Programm-Übersicht
Kalender
November 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Donnerstag, 10. September
Programmwoche 37/2015
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:25
VPS 06:20

Kulturzeit

(Wh.)

Zuzug von Flüchtlingen

"Berlin liest" für Flüchtlinge

Zerstörung der Baal-Tempel in Palmyra

"Ich und Kaminski"

Künstlerin Aglaia Haritz

Thronrekord Queen Elizabeth II.


7:00

nano

(Wh.)

Ganzen Text anzeigenWenig Wissen
Ärzte fordern Schulungen auf Blutvergiftung

Im Fokus der Lobby
Pharmafirmen werben mit allen Mitteln

Mysteriöse Kreise
Archäologen entdecken weiteres "Stonehenge"

Hacker mit Lizenz
Polizei und Steuerfahnder lernen ...

Text zuklappenWenig Wissen
Ärzte fordern Schulungen auf Blutvergiftung

Im Fokus der Lobby
Pharmafirmen werben mit allen Mitteln

Mysteriöse Kreise
Archäologen entdecken weiteres "Stonehenge"

Hacker mit Lizenz
Polizei und Steuerfahnder lernen Cyberkriminalität

Deutschland greift nach der Arktis
Investitionen in "Eis- und Polartechnik"


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:05

Kulturzeit

(Wh.)

Zuzug von Flüchtlingen

"Berlin liest" für Flüchtlinge

Zerstörung der Baal-Tempel in Palmyra

"Ich und Kaminski"

Künstlerin Aglaia Haritz

Thronrekord Queen Elizabeth II.


9:46
VPS 09:45

nano

(Wh.)

Ganzen Text anzeigenWenig Wissen
Ärzte fordern Schulungen auf Blutvergiftung

Im Fokus der Lobby
Pharmafirmen werben mit allen Mitteln

Mysteriöse Kreise
Archäologen entdecken weiteres "Stonehenge"

Hacker mit Lizenz
Polizei und Steuerfahnder lernen ...

Text zuklappenWenig Wissen
Ärzte fordern Schulungen auf Blutvergiftung

Im Fokus der Lobby
Pharmafirmen werben mit allen Mitteln

Mysteriöse Kreise
Archäologen entdecken weiteres "Stonehenge"

Hacker mit Lizenz
Polizei und Steuerfahnder lernen Cyberkriminalität

Deutschland greift nach der Arktis
Investitionen in "Eis- und Polartechnik"


10:15
Videotext Untertitel

Kölner Treff

Moderation: Bettina Böttinger

Ganzen Text anzeigen"Kölner Treff – Böttingers Beste Gäste" zeigt in vier Sommer-Sonder-Sendungen besondere Highlights des "Kölner Treffs".

In der zweiten Folge geht es um Familie und andere Katastrophen. Bettina Böttigner diskutiert darüber mit Margie Kinsky, Hannelore Elsner, ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen"Kölner Treff – Böttingers Beste Gäste" zeigt in vier Sommer-Sonder-Sendungen besondere Highlights des "Kölner Treffs".

In der zweiten Folge geht es um Familie und andere Katastrophen. Bettina Böttigner diskutiert darüber mit Margie Kinsky, Hannelore Elsner, Carolin Kebekus, Barbara Becker, Mario Adorf, Thomas D, Bully Herbig und Ralf Schmitz.


(ARD/WDR)


Seitenanfang
11:46
VPS 11:45

Videotext Untertitel

Thema

Flucht vor dem Krieg - die Hoffnung stirbt zuletzt

Reportage von Zoran Dobric, Oliver Rubenthaler,

Markus Stachl und Martin Steiner

Moderation: Christoph Feurstein

Ganzen Text anzeigen71 tote Menschen in einem LKW - noch nie war das Elend der Flüchtlinge für Österreich so greifbar. Auch diese Männer, Frauen und Kinder haben ihre Heimat verlassen, um ihr Leben zu retten.

Zehntausende Menschen sind unterwegs in die EU - das erste "Thema" nach der ...
(ORF)

Text zuklappen71 tote Menschen in einem LKW - noch nie war das Elend der Flüchtlinge für Österreich so greifbar. Auch diese Männer, Frauen und Kinder haben ihre Heimat verlassen, um ihr Leben zu retten.

Zehntausende Menschen sind unterwegs in die EU - das erste "Thema" nach der Sommerpause begibt sich auf die Balkan-Route. Eine hautnahe Reportage über die Hoffnungen und Ängste der Flüchtlinge und die oft tödlichen Geschäfte der Schlepper.


(ORF)


Seitenanfang
12:29
VPS 12:30

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp

Ganzen Text anzeigenGesetze braucht es, um Marktversagen zu verhindern und die Wirtschaft zu kontrollieren. Doch häufig bremsen sie wirtschaftliche Entwicklung.

