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November 2017
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Mittwoch, 5. November
Programmwoche 45/2014
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

Markus Lanz


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Markus Lanz begrüßt Persönlichkeiten aus Film, Fernsehen, Politik und Kultur. Dazu zählten unter anderem Bill Gates, Tony Blair, Bud Spencer, Karl Lagerfeld und viele andere mehr. Außerdem spricht Markus Lanz in seiner Talkshow mit Menschen, die eine ganz besondere ...

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Markus Lanz begrüßt Persönlichkeiten aus Film, Fernsehen, Politik und Kultur. Dazu zählten unter anderem Bill Gates, Tony Blair, Bud Spencer, Karl Lagerfeld und viele andere mehr. Außerdem spricht Markus Lanz in seiner Talkshow mit Menschen, die eine ganz besondere Lebens- und Schicksalsgeschichte erlebt haben.



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12:00
Videotext Untertitel

Es lebe der Zentralfriedhof

Film von Manfred Corrine

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Schon allein die Ausmaße des Friedhofs im Südosten Wiens sind außergewöhnlich: 2,5 Millionen Quadratmeter bieten nicht nur eine Ruhestätte für drei Millionen Menschen, sondern auch viel Raum für Tiere. Turmfalken brüten auf den Zinnen der Karl-Borromäus-Kirche, ...
(ORF)

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Schon allein die Ausmaße des Friedhofs im Südosten Wiens sind außergewöhnlich: 2,5 Millionen Quadratmeter bieten nicht nur eine Ruhestätte für drei Millionen Menschen, sondern auch viel Raum für Tiere. Turmfalken brüten auf den Zinnen der Karl-Borromäus-Kirche, Rehe naschen vom immergrünen Efeu auf dem alten jüdischen Friedhofsteil, Steinmarder und Waldkauze jagen sich gegenseitig die fettesten Mäuse ab, und die Feldhamster kommen den Mitarbeitern der städtischen Bestattung beim Ausheben neuer Gräber regelmäßig in die Quere. Es ist allerdings kein Zufall, dass sich im Simmeringer Biotop eine ungewöhnlich große natürliche Vielfalt bilden konnte. Spezielle Schutzprogramme fördern anspruchsvolle Arten wie Neuntöter oder Grünspechte, die sonst selten geworden sind. So sind die auf dem Zentralfriedhof weit verbreiteten Feldhamster auf der österreichischen "Roten Liste" bereits als gefährdet eingestuft.
Die Dokumentation "Es lebe der Zentralfriedhof" erzählt von der Tierwelt auf dem Wiener Friedhof.
(ORF)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:20

Wüsten im Vormarsch (1/2)

Chinas Kampf gegen den Sand

Film von Klaus Feichtenberger

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Weltweit dehnen sich durch Klimawandel und steigenden Wasserverbrauch die Wüstenflächen aus. Aber in keinem Land vollzieht sich die Austrocknung so rasant wie in China. Inzwischen sind verschiedene Regionen bereits unbewohnbar geworden. Um die fortschreitende Versteppung ...

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Weltweit dehnen sich durch Klimawandel und steigenden Wasserverbrauch die Wüstenflächen aus. Aber in keinem Land vollzieht sich die Austrocknung so rasant wie in China. Inzwischen sind verschiedene Regionen bereits unbewohnbar geworden. Um die fortschreitende Versteppung und Verwüstung weiter Teile Chinas einzudämmen, hat sich die Regierung entschlossen, mit tatkräftiger Unterstützung aus der Bevölkerung Milliarden von Bäumen zu pflanzen und weite Grünflächen anzulegen.
Im ersten Teil der zweiteiligen Reihe "Wüsten im Vormarsch" geht es um Chinas Kampf gegen den Sand.

3sat zeigt den zweiten Teil von "Wüsten im Vormarsch" im Anschluss um 14.05 Uhr.


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14:05

Wüsten im Vormarsch (2/2)

Europas Süden trocknet aus

Film von Ingo Herbst

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Nicht nur in Afrika und Asien dehnen sich Wüstengebiete immer weiter aus. Auch der Süden Europas droht auszutrocknen. Spanien dient als akutes Beispiel für ein Ökosystem, dass durch exzessive Landwirtschaft, steigenden Wasserverbrauch und wachsende Bodenerosion bereits ...

