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November 2017
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Donnerstag, 13. Oktober
Programmwoche 41/2016
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6:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Ganzen Text anzeigenDie Theatergruppe "PENG! Palast"
Der Dokumentarfilm "Holycoaster S(hit) Circus" über eine regelrechte Achterbahnfahrt durch das Labyrinth des Holocaustgedenkens.

Literatur: "Ich hole euch zurück"
Ein Vater sucht in der IS-Hölle nach seinen ...

Text zuklappenDie Theatergruppe "PENG! Palast"
Der Dokumentarfilm "Holycoaster S(hit) Circus" über eine regelrechte Achterbahnfahrt durch das Labyrinth des Holocaustgedenkens.

Literatur: "Ich hole euch zurück"
Ein Vater sucht in der IS-Hölle nach seinen Söhnen".

Viel Soul und mehr - Michael Kiwanuka
Der Musiker legt mit seinem zweiten Album "Love & Hate" nach.

Film: "Die Welt der Wunderlichs"
Regisseurs Dani Levy beobachtet die komischen und absurden Seiten des großstädtischen Familienlebens.

Ausstellung: "Ulay - Life Sized"
Der Performancekünstler Ulay in der Schirn-Kunsthalle in Frankfurt.


7:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Alexandra Kröber

Ganzen Text anzeigenAtomare Gefahr höher als je zuvor
Politiker aus 20 Ländern, vereint in der Initiative "Global Zero", schlagen in Sachen atomarer Gefahr Alarm.

Hobbyforscher helfen der Wissenschaft
Berliner Hobbyforscher stöbern im Grünen nach Insekten und tragen ihre Funde ...

Text zuklappenAtomare Gefahr höher als je zuvor
Politiker aus 20 Ländern, vereint in der Initiative "Global Zero", schlagen in Sachen atomarer Gefahr Alarm.

Hobbyforscher helfen der Wissenschaft
Berliner Hobbyforscher stöbern im Grünen nach Insekten und tragen ihre Funde in Karten ein - zum Nutzen der Wissenschaft.

Keine Friedensbastion
Konfliktpotential in der Welt wächst wieder

Die Schweiz und das Bologna-System
Fast kein Bachelor-Absolvent wagt sich auf den Arbeitsmarkt

Frauenmangel in China
Chinesen suchen jenseits der Grenzen nach Ehefrauen


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:06
VPS 09:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Ganzen Text anzeigenDie Theatergruppe "PENG! Palast"
Der Dokumentarfilm "Holycoaster S(hit) Circus" über eine regelrechte Achterbahnfahrt durch das Labyrinth des Holocaustgedenkens.

Literatur: "Ich hole euch zurück"
Ein Vater sucht in der IS-Hölle nach seinen ...

Text zuklappenDie Theatergruppe "PENG! Palast"
Der Dokumentarfilm "Holycoaster S(hit) Circus" über eine regelrechte Achterbahnfahrt durch das Labyrinth des Holocaustgedenkens.

Literatur: "Ich hole euch zurück"
Ein Vater sucht in der IS-Hölle nach seinen Söhnen.

Viel Soul und mehr - Michael Kiwanuka
Der Musiker legt mit seinem zweiten Album "Love & Hate" nach.

Film: "Die Welt der Wunderlichs"
Regisseurs Dani Levy beobachtet die komischen und absurden Seiten des großstädtischen Familienlebens.

Ausstellung: "Ulay - Life Sized"
Der Performancekünstler Ulay in der Schirn-Kunsthalle in Frankfurt.


9:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Alexandra Kröber

Ganzen Text anzeigenAtomare Gefahr höher als je zuvor
Politiker aus 20 Ländern, vereint in der Initiative "Global Zero", schlagen in Sachen atomarer Gefahr Alarm.

Hobbyforscher helfen der Wissenschaft
Berliner Hobbyforscher stöbern im Grünen nach Insekten und tragen ihre Funde ...

Text zuklappenAtomare Gefahr höher als je zuvor
Politiker aus 20 Ländern, vereint in der Initiative "Global Zero", schlagen in Sachen atomarer Gefahr Alarm.

Hobbyforscher helfen der Wissenschaft
Berliner Hobbyforscher stöbern im Grünen nach Insekten und tragen ihre Funde in Karten ein - zum Nutzen der Wissenschaft.

Keine Friedensbastion
Konfliktpotential in der Welt wächst wieder

Die Schweiz und das Bologna-System
Fast kein Bachelor-Absolvent wagt sich auf den Arbeitsmarkt

Frauenmangel in China
Chinesen suchen jenseits der Grenzen nach Ehefrauen


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Kölner Treff

Moderation: Bettina Böttinger

Ganzen Text anzeigenPaul Panzer
Comedian

Janine Kunze
Schauspielerin und Moderatorin

Daniel Holl
Rechtsanwalt

Meltem Kaptan
Komikerin

Linda Hesse
Sängerin und Botschafterin der Deutschen Krebshilfe

Samuel ...
(ARD/WDR)

Text zuklappenPaul Panzer
Comedian

Janine Kunze
Schauspielerin und Moderatorin

Daniel Holl
Rechtsanwalt

Meltem Kaptan
Komikerin

Linda Hesse
Sängerin und Botschafterin der Deutschen Krebshilfe

Samuel Finzi
Schauspieler

Steven Sloane
Dirigent und Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker


(ARD/WDR)


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11:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Thema

Moderation: Christoph Feurstein

Ganzen Text anzeigenZika-Virus in Österreich
Das gefährliche Zika-Virus hat Österreich erreicht. Eine schwangere Frau hat die Diagnose "Infektion durch Zika-Virus" erhalten.

Das Experiment "Schule fürs Leben"
Vor zwei Jahren hat "Thema" ein einzigartiges Schul-Projekt ...
(ORF)

Text zuklappenZika-Virus in Österreich
Das gefährliche Zika-Virus hat Österreich erreicht. Eine schwangere Frau hat die Diagnose "Infektion durch Zika-Virus" erhalten.

