punkten wieder - wie einst - auf dem ...
(ORF)

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Ausgehend vom "Textilen Zentrum Haslach" mit Weberei-Museum und Kultur- und Ausbildungsmöglichkeiten, führt die Dokumentation durch Geschichte und Zukunft der Weber in Oberösterreich.

Die Leinenweber des Mühlviertels punkten wieder - wie einst - auf dem Weltmarkt. Es gibt hier 19 Betriebe. Das Angebot ist vielfältig, das Leinen wird den höchsten Ansprüchen gerecht und in alle Welt geliefert.
(ORF)


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13:00
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Mittwoch 29. Juli

Kalender, Kulte und Kulturen

Film von Roswitha und Ronald P. Vaughan

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Was wussten die Menschen früher vom Kosmos? Und wurde das Fachwissen mitsamt den alten Glaubensinhalten einfach vergessen?

Der mechanische Kalendercomputer von Antikythera ist ein spektakulärer Fund: Ein Apparat, mit dem die Griechen um 100 vor Christus die ...
(ORF/3sat)

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Was wussten die Menschen früher vom Kosmos? Und wurde das Fachwissen mitsamt den alten Glaubensinhalten einfach vergessen?

Der mechanische Kalendercomputer von Antikythera ist ein spektakulärer Fund: Ein Apparat, mit dem die Griechen um 100 vor Christus die Bewegung der Himmelskörper und den Verlauf von Sonne und Mond durch den altägyptischen Tierkreis berechneten.

Ein Erdumlauf um die Sonne dauert genau 365,242198 Tage. Julius Caesar lag mit seinem Kalender um elf Minuten und 14 Sekunden daneben - 1582 ließ Papst Gregor die Umlaufzeit auf beachtliche 26 Sekunden genau berechnen, und der Kalender der Maya weist eine Abweichung von nur sieben Sekunden auf.
(ORF/3sat)


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14:05
Videotext Untertitel

Hallstatt - Leben im Museum?

Film von Manfred Hoschek

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Das oberösterreichische Hallstatt gilt als besonders idyllischer Ort mit einem historischen Ortsbild. Doch zwischen Bewohnern und Denkmalamt gehen die Meinungen zum Denkmalschutz auseinander.

Die circa 800 Hallstätter wollen nicht in einem Museum leben, dem ...
(ORF)

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Das oberösterreichische Hallstatt gilt als besonders idyllischer Ort mit einem historischen Ortsbild. Doch zwischen Bewohnern und Denkmalamt gehen die Meinungen zum Denkmalschutz auseinander.

Die circa 800 Hallstätter wollen nicht in einem Museum leben, dem Denkmalamt ist vor allem die Erhaltung des Weltkulturerbes wichtig. Wie gehen die Bewohner, die auch jährlich 800.000 Touristen in ihrem Ort verkraften müssen, mit ihrem architektonischen Erbe um?
(ORF)


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14:30
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)
Mittwoch 29. Juli

Ertauchte Geschichte - Pfahlbauten in Europa

Film von Klaus Wachschütz

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Pfahlbauten sind wichtige Zeitdokumente für die Archäologie. 111 derartige Fundstätten im alpinen Bereich Europas erhielten vor Kurzem den Titel "UNESCO-Weltkulturerbe".

Der Unterwasserarchäologie und ihren Forschungen im Bereich der steinzeitlichen ...
(ORF/3sat)

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Pfahlbauten sind wichtige Zeitdokumente für die Archäologie. 111 derartige Fundstätten im alpinen Bereich Europas erhielten vor Kurzem den Titel "UNESCO-Weltkulturerbe".

Der Unterwasserarchäologie und ihren Forschungen im Bereich der steinzeitlichen Pfahlbauten sind viele Antworten auf Fragen nach der Lebensweise von "Ötzis" Zeitgenossen zu verdanken, die am Wasser wohnten.

