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November 2017
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Mittwoch, 6. November
Programmwoche 45/2013
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Markus Lanz


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Markus Lanz begrüßt Persönlichkeiten aus Film, Fernsehen, Politik und Kultur. Dazu zählten unter anderem Bill Gates, Tony Blair, Bud Spencer, Karl Lagerfeld und viele andere mehr. Außerdem spricht Markus Lanz in seiner Talkshow mit Menschen, die eine ganz besondere ...

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Markus Lanz begrüßt Persönlichkeiten aus Film, Fernsehen, Politik und Kultur. Dazu zählten unter anderem Bill Gates, Tony Blair, Bud Spencer, Karl Lagerfeld und viele andere mehr. Außerdem spricht Markus Lanz in seiner Talkshow mit Menschen, die eine ganz besondere Lebens- und Schicksalsgeschichte erlebt haben.



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12:00

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Die dünnere Windel, die weißere Zahnpasta -

So verändert Produktforschung den Alltag

Film von Katrin Mackowski
Moderation: Matthias Euba


Das österreichische Wissenschaftsmagazin informiert aus Labors, Forschungsstätten und von anderen Schauplätzen der Wissenschaft über das Neueste aus Wissenschaft und Forschung.
(ORF)


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12:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Natur im Garten (5/10)

Moderation: Karl Ploberger


Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten.
(ORF)


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12:50
schwarz-weiss monochromTonsignal in monoFormat 4:3

Ausflug ins Gestern

Kaffeehaus-G'schichten


(ORF)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Jahr der Wildnis (1/5)

Januar bis März

Film von Daniela Pulverer und Jayne Edwards

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Im Januar ist der Sommer auf den Falkland-Inseln im Südatlantik auf seinem Höhepunkt. In weiten Teilen Afrikas sorgt dann die Regenzeit dafür, dass aus ausgedörrten und wie tot erscheinenden Landschaften grüne Paradiese werden. Während sich viele Tiere in Europa im ...

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Im Januar ist der Sommer auf den Falkland-Inseln im Südatlantik auf seinem Höhepunkt. In weiten Teilen Afrikas sorgt dann die Regenzeit dafür, dass aus ausgedörrten und wie tot erscheinenden Landschaften grüne Paradiese werden. Während sich viele Tiere in Europa im Winterschlaf befinden, kämpfen junge Königspinguine in der Antarktis mit den Elementen, und in der Serengeti-Ebene machen sich die Gnus zu ihrer jährlichen Wanderung gen Norden auf - scharf beobachtet von zahlreichen Raubtieren und Aasfressern.
Die fünfteilige Langzeitdokumentation "Das Jahr der Wildnis" zeigt beeindruckende Naturschauspiele der Erde im Verlauf eines Jahres, gefilmt von acht Kamerateams. Sie zeigt, was der Wechsel der Jahreszeiten auf allen Kontinenten für die Tier- und Pflanzenwelt bedeutet und bietet faszinierende Einblicke in den farbenfrohen Kreislauf der Natur. Der erste Teil präsentiert den filmischen Rundumblick auf die ersten Wochen eines neuen Jahres.

Die weiteren Folgen der fünfteiligen Reihe "Das Jahr der Wildnis" zeigt 3sat im Anschluss ab 14.05 Uhr.


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14:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Jahr der Wildnis (2/5)

April bis Juni

Film von Daniela Pulverer und Jayne Edwards

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In den Monaten April bis Juni treten die Kontraste zwischen den verschiedenen Lebensräumen deutlich zutage. Denn während in einigen Teilen der Erde die Natur erst wieder zu erwachen scheint und die Zeit der Fortpflanzung beginnt, geht im Süden Afrikas der Herbst in den ...

