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Sonntag, 10. November
Programmwoche 46/2013
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6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Ruprecht Jaenicke: Wein und Klimaänderung

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Das Klima der Welt ändert sich ständig. Während Klimaveränderungen in der Vergangenheit natürliche Ursachen hatten, spielen heute die Aktivitäten der Menschen, insbesondere der Ausstoß von "Treibhausgasen", eine entscheidende Rolle. Qualitativ hochwertiger Wein kann ...
(ARD/SWR)

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Das Klima der Welt ändert sich ständig. Während Klimaveränderungen in der Vergangenheit natürliche Ursachen hatten, spielen heute die Aktivitäten der Menschen, insbesondere der Ausstoß von "Treibhausgasen", eine entscheidende Rolle. Qualitativ hochwertiger Wein kann nur in einem bestimmten Klima gedeihen. Die Weinreben reagieren sehr empfindlich darauf, wenn sich diese Bedingungen verändern. Mit der Klimaveränderung werden sich die geeigneten Gebiete auf beiden Halbkugeln zu den Polen hin verschieben. Entsprechende Änderungen bei den bevorzugten Weinen, den Weinstilen und der regionalen Kultur sind zu erwarten. Doch der Weinbau kann nur begrenzt auf klimatische Veränderungen reagieren, und die Winzer benötigen Zeit für die entsprechenden Anpassungen.
In dem Vortrag der Reihe "Tele-Akademie" spricht Professor Dr. Ruprecht Jaenicke über das Thema "Wein und Klimaänderung". Jaenicke lehrte bis 2010 Meteorologie am Institut für Physik der Atmosphäre der Universität Mainz. Er war Vorsitzender des Klimaschutzbeirats der Stadt Mainz und Präsident der Gesellschaft für Aerosolforschung.
(ARD/SWR)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

100(0) Meisterwerke

Georgia O'Keeffe: Die weiße Kattun-Blume


In der Reihe "100(0) Meisterwerke" wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15

Mächtig und intrigant: Frauen in der frühen Schweizer

Geschichte

(aus der SRF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

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Die Geschicke der Schweiz wurden nicht ausschließlich von männlichen Helden bestimmt. Im Gegenteil: Es gab sehr einflussreiche Frauen. So mischte beispielsweise Königin Agnes von Habsburg von Windisch aus in der großen europäischen Politik des 14. Jahrhunderts mit. ...

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Die Geschicke der Schweiz wurden nicht ausschließlich von männlichen Helden bestimmt. Im Gegenteil: Es gab sehr einflussreiche Frauen. So mischte beispielsweise Königin Agnes von Habsburg von Windisch aus in der großen europäischen Politik des 14. Jahrhunderts mit. Auch gab es einflussreiche, mitunter intrigante Oberschichtfrauen, Salonfrauen und gar Spioninnen, die in der Schweiz wirkten.
Im ersten Teil des Zweiteilers über mächtige Frauen in der Schweizer Geschichte aus der Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie" spricht Moderatorin Katja Gentinetta mit Susanna Burghartz von der Universität Basel, mit Brigitte Schnegg von der Universität Bern und mit Simon Teuscher von der Universität Zürich über weibliche Lebensumstände und Wirkungsmöglichkeiten.

Am Sonntag, 17. November, ebenfalls um 9.15 Uhr, folgt mit "Wahnsinnig eigensinnig: Frauenleben im jungen Bundesstaat" der zweite Teil über mächtige Frauen in der Schweizer Geschichte aus der Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie".


10:15

lesenswert

Thea Dorn im Gespräch mit Martin Walser

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"Die Möwe" von Anton Tschechow soll gespielt werden. Aber der alternde Regisseur liegt im Krankenhaus und verliebt sich in die Krankenschwester. Mit ihr will er zusammen sein. Für immer. Und mit seiner Frau auch. Denn Männer sind naiv. Das macht sie unwiderstehlich, ...
(ARD/SWR)

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"Die Möwe" von Anton Tschechow soll gespielt werden. Aber der alternde Regisseur liegt im Krankenhaus und verliebt sich in die Krankenschwester. Mit ihr will er zusammen sein. Für immer. Und mit seiner Frau auch. Denn Männer sind naiv. Das macht sie unwiderstehlich, glauben sie. Und sie glauben, sie ziehen die Fäden, während sie sich doch nur in ihnen verheddern. Martin Walser hat eine Komödie geschrieben, stark in den Dialogen, schnell und virtuos: "Die Inszenierung". Walsers Alterswerk ist von einer explosiven Sprachkraft.
In "lesenswert" spricht der 86-jährige Schriftsteller mit Thea Dorn über sich, Tschechow, die Liebe, die Hoffnung und die Zukunft.
(ARD/SWR)


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10:45

Duisburger Filmwoche

Angriff auf die Demokratie - Eine Intervention

Dokumentarfilm von Romuald Karmakar, Deutschland 2012

Länge: 102 Minuten

Erstausstrahlung

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Am 18. Dezember 2011 fand im Haus der Kulturen der Welt in Berlin eine Veranstaltung mit dem Titel "Angriff auf die Demokratie - Eine Intervention" statt. Bei dieser Intervention präsentierten zehn deutsche Intellektuelle Statements zur Gefährdung der Demokratie durch ...

