Programm-Übersicht
Kalender
September 2018
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Hl. drei Könige - Samstag, 6. Januar
Programmwoche 02/2018
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:15

Montmartre - die Seele von Paris

Film von Susanne Freitag


6:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Fabergé - Magie aus Gold und Edelsteinen

Film von Patrick Mark

Ganzen Text anzeigenDie prachtvollen Fabergé-Eier sind ein Inbegriff höchster Goldschmiedekunst und ein Symbol für Luxus. Ihr Schöpfer war der russische Goldschmied und Juwelier Peter Carl Fabergé.

Seine Schmuckstücke zeichneten sich durch kaum zu überbietende handwerkliche ...

Text zuklappenDie prachtvollen Fabergé-Eier sind ein Inbegriff höchster Goldschmiedekunst und ein Symbol für Luxus. Ihr Schöpfer war der russische Goldschmied und Juwelier Peter Carl Fabergé.

Seine Schmuckstücke zeichneten sich durch kaum zu überbietende handwerkliche Raffinesse und Schönheit aus. Seine Kundschaft, wohlhabende Europäer und Russen – unter ihnen auch Kaiser Alexander III. -, ließ ihn bekannt und reich werden. Dann folgte der Abstieg.

Die russische Revolution bedeutete das Ende für Fabergés Handwerkskunst. Er floh über Finnland zunächst nach Wiesbaden und starb 1920 am Genfer See. Die Firma wurde von seinen Söhnen übernommen – relativ erfolglos. 1989 gingen die Markenrechte an einen Großkonzern. Der Name Fabergé stand von da an für Düfte und Pflegeprodukte. 2007 übernahm ein amerikanischer Investor den Namen für exklusive Schmuckherstellung.


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:09
VPS 09:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Magische Neujahrsbräuche - Von Weissagungen

und Glückwünschen im Waldviertel

Film von Anita Lackenberger

Ganzen Text anzeigenWas bringt Glück für das neue Jahr im Waldviertel? Richtige "Waldviertler" erzählen die schönsten Glücksgeschichten - die eine oder andere davon ist ziemlich gruselig.

Die frischen, öligen Mohnsamen der letzten Ernte finden sich am Neujahrstisch, in Kuchen, ...
(ORF)

Text zuklappenWas bringt Glück für das neue Jahr im Waldviertel? Richtige "Waldviertler" erzählen die schönsten Glücksgeschichten - die eine oder andere davon ist ziemlich gruselig.

Die frischen, öligen Mohnsamen der letzten Ernte finden sich am Neujahrstisch, in Kuchen, Torten und Strudeln wieder. Raunachts-Geschichten und mancher Neujahrszauber sind damit verbunden. Auch das Schicksal soll man aus den Mohnkörnern heraus lesen können.

In den kleinen Bauernwirtschaften ist ein Neujahrsschwein noch Pflicht: das Sauschädelessen, eine richtige Sulz, eine Waldviertler Saumaise und vor allem eine frische, deftige Blutwurst fehlen nicht in den kalten Nächten zwischen Silvester und Heilige Drei Könige.


(ORF)


9:34
VPS 09:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Wüstenschiffe: Von Kamelen und Menschen

Film von Georg Misch

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenKamele tragen zu Recht den Namen "Wüstenschiffe": Seit etwa 5000 Jahren durchquert der Mensch mit seinem "Geschenk Allahs" die kargsten und trockensten Gebiete der Welt.

In Saudi-Arabien sind sie so wertvoll, dass der Staat Spitäler für Kamele eingerichtet hat. In ...
(ORF)

Text zuklappenKamele tragen zu Recht den Namen "Wüstenschiffe": Seit etwa 5000 Jahren durchquert der Mensch mit seinem "Geschenk Allahs" die kargsten und trockensten Gebiete der Welt.

In Saudi-Arabien sind sie so wertvoll, dass der Staat Spitäler für Kamele eingerichtet hat. In der Türkei sind sie die Publikumslieblinge bei Ringkämpfen. In Australien wurde mit ihrer Hilfe das riesige Outback-Territorium erschlossen, heute sind sie dort eine Plage.

In der Mongolei ist Filmemacher Georg Misch mit den Wissenschaftlern Chris Walzer und Pamela Burger auf der Suche nach den "baktrischen" Kamelen, den letzten echten Wildkamelen des Planeten. Nur noch 400 Exemplare existieren in der Wüste Gobi, einem Gebiet, das halb so groß wie Österreich ist. Sie überleben extreme Temperaturschwankungen und begnügen sich mit Salzwasser. Trotz widrigster Umstände sind erste Aufnahmen von "Geisterkamelen", wie sie auch genannt werden, in ihrem natürlichen Lebensraum gelungen.

In einem Kamelspital in Al-Hofuf hingegen läuft alles mit Hightech: Kranke Kamele aus ganz Saudi-Arabien und sogar aus Nachbarländern werden dort gratis behandelt. Wie in einem Science-Fiction-Film schweben die mächtigen Tiere von an der Decke angebrachten Schienen durch die Gänge in den OP-Saal.