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In den Monaten April bis Juni treten die Kontraste zwischen den verschiedenen Lebensräumen deutlich zutage. Denn während in einigen Teilen der Erde die Natur erst wieder zu erwachen scheint und die Zeit der Fortpflanzung beginnt, geht im Süden Afrikas der Herbst in den Winter über, und Thailand befindet sich mitten in der hochsommerlichen Hitze. Die verschiedenen Momentaufnahmen aus der Welt der Tiere zeigen geschäftiges Treiben: Erdmännchen in der südafrikanischen Wüste hüten den Familiennachwuchs, in Thailand sucht eine Kolonie Flughunde Schutz vor der Sonne, in Botsuana wird ein junger Löwe von seiner Mutter ins Rudel eingeführt. Für Tausende von Meeresraubtieren beginnt die große Jagd auf Sardinen, die sich in riesigen Schwärmen an der Küste Südafrikas auf ihrer jährlichen Wanderung befinden.
Die fünfteilige Langzeitdokumentation "Das Jahr der Wildnis" zeigt beeindruckende Naturschauspiele der Erde im Verlauf eines Jahres, gefilmt von acht Kamerateams. Sie zeigt, was der Wechsel der Jahreszeiten auf allen Kontinenten für die Tier- und Pflanzenwelt bedeutet und bietet faszinierende Einblicke in den farbenfrohen Kreislauf der Natur. Zweiter Teil.


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14:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Jahr der Wildnis (3/5)

Juli bis August

Film von Daniela Pulverer und Jayne Edwards

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In Europa gehören die Monate Juli und August zu den heißesten des Jahres, doch im Süden Afrikas ist es dann Winter. Die Landschaft, die sich nach einer Regenzeit in voller Pracht zeigt, hat sich nun in einer staubige Wüste verwandelt. Nur im Okavango-Delta, das im ...

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In Europa gehören die Monate Juli und August zu den heißesten des Jahres, doch im Süden Afrikas ist es dann Winter. Die Landschaft, die sich nach einer Regenzeit in voller Pracht zeigt, hat sich nun in einer staubige Wüste verwandelt. Nur im Okavango-Delta, das im Nordwesten Botsuanas gelegene größte Binnenwasserdelta der Erde, stellt sich dem Betrachter noch immer als eine grüne Oase dar. In der Tierwelt gibt es wieder einiges zu entdecken und zu bestaunen. Bei den Sandtigerhaien hat die Paarungszeit begonnen, sie versammeln sich im Indischen Ozean. In Indonesien verfolgt ein Komodowaran, die größte lebende Echse, sein Opfer, und bei der Verfolgung einer Büffelherde geraten zwei konkurrierende Löwenrudel miteinander in Streit.
Die fünfteilige Langzeitdokumentation "Das Jahr der Wildnis" zeigt beeindruckende Naturschauspiele der Erde im Verlauf eines Jahres, gefilmt von acht Kamerateams. Sie zeigt, was der Wechsel der Jahreszeiten auf allen Kontinenten für die Tier- und Pflanzenwelt bedeutet und bietet faszinierende Einblicke in den farbenfrohen Kreislauf der Natur. Dritter Teil.


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15:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Jahr der Wildnis (4/5)

September bis Oktober

Film von Daniela Pulverer und Jayne Edwards

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Die Zeit des langen Wartens ist vorbei: Im Süden Afrikas hält der Frühling Einzug und lässt die Landschaft, die sich während des Winters als karge Sandwüste präsentierte, neu erblühen. In Thailand regiert hingegen der Monsun, und in Europa ist der Sommer zu Ende ...

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Die Zeit des langen Wartens ist vorbei: Im Süden Afrikas hält der Frühling Einzug und lässt die Landschaft, die sich während des Winters als karge Sandwüste präsentierte, neu erblühen. In Thailand regiert hingegen der Monsun, und in Europa ist der Sommer zu Ende und hat dem Herbst Platz gemacht. Die Korallenriffe des Pazifik sind von einer einzigartigen Vielfalt erfüllt. Als größte von Lebewesen geschaffenen Strukturen der Erde, bergen sie eine Vielzahl von Lebensformen, deren Existenz ohne diese Riffe nicht möglich wäre. Das Okavango-Delta in Botsuana trocknet im Oktober aus. Für die dort lebenden Tiere und Pflanzen beginnt nun eine schwere Zeit.
Die fünfteilige Langzeitdokumentation "Das Jahr der Wildnis" zeigt beeindruckende Naturschauspiele der Erde im Verlauf eines Jahres, gefilmt von acht Kamerateams. Sie zeigt, was der Wechsel der Jahreszeiten auf allen Kontinenten für die Tier- und Pflanzenwelt bedeutet und bietet faszinierende Einblicke in den farbenfrohen Kreislauf der Natur. Der vierte Teil präsentiert den filmischen Rundumblick auf die Herbstmonate.