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Am 18. Dezember 2011 fand im Haus der Kulturen der Welt in Berlin eine Veranstaltung mit dem Titel "Angriff auf die Demokratie - Eine Intervention" statt. Bei dieser Intervention präsentierten zehn deutsche Intellektuelle Statements zur Gefährdung der Demokratie durch die sogenannte Eurorettung. Neben den Initiatoren Harald Welzer und Roger Willemsen waren die weiteren Teilnehmer Franziska Augstein, Friedrich von Borries, Carolin Emcke, Julia Encke, Romuald Karmakar, Nils Minkmar, Ingo Schulze und Joseph Vogl. Das Thema wurde im Ankündigungstext wie folgt umrissen: "Worin besteht eigentlich die Eurokrise? Politisch betrachtet weniger in der Verschuldung als in den Demokratiegefährdungen, die die vorgebliche Eurorettung mit sich bringt: Die Politik spricht inzwischen von 'marktkonformer Demokratie', es haben sich Institutionen wie eine ominöse 'Troika' etabliert, die demokratisch nicht legitimiert sind, unter Vorgabe ihrer 'Sparpläne' werden Selbstbestimmungsrechte beschnitten. Das Politikvertrauen ist in den Ländern der EU dramatisch abgesunken. Diese Intervention findet aus Besorgnis darüber statt, wie demokratiefern und marktnah in der EU Entscheidungen getroffen werden, die in ihrer Tragweite weder überblickt noch parlamentarisch abgewogen werden."
Regisseur Romuald Karmakar hat die Diskussion, an der er selbst teilnahm, zu einem Dokumentarfilm verarbeitet, in dem die Thesen und die Ansätze der "Interventionalisten" pointiert zusammengestellt werden. Entstanden ist ein Essayfilm, der die Grundfragen der Demokratie berührt. "Angriff auf die Demokratie - Eine Intervention" wurde auf der Berlinale 2012 uraufgeführt. Romuald Karmakar wurde 1965 in Wiesbaden geboren und drehte 1995 seinen ersten Spielfilm "Der Totmacher", für den er unter anderem drei Deutsche Filmpreise erhielt. Es folgten Spiel- und Dokumentarfilme, unter anderem "Das Himmler-Projekt", "Die Nacht singt ihre Lieder" und zuletzt "Die Herde des Herrn".

3sat beendet sein Programm zur diesjährigen Duisburger Filmwoche um 21.40 Uhr mit dem Dokumentarfilm "Sauerbruch Hutton Architekten".


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12:30

Nestroy 2013 - Die Gala

Aus der Wiener Stadthalle

Moderation: Sunnyi Melles

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Der Wiener Theaterpreis Nestroy will der Öffentlichkeit die Qualität und Vielfalt der österreichischen Theaterszene vor Augen führen. In Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Wien, dem Verein "Wiener Theaterpreis" und dem ORF wird der Preis 2013 zum 14. Mal im ...
(ORF)

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Der Wiener Theaterpreis Nestroy will der Öffentlichkeit die Qualität und Vielfalt der österreichischen Theaterszene vor Augen führen. In Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Wien, dem Verein "Wiener Theaterpreis" und dem ORF wird der Preis 2013 zum 14. Mal im Rahmen einer feierlichen Gala verliehen. Als Moderatorin der Gala, die dieses Jahr erstmals in der Wiener Stadthalle ausgerichtet wird, konnte Sunnyi Melles gewonnen werden. Die Schauspielerin ist Mitglied des Burgtheaterensembles und wurde 2005 als "Beste Schauspielerin" für ihre Rolle der Valerie in "Geschichten aus dem Wiener Wald" mit dem Nestroy ausgezeichnet. Zwei Preisträger stehen für 2013 bereits fest: Den Nestroy für das Lebenswerk hat die Kritikerjury dieses Jahr dem Starregisseur und langjährigen Festwochen-Intendanten Luc Bondy zuerkannt, der in diesem Jahr seinen Abschied nahm. Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek erhält den Nestroy in der Kategorie "Bestes Stück" für ihr Werk "Schatten (Eurydike sagt)". Übereicht werden die Preise von Studentinnen und Studenten des Max-Reinhardt-Seminars der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
3sat zeigt eine Zusammenfassung der Höhepunkte der Nestroy-Gala 2013.
(ORF)


