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November 2017
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Donnerstag, 28. September
Programmwoche 39/2017
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:23
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Vivian Perkovic

Ganzen Text anzeigenDer Mossad und Josef Mengele
Der ehemalige Mossad-Agent Yossi Chen über die erfolglose Jagd auf Mengele

Deutschland hat gewählt
Kulturzeit-Gesprächsgast: Nils Minkmar, Journalist

Film: "Victoria & Abdul"
Regisseur Stephen Frears über eine ...

Text zuklappenDer Mossad und Josef Mengele
Der ehemalige Mossad-Agent Yossi Chen über die erfolglose Jagd auf Mengele

Deutschland hat gewählt
Kulturzeit-Gesprächsgast: Nils Minkmar, Journalist

Film: "Victoria & Abdul"
Regisseur Stephen Frears über eine historisch belegte Episode aus dem Leben von Queen Victoria

Foo Fighters
Neues Album "Concrete and Gold"

Alexander Kluge zum 85. Geburtstag
Ausstellung "Alexander Kluge. Pluriversum" im Museum Folkwang, Essen


7:01
VPS 07:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Alexandra Kröber

Ganzen Text anzeigenKurs aufs offene Meer
Ein riesiger Eisberg ist in der Antarktis abgebrochen

Autarkes Haus aus Müll
Das erste "Earthship" in Deutschland steht in der Nähe von Crailsheim

Ein neues Röschen
Eingewanderte Pflanze breitet sich seit 1994 in ...

Text zuklappenKurs aufs offene Meer
Ein riesiger Eisberg ist in der Antarktis abgebrochen

Autarkes Haus aus Müll
Das erste "Earthship" in Deutschland steht in der Nähe von Crailsheim

Ein neues Röschen
Eingewanderte Pflanze breitet sich seit 1994 in Deutschland aus

#Überleben
Diese Hashtag-Folge kann Ihnen das Leben retten

Sanieren oder Abreißen?
Viele Großbauten sind innerhalb weniger Jahre marode


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:06
VPS 09:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Vivian Perkovic

Ganzen Text anzeigenDer Mossad und Josef Mengele
Der ehemalige Mossad-Agent Yossi Chen über die erfolglose Jagd auf Mengele

Deutschland hat gewählt
Kulturzeit-Gesprächsgast: Nils Minkmar, Journalist

Film: "Victoria & Abdul"
Regisseur Stephen Frears über eine ...

Text zuklappenDer Mossad und Josef Mengele
Der ehemalige Mossad-Agent Yossi Chen über die erfolglose Jagd auf Mengele

Deutschland hat gewählt
Kulturzeit-Gesprächsgast: Nils Minkmar, Journalist

Film: "Victoria & Abdul"
Regisseur Stephen Frears über eine historisch belegte Episode aus dem Leben von Queen Victoria

Foo Fighters
Neues Album "Concrete and Gold"

Alexander Kluge zum 85. Geburtstag
Ausstellung "Alexander Kluge. Pluriversum" im Museum Folkwang, Essen


9:44
VPS 09:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Alexandra Kröber

Ganzen Text anzeigenKurs aufs offene Meer
Ein riesiger Eisberg ist in der Antarktis abgebrochen

Autarkes Haus aus Müll
Das erste "Earthship" in Deutschland steht in der Nähe von Crailsheim

Ein neues Röschen
Eingewanderte Pflanze breitet sich seit 1994 in ...

Text zuklappenKurs aufs offene Meer
Ein riesiger Eisberg ist in der Antarktis abgebrochen

Autarkes Haus aus Müll
Das erste "Earthship" in Deutschland steht in der Nähe von Crailsheim

Ein neues Röschen
Eingewanderte Pflanze breitet sich seit 1994 in Deutschland aus

#Überleben
Diese Hashtag-Folge kann Ihnen das Leben retten

Sanieren oder Abreißen?
Viele Großbauten sind innerhalb weniger Jahre marode


10:15
VPS 10:14

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Kölner Treff

Böttingers beste Gäste - Das Beste aus 10 Jahren

Moderation: Bettina Böttinger

Ganzen Text anzeigenOb Senta Berger oder Carolin Kebekus, Jan Böhmermann oder Reinhard Mey. "Böttingers Beste Gäste" zeigt die größten Highlights aus den letzten zehn Jahren "Kölner Treff" in einer Sendung.

Seit über zehn Jahren kommen sie alle, wenn Bettina Böttinger zum Kölner ...
(ARD/WDR)

Text zuklappenOb Senta Berger oder Carolin Kebekus, Jan Böhmermann oder Reinhard Mey. "Böttingers Beste Gäste" zeigt die größten Highlights aus den letzten zehn Jahren "Kölner Treff" in einer Sendung.

Seit über zehn Jahren kommen sie alle, wenn Bettina Böttinger zum Kölner Treff einlädt: Schauspieler, Autoren, Musiker, große Stars, vielversprechende Talente und andere besondere Menschen, die ihre ganz persönlichen Geschichten erzählen.

