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November 2017
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Freitag, 28. September
Programmwoche 39/2012
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Beckmann



Reinhold Beckmann lädt zu einem Gespräch mit hochkarätigen Prominenten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Sport ein. Der Moderator empfängt neben prominenten Gästen auch Menschen, die nicht im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche Lebensgeschichte haben.
(ARD/NDR)


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11:30
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Sehen statt Hören

Magazin für Hörgeschädigte mit Untertiteln

und Gebärdensprache

Themen:
- Trachten - historisch und modern:
Mit einem Experten des bayerischen Trachtenzentrums
und einer gehörlosen Trachtenmode-Spezialistin
- Geocaching - als Hobby immer beliebter:
Erstes Bundestreffen gehörloser Geocacher in
Wernigerode

Moderation: Jürgen Stachlewitz
Moderation: Thomas Zander

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Das Magazin bereitet Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, von Arbeitswelt über Kultur bis hin zu politischen und behindertenspezifischen Themen für Hörbehinderte auf. Die Beiträge des Magazins werden durch Gebärdensprache und Untertitel für ...
(ARD/BR/WDR)

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Das Magazin bereitet Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, von Arbeitswelt über Kultur bis hin zu politischen und behindertenspezifischen Themen für Hörbehinderte auf. Die Beiträge des Magazins werden durch Gebärdensprache und Untertitel für Schwerhörige und Ertaubte verständlich gemacht.
(ARD/BR/WDR)


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12:00
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

Leben am Limit

Mit Nachtarbeitern unterwegs

Film von Klaus Balzer

(aus der ZDF-Reihe "37 Grad")

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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Für seine Kinder ist es ein Traumjob: mit Blaulicht durch die Nacht fahren und Verbrecher fangen. Vater Holger, der beim Kriminaldauerdienst arbeitet, ist einer von vier Millionen Nachtarbeitern in Deutschland. Der Einsatz der Nachtarbeiter ist unverzichtbar - aber alle ...

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Für seine Kinder ist es ein Traumjob: mit Blaulicht durch die Nacht fahren und Verbrecher fangen. Vater Holger, der beim Kriminaldauerdienst arbeitet, ist einer von vier Millionen Nachtarbeitern in Deutschland. Der Einsatz der Nachtarbeiter ist unverzichtbar - aber alle kämpfen mit denselben Problemen: zu wenig Schlaf, Verlust sozialer Kontakte, häufige Trennung vom Lebenspartner. Jörg und seine Frau Nicole sind beide Nachtarbeiter. Die Taxifahrerin Antje fährt seit 15 Jahren Nachtschicht.
Die Dokumentation aus der Reihe "37 Grad" begleitet zwei Alleinstehende und ein Ehepaar durch den harten Alltag der Nachtarbeit.


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12:30
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

Letzte Chance "Idiotentest"

Film von J. Michael Schumacher

(aus der ZDF-Reihe "37 Grad")

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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Es trifft Zehntausende jedes Jahr: Führerscheinverbot wegen Alkohol, Drogen am Steuer oder wiederholtem Überschreitens der Geschwindigkeitsbegrenzung. Für viele ist das eine selbstverschuldete Katastrophe, die privat und beruflich die Existenz gefährden kann. Wer den ...

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Es trifft Zehntausende jedes Jahr: Führerscheinverbot wegen Alkohol, Drogen am Steuer oder wiederholtem Überschreitens der Geschwindigkeitsbegrenzung. Für viele ist das eine selbstverschuldete Katastrophe, die privat und beruflich die Existenz gefährden kann. Wer den Führerschein verloren hat und ihn wieder zurück haben will, der muss zum sogenannten "Idiotentest", zur MPU, der Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung. Etwa die Hälfte der Teilnehmer scheitert im ersten Anlauf. Mario ist 28 und hat bei einer Alkoholfahrt das Auto seines ehemaligen Chefs zu Schrott gefahren. Vanessa, 40 Jahre alt und alleinerziehende Mutter, fand in ihrem Beruf keine Arbeit und flüchtete sich in Haschischträume. Der 49-jährige Unternehmer Michael ist ein Autonarr und Besitzer von vier Sportwagen. Mit seinem Porsche wurde er über die Jahre immer wieder mal geblitzt, jetzt muss er zur MPU.
Die Dokumentation aus der Reihe "37 Grad" begleitet Mario, Vanessa und Michael auf ihrem Weg zum "Idiotentest".


