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November 2017
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Montag, 29. August
Programmwoche 35/2016
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6:17

Notizen aus dem Ausland

Griechenland: Animateure in Griechenland


6:25
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit kompakt


Ganzen Text anzeigenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, ...

Text zuklappenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


6:31
VPS 06:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturlandschaften (5/5)

Thüringen

Wladimir Kaminer in der deutschen Provinz

Ganzen Text anzeigenEin international gefragter Lichtkünstler, Heavy Metal auf mittelalterlichen Instrumenten: In Thüringen findet sich auch jenseits der klassischen Hochkultur eine lebendige Künstlerszene.

Der Schriftsteller Wladimir Kaminer geht für 3sat wieder auf Kulturreise in ...

Text zuklappenEin international gefragter Lichtkünstler, Heavy Metal auf mittelalterlichen Instrumenten: In Thüringen findet sich auch jenseits der klassischen Hochkultur eine lebendige Künstlerszene.

Der Schriftsteller Wladimir Kaminer geht für 3sat wieder auf Kulturreise in die Provinz. Abseits der Metropolen geht er der Frage nach, wie Kunst entsteht und wie aus Kultur Heimat wird. In der vierten Folge der "Kulturlandschaften" geht es nach Thüringen.

In Extremo machen Heavy Metal, aber mit zum Teil selbstgebauten mittelalterlichen Instrumenten. Warum sie gerade mit dieser Kombination erfolgreich sind, erklärt uns Sänger Michael "das letzte Einhorn" Rhein im Umfeld eines Konzertes im ausverkauften F-Haus in Jena. Robert Seidel hat als Lichtkünstler schon international gearbeitet, in Korea hat er ganze Gebäude in besonderes Licht getaucht. Wladimir Kaminer trifft den studierten Biologen im zoologischen Museum in Jena. Der Eisenacher Künstler Volker Hedwig hat sich zur Aufgabe gemacht, Martin Luthers Spuren auf der Wartburg als übermalte Frottagen sichtbar zu machen. Das Ergebnis lässt sich Wladimir Kaminer nicht entgehen. Und schließlich treffen wir in Weimar den frisch gekürten Träger des Weimar-Preises Alan Bern, der mit seiner "Other Music Academy" und dem "Yiddish Summer" das Kulturleben Weimars in den letzten Jahren bereichert hat.

Abseits der Metropolen geht der russischstämmige Schriftsteller der Frage nach, wie Kunst entsteht und wie aus Kultur Heimat wird. Auf typisch lakonische Weise reflektiert er seine Begegnungen und das Thema Heimat in Briefen an seine Frau Olga. Er beschreibt dabei seine Erwartungen und neuen Erkenntnisse über die deutsche Provinz und ihre Künstler.


7:01
VPS 07:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano spezial: "Super-Papa"

Chancen und Grenzen des Vaterseins

Moderation: Yve Fehring

Ganzen Text anzeigen"nano spezial" fragt, warum sich Männer immer noch recht verhalten in der Kindererziehung engagieren, und liefert Gründe, warum sich väterliches Engagement trotz aller Widrigkeiten lohnt.

So zeigt sich beispielsweise, dass Väter zufriedener sind, wenn sie in ...

Text zuklappen"nano spezial" fragt, warum sich Männer immer noch recht verhalten in der Kindererziehung engagieren, und liefert Gründe, warum sich väterliches Engagement trotz aller Widrigkeiten lohnt.

So zeigt sich beispielsweise, dass Väter zufriedener sind, wenn sie in Kontakt mit ihren Kindern stehen, und Kinder profitieren durch eine enge Vaterbindung in ihrer geistigen und sozialen Entwicklung.

Bis in die 1960er Jahre war die Rollenaufteilung zwischen Vater und Mutter klar geregelt: Der Vater war Erzeuger, Ernährer, Beschützer und Machtinstanz. Die Frau kümmerte sich um die Erziehung und Versorgung der Kinder, um alles Emotionale und um den Haushalt. Dieses Rollenverständnis gilt längst als überholt. Angestoßen durch die Emanzipation der Frau wollen sich die Väter nicht mehr auf die Rolle des Ernährers reduzieren lassen. Sie wollen engagierte, fürsorgliche Väter sein.

Doch zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft eine Lücke: Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Jugendinstituts sind nur 16 Prozent der deutschen Väter überdurchschnittlich aktiv. Nur fünf Prozent der berufstätigen Väter arbeiten Teilzeit – in der Schweiz sind es immerhin zehn Prozent. Zwar beansprucht inzwischen mehr als jeder dritte Vater Elterngeld, doch 80 Prozent der Väter kehren nach zwei Monaten wieder zurück in den Vollzeitjob. Warum ist das so?


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:06
VPS 09:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit kompakt


Ganzen Text anzeigenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, ...

Text zuklappenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


9:17
VPS 09:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturlandschaften (5/5)

Thüringen

Wladimir Kaminer in der deutschen Provinz

Ganzen Text anzeigenEin international gefragter Lichtkünstler, Heavy Metal auf mittelalterlichen Instrumenten: In Thüringen findet sich auch jenseits der klassischen Hochkultur eine lebendige Künstlerszene.

Der Schriftsteller Wladimir Kaminer geht für 3sat wieder auf Kulturreise in ...

Text zuklappenEin international gefragter Lichtkünstler, Heavy Metal auf mittelalterlichen Instrumenten: In Thüringen findet sich auch jenseits der klassischen Hochkultur eine lebendige Künstlerszene.

