Programm-Übersicht
Archiv & Vorschau
April 2014
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Mittwoch, 23. April
Programmwoche 17/2014
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

Markus Lanz


Ganzen Text anzeigen
Markus Lanz begrüßt Persönlichkeiten aus Film, Fernsehen, Politik und Kultur. Dazu zählten unter anderem Bill Gates, Tony Blair, Bud Spencer, Karl Lagerfeld und viele andere mehr. Außerdem spricht Markus Lanz in seiner Talkshow mit Menschen, die eine ganz besondere ...

Text zuklappen
Markus Lanz begrüßt Persönlichkeiten aus Film, Fernsehen, Politik und Kultur. Dazu zählten unter anderem Bill Gates, Tony Blair, Bud Spencer, Karl Lagerfeld und viele andere mehr. Außerdem spricht Markus Lanz in seiner Talkshow mit Menschen, die eine ganz besondere Lebens- und Schicksalsgeschichte erlebt haben.



Seitenanfang
12:00
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Faszination Weltraum

Film von Bibiane Zeller-Presenhuber

Moderation: Matthias Euba


(ORF)


Seitenanfang
12:25
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Ohne Hände und ohne Augenlicht

Wie ein Techniker und ein Musiker ihr Leben meistern

Film von Stefan Krobath

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

Ganzen Text anzeigen
Der eine heißt Gerhard Nussbaum und ist seit seinem 18. Lebensjahr vom Hals abwärts gelähmt. Der andere heißt George Nussbaumer und ist von Geburt an blind. Nussbaum forscht mit seinem Mundstab, Laptop und Augenzwinkern an assistierenden Technologien für Menschen mit ...
(ORF)

Text zuklappen
Der eine heißt Gerhard Nussbaum und ist seit seinem 18. Lebensjahr vom Hals abwärts gelähmt. Der andere heißt George Nussbaumer und ist von Geburt an blind. Nussbaum forscht mit seinem Mundstab, Laptop und Augenzwinkern an assistierenden Technologien für Menschen mit Beeinträchtigungen. Seine Erfindungen sorgen international für Aufsehen. Nussbaumer war 1996 der erste blinde Teilnehmer beim Eurovision Song Contest. Mit seinem Song "Weil's dr guat got" erreichte er den zehnten Platz - und internationale Berühmtheit. Die "schwärzeste Stimme Österreichs" ist außerdem Kabarettist, Radiosprecher und in der Werbebranche gefragt. Mit ihren Talenten verändern Nussbaum und Nussbaumer nicht nur ihre eigene Welt, sondern auch die von anderen Menschen. Im Duo sind sie unschlagbar!
Die Dokumentation "Ohne Augenlicht und ohne Hände" stellt Gerhard Nussbaum und George Nussbaumer vor, die trotz ihrer Einschränkungen Großes leisten.
(ORF)


Seitenanfang
13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15

Streifzug durch Kalabrien



(ORF)


Seitenanfang
13:25
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)
Mittwoch 23. April

Atem der Götter - Der Wind

Anmerkungen zu einem Naturphänomen

Film von Peter Hackl

Ganzen Text anzeigen
Vor 3.000 Jahren dachten einige Völker, dass der Wind entsteht, wenn die Erde ein- und ausatmet. Andere waren sich sicher: Er ist der Atem der Götter. Fest steht: Der Wind ist seit Jahrtausenden Energielieferant für den Menschen, er treibt Segelboote und Windräder an. ...
(ORF/3sat)

Text zuklappen
Vor 3.000 Jahren dachten einige Völker, dass der Wind entsteht, wenn die Erde ein- und ausatmet. Andere waren sich sicher: Er ist der Atem der Götter. Fest steht: Der Wind ist seit Jahrtausenden Energielieferant für den Menschen, er treibt Segelboote und Windräder an.
Peter Hackl zeigt in seiner Dokumentation "Atem der Götter - Der Wind", was Wind eigentlich ist, wie er entsteht und wie unerlässlich er für das Leben des Menschen ist. Außerdem werden Fragen beantwortet wie: Gibt es Winde, die schneller sind als 500 Stundenkilometer? Was hat der Wind mit Poesie zu tun? Kann man 100 Drachen an einer Schnur zum Steigen bringen? Weht der Wind in der Stadt anders als auf dem Land?
(ORF/3sat)


