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November 2017
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Montag, 14. Juli
Programmwoche 29/2014
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6:20

Kulturzeit

(Wh.)


(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)


7:00

nano

(Wh.)


(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

Kulturzeit

(Wh.)


(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)


9:45

nano

(Wh.)


(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Riverboat

Die MDR-Talkshow

Moderation: Kim Fisher, René Kindermann


"Riverboat" ist eine schnelle, lockere Unterhaltungs-Talkshow mit prominenten Gästen - eine abwechslungsreiche Mischung aus Biografien, Geschichten und Neuigkeiten, aktuellen Anlässen, brisanten Begebenheiten, spektakulären Ereignissen und viel Humor.


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12:15
Videotext Untertitel

sonntags

TV fürs Leben

mit Gert Scobel

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Die Mühlen von Kinderdijk

Niederlande

Film von Ute Geisler

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"Das mächtige Zeugnis menschlicher Genialität und Beständigkeit" nannte die UNESCO die Windmühlen von Kinderdijk im Süden der Niederlande, nahe Rotterdam. Ihren Namen verdanken die 19 Windmühlen einer Legende: Bei einer Flutkatastrophe soll ein kleines Kind in seinem ...

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"Das mächtige Zeugnis menschlicher Genialität und Beständigkeit" nannte die UNESCO die Windmühlen von Kinderdijk im Süden der Niederlande, nahe Rotterdam. Ihren Namen verdanken die 19 Windmühlen einer Legende: Bei einer Flutkatastrophe soll ein kleines Kind in seinem Körbchen angeschwemmt worden sein. Die Leute wollen gesehen haben, dass eine Katze im Korb so hin- und hergelaufen sei, dass sie den Korb im tosenden Wasser im Gleichgewicht halten konnte und damit dem Kind das Leben gerettet habe. Soweit die Legende. Tatsache aber ist, dass vor beinahe 1.000 Jahren eine große Flut die tieferliegenden Gebiete Hollands heimgesucht hat. Deiche wurden gebaut, um vor Überschwemmungen zu schützen. Der Traum der Deichbauer: Das unter Wasser stehende Hinterland trockenzulegen. Vor 250 Jahren kam dann die Lösung: die Windmühlen von Kinderdijk. Das durch Windkraft angetriebene Windrad der Mühle setzt das Schaufelrad in Bewegung. Es hebt das Wasser vom Kanal im Polder, vom trockenzulegenden Land, in einen höheren Kanal. Danach wird das zwei Meter angehobene Wasser in den Fluss geleitet.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" berichtet über das UNESCO-Weltkulturerbe Kinderdijk und seine Geschichte.


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Gefiedertes Glück

Singvögel in Singapur

Film von Peter Kunz und Anne Walkembach

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Sie werden für Zehntausende Dollar gehandelt: Merbok und Shama sind beliebte Singvogelarten aus Südostasien und gehören zu den Lieblingshaustieren der Einwohner von Singapur. Der Wert der Vögel richtet sich nach dem Glanz ihres Gefieders, ihrer Haltung aber vor allem ...
(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)

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Sie werden für Zehntausende Dollar gehandelt: Merbok und Shama sind beliebte Singvogelarten aus Südostasien und gehören zu den Lieblingshaustieren der Einwohner von Singapur. Der Wert der Vögel richtet sich nach dem Glanz ihres Gefieders, ihrer Haltung aber vor allem nach der Qualität ihres Gesangs. Denn in Singapur lässt man die gefiederten Sänger im nationalen Wettstreit gegeneinander antreten. Ihre Käfige kosten bis zu einer halben Millionen Dollar und sind mit Elfenbeinstuck und Trinknäpfchen aus feinstem Porzellan ausgestattet. Aber es geht bei der Vogelhaltung nicht nur ums Geld - Singapurs Vogelliebhaber glauben, ihre Vögel brächten nicht nur ein Stück Natur in die enge Großstadtwohnung, sondern auch Freude und Glück.
Die Dokumentation "Gefiedertes Glück" nimmt die Singvogelhaltung in Singapur ins Visier.
(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)


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13:35

Mitten ins Gesicht

Film von Monica Suter Fischer

(aus der SRF-Reihe "Schweizer Verbrechen im Visier")

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Nach dem Sieg des FCZ in der Schweizer Fußballmeisterschaft steigt in Zürich eine Mega-Party. Mit dabei ist der 28-jährige Carrosserie-Spengler Roland Maag und seine Kollegen. Auf dem Nachhauseweg wird er Zeuge eines Streits. Eigentlich will er nur schlichten, da ...

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Nach dem Sieg des FCZ in der Schweizer Fußballmeisterschaft steigt in Zürich eine Mega-Party. Mit dabei ist der 28-jährige Carrosserie-Spengler Roland Maag und seine Kollegen. Auf dem Nachhauseweg wird er Zeuge eines Streits. Eigentlich will er nur schlichten, da bekommt er unvermittelt selber einen Schlag mitten ins Gesicht. Er fällt zu Boden und schlägt mit dem Hinterkopf auf den Asphalt. Die Verletzungen sind schwer. Erst neun Tage später nimmt die Kantonspolizei einen 23-Jährigen im Zürcher Oberland fest und bringt ihn in Untersuchungshaft. Der 23-jährige Schweizer bedauert den Ausgang des Streits, fühlt sich jedoch nicht schuldig. Roland Maag ringt unterdessen im Zürcher Universitätsspital wochenlang mit dem Tod. Hirn und Nervenstränge sind lebensgefährlich verletzt. Mutter und Vater bangen um ihren einzigen Sohn.
Die Dokumentation "Mitten ins Gesicht" zeichnet Tathergang, Gerichtsverfahren und die Leidensgeschichte des Opfers nach und gibt eine Einschätzung, wie es zu Gewalt unter jungen Männern kommt und warum sie zugenommen hat.