Heiter, skurril, bewegend, anrührend oder mitreißend - Bettina Böttinger gelingen immer unvergessliche und überraschende Talk-Momente.


(ARD/WDR)


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11:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)
Donnerstag 28. September

Plitvice - Im Land der fallenden Seen

Film von Michael Schlamberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigen16 kristallklare Seen, in spektakulären Terrassen angeordnet, durch Wasserfälle und Stromschnellen verbunden - das sind die Plitvicer Seen im flächenmäßig größten Nationalpark Kroatiens.

Die fallenden Seen verdanken ihre Existenz einem faszinierenden Phänomen: ...
(ORF)

Text zuklappen16 kristallklare Seen, in spektakulären Terrassen angeordnet, durch Wasserfälle und Stromschnellen verbunden - das sind die Plitvicer Seen im flächenmäßig größten Nationalpark Kroatiens.

Die fallenden Seen verdanken ihre Existenz einem faszinierenden Phänomen: Das stark mit Kalk angereicherte Karstwasser aus dem Dinarischen Gebirge lagert sich an Moosen an; Pflanzen und Kalk bilden gemeinsam ein spezielles Gestein - Travertin.

In Plitvice verwandelt sich Wasser zu Stein, es wird daher auch "Das Land, wo die Steine wachsen" genannt. Dieses einzigartige Naturjuwel erinnert an ein surreales Märchenland: Dichter Buchenwald umschließt die Wasserflächen, Bäume wachsen auf schmalen Überhängen, thronen über Wasserfällen, strecken ihre Äste in den Sprühnebel der Stromschnellen.


(ORF)


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12:29
VPS 12:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp

Ganzen Text anzeigenKommt jetzt das Rentenalter 67?
Live im Streitgespräch: Travailsuisse-Präsident Adrian Wüthrich und Arbeitgeberverbands-Präsident Valentin Vogt

Der AIA beginnt ab Januar 2018
Heikle Bankdaten für China und Russland

Klein, dick und gesund ...

Text zuklappenKommt jetzt das Rentenalter 67?
Live im Streitgespräch: Travailsuisse-Präsident Adrian Wüthrich und Arbeitgeberverbands-Präsident Valentin Vogt

Der AIA beginnt ab Januar 2018
Heikle Bankdaten für China und Russland

Klein, dick und gesund gezüchtet
Mehr Geld für die Bauern dank der neuen Schweizer Kuh


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:20
VPS 13:25

Leben am Limit

Die Tierwelt im Andenhochland

Film von Hans Giffhorn

Ganzen Text anzeigenÜber 7500 Kilometer erstrecken sich die Anden entlang der Westküste Südamerikas. Eisige Kälte, dünne Luft und schroffe Felswände zeichnen diesen Lebensraum aus.

Trotzdem findet sich in den scheinbar lebensfeindlichen Hochanden ein erstaunlicher Artenreichtum. Der ...

Text zuklappenÜber 7500 Kilometer erstrecken sich die Anden entlang der Westküste Südamerikas. Eisige Kälte, dünne Luft und schroffe Felswände zeichnen diesen Lebensraum aus.

Trotzdem findet sich in den scheinbar lebensfeindlichen Hochanden ein erstaunlicher Artenreichtum. Der Film zeigt unter anderem die Anpassungsstrategien der genügsamen Vicuñas, der letzten wilden Nachfahren der amerikanischen Urkamele.


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13:49
VPS 13:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere sich herausputzen

Film von Alvaro Mendoza

Ganzen Text anzeigenTiere waschen sich nie die Hände, putzen sich die Zähne oder springen unter die Dusche. Trotzdem sind sie sauber und verwenden im Lauf ihres Lebens ungeheuer viel Zeit auf ihr Äußeres.

Sie kratzen, lecken und pudern sich, sie kämmen ihre Federn, nehmen ...

Text zuklappenTiere waschen sich nie die Hände, putzen sich die Zähne oder springen unter die Dusche. Trotzdem sind sie sauber und verwenden im Lauf ihres Lebens ungeheuer viel Zeit auf ihr Äußeres.

Sie kratzen, lecken und pudern sich, sie kämmen ihre Federn, nehmen Schlammbäder oder halten sich eine Putzhilfe. Dabei beugt die gründliche Pflege nicht nur Krankheiten und Parasiten vor - sie hilft auch, sich zu verteidigen oder kann für die Beziehung nützlich sein.


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14:33
VPS 14:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere kommunizieren

Film von Alvaro Mendoza

Ganzen Text anzeigenTiere mögen zwar keine Sprache haben, die unserer menschlichen ähnlich ist, trotzdem kommunizieren sie. Nicht nur untereinander, sondern auch mit anderen Lebewesen. Oft einfach, aber effektiv.