Tatsächlich ist die Seitenzahl der systematischen Rechtssammlung des Bundes im vergangenen Jahrzehnt von 54.000 auf 66.000 ...

Text zuklappenGesetze braucht es, um Marktversagen zu verhindern und die Wirtschaft zu kontrollieren. Doch häufig bremsen sie wirtschaftliche Entwicklung.

Tatsächlich ist die Seitenzahl der systematischen Rechtssammlung des Bundes im vergangenen Jahrzehnt von 54.000 auf 66.000 gestiegen. Viele neue Gesetze und Regulierungen gehen durchs Parlament.

Aus diesem Grund hat "ECO" zusammen mit dem Politgeografen Michael Hermann und seiner Forschungsstelle Sotomo ein großes Politiker- und Parteienrating durchgeführt: Wer hat in der zu Ende gehenden Legislaturperiode für sinnvolle Gesetze gestimmt? Wer hat für unnötige Regulierungen gesorgt?
Die Auswertung zeigt: Längst nicht immer haben diejenigen die Nase vorn, die sich wirtschaftsfreundlich nennen.


Seitenanfang
13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


Seitenanfang
13:16
VPS 13:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Im Fokus: Schweiz

Wunderland: Gantrischgebiet

(aus der SRF-Reihe "SRF bi de Lüt")

Moderation: Nik Hartmann

Ganzen Text anzeigenDie Reihe" Wunderland" zeigt die Schweiz von ihrer unbekannten und schönsten Seite. Moderator Nik Hartmann präsentiert kaum bekannte Landschaften, diesmal das Gantrischgebiet.

Der Gantrisch, ein 2.175 m hoher Berg im Berner Oberland in der Schweiz, ist namensgebend ...

Text zuklappenDie Reihe" Wunderland" zeigt die Schweiz von ihrer unbekannten und schönsten Seite. Moderator Nik Hartmann präsentiert kaum bekannte Landschaften, diesmal das Gantrischgebiet.

Der Gantrisch, ein 2.175 m hoher Berg im Berner Oberland in der Schweiz, ist namensgebend für die Gegend zwischen Bern, Freiburg und Thun. Die Reise beginnt auf dem Pass Gurnigel im Kanton Bern. Der Weg führt Nik nach Rüeggisberg.

Dort besucht er Ueli Pfister und dessen Herdenschutzhunde. Weiter geht es zum Schwarzwasser, zu verborgenen und mystischen Plätzen, die schon vor Urzeiten besiedelt waren. Auf einer langen und wunderschönen Wanderung entlang eines Panoramawegs gelangt Nik zur oberen Gantrischhütte beim gleichnamigen, malerischen See. Hier übernachtet er, bevor er seine große Herausforderung in Angriff nimmt: den Aufstieg auf den Gantrisch vor dem Sonnenaufgang und dann die Ski-Abfahrt durch ein steiles Couloir.


Seitenanfang
14:01
VPS 14:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Im Fokus: Schweiz

Wunderland: Locarnese

(aus der SRF-Reihe "SRF bi de Lüt")

Moderation: Nik Hartmann

Ganzen Text anzeigenEs ist die Sonnenstube der Schweiz: Das Locarnese erstreckt sich von Locarno über das Centovalli bis an die italienische Grenze im hintersten Onsernonetal.

Die Reise steht ganz im Zeichen des Wassers. An zwei Tagen regnet es im Tessin sintflutartig. Während der ...

Text zuklappenEs ist die Sonnenstube der Schweiz: Das Locarnese erstreckt sich von Locarno über das Centovalli bis an die italienische Grenze im hintersten Onsernonetal.

Die Reise steht ganz im Zeichen des Wassers. An zwei Tagen regnet es im Tessin sintflutartig. Während der Fahrt von der Isola di Brissago im Lago Maggiore bis zum abgelegenen Onsernonetal trifft der Nik Hartmann viele interessante Menschen.

Zum Abschluss hat er noch eine Mutprobe zu bestehen: Das Tessin gilt als das "Canyoning Mekka" schlechthin. Dazu hat der intensive Regen die Bäche in reißende und tobende Gewässer verwandelt. Wagt sich Nik die Schluchten herunter oder bekommt er vorher kalte Füße?


Seitenanfang
14:46
VPS 14:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Im Fokus: Schweiz

Wunderland: Entlebuch

(aus der SRF-Reihe "SRF bi de Lüt")

Ganzen Text anzeigenNik Hartmann durchstreift das Entlebuch, eine Region im Kanton Luzern, die man nicht umsonst den "Wilden Westen" von Luzern nennt.