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14:15

Fernweh: Zug um Zug (4/7)

(aus der Reihe "SRF Spezial")

Moderation: Mona Vetsch

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Die abenteuerlichsten und schönsten Eisenbahnstrecken der Erde.
In der Reihe "Zug um Zug" erkunden Reporter die verschiedensten Ecken der Welt mit der Bahn. In der vierten Folge berichtet Beat Häner aus Japan, wo Bordelle von grabschenden Pendlern lernen, Mitja ...

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Die abenteuerlichsten und schönsten Eisenbahnstrecken der Erde.
In der Reihe "Zug um Zug" erkunden Reporter die verschiedensten Ecken der Welt mit der Bahn. In der vierten Folge berichtet Beat Häner aus Japan, wo Bordelle von grabschenden Pendlern lernen, Mitja Rietbrock reist in Kanada mit dem Eiszug ans Ende der Welt, und Lisa Röösli besucht in Südafrika ein Spital auf Schienen.


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15:00

Traumziel Australien

Melbourne - Australiens neue Boomtown

Film von Stephan Düfel

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Ein britisches Wirtschaftsmagazin kürte Melbourne 2011 zur lebenswertesten Stadt der Welt, bereits vorher landete Melbourne bei Umfragen auf den vorderen Plätzen. Woran liegt das? In rund 200 Jahren Stadtgeschichte ist Melbourne zu einer Millionenmetropole angewachsen. ...

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Ein britisches Wirtschaftsmagazin kürte Melbourne 2011 zur lebenswertesten Stadt der Welt, bereits vorher landete Melbourne bei Umfragen auf den vorderen Plätzen. Woran liegt das? In rund 200 Jahren Stadtgeschichte ist Melbourne zu einer Millionenmetropole angewachsen. An hektischem Großstadtleben haben die Melbournians jedoch kein Interesse: Das Lebensgefühl ist eher ein entspanntes. In kleinen dunklen Gassen, wo früher Waren angeliefert wurden und Mülleimer standen, sorgen heute Läden und Lokale für Leben. Viele Gassen sind echte Sehenswürdigkeiten geworden - dank ausgefallener Straßenkunst. Im Gegensatz zu anderen, eher heißen und trockenen australischen Regionen ist das Klima in Melbourne zudem fast mitteleuropäisch. Und dann die Natur: Direkt vor den Toren der Stadt liegen beeindruckende Landschaften - unverbaute Küstenstriche, gewaltige Steilklippen und große Regenwälder.
Die Dokumentation "Traumziel Australien" stellt Melbourne, die neue Boomtown, ihre Bewohner und landschaftliche Besonderheiten vor.


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15:30

La Haute Route - Von Chamonix bis Zermatt (1/5)

Wie weit ist es bis Zermatt?

Film von Benoit Aymon und Pierre Antoine Hieroz

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Eine Gruppe von 18 Bergwanderern steht vor einer außergewöhnlichen Herausforderung: Sie wollen auf der berühmten Alpen-Hochgebirgsroute in acht Tagen von Chamonix nach Zermatt wandern. Der jüngste Teilnehmer ist zwölf, der älteste 74 Jahre alt. Die Teilnehmer der ...

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Eine Gruppe von 18 Bergwanderern steht vor einer außergewöhnlichen Herausforderung: Sie wollen auf der berühmten Alpen-Hochgebirgsroute in acht Tagen von Chamonix nach Zermatt wandern. Der jüngste Teilnehmer ist zwölf, der älteste 74 Jahre alt. Die Teilnehmer der Tour sind zum ersten Mal im Hochgebirge und machen neue Erfahrungen - Höhenrausch, große Leiden und kleine Schwächen.
In der fünfteiligen Reihe "La Haute Route - Von Chamonix bis Zermatt" bestimmt die Bergwelt die Spielregeln. Die erste Etappe vom Bahnhof Chamonix in die Hütte von Argentière ist einfach. Doch bereits am Tag danach kommt die Frage auf, warum man sich diese Anstrengung zumutet.

3sat zeigt die weiteren vier Teile der fünfteiligen Reihe "La Haute Route - Von Chamonix bis Zermatt" im Anschluss ab 15.55 Uhr.


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15:55

La Haute Route - Von Chamonix bis Zermatt (2/5)

Die große Erschöpfung

Film von Benoit Aymon und Pierre Antoine Hieroz

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Eine Gruppe von 18 Bergwanderern steht vor einer außergewöhnlichen Herausforderung: Sie wollen auf der berühmten Alpen-Hochgebirgsroute in acht Tagen von Chamonix nach Zermatt wandern. Der jüngste Teilnehmer ist zwölf, der älteste 74 Jahre alt. Die Teilnehmer der ...