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Nicht nur in Afrika und Asien dehnen sich Wüstengebiete immer weiter aus. Auch der Süden Europas droht auszutrocknen. Spanien dient als akutes Beispiel für ein Ökosystem, dass durch exzessive Landwirtschaft, steigenden Wasserverbrauch und wachsende Bodenerosion bereits irreparabel geschädigt wurde. Das Gegenbeispiel bildet Island. Die Insel, einst durch massive Abholzung der riesigen Wälder in eine Steppe verwandelt, hat das Schlimmste hinter sich, und die fruchtbaren Gebiete gedeihen von Neuem. Aber Island hat gegenüber Spanien einen enormen Vorteil: Es gibt dort ausreichend Wasser.
Der zweite Teil der Reihe "Wüsten im Vormarsch" zeigt die Folgen menschlichen Fehlverhaltens in Europas Süden.


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14:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Jahr der Wildnis (1/5)

Januar bis März

Film von Daniela Pulverer und Jayne Edwards

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Im Januar ist der Sommer auf den Falkland-Inseln im Südatlantik auf seinem Höhepunkt. In weiten Teilen Afrikas sorgt dann die Regenzeit dafür, dass aus ausgedörrten und wie tot erscheinenden Landschaften grüne Paradiese werden. Während sich viele Tiere in Europa im ...

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Im Januar ist der Sommer auf den Falkland-Inseln im Südatlantik auf seinem Höhepunkt. In weiten Teilen Afrikas sorgt dann die Regenzeit dafür, dass aus ausgedörrten und wie tot erscheinenden Landschaften grüne Paradiese werden. Während sich viele Tiere in Europa im Winterschlaf befinden, kämpfen junge Königspinguine in der Antarktis mit den Elementen, und in der Serengeti-Ebene machen sich die Gnus zu ihrer jährlichen Wanderung gen Norden auf - scharf beobachtet von zahlreichen Raubtieren und Aasfressern.
Die Langzeitdokumentation "Das Jahr der Wildnis" zeigt beeindruckende Naturschauspiele unseres Planeten im Verlauf eines Jahres. Sie zeigt, was der Wechsel der Jahreszeiten in allen Teilen der Erde für die Tier- und Pflanzenwelt bedeutet und bietet faszinierende Einblicke in den farbenfrohen Kreislauf der Natur. Der erste Teil präsentiert den filmischen Rundumblick auf die ersten Wochen eines neuen Jahres.

Die weiteren vier Teile von "Das Jahr der Wildnis" zeigt 3sat im Anschluss ab 15.30 Uhr.


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15:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Jahr der Wildnis (2/5)

April bis Juni

Film von Daniela Pulverer und Jayne Edwards

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In den Monaten April bis Juni treten die Kontraste zwischen den verschiedenen Lebensräumen deutlich zutage. Denn während in einigen Teilen der Erde die Natur erst wieder zu erwachen scheint und die Zeit der Fortpflanzung beginnt, geht im Süden Afrikas der Herbst in den ...

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In den Monaten April bis Juni treten die Kontraste zwischen den verschiedenen Lebensräumen deutlich zutage. Denn während in einigen Teilen der Erde die Natur erst wieder zu erwachen scheint und die Zeit der Fortpflanzung beginnt, geht im Süden Afrikas der Herbst in den Winter über, und Thailand befindet sich mitten in der hochsommerlichen Hitze. Die verschiedenen Momentaufnahmen aus der Welt der Tiere zeigen geschäftiges Treiben: Erdmännchen in der südafrikanischen Wüste hüten den Familiennachwuchs, in Thailand sucht eine Kolonie Flughunde Schutz vor der Sonne, in Botsuana wird ein junger Löwe von seiner Mutter ins Rudel eingeführt. Für Tausende von Meeresraubtieren beginnt die große Jagd auf Sardinen, die sich in riesigen Schwärmen an der Küste Südafrikas auf ihrer jährlichen Wanderung befinden.
Die Langzeitdokumentation "Das Jahr der Wildnis" zeigt beeindruckende Naturschauspiele unseres Planeten im Verlauf eines Jahres. Der zweite Teil präsentiert den filmischen Rundumblick auf die Monate April bis Juni.


