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Juni 2018
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Mittwoch, 3. Januar
Programmwoche 01/2018
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6:02
VPS 06:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Mauritius - Schatzinsel im Indischen Ozean

Film von Harald Pokieser und Manfred Christ

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDer Indische Ozean - eine blaue Wüste, deren Oasen tropische Inseln sind, von Palmen bewachsen, gesäumt von weißen Stränden und Korallenriffen.

Auf Mauritius, Rodrigues und Réunion - den Maskarenen - sind Naturwunder und sagenhafte Erzählungen von ...
(ORF)

Text zuklappenDer Indische Ozean - eine blaue Wüste, deren Oasen tropische Inseln sind, von Palmen bewachsen, gesäumt von weißen Stränden und Korallenriffen.

Auf Mauritius, Rodrigues und Réunion - den Maskarenen - sind Naturwunder und sagenhafte Erzählungen von Piratenschätzen und Gespenstern auf fantastische Art und Weise miteinander verwoben.

Jenseits der palmenbewachsenen Traumstrände existiert eine unbekannte mystische Welt, die von Schatzsuchern, Geistersehern und Seeräuber-Anekdoten geprägt wird. Eine unvergleichliche Vielfalt an Sprachen und Kulturen sowie ein Fundus an geheimnisvollen Sagen.


(ORF)


6:46
VPS 06:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tasmanien - Insel am Ende der Welt

Film von Alfred Vendl und Steve Nicholls

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDie Insel Tasmanien, südlich von Australien gelegen, bietet eine Vielzahl von Landschaftsformen, in denen sich die ungewöhnlichsten Tier- und Pflanzenarten wohl fühlen.

Ob schneebedeckte Berge oder saftige Heidelandschaften, üppige Regenwälder oder bizarre ...
(ORF)

Text zuklappenDie Insel Tasmanien, südlich von Australien gelegen, bietet eine Vielzahl von Landschaftsformen, in denen sich die ungewöhnlichsten Tier- und Pflanzenarten wohl fühlen.

Ob schneebedeckte Berge oder saftige Heidelandschaften, üppige Regenwälder oder bizarre Küsten: Tasmanien bietet eine Vielzahl von Landschaftsformen, in denen sich die ungewöhnlichsten Tierarten wohl fühlen: Tüpfelbeutelmarder, Tasmanischer Teufel und Schnabeltier.

Ursprünglich eine Sträflingsinsel, dann ein Land, dessen Bodenschätze und Waldreichtum jahrhundertelang rücksichtslos ausgebeutet wurden. Auf der anderen Seite ein Naturparadies, dessen einzigartige Schönheit bis heute unverwechselbar ist.

Der Kärntner Gustav Weindorfer, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts den ersten Naturpark Tasmaniens geschaffen hat, gilt bei den Einwohnern der Insel noch heute als Held. Ein Held, dessen Bemühungen um die Naturschönheiten Tasmaniens noch immer deutliche Auswirkungen zeigen. Heute gibt es über das ganze Land verstreut viele moderne "Weindorfer", Menschen, die ihr Leben der Erhaltung der einmaligen Natur Tasmaniens gewidmet haben: An der Nordwestküste lebt Geoff King, ein Tasmanier der fünften Generation. Er hat die Schafzucht aufgegeben, um sich einer faszinierenden Kreatur widmen zu können: dem Tasmanischen Teufel. Auf seiner Farm stehen die Tiere unter absolutem Schutz. Auf dem benachbarten australischen Festland sind die Tasmanischen Teufel schon lange verschwunden, doch hier auf Geoff Kings Familienfarm haben sie eine neue Heimat gefunden.

Am Rande der großen Wildnis im Südwesten hat Ray Green ein Schutzgebiet für Tasmaniens bedrohte Wildtiere eingerichtet. Hier kümmert er sich vorwiegend um kranke und verletzte Tiere wie Wombats oder Tüpfelbeutelmarder. Seiner Station mitten in der Wildnis gab Ray Green den Namen "Something Wild". Sie ist nicht nur eine Auffangstation für kranke und verletzte Tiere. Mitten im Schutzgebiet, im Fluss Tyenna, lebt eine Familie wilder Schnabeltiere, die Ray Greens ganzer Stolz sind.

In den mächtigen Eukalyptuswäldern im Nordosten ist der Buschmann Craig Willis zu Hause. Ob weißer Eukalyptus, Riesen- oder Königseukalyptus, der Wildhüter weiß genau, wo die Riesen dieser Baumarten stehen. Und an der Südostküste führt die Biologin Tonia Cochran ein Unternehmen, das sich auf sanften Tourismus spezialisiert hat. Die Biologin führt Naturliebhaber zu den seltensten Tieren Tasmaniens und an Plätze, die einiges über die erdgeschichtliche Entwicklung des Landes erzählen: Touren, die in die Vergangenheit des Kontinents führen - bis hin zu den seltenen Überresten des Urkontinents Gondwana.


(ORF)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:06
VPS 09:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Chinas mythische Berge (1/3)

Emei Shan

Film von Stefanie Appel

Ganzen Text anzeigenIn China leben annähernd 100 Millionen Buddhisten. Der Heilige Berg Emei Shan in der Provinz Sichuan ist mit 3099 Metern der höchste verehrte Berg der chinesischen Buddhisten.

Er ist ein Dreitausender in der Nähe der Millionenmetropole Chengdu, an den östlichen ...
(ARD/HR)

Text zuklappenIn China leben annähernd 100 Millionen Buddhisten. Der Heilige Berg Emei Shan in der Provinz Sichuan ist mit 3099 Metern der höchste verehrte Berg der chinesischen Buddhisten.

Er ist ein Dreitausender in der Nähe der Millionenmetropole Chengdu, an den östlichen Ausläufern des Himalaya. Der Weg hinauf auf den heiligen Gipfel dauert mit dem Auto zwei Stunden; zu Fuß mindestens zwei Tage. Hunderttausende Pilger zieht es jährlich gen Gipfel.

Sie wandern 52 Kilometer aufwärts, um dem Himmel näher zu kommen, vorbei an Tempeln und Klöstern, unter dichten Baumkronen des eindrucksvollen Monsunwaldes.

Über die Seidenstraße war der Buddhismus aus Indien im 6. Jahrhundert nach China gekommen, um hier in einer Vermischung mit Konfuzianismus und Daoismus zur Volksreligion zu werden: dem chinesischen Buddhismus. Buddha selbst soll einst seinen besten Schüler aus Indien an den Emei Shan geschickt haben. Samantabatr, chinesisch "Puxian" genannt, kam auf einem Elefanten geflogen und wird seitdem dort verehrt, seit 1400 Jahren. Der erste buddhistische Tempel Chinas wurde hier gebaut, und mittlerweile gibt es am Fuße des Berges auch den größten.

