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November 2017
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Sonntag, 23. November
Programmwoche 48/2014
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6:15

makro: Kubas Geldträume

Wirtschaft in 3sat

(Wh.)


6:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Tele-Akademie

Prof. Dr. Alois Wierlacher:

Was ist Toleranz?

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Der Begriff der "Toleranz" ist wie der Begriff des "Fremden" ein Relationsbegriff, ein Verhaltensmuster und ein Beziehungsmodus. Er verdankt seine Geschichte und seine Wirkung dem Bemühen, Beziehungen unter Menschen zu gestalten - und zwar auch unter solchen, die keine ...
(ARD/SWR)

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Der Begriff der "Toleranz" ist wie der Begriff des "Fremden" ein Relationsbegriff, ein Verhaltensmuster und ein Beziehungsmodus. Er verdankt seine Geschichte und seine Wirkung dem Bemühen, Beziehungen unter Menschen zu gestalten - und zwar auch unter solchen, die keine gemeinsamen Wertsysteme und keine gemeinsame Geschichte verbindet, und die insofern einander "fremd" sind. Globalisierungs- und Migrationsprozesse erfordern Toleranz, weil sich Menschen und differente Kulturen im Interesse ihrer Identitätswahrung immer nachdrücklicher auf ihre Eigenarten besinnen. Darum kommt es heute darauf an, den Toleranzbegriff neu zu festigen.
Professor Dr. Alois Wierlacher gibt in seinem Vortrag aus der Reihe "Tele-Akademie" einen Überblick über grundlegende Zusammenhänge rund um den Begriff "Toleranz". Wierlacher lehrte bis 2001 Interkulturelle Germanistik an der Universität Bayreuth. Seit 2008 ist er Vorsitzender des interdisziplinären Netzwerks "Kulinaristik Forum".
(ARD/SWR)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Eva Illouz - Ware Liebe und wahre Liebe

(aus der SRF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

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"Liebe ist längst ein Konsumgut; das kapitalistische System befriedigt menschliche Bedürfnisse aber nur scheinbar, und das Internet gaukelt Bindungen vor, die in Wahrheit nicht existieren", sagt die israelische Soziologin Eva Illouz. Sie seziert die Liebe mit ...

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"Liebe ist längst ein Konsumgut; das kapitalistische System befriedigt menschliche Bedürfnisse aber nur scheinbar, und das Internet gaukelt Bindungen vor, die in Wahrheit nicht existieren", sagt die israelische Soziologin Eva Illouz. Sie seziert die Liebe mit soziologischem Blick. Erotik, Romantik und Liebe vermischen sich ihr zufolge immer stärker mit der Warenwelt. Doch das überlebt die Liebe nicht unbeschadet. So wollen die Menschen ständig ihre Partner optimieren. Und Freiheit wird - vor allem für die Männer - zur Freiheit, sich verbindlichen Entscheidungen entziehen zu können. In Büchern wie "Gefühle in Zeiten des Kapitalismus" oder "Warum Liebe weh tut" ortet Eva Illouz deshalb eine Gefährdung der Liebe und des Gefühlslebens. Ihr jüngstes Werk gilt dem Erfolg von "Fifty Shades of Gray". Dort findet sie urmenschliche Sehnsüchte abgebildet.
In der Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie" spricht Barbara Bleisch mit Eva Illouz über Liebe, Romantik und Sex.


10:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

les.art

Mit Reiner Stach und Elisabeth Klar

Moderation: Christian Ankowitsch


Das Lesemagazin will beweisen, dass Niveau und Unterhaltung einander nicht ausschließen müssen. Christian Ankowitsch stellt Neuerscheinungen vor, begrüßt bekannte Autorinnen und Autoren und gibt Tipps für Lesende und Lesemuffel.
(ORF)


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10:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Metropolis - Das große weiche Herz der Bestie

Theaterstück, Österreich 2014

Bühnenregie: Alexander Hauer
Mit Ivana Rauchmann

Musik: Thomas Gansch

Regie: Alexander Hauer
Bildregie: Karina Fibich

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Ein Theatererlebnis der besonderen Art haben 2014 die Sommerspiele Melk geboten: Vor der Kulisse des berühmten Benediktinerstiftes stand eine Welturaufführung auf dem Programm: "Metropolis" nach einem Text des oberösterreichischen Schriftstellers Franzobel. Das Stück ...
(ORF)