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Eine Gruppe von 18 Bergwanderern steht vor einer außergewöhnlichen Herausforderung: Sie wollen auf der berühmten Alpen-Hochgebirgsroute in acht Tagen von Chamonix nach Zermatt wandern. Der jüngste Teilnehmer ist zwölf, der älteste 74 Jahre alt. Die Teilnehmer der Tour sind zum ersten Mal im Hochgebirge und machen neue Erfahrungen - Höhenrausch, große Leiden und kleine Schwächen.
Im zweiten Teil der fünfteiligen Reihe "La Haute Route - Von Chamonix bis Zermatt" werden die ersten kleinen Wunden gepflegt. Die Route führt die Gruppe vom Val Ferret zum Hospiz des Großen Sankt Bernhard. Ein See, zwei Pässe und sieben Stunden Marsch.


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16:20

La Haute Route - Von Chamonix bis Zermatt (3/5)

Der Berg siegt immer

Film von Benoit Aymon und Pierre Antoine Hieroz

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Eine Gruppe von 18 Bergwanderern steht vor einer außergewöhnlichen Herausforderung: Sie wollen auf der berühmten Alpen-Hochgebirgsroute in acht Tagen von Chamonix nach Zermatt wandern. Der jüngste Teilnehmer ist zwölf, der älteste 74 Jahre alt. Die Teilnehmer der ...

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Eine Gruppe von 18 Bergwanderern steht vor einer außergewöhnlichen Herausforderung: Sie wollen auf der berühmten Alpen-Hochgebirgsroute in acht Tagen von Chamonix nach Zermatt wandern. Der jüngste Teilnehmer ist zwölf, der älteste 74 Jahre alt. Die Teilnehmer der Tour sind zum ersten Mal im Hochgebirge und machen neue Erfahrungen - Höhenrausch, große Leiden und kleine Schwächen.
Im dritten Teil der fünfteiligen Reihe "La Haute Route - Von Chamonix bis Zermatt" haben die 18 Teilnehmer drei Tagesmärsche hinter sich, und noch immer sind alle dabei. Die Etappe des Tages führt vom Großen Sankt Bernhard zur Chanrion-Hütte. Die Hälfte der Route ist geschafft.


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16:50

La Haute Route - Von Chamonix bis Zermatt (4/5)

Hoher Aufstieg

Film von Benoit Aymon und Pierre Antoine Hieroz

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Eine Gruppe von 18 Bergwanderern steht vor einer außergewöhnlichen Herausforderung: Sie wollen auf der berühmten Alpen-Hochgebirgsroute in acht Tagen von Chamonix nach Zermatt wandern. Der jüngste Teilnehmer ist zwölf, der älteste 74 Jahre alt. Die Teilnehmer der ...

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Eine Gruppe von 18 Bergwanderern steht vor einer außergewöhnlichen Herausforderung: Sie wollen auf der berühmten Alpen-Hochgebirgsroute in acht Tagen von Chamonix nach Zermatt wandern. Der jüngste Teilnehmer ist zwölf, der älteste 74 Jahre alt. Die Teilnehmer der Tour sind zum ersten Mal im Hochgebirge und machen neue Erfahrungen - Höhenrausch, große Leiden und kleine Schwächen.
Im vierten Teil der fünfteiligen Reihe "La Haute Route - Von Chamonix bis Zermatt" steht den 18 Bergwanderern das anspruchvollste Teilstück der Route im Hochgebirge bevor: eine lange Gerade von der Chanrion-Hütte in Richtung Vignettes-Hütte.


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17:15

La Haute Route - Von Chamonix bis Zermatt (5/5)

Gipfelrausch

Film von Benoit Aymon und Pierre Antoine Hieroz

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Eine Gruppe von 18 Bergwanderern steht vor einer außergewöhnlichen Herausforderung: Sie wollen auf der berühmten Alpen-Hochgebirgsroute in acht Tagen von Chamonix nach Zermatt wandern. Der jüngste Teilnehmer ist zwölf, der älteste 74 Jahre alt. Die Teilnehmer der ...

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Eine Gruppe von 18 Bergwanderern steht vor einer außergewöhnlichen Herausforderung: Sie wollen auf der berühmten Alpen-Hochgebirgsroute in acht Tagen von Chamonix nach Zermatt wandern. Der jüngste Teilnehmer ist zwölf, der älteste 74 Jahre alt. Die Teilnehmer der Tour sind zum ersten Mal im Hochgebirge und machen neue Erfahrungen - Höhenrausch, große Leiden und kleine Schwächen.
Im letzten Teil der fünfteiligen Reihe "La Haute Route - Von Chamonix bis Zermatt" wird die Strecke ausgesprochen alpin. Die Gruppe verlässt das Adlernest der Bertol-Hütte und macht sich auf zum Gipfel der Tête Blanche in 3.700 Metern Höhe, dem höchsten Punkt der Strecke.


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZDF-History

Das Rätsel von Lockerbie

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Der Anschlag auf den amerikanischen Pan-Am-Flug 103 über der schottischen Ortschaft Lockerbie, bei dem 270 Menschen starben, galt viele Jahre als gesühnt. Libyens Diktator Gaddafi hatte die volle Verantwortung übernommen und die beiden libyschen Verdächtigen an die ...

