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November 2017
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Freitag, 1. Dezember
Programmwoche 48/2017
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6:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Peter Schneeberger

"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.

"Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


7:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Ganzen Text anzeigenDas 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von ...

Text zuklappenDas 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen.

"nano" ist ein aktuelles Magazin mit wiederkehrenden Rubriken wie das "nano-Rätsel". "nano" enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und unter einem anderen Aspekt beleuchtet.


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Peter Schneeberger

"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.

"Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


9:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Ganzen Text anzeigenDas 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von ...

Text zuklappenDas 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen.

"nano" ist ein aktuelles Magazin mit wiederkehrenden Rubriken wie das "nano-Rätsel". "nano" enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und unter einem anderen Aspekt beleuchtet.


10:15

Markus Lanz


Markus Lanz spricht in seiner Talkshow mit seinen Gästen über aktuelle und gesellschaftlich relevante Themen - unterhaltend und journalistisch hintergründig.


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11:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

STÖCKL.

Moderation: Barbara Stöckl

Ganzen Text anzeigenEinmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.".

Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, Zukunftsvisionen und ...
(ORF)

Text zuklappenEinmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.".

Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, Zukunftsvisionen und über gesellschaftlich relevante Themen.


(ORF)


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12:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Besonders normal

Humor und Behinderung

Film von Andrea Schuler, Florian Beck und

Christian Schnelting

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenRainer Schmidt ist Pfarrer, Ex-Sport-Profi - und Kabarettist. Er lebt seit seiner Geburt ohne Arme. Was ihm fehlt, ist für ihn kein großes Thema: "Behindert machen einen die anderen."

Sein aktuelles Programm heißt "Däumchen drehen". Auch für Phil Hubbe schließen ...

Text zuklappenRainer Schmidt ist Pfarrer, Ex-Sport-Profi - und Kabarettist. Er lebt seit seiner Geburt ohne Arme. Was ihm fehlt, ist für ihn kein großes Thema: "Behindert machen einen die anderen."

Sein aktuelles Programm heißt "Däumchen drehen". Auch für Phil Hubbe schließen sich Humor und Behinderung nicht aus. Der Comiczeichner, der seit 30 Jahren mit Multipler Sklerose lebt, nimmt das Thema "Behinderung" und damit verbundene Missverständnisse auf die Schippe.


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Mein Sydney

Film von Christa Hofmann

Ganzen Text anzeigenMit dem einzigartigen Opernhaus und der markanten Hafenbrücke gilt die australische Metropole Sydney als die vielleicht schönste Stadt der südlichen Hemisphäre.

Die einmalige Lage am Naturhafen Port Jackson, die Traumstrände des Pazifik mitten in der Stadt und der ...
(ORF)

Text zuklappenMit dem einzigartigen Opernhaus und der markanten Hafenbrücke gilt die australische Metropole Sydney als die vielleicht schönste Stadt der südlichen Hemisphäre.

Die einmalige Lage am Naturhafen Port Jackson, die Traumstrände des Pazifik mitten in der Stadt und der junge multikulturelle Mix seiner Einwohner aus mehr als 150 Ländern versprühen eine für Sydney typische, ebenso dynamische wie lässige Leichtigkeit.

"Weltjournal"-Reporterin Christa Hofmann hat selbst in Australien gelebt. In ihrem Stadtporträt nimmt sie die Zuschauer mit zu einer Klettertour auf die berühmte Harbour Bridge, sie zeigt, wie Sydney in Sachen Hochhaus-Architektur neue Maßstäbe setzt, und führt in eines der ältesten Pubs Australiens im Marine-Hafen Wooloomooloo, das heute für seine köstlichen Veggie-Burger bekannt ist.

Außerdem trifft Christa Hofmann Rob Hirst, Schlagzeuger der australischen Kultband Midnight Oil, die mit ihren Songs wie dem legendären "Beds are Burning" für die Rechte der Aborigines Australiens Politik mitgeprägt haben. Und sie zeigt, wie Sydney und "Down Under", das Land am anderen Ende der Welt, auf dem besten Wege sind, zur beliebtesten Destination europäischer Austauschschüler zu werden.


(ORF)


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13:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Abenteurer der Lüfte (1/4)

Asien und Australien

Film von John Downer

Deutsche Bearbeitung: Jutta Karger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenEine sehr ungewöhnliche Reise: Die Reihe lässt die Zuschauer die Naturwunder dieser Erde im Flug erleben - gleichsam als Vögel unter Vögeln. Teil eins führt nach Asien und Australien.

Vom schneebedeckten Gebirgsmassiv des Himalaja, dass die Kraniche auf dem Weg in ...
(ORF)

Text zuklappenEine sehr ungewöhnliche Reise: Die Reihe lässt die Zuschauer die Naturwunder dieser Erde im Flug erleben - gleichsam als Vögel unter Vögeln. Teil eins führt nach Asien und Australien.

Vom schneebedeckten Gebirgsmassiv des Himalaja, dass die Kraniche auf dem Weg in den Süden bezwingen müssen, führt die Reiseroute nach Indien in bewohntes Gebiet. Die Kraniche müssen eine Rast einlegen, um ihre Energiereserven aufzufüllen.

