Programm-Übersicht
Kalender
November 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Mittwoch, 23. März
Programmwoche 12/2016
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:22
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Shakespeare Memory: täglich in Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Ganzen Text anzeigenGila Lustiger über den Terror
Essayband "Erschütterung" ergründet Ursachen und Folgen der Terroranschläge in Paris

Aktuell: Terror in Brüssel

Rosalie: "Lichtwirbel"
Ausstellung im Schauwerk Sindelfingen

Peter Sloterdijk im ...

Text zuklappenGila Lustiger über den Terror
Essayband "Erschütterung" ergründet Ursachen und Folgen der Terroranschläge in Paris

Aktuell: Terror in Brüssel

Rosalie: "Lichtwirbel"
Ausstellung im Schauwerk Sindelfingen

Peter Sloterdijk im Interview
Clarissa Stadler hat den deutschen Philosophen, Kulturwissenschaftler und Buchautor Peter Sloterdijk in Karlsruhe zum Gespräch getroffen

Shakespeare Memory (2/8)
Sven Regener verrät sein Lieblingszitat und wie er zu Shakespeare steht

Happy Birthday, Zubin Mehta
Am 29. April wird der Maestro 80 Jahre alt

Bruno Ganz wird 75
3sat gratuliert mit einer Filmreihe

Gratulation, Captain Kirk!
William Shatner wird 85


7:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Ganzen Text anzeigenNeuer Verkehrswegeplan
Straßen nach Erfordernissen bauen

Embryonenspende in Deutschland
Deutscher Ethikrat fordert Klärung der Rechtslage

Hilfe für Spielsüchtige
Das gefährliche Geschäft mit dem Glück

Bedrohte Wildbienen
Kultur- ...

Text zuklappenNeuer Verkehrswegeplan
Straßen nach Erfordernissen bauen

Embryonenspende in Deutschland
Deutscher Ethikrat fordert Klärung der Rechtslage

Hilfe für Spielsüchtige
Das gefährliche Geschäft mit dem Glück

Bedrohte Wildbienen
Kultur- und Wildbienen stecken sich gegenseitig mit Viren an


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:11
VPS 09:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Shakespeare Memory: täglich in Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Ganzen Text anzeigenGila Lustiger über den Terror
Essayband "Erschütterung" ergründet Ursachen und Folgen der Terroranschläge in Paris

Aktuell: Terror in Brüssel

Rosalie: "Lichtwirbel"
Ausstellung im Schauwerk Sindelfingen

Peter Sloterdijk im ...

Text zuklappenGila Lustiger über den Terror
Essayband "Erschütterung" ergründet Ursachen und Folgen der Terroranschläge in Paris

Aktuell: Terror in Brüssel

Rosalie: "Lichtwirbel"
Ausstellung im Schauwerk Sindelfingen

Peter Sloterdijk im Interview
Clarissa Stadler hat den deutschen Philosophen, Kulturwissenschaftler und Buchautor Peter Sloterdijk in Karlsruhe zum Gespräch getroffen

Shakespeare Memory (2/8)
Sven Regener verrät sein Lieblingszitat und wie er zu Shakespeare steht

Happy Birthday, Zubin Mehta
Am 29. April wird der Maestro 80 Jahre alt

Bruno Ganz wird 75
3sat gratuliert mit einer Filmreihe

Gratulation, Captain Kirk!
William Shatner wird 85


9:49
VPS 09:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Ganzen Text anzeigenNeuer Verkehrswegeplan
Straßen nach Erfordernissen bauen

Embryonenspende in Deutschland
Deutscher Ethikrat fordert Klärung der Rechtslage

Hilfe für Spielsüchtige
Das gefährliche Geschäft mit dem Glück

Bedrohte Wildbienen
Kultur- ...

Text zuklappenNeuer Verkehrswegeplan
Straßen nach Erfordernissen bauen

Embryonenspende in Deutschland
Deutscher Ethikrat fordert Klärung der Rechtslage

Hilfe für Spielsüchtige
Das gefährliche Geschäft mit dem Glück

Bedrohte Wildbienen
Kultur- und Wildbienen stecken sich gegenseitig mit Viren an


Seitenanfang
10:18
VPS 10:15

Reisewege: Die Romantische Straße

Unterwegs von Würzburg nach Füssen

Film von Julia Leiendecker

Ganzen Text anzeigenDie Romantische Straße ist eine der beliebtesten Reiserouten in Deutschland. Vom Main bis zu den Alpen bietet sie idyllische Orte, verwunschene Landschaften und jede Menge Kultur.

Doch sind diese Orte nicht eher beschauliche Reiseziele für die ältere Generation? ...
(ARD/SR)

Text zuklappenDie Romantische Straße ist eine der beliebtesten Reiserouten in Deutschland. Vom Main bis zu den Alpen bietet sie idyllische Orte, verwunschene Landschaften und jede Menge Kultur.

Doch sind diese Orte nicht eher beschauliche Reiseziele für die ältere Generation? Weit gefehlt! Auf der Suche nach dem Mythos "Romantische Straße" hat das Filmteam Erstaunliches entdeckt.

Amerikanisches Wildwestfeeling in Rothenburg, trendiges Künstlerdasein in Füssen und mörderisch spannende Action in Würzburg. Und jede Menge Romantik. Nicht umsonst ist die älteste deutsche Ferienstraße auf der ganzen Welt bekannt. Sie besitzt Namensvetter in Japan, Brasilien und Südkorea.

Einen Sommer lang hat das Team die Romantische Straße von Würzburg bis zur Zugspitze bereist. Es war auf der Kinderzeche in Dinkelsbühl und konnte den Künstlern der Augsburger Puppenkiste über die Schulter schauen. Das Filmteam hat sich mit den Besuchern vor Schloss Neuschwanstein gedrängt und den Schwarzen Ritter im Kaltenberger Ritterturnier angefeuert.


