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November 2017
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Sonntag, 15. Dezember
Programmwoche 51/2013
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6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Werner Greve: Sich entwickeln.

Spielräume und Randbedingungen der Selbstgestaltung im

Lebenslauf

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Klassische Theorien haben die menschliche Entwicklung als "Ent-Wicklung" eines vorab weitgehend festgelegten Ablaufes angesehen: Sie gehen davon aus, Kindheit und Jugend seien von verschiedenen Phasen bestimmt. Sind alle Schritte durchlaufen, ist man "er-wachsen". Die ...
(ARD/SWR)

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Klassische Theorien haben die menschliche Entwicklung als "Ent-Wicklung" eines vorab weitgehend festgelegten Ablaufes angesehen: Sie gehen davon aus, Kindheit und Jugend seien von verschiedenen Phasen bestimmt. Sind alle Schritte durchlaufen, ist man "er-wachsen". Die moderne Entwicklungspsychologie betrachtet hingegen die gesamte Lebensspanne und damit auch andere Entwicklungsregulationen. Das Erwachsenenalter wird stärker von der sich entwickelnden Person selbst gestaltet. Wann immer man einen Lebensweg wählt, geschieht dies auf der Grundlage von Präferenzen, Überzeugungen und Werten. Diese entwickeln sich im Lauf des Lebens, sind der bewussten Wahl jedoch weitgehend entzogen. Vielmehr sind sie Grundlage der aktiven Selbstgestaltung. So ist man immer zugleich Produzent und Produkt seiner eigenen Entwicklung.
Professor Dr. Werner Greve spricht in diesem Vortrag der Reihe "Tele-Akademie" über "Spielräume und Randbedingungen des Selbstgestaltung im Lebenslauf". Greve lehrt Psychologie an der Universität Hildesheim.
(ARD/SWR)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

100(0) Meisterwerke

Richard Estes: Ansonia


In der Reihe "100(0) Meisterwerke" wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15

Macht Philosophie glücklich?

(aus der SRF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

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Philosophie boomt und läuft in der Ratgeberliteratur der Psychologie beinahe den Rang ab. Weshalb ist die Wissenschaft der Weisheit so beliebt?
In der Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie" spricht Moderatorin Barbara Bleisch mit der Philosophy-Slammerin Lene ...

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Philosophie boomt und läuft in der Ratgeberliteratur der Psychologie beinahe den Rang ab. Weshalb ist die Wissenschaft der Weisheit so beliebt?
In der Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie" spricht Moderatorin Barbara Bleisch mit der Philosophy-Slammerin Lene Morgenstern, der philosophischen Therapeutin Martina Bernasconi und dem Philosophie-Journalisten Wolfram Eilenberger über die Lust am Denken: Führt diese Popularisierung zu einer Verwässerung? Muss man für Philosophie besonders schlau sein, taugt sie als Therapeutikum, darf man über sie lachen - und macht Philosophie, wie Aristoteles meinte, tatsächlich glücklich?


10:15

Notizen aus dem Ausland

Ghana: Die Hexen von Gambaga


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10:20

lesenswert

Thea Dorn im Gespräch mit Leon de Winter und Denis Scheck

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Leon de Winter ist bekannt für seine steilen Thesen und sein streitbares Engagement für Israel. Der 54-jährige Schriftsteller, Drehbuchautor und Essayist ist einer der bekanntesten niederländischen Autoren - und ebenso einer der bekanntesten jüdischen. In seinem neuen ...
(ARD/SWR)

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Leon de Winter ist bekannt für seine steilen Thesen und sein streitbares Engagement für Israel. Der 54-jährige Schriftsteller, Drehbuchautor und Essayist ist einer der bekanntesten niederländischen Autoren - und ebenso einer der bekanntesten jüdischen. In seinem neuen Roman "Ein gutes Herz" lässt er die versammelte niederländische Prominenz aufmarschieren, um ein großangelegtes Panorama vor dem Hintergrund der weltweiten Migrationsbewegung zu erzählen. Eine tragende Rolle darin spielt der niederländische Filmemacher Theo van Gogh, mit dem de Winter eine oft berichtete enge Feindschaft verband. Spätestens als Leon de Winter in seinem eigenen Roman als Figur auftritt, ist klar: Hier wird mit hohem Einsatz gespielt.
In "lesenswert" trifft Moderatorin Thea Dorn im Kulturzentrum in Mainz auf Leon de Winter um mit ihm über sein neustes Buch zu reden. Anschließend spricht sie mit dem Literaturkritiker Denis Scheck über Literatur und Literaten.
(ARD/SWR)


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10:50

Forellenquintett

Ballett von Martin Schläpfer

Fernsehregie: Roger Bisson

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Martin Schläpfer, der 2013 mit dem renommierten Schweizer Tanzpreis ausgezeichnet wurde, hat das Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg bereits in seiner ersten Spielzeit zu einer der interessantesten Tanzadressen in Deutschland gemacht. Sein Publikumserfolg ...

