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November 2017
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Montag, 3. Dezember
Programmwoche 49/2012
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

Riverboat

Die MDR-Talkshow


"Riverboat" ist eine schnelle, lockere Unterhaltungs-Talkshow mit prominenten Gästen - eine abwechslungsreiche Mischung aus Biografien, Geschichten und Neuigkeiten, aktuellen Anlässen, brisanten Begebenheiten, spektakulären Ereignissen und viel Humor.
(ARD/MDR)


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12:15

sonntags

TV fürs Leben

mit Gert Scobel

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Ouro Preto, Brasilien

Schwarzes Gold

Film von Roland May

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Antonio Francisco Lisboa war der wichtigste Baumeister der brasilianischen Goldgräberstadt Ouro Preto. Bekannt wurde er unter seinem Spitznamen "O Aleijadinho" - "Das Krüppelchen". Er litt unter einer unheilbaren Krankheit, die seinen Körper ähnlich wie Lepra langsam ...
(ARD/SWR)

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Antonio Francisco Lisboa war der wichtigste Baumeister der brasilianischen Goldgräberstadt Ouro Preto. Bekannt wurde er unter seinem Spitznamen "O Aleijadinho" - "Das Krüppelchen". Er litt unter einer unheilbaren Krankheit, die seinen Körper ähnlich wie Lepra langsam zersetzte. Doch die Spuren, die er durch seine Skulpturen, Reliefs und architektonischen Arbeiten in Ouro Preto hinterlassen hat, sind von einer einzigartigen Kraft und Schönheit. Trotz schlimmer Qualen bei der Arbeit schuf Lisboa bis zu seinem Tod 1813 unermüdlich neue Varianten des später als "Baroco Mineiro" bezeichneten Stils. Zuletzt band er sich die Bildhauerwerkzeuge an seine Arme, als er die Hände nicht mehr gebrauchen konnte.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" zeigt die Architektur einer der bedeutendsten Goldgräberstädte der Welt und erzählt die Geschichte ihres wichtigsten Baumeisters.
(ARD/SWR)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Das Emsland

Niedersachsens wilder Westen

Film von Ralph und Svenja Schieke

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Deutschlands seltenste Tiere und die größten Moore Westeuropas kommen im Emsland vor. In keinem anderen Landkreis der Republik leben mehr Säugetierarten. Seine Vielfalt macht das Emsland so einzigartig: Wilde Flüsse und weite Wälder, eingebettet in eine traditionelle ...
(ARD/NDR)

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Deutschlands seltenste Tiere und die größten Moore Westeuropas kommen im Emsland vor. In keinem anderen Landkreis der Republik leben mehr Säugetierarten. Seine Vielfalt macht das Emsland so einzigartig: Wilde Flüsse und weite Wälder, eingebettet in eine traditionelle Kulturlandschaft. Der Winter im Emsland ist mild. Scharen von Singvögeln und Zwergschwänen bevölkern die Ufer der Ems. Biber und Europäische Nerze, die seltensten Säuger Deutschlands, leben dort neben winzigen Zwergmäusen und den kleinen Steinkäuzen. So bemerkenswert wie die Tierwelt sind auch die Menschen, die mit und von der Natur leben - vom Kornbrenner zum Gutsherren, der die aussterbenden Rasse der Bentheimer Landschafe züchtet.
Die Dokumentation "Das Emsland" begibt sich in Niedersachsens Wilden Westen, zeigt die dortige Natur im Jahresverlauf und gewährt Einblicke in das Verhalten und Familienleben der heimischen Tiere.
(ARD/NDR)


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14:00

Wildnis Steinhuder Meer

Film von Ralph und Svenja Schieke

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Thomas Brandt hat einen Arbeitsplatz, um den ihn viele Naturfreunde beneiden: das Steinhuder Meer. Der Biologe kümmert sich hauptberuflich um die Naturschätze an Niedersachsens größtem Binnensee. Mit seinem Team von der "Ökologischen Schutzstation Steinhuder Meer", ...
(ARD/NDR)