In der Nähe dieser Siedlungen hat man zahlreiche Objekte unversehrt aus dem konservierenden Schlamm ans Tageslicht gebracht. Zudem haben die archäologischen Tauchgänge viele Schmuckstücke, Figuren, Töpfe und verzierte Gefäße, die vom großen handwerklichen Geschick der Bewohner zeugen, unbeschädigt ans Tageslicht bringen können.

Die Dokumentation begleitet einige dieser Forschungsarbeiten, die Aufschluss über den neusten Stand derartiger Untersuchungen geben.
(ORF/3sat)


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15:15
Videotext Untertitel
Mittwoch 29. Juli

Wildes Wasser, blanker Fels - Nationalpark Gesäuse

Film von Michael Schlamberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Tief in die Ennstaler Alpen eingeschnitten, an der Grenze zu Oberösterreich, erstreckt sich ein Naturparadies und die größte Felsschlucht Europas: das Gesäuse.

Es ist der mit mehr als 11.000 Hektar drittgrößte Nationalpark Österreichs, eine Welt wilden ...
(ORF)

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Tief in die Ennstaler Alpen eingeschnitten, an der Grenze zu Oberösterreich, erstreckt sich ein Naturparadies und die größte Felsschlucht Europas: das Gesäuse.

Es ist der mit mehr als 11.000 Hektar drittgrößte Nationalpark Österreichs, eine Welt wilden Wassers zwischen senkrecht aufragenden Steilwänden, furchterregenden Kalkmauern und bizarren Felsgestalten.

Nirgendwo in den Alpen liegen Wasser, Wald und Fels so steil übereinander. Am Eingang des Gesäuses steht ein ehemals bedeutendes Zentrum der Wissenschaft, das weltberühmte Benediktinerstift Admont. Die Mönche des Stifts begannen bereits Anfang des 19. Jahrhunderts, die Tier- und Pflanzenwelt dieser Berge zu erforschen.
(ORF)


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16:00
Mittwoch 29. Juli

Mächtig, wild und still - Mit der Kraft des Wassers

Film von Franz Ebner

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Österreich ist eines der wasserreichsten Länder Europas und erzielt mit etwa 60 Prozent Wasserkraftanteil bei der Stromerzeugung einen internationalen Spitzenplatz.

Dennoch muss seit 2001 Strom importiert werden. Das Hauptproblem liegt im ständig steigenden ...
(ORF)

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Österreich ist eines der wasserreichsten Länder Europas und erzielt mit etwa 60 Prozent Wasserkraftanteil bei der Stromerzeugung einen internationalen Spitzenplatz.

Dennoch muss seit 2001 Strom importiert werden. Das Hauptproblem liegt im ständig steigenden Stromverbrauch - mehr als 20 Prozent allein in den letzten zehn Jahren. Die größten Anstiege verbuchen Industrie und Privathaushalte.

Die Dokumentation verfolgt die Wege des Wassers von den Stauseen der Hohen Tauern bis zu den größten Flüssen Österreichs. Deren Kraftwerke liefern die Grundversorgung des Strombedarfs, während der Spitzenbedarf vorwiegend durch Speicherkraftwerke gedeckt wird. Gerhard Heilingbrunner, Präsident des Österreichischen Umweltdachverbands, nimmt Stellung zur Situation der Energieerzeugung und des Stromverbrauchs sowie zu den neuen EU-Richtlinien.
(ORF)


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16:45
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)
Mittwoch 29. Juli

Atem der Götter - Der Wind

Anmerkungen zu einem Naturphänomen

Film von Peter Hackl

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Vor 3.000 Jahren dachten einige Völker, dass der Wind entsteht, wenn die Erde ein- und ausatmet. Andere waren sich sicher: Er ist der Atem der Götter.

Seit Jahrtausenden ist er Energielieferant für den Menschen und treibt Segelboote und Windräder an. Die ...
(ORF/3sat)

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Vor 3.000 Jahren dachten einige Völker, dass der Wind entsteht, wenn die Erde ein- und ausatmet. Andere waren sich sicher: Er ist der Atem der Götter.

