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Oktober 2014
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Österreichischer Nationalfeiertag - Sonntag, 26. Oktober
Programmwoche 44/2014
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6:10
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)

Unser Land singt neue Lieder

Film von Klaus Wachschütz

Erstausstrahlung

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In Kärnten - auf slowenisch "Koro ka" - lebt neben der deutschsprachigen österreichischen Mehrheitsbevölkerung eine slowenische Minderheit. In der Kärntner Volksabstimmung 1920 gab die Kärntner Landesversammlung das Versprechen ab, die "sprachliche und nationale ...
(ORF/3sat)

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In Kärnten - auf slowenisch "Koro ka" - lebt neben der deutschsprachigen österreichischen Mehrheitsbevölkerung eine slowenische Minderheit. In der Kärntner Volksabstimmung 1920 gab die Kärntner Landesversammlung das Versprechen ab, die "sprachliche und nationale Eigenart" der Slowenen "jetzt und alle Zeit" wahren zu wollen. Seit der umstrittenen "Ortstafelvereinbarung" 2011 garantiert die österreichische Verfassung der Bevölkerung zumindest die "Zweisprachigkeit" von Ortstafeln, als sichtbares Zeichen dafür, dass man die Minderheit achtet. Um das Zusammenleben beider Kulturen weiter zu verbessern, wurde die Plattform "Unser Land" gegründet, die Kärtner beider Sprachen auf allen Ebenen zum Austausch einlädt - nur eins von einer Fülle von Leuchtturmprojekten, deren Ziel es ist, dass am 10. Oktober 2020, dem 100. Jahrestag der Kärntner Volksabstimmung, Bürger mit slowenischer und mit deutscher Muttersprache gemeinsam im Landhaushof singen, musizieren und tanzen werden. Zu diesem Zweck wurden Dichter und Komponisten beider Sprachen eingeladen, neue Lieder zu schreiben.
Moderator Josef Nadrag berichtet in der Dokumentation "Unser Land singt neue Lieder" von den Vorbereitungen zum 100. Jahrestag der Kärntner Volksabstimmung.

Udo Jürgens, Volksmusik, Austropop und Conchita Wurst: Am Österreichischen Nationalfeiertag widmet sich 3sat im Thementag "Starke Stimmen" der vielfältigen Musikszene des Alpenlandes.
(ORF/3sat)


6:55

Der Herrgott und das Wienerlied

Film von Wolfgang Beyer

(aus der ORF-Reihe "Kreuz & Quer")

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Das Wienerlied ist reich an religiösen Inhalten und eigenwilligen Bibelinterpretationen: Da gibt es Engel, die "auf Urlaub nach Wean" kommen, das Paradies ist ein transzendenter Großheuriger, und die "Theologie des Wienerlieds" verfügt laut Theologe Paul Michael ...
(ORF)

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Das Wienerlied ist reich an religiösen Inhalten und eigenwilligen Bibelinterpretationen: Da gibt es Engel, die "auf Urlaub nach Wean" kommen, das Paradies ist ein transzendenter Großheuriger, und die "Theologie des Wienerlieds" verfügt laut Theologe Paul Michael Zulehner über eine eigene Dreifaltigkeit in Gestalt von Wein, Weib und Gesang.
Mit viel Humor und skurrilen Bildern zeigt die Dokumentation "Der Herrgott und das Wienerlied" die Musikgattung als fröhliche Wissenschaft, aber auch als Versuch der "kleinen Leute", sich eine oft trostlose Existenz "zurechtzusingen".
(ORF)


7:50
Bildformat 4:3Videotext Untertitel
Sonntag 26. Oktober

Bahöö im Herz - Neues vom Wienerlied

Film von Doris Hochmayr

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

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Der Stammtisch zwischen Wiener Musik und Heurigenbuffet, die Alt-Wiener Tänze, das Singen vom Wein, den Maderln, dem Herrgott und dem Tod - all dies lebt im Wienerlied fort. Doch es gibt auch überraschend vielfältige Adaptionen des alten Wienerlieds durch junge ...
(ORF)

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Der Stammtisch zwischen Wiener Musik und Heurigenbuffet, die Alt-Wiener Tänze, das Singen vom Wein, den Maderln, dem Herrgott und dem Tod - all dies lebt im Wienerlied fort. Doch es gibt auch überraschend vielfältige Adaptionen des alten Wienerlieds durch junge Künstler. Da wird geschrammelt, gedudelt, improvisiert, neu getextet und der traditionelle Klang mit der Vielfalt der heute zur Verfügung stehenden Stilmittel neu belebt. Die Musiker Karl Hodina und Roland Neuwirth haben das Wiener Volkslied wieder für sich entdeckt. Und auch die "Zuagrasten" haben in ihrer neuen Heimat Wien dessen Klänge für sich entdeckt, wie zum Beispiel Krzysztof Dobrek und Slavko Ninic.
"Bahöö im Herz" ist eine Dokumentation über das Wienerlied heute.
(ORF)