Der Schriftsteller Wladimir Kaminer geht für 3sat wieder auf Kulturreise in die Provinz. Abseits der Metropolen geht er der Frage nach, wie Kunst entsteht und wie aus Kultur Heimat wird. In der vierten Folge der "Kulturlandschaften" geht es nach Thüringen.

In Extremo machen Heavy Metal, aber mit zum Teil selbstgebauten mittelalterlichen Instrumenten. Warum sie gerade mit dieser Kombination erfolgreich sind, erklärt uns Sänger Michael "das letzte Einhorn" Rhein im Umfeld eines Konzertes im ausverkauften F-Haus in Jena. Robert Seidel hat als Lichtkünstler schon international gearbeitet, in Korea hat er ganze Gebäude in besonderes Licht getaucht. Wladimir Kaminer trifft den studierten Biologen im zoologischen Museum in Jena. Der Eisenacher Künstler Volker Hedwig hat sich zur Aufgabe gemacht, Martin Luthers Spuren auf der Wartburg als übermalte Frottagen sichtbar zu machen. Das Ergebnis lässt sich Wladimir Kaminer nicht entgehen. Und schließlich treffen wir in Weimar den frisch gekürten Träger des Weimar-Preises Alan Bern, der mit seiner "Other Music Academy" und dem "Yiddish Summer" das Kulturleben Weimars in den letzten Jahren bereichert hat.

Abseits der Metropolen geht der russischstämmige Schriftsteller der Frage nach, wie Kunst entsteht und wie aus Kultur Heimat wird. Auf typisch lakonische Weise reflektiert er seine Begegnungen und das Thema Heimat in Briefen an seine Frau Olga. Er beschreibt dabei seine Erwartungen und neuen Erkenntnisse über die deutsche Provinz und ihre Künstler.


9:46
VPS 09:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano spezial: "Super-Papa"

Chancen und Grenzen des Vaterseins

Moderation: Yve Fehring

Ganzen Text anzeigen"nano spezial" fragt, warum sich Männer immer noch recht verhalten in der Kindererziehung engagieren, und liefert Gründe, warum sich väterliches Engagement trotz aller Widrigkeiten lohnt.

So zeigt sich beispielsweise, dass Väter zufriedener sind, wenn sie in ...

Text zuklappen"nano spezial" fragt, warum sich Männer immer noch recht verhalten in der Kindererziehung engagieren, und liefert Gründe, warum sich väterliches Engagement trotz aller Widrigkeiten lohnt.

So zeigt sich beispielsweise, dass Väter zufriedener sind, wenn sie in Kontakt mit ihren Kindern stehen, und Kinder profitieren durch eine enge Vaterbindung in ihrer geistigen und sozialen Entwicklung.

Bis in die 1960er Jahre war die Rollenaufteilung zwischen Vater und Mutter klar geregelt: Der Vater war Erzeuger, Ernährer, Beschützer und Machtinstanz. Die Frau kümmerte sich um die Erziehung und Versorgung der Kinder, um alles Emotionale und um den Haushalt. Dieses Rollenverständnis gilt längst als überholt. Angestoßen durch die Emanzipation der Frau wollen sich die Väter nicht mehr auf die Rolle des Ernährers reduzieren lassen. Sie wollen engagierte, fürsorgliche Väter sein.

Doch zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft eine Lücke: Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Jugendinstituts sind nur 16 Prozent der deutschen Väter überdurchschnittlich aktiv. Nur fünf Prozent der berufstätigen Väter arbeiten Teilzeit – in der Schweiz sind es immerhin zehn Prozent. Zwar beansprucht inzwischen mehr als jeder dritte Vater Elterngeld, doch 80 Prozent der Väter kehren nach zwei Monaten wieder zurück in den Vollzeitjob. Warum ist das so?


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

III nach neun - Best of

Die Bremer Talkshow

Moderation: Judith Rakers, Giovanni di Lorenzo

Ganzen Text anzeigenTalkshowauftritte von Willy Brandt und Helmut Kohl sind rar – doch bei III nach neun waren sie beide. Kohl berichtete 1975 von seinen Fernseh-Gewohnheiten und der Intelligenz seines Hundes.

Der abgeklärte Altkanzler Brandt erzählte 1984 mit großer Begeisterung ...
(ARD/RB)

Text zuklappenTalkshowauftritte von Willy Brandt und Helmut Kohl sind rar – doch bei III nach neun waren sie beide. Kohl berichtete 1975 von seinen Fernseh-Gewohnheiten und der Intelligenz seines Hundes.

Der abgeklärte Altkanzler Brandt erzählte 1984 mit großer Begeisterung politische Witze. Dass manche Themen immer aktuell sind bewies Loriot, als er 1979 im Gespräch mit Marianne Koch darstellte, was Satire ausmacht. Ein weiteres Highlight: Evelyn Hamann.


(ARD/RB)


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12:31
VPS 12:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

sonntags

Waldeslust

Warum Bäume gut tun

Moderation: Andrea Ballschuh

Ganzen Text anzeigenWas fasziniert uns so am Wald? Warum haben wir so ein inniges Verhältnis zu Bäumen? Der Baum ist mit der Geschichte der Menschheit eng verknüpft.

Der Wald ist Ökosystem, Arbeitsort, Wirtschaftsfaktor, Märchenbühne und Erholungsort zugleich. Wir brauchen den Wald. ...

