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November 2017
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Samstag, 29. Juni
Programmwoche 27/2013
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

Kulturplatz

Das Kulturmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:35
Videotext Untertitel

Sabine Haag - Ein Porträt

Film von Hermann Sternath

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Die Kunsthistorikerin Sabine Haag ist seit 2009 Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums in Wien. Als sie von der zuständigen Ministerin als Überraschungskandidatin quasi aus dem Hut gezaubert wurde, war das Erstaunen allgemein groß. Eine Frau, die in der ...
(ORF)

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Die Kunsthistorikerin Sabine Haag ist seit 2009 Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums in Wien. Als sie von der zuständigen Ministerin als Überraschungskandidatin quasi aus dem Hut gezaubert wurde, war das Erstaunen allgemein groß. Eine Frau, die in der Öffentlichkeit kaum bekannt ist, und obendrein eine Elfenbeinspezialistin sollte ein so großes Haus lenken und leiten? Hausintern wurde ihre Bestellung mit Applaus bedacht. Diese Erfahrung, so erzählt sie, gehörte zu den berührendsten ihres Berufslebens. Ihre größte Aufgabe wurde die Wiedereröffnung der Kunstkammer Wien. Tausende der erlesenen Objekte, die diese Sammlung zu der weltweit besten ihrer Art machen, lagerten in Depots. Die Kunstkammersäle waren geschlossen, seit nahezu zehn Jahren wurden Millionen von Besucherinnen und Besuchern des Kunsthistorischen Museums diese Schätze vorenthalten.
Die Dokumentation "Sabine Haag - Ein Porträt" begleitet die Kunsthistorikerin durch ihren Arbeitstag.
(ORF)


9:55

Wunderwelt der Habsburger

Die neue Kunstkammer Wien

Film von Markus Greussing

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Die weltweit einzigartige Sammlung des Kunsthistorischen Museums in Wien, die über zehn Jahre hinweg aus baulichen und konservatorischen Gründen geschlossen war, wurde am 28. Februar 2013 wiedereröffnet - mit 2.200 Kunstobjekten auf einer Ausstellungsfläche von 2.700 ...
(ORF)

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Die weltweit einzigartige Sammlung des Kunsthistorischen Museums in Wien, die über zehn Jahre hinweg aus baulichen und konservatorischen Gründen geschlossen war, wurde am 28. Februar 2013 wiedereröffnet - mit 2.200 Kunstobjekten auf einer Ausstellungsfläche von 2.700 Quadratmetern. Das älteste Objekt ist über 1.100 Jahre alt, das jüngste gerade einmal 120 Jahre. Wie präsentiert man die einzigartige Sammlung für ein Publikum von heute, und wie kamen die edlen, wundersamen Schätze aus Gold, Elfenbein, Bronze und Edelsteinen eigentlich nach Wien? Wer waren die findigen Kunstsammler, und wer gab die Sammlung in Auftrag?
Die Dokumentation "Wunderwelt der Habsburger" beantwortet diese und andere Fragen, zeigt die Highlights der Sammlung, blickt in die Depots, zeigt die aufwendige Arbeit in den Restaurierungswerkstätten und spricht mit den kreativen Köpfen der neuen Kunstkammer.
(ORF)


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10:20

Goldene Klänge - Der Musikverein Wien

Film von Felix Breisach

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Musikvereine gibt es viele. Die "Gesellschaft der Musikfreunde" gibt es jedoch nur einmal. Musikfreunde auf der ganzen Welt kennen ihr Konzertgebäude am Wiener Karlsplatz als Zentrum des internationalen Konzertlebens und vor allem durch das traditionelle Neujahrskonzert ...
(ORF)

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Musikvereine gibt es viele. Die "Gesellschaft der Musikfreunde" gibt es jedoch nur einmal. Musikfreunde auf der ganzen Welt kennen ihr Konzertgebäude am Wiener Karlsplatz als Zentrum des internationalen Konzertlebens und vor allem durch das traditionelle Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker, die den Musikverein als ihre Heimstätte betrachten.
Die Dokumentation "Goldene Klänge - Der Musikverein Wien" gibt einen Überblick über Geschichte und Entstehung des Musikvereins.
(ORF)