8:20
Bildformat 4:3

Austria 3

Aufzeichnung eines Live-Konzerts vor dem Wiener

Schloss Schönbrunn, 2000

Mit Rainhard Fendrich, Wolfang Ambros und Georg Danzer

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Tausende Besucher lauschten im Juni 2000 bei einem Open-Air-Konzert Liedern der Austropopper Rainhard Fendrich, Wolfgang Ambros und Georg Danzer. Auf dem Programm standen unter anderem "Allas Leiwand", "Du bist wia de Wintasunn", "Tango Korrupti", "Baba und foi ned", "Der ...
(ORF)

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Tausende Besucher lauschten im Juni 2000 bei einem Open-Air-Konzert Liedern der Austropopper Rainhard Fendrich, Wolfgang Ambros und Georg Danzer. Auf dem Programm standen unter anderem "Allas Leiwand", "Du bist wia de Wintasunn", "Tango Korrupti", "Baba und foi ned", "Der alte Wessely", "Langsam wochs' ma z'amm" und "I am from Austria".
3sat zeigt eine Aufzeichnung des Konzerts "Austria 3".
(ORF)


9:20

Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)

60 Jahre Wolferl - Das Phänomen Ambros

Film von Florian Kehrer

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Wäre Österreich anders ohne den Liedermacher Wolfgang Ambros? Was hat er in diesem Land verändert, wie sehr hat sein Austropop die Menschen geprägt? Wie stark ist die Identifikation mit seinen Hymnen vom "Hofa" über "Zwickt's mi" bis zum "Zentralfriedhof", vom ...
(ORF)

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Wäre Österreich anders ohne den Liedermacher Wolfgang Ambros? Was hat er in diesem Land verändert, wie sehr hat sein Austropop die Menschen geprägt? Wie stark ist die Identifikation mit seinen Hymnen vom "Hofa" über "Zwickt's mi" bis zum "Zentralfriedhof", vom Hüttenklassiker "Schifoan" bis zur weisen Erkenntnis "Langsam wachs ma z´samm".
Zum 60. Geburtstag und zum 40-jährigen Bühnenjubiläum des österreichischen Sängers Wolfgang Ambros entstand die Dokumentation "60 Jahre Wolferl - Das Phänomen Ambros". Im Gespräch mit zahlreicher Prominenten, die nicht aus dem Musikbusiness stammen, aber die mit den Liedern von Wolfgang Ambros aufgewachsen sind und dadurch gewissermaßen "geprägt" wurden, entsteht ein Bild des beliebten Wiener Liedermachers. Zum Phänomen Ambros sprechen Mirjam Weichselbraun, Dagmar Koller, Hermann Nitsch, Matthias Ambros, Gregor Seberg, Thomas Stipsits, Mariusz Demner, Franz Vranitzky und Martin Kusej.
(ORF)


10:05

Die Szenen der Szene

Film von Rudolf Dolezal und Hannes Rossacher

(aus der ORF-Reihe "Weltberühmt in Österreich")

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Viele Strömungen des Austropop haben auch außerhalb Wiens Impulse gegeben - allen voran die Steirische Szene, die bis heute der große Kreativpool österreichischer Popkultur geblieben ist. Aber auch die Rock- und Popmusiker in Linz beziehungssweise Oberösterreich und ...
(ORF)

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Viele Strömungen des Austropop haben auch außerhalb Wiens Impulse gegeben - allen voran die Steirische Szene, die bis heute der große Kreativpool österreichischer Popkultur geblieben ist. Aber auch die Rock- und Popmusiker in Linz beziehungssweise Oberösterreich und Salzburg - wie auch jene in Vorarlberg, Niederösterreich, Tirol, Kärnten und dem Burgenland, brachten und bringen immer wieder interessante österreichische Künstler und Bands hervor.
"Die Szenen der Szene" beschäftigt sich mit den vielen wichtigen Musikströmungen des Austropop. Mit dabei: EAV, Opus, STS, DIE SEER, Zabine, Eva Maria Marold, Stefanie Werger, Wilfried, Sabina Hank, Attwenger, The Seesaw, Turning Point, KGB, Gandalf, Tim Tim, DJ Ötzi, Reinhold Bilgeri, Michael Köhlmeier, Stereoface, Christian Eigner von Depeche Mode.
(ORF)


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11:10

Wem gehört die Rockmusik?

