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Sonntag, 1. März
Programmwoche 10/2015
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6:15

makro: Comeback der Atomenergie

Wirtschaft in 3sat

(Wh.)


6:45
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)

Tele-Akademie

Prof. Dr. Hans-Henning Schröder: "Ein Platz an der Sonne"

Russland als Großmacht in einer multipolaren Welt?

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Das außenpolitische Denken der russischen Führung war im vergangenen Jahr vor allem auf zwei Ideen fixiert: auf Russlands Rolle als Großmacht und Vormacht im eurasischen Raum und auf die USA als notorischen Feind, der versucht, Russland zu schwächen und ...
(ARD/SWR)

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Das außenpolitische Denken der russischen Führung war im vergangenen Jahr vor allem auf zwei Ideen fixiert: auf Russlands Rolle als Großmacht und Vormacht im eurasischen Raum und auf die USA als notorischen Feind, der versucht, Russland zu schwächen und zurückzudrängen. Allerdings verfügt Russland mit seiner rohstoffabhängigen Wirtschaft und seinem geringen Innovationspotential nicht über die Ressourcen, um glaubhaft die Rolle einer Großmacht zu spielen. Das Integrationsprojekt der "Eurasischen Union" dient deshalb auch dazu, sich des eigenen Großmachtstatus zu versichern. Durch diesen Anspruch gerät Russland nicht nur mit der Europäischen Union in Konflikt, die mit der östlichen Partnerschaft ihrerseits Integrationsangebote macht, es stößt auch auf Widerstand in den Nachbarstaaten Georgien, Ukraine und Moldau. Aus dieser Konstellation ist der Russland-Ukraine-Konflikt entstanden.
In seinem "Tele-Akademie"-Vortrag spricht Professor Dr. Hans-Henning Schröder über "Russland als Großmacht in einer multipolaren Welt" und erläutert darin seine Russland-Analysen.
(ARD/SWR)


7:30
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

100(0) Meisterwerke

Lucas Cranach the Elder: Adam und Eva im Paradies


In der Reihe "100(0)" Meisterwerke wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)

Die Filmerin Haifaa al-Mansour: Den Frauen ein Gesicht geben

(aus der SRF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

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Mit ihrem Filmdebut "Das Mädchen Wadjda" gelang Haifaa al-Mansour eine Sensation: Die saudische Regisseurin schuf damit den ersten Kinofilm Saudi-Arabiens.

Und das in einem Land, in dem sie als Frau kaum Rechte hat. Die Geschichte von einem zehnjährigen ...

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Mit ihrem Filmdebut "Das Mädchen Wadjda" gelang Haifaa al-Mansour eine Sensation: Die saudische Regisseurin schuf damit den ersten Kinofilm Saudi-Arabiens.

Und das in einem Land, in dem sie als Frau kaum Rechte hat. Die Geschichte von einem zehnjährigen Mädchen, das trotz Verbot unbedingt ein Fahrrad haben will, war die Sensation der Filmfestspiele von Venedig 2012.

Denn in Saudi-Arabien gilt: Männer haben Gott zu gehorchen, Frauen den Männern. Wer aufmuckt, wird drakonisch bestraft - wie soeben der Blogger Raif Badawi, dem insgesamt 1.000 Peitschenhiebe verabreicht werden sollen. Frauen sind im strenggläubigen Königreich fast unsichtbar: Sie dürfen nicht Auto fahren, keine Verträge unterzeichnen, das Haus allein nicht verlassen.

"Sternstunde Philosophie"-Moderatorin Barbara Bleisch spricht mit der preisgekrönten Filmemacherin Haifaa al-Mansour über Freiheit, Feminismus und die Macht des Films, über das Leben der Frauen in ihrem Land und die Schwierigkeit, den Mut zum Widerstand zu bewahren.


10:15
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)
Sonntag 01. März

1914 - Künstler im Krieg

Film von Christina Brecht-Benze

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Er wurde mit Jubel begrüßt, der Erste Weltkrieg. Nicht nur von Hurra-Patrioten: Auch überraschend viele Künstler der Avantgarde, deutsche Dichter und Denker zogen freiwillig ins Feld - aus Abenteuerlust, Pflichtgefühl, Vaterlandsliebe. Selbst spätere ...
(ARD/SWR)

