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November 2017
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Sonntag, 25. August
Programmwoche 35/2013
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6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Hélène Miard-Delacroix: Deutschland, Frankreich

und der Aufbau Europas - Ein Blick auf unsere gemeinsame

Geschichte

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Der gemeinsame Beitrag Frankreichs und der Bundesrepublik zum Aufbau Europas seit der Nachkriegszeit war Bestandteil eines Annäherungsprozesses, der auch als Aussöhnung von ehemaligen Erbfeinden bezeichnet wurde. Der europäische Aufbau ist ohne die deutsch-französische ...
(ARD/SWR)

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Der gemeinsame Beitrag Frankreichs und der Bundesrepublik zum Aufbau Europas seit der Nachkriegszeit war Bestandteil eines Annäherungsprozesses, der auch als Aussöhnung von ehemaligen Erbfeinden bezeichnet wurde. Der europäische Aufbau ist ohne die deutsch-französische Zusammenarbeit nicht zu denken. Im Laufe der Jahre waren die Beweggründe und Faktoren des gemeinsamen Unternehmens vielfältig.
In ihrem Vortrag der Reihe "Tele-Akademie" erklärt Hélène Miard-Delacroix, wie sich optimistischer Voluntarismus und Realpolitik in der Entwicklung der beiden Länder verschränkt haben, und wie diese Kooperation heute zum gemeinsamen Handeln zwingt. Hélène Miard-Delacroix lehrt Deutsche Geschichte und Kultur an der Université Paris-Sorbonne. Ihr Hauptarbeitsgebiet ist die Vergleichende Deutsche und Französische Geschichte seit 1945.
(ARD/SWR)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

100(0) Meisterwerke

Lovis Corinth: Selbstbildnis vor der Staffelei


In der Reihe "100(0) Meisterwerke" wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15

Ruth Dreifuss - Mission Unruhestand

(aus der SRF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie" )

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Die Schweizer Politikerin und Alt-Bundesrätin Ruth Dreifuss kennt keinen Ruhestand. Auch mit über 70 Jahren ist sie eine Frau mit Überzeugung und ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn. Sie geht den Dingen in internationalen Kommissionen auf den Grund und richtet ihr ...

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Die Schweizer Politikerin und Alt-Bundesrätin Ruth Dreifuss kennt keinen Ruhestand. Auch mit über 70 Jahren ist sie eine Frau mit Überzeugung und ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn. Sie geht den Dingen in internationalen Kommissionen auf den Grund und richtet ihr Interesse nicht nach der Aufmerksamkeit der Medien. Drogenabhängige, HIV-Infizierte, Illegale, zum Tode Verurteilte - Ruth Dreifuss kämpft für das Recht auf Leben. Sie will die Überzeugung vermitteln, dass Wandel möglich ist. "Das Schlimmste zu verhindern und das Bessere zu fördern, ist ein Beruf", sagt sie, auch jetzt, wo sie nicht mehr die Verantwortung für die Schweizer Politik in Sachen Gesundheit, Gleichstellung und Rassismus trägt.
"Sternstunde Philosophie"-Moderator Juri Steiner spricht mit der Schweizer Politikerin Ruth Dreifuss über ihr politisches Engagement.


10:15

Liebeslieder für Klavier

Mit Lev Vinocour

Programm:
- Franz Liszt: "Liebestraum" Nr. 3
- Robert Schumann: "Träumerei"
- Frédéric Chopin: Etüde op. 10 Nr. 3 "La Tristesse"
- Ludwig van Beethoven: "Für Elise"
- Gabriel Fauré: "Après un Rêve"
- Edvard Grieg: "Solveigs Lied"
- Claude Debussy: "Clair de Lune"
- George Gershwin: "The Man I Love"

Erstausstrahlung

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"Oh lieb', so lang du lieben kannst!": Das Gedicht von Ferdinand Freiligrath inspirierte Franz Liszt zu seinem berühmten "Liebestraum". Verzückung und Vergänglichkeit, Sehnsucht und Melancholie durchdringen seine Komposition.
Dieses Hohelied der Liebe und andere ...

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"Oh lieb', so lang du lieben kannst!": Das Gedicht von Ferdinand Freiligrath inspirierte Franz Liszt zu seinem berühmten "Liebestraum". Verzückung und Vergänglichkeit, Sehnsucht und Melancholie durchdringen seine Komposition.
Dieses Hohelied der Liebe und andere der schönsten und bekanntesten Liebesmelodien für Klavier interpretiert Meisterpianist Lev Vinocour in "Liebeslieder für Klavier". Ein Klangfest der Liebe in all ihren Facetten. Lebensfreude, verspielter Zauber, rauschende Kaskaden, aufgewühlte Leidenschaft. Aber auch stille Momente der Einkehr und Trauer. Vinocour zählt zu den wichtigsten Pianisten der Gegenwart. Er ist ein brillanter Techniker und herausragender Interpret. Keine Musik ohne Geist, ist sein Credo. Vinocour kennt nahezu alles über Werk und Komponist, wenn er sich ans Klavier setzt. Ein Pianist voller Esprit und Energie.