Wenn man einen Hirsch röhren hört, weiß man, es ist Brunftzeit. Wenn ...

Text zuklappenTiere mögen zwar keine Sprache haben, die unserer menschlichen ähnlich ist, trotzdem kommunizieren sie. Nicht nur untereinander, sondern auch mit anderen Lebewesen. Oft einfach, aber effektiv.

Wenn man einen Hirsch röhren hört, weiß man, es ist Brunftzeit. Wenn eine Klapperschlange mit ihrer Rassel warnt, weiß man, es ist Gefahr in Verzug. Wenn ein Hund gegen den Zaunpfahl pinkelt, markiert er sein Revier.

Tiere teilen sich auch mit, wo es etwas zu Essen gibt, dass sie paarungsbereit sind oder dass Gefahr droht.


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15:17
VPS 15:14

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Überlebenskünstler - Wie erfinderisch Tiere sind

Film von Alvaro Mendoza

Ganzen Text anzeigenDie gefährlichsten Schlangengifte werden erfolgreich für medizinische Zwecke eingesetzt; der Speichel von Fledermäusen enthält natürliche Blutverdünner.

Und von Bienen gebaute Honigwaben enthalten Antibiotika. Obwohl noch viele Geheimnisse entschlüsselt werden ...

Text zuklappenDie gefährlichsten Schlangengifte werden erfolgreich für medizinische Zwecke eingesetzt; der Speichel von Fledermäusen enthält natürliche Blutverdünner.

Und von Bienen gebaute Honigwaben enthalten Antibiotika. Obwohl noch viele Geheimnisse entschlüsselt werden müssen, entwickelt sich die Wissenschaft der Übernahme ausgeklügelter Muster der Natur rasant weiter.


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16:01
VPS 15:59

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Überlebenskünstler - Wie vorbildlich Tiere sind

Film von Alvaro Mendoza

Ganzen Text anzeigenDie Vielzahl an Designs bei Pflanzen und Tieren ist unüberschaubar. Wer jedoch glaubt, die genaue Gestalt entspringe meist einer „Laune der Natur“ sieht sich getäuscht.

Die Anzahl von Blütenblättern folgt beispielsweise ebenso mathematischen ...

Text zuklappenDie Vielzahl an Designs bei Pflanzen und Tieren ist unüberschaubar. Wer jedoch glaubt, die genaue Gestalt entspringe meist einer „Laune der Natur“ sieht sich getäuscht.

Die Anzahl von Blütenblättern folgt beispielsweise ebenso mathematischen Gesetzmäßigkeiten, wie die Gestalt von Lebewesen, so wie es schon Leonardo da Vinci in seinen berühmten Zeichnungen vom Mann in Kreis und Quadrat veranschaulichte.


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16:44
VPS 16:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Fisch in uns

Film von und mit Neil Shubin

Ganzen Text anzeigenDie Dokumentation "Der Fisch in uns" zeigt etwas sehr Bemerkenswertes: Jedes Reptil, jeder Vogel und jedes Säugetier stammt von den Urfischen ab. Auch der Mensch.

Vor etwa 400 Millionen Jahren schwammen vor allem Fische in den Ozeanen und Flüssen. 40 Millionen Jahre ...

Text zuklappenDie Dokumentation "Der Fisch in uns" zeigt etwas sehr Bemerkenswertes: Jedes Reptil, jeder Vogel und jedes Säugetier stammt von den Urfischen ab. Auch der Mensch.

Vor etwa 400 Millionen Jahren schwammen vor allem Fische in den Ozeanen und Flüssen. 40 Millionen Jahre später tauchten die ersten Amphibien an Land auf. Danach die Reptilien. Dann, vor 200 Millionen Jahren, die Säugetiere. Erst viel später kamen die Primaten.

Jeder Mensch trägt diese Entwicklungsgeschichte in sich. Wenn man einen Fisch-Embryo und einen menschlichen Embryo im Frühstadium vergleicht, sieht man das: Sie sind beinahe identisch. Beide Embryonen haben einen Kopf, einen Rumpf, einen Schwanz und andere gleiche Merkmale.

Doch dies ist eines der größten Geheimnisse der Evolution: Wie konnte sich ein Fisch mit Flossen zu einem Lebewesen mit Armen und Beinen entwickeln? Charles Darwin stellte die kühne Theorie von Urzeitwesen auf, die übergangsweise diese Lücke füllten. Wie jedoch sollten diese Wesen ausgesehen haben? Mit Knochen, mit Flossen oder mit beidem?

Eine solche Kreatur ist die entscheidende Schnittstelle zur Entwicklung der menschlichen Hand. Der Paläontologe Neil Shubin machte sich mit einem Team auf die Suche in der kanadischen Arktis und wurde nach beinahe zehnjähriger Suche fündig: Sie fanden Fossilien von "Tiktaalik" - das bedeutet "langer Frischwasserfisch". Dies ist das Tier, das Darwin vorhergesagt hatte, eine echte anatomische Mischung. Mit Eigenschaften eines Fisches wie Schuppen, Flossen und Kiemen, aber auch mit Lungen zum Atmen. Und einem Nacken. Der älteste, der je gefunden wurde.