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Martin Schläpfer, der 2013 mit dem renommierten Schweizer Tanzpreis ausgezeichnet wurde, hat das Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg bereits in seiner ersten Spielzeit zu einer der interessantesten Tanzadressen in Deutschland gemacht. Sein Publikumserfolg "Forellenquintett" spielt in einem Wald, in einer Märchenwelt, die an Shakespeares "Sommernachtstraum" erinnert. Ein labyrinthischer Ort, der zu einem Treffpunkt unterschiedlichster Gestalten wird: Liebespaare begegnen sich und wechseln in rasendem Tempo die Partner. Sonderlinge, Kobolde und Elfen treten auf, und immer wieder blitzen auch Erinnerungen an Franz Schubert auf, liegt der Duft des Wiener Waldes im Raum oder die ausgelassene Fröhlichkeit eines Heurigen. Selten hat man Schläpfer mit einer solchen Leichtigkeit und auch mit so viel Humor choreografieren sehen.
3sat zeigt eine Aufzeichnung des Balletts "Forellenquintett" von Martin Schläpfer aus dem Theater Duisburg.


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11:45

Der gespiegelte Blick - Die Kunst des Selbstporträts

Edvard Munch

Film von Marita Loosen

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Bis heute ist nur einem kleinen Kreis bekannt, welche wichtige Stellung die Selbstporträts im Werk von Edvard Munch (1863 - 1944) einnehmen. In Malerei, Zeichnung, Lithografie, Holzschnitt und Radierung hat der norwegische Maler, der als Wegbereiter des Expressionismus ...
(ARD/WDR)

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Bis heute ist nur einem kleinen Kreis bekannt, welche wichtige Stellung die Selbstporträts im Werk von Edvard Munch (1863 - 1944) einnehmen. In Malerei, Zeichnung, Lithografie, Holzschnitt und Radierung hat der norwegische Maler, der als Wegbereiter des Expressionismus gilt, eine umfassende - visuelle - Autobiografie geschaffen. Er entblößt sich darin wie kaum ein anderer Künstler vor ihm. Munch sieht sich selbst als "Wanderer am Abgrund". Tatsächlich geht von seinen Selbstbildnissen eine große Unruhe aus. Sie zeigen einen Menschen, der nirgendwo zuhause sein kann, einen einsamen Umherwandernder, ohne Halt, ständig in Bewegung. Er verkörpert den modernen Menschen in seiner andauernden und einsamen Suche nach Identität.
Die Dokumentation "Der gespiegelte Blick - Die Kunst des Selbstporträts" geht der Frage nach, warum Edvard Munch sich immer wieder selbst in seinem Werk thematisierte und mit welchen malerischen Mitteln, Metaphern und Bildelementen der Künstler seine Seelenzustände ausdrückte.

3sat zeigt das Porträt "Der gespiegelte Blick - Die Kunst des Selbstporträts" zum 150. Geburtstag des norwegischen Malers Edvard Munch.
(ARD/WDR)


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12:15

Myriam und die Meisterbäcker (1/15)

Bananen-Gewürzcake

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In der Backsendung "Myriam und die Meisterbäcker" besucht Myriam Zumbühl verschiedene Meisterbäcker, um mit ihnen gemeinsam ihre Lieblingsrezepte zu verwirklichen. Die Rezepte wurden seit Generationen in der Familie weitergegeben oder über viele Jahre mühselig zur ...