In der Türkei, nahe den antiken Stätten von Ephesus bei Selcuk, versammeln sich jährlich 20 000 Menschen mit 120 Kamelen zu den traditionellen Kamelringkämpfen. Bei diesem "Sumo-Ringen unter Kamelen" treten "Tülü"-Bullen, eine Kreuzung aus arabischen und asiatischen Kamelen, gegeneinander an. Die riesigen, kämpferischen Bullen gelten als besonders wertvoll und werden von ihren Besitzern liebevoll gehegt und gepflegt. Vor allem dürfen die kostbaren Tiere beim Ringen nicht zu Schaden kommen.

Der Uluru - Ayers Rock - im Zentrum des australischen Outbacks wurde Mitte des 19. Jahrhundert von den Kolonisten mit Hilfe von Kamelen entdeckt. Später spielten die Tiere eine Schlüsselrolle beim Bau von Telegrafenleitungen, Eisenbahnen und Landstraßen. Die Protagonistin Debbie Robinson führt heute noch die Tradition der "Cameleers" genannten Kamelpioniere fort: Kamele ziehen ihren Wagen wochenlang durch das Outback, um die entlegensten Siedlungen mit Proviant zu beliefern. Nachdem Straßen- und Eisenbahnnetz fertig ausgebaut waren, hatte man für die Tiere keine Verwendung mehr und gab sie 1923 zum Abschuss frei. Doch einige hundert Kamele entkamen und vermehrten sich rasend schnell. Heute trinken circa eine Million verwilderter Kamele Wasserlöcher und sogar Schwimmbäder leer.

Für Autofahrer endet eine Kollision mit einem Kamel oft tödlich. Deshalb werden sie von Helikoptern aus von den Verkehrswegen vertrieben. Ein Scheich hat eine besonders clevere Lösung gefunden: Mit Hubschraubern lässt er die Tiere zusammentreiben und per Schiff auf die saudi-arabische Halbinsel bringen, wo die flinksten Tiere bis zu drei Millionen Dollar pro Kamelrennen gewinnen können.

Die erstaunlichsten Fakten über Kamele gilt es noch zu entdecken. Die Beduinen haben ihr altes Wissen bewahrt und schwören auf die Heilkraft von Kamelmilch und Kamelurin. Jetzt erforschen Wissenschaftler in modernen Labors die medizinischen Eigenschaften dieser beiden Zutaten, und ein französischer Kamelexperte der UNO widmet sich in seiner Freizeit der Produktion von Kamelkäse, den er sogar in Europa zu vermarkten gedenkt.


(ORF)


Seitenanfang
10:18
VPS 10:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Aktion C+M+B

Komödie, Österreich/Schweiz 1999

Darsteller:
MarianneClaudia Messner
PhilippUwe Schweiger
BettyLisa Tatzber
JimmyTidjan Mbaye
MarkFritz Egger
u.a.
Regie: Kitty Kino
Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigenMarianne ist alleinerziehende Mutter und arbeitslos, ihre drei Kinder sind von verschiedenen Vätern. Nach Weihnachten wird das Geld knapp. Da hat Marianne eine Idee.

Da eines ihrer Kinder dunkelhäutig ist, wären ihre Kleinen doch die perfekten "Sternsinger"! Mit dem ...
(ORF)

Text zuklappenMarianne ist alleinerziehende Mutter und arbeitslos, ihre drei Kinder sind von verschiedenen Vätern. Nach Weihnachten wird das Geld knapp. Da hat Marianne eine Idee.

Da eines ihrer Kinder dunkelhäutig ist, wären ihre Kleinen doch die perfekten "Sternsinger"! Mit dem Abkassieren von Tür zu Tür wird es aber nichts, vielmehr stürzen alle in ungeahnte Turbulenzen und Schwierigkeiten - bis zum "Happy End".


(ORF)


Seitenanfang
11:46
VPS 11:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Muttis Liebling

Fernsehfilm, Österreich/Deutschland 2006

Darsteller:
Maria SchröderMonica Bleibtreu
Wolferl SchröderGregor Bloéb
Josef SchröderFriedrich von Thun
Eva KrupkeMarie Bäumer
Nannerl SeemannUlrike Beimpold
u.a.
Buch: Ulli Schwarzenberger
Regie: Xaver Schwarzenberger
Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigenDer Bankangestellte Wolferl scheint ein ganz normaler 38-Jähriger zu sein - aber nach Feierabend ist er "Muttis Liebling" und spielt mit seiner Modelleisenbahn. Dann taucht eine Frau auf.

Als Wolferl eines Tages die Kosmetikerin Eva kennenlernt, beginnt seine ...
(ORF/ARD/BR)

Text zuklappenDer Bankangestellte Wolferl scheint ein ganz normaler 38-Jähriger zu sein - aber nach Feierabend ist er "Muttis Liebling" und spielt mit seiner Modelleisenbahn. Dann taucht eine Frau auf.

Als Wolferl eines Tages die Kosmetikerin Eva kennenlernt, beginnt seine Verwandlung. Die attraktive Sächsin macht das Muttersöhnchen nicht nur äußerlich zum richtigen Mann. Doch Mutter Maria wittert eine Rivalin - und sorgt dafür, dass die Hochzeit zum Fiasko wird.