In der Dokumentation "Der Fisch in uns" zeigt der amerikanische Paläontologe Neil Shubin anhand fossiler Knochenmuster, aber auch mithilfe moderner Genetik, wie viel Fisch noch in uns steckt. So formt ein einziges Gen - Sonic Hedgehog - nicht nur die Flossen im Urfisch, sondern auch unsere Finger und Zehen. Dieser Vorgang ist bei allen Tieren ein Grundmuster. Und er wirkt überall auf die gleiche Weise: Beim Rochen, bei Hai und Huhn, bei der Maus, am Ende sogar bei uns Menschen.

Redaktionshinweis: Im Anschluss, um 17.35 Uhr, zeigt 3sat die Dokumentation "Das Reptil in uns", ebenfalls von und mit dem amerikanischen Paläontologen Neil Shubin. Um 20.15 Uhr folgt im Rahmen von "Wissenschaft am Donnerstag" "Der Affe in uns".


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17:36
VPS 17:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Reptil in uns

Film von und mit Neil Shubin

Ganzen Text anzeigenIn der Dokumentation "Das Reptil in uns" zeigt der amerikanische Paläontologe Neil Shubin, wie Evolution funktioniert und dass der Mensch mit den Eierlegern verwandt ist.

Shubin entdeckte ein 200 Millionen Jahre altes Fossil, das eine einmalige Mischung von Merkmalen ...

Text zuklappenIn der Dokumentation "Das Reptil in uns" zeigt der amerikanische Paläontologe Neil Shubin, wie Evolution funktioniert und dass der Mensch mit den Eierlegern verwandt ist.

Shubin entdeckte ein 200 Millionen Jahre altes Fossil, das eine einmalige Mischung von Merkmalen aufweist: Es markiert einen entscheidenden Moment in der Evolutionsgeschichte - den Übergang vom Reptil zum Säugetier.

Beim Dottersack denkt man nicht an den Menschen. Aber trotzdem hat der menschliche Embryo einen solchen. Der Dottersack wird immer kleiner, je größer der Embryo wird. Dieses winzige Stück Gewebe steht für einen historischen Moment, der hunderte Millionen Jahre zurück liegt: Als die ersten Wirbeltiere an Land gingen, mussten sie in einer völlig anderen, sehr gefährlichen Welt zurechtkommen. Wie konnten sie die Eier vor dem Austrocknen schützen?

Amphibien lösten das Problem, indem sie die Eier im Wasser ablegten. Reptilien entwickelten eine komplett neue Eiform: Sie hüllten ihre Embryos in eine mit Flüssigkeit gefüllte Fruchtblase - den Dottersack. Und schützten diesen mit einer festen Schale. So konnten sie ihre Eier an Land legen und ihren Eroberungszug starten. Es entwickelten sich Vögel, Schlangen, Krokodile und Schildkröten. Und schließlich Säugetiere.

Wissenschaftler haben das Genom eines Menschen mit dem eines Huhns oder eines Reptils verglichen und gefragt, was sie gemeinsam haben und was sie unterscheidet. Sie suchten nach einem Gen, das Dotter im Ei bildet. Tatsächlich fanden sie solche "Dotter-Gene", doch sie funktionieren nicht mehr. Unsere Urahnen hörten nämlich irgendwann auf, ihre Nachkommen mit Dotter zu ernähren. Die Dotter-Gene zerfielen. Am Ende wurde kein Dotter mehr produziert. Doch noch immer liegen diese Gen-Schnipsel in unserem Genom vergraben, Fossilien gleich.


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18:29
VPS 18:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano: Schatzkammern des Wissens

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen"nano" im Senckenberg-Museum
Die Senckenberg-Gesellschaft wird 200 Jahre alt

Mehr als nur eine Giraffenart
Genetische Untersuchungen brachten ein unerwartetes Ergebnis

"Citizen Science"
Hilfe für die Profis: Wissenschaft durch motivierte ...

Text zuklappen"nano" im Senckenberg-Museum
Die Senckenberg-Gesellschaft wird 200 Jahre alt

Mehr als nur eine Giraffenart
Genetische Untersuchungen brachten ein unerwartetes Ergebnis

"Citizen Science"
Hilfe für die Profis: Wissenschaft durch motivierte Hobbyforscher

Fossilien im Scanner
Paläontologen erforschen Urpferdchen-Fossil mit moderner Technik

Fit für die Zukunft
Das Deutsche Museum in München will moderner werden

Senckenberg-Forschung
Die Top-5-Entdeckungen

Prof. Volker Mosbrugger im Interview
"Wir wollen bei unseren Besuchern Begeisterung für die Natur wecken"

Für Sie gelesen
Norman MacLeod: Arten sterben - Wendepunkte der Evolution.


