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November 2017
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Samstag, 6. Dezember
Programmwoche 50/2014
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturplatz

Das Kulturmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:35

Winter im Salzkammergut


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Das Salzkammergut ist ein landschaftlicher und historischer Kulturraum in Österreich, am Nordrand der Alpen. Zwischen verschneiten Bergen und zugefrorenen Seen ist der Winter besonders zauberhaft.
Die Dokumentation "Winter im Salzkammergut" zeigt idyllische ...
(ORF)

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Das Salzkammergut ist ein landschaftlicher und historischer Kulturraum in Österreich, am Nordrand der Alpen. Zwischen verschneiten Bergen und zugefrorenen Seen ist der Winter besonders zauberhaft.
Die Dokumentation "Winter im Salzkammergut" zeigt idyllische Landschaften und Ortschaften der Region und stellt das traditionelle Handwerk sowie beliebte Freizeitaktivitäten der Region vor.
(ORF)


9:50

Ein Lied geht um die Welt: Stille Nacht

Eine Friedensbotschaft aus Salzburg

Film von Renate Lachinger

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Am Weihnachtsabend des Jahres 1818 wurde das bekannteste Weihnachtslied der Welt in Oberndorf bei Salzburg uraufgeführt: "Stille Nacht, Heilige Nacht". Der Text stammt von Joseph Mohr, die Melodie von Franz Xaver Gruber. Das Lied entstand in einer Zeit der bittersten ...
(ORF)

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Am Weihnachtsabend des Jahres 1818 wurde das bekannteste Weihnachtslied der Welt in Oberndorf bei Salzburg uraufgeführt: "Stille Nacht, Heilige Nacht". Der Text stammt von Joseph Mohr, die Melodie von Franz Xaver Gruber. Das Lied entstand in einer Zeit der bittersten Armut und der politischen Wirren. Die Napoleonischen Kriege waren zu Ende gegangen, und Europa hatte auf dem Wiener Kongress eine Neuordnung erfahren. Das geistliche Fürstentum Salzburg wurde säkularisiert, ein Teil kam zu Bayern, der größere Teil zu Österreich. Der Ort der Uraufführung, Oberndorf, wurde von seinem Stadtzentrum Laufen getrennt. Die Bewohner, hauptsächlich Schiffer, litten unter Arbeitslosigkeit und Armut. Das Lied, dass der Sehnsucht nach Frieden Ausdruck verleiht, wird heute in mehr als 350 Sprachen und Dialekten gesungen.
Die Dokumentation "Ein Lied geht um die Welt: Stille Nacht" folgt den Spuren und Schauplätzen der Entstehung des bekannten Weihnachtsliedes.
(ORF)


10:15
Format 4:3

Das stille Fest - Damals und heute (1/2)

Weihnachten in der Donaumonarchie

Film von Ernst Schwarz und Niki Podgorski

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Je näher das Weihnachtsfest rückt, desto emsiger wird auch in den ehemaligen Ländern der Donaumonarchie gekocht und gebacken.
Die zweiteilige Dokumentation "Das stille Fest - Damals und heute" lüftet einige gut gehütete weihnachtliche ...
(ORF)

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Je näher das Weihnachtsfest rückt, desto emsiger wird auch in den ehemaligen Ländern der Donaumonarchie gekocht und gebacken.
Die zweiteilige Dokumentation "Das stille Fest - Damals und heute" lüftet einige gut gehütete weihnachtliche k.-u.-.k.-Küchengeheimnisse.

Den zweiten Teil der Dokumentation " Das stille Fest - Damals und heute" zeigt 3sat am Samstag, 13. Dezember, um 10.20 Uhr.