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Thomas Brandt hat einen Arbeitsplatz, um den ihn viele Naturfreunde beneiden: das Steinhuder Meer. Der Biologe kümmert sich hauptberuflich um die Naturschätze an Niedersachsens größtem Binnensee. Mit seinem Team von der "Ökologischen Schutzstation Steinhuder Meer", bemüht sich Thomas Brandt, durch die Wiederansiedlung von ausgestorbenen Tierarten die Vielfalt vergangener Jahrzehnte zurückzuerlangen. Es geht um die Rückkehr der Fischadler nach mehr als 100 Jahren, um exotische Karmingimpel, rauflustige Haubentaucher und die Kinderstube der Turmfalken. Daneben kümmern sich die Naturschützer auch um die Information der zahlreichen Besucher des Naherholungsgebietes vor den Toren Hannovers.
Die Dokumentation "Wildnis Steinhuder Meer" zeigt die Region von ihrer schönsten Seite und begleitet Thomas Brandt von der "Ökologischen Schutzsation Steinhuder Meer" bei der Arbeit.
(ARD/NDR)


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14:30

Wildnis Harz - Im Reich der kleinen Eule

Film von Ralph Schieke

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Dr. Ortwin Schwerdtfeger überwacht seit 30 Jahren die Kauzbestände im Harz. Dazu gehört auch die Kontrolle der Nistkästen und der Jungvögel im großen Fichtenwald bei Osterrode. Schwerdtfeger hat im Lauf der Jahre eine weltweit einzigartige Datensammlung über diese ...
(ARD/NDR)

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Dr. Ortwin Schwerdtfeger überwacht seit 30 Jahren die Kauzbestände im Harz. Dazu gehört auch die Kontrolle der Nistkästen und der Jungvögel im großen Fichtenwald bei Osterrode. Schwerdtfeger hat im Lauf der Jahre eine weltweit einzigartige Datensammlung über diese Vogelart zusammengetragen. Der Vogelkundler aus Osterrode ist auch dafür verantwortlich, dass es die Raufußkäuze im Harz gibt. Ohne die 200 Nistkästen, die Ortwin Schwerdtfeger und andere Eulenfreunde im niedersächsischen Harz vor 30 Jahren ausgehängt haben, gäbe es die Eule dort nicht mehr. Der Harz gehört inzwischen sogar zu einem der bedeutendsten deutschen Brutgebiete dieser Eulenart.
Die Dokumentation "Wildnis Harz - Im Reich der kleinen Eule" begleitet den Vogelkundler bei der Kontrolle der Nistkästen und bei der Beringung der Jungtiere.
(ARD/NDR)


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15:00

natur exclusiv: Mein Isental

Film von Jan Haft

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50 Kilometer vor den Toren Münchens liegt das Isental, eines der wenigen unverbauten Flusstäler Bayerns. Rund 76 Kilometer lang ist der Weg der Isen von ihrer Quelle südlich des Städtchens Isen bis zu ihrer Mündung bei Neuötting in den Inn. Kleine Wälder aus Eschen, ...
(ARD/BR)

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50 Kilometer vor den Toren Münchens liegt das Isental, eines der wenigen unverbauten Flusstäler Bayerns. Rund 76 Kilometer lang ist der Weg der Isen von ihrer Quelle südlich des Städtchens Isen bis zu ihrer Mündung bei Neuötting in den Inn. Kleine Wälder aus Eschen, Silberweiden und Schwarzerlen stehen am Ufer. Aufgrund der vergleichsweise guten Wasserqualität leben in den Flussschleifen noch Muscheln, Krebse und zahlreiche selten gewordene Fischarten - ein hervorragendes Jagdrevier für den Eisvogel. An einigen Talhängen erstrecken sich Orchideen- und Trollblumenwiesen. In den Niedermooren und Sumpfwiesen des Talgrundes nisten zahlreiche Vogelarten. Diese Idylle ist allerdings bedroht: Immer mehr Biomasse-Kraftwerke entstehen, die pflanzlichen Treibstoff benötigen. Daher wird im Isental immer mehr Grünland umgebrochen und Raps und Mais angebaut, was die Landschaft verändert.
Die Dokumentation "natur exclusiv: Mein Isental" beleuchtet die Problematik in der Region.
(ARD/BR)