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In der Backsendung "Myriam und die Meisterbäcker" besucht Myriam Zumbühl verschiedene Meisterbäcker, um mit ihnen gemeinsam ihre Lieblingsrezepte zu verwirklichen. Die Rezepte wurden seit Generationen in der Familie weitergegeben oder über viele Jahre mühselig zur Perfektion gebracht.
In der ersten Folge lädt die Spitzenköchin Tanja Grandits Myriam zu sich nach Basel ein und bringt ihr die wunderbare Welt der Gewürze näher. Gemeinsam rösten und mahlen sie weihnachtliche Gewürze, die die Grundlage für einen fantastischen Bananen-Gewürzcake sind. "Gewürze und Aromen lösen bei den meisten Menschen positive Erinnerungen aus", meint Tanja Grandits. Sie studierte einige Semester Chemie, bevor sie ihr Herz an die Küche verlor. Trotz ihres großen Erfolgs liebt sie einfache Gerichte, die sie am liebsten mit ihrer Familie oder mit Freunden genießt. 2008 übernahmen Tanja Grandits und ihr Mann René Graf Grandits das Restaurant "Stucki" in Basel.

3sat zeigt die zweite Folge der 15-teiligen Reihe "Myriam und die Meisterbäcker" im Anschluss um 12.35 Uhr. Die Teile drei bis 14 sind an den kommenden Tagen jeweils ab 12.15 Uhr in Doppelfolgen zu sehen. Teil 15 sendet 3sat am Sonntag, 22. Dezember, um 13.05 Uhr.


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12:35

Myriam und die Meisterbäcker (2/15)

In Olivenöl frittierte Krapfen

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In der Backsendung "Myriam und die Meisterbäcker" besucht Myriam Zumbühl verschiedene Meisterbäcker, um mit ihnen gemeinsam ihre Lieblingsrezepte zu verwirklichen. Die Rezepte wurden seit Generationen in der Familie weitergegeben oder über viele Jahre mühselig zur ...

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In der Backsendung "Myriam und die Meisterbäcker" besucht Myriam Zumbühl verschiedene Meisterbäcker, um mit ihnen gemeinsam ihre Lieblingsrezepte zu verwirklichen. Die Rezepte wurden seit Generationen in der Familie weitergegeben oder über viele Jahre mühselig zur Perfektion gebracht.
In der zweiten Folge macht sich Myriam auf den Weg zu Martin Dalsass ins Engadin. "Das Dessert ist das Schlussbouqet und somit das Letzte, woran man sich bei einem Essen jeweils erinnert", sagt der bekannte Spitzenkoch und teilt mit ihr ein sehr persönliches Rezept: Krapfen aus seiner Heimat, dem Südtirol. Als er die Krapfen im Olivenöl frittiert, staunt Myriam nicht schlecht. Gemeinsam mit seiner Frau führt Martin Dalsass seit 2011 das Restaurant "Talvo" in St. Moritz.


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Videotext Untertitel

Durchgestartet - ein Jahr Check-In 3

Film von Robert Ziegler

(aus der ORF-Reihe "Österreich Bild")

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Jahrelang hat die Baustelle des neuen Flughafen-Terminals "Skylink" im österreichischen Schwechat für Schlagzeilen gesorgt - seit einem Jahr ist der nun "Check-In 3" genannte Bereich in Betrieb und wird täglich von 40.000 Passagieren genutzt. Wie hat dieser neue ...
(ORF)

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Jahrelang hat die Baustelle des neuen Flughafen-Terminals "Skylink" im österreichischen Schwechat für Schlagzeilen gesorgt - seit einem Jahr ist der nun "Check-In 3" genannte Bereich in Betrieb und wird täglich von 40.000 Passagieren genutzt. Wie hat dieser neue Terminal den Flughafenbetrieb verändert? Wie ist das Logistiksystem aufgebaut, das im Hintergrund den reibungslosen Ablauf für die jährlich 22 Millionen Passagiere sichert? Wie herausfordernd sind die Aufgaben für die 20.000 am Flughafen Beschäftigten?
Die Dokumentation "Durchgestartet - ein Jahr Check-In 3" begleitet einen Tagesablauf - von den ersten Starts frühmorgens bis zu den letzten Landungen kurz vor Mitternacht.
(ORF)


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13:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Das blaue Sofa

Literatur mit Wolfgang Herles


In "Das blaue Sofa" stellt Wolfgang Herles wichtige belletristische Neuerscheinungen zur Diskussion.


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14:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Sehnsuchtsorte an der Adria (1/2)

Alter Glanz und frischer Wind

Film von Barbara Lueg und Stephan Merseburger

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Der Mittelmeerraum ist die Sehnsuchtslandschaft der Deutschen - und die Adria ihre liebste Badewanne. Schon seit den Wirtschaftswunderjahren zieht es deutsche Familien bevorzugt an die italienische Adriaküste, und auch die kroatische Mittelmeerküste mit ihren mehr als ...