Das Experiment "Schule fürs Leben"
Vor zwei Jahren hat "Thema" ein einzigartiges Schul-Projekt gestartet: Jugendliche des Gymnasiums Rahlgasse sind auf Jugendliche der Neuen Mittelschule Gassergasse getroffen.

Tracht: Kommerz oder Tradition?
Die Bedeutung der Tracht hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Lange mussten Dirndl-Trägerinnen daran arbeiten, das Kleid von seiner Vereinnahmung durch die Nazi-Ideologie zu befreien.


(ORF)


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12:33
VPS 12:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp

Ganzen Text anzeigenDie Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich ist eine der wichtigsten Untersuchungsbehörden für Wirtschaftsdelikte in der Schweiz. Etliche spektakuläre Fälle hat sie behandelt.

Die Staatsanwaltschaft III ist eine von vier sogenannt "Besonderen ...

Text zuklappenDie Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich ist eine der wichtigsten Untersuchungsbehörden für Wirtschaftsdelikte in der Schweiz. Etliche spektakuläre Fälle hat sie behandelt.

Die Staatsanwaltschaft III ist eine von vier sogenannt "Besonderen Staatsanwaltschaften" des Kantons Zürich. Sie ist zuständig für die großen Wirtschaftsverfahren. Dazu gehören Firmenpleiten, Insiderhandel, Betrugsfälle und Veruntreuungen.

Man müsse "Leute aus dem Verkehr ziehen, die sich nicht an die Spielregeln halten", sagt Susanne C. Leu. Sie ist eine der Staatsanwältinnen, die "ECO" bei ihrer Arbeit über die Schultern blicken lässt. Susanne C. Leu leitete das Verfahren gegen Rolf Erb.
Im Archiv der Staatsanwaltschaft III lagern mittlerweile über 800 Bundesordner zum Fall. Zum ersten Mal spricht sie über diese intensive Zeit, die mit der Verurteilung des einstigen Milliardärs Rolf Erb zu sieben Jahren Gefängnis endete.


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Streifzug durch Marokko



(ORF)


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13:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Andreas Kieling - Mitten in Südafrika (1/5)


Ganzen Text anzeigenTierfilmer Andreas Kieling macht sich auf den Weg, eine der schönsten Regionen der Erde zu erkunden: Südafrika, ein Land voller Naturwunder, magischer Landschaften und mit üppiger Tierwelt.

Kielings Route führt in fünf Etappen entlang der 3000 Kilometer langen ...

Text zuklappenTierfilmer Andreas Kieling macht sich auf den Weg, eine der schönsten Regionen der Erde zu erkunden: Südafrika, ein Land voller Naturwunder, magischer Landschaften und mit üppiger Tierwelt.

Kielings Route führt in fünf Etappen entlang der 3000 Kilometer langen Küste, die er immer wieder mit Ausflügen ins Hinterland unterbricht. Die Reise beginnt an der Westküste, an der Grenze zu Namibia.

Durch den typischen roten Sand schlängelt sich der Gariep, Südafrikas längster Fluss, dem Andreas ein Stück weit folgt, bis er an der Mündung auf das Grenzstädtchen Alexander Bay trifft. Von dort geht es weiter in Richtung Süden, wo die milde Wärme der Kapregion die Hitze der Wüste ablöst. Auf seinem Weg entdeckt Andreas Kieling verträumte Siedlungen, die noch immer vom Diamantenrausch der Vergangenheit zeugen. Er erlebt die Hitze und Einsamkeit des Landesinnern, begegnet Antilopen, Springböcken und Straußen.

Die Küstenregion zeugt von einem schier unerschöpflichen Reichtum des Meeres. Der Ozean dort wird von den nährstoffreichen Gewässern des Südens versorgt. Andreas Kieling besucht die größte Seebärenkolonie der Erde, wo täglich Tausende Robbenjungen geboren werden.

Auf der benachbarten Insel der Kaptölpel geht es zu wie auf einem Flughafen: Ständig starten und landen die Vögel, die auf Nahrungssuche Hunderte von Kilometern aufs Meer hinaus fliegen. Der Westen Südafrikas hat etwas Verträumtes. Weitab von den typischen Touristenrouten, erinnert noch manches an alte Kolonialzeiten. Das Land ist nur spärlich besiedelt, und viele Städte sind geprägt vom Baustil des frühen 20. Jahrhunderts. Die Küste ist rau und das Wasser kalt. Der kühle Ozean entzieht dem Land Feuchtigkeit und sorgt dafür, dass es selten regnet.

Im Landesinnern herrschen extreme Bedingungen. Das Thermometer überschreitet regelmäßig die 50-Grad-Marke. Am Ozean ist es im Gegensatz dazu frisch. Im kühlen Morgennebel begegnet Kieling den Diamantentauchern von Port Nolloth.


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14:09
VPS 14:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Andreas Kieling - Mitten in Südafrika (2/5)


Ganzen Text anzeigenDas Aufeinandertreffen verschiedener Meeresströmungen am südlichsten Punkt Afrikas führt zu hohem Wellengang. Die Gewässer um Kap Agulhas gelten als äußerst gefährlich.

Der Kontinentalschelf vor dem Kap erstreckt sich über 250 Kilometer seewärts - die ...

Text zuklappenDas Aufeinandertreffen verschiedener Meeresströmungen am südlichsten Punkt Afrikas führt zu hohem Wellengang. Die Gewässer um Kap Agulhas gelten als äußerst gefährlich.

Der Kontinentalschelf vor dem Kap erstreckt sich über 250 Kilometer seewärts - die Gewässer zählen zu den fischreichsten der südafrikanischen Küste. Kalte und nährstoffreiche Wasserströmungen von der Antarktis versorgen das Meer und prägen das Klima.