Film von Rudolf Dolezal und Hannes Rossacher

(aus der ORF-Reihe "Weltberühmt in Österreich")

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Große internationale Plattenkonzerne oder Independent-Labels, Internetplattformen oder Eigenverlag?
Die Dokumentation "Wem gehört die Rockmusik?" aus der Reihe "Weltberühmt in Österreich" betrachtet die österreichische Plattenindustrie und die Veränderungen in ...
(ORF)

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Große internationale Plattenkonzerne oder Independent-Labels, Internetplattformen oder Eigenverlag?
Die Dokumentation "Wem gehört die Rockmusik?" aus der Reihe "Weltberühmt in Österreich" betrachtet die österreichische Plattenindustrie und die Veränderungen in den 1960er und 1970er Jahren. Vor dem Hintergrund internationaler Entwicklungen beleuchtet der Film die Auswirkungen auf die österreichische Musikszene. Das Regie-Duo Rudolf Dolezal und Hannes Rossacher befragten österreichische Künstler sowie Vertreter der Plattenindustrie über mögliche Gegensätze, Entwicklungen, die Gegenwart und die Zukunft.
(ORF)


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12:10

Sex & Drugs & Austropop

Film von Rudolf Dolezal und Hannes Rossacher

(aus der ORF-Reihe "Weltberühmt in Österreich")

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Mit Abstand die häufigsten Themen im Austropop sind Liebe, Sex und Drogen! Kein Wunder, dass die "erotische Komponente" des Austropop, wie am Beispiel Franz Moraks, dem "österreichischen Mick Jagger", boomt.
Die Dokumentation "Sex & Drugs & Austropop" aus ...
(ORF)

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Mit Abstand die häufigsten Themen im Austropop sind Liebe, Sex und Drogen! Kein Wunder, dass die "erotische Komponente" des Austropop, wie am Beispiel Franz Moraks, dem "österreichischen Mick Jagger", boomt.
Die Dokumentation "Sex & Drugs & Austropop" aus der Reihe "Weltberühmt in Österreich" zeigt Porträts von Hansi Dujmic, der Linzer Kultband "Eela Craig" und des Vorarlbergers Ausnahmekünstler Klaus Pruenster.
(ORF)


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13:10

Der Austropop hat keine Chance - Also nützen wir sie!

Film von Rudolf Dolezal und Hannes Rossacher

(aus der ORF-Reihe "Weltberühmt in Österreich")

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Der Austropop ist eine kleine aber feine Facette in der Welt der Popmusik. Neben neuen Produktionen wichtiger Protagonisten wie Wolfgang Ambros ("Ambros Pur II"), Wilfried ("Buchstaben Blues") und Christina Stürmer ("Unplugged") ist interessant, dass viele Stars des ...
(ORF)

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Der Austropop ist eine kleine aber feine Facette in der Welt der Popmusik. Neben neuen Produktionen wichtiger Protagonisten wie Wolfgang Ambros ("Ambros Pur II"), Wilfried ("Buchstaben Blues") und Christina Stürmer ("Unplugged") ist interessant, dass viele Stars des Austropop zuletzt in andere Genres gewechselt sind: Klaus Eberhartinger und Rainhard Fendrich sind TV-Moderatoren geworden, Waterloo ein "Dancing Star". Und auch Österreichs Kabarettisten tragen zum Fortbestand des Austropops bei, so zum Beispiel Lukas Resetarits, Erwin Steinhauer bis Josef Hader.
Die Dokumentation "Der Austropop hat keine Chance - Also nützen wir sie!" aus der Reihe "Weltberühmt in Österreich" wagt den Versuch eines Resümees über das Phänomen "Austropop" und gibt einen Ausblick in die Zukunft.
(ORF)


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14:10
Sonntag 26. Oktober

Austropop Made in Styria

Eine kleine Geschichte der Steirischen Rockmusik

Film von Markus Mörth

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Viele Musikerinnen und Musiker, die die österreichische Musikgeschichte wesentlich geprägt haben und die heute als Vertreterinnen und Vertreter des sogenannten "Austropop" gelten, entstammen der Steiermark. Nur wenige kennen die Geschichten dazu oder wissen Bescheid ...
(ORF)

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Viele Musikerinnen und Musiker, die die österreichische Musikgeschichte wesentlich geprägt haben und die heute als Vertreterinnen und Vertreter des sogenannten "Austropop" gelten, entstammen der Steiermark. Nur wenige kennen die Geschichten dazu oder wissen Bescheid über die teils harte Arbeit, die letztlich die Rock- und Popmusik salonfähig gemacht hat.
Die Dokumentation "Austropop Made in Styria" erzählt "Eine kleine Geschichte der steirischen Rockmusik". International erfolgreiche und meist noch immer aktive Größen wie Gert Steinbäcker (S.T.S.), Ewald Pfleger (Opus), Klaus Eberhartinger (EAV), Stefanie Werger, Jimmy Cogan und Boris Bukowski erzählen in sehr persönlichen Gesprächen von ihren musikalischen Karrieren wie auch von ihrer Prägung durch die steirische Provinz der 1960er und 1970er Jahre.
(ORF)


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15:10
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)
Sonntag 26. Oktober

na na na nana - 30 Jahre "Live is Life"

Film von Günter Schilhan

Erstausstrahlung

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Der Welthit "Live is Life" wurde erstmals 1984 veröffentlicht und feiert dieses Jahr sein 30. Jubiläum. Noch heute ist der Song Anlass für Einladungen zu TV-Shows in aller Welt: Die Band Opus reist auch nach 30 Jahren von Asien bis Arabien, von Barcelona bis Köln. Zum ...
(ORF/3sat)