(ARD/SR)


Seitenanfang
11:02
VPS 11:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Meine Traumreise über die Alpen

Zu Fuß vom Allgäu nach Südtirol

Film von Claas Vorhoff

Ganzen Text anzeigenSchon vor 20 Jahren hat sich Manfred Rosinski den Abschnitt des Europäischen Fernwanderweges E5 von Oberstdorf nach Meran erlaufen. Nun bricht er noch einmal mit einer Wandergruppe auf.

Zusammen mit seinem 26-jährigen Sohn Martin, seinem Freund Hans-Walter Singer und ...
(ARD/SR)

Text zuklappenSchon vor 20 Jahren hat sich Manfred Rosinski den Abschnitt des Europäischen Fernwanderweges E5 von Oberstdorf nach Meran erlaufen. Nun bricht er noch einmal mit einer Wandergruppe auf.

Zusammen mit seinem 26-jährigen Sohn Martin, seinem Freund Hans-Walter Singer und dessen Söhnen Jannis und Tom macht er sich auf den Weg, der für seine spektakulären Ausblicke und großartigen Landschaften in einer ursprünglichen Natur berühmt ist.

Er ist aber auch für plötzliche Wetterumschwünge mit Regen und übervolle Hütten bekannt. Auch sportlich wird die Tour eine Herausforderung. Aber die Väter, beide Marathonläufer, sind nicht weniger fit als die Söhne.


(ARD/SR)


Seitenanfang
11:31
VPS 11:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Willkommen in Deutschland

Ein Dorf und seine Flüchtlinge

Film von Tine Kugler und Günther Kurth

Ganzen Text anzeigenSeit dem Zweiten Weltkrieg waren weltweit noch nie so viele Menschen auf der Flucht wie heute - insgesamt über 50 Millionen. In Deutschland werden 2015 bis zu 300.000 Asylbewerber erwartet.

"Jetzt können wir beweisen, wie gastfreundlich wir wirklich sind", sagt Herr ...

Text zuklappenSeit dem Zweiten Weltkrieg waren weltweit noch nie so viele Menschen auf der Flucht wie heute - insgesamt über 50 Millionen. In Deutschland werden 2015 bis zu 300.000 Asylbewerber erwartet.

"Jetzt können wir beweisen, wie gastfreundlich wir wirklich sind", sagt Herr Lingemann von der Verwaltung der Hörnerdörfer im Allgäu bei der Ankunft von 30 Flüchtlingen.

Die Männer aus Syrien und Afghanistan ziehen in die alte Dorfwirtschaft in der Au. Der Ortsteil hat rund 300 Einwohner, fast jeder hier vermietet Ferienzimmer, die Gegend lebt vom Tourismus. Entsprechend skeptisch sind einige Anwohner. Sie fühlen sich in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht oder fragen auch einfach nur, "warum man um die Flüchtlinge so ein Geschiss macht". Keine leichte Aufgabe für Herrn Lingemann, er muss vermitteln zwischen Bürokratie, Bedenkenträgern und engagierten Helfern, die sich innerhalb kürzester Zeit zusammengefunden haben.

Wie der 74-jährige Hans, ein waschechter Allgäuer, der Brauchtumsabende und Bergtouren organisiert, weil ihm wichtig ist, dass sich die Flüchtlinge angenommen und heimisch fühlen. Wenn Eva die Neuankömmlinge einkleidet, erinnert sie sich an ihre eigene Geschichte: "Ich wurde 1945 auf der Flucht aus Schlesien geboren."

Selbst abgelegenste Dörfer haben nun plötzlich Menschen aus aller Welt mitten im Ort. Chance? Oder Last? Im Gegensatz zur Stadt kann man den Flüchtlingen hier nicht aus dem Weg gehen. Man begegnet ihnen jeden Tag. Menschen wie Yousef zum Beispiel, der mit 16 Jahren aus Syrien geflohen und nach einer jahrelangen Odyssee in der Au gelandet ist. "Alles gut", nennen ihn die Leute hier, weil das die ersten Worten waren, die er in Deutsch sprach. Und obwohl er fast immer lacht, "gibt es wenig glückliche Momente", wie er sagt. Zu seiner Familie hat Yousef keinen Kontakt mehr, für ihn werden die Leute im Dorf zu "Baba (Vater), Mutter, Bruder oder Schwester". Welche Zukunft hat er hier?

Alle Ankömmlinge sind dankbar für die Hilfsbereitschaft und Anteilnahme in dem kleinen Ort. Was ihnen aber keiner abnehmen kann, sind traumatische Erinnerungen, die Sorge, wie es den Familien in der Heimat geht, und das zermürbende Warten auf ein Zeichen der deutschen Behörden. Der Student Mohamad, macht sich kurzerhand selbst auf den Weg und sucht einen Job.

Es gibt Senioren, die es schön finden, gebraucht zu werden, und Pragmatiker wie den Förster Andreas, die gemeinnützige Jobs schaffen, "auch wenn es mit der Pünktlichkeit besser klappen könnte". Es gibt junge Leute, die in den Flüchtlingen neue Freunde sehen. "Ich hätte nie gedacht, dass mir hier alle so ans Herz wachsen", sagt Nachbarin Nicole, die fast jeden Tag vorbeikommt.


Seitenanfang
12:01
VPS 12:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Araber im Allgäu

Wie Flüchtlinge heimisch werden

Film von Tine Kugler und Günther Kurth

(aus der ZDF-Reihe "37 Grad")

Ganzen Text anzeigenSeit einem Jahr begleitet "37 Grad" syrische Flüchtlinge in dem Allgäuer Dorf Fischen. Die Gemeinde stellt sich der Herausforderung und zeigt im Kleinen, was Deutschland in Zukunft erwartet.