Im Kontrast zur Hitze des afrikanischen Kontinents ist es eher mediterran. Während Robben und Weiße Haie die Herrscher der Küste sind, wird das Landesinnere von Blumen regiert. Überragt wird die Kap-Halbinsel vom weithin sichtbaren Tafelberg. Die Erosion hat dem 1087 Meter hohen Wahrzeichen von Kapstadt stark zugesetzt. Durch Spalten und Risse konnte Wasser in den Fels eindringen und den Sandstein aushöhlen. Dadurch entstanden die größten Sandsteinhöhlen der Welt.

Besonders interessant ist die flache Ebene an der Spitze des Tafelbergs, die viele außergewöhnliche Pflanzen beheimatet. Die Einheimischen sammeln sie als Heilkräuter. Beim Erkunden des Berges ist Andreas Kieling nicht allein: Auf den Felsen des Tafelbergs leben Paviane. In größeren Trupps patrouillieren sie an den Hängen des Bergs. Manchmal stehlen sie Wanderern ihr Mittagessen. Auch die Pinguine haben sich an Menschen gewöhnt. So nehmen am Strand von Kapstadt Sonnenhungrige und Pinguine Seite an Seite ein Sonnenbad. Schließlich trifft sich Andreas mit Mike Rutzen, dem "Sharkman", der dort den größten Raubfisch des Meeres - den Weißen Hai - studiert. Er nimmt Andreas Kieling mit auf eine Expedition.


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14:52
VPS 14:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Andreas Kieling - Mitten in Südafrika (3/5)


Ganzen Text anzeigenAndreas Kieling hat schon mehr als 2000 Kilometer Strecke hinter sich gebracht. Auf der dritten Etappe bei der Stadt George beginnt die Küste erstmals steil anzusteigen.

Auch das Wetter hat sich verändert: Es ist angenehm warm - ein Anzeichen, dass er den Indischen ...

Text zuklappenAndreas Kieling hat schon mehr als 2000 Kilometer Strecke hinter sich gebracht. Auf der dritten Etappe bei der Stadt George beginnt die Küste erstmals steil anzusteigen.

Auch das Wetter hat sich verändert: Es ist angenehm warm - ein Anzeichen, dass er den Indischen Ozean erreicht hat. Nach Cape Agulhas wird das Meer von der warmen Agulhas-Strömung geprägt. In der höher gelegenen Küstenregion führt das zu mehr Niederschlag.

Bevor sich Andreas dort näher umsieht, besucht er zunächst Plettenberg, wo in der hohen Steilküste versteckte Höhlen liegen. Für Jahrtausende waren sie Heimat von Menschen. In der Nelson Cave fanden Archäologen Überreste einer menschlichen Behausung, die über 120 000 Jahre alt ist.

Auf der weiteren Reise wird der Weg immer wieder von tiefen Schluchten unterbrochen. Einige sind viele Hunderte Meter tief und werden heute mit Hilfe von modernen Brückenkonstruktionen überwunden. Eine davon - die Bloukrans Brücke - ist ein Ziel für all die, die einen ganz besonderen Kick suchen: Über 200 Meter kann man sich von der Brücke in die Tiefe stürzen - eine Herausforderung, die Andreas kaum auslassen kann.

Erholen kann er sich davon in den verträumten Wäldern Tsitsikamas. Dort gibt es Bäume, die schon seit fast 1000 Jahren auf dem steinigen Untergrund verwurzelt sind und dem Wald einen ganz besonderen Charakter geben. Am Storm River Mouth trifft Andreas Kieling Verwandte der Afrikanischen Elefanten: Klippschliefer, die allerdings nur so groß wie Kaninchen sind. Ihre großen Artverwandten sieht Kieling im Addo National Park. Schließlich macht er in dem Wildreservat Shamwari Station, wo er spannende Begegnungen mit Nashörnern und Leoparden hat.


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15:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Andreas Kieling - Mitten in Südafrika (4/5)


Ganzen Text anzeigenDie azurblaue See von Durban unterscheidet sich stark von der rauen Meeresküste des Kaps. Haiforscher Dietmar Posch und Andreas Kieling erkunden die warmen Gewässer vor der Küste.

Bei diesem Tauchgang muss man besonders vorsichtig sein. Es gibt dort Bullenhaie, ...

Text zuklappenDie azurblaue See von Durban unterscheidet sich stark von der rauen Meeresküste des Kaps. Haiforscher Dietmar Posch und Andreas Kieling erkunden die warmen Gewässer vor der Küste.

Bei diesem Tauchgang muss man besonders vorsichtig sein. Es gibt dort Bullenhaie, Tigerhaie und die flinken Schwarzspitzen-Riffhaie. Dietmar Posch ist der Meinung, dass man sich problemlos zwischen Haien bewegen kann.

Man müsse nur ihre Sprache verstehen und richtig auf das Verhalten der Tiere reagieren. So bekommt Andreas Kieling erst einmal einen Lehrgang in Haisprache. Schnell finden sich die beiden in einer Gruppe von 50 Riffhaien wieder.

Die Drakensberge sind mit einer Höhe von fast 3500 Metern das höchste Gebirge Südafrikas. Wegen der zahlreichen Schluchten, Höhlen und Kämme heißen sie in der Sprache der Zulu "Ukhalamba", "Wand der aufgestellten Speere". Dort lebt Andrew, der vor zehn Jahren mit seiner Frau aus Europa ausgewandert ist. Heute besitzt er in den Drakensbergen eine kleine Farm. Seine Passion ist das Fliegen. So starten die beiden zu einem Ausflug, bei dem sie die Gebirgslandschaft von oben bewundern können.

Im Hochland kann Andreas Kieling auch seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen: Angeln. Schließlich kehrt er ein letztes Mal zur Küste zurück. Saint Lucia ist der zweitgrößte Nationalpark Südafrikas. Direkt am Meer gelegen, erstreckt er sich über neun Prozent der gesamten Meeresküste. Ein paar Hippos überqueren dort die Straße und lassen sich nicht im Geringsten vom Verkehr beeindrucken - schließlich sind sie ja die Herrscher der Lagune.