Text zuklappenWas fasziniert uns so am Wald? Warum haben wir so ein inniges Verhältnis zu Bäumen? Der Baum ist mit der Geschichte der Menschheit eng verknüpft.

Der Wald ist Ökosystem, Arbeitsort, Wirtschaftsfaktor, Märchenbühne und Erholungsort zugleich. Wir brauchen den Wald. Und der Wald braucht uns. "sonntags" besucht den Jetzendorfer Wald in Bayern.


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:23
VPS 13:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Bodenseepolizei (2/4)

Rettung in letzter Minute

Film von Thomas Justus, Barbara Frauchiger und Kurt Gehring

Ganzen Text anzeigenDer Supersommer 2015 kommt in Fahrt, und auf dem Bodensee herrscht immer mehr Betrieb. Ein leichtsinniger Angler hat im Sturm die Orientierung verloren. Ein Fall für die Bodenseepolizei.

Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt - doch zunächst muss das winzige Schlauchboot ...

Text zuklappenDer Supersommer 2015 kommt in Fahrt, und auf dem Bodensee herrscht immer mehr Betrieb. Ein leichtsinniger Angler hat im Sturm die Orientierung verloren. Ein Fall für die Bodenseepolizei.

Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt - doch zunächst muss das winzige Schlauchboot bei Starkwind und hohem Wellengang überhaupt gefunden werden.

Sie retten, sichern und ermitteln: Die Bodenseepolizei ist das ganze Jahr rund um die Uhr im Einsatz. Erstmals durften Reporter Polizisten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz begleiten.

Bei Überlingen ertrinkt ein sechsjähriger Bub beim Baden direkt am Ufer. Die Beamten der Wasserschutzpolizei mussten den Eltern die schreckliche Nachricht überbringen und übernehmen nun die Ermittlungen zur Unfallursache.

Bei einer Routinefahrt während der Bodenseewoche trifft ein dramatischer Notruf ein. Bei Konstanz treiben zwei Kinder in einem Gummiboot unbeaufsichtigt und hilflos auf den See hinaus. Gelingt den Seepolizisten die Rettung in letzter Minute?

Der Bodensee und sein Umland sind eines der wichtigsten Naturreservoirs im Herzen Europas. Dem Schutz dieses einzigartigen Gebiets wird alles untergeordnet. Die Anrainerstaaten Deutschland, Österreich und die Schweiz teilen sich das mit 532 Quadratkilometern drittgrößte Binnengewässer Mitteleuropas untereinander auf. Auf dem Wasser jedoch ist die Zusammenarbeit der nationalen Polizeieinheiten der drei Länder grenzenlos.


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14:08
VPS 14:05

unterwegs - Bali

Reisterrassen, Strände und Götter

Moderation: Wasiliki Goutziomitros

Ganzen Text anzeigenBali ist eine indonesische Insel voller Magie und Exotik. Die Moderatorin Wasiliki Goutziomitros besucht die Insel in Südostasien und trifft dort die unterschiedlichsten Menschen.

Einer der höchsten Priester Balis gewährt ihr Einblick in seine privaten Zeremonien ...

Text zuklappenBali ist eine indonesische Insel voller Magie und Exotik. Die Moderatorin Wasiliki Goutziomitros besucht die Insel in Südostasien und trifft dort die unterschiedlichsten Menschen.

Einer der höchsten Priester Balis gewährt ihr Einblick in seine privaten Zeremonien und seine persönlichen Heiligtümer. Die Götter spielen eine große Rolle im Leben der Balinesen. Mit einem Fischer und Bootsbauer spricht sie über den Rückgang der Fischbestände.

Außerdem nimmt sie an einer Bootssegnung teil. Sie geht mit einem Schweizer auf eine Trekkingtour durch unberührte Landschaften, und sie lässt sich von einem Tanzlehrer die Bedeutung des balinesischen Tanzes erklären. Ihre Reise führt sie an traumhafte Strände, durch Reisfelder und in die Stadt Ubud, das kulturelle Zentrum Balis.


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14:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Traumziel Oman

Oase des Orients

Film von Ute Werner

Ganzen Text anzeigenOman, das Land im Südosten der Arabischen Halbinsel, hat sich in den vergangenen Jahrzehnten von einem mittelalterlichen zu einem modernen Staat entwickelt.

Das ist dem aufgeklärten Sultan Qaboos und sprudelnder Erdöleinnahmen zu verdanken. Die Omani sind weltoffen ...
(ARD/SR)

Text zuklappenOman, das Land im Südosten der Arabischen Halbinsel, hat sich in den vergangenen Jahrzehnten von einem mittelalterlichen zu einem modernen Staat entwickelt.

Das ist dem aufgeklärten Sultan Qaboos und sprudelnder Erdöleinnahmen zu verdanken. Die Omani sind weltoffen und fühlen sich zugleich ihren Traditionen verpflichtet. Die Modernisierung des Landes geschah vorsichtig und zum Wohl der eigenen Bevölkerung.

So hat das Land viel von seinem orientalischen Flair bewahrt. In der Hauptstadtregion, die rund um die benachbarten alten Hafenstädte Maskat und Matrah gewachsen ist, haben die Omani bewusst auf den Bau von spektakulären Hochhäusern wie in Dubai verzichtet und sich an traditionell geprägter Bauweise orientiert. Im Suq von Matrah oder in den alten Oasenstädten fühlt man sich wie im Morgenland vergangener Zeiten.