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Ein Theatererlebnis der besonderen Art haben 2014 die Sommerspiele Melk geboten: Vor der Kulisse des berühmten Benediktinerstiftes stand eine Welturaufführung auf dem Programm: "Metropolis" nach einem Text des oberösterreichischen Schriftstellers Franzobel. Das Stück stellt die Frage nach dem Sinn und der Aufgabe des Einzelnen im Alltag und in der Gesellschaft. Grundlage für das Bühnenstück war der gleichnamige Stummfilm von Fritz Lang aus dem Jahr 1926 - ein Meisterwerk, das die filmische Kunst bis heute prägt: Im Mittelpunkt steht die Stadt Metropolis, in der eine gierige und blindwütige Oberschicht über Menschen und Maschinen herrscht. In Franzobels modernem Märchen treffen Gier und blindes Wüten auf die ehrliche Sehnsucht nach Erlösung, prallen Wollust und Prahlerei auf die Hoffnung nach dem Paradies. Inmitten einer brodelnden, sich selbst vernichtenden Gesellschaft setzt sich schließlich die Erkenntnis durch, dass zwischen "Hirn" und "Händen" das "Herz" vermitteln muss.
3sat zeigt eine Aufführung des Stücks "Metropolis - Das große weiche Herz der Bestie" von den Sommerspielen Melk 2014.
(ORF)


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12:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital Audio

Ora et labora und die Kloten Flyers

Ein ungewöhnlicher Klosterbesuch

Reportage von Stefan Dobler

(aus der SRF-Reihe "Cuntrasts")

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Gebet, Meditation, Ruhe - all dies gehört zu einem Kloster, jedoch nicht unbedingt Eishockey. Ganz anders im Kloster St. Johann in Müstair, wo Priorin Domenica und ihre elf Mitschwestern seit Jahren mit Freude und Gespanntheit die Meisterschaftsspiele der Kloten Flyers ...

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Gebet, Meditation, Ruhe - all dies gehört zu einem Kloster, jedoch nicht unbedingt Eishockey. Ganz anders im Kloster St. Johann in Müstair, wo Priorin Domenica und ihre elf Mitschwestern seit Jahren mit Freude und Gespanntheit die Meisterschaftsspiele der Kloten Flyers verfolgen. Vor über zehn Jahren erhielten die Benediktinerinnen den Anruf eines Fans der Kloten Flyers. Da es um den Zürcher Club finanziell und auch spielerisch nicht besonders gut stand, bat der Eishockeybegeisterte die Klosterfrauen, für die Kloten Flyers zu beten. Aus den Gebeten um göttlichen Beistand entwickelte sich bei den Nonnen von Müstair eine große Leidenschaft für diesen Eishockeyclub. Ein Spiel live vor Ort zu besuchen, ist ihnen unmöglich, da die Benediktinerinnen in einem geschlossenen Kloster leben. Marco Schena, dem Neffen von Schwester Domenica, ist es zu verdanken, dass das Unmögliche möglich wurde.
Die Reportage "Ora et labora und die Kloten Flyers" zeigt das Zusammentreffen von zwei völlig unterschiedlichen Welten.


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die Kunst der Verdichtung

Der Zeichner Nicolas Mahler

Film von Nico Weber

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Ein Kulturphänomen der Moderne ist die Unfähigkeit zur Präzision. Der Zeichner und Autor Nicolas Mahler hat einen Gegenvorschlag: Verdichtung und Klarheit. Sein Stil zeichnet sich durch einen extrem reduzierten Strich aus. Mahler produzierte mehrere Literatur-Adaptionen ...
(ORF)