Seit Jahrtausenden ist er Energielieferant für den Menschen und treibt Segelboote und Windräder an. Die Dokumentation zeigt, was Wind eigentlich ist, wie er entsteht und wie unerlässlich er für das Leben des Menschen ist.

Gibt es Winde, die schneller sind als 500 Stundenkilometer? Was hat der Wind mit Poesie zu tun? Kann man 100 Drachen an einer Schnur zum Steigen bringen? Weht der Wind in der Stadt anders als auf dem Land?
(ORF/3sat)


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17:40
Videotext Untertitel
Mittwoch 29. Juli

Blitzgewitter - Himmel unter Strom

Film von Manfred Christ

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Gewitter sind spektakuläre Naturschauspiele. Blitz und Donner mischen aber auch maßgeblich am globalen Wetter und Klima mit. Die Dokumentation entführt in die Welt der Gewitterforschung.

Diese Stürme sind faszinierend anzuschauen: Wolkentürme in stahlblau ...
(ORF)

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Gewitter sind spektakuläre Naturschauspiele. Blitz und Donner mischen aber auch maßgeblich am globalen Wetter und Klima mit. Die Dokumentation entführt in die Welt der Gewitterforschung.

Diese Stürme sind faszinierend anzuschauen: Wolkentürme in stahlblau und tintenschwarz, kilometerlange Blitze, die sich für Sekunden wie ein Spinnennetz über den Himmel legen, unheimliches Grollen und Donnerschläge, begleitet von Regen, Sturm und Hagel.
(ORF)


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18:30
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel
Mittwoch 29. Juli

Science Busters - Wer nichts weiß, muss alles glauben

Neues von der Klatschmohnwiese

Aus dem Rabenhoftheater, Wien 2015

Mit Univ.-Prof. Heinz Oberhummer (Theoretische Physik, TU Wien),
Univ.-Lekt. Werner Gruber (Experimentalphysik, UNI Wien) und
Martin Puntigam (Studienabbrecher, UNI Graz)

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Biene Maja, Willi und ihre Freunde haben Generationen von Kindern geprägt und tun es noch. Aber sind die kleinen Insekten wirklich so freundlich, wie es scheint?

Und was machen sie, wenn das Fernsehen nicht zuschaut? Die Science Busters untersuchen: Ist Willi ...
(ORF)

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Biene Maja, Willi und ihre Freunde haben Generationen von Kindern geprägt und tun es noch. Aber sind die kleinen Insekten wirklich so freundlich, wie es scheint?

Und was machen sie, wenn das Fernsehen nicht zuschaut? Die Science Busters untersuchen: Ist Willi ein Kandidat für die Tanzshow "Dancing Stars"? Wo trainieren Ameisen für den City-Marathon? Wie schmeckt Flip?
(ORF)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Die Nachrichtensendung des ZDF.

Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit kompakt


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Die Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu ...

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Die Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


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19:30

Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)

Der Meisterfälscher (3/5)

Wolfgang Beltracchi porträtiert Daniel Kehlmann

Film von Pino Aschwanden

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Daniel Kehlmann gehört zu den erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart. Wolfgang Beltracchi porträtiert Daniel Kehlmann im Stil des italienischen Malers Giorgio De Chirico.

Das Thema Fälschen und Täuschen irrlichtert immer wieder fintenreich durch ...

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Daniel Kehlmann gehört zu den erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart. Wolfgang Beltracchi porträtiert Daniel Kehlmann im Stil des italienischen Malers Giorgio De Chirico.

Das Thema Fälschen und Täuschen irrlichtert immer wieder fintenreich durch Kehlmanns Werk, wie auch in seinem letzten Buch "F". Zwei Tage lang sitzt Kehlmann dem Meisterfälscher Model. Dabei entsteht ein spektakuläres Doppelporträt des Bestsellerautors.