Im Anschluss an dieses Klavierkonzert zeigt 3sat um 10.45 Uhr "Berg und Geist: Lev Vinocour" und ab 11.15 Uhr zwei Folgen von "Sonate für zwei" mit Lev Vinocour und Moderatorin Nina Mavis Brunner.


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10:45

Berg und Geist: Lev Vinocour

Der Meisterpianist auf dem Monte Brè bei Lugano

Film von Beat Kuert

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Lev Vinocour, einer der wichtigsten Pianisten der Gegenwart, wuchs in St. Petersburg auf. Anfang der 1990er Jahre besuchte er das Konservatorium in Moskau. Eine künstlerisch reiche, materiell aber äußerst armselige Zeit. Als Vinocour schließlich von Russland nach ...

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Lev Vinocour, einer der wichtigsten Pianisten der Gegenwart, wuchs in St. Petersburg auf. Anfang der 1990er Jahre besuchte er das Konservatorium in Moskau. Eine künstlerisch reiche, materiell aber äußerst armselige Zeit. Als Vinocour schließlich von Russland nach England zog, aß er sich, eigenen Angaben zufolge, erst einmal richtig satt. Wenig später kam er erstmals in die Schweiz. In der Nähe von Lugano besuchte er Meisterkurse bei Alexis Weissenberg. Seither ist er in die Tessiner Berg- und Seenlandschaft verliebt: Jeder Musiker solle einmal auf einem Berg stehen, meint er. Nur so erhalte er einen Sinn für Übersicht, ohne die ein guter Musiker nicht auskomme.
Für "Berg und Geist" trifft Beat Kuert den Meisterpianisten Lev Vinocour auf dem Monte Brè bei Lugano.


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11:15

Sonate für zwei "Beethoven"

Mit Lev Vinocour und Nina Mavis Brunner

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Kaum ein Klavierwerk ist so bekannt wie Beethovens Mondscheinsonate. Sie darf mit Fug und Recht zu den größten Hits der Klassik gezählt werden. Doch warum wurde gerade sie zum Evergreen?
In "Sonate für zwei" will es Moderatorin Nina Mavis Brunner von Pianist Lev ...

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Kaum ein Klavierwerk ist so bekannt wie Beethovens Mondscheinsonate. Sie darf mit Fug und Recht zu den größten Hits der Klassik gezählt werden. Doch warum wurde gerade sie zum Evergreen?
In "Sonate für zwei" will es Moderatorin Nina Mavis Brunner von Pianist Lev Vinocour genau wissen: Welche Geschichten stecken hinter dem Meisterwerk? Welche musikalischen Neuerungen hat es gebracht? Was geht es uns heute noch an? Beethovens "Mondscheinsonate" führt die zwei an den Vierwaldstättersee, denn ohne ihn hätte die Sonate ihren markanten Namen nicht. Mit dabei: der Konzertflügel, an dem Vinocour im Gespräch mit Nina Marvis Brunner das Opus 27, Nr. 2 ergründet. Es geht um musikalische Innovationen, Leitmotive und kompositorische Details. Außerdem lässt Vinocour unterschiedliche Interpretationsweisen des Werks erklingen, das sowohl als "Faust"-Komposition aber auch als musikalische Adaption von "Romeo und Julia" verstanden wurde.


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11:55

Sonate für zwei "Haydn"

Mit Lev Vinocour und Nina Mavis Brunner

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Mit seinen Klaviersonaten ist Joseph Haydn in neue Dimensionen der Musik vorgestoßen: In schnellen und überraschenden Wechseln spiegelt sie die ganze Palette der menschlichen Gefühle. Der strenge Formen-Kanon des Barock tritt in den Hintergrund. Musik und Leben gehen ...

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Mit seinen Klaviersonaten ist Joseph Haydn in neue Dimensionen der Musik vorgestoßen: In schnellen und überraschenden Wechseln spiegelt sie die ganze Palette der menschlichen Gefühle. Der strenge Formen-Kanon des Barock tritt in den Hintergrund. Musik und Leben gehen eine neue Einheit ein. Was uns heute selbstverständlich erscheint, war zu Haydns Zeit ein Wagnis.
Moderatorin Nina Mavis Brunner und Pianist Lev Vinocour nehmen in "Sonate für zwei" Haydns Sonaten Nr. 60 und 62 unter die Lupe. Welche musikalischen Neuerungen haben sie gebracht? Was gehen sie uns heute noch an? Das Gespräch führen die beiden im Kloster Engelberg, das mit seiner barocken Architektur den perfekten Rahmen bietet. Zur Zeit des Hochbarock geboren, entwickelt Haydn aus den barocken Formen eine ganz neue Musiksprache. Am Klavier zeigt Lev Vinocour, wie Haydn mit diesen Formen spielt, sie zunehmend überwindet und dem musikalischen Ausdruck menschlicher Gefühle immer weiter Platz einräumt. Abschließend spielt er die Sonate Nr. 60.