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16:18
VPS 16:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Andreas Kieling - Mitten in Südafrika (5/5)


Ganzen Text anzeigenAndreas Kielings Reise durch Südafrika führt schließlich in den Busch - ins "echte" Afrika. Im Krüger Nationalpark, dem Wahrzeichen Südafrikas, begibt er sich auf die Fährte der "Big Five".

Löwen, Leoparden, Nashörner, Elefanten und Büffel waren einst die ...

Text zuklappenAndreas Kielings Reise durch Südafrika führt schließlich in den Busch - ins "echte" Afrika. Im Krüger Nationalpark, dem Wahrzeichen Südafrikas, begibt er sich auf die Fährte der "Big Five".

Löwen, Leoparden, Nashörner, Elefanten und Büffel waren einst die wichtigsten Trophäen der Großwildjäger. Farmbesitzer und Abenteurer Andreas Lieberberg zeigt Kieling, wie man zum Schutz vor Löwen und Leoparden die richtigen Sicherheitsvorkehrungen trifft.

Er weiß auch, wie man sich in der afrikanischen Wildnis von Beeren und Früchten ernähren kann, welche Pflanzen medizinische Wirkungen haben und wie die alten Buschmänner traditionell Feuer gemacht haben. Außerdem trifft Andreas Kieling den Reptilien- und Spinnenexperten George. Gemeinsam gehen die beiden auf die Suche nach Puffottern, Vogelspinnen und der sagenumwobenen schwarzen Mamba.


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17:02
VPS 17:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere bauen

Film von Alvaro Mendoza

Ganzen Text anzeigenViele Tiere sind als Baumeister nicht weniger geschickt als der Mensch. Dass sie imstande sind, Erstaunliches zu leisten, zeigen die Turmbauten der Termiten ebenso wie die Waben von Wespen.

Tierbauten sind meistens einfach, aber immer genial durchdacht. Sie geben ...

Text zuklappenViele Tiere sind als Baumeister nicht weniger geschickt als der Mensch. Dass sie imstande sind, Erstaunliches zu leisten, zeigen die Turmbauten der Termiten ebenso wie die Waben von Wespen.

Tierbauten sind meistens einfach, aber immer genial durchdacht. Sie geben interessante Einblicke in die Lebensweise und das Verhalten der Baumeister. So spinnen Fallensteller Netze oder bauen Gruben und fangen auf diese Weise ihre Beute.

Nicht nur Vogelnester sind Kinderstuben, in denen die Jungen aufgezogen werden, auch Insekten, Frösche und Fische bauen für ihre Brut. Das Faszinierende bei allen Tierbauten ist, dass sie grundsätzlich aus Naturmaterialen gebaut werden. Und während wir Menschen gern unser Revier für uns allein haben, ist es im Tierreich völlig normal, dass - oftmals viele verschiedene - andere Tiere einen Bau nutzen oder als Nachnutzer einziehen.


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17:46
VPS 17:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere sich herausputzen

Film von Alvaro Mendoza

Ganzen Text anzeigenTiere waschen sich nie die Hände, putzen sich die Zähne oder springen unter die Dusche. Trotzdem sind sie sauber und verwenden im Lauf ihres Lebens ungeheuer viel Zeit auf ihr Äußeres.

Sie kratzen, lecken und pudern sich, sie kämmen ihre Federn, nehmen ...

Text zuklappenTiere waschen sich nie die Hände, putzen sich die Zähne oder springen unter die Dusche. Trotzdem sind sie sauber und verwenden im Lauf ihres Lebens ungeheuer viel Zeit auf ihr Äußeres.

Sie kratzen, lecken und pudern sich, sie kämmen ihre Federn, nehmen Schlammbäder oder halten sich eine Putzhilfe. Dabei beugt die gründliche Pflege nicht nur Krankheiten und Parasiten vor - sie hilft auch, sich zu verteidigen oder kann für die Beziehung nützlich sein.


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18:29
VPS 18:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Alexandra Kröber

Ganzen Text anzeigenAnziehungspunkt Deutschland
Afrikaner werden auch weiter kommen

Pflegeheim mit "Pfiff"
Besondere Bedürfnisse von Migranten

Das höchste Observatorium Österreichs
Elke Ludewig ist die jüngste Leiterin

Selbstheilender ...

Text zuklappenAnziehungspunkt Deutschland
Afrikaner werden auch weiter kommen

Pflegeheim mit "Pfiff"
Besondere Bedürfnisse von Migranten

Das höchste Observatorium Österreichs
Elke Ludewig ist die jüngste Leiterin

Selbstheilender Beton
Neuentwicklung der TU München

#Plastikflasche
PET statt Schlüsseldienst?


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Fragen nach Suizid von Jaber Albakr
Sächsische Justiz unter Druck

Verfassungsgericht: CETA kann kommen
Richter legen aber Bedingungen fest

Literatur-Nobelpreis für Bob Dylan
Zum ersten Mal Musiker geehrt


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19:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Ganzen Text anzeigenFlandern und die Niederlande
Gastland der Frankfurter Buchmesse

Literaturnobelpreis für Bob Dylan
Ehrung für seine poetische Sprache

Christine Nöstlinger: Das Kind in ihr
Die Kinderbuchautorin wird 80

Nachruf Dario Fo
Schauspieler ...

Text zuklappenFlandern und die Niederlande
Gastland der Frankfurter Buchmesse

Literaturnobelpreis für Bob Dylan
Ehrung für seine poetische Sprache

Christine Nöstlinger: Das Kind in ihr
Die Kinderbuchautorin wird 80

Nachruf Dario Fo
Schauspieler und Dramaturg gestorben

Künstler aus der zweiten Reihe:
das neue System der Kunstfälscher


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:16
VPS 20:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Angeln verbieten?

Film von Ulf Marquardt

Ganzen Text anzeigenAngeln ist ein weit verbreitetes Hobby - allein in Deutschland gibt es etwa drei Millionen Freizeitfischer. Sie üben einen erheblichen Einfluss auf das aquatische Ökosystem aus.

Und die angelbegeisterten Bundesbürger geben viel Geld für ihr Hobby aus: Auf 6,4 ...