Die Dokumentation erschließt den Berg etappenweise bis hinauf auf den 3000 Meter hohen Gipfel. Sie führt durch opulente Landschaften, taucht ein in die Welt von Kungfu-Meistern und Kräuterheilern, führt in die größte Affenschutzzone Chinas und zum größten sitzenden Buddha der Welt, dem gigantischen Buddha von Leshan. Und sie besucht Klöster und Tempel, die nach der Schließung durch Mao wieder gefüllt sind mit spirituellem Leben. Sie erzählt aus dem Leben der Mönche und von der typisch chinesischen Mischung aus Frömmigkeit und Tourismus. Denn natürlich haben die Chinesen inzwischen auch eine Straße und eine Seilbahn auf den Berg gebaut. Doch nicht jedes Kloster ist leicht erreichbar.


(ARD/HR)


9:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Chinas mythische Berge (2/3)

Huan Shan

Film von Peter Weinert

Ganzen Text anzeigenDer Huang Shan in der kleinen Provinz Anhui im Südosten des Landes ist in China ein Nationalsymbol, gleichauf mit der Großen Mauer und dem Fluss Jangtse.

Jeder Chinese will wenigstens einmal in seinem Leben auf diesen Berg, der eigentlich ein Gebirge mit 72 Gipfeln ...
(ARD/HR)

Text zuklappenDer Huang Shan in der kleinen Provinz Anhui im Südosten des Landes ist in China ein Nationalsymbol, gleichauf mit der Großen Mauer und dem Fluss Jangtse.

Jeder Chinese will wenigstens einmal in seinem Leben auf diesen Berg, der eigentlich ein Gebirge mit 72 Gipfeln ist und eine Ausdehnung von 154 Quadratkilometern hat. Für die Chinesen ist der Huang Shan "Der Berg der Berge".

Sie verehren seine Schönheit, die vollendete Harmonie der kühnen Felsformationen aus Granitgestein, die uralten knorrigen Kiefern und das Wolkenmeer, aus dem die Bergspitzen aufragen. Es sind die mystischen Stimmungen am Huang Shan, die seit vielen Jahrhunderten die Fantasien der Besucher, Kalligrafen, Maler und Poeten beflügeln. Und natürlich fasziniert die Legende von Hung Di, dem "Gelben Kaiser", die Chinesen. Er soll vor 5000 Jahren hier am Huang Shan die Heilkräuter für ein Unsterblichkeits-Elixier gefunden haben und zum Himmel aufgestiegen sein. Er gilt als einer der fünf mythischen Gründungsväter Chinas.

Der Film führt hinauf auf die schönsten Gipfel des Huang Shan, über felsige Pfade, pittoreske Brücken und schwindelerregende Höhen, und zeigt herausragende Naturschönheiten. Er stellt Künstler und Kunststudenten vor, die sich darin üben, die Flüchtigkeit der erstaunlichen Naturschauspiele mit dem im Gebirge gewonnenen Tintenstein festzuhalten. Auch Abstecher in die Dörfer Xidi und Hongcun, die ihr traditionelles Aussehen bis heute unverfälscht bewahrt haben und gerne von den großen Filmregisseuren Chinas als historische Kulissen genutzt werden, werden gemacht.


(ARD/HR)


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10:34
VPS 10:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Chinas mythische Berge (3/3)

Tai Shan

Film von Barbara Dickenberger

Ganzen Text anzeigenDer Tai Shan ist der am höchsten verehrte Berg der Daoisten, sein Rufname: der "erste Berg unter dem Himmel". In der Mitte zwischen Peking und Shanghai ragt er aus dem flachen Umland.

Der beschwerliche Aufstieg vom "Ersten Himmelstor" bis zum Gipfel des 1500 Meter ...
(ARD/HR)

Text zuklappenDer Tai Shan ist der am höchsten verehrte Berg der Daoisten, sein Rufname: der "erste Berg unter dem Himmel". In der Mitte zwischen Peking und Shanghai ragt er aus dem flachen Umland.

Der beschwerliche Aufstieg vom "Ersten Himmelstor" bis zum Gipfel des 1500 Meter hohen Tai Shan ist ein Weg über 7000 Treppenstufen. Ein Weg, den jeder in China mindestens einmal gehen möchte. Mehr als sechs Millionen Besucher hat der Berg jährlich.

Die Kaiser Chinas bestiegen ihn schon vor 2000 Jahren, er verlieh ihnen die Legitimation ihres Amtes. Von Mao bis heute treten die Mächtigen des Landes gern in ihre Fußstapfen. Den Pilgern bedeutet der Weg auf den Gipfel Bittgang oder Danksagung. Sie opfern den zahlreichen Tempeln, die den Weg säumen. Wer den Tai Shan einmal bestiegen hat, soll angeblich unsterblich werden.

Der Film zeigt einen ganzen Tag am großen Tai Shan, nimmt Teil an den feierlichen Zeremonien daoistischer und buddhistischer Mönche und erkundet die idyllische Natur, die es trotz des Massenansturms immer wieder zu entdecken gibt. Er beobachtet einen Steinmetz bei seiner Arbeit, der die Eigenheiten des typischen Gesteins und symbolischer Zeichen herauszuarbeiten weiß, und begleitet einen Lastenträger bis zum Gipfel des Tai Shan. Fast alles, was die Besucher des Berges zum Leben brauchen, wird per Muskelkraft hinauf befördert. Dort oben schließlich - als Höhepunkt des ebenso eindrucksvollen wie anstrengenden Aufstiegs - wartet am Abend die bunte, bombastische Freilichtschau zur Geschichte des mythischen Bergs auf die Besucher.


(ARD/HR)


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11:17
VPS 11:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

China von oben (1/2)

Lebendige Tradition

Film von Donovan Chan

Ganzen Text anzeigenChina ist ein Land der Superlative: In keinem anderen Staat leben so viele Menschen, kein anderes Land wächst so schnell. Wie sieht dieses Riesenreich aus der Vogelperspektive aus?

Der zweiteilige Film erkundet China mit Cineflex-Helikoptern und Flugdrohnen aus der ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenChina ist ein Land der Superlative: In keinem anderen Staat leben so viele Menschen, kein anderes Land wächst so schnell. Wie sieht dieses Riesenreich aus der Vogelperspektive aus?

Der zweiteilige Film erkundet China mit Cineflex-Helikoptern und Flugdrohnen aus der Luft. Am Beispiel ausgesuchter Protagonisten zeigt er die gewaltigen Herausforderungen der Massenlogistik, vor denen das Land tagtäglich steht.

Was etwa bedeutet es, wenn eine Familie zum Frühjahrsfest zu ihren Verwandten reisen möchte - und sich mit ihr, gleichzeitig, auch fast alle anderen 1,3 Milliarden Chinesen auf den Weg zu ihren Familien machen?

Vom modernsten Superschnellzugnetz der Welt bis zu spektakulären Stromtrassen über alle Hindernisse der Natur hinweg, von Massen-Hallenbädern für Zehntausende bis zum größten Wasserfestival der Welt - alles ist am höchsten, schnellsten, längsten. Doch trotz all dieser Superlative, deren Dimensionen nur "von oben" überhaupt erfasst werden können, leben in dem "Land der Mitte" alte Traditionen weiter. So malen die Menschen inmitten der Megacities Gedichte mit Pinsel und Wasser auf das Pflaster, sichtbar nur für Minuten. Die Shaolin-Mönche erwerben durch strengste Disziplin schier übermenschliche Fähigkeiten, und beim - natürlich - größten Drachenbootrennen der Welt wird nicht der Schnellste geehrt, sondern das Boot mit der größten Harmonie der Ruderer.