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Der Welthit "Live is Life" wurde erstmals 1984 veröffentlicht und feiert dieses Jahr sein 30. Jubiläum. Noch heute ist der Song Anlass für Einladungen zu TV-Shows in aller Welt: Die Band Opus reist auch nach 30 Jahren von Asien bis Arabien, von Barcelona bis Köln. Zum 25-jährigen Jubiläum des Pop-Klassikers im Dezember 2009 gab die österreichische Band ein Benefiz-Konzert in der Grazer Oper. Opus spielte dort alle großen Hits ihrer Karriere mit opulenter Orchester-Begleitung.
Die Dokumentation "na na na nana - 30 Jahre Live is Life'" zeichnet die Geschichte des weltweit erfolgreichsten steirischen Musikexportes nach und zeigt Ausschnitte des Benefiz-Konzerts in der Grazer Oper 2009.
(ORF/3sat)


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15:40
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)MonoBildformat 4:3

Liebe, Jazz und Übermut

Spielfilm, BRD 1957

Darsteller:
Peter HagenPeter Alexander
Britta JohnsenBibi Johns
Clothilde HimmelreichGrethe Weiser
Professor HaberlandRudolf Platte
Jane RichardsJune Richmond
u.a.
Regie: Erik Ode
Länge: 98 Minuten

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Das malerische Barockschloss Tiefenstein ist dank der großherzigen Stiftung eines Amerikaners ein Internat für musikbegabte Waisenkinder geworden. Als Dr. Parker, einer der Treuhänder der Stiftung, in einem Telegramm seinen Besuch ankündigt, versetzt dies Clothilde ...
(ARD)

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Das malerische Barockschloss Tiefenstein ist dank der großherzigen Stiftung eines Amerikaners ein Internat für musikbegabte Waisenkinder geworden. Als Dr. Parker, einer der Treuhänder der Stiftung, in einem Telegramm seinen Besuch ankündigt, versetzt dies Clothilde Himmelreich in Panik, denn die gewitzte Leiterin des Internats hat ihr Lehrpersonal aus Sparsamkeitsgründen drastisch reduziert. Als Retter in der Not entpuppt sich eine Jazzkapelle unter der Leitung von Peter Hagen. Peter verliebt sich in die Musiklehrerin Britta, und statt klassischer Musik steht nun Jazz auf dem Stundenplan. Als Dr. Parker und der Broadway-Star Jane Richards auf Tiefenstein eintreffen, überschlagen sich die Ereignisse. Da aber alle Beteiligten das Herz auf dem rechten Fleck haben, findet die durch diverse Täuschungsmanöver gestiftete Verwirrung ein glückliches Ende, und am Schluss triumphieren Liebe, Jazz und Übermut.
In dem Musikfilm der späten 1950er Jahre "Liebe, Jazz und Übermut" brilliert der beliebte Wiener Sänger und Schauspieler Peter Alexander in der Hauptrolle. Neben den Solisten singen die Moonlights, das Comedien-Quartett und die Schöneberger Sängerknaben. Es spielen die Orchester von Kurt Edelhagen und Erwin Lehn Lieder von Heinz Gietz.
(ARD)


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17:15
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)
Sonntag 26. Oktober

Andreas Gabalier

Volks-Rock'n-Roller-Tour 2012

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Andreas Gabalier ist ein "Volks-Rock-'n'-Roller": Vor 12.600 Zuschauerinnen und Zuschauern präsentierte er 2012 seine bekanntesten Hits in der Wiener Stadthalle. Der derzeit erfolgreichste österreichische Interpret nennt neben zahlreichen Gold- und Platinauszeichnungen ...
(ORF)

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Andreas Gabalier ist ein "Volks-Rock-'n'-Roller": Vor 12.600 Zuschauerinnen und Zuschauern präsentierte er 2012 seine bekanntesten Hits in der Wiener Stadthalle. Der derzeit erfolgreichste österreichische Interpret nennt neben zahlreichen Gold- und Platinauszeichnungen sogar einen Echo sein Eigen. Er bricht musikalische Rekorde. Bei der "Andreas Gabalier: Volks-Rock-'n'-Roller-Tour 2012" durfte sich das Publikum über alle Hits des Ausnahmekünstlers freuen, darunter "I sing a Liad für di", "Sweet Little Rehlein" und "Volks-Rock'n'Roller".
3sat zeigt einen Live-Mitschnitt des Abschlusskonzerts der ersten großen Tournee von Andreas Gabalier.
(ORF)


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18:30
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)
Sonntag 26. Oktober

Conchita - Queen of Austria

Dokumentation, Österreich 2014

Erstausstrahlung

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Mit dem melodramatischen Lied "Rise like a Phoenix" hat sich die bärtige Sängerin Conchita Wurst beim "Eurovision Song Contest" in Kopenhagen 2014 in die Herzen der Europäer gesungen. Das Lied wurde als Botschaft für Toleranz und Respekt gegenüber allen Menschen ...
(ORF/3sat)