Vor allem ist Oman ein sicheres Reiseziel. Vorherrschende Religion ist die ibaditische Lehre. Die Ibaditen bilden eine religiöse Sondergemeinschaft des Islam, der die Bevölkerungsmehrheit im Land angehört. Ibaditen, Sunniten und Schiiten leben friedlich miteinander. Innerhalb der islamischen Religionskonflikte nimmt Oman daher eine neutrale Position ein.

So kann man Oman auch ganz individuell entdecken. Die Rundreise in Geländewagen führte das Team des Saarländischen Rundfunks durch eine grandiose und vielfältige Landschaft. Nach einem Streifzug durch die Hauptstadtregion Maskat ging es in die Berge des Djabal Akhdar. Sie sind Teil des Hadschar-Gebirgszugs mit seinen bis zu 3000 Meter hohen Gipfeln und tief eingeschnittenen Schluchten. In der Sayq-Hochebene betreiben die Oasenbauern wie eh und je Landwirtschaft - mit Hilfe des Bewässerungssystems Falaj. In der Oasenstadt Nizwa findet noch immer jeden Freitag der traditionelle Viehmarkt der Beduinen statt.

Auch entlang der Küste am Arabischen Meer kommt man der Natur sehr nahe - die Eindrücke sind unvergesslich: Savanne, einsame Strände, Dünen, goldfarbene Wüste, Steilküste, Wadis.


(ARD/SR)


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15:20

Über Stock und Stein (1/3)

Von Appenzell an den Walensee

Moderation: Nik Hartmann

Ganzen Text anzeigenModerator Nik Hartmann durchwandert zwölf Wochen lang mit seiner Hündin Jabba die Schweiz. Ausgangspunkt ist Appenzell und das Ziel der höchste Schweizer Berg, die Dufourspitze.

Unterwegs treffen die beiden immer wieder auf prominente Zeitgenossen. Sonst führt der ...

Text zuklappenModerator Nik Hartmann durchwandert zwölf Wochen lang mit seiner Hündin Jabba die Schweiz. Ausgangspunkt ist Appenzell und das Ziel der höchste Schweizer Berg, die Dufourspitze.

Unterwegs treffen die beiden immer wieder auf prominente Zeitgenossen. Sonst führt der Zufall Regie. Nik und Jabba lassen sich jeden Tag von neuem überraschen: von der Landschaft, den Menschen und vom Wetter. Da kennen sie kein Pardon, sie wandern.

Im ersten Teil der dreiteiligen Reihe starten Nik und Jabba in Appenzell und gelangen übers Rheintal an den Walensee. In Grabs führt ihnen Kaminfeger Grässli einen kontrollierten Kaminbrand vor und erklärt, weshalb der Schornsteinfeger als Glücksbringer gilt. Vom "Tatort"-Kommissar Stefan Gubser erfährt Nik, weshalb dieser einmal am Berg scheiterte.


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16:03
VPS 16:05

Über Stock und Stein (2/3)

Vom Walensee ins Berner Oberland

Moderation: Nik Hartmann

Ganzen Text anzeigenIm zweiten Teil der Reihe starten der Moderator Nik Hartmann und seine Hündin Jabba in Weesen, einem verträumten Ort am Walensee.

Beim Dorfausgang treffen sie eine echte Gipfelstürmerin. Mit 71 Jahren hat sie schon über 100 Viertausender bestiegen. Kurz vor ...

Text zuklappenIm zweiten Teil der Reihe starten der Moderator Nik Hartmann und seine Hündin Jabba in Weesen, einem verträumten Ort am Walensee.

Beim Dorfausgang treffen sie eine echte Gipfelstürmerin. Mit 71 Jahren hat sie schon über 100 Viertausender bestiegen. Kurz vor Einsiedeln stoßen die beiden Wanderer auf die Jodlerin Nadja Räss, von der Nik Hartmann lernt, wie man im Einklang mit der Natur jodelt.

Nach einer Nacht im Pilgerzimmer des Benediktinerklosters Einsiedeln bekommen Nik Hartmann und Jabba den Segen des Gästepaters mit auf ihren Weg.


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16:46
VPS 16:45

Über Stock und Stein (3/3)

Von Leuk auf die Dufourspitze

Moderation: Nik Hartmann

Ganzen Text anzeigenAusgangspunkt des dritten und letzten Teils der Reihe "Über Stock und Stein" ist Leuk im Wallis. Das Ziel ist der höchste Schweizer Berg, die Dufourspitze.

Schon oft haben Nik und Jabba während der bisherigen elf Wochen Wanderschaft gegen das schlechte Wetter ...

Text zuklappenAusgangspunkt des dritten und letzten Teils der Reihe "Über Stock und Stein" ist Leuk im Wallis. Das Ziel ist der höchste Schweizer Berg, die Dufourspitze.

Schon oft haben Nik und Jabba während der bisherigen elf Wochen Wanderschaft gegen das schlechte Wetter ankämpfen müssen. Doch beim Aufstieg auf die Dufourspitze – dem höchsten Gipfel der Schweiz - wird es wirklich schlimm.

Die geplante Route kann nicht absolviert werden. Niks Motivation sinkt auf den Nullpunkt. Wird er die Dufourspitze dennoch erreichen?