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15:45

Wege in die Wildnis

Vier Jahreszeiten im Nationalpark Eifel

Film von Udo Tschimmel

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Noch ist der Nationalpark Eifel überwiegend von Menschenhand geschaffene Natur. Doch die "Macher" des Parks haben einen Masterplan, mit dem sie den Park wieder in eine Wildnis verwandeln wollen: Ein Plan, der gut 300 Jahre in die Zukunft reicht. Es ist noch viel zu tun, ...
(ARD/WDR)

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Noch ist der Nationalpark Eifel überwiegend von Menschenhand geschaffene Natur. Doch die "Macher" des Parks haben einen Masterplan, mit dem sie den Park wieder in eine Wildnis verwandeln wollen: Ein Plan, der gut 300 Jahre in die Zukunft reicht. Es ist noch viel zu tun, doch die Ranger haben die Natur auf ihrer Seite: So überlassen sie dem gefürchteten Borkenkäfer die Fichtenwälder und pflanzen zehntausende Buchen. Sie sollen in den kommenden Jahrhunderten wieder den hier früher heimischen Hallenwald mit mächtigen Stämmen bilden. Abgestorbene Bäume werden nicht abtransportiert, sie bieten als "Totholz" vielen Tieren Unterschlupf und Nahrung. Weil die Besucher die Wege nicht verlassen dürfen, kommen heute auch scheue Tiere in den Nationalpark. Der Park ist für viele Naturforscher eine seltene Gelegenheit, die langsame Verwandlung in Wildnis und Urwald zu beobachten.
Die Dokumentation "Wege in die Wildnis" begleitet Ranger und Planer des Nationalparks Eifel bei ihrer Arbeit.
(ARD/WDR)


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16:15

Wels in der Saale und Falke im Turm

Halles grüne Inseln

Film von Jonas Herrmann und Jürgen Rehberg

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Sobald sich die letzten Nachtfröste verzogen haben, starten Tausende Kröten von der Insel Peißnitz bei Halle durch die Wilde Saale zu ihren Laichgewässern, den Kreuzer Teichen im Amselgrund. In 30 Metern Höhe ziehen Wanderfalken an einer Industrieanlage ihre Jungen ...
(ARD/MDR)

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Sobald sich die letzten Nachtfröste verzogen haben, starten Tausende Kröten von der Insel Peißnitz bei Halle durch die Wilde Saale zu ihren Laichgewässern, den Kreuzer Teichen im Amselgrund. In 30 Metern Höhe ziehen Wanderfalken an einer Industrieanlage ihre Jungen auf. Sie haben den "Kunstfelsen" im flachen Land um Halle für sich ausgesucht. Ihre kleineren Verwandten, die Turmfalken, nisten direkt im Stadtzentrum. Über dem Halleschen Markt kreisen sie um den Roten Turm. Anfang der 1990er Jahre haben Fischer in der Saale Welse wiederangesiedelt, nachdem es 40 Jahre lang unterhalb der Chemiestandorte Leuna und Buna keine mehr gab. In Halle bringen viele Menschen den Nutrias Futter ans Ufer - die auch als Biberratte bezeichneten Tiere sind sehr niedlich.
Die Dokumentation "Wels in der Saale und Falke im Turm" stellt "Halles grüne Inseln" vor.
(ARD/MDR)


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17:00

Lachs in der Elbe und Hase im Kohl

Dresdens neues Tierleben

Film von Hiltrud Jäschke, Jürgen Rehberg und Till Ludwig

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Wie jedes Jahr ziehen im April 500 Suffolkschafe von der Dresdner Heide quer durch die Stadt zum Königsufer. Die saftigen Weiden der Elbwiesen werden sie bis zum Winter satt machen. Dabei fressen sie im Namen des Naturschutzes, denn viele Vögel können dort nur brüten, ...
(ARD/MDR)