Dort findet man noch Wildnis, als lägen die abgelegenen Täler, die verwunschenen Wälder und die vom Wind zerzausten Bergflanken ...

Text zuklappenNik Hartmann durchstreift das Entlebuch, eine Region im Kanton Luzern, die man nicht umsonst den "Wilden Westen" von Luzern nennt.

Dort findet man noch Wildnis, als lägen die abgelegenen Täler, die verwunschenen Wälder und die vom Wind zerzausten Bergflanken irgendwo in Alaska. Dementsprechend müssen sich auch die Menschen, die hier wohnen, mit der Natur arrangieren.

Gleichzeitig holen sie das Beste aus ihr heraus. Nik Hartmann trifft auf seinem Streifzug auf einen mutigen Goldgräber und eine kundige Geschichtenerzählerin und er will es sich auch nicht nehmen lassen, selber einmal am Schlund des 60 Meter tiefen Schrattenlochs zu stehen, wo der Teufel der Sage nach das hochmütige "Schrattemeitschi" in die Tiefe gerissen haben soll.


Seitenanfang
15:27
VPS 15:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Im Fokus: Schweiz

Wunderland: Urnersee

(aus der SRF-Reihe "SRF bi de Lüt")

Moderation: Nik Hartmann

Ganzen Text anzeigenAm Klausenpass liegt noch Schnee, wenn es unten am See bereits frühlingshaft mild ist. Im Reussdelta machen Zugvögel vor der Alpenüberquerung ihren ersten Halt.

Frösche und Kröten tummeln sich in den Tümpeln. Nik lässt sich Zeit, all dies zu beobachten. In ...

Text zuklappenAm Klausenpass liegt noch Schnee, wenn es unten am See bereits frühlingshaft mild ist. Im Reussdelta machen Zugvögel vor der Alpenüberquerung ihren ersten Halt.

Frösche und Kröten tummeln sich in den Tümpeln. Nik lässt sich Zeit, all dies zu beobachten. In Isenthal trifft sich Nik mit Sepp Arnold, einem Bergbauern. Der 70-Jährige geht jeden Sommer zum Wildheuen. An steilen Hängen mäht er das Gras mit der Sense.

Er lagert es auf 1.600 Metern für seine Tiere ein. Nun muss er den letzten Heuballen ins Tal bringen. Nik meistert die Aufgabe, selber Hand anzulegen und die Heuballen über spektakuläre Abhänge ins Tal abzuseilen.


Seitenanfang
16:13
VPS 16:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Im Fokus: Schweiz

Wunderland: Alpsteingebiet

(aus der SRF-Reihe "SRF bi de Lüt")

Moderation: Nik Hartmann

Ganzen Text anzeigenDas Alpstein Gebirgsmassiv in der Ostschweiz hebt sich deutlich von der flachen Umgebung ab, so dass man ihn schon aus weiter Ferne sehen kann.

Nik Hartmann startet seine fünfte Tour auf dem mit 2.502 Metern höchsten Punkt, dem Säntis. Auf Skiern geht es hinunter ...

Text zuklappenDas Alpstein Gebirgsmassiv in der Ostschweiz hebt sich deutlich von der flachen Umgebung ab, so dass man ihn schon aus weiter Ferne sehen kann.

Nik Hartmann startet seine fünfte Tour auf dem mit 2.502 Metern höchsten Punkt, dem Säntis. Auf Skiern geht es hinunter zur Meglisalp. Eine Kapelle, ein paar Sennhütten und ein Berggasthaus bilden diesen kleinen, sagenumwobenen Alpweiler.

In Appenzell besucht Nik Hartmann einen besonderen Sennenhandwerker, der für ihn eine Überraschung bereithält. Am frühen Morgen des letzten Tages begleitet er einen waschechten Alpaufzug. Vorbei an der imposanten Felswand des Wildkirchlis zieht er samt Vieh und Käsereigeschirr auf die Ebenalp.


Seitenanfang
16:58
VPS 16:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Im Fokus: Schweiz

Wunderland: Piz Beverin

(aus der SRF-Reihe "SRF bi de Lüt")

Moderation: Nik Hartmann

Ganzen Text anzeigenDas Gebiet am Piz Beverin im Bündnerland ist seit Jahrhunderten eine wichtige Nord-Süd-Achse. Schon zu Römerzeiten transportierten Säumer Waren über die Alpen.

Heute donnern an gleicher Stelle Lastwagen auf der San-Bernardino-Route durch das Gebirge. Abseits ...

Text zuklappenDas Gebiet am Piz Beverin im Bündnerland ist seit Jahrhunderten eine wichtige Nord-Süd-Achse. Schon zu Römerzeiten transportierten Säumer Waren über die Alpen.