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Der Mittelmeerraum ist die Sehnsuchtslandschaft der Deutschen - und die Adria ihre liebste Badewanne. Schon seit den Wirtschaftswunderjahren zieht es deutsche Familien bevorzugt an die italienische Adriaküste, und auch die kroatische Mittelmeerküste mit ihren mehr als 1.000 Inseln ist ein beliebtes Urlaubsziel.
In der zweiteiligen Dokumentation "Sehnsuchtsorte an der Adria" zeigen Barbara Lueg und Stephan Merseburger weltweit bekannte Badeorte und Touristenmagneten an der Adria wie Rimini, Venedig und Dubrovnik, aber auch weitgehend unbekannte Buchten, leere Traumstrände und vergessene Orte. Im ersten Teil startet Barbara Lueg im traditionsreichen italienischen Badeort Rimini, Stephan Merseburger beginnt seine Reise in der kroatischen Stadt Dubrovnik.

3sat zeigt den zweiten Teil von "Sehnsuchtsorte an der Adria" im Anschluss um 14.45 Uhr.


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14:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Sehnsuchtsorte an der Adria (2/2)

Alter Glanz und frischer Wind

Film von Barbara Lueg und Stephan Merseburger

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Der Mittelmeerraum ist die Sehnsuchtslandschaft der Deutschen - und die Adria ihre liebste Badewanne. Schon seit den Wirtschaftswunderjahren zieht es deutsche Familien bevorzugt an die italienische Adriaküste, und auch die kroatische Mittelmeerküste mit ihren mehr als ...

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Der Mittelmeerraum ist die Sehnsuchtslandschaft der Deutschen - und die Adria ihre liebste Badewanne. Schon seit den Wirtschaftswunderjahren zieht es deutsche Familien bevorzugt an die italienische Adriaküste, und auch die kroatische Mittelmeerküste mit ihren mehr als 1.000 Inseln ist ein beliebtes Urlaubsziel.
In der zweiteiligen Dokumentation "Sehnsuchtsorte an der Adria" zeigen Barbara Lueg und Stephan Merseburger weltweit bekannte Badeorte und Touristenmagneten an der Adria wie Rimini, Venedig und Dubrovnik, aber auch weitgehend unbekannte Buchten, leere Traumstrände und vergessene Orte. Im zweiten Teil macht Stephan Merseburger eine Inselkreuzfahrt: vor der kleinen kroatischen Stadt Sibenik. Dort liegt ein Archipel von Hunderten Inseln. Barbara Lueg besucht die Camping-Hochburg Bibione in Italien. Die letzte Station der beiden reisenden Reporter ist Istrien. Sie treffen sich in dem Städtchen Rovinj.


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15:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

hitec: Schnelles Internet für alle - (K)ein Grundrecht?

Film von Tanja Dammertz

Erstausstrahlung

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Surfen, streamen, chatten, spielen - schnelles Internet ist für viele Deutsche selbstverständlich. Doch Deutschland ist im Internetzeitalter wieder ein geteiltes Land. Während in den Ballungsräumen um Berlin, Hamburg oder München Übertragungsraten von bis zu 50 ...

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Surfen, streamen, chatten, spielen - schnelles Internet ist für viele Deutsche selbstverständlich. Doch Deutschland ist im Internetzeitalter wieder ein geteiltes Land. Während in den Ballungsräumen um Berlin, Hamburg oder München Übertragungsraten von bis zu 50 Megabit pro Sekunde zur Verfügung stehen, können Bewohner in ländlichen Regionen nur von einer hohen Datenübertragungsrate träumen. In Brandenburg beispielsweise, nur wenige Kilometer von Berlin entfernt, sind viele Einwohner in ihrer beruflichen Existenz bedroht: Ihre Internetverbindung ist so langsam, dass sie oft nicht einmal Mails mit Anhängen verschicken können. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland in Bezug auf die Internet-Geschwindigkeit längst abgeschlagen im Mittelfeld. Um Versorgungslücken zu schließen, hat die Bundesregierung eine Breitbandstrategie angekündigt: Bis 2014 sollen 75 Prozent der Haushalte Anschlüsse mit Übertragungsraten von mindestens 50 Megabit pro Sekunde nutzen können. Soweit der Plan. Besonders auf dem Land soll die Mobilfunktechnologie LTE (Long Term Evolution) das schnelle Surfen ermöglichen. Doch ist LTE wirklich die Lösung? Kritiker werfen Bundesregierung und Telekom vor, den Breitbandausbau zu verschlafen. Datenflatrates würden das Netz unnötig drosseln, V-DSL (Very High Speed Digital Subscriber Line) und den Glasfaserausbau zu blockieren. Nun verkündet die Deutsche Telekom, noch in diesem Jahr 3,4 Milliarden Euro für neue Glasfaserleitungen ausgeben zu wollen. Doch hält das Unternehmen, was es verspricht?
"hitec" nimmt Probleme und Herausforderungen beim Breitbandausbau unter die Lupe und geht der Frage nach, warum in Deutschland schnelles Internet nicht längst zur Grundversorgung gehört.