In dem österreichischen Fernsehfilm stehen neben Monica Bleibtreu prominente Darsteller wie Gregor Bloéb, Friedrich von Thun und Marie Bäumer vor der Kamera.

Redaktionshinweis: 3sat zeigt den Fernsehfilm "Muttis Liebling" zum 50. Geburtstag des Schauspielers Gregor Bloéb am 3. Januar 2018.


(ORF/ARD/BR)


Seitenanfang
13:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Schlemmerreise um die Welt (5/5)

Wien

Film von Werner Teufl

Ganzen Text anzeigenNur wenige Städte Europas sind so geprägt von der Lust am Genuss wie Wien. Ob Gourmet-Tempel oder kleines "Beisl": Werner Teufl zeigt, wo es die wohl besten Schmankerl gibt.

In unzähligen Restaurants vereinen Wiens Meister der Kochkunst raffiniert ...
(ARD/BR)

Text zuklappenNur wenige Städte Europas sind so geprägt von der Lust am Genuss wie Wien. Ob Gourmet-Tempel oder kleines "Beisl": Werner Teufl zeigt, wo es die wohl besten Schmankerl gibt.

In unzähligen Restaurants vereinen Wiens Meister der Kochkunst raffiniert Altösterreichisches mit internationaler Küche von heute. Beim "Figlmüller" etwa, dem "Weltzentrum des Schnitzels", überlappt das hauchdünne, goldbraune Schnitzel traditionell den Tellerrand.

"Österreichs Nationalheiligtum", den Wiener Tafelspitz, serviert "Plachutta", leckere "Stubnküken" bietet das "Schwarze Kamel" an, und frische Meeresfrüchte kann man auf dem "Naschmarkt" genießen.

Nach einem Ausflug zum Heurigen geht es zur wohl berühmtesten Würstlbude Wiens, an der auch schon Gäste des "Wiener Hofballs" gesichtet wurden.

Das "Schlemmerreise"-Team besucht auch berühmte Konditoreien Wiens wie "Meinl" und "Demel", in denen feinste Pralinen und Torten per Handarbeit hergestellt werden. Filmautor Werner Teufl lüftet das Geheimnis der Zubereitung der "Sacher"-Torte.


(ARD/BR)


Seitenanfang
13:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nordgriechenland: Die unbekannte Schöne

Film von Lourdes Picareta

Ganzen Text anzeigenHohe, schneebedeckte Berge, von Wäldern umgeben so weit das Auge reicht, unterbrochen nur von riesigen Seen, der größte ist der Prespasee. Der Film stellt Nordgriechenland vor.

Das Bergmassiv an den Grenzen Nord-Griechenlands mit seinen 2500 Meter hohen Gipfeln ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenHohe, schneebedeckte Berge, von Wäldern umgeben so weit das Auge reicht, unterbrochen nur von riesigen Seen, der größte ist der Prespasee. Der Film stellt Nordgriechenland vor.

Das Bergmassiv an den Grenzen Nord-Griechenlands mit seinen 2500 Meter hohen Gipfeln bezeichnet man gerne als "das Rückgrat des Landes". Hier ist die Heimat der Braunbären, vor denen Bienenzüchter Nikos Evangelou den Honig seiner Bienen ständig schützen muss.

Unter den jungen Griechen ist eine "Generation Stadtflucht" entstanden, die sich in der Bergwelt Nordgriechenlands neu erfindet. Hier fand die Athenerin Melina Avgerinou nach dem Studium der Theaterwissenschaft ihre Wahl-Heimat, um Bärenwaisenbabys großzuziehen und auszuwildern.

Auch der Hubschrauber-Pilot Giorgos Papaevangelou verließ Athen, um im Dorf seines Vaters über der tiefsten Schlucht der Welt Hotelier zu werden. Ein Schreiner aus Thessaloniki fand seine Berufung zum Dorfpriester in Nymfaio, einem der schönsten Dörfer Nordgriechenlands - auch, weil er Sehnsucht nach dem Schnee seiner Kindheit hatte, nach "Paprika-Kaviar" und wildem Safran. Am Kerkini-See wurde Fischer Vassilis, Spitzname "Pelikanos", zum Paten der über 1000 Krauskopf-Pelikane, die hier überwintern. Er sagt: "Der Pelikan hat dem Menschen schon sehr früh gezeigt, wie Flugzeuge fliegen. Hier zeigt er uns, wie sauber unser See ist."


(ARD/SWR)


Seitenanfang
14:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Europa ungezähmt

Meere, Seen und Flüsse

Film von Poppy Riddle

Ganzen Text anzeigenEuropa ist ein grüner und fruchtbarer Kontinent – dank seines gemäßigten Klimas und seines Wasserreichtums. In Teil vier geht es um europäische Meere, Seen und Flüsse.

An der Donau in Ungarn ereignet sich regelmäßig ein ungewöhnliches Schauspiel: Die großen ...

Text zuklappenEuropa ist ein grüner und fruchtbarer Kontinent – dank seines gemäßigten Klimas und seines Wasserreichtums. In Teil vier geht es um europäische Meere, Seen und Flüsse.