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Wie jedes Jahr ziehen im April 500 Suffolkschafe von der Dresdner Heide quer durch die Stadt zum Königsufer. Die saftigen Weiden der Elbwiesen werden sie bis zum Winter satt machen. Dabei fressen sie im Namen des Naturschutzes, denn viele Vögel können dort nur brüten, viele Insekten nur gedeihen, weil die Schafe alles schön kurz halten. Auch der Elbebiber erobert sich seit Anfang der 1990er Jahre, nach jahrzehntelanger Abwesenheit, wieder Terrain in der Barockstadt. Im späten Frühjahr bringen Fischer am Oberlauf einiger Zuflüsse der Elbe junge Lachse ins Wasser. Wie der Biber ist der Edelfisch seit den 1990er Jahren dabei, sich im Elbtal wiederanzusiedeln. Auch die unter Schutz stehenden Hasen haben Dresden für sich entdeckt. Das bekommen die Mitarbeiter eines Frühgemüse-Unternehmens zu spüren. Viele Tiere fühlen sich im Naturraum der Elbauen und -hänge, der Gärten und Parks von Dresden wohl.
Die Dokumentation "Lachs in der Elbe und Hase im Kohl " stellt "Dresdens neues Tierleben" vor.
(ARD/MDR)


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17:45
Videotext Untertitel

Die Rückkehr der Moschusochsen

Film von Vasili Sarana

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Moschusochsen waren vor vielen tausend Jahren überall im kalten Norden verbreitet. Nach der letzten Eiszeit sind sie in Asien und Europa vollständig ausgestorben, nicht aber in Nordamerika. Von Kanada wurden Mitte der 1970er Jahre 30 Moschusochsen nach Taimyr in der ...
(ARD/MDR)

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Moschusochsen waren vor vielen tausend Jahren überall im kalten Norden verbreitet. Nach der letzten Eiszeit sind sie in Asien und Europa vollständig ausgestorben, nicht aber in Nordamerika. Von Kanada wurden Mitte der 1970er Jahre 30 Moschusochsen nach Taimyr in der Sowjetunion gebracht - in der Hoffnung, die Art dort wieder heimisch werden zu lassen. Beim Blick durchs Fernglas sollten deshalb braune Tupfen im endlosen Weiß zu entdecken sein, doch meist sind nur Polarfüchse, Schneehühner oder Schneehasen zu sehen.
Die Dokumentation "Die Rückkehr der Moschusochsen" begibt sich einen arktischen Sommer lang auf der Halbinsel Taimyr im äußersten Nordosten Sibiriens auf die Suche nach den großen Hornträgern. In dem riesigen menschenleeren Gebiet beginnt ein Geduldspiel. Doch endlich: Im milden Licht der Polarsonne ziehen Moschusochsen durch die Tundra.
(ARD/MDR)


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Thema:
Schwarz auf Weiß -
das Ende des Papiers und was vom Lesen übrigbleibt

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Tonsignal in mono

Im Fokus: Brasilien

Favelas im Aufbruch

Die andere Seite Rio de Janeiros

Film von Andreas Wunn

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Auf den ersten Blick scheint Rio de Janeiro nur aus Cristo und Copacabana, aus Strand und Samba zu bestehen. Auf den zweiten Blick sind es die Favelas, die ins Auge stechen: Die Armenviertel von Rio de Janeiro sind nicht zu übersehen. An den Hängen über den Stränden ...

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Auf den ersten Blick scheint Rio de Janeiro nur aus Cristo und Copacabana, aus Strand und Samba zu bestehen. Auf den zweiten Blick sind es die Favelas, die ins Auge stechen: Die Armenviertel von Rio de Janeiro sind nicht zu übersehen. An den Hängen über den Stränden und in den Außenbezirken der Stadt wohnen Hunderttausende in illegal gebauten, einfachen Siedlungen, die bisher oft von Drogenbanden beherrscht wurden. Doch es verändert sich etwas: Vor der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien 2014 und den Olympischen Spielen 2016 in Rio will die Stadt Ernst machen im Kampf gegen Gewalt und Kriminalität. Immer mehr Favelas werden "befriedet". Die Polizei vertreibt die Drogenbosse und installiert eine sogenannte Friedenspolizei. Seitdem herrscht Aufbruchsstimmung in Rio de Janeiros Favelas.
Südamerikakorrespondent Andreas Wunn trifft für "Favelas im Aufbruch" Favela-Bewohner, die neue Hoffnung schöpfen. Er geht mit einer Einheit der Friedenspolizei auf Streife, besucht ein Touristen-Hostal in der Favela, besichtigt eine neue Seilbahn als Anbindung an die städtische Infrastruktur und trifft ein Ex-Model, das im Armenviertel eine Boutique eröffnet - bis vor Kurzem wäre all dies undenkbar gewesen.