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Er wurde mit Jubel begrüßt, der Erste Weltkrieg. Nicht nur von Hurra-Patrioten: Auch überraschend viele Künstler der Avantgarde, deutsche Dichter und Denker zogen freiwillig ins Feld - aus Abenteuerlust, Pflichtgefühl, Vaterlandsliebe. Selbst spätere Nobelpreisträger wie Thomas Mann betrieben verbale Mobilmachung. "Krieg! Es war Reinigung, Befreiung, was wir empfanden, und eine ungeheure Hoffnung", schreibt Mann 1914. Und der als Friedenspoet verehrte Hermann Hesse bekennt in einem Brief vom Dezember 1914: "Die moralischen Werte des Krieges schätze ich im Ganzen sehr hoch ein. Aus dem blöden Kapitalistenfrieden herausgerissen zu werden, tat vielen gut". Anfang 1915 sieht er endlich: "Die Meinung, dass dieser Krieg etwas Herrliches und sogar Heiliges sei, kann ich nicht teilen." Zu dieser Einsicht kamen Künstler wie Otto Dix, Max Beckmann und Franz Marc erst, als sie das große Abschlachten hautnah miterlebten.
Die Dokumentation "1914 - Künstler im Krieg" ergründet, wie sich der Erste Weltkrieg in den Werken vieler Künstler widerspiegelt und welchen Einfluss Kriegserfahrungen und Traumata auf die Kunst hatten.
(ARD/SWR)


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11:00
VPS 11:50

Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)

Max Beckmann - Der Maler

Film von Michael Trabitzsch

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Max Beckmann (1884 - 1950) gilt als einer der aufregendsten Maler der Moderne. Kaum ein bildender Künstler hat die großen Themen des 20. Jahrhunderts so eindringlich geschildert wie er: den Wahnsinn des Krieges, die soziale Krise und die Brüche zwischen Individuum und ...
(ARD/NDR)

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Max Beckmann (1884 - 1950) gilt als einer der aufregendsten Maler der Moderne. Kaum ein bildender Künstler hat die großen Themen des 20. Jahrhunderts so eindringlich geschildert wie er: den Wahnsinn des Krieges, die soziale Krise und die Brüche zwischen Individuum und Massengesellschaft. Wie andere Künstler seiner Generation prägte Beckmann die Erfahrung des Ersten Weltkriegs. Das Erlebnis existenzieller Einsamkeit und der Verlust aller tragenden Konventionen machten ihn zu einem radikalen Wahrheitssucher. Rücksichtslos blickte er auf seine Zeit, begab sich immer wieder auf die Suche nach sich selbst, um einen gültigen Ausdruck, eine bleibende Form zu finden. In einer langen Kette von Selbstporträts maß er die Bandbreite menschlicher Gefühle aus: Eitelkeit, Lebenshunger, Zerknirschung, Todesangst.
Die Dokumentation "Max Beckmann - Der Maler" widmet sich einem kompromisslosen, lebenshungrigen und äußerst empfindsamen Künstler, der von seinen inneren Dämonen ebenso getrieben wurde wie von den Dämonen seiner Zeit.
(ARD/NDR)


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11:50
VPS 11:49

Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)

Edvards Munchs Dämonen

Film von Wilfried Hauke


(ARD/RB)


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12:45

Schätze Brandenburgs

Das Neue Palais

Film von Andreas Christoph Schmidt

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Es sei reine "Fanfaronnade" - Aufschneiderei, sagte Friedrich der Große über seinen Schlossneubau, und gemeinhin ist er so verstanden worden: als nicht besonders gelungene Attrappe, mit der Friedrich, nach dem mit Mühe überstandenen Siebenjährigen Krieg, der Welt ...
(ARD/RBB)

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Es sei reine "Fanfaronnade" - Aufschneiderei, sagte Friedrich der Große über seinen Schlossneubau, und gemeinhin ist er so verstanden worden: als nicht besonders gelungene Attrappe, mit der Friedrich, nach dem mit Mühe überstandenen Siebenjährigen Krieg, der Welt zeigen wollte, dass Preußen noch da war. Ein Blick auf die Entwürfe zeigt jedoch, dass der Bau schon vor dem Krieg bis ins Detail feststand. Begonnen wurde er in rotem Klinker und fertiggestellt in bemaltem Putz, der von weitem wie roter Klinker aussieht. Friedrich hat, anders als andere Potentaten, nicht für die Ewigkeit gebaut. Die Nachfahren und Denkmalpfleger hatten ihre Mühe mit dem Palast. Victoria von Preußen, Tochter der Königin von England und Gattin des Deutschen Kaisers Friedrich III., ließ die sanitären Anlagen, so gut es ging, auf den Stand der Zeit und den angrenzenden Park auf englisches Niveau heben.
Die Dokumentation "Schätze Brandenburgs" stellt das Neue Palais, das Schloss an der Westseite des Parks Sanssouci in Potsdam, vor. Architektonische, kulturelle und historische Schätze des Landes erinnern an denkwürdige Ereignisse.
(ARD/RBB)


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13:00
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die weite Reise der Paradeiser

Film von Maria Magdalena Koller

(aus der ORF-Reihe "Österreich-Bild")

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Eine Schatzkiste des Geschmacks hütet der Burgenländer Erich Stekovics. In seinem Dachboden lagern 3.200 Samen von Paradeisersorten aus aller Welt.
Die Tomatenfelder bei Frauenkirchen sind eine der vielen Stationen der Dokumentation "Die weite Reise der Paradeiser". ...
(ORF)