(ORF)


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11:00
Videotext Untertitel

Single Bells

Fernsehfilm, Österreich/Deutschland 1997

Darsteller:
OmamaInge Konradi
LilibetJohanna von Koczian
KathiMartina Gedeck
LuiserlMona Seefried
JonasGregor Bloéb
JoeErwin Steinhauer
u.a.
Buch: Ulli Schwarzenberger
Regie: Xaver Schwarzenberger
Länge: 89 Minuten

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Kathi arbeitet in einer Werbeagentur, Jonas ist Kinderarzt. Beide sind um die 30 und ein modernes Paar. Sie planen ihre alljährliche Flucht vor dem Weihnachtstrubel nach Mauritius. Doch plötzlich überwältigt Kathi die Sentimentalität: Sie kann ihre Sehnsucht nach ...
(ORF)

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Kathi arbeitet in einer Werbeagentur, Jonas ist Kinderarzt. Beide sind um die 30 und ein modernes Paar. Sie planen ihre alljährliche Flucht vor dem Weihnachtstrubel nach Mauritius. Doch plötzlich überwältigt Kathi die Sentimentalität: Sie kann ihre Sehnsucht nach Familienglück und eigenen Kindern nicht mehr unterdrücken und lädt sich - nach einem heftigen Streit mit Jonas - zum Weihnachtsfest bei ihrer Schwester Luiserl ein. Im Haus der Schwester sorgen allerdings deren Gatte Joe, die zwei Kinder und die beiden Schwiegermütter für heftige Turbulenzen unter dem Weihnachtsbaum.
"Single Bells" von Xaver Schwarzenberger avancierte längst zum kultigen Weihnachtsfilm.
(ORF)


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12:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Bilder aus Südtirol

Themen:
- Flüchtlinge in Bozen: Hoffnung auf ein besseres Leben
- Spuren der Erinnerung: Südtiroler Optanten in Tirol
- Michas Traum: Projekt für eine behindertengerechte
Ferienanlage auf Bali
- Die Stunde der Patinnen: ORF-Korrespondentin Mathilde
Schwabeneder schreibt ein Buch über die Frauen in der Mafia
- Mit dem Zeitgeist mithalten: ZDF-Chefredakteur Peter Frey
hält in Bozen einen Vortrag über die Entwicklung des Fernsehens
- Ein Star der Operette: Der Südtiroler Tenor Toni Klotzner
in "Eine Nacht in Venedig"
- Steinböcke: Akrobaten im Hochgebirge

Moderation: David Runer

Erstausstrahlung


Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF/3sat)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Videotext Untertitel

Kunst & Krempel

Familienschätze unter der Lupe


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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14:30

Reisewege

Das gelobte Land der Alpen

Wie Jerusalem nach Italien kam

Film von Rüdiger Mörsdorf

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Der Franziskaner Bernardino Caimi war Oberaufseher der heiligen Stätten im arabisch besetzten Staat Palästina, bis er 1478 das Heilige Land verlassen musste. Auf seiner Fahrt über das Mittelmeer wurde ihm klar, dass die Europäer mit Jerusalem ihre wichtigste ...
(ARD/SR)

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Der Franziskaner Bernardino Caimi war Oberaufseher der heiligen Stätten im arabisch besetzten Staat Palästina, bis er 1478 das Heilige Land verlassen musste. Auf seiner Fahrt über das Mittelmeer wurde ihm klar, dass die Europäer mit Jerusalem ihre wichtigste Pilgerstätte verloren hatten. Noch auf dem Schiff legte er das Gelübde ab, einen Ort zu suchen, dessen Landschaft der Umgebung von Jerusalem gleicht, um dort die Heilige Stadt der Christen getreu dem Original nachzubauen. Er fand diesen Ort in den Alpen. Über drei Jahrhunderte haben Künstler und Handwerker an dem gelobten Land der Alpen gebaut. Sie haben die Sacri Monti errichtet, die heiligen Berge, eine Art "Disneyland" des Katholizismus. Im Lauf der Zeit ist dieser Ort jedoch in Vergessenheit geraten - bis ihn die UNESCO im Jahr 2003 wieder entdeckte und zum Weltkulturerbe ernannte.
Die Dokumentation aus der Reihe "Reisewege" stellt die Sacri Monti in den italienischen Alpen vor.
(ARD/SR)