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16:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Jahr der Wildnis (5/5)

November bis Dezember

Film von Daniela Pulverer und Jayne Edwards

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Die beiden letzten Monate des Jahres sind angebrochen. Doch im Süden Afrikas scheint das Leben jetzt erst neu zu beginnen. Im November geht der Frühling dort in den Sommer über, und Regenfälle sorgen für das von Pflanzen und Tieren lang ersehnte Nass. Zur gleichen ...

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Die beiden letzten Monate des Jahres sind angebrochen. Doch im Süden Afrikas scheint das Leben jetzt erst neu zu beginnen. Im November geht der Frühling dort in den Sommer über, und Regenfälle sorgen für das von Pflanzen und Tieren lang ersehnte Nass. Zur gleichen Zeit kämpfen im Norden Kanadas die Eisbären mit dem Hunger und warten auf niedrigere Temperaturen, um im Eis mit der für sie überlebenswichtigen Jagd auf Robben beginnen zu können. Für die Eselspinguine in der Antarktis ist es Frühsommer und damit die Zeit der Fortpflanzung. Im Okavango-Delta in Botsuana ist derweil die große Dürre vorbei. Die Pflanzen- und Tierwelt erholt sich, und die Löwen finden nun wieder genug Beutetiere auf ihren Raubzügen.
Die fünfteilige Langzeitdokumentation "Das Jahr der Wildnis" zeigt beeindruckende Naturschauspiele der Erde im Verlauf eines Jahres, gefilmt von acht Kamerateams. Sie zeigt, was der Wechsel der Jahreszeiten auf allen Kontinenten für die Tier- und Pflanzenwelt bedeutet und bietet faszinierende Einblicke in den farbenfrohen Kreislauf der Natur. Letzter Teil.


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17:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Flüchtiges Silber

Die Heringsforscher der Bristol Bay

Film von Stefanie Ebert, Julia Knobloch und Sandra Prüfer

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Jedes Jahr im Frühling ziehen riesige Heringsschwärme zum Laichen an die Küsten der Bristol Bay, einem Ausläufer der Beringsee im Südwesten Alaskas. Frank Woods gehört zum Volk der Yupik und fischt seit seiner Kindheit in der Bucht. Das Fischen hat er von seiner ...

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Jedes Jahr im Frühling ziehen riesige Heringsschwärme zum Laichen an die Küsten der Bristol Bay, einem Ausläufer der Beringsee im Südwesten Alaskas. Frank Woods gehört zum Volk der Yupik und fischt seit seiner Kindheit in der Bucht. Das Fischen hat er von seiner Großmutter gelernt. Wenn sich die Heringe ankündigen, dann macht er mit seiner Crew für mehrere Wochen Jagd auf das "flüchtige Silber". Eisbedeckte Felsküsten und kleine Dörfer in der subarktischen Tundra prägen das Land an der Bristol Bay. Seit Jahrtausenden haben die Menschen dort im Einklang mit der Natur gelebt und sich von dem ernährt, was Meer und Land hergaben. In dieser isolierten Region, in die alles, was man heute zum modernen Leben braucht, zu hohen Preisen importiert werden muss, kann jeder für den eigenen Bedarf fischen oder jagen. Die Beute bestand früher aus den Heringen, die im Frühling immer zum Laichen an die Küsten der Bristol Bay kamen. Doch die Vermarktung des Herings in Alaska läuft derzeit nicht gut. Die Zeiten, in denen man mit einer Tonne Fisch mehr als tausend Dollar verdienen konnte, sind lange vorbei. In den 1990er Jahren brach der Markt für den einst wertvollen Fischrogen ein. Viele Fischer verloren ihre Abnehmer, vor allem in Japan.
Die Dokumentation "Flüchtiges Silber" begleitet Fischer an der Bristol Bay sowie Biologen der staatlichen Fischereibehörde durch eine ungewöhnliche Fischsaison voller Rückschläge und Überraschungen: Die verspätete Ankunft der Heringe, ein plötzlicher Wetterumschwung und Missgeschicke draußen auf See zeigen, wie sehr die Menschen der Region auf Zusammenhalt und Idealismus angewiesen sind.