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Eine Schatzkiste des Geschmacks hütet der Burgenländer Erich Stekovics. In seinem Dachboden lagern 3.200 Samen von Paradeisersorten aus aller Welt.
Die Tomatenfelder bei Frauenkirchen sind eine der vielen Stationen der Dokumentation "Die weite Reise der Paradeiser". Sie führt von den Anden, wo vor etwa 500 Jahren der weltweite Siegeszug der aromatischen Frucht begonnen hat, weiter nach Europa bis nach Asien und in den Osten Chinas. Einer der prominentesten Liebhaber und Züchter der schmackhaften Kulturpflanze war die Woodstock-Legende Joe Cocker.
(ORF)


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13:35
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Im Himmel über Alaska

Mit dem Wasserflugzeug in die Wildnis

Film von Stefan Niemann

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Wenn Tony Dupea morgens sein Haus verlässt, geht sein erster Blick nach oben: Wolkenbruch, Nebel, Nieselregen oder strahlender Sonnenschein? 300 Meter über den Wipfeln der Sitka-Tannen, Fichten und Zedern Südostalaskas liegt sein Arbeitsplatz. Tony ist Chefpilot einer ...
(ARD/NDR)

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Wenn Tony Dupea morgens sein Haus verlässt, geht sein erster Blick nach oben: Wolkenbruch, Nebel, Nieselregen oder strahlender Sonnenschein? 300 Meter über den Wipfeln der Sitka-Tannen, Fichten und Zedern Südostalaskas liegt sein Arbeitsplatz. Tony ist Chefpilot einer kleinen Fluglinie. Mit seinem Wasserflugzeug fliegt er Sportfischer, Holzfäller, Geologen oder auch Bierkisten über die endlosen Wälder, über die Fjorde und zahlreichen Inseln. Kaum eine Landschaft ist für Piloten so atemberaubend schön und gleichzeitig so gefährlich wie Südostalaska. Dabei sind die vielen Bären noch das geringste Problem. Das Wetter ändert sich innerhalb von Minuten. Ständig muss Tony damit rechnen, dass er wegen Nebelschwaden nicht landen kann oder dass ihn heftige Winde zur Umkehr zwingen.
Die Dokumentation "Im Himmel über Alaska" begleitet den Piloten Tony in seinem Wasserflugzeug in die Wildnis und zu seinen Klienten.
(ARD/NDR)


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14:00

Im Bann des Yukon (1/2)

Mit Hundeschlittenführern durch Alaska

Von Whitehorse nach Dawson

Film von Klaus Scherer

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Es gilt unter Fachleuten als das schwierigste der Welt und folgt einer alten Postroute in die Goldgräbergebiete Kanadas: Das Hundeschlitten-Rennen "Yukon Quest" führt 1.600 Kilometer weit durch einsame Wälder, über vereiste Flüsse und Gebirgspässe - bei Temperaturen ...
(ARD/NDR)

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Es gilt unter Fachleuten als das schwierigste der Welt und folgt einer alten Postroute in die Goldgräbergebiete Kanadas: Das Hundeschlitten-Rennen "Yukon Quest" führt 1.600 Kilometer weit durch einsame Wälder, über vereiste Flüsse und Gebirgspässe - bei Temperaturen von bis zu minus 50 Grad Celsius.
Für seinen Zweiteiler "Im Bann des Yukon" hat Abenteuerreporter und USA-Korrespondent Klaus Scherer zwei Favoriten des Hundeschlitten-Rennens vom kanadischen Whitehorse bis nach Fairbanks im US-Bundesstaat Alaska begleitet, darunter den gebürtigen Niedersachsen William Kleedehn, der als Teenager an den Yukon auswanderte. Der erste Teil führt von Whitehorse nach Dawson.

Den zweiten Teil von "Im Bann des Yukon" zeigt 3sat im Anschluss um 14.45 Uhr.
(ARD/NDR)


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14:45

Im Bann des Yukon (2/2)

Mit Hundeschlittenführern durch Alaska

Von Dawson nach Fairbanks

Film von Klaus Scherer

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Es gilt unter Fachleuten als das schwierigste der Welt und folgt einer alten Postroute in die Goldgräbergebiete Kanadas: Das Hundeschlitten-Rennen "Yukon Quest" führt 1.600 Kilometer weit durch einsame Wälder, über vereiste Flüsse und Gebirgspässe - bei Temperaturen ...
(ARD/NDR)

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Es gilt unter Fachleuten als das schwierigste der Welt und folgt einer alten Postroute in die Goldgräbergebiete Kanadas: Das Hundeschlitten-Rennen "Yukon Quest" führt 1.600 Kilometer weit durch einsame Wälder, über vereiste Flüsse und Gebirgspässe - bei Temperaturen von bis zu minus 50 Grad Celsius.
Für seinen Zweiteiler "Im Bann des Yukon" hat Abenteuerreporter und USA-Korrespondent Klaus Scherer zwei Favoriten des Hundeschlitten-Rennens vom kanadischen Whitehorse bis nach Fairbanks im US-Bundesstaat Alaska begleitet, darunter den gebürtigen Niedersachsen William Kleedehn, der als Teenager an den Yukon auswanderte. Der zweite Teil führt von Dawson nach Fairbanks.
(ARD/NDR)