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16:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Jahr der Wildnis (3/5)

Juli bis August

Film von Daniela Pulverer und Jayne Edwards

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In Europa gehören die Monate Juli und August zu den heißesten des Jahres, doch im Süden Afrikas ist es dann Winter. Die Landschaft, die sich nach einer Regenzeit in voller Pracht zeigt, hat sich nun in einer staubige Wüste verwandelt. Nur im Okavango-Delta, das im ...

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In Europa gehören die Monate Juli und August zu den heißesten des Jahres, doch im Süden Afrikas ist es dann Winter. Die Landschaft, die sich nach einer Regenzeit in voller Pracht zeigt, hat sich nun in einer staubige Wüste verwandelt. Nur im Okavango-Delta, das im Nordwesten Botsuanas gelegene größte Binnenwasserdelta der Erde, stellt sich dem Betrachter noch immer als eine grüne Oase dar. In der Tierwelt gibt es wieder einiges zu entdecken und zu bestaunen. Bei den Sandtigerhaien hat die Paarungszeit begonnen, sie versammeln sich im Indischen Ozean. In Indonesien verfolgt ein Komodowaran, die größte lebende Echse, sein Opfer, und bei der Verfolgung einer Büffelherde geraten zwei konkurrierende Löwenrudel miteinander in Streit.
Die Langzeitdokumentation "Das Jahr der Wildnis" porträtiert beeindruckende Naturschauspiele unseres Planeten im Verlauf eines Jahres. Der dritte Teil präsentiert den filmischen Rundumblick auf die Monate Juli und August.


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17:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Jahr der Wildnis (4/5)

September bis Oktober

Film von Daniela Pulverer und Jayne Edwards

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Die Zeit des langen Wartens ist vorbei: Im Süden Afrikas hält der Frühling Einzug und lässt die Landschaft, die sich während des Winters als karge Sandwüste präsentierte, neu erblühen. In Thailand regiert hingegen der Monsun und in Europa ist der Sommer zu Ende und ...

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Die Zeit des langen Wartens ist vorbei: Im Süden Afrikas hält der Frühling Einzug und lässt die Landschaft, die sich während des Winters als karge Sandwüste präsentierte, neu erblühen. In Thailand regiert hingegen der Monsun und in Europa ist der Sommer zu Ende und hat dem Herbst Platz gemacht. Das filmische Tagebuch der Tierwelt wird um einige Seiten ergänzt. Die Korallenriffe des Pazifik sind von einer einzigartigen Vielfalt erfüllt. Als größte von Lebewesen geschaffenen Strukturen der Erde, bergen sie eine Vielzahl von Lebensformen, deren Existenz ohne diese Riffe nicht möglich wäre. Das Okavango-Delta in Botsuana trocknet im Oktober aus. Für die hier lebenden Tiere und Pflanzen beginnt nun eine schwere Zeit.
Die Langzeitdokumentation "Das Jahr der Wildnis" zeigt beeindruckender Naturschauspiele unseres Planeten im Verlauf eines Jahres. Der vierte Teil präsentiert den filmischen Rundumblick auf die Herbstmonate.


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Jahr der Wildnis (5/5)

November bis Dezember

Film von Daniela Pulverer und Jayne Edwards

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Die beiden letzten Monate des Jahres sind angebrochen. Doch im Süden Afrikas scheint das Leben jetzt erst neu zu beginnen. Im November geht der Frühling dort in den Sommer über, und Regenfälle sorgen für das von Pflanzen und Tieren lang ersehnte Nass. Zur gleichen ...

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Die beiden letzten Monate des Jahres sind angebrochen. Doch im Süden Afrikas scheint das Leben jetzt erst neu zu beginnen. Im November geht der Frühling dort in den Sommer über, und Regenfälle sorgen für das von Pflanzen und Tieren lang ersehnte Nass. Zur gleichen Zeit kämpfen im Norden Kanadas die Eisbären mit dem Hunger und warten auf niedrigere Temperaturen, um im Eis mit der für sie überlebenswichtigen Jagd auf Robben beginnen zu können. Für die Eselspinguine in der Antarktis ist es Frühsommer und damit die Zeit der Fortpflanzung. Im Okavango-Delta in Botsuana ist derweil die große Dürre vorbei. Die Pflanzen- und Tierwelt erholt sich, und die Löwen finden nun wieder genug Beutetiere auf ihren Raubzügen.
Die Langzeitdokumentation "Das Jahr der Wildnis" zeigt beeindruckende Naturschauspiele unseres Planeten im Verlauf eines Jahres. Der fünfte und letzte Teil präsentiert den filmischen Rundumblick auf die Monate November und Dezember.