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16:00

Notizen aus dem Ausland

Kanada: Lacrosse


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16:05

Winter in der Wüstensonne

Unterwegs im Südwesten der USA

Film von Marion Schmickler

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"Grauer Himmel, Eiseskälte, ständig Schnee schippen - nichts wie weg" sagen sich Sheryl und Mike Brolsma aus Wisconsin jeden Dezember und machen sich auf gen Süden in die Wüste. Hunderttausende sonnenhungrige Amerikaner campen im Winter in Quartzsite, einem ...
(ARD/WDR)

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"Grauer Himmel, Eiseskälte, ständig Schnee schippen - nichts wie weg" sagen sich Sheryl und Mike Brolsma aus Wisconsin jeden Dezember und machen sich auf gen Süden in die Wüste. Hunderttausende sonnenhungrige Amerikaner campen im Winter in Quartzsite, einem Städtchen, das im Sommer gerade mal 4.000 Einwohner zählt. Shirley und ihr Mann leben von Dezember bis April in der warmen Sonne Arizonas und kehren erst mit der Schneeschmelze zurück ins eigene Heim, wo sie den Rest des Jahres verbringen. Arizona im Winter, das heißt viel Sonne und sommerliche Temperaturen.
Die Dokumentation "Winter in der Wüstensonne" begleitet sonnenhungrige Amerikaner - sogenannte "Snowbirds" - bei der Überwinterung in der Wüste Arizonas und stellt dabei auch Besonderheiten der Region vor. Der Film sucht in Arizona nach der Energie der Zukunft, trifft den Weltmeister im Hoop-Tanzen der Indianer und zeigt, wie man auch in der Wüste Regen "ernten" kann.
(ARD/WDR)


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16:35
schwarz-weiss monochromTonsignal in monoVideotext Untertitel

Hochwürden Don Camillo

Spielfilm, Frankreich/Italien 1961

Darsteller:
Don CamilloFernandel
Peppone BottazziGino Cervi
Gisella MarascaGina Rovere
Maria BottazziLeda Gloria
Rosetta GottiValeria Ciangottini
Walter BottazziCarl Zoff
u.a.
Regie: Carmine Gallone
Länge: 112 Minuten

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Über Jahre hinweg lieferten sich der Kommunist Peppone und der Pfarrer Don Camillo einen Kleinkrieg um das Seelenheil der Bürger ihrer kleinen Heimatstadt Brescello. Damit scheint es nun jedoch vorbei zu sein, denn Hochwürden Don Camillo wurde vom Papst in den Vatikan ...
(ARD)

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Über Jahre hinweg lieferten sich der Kommunist Peppone und der Pfarrer Don Camillo einen Kleinkrieg um das Seelenheil der Bürger ihrer kleinen Heimatstadt Brescello. Damit scheint es nun jedoch vorbei zu sein, denn Hochwürden Don Camillo wurde vom Papst in den Vatikan berufen, während Peppone es zum Senator in Rom gebracht hat. Es dauert jedoch nicht lange, bis das Heimweh der beiden so groß wird, dass sie ihrem geliebten Brescello einen Besuch abstatten. Dort wurde der Kampf zwischen Kirche und Kommunismus auch von ihren Nachfolgern nicht beigelegt. Und so finden die nimmermüden Streithähne Don Camillo und Peppone reichlich Gelegenheit, ihre alte Fehde fortzusetzen. Vom Leben in der Großstadt geschult, sind die Methoden der beiden allerdings noch gewitzter geworden.
Auch der Spielfilm "Hochwürden Don Camillo" erzählt humorvoll und charmant von dem spaßigen Schlagabtausch der beiden nimmermüden Kontrahenten Don Camillo und Peppone. In den Hauptrollen glänzen wie immer die Erzkomödianten Fernandel und Gino Cervi.
(ARD)