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13:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Eingeschenkt - Weinland Österreich (9/12)

Neue Burgunder, junge Römer - Thermenregion & Carnuntum

Film von Herbert Wagner

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Südlich und östlich von Wien erstrecken sich zwei historische Weinbaugebiete: Nach Carnuntum wurde Wein von römischen Soldaten gebracht, in die Thermenregion brachten Zisterziensermönche aus dem Burgund den Wein vor fast 900 Jahren. Und doch zählen beide Regionen ...
(ORF)

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Südlich und östlich von Wien erstrecken sich zwei historische Weinbaugebiete: Nach Carnuntum wurde Wein von römischen Soldaten gebracht, in die Thermenregion brachten Zisterziensermönche aus dem Burgund den Wein vor fast 900 Jahren. Und doch zählen beide Regionen heute zu von jungen Kräften beseelten Weinbaugebieten.
"Eingeschenkt - Weinland Österreich" schaut in der neunten Folge in die Thermenregion und nach Carnuntum. In der Thermenregion macht "Eingeschenkt" unter anderem in Gumpoldskirchen, Sooss und dem Freigut Thallern Station. Dass man gemeinsam stark ist, beweisen die Winzer in der Weinbauregion Carnuntum. Die Alten wie auch die Jungen verfolgen seit 20 Jahren ein Ziel: ihren Zweigelt ganz oben zu positionieren.
(ORF)


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13:40
Tonsignal in mono

Inseln im Strom - vergessenes Paradies im Ärmelkanal

Film von Alexander von Sobeck

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Jersey, Guernsey, Sark und Alderney wirken ein wenig wie aus Zeit und Raum gefallen. Zwischen England und Frankreich, umspült von den Wellen des Golfstroms, fühlt sich keiner so richtig für sie zuständig. Die beiden Größeren genießen den zweifelhaften Ruf ...

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Jersey, Guernsey, Sark und Alderney wirken ein wenig wie aus Zeit und Raum gefallen. Zwischen England und Frankreich, umspült von den Wellen des Golfstroms, fühlt sich keiner so richtig für sie zuständig. Die beiden Größeren genießen den zweifelhaften Ruf Steueroasen zu sein, Sark ist eine unabhängige Baronie und Alderney nur noch die Heimat einiger Hummerfischer. Die bewegte Geschichte von den Normannen, über den 100-jährigen Krieg zwischen Engländern und Franzosen bis zur deutschen Besatzung als Außenposten von Hitlers Atlantikwall hat tiefe Spuren bei den Inselbewohnern hinterlassen.
Alexander von Sobeck und sein Team haben für die Dokumentation "Inseln im Strom - vergessenes Paradies im Ärmelkanal" die Eilande besucht, mit den Menschen gesprochen und zeigen mit beeindruckenden Bildern Vergangenheit und Gegenwart der Inseln im Strom.


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14:00

Hüttengeschichten (1/4)

Gastgeber in luftiger Höhe

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Man nennt sie auch "Gastgeber unter dem Himmel", die Hüttenwarte des Schweizer Alpen Clubs (SAC). So romantisch einem das Hüttenleben auch erscheinen mag, die Hüttenwarte erledigen einen Knochenjob.
Die vierteilige Reihe "Hüttengeschichten" begleitet eine Saison ...

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Man nennt sie auch "Gastgeber unter dem Himmel", die Hüttenwarte des Schweizer Alpen Clubs (SAC). So romantisch einem das Hüttenleben auch erscheinen mag, die Hüttenwarte erledigen einen Knochenjob.
Die vierteilige Reihe "Hüttengeschichten" begleitet eine Saison lang auf drei SAC-Hütten den Alltag der Hüttenwarte und ihrer Familien. Tanja Pfammatter, 34, und Jeanne Richenberger, 35, verlegen ihren Wohnsitz von Zürich auf die Rotondohütte im Kanton Uri. Die Juristin und die Wirtschaftsjournalistin krempeln mit diesem Schritt ihr Leben komplett um. Seit über 20 Jahren ist Gabi Aschwanden, 42, auf der Fridolinshütte im Kanton Glarus Hüttenwartin. Sie möchte vermehrt als Wanderleiterin unterwegs sein oder spezielle Hüttenwochen für Menschen mit einem Handicap anbieten. Peter und Debi Schwitter, 50 und 33, sowie ihre zweijährige Tochter Joline leben von Frühling bis Herbst auf der Oberaletschhütte im Wallis. Debi ist schwanger. Können sie die Hütte mit zwei kleinen Kindern noch weiterführen?

Den zweiten Teil der vierteiligen Reihe "Hüttengeschichten" zeigt 3sat im Anschluss, um 14.45 Uhr. Die Teile drei und vier sind am Sonntag, 17. November, ab 14.00 Uhr in 3sat zu sehen.


