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"NETZ NATUR - Die Frage der Bienen": Biene auf einer Blüte.

Wissen

NETZ NATUR: Die Frage der Bienen

Bienen sind ungemein wichtig. Als Bestäuber von Blüten sind sie nicht nur unentbehrliche Helfer des Menschen, sondern auch entscheidend für die Artenvielfalt. Doch sie sind in Gefahr.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Sendetermin
05.07.2021
01:25 - 02:15 Uhr

Bienen sind ungemein wichtig. Als Bestäuber von Blüten sind sie nicht nur unentbehrliche Helfer des Menschen, sondern auch entscheidend für die Artenvielfalt. Doch sie sind in Gefahr.

Die Reportage aus der Reihe "NETZ NATUR" zeigt, wie es den kleinen Insekten, die Großes leisten, heute geht und welche Auswirkungen dies für Natur und Menschen hat.

Welche Fragen würde eine Biene den Menschen stellen, wenn es um die eigene Sicherheit geht? Und welche Fragen müssen wir uns im Hinblick auf die Bienen selbst stellen? Aus dem Blickwinkel der emsigen Insekten wird erzählt, wie wir Menschen die Natur in der Schweiz in wenigen Jahrzehnten fundamental verändert haben. Vielerorts ist die Landschaft von vielfältig bunter Natur zur durchrationalisierten, einheitlich grünfarbigen Fläche von Agrarprodukten geworden. Blumen und damit Nahrung für die Bienen gibt es oft nur in gestylten, künstlichen Gärten. Und es stellen sich Fragen: Wo bleibt der ökologische Ausgleich? Warum sind immer mehr Blumen giftig? Ist das Leben auf dem Land noch gesund?

Die "NETZ NATUR"-Reportage vollzieht mit historischen Bilddokumenten, die den Filmemachern aus dem Publikum zur Verfügung gestellt wurden, den historischen Wandel in der hiesigen Landschaft nach und wirft einen Blick hinter die Kulissen der modernen Landwirtschaft: Was hat die Existenz unzähliger Lebewesen und die eigene so dramatisch verändert? Wie sicher sind die Pestizide, ohne die die moderne Landwirtschaft anscheinend nicht auskommt? Wie laufen die hoch komplexen und millionenteuren Prozesse und Tests ab, die sicherstellen sollen, dass die Giftstoffe gegen Schädlinge in der Landwirtschaft für Mensch und Umwelt unschädlich sind?

Die Reportage taucht mit der winzigen Endoskop-Kamera ins faszinierende Reich der Honigwaben im Bienenstock ein und folgt dem Lebenslauf einer Arbeiterin im sozialen Bienenstaat. Sie fliegt mit der Nektarsammlerin auf Blütensuche kilometerweit in die Landschaft über saftige grüne Wüsten und heimtückisch bunt lockende Gärten. Der Blick der Sammlerin macht schnell klar, wo überall Fragen offen sind, die wir Menschen den Bienen zu beantworten haben: Was müsste sich ändern? Wer sind die Akteure? Und was müssten sie und wir tun, damit die Welt der Bienen wieder besser wird?

Welche Fragen würde eine Biene den Menschen stellen, wenn es um die eigene Sicherheit geht? Und welche Fragen müssen wir uns im Hinblick auf die Bienen selbst stellen? Aus dem Blickwinkel der emsigen Insekten wird erzählt, wie wir Menschen die Natur in der Schweiz in wenigen Jahrzehnten fundamental verändert haben. Vielerorts ist die Landschaft von vielfältig bunter Natur zur durchrationalisierten, einheitlich grünfarbigen Fläche von Agrarprodukten geworden. Blumen und damit Nahrung für die Bienen gibt es oft nur in gestylten, künstlichen Gärten. Und es stellen sich Fragen: Wo bleibt der ökologische Ausgleich? Warum sind immer mehr Blumen giftig? Ist das Leben auf dem Land noch gesund?

Die "NETZ NATUR"-Reportage vollzieht mit historischen Bilddokumenten, die den Filmemachern aus dem Publikum zur Verfügung gestellt wurden, den historischen Wandel in der hiesigen Landschaft nach und wirft einen Blick hinter die Kulissen der modernen Landwirtschaft: Was hat die Existenz unzähliger Lebewesen und die eigene so dramatisch verändert? Wie sicher sind die Pestizide, ohne die die moderne Landwirtschaft anscheinend nicht auskommt? Wie laufen die hoch komplexen und millionenteuren Prozesse und Tests ab, die sicherstellen sollen, dass die Giftstoffe gegen Schädlinge in der Landwirtschaft für Mensch und Umwelt unschädlich sind?

Die Reportage taucht mit der winzigen Endoskop-Kamera ins faszinierende Reich der Honigwaben im Bienenstock ein und folgt dem Lebenslauf einer Arbeiterin im sozialen Bienenstaat. Sie fliegt mit der Nektarsammlerin auf Blütensuche kilometerweit in die Landschaft über saftige grüne Wüsten und heimtückisch bunt lockende Gärten. Der Blick der Sammlerin macht schnell klar, wo überall Fragen offen sind, die wir Menschen den Bienen zu beantworten haben: Was müsste sich ändern? Wer sind die Akteure? Und was müssten sie und wir tun, damit die Welt der Bienen wieder besser wird?

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