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13:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Hotel Mama

Wenn Erwachsene immer noch zu Hause sind

Film von Jacques de Charrière und Cédric Louis

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Es gibt immer mehr junge Erwachsene, die dauerhaft bei den Eltern leben. Manche ziehen nur kurz aus, um umso fröhlicher zurückzukehren und es sich im "Hotel Mama" gut gehen zu lassen. In der anglo-amerikanischen Kultur ist das Phänomen seit Längerem bekannt. Nun nimmt ...

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Es gibt immer mehr junge Erwachsene, die dauerhaft bei den Eltern leben. Manche ziehen nur kurz aus, um umso fröhlicher zurückzukehren und es sich im "Hotel Mama" gut gehen zu lassen. In der anglo-amerikanischen Kultur ist das Phänomen seit Längerem bekannt. Nun nimmt es auch in Europa rapide zu. In der Altersstufe der 18 bis 34 Jährigen leben heute 46 Prozent der Kinder bei den Eltern. Unter den 25 bis 34 Jährigen sind es immer noch beachtliche 26 Prozent.
In der Dokumentation "Hotel Mama" kommen "ewige Kinder" und ihre Eltern zu Wort.


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14:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Österreichs vergessener Visionär

Der Friedensnobelpreisträger Alfred Hermann Fried

Film von Ute Gebhardt

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Im Dezember 1911, vor gut 100 Jahren gratuliert die Welt dem Schriftsteller und Pazifisten Alfred Hermann Fried, einem Österreicher, dem gerade der Friedensnobelpreis überreicht wurde. Der Geehrte ist in ganz Europa bekannt - Österreich hingegen bleibt stumm. Keine ...
(ORF)

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Im Dezember 1911, vor gut 100 Jahren gratuliert die Welt dem Schriftsteller und Pazifisten Alfred Hermann Fried, einem Österreicher, dem gerade der Friedensnobelpreis überreicht wurde. Der Geehrte ist in ganz Europa bekannt - Österreich hingegen bleibt stumm. Keine Reaktion des Kaisers, keine der Presse. Als Jude und Freimaurer - aus einfachsten Verhältnissen stammend - blieb Alfred Hermann Fried gesellschaftliche Akzeptanz verwehrt. Seine Feinde wollten ihn vergessen machen. Das ist ihnen gelungen. Heute kennt kaum jemand den Namen dieses europäischen Visionärs.
Die Dokumentation "Österreichs vergessener Visionär" beschreibt Alfred Hermann Frieds dramatisches Leben in einer Zeit, als die Welt vor folgenreichen Umbrüchen stand.
(ORF)


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14:55
Stereo-Ton16:9 Format

Nürnberg, da will ich hin!

mit Michael Friemel

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Nürnberg ist eine alte und zugleich junge Stadt - wenn Moderator Michael Friemel mit dem Velotaxi durch die Altstadt fährt, geht es durch enge Gassen, vorbei an der alten Stadtmauer, an Fachwerkhäusern und gotischen Türmen. Seine Entdeckungstour führt ihn auch in das ...
(ARD/SR)

