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November 2017
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Sonntag, 10. März
Programmwoche 11/2013
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6:05

Steinzeithöhlen im Süden Frankreichs



6:15

makro: Im Rausch der Tiefe

Wirtschaft in 3sat

(Wh.)


6:45

Tele-Akademie

Dr. Till Bastian: Krise und Medizin

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Nach Ansicht des Mediziners, Publizist und Autors Dr. Till Bastian liegt die Ursache für eine Vielzahl persönlicher Lebenskrisen im Ich-Verlust und in der innerer Leere einer "seelenlosen Gesellschaft". Er meint, die Medizin solle dort, wo soziale Einmischung im Sinne ...
(ARD/SWR)

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Nach Ansicht des Mediziners, Publizist und Autors Dr. Till Bastian liegt die Ursache für eine Vielzahl persönlicher Lebenskrisen im Ich-Verlust und in der innerer Leere einer "seelenlosen Gesellschaft". Er meint, die Medizin solle dort, wo soziale Einmischung im Sinne des Vorbeugeprinzips gefragt wäre, mehr Engagement zeigen.
In seinem Vortrag aus der Reihe "Tele-Akademie" spricht Dr. Till Bastian über "Krise und Medizin". Till Bastian arbeitete bis 1982 als praktischer Arzt in Mainz. Danach war er Geschäftsführer der Organisation "Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs", Mitbegründer des Forschungsinstituts "Umwelt, Kultur und Frieden" sowie Redakteur der Fachzeitschriften "Medizin und Globales Überleben" und "Umwelt - Medizin - Gesellschaft".
(ARD/SWR)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

100(0) Meisterwerke

Ernst Wilhelm Nay: Grauzug


In der Reihe "100(0) Meisterwerke" wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15

Auf zwei Füßen

Vom Gehen und Verstehen

(aus der SRF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Das Gehen auf zwei Beinen zeichnet den Menschen aus. Nicht liegend, nicht im Kopfstand, sondern auf zwei Füßen macht sich der Mensch die Erde untertan. Sein aufrechter Gang scheint von evolutionärem Vorteil. Dr. Professor Kurt Bayertz vom Philosophischen Seminar ...

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Das Gehen auf zwei Beinen zeichnet den Menschen aus. Nicht liegend, nicht im Kopfstand, sondern auf zwei Füßen macht sich der Mensch die Erde untertan. Sein aufrechter Gang scheint von evolutionärem Vorteil. Dr. Professor Kurt Bayertz vom Philosophischen Seminar Münster hat sich in einer großen ideengeschichtlichen Studie des anthropologischen Denkmotivs des vertikalen Menschen angenommen. Gemeinsam mit dem Homo erectus blickt er zu den Sternen empor und erkundet dessen Verhältnis zu den Göttern. Mit philosophischen Fragen wendet er sich von oben nach unten, von außen nach innen: Was ist der Mensch? Eher Körper oder Geist? Ist er die "Krone der Schöpfung" oder doch nur ein Tier unter Tieren?
In "Sternstunde Philosophie" vertieft Dr. Professor Kurt Bayertz im Gespräch mit Juri Steiner die Bedeutung des "Alleinstellungsmerkmals" des Zweifüßlers, das dieser mit den Pinguinen teilt.


10:15

Literaturclub

Mit den Gästen Rüdiger Safranski, Elke Heidenreich und
Hildegard E. Keller

Moderation: Stefan Zweifel


Unter der Leitung von Literaturkritiker Stefan Zweifel diskutiert die "Literaturclub"-Kritikerrunde, bestehend aus Elke Heidenreich, Rüdiger Safranski und Hildegard Elisabeth Keller, in spannenden Streitgesprächen über Neuerscheinungen im Buchhandel.


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11:30
Tonsignal in mono

Blauer Himmel über Moskau

Film von Anne Gellinek

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So wie er Regenwolken bei russischen Militärparaden mit Silberoxyd in auflösen lässt, so will Moskaus Bürgermeister auch den großen Schneemassen in der Metropole zu Leibe rücken. Denn: kein Schnee, kein Verkehrschaos, keine Kosten für die Straßenräumung.
Die ...