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17:45

Dorschs Dilemma - Ein Fisch auf Rückzug

Ein Fisch auf Rückzug - Bedrohte Vielfalt

Film von Folke Ryden und Ryszard Solarz

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Die Überfischung der Meere bedroht die Existenz eines seiner populärsten Bewohner: des Dorschs. Es ist nicht klar, wie viele Dorsche es überhaupt noch gibt. Jedes Jahr veröffentlicht der Internationale Rat für Meeresforschung eine Dorsch-Bestandsaufnahme. Sie ist ...

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Die Überfischung der Meere bedroht die Existenz eines seiner populärsten Bewohner: des Dorschs. Es ist nicht klar, wie viele Dorsche es überhaupt noch gibt. Jedes Jahr veröffentlicht der Internationale Rat für Meeresforschung eine Dorsch-Bestandsaufnahme. Sie ist Grundlage für den Europäischen Rat, neue Fangquoten festzulegen.
Die Dokumentation "Dorschs Dilemma - Ein Fisch auf Rückzug" besticht durch Mischung aus Animation, Reportage und Wissenschaftsdokumentation.


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18:30

nano

Die Welt von morgen

- Digitale Viren
Wie Kriminelle unsere Computer infizieren
- Tosende Wellen
Wie sie mit Steinen und Klötzen ausgebremst werden

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Aussortiert und weggesperrt - Heimerziehung auf dem Prüfstand

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Katastrophentage: Inferno im Gletschertunnel

Film von Karo Wolm

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

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Bei einem Brand im Tunnel der Gletscherbahn Kaprun kamen am 11. November 2000 150 der 162 Passagiere durch Rauchgasvergiftungen zu Tode. Es handelte sich dabei um den größten Unfall, der sich bis dahin in Österreich seit dem Zweiten Weltkrieg ereignet hat. Insgesamt ...
(ORF)

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Bei einem Brand im Tunnel der Gletscherbahn Kaprun kamen am 11. November 2000 150 der 162 Passagiere durch Rauchgasvergiftungen zu Tode. Es handelte sich dabei um den größten Unfall, der sich bis dahin in Österreich seit dem Zweiten Weltkrieg ereignet hat. Insgesamt starben 155 Menschen, neben Passagieren auch der Zugführer und ein Tourist im Gegenzug sowie drei Personen auf der Bergstation. War es grobe Fahrlässigkeit, wie es im Verfahren um die Brandkatastrophe von Kaprun den 16 Beschuldigten vorgeworfen wurde, oder eine Verkettung unglücklicher Umstände? Für die Hinterbliebenen waren die Freisprüche jedenfalls ein harter Schlag.
Die Dokumentation "Katastrophentage: Inferno im Gletschertunnel" schildert die Chronologie der Ereignisse und lässt Betroffene zu Wort kommen. Sie sprechen über ihre Trauer, ihren Schmerz, ihren Zorn und wie sie mit den Folgen der Katastrophe leben gelernt haben. Auch die Kapruner Bevölkerung trägt schwer an dem Unglück, sie hat ebenfalls Opfer zu beklagen. Für Günther Brennsteiner, im Prozess freigesprochener ehemaliger Betriebsleiter der Gletscherbahnen Kaprun, ist nichts mehr wie vorher. Ihn quälen Zweifel und Schuldgefühle, die er nur mit professioneller Hilfe in den Griff bekommen konnte.
(ORF)


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21:05

Kaprun: Zurück ins Leben

Wie Angehörige versuchen, die Katastrophe zu überwinden

Film von Andreas Gruber

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Am 11. November jährt sich das Seilbahnunglück von Kaprun zum 13. Mal. Es hat die Justiz jahrelang beschäftigt, den Zeitungen und Fernsehstationen Stoff für Tausende Beiträge geliefert. Das Los der Angehörigen wurde dabei selten verfolgt.
Die Dokumentation ...
(ORF)