(ARD/NDR)


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12:01
VPS 12:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

China von oben (2/2)

Auf dem Weg in die Zukunft

Film von Donovan Chan und Andrew Holland

Ganzen Text anzeigenChina ist ein Land der Superlative: In keinem anderen Staat leben so viele Menschen, kein anderes Land wächst so schnell. Wie sieht dieses Riesenreich aus der Vogelperspektive aus?

Der zweiteilige Film erkundet China mit Cineflex-Helikoptern und Flugdrohnen aus der ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenChina ist ein Land der Superlative: In keinem anderen Staat leben so viele Menschen, kein anderes Land wächst so schnell. Wie sieht dieses Riesenreich aus der Vogelperspektive aus?

Der zweiteilige Film erkundet China mit Cineflex-Helikoptern und Flugdrohnen aus der Luft. Am Beispiel ausgesuchter Protagonisten zeigt er die gewaltigen Herausforderungen der Massenlogistik, vor denen das Land tagtäglich steht.

Was etwa bedeutet es, wenn eine Familie zum Frühjahrsfest zu ihren Verwandten reisen möchte - und sich mit ihr, gleichzeitig, auch fast alle anderen 1,3 Milliarden Chinesen auf den Weg zu ihren Familien machen?

Vom modernsten Superschnellzugnetz der Welt bis zu spektakulären Stromtrassen über alle Hindernisse der Natur hinweg, von Massen-Hallenbädern für Zehntausende bis zum größten Wasserfestival der Welt - alles ist am höchsten, schnellsten, längsten. Doch trotz all dieser Superlative, deren Dimensionen nur "von oben" überhaupt erfasst werden können, leben in dem "Land der Mitte" alte Traditionen weiter. So malen die Menschen inmitten der Megacities Gedichte mit Pinsel und Wasser auf das Pflaster, sichtbar nur für Minuten. Die Shaolin-Mönche erwerben durch strengste Disziplin schier übermenschliche Fähigkeiten, und beim - natürlich - größten Drachenbootrennen der Welt wird nicht der Schnellste geehrt, sondern das Boot mit der größten Harmonie der Ruderer.


(ARD/NDR)


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12:44
VPS 12:45

Reiseziel Vietnam



(ARD/SR)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Schlemmerreise um die Welt (2/5)

Florenz

Film von Werner Teufl

Ganzen Text anzeigenVom Stand mit Kuttel-Brötchen bis zum Gourmet-Tempel eines Drei-Sterne-Kochs führt der zweite Teil von Werner Teufls Schlemmerreise durch Florenz.

Kunst und Kochkunst haben sich in der Hauptstadt der Toskana seit jeher gegenseitig inspiriert. "Trippa alla Fiorentina" ...
(ARD/BR)

Text zuklappenVom Stand mit Kuttel-Brötchen bis zum Gourmet-Tempel eines Drei-Sterne-Kochs führt der zweite Teil von Werner Teufls Schlemmerreise durch Florenz.

Kunst und Kochkunst haben sich in der Hauptstadt der Toskana seit jeher gegenseitig inspiriert. "Trippa alla Fiorentina" ist ein "Arme-Leute-Essen". Die Kutteln verwandeln sich aber in eine Delikatesse, wenn sie mit dem entsprechenden Gemüse geschmort werden.

Auf einfache Genüsse setzt auch der Patron einer bekannten Trattoria. Er serviert Steinpilze mit Bergminze und Knoblauchscheiben.

Delikat schmeckt "Cinta Senese", das zartes Fleisch einer seltenen Schweinerasse. Ein Florentiner Koch bettet das Cinta-Filet auf einen Zwiebelsugo mit Endiviengemüse. Schlichtheit und Raffinesse kombinieren zwei Spitzenköche. Ein Florentiner Fernsehstar, der schon dem Papst auftischen durfte, serviert Gnocchi in drei klassischen Varianten: mit Salbeibutter, Basilikum und Tomaten sowie mit Gorgonzola und Rucola. Ein Drei-Sterne-Koch wartet in seinem Palazzo mit marinierter Bernstein-Makrele an einem Tomaten-Ingwer-Kompott auf.

Werner Teufl präsentiert auch die beliebtesten Florentiner Süßigkeiten: Die Cantuccini-Mandelkekse tunkt man am besten in einen Dessertwein, wahlweise auch in einen Cappuccino. Der Zucotto ist eine Kalorienbombe: Mit Likör getränkter Biskuit, Schlagsahne, Nüsse und Schokolade vereinen sich zu einer halbgefrorenen Torte.

Im Juni wird am Fest des Heiligen Giovanni zu einem besonderen Fußballturnier geladen - dem "Calcio Storico", das dem heutigen Rugby ähnelt. Die Fans aus dem jeweiligen Stadtviertel feuern die Spieler frenetisch an.


(ARD/BR)


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13:49
VPS 13:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Frankreichs blaue Küste

An der Côte d'Azur

Film von Ulrike Becker

Ganzen Text anzeigenDie Côte d'Azur ist Frankreichs schönster Südbalkon, eine Sehnsuchtsküste seit mehr als 150 Jahren. Die ersten Touristen waren englische Aristokraten, und meist kamen sie im Winter.

Heute treffen sich an Frankreichs blauer Küste Jetset und Pauschaltouristen, ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenDie Côte d'Azur ist Frankreichs schönster Südbalkon, eine Sehnsuchtsküste seit mehr als 150 Jahren. Die ersten Touristen waren englische Aristokraten, und meist kamen sie im Winter.

Heute treffen sich an Frankreichs blauer Küste Jetset und Pauschaltouristen, Jacht-Besitzer und Camping-Urlauber. Der Verkehr ist dicht, aber keine Bausünde und schon gar nicht die überhöhten Preise können die Faszination, die "La grande bleue" ausübt, mindern.

Filmemacherin Ulrike Becker beginnt die Reise an der Côte d'Azur in Nizza, der Stadt an der Engelsbucht, der viele bescheinigen, sie habe den schönsten Stadtstrand und die schönste Uferpromenade der Welt. Und die meisten sind sich auch darüber einig, dass in Nizza das kulinarische Herz der Côte d'Azur schlägt. Niemand, der sich durch lokale Spezialitäten wie Fleurs de courgettes, Pissaladière, Socca, Panisse oder Ravioli à la nicoise nicht in Versuchung führen ließe.

Vom Strand geht man über die Straße und befindet sich auf dem malerischen Blumen- und Gemüsemarkt der Cours Saleya, um dahinter wiederum in einer der faszinierendsten mediterranen Altstädte flanieren zu können. Le Vieux Nice, Alt-Nizza, ist ursprünglich, authentisch und bodenständig.

Wer es vornehm und ein paar Preisklassen höher haben mag, fährt 35 Kilometer östlich ans Cap Ferrat. Dort begannen vor 100 Jahren die Reichen Europas prachtvolle Villen und Gärten zu errichten, die heute in großer Zahl Russen, arabischen Scheichs und ähnlich vom Schicksal "Begünstigten" gehören.