Den Luftraum bevölkern neben den Zugvögeln auch einheimische Arten. Raubvögel gleiten scheinbar mühelos auf dem Aufwind und überblicken das Treiben am Boden unter ihnen. Aus luftiger Höhe, mit den Augen des Geiers betrachtet, ist der Tiger nicht weniger gefährlich, aber vor allem ein Garant für Nahrung. Er erlegt die Beute, die Geier sind die Nutznießer. Mitten unter den Menschen leben die Tauben. Die alte Festung im indischen Jodhpur ist gleichsam eine Felswand aus Menschenhand und bietet mit ihren Luken und Zinnen geeignete Nistplätze. Gern sammeln sich die Tauben auch an so pittoresken Orten wie dem großen Kamelmarkt von Pushkar oder im berühmten Tempel in Bikaner, wo sie leicht Nahrung finden.

In Japan erfreuen sich die Mandschuren-Kraniche ganz besonderer Beliebtheit. Als traditionelles Symbol für das ewige Leben sind sie willkommen und werden in strengen Wintern sogar mit Nahrung versorgt. Der Balztanz dieser Kranichart ist der komplexeste der ganzen Gattung und ein einzigartiges Schauspiel.

Am Ende der Reise in den Süden geht es nach Australien, zum Ayers Rock. In den sonnenversengten Weiten des Outbacks zeigt sich der wilde Wellensittich als wahrer Luftakrobat. Mit atemberaubenden Manövern übertrifft er auch den Falken immer wieder, der an den wenigen Wasserstellen auf Beute hofft.

Mehr als drei Jahre begleiteten die Kamera-Teams die "Abenteurer der Lüfte" auf ihren strapaziösen Flügen. Die Perspektive, aus der diese Dokumentationsreihe die Welt der Vögel zeigt, ist einzigartig: Vom perfekten Flügelschlag, aus allernächster Nähe durch eine leichtgewichtige Spezialkamera auf dem Vogelrücken gesehen, über die spektakulär exakt ausgeführten wendigen Manöver, gefilmt in Superzeitlupe, bis hin zu einem atemberaubenden Blick aus luftiger Höhe auf unsere vielfältige Welt, wie sie nur ein Vogel erleben kann.


(ORF)


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14:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Abenteurer der Lüfte (2/4)

Südamerika

Film von John Downer

Deutsche Bearbeitung: Jutta Karger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenSteile Felswände im Hochland der Anden, dichter Urwald in den Niederungen des Amazonas: Südamerika ist ein Kontinent der Extreme. Das hält die "Abenteurer der Lüfte" aber nicht ab.

Im Hochland lebt der Kondor, der König unter den Aasfressern. Im dichten Wald der ...
(ORF)

Text zuklappenSteile Felswände im Hochland der Anden, dichter Urwald in den Niederungen des Amazonas: Südamerika ist ein Kontinent der Extreme. Das hält die "Abenteurer der Lüfte" aber nicht ab.

Im Hochland lebt der Kondor, der König unter den Aasfressern. Im dichten Wald der Niederungen sind es bunte Papageien. Sogar in den Iguazú-Fällen zwischen Brasilien und Argentinien hat ein Vogel den idealen Lebensraum gefunden: der Rußsegler.

Mit seiner überragenden Flügelspannweite von drei Metern gleitet der Andenkondor majestätisch über das Hochland dahin. Für ihn sind die Anblicke der weltberühmten und rätselhaften prähistorischen Felszeichnungen oder der Inka-Ruinenstadt von Machu Picchu ganz selbstverständlich. So wie auch der Respekt aller anderen Geier-Arten, wenn er sich zum Fressen einfindet. Für den Kondor sind die steilen Felsen sicherer Nistplatz und idealer Abflugort zugleich.

Auch der Hellrote Ara ist ein König unter seinesgleichen. Diese farbenprächtigen großen Papageien bewohnen den Urwald im Amazonasgebiet. In geselligen Gruppen klettern sie durch die Baumkronen, auf der Suche nach Früchten und Nüssen.

Die unablässig in die Tiefe donnernden Wassermassen der Iguazú-Fälle sind das Geheimversteck des Rußseglers. Diese beeindruckenden Luftakrobaten haben in den Steilwänden hinter dem Wasservorhang einen sicheren Nistplatz und in den verzweigten Flussläufen ein ideales Jagdrevier. Die exotischen Blüten in der üppigen Vegetation sind das Ziel der Kolibris. 70 Flügelschläge pro Sekunde erlauben diesen kleinen schillernden Flugakrobaten, ihre Position in der Luft zu halten, wenn sie den Nektar aufsaugen oder ihr Revier gegen Artgenossen verteidigen.

Die vierteilige Reihe von John Downer lässt die Zuschauer in atemberaubenden Bildern die Naturwunder dieser Erde im Flug erleben - gleichsam als Vögel unter Vögeln. Mehr als drei Jahre begleiteten die Kamera-Teams die "Abenteurer der Lüfte" auf ihren strapaziösen Flügen. Die Perspektive, aus der diese Dokumentationsreihe die Welt der Vögel zeigt, ist einzigartig: vom perfekten Flügelschlag, aus allernächster Nähe durch eine leichtgewichtige Spezialkamera auf dem Vogelrücken gesehen, über die spektakulär exakt ausgeführten wendigen Manöver, gefilmt in Superzeitlupe, bis hin zu einem atemberaubenden Blick aus luftiger Höhe auf unsere vielfältige Welt, wie sie nur ein Vogel erleben kann.