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14:45

Hüttengeschichten (2/4)

Gastgeber in luftiger Höhe

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Auf der Oberaletschhütte im Wallis hat sich die Hüttenwartfamilie Schwitter für den Sommer eingerichtet. Debi, im neunten Monat schwanger, kümmert sich um Küche und Gäste, während ihr Mann Peter den Hüttenweg freisprengen muss. Als sich das Wetter verschlechtert, ...

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Auf der Oberaletschhütte im Wallis hat sich die Hüttenwartfamilie Schwitter für den Sommer eingerichtet. Debi, im neunten Monat schwanger, kümmert sich um Küche und Gäste, während ihr Mann Peter den Hüttenweg freisprengen muss. Als sich das Wetter verschlechtert, verzögern sich die Arbeiten. Die Rotondohütte im Kanton Uri präsentiert sich vor der Saisoneröffnung noch nicht so, wie es sich die beiden neuen Hüttenwartinnen Tanja Pfammatter und Jeanne Richenberger vorstellen. Eine größere Gästeschar ist jedoch angemeldet: die SAC-Sektion Lägern. Gabi Aschwanden, Hüttenwartin auf der Fridolinshütte im Kanton Glarus, bereitet sich ebenfalls auf die Sommersaison vor. Sie hat sich als Wanderleiterin ausbilden lassen und wird darum nicht mehr ausschließlich auf der Hütte anzutreffen sein.
Zweiter Teil der vierteiligen Reihe "Hüttengeschichten", die eine Saison lang auf drei Schweizer-Alpen-Club-Hütten den Alltag der Hüttenwarte und ihrer Familien begleitet.


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15:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

hitec: Stimmen aus dem Bauch

Wie der Darm unser Leben bestimmt

Film von Tim Förderer

Erstausstrahlung

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Der Darm ist unsere innere Mitte. Nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es drei unterschiedliche Darmgruppen - die drei sogenannten Enterotypen. Die sind, vergleichbar den Blutgruppen, nicht geschlechts- oder altersspezifisch und auch nicht an Ethnien gebunden. ...

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Der Darm ist unsere innere Mitte. Nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es drei unterschiedliche Darmgruppen - die drei sogenannten Enterotypen. Die sind, vergleichbar den Blutgruppen, nicht geschlechts- oder altersspezifisch und auch nicht an Ethnien gebunden. Warum die Evolution diese verschiedenen Darmgruppen hervorgebracht hat, ist noch weitestgehend unbekannt. Bislang wissen die Forscher vor allem, dass die verschiedenen Darmtypen mit unterschiedlicher Effizienz Nahrung verarbeiten. Möglicherweise ist dies endlich der richtige Ansatzpunkt zur Behandlung von Fettleibigkeit: Wird es in Zukunft für jeden Darmtypen unterschiedliche Ernährungsempfehlungen geben? Ist der Darm nicht in Ordnung, fühlt sich der ganze Mensch schlecht. Die Ursache für diffuse Darmbeschwerden zu finden war bisher ein unangenehmes Unterfangen für Patienten: die Darmspiegelung. Das hat sich geändert, seitdem die Darm-Kamera auf dem Markt ist. Die Kapsel-Endoskopie mit der Kamera in Pillen-Form schließt die diagnostische Lücke im Dünndarm. Wie ein U-Boot gleitet sie durch das Verdauungssystem und filmt die Innenseite. Für die Kapsel-Kamera unsichtbar: ein Geflecht von Nerven, das sich um den Darm zieht - insgesamt über 100 Millionen Zellen. Nach Gehirn und Rückenmark stellt das Enterische Nervensystem die größte Ansammlung von Nervenzellen im menschlichen Körper dar. Es arbeitet völlig autonom, ständig werden Informationen ans Großhirn gesendet. Unbewusst, wie eine Art Hintergrundrauschen. Umgekehrt sendet das Großhirn aber nur wenige Informationen an den Darm. Welcher Art diese Informationen sind, ist noch weitgehend unerforscht. Klar ist jedenfalls, dass der Darm mehr kann als verdauen. Er beeinflusst sogar die Emotionen.
Die Dokumentation "Stimmen aus dem Bauch" geht der Frage nach, wie der Darm unser Leben bestimmt.


