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November 2017
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Donnerstag, 5. Oktober
Programmwoche 40/2017
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6:01
VPS 06:00

Johannesburg - Wiedergeburt einer Metropole

Film von Timm Kröger

Ganzen Text anzeigenIn Johannesburg prallen harte Gegensätze aufeinander: bittere Not und extremer Reichtum. Vielen gilt die Stadt als das gefährlichste Pflaster der Welt. Doch seit einiger Zeit tut sich etwas.

Das Viertel Braamfontein ist typisch für die Metamorphose der Innenstadt: ...

Text zuklappenIn Johannesburg prallen harte Gegensätze aufeinander: bittere Not und extremer Reichtum. Vielen gilt die Stadt als das gefährlichste Pflaster der Welt. Doch seit einiger Zeit tut sich etwas.

Das Viertel Braamfontein ist typisch für die Metamorphose der Innenstadt: Schicke Galerien, Ateliers, Cafés, Clubs und Restaurants entstehen. Auf dem "Neighbourgoods Market" trifft sich die Szene am Samstag, am Sonntag auf dem "Market on Arts on Main".

Straßenpoeten, Künstler, Musiker, Geschäftsleute und Touristen - ein buntes Gemisch aus Menschen, die einem das Gefühl geben, hier habe sich Nelson Mandelas Traum der Regenbogen-Nation Südafrika verwirklicht.


6:21
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Nina Mavis Brunner

Ganzen Text anzeigenBuchmesse Frankfurt
Gastland Frankreich (2/4)

Deutschland, ein entzweites Land
Gespräch mit Monika Maron

"Fesche Lola, brave Liesel"
Marlene Dietrichs Schwester

Inside Nobel
Wer sind die Menschen, die über die Nobelpreise ...

Text zuklappenBuchmesse Frankfurt
Gastland Frankreich (2/4)

Deutschland, ein entzweites Land
Gespräch mit Monika Maron

"Fesche Lola, brave Liesel"
Marlene Dietrichs Schwester

Inside Nobel
Wer sind die Menschen, die über die Nobelpreise entscheiden?

Nachruf Tom Petty
US-Musiker ist an Herzstillstand gestorben


7:01
VPS 07:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Yve Fehring

Nur eingeschränkt gesund
Bedenklich sind vor allem Pyrrolizidinalkaloide in Kräutertees

Der perfekte Tee
Britischer Chemiker hat Studien zum Nationalgetränk durchgeführt

Sputnik
Im All piept's - so begann das Zeitalter der Raumfahrt


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:06
VPS 09:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Nina Mavis Brunner

Ganzen Text anzeigenBuchmesse Frankfurt
Gastland Frankreich (2/4)

Deutschland, ein entzweites Land
Gespräch mit Monika Maron

"Fesche Lola, brave Liesel"
Marlene Dietrichs Schwester

Inside Nobel
Wer sind die Menschen, die über die Nobelpreise ...

Text zuklappenBuchmesse Frankfurt
Gastland Frankreich (2/4)

Deutschland, ein entzweites Land
Gespräch mit Monika Maron

"Fesche Lola, brave Liesel"
Marlene Dietrichs Schwester

Inside Nobel
Wer sind die Menschen, die über die Nobelpreise entscheiden?

Nachruf Tom Petty
US-Musiker ist an Herzstillstand gestorben


9:46
VPS 09:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Yve Fehring

Nur eingeschränkt gesund
Bedenklich sind vor allem Pyrrolizidinalkaloide in Kräutertees

Der perfekte Tee
Britischer Chemiker hat Studien zum Nationalgetränk durchgeführt

Sputnik
Im All piept's - so begann das Zeitalter der Raumfahrt


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Nachtcafé

Die SWR Talkshow

Gäste bei Michael Steinbrecher

Glaube versetzt Berge

Ganzen Text anzeigenMichael Steinbrecher spricht mit Menschen, die durch ihren festen Glauben Krisenzeiten überwunden oder ihrem Leben eine neue Wendung gegeben haben.

"Ich muss nur fest daran glauben, dann wird selbst das Unmögliche möglich." Der Glaube an sich selbst und an seine ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenMichael Steinbrecher spricht mit Menschen, die durch ihren festen Glauben Krisenzeiten überwunden oder ihrem Leben eine neue Wendung gegeben haben.

"Ich muss nur fest daran glauben, dann wird selbst das Unmögliche möglich." Der Glaube an sich selbst und an seine Fähigkeiten ist ein entscheidender Faktor, um seine persönlichen Ziele und Wünsche zu erreichen. Oft zahlt sich diese sture Beharrlichkeit aus.

Wer wie besessen von einer völlig verrückten Geschäftsidee überzeugt ist und in dieses Projekt all seine Kraft, viel Zeit und sein ganzes Geld investiert, der lässt sich auch nicht von Zweiflern und Pessimisten in seinem Umfeld aufhalten. Solch eine Verbissenheit kann förmlich Flügel verleihen, birgt aber auch die Gefahr, Risiken auszublenden.

Doch nicht nur der Glaube an sich selbst kann die sprichwörtlichen Berge versetzen. Ob in Krankheits- oder Trauersituationen - vielen hilft der Glaube an Gott, um in fast ausweglosen Lagen nicht den Lebensmut zu verlieren. Oft sehen in ihrer Not gerade Schwerkranke den letzten Strohhalm in einer dubiosen Heilmethode. Sei es die Kraft der Kristalle, Engels- oder Vollmond-Rituale - den Patienten werden wahre Wunder versprochen, geboten wird aber häufig nur fauler und teurer Zauber.


Bereits die Kindheit von Brigitte Voss war geprägt durch Spiritualität und hellsichtige Vorahnungen. Aber erst 2010, nach dem schrecklichen Harley-Unfall ihrer großen Liebe, dem Schweizer Rocksänger Steve Lee, spürte sie eine Eingebung: "Als ich kurz nach seinem Tod zum Beten in die Kirche ging, durchflutete plötzlich ein grelles Licht den Raum. Danach war ich voll von göttlicher Liebe." Seitdem arbeitet die ehemalige "Miss Schweiz" als Medium und Trance-Heilerin.