"Favelas im Aufbruch" ist der Auftakt zur Themenwoche "Im Fokus Brasilien", in der 3sat vom 3. bis zum 9. Dezember das bevölkerungsreichste Land Lateinamerikas - ein Land der Superlative, der Gegensätze und des Umbruchs - in den Mittelpunkt stellt. Als nächsten Beitrag zur Themenwoche sendet 3sat im Anschluss, ab 21.00 Uhr, die Dokumentation "Leben für den Karneval". Ab 23.25 Uhr folgen mit "Brasilia" und "Mister Brasilia - Oscar Niemeyer" zwei weitere Dokumentationen zum Thema. Am Dienstag, 4. Dezember, geht es um 13.15 Uhr weiter mit der Dokumentation "Mit Koriander und Cumin: Brasilien".


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21:00

Im Fokus: Brasilien

Leben für den Karneval

In einer Sambaschule in Rio de Janeiro

Film von Thomas Aders

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Sex, Samba und leicht bekleidete Schönheiten - das sind die Markenzeichen des weltberühmten Karnevals von Rio de Janeiro. Doch um diesen lebensfrohen Eindruck zu vermitteln, arbeiten Tausende von Mitgliedern jeder der zwölf traditionellen Sambaschulen ein Jahr lang mit ...
(ARD/SWR)

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Sex, Samba und leicht bekleidete Schönheiten - das sind die Markenzeichen des weltberühmten Karnevals von Rio de Janeiro. Doch um diesen lebensfrohen Eindruck zu vermitteln, arbeiten Tausende von Mitgliedern jeder der zwölf traditionellen Sambaschulen ein Jahr lang mit höchster Konzentration. Kaum jemand in Europa ahnt, wie streng die Vorgaben sind, wie gnadenlos die Punktrichter, wie übermenschlich der Druck. Jeder Fehler wird geahndet, und nur ein vollkommen perfekter Auftritt bietet die Chance, unter die ersten drei zu kommen.
Die Dokumentation "Leben für den Karneval" von Auslandskorrespondent Thomas Aders begleitet den Sieger von 2010, "Unidos da Tijuca", ein Jahr lang bis zum Auftritt im Karneval 2011 im berühmten Sambodrom von Rio. Diese Sambaschule ist die drittälteste in Rio de Janeiro. Er beschreibt das Leben und Arbeiten in den Hallen des Karnevalsvereins, zeigt, wie so ein Massenauftritt funktioniert, welche Bedeutung die fünfte Jahreszeit in Rio hat und welche Emotionen dabei frei werden.
(ARD/SWR)


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21:30

Bauerfeind

Moderation: Katrin Bauerfeind

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Musik, Web, Politik, Unterhaltung - Popkultur ist überall, und Katrin Bauerfeind ist mittendrin. Sie interviewt nur Menschen, die wirklich etwas zu sagen haben.
Diesmal geht es in "Bauerfeind" um digitale Technologie, die mittlerweile ein elementarer Bestandteil des ...