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Nürnberg ist eine alte und zugleich junge Stadt - wenn Moderator Michael Friemel mit dem Velotaxi durch die Altstadt fährt, geht es durch enge Gassen, vorbei an der alten Stadtmauer, an Fachwerkhäusern und gotischen Türmen. Seine Entdeckungstour führt ihn auch in das Wohnhaus von Albrecht Dürer und in den "Bauch" des Burgbergs, der durchzogen ist von labyrinthartigen Felsengängen. Deren Entstehung hat mit dem Bierbrauen zu tun.
"Nürnberg, da will ich hin!" gehört zu einer Reihe, die Kurzurlaubsziele in Deutschland und Europa präsentiert. Armgard Müller-Adams und Michael Friemel gehen abwechselnd auf Entdeckungstour und spüren Reisetipps und Neuigkeiten auf, die noch nicht in jedem Reiseführer stehen.
(ARD/SR)


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15:25
VPS 15:24

Stereo-Ton16:9 Format

Zug um Zug (2/7)

Hejaz Jordanien & Royal Scotsman

Fernweh-Reporter unterwegs mit der Eisenbahn

(aus der Reihe "SF Spezial")


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16:05
16:9 Format

Dällebach Kari

Spielfilm, Schweiz 1970

Darsteller:
Dällebach KariWalo Lüönd
NationalratLukas Ammann
Frau JennyAnnemarie Düringer
RosaEllen Widmann
StromerHans Gaugler
u.a.
Regie: Kurt Früh
Länge: 106 Minuten

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Zwei Berner Polizisten machen nachts auf einer Brücke eine traurige Entdeckung: In einem Paar Schuhe finden sie den Abschiedsbrief von Kari Dällebach, dem Frisör aus der Neuengasse. Der stadtbekannte Sprücheklopfer, der so sehr unter seiner Hasenscharte litt, hat sich ...

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Zwei Berner Polizisten machen nachts auf einer Brücke eine traurige Entdeckung: In einem Paar Schuhe finden sie den Abschiedsbrief von Kari Dällebach, dem Frisör aus der Neuengasse. Der stadtbekannte Sprücheklopfer, der so sehr unter seiner Hasenscharte litt, hat sich umgebracht. Im Rückblick wird klar, wie vereinsamt er war: Die Eltern seiner unglücklichen Jugendliebe Annemarie sind gutbetuchte Fabrikanten, die sich einen Frisör als Schwiegersohn nicht vorstellen mögen. Zwar gibt es Leute, mit denen sich Kari gut versteht, sein bester Tröster aber bleibt die Weinflasche. Annemarie heiratet einen anderen, wird bald schon Witwe und arbeitet für eine Organisation, die sich mit Alkoholproblemen befasst. Sie will Kari treffen, doch unglückliche Zufälle verhindern die Begegnung.
In seinem Spielfilm "Dällebach Kari" verarbeitete Kurt Früh 1970 Teile aus dem ungewöhnlichen Leben des echten Karl Dällenbach, der von 1877 bis 1931 lebte.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZDF-History

mit Guido Knopp

Roms Rache - Die Schlacht im Harz

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"Varus, gib mir meine Legionen zurück!", soll der römische Kaiser Augustus nach der verlorenen Schlacht im Teutoburger Wald im Jahre 9 nach Christus ausgerufenen haben. Nie wieder würden Römer in Germanien Fuß fassen. So steht es in den Schulbüchern. Tatsächlich ...

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"Varus, gib mir meine Legionen zurück!", soll der römische Kaiser Augustus nach der verlorenen Schlacht im Teutoburger Wald im Jahre 9 nach Christus ausgerufenen haben. Nie wieder würden Römer in Germanien Fuß fassen. So steht es in den Schulbüchern. Tatsächlich machten Archäologen jüngst eine spektakuläre Entdeckung im Harz. Tausende Fundstücke römischer Herkunft, im Waldboden verborgen, beweisen: Die Römer haben sich nach der Varusschlacht nicht hinter dem Limes versteckt.
Die Dokumentation "Roms Rache - Die Schlacht im Harz" aus der Reihe "ZDF-History" rekonstruiert das Kampfgeschehen von damals.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Themen:
- Zu Hause testen
Was bringt der HIV-Test to go
- Leise und Abgasfrei
Elektro-Autos auf der Rennstrecke
- Die Kuhversteherin
Temple Grandin weiß, was Kühe denken