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15:30
Sonntag 01. März

Durch die Wildnis Amerikas (1/2)

3000 km zu Fuß

Film von Max von Klitzing und Rainer Blank

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Der "Appalachian Trail" ist einer der längsten Wanderwege der Welt. Er beginnt im US-Bundesstaat Georgia und führt durch 14 Staaten nach Norden bis Maine. Üblicherweise startet man die 3.400 Kilometer lange Reise im Frühling im Südosten der USA und endet - wenn man ...
(ARD/NDR)

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Der "Appalachian Trail" ist einer der längsten Wanderwege der Welt. Er beginnt im US-Bundesstaat Georgia und führt durch 14 Staaten nach Norden bis Maine. Üblicherweise startet man die 3.400 Kilometer lange Reise im Frühling im Südosten der USA und endet - wenn man durchgehalten hat - im Herbst rechtzeitig zum Indian Summer im Nordosten. Der Weg folgt dem Verlauf der Appalachen, einem zumeist wilden, unberührten Gebirgszug. Das Pärchen Calvin und Holly macht sich, wie jedes Jahr rund 2.000 andere Wanderer, auf die beschwerliche Reise. Im Herbst erklettern nur etwa 400 von ihnen tatsächlich das Ziel, den Mount Katahdin in Maine.
Die zweiteilige Dokumentation "Durch die Wildnis Amerikas" begleitet Calvin und Holly, die mit Zelt, Schlafsack und Proviant auf dem Rücken unterwegs sind. In der ersten Folge entwickeln sich die beiden zu zähen Campern. Ermüdende Märsche, klirrendkalte Nächte und nächtliche Bärenbesuche gehören genauso dazu wie atemberaubende Ausblicke und gemütliche Abende am Lagerfeuer.

Den zweiten Teil von "Durch die Wildnis Amerikas" sendet 3sat im Anschluss um 16.15 Uhr.

(ARD/NDR)


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16:15
Sonntag 01. März

Durch die Wildnis Amerikas (2/2)

3000 km zu Fuß

Film von Max von Klitzing und Rainer Blank

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Der "Appalachian Trail" ist einer der längsten Wanderwege der Welt. Er beginnt im US-Bundesstaat Georgia und führt durch 14 Staaten nach Norden bis Maine. Üblicherweise startet man die 3.400 Kilometer lange Reise im Frühling im Südosten der USA und endet - wenn man ...
(ARD/NDR)

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Der "Appalachian Trail" ist einer der längsten Wanderwege der Welt. Er beginnt im US-Bundesstaat Georgia und führt durch 14 Staaten nach Norden bis Maine. Üblicherweise startet man die 3.400 Kilometer lange Reise im Frühling im Südosten der USA und endet - wenn man durchgehalten hat - im Herbst rechtzeitig zum Indian Summer im Nordosten. Der Weg folgt dem Verlauf der Appalachen, einem zumeist wilden, unberührten Gebirgszug. Das Pärchen Calvin und Holly macht sich, wie jedes Jahr rund 2.000 andere Wanderer, auf die beschwerliche Reise. Im Herbst erklettern nur etwa 400 von ihnen tatsächlich das Ziel, den Mount Katahdin in Maine.
Die zweiteilige Dokumentation "Durch die Wildnis Amerikas" begleitet Calvin und Holly, die mit Zelt, Schlafsack und Proviant auf dem Rücken unterwegs sind. Im zweiten Teil sind Calvin und Holly seit ihrem Start vor zwei Monaten in Georgia über 1.500 Kilometer zu Fuß auf dem nordamerikanischen Appalachian Trail gewandert. Dennoch haben sie noch nicht die Hälfte des Weges hinter sich. Um sie herum hat sich eine bunte Wandergemeinschaft gebildet.
(ARD/NDR)


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17:00
Videotext Untertitel

Renegade

Spielfilm, Italien 1987

Darsteller:
LukeTerence Hill
MattRoss Hill
Henry LawsonRobert Vaughn
TallulahBeatrice Palme
MooseNorman Bowler
u.a.
Regie: Enzo Barboni (E. B. Clucher)
Länge: 88 Minuten

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Der schlitzohrige Cowboy Luke Mantee schlägt sich auf seinen Streifzügen durch die Staaten mit gelegentlichen Trickbetrügereien durch. Er ist Einzelgänger, allein die Gesellschaft seines Pferdes Joe Brown schätzt er. Als sein im Gefängnis sitzender Freund Moose ihn ...
(ARD)