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So wie er Regenwolken bei russischen Militärparaden mit Silberoxyd in auflösen lässt, so will Moskaus Bürgermeister auch den großen Schneemassen in der Metropole zu Leibe rücken. Denn: kein Schnee, kein Verkehrschaos, keine Kosten für die Straßenräumung.
Die Dokumentation "Blauer Himmel über Moskau" zeigt die russischen Bemühungen, das Wetter zu beeinflussen.


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11:50
Videotext Untertitel

Kleine Biester - Ein Thementag in 3sat

Die See der kleinen Monster

Film von Manfred Christ

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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In der südostasiatischen Inselwelt liegt zwischen den Inseln Sulawesi und Lembeh eine schmale Wasserstraße, die eine Vielzahl bizarrer Meerestiere beherbergt. Es heißt, es gäbe nirgendwo sonst auf der Erde so viele skurrile und seltene Arten auf so kleinem Raum: ...
(ORF)

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In der südostasiatischen Inselwelt liegt zwischen den Inseln Sulawesi und Lembeh eine schmale Wasserstraße, die eine Vielzahl bizarrer Meerestiere beherbergt. Es heißt, es gäbe nirgendwo sonst auf der Erde so viele skurrile und seltene Arten auf so kleinem Raum: Tintenfische, die nicht schwimmen, sondern mit ihren Fangarmen am Boden spazieren, Krabben, die sich zum Schutz vor Feinden Seeigel und Quallen aufsetzen, Anglerfische, die alles verschlucken, was ihnen vors Maul schwimmt, sogar giftige Rotfeuerfische, und winzige, oft nur wenige Millimeter große Meeresorganismen, deren abenteuerliche Gestalten jeden Horrorfilm bereichern würden. Die Wiener Tierärzte Claudia und Manfred Hochleithner haben diesen außergewöhnlichen Lebensraum sieben Jahre lang immer wieder besucht und dokumentiert.
Die Dokumentation "Die See der kleinen Monster" begleitet Claudia und Manfred Hochleithner auf ihren Tauchtouren.

"Die See der kleinen Monster" bildet den Auftakt zum 3sat-Thementag "Kleine Biester", in dem es um Ameisen, Spinnen, Mäuse, Kakerlaken und Co. geht.
(ORF)


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12:35

Gefräßige Heuschrecken

Film von Christiane von Schwind und Johannes Backes

(aus der ZDF-Reihe "Die Rückkehr der Plagen")

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Das Buch Exodus beschreibt im Alten Testament der Bibel eine martialische Heuschreckenplage, die über Ägypten hereinzog. Solche Heuschreckenplagen existieren auch in unserer Zeit in Australien und Teilen von Afrika. Sie fressen ganze Landstriche ab und zerstören die ...

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Das Buch Exodus beschreibt im Alten Testament der Bibel eine martialische Heuschreckenplage, die über Ägypten hereinzog. Solche Heuschreckenplagen existieren auch in unserer Zeit in Australien und Teilen von Afrika. Sie fressen ganze Landstriche ab und zerstören die Ernten der Bauern. Alle Versuche, sie zu bekämpfen, waren bisher nicht erfolgreich.
In Anlehnung an die biblische Plage beschreibt die Dokumentation "Gefräßige Heuschrecken" ein Umweltphänomen, das die Menschen auch heute noch bedroht.


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13:20
Format 4:3

Die Fliegenfänger

Vom Umgang mit dem Ungeziefer

Film von Jochen Loebbert

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Fliegen aller Art sind seit Urzeiten ständige Begleiter des Menschen, der sie im Allgemeien als lästig, aufdringlich und hartnäckig empfindet. Die alten Ägypter sahen das anders: Für sie war die Fliege gerade wegen dieser Eigenschaften ein Symbol für Tapferkeit. Auch ...
(ARD/SWR)

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Fliegen aller Art sind seit Urzeiten ständige Begleiter des Menschen, der sie im Allgemeien als lästig, aufdringlich und hartnäckig empfindet. Die alten Ägypter sahen das anders: Für sie war die Fliege gerade wegen dieser Eigenschaften ein Symbol für Tapferkeit. Auch Naturschützer sehen die Fliege in einem anderen Licht als beispielsweise ein Landwirt.
Die Dokumentation "Die Fliegenfänger" zeigt die unterschiedlichen Sichtweisen auf das geflügelte Insekt.
(ARD/SWR)