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Schwierige Ausgangslage in Berlin
Hat "Jamaika" eine Chance?

Gift in Baby-Nahrung entdeckt
Erpresser fordert Millionen

Nach der deftigen Schlappe in Paris
Bayern feuern Trainer Carlo Ancelotti


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19:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Vivian Perkovic

Iran am Scheideweg
Präsident Rohani versucht eine vorsichtige Öffnung - und agiert relativ glücklos

Nachruf Hugh Hefner
"Playboy"-Gründer Hugh Hefner ist im Alter von 91 Jahren gestorben

Er hat den Blues
Van Morrisons neues Album "Roll With The Punches"


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:16
VPS 20:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Affe in uns

Film von und mit Neil Shubin

Ganzen Text anzeigenGenetisch gleichen sich Mensch und Schimpanse zu fast 99 Prozent. Aber was hat der heutige Homo sapiens mit seinen nächsten Verwandten wirklich gemeinsam?

Der amerikanische Paläontologe Neil Shubin unternimmt eine Expedition zu den gemeinsamen Vorfahren von Mensch ...

Text zuklappenGenetisch gleichen sich Mensch und Schimpanse zu fast 99 Prozent. Aber was hat der heutige Homo sapiens mit seinen nächsten Verwandten wirklich gemeinsam?

Der amerikanische Paläontologe Neil Shubin unternimmt eine Expedition zu den gemeinsamen Vorfahren von Mensch und Affe: Zwei der wichtigsten Fossilien-Funde in Äthiopien erklären, warum die Menschen aufrecht gehen.

Im menschlichen Körper gibt es sehr viele Belege für ein vergangenes Leben als Primat. Etwa das Steißbein: Es ist ein Überbleibsel aus der Zeit, als unsere Urahnen noch wie Affen aussahen und Schwänze hatten.

Die Art, wie wir die Welt betrachten, uns bewegen und sogar unsere Art zu denken, kann man bis in die Zeit zurückverfolgen, als unsere Vorfahren noch auf Bäumen lebten - es ist der Affe in uns allen. Unsere Vorfahren hatten eine horizontale Wirbelsäule und gingen dann aufrecht. Das heißt, jeder Knochen musste verändert, in eine neue Position gezwungen werden. Um dabei das Gleichgewicht zu finden, musste sich der Rücken krümmen. Unsere S-förmige Wirbelsäule ist einmalig in der Welt der Säugetiere, aber sie verursacht jede Menge Probleme.

Die meisten von uns klagen irgendwann im Leben über Rückenbeschwerden. Die Dokumentation "Der Affe in uns" erklärt, warum. Durch "Lucy", eine Vertreterin der Gattung Australopithecus afarensis, weiß man, dass unsere Vorfahren es vor 3,2 Millionen Jahren geschafft haben, sich auf zwei Beinen fortzubewegen. Wie das zustande kam, sieht man an dem Fossil Ardipithecus. Es hat die Vorstellung der Wissenschaft darüber, wie der Mensch den aufrechten Gang lernte, revolutioniert.

Denn "Ardi" gehört zu einer neuen Spezies, die an einem entscheidenden Punkt der Evolution stand - 4,4 Millionen Jahre vor unserer Zeit: "Ardi" lief schon aufrecht, als sie noch im Wald lebte. Ihr Skelett widerlegt die alte Theorie, die besagt, dass der Mensch erst auf zwei Beinen zu gehen begann, als das Klima sich änderte und der Wald zur Savanne wurde.

In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Im Anschluss, um 21.00 Uhr, diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen über ein verwandtes Thema.


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21:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

scobel - Das große Artensterben

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenDie Artenvielfalt muss erhalten werden. Aber gibt es Arten, die es mehr zu schützen lohnt als andere? Macht der Fokus auf einzelne Arten Sinn? Was kostet uns Artenschutz, und was nutzt er?

Gert Scobel diskutiert mit Professor Dr. Dr. h. c. Volker Mosbrugger, Direktor ...

Text zuklappenDie Artenvielfalt muss erhalten werden. Aber gibt es Arten, die es mehr zu schützen lohnt als andere? Macht der Fokus auf einzelne Arten Sinn? Was kostet uns Artenschutz, und was nutzt er?

Gert Scobel diskutiert mit Professor Dr. Dr. h. c. Volker Mosbrugger, Direktor des Senckenberg-Museums in Frankfurt, und weiteren Experten aus der Welt der Biodiversitätsforschung über Wert, Schutz und Sterben der Arten im Jahr 2017.

Juchtenkäfer blockieren die Fällung von Bäumen. Die Zauneidechse gerät in Misskredit, weil sie die Baupläne von Großbahnhöfen durchkreuzt. Wie viel sind wir bereit auszugeben für den bedrohten Pandabären? Was dagegen für die Rettung des Schlitzblatt-Wermuts? Wer kümmert sich um den wirklich nicht so niedlichen Waldrapp oder die Auswilderung des Riesensalamanders?