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Thema:
Entflammt - neue Kontroverse um den Reichstagsbrand

Moderation: Tina Mendelsohn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Wenn Frauen morden (1/3)

Madonna und Mörderin

Film von Ute Bönnen und Gerald Endres

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Anfang der 1950er Jahre sorgte der Fall Ruth Blaue im ganzen Land für Aufsehen. Seinen Ursprung hat er im Jahr 1946, als die Infrastruktur im Nachkriegs-Deutschland kaum funktionsfähig war. Damals waren die Bedingungen für die Aufklärung eines Kriminalfalls besonders ...
(ARD/NDR)

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Anfang der 1950er Jahre sorgte der Fall Ruth Blaue im ganzen Land für Aufsehen. Seinen Ursprung hat er im Jahr 1946, als die Infrastruktur im Nachkriegs-Deutschland kaum funktionsfähig war. Damals waren die Bedingungen für die Aufklärung eines Kriminalfalls besonders ungünstig. Der 14. November 1946 in Elmshorn bei Hamburg: Ein junger Mann und eine Frau schieben ein Fahrrad ans Ufer eines kleinen Teichs. Auf dem Sattel liegt ein schweres Paket. Der Mann, Horst Buchholz (22), schultert das Paket, steigt mit ihm ins Wasser. Ruth Blaue (32), die Frau, schaut ihm zu. Der Inhalt des Pakets: die Leiche von Ruths Ehemann, John Blaue (32). Er ist mit fünf Axthieben getötet und dann in einen Teppich eingewickelt worden. Ein paar Tage später meldet Ruth Blaue ihren Mann als vermisst. Ein Jahr später finden badende Kinder die halbverweste Leiche mit dem gespaltenen Schädel - John Blaue. Es gelingt der Polizei nicht, den Toten zu identifizieren. Acht Jahre später sieht der ehemalige Leiter der Mordkommission Itzehoe die Akte "Ungeklärte Fälle" durch. Er stößt dabei auf die Vermisstenanzeige der Ruth Blaue und beginnt zu recherchieren. Dabei stößt er auf so viele Ungereimtheiten, dass er Blaue und Buchholz verhaften lässt. Im Verhör machen die beiden immer neue, sich widersprechende Aussagen. Schnell ist klar: Die beiden sind ein Liebespaar. War ihnen der Ehemann im Weg? Es dauert nicht lange, bis sie die Tat zugeben. Doch wer wie und unter welchen Umständen am direkten Mord beteiligt war, das wird immer wieder anders behauptet. Am 14. November 1955 beginnt der Prozess vor dem Schwurgericht Itzehoe. Vier Tage vorher bringt Buchholz sich in seiner Zelle um. Ruth Blaue ist geschockt. Von jetzt an bestreitet sie jede Beteiligung an dem Verbrechen. Aber sie hat bis zu diesem Zeitpunkt schon so oft ihre Version der Tat geändert, dass ihr das Gericht nicht mehr glaubt.
Der erste Teil der dreiteiligen Dokumentation "Wenn Frauen morden" beschäftigt sich mit dem Mord an John Blaue.

3sat zeigt die weiteren zwei Folgen der dreiteiligen Dokumentation "Wenn Frauen morden" am Freitag, 5., und Freitag, 12. Oktober, jeweils um 20.15 Uhr..

(ARD/NDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

makro: Globaler Handelskrieg

Themen:
- Asiatisches Säbelrasseln
Der chinesisch-japanische Inselstreit
- Interkontinentale Turbulenzen
Wirtschaftsfehde über den Wolken
- Argentinische Schachzüge
Tauschhandel nach ganz eigenen Regeln

Moderation: Gregor Steinbrenner

Erstausstrahlung

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Jeder gegen jeden. Im globalen Handelskrieg gibt es keine klaren Fronten. Europäer, Chinesen und Amerikaner kämpfen um Wettbewerbsvorteile für die jeweils eigene Industrie. Ihre Waffen: Subventionen für die eigene Wirtschaft, Zölle, Quoten oder Einfuhrbeschränkungen ...