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12:40
Videotext Untertitel

Verrückt nach Venedig

Film von Katharina Rau

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Der einzigartige Charakter Venedigs, geprägt durch 177 Kanäle und über 400 Brücken, zieht jährlich Millionen von Besucher an. Manche bleiben sogar. Wie die Deutsche Alexandra Hai, deren Kampf um Anerkennung als Gondoliera durch die Presse ging. In Venedig ist sie die ...

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Der einzigartige Charakter Venedigs, geprägt durch 177 Kanäle und über 400 Brücken, zieht jährlich Millionen von Besucher an. Manche bleiben sogar. Wie die Deutsche Alexandra Hai, deren Kampf um Anerkennung als Gondoliera durch die Presse ging. In Venedig ist sie die einzige Frau am Ruder.
Die Dokumentation "Verrückt nach Venedig" porträtiert die Lagunenstadt, ihre Besucher und die Menschen, die dort leben.


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05

Eis vom Thron Gottes

Film von Therese Engels und Gernot Stadler

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Über Jahrhunderte hinweg haben Indios in den Gletschern der ecuadorianischen Vulkane Eis gebrochen und zu Kühlzwecken auf den Märkten der Dörfer und Städte verkauft. Heute gibt es nur noch den 68-jährigen Balthasar Ushka aus dem kleinen Dorf Quarto Esquinas am Fuß ...
(ORF)

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Über Jahrhunderte hinweg haben Indios in den Gletschern der ecuadorianischen Vulkane Eis gebrochen und zu Kühlzwecken auf den Märkten der Dörfer und Städte verkauft. Heute gibt es nur noch den 68-jährigen Balthasar Ushka aus dem kleinen Dorf Quarto Esquinas am Fuß des Chimborazo, Ecuadors höchstem Vulkan. Einmal in der Woche steigt er zu den Eisminen auf, um in knapp 5.000 Metern Höhe Eisblöcke aus dem Gletscher zu brechen, die er dann am Markt von Riobamba für vier Dollar pro Block verkauft.
"Eis vom Thron Gottes" porträtiert den letzten "Eisholer", begleitet ihn hinauf zu den Eisminen, auf den Markt und durch den Alltag mit seiner Familie. Außerdem geht die Dokumentation der Frage nach, was es bedeutet, in unmittelbarer Nähe eines aktiven Vulkans zu leben: Die Erde ist fruchtbar, gesättigt mit Mineralien, die der Ascheregen bei jedem Ausbruch auf die Felder bringt. Doch die Bauern leben auch mit der ständigen Furcht vor einem neuerlichen Ausbruch.
(ORF)


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13:50
Videotext Untertitel

Yucatán - Im Land der Maya

Film von Michael Gregor

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Nur wenige antike Völker Südamerikas bewegen die Forscher so wie die Maya. Ihr Reich erstreckte sich von der mexikanischen Halbinsel Yucatán über Belize, Guatemala, Honduras bis nach El Salvador. Monumentale Tempelpaläste wie Chichén Itzá und Uxmal sind die ...
(ORF)

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Nur wenige antike Völker Südamerikas bewegen die Forscher so wie die Maya. Ihr Reich erstreckte sich von der mexikanischen Halbinsel Yucatán über Belize, Guatemala, Honduras bis nach El Salvador. Monumentale Tempelpaläste wie Chichén Itzá und Uxmal sind die archäologischen Kleinode Yucatáns. Doch der Dschungel hütet noch viele unentdeckte Relikte dieser einstigen Hochkultur. Gemeinsam mit dem österreichischen Piloten und Höhlentaucher Herbert Nitsch erforschen mexikanische Archäologen die versunkenen Zeremonienstätten der einst heiligen Unterwelt der Karst- und Tropfsteinhöhlen. Einer der Höhepunkte der Expedition ist der Besuch der Ruinenmetropole Calakmul. Dort gräbt der Archäologe Ramón Carrasco nach den Grabkammern der Kriegerkönige aus der goldenen Epoche der untergegangenen Hochkultur.
Die Dokumentation "Yucatán - Im Land der Maya" begleitet die Forscher auf ihrer Reise.
(ORF)


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14:35

Kalender, Kulte und Kulturen

Film von Roswitha und Ronald P. Vaughan

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Ein Erdumlauf um die Sonne dauert genau 365,242198 Tage. Julius Caesar lag mit seinem Kalender um elf Minuten und 14 Sekunden daneben - 1582 ließ Papst Gregor die Umlaufzeit auf beachtliche 26 Sekunden genau berechnen, und der Kalender der Maya weist eine Abweichung von ...
(ORF)