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15:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Ländermagazin

Heute aus Mecklenburg-Vorpommern

Moderation: Sibylle Rothe

Erstausstrahlung

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In diesem Jahr wäre der große Sohn der Stadt Greifswald, der Romantiker Caspar David Friedrich, 240 Jahre alt geworden. Seit Anfang des Jahres lagern auch kostbare Originalbriefe Friedrichs an seine Familie im Greifswalder Depot.
"Ländermagazin"-Moderatorin Sibylle ...
(ARD/NDR/3sat)

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In diesem Jahr wäre der große Sohn der Stadt Greifswald, der Romantiker Caspar David Friedrich, 240 Jahre alt geworden. Seit Anfang des Jahres lagern auch kostbare Originalbriefe Friedrichs an seine Familie im Greifswalder Depot.
"Ländermagazin"-Moderatorin Sibylle Rothe begibt sich im Pommerschen Landesmuseum in Greifswald auf die Spuren des berühmten Malers und stellt einige seiner Bilder vor. Kunsthistorikerin Birte Frenssen öffnet die Depotschränke und zitiert aus den originalen Handschriften Friedrichs. außerdem stellt das "Ländermagazin" Heidi Wegner aus Wolgast vor. Die 70-Jährige ist die dienstälteste Schiedsrichterin Deutschlands und eine gefürchtete obendrein. Denn in der Kreisliga verteilt sie auf dem Platz unerschrocken rote und gelbe Karten. Für die Kleinsten im Verein ist sie Trainerin und auch ein bisschen Mama. Gerade haben ihre Jungs wieder einen Pokal gewonnen. Weitere Themen: "Die beste Gastgeberin Deutschlands kommt von der Halbinsel Fischland - Darß - Zingst", "Lyonel Feininger - der malende Amerikaner auf Usedom" und "Weihnachtsschloss Bredenfelde in der Mecklenburgischen Schweiz".
(ARD/NDR/3sat)


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15:45

SCHWEIZWEIT

Moderation: Nina Mavis Brunner

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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16:15
VPS 16:14

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in mono

Manhattan

Spielfilm, USA 1979

Darsteller:
IsaacWoody Allen
MaryDiane Keaton
TracyMariel Hemingway
JillMeryl Streep
u.a.
Regie: Woody Allen
Länge: 93 Minuten


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17:45
Tonsignal in mono

Blühende Geheimnisse

Frankreichs unentdeckte Gärten

Film von Alexander von Sobeck

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Im "Potager du Roi", dem Gemüsegarten des Sonnenkönigs, werden heute angehende Landschaftsbauer ausgebildet, eine verwunschene Märchenlandschaft aus Buchsbäumen gibt es im schwarzen Périgord - das sind einige Stationen auf der Entdeckungsreise durch französische ...

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Im "Potager du Roi", dem Gemüsegarten des Sonnenkönigs, werden heute angehende Landschaftsbauer ausgebildet, eine verwunschene Märchenlandschaft aus Buchsbäumen gibt es im schwarzen Périgord - das sind einige Stationen auf der Entdeckungsreise durch französische Gärten und Parks, die kaum einer kennt. Dabei erlebt man nicht nur die Liebe der Franzosen für die Gestaltung der Natur, sondern auch einen Spaziergang durch die Jahrhunderte. Von den Rokokogärten im Schloss Villandry an der Loire bis zu dem Park von Jean-Jacques Rousseau wird deutlich, wie sich der Gartenbau von der strengen Symmetrie absolutistischer Herrscher zu den spielerischen Freiheiten moderner Parklandschaften entwickelt hat.
Die Dokumentation "Blühende Geheimnisse" führt durch Frankreichs unentdeckte Gärten.