In Stil und Motivik lehnt sich das Porträt an den italienischen Maler an. Seine eigenartigen, magisch-realistischen Bilder mit ihren geheimnisvollen, rätselhaften Versatzstücken regen - wie Kehlmanns Romane auch - zu ungewöhnlichen Gedankengängen an.


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20:00
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.
(ARD)


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20:15
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel
Mittwoch 29. Juli

Diplomatische Liebschaften -

Die Mätressen des Wiener Kongresses

Film von Monika Czernin und Melissa Müller

(aus der ORF-Reihe "Universum History")

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Wien 1814: Napoleon ist besiegt. Damit endet eine Ära revolutionärer Umbrüche und zerstörerischer Kriege. Es folgt der Wiener Kongress, das erste Gipfeltreffen der Weltgeschichte.

Europäische Führungsspitzen und Diplomaten beratschlagten von 1814 bis 1815 ...
(ORF)

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Wien 1814: Napoleon ist besiegt. Damit endet eine Ära revolutionärer Umbrüche und zerstörerischer Kriege. Es folgt der Wiener Kongress, das erste Gipfeltreffen der Weltgeschichte.

Europäische Führungsspitzen und Diplomaten beratschlagten von 1814 bis 1815 über die politische Aufteilung Europas. Fürst Metternich, Kanzler der Habsburgermonarchie, zieht im Hintergrund die Fäden und nicht nur er bedient sich einflussreicher Damen des Hochadels.

Mit raffinierter politischer und amouröser Intrige prägen sie die europäische Geschichte für das kommende Jahrhundert bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs.

Die Dokumentation zeigt wie ganz Europa am Wiener Kongress über eine Neuordnung der westlichen Welt verhandelt. Im Fokus stehen dabei die starken Frauen dieser Zeit sowie ihr Einfluss auf die Verhandlungen der Mächtigen. "Es ist die diplomatische Elite des Kontinents, die sich hier trifft", sagt der renommierte österreichische Historiker Wolfgang Maderthaner über den Wiener Kongress. Doch die wichtigen politischen Entscheidungen werden auch im 19. Jahrhundert nicht ausschließlich auf dem Verhandlungstisch getroffen.

Gesellschaftliche Anlässe und ausschweifende Feste in den Ballsälen und Wiener Palais, geheime Liebschaften und diplomatische Affären in den Séparées und Boudoirs mächtiger Frauen sind weitere Schauplätze für Absprachen, Pakte sowie Intrigen und Manipulationen. Nicht weniger als 19 Bälle veranstaltet Fürst Metternich während des Kongresses. Sie dienen aber nicht nur seinem Vergnügen. Das weiß auch Karl Schwarzenberg, Tschechiens Außenminister a. D. und Nachfahre von Feldmarschall Karl Philipp zu Schwarzenberg: "Heute gebe ich eine Pressekonferenz als Minister. Damals musste ein Minister einen Riesenempfang geben. Die vielen Feste waren notwendig, um an Informationen zu kommen oder auch um sie zu verbreiten."

Auf den rauschenden Festen, aber auch fernab davon, sind Damen von Rang und Namen zur Zeit des Wiener Kongresses als Meinungsbildner hoch geschätzt. Nie zuvor und auch nicht danach steht ein Politgipfel so weitreichend unter dem Einfluss von Frauen. So beleuchtet die Dokumentation etwa die Rolle von Herzogin Wilhelmine von Sagan, der einflussreichen Geliebten Metternichs, und jene ihrer Gegenspielerin, Fürstin Katharina Pawlowna Bagration, mit der Fürst Metternich eine Tochter hatte: Beide haben maßgeblichen Anteil an den Wiener Verhandlungsergebnissen.