Heute donnern an gleicher Stelle Lastwagen auf der San-Bernardino-Route durch das Gebirge. Abseits dieser Straße hat die Gegend nichts von ihrer Wildheit verloren. In der 300 Meter tiefen Via-Mala-Schlucht bekommt man die Urgewalt der Natur zu spüren.

Und in den Maiensäss-Dörfern am Schamserberg hat man das Gefühl, die Zeit sei stehengeblieben. Nik Hartmann macht sich auf die Suche nach dem König der Berge, dem Steinbock.


Seitenanfang
17:43
VPS 17:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Im Fokus: Schweiz

Wunderland: Vallée de Joux

(aus der SRF-Reihe "SRF bi de Lüt")

Moderation: Nik Hartmann

Ganzen Text anzeigenNach einer Wanderung im Fichtenwald im Grand Risoux, wo die Tonholzfichte wächst, besucht Nik Hartmann Céline Renaud, die aus den Bäumen einzigartige Lautsprecher herstellt.

Zusammen mit dem fast blinden Skilehrer Jean-Louis Raymond geht es dann auf den Dent de ...

Text zuklappenNach einer Wanderung im Fichtenwald im Grand Risoux, wo die Tonholzfichte wächst, besucht Nik Hartmann Céline Renaud, die aus den Bäumen einzigartige Lautsprecher herstellt.

Zusammen mit dem fast blinden Skilehrer Jean-Louis Raymond geht es dann auf den Dent de Vauilon. Von hier führt der Weg auf die malerische Alp Les Plainoz.


Seitenanfang
18:29
VPS 18:30

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Spuren im Erbgut
Der genetische Code wird durch traumatische Erlebnisse verändert

Stressforschung
Der Zusammenhang zwischen seelischer Belastung und Hautkrankheit


Seitenanfang
19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Die Nachrichtensendung des ZDF.

Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:21
VPS 19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

Ganzen Text anzeigen"Stalin. Eine Biographie"
Gespräch mit dem Historiker Herfried Münkler u.a. über das neue Buch des russischen Historikers Oleg Chlewnjuk

Der Konzeptkünstler Khalil Rabah
entwirft die Fiktion der Existenz seines Landes Palästina

Adele Neuhauser auf ...

Text zuklappen"Stalin. Eine Biographie"
Gespräch mit dem Historiker Herfried Münkler u.a. über das neue Buch des russischen Historikers Oleg Chlewnjuk

Der Konzeptkünstler Khalil Rabah
entwirft die Fiktion der Existenz seines Landes Palästina

Adele Neuhauser auf der Bühne
Die Tatort-Kommissarin spielt die Baronin Pisani im Volkstheater

Deutschschweizerin in Hamburg
Die Schriftstellerin Monique Schwitter

Porzellanmuseum Meißen
Ausstellung "All Nations are welcome"


Seitenanfang
20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


Seitenanfang
20:16
VPS 20:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

wissen aktuell: Lebensquell Wasser

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenWasser ist die Quelle allen Lebens und unentbehrlich. Doch Wasser wird zum knappen Gut. Die Menschheit steht im Umgang mit der Ressource Wasser vor einigen Herausforderungen.

Während in vielen Regionen der Erde die Menschen schon heute unter Wassermangel leiden, kann ...
(ARD/SWR/3sat)

Text zuklappenWasser ist die Quelle allen Lebens und unentbehrlich. Doch Wasser wird zum knappen Gut. Die Menschheit steht im Umgang mit der Ressource Wasser vor einigen Herausforderungen.

Während in vielen Regionen der Erde die Menschen schon heute unter Wassermangel leiden, kann Deutschland noch aus dem Vollen schöpfen. Doch Experten warnen: Auch hierzulande gefährdet zum Beispiel Dünger aus der Landwirtschaft das Grundwasser.

Zudem gibt es immer mehr bedrohliche Substanzen, die Kläranlagen mühelos passieren, etwa Medikamente wie Antibiotika und Schmerzmittel. Kaum absehbar sind die Folgen der globalen Verunreinigung durch Plastikpartikel, die sich seit Jahrzehnten in Meeren und Seen anreichern, und die der atomaren Wasserverschmutzung durch radioaktive Abfälle, die auf dem Meeresgrund vor Europa liegen.

Als kostbares und knappes Gut wird Wasser zur Konfliktquelle, im schlimmsten Fall sogar zum Anlass für einen Krieg. Selten geht es dabei um das blanke Überleben, meist stecken wirtschaftliche Interessen dahinter. Das Bestreben, aus Wasser Geld zu machen, hat Tradition. Sogar Gemeinden sind in Zeiten knapper Kassen offen für neue Wege. Trinkwasserversorgung privatisieren und die Kasse sanieren: Ein Modell, das Schule macht - mit verheerenden Folgen.