Auf dem Cap Ferrat wirft Ulrike Becker einen Blick hinter die Kulissen des eleganten Grand Hotel du Cap Ferrat, wo am Pool einer der berühmtesten Schwimmlehrer der Welt, Pierre Gruneberg, eine erstaunliche Methode praktiziert: schwimmen lernen ohne nass zu werden.

Neben gutem Essen, der Sonne und dem Meer findet der Besucher an der Côte d'Azur aber auch Nahrung für die Seele: Kunst, Kunst und nochmals Kunst. Den Versuch, die unzähligen Museen und Galerien vorzustellen, macht Ulrike Becker gar nicht erst, sie folgt lediglich ein paar Stationen von Jean Cocteau und Pablo Picasso, die beide entschiedene Wahl-Mittelmeer-Menschen waren. Cocteau hatte in Villefranche-sur-Meer erstmals "seine" Stadt am Meer entdeckt, Picasso wechselte, nachdem er 1948 aus Paris nach Vallauris übersiedelte, seine Wohnsitze im Süden mehrfach. Beide haben Werke zurückgelassen, die ihre enge Verbundenheit mit der Küste und ihren Menschen bezeugt.

Wer Côte d'Azur sagt, denkt immer auch Cannes. Die Großen des Nachkriegsfilms, ob Sophia Loren, Brigit Bardot, Alain Delon und Gina Lollobrigida, die Bilder, die sich im kollektiven Gedächtnis festgebrannt haben, sind oft die, die in Cannes während des Filmfestivals aufgenommen wurden.

Die Dokumentation spürt dem Flair des europäischen Kinos im Hotel Carlton nach, wo damals und heute die Filmwelt während des Festivals zuhause ist - wenn die Stars nicht gerade nach Saint-Paul-de-Vence gefahren sind, um dem Star-Rummel in dem famosen Gasthaus La Colombe d'Or den Rücken zu kehren.


(ARD/SWR)


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14:34
VPS 14:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Europa ungezähmt

Die Alpen

Film von Sarah Titcombe

Ganzen Text anzeigenMit schneebedeckten Gipfeln und über 82 Viertausendern liegt der mächtige Gebirgszug der Alpen mitten in Europa. Um sie geht es im dritten Teil der Reihe "Europa ungezähmt".

Ihre schwer zugänglichen Hochgebirgsregionen bilden bis heute einen weitgehend ...

Text zuklappenMit schneebedeckten Gipfeln und über 82 Viertausendern liegt der mächtige Gebirgszug der Alpen mitten in Europa. Um sie geht es im dritten Teil der Reihe "Europa ungezähmt".

Ihre schwer zugänglichen Hochgebirgsregionen bilden bis heute einen weitgehend naturbelassenen Lebensraum. Oberhalb der Baumgrenze sind die Reviere der Murmeltiere. Sie legen große unterirdische Höhlensysteme an, die zum Schutz und Überwintern dienen.

Dort können sie sich auch vor dem Steinadler in Sicherheit bringen, dessen Lieblingsspeise Murmeltiere sind. 1200 Adler-Paare haben sich in den Alpen wieder angesiedelt.


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15:17
VPS 15:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Alpenseen - Stille Schönheit

am Ursprung des Wassers

Film von Waltraud Paschinger und Erich Pröll

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenNeben den Bergen ist das Wasser der größte Reichtum Österreichs. Quellen, Bäche, Teiche, Seen und Flüsse haben Österreichs Landschaft über Tausende von Jahren gezeichnet und geformt.

Die Dokumentation zeichnet die Wege des Wassers in den Alpen Österreichs nach ...
(ORF)

Text zuklappenNeben den Bergen ist das Wasser der größte Reichtum Österreichs. Quellen, Bäche, Teiche, Seen und Flüsse haben Österreichs Landschaft über Tausende von Jahren gezeichnet und geformt.

Die Dokumentation zeichnet die Wege des Wassers in den Alpen Österreichs nach - vom Gletscher ins Tal und durch die Berge zur Quelle - und beschreibt die Schönheit der naturbelassenen kleineren Seen mit ihrer vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt.

Jeder Alpensee hat seine eigene Geschichte. Es geht um verwunschene Felsen, spektakuläre Unterwasserwelten, Drachen, uralte Fischarten, aber auch um Höhlenforscher und die moderne Wissenschaft. Die vielfach ausgezeichneten Naturfilmer Waltraud Paschinger und Erich Pröll sind diesen Geschichten nachgegangen.


(ORF)


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16:01
VPS 16:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Herr der Wildpferde

Als Cowboy in den Australischen Alpen

Film von Alan Lindsay

Ganzen Text anzeigenHalbwüsten, Eukalyptuswälder, in denen Koalas und Kängurus leben, Ayers Rock und Digeridoo spielende Aborigines, so stellen sich viele Australien vor. Doch Australien hat auch andere Seiten.

So gibt es auf dem fünften Kontinent Regenwälder, die denen auf der ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenHalbwüsten, Eukalyptuswälder, in denen Koalas und Kängurus leben, Ayers Rock und Digeridoo spielende Aborigines, so stellen sich viele Australien vor. Doch Australien hat auch andere Seiten.

So gibt es auf dem fünften Kontinent Regenwälder, die denen auf der Nachbarinsel Neuguinea gleichen, und schneebedeckte Berge. Der Film führt in die Alpine Region, die Berge des Bundesstaates Victoria, und begleitet den Cowboy Craig Orchard in seinem Alltag.

In einer abgelegenen Region lebt der junge Craig Orchard mit seiner Freundin Tahnee. Die beiden haben etwas Land geerbt und wollen hoch oben in den Bergen ein Holzhaus bauen. Viel Geld haben sie nicht. So müssen sie eigenhändig Bäume fällen und das Holz zuschneiden. Andere Materialien wie Blech für das Dach besorgen sie sich von halb verfallenen Häusern, die von ihren Besitzern längst aufgegeben worden sind.

Craig verdient ein wenig Geld bei der Nationalparkbehörde. Seine Aufgabe ist es, die Zahl der Wildpferde unter Kontrolle zu halten, denn ein zu hoher Bestand würde die Grasnabe zerstören und das Leben vieler anderer Tierarten gefährden. Die schönsten Pferde fängt er, um sie zu zähmen. Auf einer Auktion kann er sich mit einem zugerittenen Pferd ein gutes Zubrot verdienen.

Der Film des australischen Filmemachers Alan Lindsay beschreibt das harte Leben in einer weitgehend unbekannten Region Australiens. Ein ganzes Jahr lang begleitet er Craig Orchard und seine Freundin Tahnee durch den Alltag.


(ARD/NDR)


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16:45
Videotext Untertitel

Das Glück am anderen Ende der Welt (2/2)

Spielfilm, Deutschland 2007

Darsteller:
Hanna WestphalMaja Maranow
Wolf HolländerHeiner Lauterbach
Stefan WestphalMichael Greiling
Werner SommerBernhard Schir
Jan HolländerFranz Dinda
Mara WestphalKaroline Teska
Judith WestphalDiane Willems
Antonia WestphalRoxanne Borski
u.a.
Regie: Dietmar Klein
Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigenJudiths tragischer Unfalltod verändert nicht nur das Leben ihrer Mutter Hanna, sondern auch das ihrer beiden Schwestern Mara und Antonia.