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13:50

Der Zecken-Krieg

Film von Patrick Hünerfeld

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Wer im Frühsommer durch Wald und Wiesen streift, läuft Gefahr, mit einer Zecke nach Hause zu kommen. Der Stich der kleinen Spinnentiere kann schwere Krankheiten wie FSME und Borreliose auslösen. Während eine Impfung gegen die Hirnhautentzündung FSME möglich ist, gibt ...
(ARD/SWR)

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Wer im Frühsommer durch Wald und Wiesen streift, läuft Gefahr, mit einer Zecke nach Hause zu kommen. Der Stich der kleinen Spinnentiere kann schwere Krankheiten wie FSME und Borreliose auslösen. Während eine Impfung gegen die Hirnhautentzündung FSME möglich ist, gibt es gegen Borreliose keinen Schutz. Die heimtückische bakterielle Infektion, die erst vor 30 Jahren erkannt wurde, zeigt sich zunächst nur durch eine Rötung um die Einstichstelle. Die Erreger können sich aber im Körper einnisten und zu chronischen Entzündungen führen. Während die meisten Experten die Krankheit dank Antibiotika für gut behandelbar halten, schlagen Betroffenenverbände Alarm: Über eine Million Borreliose-Opfer gebe es allein in Deutschland, hinter vielen unspezifischen Beschwerden stecke eine chronische Borreliose.
Die Dokumentation "Der Zecken-Krieg" geht der Frage nach, wie gefährlich Borreliose wirklich ist.
(ARD/SWR)


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14:30

Im Reich der Mäuse

Film von Jan Haft

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Viele Menschen sehen Mäuse am liebsten im Maul einer Katze oder in der Falle. Denn auf dem Acker fressen sie das Korn, und nach der Ernte ist kein Lager und kein Speicher vor ihnen sicher. Auch auf dem Dachboden und in Speisekammern nisten sich Mäuse gerne ein, aber die ...
(ARD/SWR)

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Viele Menschen sehen Mäuse am liebsten im Maul einer Katze oder in der Falle. Denn auf dem Acker fressen sie das Korn, und nach der Ernte ist kein Lager und kein Speicher vor ihnen sicher. Auch auf dem Dachboden und in Speisekammern nisten sich Mäuse gerne ein, aber die meisten heimischen Nager leben im Freien an Flussufern, in Wiesen und Wäldern. Mäuse sind die anpassungsfähigsten Säugetiere hierzulande. Es gibt Taucher, Gräber, Kletterer und Springer. Sie sind mitunter auch geschickte Fischer und listige Diebe. Obwohl von vielen größeren Tieren gejagt, gelingt es den Mäusen, erfolgreich zu bestehen - vor allem mit ihrer sprichwörtlichen Vermehrungsfreude.
Die Dokumentation "Im Reich der Mäuse" stellt die heimischen Nager vor.
(ARD/SWR)


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15:00

SCIENCEsuisse: Menschen und Mäuse

Denis Douboule, Entwicklungsbiologe

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Der gebürtige Walliser Denis Duboule ist ein weltweit renommierter Spezialist für die genetischen Grundlagen der Entwicklung von Mensch und Tier. An der Universität Genf untersucht er die sogenannten Architekten-Gene. "Diese sind für den korrekten Körperbau eines ...

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Der gebürtige Walliser Denis Duboule ist ein weltweit renommierter Spezialist für die genetischen Grundlagen der Entwicklung von Mensch und Tier. An der Universität Genf untersucht er die sogenannten Architekten-Gene. "Diese sind für den korrekten Körperbau eines Organismus verantwortlich - egal ob beim Menschen oder beim Tier - erst recht von Mäusen", erklärt Denis Duboule. "Im Grunde sind wir aber alle Wirbeltiere. Es gibt sieben Nackenwirbel bei der Maus und beim Menschen. Und dann gibt es etwa 13 Wirbel, an denen die Rippen befestigt sind. Und fünf Finger - alles gleich. Das ist nicht überraschend, da die Architekten-Gene bei diesen verschiedenen Wirbeltieren praktisch identisch sind." Duboules Ansicht nach besteht der Nutzen solcher Forschungen im Wissen. "Es handelt sich um Grundlagen-Genetik. Als solche ist sie für die Gesellschaft nicht von direktem Nutzen", sagt Denis Duboule. "Trotzdem muss daran erinnert werden, dass die Medizin ohne Grundlagenforschung keine Fortschritte verzeichnen könnte."
Die Dokumentation "SCIENCEsuisse: Menschen und Mäuse" stellt den Genfer Entwicklungsbiologen Denis Duboule vor, der die genetischen Grundlagen der Entwicklung von Mensch und Tier erforscht.