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Ein Erdumlauf um die Sonne dauert genau 365,242198 Tage. Julius Caesar lag mit seinem Kalender um elf Minuten und 14 Sekunden daneben - 1582 ließ Papst Gregor die Umlaufzeit auf beachtliche 26 Sekunden genau berechnen, und der Kalender der Maya weist eine Abweichung von nur sieben Sekunden auf. Ein spektakulärer Fund stellt der mechanische Kalendercomputer von Antikythera dar: Ein Apparat, mit dem die Griechen um 100 vor Christus die Bewegung der Himmelskörper und den Verlauf von Sonne und Mond durch den altägyptischen Tierkreis berechneten.
Die Dokumentation "Kalender, Kulte und Kulturen" fragt: Was wussten die Menschen früher vom Kosmos? Und wurde das Fachwissen mitsamt den alten Glaubensinhalten einfach vergessen?
(ORF)


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15:30

hitec: 60 Minuten zwischen Leben und Tod

Die goldene Stunde der Rettungsdienste

Film von Thomas Hies und Daniela Hoyer

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Die Notfallversorgung in Deutschland gilt als vorbildlich. Doch Kostendruck und Ärztemangel gefährden den hohen Standard. Mit ausgeklügelten Rettungskonzepten und technischen Innovationen versuchen die Lebensretter gegenzusteuern. Sollen sie den Patienten schon vor Ort ...

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Die Notfallversorgung in Deutschland gilt als vorbildlich. Doch Kostendruck und Ärztemangel gefährden den hohen Standard. Mit ausgeklügelten Rettungskonzepten und technischen Innovationen versuchen die Lebensretter gegenzusteuern. Sollen sie den Patienten schon vor Ort mit Maximalaufwand behandeln, auch wenn das Zeit kostet? Oder ist es besser, wenn der Patient nur stabilisiert und dann schnell in ein Krankenhaus gebracht wird? Wissenschaftliche Erkenntnisse legen einen dritten Weg nahe, den Professor Christian Lackner vom Münchner Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement beschreibt: "Die richtige Klinik in der richtigen Zeit zu finden, ist heute das Ziel." Denn die Notfallversorgung in den ersten 60 Minuten entscheidet über Leben und Tod des Patienten.
"hitec" begleitet deutsche Notfallmediziner und Experten für Rettungsmanagement, die nach Wegen suchen, um auch mit schrumpfenden Budgets eine Notfallversorgung sicherzustellen.


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16:00

Kriegsgeschichten

Der Führer trank keinen Muckefuck

Hitlers Kampf um Autarkie

Film von Rudolf Sporrer und Peter Prestel

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Das "Dritte Reich" rüstete auf, mobilisierte die gesamte Bevölkerung, wurde in wenigen Jahren zur stärksten Macht Europas. Doch es gab eine Schwachstelle: Deutschland war abhängig von Rohstoffen aus dem Ausland. Für die geplanten Kriege war dies ein Damoklesschwert. ...
(ARD/BR)

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Das "Dritte Reich" rüstete auf, mobilisierte die gesamte Bevölkerung, wurde in wenigen Jahren zur stärksten Macht Europas. Doch es gab eine Schwachstelle: Deutschland war abhängig von Rohstoffen aus dem Ausland. Für die geplanten Kriege war dies ein Damoklesschwert. Deshalb befahl Hitler früh die Suche nach Alternativen. "Heimstoffe" sollten dieses Problem lösen. Die Erfahrungen aus dem Ersten Weltkrieg veranlassten Hitler die NS-Wirtschaftspolitik auf Autarkie im Bereich der Roh- und Wertstoffversorgung auszurichten. Für die Rüstungsproduktion waren Metalle von Bedeutung, für einen späteren Krieg die Treibstoffversorgung. Aber auch an das Wohlergehen des Volks wurde gedacht: Ersatzstoffe sollten den exotischen Kaffee- oder Kakaogenuss liefern. Der berühmt-berüchtigte "Muckefuck" blieb vielen Deutschen noch lange in Erinnerung.
Die Dokumentation "Der Führer trank keinen Muckefuck" zeigt, wie die Nationalsozialisten versuchten, Deutschland von ausländischen Rohstoffen unabhängig zu machen.

Im Anschluss ab 16.45 Uhr geht die Themenwoche "Kriegsgeschichten" mit den Dokumentationen "Mädchen für Hitler - BDM", "Hitlers Reiseagentur KdF" und "Vater blieb im Krieg" weiter. Am Abend, um 20.15 Uhr, zeigt 3sat den Film "Dresden" und im Anschluss, um 22.40 Uhr, die Dokumentation "Im Bett mit dem Feind - Liebe und Sex im Krieg". Am Montag, 26. August, zeigt 3sat um 20.15 Uhr den Dreiteiler "Unsere Mütter, unsere Väter".
(ARD/BR)


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16:45

Kriegsgeschichten

Mädchen für Hitler - BDM

Film von Rudolf Sporrer

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Der Bund Deutscher Mädel (BDM) war eine Teilorganisation der Hitlerjugend (HJ) und entstand 1930. In dieser Vereinigung sollten alle Mädchen und Frauen zwischen zehn und 21 Jahren erfasst und im Geiste des Nationalsozialismus erzogen werden. Später kamen ...
(ARD/BR)