Vor fünf Jahren veränderte sich das Leben von Christa Benz mit einem Schlag: Ihr damals kerngesunder Mann erlitt eine Gehirnblutung, lag wochenlang im Koma. Die Ärzte sahen kaum Hoffnung, dass er jemals wieder ins Leben zurückfindet. Doch die Stuttgarter Klavierlehrerin war von Anfang an fester Überzeugung: Marcus wird wieder gesund. Ihre häusliche Intensivpflege und unerschütterliche Liebe zeigt Erfolge: "Geht nicht, gibt es bei mir nicht."

Der Glaube an einen liebenden, barmherzigen Gott bestimmt das Denken und Handeln von Bruder Martin Berni. Für den ehemaligen Franziskanerpater steht das Leben und Arbeiten mit hilfsbedürftigen Menschen im Mittelpunkt. Er kennt das Elend in den Slums von Indien, aber auch die Not, die es in Deutschland gibt. Seit zwölf Jahren setzt er sich täglich für Obdachlose in Ingolstadt ein: "Das Gebet ist für mich eine Kraftquelle, ohne meinen festen Glauben könnte ich das gar nicht so intensiv machen."

Andreas Schutti baute sich bereits in jungen Jahren ein Diskotheken-Imperium auf. Er wurde zum Star des österreichischen Nachtlebens und führte als "Discokönig" ein Jetsetleben. Trotz Ehe hatte er ständig Affären, war pornosüchtig und verschleuderte sein Geld ohne Sinn und Verstand. Bis sein Höhenflug in einer Bruchlandung endete. Am Boden zerstört, fand er in seiner Not zum Glauben: "Durch Gott habe ich mein Leben um 180 Grad gedreht und wurde ein anderer Mensch."

"Der Glaube kann helfen, psychische Krisen zu überstehen. Oft erfahren wir erst durch Grenzsituationen und Lebenskrisen, dass wir unsere Karten neu mischen müssen", sagt Prof. Dr. Markus Gabriel. An einen Gott, der Krankheiten heilt, glaubt der Philosoph und Bestsellerautor jedoch nicht. Er selbst hat der Kirche schon vor langer Zeit den Rücken gekehrt. Dennoch will der Bonner Universitätsprofessor auch nicht ausschließen, dass es einen Gott gibt. Denn Glauben sieht er als Grundbedürfnis des Menschen.

Siyou Ngnoubamdjum ist die Tochter eines evangelischen Pfarrers aus Kamerun. Bereits als Kind erlebte die Ulmerin ihren Vater im bunten Talar, predigend und trommelnd in seinen energiegeladenen Gottesdiensten. Ihr afrikanischer Vorname Siyou heißt übersetzt: Gott hat gehört. Und diesem Namen macht die Soul- und Gospelsängerin alle Ehre: "Der Glaube ist ein farbenfrohes Fest, er ist mein innerer Anker und ja, er versetzt auch Berge."


(ARD/SWR)


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11:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Liebesg'schichten und Heiratssachen (10/10)

Eine Sendung von und mit Elizabeth T. Spira

Ganzen Text anzeigenDie Doku-Soap aus Österreich stellt Menschen auf der Suche nach neuen Beziehungen vor und begleitet sie bei der Partnersuche.

In der letzten Folge spricht Elizabeth T. Spira mit den Kandidaten vergangener Sendungen über deren Erlebnisse.

Eva-Viktoria, ...
(ORF)

Text zuklappenDie Doku-Soap aus Österreich stellt Menschen auf der Suche nach neuen Beziehungen vor und begleitet sie bei der Partnersuche.

In der letzten Folge spricht Elizabeth T. Spira mit den Kandidaten vergangener Sendungen über deren Erlebnisse.

Eva-Viktoria, Pensionistin aus Wien Umgebung, verwitwet seit 2009, möchte nicht mehr "einsam und allein" sein. Sie war zwei Mal verheiratet, aus der ersten Ehe hat Eva-Viktoria die "wunderbare Tochter, auf die ich sehr stolz bin". Und der zweite Mann hat sie auf Händen getragen und ihr die Welt gezeigt. Der dritte Mann "könnte vielleicht ein Millionär sein". Zwischen 70 und 80 Jahren und "gebildet. Ich bin selber noch wissbegierig und möchte noch vieles erfahren." Treu soll er sein und in der Lage kleine Fehler zu verzeihen. "Wenn es passiert - es könnte sein, ich nehm' es an!" 3 Wochen später freut sich Eva-Viktoria über das "schöne Echo". Sie hat weniger Briefe bekommen, als sie erwartet hat und meint: "Das mit dem Millionär hätte ich nicht sagen sollen. Das habe ich aus Übermut gesagt. Ich lebe in guten Verhältnissen". Eva-Viktoria hat einen entzückenden Brief von einem Mann namens Othmar aus Kärnten erhalten: "Ihre zauberhafte Erscheinung raubt mir den Atem. Es ist, als hätte ein Engel sie zur Frau Spira geschickt." Beide haben viele Gemeinsamkeiten, sind im Sternzeichen der Jungfrau geboren. Es klang alles sehr toll, nur eines hat Othmar vergessen mitzusenden: seine Kontaktdaten.

Erwin de Carlo, Sänger und Gesanglehrer aus Wien 05, seit zwei Jahren Single, suchte "eine nette Frau." Die Dame "soll jünger sein und ihm gefallen". Der Sänger hatte viele Beziehungen und eine kurze Ehe. Verliebt war er das letzte Mal vor zwei Wochen, aber da wurde nichts daraus, weil der Altersunterschied zu groß war, das fand zumindest die 18-jährige Angebetete. "Es wird schwieriger, wenn man ganz junge Mädchen kennen lernen will." Eine Gleichaltrige müsste "sehr gut in Form und seelisch und körperlich jung geblieben sein." Außerdem möchte er eine Familie gründen. Daher muss sie wesentlich jünger sein als er - sein Alter will Erwin de Carlo allerdings nicht verraten. "Auch deshalb, weil ich viel jünger ausschaue als ich wirklich bin. Da wäre ich ja blöd, mein Alter kund zu tun". Als am Mittwoch die ersten Mails eintrafen, hatte Erwin de Carlo ein Computerproblem. Die Dame bei der Servicestelle erkannte ihn und fragte ihn, ob er sänge. "Es waren schöne Begegnungen und es haben sich Freundschaften entwickelt. Die große Liebe war noch nicht dabei. Die Altersstruktur der Damen war von 19 bis 79 Jahren. Nach der Sendung meinte eine Dame, "man müsste mich klonen, damit alle Frauen was von mir haben. Ist das nicht ein großartiges Kompliment?" Außerdem fand Erwin de Carlo es gut, dass laut Zeitung "halb Österreicher von ihren Alltagssorgen abgelenkt waren, weil sie über mein Alter gerätselt haben." Sein wahres Alter wird die Dame des Herzens spätestens beim Hochzeitstermin erfahren.