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18:30

nano

Die Welt von morgen

- IT-Infrastruktur in Deutschland
Lahmes Internet gefährdet die Wirtschaft
- Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2014 (1/3 Teile)
Energie sparen im Gewächshaus

Moderation: Ingolf Baur

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Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis Forschung prämiert Forscherinnen und Forscher sowie Forscherteams, die mit ihrer Arbeit den Transformationsprozess zu einer "Green Economy" voranbringen. Die Auszeichnung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird in ...

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Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis Forschung prämiert Forscherinnen und Forscher sowie Forscherteams, die mit ihrer Arbeit den Transformationsprozess zu einer "Green Economy" voranbringen. Die Auszeichnung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird in diesem Jahr zum dritten Mal verliehen. Sie unterstreicht die herausragende Rolle der Wissenschaft für den Wandel zu nachhaltigerem Leben und Wirtschaften. Der Preis wird am 28. November im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises in Düsseldorf vergeben.
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin "nano" stellt ab 5. November an drei aufeinanderfolgenden Tagen die drei Nominierten des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2014 in Filmbeiträgen vor.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Wem gehört die Stadt - wie Bürger um ihren Kiez kämpfen

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Dönerkönig

Film von Yusuf Yesilöz

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Zeynel Demir ist Millionär. Vor 26 Jahren kam er als Flüchtling völlig mittellos in die Schweiz. Der Kurde hat in Winterthur Karriere gemacht. Er hat den türkischen Döner in der Schweiz etabliert und erzielt mit seiner Firma Royal Döner heute 40 Millionen Franken ...

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Zeynel Demir ist Millionär. Vor 26 Jahren kam er als Flüchtling völlig mittellos in die Schweiz. Der Kurde hat in Winterthur Karriere gemacht. Er hat den türkischen Döner in der Schweiz etabliert und erzielt mit seiner Firma Royal Döner heute 40 Millionen Franken Umsatz im Jahr. Zeynel ist ein schweigsamer Mann geworden. Zurück in sein Dorf in der Türkei darf er immer noch nicht. Seine Familie wurde wegen seiner Flucht jahrelang schikaniert. Zeynel Demir könnte sich heute alles leisten, aber am liebsten verbringt er seine Freizeit immer noch im Alevitischen Verein. Dort ist er zu Hause, dort spricht man seine Sprache. Ein zweites Zuhause ist auch seine Firma Royal Döner in Winterthur. Zeynel beschäftigt mittlerweile 115 Arbeiter, vorwiegend Kurden, und man spricht vor allem kurdisch. Aber nicht nur seine Firma ist eine Anlaufstelle für Kurden in der Schweiz. Zeynel hat mit der Vergabe von Krediten auch vielen Kurden zu einem eigenen Döner-Restaurant verholfen. Viele seiner ehemaligen Arbeiter haben sich zwischenzeitlich selbständig gemacht und sind heute Abnehmer von Döner-Fleisch. Mit seiner Döner-Produktion beliefert Zeynel Demir mittlerweile rund tausend Döner-Imbissstände in der Schweiz und setzt so mehr um als McDonald's. Das Geschäftsmodell von Royal Döner ist in der Schweiz zu einem Erfolgsmodell geworden.
Die Dokumentation "Der Dönerkönig" zeichnet nach, was das Erfolgsrezept von Zeynel Demir ist und wie er mit zwei Seelen in der Brust in der Schweiz lebt.


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21:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Yasin will leben

Dokumentarfilm von Christian Labhart, Schweiz 2014

Länge: 51 Minuten

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Der 17-jährige Yasin ist medizinisch gesehen unheilbar krank. Nach seiner Geburt wurde Morbus Farber, eine seltene, genetisch bedingte Stoffwechselkrankheit, diagnostiziert. Laut Aussage der Ärzte habe Yasin nur drei Jahre zu leben - jetzt ist er bald erwachsen. Sein ...