Zunächst macht Hanna Judiths Ehemann Jan für den Tod ihrer Tochter verantwortlich, obwohl dieser selbst an dem Verlust zu ...
(ARD)

Text zuklappenJudiths tragischer Unfalltod verändert nicht nur das Leben ihrer Mutter Hanna, sondern auch das ihrer beiden Schwestern Mara und Antonia.

Zunächst macht Hanna Judiths Ehemann Jan für den Tod ihrer Tochter verantwortlich, obwohl dieser selbst an dem Verlust zu zerbrechen droht. Dann aber findet Hanna einen Weg, Judiths Tod zu verarbeiten: Sie will deren großen Traum von einer Bio-Käserei umsetzen.

Während ihre Töchter nach Deutschland zurückkehren, arbeitet Hanna gemeinsam mit der Käserei-Betreiberin Eileen ein viel versprechendes Geschäftskonzept aus. Doch Judiths Tod hat einen unsichtbaren Keil zwischen Hanna und Wolf getrieben. Die Unbeschwertheit ihrer jungen Liebe droht einer Mischung aus unausgesprochenen Vorwürfen und Misstrauen zu weichen. Schließlich realisiert Hanna, dass sie nach Deutschland zurückkehren sollte, um ihren beiden Töchtern beizustehen, die den Tod der Schwester noch nicht verarbeitet haben.

In Berlin angekommen, muss sie jedoch erkennen, dass sie auch hier nicht mehr wirklich zu Hause ist: Ihr Arbeitgeber hat ihr gekündigt, Stefan ist mit Jennifer, seiner neuen Frau, und dem neu geborenen Baby beschäftigt. Mara beschließt, zu Steve nach Neuseeland zu gehen, und die trauernde Antonia wendet sich enttäuscht von ihrer Mutter ab, da sie sich von ihr im Stich gelassen fühlt. Dann aber steht eines Tages Wolf vor Hannas Tür.

Mit dem aufwendigen Zweiteiler "Das Glück am anderen Ende der Welt" hat Regisseur Dietmar Klein ("Das Traumhotel", "Rose unter Dornen") ein ebenso dramatisches wie romantisches Familiendrama inszeniert. Vor der grandiosen Kulisse der neuseeländischen Küste erzählt der Film eine Geschichte von Liebe, Trauer und Familienbanden, von Idealismus und dem Mut, noch einmal ganz von vorne anzufangen. In den Hauptrollen beeindrucken Maja Maranow ("Ein starkes Team") und Heiner Lauterbach ("Dresden", "Die Sturmflut"). In weiteren Rollen spielen Franz Dinda ("Die Wolke", "Speer und er"), Michael Greiling ("Die Frau im roten Kleid") sowie die Newcomerinnen Roxanne Borski ("Die Rettungsflieger") und Karoline Teska ("Der Untergang der Pamir").


(ARD)


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18:14
VPS 18:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Reisen in ferne Welten: Åland -

Schweden im finnischen Schärengarten

Film von Peter M. Kruchten

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenKnapp 30 000 Menschen, verteilt auf 16 Inseln im weiten Schärengarten zwischen Finnland und Schweden - das ist Åland. Eine autonome Region Finnlands mit Schwedisch als einziger Amtssprache.

Eine kaum bekannte "ferne Welt" mitten in Europa mit eigener Flagge, eigenen ...
(ARD/SR/3sat)

Text zuklappenKnapp 30 000 Menschen, verteilt auf 16 Inseln im weiten Schärengarten zwischen Finnland und Schweden - das ist Åland. Eine autonome Region Finnlands mit Schwedisch als einziger Amtssprache.

Eine kaum bekannte "ferne Welt" mitten in Europa mit eigener Flagge, eigenen Briefmarken, Autokennzeichen und Internetdomäne, noch dazu mit traditionsreichen Verbindungen in alle Welt. Und die Verbindung einer alten Kultur- mit einer überwältigenden Landschaft

Ålands Geschichte ist das, was man gern "wechselvoll" nennt: Der Archipel war jahrhundertelang Spielball der Interessen von rund einem Dutzend europäischer Mächte.

Åland heißt Wasserland. Je kleiner und abgelegener die Inseln, desto intensiver spürt man das Besondere des Lebens in und mit der Natur: keine Industrie, keine militärischen Einrichtungen, kein Massentourismus. Die Vorteile liegen auf der Hand. Die damit einhergehenden Herausforderungen, den Mangel, den Verzicht, muss man sich hingegen vergegenwärtigen. Peter M. Kruchten und sein Team lassen sie sich von Menschen schildern, die dieses Leben gewählt haben: von Apfelbauer Pedar und seiner Frau, vom Leiter eines Kirchenchors, von einer Archäologin.


(ARD/SR/3sat)


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Spitzentreffen von Union und SPD
Das Ziel: ein Sondierungs-Fahrplan

Wieder Proteste in Iran
Demos für und gegen die Staatsführung

Sturm "Burglind" braust übers Land
Umgestürzte Bäume behindern Verkehr


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19:28
VPS 19:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Meisterfälscher

Wolfgang Beltracchi porträtiert Gloria von Thurn und Taxis

Film von Pino Aschwanden

Ganzen Text anzeigenWolfgang Beltracchi will Fürstin Gloria von Thurn und Taxis im Stil von Lucas Cranach dem Älteren porträtieren. Für die Vorstudie sitzt sie ihm im Ballsaal des Schlosses Modell.

Zwischen den beiden entspinnt sich schnell eine höchst vergnügliche und ...

Text zuklappenWolfgang Beltracchi will Fürstin Gloria von Thurn und Taxis im Stil von Lucas Cranach dem Älteren porträtieren. Für die Vorstudie sitzt sie ihm im Ballsaal des Schlosses Modell.

Zwischen den beiden entspinnt sich schnell eine höchst vergnügliche und ungewöhnliche Unterhaltung. Bei der Übergabe des vor Vergoldung leuchtenden Bildes hält Fürstin Gloria eine Überraschung bereit.

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis ist eine der schillerndsten Persönlichkeiten des deutschen Hochadels. Die dereinst schrille Punkprinzessin ist heute eine erfahrene Unternehmerin. Sie stammt aus einem alten, aber verarmten Adelshaus. Mit 20 Jahren heiratet sie den reichen 54-jährigen Fürsten Johannes von Thurn und Taxis. Die Mutter von drei Kindern steht dem Schloss St. Emmeram in Regensburg erfolgreich vor.