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Musik, Web, Politik, Unterhaltung - Popkultur ist überall, und Katrin Bauerfeind ist mittendrin. Sie interviewt nur Menschen, die wirklich etwas zu sagen haben.
Diesmal geht es in "Bauerfeind" um digitale Technologie, die mittlerweile ein elementarer Bestandteil des Alltags ist. Man bedient und beherrscht sie. Doch erst im Detail zeigt sich, wie stark man die Funktionsweisen der Technik bereits verinnerlicht hat. "Bauerfeind" stellt die kuriosesten Rituale vor. Ein weiteres Thema in "Bauerfeind" ist das Brettspiel "So Long Sucker". Es wurde in den 1950er Jahren von vier Mathematikern und Ökonomen mit Interesse für Spieltheorie erdacht. Einer von ihnen, John Forbes Nash Jr., bekam 1994 den Wirtschaftsnobelpreis und stand Pate für die Hauptfigur aus "A Beautiful Mind". Ein weiterer, Lloyd S. Shapley, bekommt Anfang Dezember den Wirtschaftsnobelpreis. Mit dem Spiel wollten die Wissenschaftler zeigen, dass eine auf den eigenen Nutzen ausgerichtete Handlung der Gemeinschaft schadet. Grund genug für "Bauerfeind", sich das Spiel genauer anzuschauen.


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25

Vis-à-vis: Harald Schmidt

Der TV-Entertainer, befragt von Frank A. Meyer

Erstausstrahlung

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Seine Late-Night-Shows waren Kult. Harald Schmidt, der Meisterzyniker, hat alle wichtigen Medienpreise geholt, etwa den Deutschen Fernsehpreis, gleich mehrfach, oder den deutsch-französischen Journalistenpreis. Harald Schmidt wuchs im baden-württembergischen Nürtingen ...

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Seine Late-Night-Shows waren Kult. Harald Schmidt, der Meisterzyniker, hat alle wichtigen Medienpreise geholt, etwa den Deutschen Fernsehpreis, gleich mehrfach, oder den deutsch-französischen Journalistenpreis. Harald Schmidt wuchs im baden-württembergischen Nürtingen auf. Nach Abitur und Schauspielschule in Stuttgart tingelte er mit Kabarett-Soloprogrammen auf Kleinkunstbühnen, bis er beim Fernsehen landete und das wurde, was er heute ist: Moderator, Kolumnist, Kabarettist, Buchautor, Unternehmer und vieles mehr. Im Mai 2012 kam dann das Aus für Schmidt bei Sat 1 - wegen zu geringer Marktanteile. Seit September moderiert er seine "Late Night"-Show bei Sky.
In "Vis-à-vis" spricht Frank A. Meyer mit Harald Schmidt.


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23:25

Im Fokus: Brasilien

Brasilia

Utopie der Moderne

Film von Christoph Schaub

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Brasilia, die Reißbrettstadt, ist weltweit einzigartig in ihrer Entstehungsgeschichte, in ihrer Größe und ihrer Bedeutung. Von Anfang an provozierte die Hauptstadt Brasiliens heftige Emotionen, wurde bewundert und geliebt, aber auch abgelehnt. Die Stadt wurde mitten in ...
(ARD/BR/SF)

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Brasilia, die Reißbrettstadt, ist weltweit einzigartig in ihrer Entstehungsgeschichte, in ihrer Größe und ihrer Bedeutung. Von Anfang an provozierte die Hauptstadt Brasiliens heftige Emotionen, wurde bewundert und geliebt, aber auch abgelehnt. Die Stadt wurde mitten in eine unberührte Buschlandschaft gebaut. Ein einmaliger Kraftakt, an dem die ganze Nation beteiligt war - angetrieben von der Hoffnung auf ein modernes Leben, auf Wohlstand und Fortschritt. Für die Architektur der Stadt Brasilia ist Oscar Niemeyer, Jahrgang 1907, verantwortlich. 50.000 Bauarbeiter machten die Utopie von der neuen Kapitale in drei Jahren zur Realität, 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche. Einer der 50.000 Bauarbeiter war der damals 15-jährige Raimundo Bento de Araujo. Für ihn ist die Stadt ein "Museum der Erinnerung", durch das er gern eine Führung anbietet.
Die Dokumentation "Brasilia" zeichnet die Entstehungsgeschichte der Stadt nach und besucht unter anderem den über 100-jährigen Architekten Oscar Niemeyer in seinem Atelier in Rio de Janeiro.
(ARD/BR/SF)


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23:50

Im Fokus: Brasilien

Mister Brasilia - Oscar Niemeyer

Film von Alexander W. Rauscher

(aus der ORF-Reihe "art.genossen")