Regisseurin Monika Czernin erweckt die Spannung hinter den Kulissen des historischen Großereignisses durch aufwendige Spielszenen zum Leben. Sie erzählt den Wiener Kongress aus dem Blickwinkel bedeutender Frauen, anhand derer Rollen sich ein hintergründiges wie unterhaltendes Bild der bedeutendsten politischen Versammlung des 19. Jahrhunderts ergibt. Monika Czernin: "Was mich an dieser Geschichte so fasziniert, ist einmal die Dimension des Events. Es war der erste große europäische Kongress. Ganz Europa war in Wien zu Gast. Es war, wenn man so will, die Urstunde der europäischen Idee. Andererseits interessiert mich die Art, wie damals Politik gemacht wurde. Und zwar ohne Unterschied zwischen privater und öffentlicher Sphäre. Das macht das Ganze so spannend. Die Macht der Erotik und die Erotik der Macht gingen Hand in Hand. Diese Atmosphäre wollte ich in unserem Film lebendig werden lassen."

Melissa Müller, Autorin, Dramaturgin: "Wie eigenständig diese Frauen handelten, wie ernst die Männer bei allen Intrigen ihr Wort nahmen, ist erstaunlich. Metternich beispielsweise wusste genau, dass Wilhelmine von Sagan die politischen Qualitäten hatte, seine beste Ministerin zu werden. Dazu war die Zeit aber noch nicht reif, obwohl die Frauen im Hintergrund die Fäden zogen."
(ORF)


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21:05
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)
Mittwoch 29. Juli

Und er bewegte sich doch -

Neues vom Wiener Kongress

Film von Roswitha und Ronald P. Vaughan

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Vor 200 Jahren fand in Wien ein einmaliges Treffen statt: Acht Monarchen und Vertreter aus 65 Staaten sowie ein Heer von Begleitpersonal und Mitgliedern der Hofgesellschaften bevölkerten Wien.

Die Stadt und ihre Vororte waren nahezu neun Monate lang besetzt. ...
(ORF/3sat)

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Vor 200 Jahren fand in Wien ein einmaliges Treffen statt: Acht Monarchen und Vertreter aus 65 Staaten sowie ein Heer von Begleitpersonal und Mitgliedern der Hofgesellschaften bevölkerten Wien.

Die Stadt und ihre Vororte waren nahezu neun Monate lang besetzt. Rund um den Kongress wurde viel getanzt, geredet und geflirtet, aber die hohe Politik litt nicht darunter. Der Wiener Kongress legte in Europa zahlreiche Grenzen fest und definierte neue Staaten.

Das Friedenswerk von 1814/1815 hielt immerhin ein Jahrhundert lang. Im Mittelpunkt der Dokumentation stehen zwei Genies und deren Beziehung zueinander: Napoleon und sein Gegenspieler Fürst von Metternich. Ein historisches Treffen, das zwischen den beiden im Jahr 1813 in Dresden stattgefunden hat, zeigt einen siegessicheren Metternich und einen verbohrten Napoleon, der lieber in Ehre untergehen will, als sich den alten Mächten kampflos zu beugen. Die Autoren Roswitha und Ronald P. Vaughan lassen die beiden Hauptakteure in einer Spielszene zusammen treffen: Die Schauspieler Peter Strauss und Victor Couzyn rekonstruieren das verbale Duell von Metternich und Napoleon in einer Zeit, als die Stadt Wien ein letztes Mal "Player" in der Weltgeschichte war. Nie mehr danach sollte die Habsburgermetropole eine solche internationale Bedeutung erlangen, als zu der Zeit, wo dort die Neuordnung Europas festgeschrieben wurde - ein Spezialgebiet von Prof. Dr. Henry A. Kissinger. Der Politologie-Professor an der Harvard Universität, US-Präsidentenberater, Außenminister und Friedensnobelpreisträger schrieb seine erste große wissenschaftliche Arbeit zum Thema "Das Gleichgewicht der Großmächte". Zum Thema Metternich nahm sich die Politiklegende Zeit, um über jenen österreichischen Machtpolitiker zu reden, der für ihn vielleicht auch ein Stück Vorbild war.
(ORF/3sat)