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Ein Kulturphänomen der Moderne ist die Unfähigkeit zur Präzision. Der Zeichner und Autor Nicolas Mahler hat einen Gegenvorschlag: Verdichtung und Klarheit. Sein Stil zeichnet sich durch einen extrem reduzierten Strich aus. Mahler produzierte mehrere Literatur-Adaptionen in Comicform, darunter auch Robert Musils "Mann ohne Eigenschaften". Mahlers "Graphic Novel" aus dem Mammutwerk erschien im November 2013, das Karikaturmuseum Krems widmete dem Künstler eine umfassende Schau. Die Figuren aus der Feder des österreichischen Zeichners und Autoren haben keine Augen, keine Ohren, keine Münder - aber sie haben zweifellos Charakter. In wenigen Strichen bringt er Poesie, Philosophie und Politik auf den Punkt.
Weit über ein einfaches Künstlerporträt hinaus, untersucht die Dokumentation "Die Kunst der Verdichtung" die Unfähigkeit zur Präzision und das Lamentieren, die unbemerkt in unsere Kultur Einzug gehalten haben.
(ORF)


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13:35

Verliebt in alte Mauern (4/5)

Melitta Salai - Heimat kann man mitnehmen

Film von Monika Czernin

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Es war ein Satz ihrer Mutter, der die 64-jährige Melitta Sallais zurück nach Schlesien brachte: "Wenn ihr die Möglichkeit habt, wieder in Muhrau zu leben, dann macht etwas daraus." Melitta hatte den Großteil ihres Lebens mit ihrem ungarischen Mann in Angola verbracht ...
(ARD/BR)

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Es war ein Satz ihrer Mutter, der die 64-jährige Melitta Sallais zurück nach Schlesien brachte: "Wenn ihr die Möglichkeit habt, wieder in Muhrau zu leben, dann macht etwas daraus." Melitta hatte den Großteil ihres Lebens mit ihrem ungarischen Mann in Angola verbracht und hatte dort 1981 alles zurücklassen müssen, als der Bürgerkrieg ausbrach. Doch Besitz ist etwas Vergängliches: Das lernte sie bereits, als sie 1945 mit ihrer Familie aus dem schlesischen Familienschloss Muhrau im heute polnischen Ort Morawa fliehen musste. "Durch all die Verluste bin ich reich geworden", sagt sie. Inzwischen hat Melitta Sallais das alte Familienschloss gepachtet, in dem sie aufgewachsen ist, und dies zu einem karitativen Kindergarten für sozialschwache Kinder umgebaut. Den Rest des alten Hauses hat sie zur polnisch-deutschen Versöhnungsstätte umfunktioniert.
Teil vier der Dokumentationsreihe "Verliebt in alte Mauern" stellt das Familienschloss von Melitta Sallais in Morawa vor.
(ARD/BR)


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14:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Kampf um Germanien (1/2)

Der Verrat des Arminius

Film von Christian Twente

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

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Seit dem 15. Jahrhundert wurde Arminius als "Hermann, der Cherusker" zum deutschen Nationalhelden verklärt - und die "Varusschlacht", seltsamerweise nach ihrem Verlierer benannt, wurde als Geburtsstunde der Deutschen gefeiert. Bereits der römische Chronist Tacitus soll ...

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Seit dem 15. Jahrhundert wurde Arminius als "Hermann, der Cherusker" zum deutschen Nationalhelden verklärt - und die "Varusschlacht", seltsamerweise nach ihrem Verlierer benannt, wurde als Geburtsstunde der Deutschen gefeiert. Bereits der römische Chronist Tacitus soll den jungen Krieger den "Befreier Germaniens" genannt haben. Als germanische Geisel in Rom zum Soldaten und Bürger erzogen, kehrte er zur Unterstützung des römischen Statthalters Varus im Jahre 9 nach Christus nach Germanien zurück und wechselte dort überraschend die Fronten. Über sieben Jahre einte er die germanischen Stämme im Kampf gegen die römische Besatzung, bis sich das Imperium im Jahre 16 nach Christus für immer aus Germanien zurückzog.
Der erste Teil des zweiteiligen Dokudramas "Kampf um Germanien" geht dem Mythos Arminius auf den Grund: Wer war er, und woher stammte er?

Den zweiten Teil der Dokumentation "Kampf um Germanien" zeigt 3sat im Anschluss um 14.45 Uhr.


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14:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Kampf um Germanien (2/2)

Die Schlacht im Teutoburger Wald

Film von Christian Twente

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

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Die Schlacht im Teutoburger Wald, hochgerüstete Römer gegen leichtbewaffnete Germanen - nicht nur Historiker beschäftigt dieser Kampf zwischen David und Goliath bis heute. Wie konnten Arminius und seine Männer die stärkste Armee der damaligen Welt bezwingen?
Im ...