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15:15

SCIENCEsuisse: Der Ameisen bester Freund

Laurent Keller, Evolutionsbiologe

Porträtfilm von Mauro Losa

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Der Ameisen bester Freund: Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus allen Kontinenten kommen zu Laurent Keller von der Universität Lausanne. "Wenn man alle in einem Wald auffindbaren Organismen sammeln würde, könnte man feststellen, dass drei Viertel der gesamten ...

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Der Ameisen bester Freund: Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus allen Kontinenten kommen zu Laurent Keller von der Universität Lausanne. "Wenn man alle in einem Wald auffindbaren Organismen sammeln würde, könnte man feststellen, dass drei Viertel der gesamten Biomasse Ameisen sind", erklärt Laurent Keller seine Faszination für die kleinen Insekten. "Würde man die Ameisen von der Erde entfernen, wäre das wahrscheinlich für Hunderttausende von Arten das Ende." Kellers Forschung führt manchmal zu Ergebnissen, die interessante Erkenntnisse für andere Bereiche eröffnen. Zum Beispiel für die Altersmedizin: "Ameisenköniginnen können 30 Jahre lang leben! Was für ein Insekt enorm lange ist. Etwa 100 Mal länger als der Durchschnitt bei Insekten", erklärt Keller.
"SCIENCEsuisse": Der Ameisen bester Freund" stellt Laurent Keller vor, Professor für Ökologie und Evolution an der Universität Lausanne.


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15:30

Der Rattenjäger

Invasion im Untergrund

Film von Hans-Walter Döring

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Ihr Reich ist die Hamburger Kanalisation. Kaum einer sieht sie, kaum einer weiß, wie viele es von ihnen gibt. Doch einer begegnet ihnen auf Schritt und Tritt: Der Hamburger Sielmeister Achim Hoch kennt die Verstecke und Gewohnheiten der fast vier Millionen Ratten, die ...
(ARD/NDR)

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Ihr Reich ist die Hamburger Kanalisation. Kaum einer sieht sie, kaum einer weiß, wie viele es von ihnen gibt. Doch einer begegnet ihnen auf Schritt und Tritt: Der Hamburger Sielmeister Achim Hoch kennt die Verstecke und Gewohnheiten der fast vier Millionen Ratten, die nach Schätzungen der Hamburger Stadtentwässerung in der Elbmetropole leben. Täglich nimmt Hoch den mühsamen Kampf gegen die Schädlinge auf. Wenn er mit seiner Mannschaft in die Siele steigt um Giftköder auszulegen, tragen die Männer Schutzkleidung und müssen sich anschließend gründlich desinfizieren, denn Ratten übertragen lebensbedrohliche Krankheiten. Manchmal macht Achim Hoch auch Hausbesuche, wenn ein Notruf das erfordert.
Die Dokumentation "Der Rattenjäger" begleitet Achim Hoch und sein Team in die Kanalisation Hamburgs bei dem Versuch, die Rattenzahl zu dezimieren. Dabei geht es auch um die Frage, warum sich die Nager in Hamburg so drastisch vermehren.
(ARD/NDR)


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15:55
Format 4:3

Käfer, Milben, Kakerlaken: Hausbewohner - aber heimlich

Film von Hannes Spring

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Käfer, Motten, Milben, Hornissen und Kakerlaken sind unheimliche Gäste, die still und leise menschliche Behausungen in Beschlag nehmen. Ist die Wohnung einmal befallen, stellt sich für die Bewohner die Frage, was man gegen die unwillkommenen Mitbewohner tun kann. ...
(ARD/SWR)

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Käfer, Motten, Milben, Hornissen und Kakerlaken sind unheimliche Gäste, die still und leise menschliche Behausungen in Beschlag nehmen. Ist die Wohnung einmal befallen, stellt sich für die Bewohner die Frage, was man gegen die unwillkommenen Mitbewohner tun kann.
In der Dokumentation "Käfer, Milben, Kakerlaken: Hausbewohner - aber heimlich" gibt der Experte Professor Peter Kimmig vom Landesgesundheitsministerium Baden-Württemberg Tipps zur Vorsorge gegen Ungeziefer im Haus.
(ARD/SWR)