(ORF)


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15:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Abenteurer der Lüfte (3/4)

Afrika

Film von John Downer

Deutsche Bearbeitung: Jutta Karger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenWer die Welt von oben sehen kann, hat in Afrika Vorteile: Wenn Gnus und Zebras bei ihrer jährlichen Wanderung die reißenden Flüsse der Serengeti überqueren müssen, warten die Geier schon.

Die Szenen am Boden lassen sie auf Beute hoffen. Doch aus luftiger Höhe ...
(ORF)

Text zuklappenWer die Welt von oben sehen kann, hat in Afrika Vorteile: Wenn Gnus und Zebras bei ihrer jährlichen Wanderung die reißenden Flüsse der Serengeti überqueren müssen, warten die Geier schon.

Die Szenen am Boden lassen sie auf Beute hoffen. Doch aus luftiger Höhe nach Nahrung Ausschau halten, das können nicht nur Geier: Vor der Südspitze Afrikas, vor der Kap-Halbinsel, sind die Möwen zur Stelle, wenn der Große Hai eine Robbe erbeutet.

Und die Kaptölpel lassen Buckelwale und Delfine nicht aus den Augen, wenn die Zeit der Sardinenschwärme gekommen ist. Die Tölpel stoßen wie Torpedos aus der Luft in die Fluten hinunter, mitten in den Schwarm hinein. Wenn sie sich mit den unter Wasser jagenden Delfinen verbünden, ist ihre Technik besonders erfolgreich.

Nicht weniger wendige und geschickte Flugakrobaten sind die Rauchschwalben im Landesinneren. Wenn in Südafrika der Sommer zu Ende geht und in Europa der Frühling kommt, versammeln sie sich, um die weite Reise nach Norden zu ihren Nestern anzutreten. Sie werden Tausende Kilometer im Flug zurücklegen und dabei auch die Sahara überqueren, wo nur wenige verstreute Oasen Wasser zu bieten haben.

Auch andere beliebte Sommergäste in Europa, die Störche, haben den europäischen Winter in Afrika verbracht und machen sich jetzt wieder auf den Weg zu ihren Brutplätzen. Ihre Flügelspannweite erlaubt ihnen, die thermischen Aufwinde zu nutzen. Am Tag, wenn die Sonne den afrikanischen Boden aufheizt, können die großen schwarz-weißen Wanderer hunderte Kilometer fast mühelos gleitend auf dem Aufwind zurücklegen. Doch ihre Rastpausen bergen Gefahren: Wenn die Störche im Grasland der Savanne landen, um Kleintiere und Insekten zu suchen, sind dort auch hungrige Löwen auf Nahrungssuche.

Den scheinbar schwerelosen Flug auf den Aufwinden haben die Adler perfektioniert. Wenn die gewaltigen Wassermassen des Sambesi über die Viktoriafälle in die Tiefe stürzen, gleitet der Fischadler mühelos dahin, um dann plötzlich aus schwindelnden Höhen herabzustürzen – einen ahnungslosen Fisch zielsicher im Visier.

Zu den bevorzugten Beutetieren des Adlers zählt der kleine Flamingo. Diese bizarren rosa Vögel streifen in großen Schwärmen im ostafrikanischen Rift-Valley von Sodasee zu Sodasee. Sie ernähren sich hauptsächlich von den besonderen Algen und Kleinstlebewesen, die in dem alkalischen Wasser gedeihen. Diese spezielle Nahrung verleiht den Flamingos nicht nur ihre einzigartige rosa Färbung, sie zwingt die Vögel auch, ganz bestimmte Orte aufzusuchen, wie den Nakuru-See oder den Bogorria-See in Kenia. Die Brut ist ihnen nur in manchen Jahren möglich, wenn das Nahrungsangebot ausreicht, doch dann bieten die anmutigen Bewegungen ihres synchronisierten Paartanzes ein einzigartiges Schauspiel.

Es ist eine Reise, wie sie noch nie zuvor unternommen wurde: Die vierteilige Reihe "Abenteurer der Lüfte" von John Downer lässt die Zuschauer in atemberaubenden Bildern die Naturwunder dieser Erde im Flug erleben - gleichsam als Vögel unter Vögeln. Mehr als drei Jahre begleiteten die Kamerateams die Akrobaten der Lüfte auf ihren strapaziösen Flügen. Die Perspektive, aus der diese Dokumentation die Welt der Vögel zeigt, ist einzigartig: vom perfekten Flügelschlag, aus allernächster Nähe gesehen durch eine leichtgewichtige Spezialkamera auf dem Vogelrücken, über die spektakulär exakt ausgeführten wendigen Manöver, gefilmt in Superzeitlupe - bis hin zu einem atemberaubenden Blick aus luftiger Höhe auf unsere vielfältige Welt, wie sie nur ein "Abenteurer der Lüfte" erleben kann.