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Der Anschlag auf den amerikanischen Pan-Am-Flug 103 über der schottischen Ortschaft Lockerbie, bei dem 270 Menschen starben, galt viele Jahre als gesühnt. Libyens Diktator Gaddafi hatte die volle Verantwortung übernommen und die beiden libyschen Verdächtigen an die schottische Polizei überstellt. Gaddafis Geheimdienstmann Megrahi wurde zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt, 2009 jedoch "aus humanitären Gründen" begnadigt. Schon 2003 hatte der vermeintliche Attentäter eine Wiederaufnahme des Verfahrens beantragt, dessen Hintergründe von der britischen Regierung bis heute geheim gehalten werden. Inzwischen mehren sich die Zweifel an einer Täterschaft Megrahis. Der Journalist John Ashton, der Einblick in die Akten erhielt, ist sich sicher: Wäre der Libyer im Mai 2012 nicht an Krebs gestorben, hätte man ihn in einem neuen Berufungsverfahren freisprechen müssen - und das nach 13 Jahren Haft in einem britischen Gefängnis. Doch wer sind die wahren Hintermänner des Anschlags? Ein Überläufer des iranischen Geheimdienstes liefert eine heiße Spur.
25 Jahre nach der Tragödie von Lockerbie rekonstruiert "ZDF-History" die Hintergründe des Attentats.


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18:30

nano

Die Welt von morgen

- Schiffstaufe
"Sonne" soll die Tiefsee erforschen
- Starkregen
Wertvolle Böden durch Erosion gefährdet
- Unwirksame Betäubung
Frauen leiden beim Kaiserschnitt

Moderation: Yve Fehring


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.
(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Papst und Pate - Wie Franziskus gegen die Mafia kämpft

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD-Übernahmen)


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20:15

Zwischen den Fronten (1/6)

IKRK-Delegierte im Einsatz

Film von Elvira Stadelmann, Jürg Brandenberger, Niccolò

Castelli, Gaspard Lamunière, Christoph Müller und
Lisa Röösli

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Konfliktherde, Krisen- und Kriegsgebiete - das sind die Einsatzorte der Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK. Ob Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Israel oder Kolumbien: Die sechsteilige Dokumentationsreihe "Zwischen den Fronten" ...

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Konfliktherde, Krisen- und Kriegsgebiete - das sind die Einsatzorte der Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK. Ob Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Israel oder Kolumbien: Die sechsteilige Dokumentationsreihe "Zwischen den Fronten" begleitet Delegierte auf der ganzen Welt bei ihrer schwierigen Arbeit. Sie zeigt in berührenden und aufwühlenden Geschichten, was sie beschäftigt und antreibt.
Im ersten Teil der Dokumentationsreihe "Zwischen den Fronten" macht sich der erfahrene IKRK-Delegierte Abraham Doblado, der in Genf aufgewachsen ist, mit seinem Team im Nordwesten Kolumbiens auf zu einem Fieldtrip voller Risiken und Unbekannten. In einer ersten Etappe besucht er verzweifelte Bauern, deren Ernte zerstört worden ist. Sie sind zwischen die Fronten von Regierungstruppen und Drogenbaronen geraten und haben alles verloren. Die 28-jährige Stéphanie Eller ist neu beim IKRK. Sie absolviert ihre Ausbildung in Genf und wird dabei zum ersten Mal mit dem herausfordernden Alltag der Delegierten konfrontiert. Die Lausannerin kann es kaum erwarten, auf ihre erste Mission zu gehen, und ist sogar bereit für einen Einsatz im Irak oder in Syrien. In der Demokratischen Republik Kongo begleitet das Filmteam den IKRK-Präsidenten Peter Maurer auf seiner diplomatischen Mission. Er besucht eines der schlimmsten Gefängnisse Afrikas und setzt sich bei Politikern für bessere Haftbedingungen ein. In Afghanistans Hauptstadt Kabul kämpft der Direktor des IKRK-Orthopädie-Zentrums jeden Tag dafür, dass Menschen, die Glieder verloren haben, nicht aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Er weiß am besten, wie sich seine Patienten - zumeist Minenopfer - fühlen, hat er doch selber beide Beine verloren und trägt zwei Prothesen.

Den zweiten Teil der sechsteiligen Dokumentationsreihe "Zwischen den Fronten" zeigt 3sat im Anschluss um 20.55 Uhr. Teil drei und vier folgen am Mittwoch, 16. Juli, ab 20.15 Uhr, Teil fünf und sechs am Montag, 21. Juli, ab 20.15 Uhr.


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20:55

Zwischen den Fronten (2/6)

IKRK-Delegierte im Einsatz

Film von Elvira Stadelmann, Jürg Brandenberger, Niccolò

Castelli, Gaspard Lamunière, Christoph Müller und
Lisa Röösli

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Konfliktherde, Krisen- und Kriegsgebiete - das sind die Einsatzorte der Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK. Ob Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Israel oder Kolumbien: Die sechsteilige Dokumentationsreihe "Zwischen den Fronten" ...