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Die Schlacht im Teutoburger Wald, hochgerüstete Römer gegen leichtbewaffnete Germanen - nicht nur Historiker beschäftigt dieser Kampf zwischen David und Goliath bis heute. Wie konnten Arminius und seine Männer die stärkste Armee der damaligen Welt bezwingen?
Im zweiten Teil des Dokudramas "Kampf um Germanien" zeichnen Forscher den Schlachtverlauf auf der Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse nach. Im Mittelpunkt stehen eindrucksvoll gedrehte Schlachtszenen im Teutoburger Wald, die die Berichte der Chronisten plastisch widerspiegeln. Hinzu kommt die Untersuchung der Funde des antiken Schlachtfeldes von Kalkriese in Form aufwendiger 3D-Animationen.


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15:30
Videotext Untertitel

Der Limes (1/2)

Grenzwall gegen die Barbaren - Der Limes

Film von Gisela Graichen und Peter Prestel

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

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Vom hohen Norden Britanniens bis zum Schwarzen Meer zog sich eine tausende Kilometer lange Grenze quer durch ganz Europa: der Limes, der "Eiserne Vorhang" des römischen Weltreichs. Flüsse, Palisaden und Mauern bildeten Roms Bollwerk gegen die Barbaren. Am Limes ...

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Vom hohen Norden Britanniens bis zum Schwarzen Meer zog sich eine tausende Kilometer lange Grenze quer durch ganz Europa: der Limes, der "Eiserne Vorhang" des römischen Weltreichs. Flüsse, Palisaden und Mauern bildeten Roms Bollwerk gegen die Barbaren. Am Limes entstanden blühende Metropolen, gegründet von den römischen Eroberern, geschützt von einem gewaltigen Grenzzaun und den Legionen.
Die zweiteilige Dokumentation "Der Limes" gibt Einblicke in das Leben am Grenzwall und die alltäglichen Konfrontationen Roms mit den Barbaren. Die Dokumentation stellt aber auch den "Glücksfall" eines frühen völkerübergreifenden, vereinten Europas, des antiken Vorläufers der Europäischen Union, mit einem Recht, einer Währung, einem politischen System und einer Sprache zur Diskussion.

Der zweite Teil der Dokumentation "Der Limes" folgt im Anschluss um 16.10 Uhr.


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16:10
Videotext Untertitel

Der Limes (2/2)

Gefahr an Roms Grenze - Der Limes

Film von Gisela Graichen und Peter Prestel

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

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Vom hohen Norden Britanniens bis zum Schwarzen Meer zog sich eine tausende Kilometer lange Grenze quer durch ganz Europa: der Limes, der "Eiserne Vorhang" des römischen Weltreichs. Flüsse, Palisaden und Mauern bildeten Roms Bollwerk gegen die Barbaren. Am Limes ...

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Vom hohen Norden Britanniens bis zum Schwarzen Meer zog sich eine tausende Kilometer lange Grenze quer durch ganz Europa: der Limes, der "Eiserne Vorhang" des römischen Weltreichs. Flüsse, Palisaden und Mauern bildeten Roms Bollwerk gegen die Barbaren. Am Limes entstanden blühende Metropolen, gegründet von den römischen Eroberern, geschützt von einem gewaltigen Grenzzaun und den Legionen.
Die zweiteilige Dokumentation "Der Limes" gibt Einblicke in das Leben am Grenzwall und die alltäglichen Konfrontationen Roms mit den Barbaren. Der zweite Teil geht unter anderem der Frage nach, was geschah, als das Imperium Romanum Schwäche zeigte und wie die Römer der "Gefahr am Limes" begegneten.