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Am 11. November jährt sich das Seilbahnunglück von Kaprun zum 13. Mal. Es hat die Justiz jahrelang beschäftigt, den Zeitungen und Fernsehstationen Stoff für Tausende Beiträge geliefert. Das Los der Angehörigen wurde dabei selten verfolgt.
Die Dokumentation "Kaprun - Zurück ins Leben" sucht nach Antworten auf die Frage: Wie gehen die Angehörigen heute mit dem Leid um? Wie verarbeiten sie die Tragödie? Sie erzählt die Schicksale von vier Angehörigen von Opfern des Unglücks und nähert sich dem Thema in Gesprächen, begleitet die Angehörigen an den Ort der Katastrophe, wertet Privatarchivmaterial und unveröffentlichtes Filmmaterial aus. Außerdem erläutert sie Details zum Hergang der Ereignisse, zum Prozess und beschäftigt sich mit der Schuldfrage.
(ORF)


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25

Duisburger Filmwoche

Schildkrötenwut

Dokumentarfilm von Pary El-Qalqili, Deutschland 2012

Länge: 70 Minuten

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Die junge deutsch-palästinensische Filmemacherin Pary El-Qalqili konfrontiert ihren Vater mit sehr persönlichen Fragen. Sie will begreifen, warum er sie und ihre Familie so oft in Berlin zurückließ, um für sein Land zu kämpfen. Im Verlauf einer gemeinsamen Reise ...
(ARD/BR)

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Die junge deutsch-palästinensische Filmemacherin Pary El-Qalqili konfrontiert ihren Vater mit sehr persönlichen Fragen. Sie will begreifen, warum er sie und ihre Familie so oft in Berlin zurückließ, um für sein Land zu kämpfen. Im Verlauf einer gemeinsamen Reise werden die Risse zwischen seinem Wunschtraum und der Realität sichtbar, die sie vorfinden. Jahrzehntelang hat der einst stolze Musa El-Qalqili für die Freiheit Palästinas gekämpft. Doch jetzt lebt er im Souterrain des Berliner Reihenhauses seiner deutschen Frau. Zurückgezogen in seinen "Schildkrötenpanzer" sieht er stundenlang Wildwest-Filme im Fernsehen an und lebt in Erinnerungen. Flucht und Vertreibung, das Leben im Exil und die gescheiterte Rückkehr nach Palästina haben ihn zu einem einsamen Mann gemacht. Die Filmemacherin will endlich verstehen, was dieses Palästina des Vaters eigentlich ist, das immer zwischen ihnen steht. Bisher hat der Vater seine Geschichten wie Märchen erzählt. Doch nun stellt sie ihm Fragen, sehr direkte Fragen einer Tochter an ihren Vater. Und sie erwartet Antworten. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise nach Ägypten, Gaza, ins Westjordanland und nach Israel. Schließlich kommen sie nach Qalqiliya, jene Stadt, von der sie ihren Namen herleiten. Dort lebte der Vater einsam in einem großen Haus. Oft träumte er davon, dass ihn seine Kinder aus Berlin dort besuchen würden. Doch schließlich wurde er ausgewiesen. Nach und nach werden Musas Illusionen und Verletzungen sichtbar, und die Grenzen verwischen sich zwischen Opfer und Täter, Gut und Böse, Schwarz und Weiß.
Der Dokumentarfilm "Schildkrötenwut" begleitet die Reise von Pary El-Qalqili und ihrem Vater.

Am Sonntag, 10. November, 10.45 Uhr, setzt 3sat sein Festivalprogramm zur Duisburger Filmwoche mit "Angriff auf die Demokratie - eine Intervention" fort.
(ARD/BR)


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23:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nervensache

Schlüsselmedizin Neurologie

Reportage von Julia Simpf

Erstausstrahlung

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Die Zahl der Personen mit einer neurologischen Erkrankung steigt an, weshalb auch die Neurologie zunehmend an Bedeutung gewinnt. Ursache ist die höhere Lebenserwartung der Menschen.
Die Reportage "Nervensache" zeigt, welche Auswirkungen Krankheiten des Gehirns und ...
(ORF/3sat)

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Die Zahl der Personen mit einer neurologischen Erkrankung steigt an, weshalb auch die Neurologie zunehmend an Bedeutung gewinnt. Ursache ist die höhere Lebenserwartung der Menschen.
Die Reportage "Nervensache" zeigt, welche Auswirkungen Krankheiten des Gehirns und des Nervensystems auf Betroffene, aber auch auf deren Angehörige sowie auf das Gesundheitssystem haben. Experten der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie sprechen über Demenz, neueste Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Multiplen Sklerose, die Wichtigkeit der Neurorehabilitation nach einem Schlaganfall und die Therapie von Morbus Parkinson. Außerdem berichtet die Reportage vom größten Neurologie-Event weltweit, dem 21. Weltkongress der Neurologie in Wien.
(ORF/3sat)


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0:05

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp


Das Wirtschaftsmagazin aus der Schweiz wirft einen eigenständigen Blick auf das Wirtschaftsleben - mit Hintergründen, Analysen, Unternehmerporträts und Reportagen.