Was kommt nach der Willkommenskultur? Was bedeutet es, wenn Flüchtlinge ...

Text zuklappenSeit einem Jahr begleitet "37 Grad" syrische Flüchtlinge in dem Allgäuer Dorf Fischen. Die Gemeinde stellt sich der Herausforderung und zeigt im Kleinen, was Deutschland in Zukunft erwartet.

Was kommt nach der Willkommenskultur? Was bedeutet es, wenn Flüchtlinge nicht nur ankommen, sondern auch dauerhaft bleiben, wenn sie zu Kollegen, Nachbarn und Schulkameraden werden? Und wie geht man hier mit der angespannten Stimmung im Land um?

Muhannad, der gelernte Computeringenieur, hat endlich die Anerkennung als Asylbewerber und verdient sein eigenes Geld mit einer Vollzeitstelle als Fahrradmechaniker. "Ich habe die besten fünf Jahre meines Lebens durch den Krieg verloren, ich muss vergessen und neu anfangen". Jetzt will er nur noch raus aus der Unterkunft, eine eigene Wohnung finden. Doch das ist schwieriger als gedacht.

Ibrahim, der Familienvater, kann endlich seine Frau und die fünf Kinder aus einem türkischen Flüchtlingscamp zu sich ins Allgäu holen - und er hat einen Job als Maler gefunden. Mit dem Deutschen hapert es noch, aber mit den Kollegen und einer Kollegin versteht er sich bestens. Was hier anders ist als in Syrien? "Eine Frau, die malt und Chef ist".

Als Ibrahim und die anderen Flüchtlinge in Fischen ankamen, ging man für ganz Deutschland noch von 300 000 Flüchtlingen für 2015 aus. Mittlerweile liegen die Schätzungen bei über einer Million. Das bekommt man auch rund um Fischen zu spüren. Eine Tennishalle im Nachbarort ist jetzt zur Notaufnahme für 200 Menschen umfunktioniert worden.

Amjad, Palästinenser, und seit über 20 Jahren im Allgäu heimisch, ist hier im Dauereinsatz als Übersetzer - ehrenamtlich. Nie waren Helfer so wichtig wie zur Zeit. Denn es fehlt überall an Personal. Ohne die Engagierten im Ort wäre kein Job vermittelt worden, hätten die, die sich schwer tun Fuß zu fassen, keine Chance.

"Am Anfang dachte ich, ein bisschen Klamottenspende und deutsch lernen. Dass es mal so viel Arbeit wird hätte ich nie gedacht." Die Wirtin Steffi ist Ansprechpartnerin für Ibrahims Familie und hilft in ihrer Freizeit mit Behördengängen und Arztterminen. Immer dabei: Mohammad Ali, der Wirtschaftsstudent. Die beiden sind mittlerweile ein eingespieltes Team. Ihre unterschiedlichen Ansichten über Frauen, Männer, Hunde und Alkohol diskutieren sie mit viel Humor und Herz.
Ein Unternehmer im Ort hat Mohammad Ali jetzt für die Akquise neuer Kunden eingestellt. Mit seiner Hilfe will er den arabischen Markt mit Spezialduschen erobern. "Da wär ich ja früher nie drauf gekommen".

Nach einem heißen Sommer in Deutschland mit Zehntausenden neu angekommener Flüchtlinge hieß es: Wir schaffen das! Doch wie schaffen wir das? Die Autoren Tine Kugler und Günther Kurth zeigen, was auf Deutschland die nächsten Jahre zukommt: Die Menschen verlassen die Flüchtlingsheime, vis à vis in die direkte Nachbarschaft, in örtliche Betriebe und den Alltag der Einheimischen. Das verändert die Gesellschaft, nicht nur in Fischen.


Seitenanfang
12:31
VPS 12:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Warten auf die Toten

Der jüngste Bestatter der Schweiz

Reportage von Samuel Bürgler

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigenEine ungewöhnliche Geschichte: Der 16-jährige Kevin Huguenin führt bereits sein eigenes Bestattungsunternehmen. Das Handwerk hat er sich selbst beigebracht.

Reporter Samuel Bürgler begleitet Kevin Huguenin, der mit stoischer Ruhe seinen Weg geht - scheinbar gegen ...

Text zuklappenEine ungewöhnliche Geschichte: Der 16-jährige Kevin Huguenin führt bereits sein eigenes Bestattungsunternehmen. Das Handwerk hat er sich selbst beigebracht.

Reporter Samuel Bürgler begleitet Kevin Huguenin, der mit stoischer Ruhe seinen Weg geht - scheinbar gegen alle Widrigkeiten. Während andere in seinem Alter noch auf das richtige Leben warten, ist er schon mitten drin - und wartet auf die Toten.

Nur: Ist ein Teenager überhaupt in der Lage, diesen Beruf auszuüben? Braucht es für diesen speziellen Beruf nicht mehr Lebenserfahrung? Kevin Huguenin muss gegen Widerstände und um Anerkennung kämpfen. Aber vor allem muss er geduldig sein. Kevin Huguenin hat dieses Jahr elf Verstorbene ins Krematorium Bern überführt. Zurzeit kämpft er gegen die Auftragsflaute.


Seitenanfang
13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


Seitenanfang
13:15
Videotext Untertitel

Lechtal - Lebensraum Berg

Film von Hans-Peter Stauber und Maria Magdalena Koller

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDie Bergbäuerin Rosi Lechleitner lebt
im Bschlaber Tal. Es gehört zu den
schönsten Seitentälern des österreichi-
schen Lechtals. Doch das Lechtal kann
auch rau und hart sein.

Das wissen vor allem seine Bewohner,
die in den ohnehin ...
(ORF)

Text zuklappenDie Bergbäuerin Rosi Lechleitner lebt
im Bschlaber Tal. Es gehört zu den
schönsten Seitentälern des österreichi-
schen Lechtals. Doch das Lechtal kann
auch rau und hart sein.