Beltracchi ist der raffinierteste Kunstfälscher der jüngeren Geschichte. 35 Jahre lang setzt er sein Talent ein, um Bilder in der Handschrift anderer Maler zu malen. Über 300 Bilder schleust er so in den Kunstmarkt. Bis er 2010 auffliegt und zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt wird. Nach getaner Buße Anfang 2015 zeigt der Meisterfälscher wieder, was er kann.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Eine Hand wäscht die andere

Fernsehfilm, Deutschland 2012

Darsteller:
Clodwig PullmannUlrich Noethen
Jenny PullmannSteffi Kühnert
Jakob KronibusAlexander Scheer
Johanny KassowitzPeter Lohmeyer
Torben PullmannKristo Ferkic
u.a.
Buch: Volker Einrauch, Lothar Kurzawa
Regie: Hermine Huntgeburth
Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigenChlodwig Pullmann ist Steuerprüfer und verstrickt in tausend kleine Geschäfte und Tricks - mit Wissen von Bürgermeister Karsten Leimer, der noch viel mehr Dreck am Stecken hat.

Pullmanns Frau Jenny dagegen kämpft in einer Bürgerinitiative gegen Korruption und darf ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenChlodwig Pullmann ist Steuerprüfer und verstrickt in tausend kleine Geschäfte und Tricks - mit Wissen von Bürgermeister Karsten Leimer, der noch viel mehr Dreck am Stecken hat.

Pullmanns Frau Jenny dagegen kämpft in einer Bürgerinitiative gegen Korruption und darf von den Abwegen ihres Mannes nichts wissen. Als dieser einen neuen Vorgesetzten bekommt, wird es jedoch eng. Um seine Ehe nicht zu gefährden, versucht Pullmann, ehrlich zu werden.


(ARD/NDR)


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21:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kenia: Kein Platz für wilde Tiere

Film von Jörg Brase

Ganzen Text anzeigenLöwen spazieren auf der Straße, Hyänen wildern in den Ziegenställen. Die Tiere leben im Nationalpark unmittelbar vor den Toren Nairobis. Das führt in der wachsenden Metropole zu Problemen.

Der Platz wird immer knapper, und die Stadt dringt langsam in den ...

Text zuklappenLöwen spazieren auf der Straße, Hyänen wildern in den Ziegenställen. Die Tiere leben im Nationalpark unmittelbar vor den Toren Nairobis. Das führt in der wachsenden Metropole zu Problemen.

Der Platz wird immer knapper, und die Stadt dringt langsam in den Lebensraum der wilden Tiere vor. Auch der Verkehr wird immer dichter. Entlastung sollte eine Breitspureisenbahn bringen, die durch Teile des Nairobi-Nationalparks führt. Dagegen gab es Proteste.

Nun wird die Streckenführung größtenteils über Brücken im Park erfolgen. Ein kleiner Erfolg. Doch der eigentliche Konflikt zwischen Wirtschaftsentwicklung, Bevölkerungswachstum und Naturschutz ist damit nicht beseitigt. Der Film wirft einen Blick auf Kenias ältesten Nationalpark.


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in mono

Die barfüßige Gräfin

(The Barefoot Contessa)

Spielfilm, USA 1954

Darsteller:
Maria VargasAva Gardner
Harry DawesHumphrey Bogart
Oscar MuldoonEdmond O'Brien
Alberto BravanoMarius Goring
u.a.
Regie: Joseph L. Mankiewicz
Länge: 126 Minuten

Ganzen Text anzeigenEin Film macht Tänzerin Maria Vargas über Nacht zum Star. Doch dem Ruhm folgt ein tragischer Abstieg, den auch ihr Entdecker Harry Dawes nicht aufhalten kann.

Beeindruckender Film von Hollywood-Veteran Joseph L. Mankiewicz mit den Stars Ava Gardner und Humphrey ...

Text zuklappenEin Film macht Tänzerin Maria Vargas über Nacht zum Star. Doch dem Ruhm folgt ein tragischer Abstieg, den auch ihr Entdecker Harry Dawes nicht aufhalten kann.

Beeindruckender Film von Hollywood-Veteran Joseph L. Mankiewicz mit den Stars Ava Gardner und Humphrey Bogart.

Für das Casting eines neuen Hollywood-Films reisen der amerikanische Filmregisseur Harry Dawes, der Produzent Kirk Edwards und dessen PR-Agent Oscar Muldoon nach Madrid. In einer zweitklassigen Bar entdecken die Filmemacher die spanische Tänzerin Maria Vargas als ideale Besetzung für ihren geplanten Film. Harry Dawes kann sie nach einigem Widerstand überzeugen, zu Probeaufnahmen nach Rom zu fliegen. Maria Vargas erhält den Künstlernamen Maria d'Amata und wird mit ihrem ersten Film über Nacht zum Hollywood-Star.

Als der italienische Graf Vincenzo Torlato-Favrini sie eines Abends vor einem zudringlichen Verehrer beschützt, ist das der Beginn einer großen Liebe. Maria glaubt, ihren Märchenprinzen gefunden zu haben, und gibt ihre Karriere auf. Doch Harry, der bei der bald anstehenden Hochzeit Trauzeuge ist, zweifelt daran, dass Maria mit Vincenzo wirklich glücklich werden kann. Schon bald bestätigen sich seine Zweifel auf tragische Weise.

Regisseur Joseph L. Mankiewicz ("Alles über Eva", "Cleopatra") nutzt effektvoll das Stilmittel der Rückblende, denn am Beginn des Films steht die Beerdigung der Protagonistin. Über die Erinnerungen der Trauergäste erfährt der Zuschauer, wie die Spanierin zwei Jahre vor ihrem Tod fürs Kino entdeckt wurde, rasch zum Hollywood-Star aufstieg und nach drei erfolgreichen Filmen ihre Karriere aufgab, um einen Adligen zu heiraten.

Schritt für Schritt wird die Karriere des Stars beschrieben und ihr Ruhm gleichzeitig demontiert. Obwohl sich auch Jennifer Jones und Elizabeth Taylor um die Rolle neben Humphrey Bogart bemüht hatten, hielt Regisseur Mankiewicz an seiner Wunschbesetzung Ava Gardner fest - und wurde dafür mit einer eindringlichen Darstellung belohnt.


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0:31
VPS 00:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Carry und das liebe Vieh

Ein Leben für die Tiere

Film von Thomas Radler

Ganzen Text anzeigenCarry Lerch ist eine Frau mit großem Herzen, das hauptsächlich für ihre Tiere schlägt. Mehr als 170 Tiere leben auf ihrem Gnadenhof "Carrys Ranch" in Worms.

Die Meisten hat sie von ihren Vorbesitzern gerettet, die sie schlecht behandelten. Andere sind einfach alt ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenCarry Lerch ist eine Frau mit großem Herzen, das hauptsächlich für ihre Tiere schlägt. Mehr als 170 Tiere leben auf ihrem Gnadenhof "Carrys Ranch" in Worms.

Die Meisten hat sie von ihren Vorbesitzern gerettet, die sie schlecht behandelten. Andere sind einfach alt und hilfsbedürftig. Unterstützt wird Carry Lerch von einem Netzwerk aus Freunden und Bekannten, darunter auch ein Damenkränzchen aus der Nachbarschaft.