(ARD/SWR/3sat)


Seitenanfang
22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


Seitenanfang
22:34
VPS 22:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Mein Stück vom Kuchen

(Ma part du gâteau)

Spielfilm, Frankreich 2011

Darsteller:
FranceKarin Viard
Stéphane Steve DelarueGilles Lellouche
JosyAudrey Lamy
JPJean-Pierre Martins
MélodyRaphaele Godin
u.a.
Regie: Cédric Klapisch
Länge: 106 Minuten
Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenFrance ist ein Opfer der Wirtschaftskrise. Die Fabrik in Dunkerque, in der sie ihr ganzes Leben gearbeitet hat, wird geschlossen und sie sitzt auf der Straße.

Die dreifache Mutter nutzt die Gelegenheit und verlässt die kleine Hafenstadt, um ihr Glück in Paris zu ...
(ORF)

Text zuklappenFrance ist ein Opfer der Wirtschaftskrise. Die Fabrik in Dunkerque, in der sie ihr ganzes Leben gearbeitet hat, wird geschlossen und sie sitzt auf der Straße.

Die dreifache Mutter nutzt die Gelegenheit und verlässt die kleine Hafenstadt, um ihr Glück in Paris zu versuchen. Ihr Plan scheint aufzugehen, als sie von dem Börsenhai Steve als Reinigungskraft eingestellt wird.

Schon bald kümmert sich France nicht nur um Steves Wohnung, sondern auch um seinen kleinen Sohn. Obwohl beide Welten trennen, entwickelt sich eine Freundschaft zwischen der Putzfrau und dem Geschäftsmann. Als France jedoch erfährt, dass Steve für die Schließung ihrer Fabrik verantwortlich ist, kann sie nur noch an Rache denken.

Cédric Klapisch wählt mit London und Paris zwei europäische Metropolen als Schauplätze für seinen Film. Der französische Regisseur bleibt damit seiner Liebe zu Großstädten treu, die sich bereits in seinen erfolgreichen Komödien "L'Auberge Espagnole - Barcelona für ein Jahr" und "L'Auberge Espagnole 2 - Wiedersehen in St. Petersburg" zeigte.


(ORF)


Seitenanfang
0:19
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


Seitenanfang
0:47
VPS 00:40

Rundschau

Das Schweizer Politmagazin

Moderation: Sandro Brotz

Völkerwanderung
Europa in Bedrängnis

Frontbericht
Alle gegen den IS

Kinderarbeit
Schweizer Goldgießer schauen weg


Seitenanfang
1:28
VPS 01:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Mission (im-)possible

(Wh.)

Ganzen Text anzeigenSeit die Schweizer Bundesregierung beschlossen hat, künftig auf Atomkraft zu verzichten, wirbt die Energieministerin für erneuerbare Energien im Land und in Europa.

Nach der Katastrophe von Fukushima beschloss die Bundesregierung auf Antrag von Doris Leuthard den ...

Text zuklappenSeit die Schweizer Bundesregierung beschlossen hat, künftig auf Atomkraft zu verzichten, wirbt die Energieministerin für erneuerbare Energien im Land und in Europa.

Nach der Katastrophe von Fukushima beschloss die Bundesregierung auf Antrag von Doris Leuthard den Ausstieg aus der Atomenergie. Was führte sie zu diesem Entscheid? Wie erklärt sich die Kehrtwende einer Politikerin, die bislang der Atomlobby zugerechnet wurde?

Reporter Reto Brennwald hat Doris Leuthard zwei Jahre lang begleitet. Er zeigt auf, mit welchen Projekten sie die Energiewende schaffen will und redet mit erklärten Gegnern der Ausstiegspolitik. Kann die Schweiz den Atomstrom durch Sonne und Wind ersetzen? Wird das Parlament der Bundesrätin folgen? In den großen Linien hat der Nationalrat die Energieministerin unterstützt. Doch der Widerstand aus der Wirtschaft wächst. Tragen am Ende die Wählerinnen und Wähler, die bisher mehrmals einen Ausstieg aus der Atomkraft ablehnten, die Strategie von Doris Leuthard mit?


Seitenanfang
1:51
VPS 01:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Hessenreporter

Film von Johannes Groß

Ganzen Text anzeigenFür Herrn Müller sind es die wichtigsten Wochen des Jahres. Wenn im Sommer der Campingplatz am Edersee nicht brummt, drohen rote Zahlen.

Aus diesem Grund bietet der Familienunternehmer viel mehr als klassisches Campen. Sein Rezept: Veranstaltungen, ...
(ARD/HR)

Text zuklappenFür Herrn Müller sind es die wichtigsten Wochen des Jahres. Wenn im Sommer der Campingplatz am Edersee nicht brummt, drohen rote Zahlen.