Das wissen vor allem seine Bewohner,
die in den ohnehin schwer zu bewirt-
schaftenden Steilhängen einen ständigen
Kampf gegen Lawinen, Muren und Hochwas-
ser führen.


(ORF)


Seitenanfang
14:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Schladminger Bergwelten (1/2)

Von Gipfeln und Gämsen

Film von Franz Hafner

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenZwischen Dachstein und Niederen Tauern, am Rande der Skipisten, finden nicht nur Gämsen, sondern auch Auerhähne, Steinadler, prächtige Rothirsche und Luchse ideale Lebensbedingungen.

Ab und zu verirrt sich sogar ein Wolf in die unüberschaubaren Bergwälder und ...
(ORF)

Text zuklappenZwischen Dachstein und Niederen Tauern, am Rande der Skipisten, finden nicht nur Gämsen, sondern auch Auerhähne, Steinadler, prächtige Rothirsche und Luchse ideale Lebensbedingungen.

Ab und zu verirrt sich sogar ein Wolf in die unüberschaubaren Bergwälder und finsteren Schluchten dieser Region. In den klaren Gewässern rund um Schladming leben Äschen und Steinkrebse, und die Moore der Niederen Tauern bilden ein Universum für Tiere und Pflanzen.


(ORF)


Seitenanfang
14:44
VPS 14:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Schladminger Bergwelten (2/2)

Zwischen Jahrhunderten und Hundertstelsekunden

Film von Gernot Lercher

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDie österreichische Region Schladming-Dachstein hat sich im Lauf ihrer Geschichte zur vielseitigen Kultur- und Tourismuslandschaft entwickelt.

Einst war Schladming eine blühende Silberbergbaustadt. In den Pioniertage des Fremdenverkehrs mussten Flüsse reguliert ...
(ORF)

Text zuklappenDie österreichische Region Schladming-Dachstein hat sich im Lauf ihrer Geschichte zur vielseitigen Kultur- und Tourismuslandschaft entwickelt.

Einst war Schladming eine blühende Silberbergbaustadt. In den Pioniertage des Fremdenverkehrs mussten Flüsse reguliert werden, um Schienen legen zu können - für Eisenbahnen, die es auch Familien aus der Stadt erlaubten, zur Sommerfrische in die Berge zu fahren.

Auf Berge wurden später Lifte gebaut, um den Grundstein für ein Freizeit- und Kletterparadies im Winter und im Sommer zu legen. Zu Wort kommen der österreichische Schriftsteller Bodo Hell, der seine Sommer seit Jahren als Senner auf der Grafenberg-Alm im Dachsteingebiet verbringt, Albert Baier, der mehr als 40 Jahre für die Geschicke der Planai-Bahnen verantwortlich war, Bergführer und Bergretter Albert "Api" Prugger sowie Günther Jontes, einer der angesehensten Volkskundehistoriker Österreichs.


(ORF)


Seitenanfang
15:30

Der Prinz der Alpen

Film von Otmar Penker und Klaus Feichtenberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenEs ist das imposanteste Schauspiel des Jahres in den Alpen: die Brunft des Rotwildes. Die stärksten Hirsche versammeln einen Harem und verteidigen ihn gegen Rivalen.

Die Dokumentation begleitet ein Hirschkalb durch das erste Jahr seines Lebens. Sie beginnt mit den ...
(ORF)

Text zuklappenEs ist das imposanteste Schauspiel des Jahres in den Alpen: die Brunft des Rotwildes. Die stärksten Hirsche versammeln einen Harem und verteidigen ihn gegen Rivalen.

Die Dokumentation begleitet ein Hirschkalb durch das erste Jahr seines Lebens. Sie beginnt mit den ersten Lebenstagen, schildert die weiten Wanderungen mit seiner Mutter, das Zusammenleben im Rudel und den Überlebenskampf des Wildes im Winter.


(ORF)


Seitenanfang
16:17
VPS 16:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Jagdkumpane - Wie der Hund auf den Menschen kam

Film von Ute Gebhardt

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Sprecher: Cornelius Obonya

Ganzen Text anzeigenEs begann vor mehr als 30.000 Jahren: Früher als alle anderen Nutztiere wurde der Hund zum Haustier domestiziert. Der Mensch wollte den Hund, weil er ihm bei der Jagd helfen konnte.

Oft hing das Überleben der Menschen tatsächlich vom gemeinsamen Jagdglück ab. Die ...
(ORF)

Text zuklappenEs begann vor mehr als 30.000 Jahren: Früher als alle anderen Nutztiere wurde der Hund zum Haustier domestiziert. Der Mensch wollte den Hund, weil er ihm bei der Jagd helfen konnte.

Oft hing das Überleben der Menschen tatsächlich vom gemeinsamen Jagdglück ab. Die Jagd hat Hund und Mensch zusammengeschweißt. Heute soll der Hund seinen Jagdtrieb fast gänzlich ablegen und stattdessen Kind und Partner ersetzen.

Der Hund tut, was seit Jahrtausenden von ihm erwartet wird: Er passt sich an - doch nicht immer ohne Zwischenfälle. Denn Hund sein heißt, Jäger sein.

Die Dokumentation zeichnet die Entwicklung der Beziehung zwischen Mensch und Hund nach.


(ORF)


Seitenanfang
17:01
VPS 17:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Auf den Hund gekommen

Film von Daniel Child

Deutsche Bearbeitung: Barbara Fally-Puskás

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDr. Juliane Kaminski vom Max-Planck-Institut hat Verhaltensstudien mit Schimpansen und Hunden durchgeführt. Sie wollte wissen, ob die Tiere Hinweisgesten des Menschen verstehen.