Helmut, 81-jähriger Pensionist aus der Weststeiermark, war 42 Jahre verheiratet, doch leider nicht bis zum Ende des Lebens, obwohl ich das vorhatte." Seit über drei Jahren ist er alleine. "Alleine zu leben ist schwierig, weil ich die schönen Dinge mit niemanden teilen kann." Die Exfrau "war sehr egozentrisch. Ich habe nie Recht bekommen und konnte meine Ansichten nicht durchsetzen und war immer der Zweite." Daher reichte Helmut die Scheidung ein. "Ich war frustriert, ich wollte keine lieblose Frau. Ich will eine liebevolle Partnerin finden!" Helmut spielt Golf, geht gerne wandern, hat Internet, eine Sauna, ein Hallenbad, ein großes Haus und einen schönen Garten. "Wir können alles machen." Drei Wochen später strahlt Helmut: "Anscheinend habe ich einen recht guten Eindruck gemacht. Bis heute haben mir 330 Damen geschrieben. Ich habe nie damit gerechnet." Helmut hat sich nie so geschätzt gefühlt. "Es ist ein Glücksgefühl. Es kann aber nur eine werden." Helmut hat sich für die Auswahl zwei Kriterien zurechtgelegt, das erste wäre die geografische Nähe und das zweite Kriterium ist, dass die Frau ihm optisch gefallen muss, denn "ich muss ihr ja jeden Tag ins Gesicht schauen." Es gibt bereits eine Favoritin, doch Helmut möchte sich noch mit einigen Damen treffen.

Christiano, 54-jähriger Koch aus Wien 21, suchte - vor sechs Jahren - einen, großen, schlanken und jüngeren Mann, als seine Beziehung mit einem Alkoholiker, der ihn schlug und ausnutzte, zerbrach. "Es war nicht die große Liebe, aber ich hatte Angst vor dem Alleinsein", meinte der Koch, der gerne seine Gäste mit Selbstgebackenem verwöhnt. Damals suchte Christiano einen großen Blonden, der aussehen soll, "wie ein halbes Cornetto." Gefunden hat Christiano Oskar, "der genau meinem Ideal entspricht. Er ist zärtlich und verwöhnt mich. Er ist meine große Liebe". Und "meine Mama ist bereits hellauf begeistert von ihm".
Christiano und Oskar blieben zusammen und haben sich am 20. Juni 2017 verpartnert und das "JA"-Wort gegeben.

Gerhard, 61-jähriger Herausgeber einer Comiczeitschrift aus Wien 15, suchte vor zwei Monaten "eine Frau, mit der ich möglicherweise noch eine Familie gründen kann. Mir ist klar, dass das nicht so selbstverständlich ist." Gerhard hat einige Beziehungen hinter sich, mit den meisten Damen ist er noch gut befreundet. "Ich war ein Workaholic, nicht so auf zu zweit eingestellt- ich bin halt ein Spätzünder. Wenn es passt, wäre es schön, aber es muss nicht auf Teufel-Komm-Raus sein." Der Comic-Zeichner wünscht sich für das Kind eine warmherzige Mutter, und "sie muss mir auch gefallen! Ich muss mich verlieben können." Vor der Ausstrahlung hatte Gerhard viele Zweifel und hat die in einem Comic verarbeitet. Doch dann, "ist alles super geworden. Ich habe sehr viel Post bekommen und bin total Bauch gepinselt." Gerhard will sich für jede Dame Zeit nehmen, "es schaut aus als hätte ich ein Jahresprojekt. Erst gestern habe ich die Tollste getroffen. Das Feeling ist wichtig." Zehn/Elf Damen hat er bereits getroffen. "Wenn die Richtige kommt, müsste ich aufhören. Denn ich will ja eine Familie gründen. Ich will ein Kind, dass aus echter Liebe entstanden ist. Ich möchte kein Kind um jeden Preis, aber ich möchte es zumindest versucht haben."

Sylviane, 59-jährige Pensionistin aus Salzburg, wünscht sich "eine Lebenspartnerin". Sie kam als junge Frau aus dem Elsass. Allein ist sie noch nicht so lange, doch sie fand nach der letzten langen Beziehung keine adäquate Partnerin. 14 Jahre war sie mit ihrer letzten Lebensgefährtin zusammen. "Es war eine sehr schöne Beziehung und die Trennung war sehr schmerzhaft. Sie hat sich vor meinen Augen in eine andere Frau verliebt." Danach gab es Frauen, "die kamen und gingen, sie wollten sich nicht outen und das war sehr verletzend."
Zwei Wochen später: "Ich habe einige Mails und Briefe bekommen. Es sind sehr interessante Damen dabei." Mit einer hat Sylviane "sehr viele Affinitäten." Sie haben sich einmal getroffen. Die Frau hat auch einiges Schwierige erlebt, aber die Seelenebene passt. Sie wohnt weiter weg - man wird sehen.