Seitenanfang
14:15
Mittwoch 23. April

Augen der Wüste

Eine Reise zu den größten Teleskopen der Erde

Film von Gundi Lamprecht

Ganzen Text anzeigen
Sind wir allein im Universum? Im Observatorium in der chilenischen Atacama-Wüste wird derzeit auf etwa 5.000 Metern Seehöhe das größte Teleskop der Welt errichtet: Es soll die ersten Bilder von erdähnlichen Planeten im Weltall liefern. Wissenschaftler aus aller Herren ...
(ORF/3sat)

Text zuklappen
Sind wir allein im Universum? Im Observatorium in der chilenischen Atacama-Wüste wird derzeit auf etwa 5.000 Metern Seehöhe das größte Teleskop der Welt errichtet: Es soll die ersten Bilder von erdähnlichen Planeten im Weltall liefern. Wissenschaftler aus aller Herren Länder leben jahrelang in der menschenfeindlichen Gegend um kosmische Geheimnisse zu lösen. Die Europäische Südsternwarte (ESO), die führende Forschungs- und Entwicklungsorganisation im Bereich der Astronomie, ermöglicht die Spitzenforschung.
Die Dokumentation "Augen der Wüste" begleitet die Forscher eine Woche lang und blickt nicht nur in die Weiten des Weltalls, sondern auch in den Alltag der Wissenschaftler fernab jeglicher Zivilisation.
(ORF/3sat)


Seitenanfang
14:45
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)
Mittwoch 23. April

In der Mitte ein Feuer

Film von Gernot Stadler

Ganzen Text anzeigen
Die Mongolen nennen sie abschätzig "Tsaaten", "Rentierleute". Gemeint sind die turkstämmigen "Tuwiner", die sich selbst als "Tyva-Kisch" oder als "Tuwa" bezeichnen. Etwa 40 Familien sind es nur noch, die heute mit ihren Rentierherden im Norden der Mongolei leben. Ihre ...
(ORF/3sat)

Text zuklappen
Die Mongolen nennen sie abschätzig "Tsaaten", "Rentierleute". Gemeint sind die turkstämmigen "Tuwiner", die sich selbst als "Tyva-Kisch" oder als "Tuwa" bezeichnen. Etwa 40 Familien sind es nur noch, die heute mit ihren Rentierherden im Norden der Mongolei leben. Ihre Lebensweise hat sich seit der letzten Eiszeit kaum verändert. Der Fotograf Gernot Gleiss hat die Tuwa besucht - eine Reise in eine andere Welt, in eine andere Zeit. Der erste Aufenthalt war nur von kurzer Dauer, doch Gleiss zeigte sich nachhaltig beeindruckt. Zurück in Europa nahm er Kontakt mit Galsan Tschinag auf, dem wohl bekanntesten Tuwiner außerhalb der Mongolei. Tschinag hat in Leipzig Literatur studiert, ist Autor, Schamane und Stammesfürst. Für seine literarischen Werke wurde er mehrfach ausgezeichnet. Er führte Teile des verstreut lebenden Volkes der Tuwa in die alte Heimat, das Altai-Gebirge, zurück. Sein aktuelles Projekt ist die Wiederaufforstung der Mongolei.
Die Dokumentation "In der Mitte ein Feuer" von Gernot Stadler begleitet den Fotografen Gernot Gleiss und stellt das Projekt von Galsan Tschinag vor.
(ORF/3sat)


Seitenanfang
15:30
Videotext Untertitel
Mittwoch 23. April

Sudan - Die nubischen Karawanen

Film von Erich Pröll und Klaus Feichtenberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigen
Von jeher bestimmte das Kamel das Leben in den trockenen Wüstengebieten des Sudans. Wie seit Jahrhunderten ziehen auch heute die Stämme der Raschiden und Hadendowas durch die Landschaft Nubiens. Auch über 120 Jahre nach dem großen Aufstand der islamischen Sudanesen ...
(ORF)