An der Donau in Ungarn ereignet sich regelmäßig ein ungewöhnliches Schauspiel: Die großen Theiß-Eintagsfliegen starten zum Hochzeitsflug, Millionen tanzen in der Abenddämmerung über dem Wasser, paaren sich, legen ihre Eier und sterben.

Im Donau-Delta leben verwilderte Pferde und eine seltene Spezies: der Goldschakal, dessen Lieblingsspeise Karpfen ist.


Seitenanfang
15:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Bodenseepolizei

Dokumentarfilm von Thomas Justus, Barbara Frauchiger

und Kurt Gehring, Schweiz 2017

Länge: 91 Minuten

Ganzen Text anzeigenDie Frauen und Männer der Bodenseepolizei sind das ganze Jahr im Einsatz: 365 Tage, rund um die Uhr. Ein Kamerateam begleitet die Polizisten im Dreiländereck im Sommer 2015 bei der Arbeit.

Sie retten, sichern und ermitteln. Sie nehmen Unfälle auf, kontrollieren, ob ...

Text zuklappenDie Frauen und Männer der Bodenseepolizei sind das ganze Jahr im Einsatz: 365 Tage, rund um die Uhr. Ein Kamerateam begleitet die Polizisten im Dreiländereck im Sommer 2015 bei der Arbeit.

Sie retten, sichern und ermitteln. Sie nehmen Unfälle auf, kontrollieren, ob Freizeit- und Berufsskipper die Gesetze einhalten, helfen Boots-Crews in brenzligen Situationen und verfolgen kleinere und größere Straftaten - von der Alkoholfahrt bis zum Kapitalverbrechen.

Im Hochsommer herrscht überall auf dem See und auf dem Hochrhein Partystimmung. Doch in das entspannte Sommertreiben platzt ein internationaler Sucheinsatz: Ein Familienvater ist während eines Segelausflugs zum Schwimmen ins Wasser gesprungen und hat es dann nicht wieder an Bord geschafft. Polizeiboote aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bilden eine Suchkette, doch der Mann bleibt verschollen. Solange er nicht gefunden wird, gilt er offiziell als vermisst - eine schier unerträgliche Belastung für die Angehörigen. Die Schweizer Seepolizei übernimmt die Ermittlungen, forscht nach, wie es zu dem Unfall kommen konnte, und sucht mit einem Sonargerät nach dem Mann.

Die Seepolizei hat alle Hände voll zu tun, denn die große Hitze sorgt immer wieder für plötzlich aufkommende Gewitter mit Starkwind.

Im Vorfeld des größten Festes am Bodensee ist die Nervosität bei den Polizisten groß - wird das gigantische Feuerwerk im Konstanzer Trichter wie geplant stattfinden können?


Seitenanfang
16:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Lilly Schönauer - Liebe mit Familienanschluss

Spielfilm, Deutschland/Österreich 2013

Darsteller:
Johanna GruberMarion Mitterhammer
Walter KernMiroslav Nemec
Klaus RichterPeter Kremer
Marie GruberPippa Galli
TomLuk Pfaff
u.a.
Regie: Karola Hattop
Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigenErstmals seit ihrer Scheidung lässt die Innenausstatterin Johanna Gruber sich wieder auf einen Mann ein, der ihr perfekt erscheint. Doch dann tritt eine alte Liebe erneut in ihr Leben.

Plötzlich steht Walter auf der Terrasse, den sie vor 20 Jahren das letzte Mal sah. ...
(ARD)

Text zuklappenErstmals seit ihrer Scheidung lässt die Innenausstatterin Johanna Gruber sich wieder auf einen Mann ein, der ihr perfekt erscheint. Doch dann tritt eine alte Liebe erneut in ihr Leben.

Plötzlich steht Walter auf der Terrasse, den sie vor 20 Jahren das letzte Mal sah. Damals war sie bis über beide Ohren in den Literaturprofessor verliebt und wollte ihm in die USA folgen. Aus Vernunftgründen entschied sie sich jedoch für ihren damaligen Gatten.

Als Walter sie verließ, war sie mit ihrer Tochter Marie schwanger. Das überraschende Wiedersehen mit ihm ruft vergessen geglaubte Gefühle wieder wach - die sie vor dem verdutzten Klaus so gut es geht zu verbergen versucht. Obwohl es klüger wäre, Walter nicht wiederzusehen, verbringt sie eine Nacht mit ihm, was die prekäre Lage nicht gerade vereinfacht.

In dieser aufgewühlten Situation berichtet ihre Tochter Marie, dass sie sich Hals über Kopf in einen gewissen Tom verliebt hat, der mit seinem Vater aus Amerika zu Besuch ist. In Johannas Kopf beginnt es zu rattern: Könnten Marie und Tom vielleicht Halbgeschwister sein? Falls ja, wie soll sie ihrer Tochter dies beibringen? Als ihr Sohn Max seiner Mutter mit zitternder Stimme gesteht, er sei schwul, ist das für Johanna das geringste Problem.


(ARD)


Seitenanfang
18:14
VPS 18:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Reisen in ferne Welten: Tokio -

Japans Mega-Metropole

Film von Stephan Düfel

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenTokio ist eine Stadt der Superlative. Über 37 Millionen Menschen leben in der Region. Das ist Weltspitze. Die Mega-City bietet laut Umfragen dennoch eine hohe Lebensqualität: Wie kann das sein?