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12:30

Bilder aus Südtirol

Themen:
- Der Wald als Schutz: ArgeAlp begutachtet Südtiroler
  Forstwirtschaft
- Gemeinsam wachsen: Ein interkultureller Schrebergarten
  in Bozen
- Schleudernder Traktor: Fahrsicherheitstraining bei
  25 km/h
- "Holz drahteln": Rasanter Holztransport über
Drahtseile
- Friedrich Gurschler: Ein Künstler, dauernd auf der
  Suche
- Schmucke Tafel: Feinstes Wiener Porzellan im
Diözesanmuseum
- Benedikt ist Südtiroler: Die Wurzeln des emeritierten
  Papstes in Spinges
- Neues Gipfelkreuz am Ortler: Südtirols höchster Berg
  wieder mit Kreuz

Moderation: David Runer

Erstausstrahlung


Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF/3sat)


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10

Notizen aus dem Ausland

Vegetarismus in Indien


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13:15

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00

Kunst & Krempel

Familienschätze unter der Lupe


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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14:30

Das einsame Herz Frankreichs

Von der Auvergne ins Limousin

Film von Julia Leiendecker

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Mehr als 100 Vulkane verteilen sich in der Auvergne auf vier Massive - die Formenvielfalt lässt das Herz von Geologen höher schlagen. Die Auvergne ist auch für ihren Käse bekannt. Allein fünf Sorten tragen das Qualitätssiegel A.O.C., gut ein Viertel der ...
(ARD/SR)

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Mehr als 100 Vulkane verteilen sich in der Auvergne auf vier Massive - die Formenvielfalt lässt das Herz von Geologen höher schlagen. Die Auvergne ist auch für ihren Käse bekannt. Allein fünf Sorten tragen das Qualitätssiegel A.O.C., gut ein Viertel der französischen Käse wird in dieser Region produziert. Auf der "route des fromages" kann man Reifekeller und Käsereien besuchen. Musikalisch beschwingt geht es in Tulle, der Hauptstadt des Akkordeons, zu: Mit einem mehrtägigen Festival und dem einzigen Akkordeonhersteller Frankreichs, der seine Instrumente in Handarbeit produziert, hat sich die Stadt einen Namen gemacht.
Julia Leiendecker geht für ihre Dokumentation "Das einsame Herz Frankreichs" auf eine Reise von der Auvergne ins Limousin.
(ARD/SR)


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15:15

Ländermagazin

Heute aus Hessen

Themen:
- Ein Turm für Marburg
- Marburger Tapeten
- Café Vertiko
- Das Haus im Haus
- Wohnen auf dem Hausboot
- Töne aus Ton

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/HR/3sat)


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15:45

SCHWEIZWEIT

Moderation: Nina Mavis Brunner

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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16:20
Tonsignal in monoFormat 4:3

Rose Marie

Spielfilm, USA 1954

Darsteller:
Rose MarieAnn Blyth
Mike MaloneHoward Keel
James Severn DuvalFernando Lamas
Barney Mc GorkleBert Lahr
Lady Jane DunstockMarjorie Main
u.a.
Regie: Mervyn LeRoy
Länge: 100 Minuten

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Die verwaiste Rose Marie führt in den kanadischen Bergen das einsame Leben eines Trappers und ist vollkommen glücklich dabei. Doch eines Tages wird sie von Mike Malone, einem Sergeanten der berittenen Polizei, aufgespürt, der sich auf Bitte ihres verstorbenen Vaters um ...
(ARD)

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Die verwaiste Rose Marie führt in den kanadischen Bergen das einsame Leben eines Trappers und ist vollkommen glücklich dabei. Doch eines Tages wird sie von Mike Malone, einem Sergeanten der berittenen Polizei, aufgespürt, der sich auf Bitte ihres verstorbenen Vaters um sie kümmern soll. Malone nimmt seine Aufgabe sehr ernst, weiß aber nicht, wie er mit dem Wildfang in Ledergamaschen und Fransenhemd umgehen soll. Weil ihm nichts Besseres einfällt, bringt er Rose Marie in das Fort, in dem er stationiert ist, und lässt sie zum Mounty ausbilden. Was Malone entgangen ist, fällt seinem Vorgesetzten sofort auf: Rose Marie ist kein Kind mehr, sondern eine erwachsene Frau. In der Truppe ist kein Platz für sie, und so wird die junge Frau in der nächstgelegenen Stadt der Saloon-Besitzerin Jane Dunstock zur Erziehung übergeben.
Die populäre Operette "Rose Marie" von Otto A. Harbach und Oscar Hammerstein II ist hier als Mischung aus "Pygmalion" und "Lederstrumpf" verfilmt, inszeniert vor malerischer Bergkulisse im typischen gefühlvollen Metro-Goldwyn-Mayer-Stil.
(ARD)