Mit dem Finger deutet sie auf eine versteckte Belohnung. Hunde achten auf den Fingerzeig ...
(ORF)

Text zuklappenDr. Juliane Kaminski vom Max-Planck-Institut hat Verhaltensstudien mit Schimpansen und Hunden durchgeführt. Sie wollte wissen, ob die Tiere Hinweisgesten des Menschen verstehen.

Mit dem Finger deutet sie auf eine versteckte Belohnung. Hunde achten auf den Fingerzeig und nehmen die Hilfestellung an. Schimpansen fällen ihre eigene Meinung und warten das Zeichen erst gar nicht ab. Dieser Verhaltensunterschied liegt in ihrer Natur.

In freier Wildbahn würde ein Affe niemals einem Artgenossen zeigen, wo die Banane liegt. Hunde hingegen sind kooperative Rudeltiere, der Mensch ihr neuer Partner.
Hunde haben aber auch Verhaltensweisen entwickelt, die ihre Vorfahren keineswegs benötigten. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass sich unsere Emotionen in der rechten Gesichtshälfte wahrhaftiger spiegeln. Daher schauen wir automatisch zuerst nach links, wenn wir einem Menschen gegenüber stehen. In der Fachsprache heißt das Linksblicktendenz. Hunde haben diese Tendenz ebenfalls – allerdings ausschließlich in Anbetracht von Menschengesichtern.

Über die Abstammung der Haushunde wurde viel spekuliert. Erst mittels Genanalysen scheint es eindeutig erwiesen zu sein: Der Hund stammt vom Grauwolf ab. Wie aber konnte aus einer einzigen Tierart eine so große Vielfalt an Haushunden entstehen? Seit den 1950er Jahren läuft in Sibirien ein Zuchtprojekt mit Silberfüchsen. Man wollte wissen, ob Füchse durch selektive Auslese handzahm werden können. Zu diesem Zweck wurden immer nur die menschenfreundlichsten Tiere miteinander gekreuzt. Das Ergebnis ist erstaunlich. Nach einem halben Jahrhundert und 50 Generationen später sind aus den wolligen Kratzbürsten streichelweiche Kuscheltiere geworden, die es mit jedem Schoßhund aufnehmen können. Verblüffend ist jedoch nicht nur ihre charakterliche Veränderung, auch Körperbau und Aussehen haben sich gewandelt. Die einst gerade Rute ist nun nach oben gekrümmt wie bei vielen Hunden, die Beine sind kürzer, die Ohren bleiben wie bei Jungtieren länger schlapp und die Farbe des Fells wurde variantenreicher. Dieses sibirische Projekt zeigt gewissermaßen im Schnellgang, wie sich die Domestikation der Hunde abgespielt haben könnte. Es wurde zum Hotspot der Forschung, und Wissenschaftler aus der ganzen Welt erwarten sich hier noch einige Antworten auf die Frage, wie der Mensch auf den Hund kam.

Wie wichtig unser bester Freund noch in Zukunft für die Menschheit werden kann, zeigen die Arbeiten der Genetikerin Elinor Karlsson. Hunde haben sich an den Menschen angepasst, sie teilen dieselbe Umwelt mit uns, das Haus, manchmal sogar das Bett, und sie leiden häufig an ähnlichen Krankheiten. Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Störungen und bestimmte Krebsarten treffen die Vierbeiner ebenso. Da der Genpool von Rassehunden beschränkt ist, lassen sich die krankmachenden Gene leichter und vor allem schneller festmachen als bei Menschen. Karlsson untersucht nun gezielt jene Rassen, die besonders häufig an bestimmten Erkrankungen leiden. Sobald sie das defekte Gen gefunden hat, weiß man, wonach man beim Menschen suchen muss. So gesehen, könnten Hunde tatsächlich bald auch in dieser Hinsicht gut für unsere Gesundheit sein.


(ORF)


Seitenanfang
17:46
VPS 17:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Londons wilde Tiere

Film von David Allen

Deutsche Bearbeitung: Andrea Lehner

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenEin ganz spezielles London-Porträt: Sie gilt als Hauptstadt des Geldes, als Metropole der stylischen Clubs, als Hotspot für ausgeflipptes Design. Doch London ist auch ein Paradies für Tiere.

Nur wenige Schritte neben den High-Tech Stadien der Olympiastadt leben ...
(ORF)

Text zuklappenEin ganz spezielles London-Porträt: Sie gilt als Hauptstadt des Geldes, als Metropole der stylischen Clubs, als Hotspot für ausgeflipptes Design. Doch London ist auch ein Paradies für Tiere.

Nur wenige Schritte neben den High-Tech Stadien der Olympiastadt leben wilde - und auch weniger wilde - Tiere, zum Teil völlig integriert ins hektische Leben einer Zehn-Millionen-Stadt.

Nachts sorgt ein Rudel Rehe für Verkehr im Schritttempo, allabendlich bettelt eine Füchsin in den Vorgärten einer Wohnsiedlung um Futter und die Arbeiter einer Fischfabrik vergnügen sich in der Mittagspause mit einer wilden Robbe.

In einer Umgebung, die auf den ersten Blick alles andere als tiergerecht erscheint, beweisen zahlreiche Lebewesen erstaunliche Anpassungsfähigkeiten. Was sich in den Nischen, Ecken und Teichen der Stadt abspielt, könnte der Feder kreativer Science-Fiction-Autoren entstammen.


(ORF)


Seitenanfang
18:29
VPS 18:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Ganzen Text anzeigenAngst vor nuklearen Anschlägen
Kleine Sicherheitslücken können verheerend sein

Gesprächsgast: Marwan Abou Taam
Terrorismus-Experte beim Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz und Islamwissenschaftler

Flüchtlinge in Handwerksberufen
Ausdauer ...