Der Fernseh- und Radiomoderator Nik Hartmann durchwandert zwölf Wochen lang mit seiner Hündin Jabba die Schweiz. Unterwegs treffen die beiden immer wieder auf prominente Zeitgenossen. Sonst führt der Zufall Regie.


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17:43
VPS 17:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZDF-History

Global Players - die Superreichen

Ganzen Text anzeigenSie haben die Welt erobert: Nutella, Google und Co.. Doch wer sind die Menschen hinter diesen Marken, was war ihre Idee, und wie wurden ihre Firmen aus kleinen Anfängen zu "Global Players"?

"ZDF-History" erzählt, wie ein italienischer Konditor namens Pietro Ferrero ...

Text zuklappenSie haben die Welt erobert: Nutella, Google und Co.. Doch wer sind die Menschen hinter diesen Marken, was war ihre Idee, und wie wurden ihre Firmen aus kleinen Anfängen zu "Global Players"?

"ZDF-History" erzählt, wie ein italienischer Konditor namens Pietro Ferrero aus Not zu Haselnüssen griff und Nutella erfand; wer hinter Google, Ikea, VW und Toyota steckt. Und wie ein schwedischer Studienabbrecher zum weltweit gefeierten YouTube-Star wurde.

Für ihren Erfolg greifen und griffen die "Global Players" zuweilen zu heiklen Mitteln. Google sammelt ungebremst Daten über seine Nutzer, VW manipulierte bei den Abgaswerten, und Ikea ließ DDR-Häftlinge für sich arbeiten.

"ZDF-History" zeigt Licht und Schatten hinter großen Erfolgsgeschichten unserer Zeit.


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18:29
VPS 18:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Ganzen Text anzeigenPyramide gegen den Handystress
Medienexperten geben Tipps gegen Smartphone-Stress

Exploithandel
Sicherheitslücken in Computersystemen

Der Mars auf Hawaii
Deutsche lebte ein Jahr wie auf dem Roten Planeten

Ambrosia soll weg
Die Devise: ...

Text zuklappenPyramide gegen den Handystress
Medienexperten geben Tipps gegen Smartphone-Stress

Exploithandel
Sicherheitslücken in Computersystemen

Der Mars auf Hawaii
Deutsche lebte ein Jahr wie auf dem Roten Planeten

Ambrosia soll weg
Die Devise: So viel wie möglich herausrupfen

Gene gesucht
Nutzpflanzen-Samen-Bank in Gantersleben


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Dicke Luft in der Großen Koalition
Union wirft Gabriel Provokation vor

Alltag in Aleppo
Familien kämpfen ums Überleben

Mallorca trocknet aus
Wassernotstand im Touristenparadies


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19:21
VPS 19:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Ganzen Text anzeigenWas wird aus Bayreuth?
Katharina Wagner exklusiv im Gespräch

Erzähl mir Europa (1/5)
Auf der Suche nach einer gemeinsamen Zukunft

"Die neuen Deutschen"
Gespräch mit Herfried und Marina Münkler

Fotokünstler Akinbode Akinbiyi
Er ...

Text zuklappenWas wird aus Bayreuth?
Katharina Wagner exklusiv im Gespräch

Erzähl mir Europa (1/5)
Auf der Suche nach einer gemeinsamen Zukunft

"Die neuen Deutschen"
Gespräch mit Herfried und Marina Münkler

Fotokünstler Akinbode Akinbiyi
Er wurde mit der Goethe-Medaille 2016 in Weimar ausgezeichnet


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Bärenmann

Reno Sommerhalders Leben unter Bären

Film von Beat Bieri

Ganzen Text anzeigenSeit 30 Jahren lebt Reno Sommerhalder unter Bären. Dabei hat er erkannt, dass mit diesen Großraubtieren eine friedliche Koexistenz möglich ist, wenn man Respekt vor ihnen hat.

Als der junge Schweizer nach der Kochlehre in die Welt zog, war er auf der Suche nach ...

Text zuklappenSeit 30 Jahren lebt Reno Sommerhalder unter Bären. Dabei hat er erkannt, dass mit diesen Großraubtieren eine friedliche Koexistenz möglich ist, wenn man Respekt vor ihnen hat.

Als der junge Schweizer nach der Kochlehre in die Welt zog, war er auf der Suche nach sich selbst - gefunden hat er dabei die Bären und seine neue Heimat Kanada. In Banff, im ältesten Nationalpark Kanadas, wohnt Sommerhalder mit seiner Familie mitten im Bärenland.

In all den Jahren hatte Reno Sommerhalder Tausende von Begegnungen mit Bären. Ganze fünf Mal musste er dabei sein Pfefferspray einsetzen, um eine potenziell gefährliche Situation abzuwenden. Doch eigentliche Ernstfälle waren auch das nicht. Wenn man die Grenzen dieser Tiere respektiere, seien Bären extrem tolerante Wesen, sagt Sommerhalder. Er glaubt denn auch, dass die Schweiz - vor allem das Tessin - durchaus Lebensraum bieten könnte für einige Bären, wie er in diesem Film ausführt.