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22:00
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2



Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
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Krimisommer

Mörderische Erpressung

Dorfkrimi, Deutschland 2006

Darsteller:
Klaus BurckHinnerk Schönemann
Eva MannMira Bartuschek
Hermann JansenPeter Fitz
Marco JansenKai Ivo Baulitz
Ralph JansenSebastian Rudolph
Frank JansenTobias Schenke
Nina KrohnVaile
Jutta KrohnAngelika Thomas
u.a.
Buch: Holger Karsten Schmidt
Regie: Markus Imboden
Länge: 89 Minuten

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Dorfpolizist Klaus Burck hat es sonst eigentlich eher mit Strafzetteln und
Kneipenschlägereien zu tun. Doch jetzt wird die attraktive Nina Krohn von ihrer Mutter als vermisst gemeldet.

Wenig später wird sie tot im Waldsee gefunden. War es ein Badeunfall ...

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Dorfpolizist Klaus Burck hat es sonst eigentlich eher mit Strafzetteln und
Kneipenschlägereien zu tun. Doch jetzt wird die attraktive Nina Krohn von ihrer Mutter als vermisst gemeldet.

Wenig später wird sie tot im Waldsee gefunden. War es ein Badeunfall oder ist Gewalt im Spiel gewesen? Vor ihrem Tod hatte Nina mit mehreren Männern Geschlechtsverkehr. Klaus Burck wird bei seinen Ermittlungen massiv behindert und gerät selbst unter starken Druck.

Wie ein Lauffeuer verbreitet sich die Nachricht im Dorf, vor allem in der Sieker Kegelbrüderkneipe. Pathologe Dr. Vogt schließt aber eine Vergewaltigung mangels eindeutiger Verletzungen aus. Die Todesursache sei nicht Ertrinken, sondern Ersticken - ein Badeunfall infolge eines Asthmaanfalls? Klaus Burck misstraut diesem Befund und veranlasst einen Speicheltest für die Männer der Gemeinde. Protest und wilde Gerüchte laufen durch Siek.

Was Ninas Mutter nicht weiß, dafür aber gut die Hälfte von Sieks männlicher Bevölkerung: Nina hat jeden Freitagabend in einer Clubdisco als Tänzerin gejobbt. Geschäftsführer Bommer hat seine attraktivste Tänzerin Nina nach ihrer Schicht den Club verlassen sehen - wie immer allein. Prostitution, das gibt es hier nicht. Und Nina war sowieso für die Männer unnahbar, deshalb war sie so beliebt. Auch Kollegin Larissa ist sicher: Nina "freiwillig" und dann noch gleich mit mehreren Männern - niemals!

Extrem angespannt, wie unter Strom, nimmt Klaus Burck die Speicheltest-Ergebnisse entgegen: Marco und Ralph Jansen waren Sexualpartner von Nina, der dritte Mann ist nicht feststellbar. Die Brüder Jansen sind aus bestem Hause. Vater Jansen ist Duzfreund des Ortsbürgermeisters und beschäftigt ein Drittel der Sieker Bevölkerung in seiner Großbäckerei. Vergewaltigung, gar Mordverdacht - Klaus Burck wird ganz klein und mutlos. Anlässlich Ninas Beerdigung kommt es zum Eklat: Unter Tränen fordert die Mutter von Burck am offenen Grab, den Mörder ihrer Tochter zur Strecke zu bringen. Die ausgestreckte Kondolenzhand des mächtigen Hermann Jansen weist sie brüsk zurück.

Klaus Burck lässt in seinen Ermittlungen nicht locker, wird aber immer massiver dabei behindert. In einem spannenden Showdown entpuppt Ninas Tod sich als Verbrechen, bei dessen Aufklärung auch die Integrität von Klaus Burck nicht ganz unbeschädigt bleibt.