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18:00
Videotext Untertitel

Gartenparadiese in Österreich (3/10)

Versteckte Kleinode

Moderation: Karl Ploberger

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Architekt Wilhelm Holzbauer hat zwei heruntergekommene Zinshäuser gekauft und deren gemeinsamen Innenhof mit Pflanzen und kleinen Wasserwegen zu einer Oase der Entspannung gemacht. In Feldkirch in Vorarlberg entstand ein verträumter Stadtgarten als Beweis einer großen ...
(ORF)

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Architekt Wilhelm Holzbauer hat zwei heruntergekommene Zinshäuser gekauft und deren gemeinsamen Innenhof mit Pflanzen und kleinen Wasserwegen zu einer Oase der Entspannung gemacht. In Feldkirch in Vorarlberg entstand ein verträumter Stadtgarten als Beweis einer großen Liebe. Denn Monica Katzenmeyer wollte ursprünglich nicht in das Haus ziehen, das ihr Mann kaufen wollte. Er konnte sie mit dem Versprechen, dass sie einen Garten dazu bekommt, überreden. Die Künstlerin Elisabeth von Samsonow ließ aus einer Hinterhof-G'stättn in Wien eine Großstadtoase entstehen.
Im dritten Teil der zehnteiligen Reihe "Gartenparadiese in Österreich" zeigt Karl Ploberger an zwei Innenhöfen in Wien und einem Garten in Feldkirch, wie man auf kleinstem Raum ein Gartenparadies schaffen kann
(ORF)


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18:30

Mast- und Schotbruch

Kieler Woche 2013

Film von Andre Schnoor

Erstausstrahlung


Die Reportage "Mast- und Schotbruch" zeigt Hintergrundberichte und Reportagen aus dem Segelhafen Kiel-Schilksee rund um das größte Segelvolksfest der Welt.
(ARD/NDR/3sat)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:30

Filmfest München 2013

Das beste Gefühl

Der Filmemacher Marcus H. Rosenmüller

Film von Carlos Gerstenhauer

Erstausstrahlung

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Der 1973 im oberbayerischen Tegernsee geborene Marcus H. Rosenmüller - der "Rosi", wie man ihn in der Filmbranche nennt - ist ein begeisterter, geradezu stürmischer Filmarbeiter. Zwei Kinofilme im Jahr sind bei ihm keine Seltenheit. Seine Themen findet er in seiner ...
(ARD/BR/3sat)

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Der 1973 im oberbayerischen Tegernsee geborene Marcus H. Rosenmüller - der "Rosi", wie man ihn in der Filmbranche nennt - ist ein begeisterter, geradezu stürmischer Filmarbeiter. Zwei Kinofilme im Jahr sind bei ihm keine Seltenheit. Seine Themen findet er in seiner bayerischen Heimat. Und doch lässt der Filmemacher sich nur schwer einordnen. Denn der 39-jährige Regisseur und Drehbuchautor liebt die Gegensätze: Rosenmüllers Komödien sind immer auch Tragödien, und seine Heimatgeschichten wurzeln in der Sehnsucht nach der Ferne. Seit seinem ersten Spielfilm "Wer früher stirbt, ist länger tot", eine in bayerischer Mundart gedrehte schwarze Komödie, die 2006 beim 24. Filmfest München uraufgeführt und bundesweit von 1,8 Millionen Kinobesuchern gesehen wurde, hat sich Rosenmüller ein Publikum weit über die Grenzen des Freistaats erobert.
Zum Auftakt des 31. Filmfests München (28.6. - 6.7. 2013) zeigt 3sat ein Gespräch mit Marcus H. Rosenmüller über seine Filme und sein Leben. Die Sendung verfolgt Rosenmüllers Laufbahn seit seinen ersten Kurzfilmen an der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF).