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18:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Natur im Garten (9/10)

Design trifft Tradition

Moderation: Karl Ploberger

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Wissen, was wirkt, und sehen, wie's geht! Unter diesem Motto führt der bekannte Moderator und Gartenbuchautor Karl Ploberger durch eine bunte Mischung aus Unterhaltung, Service und Information rund ums Thema "Garten".
In der neunten Folge besucht Biogärtner Karl ...
(ORF)

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Wissen, was wirkt, und sehen, wie's geht! Unter diesem Motto führt der bekannte Moderator und Gartenbuchautor Karl Ploberger durch eine bunte Mischung aus Unterhaltung, Service und Information rund ums Thema "Garten".
In der neunten Folge besucht Biogärtner Karl Ploberger den Garten von Edith Hiebler im steirischen Kumberg, östlich von Graz. Auf 4.000 Quadratmetern ist ein Garten der Gegensätze entstanden, hier trifft Design auf Tradition, Formales auf Verspieltes. Der Garten hat als Schaugarten beim Blumenschmuckbewerb FLORA 2013 den ersten Platz errungen. Edith Hiebler und ihre Familie lieben es, künstlerisch zu gestalten und so haben sie Rankhilfen, Beeteinfassungen und Skulpturen selbst entworfen und gebaut. Im Gartenkalender geht der Spätherbst zu Ende, der Winter beginnt. Es kann noch Kohl, Blumenkohl, Endiviensalat, Feldsalat und Winterlauch geerntet werden. Im Winterquartier müssen die Balkonblumen und Kübelpflanzen genau auf Schädlinge überprüft werden. Uschi widmet sich dem königlichen Gewürz Safran und bereitet Milchreis zu, verfeinert mit burgenländischem Safran.
(ORF)


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18:30
Videotext Untertitel

Zapp

Das Medienmagazin

Themen:
- Leid im Bild: Tierschützer und Journalisten
- Kahlschlag in Kiel: Schlechte Nachrichten im Norden
- Arm ganz oben: Anspruchsvolle Obdachlosenzeitungen
- PR auf Anfrage: Recherchescouts als Quelle

Moderation: Anja Reschke


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Notizen aus dem Ausland

Ecuador: Yasuni Nationalpark


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19:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

Harnoncourt dirigiert Mozart

Stefaniensaal, Graz, styriarte Klangwolke 2014

Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie in Es, KV 543,
Symphonie in g, KV 550, Symphonie in C, KV 551

Orchester: Concertus Musicus Wien

Musikalische Leitung: Nikolaus Harnoncourt
Bildregie: Volker Grohskopf

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Zehn Wochen des Sommers 1788 genügten Wolfgang Amadeus Mozart, um die Trias seiner letzten Symphonien zu vollenden. Für Nikolaus Harnoncourt sind sie mehr als drei einzelne symphonische Meisterwerke: Er deutet sie als geschlossenen Zyklus, als "Oratorium ohne Worte" - ...
(ORF)

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Zehn Wochen des Sommers 1788 genügten Wolfgang Amadeus Mozart, um die Trias seiner letzten Symphonien zu vollenden. Für Nikolaus Harnoncourt sind sie mehr als drei einzelne symphonische Meisterwerke: Er deutet sie als geschlossenen Zyklus, als "Oratorium ohne Worte" - die Überhöhung der Symphonie zum quasi-sakralen Ereignis und ein dramaturgisch gebundenes Ganzes, das von der langsamen Einleitung der großen Es-Dur-Symphonie bis zum fugierten Finale der "Jupiter" reicht.
Unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt führte der Concentus Musicus Wien im Rahmen der "styriarte", der sommerlichen Musikfestspiele Steiermark, die letzten drei Symphonien von Wolfgang Amadeus Mozart am 5. Juli 2014 im Grazer Stefaniensaal auf: Die Symphonie in Es, KV 543, die Symphonie in g, KV 550, sowie die Symphonie in C, KV 551, die sogenannte "Jupiter-Symphonie". Ganz Österreich konnte das Hochkulturereignis aus der Steiermark, die ORF Steiermark Klangwolke", wieder im Radio und Fernsehen mitverfolgen. Die "styriarte"-Aufführung wurde außerdem auch zum Klangereignis im öffentlichen Raum: Public-Viewings auf öffentlichen Plätzen im gesamten österreichischen Bundesland luden zum kostenlosen Live-Kulturgenuss ein.