(ORF)


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16:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Abenteurer der Lüfte (4/4)

Europa

Film von John Downer

Deutsche Bearbeitung: Jutta Karger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDie Lagunenstadt Venedig, die Loire-Schlösser in Frankreich oder der Petersdom in Rom: Kulturdenkmäler, die Millionen Touristen anziehen. Doch wer kennt sie aus der Vogelperspektive?

Der vierte und letzte Teil der Reihe begleitet die „Abenteurer der Lüfte“ auf ...
(ORF)

Text zuklappenDie Lagunenstadt Venedig, die Loire-Schlösser in Frankreich oder der Petersdom in Rom: Kulturdenkmäler, die Millionen Touristen anziehen. Doch wer kennt sie aus der Vogelperspektive?

Der vierte und letzte Teil der Reihe begleitet die „Abenteurer der Lüfte“ auf ihren Flugrouten über Europa. Nach tausenden Flugkilometern endlich wieder in ihrem Geburtsort angelangt, nehmen die Weißstörche am liebsten wieder das eigene alte Nest in Besitz.

Den Anfang machen die Männchen. Dann heißt es: Warten und hoffen, dass auch die Partnerin die weite und gefahrvolle Reise heil überstanden hat. Lautes Schnabelgeklapper bedeutet, dass das Brutpaar wieder zusammengefunden hat.

Sobald die Schwalben nach ihrer langen Reise aus Südafrika wieder in ihrem alten Lehmnest eingetroffen sind, beginnen die Männchen, alles für die bevorstehende Brut vorzubereiten. Beim Erhaschen von geeignetem Material, wie etwa schwebende Gänsedaunen, erweist sich ihre überlegene Flugtechnik als genauso nützlich wie bei der Jagd auf frisch geschlüpfte Eintagsfliegen direkt über der Wasseroberfläche. Die Wildgänse zieht es im zeitigen Frühjahr noch weiter in den Norden. Ihre Brutgebiete reichen bis in die Arktis.

Eine Familie von Nonnengänsen fliegt von ihrem Winterquartier am Mont St. Michel an der französischen Atlantik-Küste über den Ärmelkanal, vorbei an den berühmten Kreidefelsen von Dover, über die Millionenmetropole London hinweg und weiter in den Norden über Edinburgh bis an die schottische Nordseeküste. Dort steht ihnen die gefährlichste Etappe ihrer Wanderung bevor: Hunderte Kilometer offenes Meer trennen sie vom Festland, und um diese Jahreszeit kann ihnen das raue Wetter schwer zu schaffen machen. Doch auch der hohe Norden ist voller Gefahren. Die frisch geschlüpften Gänseküken können noch nicht fliegen, und ein hungriger Eisbär kann leicht die Brut einer ganzen Kolonie vernichten. Wären da nicht die Küstenseeschwalben, die dieselben Brutplätze bevorzugen wie die Gänse. So klein diese Vögel im Vergleich zum Eisbären auch sind, an Schnelligkeit und Wendigkeit sind sie ihm überlegen. Beharrliche waghalsige Attacken aus der Luft vertreiben schließlich auch den hungrigsten Bären.

Wenn es warm genug wird für thermische Aufwinde, können die Kraniche auf ihrem Flug nach Norden mit wenig Mühe auf der Luft dahingleiten. Diesen Zweck erfüllen auch von Menschenhand geschaffene Hitzespeicher wie Großstädte oder Autobahnen. Diese Aufwind-Korridore bringen die Wanderer aus dem Süden zu ihrem Ziel, den Moorgebieten in Nord- und Osteuropa. Wenn das Brutgebiet erreicht ist, beginnt die Balz. Kraftvolle Sprünge und anmutige Bewegungen sind die Kriterien der Partnerwahl, und der Tanz der Kraniche ist jedes Jahr ein atemberaubendes Schauspiel.

Stare begnügen sich mit kleineren Wanderungen innerhalb Europas. Am Abendhimmel über den Dächern von Rom ziehen sie auch im Winter in Schwärmen von Tausenden Individuen als märchenhaft schillernde Wolke hin und her. Trotz des dichten Gedränges sind ihre Manöver so schnell und perfekt koordiniert, dass sogar ein überlegener Jäger wie der Falke das Nachsehen hat.

Es ist eine Reise, wie sie noch nie zuvor unternommen wurde: Die vierteilige Reihe "Abenteurer der Lüfte" von John Downer lässt die Zuschauer in atemberaubenden Bildern die Naturwunder dieser Erde im Flug erleben - gleichsam als Vögel unter Vögeln. Mehr als drei Jahre begleiteten die Kamerateams die Akrobaten der Lüfte auf ihren strapaziösen Flügen. Die Perspektive, aus der diese Dokumentation die Welt der Vögel zeigt, ist einzigartig: vom perfekten Flügelschlag, aus allernächster Nähe gesehen durch eine leichtgewichtige Spezialkamera auf dem Vogelrücken, über die spektakulär exakt ausgeführten wendigen Manöver, gefilmt in Superzeitlupe - bis hin zu einem atemberaubenden Blick aus luftiger Höhe auf unsere vielfältige Welt, wie sie nur ein "Abenteurer der Lüfte" erleben kann.