Der Wert der Arten ist ein komplexes Thema. Naturschutz ist immer auch Menschenschutz - und das beeinflusst die Bestrebungen, welche Arten wir schützen. Welchen Nutzen haben sie für uns? Sind sie wichtig für die Ökosysteme oder einfach nur niedlich? Welche Rolle spielt die Wissenschaft dabei?

Artenschutz fängt schon damit an, wie Arten gezählt werden - früher hieß es: je mehr, desto besser. Doch auch die Funktion einer Art im Ökosystem ist wichtig, ihre genetische Wandlungsfähigkeit. Das Zusammenspiel der Arten kann ein Ökosystem entscheidender beeinflussen als ihre absolute Zahl - das ist funktionale Biodiversität.

Es ist nicht von der Hand zu weisen: Wir stehen vor dem nächsten großen, dem sechsten, Massensterben. Ist das von Menschenhand gemacht? Kann man daran noch etwas ändern? Sollten wir ein Augenmerk auf unsere Landwirtschaft richten?


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:26
VPS 22:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)
Donnerstag 28. September

Hurricane

Spielfilm, USA 1999

Darsteller:
Rubin "Hurricane" CarterDenzel Washington
LesraVicellous Reon Shannon
LisaDeborah Kara Unger
SamLiev Schreiber
TerryJohn Hannah
u.a.
Regie: Norman Jewison
Länge: 141 Minuten

Ganzen Text anzeigenDer Boxer Rubin "Hurricane" Carter wurde in den 1960er-Jahren zu Unrecht eines dreifachen Mordes bezichtigt und saß fast zwei Jahrzehnte unschuldig im Gefängnis.

In der Rolle von Rubin Carter beeindruckt Denzel Washington mit einer nuancierten Darstellung, die ihm ...

Text zuklappenDer Boxer Rubin "Hurricane" Carter wurde in den 1960er-Jahren zu Unrecht eines dreifachen Mordes bezichtigt und saß fast zwei Jahrzehnte unschuldig im Gefängnis.

In der Rolle von Rubin Carter beeindruckt Denzel Washington mit einer nuancierten Darstellung, die ihm eine Oscar-Nominierung sowie einen Silbernen Bären einbrachte.

Nach einer Jugend im Heim bringt es der Boxer Rubin "Hurricane" Carter bis zum Weltmeistertitel. Da hängt ihm der rassistische Polizist Della Pesca, der ihn seinerzeit schon ins Heim gebracht hatte, mehrere Morde an Weißen an, für die Hurricane zu lebenslänglicher Haft verurteilt wird.

Der Boxer versinkt in tiefer Verbitterung. Erst als ihm der afro-amerikanische Schüler Lesra nach dem Lesen seiner Autobiografie einen Brief schreibt, beginnt sich Hurricane wieder zu öffnen. Langsam entwickelt sich im Briefwechsel eine Art Vater-Sohn-Beziehung, und Hurricane gewinnt Lebensmut zurück. Gemeinsam mit drei kanadischen Aktivisten beginnt Lesra den Kampf für Hurricanes Freilassung.

Hollywood-Altmeister Norman Jewison ("In der Hitze der Nacht"), der in seiner Karriere immer wieder sozial brisante Themen unterhaltsam aufbereitete, drehte mit "Hurricane" ein bewegendes Biopic über die Geschichte des Boxers Rubin Carter (1937 - 2014), das weniger ein Sportlerfilm ist als ein flammendes Plädoyer gegen den Rassismus.


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0:46
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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1:16
VPS 01:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Rundschau

Das Schweizer Politmagazin

Moderation: Sandro Brotz

Das Hoch der FDP-Präsidentin Gössi
Petra Gössi stellt sich den Fragen von Sandro Brotz

Der Inside-Report der Zeugen Jehovas
Aus dem Innenleben der Glaubensgemeinschaft

Flieger statt Panzer
Der Kampf um die Rüstungsmilliarden


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1:56
VPS 01:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)
Donnerstag 28. September

Der knallharte Zweifler

Wie tickt der CVP-Chef wirklich?

Reportage von Michael Perricone

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigenEr wisse nicht, wo Gott sitzt - und überhaupt: Auf einer Glaubensskala von eins bis zehn gibt er Gott bloß eine fünf. Ein Porträt des Schweizer CVP-Präsidenten Gerhard Pfister.

Gerade was die Sache mit Gott betrifft, ist Gerhard Pfister eher ein großer Zweifler ...

Text zuklappenEr wisse nicht, wo Gott sitzt - und überhaupt: Auf einer Glaubensskala von eins bis zehn gibt er Gott bloß eine fünf. Ein Porträt des Schweizer CVP-Präsidenten Gerhard Pfister.