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18:30

Museums-Check mit Markus Brock

Lenbachhaus München

Mit dem Gast Michaela May

Erstausstrahlung

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Das Lenbachhaus in München ist ein Magnet für Kunstbegeisterte aus aller Welt. Nach einem gründlichen "Facelifting" wurde es im Sommer 2013 neu eröffnet. Den modernen Anbau hat Star-Architekt Norman Foster entworfen. Eine schwierige Aufgabe, die historische Architektur ...
(ARD/SWR/3sat)

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Das Lenbachhaus in München ist ein Magnet für Kunstbegeisterte aus aller Welt. Nach einem gründlichen "Facelifting" wurde es im Sommer 2013 neu eröffnet. Den modernen Anbau hat Star-Architekt Norman Foster entworfen. Eine schwierige Aufgabe, die historische Architektur der Lenbach-Villa zu erhalten und gleichzeitig mit einem zeitgemäßen Bau zu erweitern. An der Ästhetik des goldfarbenen Kubus scheiden sich die Geister. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht nach wie vor der "Blaue Reiter": Mit der weltweit größten Sammlung sind die Werke von Franz Marc, August Macke, Wassily Kandinsky, Gabriele Münter und Kollegen die Kronjuwelen des Hauses. Aber auch Schlüsselwerke von Joseph Beuys, wegweisende Kunst nach 1945 und wertvolle Gemälde des 19. Jahrhunderts bieten viel Stoff zum Staunen, Sinnieren und Philosophieren.
Markus Brock nimmt im "Museums-Check" das umgestaltete Lenbachhaus in München unter die Lupe. Als prominenten Gast begrüßt er die Schauspielerin Michaela May. Die gebürtige Münchnerin ist eine begeisterte Museumsgängerin und kennt das Lenbachhaus ganz genau.
(ARD/SWR/3sat)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10

Die letzten Tiger

Film von Basil Gelpke

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Um 1900 lebten weit über 100.000 Tiger in Asien und verbreiteten sich bis an die Ränder Europas. Heute gibt es dort nur noch knapp über 3.000 wild lebende Tiger, und ihr Überleben in freier Wildbahn ist keineswegs gesichert. Die größte Bedrohung der Großkatze sind ...

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Um 1900 lebten weit über 100.000 Tiger in Asien und verbreiteten sich bis an die Ränder Europas. Heute gibt es dort nur noch knapp über 3.000 wild lebende Tiger, und ihr Überleben in freier Wildbahn ist keineswegs gesichert. Die größte Bedrohung der Großkatze sind Wilderer, denn ein einziges Exemplar erzielt rund 100.000 US-Dollar auf dem Schwarzmarkt. Wild lebende Tiger benötigen eine beträchtliche Anzahl Beutetiere und somit große Flächen unberührter Natur. Wer die Tiere retten will, betreibt deshalb automatisch auch Natur- und Artenschutz.
Die Dokumentation "Die letzten Tiger" berichtet über die bedrohten Raubkatzen.


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19:40

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Byblos, Libanon

Vom Fischernest zur Weltstadt und zurück

Film von Horst Brandenburg

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Byblos, zwischen den über 3.000 Meter hohen Bergen des Libanongebirges und der nahen Küste gelegen, bot schon immer ideale Zivilisationsbedingungen. Seit mehr als 7.000 Jahren ist Byblos besiedelt und zählt damit zu den ältesten Städten der Welt. Zunächst lebten dort ...
(ARD/SWR)