Text zuklappenAngeln ist ein weit verbreitetes Hobby - allein in Deutschland gibt es etwa drei Millionen Freizeitfischer. Sie üben einen erheblichen Einfluss auf das aquatische Ökosystem aus.

Und die angelbegeisterten Bundesbürger geben viel Geld für ihr Hobby aus: Auf 6,4 Milliarden Euro pro Jahr schätzen das Deutsche Institut für Wirtschaft und das Leibniz-Institut den gesamtökonomischen Nutzen der Angelfischerei.

Davon leben Gerätehändler, Reiseveranstalter, Gastwirte und Bootsvermieter - insgesamt 52 000 Menschen. Das sind mehr Jobs als in der gesamten deutschen Berufsfischerei.

Angler nehmen für sich in Anspruch, die Natur zu schützen, schließlich pflegten sie intensiv ihre Angelgewässer und sorgten für den Artenschutz durch das Aussetzen, den Fischbesatz von Gewässern. Doch stimmt diese Argumentation wirklich?

Fest steht, dass Fisch nicht gleich Fisch ist. Während der Karpfen ohne Besatz kaum überleben könnte, ist das Aussetzen beim Hecht sinnlos: Denn Hechte sind Kannibalen und fressen die Neuankömmlinge einfach auf. Der Hecht kommt gut alleine klar und so scheint es in einem Gewässer eine bestimmte natürliche Bestandsdichte zu geben, die niemals überschritten wird. Besonders kontrovers wird der Umgang mit dem Europäischen Aal diskutiert: Der Aal ist laut der Weltnaturschutzunion, der IUCN, vom Aussterben bedroht. Trotzdem wird er in Deutschland noch immer gern und zahlreich geangelt. Auch das Freilassen von Aalen aus Fischzuchtanlagen ist für Naturschützer keine Lösung, denn die Aale werden als Jungtiere, als sogenannte Glasaale, im Meer und in Flüssen gefangen und in den Zuchtanlagen nur gemästet.

Eine Lösung, die der Gesetzgeber für den Schutz der Fischbestände fordert, ist das Zurückwerfen zu kleiner Fische. Ist diese Maßnahme wirklich hilfreich? In einer aktuellen Studie hat das Thünen-Institut für Ostseefischerei untersucht, ob zurückgeworfene Fische tatsächlich überleben. Wie stecken Fische das Hakenschlucken und Wiederfreilassen weg – überleben sie dieses "Catch and Release" oder ist die Maßnahme sinnlos?

Die Europäische Union setzt sich für eine nachhaltige Fischereipolitik ein und sieht seit 2015 bei einigen Fischarten deutlich reduzierte Fangquoten vor. Doch Naturschützer klagen, dass dies der Überfischung der Gewässer nicht dient, solange es keine Quotenregelung auch für Freizeitangler gibt.

Sollte diese Fangquotenregelung nicht auch für Freizeit- und nicht nur für kommerzielle Fischer angestrebt werden?

Redaktionshinweis: In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Im Anschluss, um 21.00 Uhr, diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen unter anderem über gesellschaftliche und ethisch-moralische Aspekte des Themas.


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21:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

scobel - Weltmeere vor dem Kollaps?


Ganzen Text anzeigenWie wirkt sich der Zustand der Meere weltweit auf Klima, Leben und die Weltgesellschaft aus? Wie gehen wir mit den Ressourcen der Weltmeere um?

Welche Entscheidungen sind notwendig, damit die Ökosysteme nicht aus dem Gleichgewicht geraten? Stehen die Weltmeere vor dem ...

Text zuklappenWie wirkt sich der Zustand der Meere weltweit auf Klima, Leben und die Weltgesellschaft aus? Wie gehen wir mit den Ressourcen der Weltmeere um?

Welche Entscheidungen sind notwendig, damit die Ökosysteme nicht aus dem Gleichgewicht geraten? Stehen die Weltmeere vor dem Kollaps? Gert Scobel diskutiert die aktuelle Lage der Ozeane mit seinen Gästen.

In Milliarden von Jahren entstand unser Wasserplanet. Heute besteht die Oberfläche der Erde zu über 70 Prozent aus Salzwasser. Die Ozeane sind gigantische, weit verzweigte Ökosysteme, die maßgeblich das Klima der Erde beeinflussen und Nahrungsmittel für Meerestiere und Menschen liefern.

Doch mit dem Reichtum und den Leistungen der Weltmeere gehen die Bewohner des Festlandes kläglich um. Sie plündern die Fischbestände, verschmutzen die Meere mit Erdöl und Dünger, versenken gefährlichen Müll und belasten das Wasser mit Abgasen.

Seit Jahren warnen Forscher vor den Gefahren einer Erwärmung und Versauerung des Wassers. Da immer mehr Kohlendioxid in die Luft gelangt und vom Meer aufgenommen wird, verändert sich der ph-Wert des Wassers und damit auch die Biomasse der Ozeane. Durch die Erderwärmung schmelzen Eisberge und die Unterwasserströmungen zwischen den Polen verändern ihre Temperaturen, was wiederum Auswirkungen auf das Klima des Festlandes hat. Schließlich führt die Überfischung dazu, dass die Nahrungsketten unterbrochen werden und die Artenvielfalt verloren geht.

Als Gäste begrüßt Gert Scobel Nele Matz-Lück, Juristin für See- und Völkerrecht, Hans-Otto Pörtner, Klimaforscher und Biologe, und Nikolaus Gelpke, Meeresbiologe und Herausgeber der Zeitschrift "mare".


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:28
VPS 22:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die amerikanische Angst

Nächster Halt: Fruitvale Station

Spielfilm, USA 2013

Darsteller:
Officer CarusoKevin Durand
Officer IngramChad Michael Murray
KatieAhna O'Reilly
TatianaAriana Neal
CatoKeenan Coogler
u.a.
Drehbuch: Ryan Coogler
Regie: Ryan Coogler
Länge: 84 Minuten
Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenEin junger Afroamerikaner wird nach einer Auseinandersetzung in der S-Bahn von der Polizei aufgegriffen. Die Situation eskaliert zu einem Fall tödlicher Polizeigewalt.