Der Bär symbolisiert für Reno Sommerhalder in erster Linie ein intaktes Ökosystem. Und deshalb versteht er seinen weltweiten Einsatz für dieses Tier auch als Kampf auch für eine gesunde Umwelt. Diese sieht er selbst im großflächigen Nationalpark von Banff gefährdet: Millionen von Besuchern strömen jährlich in diese grandiose Landschaft der kanadischen Rocky Mountains - und es werden immer mehr. Selbst im Nationalpark sollen Skigebiete vergrößert werden. Dagegen kämpft der Kanadaschweizer an vorderster Front, denn der touristische Erfolg droht den Lebensraum von Bären, Wölfen und Kojoten zu beschädigen. Und damit schließlich ebenso die Grundlage des Tourismusgeschäftes. Auch in Russland versucht Reno Sommerhalder die negativen Einflüsse des Menschen auf Tier und Umwelt zu begrenzen: In Sibirien und auf der Halbinsel Kamtschatka wirkte er als "Ersatzmutter" für verwaiste Jungbären, deren Mütter von Jägern getötet worden waren. In der ussurischen Taiga, an der Grenze zu China, war Sommerhalder mit den jungen Schwarzbären durch das Tigerland unterwegs.

Sommerhalder findet sein Auskommen als Vortragsreisender, als Buchautor - und auch als Bärenführer vor allem in Alaska. Dort, in der bärenreichen Küstengegend, führt er seit Jahren Besucher in die Nähe der beeindruckenden Tiere. Viele der Bären kennt er von früheren Aufenthalten, gab ihnen sogar Namen - und die Tiere scheinen auch Sommerhalder zu kennen, ihm gar zu vertrauen. Ansonsten sehr misstrauische, vorsichtige Bärenmütter mit Jungen suchen die Nähe zu Sommerhalder. Womöglich gibt ihnen dies etwas Sicherheit vor aggressiven Bärenmännchen. Gewiss, Bärentouren sind nicht unproblematisch, weshalb Sommerhalder nur kleine Gruppen in die Wildnis führt und darauf achtet, so wenig Störung wie möglich zu verursachen.


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21:48
VPS 21:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Reiseziel

Abenteuerurlaub in Neufundland


(ARD)


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Dokumentarfilmzeit

Aus dem Abseits

Dokumentarfilm von Simon Brückner, Deutschland 2014

Länge: 113 Minuten

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenIn den 1970er Jahren wird Peter Brückner zu einer Symbolfigur der Neuen Linken und bekommt als erster deutscher Hochschullehrer Berufsverbot. Sein Sohn Simon erzählt dessen Lebensgeschichte.

Das dokumentarische Porträt stellt die Familiengeschichte Brückners, die ...

Text zuklappenIn den 1970er Jahren wird Peter Brückner zu einer Symbolfigur der Neuen Linken und bekommt als erster deutscher Hochschullehrer Berufsverbot. Sein Sohn Simon erzählt dessen Lebensgeschichte.

Das dokumentarische Porträt stellt die Familiengeschichte Brückners, die von den 1930er Jahren bis in den Deutschen Herbst führt, in den Kontext der Zeitgeschichte und der politischen Prozesse, in die er sich eingemischt hat, geprägt von Erfahrungen im Dritten Reich.

Das Leben des Sozialpsychologen Peter Brückner, Jahrgang 1922, war stets von Auseinandersetzungen mit der Staatsmacht geprägt - mit den Nazis, mit der sowjetischen Administration im geteilten Deutschland und mit den Behörden der Bundesrepublik. Diese belegten ihn während seiner Zeit als Professor in Hannover gleich zweimal mit Berufsverbot. Seine kritische Haltung gegenüber staatlichen Machtansprüchen über die Bürger und die Art, wie er sich dagegen zur Wehr setzte, ließ Brückner zu einer Symbolfigur der westdeutschen Protestbewegung der 1970er Jahre werden. In zahlreichen Büchern und öffentlichen Auftritten analysierte er autoritäre gesellschaftliche Verhältnisse und versuchte, Gegenstrategien zu entwerfen. Dass er sie partiell auch zu leben versuchte, hatte Konsequenzen für seine Familien und brachte ihn in Verbindung mit der Studentenbewegung.

1982 starb der umstrittene Gelehrte und mit ihm seine eigenwillige Sozialpsychologie der Befreiung. Sein jüngster Sohn Simon, den er mit seiner letzten Frau Barbara Sichtermann bekam, war damals vier Jahre alt. Dreißig Jahre später sucht er als Filmemacher nach den Spuren seines Vaters und findet eine Persönlichkeit mit multiplen Geheimnissen. Er zeichnet nicht nur Brüche, Fluchten und "public happiness" eines Linksintellektuellen des 20. Jahrhunderts nach, sondern auch die Zerstörungen und Aufbrüche dieses Jahrhunderts - getreu der Devise Brückners, dass es für den Einzelnen darauf ankomme, Geschichte und Lebensgeschichte in Einklang zu bringen. Simon Brückner zeigt die Stationen des zuweilen abschüssigen Weges, den sein Vater gegangen ist: als privater und politischer Mensch. Und er öffnet durch diesen persönlichen Zugang zugleich den Blick auf ein Stück "abseitiger", verschwiegener Geschichte Deutschlands.

Aus Begegnungen mit Weggefährten und Familienmitgliedern, aus Fotos, Briefen, Film- und Videoaufnahmen entsteht das persönliche, manchmal brüchige Porträt Peter Brückners. In einer ebenso spannenden wie komplexen Erzählweise wird das Lebensbild auch zu einem filmischen Vexierbild eines Provokateurs und unbeugsamen Citoyens, der in Deutschland zwangsläufig anecken musste. Eines Menschen, der trotz einer Sehnsucht nach Geborgenheit auf der Suche nach Freiheit war. Einer Freiheit, die für ihn immer ihren Preis hatte. "Aus dem Abseits" ist Simon Brückners zweiter langer Film.