Aus diesem Grund bietet der Familienunternehmer viel mehr als klassisches Campen. Sein Rezept: Veranstaltungen, Animationsprogramm, Billig- und Luxusangebote, aber auch viele Mitarbeiter,
damit den Gästen jederzeit geholfen werden kann.

Der Campingplatz am Edersee als Mikrokosmos - Müller und seine Leute haben viel zu erzählen. Und wenn dann auch noch pünktlich zum Ferienanfang das Wetter schlecht wird, sind besonderes Fingerspitzengefühl ebenso gefragt wie herzhafte Entscheidungen. Werden die Macher vom Campingplatz allen Wünschen gerecht werden?Kippt die Stimmung? Werden die Urlauber zufrieden sein?


(ARD/HR)


Seitenanfang
2:21
VPS 02:15

Videotext Untertitel

Die Spur der Schätze (1/3)

Der Schatz von Erfurt

(Wh.)

Ganzen Text anzeigenDrei deutsche Schätze hinterließen über die Jahrhunderte Spuren an vielen verschiedenen Orten und Ländern: der Erfurter Schatz, die Reliquie der heiligen Elisabeth und die Schwedenkiste.

Der erste Teil der dreiteiligen Sendereihe handelt von dem eilig versteckten ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenDrei deutsche Schätze hinterließen über die Jahrhunderte Spuren an vielen verschiedenen Orten und Ländern: der Erfurter Schatz, die Reliquie der heiligen Elisabeth und die Schwedenkiste.

Der erste Teil der dreiteiligen Sendereihe handelt von dem eilig versteckten und zufällig gefundenen Erfurter Schatz, der einen Blick in die jüdische Vergangenheit und gotische Handwerkskunst eröffnet.

Der Erfurter Schatz überstand Krieg, Revolutionen und Stadtumbauten. Doch nach 649 Jahren öffnete sich sein Versteck in der Erde unter Erfurts Altstadt. 1998 förderte ein Bagger bei Bauarbeiten ein paar alte Becher, Schalen und Kannen ans Licht. Die Bauarbeiter hielten ihren Fund erst für nett gearbeitetes Geschirr ohne großen Wert. Doch die alten Teile alarmierten die Archäologen. Wieder gruben sie im Areal, diesmal gezielt, direkt am Fundort. Und sie fanden einen Schatz: 3.141 französische Silbermünzen, 14 Silberbarren, mehr als 700 Goldschmiedearbeiten. Etwa 30 Kilo an historischen Kostbarkeiten. Er wird als "Erfurter Schatz" weltweit bekannt und bewundert werden. Aber wem gehörten die Ringe und Trinkbecher? Warum versteckte der Besitzer Silberbarren und Münzen? Warum sind die gotischen Goldschmiedearbeiten nicht nur ein Schatz fürs Auge, sondern auch für die Wissenschaft und Stadtgeschichte?


(ARD/MDR)


Seitenanfang
2:50
VPS 02:45

Videotext Untertitel

Die Spur der Schätze (2/3)

Elisabeths heilige Knochen - Irrwege eines Reliquienschatzes

(Wh.)

Ganzen Text anzeigenDie einzelnen Knochen des Reliquienschatzes der heiligen Elisabeth wurden über die Jahrhunderte in ganz Europa wieder gefunden.

Vier Jahre nach ihrem Tod wurde Elisabeth von Thüringen heiliggesprochen. So begann der Elisabethkult, der dazu führte, dass ihre Gebeine ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenDie einzelnen Knochen des Reliquienschatzes der heiligen Elisabeth wurden über die Jahrhunderte in ganz Europa wieder gefunden.

Vier Jahre nach ihrem Tod wurde Elisabeth von Thüringen heiliggesprochen. So begann der Elisabethkult, der dazu führte, dass ihre Gebeine gereinigt, ausgestellt und angebetet wurden. Teile der Reliquie wurden gestohlen und tauchten in anderen Städten wieder auf.

1239 holte man den Leichnam der "Armenfürstin" von der Wartburg aus ihrem Grab in der Marburger Spitalskirche. Die Knochen wurden gesäubert, um sie fortan als kostbare Reliquien den Gläubigen zu zeigen. Stauferkaiser Heinrich II. persönlich setzte bei der feierlichen Erhebung der Gebeine dem Schädel Elisabeths eine Krone auf, mit den Worten: "Ich durfte Dich auf Erden nicht krönen, so will ich es mit dieser Krone tun. Du bist nun Königin im Himmelreich."