"Nächster Halt: Fruitvale Station" erzählt die letzten 24 Stunden im Leben von Oscar Grant. Der ...

Text zuklappenEin junger Afroamerikaner wird nach einer Auseinandersetzung in der S-Bahn von der Polizei aufgegriffen. Die Situation eskaliert zu einem Fall tödlicher Polizeigewalt.

"Nächster Halt: Fruitvale Station" erzählt die letzten 24 Stunden im Leben von Oscar Grant. Der Film basiert auf einem realen Fall und läuft in 3sat als deutsche Free-TV-Premiere.

Nachdem er eine Haftstrafe wegen Drogenhandels abgesessen hat, wendet sich das Leben von Oscar Grant wieder zum Besseren. Der junge Afroamerikaner aus der kalifornischen Bay Area nahe San Francisco verspricht seiner Freundin Sophina ein treuer Partner und seiner vierjährigen Tochter Tatiana ein besserer Vater zu sein. Auch mit seiner Mutter, dem ruhenden Pol und Zentrum seiner Familie, hat Oscar sich ausgesöhnt.

Der junge Mann bemüht sich redlich: Er kippt ein Päckchen Drogen ins Meer, anstatt sie zu verkaufen. Er kümmert sich um einen verletzen Hund, der auf der Straße angefahren wurde. Seine Mitmenschen behandelt er zuvorkommend und mit spontaner Hilfsbereitschaft. Selbst ein kleiner Rückschlag scheint ihn nicht mehr aus der Bahn zu werfen: Wegen wiederholter Unpünktlichkeit in der Vergangenheit verliert Oscar seinen Job im Supermarkt.

In der Silvesternacht 2008 wird der charismatische junge Mann von seiner Vergangenheit eingeholt: Oscar fährt mit Sophina und seinen Freunden nach San Francisco, um das Feuerwerk zu besuchen. Auf Anraten seiner Mutter mit der S-Bahn unterwegs, wird Oscar auf der Rückfahrt im Zug von einem alten Rivalen erkannt. Eine Schlägerei bricht aus, der Zug stoppt. Die anrückende Polizei nimmt lediglich Oscar und ein paar seiner Freunde ins Visier und hält sie auf dem Bahnsteig der "Fruitvale Station" fest. Die Handy-Kameras zahlreicher S-Bahn-Passagiere sind auf das Geschehen gerichtet. Kurz darauf fallen Schüsse. Oscar Grant stirbt noch in der gleichen Nacht im Krankenhaus, er wird 22 Jahre alt.

Das Kinodebüt von Regisseur Ryan Coogler feierte seine Weltpremiere 2013 auf Robert Redfords Sundance Filmfestival im amerikanischen Utah und wurde dort nicht nur mit dem Großen Preis der Jury, sondern auch mit dem begehrten Publikumspreis ausgezeichnet. Anschließend gewann der von Oscar-Gewinner Forest Whitaker produzierte Film weltweit 37 weitere Preise, darunter in Cannes den "Prix de l'Avenir" in der Sektion "Un certain regard" und zwei Preise der New Yorker Filmkritiker.

"Nächster Halt: Fruitvale Station", mit Michael B. Jordan in der Hauptrolle des Oscar Grant glänzend besetzt, enthält auch einige der Handy-Bilder, die in den frühen Morgenstunden des 1. Januar 2009 an der Fruitvale Station entstanden sind. Die Tötung von Oscar Grant am diesem Tag hat eine besondere Symbolkraft. Nur zwei Monate zuvor hatte Barack Obama seinen historischen Wahlsieg als erster afroamerikanischer Präsident der Vereinigten Staaten errungen. Drei Wochen nach Oscar Grants Tod wurde Obama offiziell ins Amt eingeführt.

Für den erst 30-jährigen Filmemacher Ryan Coogler war "Nächster Halt: Fruitvale Station" der Beginn einer vielversprechenden Hollywood-Karriere. Nach seiner Regie bei dem "Rocky"-Sequel "Creed" mit Sylvester Stallone, bereitet er zur Zeit die Verfilmung des Marvel-Comics "Black Panther" vor.


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23:52
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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0:19
VPS 00:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Rundschau

Das Schweizer Politmagazin

Moderation: Susanne Wille

Ganzen Text anzeigenGlaubensfrage Energiewende
Die Sonnenenergie könnte alle Schweizer AKWs ersetzen. Dies behauptet eine Studie der Solar-Lobby.

Kampfzone Calais
Flüchtlinge versuchen Nacht für Nacht an Bord von Lastwagen über den Ärmelkanal nach England zu kommen. Ein ...

Text zuklappenGlaubensfrage Energiewende
Die Sonnenenergie könnte alle Schweizer AKWs ersetzen. Dies behauptet eine Studie der Solar-Lobby.

Kampfzone Calais
Flüchtlinge versuchen Nacht für Nacht an Bord von Lastwagen über den Ärmelkanal nach England zu kommen. Ein Bericht aus dem Krisengebiet.

Ein Deutscher in der Ur-Schweiz
Die Schweiz sei ganz und gar unbeliebt bei ausländischen Fachkräften. Dies behauptet eine Umfrage unter sogenannten Expats. Ist das so?


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1:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Reporterin

Margrit Sprecher wird 80

Reportage von Marina Rumjanzewa

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigenMargrit Sprecher ist die Grande Dame der Schweizer Reportage. Ihre Beiträge lösen oft Kontroversen aus, doch das stört sie nicht, im Gegenteil. Sie wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.

Bis heute hat Margit Sprecher rund 1000 Reportagen geschrieben, die in den ...

Text zuklappenMargrit Sprecher ist die Grande Dame der Schweizer Reportage. Ihre Beiträge lösen oft Kontroversen aus, doch das stört sie nicht, im Gegenteil. Sie wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.