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16:40
Format 4:3

NetzNatur: Natur im Haus

Die Naturreportage aus der Schweiz

Moderation: Andreas Moser

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Neben Hunden, Katzen und Wellensittichen leben in vielen Haushalten auch heimliche Untermieter wie Küchenschaben, Kleidermotten und Spinnen.
"NetzNatur: natur im Haus" begleitet eine Maus durchs Haus und zeigt, wie man die einen oder anderen ungebetenen Hausgenossen ...

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Neben Hunden, Katzen und Wellensittichen leben in vielen Haushalten auch heimliche Untermieter wie Küchenschaben, Kleidermotten und Spinnen.
"NetzNatur: natur im Haus" begleitet eine Maus durchs Haus und zeigt, wie man die einen oder anderen ungebetenen Hausgenossen loswerden kann - oder wie das Zusammenleben mit ihnen zumindest erträglich wird.


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17:40

Ekelhafte Untermieter: Ungeziefer

Film von Thierry Berrod

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Es existiert oft unbemerkt in jedem Haus und teilt Küche, Bad und Bett mit dem Menschen: Ungeziefer. Es profitiert davon, dass es so klein ist und dass man es kaum wahrnehmen kann, selbst wenn es in großen Massen auftritt.
Die Dokumentation "Ekelhafte Untermieter: ...

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Es existiert oft unbemerkt in jedem Haus und teilt Küche, Bad und Bett mit dem Menschen: Ungeziefer. Es profitiert davon, dass es so klein ist und dass man es kaum wahrnehmen kann, selbst wenn es in großen Massen auftritt.
Die Dokumentation "Ekelhafte Untermieter: Ungeziefer" spürt Schädlinge auf, die in jedem noch so sauberen Haushalt vorkommen. In Großaufnahmen sieht man, welche Schmarotzer sich heimlich am Müsli satt fressen, Hautschuppen vertilgen und Blut saugen, wie sie sich vermehren, kämpfen und sterben.


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18:20

Gute Insekten - böse Insekten

Film von Basil Gelpke

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Insekten stellen über 80 Prozent aller Tierarten, und doch nehmen die Menschen sie nur am Rand wahr - zum Beispiel wenn sie Krankheiten übertragen und Kulturpflanzen schädigen. Bisher wurde nicht erwünschten Insekten mit der chemischen Keule zu Leibe gerückt. Doch ...

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Insekten stellen über 80 Prozent aller Tierarten, und doch nehmen die Menschen sie nur am Rand wahr - zum Beispiel wenn sie Krankheiten übertragen und Kulturpflanzen schädigen. Bisher wurde nicht erwünschten Insekten mit der chemischen Keule zu Leibe gerückt. Doch immer mehr Schädlinge sind resistent gegen Insektizide. Außerdem wecken Pestizidrückstände in Gemüse und Früchten Ängste bei Verbrauchern. Es bleibt nur die Rückbesinnung auf die Mechanismen der Natur: Weil jedes Insekt in der Natur seinen Gegenspieler hat, werden immer öfter Nützlinge eingesetzt, um Schädlinge zu bekämpfen. Auch im spanischen Almeria, Europas Wintergarten, stellt man auf biologische Schädlingsbekämpfung um.
Die Dokumentation "Gute Insekten - böse Insekten" berichtet über biologische Schädlingsbekämpfung.


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19:00

Und weg ist die Angst

Von Spinnen, Schlangen und Skorpionen

Film von Thomas Hoerth

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Die Angst vor Spinnen, krabbelnden Insekten und Schlangen ist weit verbreitet. Thomas Mosers, Psychologe und Anti-Angst-Trainer, empfiehlt die Konfrontationstherapie begleitet von Entspannungsübungen, Gesprächen und Hypnose, um Phobien erfolgreich aufzulösen. Ängste ...
(ARD/SWR)