Die Erhebung der Gebeine Elisabeths war ein makabres Unternehmen. Die einst von der Wartburg geflohene adelige Armenfürsorgerin wurde gemeinsam vom Deutschen Orden und den Thüringer Landgrafen schlicht für Machtzwecke und die Propagierung des "rechten" Glaubens vereinnahmt. Millionen katholische Gläubige sahen Elisabeth als Wunderquelle der Heilung und beteten sie an ihrem Grabmal in Marburg an. Mit der Reformation wurden die Heiligenkulte im Norden Deutschlands als "Götzendienste" verpönt. Luther nannte Reliquien "Totding".

Um die Pilgerscharen aus Marburg zu vertreiben und die Reformation auch in Hessen symbolisch zu stärken, ließ Landgraf Philipp von Hessen 1539 die Heiligen Gebeine Elisabeths aus dem Goldenen Schrein in der Marburger Kirche rauben. Die Legende erzählt, er habe sie auf einem Friedhof verscharrt. Doch die Knochen tauchten bald darauf wieder auf, verstreut über ganz Europa. Noch heute beanspruchen mehrere Städte für sich, den einzig wahren Schädel, die echte Armreliquie oder andere Teile des Reliquienschatzes zu besitzen.


(ARD/MDR)


Seitenanfang
3:20
VPS 03:15

Die Spur der Schätze (3/3)

Die Schwedenkiste der Illuminaten

(Wh.)

Ganzen Text anzeigenAngesichts seines Todes wollte Ernst II. die Spuren des Illuminatenordens vernichten: 20 Dokumentbände in einer Kiste. Stattdessen brachte er sie nach Schweden. - Der Beginn einer Odyssee.

1883 bekam das Haus Sachsen-Gotha-Altenburg die Dokumente zurück. Dann wurden ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenAngesichts seines Todes wollte Ernst II. die Spuren des Illuminatenordens vernichten: 20 Dokumentbände in einer Kiste. Stattdessen brachte er sie nach Schweden. - Der Beginn einer Odyssee.

1883 bekam das Haus Sachsen-Gotha-Altenburg die Dokumente zurück. Dann wurden sie von den Nazis konfisziert, später von den Russen erbeutet. 1957 kam ein Teil der Bände ins DDR-Staatsarchiv Merseburg. Seit 1990 gehören sie zum Geheimen Preußischen Staatsarchiv.

Seit ihrer Enttarnung und Verfolgung in Bayern 1784 hatte Ernst II. von Sachsen-Gotha-Altenburg den Ordensmitgliedern Unterschlupf gewährt. Der Gründer des Ordens, Adam Weishaupt selbst, fand Asyl beim Gothaer Herzog, 46 Jahre lang, bis zu seinem Tod 1830.

Die sogenannte Schwedenkiste, die er rettete, enthält hunderte Illuminaten-Aufsätze, darunter den Briefwechsel von Weishaupt, Ernst II. und Johann Christoph Bode, dem wichtigsten Freimaurer und Illuminaten Weimars.

Nun wird die Schwedenkiste gründlich erforscht. Wissenschaftler der Universität Erfurt suchen nach den Inhalten der späten Illuminaten, nach den Folgen ihres Tuns. Eine Spurensuche voll erstaunlicher Fragen: Weimar und Gotha - Verschwörernester? Goethe - ein engagierter Geheimbündler? Womit haben sie sich bei ihren geheimen Treffen beschäftigt? War der Geheimrat Goethe nur zum Schein dabei - um die Brüder zu kontrollieren? Könnte die ganze Aufklärung ein Werk von Freimaurern und Illuminaten sein? Wollten sie die Welt beherrschen oder durch Aufklärung besser machen?


(ARD/MDR)


Seitenanfang
3:50
VPS 03:45

Videotext Untertitel

Die Dunkelgräfin von Hildburghausen

(Wh.)

Ganzen Text anzeigenEin historischer Kriminalfall steht vor der Lösung: War die rätselhafte "Dunkelgräfin von Hildburghausen" in Wahrheit die französische Prinzessin Marie Thérèse - genannt "Madame Royale"?

Der Film verknüpft eine spannende Story von historischer Dimension mit ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenEin historischer Kriminalfall steht vor der Lösung: War die rätselhafte "Dunkelgräfin von Hildburghausen" in Wahrheit die französische Prinzessin Marie Thérèse - genannt "Madame Royale"?

Der Film verknüpft eine spannende Story von historischer Dimension mit wissenschaftlichen Methoden, um den Mythos um die französische Prinzessin zu lösen. Eine Spurensuche mit Publizisten und Historikern, die sich seit Jahren mit diesem Thema beschäftigen.