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Jeder gegen jeden. Im globalen Handelskrieg gibt es keine klaren Fronten. Europäer, Chinesen und Amerikaner kämpfen um Wettbewerbsvorteile für die jeweils eigene Industrie. Ihre Waffen: Subventionen für die eigene Wirtschaft, Zölle, Quoten oder Einfuhrbeschränkungen für die anderen. Das Zeitalter des Freihandels scheint vorbei zu sein. Besonders erfindungsreich zeigt sich Argentinien: Die internationalen Autokonzerne müssen dort für jedes importierte Fahrzeug nicht nur Zoll zahlen, sondern auch Leder, Rindfleisch oder Reis im gleichen Wert einkaufen. Kein Land hat seit Beginn der internationalen Wirtschaftskrise 2008 mehr Handelshindernisse eingeführt. Noch vor wenigen Jahren sollte der internationale Güteraustausch durch ein globales Abkommen weitgehend liberalisiert werden und Entwicklungsländern faire Chancen auf dem Weltmarkt eröffnen. Doch jetzt verschanzen sich die Wirtschaftsmächte.
Das 3sat-Wirtschaftsmagazin "makro" lenkt den Blick auf einen globalen Handelskrieg, der viele Verlierer haben könnte und unseren Wohlstand bedroht.


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Themen:
- Russland
Singen für die Freiheit -
Gefangene nutzen Chance auf Freilassung
- Großbritannien
Hundertfacher Vater -
Skandal um eine Fruchtbarkeitsklinik
- Türkei
Suche nach dem Fernsehglück -
Hochzeitsshow verkuppelt Mauerblümchen
- Nigeria
Nigeria im Krieg - der Terror von Boko Haram

Moderation: Andrea Gries

Erstausstrahlung


"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt. Das Magazin blickt hinter die Konflikte, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.


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22:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Suicide Kings

Spielfilm, USA 1997

Darsteller:
Charlie BarretChristopher Walken
Lono VeccioDenis Leary
Avery ChastenHenry Thomas
Max MinotSean Patrick Flanery
Brett CampbellJay Mohr
T. K.Jeremy Sisto
JenniferNina Siemaszko
u.a.
Regie: Peter O'Fallon
Länge: 103 Minuten

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Die High Society-Freunde Avery, Brett, Max und T.K. entführen den ehemaligen Mafia-Boss Charlie Barret. Dieser soll ihnen durch seine Kontakte helfen, Elise, die Schwester von Avery, die ebenfalls entführt wurde, zu befreien. Als Charlie aus einer Narkose erwacht, ist er ...