Text zuklappenAngst vor nuklearen Anschlägen
Kleine Sicherheitslücken können verheerend sein

Gesprächsgast: Marwan Abou Taam
Terrorismus-Experte beim Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz und Islamwissenschaftler

Flüchtlinge in Handwerksberufen
Ausdauer gefragt: Handwerk will Flüchtlinge in Ausbildung halten

Sprachkurse für Flüchtlinge
Kritik an den Honoraren der Sprachlehrer

Zufall in der Forschung
Wissenschaftlicher Fortschritt durch
das Prinzip "Serendipity"


Seitenanfang
19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Die Nachrichtensendung des ZDF.

Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:21
VPS 19:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Shakespeare Memory: täglich in Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Ganzen Text anzeigenTerror in Brüssel
Gespräch mit Stefan Hertmans

Streit um Gebetsräume
Klare Trennlinie zwischen Universität und Religion

Rosalie: "Lichtwirbel"
Ausstellung im Schauwerk Sindelfingen

Pritzker-Preis für Alejandro ...

Text zuklappenTerror in Brüssel
Gespräch mit Stefan Hertmans

Streit um Gebetsräume
Klare Trennlinie zwischen Universität und Religion

Rosalie: "Lichtwirbel"
Ausstellung im Schauwerk Sindelfingen

Pritzker-Preis für Alejandro Aravena
Ungewöhnlicher Kandidat für den Oscar der Architektur

Max Hollein geht in die USA
Leiter der Schirn-Kunsthalle, des Städel-Museums und der Liebieghaus-Skulpturensammlung verlässt Frankfurt

Buchvorstellung "Anders gemeinsam"
Gemeinsames Buch von Finanzminister Wolfgang Schäuble und seines französischen Amtskollegen Michel Sapin

Kinostart: "Mein Ein, mein Alles"
Tragikomische Geschichte der Beziehung zwischen einer klugen Frau und einem unzuverlässigen Mann

Kinderbuchmesse Bologna
Illustrationskunst aus Deutschland im Mittelpunkt der Bologna


Seitenanfang
20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


Seitenanfang
20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Oskar und die Dame in Rosa

(Oscar et la dame rose)

Drama, Frankreich 2010

Darsteller:
RoseMichèle Laroque
OskarAmir Ben Abdelmoumen
Mme GommetteAmira Casar
LilyMylène Demongeot
Arzt Dr. DüsseldorfMax von Sydow
u.a.
Literarische Vorlage: Éric-Emmanuel Schmitt
Regie: Éric-Emmanuel Schmitt
Länge: 107 Minuten

Ganzen Text anzeigenDer zehnjährige Oskar liegt in einem Kinderkrankenhaus. Er hat Krebs. Weder die Ärzte noch seine Eltern sagen ihm die Wahrheit. Doch dann findet Oskar eine wahre Freundin.

Die mürrisch wirkende Pizza-Lieferantin Rose redet ohne Umschweife mit ihm. Um Oskar auf ...
(ORF)

Text zuklappenDer zehnjährige Oskar liegt in einem Kinderkrankenhaus. Er hat Krebs. Weder die Ärzte noch seine Eltern sagen ihm die Wahrheit. Doch dann findet Oskar eine wahre Freundin.

Die mürrisch wirkende Pizza-Lieferantin Rose redet ohne Umschweife mit ihm. Um Oskar auf andere Gedanken zu bringen, schlägt Rose ihm ein Spiel vor: Jeder Tag zählt von nun an für ihn zehn Jahre. So ermöglicht sie ihm ein vollständiges Leben.

Oskar vertraut sich ihr mehr und mehr an, wodurch sie ihn anregt, auch Briefe an Gott zu schreiben. In diesen Briefen erzählt Oskar von seinen Schmerzen, Sorgen, Freuden, seiner ersten Liebe und der vergehenden Zeit. Eine einzigartige Freundschaft wächst zwischen Oskar und Rose, ohne dass ihnen bewusst wird, wie dadurch ihr beider Leben verändert wird.


(ORF)


Seitenanfang
22:05
VPS 22:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


Seitenanfang
22:29
VPS 22:24

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Thirteen Days

Spielfilm, USA 2000

Darsteller:
Kenny O'DonnellKevin Costner
John F. KennedyBruce Greenwood
Robert F. KennedySteven Culp
Robert McNamaraDylan Baker
Adlai StevensonMichael Fairman
u.a.
Regie: Roger Donaldson
Länge: 135 Minuten

Ganzen Text anzeigenIm Oktober 1962 droht die Kuba-Krise zum atomaren Kriegsfall zwischen Russland und der USA zu eskalieren. US-Präsident Kennedy und sein Beraterstab müssen schnell handeln.

Während die Hardliner auf einen sofortigen Militärschlag und zur Invasion auf Kuba drängen, ...
(ARD)

Text zuklappenIm Oktober 1962 droht die Kuba-Krise zum atomaren Kriegsfall zwischen Russland und der USA zu eskalieren. US-Präsident Kennedy und sein Beraterstab müssen schnell handeln.

Während die Hardliner auf einen sofortigen Militärschlag und zur Invasion auf Kuba drängen, möchte Kennedy einen kriegerischen Einsatz möglichst vermeiden. In dieser Situation erreichen Kennedy und seine Männer zwei sehr unterschiedliche Nachrichten aus dem Kreml.

Mit seinem atmosphärischen, hoch spannenden Politthriller im Doku-Drama-Stil bewies Regisseur Roger Donaldson ("No Way Out - Es gibt kein Zurück") erneut sein gutes Händchen für Genre-Stoffe mit dem gewissen Etwas - in diesem Fall historisch grundiert: Die 13 Tage der Kubakrise brachten die Menschheit an den Rand eines Dritten Weltkrieges und wurden von Drehbuchautor David Self zu einer konzentrierten, packenden Situationsstudie aus Sicht der amerikanischen Seite verdichtet. Self und Donaldson verschrieben sich einer totalen Authentizität und ließen sogar überlieferte Originalaufnahmen aus dem Weißen Haus mit ins Drehbuch einfließen. Das Ergebnis: ein fesselndes, angenehm unpatriotisches Stück zum Thema Kalter Krieg, das mit Kevin Costner ("Der mit dem Wolf tanzt", "Bodyguard") und Bruce Greenwood ("Super 8", "Star Trek Into Darkness") eine charismatische Besetzung aufweist.