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Konfliktherde, Krisen- und Kriegsgebiete - das sind die Einsatzorte der Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK. Ob Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Israel oder Kolumbien: Die sechsteilige Dokumentationsreihe "Zwischen den Fronten" begleitet Delegierte auf der ganzen Welt bei ihrer schwierigen Arbeit. Sie zeigt in berührenden und aufwühlenden Geschichten, was sie beschäftigt und antreibt.
Im zweiten Teil der Dokumentationsreihe "Zwischen den Fronten" steht dem IKRK-Delegierten Abraham Doblado ein heikles Treffen bevor. Im kolumbianischen Dschungel will er einen Kommandanten der Rebellengruppierung ELN treffen, um mit ihm über Menschenrechtsverletzungen und das Humanitäre Völkerrecht zu sprechen - ein schwieriges und riskantes Unterfangen. Für Stéphanie Eller aus Lausanne wird es ernst. Sie verabschiedet sich von ihrer Familie und nimmt in Israel ihre Arbeit als Delegierte auf. Bereits in der ersten Woche wird sie palästinensische Gefangene besuchen, um deren Haftbedingungen zu überprüfen. Sie ist gespannt und nutzt jede freie Minute, um ihr Arabisch aufzufrischen. Najmuddin, der Direktor des Orthopädiezentrums in Kabul, öffnet die Türen der Werkstätten, wo Prothesen und Gehhilfen hergestellt werden. Das Filmteam kann mitverfolgen, wie Patient Allah Mohammad, der in Kandahar Opfer einer Landmine geworden ist, eine neue Prothese und damit eine neue Perspektive erhält. In der Demokratischen Republik Kongo besucht IKRK-Präsident Peter Maurer das Kinderheim Don Bosco. 3.000 Kinder leben hier, sie sind die Schwächsten und leiden am meisten unter dem immer wieder aufflammenden Konflikt. Viele sind Kriegswaisen und HIV-positiv. Maurer ist berührt vom Schicksal dieser Kinder und hofft, mit dem Besuch in Goma das mediale Scheinwerferlicht auf die jüngsten Opfer dieses vergessenen Konflikts zu lenken.


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21:40

Johannesburg - Wiedergeburt einer Metropole

Film von Timm Kröger

Erstausstrahlung

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Johannesburg kann anstrengend sein, an den Kräften zerren und den Geist zermürben. Harte Gegensätze prallen hier aufeinander: Bittere Not und extremer Reichtum. Johannesburg gilt als eine Stadt, um die man besser einen Bogen macht, für manch einen ist sie sogar das ...
(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)

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Johannesburg kann anstrengend sein, an den Kräften zerren und den Geist zermürben. Harte Gegensätze prallen hier aufeinander: Bittere Not und extremer Reichtum. Johannesburg gilt als eine Stadt, um die man besser einen Bogen macht, für manch einen ist sie sogar das gefährlichste Pflaster der Welt. Doch seit einiger Zeit tut sich etwas: Das Viertel Braamfontein ist typisch für die Metamorphose der Johannesburger Innenstadt: Schicke Galerien, Ateliers, Cafés, Clubs und Restaurants entstehen. Auf dem "Neighbourgoods Market" trifft sich die Szene am Samstag und auf dem "Market on Arts on Main" am Sonntag zum Schlemmen und Trinken. Straßenpoeten, Künstler, Musiker, Geschäftsleute und Touristen - ein buntes Gemisch aus Menschen, die einem das Gefühl geben, hier habe sich Mandelas Traum der Regenbogen-Nation verwirklicht.
In "Johannesburg - Wiedergeburt einer Metropole" erzählt ZDF-Korrespondent Timm Kröger eine Geschichte über Hoffnungen und Ängste, Aufbruch und Stillstand.
(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Singen statt schießen

Film von Michael Brauner und Christian Schüller

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Vor fast 2.000 Jahren ist im griechischen Antiochia eine große Gemeinde gegründet worden, die man dort erstmals "Christen" nannte. Heute heißt die Stadt Antakya und liegt in der Türkei. Dort lebt eine sunnitische Mehrheit mit einer starken Minderheit von Alawiten ...
(ORF)

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Vor fast 2.000 Jahren ist im griechischen Antiochia eine große Gemeinde gegründet worden, die man dort erstmals "Christen" nannte. Heute heißt die Stadt Antakya und liegt in der Türkei. Dort lebt eine sunnitische Mehrheit mit einer starken Minderheit von Alawiten problemlos zusammen. Doch der Krieg im benachbarten Syrien bedroht nun dieses Gleichgewicht. Denn dieser Krieg wird auch im Namen unterschiedlicher Religionen geführt. Und die Zusammensetzung der syrischen Bevölkerung spiegelt ziemlich genau jene von Antakya wider. Wird sich der "Kampf der Kulturen" ausbreiten oder ist ein Miteinander verschiedener Weltanschauungen weiterhin möglich? Eine halbe Million Flüchtlinge aus Syrien hat die Stadt Antakya verändert. Manche Alawiten befürchten, dass es mit der bisherigen Harmonie bald vorbei sein könnte. Vor diesem Hintergrund wirbt der "Chor der Zivilisationen" darum, das Modell der Multi-Kulti-Stadt Antakya zu retten. Im Chor singen Sunniten und Schiiten, Griechisch-Orthodoxe und Katholiken, Juden, Kurden und Armenier zusammen. Und die Lieder, die sie vortragen, sind ebenso bunt gemischt. "Es wird immer nur vergessen, dass es nur einen einzigen Gott gibt", sagt Chorleiter Yilmaz Özfirat. "Aber jeder, der seinen Verstand benützt und auf seine Gefühle hört, muss zu diesem Schluss kommen!"
Die Dokumentation "Singen statt schießen" stellt den "Chor der Zivilisationen" in Antakya vor.
(ORF)


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22:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Peter Voß fragt Felicitas von Lovenberg

"Patchwork - die Familie der Zukunft?"