Aus der Ferne wirkt Tokio wie ein riesiger Ameisenhaufen: beeindruckend, ...
(ARD/SR/3sat)

Text zuklappenTokio ist eine Stadt der Superlative. Über 37 Millionen Menschen leben in der Region. Das ist Weltspitze. Die Mega-City bietet laut Umfragen dennoch eine hohe Lebensqualität: Wie kann das sein?

Aus der Ferne wirkt Tokio wie ein riesiger Ameisenhaufen: beeindruckend, aber nicht einladend. Doch der erste Eindruck täuscht. Bei Umfragen nach den lebenswertesten Städten der Welt landet Tokio immer wieder auf den vorderen Plätzen.

Wo verbringen die Tokioter ihre Freizeit, wie wohnen Familien in der Metropole, was essen sie gern? Natürlich Sushi, aber auch Ramen - also Nudelsuppe. Der Film zeigt, welches die schönsten und welches die eher unbekannten Ecken der Mega-City sind.

Die Menschen in Tokio arbeiten hart. Doch nach Feierabend lassen sie Dampf ab. "Izakaya" heißen die kleinen Kneipen, in denen Geschäftsmänner sich in Stimmungskanonen verwandeln - Sake und Bier machen es möglich. Neben dem grellen neonbeleuchteten Vergnügungsviertel existieren auch ruhige, entschleunigte Viertel.

Tokio ist eine Stadt der Gegensätze: Automatenstraßen und Robotercafés sind nur die eine Seite. Die vielen gepflegten Parks geben den Tokiotern die Möglichkeit, sich von der Überdosis Großstadt zu erholen. Am Stadtrand liegt sogar ein großes bergiges Waldgebiet. Hier scheint die Tokio ganz weit weg zu sein.


(ARD/SR/3sat)


Seitenanfang
19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Dreikönigstreffen der FDP
Lindner verteidigt Nein zu Jamaika

Hochwasser am Rhein steigt schneller
Aber noch keine Großstädte bedroht

Ende der Vierschanzentournee
Letztes Springen in Bischofshofen


Seitenanfang
19:28
VPS 19:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Chinas neue Musentempel

Film von Ralf Pleger

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenNirgendwo auf der Welt sind so viele Theater- und Opernhäuser gebaut worden wie in den letzten Jahren in China. Im ganzen Land schießen eindrucksvolle Musentempel wie Pilze aus dem Boden.

Eine chinesische Stadt, die etwas auf sich hält, glänzt mit einem ...

Text zuklappenNirgendwo auf der Welt sind so viele Theater- und Opernhäuser gebaut worden wie in den letzten Jahren in China. Im ganzen Land schießen eindrucksvolle Musentempel wie Pilze aus dem Boden.

Eine chinesische Stadt, die etwas auf sich hält, glänzt mit einem repräsentativen Opernhaus. Im Westen hat das Tradition. Chinas Metropolen greifen diese Idee nun auf und setzen sie um – per Regierungsauftrag, in kürzester Frist und im ganz großen Stil.

Bemerkenswerte Wahrzeichen entstehen, Vorzeigeprojekte auf Weltklasseniveau. Von internationalen Star-Architekten werden sie entworfen und hochwertig ausgestattet. Doch was haben diese Häuser darüber hinaus zu bieten? Entwickelt sich China zum Opernparadies der Zukunft?

Filmemacher und Opernkenner Ralf Pleger begibt sich auf Erkundungstour durch Mega-Citys wie Shanghai, Guangzhou und Wuxi. Sein Blick auf die neue chinesische Opernglitzerwelt erfasst ihre Fassaden und das Treiben dahinter. Die hochmodernen Theatergebäude sind atemberaubend, ihre Möglichkeiten bewundernswert. Es sind vielgestaltige Repräsentationsbauten, in denen Musik, Kunst und Kultur mitsamt ihren gesellschaftlichen Komponenten betrieben, erneuert und kontrovers diskutiert werden. Ralf Pleger hinterfragt diese Entwicklung in China: das kulturpolitische Verständnis des Landes, aber auch das Verständnis für Entertainment zwischen Tradition, Innovation und Experimentierfreudigkeit. Außerdem beleuchtet die Dokumentation die sehr spezielle Definition von Oper in China mit ihren regionalen Ausprägungen.

„Chinas neue Musentempel“ präsentiert ein Phänomen, das noch in seiner Anfangsphase steckt, dessen Potenzial und Strahlkraft aber schon jetzt nicht nur Opernliebhaber fasziniert.


Seitenanfang
20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


Seitenanfang
20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2018

Wiener Musikverein

Programm:
Johann Strauß (Sohn): "Rosen aus dem Süden"
Alfons Czibulka: "Stéphanie-Gavotte"
Mit den Tänzern Maria Yakovleva und Eno Peci, Ioanna Avraam
und Mihail Sosnovschi, Alice Firenze und Francesco Costa,
Elena Bottaro und Richard Szabo, Adele Fiocchi und
Andrey Teterin, Rebecca Horner und Roman Lazik vom
Wiener Staatsballett und der Wiener Ballettakademie

Kostüme: Jordi Roig

Choreografie: Davide Bombana
Orchester: Wiener Philharmoniker
Musikalische Leitung: Riccardo Muti
Bildregie: Henning Kasten

Ganzen Text anzeigenDie Wiener Philharmoniker präsentieren zum Jahresbeginn 2018 wieder ein heiteres und zugleich besinnliches Programm aus dem Repertoire der Strauß-Dynastie und deren Zeitgenossen.