(ORF)


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16:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tierische Genies (1/2)

Echte Intelligenzbestien

Film von Simon Bell

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenTierische Gehirne sind zu überraschenden Höchstleistungen in der Lage. Der Film zeigt anhand vieler Beispiele, dass die tierische Intelligenz scheinbar kaum Grenzen kennt.

Brieftauben haben die Fähigkeit, ganze Landschaften gleichsam einzuscannen und später ...
(ORF)

Text zuklappenTierische Gehirne sind zu überraschenden Höchstleistungen in der Lage. Der Film zeigt anhand vieler Beispiele, dass die tierische Intelligenz scheinbar kaum Grenzen kennt.

Brieftauben haben die Fähigkeit, ganze Landschaften gleichsam einzuscannen und später wiederzuerkennen. So waren sie im Zweiten Weltkrieg unverzichtbare Boten für militärische Nachrichten. Ihr außerordentliches Talent hat in manchen Fällen sogar Menschenleben gerettet.

Papageien sind nicht nur in der Lage zu sprechen, sondern auch, Formen, Farben und Materialien zu bewerten und zu unterscheiden, und Schimpansen können nicht nur richtige Zahlenreihenfolgen erkennen, sondern sind auch exzellente Memory-Spieler. Das Erstaunliche: Die praktische Intelligenz von Tieren ist der menschlichen teilweise sogar überlegen, vor allem wenn es um den Gebrauch von Werkzeugen geht.


(ORF)


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17:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tierische Genies (2/2)

Soziale Superhirne

Film von Simon Bell

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenGefühle sind in der Tierwelt weiter verbreitet, als bisher angenommen - sogar "menschliche" Regungen wie Liebe, Schuld und Mitgefühl. Der Film stellt "Soziale Superhirne" vor.

Der US-amerikanische "Pferdeflüsterer" Monty Roberts wurde weltberühmt, als es ihm ...
(ORF)

Text zuklappenGefühle sind in der Tierwelt weiter verbreitet, als bisher angenommen - sogar "menschliche" Regungen wie Liebe, Schuld und Mitgefühl. Der Film stellt "Soziale Superhirne" vor.

Der US-amerikanische "Pferdeflüsterer" Monty Roberts wurde weltberühmt, als es ihm gelang, die Sprache der Pferde zu erlernen und so erstmals mit wilden Mustangs zu kommunizieren. Die überraschende Erkenntnis: Tiere sind wahre Kommunikationstalente.

Präzise können sie vor Feinden und Gefahren warnen und so den Fortbestand ganzer Tierkolonien sichern. Wer überleben will, muss auch einschätzen können, was sein Gegenüber denkt und fühlt. So sind Affen nur in der Lage, Menschen zu bestehlen, weil sie wissen, wann sie unbeobachtet zur Tat schreiten können. Ganz anders die Eichelhäher: Sie verstecken ihre knappe Winternahrung demonstrativ vor den Augen ihrer Artgenossen, um sie dann in einem unbemerkten Moment wieder auszugraben und ganz woanders zu deponieren.


(ORF)


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18:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Ganzen Text anzeigenDas 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von ...

Text zuklappenDas 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen.

"nano" ist ein aktuelles Magazin mit wiederkehrenden Rubriken wie das "nano-Rätsel". "nano" enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und unter einem anderen Aspekt beleuchtet.


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Die Nachrichtensendung des ZDF.

Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Peter Schneeberger

"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.

"Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Giftige Kosmetik - Chemie, die unter die Haut geht

Film von Bärbel Merseburger-Sill

Ganzen Text anzeigenOb Creme, Shampoo, Duschgel, Bodylotion oder Puder und Mascara - wir pflegen uns täglich, wollen uns verwöhnen und tragen alles Mögliche auf unsere Haut auf, um frisch und gepflegt auszusehen.

Doch Vieles, womit wir uns sanft eincremen, enthält giftige Chemikalien. ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenOb Creme, Shampoo, Duschgel, Bodylotion oder Puder und Mascara - wir pflegen uns täglich, wollen uns verwöhnen und tragen alles Mögliche auf unsere Haut auf, um frisch und gepflegt auszusehen.

Doch Vieles, womit wir uns sanft eincremen, enthält giftige Chemikalien. Täglich massieren wir uns Stoffe unter die Haut, die unser Krebsrisiko erhöhen. Der Film zeigt, wo Schadstoffe enthalten sind, was die Gefahren sind und wie man sich davor schützen kann.

Filmemacherin Bärbel Merseburger-Sill geht alarmierenden Befunden nach: Warum haben immer mehr Menschen in den Wohlstandsgesellschaften auf einmal bestimmte Krankheiten? Frauen zum Beispiel Brustkrebs und Zyklusstörungen, Männer Prostata- und Hodenkrebs? Könnte die Chemie, die wir täglich aufnehmen, damit etwas zu tun haben?