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Byblos, zwischen den über 3.000 Meter hohen Bergen des Libanongebirges und der nahen Küste gelegen, bot schon immer ideale Zivilisationsbedingungen. Seit mehr als 7.000 Jahren ist Byblos besiedelt und zählt damit zu den ältesten Städten der Welt. Zunächst lebten dort Fischer, doch im dritten Jahrtausend vor Christus wandelte sich das Dorf zur ummauerten Stadt "Gebál". Die ägyptischen Pharaonen nutzten das Zedernholz im nahen Libanongebirge für den Bau ihrer Flotten und Pyramiden. Der Handel mit dem wertvollen Holz machte Gebál zur reichsten und bekanntesten Metropole der Epoche. Zugewanderte Griechen ersetzten später den alten Stadtnamen durch den Namen "Byblos" - das griechische Wort für Papier/Buch. Tatsächlich wurde Byblos zum Geburtsort der Schrift: Für die Geschäftsabwicklungen wurden Verträge geschlossen und Botschaften gesendet - sie schufen die Grundlage für die Erfindung des ersten Buchstabenalphabets aus 22 Zeichen. Neben der enormen Handelstätigkeit entwickelte sich Byblos so zum kulturellen und spirituellen Zentrum.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" erzählt die Geschichte der Stadt Byblos und zeigt, was heute von ihr übrig geblieben ist.
(ARD/SWR)


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Kottan ermittelt

Rien ne va plus

Fernsehfilm von Helmut Zenker, Österreich 2010

Darsteller:
Adolf KottanLukas Resetarits
Ilse KottanBibiana Zeller
Alfred SchrammelRobert Stadlober
Paul SchremserJohannes Krisch
Kurt HofbauerWolfgang Böck
Heribert PilchUdo Samel
u.a.
Regie: Peter Patzak
Länge: 108 Minuten

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Die Welt ist ein finsteres Tal aus Krisen und Konkursmassen. Doch im Polizeiapparat hat jeder Aufstiegsfantasien. Nur Major Adolf Kottan nicht, denn er ist auf unbestimmte Zeit suspendiert. Als ihm aber aus heiterem Himmel eine Leiche aufs Autodach knallt, ist es mit dem ...
(ORF)

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Die Welt ist ein finsteres Tal aus Krisen und Konkursmassen. Doch im Polizeiapparat hat jeder Aufstiegsfantasien. Nur Major Adolf Kottan nicht, denn er ist auf unbestimmte Zeit suspendiert. Als ihm aber aus heiterem Himmel eine Leiche aufs Autodach knallt, ist es mit dem Frieden vorbei. Neben dem Toten liegt eine Karte. Auf der steht der Satz "Rien ne va plus" und auf der Rückseite sieben Familiennamen. Drei Morde in 24 Stunden - Polizeipräsident Heribert Pilch ist verzweifelt. Er fleht Kottan um Hilfe an. Schließlich will er ins Innenministerium aufsteigen. Da müssen Ermittlungserfolge her. Kottan also übernimmt den Fall, und damit ist klar: Kottan ermittelt wieder!
"Rien ne va plus" ist ein Film aus der beliebten österreichischen Krimireihe "Kottan ermittelt" mit Lukas Resetarits in der Hauptrolle.

Im Anschluss ab 22.05 Uhr zeigt 3sat zwei weitere Folgen aus der Krimi-Reihe "Kottan ermittelt".

(ORF)


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22:05
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Kottan ermittelt

Die Beförderung

Fernsehfilm von Helmut Zenker, Österreich 1981

Darsteller:
Adolf KottanLukas Resetarits
Ilse KottanBibiana Zeller
SchremserWalter Davy
SchrammelC. A. Tichy
PilchKurt Weinzierl
u.a.
Regie: Peter Patzak
Länge: 83 Minuten

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Ein Kreditwucherer wird ermordet aufgefunden. Dass dieser geschäftstüchtige Herr mehr Feinde als Freunde hinterlässt, macht den Fall für Major Kottan und seine Kollegen Schrammel und Schremser zu einer besonders harten Nuss. Dennoch gelingt es dem Team, eine heiße ...
(ORF)

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Ein Kreditwucherer wird ermordet aufgefunden. Dass dieser geschäftstüchtige Herr mehr Feinde als Freunde hinterlässt, macht den Fall für Major Kottan und seine Kollegen Schrammel und Schremser zu einer besonders harten Nuss. Dennoch gelingt es dem Team, eine heiße Spur zu finden. Kottan macht sich auf eine Dienstreise nach Lanzarote, um einem höchst Verdächtigen auf den Fersen zu bleiben. Für Kottan ist dieser Zeitpunkt jedoch nicht gerade der günstigste, um seinen Bürosessel erkalten zu lassen: Während der Leiter des Morddezernats, der Fliegenfänger Pilch, die Karriereleiter in der Polizeihierarchie ein schönes Stück weitersteigt, umkreisen Schremser und Schrammel die freie Stelle. Auch Kottan hat zum Sprung auf diesen Posten angesetzt.
"Die Beförderung" ist ein Film aus der beliebten österreichischen Krimireihe "Kottan ermittelt" mit Lukas Resetarits in der Hauptrolle.
(ORF)