Gerade was die Sache mit Gott betrifft, ist Gerhard Pfister eher ein großer Zweifler denn ein klarer Deuter. So hat ihm der Glaube in den schwersten Stunden seines Lebens - nach dem Amok-Attentat von Zug, wo er als Kantonsrat viele Freunde verlor - nicht geholfen.

Dazu steht der gläubige Katholik. Und auch dazu steht er: Sein oftmals knallhart wirkendes Auftreten bei Politdebatten im Fernsehen, auf Podien oder im Parlament hat auch viel mit Kalkül zu tun: "Man muss manchmal einen Klotz einschlagen", sagt er, "um Wirkung zu erzielen."

Den Auftritt auf dem politischen Parkett liebt der Zuger. Er gilt als einer der brillantesten Strategen im Bundeshaus - und als einer, der sich auch mal vergisst und selbst Parteifreunde runterputzt: "Das ist eine Schwäche von mir."

Die Reportage fördert überraschend zutage: So sicher, wie man meinen könnte, ist sich der oberste Christdemokrat seiner Sache nicht. "Reporter" zeigt, wo Pfister sonst noch Schwächen hat - und was seine Stärken sind.


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2:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Hessenreporter: Tierretter im Einsatz

Film von Christian Belitz

Ganzen Text anzeigenUwe Lässig ist Rettungssanitäter. Sein Fachgebiet: Haustiere, aber auch Nutz- und Wildtiere, die Hilfe benötigen. "Hessenreporter" begleitet Tierretter bei ihren Einsätzen.

Über die Tierrettungsleitstelle des Vereins für Tiernothilfe, die rund um die Uhr ...
(ARD/HR)

Text zuklappenUwe Lässig ist Rettungssanitäter. Sein Fachgebiet: Haustiere, aber auch Nutz- und Wildtiere, die Hilfe benötigen. "Hessenreporter" begleitet Tierretter bei ihren Einsätzen.

Über die Tierrettungsleitstelle des Vereins für Tiernothilfe, die rund um die Uhr erreichbar ist, erhalten Uwe Lässig und seine Kollegen ihre Aufträge. Ihre Kunden sind Privatleute, Städte und Gemeinden sowie die Polizei.

Ob geschwächter Wellensittich, eingeklemmte Ratte, vergiftete Gans, entlaufenes Schaf, Katzen, Hunde, Fische - die Einsätze sind immer wieder spannend und meistens befriedigend: "Wir wollen den Tieren Leid und Schmerz nehmen", sagt Uwe Lässig, "und merken oft an der Körpersprache des Tieres, dass wir ihm helfen konnten." Die Tierretter arbeiten mit Tierärzten, Kliniken und Tierheimen zusammen. Ihre Aufgaben: Erste Hilfe und Transport. Dafür haben sie in ihrem Auto im Kofferraum extra eine zusätzliche Klimaanlage eingebaut, denn überhitzte Autos können lebensgefährlich sein.

Uwe Lässig hat seine Ausbildung in den Niederlanden gemacht, in Deutschland ist dieser Beruf nicht sehr verbreitet, viele Mitstreiter im Team sind ehrenamtlich dabei. Die Notfallfahrzeuge des Tierrettungsdienstes sind in ganz Deutschland unterwegs, in Hessen sind ständig mehrere Einsatzfahrzeuge unterwegs - von Gießen bis Darmstadt, von Wiesbaden bis Fulda. 35 Euro kostet ihr Einsatz mindestens - je nach Aufwand wird es auch teurer. Hinzu kommen auf jeden Fall auch noch die Fahrtkosten. Der Job wird nie langweilig, sagt Uwe Lässig, denn jedes Tier hat seine eigene Geschichte.


(ARD/HR)


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2:49
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere sich herausputzen

Film von Alvaro Mendoza

Ganzen Text anzeigenTiere waschen sich nie die Hände, putzen sich die Zähne oder springen unter die Dusche. Trotzdem sind sie sauber und verwenden im Lauf ihres Lebens ungeheuer viel Zeit auf ihr Äußeres.

Sie kratzen, lecken und pudern sich, sie kämmen ihre Federn, nehmen ...

Text zuklappenTiere waschen sich nie die Hände, putzen sich die Zähne oder springen unter die Dusche. Trotzdem sind sie sauber und verwenden im Lauf ihres Lebens ungeheuer viel Zeit auf ihr Äußeres.

Sie kratzen, lecken und pudern sich, sie kämmen ihre Federn, nehmen Schlammbäder oder halten sich eine Putzhilfe. Dabei beugt die gründliche Pflege nicht nur Krankheiten und Parasiten vor - sie hilft auch, sich zu verteidigen oder kann für die Beziehung nützlich sein.


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3:33
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Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere kommunizieren

Film von Alvaro Mendoza

Ganzen Text anzeigenTiere mögen zwar keine Sprache haben, die unserer menschlichen ähnlich ist, trotzdem kommunizieren sie. Nicht nur untereinander, sondern auch mit anderen Lebewesen. Oft einfach, aber effektiv.