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Der schlitzohrige Cowboy Luke Mantee schlägt sich auf seinen Streifzügen durch die Staaten mit gelegentlichen Trickbetrügereien durch. Er ist Einzelgänger, allein die Gesellschaft seines Pferdes Joe Brown schätzt er. Als sein im Gefängnis sitzender Freund Moose ihn darum bittet, sich um seinen 14-jährigen Sohn Matt zu kümmern, ist Luke nicht begeistert. Doch Luke nimmt sich des Jungen an, und die beiden erreichen trotz einiger heikler Zwischenfälle jenes idyllische Stück Land in Arizona, das Matts Vater beim Pokern gewonnen hat. Luke und Matt fühlen sich dort bald heimisch. Doch der Frieden währt nicht lange: Der verbrecherische Konzernboss Henry Lawson will das Land für seine Zwecke nutzen und unterbreitet Luke ein lukratives Kaufangebot. Als Luke ablehnt, entgehen er und Matt kurz darauf nur knapp einem Sprengstoffanschlag. Luke beschließt, dem Konzernboss Lawson einen Besuch abzustatten und erlebt dabei eine Überraschung.
Enzo Barboni, bekannt unter dem Pseudonym E.B. Clucher, schuf mit "Renegade" einen effekt- und humorvollen Abenteuerfilm.
(ARD)


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18:25
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel
Sonntag 01. März

Mythos Galizien

Die Suche nach der ukrainischen Identität

Film von Björn Kölz und Gernot Stadler

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Das habsburgische Galizien gibt es nicht mehr - und doch existiert es in der Erinnerung vieler Völker, die einst dazugehörten zum "Haus Österreich" und friedlich miteinander lebten. Für die Polen bedeutete die Teilung 1918 eine nationale Tragödie, für die Ukrainer ...
(ORF)

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Das habsburgische Galizien gibt es nicht mehr - und doch existiert es in der Erinnerung vieler Völker, die einst dazugehörten zum "Haus Österreich" und friedlich miteinander lebten. Für die Polen bedeutete die Teilung 1918 eine nationale Tragödie, für die Ukrainer der Wiederaufbau ihrer nationalen Identität.
Die Dokumentation "Mythos Galizien" begibt sich auf Spurensuche in Galizien, einem Landstrich, der bis 1918 österreichisches Kronland war und nach einem Jahrhundert wechselvoller Geschichte heute wieder vor einer Zerreißprobe steht. Schriftsteller spielen als Erklärer und Vermittler in der ukrainischen Gesellschaft eine enorme Rolle. Anhand ihrer Arbeiten und Gedanken wird dieses widersprüchliche und an Kultur so reiche Land literarisch und soziologisch erkundet.
(ORF)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)

Belichtete Schweiz (1/4)

Was Fotografien über ein Land erzählen

Film von Heinz Bütler und Peter Pfrunder

(aus der Reihe "NZZ Format")

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In der vierteiligen "NZZ Format"-Reihe "Belichtete Schweiz" geht es darum, "Was Fotografien über ein Land erzählen".
Die Themen der ersten Folge: Was sind "nationale Tranquilizer?" Der Literaturwissenschafter und Publizist Peter von Matt findet die Antwort in ...

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In der vierteiligen "NZZ Format"-Reihe "Belichtete Schweiz" geht es darum, "Was Fotografien über ein Land erzählen".
Die Themen der ersten Folge: Was sind "nationale Tranquilizer?" Der Literaturwissenschafter und Publizist Peter von Matt findet die Antwort in historischen Porträts aus der Innerschweiz. Was meint "Aus der Kälte"? Die Ärztin Brida von Castelberg führt in Gebärsäle und Schönheitssalons, in Bordelle und Krematorien. Der Ethnologe David Signer fragt sich: "Spinnen wir?" Der Philosoph Stefan Zweifel begibt sich in das rätselhafteste Labyrinth, das je in der Schweiz entstand. Warum hat die Schweizer Armee einige Bunker als Chalets getarnt? Stadtwanderer Benedikt Loderer über ein lange gehütetes Geheimnis.

3sat zeigt die weiteren Folgen der vierteiligen "NZZ Format"-Reihe "Belichtete Schweiz" an den kommenden Sonntagen, immer um 19.10 Uhr.


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19:40

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Abu Mena

Warten auf das letzte Wunder, Ägypten

Film von Wolfram Giese

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Abu Mena war der größte christliche Pilgerort in Ägypten. Das "Lourdes" des christlichen Altertums, so wird es von Wissenschaftlern genannt, entstand im fünften Jahrhundert. Benannt ist es nach dem heiligen Menas, einem römischen Legionär, der unter Kaiser Diokletian ...
(ARD/SWR)

