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Wissen

Der Sinn der Vielfalt

Die Schweiz wäre reich: an farbenprächtigen Schmetterlingen, an wunderschön singenden Vögeln, an bunten Blumenwiesen, in denen es kreucht und fleucht. Doch sie scheinen verschwunden.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 02.03.2020

Die Schweiz wäre reich: an farbenprächtigen Schmetterlingen, an wunderschön singenden Vögeln, an bunten Blumenwiesen, in denen es kreucht und fleucht. Doch sie scheinen verschwunden.

Wo sind sie geblieben? Gibt es eine Chance, dass sie wiederkommen? "NETZ NATUR" zeigt Beispiele, wie die natürliche Vielfalt und die Bewirtschaftung des Landes nicht im Widerspruch stehen müssen.

Die Vielfalt der Arten kommt in der magischen Formel zum Ausdruck, nach der sich das Leben auf der Erde seit Urzeiten immer wieder erneuert. Wie aber kommt es, dass aus urtümlichen Formen immer wieder neue entstehen? Weshalb entstehen aus Fischen Amphibien, die das Land eroberten und sich weiterentwickeln zu Vögeln und Säugetieren? Wie entstehen aus urtümlichen Affen verschiedene andere Primaten und schließlich auch der Mensch? Dieser Prozess der Entstehung immer wieder neuer Arten von Lebewesen ist mehr als drei Milliarden Jahre alt – und bis heute nicht abgeschlossen.

Handeln tut Not – wie beim Klima: Doch die Vielfalt des Lebens auf der Erde ist heute bedroht. Weltweit – und auch in der Schweiz. "NETZ NATUR" schaut sich um in dem Land, in dem es noch bunte Blumenwiesen und Schmetterlinge gibt, wo es noch summt, zirpt und singt, und wo man noch großer Vielfalt an Tieren und Pflanzen begegnet. Doch diese Idyllen sind dramatisch am Schwinden - wie auch die Gletscher in den Alpen. Was steckt dahinter? Und wo sind Ansätze erkennbar, die den dramatischen Verlust an Natur in unserem Land aufhalten könnten?

Die grüne Wüste muss nicht sein: Was ist der Grund, dass heute die Vielfalt nicht zu-, sondern dramatisch abnimmt? Eine Schlüsselrolle spielt die Landwirtschaft, die in der Schweiz einen wesentlichen Teil der Kulturlandschaft beansprucht. Was führt dazu, dass man großflächig nur noch eintönig fettgrüne Flächen findet, wenn man übers Land fährt? Eine leblose, grüne Wüste, allenfalls gelb gepunktet von den Allerweltsblumen Löwenzahn und Scharfer Hahnenfuß, die alles andere als Vielfalt signalisieren? Welche Rolle spielt die Bewirtschaftung beim Verlust der früheren Farbenpracht?

Den Bauern allein die Schuld am ökologischen Desaster zuzuschreiben, greift zu kurz. Eine ganze "Vernetzung" von gesellschaftlichen Umständen, die das tägliche Leben von uns allen betrifft und schließlich zu Hause im Kühlschrank deutlich wird, ist für die dramatische Abnahme der Artenvielfalt verantwortlich. "NETZ NATUR" zeigt die Zusammenhänge auf.

Die Vielfalt der Arten kommt in der magischen Formel zum Ausdruck, nach der sich das Leben auf der Erde seit Urzeiten immer wieder erneuert. Wie aber kommt es, dass aus urtümlichen Formen immer wieder neue entstehen? Weshalb entstehen aus Fischen Amphibien, die das Land eroberten und sich weiterentwickeln zu Vögeln und Säugetieren? Wie entstehen aus urtümlichen Affen verschiedene andere Primaten und schließlich auch der Mensch? Dieser Prozess der Entstehung immer wieder neuer Arten von Lebewesen ist mehr als drei Milliarden Jahre alt – und bis heute nicht abgeschlossen.

Handeln tut Not – wie beim Klima: Doch die Vielfalt des Lebens auf der Erde ist heute bedroht. Weltweit – und auch in der Schweiz. "NETZ NATUR" schaut sich um in dem Land, in dem es noch bunte Blumenwiesen und Schmetterlinge gibt, wo es noch summt, zirpt und singt, und wo man noch großer Vielfalt an Tieren und Pflanzen begegnet. Doch diese Idyllen sind dramatisch am Schwinden - wie auch die Gletscher in den Alpen. Was steckt dahinter? Und wo sind Ansätze erkennbar, die den dramatischen Verlust an Natur in unserem Land aufhalten könnten?

Die grüne Wüste muss nicht sein: Was ist der Grund, dass heute die Vielfalt nicht zu-, sondern dramatisch abnimmt? Eine Schlüsselrolle spielt die Landwirtschaft, die in der Schweiz einen wesentlichen Teil der Kulturlandschaft beansprucht. Was führt dazu, dass man großflächig nur noch eintönig fettgrüne Flächen findet, wenn man übers Land fährt? Eine leblose, grüne Wüste, allenfalls gelb gepunktet von den Allerweltsblumen Löwenzahn und Scharfer Hahnenfuß, die alles andere als Vielfalt signalisieren? Welche Rolle spielt die Bewirtschaftung beim Verlust der früheren Farbenpracht?

Den Bauern allein die Schuld am ökologischen Desaster zuzuschreiben, greift zu kurz. Eine ganze "Vernetzung" von gesellschaftlichen Umständen, die das tägliche Leben von uns allen betrifft und schließlich zu Hause im Kühlschrank deutlich wird, ist für die dramatische Abnahme der Artenvielfalt verantwortlich. "NETZ NATUR" zeigt die Zusammenhänge auf.

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