Text zuklappen
Von jeher bestimmte das Kamel das Leben in den trockenen Wüstengebieten des Sudans. Wie seit Jahrhunderten ziehen auch heute die Stämme der Raschiden und Hadendowas durch die Landschaft Nubiens. Auch über 120 Jahre nach dem großen Aufstand der islamischen Sudanesen unter Führung des Mahdi gegen die britischen Besatzer hat sich am Leben der Wüstenkrieger im Norden des Landes kaum etwas geändert: Im Frühjahr finden die großen Kamelrennen mit ihren Festen und Schwertkämpfen statt, und die Nomaden ziehen im Rhythmus der Jahreszeiten mit ihren Herden durch das größte und wohl am dünnsten besiedelte Land Afrikas.
Erich Pröll und Klaus Feichtenberger legten für die Dokumentation "Sudan - die nubischen Karawanen" Tausende Kilometer durch den Sudan zurück, oft weit abseits jeder Straße. Sie nahmen an den Kamelrennen und Schwerttänzen der Hadendowas und der Raschiden teil und begleiteten eine Bakkara-Sippe auf ihrem Weg quer durch Nubien. Diese drei Volksgruppen sind nur ein winziger Ausschnitt aus der ethnischen Vielfalt des Sudans, aber sie lassen die kulturelle Vielfalt und die Gegensätze des Landes erahnen.
(ORF)


Seitenanfang
16:15
Videotext Untertitel
Mittwoch 23. April

Söhne der Wüste (1/3)

Durch die Atacama

Film von Stephan Koester

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigen
Das Forscherleben des Thaddäus Haenke (1761 - 1816) begann mit Pannen: 1789 verpasste er in Spanien das Schiff, dass ihn zu einer Südsee-Expedition mitnehmen sollte. Später erlitt er an der argentinischen Küste Schiffbruch und versäumte erneut ein Forschungsschiff. Um ...
(ORF)

Text zuklappen
Das Forscherleben des Thaddäus Haenke (1761 - 1816) begann mit Pannen: 1789 verpasste er in Spanien das Schiff, dass ihn zu einer Südsee-Expedition mitnehmen sollte. Später erlitt er an der argentinischen Küste Schiffbruch und versäumte erneut ein Forschungsschiff. Um es einzuholen, musste er zu Pferd das damals den Europäern nahezu unbekannte Südamerika bis zur Küste Chiles durchqueren. Haenke entdeckte auf dieser Reise ungeheure Bodenschätze, zum Beispiel die riesigen Salpeterlager in der Atacama, der größten Wüste des amerikanischen Kontinents. Im heutigen Bolivien führte er die erste allgemeine Pockenschutzimpfung durch und setzte sich für die medizinische Versorgung der unterdrückten Indios ein. Die spanische Obrigkeit beobachtete den Fremden mit Misstrauen. 1816 starb Haenke im Alter von 54 Jahren unter ungeklärten Umständen. Wurde er vergiftet? Hatte er heimlich die aufständischen Indios gegen die spanische Krone mit Schießpulver versorgt?
Der erste Teil der dreiteiligen Reihe "Söhne der Wüste" folgt Thaddäus Haenkes Spuren in der Wüste Atacama.

3sat zeigt die weiteren zwei Teile von "Söhne der Wüste" im Anschluss ab 17.00 Uhr.
(ORF)


Seitenanfang
17:00
Videotext Untertitel

Söhne der Wüste (2/3)

Durch die Sahara

Film von Michael Gregor

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigen
"Bar bela mar" - Meer ohne Wasser - nennen die Nomadenstämme Nordafrikas die sengende Sandwüste Sahara. Mitte des 19. Jahrhunderts durchquert der 29-jährige Hamburger Ethnologe und Botaniker Heinrich Barth (1821 - 1865) als erster Europäer die Sahara und erreicht nach ...
(ORF)

Text zuklappen
"Bar bela mar" - Meer ohne Wasser - nennen die Nomadenstämme Nordafrikas die sengende Sandwüste Sahara. Mitte des 19. Jahrhunderts durchquert der 29-jährige Hamburger Ethnologe und Botaniker Heinrich Barth (1821 - 1865) als erster Europäer die Sahara und erreicht nach endlosen Strapazen die goldene Stadt Timbuktu am Fluss Niger. In fünf Jahren legt die Expedition über 15.000 Kilometer unter extremsten Bedingungen zurück. Heinrich Barth sammelt auf Tausenden von Notizbuchseiten Informationen über Geologie und Ethnologie, über die Pflanzen- und Tierwelt der Wüste. Seine Messdaten ermöglichen erstmals zuverlässige Landkarten, seine archäologischen Entdeckungen schreiben die Geschichte der Sahara neu. Die bahnbrechenden Forschungsergebnisse stellen ihn auf eine Stufe mit Alexander von Humboldt, doch in Deutschland geriet der unbequeme Wissenschaftler schnell in Vergessenheit.
Der zweite Teil der dreiteiligen Dokumentation "Söhne der Wüste" folgt den Spuren von Heinrich Barth durch die Sahara.
(ORF)