Der italienische Maestro Riccardo Muti dirigiert bereits zum fünften Mal das ...
(ORF)

Text zuklappenDie Wiener Philharmoniker präsentieren zum Jahresbeginn 2018 wieder ein heiteres und zugleich besinnliches Programm aus dem Repertoire der Strauß-Dynastie und deren Zeitgenossen.

Der italienische Maestro Riccardo Muti dirigiert bereits zum fünften Mal das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Es sei ein Zeichen "tiefer künstlerischer Verbundenheit", so Philharmoniker-Vorstand Andreas Großbauer.

"Die besondere Qualität der Aufführungen verleiht Riccardo Muti einen außergewöhnlichen Stellenwert in der Geschichte der Wiener Philharmoniker. Muti ist bekannt für sein intensives Quellenstudium, das er seinen Interpretationen zugrunde legt, und ist ein profunder Kenner des spezifischen Klanges der Wiener Philharmoniker", so Großbauer.

Die traditionellen Neujahrskonzerte erfreuen sich nicht nur im Musikvereinssaal in Wien großer Beliebtheit, sondern genießen durch die weltweite Fernsehübertragung, die mittlerweile über 90 Länder erreicht, auch ein hohes Maß an Bekanntheit und Popularität im In- und Ausland.


(ORF)


Seitenanfang
22:50
VPS 22:44

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Anna Netrebko und Yusif Eyvazov

Suntory Hall, Tokyo, 2016

Mit Werken von Verdi, Cilea, Puccini und Giordano

Orchester: Tokyo Philharmonic Orchestra

Musikalische Leitung: Jader Bignamini
Bildregie: Yoshinori Shida

Ganzen Text anzeigenDas Traumpaar der Opernwelt, Anna Netrebko und Yusif Eyvazov, steht auf der Bühne der Suntory Hall in Tokio und begeistert mit berühmten Arien und Duetten der italienischen Opernliteratur.

Der junge italienische Maestro Jader Bignamini dirigiert das Tokyo ...
(ORF)

Text zuklappenDas Traumpaar der Opernwelt, Anna Netrebko und Yusif Eyvazov, steht auf der Bühne der Suntory Hall in Tokio und begeistert mit berühmten Arien und Duetten der italienischen Opernliteratur.

Der junge italienische Maestro Jader Bignamini dirigiert das Tokyo Philharmonic Orchestra und stimmt gleich zu Beginn des Konzerts Giuseppe Verdi an.
Das weitere Programm ist mit Arien und Duetten von Verdi, Cilea, Puccini und Giordano gestaltet.

Anna Netrebko begeistert mit Arien wie "Un bel dì vedremo" aus der Oper "Madame Butterfly". Die russische Sopranistin mit österreichischem Pass wird ihr Rollendebüt als Aida bei den Salzburger Festspielen 2017 unter der Leitung von Ricardo Muti geben.

Das Programm:

"La forza del destino": Sinfonia
Giuseppe Verdi
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini

"Adriana Lecouvreur"
"Ecco respiro appena ... la son l'umile ancella"
Francesco Cilea
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Anna Netrebko

"L'Arlesiana"
"È la solita storia del pastore"
Francesco Cilea
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Yusif Eyvazov

"Il Trovatore"
"Tacea la notte ... Di tale amor"
Giuseppe Verdi
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Anna Netrebko

"Il Trovatore"
"Ah! Si, ben mio ... di quella pira"
Giuseppe Verdi
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Yusif Eyvazov

"Attila": Preludio
Giuseppe Verdi
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini

"Otello"
"Già nella notte densa"
Giuseppe Verdi
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Anna Netrebko, Yusif Eyvazov

"Madama Butterfly"
"Un bel dì vedremo"
Giacomo Puccini
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Anna Netrebko

"Tosca"
"E lucevan le stelle"
Giacomo Puccini
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Yusif Eyvazov

"Andrea Chénier"
"La mamma morta"
Umberto Giordano
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Anna Netrebko

"Andrea Chénier"
"Come un bel dì di maggio"
Umberto Giordano
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Yusif Eyvazov

"Manon Lescaut": Intermezzo
Giacomo Puccini
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini

"Andrea Chénier"
4th Act Finale
Umberto Giordano
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Anna Netrebko, Yusif Eyvazov

Zugabe:

"Die Csárdásfürstin"
"Heia, heia, in den Bergen ist mein Heimatland"
Emmerich Kálmán
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Anna Netrebko

"Turandot"
"Nessun Dorma"
Giacomo Puccini
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Yusif Eyvazov

"Non ti scodar di me"
Ernesto De Curtis
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Anna Netrebko, Yusif Eyvazov


(ORF)


Seitenanfang
0:36
VPS 00:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die Königin von Wien - Anna Sacher und ihr Hotel

Film von Beate Thalberg

Ganzen Text anzeigenIm Mittelpunkt der Dokumentation zum TV-Drama steht die legendäre Hotelchefin Anna Sacher. Sie, nicht ihr Mann Eduard, macht aus einem Wiener Hotel eine Hotellegende: das Sacher.