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16:55
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Die Geschichte vom Brandner Kaspar

Spielfilm, Deutschland 2008

Darsteller:
Brandner KasparFranz Xaver Kroetz
BoanlkramerMichael Bully Herbig
NannerlLisa Maria Potthoff
ToniPeter Ketnath
FonseSebastian Bezzel
Kugler AloisAlexander Held
u.a.
Regie: Joseph Vilsmaier
Länge: 93 Minuten

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19. Jahrhundert, irgendwo am Schliersee: Der Brandner Kaspar ist ein berüchtigter Wilderer. Der Bürgermeister Kugler und sein Gendarmen haben ihm jedoch noch nie etwas nachweisen können. Als Kaspar angeschossen wird und verletzt in seiner Hütte liegt, scheint die Lage ...
(ARD)

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19. Jahrhundert, irgendwo am Schliersee: Der Brandner Kaspar ist ein berüchtigter Wilderer. Der Bürgermeister Kugler und sein Gendarmen haben ihm jedoch noch nie etwas nachweisen können. Als Kaspar angeschossen wird und verletzt in seiner Hütte liegt, scheint die Lage ernst. Denn mit Blitz und Donner kommt ein bleiches, schwarz gewandetes Wesen in seine Stube - der Tod. Kaspar denkt aber nicht daran zu sterben. Er macht den Tod betrunken und schindet bei einem Spielchen mit gezinkten Karten weitere 20 Jahre heraus. Während der Tod seinen Fehler vor Petrus und der Himmels-Bürokratie rechtfertigen muss, freut sich Kaspar seines Lebens. Als seine hübsche Enkelin Nannerl stirbt, erweist sich der Segen als Fluch. Doch nachdem der Heiligen Dreifaltigkeit zu Ohren kommt, wie Kaspar den Tod übers Ohr gehauen hat, ist das himmlische Gelächter so groß, dass dem alten Schlawiner alle Sünden vergeben werden.
Regisseur Joseph Vilsmaier besetzt die Hauptrollen in Franz von Kobells 1871 in altbayerischer Mundart veröffentlichter, tragikomischer "G'schicht' vom Brandner Kaspar" mit prominenten Darstellern: Franz Xaver Kroetz verkörpert den Titelhelden, Comedian Michael "Bully" Herbig verleiht dem Tod schwermütig menschliche Züge.
(ARD)


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18:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

30 Jahre 3sat

Wohnzimmer - Hinter diesen Fenstern (2/3)

Mathias Jacob und Andrea Stahl

Film von Sigi Ressel

Erstausstrahlung

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Eine Lebenskrise trieb Matthias Jacob vor 20 Jahren aus der Stadt aufs Land. Er landete auf einem Grundstück mit einem alten Bauwagen und Aussicht auf ein Kornfeld. Matthias ist Handwerker, insofern war der Ausbau des Bauwagens für ihn "erstmal keen Ding." Im Gegenteil. ...

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Eine Lebenskrise trieb Matthias Jacob vor 20 Jahren aus der Stadt aufs Land. Er landete auf einem Grundstück mit einem alten Bauwagen und Aussicht auf ein Kornfeld. Matthias ist Handwerker, insofern war der Ausbau des Bauwagens für ihn "erstmal keen Ding." Im Gegenteil. In seinem Bauwagen sitzt jedes Fenster an der richtigen Stelle, und jedes Regalbrett ist da, wo es hingehört - lässige Perfektion. Die Winter im Bauwagen sind hart, die Sommer großartig. Zwei Pole, die man aushalten können muss. Auch Andrea Stahl hat zehn Jahre in einem Bauwagen gelebt. Der Wagen hatte keine Fenster, denn er diente dazu, Sehenden die Welt von blinden Menschen erfahrbar zu machen. Andrea Stahl entkernte den Wagen und schweißte die Karosse neu. Eine ganze Leiste von Fenstern kam hinzu. Alles wurde sehr stilvoll, aber irgendwann war Schluss. Heute wohnt Andrea Stahl in einem Loft hoch über einer Kleinstadt zwischen Zürich und Luzern. Das Loft ist Wohnung und Proberaum zugleich. Ihre Möbel designt Andrea Stahl selbst. Sie ist - nomen est omen - Stahlkünstlerin. Daher ist Wohnen für sie nicht nur eine private Angelegenheit, sondern auch eine professionell-gestalterische Aufgabe. Über die Jahre hinweg hat sich Andrea Stahl eine eigene Handschrift erarbeitet. Eine spezielle Formensprache, die man in ihren Sesseln, Liegen, Fackeln und Feuerschalen wiederfindet. Man kann sagen, ein Gegenentwurf zur Massenware, der zuerst im Loft landet und auf Individualität und Gebrauchswert erprobt wird. Erst dann entsteht eine kleine Serie für "die da draußen".
Zweite Folge der Dokumentationsreihe "Wohnzimmer - Hinter diesen Fenstern", die schaut, wie es sich Deutsche, Österreicher und Schweizer zuhause gemütlich machen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Marrakesch - Der Traum des Orients