Seitenanfang
17:45
Videotext Untertitel

Söhne der Wüste (3/3)

Durch Gobi und Taklamakan

Film von Bernd Liebner

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigen
1927 durchquerte der schwedische Abenteurer Sven Hedin (1865 - 1952) mit 60 Mann Begleitung, 300 Kamelen und 40 Tonnen Last die Wüsten Gobi und Taklamakan in Zentralasien. Die Expeditionsteilnehmer richteten in einer Oase am Fluss Edsin Gol eine meteorologische Station ...
(ORF)

Text zuklappen
1927 durchquerte der schwedische Abenteurer Sven Hedin (1865 - 1952) mit 60 Mann Begleitung, 300 Kamelen und 40 Tonnen Last die Wüsten Gobi und Taklamakan in Zentralasien. Die Expeditionsteilnehmer richteten in einer Oase am Fluss Edsin Gol eine meteorologische Station ein. Auf einem gefährlichen Wintermarsch mussten sie dann eine Region durchqueren, in der sich kaum Wasser und Futter für die Kamele fand. Wochenlang waren die Reisenden Gefangene der Einöde und verloren durch Sand- und Schneestürme einen großen Teil ihrer Tiere. Hedin wurde schwer krank und musste von seinen Männern durch die Wüste getragen werden. Nur mit Mühe und Not erreichte ein armseliger Rest der Karawane die Oasenstadt Hami. Trotzdem gelang es Hedin, die beiden großen Wüsten Gobi und Taklamakan zu kartografieren sowie Klimaverhältnisse und Lebensbedingungen zu erforschen.
Der letzte Teil von "Söhne der Wüste" folgt den Spuren Sven Hedins, trifft auf versunkene Mongolenstädte und kreuzt die Pfade der Seidenstraße.
(ORF)


Seitenanfang
18:30

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


Seitenanfang
19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Über Größe: der Schauspieler Lars Eidinger
über Shakespeare

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel
Mittwoch 23. April

Der Silberberg

Film von Manfred Corrine

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigen
Im Spätmittelalter erfasste ein Silberrausch das Inntal. Abertausende zogen nach Schwaz, angelockt von den größten Silbervorkommen der damaligen Welt. So wurde das kleine Dorf innerhalb weniger Jahrzehnte zu einer reichen Metropole. Der Silbersegen veranlasste Erzherzog ...
(ORF)

Text zuklappen
Im Spätmittelalter erfasste ein Silberrausch das Inntal. Abertausende zogen nach Schwaz, angelockt von den größten Silbervorkommen der damaligen Welt. So wurde das kleine Dorf innerhalb weniger Jahrzehnte zu einer reichen Metropole. Der Silbersegen veranlasste Erzherzog Sigmund, seine Münzprägestätte von Meran nach Hall in Tirol zu verlegen und ein völlig neuartiges Silbermünzen-Währungssystem einzuführen, das die Wirtschaft Europas für die folgenden Jahrhunderte entscheidend beeinflusste.
Die "Universum"-Spieldokumentation "Der Silberberg" zeichnet das Bild einer Epoche, in der im Tiroler Inntal das erste moderne Finanzzentrum der Welt entstand. Dabei steht die Lebenswelt der Bergleute im Mittelpunkt, die am Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit viele technische, kulturelle und gesellschaftliche Umbrüche erlebten. Um diese historisch einmalige Entwicklung zu inszenieren, wurden in Tirol mehr als einhundert Darsteller eingesetzt. Viele von ihnen kamen von regionalen Theatergruppen, aber auch zahlreiche Laien wirkten mit.
(ORF)


Seitenanfang
21:00
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)
Mittwoch 23. April

Jauntal - Himmel auf Erden

Film von Helga Suppan

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Der Landstrich östlich des Klagenfurter Beckens entlang des Flusslaufs der Drau bis zu den Karawanken im Süden Kärntens wird als "Jauntal" bezeichnet. Peter Handke spricht in seinem Stück "Immer noch Sturm" vom "Jaun-Feld" und beschreibt damit den offenen Charakter ...
(ORF/3sat)