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Mit dem melodramatischen Lied "Rise like a Phoenix" hat sich die bärtige Sängerin Conchita Wurst beim "Eurovision Song Contest" in Kopenhagen 2014 in die Herzen der Europäer gesungen. Das Lied wurde als Botschaft für Toleranz und Respekt gegenüber allen Menschen verstanden und fasziniert die Öffentlichkeit.
Die Dokumentation "Conchita - Queen of Austria" zeigt die Welt des jungen Künstlers Tom Neuwirth, der sich als Kunstfigur Conchita neu erfand. Die bärtige Sängerin ist zwar offiziell "im kolumbianischen Hochland" geboren, aber in der Wirklichkeit hat Tom Neuwirth seine Kindheit und Jugend im elterlichen Gasthaus im steirischen Bad Mitterndorf verbracht. Der Film begleitet ihn bei einem ersten Besuch seiner Eltern als "Conchita". Dort klettert er auf den Dachboden, wo er schon als Kind und Teenager alles tun konnte, wofür er sonst ausgelacht wurde: zeichnen, singen, nähen, Frauenkleider anziehen. Die einheimischen Trachtenträger sind inzwischen stolz auf ihren Star. Man sieht Conchita während der Vorbereitungen zum großen Auftritt beim "Eurovision Song Contest" in Kopenhagen. Die Dokumentation verfolgt die stundenlangen Gesangsübungen, die Kreation des Abendkleides, den persönlichen Kontakt mit Kritikern und intensive Studio-Sessions. Sie zeigt, dass der Künstler hinter den Kulissen nicht nur ein disziplinierter, sondern auch ein sensibler Mensch ist, mit Feingefühl in Bezug auf Familie und Freunde.
(ORF/3sat)


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19:20
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)

Der Mann, der Udo Jürgens ist

Film von Michael Wech und Bruno Kammertöns

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Es ist ein Gedanke, der ihn quält, aber Udo Jürgens versucht nicht, ihm aus dem Weg zu gehen. Jetzt, nach über 60 Jahren auf der Bühne, sagt er über seine Zukunftspläne: "Wenn du ein Abschiedslied, ein richtig gutes machst, dann muss man den Tod durchhören, durch ...

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Es ist ein Gedanke, der ihn quält, aber Udo Jürgens versucht nicht, ihm aus dem Weg zu gehen. Jetzt, nach über 60 Jahren auf der Bühne, sagt er über seine Zukunftspläne: "Wenn du ein Abschiedslied, ein richtig gutes machst, dann muss man den Tod durchhören, durch das Lied. Und darüber kann ich jetzt nicht singen in diesem Moment". Dabei wird Udo Jürgens, der größte deutschsprachige Chansonnier der Gegenwart, am 30. September 2014 80 Jahre alt. Er hat mit seinen Konzerten die ganze Welt bereist: Er ist in Brasilien aufgetreten, hat in China und in Südafrika gespielt. Shirley Bassey und Sammy Davis jr. - die ganz Großen sangen seine Kompositionen. Was macht ein glückliches Leben aus? Habe ich die Zeit genutzt? Diese Fragen stellt sich Udo Jürgens bis heute. Keiner hat über die Liebe und die Einsamkeit eindringlicher gesungen als er. Was bleibt? Mit seinem Bruder, dem Maler Manfred Bockelmann, hat er die Frage nächtelang diskutiert. Manfred Bockelmann steht dem Menschen Udo Jürgens so nahe wie wohl kein anderer sonst: "Mit seiner Musik hat er alle Schwächen ausgeglichen", so sein Bruder.
Zu seinem 80. Geburtstag und vor Beginn seiner vermutlich letzten großen Tournee haben die Autoren Hanns-Bruno Kammertöns und Michael Wech die Dokumentation "Der Mann, der Udo Jürgens ist" gedreht. Sie haben den Chansonnier zu intensiven Gesprächen getroffen und von ihm erfahren: "Ich kann ohne Applaus leben, aber nicht wenn ich auf der Bühne stehe." Über den hohen Preis des Erfolges sagt Udo Jürgens: "In den Stunden nach einem Konzert öffnet sich die Tür zur Einsamkeit". Sie fragen: Wer ist dieser Mann, den Frauen anhimmeln und Männer wegen seiner Lässigkeit beneiden? Wie blickt Udo Jürgens auf ein Leben zurück, das ihn zum reichen Mann gemacht hat, das ihm unvergessliche Momente auf der Konzertbühne geschenkt hat?