Die Wiener Autorin Beate Thalberg räumt mit manchen Klischees um "das Sacher" auf. Sie ...
(ORF)

Text zuklappenIm Mittelpunkt der Dokumentation zum TV-Drama steht die legendäre Hotelchefin Anna Sacher. Sie, nicht ihr Mann Eduard, macht aus einem Wiener Hotel eine Hotellegende: das Sacher.

Die Wiener Autorin Beate Thalberg räumt mit manchen Klischees um "das Sacher" auf. Sie porträtiert eine differenzierte Persönlichkeit und geschickte Managerin, zeichnet aber auch ein Zeit- und Sittengemälde der österreichischen Monarchie in ihrer letzten Blüte.

Es sind die Jahre der sogenannten Wiener Ringstraßen-Ära, in der Wien zur internationalen Metropole wird und das Bürgertum Selbstbewusstsein erlangt. Eine Zeit vieler neuer technischer Erfindungen und der revolutionären Wiener Moderne.

Außergewöhnliche historische Filmaufnahmen, die in Archiven auf der ganzen Welt für den Film entdeckt wurden, und einmaliges historisches Amateurmaterial bieten dazu neue Eindrücke Wiens zwischen 1880 und 1945.

Aber auch "das Sacher" unserer Tage ist Thema des Films. Beate Thalberg gelingt so mancher Blick hinter die Kulissen eines modernen Hotelbetriebs, der auch den Gästen sonst verborgen bleibt.

"Die Königin von Wien - Anna Sacher und ihr Hotel" ist eine Produktion von NGF Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion in Koproduktion mit ORF und ARTE.


(ORF)


Seitenanfang
1:32
VPS 01:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Der Atem des Himmels

Drama, Österreich 2010

Darsteller:
Erna von GaderthurnBeatrix Bilgeri
Eugenio CasagrandeJaron Löwenberg
Baron von KesselGerd Böckmann
BürgermeisterErnst Konarek
Ernas MutterKrista Stadler
u.a.
Buch: Reinhold Bilgeri
Regie: Reinhold Bilgeri
Länge: 119 Minuten

Ganzen Text anzeigenReinhold Bilgeris Mutter erlebte eine große Liebe, überschattet von der Falvkopf-Lawinenkatastrophe 1954. Bilgeri widmete ihr seinen Romanerstling, dann verfilmte er die Geschichte.

Bilgeris tragische Geschichte ist Lokalchronik, Gesellschaftsstudie und ...
(ORF/ZDF)

Text zuklappenReinhold Bilgeris Mutter erlebte eine große Liebe, überschattet von der Falvkopf-Lawinenkatastrophe 1954. Bilgeri widmete ihr seinen Romanerstling, dann verfilmte er die Geschichte.

Bilgeris tragische Geschichte ist Lokalchronik, Gesellschaftsstudie und Beziehungsroman zugleich. Im Film wird Bilgeris Mutter von seiner Ehefrau Beatrice dargestellt.

Und ganz nebenbei hat der Autor einen Teil seiner eigenen Familiengeschichte mit hinein verwoben: Nach dem Tod ihres Vaters verlässt die 41-jährige Erna von Gaderthurn im Frühling 1953 das Südtiroler Schloss ihrer Familie. Sie zieht nach Blons in Vorarlberg, wo sie eine Stelle als Lehrerin übernimmt. In der kleinen Berggemeinde sorgt die feine Dame bereits bei ihrer Ankunft für Aufsehen. Auch Baron von Kessel ist von ihr angetan. Erna fühlt sich aber mehr zu ihrem Kollegen Eugenio hingezogen, der mit von Kessel in Konflikt gerät.

Der Baron unterlässt auf seinen Ländereien die Errichtung von Lawinenzäunen. Doch dann kommt am 11. Januar 1954 eine Lawinen-Katastrophe, die in Blons 57 Menschenleben fordert.


(ORF/ZDF)


Seitenanfang
3:30
VPS 03:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Wilder Balkan

Film von Michael Schlamberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenTiefe Schluchten, weite Sümpfe, dichte Wälder: der Südosten Europas ist noch ganz ursprünglich. In der Wildnis der "Schwarzen Berge" in Montenegro sind die letzten Urwälder Europas.

Der Film präsentiert eine Region der extremen Gegensätze mit kaum bekannten ...
(ORF)

Text zuklappenTiefe Schluchten, weite Sümpfe, dichte Wälder: der Südosten Europas ist noch ganz ursprünglich. In der Wildnis der "Schwarzen Berge" in Montenegro sind die letzten Urwälder Europas.

Der Film präsentiert eine Region der extremen Gegensätze mit kaum bekannten Landschaften und einer schwer zugänglichen Wildnis.