Sascha, 45-jähriger Gebietsleiter aus Oberösterreich, sucht "eine junge Dame." Seit drei Jahren ist Sascha Single, seine letzte Freundin war wesentlich jünger als er und verließ ihn, denn sie "wollte noch was erleben". Mit dem Bau seines Hauses hat sich Sascha einen Lebenstraum erfüllt, aber die Seele eines Hauses entsteht mit den Menschen, die sich darin aufhalten. "Wenn eine Dame dekorieren will, gerne! Ich freue mich über frischen Wind und wenn auch sie etwas aus ihrem Leben einbringt!" Am Abend, an den Wochenenden oder Feiertagen kann es schon einmal - trotz vieler Freunde - einsam werden in so einem großen Haus, und Sascha verrät, er "schaue gerne romantische Filme wie "Dirty Dancing" oder "Weil es dich gibt". Zwei Wochen später: Über 350 Frauen schrieben Sascha. Am Freitag nach der Ausstrahlung brauchte er den ganzen Tag, um die Mails zu lesen. "Es war unglaublich, unfassbar, ich war überfordert." Es waren sehr nette Briefe dabei, ernste und witzige, und Sascha musste feststellen: "Ich kann nicht alle persönlich beantworten." Eine Dame hat ihren Brief handschriftlich verfasst, eingescannt und per Mail verschickt. Dieses Mail hat Sascha besonders beeindruckt. Er hat der Dame namens Helga zurückgeschrieben und sie am Montag angerufen und sie haben sich gleich ein Treffen vereinbart. "Wir haben Kaffee getrunken und eine Wanderung gemacht und waren von diesem Moment an unzertrennlich. Wir schwimmen auf gleicher Wellenlänge. Helga ist schlank, hat lange braune Haare und ein unglaubliches Lächeln. Ich will keine andere mehr treffen."

Paul, 55-jähriger Barkeeper aus Niederösterreich suchte "eine adrette, nette, liebenswürdige Partnerin, in die ich mich verlieben kann." Seit zwei Jahren ist Paul von seiner dritten Frau geschieden. "Jetzt bin ich wieder in meinem Chi", es ist Zeit, sich neu zu verlieben. Flexibel, spontan und kinderlieb soll sie sein, da Paul drei relativ kleine Kinder hat, die zwei Mal in der Woche bei ihm schlafen. Er bevorzugt keinen speziellen Typ aber wichtig ist, "sie muss mir gefallen. Mich elektrisieren. Es wird Zeit wieder das Herz zu verlieren."
"Es ist eine lustige und wundersame Geschichte." Paul wurde am Tag nach der Sendung von seiner Jugendfreundin angerufen. Sie hatte die Sendung gesehen und organisierte seine Telefonnummer. "Ich bin die Lisi und hab dich im Fernsehen gesehen." Paul hat sie gleich besucht. Nach 35 Jahren. Und sie redeten und redeten und haben sich wieder Hals über Kopf verliebt. So - als hätten sie sich nie getrennt. Als Lisi ihn fragte, ob er viele Zuschriften bekommen hat und Paul bejahte, meinte sie: "Am besten ist, du sagst gleich allen anderen ab." Und so hat es Paul auch gemacht. "Die erste Frau war die Beste!"


(ORF)


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12:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp

Aktienrückkäufe
Kurspflege bis an die Substanz

Vegan wächst zweistellig
Migros und Coop sind bei diesem Trend vorne mit dabei

Silicon Valley: Schweizer Frauenpower
Anita Roth (Airbnb)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Eisenbahn-Romantik in Europa

Bahnträume zwischen Mittelmeer und Polarkreis

Ganzen Text anzeigenBahnträume zwischen Mittelmeer und Polarkreis bietet die Reportage-Reise "Eisenbahn-Romantik in Europa" Eisenbahnfreunden. Ausgangspunkt ist die Insel Korsika.

Die Meterspurbahn der Insel fährt seit 1888 durch eine felsige Landschaft. Der Spitzname des Zugs: "U ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenBahnträume zwischen Mittelmeer und Polarkreis bietet die Reportage-Reise "Eisenbahn-Romantik in Europa" Eisenbahnfreunden. Ausgangspunkt ist die Insel Korsika.

Die Meterspurbahn der Insel fährt seit 1888 durch eine felsige Landschaft. Der Spitzname des Zugs: "U Trinichellu", der Zitternde. Atemberaubend ist die Fahrt auf der Linie Genua – La Spezia entlang der italienischen Riviera durchs UNESCO-Welterbe Cinque Terre.

Keine Felsen dagegen hat "Bello" zu überwinden, eine uralte Kastendampflok, die mit ihren Museumswagen in Holland von der Nordsee zum Ijsselmeer zuckelt. Die weiten, unberührten Landschaften Masurens werden ebenso mit der Bahn durchstreift, wie das grüne Herz Schwedens, das augenscheinlich nur aus Wäldern, Flüssen und Seen besteht. Die Reise mit der Inlandsbahn endet in Gällivare, nördlich des Polarkreises, wo im Sommer die Sonne nicht untergeht.


(ARD/SWR)


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14:54
VPS 14:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Mit dem Zug durch Finnland

Film von Susanne Mayer-Hagmann

Ganzen Text anzeigenIn diesem eher unbekannten, aber wunderschönen Teil Europas sind einige Eisenbahnfreunde unterwegs, um das Schienennetz in Finnlands Süden, Osten und Westen zu erkunden.

Rund 2000 Kilometer legen sie auf ihrer neuntägigen Reise zurück. Die meiste Zeit ist die ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenIn diesem eher unbekannten, aber wunderschönen Teil Europas sind einige Eisenbahnfreunde unterwegs, um das Schienennetz in Finnlands Süden, Osten und Westen zu erkunden.

Rund 2000 Kilometer legen sie auf ihrer neuntägigen Reise zurück. Die meiste Zeit ist die Gruppe in einem musealen Schienenbus unterwegs. Ihr Ziel ist es, möglichst viele Bahnlinien abzufahren, darunter die Stichstrecken, auf denen kein normaler Zugverkehr fährt.

Die Reise beginnt in Helsinki und führt zunächst entlang der Südküste Finnlands in Richtung Karelien. Die Gruppe besucht Grenzbahnhöfe zu Russland und macht Halt auf der östlichsten Schiene im Streckennetz des europäischen Festlands. Vom Osten geht es quer hinüber an die Westküste in die größte Stadt im europäischen Norden, nach Oulu, dann über Tampere und Turku zurück in den Süden.