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20:15
Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel
Sonntag 26. Oktober

Der Mann mit dem Fagott (1/2)

Spielfilm, Deutschland/Österreich 2011

Darsteller:
Udo JürgensUdo Jürgens
Heinrich BockelmannChristian Berkel
Udo (jung)David Rott
Udo (als Kind)Alexander Kalodikis
RudiUlrich Noethen
Rudi (als Kind)Joel Eisenblätter
u.a.
Regie: Miguel Alexandre
Länge: 101 Minuten

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Deutschland, September 2010: Nach erfolgreichem Konzert sitzt der Sänger und Komponist Udo Jürgens erschöpft in der leeren Halle, als ihm sein Tour-Manager ausrichtet, ein gewisser Kasajev aus Moskau hätte versucht, ihn zu erreichen. Es ginge um die Bronzestatue "Der ...
(ARD)

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Deutschland, September 2010: Nach erfolgreichem Konzert sitzt der Sänger und Komponist Udo Jürgens erschöpft in der leeren Halle, als ihm sein Tour-Manager ausrichtet, ein gewisser Kasajev aus Moskau hätte versucht, ihn zu erreichen. Es ginge um die Bronzestatue "Der Mann mit dem Fagott". Udo Jürgens ist tief bewegt, vor seinem geistigen Auge entrollt sich eine Familiengeschichte, die 1891 bei seinem Großvater Heinrich Bockelmann auf dem Bremer Weihnachtsmarkt beginnt: Die russisch klingende Musik eines Fagott-Spielers bezaubert den damals 21-Jährigen so sehr, dass er nach Moskau auswandert. Etwa 20 Jahre später ist er Direktor einer einflussreichen Privatbank. Eines Tages schenkt ihm seine Frau Anna eine Bronzestatue, die verblüffende Ähnlichkeit mit dem Fagott-Spieler aus Bremen hat. Wegen der Kriegserklärung Deutschlands an Russland muss sich die Familie bald darauf trennen. Durch Bestechung gelingt es Heinrich, Frau und Kinder ins sichere Schweden zu bringen. Er selbst wird als vermeintlicher Spion in ein sibirisches Lager deportiert. Durch ein Geschäft mit dem Kommandanten erhält Heinrich jedoch einen Passierschein nach Moskau, wo das Unglaubliche geschieht: Er trifft den Mann mit dem Fagott wieder. Das Erlebnis beflügelt ihn so sehr, dass er die Flucht nach Schweden wagt.
"Der Mann mit dem Fagott" ist eine bewegende zweiteilige Familiensaga, die auf dem autobiografischen Roman von Udo Jürgens basiert. Neben David Rott, der eine täuschende Ähnlichkeit mit dem jungen Udo Jürgens hat, stehen Christian Berkel als sein Großvater und Ulrich Noethen als sein Vater vor der Kamera. Udo Jürgens selbst spielt den sich im Jahr 2010 zurückerinnernden Schlagerstar.

Den zweiten Teil von "Der Mann mit dem Fagott" zeigt 3sat im Anschluss um 21.55 Uhr.
(ARD)


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21:55
Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Der Mann mit dem Fagott (2/2)

Spielfilm, Deutschland/Österreich 2011

Darsteller:
Udo JürgensUdo Jürgens
Heinrich BockelmannChristian Berkel
Udo (jung)David Rott
Udo (als Kind)Alexander Kalodikis
RudiUlrich Noethen
Rudi (als Kind)Joel Eisenblätter
u.a.
Regie: Miguel Alexandre
Länge: 105 Minuten

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Mit knapper Not schafft Großvater Heinrich Bockelmann die Flucht nach Schweden, wo er seine Familie wiedertrifft. Jahre später ist sein ehrgeiziger Sohn Rudi Bürgermeister im österreichischen Ottmanach. Während der NS-Zeit wird Rudis Sohn Udo in einer Wehrübung von ...
(ARD)

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Mit knapper Not schafft Großvater Heinrich Bockelmann die Flucht nach Schweden, wo er seine Familie wiedertrifft. Jahre später ist sein ehrgeiziger Sohn Rudi Bürgermeister im österreichischen Ottmanach. Während der NS-Zeit wird Rudis Sohn Udo in einer Wehrübung von einem fanatischen Jungzugführer so zusammengeschlagen, dass sein linkes Trommelfell dauerhaft geschädigt wird. Udos Vater tröstet ihn: "Der Mann mit dem Fagott" - jene Bronzestatue, die schon im Leben des Großvaters eine wichtige Rolle spielte - werde auch ihn immer beschützen. In den Wirren des Kriegs muss Rudi Bockelmann die Figur jedoch dem russischen Zwangsarbeiter Kasajev anvertrauen. Mit dem aufkeimenden Wirtschaftswunder treten Rudis Söhne als Geschäftsmänner in die Fußstapfen ihres erfolgreichen Großvaters, nur Udo bricht mit dieser Tradition. Der vom Jazz inspirierte 18-Jährige möchte Musiker werden. Und er hat Glück: Mit der Unterstützung des Managers Hans R. Beierlein entwickelt er seine Fähigkeiten als Sänger und Komponist: Mit dem Gewinn des Grand Prix Eurovision de la Chanson 1966 erlebt Udo Jürgen Bockelmann alias Udo Jürgens seinen ersten Karrierehöhepunkt. Jahrzehnte später erhält er den Anruf eines alten Mannes aus Moskau - und damit ein großes Geschenk: Die Bronzestatue "Der Mann mit dem Fagott" kehrt zurück in die Hände der Familie.
"Der Mann mit dem Fagott" ist eine bewegende zweiteilige Familiensaga, die auf dem autobiografischen Roman von Udo Jürgens basiert. Neben David Rott, der eine täuschende Ähnlichkeit mit dem jungen Udo Jürgens hat, stehen Christian Berkel als sein Großvater und Ulrich Noethen als sein Vater vor der Kamera. Udo Jürgens selbst spielt den sich im Jahr 2010 zurückerinnernden Schlagerstar.
(ARD)