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Abu Mena war der größte christliche Pilgerort in Ägypten. Das "Lourdes" des christlichen Altertums, so wird es von Wissenschaftlern genannt, entstand im fünften Jahrhundert. Benannt ist es nach dem heiligen Menas, einem römischen Legionär, der unter Kaiser Diokletian als christlicher Märtyrer starb. Der Legende nach wurde er in der Wüste Ägyptens nahe Alexandria begraben. An seinem Grab entwickelte sich ein Pilgerzentrum, das bis zum Beginn des siebten Jahrhunderts ausgebaut wurde. 1.000 Jahre war die Stadt im Wüstensand vergraben. Erst 1905 fand der Frankfurter Archäologe Carl Maria Kaufmann den Ort und grub ihn in den nächsten Jahrzehnten aus. Eine Arbeit, die bis zum heutigen Tag andauert.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt den ägyptischen Pilgerort Abu Mena vor.
(ARD/SWR)


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20:00
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)

Verleihung Deutscher Kleinkunstpreis 2015

Mainzer Forum-Theater unterhaus, 22.2.2015

Mit Christoph Sieber, Stoppok, Matthias Egersdörfer,
Martin Zingsheim und Gerd Dudenhöffer

Moderation: Volker Pispers

Erstausstrahlung

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Bei Kleinkunst denken viele an fliegende Keulen und Taschenspielertricks. Zu welcher Grandezza sie es aber bringen kann, zeigen Kleinkünstler wie Matthias Egersdörfer. Im Idiom seiner fränkischen Heimat erzählt der leicht entflammbare Bühnenberserker so beißend ...

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Bei Kleinkunst denken viele an fliegende Keulen und Taschenspielertricks. Zu welcher Grandezza sie es aber bringen kann, zeigen Kleinkünstler wie Matthias Egersdörfer. Im Idiom seiner fränkischen Heimat erzählt der leicht entflammbare Bühnenberserker so beißend komische Geschichten aus der Mitte des Lebens, dass er dafür den Deutschen Kleinkunstpreis 2015 bekommt. Und mit ihm werden auch noch andere Meister der intelligenten Unterhaltung prämiert: der Kabarettist Christoph Sieber in der Sparte Kabarett, der Liedermacher Stefan Stoppok in der Sparte Chanson, Lied, Musik, der Musikkabarettist Martin Zingsheim erhält den Förderpreis der Stadt Mainz und der Veteran Gerd Dudenhöffer alias Heinz Becker erhält den Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz. Der Deutsche Kleinkunstpreis gehört zu den bedeutendsten Auszeichnungen im Bereich der niveauvollen Bühnenunterhaltung. Seit 1972 wählt eine vom Mainzer Forum-Theater "unterhaus" berufene Fachjury die preiswürdigen Künstler in verschiedenen Kategorien.
3sat zeigt die "Verleihung Deutscher Kleinkunstpreis 2015" aus dem Mainzer Forum-Theater unterhaus.


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21:30
Videotext Untertitel

Nuhr im Ersten

Der Satiregipfel

mit Dieter Nuhr


Scharfzüngig und anspruchsvoll, bissig und hintergründig, unterhaltsam und witzig - Kabarett und Comedy treffen sich bei "Nuhr im Ersten - Der Satire Gipfel". Dieter Nuhr und seine Gäste machen sich satirische Gedanken zum politischen Geschehen in Deutschland.
(ARD/RBB/WDR)


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22:15
Sonntag 01. März

Dokumentarfilmzeit

Versicherungsvertreter

Die erstaunliche Karriere des Mehmet Göker

Dokumentarfilm von Klaus Stern, Deutschland 2011

Länge: 80 Minuten

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"Das Leben ist eine riesige Torte, und ich wollte mehr als nur einen Krümel vom Kuchen abhaben." Mit 25 hat Mehmet E. Göker mit dem Vertrieb privater Krankenversicherungen seine erste Million verdient. Seine Firma, die MEG, wächst, der Umsatz steigt, neue Mitarbeiter ...
(ARD/WDR)

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"Das Leben ist eine riesige Torte, und ich wollte mehr als nur einen Krümel vom Kuchen abhaben." Mit 25 hat Mehmet E. Göker mit dem Vertrieb privater Krankenversicherungen seine erste Million verdient. Seine Firma, die MEG, wächst, der Umsatz steigt, neue Mitarbeiter werden angeworben, großzügige Provisionen gezahlt. Verschwenderische Reisen und Ferraris gehören zu den Annehmlichkeiten der ranghöheren Mitarbeiter. Göker ist der Alleinherrscher in diesem Imperium, das 2009 über 1.000 Mitarbeiter beschäftigt. Er ist ein hyperaktiver Unternehmer, dem die großen Versicherungskonzerne immer größere Provisionen zahlen: Bis zu 8.000 Euro kassiert die MEG AG für den Abschluss eines Vertrages. Göker ist zu diesem Zeitpunkt der zweitgrößte Vermittler von privaten Krankenversicherungen in Deutschland. Und das hat seinen Preis. Der Druck wurde immer größer. Ende 2009 muss der Versicherungsmakler Insolvenz anmelden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt bis heute gegen Göker, unter anderem wegen Untreue, Insolvenzverschleppung und unlauterem Wettbewerb.
Der Dokumentarfilm "Versicherungsvertreter" des Grimme-Preisträgers Klaus Stern stellt den Shooting-Star der Versicherungsbranche vor und gibt einzigartige Einblicke in das Innenleben und Gebaren dieser Branche.
(ARD/WDR)