Mit der Konzertaufzeichnung "Harnoncourt dirigiert Mozart" gratuliert 3sat dem österreichischen Musiker und Dirigenten Nikolaus Harnoncourt zum 85. Geburtstag am 6. Dezember. Aus demselben Anlass folgt um 21.20 Uhr das Porträt "Nikolaus Harnoncourt - Die Musik meines Lebens".
(ORF)


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21:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

,

Nikolaus Harnoncourt - Die Musik meines Lebens

Film von Günter Schilhan

Erstausstrahlung

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Dass das Leben von Nikolaus Harnoncourt, der am 6. Dezember 2014 seinen 85. Geburtstag feiert, seit frühester Kindheit von Musik geprägt ist, ist kein großes Geheimnis. Weitgehend unbekannt ist jedoch, dass bestimmte Komponisten und sogar einzelne Musikstücke ...
(ORF/3sat)

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Dass das Leben von Nikolaus Harnoncourt, der am 6. Dezember 2014 seinen 85. Geburtstag feiert, seit frühester Kindheit von Musik geprägt ist, ist kein großes Geheimnis. Weitgehend unbekannt ist jedoch, dass bestimmte Komponisten und sogar einzelne Musikstücke verschiedene Lebensphasen Harnoncourts bestimmten oder ihnen eine entscheidende Wendung gaben. Seine frühen Kindheitserinnerungen sind geprägt von den Melodien George Gershwins, die sein Vater für die Familie am Klavier im Grazer Palais Meran intonierte. Eine Radioübertragung von Beethovens 7. Symphonie gab 1947 den entscheidenden Impuls für seinen Berufswunsch: Er wollte Cellist in einem Orchester werden. Seine Karriere als Orchestermusiker beendete er abrupt nach einer Aufführung von Mozarts g-Moll-Symphonie, die nach der Meinung Harnoncourts völlig falsch interpretiert worden war. In den folgenden Jahrzehnten erschuf sich Harnoncourt, zuerst noch als Cellist, dann als Dirigent, seinen eigenen musikalischen Kosmos. Er folgte nur den Leitgestirnen der Musikgeschichte: Monteverdi, Bach, Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Offenbach, Strauss, Bizet, Smetana, Dvorak oder auch Gershwin im beginnenden 20. Jahrhundert. Musikhistorisch und biografisch schließt sich hier der Kreis in Harnoncourts Leben.
Für "Nikolaus Harnoncourt - Die Musik meines Lebens" stellte der Künstler selbst eine Werkauswahl der für ihn bedeutendsten Musik seines Lebens zusammen. Von der Kindheit bis zur Gegenwart reicht diese musikalische Biografie, die anhand von Konzertausschnitten, Probenarbeiten und persönlichen Kommentaren des Stardirigenten einen Bogen über sein Leben und gleichzeitig über die Musikgeschichte spannt.

Mit dem Porträt "Nikolaus Harnoncourt - Die Musik meines Lebens" gratuliert 3sat dem österreichischen Musiker und Dirigenten Nikolaus Harnoncourt zum 85. Geburtstag am 6. Dezember.
(ORF/3sat)


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22:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Meisterfälscher (1/5)

Wolfgang Beltracchi porträtiert Harald Schmidt

Erstausstrahlung

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Keine Frage: Er ist ein Meisterfälscher. 35 Jahre lang, bis zur Verhaftung 2010, hat Wolfgang Beltracchi sein außergewöhnliches Talent eingesetzt, um Bilder im Stil anderer zu malen. 100 namhafte Maler will er gefälscht haben. Bis er selbst aufflog - wegen eines ...