Film von Basil Gelpke

(aus der Reihe "NZZ Format)

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Marrakesch bedeutet Orient, Exotik und Abenteuer. Marokkos ehemalige Hauptstadt fasziniert die Europäer schon seit Langem. In den Gassen der verwinkelten und autofreien Altstadt, der Medina, lassen sich noch heute Szenen wie aus dem Mittelalter beobachten. Die ...

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Marrakesch bedeutet Orient, Exotik und Abenteuer. Marokkos ehemalige Hauptstadt fasziniert die Europäer schon seit Langem. In den Gassen der verwinkelten und autofreien Altstadt, der Medina, lassen sich noch heute Szenen wie aus dem Mittelalter beobachten. Die dichtgedrängten, aber großzügigen palastartigen Häuser mit ihren Innenhöfen und Gärten sind beliebte Zweitwohnsitze der Pariser Mode- und Designerszene. Trotz voll verschleierter Frauen und uralten Traditionen ist Marrakesch erstaunlich tolerant und bietet Raum für die Verwirklichung ganz individueller Lebensentwürfe.
Die Dokumentation "Marrakesch - Der Traum des Orients" stellt die marrokanische Königsstadt vor.


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19:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Sardinien - die Geheimnisse der Nuraghen

und des Cantu a tenore, Italien

Film von Willy Meyer

Erstausstrahlung

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Auf ganz Sardinien sind über 7.000 Rundtürme aus tonnenschweren Steinbrocken verstreut. Oft sind nur noch die Stümpfe dieser megalithischen Bauten vorhanden, die "Nuraghi". Die ersten wurden um 1400 vor Christus erbaut. Zwischen die mächtigen Blöcke wurden kleine ...
(ARD/SWR/3sat)

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Auf ganz Sardinien sind über 7.000 Rundtürme aus tonnenschweren Steinbrocken verstreut. Oft sind nur noch die Stümpfe dieser megalithischen Bauten vorhanden, die "Nuraghi". Die ersten wurden um 1400 vor Christus erbaut. Zwischen die mächtigen Blöcke wurden kleine Steine gesteckt, eine Bauweise, die die Steintürme einsturzsicher machte. Allesamt sind sie Zeugen einer der größten frühgeschichtlichen Inselkulturen: der Nuraghenkultur. Die alten Sarden haben keine schriftlichen Zeugnisse hinterlassen. Ungeklärt ist, ob sie überhaupt eine Schrift benutzten. Vieles über sie bleibt deshalb im Dunkeln, wie auch das Rätsel um die Nuraghi-Turmbauten. Die meisten von ihnen finden sich im Inselinnern. Dort besetzen sie in strategisch günstiger Lage die Spitzen von Hügeln, oft sind mehrere in Sichtweite aufgereiht. Vieles spricht dafür, dass sie vor allem der Verteidigung dienten, Schutz boten vor Seeräubern und anderen Eindringlingen. Einige bildeten dorfartige Siedlungen, etwa der Komplex Su Nuraxi, der zum UNESCO-Welterbe erklärte wurde. Von der Religiosität der Nuragher zeugen Wasserheiligtümer wie das von Santa Cristina. Dort wurden wohl Reinigungs- und Fruchtbarkeitsrituale veranstaltet. Wie die Nuraghi stellt auch der Cantu a tenore, eine Art historischer Chor und Sardiniens immaterielles Kulturerbe, die Wissenschaftler vor Rätsel. Manche vermuten die Wurzeln des archaischen Gesangs in der Nuraghenkultur. Sicher ist, dass der Cantu a tenore tief in der Welt der sardischen Hirten verwurzelt ist.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt die Geheimnisse der Nuraghen auf der Mittelmeerinsel Sardinien vor.
(ARD/SWR/3sat)


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
VPS 20:14

Videotext Untertitel

Nuhr im Ersten

Der Satiregipfel

mit Dieter Nuhr

Mit den Gästen Inog Appelt, Florian Schröder und Torsten
Sträter


(ARD/RBB)


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21:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Dieter Hildebrandt: Weiterlachen!