(ARD)


Seitenanfang
0:45
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


Seitenanfang
1:14
VPS 01:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp

Ausbau der AHV auf Kosten der AHV:
Paul Rechsteiner, der Präsident des Gewerkschaftsbundes, im Studiointerview bei Reto Lipp

Addax Bioenergy in der Kritik:
Stillstand statt Wohlstand


Seitenanfang
1:42
VPS 01:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Londons wilde Tiere

Film von David Allen

Deutsche Bearbeitung: Andrea Lehner

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenEin ganz spezielles London-Porträt: Sie gilt als Hauptstadt des Geldes, als Metropole der stylischen Clubs, als Hotspot für ausgeflipptes Design. Doch London ist auch ein Paradies für Tiere.

Nur wenige Schritte neben den High-Tech Stadien der Olympiastadt leben ...
(ORF)

Text zuklappenEin ganz spezielles London-Porträt: Sie gilt als Hauptstadt des Geldes, als Metropole der stylischen Clubs, als Hotspot für ausgeflipptes Design. Doch London ist auch ein Paradies für Tiere.

Nur wenige Schritte neben den High-Tech Stadien der Olympiastadt leben wilde - und auch weniger wilde - Tiere, zum Teil völlig integriert ins hektische Leben einer Zehn-Millionen-Stadt.

Nachts sorgt ein Rudel Rehe für Verkehr im Schritttempo, allabendlich bettelt eine Füchsin in den Vorgärten einer Wohnsiedlung um Futter und die Arbeiter einer Fischfabrik vergnügen sich in der Mittagspause mit einer wilden Robbe.

In einer Umgebung, die auf den ersten Blick alles andere als tiergerecht erscheint, beweisen zahlreiche Lebewesen erstaunliche Anpassungsfähigkeiten. Was sich in den Nischen, Ecken und Teichen der Stadt abspielt, könnte der Feder kreativer Science-Fiction-Autoren entstammen.


(ORF)


Seitenanfang
2:25
VPS 02:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Auf den Hund gekommen

Film von Daniel Child

Deutsche Bearbeitung: Barbara Fally-Puskás

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDr. Juliane Kaminski vom Max-Planck-Institut hat Verhaltensstudien mit Schimpansen und Hunden durchgeführt. Sie wollte wissen, ob die Tiere Hinweisgesten des Menschen verstehen.

Mit dem Finger deutet sie auf eine versteckte Belohnung. Hunde achten auf den Fingerzeig ...
(ORF)

Text zuklappenDr. Juliane Kaminski vom Max-Planck-Institut hat Verhaltensstudien mit Schimpansen und Hunden durchgeführt. Sie wollte wissen, ob die Tiere Hinweisgesten des Menschen verstehen.

Mit dem Finger deutet sie auf eine versteckte Belohnung. Hunde achten auf den Fingerzeig und nehmen die Hilfestellung an. Schimpansen fällen ihre eigene Meinung und warten das Zeichen erst gar nicht ab. Dieser Verhaltensunterschied liegt in ihrer Natur.

In freier Wildbahn würde ein Affe niemals einem Artgenossen zeigen, wo die Banane liegt. Hunde hingegen sind kooperative Rudeltiere, der Mensch ihr neuer Partner.
Hunde haben aber auch Verhaltensweisen entwickelt, die ihre Vorfahren keineswegs benötigten. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass sich unsere Emotionen in der rechten Gesichtshälfte wahrhaftiger spiegeln. Daher schauen wir automatisch zuerst nach links, wenn wir einem Menschen gegenüber stehen. In der Fachsprache heißt das Linksblicktendenz. Hunde haben diese Tendenz ebenfalls – allerdings ausschließlich in Anbetracht von Menschengesichtern.

Über die Abstammung der Haushunde wurde viel spekuliert. Erst mittels Genanalysen scheint es eindeutig erwiesen zu sein: Der Hund stammt vom Grauwolf ab. Wie aber konnte aus einer einzigen Tierart eine so große Vielfalt an Haushunden entstehen? Seit den 1950er Jahren läuft in Sibirien ein Zuchtprojekt mit Silberfüchsen. Man wollte wissen, ob Füchse durch selektive Auslese handzahm werden können. Zu diesem Zweck wurden immer nur die menschenfreundlichsten Tiere miteinander gekreuzt. Das Ergebnis ist erstaunlich. Nach einem halben Jahrhundert und 50 Generationen später sind aus den wolligen Kratzbürsten streichelweiche Kuscheltiere geworden, die es mit jedem Schoßhund aufnehmen können. Verblüffend ist jedoch nicht nur ihre charakterliche Veränderung, auch Körperbau und Aussehen haben sich gewandelt. Die einst gerade Rute ist nun nach oben gekrümmt wie bei vielen Hunden, die Beine sind kürzer, die Ohren bleiben wie bei Jungtieren länger schlapp und die Farbe des Fells wurde variantenreicher. Dieses sibirische Projekt zeigt gewissermaßen im Schnellgang, wie sich die Domestikation der Hunde abgespielt haben könnte. Es wurde zum Hotspot der Forschung, und Wissenschaftler aus der ganzen Welt erwarten sich hier noch einige Antworten auf die Frage, wie der Mensch auf den Hund kam.

