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Wissen

NETZ NATUR: Magische Momente – ganz nah

Zur Entspannung in der Corona-Zeit präsentiert Andreas Moser spannende Begegnungen mit wilden Tieren – diesmal ganz nahe.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Verfügbar in
D / CH / A
Verfügbar bis:
bis 05.04.2021

Zur Entspannung in der Corona-Zeit präsentiert Andreas Moser spannende Begegnungen mit wilden Tieren – diesmal ganz nahe.

Bewegende Geschichten und magische Bilder aus 30 Jahren Tierfilmerei: "NETZ NATUR" beobachtet und belauscht mit versteckten Kameras, sogenannten Wildcams, Tiere in der freien Natur unter sich.

Die Kameras enthüllen, dass Hirsche ein erstaunliches Repertoire an Lauten mit einer klaren Bedeutung haben, dass es nachts bei den Fischottern sprichwörtlich quietschfidel zu und her geht und wie sich Otter am Fluss unter drohenden Lauten mit Bibern zoffen. Oder sie zeigen, wie ein wilder Bär klar macht, dass er sich nachts gar nicht gern am Bienenhaus ertappen lässt.

"NETZ NATUR" sorgt für magische Momente, in denen freilebende Tiere für Staunen und Überraschungen sorgen. Die Serie zeigt etwa, wie sehr die Entwicklung eines jungen Fischs derjenigen eines menschlichen Embryos gleicht oder welche Tricks zerbrechliche Schmetterlinge anwenden, um nicht von Feinden entdeckt zu werden.

Auch ein Sprung in ferne Welten ist dabei: "NETZ NATUR" filmte in Australien bei den wilden Kaninchen, was passiert, wenn eine Tierart außer Kontrolle gerät. Außerdem kam es zu einer dramatischen Begegnung zwischen Dingos und einem wehrhaften Känguru.

Und zum Schluss der Sendung haben auch die Murmeltiere noch einen Auftritt: Sie zeigen den Menschen, wie man sich verhalten soll, wenn es wirklich gefährlich wird.

Versteckte Kameras enthüllen Tag und Nacht das heimliche, aber gar nicht leise Treiben der Fischotter

Die Kameras enthüllen, dass Hirsche ein erstaunliches Repertoire an Lauten mit einer klaren Bedeutung haben, dass es nachts bei den Fischottern sprichwörtlich quietschfidel zu und her geht und wie sich Otter am Fluss unter drohenden Lauten mit Bibern zoffen. Oder sie zeigen, wie ein wilder Bär klar macht, dass er sich nachts gar nicht gern am Bienenhaus ertappen lässt.

"NETZ NATUR" sorgt für magische Momente, in denen freilebende Tiere für Staunen und Überraschungen sorgen. Die Serie zeigt etwa, wie sehr die Entwicklung eines jungen Fischs derjenigen eines menschlichen Embryos gleicht oder welche Tricks zerbrechliche Schmetterlinge anwenden, um nicht von Feinden entdeckt zu werden.

Auch ein Sprung in ferne Welten ist dabei: "NETZ NATUR" filmte in Australien bei den wilden Kaninchen, was passiert, wenn eine Tierart außer Kontrolle gerät. Außerdem kam es zu einer dramatischen Begegnung zwischen Dingos und einem wehrhaften Känguru.

Und zum Schluss der Sendung haben auch die Murmeltiere noch einen Auftritt: Sie zeigen den Menschen, wie man sich verhalten soll, wenn es wirklich gefährlich wird.

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