Film von Rüdiger Daniel

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Am 20. November 2013 starb Dieter Hildebrandt, einer der wichtigsten Kabarettisten Deutschlands, im Alter von 86 Jahren. 1956 gründete er mit Sammy Drechsel die "Münchner Lach- und Schießgesellschaft", die sich zu einem der bedeutendsten Kabaretts in Deutschland ...
(ARD/WDR)

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Am 20. November 2013 starb Dieter Hildebrandt, einer der wichtigsten Kabarettisten Deutschlands, im Alter von 86 Jahren. 1956 gründete er mit Sammy Drechsel die "Münchner Lach- und Schießgesellschaft", die sich zu einem der bedeutendsten Kabaretts in Deutschland entwickelte. Nach Ende der Koalition und mit dem Amtsantritt Willy Brandts gab die "Lach- und Schießgesellschaft" ihre Abschiedsvorstellung, und Hildebrandt fand in Werner Schneyder einen neuen Partner, mit dem er durch Deutschland und Österreich tourte. 1973 startete er mit "Notizen aus der Provinz" beim ZDF eine eigene satirische Sendereihe. Sieben Jahre später wechselte er zur ARD und wurde Kopf der Kabarett-Sendung "Scheibenwischer", die immer wieder zu politischen Kontroversen führte. Diese gipfelten darin, dass eine Ausgabe in Bayern nicht zu empfangen war, da der Bayerische Rundfunk das gemeinsame Fernsehprogramm der ARD für die Dauer der "Scheibenwischer"-Folge ausblendete. Dieter Hildebrandt war schlagfertig, spontan, besaß Improvisationstalent und Kollegen bezeichneten ihn als den "Pointen-Papst". Zwischenrufe aus dem Publikum waren ihm eine Freude, denn da konnte er kreativ reagieren. Als Schauspieler glänzte er in der Kult-Serie "Kir Royal" in der Rolle des Boulevardfotografen, in der er mit wenigen Worten viel im Bild war, was eine ganz eigene Komik entwickelte. In seinen letzten Jahren war Hildebrandt allein unterwegs, unter anderem auch mit seinen gut besuchten Lesungen. Seine Memoiren schrieb Dieter Hildebrandt unter dem Titel: "Ich musste immer lachen".
Das Porträt "Dieter Hildebrandt: Weiterlachen!" zeigt die schönsten Ausschnitte aus seinem reichen und bedeutenden Leben und die besten Momente aus seiner letzten Lesung.

3sat zeigt "Dieter Hildebrandt: Weiterlachen!" zum ersten Todestag des deutschen Kabarettisten, Autors und Sprechers am 20. November 2014.
(ARD/WDR)


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

10% Helden

Dokumentarfilm von Yoav Shamir, Israel/USA 2013

Länge: 88 Minuten

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Was macht einen Helden aus? Regisseur Yoav Shamir ("Defamation", "Checkpoint") begab sich auf eine unterhaltsame und aufschlussreiche Erkundungsreise, um den Begriff "Heldentum" zu ergründen. Fünf Jahre lang war Shamir mit der Kamera unterwegs: Er ist von San Francisco ...
(ARD/BR)

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Was macht einen Helden aus? Regisseur Yoav Shamir ("Defamation", "Checkpoint") begab sich auf eine unterhaltsame und aufschlussreiche Erkundungsreise, um den Begriff "Heldentum" zu ergründen. Fünf Jahre lang war Shamir mit der Kamera unterwegs: Er ist von San Francisco nach New York, in den Kongo, über Deutschland nach Südafrika und zurück nach Israel und Palästina gereist, um die unterschiedlichsten Charaktere zu treffen: Menschen, deren Arbeit sich ganz um Helden dreht, die die Helden und ihre Geschichten quasi "verwalten". Er sprach mit Primatologen, Biologen, Neurologen und Genetikern. Er lernte Egoisten kennen, aufrechte Kämpfer, Alltagshelden, Freiheitskämpfer und zu guter Letzt auch einen gewandelten Helden. Und er bekam exklusiven Zugang zu einer revolutionären Verhaltensstudie, durchgeführt von zwei führenden Psychologen: Professor Philip G. Zimbardo von der Stanford University und Dr. Rony Berger von der Tel Aviv University.
Der Dokumentarfilm "10% Helden" von Yoav Shamir untersucht, was Helden ausmacht.
(ARD/BR)