Wissenschaftler haben entdeckt, dass viele dieser Erkrankungen mit einer Störung des Hormonsystems einhergehen. Bei ihren Recherchen stößt die Autorin auf einen Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO. Demzufolge scheinen an dem auffälligen Ansteigen der Erkrankungszahlen auch die genannten Schadstoffe beteiligt zu sein. Das vermutet Professor Dr. Andreas Kortenkamp. Er ist Toxikologe am Institut für Umwelt, Gesundheit und Gesellschaft der Brunel University London. Kortenkamps Verdacht richtet sich gegen Chemikalien, wie sie die Industrie auch vielen Cremes beimischt, zum Beispiel als Konservierungsstoffe, UV-Filter oder UV-Absorber. Auf den Verpackungen steht dann: Methylparaben, Butylparaben, Triclosan, Ethylhexyl Methoxycinnamate oder auch Bezophenone-1, -2 oder -3.

Besonders gefährlich sind diese Stoffe, wenn unser Hormonsystem beansprucht ist. Deshalb sind Schwangerschaft oder Pubertät besonders sensible Momente für Störungen im Hormonsystem. Die Stoffe aus den Pflege- und Kosmetikprodukten können dazu beitragen, dass es zu den genannten Störungen kommt. Die Auswirkungen lassen sich nicht rückgängig machen. Die Menschen werden krank.


(ARD/SWR)


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21:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

makro: Der Nordkorea-Konflikt

Wirtschaft in 3sat

Moderation: Eva Schmidt

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenDas Risiko für einen militärischen Konflikt mit Nordkorea war noch nie so hoch. Die Vereinten Nationen haben darauf mit weiteren Wirtschaftssanktionen
gegen das Land reagiert.

Nordkorea-Kenner Professor Rüdiger Frank von der Universität Wien hält Sanktionen ...

Text zuklappenDas Risiko für einen militärischen Konflikt mit Nordkorea war noch nie so hoch. Die Vereinten Nationen haben darauf mit weiteren Wirtschaftssanktionen
gegen das Land reagiert.

Nordkorea-Kenner Professor Rüdiger Frank von der Universität Wien hält Sanktionen jedoch für die falsche Strategie. Nordkorea habe über Jahrzehnte ein Maß an wirtschaftlicher Eigenständigkeit erarbeitet, das es unempfindlich gegen Sanktionen mache.

Die Sanktionen treffen vor allem die arme Bevölkerung Nordkoreas. Machthaber Kim Jong-un scheinen sie dennoch nicht weiter zu beeindrucken. Professor Rüdiger Frank plädiert deshalb dafür, den Handel mit Nordkorea zu intensivieren, um die Privatwirtschaft zu stärken. Das würde das Land stärker vom Westen abhängig machen und die Mittelschicht ausbauen. Doch nach einem so grundlegenden Strategiewechsel sieht es derzeit nicht aus.

Es ist ein Krieg der Worte, der schnell eskalieren könnte. Seit den jüngsten Raketentests ist klar: Nordkorea hat Waffen, mit denen es sogar die USA erreichen kann. Kim Jong-un verteidigt sein Atomwaffenprogramm als "mächtige Abschreckung", die die Souveränität des Landes und den Frieden auf der koreanischen Halbinsel garantiere. Und auch die Reaktion von US-Präsident Donald Trump trägt nicht gerade zur Deeskalation bei. Die USA werde Nordkorea mit Feuer und Zorn begegnen, wie es die Welt noch nicht gesehen habe, sagte er.

Das 3sat-Wirtschaftsmagazin "makro" fragt, wie sich ein Krieg mit Nordkorea verhindern lässt.


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21:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Erstausstrahlung

"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt.

Das Magazin berichtet über Hintergründe von Konflikten, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik, und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

King Kong

Spielfilm, USA 1976

Darsteller:
DwanJessica Lange
Jack PrescottJeff Bridges
Fred WilsonCharles Grodin
Captain RossJohn Randolph
BagleyRené Auberjonois
CarnahanEd Lauter
BoanJulius Harris
u.a.
Regie: John Guillermin
Länge: 129 Minuten

Ganzen Text anzeigenDer Großindustrielle Fred Wilson vermutet auf einer unbekannten Insel riesige Erdöl-Vorkommen und entsendet ein Schiff. Doch vor Ort stößt die Crew auf ein vollkommen anderes Geheimnis.

Mit an Bord des Schiffs ist der Paläontologe Jack Prescott - als blinder ...
(ARD)

Text zuklappenDer Großindustrielle Fred Wilson vermutet auf einer unbekannten Insel riesige Erdöl-Vorkommen und entsendet ein Schiff. Doch vor Ort stößt die Crew auf ein vollkommen anderes Geheimnis.

Mit an Bord des Schiffs ist der Paläontologe Jack Prescott - als blinder Passagier. Er hat eine ganz andere Vermutung über das Eiland: Statt Öl vermutet er dort eine riesigen Kreatur, die den Nebel erzeugt und auf der Insel ihr Unwesen treibt.

Der junge Wissenschaftler ist nicht der einzige uneingeladene Mitreisende auf der von Wilson geleiteten Expedition: Nach einem empfangenen Notruf nimmt das Team die attraktive Schauspielerin Dwan an Bord, die allein in einem Rettungsboot im Ozean treibt. Gemeinsam am Ziel angekommen, stößt die Mannschaft auf ein Volk wilder Einheimischer, die eine gigantische Mauer errichtet haben, um ihr Dorf vor einer unbekannten Macht zu schützen. Schnell wird klar, um was es sich dabei handelt: einen riesigen Gorilla.