Erstausstrahlung

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Felicitas von Lovenberg studierte Neuere Geschichte in Bristol und Oxford. 1994 machte sie ein Praktikum im Auktionshaus Christie's in New York und sammelte erste Erfahrungen mit Kunst als Ware. Im Juli 1998 erhielt sie eine Stelle als Redakteurin im Feuilleton der ...
(ARD/SWR/3sat)

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Felicitas von Lovenberg studierte Neuere Geschichte in Bristol und Oxford. 1994 machte sie ein Praktikum im Auktionshaus Christie's in New York und sammelte erste Erfahrungen mit Kunst als Ware. Im Juli 1998 erhielt sie eine Stelle als Redakteurin im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, zunächst im Ressort Kunstmarkt. 2001 wechselte sie in die Literaturredaktion, wo ihre Aufmerksamkeit vor allem angelsächsischen Autoren galt. Ab November 2006 war sie verantwortliche Redakteurin für die Samstagsbeilage "Bilder und Zeiten". Seit November 2008 ist sie für das Ressort Literatur und Literarisches Leben verantwortlich - und ist damit die erste Frau, die bei der F.A.Z. Literaturchefin ist. Seit dieser Zeit moderiert Felicitas von Lovenberg - im Wechsel mit Thea Dorn - die Literatursendung "lesenswert", ehemals "Literatur im Foyer".
In der Gesprächssendung "Peter Voß fragt Felicitas von Lovenberg" spricht die Journalistin und Autorin unter anderem über ihr neues Buch "Und plötzlich war ich zu sechst". Darin erzählt sie humorvoll und aus eigener Erfahrung aus dem Leben einer ganz normalen Patchwork-Familie.
(ARD/SWR/3sat)


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23:40
Videotext Untertitel

Täsch - ein Dorf spricht portugiesisch

Reportage von Béla Batthyany

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

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Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner der Walliser Gemeinde Täsch nahe Zermatt behaupten, dass es im Dorf keine Probleme mit Ausländern gäbe. Man weiß, wie wichtig sie für das Gastgewerbe sind. "Die, welche hier sind und arbeiten, sollen bleiben. Es sollen nur ...

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Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner der Walliser Gemeinde Täsch nahe Zermatt behaupten, dass es im Dorf keine Probleme mit Ausländern gäbe. Man weiß, wie wichtig sie für das Gastgewerbe sind. "Die, welche hier sind und arbeiten, sollen bleiben. Es sollen nur nicht noch mehr kommen", meinen sie. Und so war auch das Abstimmungsergebnis zur Masseneinwanderungsinitiative am 9. Februar 2014 eindeutig: Die Täscher Stimmberechtigten haben die Vorlage mit 66 Prozent angenommen - und das, obwohl der Kanton Wallis insgesamt Nein gestimmt hat. Nicht wenige Portugiesen begrüßen das Resultat. Auch sie wollen nicht, dass noch mehr Ausländer kommen und ihre Jobs gefährden.
Die Reportage "Täsch - ein Dorf spricht portugiesisch" aus der Reihe "Reporter" fragt: Wie gut funktioniert das Zusammenleben zwischen den Schweizern und den Portugiesen? Und wie lebt es sich in einem Dorf, in dem die Schweizer in der Minderheit sind?


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0:05
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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1:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Slowenien Magazin

Themen:
- Römisches Emona
- Socerb
- Apitherapie
- Meeresbiologe Tilen Genov
- Musiker Janez Dovc

Erstausstrahlung


In Kooperation mit dem slowenischen Fernsehen berichtet das österreichische Magazin über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur Sloweniens.
(ORF/3sat)


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1:30

Die Wiesenberger

No Business Like Show Business

Film von Bernard Weber und Martin Schilt

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20 Jahren lang pflegte die Jodlergruppe Die Wiesenberger dieselben Rituale. Die singenden Bergler trafen sich einmal die Woche in der Kapelle zum gemeinsamen Proben, und sie jodelten an Hochzeiten und Geburtstagen. Inzwischen steht ihre Welt Kopf. Ihre CDs stürmen die ...