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Der Bund Deutscher Mädel (BDM) war eine Teilorganisation der Hitlerjugend (HJ) und entstand 1930. In dieser Vereinigung sollten alle Mädchen und Frauen zwischen zehn und 21 Jahren erfasst und im Geiste des Nationalsozialismus erzogen werden. Später kamen Arbeitseinsätze und Kriegshilfsdienste hinzu. Mit dem "Gesetz über die Hitlerjugend" von 1936 wurde die Mitgliedschaft im BDM für alle Mädchen der entsprechenden Jahrgänge verpflichtend. Gegliedert war der BDM in "Gaue", "Mädelringe", "Gruppen", "Schare" und "Mädelschaften". Bis zum 14. Lebensjahr gehörte man dem "Jungmädelbund" an, bis 18 Jahre dem eigentlichen BDM, und für die 18- bis 21-Jährigen gab es das BDM-Werk "Glaube und Schönheit". Geführt wurde der BDM zwischen 1939 bis 1945 von Jutta Rüdiger, einer promovierten Psychologin.
In der Dokumentation "Mädchen für Hitler - BDM" erinnern sich ehemalige BDM-Mitglieder an ihre Aktivitäten.
(ARD/BR)


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17:30

Kriegsgeschichten

Hitlers Reiseagentur KdF

Die NS-Gemeinschaft "Kraft durch Freude"

Film von Rudolf Sporrer

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Ein Urlaub in den Bayerischen Alpen, in einem Seebad an der Ostsee oder gar auf einem Kreuzfahrtschiff war für die meisten Menschen in der Weimarer Republik ein unerreichbarer Traum. Es fehlten sowohl das Geld als auch die Zeit, denn der bezahlte Jahresurlaub eines ...
(ARD/BR)

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Ein Urlaub in den Bayerischen Alpen, in einem Seebad an der Ostsee oder gar auf einem Kreuzfahrtschiff war für die meisten Menschen in der Weimarer Republik ein unerreichbarer Traum. Es fehlten sowohl das Geld als auch die Zeit, denn der bezahlte Jahresurlaub eines Arbeiters betrug damals höchstens eine Woche. Dies sollte sich nach dem Willen der Nationalsozialisten ändern. Sie verlängerten den Urlaub auf zwei bis drei Wochen im Jahr und gründeten ein nationales Freizeitwerk, die Gemeinschaft "Kraft durch Freude" (KdF). Diese Organisation sollte jedem Deutschen erschwingliche Ferien in den schönsten Gegenden des Reichs und sogar im Ausland ermöglichen. Der Hintergedanke dabei war aber nicht etwa Menschenfreundlichkeit: Damit sollte die Gleichschaltung und Überwachung der Deutschen in ihrer Freizeit gewährleistet und Werbung für die NS-Ideologie gemacht werden.
Die Dokumentation "Hitlers Reiseagentur KdF" erzählt die Geschichte der Organisation "Kraft durch Freude".
(ARD/BR)


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18:15
Videotext Untertitel

Kriegsgeschichten

Vater blieb im Krieg

Kindheit ohne Vater nach dem Zweiten Weltkrieg

Film von Gabriele Trost

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Fast 2,5 Millionen Kinder in Deutschland verloren im Zweiten Weltkrieg ihren Vater. Bis heute hat sich kaum jemand für das Schicksal dieser Kinder interessiert. In einer Gesellschaft, die das heile Vater-Mutter-Kind-Modell propagierte und die vom Krieg nichts mehr wissen ...
(ARD/SWR)

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Fast 2,5 Millionen Kinder in Deutschland verloren im Zweiten Weltkrieg ihren Vater. Bis heute hat sich kaum jemand für das Schicksal dieser Kinder interessiert. In einer Gesellschaft, die das heile Vater-Mutter-Kind-Modell propagierte und die vom Krieg nichts mehr wissen wollte, war es schwierig, mit dem Verlust des Vaters zurechtzukommen. Viele bezweifelten, dass die Mütter ihre Kinder alleine richtig erziehen könnten. Oft standen die vaterlosen Kinder daher unter besonderer Beobachtung von Pädagogen und Politikern - sie wollten "Verwahrlosung" und "Sittenverfall" zuvorkommen. In Wirklichkeit übernahmen diese Kinder früh Verantwortung, lernten fleißig und halfen ihren Müttern, den Nachkriegsalltag materiell und psychisch zu bewältigen. Viele warteten jahrelang auf die Rückkehr des Vaters - manche können sich bis heute nicht mit dem Verlust abfinden.
Die Dokumentation "Vater blieb im Krieg" erzählt anhand ausgesuchter Lebensgeschichten wie der Verlust des Vaters die Biografien der Betroffenen prägte.
(ARD/SWR)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10

Kulinarische Reise durch Sizilien

Film von Annette Frei Berthoud

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Griechen, Araber, Normannen, Schwaben, Spanier und Franzosen haben Sizilien im Lauf der Jahrhunderte erobert und regiert und Spuren ihrer Kultur hinterlassen, auch in der Küche: Auf den Märkten isst man frittierte Reiskugeln, rohe Seeigel und Kutteln. Spanisch ...