Begleitend zum "31. Filmfest München" zeigt 3sat am Samstag, 6. Juli, um 19.20 Uhr die Dokumentation "Der 'große Vater der Melodien'" über den Filmkomponisten Martin Böttcher. Am Sonntag, 7. Juli, um 10.15 Uhr folgen mit "Friedenspreis des Deutschen Films - Die Brücke" eine Zusammenfassung der glanzvollen Preisverleihungs-Gala im Münchner Cuvilliés-Theater vom 4. Juli 2013 sowie abschließend um 18.30 Uhr eine Bilanz vom "31. Filmfest München".
(ARD/BR/3sat)


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Festspielsommer

Sommernachtsgala Grafenegg 2013

Aus dem "Wolkenturm" in Grafenegg, 21. Juni 2013

Mit Martin Grubinger, Karita Mattila und Luca Pisaroni

Orchester: Tonkünstler-Orchester, Niederösterreich

Musikalische Leitung: Andrés Orozco-Estrada
Moderation: Barbara Rett

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Der majestätische Wolkenturm in Grafenegg ist alljährlich die Bühne für eine Vielzahl von Konzerten, die das Musikleben in Österreich und weit darüber hinaus bereichern. Die Abende am Wolkenturm werden mit der traditionellen "Sommernachtsgala" eröffnet, zu der sich ...
(ORF)

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Der majestätische Wolkenturm in Grafenegg ist alljährlich die Bühne für eine Vielzahl von Konzerten, die das Musikleben in Österreich und weit darüber hinaus bereichern. Die Abende am Wolkenturm werden mit der traditionellen "Sommernachtsgala" eröffnet, zu der sich einige der ganz großen Stars der internationalen Musikszene in Grafenegg einfinden. Den Auftakt geben 2013 die gefeierte Sopranistin Karita Mattila, der Bassbariton Luca Pisaroni und der österreichische Schlagwerkvirtuose Martin Grubinger gemeinsam mit demTonkünstler-Orchester Niederösterreich unter der musikalischen Leitung von Andrés Orozco-Estrada.
3sat zeigt die "Sommernachtsgala in Grafenegg", die binnen weniger Jahre zum Inbegriff der festlichen Lebensfreude geworden ist, im Rahmen des Festspielsommers.

Als nächsten Beitrag zum diesjährigen "Festspielsommer" zeigt 3sat am Samstag, 6. Juli, 21.15 Uhr, das Eröffnungskonzert vom "Rheingau Musik Festival" aus der Basilika Kloster Eberbach.
(ORF)


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21:50
VPS 21:45

Tonsignal in mono

Mark Lewis - Nowhere Land

Nachdenken über Film -

Der Film- und Videokkünstler Mark Lewis

Dokumentarfilm von Reinhard Wulf, Deutschland 2011

Länge: 82 Minuten
Erstausstrahlung

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Der kanadische Künstler Mark Lewis, Jahrgang 1958, der sein Land 2009 auf der Biennale in Venedig vertreten hat, dreht kurze, stumme Filme, die bei Ausstellungen als Loop gezeigt werden. Dabei interessieren ihn vor allem gewöhnliche Lebensräume des urbanen Alltags, für ...
(ARD/WDR/3sat)

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Der kanadische Künstler Mark Lewis, Jahrgang 1958, der sein Land 2009 auf der Biennale in Venedig vertreten hat, dreht kurze, stumme Filme, die bei Ausstellungen als Loop gezeigt werden. Dabei interessieren ihn vor allem gewöhnliche Lebensräume des urbanen Alltags, für die er eine besondere filmische Form findet - eine Straßenkreuzung, ein Park für Hunde, das Niemandsland am Stadtrand, der Parkplatz einer Shopping Mall. Auf subtile Weise erforscht er in seinen Filmen grundlegende Ausdrucksmittel wie Kamerafahrt, Schwenk, Zoom oder Rückprojektion.
Der Dokumentarfilm "Mark Lewis - Nowhere Land" von Reinhard Wulf zeigt Mark Lewis bei der Arbeit an seinem Film "Corner of Yonge and Dundas" im Stadtzentrum von Toronto und führt an Stellen der Stadt und in die atemberaubende Landschaft des Algonquin Park, wo andere seiner Filme entstanden sind. Mark Lewis spricht über sein Interesse an der Architektur, seine Faszination für "Nicht-Orte" (besonders in Toronto), seine Arbeitsmethoden und seine Überzeugungen als Künstler.