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20 Jahren lang pflegte die Jodlergruppe Die Wiesenberger dieselben Rituale. Die singenden Bergler trafen sich einmal die Woche in der Kapelle zum gemeinsamen Proben, und sie jodelten an Hochzeiten und Geburtstagen. Inzwischen steht ihre Welt Kopf. Ihre CDs stürmen die Hitparaden und sie werden mit Konzertanfragen überhäuft - das Showbusiness lockt. Nun sollen sie auch noch in Shanghai auftreten. Das verführerische Angebot wird zur Zerreißprobe.
Die Dokumentarfilmer Bernard Weber und Martin Schilt haben für ihren Film "Die Wiesenberger" zwei Jahre lang den märchenhaften Aufstieg der Wiesenberger Jodler mitverfolgt. Vom Kuhstall auf dem Wiesenberg bis zur Weltausstellung in Shanghai. Es ist die Geschichte von 20 Männern und einer Frau, die im Rausch des Erfolgs versuchen, die Füße auf dem Boden zu behalten und gezwungen sind, Sinn und Zweck ihres Chors basisdemokratisch neu zu definieren. Eine abenteuerliche Reise vom Säli des Restaurants Alpenhof auf die größten Showbühnen der Schweiz.


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2:55

Chor auf Bewährung (1/6)

Die Jungs

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Ben Vatter, 36, ist Musiklehrer und Chorleiter aus Bern und hat ein ganz besonderes Projekt: Er will einen Chor im Jugendheim Aarburg im Kanton Aargau gründen und mit jungen Männern singen, die eine der strengsten Maßnahmen des schweizerischen Jugendstrafrechts ...

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Ben Vatter, 36, ist Musiklehrer und Chorleiter aus Bern und hat ein ganz besonderes Projekt: Er will einen Chor im Jugendheim Aarburg im Kanton Aargau gründen und mit jungen Männern singen, die eine der strengsten Maßnahmen des schweizerischen Jugendstrafrechts absitzen. Auch 13 Gymnasiastinnen sollen später mitsingen. Zunächst will Ben Vatter die jungen Männer über sein Vorhaben informieren. Trotz minutiöser Vorbereitung steigt seine Anspannung: Was kommt auf ihn zu? Schließlich hat er die Jungs noch nie gesehen. Vatter will mit ihnen nicht einfach in einem Feierabendchor singen. Ziele sind vielmehr ein großes Konzert und die Aufnahme einer CD mit einem professionellen Produzenten. Aber die Zeit ist knapp, um aus Laien Sänger zu machen - mehr als nur eine Herausforderung für den Chorleiter, der von sich sagt, noch nie in seinem Leben gescheitert zu sein. Jetzt muss er fachlich und persönlich bestehen.
Die erste Folge der sechsteiligen Reihe "Chor auf Bewährung" stellt das pädagogische und musikalische Projekt vor.

Die weiteren Folgen von "Chor auf Bewährung" zeigt 3sat im Anschluss, ab 3.30 Uhr.


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3:30

Chor auf Bewährung (2/6)

Die Mädchen

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Neun straffällige Jungen aus dem Jugendmaßnahmen-Vollzug des Jugendheims Aarburg sowie 13 Gymnasiastinnen singen zusammen. Unter der Leitung des Chorleiters Ben Vatter arbeiten sie an zwei gemeinsamen Zielen: an einem großen Konzert und der Aufnahme einer CD. Wird es ...

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Neun straffällige Jungen aus dem Jugendmaßnahmen-Vollzug des Jugendheims Aarburg sowie 13 Gymnasiastinnen singen zusammen. Unter der Leitung des Chorleiters Ben Vatter arbeiten sie an zwei gemeinsamen Zielen: an einem großen Konzert und der Aufnahme einer CD. Wird es den so unterschiedlichen Jugendlichen gelingen, zu einer Gruppe zusammenzuwachsen? Diese Sorge scheint zunächst überflüssig: Die Jungen und Mädchen finden auf Anhieb den gemeinsamen Ton. Beim Singen verklingen die Unterschiede zwischen ihnen völlig. Aber dann droht das Projekt doch schnell zu scheitern: Schon nach der ersten Chorprobe laufen Ben Vatter die Jungs davon. Nach einem harten Tag sei Nichtstun sinnvoller als Singen, finden sie. Nun kommt Plan B zum Zug: Ben Vatter nimmt die Gymnasiastinnen mit zur Aarburg. Aber das Heimspiel geht nicht ohne Tränen über die Bühne.
Die zweite Folge der sechsteiligen Reihe "Chor auf Bewährung" beobachtet die Anfangsschwierigkeiten des pädagogischen und musikalischen Projekts.


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4:00

Chor auf Bewährung (3/6)

Der CD-Entscheid

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Der Chor hat den ersten kleinen Auftritt vor handverlesenem Publikum. Auch Hit-Macher Roman Camenzind ist dabei. Er entscheidet, ob er mit dem "Chor auf Bewährung" ins Studio geht oder nicht. Die Leistung der Jungen und Mädchen, überhaupt im Chor zu singen und geduldig ...