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Die High Society-Freunde Avery, Brett, Max und T.K. entführen den ehemaligen Mafia-Boss Charlie Barret. Dieser soll ihnen durch seine Kontakte helfen, Elise, die Schwester von Avery, die ebenfalls entführt wurde, zu befreien. Als Charlie aus einer Narkose erwacht, ist er an einen Stuhl gefesselt und ihm fehlt bereits ein Finger. Er befindet sich im Haus eines fünften Freundes, Ira, der von der Entführung nichts weiß und davon ausgeht, dass die Jungs dort eine Pokernacht veranstalten. Der Mafiosi erklärt sich bereit, seinen Kidnappern zu helfen und schaltet seinen Anwalt Marty ein. Dieser soll in der Stadt seine Fühler ausstrecken und nach der Vermissten suchen. Schon nach kurzer Zeit gibt es erste Hinweise. Marty vertraut Charlie an, dass es möglicherweise unter den Freunden einen Verräter gibt. Von diesem Moment an beginnt der Ex-Gangster, die Jungs genauer unter die Lupe zu nehmen. Er verwickelt jeden einzelnen in Gespräche und spielt sie gegeneinander aus. Bald beginnt die Aktion den Freunden aus den Händen zu gleiten.
Regisseur Peter O'Fallon realisierte mit "Suicide Kings" seinen ersten Kinofilm, nachdem er zuvor vor allem bei Fernsehserien Regie geführt hatte. Den Mittelpunkt der schwarzen Thrillergroteske bildet Christopher Walken, der auch an einen Stuhl gefesselt darstellerisch alle Fäden in der Hand hält. Unter seinen Entführern befinden sich unter anderem Henry Thomas, der als Kinderstar mit "E. T." berühmt wurde, und Sean Patrick Flanery ("Der blutige Pfad Gottes"). Der Titel des Films bezieht sich auf den Herz-König auf französischen Spielkarten. Dieser scheint sich sein eigenes Schwert in den Kopf zu stecken.


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0:10
Stereo-Ton16:9 Format

extra 3

Das Satiremagazin mit Christian Ehring


Christian Ehring zeigt in seiner Satiresendung "extra 3" den Irrsinn der Woche. Immer bissig, frech und witzig.
(ARD/NDR)


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0:40
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:05
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Liebesg'schichten und Heiratssachen (1/9)


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Elizabeth T. Spira stellt Menschen auf der Suche nach neuen Beziehungen vor und begleitet sie bei der Partnersuche.
In diesem Teil der Reihe "Liebesg'schichten und Heiratssachen" erzählen unter anderen der 49-jährige Künstler Bert aus Salzburg und der 34-jährige ...
(ORF)

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Elizabeth T. Spira stellt Menschen auf der Suche nach neuen Beziehungen vor und begleitet sie bei der Partnersuche.
In diesem Teil der Reihe "Liebesg'schichten und Heiratssachen" erzählen unter anderen der 49-jährige Künstler Bert aus Salzburg und der 34-jährige Portier Christoph aus Wien von der Suche nach ihrer Traumfrau.

Im Anschluss, ab 1.55 Uhr, sendet 3sat fünf weitere Folgen der Reihe "Liebesg'schichten und Heiratssachen" und die Gesprächssendung "Dorfer spricht mit Elizabeth T. Spira"..
(ORF)


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1:55
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Liebesg'schichten und Heiratssachen (2/9)


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Elizabeth T. Spira stellt Menschen auf der Suche nach neuen Beziehungen vor und begleitet sie bei der Partnersuche.
In diesem Teil der Reihe "Liebesg'schichten und Heiratssachen" erzählen unter anderen Michaela, 57-jährige Taxifahrerin aus Niederösterreich, und ...
(ORF)

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Elizabeth T. Spira stellt Menschen auf der Suche nach neuen Beziehungen vor und begleitet sie bei der Partnersuche.
In diesem Teil der Reihe "Liebesg'schichten und Heiratssachen" erzählen unter anderen Michaela, 57-jährige Taxifahrerin aus Niederösterreich, und Erwin, 60-jähriger Koch aus der Steiermark, von der Suche nach dem großen Glück.
(ORF)


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2:40
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Liebesg'schichten und Heiratssachen (3/9)


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Elizabeth T. Spira stellt Menschen auf der Suche nach neuen Beziehungen vor und begleitet sie bei der Partnersuche.
In diesem Teil der Reihe "Liebesg'schichten und Heiratssachen" erzählen unter anderen Herbert, ein 56-jähriger Landwirt aus Niederösterreich der ...
(ORF)

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Elizabeth T. Spira stellt Menschen auf der Suche nach neuen Beziehungen vor und begleitet sie bei der Partnersuche.
In diesem Teil der Reihe "Liebesg'schichten und Heiratssachen" erzählen unter anderen Herbert, ein 56-jähriger Landwirt aus Niederösterreich der bisher noch keine Beziehung hatte, und die verwitwete 68-jährige Edeltraud aus der Steiermark, Besitzerin eines Spaniels, von ihrer Partnersuche.
(ORF)