Text zuklappen
Der Landstrich östlich des Klagenfurter Beckens entlang des Flusslaufs der Drau bis zu den Karawanken im Süden Kärntens wird als "Jauntal" bezeichnet. Peter Handke spricht in seinem Stück "Immer noch Sturm" vom "Jaun-Feld" und beschreibt damit den offenen Charakter dieses Tals. Die Region zählt über weite Strecken zum zweisprachigen Gebiet Kärntens und ist seit alters her auch Siedlungsraum der Kärntner Slowenen. Als Schmelztiegel zweier Kulturen hat sich das Gebiet einige Besonderheiten bewahrt. Um diese zu entdecken, machen sich ein Geschichtsforscher und ein Bildender Künstler auf den Weg. Sie halten Ausschau nach historisch interessanten und malerischen Schauplätzen sowie nach einzigartigen Kleinoden aus Kunst und Natur. Ausgangspunkt der kulturgeschichtlichen Wanderung ist die Bezirkshauptstadt Völkermarkt. Der Weg führt durch die Fremdenverkehrsregion rund um den Klopeiner See, über frühe Gipfelheiligtümer bis zu einem Hotspot zeitgenössischer österreichischer Kunst in Neuhaus bei Lavamünd. Auch der Kulinarik von einst und jetzt wird Beachtung geschenkt.
Die Dokumentation "Jauntal - Himmel auf Erden" begleitet die beiden Männer auf ihrer Wanderung.
(ORF/3sat)


Seitenanfang
21:45

Südtirol, die Sonnenseite der Alpen

Film von Elisabeth Heydeck

Ganzen Text anzeigen
Petra Tappeiner, Martin Aurich und Artur Schmitt sind drei Deutsche, die es nach Südtirol "verschlagen" hat - eine Region mit 300 Sonnentagen im Jahr: Mediterranes Klima lässt Wein und Palmen wachsen, auf den Bergen liegt ewiges Eis. Dort bewirtschaftet Petra Tappeiner ...

Text zuklappen
Petra Tappeiner, Martin Aurich und Artur Schmitt sind drei Deutsche, die es nach Südtirol "verschlagen" hat - eine Region mit 300 Sonnentagen im Jahr: Mediterranes Klima lässt Wein und Palmen wachsen, auf den Bergen liegt ewiges Eis. Dort bewirtschaftet Petra Tappeiner einen 700 Jahre alten Bauernhof. Gemeinsam mit ihrem Mann hat sie das denkmalgeschützte Anwesen als Vorzeige-Biobauernhof etabliert. So stehen vom Aussterben bedrohte Haustierrassen im Stall, Käse, Speck und Marmelade werden selbst hergestellt. Auch Martin Aurich lebt und arbeitet in Südtirol. 1992 übernahm er das verwahrloste Weingut "Unterortl", heute klettern seine Reben bis zu den Mauern des Schlosses Juval, dem Anwesen von Reinhold Messner. Artur Schmitt ist Pfarrer im Augustiner-Chorherrenstift im Brixental - jener Ort, in dem Oswald von Wolkenstein begraben liegt. Die Sonnenseite der Alpen hatte es wohl auch ihm angetan.
"Südtirol, die Sonnenseite der Alpen" stellt die "deutschen Südtiroler" und ihren Alltag vor.


Seitenanfang
22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


Seitenanfang
22:25
Videotext Untertitel

Dogtooth

Spielfilm, Griechenland 2009

Darsteller:
VaterChristos Stergioglou
Ältere TochterAggeliki Papoulia
Jüngere TochterMary Tsoni
SohnChristos Passalis
SohnHristos Passalis
u.a.
Regie: Giorgos Lanthimos
Länge: 93 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Abgeschottet von der Außenwelt werden die beiden Töchter und der Sohn ganz im Sinne der reichen Eltern erzogen. Den pubertierenden Jugendlichen wird dabei ein verqueres Weltbild voller Lügengeschichten vermittelt: Begriffen des Alltags werden neue Bedeutungen ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
Abgeschottet von der Außenwelt werden die beiden Töchter und der Sohn ganz im Sinne der reichen Eltern erzogen. Den pubertierenden Jugendlichen wird dabei ein verqueres Weltbild voller Lügengeschichten vermittelt: Begriffen des Alltags werden neue Bedeutungen zugesprochen, und die Welt hinter der Gartenhecke ist angeblich ein böser und gefährlicher Ort. Das Familienleben ist geprägt von emotionsloser Disziplin und den unschuldig-perversen Spielen der drei Geschwister. Die scheinbar perfekte Idylle erhält erste Risse, als die Töchter und der Sohn sich die Frage stellen, was wirklich hinter der Gartenhecke liegt?
In nüchternen Bildern entwirft der griechische Regisseur Giorgos Lanthimos in "Dogtooth" das Porträt einer Familie, die in ihren Grundfesten zutiefst dysfunktional und pervertiert ist. Die bis in die letzte Konsequenz durchdachte Geschichte ist dabei von einer oberflächlichen Ruhe durchzogen, die gleichermaßen fasziniert und beunruhigt. Mehrfach preisgekrönt ist "Dogtooth" ein intelligentes und ungewöhnliches Meisterwerk.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
0:00
Videotext Untertitel