Im Anschluss, um 23.10 Uhr, folgt "Backstory", ein Dokumentarfilm von Mark Lewis. Um 2.50 Uhr zeigt 3sat in "Kurzfilme von Mark Lewis" die in Toronto und im Algonquin Park entstandenen Werke des Künstlers.

(ARD/WDR/3sat)


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23:15
VPS 23:10

Backstory

Dokumentarfilm von Mark Lewis, Kanada/England/

Deutschland 2009

Länge: 38 Minuten

Erstausstrahlung
(Originalfassung mit Untertiteln)

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Eine Filmtechnik der großen Hollywood-Studios ermöglichte den Filmproduzenten in der Zeit des Studiosystems, Geschichten aus aller Welt zu erzählen, ohne dass Schauspieler und Regisseure das Atelier verlassen mussten: Die Rückprojektion. Drei Generationen der ...
(ARD/WDR/3sat)

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Eine Filmtechnik der großen Hollywood-Studios ermöglichte den Filmproduzenten in der Zeit des Studiosystems, Geschichten aus aller Welt zu erzählen, ohne dass Schauspieler und Regisseure das Atelier verlassen mussten: Die Rückprojektion. Drei Generationen der Hansard-Familie haben entscheidend zur Entwicklung dieser Technik beigetragen und waren vom Aufstieg der Firma über die Blütezeit der Rückprojektion bis zu deren Niedergang und Verschwinden, als neue Technologien in den Vordergrund traten, beteiligt. Ihr Credo lautete dabei immer: "Wir sind nur so gut wie die Hintergrundplatten".
Der Dokumentarfilm "Backstory" von Mark Lewis erzählt mit Witz und großer Passion von der Bedeutung und den Besonderheiten der Rückprojektion. Humorvoll blickt die Familie Hansard auf ihre langjährigen Erfahrungen und vielfältigen Erlebnisse zurück und sitzt dabei selbst vor gefilmten Hintergründen, die teils aus ihrem Fundus stammen und teils von Mark Lewis gedreht wurden.
(ARD/WDR/3sat)


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23:55
VPS 23:50

Zimmer frei

Prominente suchen ein Zuhause

mit Christine Westermann und Götz Alsmann

Nina Hagen - zum zweiten Mal zu Gast

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Einst galt sie als schriller Bürgerschreck und "Skandalnudel vom Dienst": Nina Hagen. Mal berichtete die "Godmother of Punk" begeistert über ihre Begegnungen mit Außerirdischen, dann schwärmte sie von ihrem indischen Guru oder beschrieb in einer Talkshow ihre ...
(ARD/WDR)

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Einst galt sie als schriller Bürgerschreck und "Skandalnudel vom Dienst": Nina Hagen. Mal berichtete die "Godmother of Punk" begeistert über ihre Begegnungen mit Außerirdischen, dann schwärmte sie von ihrem indischen Guru oder beschrieb in einer Talkshow ihre Einstellung zur weiblichen Sexualität mit eindeutigen Gesten. Inzwischen sei "Gott ihr Arbeitgeber" und "Jesus ihr Manager" berichtet sie bei "Zimmer frei". Vor drei Jahren habe sie sich evangelisch taufen lassen. Einer weltlichen Freude entsage sie seitdem: "Ich habe viele Freunde, aber keine sexuellen Beziehungen. Ich wollte schon immer eine Nonne sein." So trat Nina Hagen vor Kurzem auch auf ihrer "Volksbeat"-Tournee mit christlich inspirierten Liedern auf. Eine Tournee, die wegen eines gefährlichen Katzenbisses aber erst einmal verschoben werden musste: "Ich habe über Satanismus aufgeklärt, und dann kam eine schwarze Katze!"
Davon berichtet sie unter anderem bei ihrem Besuch in "Zimmer frei". Auf weitere Spurensuche in Nina Hagens Leben geht Außenreporterin Sabine Heinrich. Sie besucht deren Tochter Cosma Shiva und Mutter Eva-Maria Hagen in Hamburg und trifft den Manager und Tourbegleiter Stefan Plank. Der schildert die Zusammenarbeit mit dem "Gesamtkunstwerk" Nina Hagen: "Sie macht Kunst und ist auch Kabarettistin. Sie lässt sich schon beraten, aber man kann ihr nicht sagen: Mach das jetzt!". Gemeinsam mit Götz Alsmann präsentiert Nina Hagen den Gospel-Song "Everybody Wants to Go to Heaven".
(ARD/WDR)