Im Schutze der Nacht verschleppen die Eingeborenen Dwan, um sie ihrem "Affengott" zu opfern. Prescott und seine Begleiter kommen zu spät, denn die blonde Schönheit befindet sich bereits in den mächtigen Pranken des gewaltigen Kong, der sie in seine abgelegene Behausung verschleppt. Der Riesenaffe erweist sich allerdings nicht als die blutrünstige Bestie, für die er von den Menschen gehalten wird: Liebevoll und beinahe zärtlich kümmert er sich um seine "Beute" Dwan, die nach anfänglicher Panik selbst Gefühle für ihren tierischen Entführer entwickelt.

In der Zwischenzeit hat Wilson, der in der Existenz des monumentalen Gorillas eine potenzielle Geldquelle sieht, einen Plan geschmiedet, um diesen mit zurück nach Amerika zu nehmen. Das Vorhaben gelingt, Kong wird betäubt und an Bord des Tankers in die USA transportiert, wo er in einer spektakulären Inszenierung den Massen zur Schau gestellt wird. Als er sich jedoch befreien kann und entfesselt durch New York wütet, zeigt sich, dass mit einer majestätischen Naturgewalt wie ihm nicht zu spaßen ist.


(ARD)


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0:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

Monsters

Spielfilm, Großbritannien 2010

Darsteller:
Sam WyndenWhitney Able
Andrew KaulderScoot McNairy
Josh JonesKevon Kane
u.a.
Buch: Gareth Edwards
Regie: Gareth Edwards
Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigenSeit dem Absturz einer NASA-Raumsonde über Mexiko bevölkern riesige krakenförmige Kreaturen das Land. - Spielfilm mit ironischen Parallelen zur US-amerikanischen Einwanderungspolitik.

Vor allem in einem kilometerlangen, gesperrten Landstrich, der "infizierten Zone", ...
(ARD)

Text zuklappenSeit dem Absturz einer NASA-Raumsonde über Mexiko bevölkern riesige krakenförmige Kreaturen das Land. - Spielfilm mit ironischen Parallelen zur US-amerikanischen Einwanderungspolitik.

Vor allem in einem kilometerlangen, gesperrten Landstrich, der "infizierten Zone", treiben sie ihr Unwesen. Aus Angst vor der Invasion dieser Monstren in die Vereinigten Staaten hat die US-Regierung einen gigantischen Zaun an
der Grenze zu Mexiko errichten lassen.

Mit gezieltem Chemiewaffen-Einsatz aus der Luft geht die US-Regierung gegen die potenziellen Eindringlinge vor. Der amerikanische Fotojournalist Andrew Kaulder befindet sich gerade in San José, um spektakuläre Bilder der Alien-Invasion einzufangen, als er von seinem Chef die Order erhält, dessen Tochter Samantha "Sam" Wynden wohlbehalten nach Hause zu bringen. Unwillig nimmt Andrew den Auftrag an und lässt die junge Frau spüren, wie wenig er für seine neue Rolle als Aufpasser einer verwöhnten Luxusgöre übrig hat.

Doch es dauert nicht lange, bis Andrew begreift, dass sie gemeinsam in einem Boot sitzen, und er erste Gefühle für seine attraktive Schutzbefohlene zu entwickeln beginnt. Zudem verläuft ihre Reise anders als geplant: Es bleiben ihnen nur zwei Tage Zeit, bis die USA alle Grenzwege entlang der Küste für ein halbes Jahr schließen lässt. Ihre letzte Chance, per Fähre die Heimat zu erreichen, zerschlägt sich, als den beiden sämtliche Papiere gestohlen werden.

Nun gibt es nur noch eine Möglichkeit, zurück auf vermeintlich sicheren amerikanischen Boden zu gelangen: Andrew und Sam müssen mithilfe einer Gruppe mexikanischer Milizen die infizierte Zone durchqueren. Ein lebensgefährliches Unterfangen, denn hier kann es jeden Moment zur tödlichen Begegnung mit den Außerirdischen kommen.

Wer angesichts des Titels ein handelsübliches Monster-Spektakel erwartet, dürfte sich beim originellen Spielfilmdebüt von Gareth Edwards angenehm überrascht zeigen: Das britische Multitalent führte nicht nur Regie, sondern schrieb auch das Drehbuch, fungierte als Kameramann und schuf beeindruckende visuelle Effekte, die das minimale Budget von knapp 500 000 Dollar Lügen strafen. Zudem bietet der von atmosphärischer Spannung lebende Film neben seinen pointiert eingesetzten Außerirdischen-Attacken auch eine zurückhaltend in Szene gesetzte Liebesgeschichte auf und zeichnet ironische Parallelen zur US-amerikanischen Einwanderungspolitik, wo die Jagd auf "illegal aliens" zur Tagesordnung gehört.


(ARD)


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2:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Zapp

Das Medienmagazin

Moderation: Anja Reschke

Ganzen Text anzeigenEinmal in der Woche schaut das Magazin "Zapp" hinter die Kulissen von Fernsehen, Zeitungen, Radio und Internet. Es beobachtet, hinterfragt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung.