Wenn man einen Hirsch röhren hört, weiß man, es ist Brunftzeit. Wenn ...

Text zuklappenTiere mögen zwar keine Sprache haben, die unserer menschlichen ähnlich ist, trotzdem kommunizieren sie. Nicht nur untereinander, sondern auch mit anderen Lebewesen. Oft einfach, aber effektiv.

Wenn man einen Hirsch röhren hört, weiß man, es ist Brunftzeit. Wenn eine Klapperschlange mit ihrer Rassel warnt, weiß man, es ist Gefahr in Verzug. Wenn ein Hund gegen den Zaunpfahl pinkelt, markiert er sein Revier.

Tiere teilen sich auch mit, wo es etwas zu Essen gibt, dass sie paarungsbereit sind oder dass Gefahr droht.


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4:16
VPS 04:14

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Wilde Überlebenskünstler - Wie erfinderisch Tiere sind

Film von Alvaro Mendoza

Ganzen Text anzeigenDie gefährlichsten Schlangengifte werden erfolgreich für medizinische Zwecke eingesetzt; der Speichel von Fledermäusen enthält natürliche Blutverdünner.

Und von Bienen gebaute Honigwaben enthalten Antibiotika. Obwohl noch viele Geheimnisse entschlüsselt werden ...

Text zuklappenDie gefährlichsten Schlangengifte werden erfolgreich für medizinische Zwecke eingesetzt; der Speichel von Fledermäusen enthält natürliche Blutverdünner.

Und von Bienen gebaute Honigwaben enthalten Antibiotika. Obwohl noch viele Geheimnisse entschlüsselt werden müssen, entwickelt sich die Wissenschaft der Übernahme ausgeklügelter Muster der Natur rasant weiter.


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HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Überlebenskünstler - Wie vorbildlich Tiere sind

Film von Alvaro Mendoza

Ganzen Text anzeigenDie Vielzahl an Designs bei Pflanzen und Tieren ist unüberschaubar. Wer jedoch glaubt, die genaue Gestalt entspringe meist einer „Laune der Natur“ sieht sich getäuscht.

Die Anzahl von Blütenblättern folgt beispielsweise ebenso mathematischen ...

Text zuklappenDie Vielzahl an Designs bei Pflanzen und Tieren ist unüberschaubar. Wer jedoch glaubt, die genaue Gestalt entspringe meist einer „Laune der Natur“ sieht sich getäuscht.

Die Anzahl von Blütenblättern folgt beispielsweise ebenso mathematischen Gesetzmäßigkeiten, wie die Gestalt von Lebewesen, so wie es schon Leonardo da Vinci in seinen berühmten Zeichnungen vom Mann in Kreis und Quadrat veranschaulichte.


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5:45
VPS 05:40

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Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Tag X - gut gerüstet für die Katastrophe?!

Eine Sendung von Nadine Maehs

Moderation: Matthias Euba

Ganzen Text anzeigenStromausfall - nichts geht mehr! Ein Schreckensszenario. Und doch gibt es Menschen, die sich genau auf diesen Moment vorbereiten und ihre eigenen Pläne für den "Blackout" haben.

"Newton" über ein Szenario das trotz aller Sicherheitsmaßnahmen, nicht völlig ...
(ORF)

Text zuklappenStromausfall - nichts geht mehr! Ein Schreckensszenario. Und doch gibt es Menschen, die sich genau auf diesen Moment vorbereiten und ihre eigenen Pläne für den "Blackout" haben.

"Newton" über ein Szenario das trotz aller Sicherheitsmaßnahmen, nicht völlig ausgeschlossen werden kann. Wie rüsten sich die Energiewirtschaft und IT-Spezialisten für diesen Fall und was kann jeder Einzelne tun, damit es nicht zur Katastrophe kommt bei Stromausfall?

Elektrizität ist der Taktgeber unserer Gesellschaft - allgegenwärtig und scheinbar selbstverständlich. Aber was, wenn er aussetzt - für mehrere Stunden oder sogar Tage? Die Kommunikation bricht zusammen, Supermärkte bleiben geschlossen, Bargeld und Lebensmittel werden knapp.

Bisher gehen offizielle Stellen davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit eines "Blackouts" gering ist - aber stimmt das auch? Tatsächlich ist unser Stromnetz fragiler, als den meisten Menschen bewusst ist. Immer öfter stoßen die Netze, die europaweit zusammenhängen, auf Grund wechselseitiger Abhängigkeiten und den massiven Ausbau von Windstrom- und Solaranlagen an ihre Belastungsgrenzen. Hinzu kommt eine weitere, bisher kaum beachtete Gefahr: Cyberkriminelle, in deren Visier zunehmend auch kritische Infrastrukturen, wie etwa die Energieversorgung, das Finanzwesen oder die Gesundheitsversorgung geraten.


(ORF)