Am Ende der Finnlandreise lädt die Jokioinen-Schmalspurbahn ein zu einer Dampfzugfahrt auf historischen Spuren. Die Eisenbahnfreunde erleben dabei Temperaturen von sieben bis 27 Grad, graue und kalte Tage und sonnendurchflutete Abende - einen richtigen Finnlandsommer eben.


(ARD/SWR)


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15:37
VPS 15:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Mit dem Zug durch die Highlands

Film von Alexander Schweitzer

Ganzen Text anzeigenEine Reise mit dem "Royal Scotsman" erinnert an die Zeit, als Viktoria I. und Gemahl Albert mit der Bahn ins schottische Hochland fuhren, um den Sommer in Schloss Balmoral zu verbringen.

Filmemacher Alexander Schweitzer nimmt die "Classic Route": Sie führt fünf Tage ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenEine Reise mit dem "Royal Scotsman" erinnert an die Zeit, als Viktoria I. und Gemahl Albert mit der Bahn ins schottische Hochland fuhren, um den Sommer in Schloss Balmoral zu verbringen.

Filmemacher Alexander Schweitzer nimmt die "Classic Route": Sie führt fünf Tage lang durch die Highlands. Startpunkt ist die Waverley Station in Edinburgh. Der rote Teppich ist ausgerollt, ein Dudelsackpfeifer stimmt auf die Reise ein.

27 Passagiere verbringen diese wahrhaft royale Luxusreise wie eine Zeitreise in die Vergangenheit, als die Londoner High Society noch mit Privatzügen zu ihren Anwesen nach Schottland fuhren, um Party zu machen. Wechselnde Landschaften mit sich hoch auftürmenden Bergen und spiegelglatten Seen – der "Royal Scotsman" schlängelt sich durch raue Landstriche und entlang unberührter Küsten. Die beste Aussicht hat man im Panoramawagen. Natürlich darf der Besuch einer Whiskey-Destille in Schottland nicht fehlen. Die Passagiere erleben Seehunde in der Natur, besuchen Scone Palace, den legendären Krönungsort Macbeths, und erhalten eine Lektion im Tontauben schießen.

Zu jeder Fahrt durch Schottland gehört also auch die Begegnung mit den Menschen des Landes, die für ihre Gastfreundschaft und auch für ihre Originalität berühmt sind. Geschichtenerzähler und Musiker bringen den Gästen des "Royal Scotsman" die schottische Geschichte und die schottische Seele näher. Und natürlich lernen die Reisenden auch eine echte Schlossbesitzerin kennen.


(ARD/SWR)


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16:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Mit dem Zug durch die Toskana

Film von Susanne Meyer-Hagmann

Ganzen Text anzeigenSeit jeher lockt "Bella Italia" mit Altertümern, Sonne und Meer. Aber auch Eisenbahnfreunde kommen hier auf ihre Kosten, denn Italien besitzt zahlreiche museale Lokomotiven.

Das Fernsehteam begleitet einen Sonderzug, der mit wechselnden Zugpferden in die Toskana ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenSeit jeher lockt "Bella Italia" mit Altertümern, Sonne und Meer. Aber auch Eisenbahnfreunde kommen hier auf ihre Kosten, denn Italien besitzt zahlreiche museale Lokomotiven.

Das Fernsehteam begleitet einen Sonderzug, der mit wechselnden Zugpferden in die Toskana unterwegs ist. So geht es über den Brennerpass durch Südtirol nach Siena und von dort weiter in die Crete Sienese bis nach Rimini.

In Italien kümmern sich verschiedene Museumsbahnvereine wie "Musi Neri" oder "Italvapore" mit Unterstützung durch die italienische Staatsbahn um die Wiederaufbereitung, Wartung und Reparaturen von historischen Lokomotiven. So verkehren diese auf diversen Strecken im Land.

Zum Auftakt der Reise fährt ein deutsch-österreichisches Dampfgespann auf den Brennerpass hinauf. Elektrisch geht es weiter durch Südtirol bis Trient. Auf dem Stationsplan stehen so verheißungsvolle Namen wie Val Sugana, Vicenza oder Faentina, Strecken und Städte auf dem Schienenweg in eine der reizvollsten Landschaften Europas. Höhepunkt für die Eisenbahnfreunde ist eine Begegnung mit der legendären Franco-Crosti-Lokomotive, für die Kultursuchenden unter den Passagieren der Aufenthalt in Siena, der schönsten Stadt in der Toskana.

Mit Dampf geht es weiter in die Crete Sienese, in den Weinkeller Italiens, von wo der Chianti und Montepulciano kommen und so edle Tropfen wie der Brunello di Montalcino. Zum Abschluss der Reise bringt der Dampf-Sonderzug seine Fahrgäste nach Rimini an die Adriaküste. Einsam und verlassen liegen die Strände im zauberhaften Licht eines sonnigen Oktobertags.


(ARD/SWR)


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17:04
VPS 17:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Auf den Spuren des Orientexpress

Film von Alexander Schweitzer

Ganzen Text anzeigenVor 125 Jahren fuhr erstmals ein Luxuszug von Paris nach Istanbul: der Orientexpress. Heute fährt ein Sonderzug von Deutschland aus auf den teils historischen Linien in die Metropole.

Es ist eine Reise der ganz besonderen Art, denn die gesamten knapp 2500 Kilometer ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenVor 125 Jahren fuhr erstmals ein Luxuszug von Paris nach Istanbul: der Orientexpress. Heute fährt ein Sonderzug von Deutschland aus auf den teils historischen Linien in die Metropole.

Es ist eine Reise der ganz besonderen Art, denn die gesamten knapp 2500 Kilometer zum alten Istanbuler Bahnhof Sirkeci werden mit Dampf zurückgelegt. Die Fahrt geht durch acht europäische Länder und ist ein einzigartiges Abenteuer.

Aber auch die Rückfahrt ins Abendland ist eine besondere Herausforderung für die alten Maschinen: Die Reiseroute führt nun durch die Schluchten des Balkan bis nach Serbien. Schon der alte Orientexpress verließ Belgrad in Richtung Ungarn unter Volldampf. Immer mal wieder führen die Gleise am Ufer der Donau entlang. Eine Reise durch diese Gegend Europas mit einem Dampfsonderzug ist gleichzeitig auch eine Begegnung mit der Vergangenheit, als die Bahnlinien noch zur K.-u.-K.-Monarchie gehörten.