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16:00

Inseln des Mittelmeers

Korsika

Film von Sven Rech

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Kalliste, "die schöne Insel", haben einst griechische Seefahrer Korsika genannt. Für Patrizia Gattaceca, Sängerin, Korsin von Geburt und aus Überzeugung, ist die "Schöne Insel" jedoch zum Gefängnis geworden. Weil sie einen gesuchten Mordverdächtigen bei sich ...
(ARD/SWR)

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Kalliste, "die schöne Insel", haben einst griechische Seefahrer Korsika genannt. Für Patrizia Gattaceca, Sängerin, Korsin von Geburt und aus Überzeugung, ist die "Schöne Insel" jedoch zum Gefängnis geworden. Weil sie einen gesuchten Mordverdächtigen bei sich versteckt hat, darf sie Korsika nicht verlassen, bevor das Gerichtsverfahren gegen sie beendet ist. Sie muss sich für eine Tat verteidigen, die ihr als die natürlichste der Welt erscheint: "In Korsika achten wir das Gastrecht", sagte sie stolz. Die Ansicht, dass es über der nationalen Ordnung noch eine weitere, viel ältere, ur-korsische Ordnung gibt, teilen viele Korsen. In ihrer 6.000 Jahre langen Geschichte wurde Korsika von außen, von fremden Mächten beherrscht. Und schon immer gab es Widerstand dagegen.
Was ist "korsisch"? Dieser Frage geht die Dokumentation "Inseln des Mittelmeers" auf der viertgrößten Mittelmeerinsel nach und trifft auf eine alte, aber höchst lebendige Kultur - und auf Menschen, die stolz für diese Kultur eintreten und um ihre Anerkennung ringen.
(ARD/SWR)


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16:45
Tonsignal in monoFormat 4:3

La Boum 2 - Die Fete geht weiter

Spielfilm, Frankreich 1982

Darsteller:
VicSophie Marceau
FrançoisClaude Brasseur
FrançoiseBrigitte Fossey
Vics Urgroßmutter PoupetteDenise Grey
PhilippePierre Cosso
PénélopeSheila O' Connor
u.a.
Regie: Claude Pinoteau
Länge: 102 Minuten

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Auf der Rückreise aus ihren Sommerferien in Deutschland begegnet die inzwischen 15-jährige Vic dem 17-jährigen Philippe. Eine kleine Panne mit seinem Pass sorgt dafür, dass die beiden sich später kennenlernen. Bei einem Rockkonzert kommen sie sich näher - und ...
(ARD)

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Auf der Rückreise aus ihren Sommerferien in Deutschland begegnet die inzwischen 15-jährige Vic dem 17-jährigen Philippe. Eine kleine Panne mit seinem Pass sorgt dafür, dass die beiden sich später kennenlernen. Bei einem Rockkonzert kommen sie sich näher - und brauchen für den Heimweg viel zu lange. Vics Eltern verhängen daraufhin ein Ausgehverbot. Das ist für Vic jedoch hinfällig, als die beiden Urlaub machen: Sie nutzt ihre Freiheit weidlich aus. als ihre Eltern vorzeitig heimkehren, ist nicht nur Vic weg, sondern auch ihr kleiner Bruder. Zwar taucht das Baby wieder auf, doch für Vic gibt es ein kräftiges Donnerwetter. Zum Leidwesen von Vater François, der neuerdings wissenschaftlichen Ehrgeiz entwickelt, sorgt seine Tochter auch weiterhin für Aufregung.
Wie der erste Teil der Teenager-Komödie war "La Boum 2 - Die Fete geht weiter" in Frankreich ein überragender Erfolg, vor allem bei Jugendlichen.
(ARD)


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18:30
Tonsignal in mono

Kulturhauptstadt Marseille

Kunst, Kriminalität und Kontraste

Film von Alexander von Sobeck

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Marseille, die Hafenstadt am Mittelmeer, blickt auf 2.600 Jahre Geschichte zurück und ist stolz auf ihre Vergangenheit. Trotzdem stand die zweitgrößte Metropole Frankreichs immer im Schatten der Hauptstadt Paris. Doch die Stadt mit ihrem bunten Mix aus Sprachen, ...

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Marseille, die Hafenstadt am Mittelmeer, blickt auf 2.600 Jahre Geschichte zurück und ist stolz auf ihre Vergangenheit. Trotzdem stand die zweitgrößte Metropole Frankreichs immer im Schatten der Hauptstadt Paris. Doch die Stadt mit ihrem bunten Mix aus Sprachen, Kulturen und Traditionen ist bereit, sich der Zeit anzupassen. Das ist auch die Philosophie der Veranstalter der europäischen Kulturhauptstadt 2013. Die immensen Investitionen für Kultur sollen aus der ärmsten Stadt Frankreichs ein Vorzeigeobjekt machen und ihren Bewohnern mehr Lebensqualität bringen. Nicht überall gelingt das, und manchmal hat es sogar den gegenteiligen Effekt. Aber die ganze Region Provence-Côte d'Azur profitiert von dem einmaligen Ereignis. Ist das Etikett "Kulturhauptstadt" für Marseille also Fluch oder Segen?
Die Dokumentation "Kulturhauptstadt Marseilles" verfolgt ein Jahr lang, wie sich das Gesicht von Marseille wandelt.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10

Farben - Ästhetik und Emotion

Film von Gerti Maader

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Farben beeinflussen das menschliche Wohlbefinden, und man kann mit ihnen deutlichere Signale setzen als mit Worten. Davon ist Farbgestalter Axel Venn überzeugt. Ohne Licht keine Farben: Das Farb-Licht-Zentrum der Zürcher Hochschule der Künste macht das Wechselspiel von ...