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Der brasilianische Architekt Oscar Niemeyer gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Moderne. Sein berühmtestes Werk Brasilia, die moderne, in den Dschungel gebaute brasilianische Hauptstadt, wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Die Dokumentation ...
(ORF)

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Der brasilianische Architekt Oscar Niemeyer gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Moderne. Sein berühmtestes Werk Brasilia, die moderne, in den Dschungel gebaute brasilianische Hauptstadt, wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Die Dokumentation porträtiert den brasilianischen Architekten "Mister Brasilia - Oscar Niemeyer", der wegen seiner kommunistischen Gesinnung eine Zeit lang ins französische Exil gehen musste.
(ORF)


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0:20

Curry, Chaos und Cash

Wie indische Touristen in Engelberg die Schweiz wahrnehmen

Reportage von Jürg Brandenberger

(aus der SF-Reihe "Reporter")


Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.


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0:45
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:15

Pixelmacher

Netzkultur

Moderation: Lukas Koch

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Ob sie pixelige Farmen hüten oder grafische Hochglanz-Welten besuchen: Jeder vierte Deutsche spielt - das sind zirka 21 Millionen. Mehr als die Hälfte der deutschen Spieler ist über 20 Jahre alt, mehr als ein Drittel davon weiblich. Spiele sind längst Kulturgut und ...

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Ob sie pixelige Farmen hüten oder grafische Hochglanz-Welten besuchen: Jeder vierte Deutsche spielt - das sind zirka 21 Millionen. Mehr als die Hälfte der deutschen Spieler ist über 20 Jahre alt, mehr als ein Drittel davon weiblich. Spiele sind längst Kulturgut und haben eine enorme Bandbreite entwickelt. Von "Minesweeper" bis "World of Warcraft", von "Moorhuhn" bis "Modern Warfare".
"Pixelmacher" gibt Einblick in die spannende Welt der Videospiele und taucht ein in die Untiefen der Netzkultur.


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1:45

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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2:15
Videotext Untertitel

Panorama - Klassiker der Reportage

Oldies but Goldies

Moderation: Johannes Hoppe

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In der Nachkriegszeit faszinierten in Österreich Tanzorchester mit Swing, Boogie und Jitterbug ihr Publikum. Zu den prominenten Bandleadern zählte Horst Winter. In den 1950er Jahren sorgten Musikautomaten wie der Wurlitzer dafür, dass sich Lokalbesucher über ihr ...
(ORF)

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In der Nachkriegszeit faszinierten in Österreich Tanzorchester mit Swing, Boogie und Jitterbug ihr Publikum. Zu den prominenten Bandleadern zählte Horst Winter. In den 1950er Jahren sorgten Musikautomaten wie der Wurlitzer dafür, dass sich Lokalbesucher über ihr Lieblingslied auf Knopfdruck und Wirte über ein schönes Zusatzeinkommen freuen durften. Anfang der 1970er Jahre hatten Jugendliche die Wahl, entweder traditionell in die Tanzschule oder abseits gesellschaftlicher Konventionen in die Diskothek zu gehen.
"Panorama - Klassiker der Reportage" präsentiert diesmal Nostalgisches in Sachen Musik
(ORF)


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2:40

33. Leverkusener Jazztage 2012 (1/4)

Marcus Miller

Erstausstrahlung

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Im Jahr 2007 war der Auftritt von Marcus Miller einer der Höhepunkte der Leverkusener Jazztage. Der Bassist zog alle Register und zeigte dem Publikum, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. 2009 gastierte er im Forum mit seiner Miles Davis-Show "Tutu ...
(ARD/WDR/3sat)

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Im Jahr 2007 war der Auftritt von Marcus Miller einer der Höhepunkte der Leverkusener Jazztage. Der Bassist zog alle Register und zeigte dem Publikum, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. 2009 gastierte er im Forum mit seiner Miles Davis-Show "Tutu Revisited", benannt nach dem gleichnamigen Album. 2012 kehrt er zurück mit jungen Kollegen, nennt sein Album "Renaissance" und holt zum stilistischen Rundumschlag aus. Der Grammy-Gewinner von 2001 spielte als Studiomusiker unter anderem für Grover Washington Jr., Dave Grusin, Bob James, David Sanborn und Aretha Franklin. Geprägt vom Rhythm & Blues der 1970er Jahre entwickelte Miller an der Bassgitarre einen unverwechselbaren Stil und eine eigene Technik des "Thumb & Pluck"-Spiels. Nach Jahren als Produzent und Studiomusiker konzentrierte er sich auf seine Solokarriere und brachte mehrere erfolgreiche Alben auf den Markt.
3sat zeigt Marcus Miller mit einem Konzert der "33. Leverkusener Jazztage 2012".