Dort hat die Tara oder "Träne Europas", wie Einheimische den längsten Fluss Montenegros nennen, eine 1.300 Meter tiefe Schlucht ins Durmitor-Gebirge gegraben, nach dem Grand Canyon die zweitgrößte Schlucht der Welt. An der Mündung der Drau in die Donau liegt das Kopacki Rit, eines der weitläufigsten Sumpfgebiete Europas. Im Grenzgebiet zwischen Mazedonien und Griechenland befindet sich die gebirgige Hochebene Tikves. Abweisend, karg, von Menschen kaum bewohnt, bietet sie Lebensraum für die seltenen Gänsegeier. Das Gebiet zwischen Montenegro und Albanien mit dem Skuteri See, dem größten See auf dem Balkan, ist einer der letzten Süßwassersümpfe im Mittelmeerraum.


(ORF)


Seitenanfang
4:14
VPS 04:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Über Berg und Tal -

Auf Skiern quer durch Vorarlberg

Film von von Theresia Bilgeri

Sprecher: Angelika Lang

Ganzen Text anzeigenVom Kleinwalsertal im Norden bis ins Montafon im Süden: Ein Kamerateam hat eine Sportgruppe bei ihrer Skitour quer durch Vorarlberg begleitet - eine ganz besondere Art, das Land zu bereisen.

Im Film geht es durch Skigebiete und freies Gelände, von einer Kulturregion ...
(ORF)

Text zuklappenVom Kleinwalsertal im Norden bis ins Montafon im Süden: Ein Kamerateam hat eine Sportgruppe bei ihrer Skitour quer durch Vorarlberg begleitet - eine ganz besondere Art, das Land zu bereisen.

Im Film geht es durch Skigebiete und freies Gelände, von einer Kulturregion in die nächste. Eine Kombination aus Skifahren, Tourengehen und Freeride. Jeder Tag ist eine neue Herausforderung, jeden Abend gibt es eine neue Geschichte.


(ORF)


Seitenanfang
4:37
VPS 04:35

Hüttengeschichten (1/4)

(aus der Reihe "SRF bi de Lüt")

Ganzen Text anzeigenDie vierteilige Reihe "Hüttengeschichten" ist zu Gast auf der Hundsteinhütte im Appenzellischen, der Gaulihütte im Berner Oberland und auf der Cluozza-Hütte im Schweizerischen Nationalpark.

In der ersten Folge der Reihe ist Saisoneröffnung auf allen drei Hütten. ...

Text zuklappenDie vierteilige Reihe "Hüttengeschichten" ist zu Gast auf der Hundsteinhütte im Appenzellischen, der Gaulihütte im Berner Oberland und auf der Cluozza-Hütte im Schweizerischen Nationalpark.

In der ersten Folge der Reihe ist Saisoneröffnung auf allen drei Hütten.
Die Sommersaison in den Schweizer Alpen bedeutet arbeitsintensive Tage für Hüttenwartinnen und Hüttenwarte.

Viele von ihnen haben sich mit diesem anspruchsvollen Job einen Traum erfüllt, wohl wissend, dass ihnen als "Gastgeber unter dem Himmel" wenig Zeit zum Träumen bleibt.


Seitenanfang
5:20

Hüttengeschichten (2/4)

(aus der Reihe "SRF bi de Lüt")

Ganzen Text anzeigenAuf der Cluozza-Hütte im Nationalpark ist Hochbetrieb. Das schöne Wetter lockt viele Wanderinnen und Wanderer in den Nationalpark, die Hütte ist bis auf den letzten Platz ausgebucht.

Aber gerade dann, in der strengsten Zeit, verreist Hüttenwart Jürg Martig für ...

Text zuklappenAuf der Cluozza-Hütte im Nationalpark ist Hochbetrieb. Das schöne Wetter lockt viele Wanderinnen und Wanderer in den Nationalpark, die Hütte ist bis auf den letzten Platz ausgebucht.

Aber gerade dann, in der strengsten Zeit, verreist Hüttenwart Jürg Martig für zwei Wochen nach Norwegen. Als Bergführer leitet er dort ein Kletterlager. Seine Frau Marlies muss mit ihren Helferinnen und Helfern die Hütte
alleine schmeißen.

Auf der Gaulihütte im Urbachtal erwartet Hüttenwartin Susanne Brand ihre neue Hüttengehilfin Christina. Die zwei Frauen kennen sich nur vom Bewerbungsgespräch am Telefon. Persönlich haben sie sich noch nie getroffen. Bald wird sich zeigen, wie gut die neue Helferin anpacken kann.

Ruth und Paul Graf von der Hundsteinhütte im Alpsteingebiet freuen sich auf die Zukunft. Nach neun Jahren Tätigkeit als Hüttenwart geben sie den Job auf, wollen wieder mehr Zeit haben für eigene Bergtouren und Wanderungen.

Die vierteilige Reihe "Hüttengeschichten" ist zu Gast auf der Hundsteinhütte im Appenzellischen, der Gaulihütte im Berner Oberland und auf der Cluozza-Hütte im Schweizerischen Nationalpark. Zweite Folge.

Redaktionshinweis: Die dritte und vierte Folge der vierteiligen Reihe "Hüttengeschichten" zeigt 3sat am Sonntag, 7. Januar, um 6.00 Uhr und um 6.45 Uhr.