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Griechen, Araber, Normannen, Schwaben, Spanier und Franzosen haben Sizilien im Lauf der Jahrhunderte erobert und regiert und Spuren ihrer Kultur hinterlassen, auch in der Küche: Auf den Märkten isst man frittierte Reiskugeln, rohe Seeigel und Kutteln. Spanisch beeinflusst sind die Empanadas, die gefüllten Teigtaschen. Die süß-saure Caponata aus Gemüse, Kapern und Oliven ist ein Mix aus allen mediterranen Kochkünsten. In San Vito Lo Capo, der Hochburg des sizilianischen Couscous, ist die Nähe zu Nordafrika deutlich spürbar. Die Insel Favignana war einst Schauplatz der Thunfischerei. Peppe bereitet einen Salat aus rohem Thunfisch, Aloe vera, Früchten und aromatischen Kräutern zu. Bei Modica produziert die Familie Floridia den geschützten Ragusano-Käse. Der "fliegende Chefkoch" Carmelo Chiaramonte philosophiert auf dem Fischmarkt von Catania. Eine Gruppe von jungen, ehrgeizigen Köchen glänzt mit Interpretationen der traditionellen Küche.
Die Dokumentation "Kulinarische Reise durch Sizilien" zelebriert die einzigartige Küche auf der Mittelmeerinsel.


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19:40

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Göreme, Türkei

Felsenstadt der frühen Christen

Film von Gabi Reich

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Tausende von Kegeln, Pilzen, Kaminen, Türmchen und steinernen Ornamenten, neue Formen hinter jedem Felsvorsprung - eine Landschaft, wie von Gaudí erbaut, prägt die Täler von Göreme in der Türkei. Doch die Baumeister der märchenhaften Vulkanlandschaft im türkischen ...
(ARD/SWR)

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Tausende von Kegeln, Pilzen, Kaminen, Türmchen und steinernen Ornamenten, neue Formen hinter jedem Felsvorsprung - eine Landschaft, wie von Gaudí erbaut, prägt die Täler von Göreme in der Türkei. Doch die Baumeister der märchenhaften Vulkanlandschaft im türkischen Hochland sind Wind, Wasser und Kälte. Vor mehreren Millionen Jahren ließen unterschiedlich hartes Tuffgestein der verschiedenen Lavaströme Hütchen und Dächer auf den weicheren Kegeln darunter zurück, die sich wunderbar aushöhlen ließen. Das nutzten die ersten Mönche und Nonnen Vorderasiens, die sich im vierten Jahrhundert unter Bischof Basileios von Kayseri in die bizarren Formationen der Täler Kappadokiens zurückgezogen hatten. Eine unglaubliche Bautätigkeit ins Tuffgestein hinein begann: Felsenklöster, Kirchen, Zellen, Kapellen über der Erde und ganze Städte unter der Erde von weltweit unvergleichlichem Ausmaß entstanden. Die ersten Christengemeinschaften fanden in den Tälern bei Göreme andächtige Stille für ihr bescheidenes und autarkes Leben und Schutz vor den damals zahlreichen Feinden, seien es Perser, Römer oder Araber.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" erkundet die Felsenstadt der frühen Christen in Göreme - eine Reise in eine andere Welt.
(ARD/SWR)


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Kriegsgeschichten

Dresden

Darsteller:
Anna MauthFelicitas Woll
Robert NewmanJohn Light
Alexander WenningerBenjamin Sadler
Carl MauthHeiner Lauterbach
PfarrerWolfgang Stumph
Magda MauthKatharina Meinecke
Eva MauthSusanne Bormann
Maria GoldbergMarie Bäumer
Simon GoldbergKai Wiesinger
u.a.
Buch: Stefan Kolditz
Regie: Roland Suso Richter

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Dresden, Januar 1945: Die junge Anna Mauth kümmert sich als Krankenschwester am Martin-Luther-Krankenhaus um die täglich wachsende Zahl an verwundeten und schwerverletzten Frontsoldaten. Sie fühlt sich hingezogen zu dem Oberarzt Alexander Wenninger, der seine Kollegen ...