Die Damen, die "Carrys Ranch" jede Woche mit umfangreichem Reinigungs-Equipment auf Vordermann bringen, sind alle jenseits der 80. Trotz dieser Unterstützung sind die Tage für Carry hart. Schon morgens um vier geht es los: Die Tiere müssen versorgt, Futtertröge aufgefüllt, Ställe ausgemistet werden. Dann geht es für die Tier-Retterin zu ihrem Zweitjob ins Tierheim. Am Abend ist sie dann so fertig, dass ihr vor dem Fernseher die Fernbedienung aus der Hand fällt. Ihr Leben hat sie den Tieren gewidmet, und das bis an die Grenze der Erschöpfung.

In diesem Sommer verliert sie nach 35 Jahren ihren Job im Tierheim. Für Carry ist das bitter. Vor allem fehlt ihr nun ein regelmäßiges Einkommen, denn die Kosten auf dem Gnadenhof laufen natürlich weiter - und die haben es in sich. Jeden Monat muss sie für Futter und Tierarztrechnungen mindestens 3000 Euro zusammenbekommen. Wird sie es ohne ihr Grundeinkommen überhaupt schaffen können?

Eine Einnahmequelle sind die Feste, die sie auf ihrem Hof veranstaltet. Über Essen und Getränke hofft sie auf genügend Geld, um die kommenden Monate zu überbrücken. Ausgerechnet am Sonntag des ersten Herbstfestes ist nun Regen angesagt. Dabei braucht Carry das Geld dringender denn je. Steht nun nicht nur ihre Existenz auf dem Spiel, sondern nach 19 Jahren auch das Fortbestehen des Gnadenhofes?


(ARD/SWR)


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1:01
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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1:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Chinas mythische Berge (1/3)

Emei Shan

Film von Stefanie Appel

Ganzen Text anzeigenIn China leben annähernd 100 Millionen Buddhisten. Der Heilige Berg Emei Shan in der Provinz Sichuan ist mit 3099 Metern der höchste verehrte Berg der chinesischen Buddhisten.

Er ist ein Dreitausender in der Nähe der Millionenmetropole Chengdu, an den östlichen ...
(ARD/HR)

Text zuklappenIn China leben annähernd 100 Millionen Buddhisten. Der Heilige Berg Emei Shan in der Provinz Sichuan ist mit 3099 Metern der höchste verehrte Berg der chinesischen Buddhisten.

Er ist ein Dreitausender in der Nähe der Millionenmetropole Chengdu, an den östlichen Ausläufern des Himalaya. Der Weg hinauf auf den heiligen Gipfel dauert mit dem Auto zwei Stunden; zu Fuß mindestens zwei Tage. Hunderttausende Pilger zieht es jährlich gen Gipfel.

Sie wandern 52 Kilometer aufwärts, um dem Himmel näher zu kommen, vorbei an Tempeln und Klöstern, unter dichten Baumkronen des eindrucksvollen Monsunwaldes.

Über die Seidenstraße war der Buddhismus aus Indien im 6. Jahrhundert nach China gekommen, um hier in einer Vermischung mit Konfuzianismus und Daoismus zur Volksreligion zu werden: dem chinesischen Buddhismus. Buddha selbst soll einst seinen besten Schüler aus Indien an den Emei Shan geschickt haben. Samantabatr, chinesisch "Puxian" genannt, kam auf einem Elefanten geflogen und wird seitdem dort verehrt, seit 1400 Jahren. Der erste buddhistische Tempel Chinas wurde hier gebaut, und mittlerweile gibt es am Fuße des Berges auch den größten.

Die Dokumentation erschließt den Berg etappenweise bis hinauf auf den 3000 Meter hohen Gipfel. Sie führt durch opulente Landschaften, taucht ein in die Welt von Kungfu-Meistern und Kräuterheilern, führt in die größte Affenschutzzone Chinas und zum größten sitzenden Buddha der Welt, dem gigantischen Buddha von Leshan. Und sie besucht Klöster und Tempel, die nach der Schließung durch Mao wieder gefüllt sind mit spirituellem Leben. Sie erzählt aus dem Leben der Mönche und von der typisch chinesischen Mischung aus Frömmigkeit und Tourismus. Denn natürlich haben die Chinesen inzwischen auch eine Straße und eine Seilbahn auf den Berg gebaut. Doch nicht jedes Kloster ist leicht erreichbar.


(ARD/HR)


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2:13
VPS 02:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Chinas mythische Berge (2/3)

Huan Shan

Film von Peter Weinert

Ganzen Text anzeigenDer Huang Shan in der kleinen Provinz Anhui im Südosten des Landes ist in China ein Nationalsymbol, gleichauf mit der Großen Mauer und dem Fluss Jangtse.

Jeder Chinese will wenigstens einmal in seinem Leben auf diesen Berg, der eigentlich ein Gebirge mit 72 Gipfeln ...
(ARD/HR)

Text zuklappenDer Huang Shan in der kleinen Provinz Anhui im Südosten des Landes ist in China ein Nationalsymbol, gleichauf mit der Großen Mauer und dem Fluss Jangtse.

Jeder Chinese will wenigstens einmal in seinem Leben auf diesen Berg, der eigentlich ein Gebirge mit 72 Gipfeln ist und eine Ausdehnung von 154 Quadratkilometern hat. Für die Chinesen ist der Huang Shan "Der Berg der Berge".

Sie verehren seine Schönheit, die vollendete Harmonie der kühnen Felsformationen aus Granitgestein, die uralten knorrigen Kiefern und das Wolkenmeer, aus dem die Bergspitzen aufragen. Es sind die mystischen Stimmungen am Huang Shan, die seit vielen Jahrhunderten die Fantasien der Besucher, Kalligrafen, Maler und Poeten beflügeln. Und natürlich fasziniert die Legende von Hung Di, dem "Gelben Kaiser", die Chinesen. Er soll vor 5000 Jahren hier am Huang Shan die Heilkräuter für ein Unsterblichkeits-Elixier gefunden haben und zum Himmel aufgestiegen sein. Er gilt als einer der fünf mythischen Gründungsväter Chinas.

Der Film führt hinauf auf die schönsten Gipfel des Huang Shan, über felsige Pfade, pittoreske Brücken und schwindelerregende Höhen, und zeigt herausragende Naturschönheiten. Er stellt Künstler und Kunststudenten vor, die sich darin üben, die Flüchtigkeit der erstaunlichen Naturschauspiele mit dem im Gebirge gewonnenen Tintenstein festzuhalten. Auch Abstecher in die Dörfer Xidi und Hongcun, die ihr traditionelles Aussehen bis heute unverfälscht bewahrt haben und gerne von den großen Filmregisseuren Chinas als historische Kulissen genutzt werden, werden gemacht.


(ARD/HR)


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2:57
VPS 02:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Chinas mythische Berge (3/3)

Tai Shan

Film von Barbara Dickenberger

Ganzen Text anzeigenDer Tai Shan ist der am höchsten verehrte Berg der Daoisten, sein Rufname: der "erste Berg unter dem Himmel". In der Mitte zwischen Peking und Shanghai ragt er aus dem flachen Umland.

Der beschwerliche Aufstieg vom "Ersten Himmelstor" bis zum Gipfel des 1500 Meter ...
(ARD/HR)

Text zuklappenDer Tai Shan ist der am höchsten verehrte Berg der Daoisten, sein Rufname: der "erste Berg unter dem Himmel". In der Mitte zwischen Peking und Shanghai ragt er aus dem flachen Umland.