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23:40
Dolby-Digital Audio

Falco - Verdammt, wir leben noch

Spielfilm, Österreich/Deutschland 2008

Darsteller:
Falco (Johann Hölzel)Manuel Rubey
Markus SpiegelNicholas Ofczarek
Horst BorkChristian Tramitz
JacquelinePatricia Aulitzky
Maria HölzelSusi Stach
Alois HölzelArno Frisch
Hansi LangMarkus Mössmer
Billy FilanowskiMartin Loos
u.a.
Regie: Thomas Roth
Länge: 109 Minuten

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Johann "Hansi" Hölzel kommt 1957 in Wien zur Welt und wächst bei seiner Mutter Maria auf, die ihn streng, aber liebevoll umsorgt. Sein größter Traum ist es, Popstar zu werden. Als junger Mann schließt sich Hansi diversen Bands an, mit der Gruppe "Drahdiwaberl" ...
(ARD)

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Johann "Hansi" Hölzel kommt 1957 in Wien zur Welt und wächst bei seiner Mutter Maria auf, die ihn streng, aber liebevoll umsorgt. Sein größter Traum ist es, Popstar zu werden. Als junger Mann schließt sich Hansi diversen Bands an, mit der Gruppe "Drahdiwaberl" gelingen erste Achtungserfolge. Bald stiehlt er dem Rest seiner Bandkollegen die Show. Denn der ehrgeizige Musiker hat sich inzwischen zur eigenen Kunstfigur stilisiert: Nachdem er im Fernsehen einen Auftritt des DDR-Skispringers Falko Weißpflog sah, lässt er sich "Falco" rufen und etabliert fortan die Rolle des unnahbaren, exaltierten Lebemannes, der die Bühne nur noch mit gegeltem Haar, Maßanzug und Sonnenbrille betritt. Dieser Imagewechsel verschafft ihm einen Plattenvertrag als Solokünstler. Unter der Obhut seines neuen Managers Horst Bork produziert Falco die Single "Der Kommissar", mit der er die internationalen Charts erobert. Schon bald allerdings zeigt der Ruhm seine Kehrseiten: Der wachsende Erfolgsdruck, der hohe Anspruch an sich selbst und die gefährlichen Versuchungen des Musikgeschäftes setzen dem sensiblen Charakter zu. Er zieht sich von der Außenwelt zurück, agiert zunehmend unberechenbarer, und auch die ihm am nächsten Stehenden sind kaum noch in der Lage, zwischen der Figur Falco und dem Mensch Hansi Hölzel zu unterscheiden. Trotz all dieser Probleme gelingt Falco jedoch Mitte der 1980er Jahre sein größter Coup: Mit dem Song "Rock Me Amadeus" stößt der Wiener bis an die Spitze der US-Charts vor.
Der österreichische Regisseur Thomas Roth stellt in seiner Film-Biografie "Falco - Verdammt wir leben noch" die Karriere des Wiener Popstars nach. Mit dem Wiener Schauspieler und Sänger Manuel Rubey ("Die Mutprobe", "Jud Süß - Film ohne Gewissen") konnte er einen Hauptdarsteller gewinnen, der dem echten Sänger nicht nur verblüffend ähnlich sieht, sondern auch die vielen Facetten von dessen Persönlichkeit eindrucksvoll abzubilden vermag.
(ARD)


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1:30
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)
Sonntag 26. Oktober

Oh Yeah, She Performs!

Dokumentarfilm von Mirjam Unger, Österreich 2013

Länge: 98 Minuten

Erstausstrahlung

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Nervosität backstage, Adrenalin onstage, Band-Alltag offstage. Gustav, Clara Luzia, Teresa Rotschopf und Luise Pop sind vier junge Frauen, die ein Traum verbindet: eigene Musik zu komponieren, zu produzieren und davon leben zu können, ohne Kompromisse. Im Alltag heißen ...
(ORF/3sat)