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Der 17-jährige Yasin ist medizinisch gesehen unheilbar krank. Nach seiner Geburt wurde Morbus Farber, eine seltene, genetisch bedingte Stoffwechselkrankheit, diagnostiziert. Laut Aussage der Ärzte habe Yasin nur drei Jahre zu leben - jetzt ist er bald erwachsen. Sein Körper kann Abfallstoffe nicht ausscheiden, er vergiftet sich selbst. Seine Gelenke und Muskeln entwickelten sich kaum und er kann nicht auf seinen Beinen gehen. Die 20-jährige Schwester Yasemin, die ihren Bruder über alles liebt, hat ihm vor einigen Jahren von ihrem Knochenmark gespendet, in der Hoffnung, den Krankheitsverlauf zu stoppen. Neben seiner Krankheit plagen Yasin seit 7 Jahren schwere epileptische Anfälle. Sie sind eine ständige Bedrohung, Yasin muss rund um die Uhr überwacht werden.
Der Dokumentarfilm "Yasin will leben" begleitet die Familie Yilmaz während eines Jahres im Schweizer Alltag, beim Einkaufen, in den Ferien in ihrem türkischen Heimatdorf und zu einem Fussballspiel ihres Lieblingsvereins Fenerbahce in Istanbul. Nicht die Krankheit Yasins steht im Mittelpunkt dieses berührenden Films, sondern eine Familie, die gelernt hat, mit einer schweren Prüfung umzugehen. Offen, und damit für die Zuschauer eindrücklich, erzählt die Mutter Ayse von ihrer traditionellen türkischen Heirat, ihrer Rolle als Frau und wie sie sich durch die Krankheit ihres Sohnes emanzipiert hat. Ihr medizinischer Wissensstand entspricht nach vielen Jahren der Pflege fast dem eines Arztes.


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25

Kairo 678

(Cairo 678)

Spielfilm, Ägypten 2010

Darsteller:
SebaNelly Karim
FayzaBoshra
NellyNahed El Sebai
OmarOmar El Saeed
AdelBassem Samra
u.a.
Regie: Mohamed Diab
Länge: 97 Minuten

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Drei Frauen in Kairo, jede aus einer anderen sozialen Schicht: Fayza wird ständig in den überfüllten Bussen begrabscht, Seba wurde vor Jahren Opfer einer Massenvergewaltigung, und Nelly ist bei einem Überfall nur knapp ihren Peinigern entkommen. Alle drei wollen nicht ...

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Drei Frauen in Kairo, jede aus einer anderen sozialen Schicht: Fayza wird ständig in den überfüllten Bussen begrabscht, Seba wurde vor Jahren Opfer einer Massenvergewaltigung, und Nelly ist bei einem Überfall nur knapp ihren Peinigern entkommen. Alle drei wollen nicht mehr Opfer sein und sich gegen die Übergriffe zur Wehr setzen, und doch wählt jede einen anderen Weg. Fayza bewaffnet sich mit einer Nagelfeile und sticht zurück. Seba gründet Selbsthilfegruppen und versucht zu verarbeiten, dass ihr Mann sich nach dem Vorfall von ihr abgewandt hat. Nelly jedoch ist die erste ägyptische Frau, die wegen sexueller Gewalt Anzeige erstattet und damit ein großes Medien- und Justizecho auslöst. Doch obwohl die drei Frauen bald zueinander finden und versuchen gemeinsam zu kämpfen, sind sie noch lange nicht einer Meinung darüber, was der richtige Weg ist.
Mit viel Einfühlungsvermögen und großer Eleganz nähert sich der erfolgreiche ägyptische Drehbuchautor Mohamed Diab in seinem Regiedebüt "Kairo 678" einem heiklen Thema und erzählt mit den Mitteln des populären Kinos von einer rücksichtslosen Männergesellschaft und von Frauen, die sich gegen traditionelle Rollenmuster zur Wehr setzen. Auch der beliebten Rechtfertigung der (nicht nur arabischen) Männerwelt, Frauen würden sexuelle Übergriffe durch aufreizende Kleidung herausfordern, erteilt er eine klare Absage. In Ägypten wurde der Film kontrovers aufgenommen. Einige konservative Gruppen versuchten, ihn verbieten zu lassen. Hauptdarstellerin Boshra ist ein Multi-Star der arabischen Welt in Kino, Fernsehen und Musik und eine der Produzentinnen des Films.