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Die Angst vor Spinnen, krabbelnden Insekten und Schlangen ist weit verbreitet. Thomas Mosers, Psychologe und Anti-Angst-Trainer, empfiehlt die Konfrontationstherapie begleitet von Entspannungsübungen, Gesprächen und Hypnose, um Phobien erfolgreich aufzulösen. Ängste abbauen durch Kennenlernen, das ist auch ein Ziel des Stuttgarter Naturpädagogen Daniel Schmenger. Er reist er mit seinem Zoomobil und rund 20 Kisten mit unterschiedlichen Insekten und Reptilien durchs Land. In Kindergärten, auf Geburtstagsfeiern und anderen Festen kommen sie zum Einsatz. An der Universität Würzburg geht ein Forscherteam um Professor Paul Pauli ganz neue Wege in der Angstbekämpfung: Dort will man die Phobiker mithilfe von virtuellen Welten heilen.
Die Reportage "Und weg ist die Angst" begleitet Menschen, die ihre Phobien überwinden wollen.
(ARD/SWR)


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19:30
Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Das Alien-Insekt - Die Gottesanbeterin

Film von Kurt Mündl

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Weltweit gibt es etwa 2.200 Arten von Gottesanbeterinnen. Das Insekt ist vor allem in den Subtropen und Tropen der Alten und Neuen Welt zu finden und gehört zur Gattung der Fangschrecken. Alle Gottesanbeterinnen leben räuberisch und vertilgen auch Tiere, die größer ...
(ORF)

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Weltweit gibt es etwa 2.200 Arten von Gottesanbeterinnen. Das Insekt ist vor allem in den Subtropen und Tropen der Alten und Neuen Welt zu finden und gehört zur Gattung der Fangschrecken. Alle Gottesanbeterinnen leben räuberisch und vertilgen auch Tiere, die größer sind als sie selbst. Einige größere Vertreter erbeuten sogar Skorpione und kleine Wirbel- und Säugetiere. Gelegentlich kommt es vor, dass ein Weibchen das Männchen während oder nach der Paarung frisst.
Die Dokumentation "Das Alien-Insekt - Die Gottesanbeterin" zeigt, wie die Tiere leben, sich fortpflanzen und sterben. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die größten und seltensten Vertreter der Art.
(ORF)


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20:15
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Ameisen - Die heimliche Weltmacht

Film von Wolfgang Thaler und Bert Hölldobler

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Ameisen sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen, und wie die Menschen leben Ameisen in sozialen Staaten. Sie verabreichen Medizin, betreiben Ackerbau und Weidewirtschaft, führen Kriege und halten Sklaven. Manche dieser sechsbeinigen Spitzenathleten ...
(ORF)

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Ameisen sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen, und wie die Menschen leben Ameisen in sozialen Staaten. Sie verabreichen Medizin, betreiben Ackerbau und Weidewirtschaft, führen Kriege und halten Sklaven. Manche dieser sechsbeinigen Spitzenathleten können ein Mehrfaches ihres Körpergewichts halten, während sie kopfüber von der Decke hängen. Zusätzlich zu ihren titanenhaften Kräften haben Ameisen noch eine weitere unschlagbare Fähigkeit: Sie können so effizient zusammenarbeiten wie keine anderen Wesen auf der Erde. Spezialisierung und Arbeitsteilung, superflexible Methoden der Selbstorganisation und Kommunikationssignale, die ohne Verzögerung alle Mitglieder einer Kolonie erreichen - solche Fähigkeiten interessieren nicht nur Biologen, sondern auch Kybernetiker und Wirtschaftswissenschaftler.
Führende Ameisenforscher der Welt nehmen in "Ameisen - Die heimliche Weltmacht" Biologie und Verhaltensweisen verschiedener Ameisenarten unter die Lupe.
(ORF)


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21:00
Videotext Untertitel

Das Imperium der Ameisenkönigin

Film von Ian Gray

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Sie sind aggressiv, sie sind kriegerisch, sie erobern fremde Territorien und vernichten gnadenlos ihre Feinde: Wüstenameisen, die ihr Imperium ständig vergrößern. Nach den jährlichen Monsunregen sucht die Königin nach einem geeigneten Platz, um ihr Reich zu gründen, ...
(ORF)