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Farben beeinflussen das menschliche Wohlbefinden, und man kann mit ihnen deutlichere Signale setzen als mit Worten. Davon ist Farbgestalter Axel Venn überzeugt. Ohne Licht keine Farben: Das Farb-Licht-Zentrum der Zürcher Hochschule der Künste macht das Wechselspiel von Farbe und Licht sinnlich erfahrbar. Fotograf Gianluca Colla ist von dichten, kräftigen Farben magisch angezogen. Die Nachbearbeitung hat für ihn zentralen Stellenwert. Die Bezema AG produziert erstklassige Farbstoffe für Textilien, dazu braucht es hochpräzise Geräte und ein perfektes Farbmanagement. Bei Jakob Schläpfer in Sankt Gallen werden seit vielen Jahren erlesene Stoffe für Haute-Couture- und Prêt-à-porter-Kollektionen produziert. Farben spielen dabei für Art Director Martin Leuthold eine Schlüsselrolle.
Um "Farben - Ästhetik und Emotion" geht es in dieser Ausgabe der Reihe "NZZ Format".


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19:40

Erbe der Menschheit

Abomey, Benin

Königreich der Sklavenhändler

Film von Albrecht Heise

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Sklaven gab es in Afrika schon lange, bevor die ersten Weißen den Kontinent betraten. Es entwickelte sich jener gigantische Handel mit Millionen von Menschen, die meist von der afrikanischen Westküste, der sogenannten Sklavenküste, nach Nord-, Mittel- und Südamerika ...
(ARD/SWR)

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Sklaven gab es in Afrika schon lange, bevor die ersten Weißen den Kontinent betraten. Es entwickelte sich jener gigantische Handel mit Millionen von Menschen, die meist von der afrikanischen Westküste, der sogenannten Sklavenküste, nach Nord-, Mittel- und Südamerika verschleppt wurden. Ein glänzendes Geschäft nicht nur für portugiesische, holländische und englische Händler, sondern auch für die afrikanischen "Exporteure", darunter die Könige von Abomey. Jahrhundertelang schöpften sie viel Reichtum und Macht aus diesem Handel, bis er Ende des 19. Jahrhunderts weltweit verboten wurde. Die Kolonialisierung durch Frankreich beendete schließlich die Herrschaft der Dynastie. Heute zeugen nur noch die Ruinen der Paläste aus Lehm vom einstigen Prunk jener Könige - und von ihrer Grausamkeit beim Umgang mit den Sklaven. So hatte zum Beispiel der Thron des Königs auf vier abgeschlagenen Köpfen zu stehen. Recht freundlich geht es dagegen beim heute amtierenden König von Abomey zu, der für Geld gern mit seinem Hofstaat vor Touristen posiert. An das Thema "Sklaverei" möchte in Abomey weder der König noch sonst jemand erinnert werden.
Die Dokumentation aus der Reihe "Erbe der Menschheit" stellt das Königreich der Sklavenhändler und ihre grausame Herrschaft vor.
(ARD/SWR)


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Sambesi (1/2)

Quelle des Lebens

Film von Michael Schlamberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Der Sambesi ist der größte Fluss des südlichen Afrika. Er durchfließt die prächtigsten Ökosysteme des Kontinents und erlaubt einen Blick auf alle klassischen afrikanischen Tierarten.
Der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation "Sambesi" des vielfach ...
(ORF)

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Der Sambesi ist der größte Fluss des südlichen Afrika. Er durchfließt die prächtigsten Ökosysteme des Kontinents und erlaubt einen Blick auf alle klassischen afrikanischen Tierarten.
Der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation "Sambesi" des vielfach ausgezeichneten Naturfilmers Michael Schlamberger folgt dem Flussverlauf über eine Strecke von 2.800 Kilometern - von Sambia in Zentralafrika bis nach Mozambique, wo der mächtige Fluss in den Indischen Ozean mündet.