Ein maskierter Mann verbrennt nachts Handschriften und Porträts im Schlossgarten: Der "Dunkelgraf" verwischt die Spuren, die Identität der Dunkelgräfin. Eine Porträtzeichnung geht in Flammen auf - und erscheint auf dem Monitor von Prof. Ursula Wittwer-Backofen. Die Freiburger Anthropologin beginnt mit einem dreidimensionalen Porträtvergleich aus verschiedenen Lebensphasen der Königstochter und der späteren Herzogin von Angoulême.

Ein merkwürdiges Grab auf dem Hietzinger Friedhof in Wien trägt die Inschrift: "Le fidèle Clery - dernier serviteur de Louis XVI". Der treue Clery liegt hier, der letzte Diener von Ludwig XVI. Clery war seinem König freiwillig in die Haft im Temple gefolgt. Ein halbes Jahr lang hat er mit dem gefangenen König gebetet, die Königin frisiert, mit den beiden Kindern - dem Dauphin und der 14jährigen Prinzessin Marie Thérèse - gespielt. Als Louis und Marie Antoinette guillotiniert werden, ist der unglückliche Diener frei, die Kinder bleiben allein. Der Dauphin überlebt Einsamkeit und Verwahrlosung im Temple nicht, die Prinzessin wächst heran. Drei Jahre später hört Clery von der Freilassung der Prinzessin Marie Therese im Austausch gegen gefangene Revolutionäre. Clery eilt zur Prinzessin. Doch am Wiener Hof hält man ihn fern von ihr. Er wird die Prinzessin - die spätere Herzogin von Angoulême - nicht wieder sehen. Auch die anderen Vertrauten aus Paris entfernt der Wiener Hof. Eine der Hofdamen wird die Herzogin später erpressen. Was wussten die Begleiter? Verdächtige Spuren finden sich im Archiv der Kaiserfamilie.

Am 7. Februar 1807 hält eine Kutsche vor dem Hotel "Englischer Hof" in Hildburghausen. Ein reicher Mann und eine vornehme Dame ziehen ein. Ein seltsames Paar. Keine Kontakte, ein völlig zurückgezogenes Leben. Mitunter sieht man den Herrn in der Kutsche ausfahren, manchmal in Begleitung der Dame. Die ist stets verschleiert, trägt meist eine grüne Brille. Niemand kennt ihren Namen. Von ihm weiß man, dass er sich "Vavel de Versay" nennt. Nach drei Jahren zieht das Paar in die Einöde. Im Dorf Eishausen bei Hildburghausen mietet der "Graf" das kleine Schloss. 30 Jahre absolute Isolation, bis die Dame 1837 stirbt. Kein Schriftstück verrät die wahre Identität. Doch es gab trotz der Verschleierung Zeugen, die ihre Ähnlichkeit mit der französischen Königstochter Marie Thérèse, genannt Madame Royale, bemerkt haben wollen. Es sprach sich herum, wurde kolportiert, wurde zum Gerücht, zur Legende.

Historiker und Literaten streiten seit 170 Jahren europaweit darüber. Bis heute gibt es mehr als 200 Veröffentlichungen zum Geheimnis der Dunkelgräfin. Sie kommen alle zu keinem endgültigen Schluss. Beweise existieren nicht, Zweifel sind angebracht.

Nun wird das Geheimnis gelüftet. Im Rahmen eines interdisziplinären Wissenschaftsprojektes wurde im Oktober 2013 das Grab der Dunkelgräfin in Hildburghausen geöffnet. Die Wissenschaftler fanden darin, was die Historie vermuten ließ. Eine Frau in entsprechendem Alter, die nie in ihrem Leben hart gearbeitet hat. Es wurden DNA-Proben genommen, die von zwei Instituten unabhängig voneinander untersucht wurden, von Prof. Walther Parson vom Institut für Gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität Innsbruck und von Dr. Sabine Lutz-Bonengel vom Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Freiburg.

Die Dokumentation von Ute Gebhardt verknüpft alle Facetten einer spannenden Story. Ein Mythos, ein Geheimnis von historischer Dimension, das mit Mitteln der modernen Wissenschaft gelöst wird. Eine Spurensuche in Archiven mit Historikern und Publizisten, die sich seit Jahren mit dieser Frage beschäftigen, wie Caroline Phillipps, Marc de Lannoy oder die Mitglieder des Interessenkreises Madame Royale aus Thüringen.


(ARD/MDR)


Seitenanfang
4:51
VPS 04:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

STÖCKL.

Moderation: Barbara Stöckl

Erwin Steinhauer
Schauspieler und Sänger

Sarah Wiener
Köchin, Unternehmerin und Autorin

Sepp Schellhorn
Politiker und Unternehmer

Reinhold Scherer
Humantechnologe und Science-Slammer


(ORF)