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0:55
VPS 00:50

lebens.art

Themen:
- Bau-Wut: Wir haben es satt!
Schwerpunkt über Zersiedelung und Bürgerbeteiligung
in Österreich
- Geschmacks-Frage: Böse Dinge
André Heller und Gerald Matt über Geschmacksverwirrungen
- Retro-Jazz: Bryan Ferry in Wien
- Welt-Stimme: Renée Fleming
- Identitäts-Frage: Kroatien in der EU
Ex-Jugoslawen, Kroaten oder ganz einfach Europäer?

Moderation: Martin Traxl

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren abwechselnd Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren abwechselnd Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern den Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und Bildender Kunst.
(ORF)


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1:55
VPS 01:50

das aktuelle sportstudio

Moderation: Katrin Müller-Hohenstein


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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2:55
VPS 02:50

Tonsignal in mono

Der kanadische Film- und Videokünstler Mark Lewis

Kurzfilme von Mark Lewis, Kanada/England 2001 - 2009

Erstausstrahlung

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Den kanadische Künstler und Filmemacher Mark Lewis interessieren vor allem gewöhnliche Lebensräume des urbanen Alltags, für die er eine besondere filmische Form findet. Er zeigt einen Park für Hunde, ein Haus an einer Ausfallstraße, ein Hochhaus, das von einem Baum ...
(ARD/WDR/3sat)

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Den kanadische Künstler und Filmemacher Mark Lewis interessieren vor allem gewöhnliche Lebensräume des urbanen Alltags, für die er eine besondere filmische Form findet. Er zeigt einen Park für Hunde, ein Haus an einer Ausfallstraße, ein Hochhaus, das von einem Baum verdeckt wird, das Niemandsland am Rande der Stadt und die Naturlandschaften im Algonquin Park.
"Kurzfilme von Mark Lewis" zeigt Werke, die in Toronto und Umgebung entstanden sind. Die Filme werden stumm ausgestrahlt und auf einer zweiten Tonspur von einem Audiokommentar begleitet.
(ARD/WDR/3sat)


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3:20

Tai-Pan

Spielfilm, USA 1986

Darsteller:
Dirk Struan/Tai-PanBryan Brown
May-MayJoan Chen
BrockJohn Stanton
CulumTim Guinee
GorthBill Leadbitter
u.a.
Regie: Daryl Duke
Länge: 121 Minuten

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China, um 1840: Jahrhundertelang hat sich das Reich der Mitte gegen westliche Einflüsse abgeschottet. Doch allmählich hebeln europäische Kaufleute die chinesischen Gesetze durch Bestechung aus. Von einer Niederlassung in Kanton aus betreiben sie einen lukrativen Handel: ...
(ARD)

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China, um 1840: Jahrhundertelang hat sich das Reich der Mitte gegen westliche Einflüsse abgeschottet. Doch allmählich hebeln europäische Kaufleute die chinesischen Gesetze durch Bestechung aus. Von einer Niederlassung in Kanton aus betreiben sie einen lukrativen Handel: Die Ausfuhr von Tee, Seide und Jade bezahlen sie mit Opium, das in China begehrt, weil streng verboten ist. Gut im Geschäft ist der Kaufmann und Abenteurer Dirk Struan, von den Chinesen respektvoll "Tai-Pan" - oberster Handelsherr - genannt. Seine Firma "Noble House" konnte von dem illegalen Opiumhandel am meisten profitieren. Als der chinesische Kaiser Tausende von Tonnen Opium verbrennen und die Europäer aus Kanton verjagen lässt, droht die sprudelnde Handelsquelle zu versiegen. Doch Struan gibt sich nicht geschlagen.
Der opulent ausgestattete Abenteuerfilm "Tai-Pan" nach dem historischen Bestsellerroman von James Clavell ("Shogun") zeichnet ein nuanciertes Sittenbild der Gründerzeit der späteren Weltmetropole Hongkong.
(ARD)


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5:20

Dresden, da will ich hin!

(Wh.)


(ARD/SR)

Sendeende: 5:50 Uhr