Den zweiten Teil der Dokumentation "Sambesi" zeigt 3sat im Anschluss um 21.00 Uhr.
(ORF)


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21:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Sambesi (2/2)

Die große Flut

Film von Michael Schlamberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Der Sambesi ist der größte Fluss des südlichen Afrika. Er durchfließt die prächtigsten Ökosysteme des Kontinents und erlaubt einen Blick auf alle klassischen afrikanischen Tierarten.
Der zweite Teil der Dokumentation "Sambesi" des vielfach ausgezeichneten ...
(ORF)

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Der Sambesi ist der größte Fluss des südlichen Afrika. Er durchfließt die prächtigsten Ökosysteme des Kontinents und erlaubt einen Blick auf alle klassischen afrikanischen Tierarten.
Der zweite Teil der Dokumentation "Sambesi" des vielfach ausgezeichneten Naturfilmers Michael Schlamberger führt zu den Victoriafällen, an denen sich die Wassermassen des Sambesi über eine Breite von fast zwei Kilometern mehr als 100 Meter tief über eine Felswand ergießen, über den Karibasee, den flächenmäßig fünftgrößten Stausee der Erde, über ausgedehnte Überschwemmungsgebiete bis an den Indischen Ozean, wo der Sambesi in einem weiten Delta ins Meer mündet.
(ORF)


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21:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Duisburger Filmwoche

Sauerbruch Hutton Architekten

Dokumentarfilm von Harun Farocki, Deutschland 2013

Länge: 73 Minuten

Erstausstrahlung

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Das Berliner Architekturbüro von Matthias Sauerbruch und Louisa Hutton ist bekannt für die farblichen Akzente der Fassadengestaltung. Ihre Bauten sind auf ökologische Effizienz ausgelegt und ohne jede Dogmatik der Formensprache der Moderne verpflichtet. Etwa 60 Personen ...

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Das Berliner Architekturbüro von Matthias Sauerbruch und Louisa Hutton ist bekannt für die farblichen Akzente der Fassadengestaltung. Ihre Bauten sind auf ökologische Effizienz ausgelegt und ohne jede Dogmatik der Formensprache der Moderne verpflichtet. Etwa 60 Personen arbeiten in der Firma. Teilweise sind sie mit 20 Projekten parallel befasst - von einem Wettbewerb um den Bau mehrerer Hochhäuser in Frankreich mit Büros und Wohnungen bis hin zu Tür- und Fensterklinken für ein Museum. Fast jeden Tag finden Besprechungen statt, meist in Anwesenheit der leitenden Architekten. Für diese Treffen werden Pläne und Perspektiven ausgehängt. Modelle - denen vor Computersimulationen der Vorzug gegeben wird - werden bearbeitet und aufgestellt. Das alles geschieht mit so viel Sorgfalt, als würde eine Ausstellung vorbereitet.
Der Dokumentarfilm "Sauerbruch Hutton Architekten" begleitet die Gespräche zu sechs Projekten in verschiedenen Phasen - vom Konzeptentwurf bis zur Abnahme durch die Bauherren. Alle Beteiligten legen Wert darauf, die Sachverhalte möglichst vollständig und treffend auszusprechen - sie bemühen sich um eine auch "sprachliche Modellbildung", um das jeweilige Vorhaben neu anschaulich zu machen und zu überprüfen. Dabei passiert es nicht selten, dass Matthias Sauerbruch an einer schon weit gediehenen Lösung Zweifel anmeldet oder dass Louisa Hutton auf der Überprüfung eines Details besteht, auf das man sich schon festgelegt hatte. Das Ideal ist eine nachvollziehbare Konstruktionsweise - ein Anspruch, den Farocki auch an seinen Film stellt. Harun Farocki, geboren 1944, studierte an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin und war in den 1970er und 1980er Jahren Redakteur und Autor der Zeitschrift "Filmkritik". In seinen vielfach ausgezeichneten Filmen macht er mit den Mitteln des "Direct Cinema" und des Essayfilms die Zusammenhänge zwischen Technik, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft einsichtig.

Mit dem Dokumentarfilm "Sauerbruch Hutton Architekten" beendet 3sat sein diesjähriges Programm zur 37. Duisburger Filmwoche.


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22:55
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Tödliche Träume

Fernsehfilm, DDR 1990

Darsteller:
Hauptmann FuchsPeter Borgelt
Oberleutnant HübnerJürgen Frohriep
Oberleutnant GraweAndreas Schmidt-Schaller
Reinhold KrügerJoachim Zschocke
Heike KrügerAnja Kling
Bernhard KrügerTorsten Ranft
u.a.
Buch: Percy Dreger
Regie: Thomas Jacob
Länge: 87 Minuten

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Automechaniker Reinhold Krüger lässt, nachdem seine Frau gestorben ist, seine Werkstatt im Stich und findet Trost im Alkohol. Die Kinder Heike und Bernhard sind mit der neuen Aufgabe, die Autowerkstatt von einem auf den anderen Tag zu führen, völlig überfordert. Umso ...
(ARD/MDR)