Bis heute hat Margit Sprecher rund 1000 Reportagen geschrieben, die in den unterschiedlichsten Welten spielen: Die Welt von Prostituierten und Kampfpiloten, von Alzheimer-Kranken und Fotomodellen, Banketagen und Gefängnissen. Zumeist stehen Menschen im Mittelpunkt.

Am meisten interessieren Margit Sprecher Menschen, die entweder Macht haben oder solche, die sie erleiden, sagt Sprecher. Mit ihren Texten wolle sie Meinungen provozieren; sie will, dass sich das Publikum mit dem Thema beschäftigt und "selbst etwas dazu denkt".

Schon als Kind wollte sie Journalistin werden. Mit zwölf gab sie ihre eigene Zeitung heraus. Doch als sie 1956 die Matura machte, war Journalismus in der Schweiz kein Beruf für Frauen. Ihre erste Arbeitsstelle hatte nichts mit ihrem großen Traum zu tun.

Reporterin Marina Rumjanzewa hat ihre Berufskollegin an mehrere Reportage-Schauplätze begleitet. Im April wurde Margrit Sprecher mit dem Swiss Press Award für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Sie ist 80, doch ans Aufhören denkt sie noch lange nicht. An der Preisverleihung sagte sie in ihrer Dankesrede: "Vielleicht liegen die besten Reportagen noch vor mir."


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1:24
VPS 01:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Hessenreporter: Leben im Lieferwagen

Reportage von Diana Löbl und Peter Onneken

Ganzen Text anzeigenKurierfahrer: Sie schlafen in einem kleinen Kasten über dem Führerhaus, kochen auf der Ladefläche ihres Sprinters. Polen, Rumänen und Bulgaren leben
wie moderne Nomaden.

Sie sind als Kurierfahrer immer auf Abruf, jede Nacht an einem anderen Ort. Ihre Aufträge ...
(ARD/HR)

Text zuklappenKurierfahrer: Sie schlafen in einem kleinen Kasten über dem Führerhaus, kochen auf der Ladefläche ihres Sprinters. Polen, Rumänen und Bulgaren leben
wie moderne Nomaden.

Sie sind als Kurierfahrer immer auf Abruf, jede Nacht an einem anderen Ort. Ihre Aufträge erhalten sie über ein Subunternehmen und fahren dann - je nach Auftrag - für große Unternehmen oder kleine Speditionen.

Dabei werden sie angestellt in ihrem Heimatland - für umgerechnet 300 Euro im Monat.
Diana Löbl und Peter Onneken sind in eine Lieferanten-Szene eingetaucht, in der es kaum geregelte Fahr- und Ruhezeiten gibt und Selbstausbeutung auf der Tagesordnung steht.


(ARD/HR)


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1:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Isonzo - Der Krieg in den Bergen

Film von Gernot Stadler

Ganzen Text anzeigenNach der Kriegserklärung Italiens an Österreich-Ungarn Ende Mai 1915 wurden die Berge und Täler von den Karnischen und Julischen Alpen bis zur Adria Kriegsschauplatz. Eine Spurensuche.

Vor allem der Isonzo sollte zum Synonym für hunderttausendfaches Sterben werden. ...
(ORF)

Text zuklappenNach der Kriegserklärung Italiens an Österreich-Ungarn Ende Mai 1915 wurden die Berge und Täler von den Karnischen und Julischen Alpen bis zur Adria Kriegsschauplatz. Eine Spurensuche.

Vor allem der Isonzo sollte zum Synonym für hunderttausendfaches Sterben werden. Mehr als eine Million Tote, Verwundete und Vermisste, das ist das Ergebnis der insgesamt zwölf Isonzo-Schlachten.

Heute noch ist die Region entlang der Soca in Slowenien, die nach der Grenze zu Italien zum Isonzo wird, geprägt von den Spuren, die der Erste Weltkrieg hier hinterlassen hat. Schützengräben, Stellungen, unterirdische Kavernen oder Versorgungswege im Hochgebirge bis in den Karst nördlich von Triest, lassen nur erahnen, mit welcher Vehemenz und Grausamkeit der Krieg hier geführt wurde.


(ORF)


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2:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Wiege des Alpinismus

Vom Ankogel auf die Berge der Welt

Film von Gernot Stadler

Ganzen Text anzeigenDie Erstbesteigung des Ankogel im Grenzgebiet zwischen Kärnten und Salzburg im Jahr 1762 stellt für viele den eigentlichen Ursprung des Alpinismus dar.

Die Dokumentation zeichnet die Entwicklung des Phänomens Alpinismus nach und hinterfragt die Motive der frühen ...
(ORF/3sat)

Text zuklappenDie Erstbesteigung des Ankogel im Grenzgebiet zwischen Kärnten und Salzburg im Jahr 1762 stellt für viele den eigentlichen Ursprung des Alpinismus dar.

Die Dokumentation zeichnet die Entwicklung des Phänomens Alpinismus nach und hinterfragt die Motive der frühen Pioniere, die sich mit ihren bergsteigerischen Leistungen selbst ein Denkmal gesetzt haben.

Zum ersten Mal wurde mit dem Ankogel ein vergletscherter Alpengipfel mit über 3000 Metern Höhe bezwungen, vier Jahre vor dem Mont Blanc und anderen berühmten Bergen der Alpen.

Die Pioniertat eines wagemutigen Bauern mit dem Namen Patschg hat bald zahlreiche Nachahmer gefunden, in den kommenden 100 Jahren folgten unzählige Gipfel, so zum Beispiel der Großglockner durch Franz II. Xaver von Salm-Reifferscheidt-Krautheim und das Matterhorn durch den englischen Bergsteiger Edward Whymper, dem später auch die Erstbesteigung des Chimborazo gelingen sollte. "Alpinismus" wurde bald zum Begriff für Extrembergsteigen, nicht nur in den Alpen, sondern auf der ganzen Welt.


(ORF/3sat)


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3:33
VPS 03:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Schönbrunner Tiergeschichten - Leben im Zoo

Film von Lukas Beck

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDer Tiergarten Schönbrunn ist weit mehr als der älteste Zoo der Welt. Er vereint Natur aus allen Kontinenten auf 17 Hektar inmitten der Großstadt.