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Sie sind aggressiv, sie sind kriegerisch, sie erobern fremde Territorien und vernichten gnadenlos ihre Feinde: Wüstenameisen, die ihr Imperium ständig vergrößern. Nach den jährlichen Monsunregen sucht die Königin nach einem geeigneten Platz, um ihr Reich zu gründen, nachdem sie sich beim Hochzeitsflug mit den geflügelten Männchen gepaart hat. Die Attacken der rivalisierenden Kolonien überraschen durch ihre Brutalität ebenso wie durch die straffe innerstaatliche Organisation. Ihre Verteidigungsstrategien, Teamtaktiken und kastenähnlichen Strukturen erinnern an Gesellschaftsformen im Mittelalter. Und mit manchen möchte man nicht tauschen - zum Beispiel mit den "Honigtöpfen" - Ameisen, die von ihren Artgenossen regelrecht versklavt werden. Ihre Hinterleiber sind so dehnbar, dass sie mit Honig gemästet werden und ihr Dasein als "lebende Speicher" bewegungslos in einem Verlies fristen müssen. In Hungersnöten wird auf diese Vorräte zurückgegriffen.
Die "Universum"-Dokumentation "Das Imperium der Ameisenkönigin" erzählt die Geschichte einer Ameisenkönigin. Moderne Makrokameratechnik ermöglicht es, aus der Perspektive einer Ameise am Leben im Nest teilzunehmen.
(ORF)


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21:45

Tarantula - Australiens Königin der Spinnen

Film von Gisela Kaufmann und Carsten Orlt

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Sie sind groß, behaart und furchterregend: Vogelspinnen. "Tarantulas" heißen die pelzigen Tiere in Australien. Seit 350 Millionen Jahren bevölkern sie die Erde und haben sich teilweise zu Riesen im Spinnenreich entwickelt. Mit ihrem Gift können sie mancher Schlange ...
(ARD/WDR)

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Sie sind groß, behaart und furchterregend: Vogelspinnen. "Tarantulas" heißen die pelzigen Tiere in Australien. Seit 350 Millionen Jahren bevölkern sie die Erde und haben sich teilweise zu Riesen im Spinnenreich entwickelt. Mit ihrem Gift können sie mancher Schlange Konkurrenz machen. Aber entgegen aller anderslautenden Behauptungen: Am Vogelspinnengift ist wohl noch kein Mensch gestorben. Was ist also dran am Mythos, an der Angst oder auch Faszination Spinne? Seit über 20 Jahren durchstreift Robert Raven, ein weltweit anerkannter Vogelspinnenexperte, die Wälder und das Outback Australiens, um neue Spinnenarten zu entdecken. Australische Vogelspinnen gelten als aggressiver und schneller beißend als ihre amerikanischen oder afrikanischen Verwandten. Zu den schon bekannten 800 Arten schätzt man, dass noch etwa weitere 2.000 Arten auf ihre wissenschaftliche Entdeckung warten.
Die Dokumentation "Tarantula - Australiens Königin der Spinnen" begleitet den Forscher Robert Raven bei der Suche nach Vogelspinnen und beobachtet die Giftentnahme im Labor. Zudem kommen begeisterte Sammler zu Wort, die sich Vogelspinnen als Haustiere halten.
(ARD/WDR)


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22:25
Tonsignal in mono

Tarantula

Spielfilm, USA 1955

Darsteller:
Dr. Matt HastingsJohn Agar
Stephanie "Steve" ClaytonMara Corday
Prof. Gerald DeemerLeo G. Carroll
u.a.
Regie: Jack Arnold
Länge: 77 Minuten

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Der Biologe Professor Gerald Deemer arbeitet an einem Wachstumsbeschleuniger, der zum Beispiel Tiere wie Rinder und Schweine schneller und größer wachsen lassen soll, um das aufkommende Ernährungsproblem der Weltbevölkerung zu beheben. In seinem Labor experimentiert er ...

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Der Biologe Professor Gerald Deemer arbeitet an einem Wachstumsbeschleuniger, der zum Beispiel Tiere wie Rinder und Schweine schneller und größer wachsen lassen soll, um das aufkommende Ernährungsproblem der Weltbevölkerung zu beheben. In seinem Labor experimentiert er an diversen übergroßen Tieren. Bei einem Brand gelingt einer giftigen Riesentarantel unbemerkt die Flucht. Diese wächst zu einem hausgroßen Monstrum heran und bedroht eine nahe gelegene Wüstenstadt. Die Menschen dort fliehen vor der Riesenspinne, aber nicht alle können rechtzeitig entkommen. Eine Gruppe von Einwohnern stellt sich dem Kampf gegen das Monster.
Der mit einfachen dramaturgischen Mitteln spannend und stilsicher inszenierte Gruselthriller "Tarantula" wurde zu einem Klassiker des Genres. Clint Eastwood ist hier in einer seiner ersten Filmrollen zu sehen.