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Automechaniker Reinhold Krüger lässt, nachdem seine Frau gestorben ist, seine Werkstatt im Stich und findet Trost im Alkohol. Die Kinder Heike und Bernhard sind mit der neuen Aufgabe, die Autowerkstatt von einem auf den anderen Tag zu führen, völlig überfordert. Umso größer ist ihr Erstaunen, als ihr Vater eines Tages unvermutet an seinem alten Arbeitsplatz auftaucht - ganz der Alte. Die Familie ist wieder eins und Heike sieht freudig ihrer baldigen Hochzeit mit Tommy, einem viel versprechenden jungen Mann, entgegen. Doch was so gut begann, wird jäh durch die Fahndung der Polizei unterbrochen, die auf der Suche nach einem Trickbetrüger ist. Dieser bringt mit gestohlenen Personalausweisen Leute um ihr Geld, indem er ihnen Autos verkauft, aber nicht überlässt. Eine Komplizin unterstützt ihn bei diesen Unternehmungen. Die Spuren führen in die Werkstatt Krüger.
"Tödliche Träume" ist ein Film der traditionsreichen Krimireihe "Polizeiruf 110".
(ARD/MDR)


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0:25
Videotext Untertitel

Der Windhund

(Flic ou Voyou)

Spielfilm, Frankreich 1979

Darsteller:
Stan Borowitz alias CeruttiJean-Paul Belmondo
Edmonde Puget-RostandMarie Laforêt
Kommissar GrimaudMichel Galabru
Theodore MusardGeorges Géret
Madame BertrandJuliette Mills
Inspektor MassardJean-François Balmer
u.a.
Regie: Georges Lautner
Länge: 102 Minuten

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In einem schäbigen Hotel bei Nizza findet man die Leichen des Kriminalbeamten Bertrand und einer jungen Prostituierten. Während die einheimische Polizei die Umstände des Mordes vertuschen will, ist Antonio Cerutti, Bruder der Ermordeten, unterwegs nach Nizza. Er stößt ...
(ARD)

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In einem schäbigen Hotel bei Nizza findet man die Leichen des Kriminalbeamten Bertrand und einer jungen Prostituierten. Während die einheimische Polizei die Umstände des Mordes vertuschen will, ist Antonio Cerutti, Bruder der Ermordeten, unterwegs nach Nizza. Er stößt bei seinen Ermittlungen in ein Nest aus Polizeikorruption und organisiertem Verbrechen. Um den Gangsterboss Theodore Musard aus der Reserve zu locken, stiehlt er schließlich dessen Luxuskarosse, jagt sein Büro in die Luft - und lässt es aussehen, als stecke Musards Rivale Volfoni dahinter. Volfoni jedoch lockt Cerutti in eine Falle. Von der Polizei wegen Mordes verhaftet, kommt Cerutti nur mit Hilfe der Polizei aus Paris frei, denn in Wahrheit heißt er Stan Borowitz und ist ein Abgesandter aus der Hauptstadt, der den kriminellen Sumpf in Nizza trockenlegen soll.
Action-Spezialist Georges Lautner ("Der Profi") bot Jean-Paul Belmondo in "Der Windhund" als wortgewandtem, coolem Haudegen im Kampf gegen das organisierte Verbrechen eine echte Paraderolle.
(ARD)


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2:05
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La Boum - Die Fete - Eltern unerwünscht

Spielfilm, Frankreich 1980

(Wh.)

Länge: 105 Minuten


(ARD)


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3:50
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La Boum 2 - Die Fete geht weiter

Spielfilm, Frankreich 1982

(Wh.)

Länge: 102 Minuten


(ARD)


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5:35

Granada, da will ich hin!

mit Kerstin Gallmeyer

Film von Norman Striegel

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Der Granatapfel steht für Granada. Die andalusische Stadt mit ihrer weltberühmten Alhambra erstrahlt in der Morgensonne nämlich granatapfelrot. Kein Wunder, dass die Frucht das Wappen der Stadt ziert und auch sonst überall in Granada zu finden ist.
Moderatorin ...
(ARD/SR)

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Der Granatapfel steht für Granada. Die andalusische Stadt mit ihrer weltberühmten Alhambra erstrahlt in der Morgensonne nämlich granatapfelrot. Kein Wunder, dass die Frucht das Wappen der Stadt ziert und auch sonst überall in Granada zu finden ist.
Moderatorin Kerstin Gallmeyer folgt in "Granada, da will ich hin!" dem "granatroten" Faden. Ihre Reise durch die von den Mauren, Juden und Christen geprägte alte Stadt wird zu einem orientalischen Abenteuer. Dafür stehen bei weitem nicht nur die ursprünglich aus Vorderasien stammenden Granatäpfel oder die letzte maurische Bastion Spaniens, die Alhambra, die heute Weltkulturerbe ist. Überall in den engen Gassen haben die Araber Spuren hinterlassen. Granada ist aber auch modern. Im Wissenschaftspark, einem interaktiven Museum kann man Forschung und Technik mit Händen anfassen und ausprobieren.
(ARD/SR)

Sendeende: 6:05 Uhr