(ARD/SWR)


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18:28
VPS 18:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Yve Fehring

Ganzen Text anzeigenOperation gegen Epilepsie
Chirurgen entfernen die Stellen im Gehirn, die Epilepsie auslösen

Elektronischer Forscher
Roboter untersucht ein Bienenvolk rund um die Uhr

Wir sind Sternenstaub
Die meisten Elemente stammen aus ...

Text zuklappenOperation gegen Epilepsie
Chirurgen entfernen die Stellen im Gehirn, die Epilepsie auslösen

Elektronischer Forscher
Roboter untersucht ein Bienenvolk rund um die Uhr

Wir sind Sternenstaub
Die meisten Elemente stammen aus Supernovae

Kosmische Fundstücke
Auf der Suche nach Exoplaneten


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Sturmtief Xavier über Deutschland
Bahnverkehr im Norden lahmgelegt

Machtkampf in Spanien
Madrid verbietet Sitzung in Barcelona

Heynckes wohl neuer Bayerntrainer
Verein sagt, Details seien noch offen


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19:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Nina Mavis Brunner

Ganzen Text anzeigenLiteraturnobelpreis an Kazuo Ishiguro
Gesprächsgast: Ursula März, Literaturkritikerin

Film: "Die Nile Hilton Affäre"
Aktueller Politthriller von Regisseur Tarik Saleh

Jelineks "Die Kinder der Toten"
Der "steirische Herbst" lädt zur ...

Text zuklappenLiteraturnobelpreis an Kazuo Ishiguro
Gesprächsgast: Ursula März, Literaturkritikerin

Film: "Die Nile Hilton Affäre"
Aktueller Politthriller von Regisseur Tarik Saleh

Jelineks "Die Kinder der Toten"
Der "steirische Herbst" lädt zur Live-Performance nach Motiven aus Jelineks Roman

Die iPhone-Predigt
Wie Apple es versteht, seine Produkte mit Heilsversprechen aufzuladen

Allrounder Joja Wendt
Alles andere als Piano


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:17
VPS 20:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

wissen aktuell: Expedition ins Weltall

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenGibt es außerirdisches Leben? Wahrscheinlich ja - nur fehlt bislang der Beweis dafür. "wissen aktuell" greift die Faszination Weltall auf und führt in entlegene Winkel des Universums.

"wissen aktuell" begleitet Menschen, die aus Leidenschaft für die Sterne mehr ...
(ARD/SWR/3sat)

Text zuklappenGibt es außerirdisches Leben? Wahrscheinlich ja - nur fehlt bislang der Beweis dafür. "wissen aktuell" greift die Faszination Weltall auf und führt in entlegene Winkel des Universums.

"wissen aktuell" begleitet Menschen, die aus Leidenschaft für die Sterne mehr Dunkelheit auf der Erde fordern, erklärt, was unseren Nachbarplaneten Mars so fantastisch macht und warum astronomisches Wissen überlebenswichtig ist. Eine spannende Entdeckungsreise.


(ARD/SWR/3sat)


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22:03
VPS 22:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:28
VPS 22:24

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Ein Geschenk der Götter

Fernsehfilm, Deutschland 2014

Darsteller:
AnnaKatharina Marie Schubert
DimitriAdam Bousdoukos
PaulPaul Faßnacht
FriederikeKatharina Hauter
HubertRainer Furch
BettyMarion Breckwoldt
Buch: Oliver Haffner
Regie: Oliver Haffner

Ganzen Text anzeigenAus heiterem Himmel verliert Schauspielerin Anna ihre Anstellung an einem kleinen Stadttheater. Eben noch auf der Bühne, findet sie sich nun in der Tristesse des örtlichen Jobcenters wieder.

Ihre theaterbegeisterte Sachbearbeiterin bedrängt sie, die Leitung eines ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenAus heiterem Himmel verliert Schauspielerin Anna ihre Anstellung an einem kleinen Stadttheater. Eben noch auf der Bühne, findet sie sich nun in der Tristesse des örtlichen Jobcenters wieder.

Ihre theaterbegeisterte Sachbearbeiterin bedrängt sie, die Leitung eines Schauspielkurses für acht Langzeitarbeitslose zu übernehmen. Trotz Widerstände formt sich aus den frustrierten Eigenbrötlern eine eingeschworene Gruppe, die "Antigone" inszeniert.

Überraschend kommt in die privaten Dramen der Teilnehmer immer mehr Bewegung und auch Anna erlebt einen Neuanfang, mit dem sie so nicht gerechnet hat.


(ARD/SWR)


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0:04
VPS 00:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Zwei Hochzeiten und ein Liebesfall

(Happy Ever Afters)

Spielfilm, Irland 2009

Darsteller:
MauraSally Hawkins
FreddieTom Riley
MollySinead Maguire
KarenTina Kellegher
NiamhDeirdre Molloy
u.a.
Regie: Stephen Burke
Länge: 95 Minuten

Ganzen Text anzeigenMaura und Freddie schließen den Bund der Ehe, jedoch nicht miteinander. Maura gibt dem Afrikaner Wilson das Jawort, der mit dieser arrangierten Ehe seine Abschiebung verhindern will.

Dafür verspricht er ihr 9000 Euro, mit denen die notorisch verschuldete Chaotin ihre ...
(ARD)

Text zuklappenMaura und Freddie schließen den Bund der Ehe, jedoch nicht miteinander. Maura gibt dem Afrikaner Wilson das Jawort, der mit dieser arrangierten Ehe seine Abschiebung verhindern will.

Dafür verspricht er ihr 9000 Euro, mit denen die notorisch verschuldete Chaotin ihre Räumungsklage abwenden kann. Der verunsicherte Freddie dagegen heiratet seine Exfrau Sophie und hofft, dass es im zweiten Anlauf besser funktioniert.

Beide Paare geben sich in unterschiedlichen Kirchen das Jawort, müssen die anschließenden Hochzeitsfeiern aber aufgrund einer Fehlbuchung im selben Hotel austragen. Irrtümer und Missverständnisse sind vorprogrammiert.