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3:25
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Liebesg'schichten und Heiratssachen (4/9)


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Elizabeth T. Spira stellt Menschen auf der Suche nach neuen Beziehungen vor und begleitet sie bei der Partnersuche.
In diesem Teil der Reihe "Liebesg'schichten und Heiratssachen" erzählen unter anderen Waltraud, 49-jährige Hausfrau aus Wien und Mutter von fünf ...
(ORF)

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Elizabeth T. Spira stellt Menschen auf der Suche nach neuen Beziehungen vor und begleitet sie bei der Partnersuche.
In diesem Teil der Reihe "Liebesg'schichten und Heiratssachen" erzählen unter anderen Waltraud, 49-jährige Hausfrau aus Wien und Mutter von fünf Kindern, sowie der 46-jähriger Gutachter Herbert aus Kärnten, alleinerziehender Vater eines 18-jährigen Sohnes, von ihrer Suche nach dem großen Glück.
(ORF)


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4:10
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Liebesg'schichten und Heiratssachen (5/9)


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Elizabeth T. Spira stellt Menschen auf der Suche nach neuen Beziehungen vor und begleitet sie bei der Partnersuche.
In diesem Teil der Reihe "Liebesg'schichten und Heiratssachen" erzählt unter anderen Claudia, 44-jährige Pflegehelferin aus dem Burgenland, von ihrer ...
(ORF)

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Elizabeth T. Spira stellt Menschen auf der Suche nach neuen Beziehungen vor und begleitet sie bei der Partnersuche.
In diesem Teil der Reihe "Liebesg'schichten und Heiratssachen" erzählt unter anderen Claudia, 44-jährige Pflegehelferin aus dem Burgenland, von ihrer Suche nach "einen Mann, der mich bis zum Lebensende begleitet." Peter, ein 65-jähriger Pensionist aus Niederösterreich, bevorzugt als Hobby-Kabarettist eine Frau "ab 40, schlank, dynamisch, Klavierspielerin, die mich bei meinen Liedtexten begleiten kann".
(ORF)


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4:55
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Liebesg'schichten und Heiratssachen (6/9)



Elizabeth T. Spira stellt Menschen auf der Suche nach neuen Beziehungen vor und begleitet sie bei der Partnersuche.
In diesem Teil der Reihe "Liebesg'schichten und Heiratssachen" berichten neue Protagonisten über ihre Suche nach dem Lebensglück.
(ORF)


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5:40
Stereo-Ton16:9 Format

Dorfer spricht mit Elizabeth T. Spira

(aus der ORF-Reihe "art.genossen")

Mit Elizabeth T. Spira (Journalistin)

Moderation: Alfred Dorfer

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Sie ist die Chronistin der einsamen Herzen, der Schrebergärtner und manchmal auch der Xenophoben: Keine ORF-Sendung bewegte und spaltete die österreichische Fernsehnation mehr als Elizabeth T. Spiras "Alltagsgeschichten". Mit einfachsten Mitteln führte sie ihre ...
(ORF)

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Sie ist die Chronistin der einsamen Herzen, der Schrebergärtner und manchmal auch der Xenophoben: Keine ORF-Sendung bewegte und spaltete die österreichische Fernsehnation mehr als Elizabeth T. Spiras "Alltagsgeschichten". Mit einfachsten Mitteln führte sie ihre Interviewpartner zum Seelenstriptease - meistens reichte ihre Lieblingsfrage "Warum?" oder einfaches Schweigen.
In dem Gespräch "Dorfer spricht mit Elizabeth T. Spira" tauscht Elizabeth T. Spira die Rollen und stellt sich den Fragen von Alfred Dorfer.
(ORF)

Sendeende: 6:10 Uhr