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23:45
Format 4:3

NetzNatur: Die Schwarze Spinne

Die Naturreportage aus der Schweiz

Moderation: Andreas Moser

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Spinnen sind für viele Menschen unbestritten die "Ekeltiere" Nummer eins. Das geht unter anderem zurück auf Jeremias Gotthelfs Erzählung "Die Schwarze Spinne": Woher hatte Gotthelf vor 160 Jahren seine Visionen mit dem Spinnenhorror?
"NetzNatur: Die schwarze ...

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Spinnen sind für viele Menschen unbestritten die "Ekeltiere" Nummer eins. Das geht unter anderem zurück auf Jeremias Gotthelfs Erzählung "Die Schwarze Spinne": Woher hatte Gotthelf vor 160 Jahren seine Visionen mit dem Spinnenhorror?
"NetzNatur: Die schwarze Spinne" stellt die harmlosen heimischen Achtbeiner vor und geht anschließend auf Spurensuche nach Sardinien, wo einst die Schwarze Witwe oder Malmignatte äußerst zahlreich vorkam. Eine zweite Spinnen-Expedition führt nach Brasilien. Dort leben in einer Provinzstadt 1,8 Millionen Menschen mit sehr giftigen, kleinen Spinnen zusammen, die fast in jedem Haus vorkommen. Schließlich geht die Sendung der Frage nach: Woher kommt die weit verbreitete Spinnenfurcht beim Menschen? Ist sie ein uralter Schutzreflex vor einem gefährlichen Tier, oder steckt mehr dahinter?


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0:40
Format 4:3

Geliebt und gefürchtet: Spinnen

Film von Otto Hahn

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Die Tiergruppe der Spinnen zeichnet sich durch ihre außerordentlich große Formenvielfalt und ihre bedeutende Rolle als Insektenfresser im Naturhaushalt aus. Um Beute zu machen, haben Spinnen die unterschiedlichsten Strategien entwickelt: Springspinnen katapultieren sich ...
(ARD/SWR)

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Die Tiergruppe der Spinnen zeichnet sich durch ihre außerordentlich große Formenvielfalt und ihre bedeutende Rolle als Insektenfresser im Naturhaushalt aus. Um Beute zu machen, haben Spinnen die unterschiedlichsten Strategien entwickelt: Springspinnen katapultieren sich auf das Zwanzigfache ihrer Körperlänge und sind in der Lage, Tiere zu erbeuten, die doppelt so groß sind wie sie selbst. Radnetzspinnen haben die Kunst des Webens perfektioniert und warten einfach ab, bis ein unvorsichtiges Insekt im Netz zappelt. Die Wasserspinne baut sogar eine Taucherglocke, um unter Wasser fressen zu können. Gemeinsam ist all den heimischen Achtbeinern ihre Nützlichkeit - trotzdem haftet ihnen noch immer ein Ekel-Image an.
Die Dokumentation "Geliebt und gefürchtet: Spinnen" stellt die Gliederfüßer vor und zeigt faszinierende Aufnahmen von der Balz, der Paarung, der Brutpflege, der Häutung und vom Netzbau der Tiere.
(ARD/SWR)


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1:10

Ekelhafte Untermieter: Ungeziefer

(Wh.)


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1:55
Format 4:3

Käfer, Milben, Kakerlaken: Hausbewohner - aber heimlich

(Wh.)


(ARD/SWR)


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2:40
Tonsignal in mono

Tarantula

Spielfilm, USA 1955

(Wh.)

Länge: 77 Minuten


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3:55
Format 4:3

Geliebt und gefürchtet: Spinnen

(Wh.)


(ARD/SWR)


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4:25

Der Zecken-Krieg

(Wh.)


(ARD/SWR)


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5:10

Gefräßige Heuschrecken

(Wh.)

Sendeende: 5:55 Uhr