Während die betrunkene Sophie mit drei rabiaten Lesben durchbrennt, wird Wilson von übereifrigen Beamten der Einwanderungsbehörde observiert, die an seiner Liebesheirat zweifeln. Maura versucht zu vermitteln, doch dadurch wird alles noch schlimmer: Sie ist die Kraft, die nur das Gute will und stets das Chaos schafft.

In dem Spielfilm "Zwei Hochzeiten und ein Liebesfall" glänzt die quirlige Britin Sally Hawkins als liebenswürdige Chaotin mit Herz. Zum spielfreudigen Ensemble dieser modernen Screwball-Komödie zählen Sinead Maguire als Sally Hawkins' aufgeweckte Filmtochter und Tom Riley als lernfähiger Versager.


(ARD)


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1:39
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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2:09
VPS 01:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

#SRF global

Auslandmagazin mit Florian Inhauser

Moderation: Florian Inhauser

Ganzen Text anzeigenSeit vier Jahren ist in Russland landesweit eine diskriminierende Gesetzgebung gegen Schwule, Lesben und Transgender in Kraft.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Russland deswegen kürzlich verurteilt. Doch Moskau will sich das nicht gefallen lassen. ...

Text zuklappenSeit vier Jahren ist in Russland landesweit eine diskriminierende Gesetzgebung gegen Schwule, Lesben und Transgender in Kraft.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Russland deswegen kürzlich verurteilt. Doch Moskau will sich das nicht gefallen lassen. Russland hat in Straßburg inzwischen Rekurs eingelegt.

SRF-Korrespondent Christof Franzen: "Homophobie ist in Russland mehrheitsfähig. Sie ist sogar Mainstream."

Das russische Gesetz verbietet "positive Äußerungen über nicht-traditionelle Sexualbeziehungen gegenüber Minderjährigen". Es ist seit 2013 auf nationaler Ebene in Kraft. Die vage Formulierung öffnet der Willkür Tür und Tor. Florian Inhauser begrüßt im Studio den schwulen Aktivisten Nikolai Alexejew. Er ist das bekannteste Gesicht Russlands im Kampf gegen die homophobe Gesetzgebung in seiner Heimat. Und er ist einer der drei Kläger, die jetzt vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg Recht bekommen haben.

Die Staatsrechtlerin Maya Hertig Randall, Uni Genf, ordnet das Urteil ein angesichts der Debatte um internationales Recht und nationale Souveränität. Sie sagt: Der EGMR vertritt in diesem Urteil den gleichen Grundsatz, den auch das Schweizer Bundesgericht anwendet. Nämlich: "Die Mehrheit darf die Minderheit nicht zum Schweigen bringen."


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2:41
VPS 02:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Rundschau

Das Schweizer Politmagazin

Moderation: Sandro Brotz

Assads Fußballer
Kicken für den Frieden

Hass auf Madrid
Der lange Atem der Separatisten

Knapp daneben
Mit Bündner Jägern auf der Nachjagd


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3:22
VPS 03:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die syrische Kindsbraut

Vom Schicksal der Flüchtlingsmädchen

Reportage von Pascal Weber

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigenSuad ist ein 15-jähriges syrisches Flüchtlingsmädchen. "Als sie kamen, um um meine Hand anzuhalten, sagte meine Mutter: Geh, im Libanon ist es sicherer für dich."

Suad machte sich auf den Weg in den Libanon zu einem Mann, den sie nie zuvor gesehen hatte. Und der ...

Text zuklappenSuad ist ein 15-jähriges syrisches Flüchtlingsmädchen. "Als sie kamen, um um meine Hand anzuhalten, sagte meine Mutter: Geh, im Libanon ist es sicherer für dich."

Suad machte sich auf den Weg in den Libanon zu einem Mann, den sie nie zuvor gesehen hatte. Und der sie nie zuvor gesehen hatte. Nahostkorrespondent Pascal Weber begleitete sie fast ein Jahr lang. Er traf sie das erste Mal kurz nach der Hochzeit.

Das letzte Mal sah er sie neun Monate später, nach der Geburt ihres Sohnes. "Ich hoffe, dass unser Kind einmal ein besseres Leben hat als wir. Und vor allem hoffe ich, dass es einmal zurückkehren kann in seine Heimat, nach Syrien."

So wie Suad geht es tausenden von syrischen Flüchtlingsmädchen: Die UNO schätzt, dass in den Flüchtlingslagern des Libanon oder auch Jordaniens jede zweite syrische Braut noch ein Kind ist. Zwar existierte die Kinderheirat schon im Vorkriegs-Syrien. Doch seit Kriegsbeginn hat sich die Zahl der verheirateten Mädchen verdreifacht.


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3:46
VPS 03:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Hessenreporter: Geprüft, gecheckt, genehmigt

Die Kontrolleure vom TÜV Hessen

Film von Rütger Haarhaus

Ganzen Text anzeigenDie Prüfer vom TüV Hessen checken technische Geräte und überprüfen die Sicherheitsstandards der Anlagen vom Aufzug über Müllheizkraftwerke bis zu Windkraftanlagen.

Ulrich Forchheim ist immer da im Einsatz, wo es gefährlich werden könnte. So klettert er im ...
(ARD/HR)

Text zuklappenDie Prüfer vom TüV Hessen checken technische Geräte und überprüfen die Sicherheitsstandards der Anlagen vom Aufzug über Müllheizkraftwerke bis zu Windkraftanlagen.

Ulrich Forchheim ist immer da im Einsatz, wo es gefährlich werden könnte. So klettert er im Frankfurter Müllheizkraftwerk in schwindelnder Höhe eine Stahlgerüsttreppe hoch. Er muss überprüfen, ob die Sicherheitsvorschriften eingehalten werden.