Wie wichtig unser bester Freund noch in Zukunft für die Menschheit werden kann, zeigen die Arbeiten der Genetikerin Elinor Karlsson. Hunde haben sich an den Menschen angepasst, sie teilen dieselbe Umwelt mit uns, das Haus, manchmal sogar das Bett, und sie leiden häufig an ähnlichen Krankheiten. Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Störungen und bestimmte Krebsarten treffen die Vierbeiner ebenso. Da der Genpool von Rassehunden beschränkt ist, lassen sich die krankmachenden Gene leichter und vor allem schneller festmachen als bei Menschen. Karlsson untersucht nun gezielt jene Rassen, die besonders häufig an bestimmten Erkrankungen leiden. Sobald sie das defekte Gen gefunden hat, weiß man, wonach man beim Menschen suchen muss. So gesehen, könnten Hunde tatsächlich bald auch in dieser Hinsicht gut für unsere Gesundheit sein.


(ORF)


Seitenanfang
3:10
VPS 02:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Jagdkumpane - Wie der Hund auf den Menschen kam

Film von Ute Gebhardt

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Sprecher: Cornelius Obonya

Ganzen Text anzeigenEs begann vor mehr als 30.000 Jahren: Früher als alle anderen Nutztiere wurde der Hund zum Haustier domestiziert. Der Mensch wollte den Hund, weil er ihm bei der Jagd helfen konnte.

Oft hing das Überleben der Menschen tatsächlich vom gemeinsamen Jagdglück ab. Die ...
(ORF)

Text zuklappenEs begann vor mehr als 30.000 Jahren: Früher als alle anderen Nutztiere wurde der Hund zum Haustier domestiziert. Der Mensch wollte den Hund, weil er ihm bei der Jagd helfen konnte.

Oft hing das Überleben der Menschen tatsächlich vom gemeinsamen Jagdglück ab. Die Jagd hat Hund und Mensch zusammengeschweißt. Heute soll der Hund seinen Jagdtrieb fast gänzlich ablegen und stattdessen Kind und Partner ersetzen.

Der Hund tut, was seit Jahrtausenden von ihm erwartet wird: Er passt sich an - doch nicht immer ohne Zwischenfälle. Denn Hund sein heißt, Jäger sein.

Die Dokumentation zeichnet die Entwicklung der Beziehung zwischen Mensch und Hund nach.


(ORF)


Seitenanfang
3:54
VPS 03:40

Der Prinz der Alpen

Film von Otmar Penker und Klaus Feichtenberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenEs ist das imposanteste Schauspiel des Jahres in den Alpen: die Brunft des Rotwildes. Die stärksten Hirsche versammeln einen Harem und verteidigen ihn gegen Rivalen.

Die Dokumentation begleitet ein Hirschkalb durch das erste Jahr seines Lebens. Sie beginnt mit den ...
(ORF)

Text zuklappenEs ist das imposanteste Schauspiel des Jahres in den Alpen: die Brunft des Rotwildes. Die stärksten Hirsche versammeln einen Harem und verteidigen ihn gegen Rivalen.

Die Dokumentation begleitet ein Hirschkalb durch das erste Jahr seines Lebens. Sie beginnt mit den ersten Lebenstagen, schildert die weiten Wanderungen mit seiner Mutter, das Zusammenleben im Rudel und den Überlebenskampf des Wildes im Winter.


(ORF)


Seitenanfang
4:41
VPS 04:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Schladminger Bergwelten (1/2)

Von Gipfeln und Gämsen

Film von Franz Hafner

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenZwischen Dachstein und Niederen Tauern, am Rande der Skipisten, finden nicht nur Gämsen, sondern auch Auerhähne, Steinadler, prächtige Rothirsche und Luchse ideale Lebensbedingungen.

Ab und zu verirrt sich sogar ein Wolf in die unüberschaubaren Bergwälder und ...
(ORF)

Text zuklappenZwischen Dachstein und Niederen Tauern, am Rande der Skipisten, finden nicht nur Gämsen, sondern auch Auerhähne, Steinadler, prächtige Rothirsche und Luchse ideale Lebensbedingungen.

Ab und zu verirrt sich sogar ein Wolf in die unüberschaubaren Bergwälder und finsteren Schluchten dieser Region. In den klaren Gewässern rund um Schladming leben Äschen und Steinkrebse, und die Moore der Niederen Tauern bilden ein Universum für Tiere und Pflanzen.


(ORF)


Seitenanfang
5:25
VPS 05:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Schladminger Bergwelten (2/2)

Zwischen Jahrhunderten und Hundertstelsekunden

Film von Gernot Lercher

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDie österreichische Region Schladming-Dachstein hat sich im Lauf ihrer Geschichte zur vielseitigen Kultur- und Tourismuslandschaft entwickelt.

Einst war Schladming eine blühende Silberbergbaustadt. In den Pioniertagen des Fremdenverkehrs mussten Flüsse reguliert ...
(ORF)

Text zuklappenDie österreichische Region Schladming-Dachstein hat sich im Lauf ihrer Geschichte zur vielseitigen Kultur- und Tourismuslandschaft entwickelt.

Einst war Schladming eine blühende Silberbergbaustadt. In den Pioniertagen des Fremdenverkehrs mussten Flüsse reguliert werden, um Schienen legen zu können - für Eisenbahnen, die es auch Familien aus der Stadt erlaubten, zur Sommerfrische in die Berge zu fahren.

Später wurden Lifte gebaut, um den Grundstein für ein Freizeit- und Kletterparadies im Winter und im Sommer zu legen.

Der österreichische Schriftsteller Bodo Hell, der seine Sommer seit Jahren als Senner auf der Grafenberg-Alm im Dachsteingebiet verbringt, Albert Baier, der mehr als 40 Jahre für die Geschicke der Planai-Bahnen verantwortlich war, Bergführer und Bergretter Albert "Api" Prugger sowie Günther Jontes, einer der angesehensten Volkskundehistoriker Österreichs, berichten über ihre Erlebnisse.


(ORF)