Im Anschluss, ab 3.40 Uhr, zeigt 3sat ein weiteres von vier Konzerten der "33. Leverkusener Jazztage 2012". Die restlichen zwei Konzerte folgen am Montag, 10. Dezember, ab 2.00 Uhr.
(ARD/WDR/3sat)


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3:40

33. Leverkusener Jazztage 2012 (2/4)

Esperanza Spalding

Erstausstrahlung

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Esperanza Spalding hat es mit 27 Jahren bereits in den Jazz-Olymp geschafft. Als erste Jazzmusikerin hat sie den Grammy in der Kategorie "Bester Neuer Künstler" gewonnen. Dass sie nicht nur grandios auf dem Viersaiter spielen kann, sondern auch stimmlich großes Talent ...
(ARD/WDR/3sat)

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Esperanza Spalding hat es mit 27 Jahren bereits in den Jazz-Olymp geschafft. Als erste Jazzmusikerin hat sie den Grammy in der Kategorie "Bester Neuer Künstler" gewonnen. Dass sie nicht nur grandios auf dem Viersaiter spielen kann, sondern auch stimmlich großes Talent besitzt, hat sie bereits auf vier Alben bewiesen. Das Wunderkind aus Oregon erhielt nach dem Studium 2005 ein Stipendium der renommierten Boston Jazz Society und wurde mit nur 20 Jahren die jüngste Professorin aller Zeiten in Berklee. 2006 erschien ihr Debütalbum "Junjo". Sie komponierte eigene Stücke und sang beim Bass-Spiel in verschiedenen Sprachen. 2009 konzertierte sie auf dem gesamten Globus mit verschiedenen Musiker-Größen wie Pat Metheny und Patti Austin. Den größten und schönsten Erfolg für einen Musiker durfte Esperanza Spalding im Jahr 2011 im Staples Center in Los Angeles erleben. Es war der Tag der 53. Verleihung der Grammys.
3sat zeigt Esperanza Spalding mit einem Konzert der "33. Leverkusener Jazztage 2012".
(ARD/WDR/3sat)


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4:40

Jazz oder nie! - Music Maker Blues Foundation

Jazz Burghausen 2011

Mit Albert White (Gitarre, Gesang), Pat Wilder (Gitarre, Gesang),
Dr. Burt (Gitarre, Gesang), Eddie Tigner (Klavier, Gesang),
Pat Cohen (Gesang), Alabama Slim (Gesang),
Nashid Abdul (Bass) und Ardie Dean (Schlagzeug)

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Facettenreicher geht es kaum: Die "Music Maker Blues Foundation" begeisterte das Publikum bei der "Internationalen Jazzwoche Burghausen 2011" mit Swing und Blues auf höchstem Niveau. Sie ist weitaus mehr als "nur" eine Band: Die Stiftung, die 1994 gegründet wurde, hat es ...
(ARD/BR)

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Facettenreicher geht es kaum: Die "Music Maker Blues Foundation" begeisterte das Publikum bei der "Internationalen Jazzwoche Burghausen 2011" mit Swing und Blues auf höchstem Niveau. Sie ist weitaus mehr als "nur" eine Band: Die Stiftung, die 1994 gegründet wurde, hat es sich zum Ziel gemacht, vergessenen Pionieren der Jazz-Musik eine Plattform zu geben.
"Jazz oder nie! - Music Maker Blues Foundation" zeigt ein Konzert der Band von der "42. Internationalen Jazzwoche Burghausen 2011".
(ARD/BR)

Sendeende: 6:00 Uhr