Er ist Drehscheibe der Arterhaltung, historisch gewachsenes Weltkulturerbe, Heimat von 8000 Tieren, Arbeitsplatz von ...
(ORF)

Text zuklappenDer Tiergarten Schönbrunn ist weit mehr als der älteste Zoo der Welt. Er vereint Natur aus allen Kontinenten auf 17 Hektar inmitten der Großstadt.

Er ist Drehscheibe der Arterhaltung, historisch gewachsenes Weltkulturerbe, Heimat von 8000 Tieren, Arbeitsplatz von 350 Menschen und eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Wiens. Kurz: Er ist Lebens- und Erlebensraum für Mensch und Tier zugleich.


(ORF)


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4:19
VPS 04:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Genpool der Alpen - Alpenzoo Innsbruck

Film von Kurt Mündl

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDer Innsbrucker Alpenzoo stellt in seinen Gehegeanlagen und Vogelvolieren, im Aquarium und den Freilandterrarien eine vollständige Sammlung von Tieren des europäischen Alpenraums vor.

Das ist weltweit einzigartig. Zudem ist er der höchstgelegene Zoo Europas und ...
(ORF)

Text zuklappenDer Innsbrucker Alpenzoo stellt in seinen Gehegeanlagen und Vogelvolieren, im Aquarium und den Freilandterrarien eine vollständige Sammlung von Tieren des europäischen Alpenraums vor.

Das ist weltweit einzigartig. Zudem ist er der höchstgelegene Zoo Europas und beheimatet mehr als 150 Arten der Alpentiere. Neben der Erforschung der Lebensweise alpiner Tierarten zählt der Natur- und Artenschutz zu den zentralen Aufgaben des Zoos.


(ORF)


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5:10
Videotext Untertitel

Von Affe bis Zebra - Die Tierwelt Herberstein

Film von Renate Rosbaud

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

Ganzen Text anzeigenVon Affe bis Zebra - Renate Rosbaud begab sich mit ihrem Filmteam auf eine spannende Reise durch den Tierpark Herberstein.

Tiere aus allen Erdteilen haben dort ihr Zuhause - eine besondere Herausforderung für die Mitarbeiter der Tierwelt: Doris Wolkner-Steinberger, ...
(ORF)

Text zuklappenVon Affe bis Zebra - Renate Rosbaud begab sich mit ihrem Filmteam auf eine spannende Reise durch den Tierpark Herberstein.

Tiere aus allen Erdteilen haben dort ihr Zuhause - eine besondere Herausforderung für die Mitarbeiter der Tierwelt: Doris Wolkner-Steinberger, Leiterin des Tierparks, sowie Zoologen, Tierärzte und Tierpfleger berichten über ihre Tätigkeit.

Darüber hinaus erzählen Menschen aus der ganzen Welt - wie Mercy aus Kenia, Dave aus Australien, Pamir aus Indien, Bolor aus der Mongolei, Cyndi aus den USA und Martin aus der Weststeiermark - ihre ganz persönlichen Geschichten über die Tiere ihrer Heimatländer.

Die Kameramänner Klaus Ibitz und Gerd Zengerer haben Puma und Löwe hautnah bei der Fütterung gefilmt, sind auf Tuchfühlung mit Affen und Luchsen gegangen und blickten Bären, Bisons und Wölfen direkt ins Antlitz. Spezielle Kameratechnik macht es möglich, Geparden bei der Jagd zu beobachten - nur wenige Zentimeter von den schnellsten Raubkatzen der Welt entfernt.


(ORF)


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5:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Newton

Das Ende der Rosetta

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Sendung von Günter Schilhan

Moderation: Matthias Euba

Ganzen Text anzeigenNach zwölf Jahren im Weltraum wurde die Raumsonde "Rosetta" auf dem Kometen Tschurjumow-Gerassimenko vor wenigen Tagen gezielt zum Absturz gebracht.

Rosetta umkreiste zwei Jahre lang den Kometen, sammelte wertvolle Daten und setzte den Landeroboter "Philae" direkt auf ...
(ORF)

Text zuklappenNach zwölf Jahren im Weltraum wurde die Raumsonde "Rosetta" auf dem Kometen Tschurjumow-Gerassimenko vor wenigen Tagen gezielt zum Absturz gebracht.

Rosetta umkreiste zwei Jahre lang den Kometen, sammelte wertvolle Daten und setzte den Landeroboter "Philae" direkt auf dem Kometen ab.
Die Dokumentation präsentiert die Höhepunkte und ersten wissenschaftlichen Ergebnisse dieser historischen Mission.

Österreichs Weltraumforschung hat einen wichtigen Beitrag zum Gelingen dieser Mission geliefert. Drei von insgesamt 21 Messinstrumenten an Bord wurden im Institut für Weltraumforschung in Graz entwickelt.

Die Sendung begleitete in den entscheidenden Phasen jene österreichischen Wissenschaftler, die Messinstrumente an Bord hatten, und den Salzburger Dr. Stephan Ulamec, der am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt verantwortlich für die Landemission von "Philae" war.

Die Rosetta-Mission ist nur ein Beispiel für die Erfolge des Wissenschaftsstandortes Graz. Rund um das Institut für Weltraumforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften arbeiten zahlreiche weitere Institutionen an internationalen Weltraumprojekten.

Die TU-Graz entwickelt im Auftrag der Europäischen Raumfahrtagentur ESA bereits seinen zweiten Kleinsatelliten, die steirische Wissenschaftsschmiede "Joanneum Research" stattet einen Marsroboter mit einer Software für 3D-Panoramabilder aus und die MedUni Graz geht der Frage nach, wie man Leben auf dem Mars finden kann.

Auch Industrieunternehmen wie MAGNA und DEWETRON liefern wichtige Beiträge für die Weltraumforschung. Und in Graz ausgebildete Wissenschaftler nehmen Spitzenpositionen bei der ESA ein.


(ORF)