Der beschwerliche Aufstieg vom "Ersten Himmelstor" bis zum Gipfel des 1500 Meter hohen Tai Shan ist ein Weg über 7000 Treppenstufen. Ein Weg, den jeder in China mindestens einmal gehen möchte. Mehr als sechs Millionen Besucher hat der Berg jährlich.

Die Kaiser Chinas bestiegen ihn schon vor 2000 Jahren, er verlieh ihnen die Legitimation ihres Amtes. Von Mao bis heute treten die Mächtigen des Landes gern in ihre Fußstapfen. Den Pilgern bedeutet der Weg auf den Gipfel Bittgang oder Danksagung. Sie opfern den zahlreichen Tempeln, die den Weg säumen. Wer den Tai Shan einmal bestiegen hat, soll angeblich unsterblich werden.

Der Film zeigt einen ganzen Tag am großen Tai Shan, nimmt Teil an den feierlichen Zeremonien daoistischer und buddhistischer Mönche und erkundet die idyllische Natur, die es trotz des Massenansturms immer wieder zu entdecken gibt. Er beobachtet einen Steinmetz bei seiner Arbeit, der die Eigenheiten des typischen Gesteins und symbolischer Zeichen herauszuarbeiten weiß, und begleitet einen Lastenträger bis zum Gipfel des Tai Shan. Fast alles, was die Besucher des Berges zum Leben brauchen, wird per Muskelkraft hinauf befördert. Dort oben schließlich - als Höhepunkt des ebenso eindrucksvollen wie anstrengenden Aufstiegs - wartet am Abend die bunte, bombastische Freilichtschau zur Geschichte des mythischen Bergs auf die Besucher.


(ARD/HR)


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3:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

China von oben (1/2)

Lebendige Tradition

Film von Donovan Chan

Ganzen Text anzeigenChina ist ein Land der Superlative: In keinem anderen Staat leben so viele Menschen, kein anderes Land wächst so schnell. Wie sieht dieses Riesenreich aus der Vogelperspektive aus?

Der zweiteilige Film erkundet China mit Cineflex-Helikoptern und Flugdrohnen aus der ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenChina ist ein Land der Superlative: In keinem anderen Staat leben so viele Menschen, kein anderes Land wächst so schnell. Wie sieht dieses Riesenreich aus der Vogelperspektive aus?

Der zweiteilige Film erkundet China mit Cineflex-Helikoptern und Flugdrohnen aus der Luft. Am Beispiel ausgesuchter Protagonisten zeigt er die gewaltigen Herausforderungen der Massenlogistik, vor denen das Land tagtäglich steht.

Was etwa bedeutet es, wenn eine Familie zum Frühjahrsfest zu ihren Verwandten reisen möchte - und sich mit ihr, gleichzeitig, auch fast alle anderen 1,3 Milliarden Chinesen auf den Weg zu ihren Familien machen?

Vom modernsten Superschnellzugnetz der Welt bis zu spektakulären Stromtrassen über alle Hindernisse der Natur hinweg, von Massen-Hallenbädern für Zehntausende bis zum größten Wasserfestival der Welt - alles ist am höchsten, schnellsten, längsten. Doch trotz all dieser Superlative, deren Dimensionen nur "von oben" überhaupt erfasst werden können, leben in dem "Land der Mitte" alte Traditionen weiter. So malen die Menschen inmitten der Megacities Gedichte mit Pinsel und Wasser auf das Pflaster, sichtbar nur für Minuten. Die Shaolin-Mönche erwerben durch strengste Disziplin schier übermenschliche Fähigkeiten, und beim - natürlich - größten Drachenbootrennen der Welt wird nicht der Schnellste geehrt, sondern das Boot mit der größten Harmonie der Ruderer.


(ARD/NDR)


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4:24
VPS 04:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

China von oben (2/2)

Auf dem Weg in die Zukunft

Film von Donovan Chan und Andrew Holland

Ganzen Text anzeigenChina ist ein Land der Superlative: In keinem anderen Staat leben so viele Menschen, kein anderes Land wächst so schnell. Wie sieht dieses Riesenreich aus der Vogelperspektive aus?

Der zweiteilige Film erkundet China mit Cineflex-Helikoptern und Flugdrohnen aus der ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenChina ist ein Land der Superlative: In keinem anderen Staat leben so viele Menschen, kein anderes Land wächst so schnell. Wie sieht dieses Riesenreich aus der Vogelperspektive aus?

Der zweiteilige Film erkundet China mit Cineflex-Helikoptern und Flugdrohnen aus der Luft. Am Beispiel ausgesuchter Protagonisten zeigt er die gewaltigen Herausforderungen der Massenlogistik, vor denen das Land tagtäglich steht.

Was etwa bedeutet es, wenn eine Familie zum Frühjahrsfest zu ihren Verwandten reisen möchte - und sich mit ihr, gleichzeitig, auch fast alle anderen 1,3 Milliarden Chinesen auf den Weg zu ihren Familien machen?

Vom modernsten Superschnellzugnetz der Welt bis zu spektakulären Stromtrassen über alle Hindernisse der Natur hinweg, von Massen-Hallenbädern für Zehntausende bis zum größten Wasserfestival der Welt - alles ist am höchsten, schnellsten, längsten. Doch trotz all dieser Superlative, deren Dimensionen nur "von oben" überhaupt erfasst werden können, leben in dem "Land der Mitte" alte Traditionen weiter. So malen die Menschen inmitten der Megacities Gedichte mit Pinsel und Wasser auf das Pflaster, sichtbar nur für Minuten. Die Shaolin-Mönche erwerben durch strengste Disziplin schier übermenschliche Fähigkeiten, und beim - natürlich - größten Drachenbootrennen der Welt wird nicht der Schnellste geehrt, sondern das Boot mit der größten Harmonie der Ruderer.


(ARD/NDR)


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5:07
VPS 05:05

Hongkong

Götter, Glitter, Geldpaläste

Film von Carsten Heider

Ganzen Text anzeigenZwischen Kronkolonie und Kommunismus, ländlicher Tradition, gläsernen Palästen und sozialem Wohnungsbau verlieren Einheimische und Urlauber in Hongkong gleichermaßen leicht die Orientierung.

Hongkong ist etwas größer als Berlin, aber mit einer Bevölkerung von ...
(ARD/SR)

Text zuklappenZwischen Kronkolonie und Kommunismus, ländlicher Tradition, gläsernen Palästen und sozialem Wohnungsbau verlieren Einheimische und Urlauber in Hongkong gleichermaßen leicht die Orientierung.

Hongkong ist etwas größer als Berlin, aber mit einer Bevölkerung von über sieben Millionen Menschen fast so einwohnerstark wie die Schweiz. Die chinesische Sonderverwaltungszone gehört zu den am dichtesten besiedelten Gebieten der Welt.

Deshalb weicht man in Hongkong für Freizeitaktivitäten gern auf die zahlreichen Wasserflächen aus.


(ARD/SR)