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Dresden, Januar 1945: Die junge Anna Mauth kümmert sich als Krankenschwester am Martin-Luther-Krankenhaus um die täglich wachsende Zahl an verwundeten und schwerverletzten Frontsoldaten. Sie fühlt sich hingezogen zu dem Oberarzt Alexander Wenninger, der seine Kollegen während des Fliegeralarms in den Luftschutzkeller schickt und mit Annas Hilfe weiter operiert. Mit seinem Heiratsantrag stellt er sich eher unbeholfen an. Er holt zuerst das Einverständnis ihres Vaters, des Klinikchefs Carl Mauth, ein, bevor er Anna fragt. Trotzdem sagt sie ja. In England konzentrieren sich unterdessen die Planungen in High Wycombe, dem Hauptquartier des Bomberkommandos der britischen Luftwaffe, zunehmend auf die Städte im Osten Deutschlands. Auf dem Rückflug von einem Nachtangriff auf Magdeburg wird der englische Pilot Robert Newman abgeschossen. Schwer verletzt schlägt er sich nach Dresden durch, wo er sich in den Kellergewölben der Klinik versteckt. Dort trifft er auf Anna, die ihn für einen deutschen Deserteur hält. Heimlich versorgt Anna Robert - und verliebt sich in ihn. Doch Roberts Geständnis, Engländer zu sein, lässt Anna zweifeln. Außerdem ist die Verlobung mit Alexander schon festgelegt. Sie wird am 12. Februar 1945 gefeiert. In Wehrmachtsuniform mischt Robert sich unter die Gäste und erzählt Anna, wie er heimlich beobachtet hat, dass ihr Vater und Alexander Morphium beiseiteschaffen, um es zu Geld zu machen. Annas Vertrauen in ihren Vater und ihren Verlobten ist zerstört. Die kostbare Zeit, die sie mit Robert verbringt, findet ein jähes Ende, als Alexander und Annas Vater die beiden entdecken. Robert wird außer Gefecht gesetzt, und Anna soll mit Alexander und ihrer Familie in die Schweiz fliehen. Doch da ertönen die Sirenen des Fliegeralarms, und bald ist der ohrenbetäubende Lärm Hunderter Flugzeugmotoren zu hören.
"Dresden" ist ein packender Historienfilm mit Felicitas Woll, John Light, Benjamin Sadler, Heiner Lauterbach und anderen.


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22:40
Videotext Untertitel

Kriegsgeschichten

Im Bett mit dem Feind - Liebe und Sex im Krieg

Film von Isabelle Clarke und Daniel Costelle

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

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Nach der Eroberung Frankreichs durch Nazi-Deutschland im Sommer 1940 kommt es zwischen den Besatzungstruppen und der französischen Zivilbevölkerung zu zahlreichen hetero- und homosexuellen Beziehungen. Geschätzte 200.000 Kinder entstammen Affären zwischen deutschen ...
(ORF)

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Nach der Eroberung Frankreichs durch Nazi-Deutschland im Sommer 1940 kommt es zwischen den Besatzungstruppen und der französischen Zivilbevölkerung zu zahlreichen hetero- und homosexuellen Beziehungen. Geschätzte 200.000 Kinder entstammen Affären zwischen deutschen Soldaten und französischen Frauen. Die Nähe zum Tod scheint das Verlangen und die Leidenschaft zu verstärken: Konventionen werden über Bord geworfen, moralische und ethische Regeln gelten nicht mehr - ungezügelte Sexualität wird zum letzten Schrei nach Leben und Freiheit.
"Im Bett mit dem Feind" greift ein historisches Tabu auf und dokumentiert mit selten gezeigten Filmsequenzen, darunter Ausschnitte aus Amateurfilmen, die deutsche Soldaten in Frankreich drehten, die sexuelle Ausnahmesituation in jener Zeit. Der Film beschreibt auch das Schicksal jener Frauen, die nach der Befreiung gedemütigt und brutal bestraft wurden: Tausende wurden standrechtlich erschossen.
(ORF)


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23:30
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Variante Tramper

Fernsehfilm, DDR 1989

Darsteller:
Hauptmann FuchsPeter Borgelt
Oberleutnant GraweAndreas Schmidt-Schaller
Leutnant FelschPeer-Uwe Teska
Helma JonasRenate Blume-Reed
Ralph JonasWolfgang Winkler
u.a.
Buch: Klaus Jörn
Regie: Gerald Hujer
Länge: 77 Minuten

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Ein junger Mann verursacht mit dem Auto seiner Mutter leichtfertig einen Verkehrsunfall mit Todesfolge und begeht Fahrerflucht. Um diese Tat zu vertuschen, inszenieren die Mutter, deren geschiedener Mann und dessen Frau die "Variante Tramper": Nach einem raffinierten Plan ...
(ARD/MDR)

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Ein junger Mann verursacht mit dem Auto seiner Mutter leichtfertig einen Verkehrsunfall mit Todesfolge und begeht Fahrerflucht. Um diese Tat zu vertuschen, inszenieren die Mutter, deren geschiedener Mann und dessen Frau die "Variante Tramper": Nach einem raffinierten Plan wird der per Anhalter fahrende Jochen Pankhaus in den Verdacht der Tat gebracht. Die Polizei soll annehmen, der aufmüpfige junge Mann habe das Auto gestohlen und damit den Unfall verursacht. Ein Plan, der zunächst aufgeht, denn Pankhaus ist vorbestraft. Doch Pankhaus wehrt sich, wenn auch ungeschickt, gegen die Verdächtigungen und kann die Polizei von seiner Unschuld überzeugen. Jetzt müssen Hauptmann Fuchs und Oberleutnant Grawe ermitteln, wer das makabre Spiel inszeniert hat.
"Variante Tramper" ist ein Film der traditionsreichen Krimireihe "Polizeiruf 110".
(ARD/MDR)


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0:50
Dolby-Digital Audio

Der Zorn des Jägers

Spielfilm, Großbritannien/Frankreich 1998

Darsteller:
Xavier LombardDaniel Auteuil
EmilyKatrin Cartlidge
NathalieMarianne Denicourt
Deborah SpitzNastassja Kinski
CarlosCiarán Hinds
Regie: Chris Menges
Länge: 99 Minuten

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Weil er den gewaltsamen Tod seiner Familie gerächt hat, wurde der Pariser Polizist Xavier Lombard gefeuert. Jetzt lebt Lombard in London, wo er sich als Privatdetektiv über Wasser hält. Eines Tages erhält er einen lukrativen Auftrag: Er soll den wohlhabenden ...