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0:35
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Elton John: In concert

Aufzeichnung BBC Radio Theatre, London, GB 2013

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Mit über 900 Millionen verkauften Tonträgern und einem Jahreseinkommen von geschätzten 80 Millionen Dollar, ist Elton John einer der erfolgreichsten Musiker aller Zeiten. Im September 2013 erhielt der hochdekorierte Popstar als erster Künstler den "Brits Icon Award".  ...

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Mit über 900 Millionen verkauften Tonträgern und einem Jahreseinkommen von geschätzten 80 Millionen Dollar, ist Elton John einer der erfolgreichsten Musiker aller Zeiten. Im September 2013 erhielt der hochdekorierte Popstar als erster Künstler den "Brits Icon Award". Während der Preisverleihung scherzte er: "Das ist sehr schmeichelhaft, aber mir fallen nicht viele andere Menschen ein, die es mehr verdient hätten als ich. In meinem Alter nehme ich, was ich kriegen kann." Elton John gab am 11.September 2013 ein Konzert im BBC Radio Theatre in London. Auf dem Programm standen Songs aus seinem neuen Album "The Diving Board" und natürlich viele seiner großen Hits.
3sat präsentiert exklusiv die Höhepunkte dieses Konzerts.


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1:50

Tamikrest - A Desert Blues

Dokumentarfilm von Peter Braatz, Deutschland 2011

Länge: 79 Minuten

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Ihre Väter griffen zur Waffe, sie selbst kämpfen lieber mit der Gitarre: Die Band Tamikrest verarbeitet in ihren Songs die Sehnsüchte der jungen Tuareg. In ihren Texten engagieren sie sich für ihr Land, das sie "Azawad" nennen. Auf Konzerten in Europa und in ihrer ...

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Ihre Väter griffen zur Waffe, sie selbst kämpfen lieber mit der Gitarre: Die Band Tamikrest verarbeitet in ihren Songs die Sehnsüchte der jungen Tuareg. In ihren Texten engagieren sie sich für ihr Land, das sie "Azawad" nennen. Auf Konzerten in Europa und in ihrer Heimat im Süden Algeriens, direkt an der Grenze zu Mali, spielen sie ihren Blues der Wüste. "Tamikrest" bedeutet so viel wie Bündnis oder Treffpunkt. Der ganz eigene Treffpunkt ist die Grenzstadt Kidal. Seit dem Beginn des Krieges in Mali ist Kidal weltweit in den Schlagzeilen. Für Tamikrest und den 27-jährigen Frontmann Ousmane Ag Mossa ist die Stadt das Basislager, in das es sie aus verschiedenen Himmelsrichtungen verschlagen hat.
Der deutsche Filmemacher Peter Braatz hat die junge Band im Sommer 2011 auf ihrer zweiten Europatournee begleitet. Ihr Umfeld in Kidal hat er die Musiker selbst filmen lassen. Über 20 Monate lang haben sie Bilder zu ihrer Heimat, zu ihren Songs über Erinnerung und Liebe, zwischen Illusionsverlust und Neubeginn gesammelt. Peter Braatz, geboren 1959 in Solingen, ist Filmemacher und seit 1977 auch Sänger und Songwriter der Punk-Band S.Y.P.H.


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3:10
VPS 03:09

Number One! Sting

Musikdokumentation mit Markus Kavka


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3:50
VPS 03:49

Number One! Patti Smith

Musikdokumentation mit Markus Kavka


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4:35
VPS 04:34

Number One! Jack White

Musikdokumentation mit Markus Kavka


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5:20
VPS 05:19

Number One! Joe Cocker

Musikdokumentation mit Markus Kavka

Sendeende: 6:05 Uhr