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23:35
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Kottan ermittelt

Räuber und Gendarm

Fernsehfilm von Helmut Zenker, Österreich 1980

Darsteller:
Adolf KottanLukas Resetarits
SchremserWalter Davy
Ilse KottanBibiana Zeller
SchrammelC. A. Tichy
Sissi KottanBirgit Machalissa
BösmüllerRudolf Knor
u.a.
Regie: Peter Patzak
Länge: 94 Minuten

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Mit seinen beiden Assistenten Schremser und Schrammel muss Major Kottan diesmal einen Überfall auf ein Wiener Postamt klären. Was wie ein professioneller Raubüberfall mit Geiselnahme beginnt, endet in einer Fehde der Gangster untereinander und mit einem Mordanschlag ...
(ORF)

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Mit seinen beiden Assistenten Schremser und Schrammel muss Major Kottan diesmal einen Überfall auf ein Wiener Postamt klären. Was wie ein professioneller Raubüberfall mit Geiselnahme beginnt, endet in einer Fehde der Gangster untereinander und mit einem Mordanschlag eines geheimnisvollen ausländischen Killers auf Kottan. Die in der Brusttasche getragene Dienstmarke bewahrt den Major jedoch vor dem Tod.
"Räuber und Gendarm" ist ein Film aus der beliebten österreichischen Krimireihe "Kottan ermittelt" mit Lukas Resetarits in der Hauptrolle.
(ORF)


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1:10
Dolby-Digital Audio

Was Frauen wirklich wollen

(Tout le plaisir est pour moi)

Spielfilm, Frankreich 2004

Darsteller:
LouiseMarie Gillain
François CharrasJulien Boisselier
FélicieGarance Clavel
NicoleBrigitte Roüan
GabyTsilla Chelton
OscarLionel Abelanski
u.a.
Regie: Isabelle Broué
Länge: 77 Minuten

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Die attraktive Radiomoderatorin Louise ist gerade im Bett mit ihrem Partner. Eins ist zu erkennen: Louise hat Spaß beim Sex. Ganz im Gegensatz zu ihrer Schwester Judith, die ihr beiläufig gesteht, sie spiele ihrem Mann den Höhepunkt nur vor. Louises Mutter Nicole hält ...
(ARD)

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Die attraktive Radiomoderatorin Louise ist gerade im Bett mit ihrem Partner. Eins ist zu erkennen: Louise hat Spaß beim Sex. Ganz im Gegensatz zu ihrer Schwester Judith, die ihr beiläufig gesteht, sie spiele ihrem Mann den Höhepunkt nur vor. Louises Mutter Nicole hält diese Art von Schauspielerei sogar für einen legitimen "Liebesbeweis". Da ereilt auch Louise auf mysteriöse Weise das Schicksal ihrer weiblichen Verwandtschaft: Plötzlich ist sie gefühllos wie ein Stein. Für Louise ist die unerwartete Frigidität höchst beunruhigend. Sie begibt sich auf die Suche nach der verlorenen Lust: Lousie hat Termine bei ihrer Frauenärztin, bei einem abgedrehten Sexualtherapeuten, bei ihrem abstinenten Nachbarn Paul, und zu guter Letzt konsultiert sie einen afrikanischen Wunderheiler - alles vergebens. Im Gegenzug entdecken ihre vermeintlich "frigide" Schwester und ihre Mutter die Freuden der Sexualität.
"Was Frauen wirklich wollen" ist eine fantasievoll und temporeich inszenierte französische Erotikkomödie.
(ARD)


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2:25
VPS 02:24

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wildes Indien (1/3)



Seitenanfang
3:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wildes Indien (2/3)



Seitenanfang
4:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wildes Indien (3/3)



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4:50

Malaysia

Liebe in der Tabuzone


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4:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der geheimnisvolle Nebelleopard



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5:45
Tonsignal in mono

Die legendäre "Ruta 40"

Durch Argentinien bis ans Ende der Welt

Film von Carsten Thurau

Sendeende: 6:15 Uhr