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Nervosität backstage, Adrenalin onstage, Band-Alltag offstage. Gustav, Clara Luzia, Teresa Rotschopf und Luise Pop sind vier junge Frauen, die ein Traum verbindet: eigene Musik zu komponieren, zu produzieren und davon leben zu können, ohne Kompromisse. Im Alltag heißen die Musikerinnen Eva Jantschitsch, Clara Humpel, Teresa Rotschopf und Vera Kropf. Sie haben nicht nur was zu singen, sondern auch was zu sagen und erobern so ein Metier, das immer noch zum Großteil in Männerhand ist. Blöde Komplimente ärgern die Performerinnen noch immer. "Für eine Mädchenband echt gut", zum Beispiel. Die gebürtige Grazerin Eva Jantschitsch hat sich denn auch gleich Gustav genannt, den Namen hätte ihr Vater einem Sohn gegeben. Teresa Rotschopf wurde mit der Formation Bunny Lake bekannt und geht nun als "O" mit Produzent Patrick Pulsinger ihre eigenen Wege, die sie bis nach New York führen. Clara Luzia Maria Humpel stammt aus dem Örtchen Oberretzbach in Niederösterreich, inzwischen macht sie ihr Ding in Wien - vor zunehmend größerem Publikum. Auch Vera Kropf hat sich als Luise Pop ihre Fans erobert.
Die Dokumentation "Oh Yeah. She Performs!" zeigt Gustav, Clara Luzia, Teresa Rotschopf und Luise Pop auf ihrem Weg durch die Höhen und Tiefen eines selbstbestimmten Lebenstraumes. Die Ex-Ö3- und FM4-Moderatorin Mirjam Unger, seit 2001 auch als freie Regisseurin tätig ("Vienna's Lost Daughters", "Ternitz Tennessee"), interviewte viele österreichische Musikerinnen, bevor sie sich auf diese vier festlegte. In ihrer Dokumentation steht das Leben frontstage wie backstage gleichermaßen im Fokus.
(ORF/3sat)


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3:05
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)
Sonntag 26. Oktober

Texta - In & Out

Dokumentarfilm von Dieter Strauch, Österreich 2014

Länge: 82 Minuten

Erstausstrahlung

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Die Band Texta aus Linz ist seit mehr als zwei Jahrzehnten die Nummer eins im österrichischen Hip Hop-Sektor. Eine Besonderheit von Texta ist, dass sie ihre Texte oft in oberösterreichischem Dialekt vortragen. Skero, Rapper von Texta, ist auch solo aktiv und in ...
(ORF/3sat)

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Die Band Texta aus Linz ist seit mehr als zwei Jahrzehnten die Nummer eins im österrichischen Hip Hop-Sektor. Eine Besonderheit von Texta ist, dass sie ihre Texte oft in oberösterreichischem Dialekt vortragen. Skero, Rapper von Texta, ist auch solo aktiv und in Deutschland bekannt. Er schaffte es mit seiner Single "Kabinenparty", die 2013 zum gefeierten Sommerhit wurde, in die Charts.
Filmemacher Dieter Strauch begleitete die österreichischen Hip Hop-Pioniere Texta für seinen Dokumentarfilm "Texta - In & Out" ein Jahr lang mit der Kamera. Er versucht seine eigene visuelle Interpretation von Hip Hop-Kultur zu finden, um die vorgefertigte mediale Wahrnehmung dieser Musik zu hinterfragen. Der meist schwarz-weiß gehaltene Dokumentarfilm erlaubt einen Einblick in die kreativen Prozesse der Band. Einen Fokus setzt der Film auch auf inhaltliche Auseinandersetzung mit den Rap-Texten, die die Bandmitglieder häufig gleich a cappella in Richtung Kamera vortragen. Texta beweisen sich als Chronisten unserer Gesellschaft und schrecken auch vor politischen und abstrakten Inhalten nicht zurück.
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4:30
Sonntag 26. Oktober

Opus & Friends

Liebenau-Stadion Graz, Österreich 1985

Mit Falco, Wolfgang Ambros, Erste Allgemeine
Verunsicherung (EAV), Steinbäcker-Timischl-Schiffkowits
(STS), Kurt Gober Band (KGB), Wilfried, Maria Bill,
Peter Cornelius, Ulli Bäer und Hansi Duijmic,
"Austria für Afrika"

Erstausstrahlung

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Am 29. Juni 1985 fand in Graz das nun schon legendäre Openair "Opus & Friends" statt, das als absoluter Live-Höhepunkt des Austropop bezeichnet werden kann. Denn im mit 25.000 Besuchern ausverkauften Liebenauer Stadion versammelten sich die erfolgreichsten ...
(ORF/3sat)

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Am 29. Juni 1985 fand in Graz das nun schon legendäre Openair "Opus & Friends" statt, das als absoluter Live-Höhepunkt des Austropop bezeichnet werden kann. Denn im mit 25.000 Besuchern ausverkauften Liebenauer Stadion versammelten sich die erfolgreichsten Protagonisten der österreichischen Musikszene, um mit Opus den weltweiten Erfolg von "Live Is Life" zu feiern: Falco, Wolfgang Ambros, Erste Allgemeine Verunsicherung, Steinbäcker-Timischl-Schiffkowits, Kurt Gober Band, Wilfried, Maria Bill, Peter Cornelius, Ulli Bäer, Hansi Duijmic, "Austria für Afrika" .
3sat zeigt "Opus & Friends", eines der größten Konzertereignisse Österreichs.
(ORF/3sat)

Sendeende: 6:00 Uhr