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Weil er den gewaltsamen Tod seiner Familie gerächt hat, wurde der Pariser Polizist Xavier Lombard gefeuert. Jetzt lebt Lombard in London, wo er sich als Privatdetektiv über Wasser hält. Eines Tages erhält er einen lukrativen Auftrag: Er soll den wohlhabenden Industriellen Leon Spitz finden, der spurlos verschwunden ist. Eine heiße Spur führt Lombard an die Küste von Suffolk. Dort trifft er Leons Freundin Emily, von der er erfährt, dass Leon einem Kinderschänder-Ring auf die Spur gekommen war. Von Emily erhält Lombard auch eine Videokassette, die die brutale Vergewaltigung eines asiatischen Jungen zeigt. Entsetzt entschließt sich Lombard zu einem riskanten Alleingang.
"Der Zorn des Jägers" von Chris Menges ist ein aufrüttelnder Kriminalthriller in der Tradition des Film noir, der Motive des klassischen Detektivfilms mit einer präzise recherchierten Story aus dem Kinderporno-Milieu verbindet. Die Hauptrolle neben Daniel Auteuil spielt Katrin Cartlidge (1961 - 2002).


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2:30
Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Dresden

(Wh.)


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4:55

Historische Seilbahnen der Schweizer Alpen

Film von Rolf Günter

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Alte Seilbahnen in den Schweizer Alpen sind meist wertvolle Zeugen der Technik- und Tourismusgeschichte des Landes. Stilllegungen, auslaufende Betriebsbewilligungen und Erneuerungen gefährden die noch in Betrieb stehenden historischen Seilbahnen akut.
Die ...

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Alte Seilbahnen in den Schweizer Alpen sind meist wertvolle Zeugen der Technik- und Tourismusgeschichte des Landes. Stilllegungen, auslaufende Betriebsbewilligungen und Erneuerungen gefährden die noch in Betrieb stehenden historischen Seilbahnen akut.
Die Dokumentation "Historische Seilbahnen der Schweizer Alpen" stellt einige wertvolle und abenteuerliche Anlagen vor.


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5:10

Auf der Suche nach Glück

Film von Ursula Bischof Scherer

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Wie wichtig sind Arbeit, Herausforderungen, Aktivität und materieller Wohlstand für das Glück? Ist Glücksempfinden angeboren? Wie kann man Glück in der Schule lernen? Was passiert im Gehirn in Glücksmomenten? Und was tragen sie nach Unfall und Krankheit zur Genesung ...

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Wie wichtig sind Arbeit, Herausforderungen, Aktivität und materieller Wohlstand für das Glück? Ist Glücksempfinden angeboren? Wie kann man Glück in der Schule lernen? Was passiert im Gehirn in Glücksmomenten? Und was tragen sie nach Unfall und Krankheit zur Genesung bei? Sind ehrenamtliche Tätigkeiten glücksbringend, weil sie Sinn geben?
In der Sendung "Auf der Suche nach Glück" aus der Reihe "NZZ Format" sprechen der Philosoph Wilhelm Schmid, die Psychologin Maja Storch, der Neurologe Jürg Kesselring, der Ökonom Bruno Frey und der Pädagoge Ernst Fritz-Schubert über das Glück und dessen Bedingungen.


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5:40

Spa - Quelle des Wohlbefindens

Film von Basil Gelpke

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Der Begriff Spa ist zum Synonym für Wellness und Wohlbefinden geworden. Spa ist auch der Name des einstmals mondänsten Kurortes Europas in Belgien. Doch die meisten Thermalquellen gibt es in Europas Bäderhauptstadt Budapest. Vor Kurzem hat man mitten in der Stadt einen ...

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Der Begriff Spa ist zum Synonym für Wellness und Wohlbefinden geworden. Spa ist auch der Name des einstmals mondänsten Kurortes Europas in Belgien. Doch die meisten Thermalquellen gibt es in Europas Bäderhauptstadt Budapest. Vor Kurzem hat man mitten in der Stadt einen riesigen unterirdischen Thermalsee entdeckt. Die Welthauptstadt körperlichen Wohlbefindens aber ist Bangkok. Massagen sind Teil von Kultur und Alltag. Kein Wunder wurde der moderne Spa- und Wellnesstrend in den thailändischen Luxushotels geboren.
Die Dokumentation "Spa - Quelle des Wohlbefindens" aus der Reihe "NZZ Format" begibt sich in die Welt der Erholung.

Sendeende: 6:15 Uhr