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23:35
MonoBildformat 4:3

Polizeiruf 110: Siegquote 180

Fernsehfilm, DDR 1973

Darsteller:
Oberleutnant FuchsPeter Borgelt
Leutnant Vera ArndtSigrid Göhler
PilzWilli Schrade
SiewersJoachim Tomaschewsky
Ilona SiewersEva-Maria Hagen
u.a.
Buch: Walter Dorn
Regie: Wolfgang Luderer
Länge: 64 Minuten

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Trainer Bernd aus dem Rennstall Siewers liegt mit seinem Pferd an aussichtsreicher Position auf der Zielgeraden, als ein Rad seines Sulkys wegknickt. Bernd stürzt und wird lebensgefährlich verletzt. Jemand muss sich vor dem Rennen mit einer Eisensäge an dem Gefährt zu ...
(ARD/MDR)

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Trainer Bernd aus dem Rennstall Siewers liegt mit seinem Pferd an aussichtsreicher Position auf der Zielgeraden, als ein Rad seines Sulkys wegknickt. Bernd stürzt und wird lebensgefährlich verletzt. Jemand muss sich vor dem Rennen mit einer Eisensäge an dem Gefährt zu schaffen gemacht haben. Mögliche Motive für den Anschlag gibt es viele: Eifersucht, gekränkter Ehrgeiz und Geld, vor allem Geld. Im großen Kreis der Tatverdächtigen sprechen die Indizien besonders gegen Bernds Trainerkollegen Reimar, in dessen Futterkiste die Polizei eine Eisensäge sicherstellt, und gegen Pilz, Berufsfahrer bei Siewers. Von Reimar hatte Bernd schon des Öfteren vielversprechende Pferde übernommen - ein herber finanzieller Verlust durch die entgangenen Siegprämien für Reimar. Und mit Pilz war es erst kürzlich zu einer Auseinandersetzung gekommen, weil Bernd den Fahrer verdächtigte, sein Tier bei Rennen bewusst zurückzuhalten, um dann mit einem Überraschungssieg die Wettquoten in die Höhe zu treiben. Die Überprüfung der Buchmacher fördert tatsächlich Erstaunliches zutage.
Ein Film der traditionsreiche Krimireihe "Polizeiruf 110" mit Peter Borgelt und Sigrid Göhler.
(ARD/MDR)


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0:40
Ausstrahlung in HD (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

In einer heißen Nacht

(De Flat/House Call)

Spielfilm, Niederlande 1996

Darsteller:
RoosRenée Soutendijk
EricVictor Löw
JacquesHans Hoes
DavyJaimy Siebel
u.a.
Regie: Ben Verbong
Länge: 100 Minuten

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Nach der Trennung von ihrem Mann lebt die Ärztin Roos Hartman mit ihrem kleinen Sohn Davy in einem Apartment-Haus am Meer. Als in einer heißen Sommernacht eine andere Mieterin ermordet wird, fällt der Verdacht sofort auf Eric, einen attraktiven, aber etwas mysteriös ...

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Nach der Trennung von ihrem Mann lebt die Ärztin Roos Hartman mit ihrem kleinen Sohn Davy in einem Apartment-Haus am Meer. Als in einer heißen Sommernacht eine andere Mieterin ermordet wird, fällt der Verdacht sofort auf Eric, einen attraktiven, aber etwas mysteriös wirkenden jungen Mann, der ebenfalls in dem Haus wohnt. Erics Frau ist erst kürzlich gestorben - angeblich an einer unheilbaren Krankheit. Hatte Eric dabei die Finger im Spiel? Verbirgt sich hinter der Fassade des braven Nachbarn ein Frauenmörder? Roos zweifelt an Erics Schuld. Mehr noch: Die einsame junge Frau erliegt der erotischen Ausstrahlung des mutmaßlichen Mörders und lässt sich auf eine heftige Sex-Affäre mit ihm ein. Als Roos dann auf eigene Faust Nachforschungen anstellt, um Eric zu entlasten, erlebt sie eine böse Überraschung.
Hauptdarstellerin des Spielfilms "In einer heißen Nacht" ist die 1957 in Amsterdam geborene Renée Soutendijk, die schon 1983 in Paul Verhoevens Skandalfilm "Der vierte Mann" als männermordender Vamp ihre erotische Ausstrahlung bewies. Auch in deutschen Kino- und Fernsehproduktionen ist Renée Soutendijk zu sehen: So spielte sie 1984 in Carl Schenkels Thriller "Abwärts" an der Seite von Götz George. 1999 wurde sie für ihre Rolle in dem TV-Film "Hauptsache Leben" mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.