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0:19
VPS 00:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

37 Grad: Plötzlich im Flutlicht

Vom Leben als Spielerfrau

Film von Ursula Hochreiter

Ganzen Text anzeigenSie sind jung, attraktiv, füllen oft mit Schlagzeilen die Boulevardpresse – und folgen ihrem fußballspielenden Partner zu jeder Begegnung: Spielerfrauen. Doch ist das alles?

"37°" beleuchtet das Leben von drei völlig unterschiedlichen Frauen aus der Fußballwelt: ...

Text zuklappenSie sind jung, attraktiv, füllen oft mit Schlagzeilen die Boulevardpresse – und folgen ihrem fußballspielenden Partner zu jeder Begegnung: Spielerfrauen. Doch ist das alles?

"37°" beleuchtet das Leben von drei völlig unterschiedlichen Frauen aus der Fußballwelt: der prominenten Cathy Hummels, der bodenständigen Seele des "1. FC Union Berlin", Katja Baumgart - und einer Kennerin der Szene, der Sportmanagerin Samira Samii.

Cathy Hummels und Katja Baumgart haben eines gemeinsam: Sie profitieren einerseits vom Bekanntheitsgrad ihres Partners auf dem Rasen, andererseits wollen sie nicht als sein Anhängsel gelten, zeigen, dass sie ihren eigenen Weg gehen und ihnen dies auch gelingt.

Cathy Hummels (28) aus München wurde durch ihre Beziehung zu Nationalspieler Mats Hummels zum It-Girl unter den Spielerfrauen. Doch sie will mehr: Nach ihrem abgeschlossenen BWL-Studium ist sie gerade dabei, sich als Mode-Expertin zu etablieren. Ihr ist bewusst, dass sie vom Ruhm ihres Mannes profitiert und dass er "Türen geöffnet hat, die sonst nie aufgegangen wären", wie sie sagt. Aber der Preis für den Erfolg ist hoch. Ein Leben in der Öffentlichkeit bedeutet ein Dasein auf dem Präsentierteller, unter dem Dauerfeuer aus "liken" - und "haten" in den Sozialen Netzwerken. Da genügt ein verunglückter Clip in ihrem YouTube-Channel.

Ein schwerer Weg und ein Lernprozess: Wie viel Öffentlichkeit braucht man, wie viel erträgt man - und wie schnell tritt man in Fettnäpfchen, aus denen man nicht mehr so schnell herauskommt? Die Bezeichnung "Spielerfrau" empfindet Cathy Hummels als abwertend.

Das kann auch Katja Baumgart (44) bestätigen. Die Frau des ehemaligen Zweitligisten Steffen Baumgart ist Mutter von drei Kindern, hat mit ihrem Mann alle Höhen und Tiefen des Profi-Sports durchlebt - und ist den Fans ihres Vereins "1. FC Union Berlin" ganz nah: Fast täglich steht sie im Fanshop, verkauft Schals und Trikots. Dass sie anpacken kann und sich nicht in der Rolle der Ehefrau des Ex-Bundesligaspielers sonnt, davon musste sie die anderen erst einmal überzeugen.

Samira Samii (37) ist eine besondere Art von Spielerfrau: nicht in der Rolle der treuen Begleiterin am Spielfeldrand, sondern der knallharten Geschäftsfrau, der einzigen Frau in der Branche der Spielerberater und Sportmanager in Deutschland. Sie kennt diese Macho-Welt genau und weiß, mit welchen Vorurteilen Spielerfrauen zu kämpfen haben, muss selbst in ihrem Job immer wieder Stärke zeigen. Sie spricht sechs Sprachen, schloss ihr Tourismusmanagementstudium in München als Jahrgangsbeste ab. Schon als Jugendliche ist sie begeisterter Fan; der bekannte iranische Fußballer Ali Daei, Ex-Spieler von Bayern München, ist ein enger Freund der Familie.

"37°" wirft einen Blick in diese Welt, zu der rund 1500 Spielerfrauen in Deutschland gehören: ein Leben zwischen Aufstieg und Abstieg, zwischen Abglanz vom prominenten Partner - und der Herausforderung, aus seinem Schatten herauszutreten.


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Sendung ohne Namen

Eskapismus

Ganzen Text anzeigenTheodor W. Adorno träumte von Bordellen, und auch Normalsterbliche flüchten sich gerne in Extreme. - In der Sendung ohne Namen geht es diesmal um Eskapismus.

Der Eskapismus hat keinen guten Ruf, weil er das Gegenteil von Engagement ist. Trotzdem verweigern sich immer ...
(ORF)

Text zuklappenTheodor W. Adorno träumte von Bordellen, und auch Normalsterbliche flüchten sich gerne in Extreme. - In der Sendung ohne Namen geht es diesmal um Eskapismus.

Der Eskapismus hat keinen guten Ruf, weil er das Gegenteil von Engagement ist. Trotzdem verweigern sich immer mehr Menschen dem Mitmachzwang. Sie erfinden eigene Staaten und Gegenwelten im Internet, zelebrieren das Nerdtum oder ein neues Eremitendasein.


(ORF)


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1:42
VPS 01:40

Sendung ohne Namen

Paradox

Ganzen Text anzeigenWarum dehnt sich das Universum aus, wenn es sowieso schon unendlich ist? - In der "Sendung ohne Namen" geht es diesmal um Paradoxe.