Exclusiv - Die Reportage: Verkaufte Kinderseelen

Zwangsprostitution in unserer Nachbarschaft

Film von Marie von Mallinckrodt und Natalie Amiri

Ganzen Text anzeigen
Die Opfer sind oft nicht älter als 15 oder 16. Sie sind eigentlich noch Kinder und werden dazu gezwungen sich in Bordellen, Clubs und Wohnungen zu prostituieren. Sie kommen aus den armen Regionen Europas - größtenteils aus Rumänien und Bulgarien. Zwangsprostitution in ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Die Opfer sind oft nicht älter als 15 oder 16. Sie sind eigentlich noch Kinder und werden dazu gezwungen sich in Bordellen, Clubs und Wohnungen zu prostituieren. Sie kommen aus den armen Regionen Europas - größtenteils aus Rumänien und Bulgarien. Zwangsprostitution in Deutschland geschieht unter dem Deckmantel des Legalen, durch ein völlig fehlgeratenes Prostitutionsgesetz, das Menschenhandel und Gewalt fördert. Manche Bordelle hierzulande werben ganz offen mit jungen Teenie-Körpern.
"Exclusiv - Die Reportage" zeigt, wie Minderjährige mit falschen Versprechungen auch nach Deutschland gelockt werden. Die Reporter sprechen mit Betroffenen, begleiten Ermittler, interviewen Staatsanwälte und treffen Insider.
(ARD/BR)


Seitenanfang
0:25
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


Seitenanfang
0:55

Mit Frauenpower aus der Armut

Erfolgsgeschichten aus Honduras

Film von Ruth Halter

Ganzen Text anzeigen
Geschichten aus Honduras, die vom erfolgreichen Weg aus der Armut erzählen, sind selten. Doch es gibt sie. Zum Beispiel in einem kleinen Dorf rund 100 Kilometer südlich der Hauptstadt Tegucigalpa. Dort haben tüchtige Frauen Kleinunternehmen aufgebaut, die Hoffnung in ...

Text zuklappen
Geschichten aus Honduras, die vom erfolgreichen Weg aus der Armut erzählen, sind selten. Doch es gibt sie. Zum Beispiel in einem kleinen Dorf rund 100 Kilometer südlich der Hauptstadt Tegucigalpa. Dort haben tüchtige Frauen Kleinunternehmen aufgebaut, die Hoffnung in eine Region bringen, wo es kaum Arbeit gibt. Die 40-jährige Margarita Sosa besitzt zusammen mit vier weiteren Frauen eine Kochbananenchips-Produktion, die 20 Angestellte beschäftigt und die Großverteiler in den Städten beliefert. Gloria Flores ist Inhaberin einer Rosquilla-Bäckerei mit 22 Mitarbeitern. Sie exportiert ihr Gebäck bis in die USA. Allein hätten es die Frauen nicht so weit gebracht. Doch eine Schweizer Entwicklungsorganisation hat sie gefördert. Durch den wirtschaftlichen Erfolg haben die Frauen viel Selbstbewusstsein gewonnen. Heute finanzieren sie nicht nur den Lebensunterhalt ihrer Familien, sondern gewährleisten ihren Kindern auch eine gute Ausbildung.
Die Dokumentation "Mit Frauenpower aus der Armut" erzählt die Geschichte der beiden Frauen, stellt ihre Betriebe vor und gibt Einblicke in ihr Leben in Honduras, einem der ärmsten Länder der Welt.




Seitenanfang
2:55
Videotext Untertitel

Söhne der Wüste (1/3)

Durch die Atacama

(Wh.)


(ORF)


Seitenanfang
3:40
Videotext Untertitel

Söhne der Wüste (2/3)

Durch die Sahara

(Wh.)


(ORF)


Seitenanfang
4:25
Videotext Untertitel

Söhne der Wüste (3/3)

Durch Gobi und Taklamakan

(Wh.)


(ORF)


Seitenanfang
5:05
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)
Sendeende: 6:00 Uhr