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Keine Frage: Er ist ein Meisterfälscher. 35 Jahre lang, bis zur Verhaftung 2010, hat Wolfgang Beltracchi sein außergewöhnliches Talent eingesetzt, um Bilder im Stil anderer zu malen. 100 namhafte Maler will er gefälscht haben. Bis er selbst aufflog - wegen eines falschen Pigments.
In der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Der Meisterfälscher" porträtiert Wolfgang Beltracchi Prominente im Stil alter und moderner Meister, unter anderen Harald Schmidt, seine Tochter Franziska, Gloria von Thurn und Taxis, Daniel Kehlmann und Christoph Waltz. Im ersten Teil sitzt ihm Harald Schmidt Modell. Im legendären Studio 449, wo der Entertainer seine "Harald Schmidt Show" produzierte, lässt sich Schmidt im Stil des deutschen Nachexpressionisten Otto Dix malen. Dix ist bekannt dafür, dass er seine Protagonisten gern überspitzt, ja kühn karikierend darstellte - so, dass das Typische des Menschen überraschend zur Geltung kommt. Schmidt ist während der Malsitzung bester Laune, geizt nicht mit spitzen Bemerkungen, sprüht vor Pointen, beweist Schlagfertigkeit - und Beltracchi demonstriert außerordentliches Können, indem er die stiltypischen Elemente und die altmeisterliche Kunst eines Otto Dix geschickt ins Schmidt'sche Porträt einbringt. Wie wird Schmidt reagieren, wenn er das fertige, ihn zur Kenntlichkeit überzeichnete Bild, zum ersten Mal sieht? Eine Begegnung der höchst vergnüglichen und denkwürdigen Art.

Den zweiten Teil der fünfteiligen Reihe "Der Meisterfälscher" zeigt 3sat im Anschluss, um 22.35 Uhr. Die Teile drei und vier sind am Samstag, 13. Dezember, ab 22.35 Uhr, der fünfte und letzte Teil ist am Samstag, 20. Dezember, um 22.15 Uhr in 3sat zu sehen.


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22:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Meisterfälscher (2/5)

Wolfgang Beltracchi porträtiert Gloria von Thurn und Taxis

Film von Pino Aschwanden

Erstausstrahlung

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Fürstin Gloria von Thurn und Taxis ist eine der schillerndsten Persönlichkeiten des deutschen Hochadels. Wer erinnert sich nicht an die einst schrille Punkprinzessin, die mit ihren Partys, Frisuren und Interviews für reichlich Gesprächsstoff sorgte? Gloria von Thurn ...

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Fürstin Gloria von Thurn und Taxis ist eine der schillerndsten Persönlichkeiten des deutschen Hochadels. Wer erinnert sich nicht an die einst schrille Punkprinzessin, die mit ihren Partys, Frisuren und Interviews für reichlich Gesprächsstoff sorgte? Gloria von Thurn und Taxis stammt aus einem alten, durch Entrechtung und Enteignung aber verarmten Adelshaus. Mit 20 Jahren heiratet sie den sehr reichen 54-jährigen Fürsten Johannes von Thurn und Taxis. Die Phase des extravaganten Lebens ist bald vorbei. Heute ist die Mutter dreier Kinder eine gewiefte Unternehmerin, die dem 500-Zimmer-Schloss St. Emmeram in Regensburg erfolgreich vorsteht.
Im zweiten Teil der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Der Meisterfälscher" will Wolfgang Beltracchi Fürstin Gloria von Thurn und Taxis im Stil von Lucas Cranach dem Älteren porträtieren. Beltracchi besucht die Fürstin im Ballsaal des Schlosses, wo sie ihm für die Vorstudie Modell sitzt. Zwischen den beiden entspinnt sich eine höchst vergnügliche, ungewöhnliche, ja nonchalante Unterhaltung. Beltracchi malt ein Porträt der Fürstin, das bis in die aufwendigen Details den Stil Cranachs repräsentiert. Bei der Übergabe des vor Vergoldung leuchtenden Bildes hält Fürstin Gloria eine Überraschung bereit. Das hätte selbst Beltracchi nicht erwartet.