Gleichzeitig informiert die Sendung über die komplexen Zusammenhänge in der ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenEinmal in der Woche schaut das Magazin "Zapp" hinter die Kulissen von Fernsehen, Zeitungen, Radio und Internet. Es beobachtet, hinterfragt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung.

Gleichzeitig informiert die Sendung über die komplexen Zusammenhänge in der Medienlandschaft. Moderatorinnen sind Inka Schneider und Anja Reschke.


(ARD/NDR)


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2:30
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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3:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

extra 3

Das Satiremagazin mit Christian Ehring

Bissig, frech und witzig zeigt Kabarettist Christian Ehring in der Satiresendung "extra 3" den politischen und gesellschaftlichen Irrsinn der Woche.

"extra 3" bietet skurrile Realsatiren und jede Menge Politiker am Rande des Nervenzusammenbruchs.


(ARD/NDR)


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3:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Schlachthof

mit Michael Altinger und Christian Springer

Ganzen Text anzeigenIn den altehrwürdigen Mauern des Münchener Schlachthofs nehmen Michael Altinger und Christian Springer die Geschehnisse des Monats aufs Korn und sind dabei unschlagbar witzig.

Unterstützt werden Michael Altinger und Christian Springer im Schlachthof von renommierten ...
(ARD/BR)

Text zuklappenIn den altehrwürdigen Mauern des Münchener Schlachthofs nehmen Michael Altinger und Christian Springer die Geschehnisse des Monats aufs Korn und sind dabei unschlagbar witzig.

Unterstützt werden Michael Altinger und Christian Springer im Schlachthof von renommierten Kabarettkollegen, die solo auf der Bühne stehen und mit denen die beiden Gastgeber auch aktuelle Themen diskutieren.


(ARD/BR)


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4:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kanzleramt Pforte D

Die Polit-Satire mit Lothar Bölck und Michael Frowin

Ganzen Text anzeigen"Kanzleramt Pforte D" ist Polit-Satire mit Lothar Bölck und Michael Frowin.

Bölck, altgedienter Pförtner, und Frowin als nassforscher Kanzlerfahrer mit Ambitionen, geben ihrem kabarettistischen Affen Zucker, wenn sie mit ihren Kabarettisten-Kollegen aktuelle ...
(ARD/MDR)

Text zuklappen"Kanzleramt Pforte D" ist Polit-Satire mit Lothar Bölck und Michael Frowin.

Bölck, altgedienter Pförtner, und Frowin als nassforscher Kanzlerfahrer mit Ambitionen, geben ihrem kabarettistischen Affen Zucker, wenn sie mit ihren Kabarettisten-Kollegen aktuelle politische Themen und Politiker satirisch durch die Mangel drehen.


(ARD/MDR)


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5:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Ladies Night

Kabarettistischer Abend mit reiner Frauenbesetzung

aus dem Gloria Theater in Köln

Moderation: Gerburg Jahnke

Ganzen Text anzeigenEinen kabarettistischen Abend mit reiner Frauenbesetzung verspricht die "Ladies Night". Gerburg Jahnke lädt Kabarettistinnen und Comediennes mit ihren ganz eigenen Themen ein.

In welcher geheimnisvollen Welt leben eigentlich Frauen? Antworten und noch mehr Fragen zu ...
(ARD/WDR)

Text zuklappenEinen kabarettistischen Abend mit reiner Frauenbesetzung verspricht die "Ladies Night". Gerburg Jahnke lädt Kabarettistinnen und Comediennes mit ihren ganz eigenen Themen ein.

In welcher geheimnisvollen Welt leben eigentlich Frauen? Antworten und noch mehr Fragen zu diesem Thema gibt es in der "Ladies Night".


(ARD/WDR)


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5:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kalabrien - Italiens vergessene Region

Film von Stephan Düfel

Ganzen Text anzeigenKalabrien, Italiens ärmste Region, hat keinen guten Ruf: hohe Arbeitslosigkeit, Abwanderung junger Leute, auch die kalabrische Mafia sorgt für Presse. Doch das ist nur die eine Seite.

Denn Kalabrien ist ein wunderschöner Landstrich mit dichten Wäldern, hohen Bergen ...
(ARD/SR)

Text zuklappenKalabrien, Italiens ärmste Region, hat keinen guten Ruf: hohe Arbeitslosigkeit, Abwanderung junger Leute, auch die kalabrische Mafia sorgt für Presse. Doch das ist nur die eine Seite.

Denn Kalabrien ist ein wunderschöner Landstrich mit dichten Wäldern, hohen Bergen und malerischen, beinahe menschenleeren Buchten. Und: Der Massentourismus hat die Region noch nicht erreicht. Der Film stellt die Stiefelspitze Italiens vor.

Ausgangspunkt der Reise ist die nördliche Kulturmetropole Cosenza. Von dort geht es weiter zu den Badeorten Pizzo und Tropea, in die Metropole Reggio di Calabria und von der ionischen Küste hoch ins einsame Aspromonte-Gebirge, wo eine seltene und kostbare Frucht wächst: die Bergamotte.


(ARD/SR)