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0:00
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Meins, deins, unsers - Teilen statt kaufen

Film von Adina Rieckmann

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Im Zeitalter des Internets scheint alles möglich. Die einen teilen sich ein Auto, die anderen ein Boot, die nächsten ein Ferienhaus. Teilen, tauschen, mieten, borgen - das sind die Schlagworte, wenn man von Sharing Economy spricht. "Nutzen statt Besitzen" oder ...
(ARD/MDR)

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Im Zeitalter des Internets scheint alles möglich. Die einen teilen sich ein Auto, die anderen ein Boot, die nächsten ein Ferienhaus. Teilen, tauschen, mieten, borgen - das sind die Schlagworte, wenn man von Sharing Economy spricht. "Nutzen statt Besitzen" oder "Dienstleistungen statt Produkte" - so lauten die neuen Leitsprüche. Revolutioniert das Teilen aber tatsächlich unser Konsumverhalten? "Der Sharing-Gedanke benötigt mindestens 30 Jahre, bis er sich endgültig festsetzt", meint Professorin Edeltraut Günther, Umweltökonomin an der TU Dresden. "Die Voraussetzungen für das Funktionieren sind bereits gegeben - nur die Bereitschaft der Leute fehlt. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, dann tauschen und teilen wir alle. Wir haben gar keine andere Wahl."
Die Dokumentation "Meins, deins, unsers - Teilen statt kaufen" stellt die Möglichkeiten des Produktteilens vor. Dabei werden unterschiedliche Menschen zu ihrem Kauf- und Teilverhalten befragt.
(ARD/MDR)


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0:30
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:00

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp


Das Wirtschaftsmagazin aus der Schweiz wirft einen eigenständigen Blick auf das Wirtschaftsleben - mit Hintergründen, Analysen, Unternehmerporträts und Reportagen.


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1:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Jahr der Wildnis (1/5)

Januar bis März

(Wh.)


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2:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Jahr der Wildnis (2/5)

April bis Juni

(Wh.)


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2:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Jahr der Wildnis (3/5)

Juli bis August

(Wh.)


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3:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Jahr der Wildnis (4/5)

September bis Oktober

(Wh.)


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4:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Jahr der Wildnis (5/5)

November bis Dezember

(Wh.)


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5:05
Tonsignal in mono

Gletscher, Wüsten und Vulkane

Abenteuer Anden

Film von Carsten Thurau

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Die Anden sind die längste Gebirgskette der Erde. Von Nord nach Süd erstreckt sich über eine Länge von 7.500 Kilometern eine einmalige Gebirgslandschaft: Vulkane, viele über 6.000 Meter hoch, Wüsten, Urwaldregionen und Gletscher, die in Gebirgsseen kalben. Carsten ...

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Die Anden sind die längste Gebirgskette der Erde. Von Nord nach Süd erstreckt sich über eine Länge von 7.500 Kilometern eine einmalige Gebirgslandschaft: Vulkane, viele über 6.000 Meter hoch, Wüsten, Urwaldregionen und Gletscher, die in Gebirgsseen kalben. Carsten Thurau bereiste diesen einmaligen Natur- und Kulturraum: von Bolivien über Ecuador, Argentinien und Chile bis nach Peru. Der Film berichtet vom letzten Eisschneider Ecuadors, der auf 5.000 Metern Höhe an den Hängen des Chimborazos arbeitet, von Carlos, einem Vulkanbeobachter, der jedes Rumoren "seines" Bergs kennt, vom mühevollen Salzabbau in den Wüsten Boliviens, vom 60 Kilometer langen Perito-Moreno-Gletscher in Patagonien und von der Verehrung der "Pachamama", der heiligen Mutter Erde.
Die Reportage "Gletscher, Wüsten und Vulkane" stellt den Natur- und Kulturraum Anden von Bolivien über Ecuador, Argentinien und Chile bis nach Peru vor.

Sendeende: 5:55 Uhr