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23:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Menschen bei Maischberger

Zu Gast: Hape Kerkeling

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Seine legendären Auftritte als "Königin Beatrix" oder als "Horst Schlämmer" haben Fernsehgeschichte geschrieben, sein Pilger-Buch "Ich bin dann mal weg" wurde zum meist verkauften Sachbuch Europas. Kurz vor seinem 50. Geburtstag am 9. Dezember legt Hape Kerkeling jetzt ...
(ARD/WDR)

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Seine legendären Auftritte als "Königin Beatrix" oder als "Horst Schlämmer" haben Fernsehgeschichte geschrieben, sein Pilger-Buch "Ich bin dann mal weg" wurde zum meist verkauften Sachbuch Europas. Kurz vor seinem 50. Geburtstag am 9. Dezember legt Hape Kerkeling jetzt seine Biografie vor, in der er unbekannte Seiten offenbart: über familiäre Vorbilder für seine Figuren, sein Umgang mit dem Outing oder welche entscheidende Rolle Bundespräsident Gustav Heinemann für die Berufswahl spielte. Zum ersten Mal erzählt Hape Kerkeling die bewegende "Geschichte einer verlorenen Kindheit", wie er seine ersten Lebensjahre nennt. Umhegt von Omas und Tanten wächst er in ländlicher Vorstadtidylle auf und muss dann als Achtjähriger den Freitod seiner schwer depressiven Mutter erleben.
Zu Gast in dieser Ausgabe von "Menschen bei Maischberger" ist der Fernsehmoderator, Comedian und Autor Hape Kerkeling.
(ARD/WDR)


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0:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

lebens.art

Themen:
- Mords-Spaß: Michael Niavarani entdeckt Shakespeare
- Friedens-Mission: Bertha von Suttner & Alfred Nobel
- Gesamt-Kunstwerk: Truman Capote
- Gold-Rand: Das Wiener Cottage
- Kraft-Werk: 85 Jahre Nikolaus Harnoncourt
- Familien-Aufstellung: 100 Jahre Rudolf Hausner
- Liebes-Erklärung: Zaz besingt Paris

Moderation: Clarissa Stadler

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren abwechselnd Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren abwechselnd Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern den Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und Bildender Kunst.
(ORF)


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1:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

das aktuelle sportstudio

Moderation: Katrin Müller-Hohenstein


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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2:45
Tonsignal in monoFormat 4:3

Eine Frau ist eine Frau

(Une femme est une femme)

Spielfilm, Frankreich/Italien 1961

Darsteller:
AngélaAnna Karina
Emile RecamierJean-Claude Brialy
Alfred LubitschJean-Paul Belmondo
SuzanneNicole Paquin
ZazieCatherine Demongeot
BarfrauJeanne Moreau
u.a.
Regie: Jean-Luc Godard
Länge: 80 Minuten

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Die attraktive Dänin Angéla jobbt in einem drittklassigen Pariser Striplokal als Tänzerin. Ihr Partner Emile ist Buchhändler. Die beiden bewohnen ein großzügiges, aber nicht luxuriöses Pariser Appartement und leben sorglos in den Tag hinein. Das ändert sich ...
(ARD)