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Der Chor hat den ersten kleinen Auftritt vor handverlesenem Publikum. Auch Hit-Macher Roman Camenzind ist dabei. Er entscheidet, ob er mit dem "Chor auf Bewährung" ins Studio geht oder nicht. Die Leistung der Jungen und Mädchen, überhaupt im Chor zu singen und geduldig die Proben durchzustehen, zählen für ihn nicht. Es müsse "ordentlich tönen", verkündete Camenzind bei seinem ersten Besuch im Gewölbekeller, sonst bringe es weder seiner Plattenfirma noch dem Chor etwas. Um sich auf die Jungen konzentrieren zu können, reist Chorleiter Ben Vatter vor dem Auftritt mit den Mädchen ins Berner Oberland und trainiert mit ihnen bis zur Perfektion. Dann folgt ein Intensivwochenende auf der Burg, der Chor muss jetzt zusammenwachsen. Am Tag des entscheidenden Auftritts vor Plattenboss Camenzind werden Ben Vatter und der "Chor auf Bewährung" eingeholt von den Schatten der Vergangenheit im Maßnahmen-Vollzug.
Die dritte Folge der sechsteiligen Reihe "Chor auf Bewährung" enthüllt, ob es eine CD geben wird. Eine Geschichte über Schuld, Sühne und keimendes Selbstbewusstsein.


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4:30

Chor auf Bewährung (4/6)

Stress auf der Burg

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Ein Zuckerchen für die Jungs: Weil sie beim ersten Auftritt alles gegeben haben für den CD-Entscheid, bringt Chorleiter Ben Vatter einen Hip-Hop-Song mit auf die Burg: "Rester soi-même" von Stress, dem angesagtesten Rapper der Schweiz. Die Jungs sollen zu dem Titel ...

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Ein Zuckerchen für die Jungs: Weil sie beim ersten Auftritt alles gegeben haben für den CD-Entscheid, bringt Chorleiter Ben Vatter einen Hip-Hop-Song mit auf die Burg: "Rester soi-même" von Stress, dem angesagtesten Rapper der Schweiz. Die Jungs sollen zu dem Titel eigene Raps entwerfen. Ziel ist ein Rap-Contest im Gewölbekeller. Der Sieger soll beim großen Konzert in Bern seine eigenen Rhymes performen können. Aber die Euphorie hält sich in Grenzen: Der Schweizer Beat passt nicht auf die Burg - und überhaupt haben die Jungs auch noch ein Leben neben dem Chor. Gibt es wieder eine Krise auf der Burg? Denn Ben Vatter hat Hip-Hopper Stress selbst zum Rap-Contest eingeladen. Er soll entscheiden, wer am besten rappt. Immerhin beginnen die Jungs an einem verregneten Sonntag, Texte zu schreiben, unterstützt von Vocalcoach Maxime Essindi. Der Text des 14-jährigen Zdravko, der seine Lebensgeschichte erzählt, inspiriert Essindi zu einem neuen Song.
In der vierten Folge der sechsteiligen Reihe "Chor auf Bewährung" geht es um Selbstbewusstsein und verborgene Talente.


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5:00

Chor auf Bewährung (5/6)

Die CD-Aufnahme

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Der große Tag der CD-Aufnahme rückt näher - aber auf einmal ist der Wurm drin bei den Jungs: Marco ist vorübergehend abgehauen und sitzt nun zur Strafe in der Einschließungszelle: Chorleiter Ben Vatter muss im Studio auf seine Stimme verzichten. Zwei Songs kann er in ...

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Der große Tag der CD-Aufnahme rückt näher - aber auf einmal ist der Wurm drin bei den Jungs: Marco ist vorübergehend abgehauen und sitzt nun zur Strafe in der Einschließungszelle: Chorleiter Ben Vatter muss im Studio auf seine Stimme verzichten. Zwei Songs kann er in Basel mit dem "Chor auf Bewährung" aufnehmen. Eine intensive, nervenaufreibende Arbeit - zumal Ben Vatter keine Kompromisse bei der musikalischen Qualität machen will. Da platzt ausgerechnet Dardan, der von den Jungs das Projekt bis jetzt am konsequentesten mitgetragen hat, der Kragen: Es kommt zur Eskalation. Ben Vatter ist plötzlich vor allem als Streitschlichter gefragt, sonst platzt der Traum der eigenen CD für den "Chor auf Bewährung".
In der fünften Folge der sechsteiligen Reihe "Chor auf Bewährung" müssen die Jugendlichen ihre Konflikte lösen, damit ihr Projekt gelingt.


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5:25

Chor auf Bewährung (6/6)

Das große Finale

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Der "Chor auf Bewährung" steht vor seiner größten Bewährungsprobe: Das große Konzert vor 1.200 Menschen im Kursaal in Bern ist bereits seit Tagen ausverkauft. Jetzt steigt auch die Nervosität im Chor: Es kommt zu kleinen Streitereien, und ausgerechnet Zdravko, der ...

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Der "Chor auf Bewährung" steht vor seiner größten Bewährungsprobe: Das große Konzert vor 1.200 Menschen im Kursaal in Bern ist bereits seit Tagen ausverkauft. Jetzt steigt auch die Nervosität im Chor: Es kommt zu kleinen Streitereien, und ausgerechnet Zdravko, der das Publikum mit seiner Lebensgeschichte in Liedform berühren wollte, sitzt in der Einzelzelle. Behält der Chor die Nerven? Gelingt es Chorleiter Ben Vatter, seinen Chor tatsächlich ans Ziel zu bringen? Eine schmale Gratwanderung zwischen Absturz und Triumph.
Die letzte Folge der sechsteiligen Reihe "Chor auf Bewährung" begleitet das große Finale.

Sendeende: 6:00 Uhr