Als nächsten Beitrag in seinem Krimisommer zeigt 3sat am Dienstag, 4. August, 20.15 Uhr, den Fernsehkrimi "Polt".


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23:55
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)
Mittwoch 29. Juli

Einbrechern auf der Spur

Unterwegs mit Polizeiermittlern

Film von Petra Wernz

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Die Zahl der Wohnungseinbrüche steigt stetig. Petra Wernz begleitet Kommissar Heinz Lauber und die Ermittlungsgruppe drei Monate lang bei Tatortaufnahmen, Spurensicherung und Ermittlungen.

Während ein Rentnerehepaar schlief, brachen die Diebe ins Haus ein und ...
(ARD/SWR)

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Die Zahl der Wohnungseinbrüche steigt stetig. Petra Wernz begleitet Kommissar Heinz Lauber und die Ermittlungsgruppe drei Monate lang bei Tatortaufnahmen, Spurensicherung und Ermittlungen.

Während ein Rentnerehepaar schlief, brachen die Diebe ins Haus ein und klauten Bargeld, Schmuck und Autoschlüssel. Am nächsten Morgen inspiziert Lauber den Tatort. Er ist Chef der "Ermittlungsgruppe Eigentum", einer Sondereinheit aus Bruchsal.

Am Tatort suchen die Fahnder nach Fingerabdrücken, Schuhspuren, Textilfasern, Lacksplittern und winzigen Hautpartikeln. Danach folgt die Arbeit der Kriminaltechniker mit modernsten Methoden, Geräten und wissenschaftlichen Tests - wie im Fernsehkrimi.

Während der Dreharbeiten gelang es Heinz Lauber und seinen Fahndern, eine seit Monaten andauernde Serie von Wohnungseinbrüchen aufzuklären - mit verblüffenden Mitteln.
(ARD/SWR)


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0:25
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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0:50
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)

Der listige Jäger aus dem Wallis

Film von d'Alexandre Lachavann

Erstausstrahlung

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Michel Fournier, genannt "Der Räuber", ist ein bisschen Rebell, vom Typ her Beduine mit schwarzen Augen und schnellem Messer. Der Wildhüter liebt Natur und Tiere seiner Walliser Bergwelt.

Die Pfeife verschwindet halb unter einem mächtigen Schnauzbart und ...

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Michel Fournier, genannt "Der Räuber", ist ein bisschen Rebell, vom Typ her Beduine mit schwarzen Augen und schnellem Messer. Der Wildhüter liebt Natur und Tiere seiner Walliser Bergwelt.

Die Pfeife verschwindet halb unter einem mächtigen Schnauzbart und dahinter ein Mann mit listig wachen Augen. Seine Glücksmomente findet er in den Augen von Freunden und Besuchern, die beim Anblick der imposanten Bergwelt strahlen.

Ganz besonders in der Zeit der Zwischensaison, im Frühling und Herbst, wenn die Touristen fehlen und die Gämse und Hirsche auf der Suche nach Nahrung bis ins Tal und zu den Dörfern kommen, herrscht eine Ruhe und Stille, die schon beinahe unwirklich scheint. Michel hat als Philanthrop viele Freunde. Einer davon ist Steve, der Wildhüter des Tales, der Michel auch mal bittet, wenn er Hilfe braucht bei der Bergung eines verstorbenen Tieres. Manchmal sterben allerdings auch Tiere, ohne dass der Wildhüter es erfährt - aber das ist eine andere Geschichte. Man lebt und lässt leben im abgelegenen Walliser Seitental "Val de Réchy".


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1:20
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Diplomatische Liebschaften -

Die Mätressen des Wiener Kongresses

(Wh.)


(ORF)


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2:10
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)

Und er bewegte sich doch -

Neues vom Wiener Kongress

(Wh.)


(ORF/3sat)





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5:25
Videotext Untertitel

Hallstatt - Leben im Museum?

(Wh.)


(ORF)