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Die attraktive Dänin Angéla jobbt in einem drittklassigen Pariser Striplokal als Tänzerin. Ihr Partner Emile ist Buchhändler. Die beiden bewohnen ein großzügiges, aber nicht luxuriöses Pariser Appartement und leben sorglos in den Tag hinein. Das ändert sich radikal, als Angéla sich entschließt, ein Kind zu bekommen. Emile ist von dieser Idee ganz und gar nicht begeistert, er versucht erst einmal, Zeit zu gewinnen. Doch Angélas Entscheidung steht bereits fest: Sie hat sich alles genau überlegt, es muss jetzt sein. Die Drohung, er müsse ja nicht unbedingt der Erzeuger sein, nimmt Emile zunächst nicht ernst. Doch als Angéla sich an den gemeinsamen Freund Alfred Lubitsch wendet, gibt er vor, dass er einverstanden wäre. Zumal Alfred heimlich in Angéla verliebt ist.
Nicht die erotische Dreiecksgeschichte ist das Entscheidende an "Eine Frau ist eine Frau", sondern die fantasievolle Art des Erzählens. Von Hollywoods gefühlvollen Romanzen und Musicals der 1930er Jahre inspiriert, setzt Jean-Luc Godard in seinem ersten Farbfilm seine spätere Ehefrau Anna Karina effektvoll im Cinemascope-Format ins Bild. Mit spielerischer Leichtigkeit brennt der Nouvelle-Vague-Regisseur in dieser Komödie ein skurriles Feuerwerk an Wortwitz und filmischen Experimenten ab. Erstmals werden Wörter und Sätze als selbstironischer Kommentar eingeblendet, die Akteure sprechen direkt in die Kamera oder fahren während der Dialoge mit dem Fahrrad durchs Bild.
(ARD)


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4:05
Tonsignal in mono

Elf Uhr nachts

(Pierrot le fou)

Spielfilm, Frankreich/Italien 1965

Darsteller:
FerdinandJean-Paul Belmondo
MarianneAnna Karina
FredDirk Sanders
DevosRaymond Devos
MariaGraziella Galvani
Erster GangsterRoger Dutoit
u.a.
Regie: Jean-Luc Godard
Länge: 106 Minuten

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Eigentlich führt Ferdinand ein Leben, von dem viele Menschen träumen: Er hat eine reiche Frau und verbringt seine Zeit vor allem damit, sich auf gesellschaftlichen Empfängen den neuesten Klatsch erzählen zu lassen. Eines Tages aber erträgt Ferdinand dieses ...
(ARD)

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Eigentlich führt Ferdinand ein Leben, von dem viele Menschen träumen: Er hat eine reiche Frau und verbringt seine Zeit vor allem damit, sich auf gesellschaftlichen Empfängen den neuesten Klatsch erzählen zu lassen. Eines Tages aber erträgt Ferdinand dieses oberflächliche Dasein nicht länger. Als er auf einer Party seine Exfreundin Marianne wieder trifft, die ihm von ihrem aufregenden Leben jenseits der Legalität erzählt, ergreift Ferdinand die Chance: Sie stehlen einen Wagen und fahren nach Südfrankreich, wo Marianne ihren Bruder treffen will. Dann verschlägt es die beiden auf eine südfranzösische Insel, wo sie für eine Weile ein friedliches Leben führen. Es dauert allerdings nicht lange, bis Marianne gelangweilt ist. Sie verschwindet von der Insel, nur um Ferdinand wenig später um Hilfe zu bitten, damit er sie aus dem Unterweltmilieu, in das sie abermals geraten ist, befreit. Ferdinand folgt ihrem Hilferuf, muss aber erkennen, dass Mariannes "Bruder" in Wahrheit ihr Liebhaber ist. Erst jetzt wird Ferdinand klar, dass die verführerische Femme fatale ihn die ganze Zeit nur ausgenutzt und hintergangen hat.
Mit "Elf Uhr nachts" hat Regielegende Jean-Luc Godard ein Meisterwerk der französischen Nouvelle Vague inszeniert. Längst ist die eigenwillig erzählte Hommage an den Film noir und das amerikanische Genrekino zum Kultfilm avanciert. Für Jean-Paul Belmondo, damals noch am Anfang seiner Karriere, markiert der Film einen Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens.
(ARD)

Sendeende: 5:55 Uhr