Auch das ist ein sicher häufig imaginiertes Paradoxon: Man reist zurück in die Vergangenheit und erschießt seinen eigenen Vater, um ...
(ORF)

Text zuklappenWarum dehnt sich das Universum aus, wenn es sowieso schon unendlich ist? - In der "Sendung ohne Namen" geht es diesmal um Paradoxe.

Auch das ist ein sicher häufig imaginiertes Paradoxon: Man reist zurück in die Vergangenheit und erschießt seinen eigenen Vater, um damit die eigene Geburt zu verhindern.

Die unkonventionelle Fernsehsendung zeichnet sich durch einen thematischen Plot und assoziative Bildbeiträge aus, begleitet von einem kritischen, teils (auch selbst-) ironischen bis zynischen Text. Zu einzelnen Begriffen werden kurze, meist schwer erkennbare Filmausschnitte gezeigt. Texte und Bilder lösen eigene Assoziationsketten bei den Zuschauern aus.


(ORF)


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2:06
VPS 02:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Panorama

Paradies

Film von Ulli Kreißl

Moderation: Tiba Marchetti

Ganzen Text anzeigenEine spannende Zeitreise in die Vergangenheit: "Panorama" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, einst im Fernsehen behandelt worden sind. Diesmal geht es um Paradiesvorstellungen.

Das Paradies - ein Garten Eden mit üppigem Grün, Blütenduft und ...
(ORF)

Text zuklappenEine spannende Zeitreise in die Vergangenheit: "Panorama" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, einst im Fernsehen behandelt worden sind. Diesmal geht es um Paradiesvorstellungen.

Das Paradies - ein Garten Eden mit üppigem Grün, Blütenduft und Vogelgezwitscher? Ein solches Paradies realisierten die Stadtplaner mit der Wiener Internationalen Gartenschau 1974 am Laaerberg. Sie fand großen Zuspruch in der Bevölkerung, es gab aber auch Kritiker.

Doch jedem sein Glück im kleinen Paradies: Elizabeth T. Spira führt in den "Alltagsgeschichten" von 1992 in die Welt der Schrebergärten, einem Ort zum Träumen, Tratschen oder auch Streiten.


(ORF)


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2:32
VPS 02:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Hader spielt Hader (1/2)

Mit Josef Hader und Gerhard Pimperl

Audimax der Ludwig-Maximilians-Universität München,

Dezember 2010

Bildregie: Edgar Burghardt

Ganzen Text anzeigenDas Kabarettprogramm "Hader spielt Hader" ist eine Aufzeichnung in zwei Teilen aus dem Audimax in München.

Aus der Fülle der seltsamen, erschreckend-komischen Figuren entsteht eine Geschichte und ein unverwechselbares Hader-Programm. Manches kommt einem bekannt vor ...
(ORF)

Text zuklappenDas Kabarettprogramm "Hader spielt Hader" ist eine Aufzeichnung in zwei Teilen aus dem Audimax in München.

Aus der Fülle der seltsamen, erschreckend-komischen Figuren entsteht eine Geschichte und ein unverwechselbares Hader-Programm. Manches kommt einem bekannt vor an diesem Abend, von früher, von irgendwo.


(ORF)


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3:43
VPS 03:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Hader spielt Hader (2/2)

Mit Josef Hader und Gerhard Pimperl

Audimax der Ludwig-Maximilians-Universität München,

Dezember 2010

Bildregie: Edgar Burghardt

Ganzen Text anzeigenDas Kabarettprogramm "Hader spielt Hader" ist eine Aufzeichnung in zwei Teilen aus dem Audimax in München.

Aus der Fülle der seltsamen, erschreckend-komischen Figuren entsteht eine Geschichte und ein unverwechselbares Hader-Programm. Manches kommt einem bekannt vor ...
(ORF)

Text zuklappenDas Kabarettprogramm "Hader spielt Hader" ist eine Aufzeichnung in zwei Teilen aus dem Audimax in München.

Aus der Fülle der seltsamen, erschreckend-komischen Figuren entsteht eine Geschichte und ein unverwechselbares Hader-Programm. Manches kommt einem bekannt vor an diesem Abend, von früher, von irgendwo.


(ORF)


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4:59
VPS 04:55

Format 4:3Videotext Untertitel

Severin Groebner: Lauter liebe Leute

Spektakel, Wien 2006

Bildregie: Verena Maria Kalenda

Ganzen Text anzeigenSeit Severin Groebner, der lange Schlaks mit Hang zum Absurden, in München lebt, gibt er in Österreich nur noch Gastspiele. Für sein Programm hat er sich in der Nachbarschaft umgesehen.

"Lauter liebe Leute" ist ein flottes Potpourri von Typen, die zufällig an einem ...
(ORF)

Text zuklappenSeit Severin Groebner, der lange Schlaks mit Hang zum Absurden, in München lebt, gibt er in Österreich nur noch Gastspiele. Für sein Programm hat er sich in der Nachbarschaft umgesehen.

"Lauter liebe Leute" ist ein flottes Potpourri von Typen, die zufällig an einem auf der Straße aufgestellten Mikrofon vorbeikommen und so ihre Ansichten endlich öffentlich machen dürfen. Ein Kaleidoskop zum Lachen und zum Fürchten - und ganz große Kleinkunst!


(ORF)