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2:20
Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel
Sonntag 01. März

Ausgeliefert

Fernsehkrimi, Österreich/Schweiz 2003

Darsteller:
Michael TrenkHarald Krassnitzer
Cornelia SteinwegMaria Köstlinger
Jana TrenkIna Weisse
Nora TrenkSanna Lu Una Seiz
Maria HartwigMichou Friesz
u.a.
Drehbuch: Thomas Baum
Regie: Andreas Prochaska
Länge: 90 Minuten

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Nach drei Jahren intensiver Therapie ist der 37-jährige Gefängnis-Psychotherapeut Michael Trenk davon überzeugt, dass seine attraktive Patientin Cornelia Steinweg wieder reif ist für die Freiheit. Trotz der Einwände einer Berufskollegin setzt sich Trenk durch, ...
(ORF)

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Nach drei Jahren intensiver Therapie ist der 37-jährige Gefängnis-Psychotherapeut Michael Trenk davon überzeugt, dass seine attraktive Patientin Cornelia Steinweg wieder reif ist für die Freiheit. Trotz der Einwände einer Berufskollegin setzt sich Trenk durch, erklärt die Mörderin für nicht mehr rückfallgefährdet und erreicht die vorzeitige Entlassung. Wieder ins "normale Leben" zurückgekehrt, fühlt sich die junge Frau jedoch einsam und innerlich leer. Deshalb sucht sie ständig Kontakt zu dem verheirateten Trenk. Anfangs findet Trenk die Anhänglichkeit der ehemaligen Patientin noch schmeichelhaft. Doch die Sache wird ihm bald lästig. Dennoch kommt es zu einer leidenschaftlichen Begegnung zwischen den beiden. Als Cornelia mehr will, blockt er ab und versucht seine Verehrerin loszuwerden. Aus Cornelias Liebe wird Rachsucht.
"Ausgeliefert" ist ein spannender Psychokrimi mit Harald Krassnitzer, Maria Köstlinger, Ina Weisse und anderen.
(ORF)


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3:50

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Sonntag 01. März

Die Liebe ein Traum

Komödie, Österreich/Deutschland 2007

Darsteller:
Max LessingFlorian David Fitz
Anna KoflerStefanie Dvorak
Tillmann HirzJohann von Bülow
Clarissa FreybergAglaia Szyszkowitz
ShirleyMaresa Hörbiger
Charles HamiltonPhilipp Brenninkmeyer
Judith SpielmacherUrsula Strauss
u.a.
Buch: Stefan Rogall
Regie: Xaver Schwarzenberger
Länge: 88 Minuten

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Anna Kofler und Max Lessing sind ein Traumpaar auf Raten. Zwölf Jahre nach ihrer ersten Begegnung sehen sie sich zufällig wieder. Als Studenten in Graz verliebten sie sich auf den ersten Blick. Bald scheiterte die Beziehung an ihren unterschiedlichen Temperamenten und ...
(ORF)

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Anna Kofler und Max Lessing sind ein Traumpaar auf Raten. Zwölf Jahre nach ihrer ersten Begegnung sehen sie sich zufällig wieder. Als Studenten in Graz verliebten sie sich auf den ersten Blick. Bald scheiterte die Beziehung an ihren unterschiedlichen Temperamenten und Lebensentwürfen. Anna will frei sein, Max sucht die Bindung. Anna liebt das Chaos, Max die Ordnung. Anna lebt für den Augenblick, Max macht Pläne, auch beruflich, denn er ist angehender Architekt. Annas Drang in die Ferne führt sie zum Studium der Japanologie, die Japanologie weg von Graz, weg von Max. Während ihre besten Freunde Tillmann und Clarissa heiraten, trennen sich Max und Anna - um sich, nicht zuletzt aufgrund aktiver Mithilfe von Annas Mutter Shirley - bei Annas Hochzeit in Venedig wiederzusehen.
"Die Liebe ein Traum" ist eine romantische Komödie mit Stefanie Dvorak und Florian David Fitz.
(ORF)


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5:20
Videotext Untertitel
Sonntag 01. März

Geheimnisvolle Adria

Film von Michael Schlamberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Die Adria war lange Zeit die einzige Verbindung Mitteleuropas zum Orient, so dass dieses kleine Meer zum Symbol für die große Welt mit all ihrer Exotik wurde und die Stadt Venedig sich "Königin der Weltmeere" nennen konnte. An den Küsten der Adria liegt kultureller ...
(ORF)

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Die Adria war lange Zeit die einzige Verbindung Mitteleuropas zum Orient, so dass dieses kleine Meer zum Symbol für die große Welt mit all ihrer Exotik wurde und die Stadt Venedig sich "Königin der Weltmeere" nennen konnte. An den Küsten der Adria liegt kultureller Reichtum eingebettet in eine eindrucksvolle Naturkulisse.
Die Dokumentation "Geheimnisvolle Adria" stellt die schönsten Küstenstriche des Adriatischen Meers vor.
(ORF)

Sendeende: 6:00 Uhr