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23:30
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Der Tote im Fließ

Fernsehfilm, DDR 1972

Darsteller:
Oberleutnant FuchsPeter Borgelt
Leutnant Vera ArndtSigrid Göhler
Bruno KrügerGerd Ehlers
Gerhard KowalskiKlaus Manchen
Otto BigalkeNorbert Christian
Agnes BigalkeUrsula Staack
Sandra KrügerAngelika Waller
u.a.
Buch: Helmut Krätzig, Fred Unger
Regie: Helmut Krätzig
Länge: 64 Minuten

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Bei Planierarbeiten im Braunkohletagebau Zernsdorf wird das Skelett eines Mannes freigelegt. Die Gerichtsmedizin stellt fest, dass der Tote schon zehn Jahre lang in der Erde lag. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen Bruno Krüger, der bis März 1960 Inhaber des "Zernsdorfer ...
(ARD/MDR)

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Bei Planierarbeiten im Braunkohletagebau Zernsdorf wird das Skelett eines Mannes freigelegt. Die Gerichtsmedizin stellt fest, dass der Tote schon zehn Jahre lang in der Erde lag. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen Bruno Krüger, der bis März 1960 Inhaber des "Zernsdorfer Kruges" war.
"Der Tote im Fließ" ist ein Fernsehfilm der traditionellen Krimireihe "Polizeiruf 110".
(ARD/MDR)


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0:35
Tonsignal in monoFormat 4:3

Atemlos

(Breathless)

Spielfilm, USA 1982

Darsteller:
Jesse LujackRichard Gere
Monica PoiccardValerie Kaprisky
BirnbaumArt Metrano
Lieutenant ParmentalJohn P. Ryan
Prof. Paul SilversteinWilliam Tepper
Sgt. EnrightRobert Dunn
TolmatchofWaldemar Kalinowski
u.a.
Regie: Jim McBride
Länge: 95 Minuten

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Jesse Lujack ist nachts in einem gestohlenen Sportwagen unterwegs von Las Vegas nach Los Angeles. Als ihn nach einem waghalsigen Überholmanöver ein Polizist stellt, schießt er diesen, ohne zu überlegen, mit einer Pistole nieder. Erst am nächsten Morgen wird ihm klar, ...
(ARD)

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Jesse Lujack ist nachts in einem gestohlenen Sportwagen unterwegs von Las Vegas nach Los Angeles. Als ihn nach einem waghalsigen Überholmanöver ein Polizist stellt, schießt er diesen, ohne zu überlegen, mit einer Pistole nieder. Erst am nächsten Morgen wird ihm klar, dass man ihn nun als Polizistenmörder sucht. Darum will er in Mexiko untertauchen, aber nicht ohne die junge Französin Monica Poiccard, mit der er in Las Vegas ein paar unvergessliche Nächte erlebt hat. Ihretwegen ist Jesse, der unbekümmert in den Tag hinein lebt, nach Los Angeles gekommen, wo Monica Architektur studiert. Auch die junge Französin ist erneut von ihm beeindruckt. Jesse ist ganz anders als die glatten, angepassten Streber, die sie sonst kennt, und das fasziniert Monica. Trotzdem will sie für dieses Abenteuer ihre Lebenspläne nicht aufgeben, und das hat tödliche Konsequenzen.
"Atemlos" ist ein Remake des Godard-Klassikers "Außer Atem" mit Richard Gere ("Pretty Woman") und Valerie Kaprisky ("Im Zug der Leidenschaft").
(ARD)


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2:10
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Die Geschichte vom Brandner Kaspar

Spielfilm, Deutschland 2008

(Wh.)

Länge: 93 Minuten


(ARD)


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3:40
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Im schwarzen Rössl

Spielfilm, Österreich 1961

(Wh.)

Länge: 92 Minuten


(ARD)


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5:15
Sendeende: 6:00 Uhr