Sind die Notausgänge frei? Liegt kein Werkzeug offen herum, das jemanden erschlagen könnte, wenn es herunterfiele? Tragen die Mitarbeiter Helme und Arbeitsschutzkleidung? Oft macht er sich unbeliebt mit seiner Kritik, muss bei den Mitarbeitern vor Ort Überzeugungsarbeit leisten, denn einige verzichten aus Bequemlichkeit auf die eine oder andere Vorschrift. Manchmal verhängt der TÜV-Prüfer auch Sanktionen. Systematisch geht er durch die 16 Stockwerke des Heizkraftwerkes und sieht sich alles aus der Sicht der Arbeitenden in den Gefahrenzonen an. Sein Ziel: Arbeitsunfälle verhindern. Er hakt seine Check-Liste ab, notiert alle Mängel und erarbeitet Verbesserungsvorschläge, die er im Abschlussbericht der Werksleitung vorlegt.

Während Ulrich Forchheim seinen nächsten Auftrag am Frankfurter Flughafen im Neubau einer Radaranlage abarbeitet, ist sein TÜV-Kollege Triandafillos Parasidis in einem Aufzug eines Frankfurter Hochhauses unterwegs. Er ist Sachverständiger für Fördertechnik und checkt neben Fahrstuhlanlagen in Hochhäusern auch Förderkräne und die Lifte, die die Wartungsarbeiter hoch zu den Propellern der Windkraftanlagen bringen.


(ARD/HR)


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4:16
VPS 04:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Eisenbahn-Romantik in Europa

Bahnträume zwischen Mittelmeer und Polarkreis

Ganzen Text anzeigenBahnträume zwischen Mittelmeer und Polarkreis bietet die Reportage-Reise "Eisenbahn-Romantik in Europa" Eisenbahnfreunden. Ausgangspunkt ist die Insel Korsika.

Die Meterspurbahn der Insel fährt seit 1888 durch eine felsige Landschaft. Der Spitzname des Zugs: "U ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenBahnträume zwischen Mittelmeer und Polarkreis bietet die Reportage-Reise "Eisenbahn-Romantik in Europa" Eisenbahnfreunden. Ausgangspunkt ist die Insel Korsika.

Die Meterspurbahn der Insel fährt seit 1888 durch eine felsige Landschaft. Der Spitzname des Zugs: "U Trinichellu", der Zitternde. Atemberaubend ist die Fahrt auf der Linie Genua – La Spezia entlang der italienischen Riviera durchs UNESCO-Welterbe Cinque Terre.

Keine Felsen dagegen hat "Bello" zu überwinden, eine uralte Kastendampflok, die mit ihren Museumswagen in Holland von der Nordsee zum Ijsselmeer zuckelt. Die weiten, unberührten Landschaften Masurens werden ebenso mit der Bahn durchstreift, wie das grüne Herz Schwedens, das augenscheinlich nur aus Wäldern, Flüssen und Seen besteht. Die Reise mit der Inlandsbahn endet in Gällivare, nördlich des Polarkreises, wo im Sommer die Sonne nicht untergeht.


(ARD/SWR)


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5:45
VPS 05:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Newton

Der Europäische Erfinderpreis: Ideen gegen Satelliten-

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Funksalat, für Flaschen aus Pflanzen und bessere Antibiotika

Sendung von Herbert Hackl, Anke Rau, Harald Singer,
Christian Stiefenhofer und Tilman Wolff
Bearbeitung: Michaela Taleb
Moderation: Matthias Euba

Ganzen Text anzeigenBesondere Innovationsleistungen würdigt der Europäische Erfinderpreises 2017. Bereits zum 12. Mal wurden Erfinder ausgezeichnet, die einen außergewöhnlichen Beitrag geleistet haben.

Ein europäisches Team unter der Leitung des französischen Ingenieurs Laurent ...
(ORF)

Text zuklappenBesondere Innovationsleistungen würdigt der Europäische Erfinderpreises 2017. Bereits zum 12. Mal wurden Erfinder ausgezeichnet, die einen außergewöhnlichen Beitrag geleistet haben.

Ein europäisches Team unter der Leitung des französischen Ingenieurs Laurent Lestarquit und seines spanischen Kollegen José Ángel Ávila Rodríguez hat sich auf die Übertragung störungsfreier Signale aus dem All spezialisiert.

Die derzeit mehr als 50 im Umlauf befindlichen Navigations- und Ortungssatelliten - dazu gehören diejenigen des US-geführten Global Positioning Systems (GPS), des russischen GLObal NAvigation Satellite Systems (GLONASS) und des neueren europäischen Galileo-Systems - senden eine wahre Kakophonie von Funksignalen aus. Die Arbeit dieses Teams trägt dazu bei, dass diese Signale sich nicht gegenseitig stören und dass Nutzer und Entwickler gleichermaßen von der nächsten Generation der Ortungstechnologie profitieren können, die ihnen mit Galileo zur Verfügung steht.

Dank der Erfindung des niederländischen Chemikers Gert-Jan Gruter könnte sich die durch Plastikflaschen verursachte Umweltbelastung bald deutlich reduzieren. Mit einem neuen Verfahren gelang es ihm ein neues Polyester zu entwickeln, das genauso robust und recycelbar wie das herkömmliche PET ist, aber aus Pflanzen gewonnen wird und nicht aus Erdöl. Außerdem wird bei der Herstellung 70 Prozent weniger Energie benötigt.

Dank dem Italiener Rino Rappuoli konnten Infektionskrankheiten wie Diphterie, bakterielle Hirnhautentzündung und Keuchhusten in den Industrieländern praktisch ausgerottet werden. Im Laufe seiner mehr als vier Jahrzehnte umspannenden Forschungstätigkeit hat der Mikrobiologe Pionierarbeit auf dem Gebiet der "Konjugatimpfstoffe" geleistet. Diese haben eine ganz neue Generation von Schutzimpfungen hervorgebracht, die heute Millionen von Menschen auf der ganzen Welt verabreicht werden.

Der marokkanische Biologieprofessor Adnane Remmal hat einen Weg gefunden, um die Wirksamkeit von Antibiotika zur Behandlung bakterieller Infektionen zu verbessern, indem er sich die medizinischen Eigenschaften ätherischer Öle zunutze macht. Seine Erfindung könnte dazu beitragen, den übermäßigen Einsatz von Antibiotika, der zur Entstehung von Resistenz gegen antimikrobielle Wirkstoffe führt, einzudämmen und der Verbreitung von multiresistenten "Superkeimen" Einhalt zu gebieten.


(ORF)