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Donnerstag, 2. August
Programmwoche 31/2012
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6:30
16:9 Format

Sommer, Sonne, Ostseestrand

Urlaub zwischen Dünen und Meer

Film von Sylvia Bleßmann

(aus der Reihe "ZDF.reportage")

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Jeder fünfte deutsche Sommerurlauber steuert für die schönsten Wochen des Jahres die Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns an. Das Urlaubsangebot dort ist vielfältig und reicht vom Luxusurlaub inklusive eigener Jacht bis hin zum einfachen Camping zwischen Dünen. ...

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Jeder fünfte deutsche Sommerurlauber steuert für die schönsten Wochen des Jahres die Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns an. Das Urlaubsangebot dort ist vielfältig und reicht vom Luxusurlaub inklusive eigener Jacht bis hin zum einfachen Camping zwischen Dünen.
Die Reportage "Sommer, Sonne, Ostseestrand" stellt Urlaub zwischen Sand und Meer in Mecklenburg-Vorpommern vor.


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

Yes, we camp!

Heringe, Grill und Nordseewellen

Film von Rita Stingl

(aus der Reihe "ZDF.reportage")

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Unter Sternen sitzen, beim Aufwachen das Gesicht in die Sonne halten, sich abends in geselliger Runde ums Grillfeuer versammeln, das ist Camping. Ein Erlebnisurlaub der besonderen Art, eingeengt in Zelt oder Wohnwagen, auf Badelatschen in die überfüllte ...

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Unter Sternen sitzen, beim Aufwachen das Gesicht in die Sonne halten, sich abends in geselliger Runde ums Grillfeuer versammeln, das ist Camping. Ein Erlebnisurlaub der besonderen Art, eingeengt in Zelt oder Wohnwagen, auf Badelatschen in die überfüllte Gemeinschaftsdusche und immer in intimer Nähe zu den Zeltnachbarn, auch das ist Camping.
Die Reportage " Yes, we camp!" begleitet Camper in ihren Ferien und zeigt die alltäglichen Seiten des Urlaubs zwischen Zeltwänden oder im Wohnwagen.


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)



9:15
16:9 Format

Sommer, Sonne, Ostseestrand

(Wh.)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

Yes, we camp!

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Nachtcafé

Die SWR Talkshow

Gäste bei Wieland Backes

Herzinfarkt und Schlaganfall - kann es jeden treffen?

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Etwa 280.000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland einen Herzinfarkt, etwa 800.000 trifft der Schlag. Viele von ihnen sterben noch bevor sie das Krankenhaus erreichen, ein weiterer Teil der Betroffenen erliegt in den Tagen danach den Folgen. Dabei trifft es längst ...
(ARD/SWR)

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Etwa 280.000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland einen Herzinfarkt, etwa 800.000 trifft der Schlag. Viele von ihnen sterben noch bevor sie das Krankenhaus erreichen, ein weiterer Teil der Betroffenen erliegt in den Tagen danach den Folgen. Dabei trifft es längst nicht mehr nur die gehetzten Manager, die jahrelang unter Stress stehen. Auch gesunde und aktive Menschen und selbst Kinder werden ohne Vorwarnung aus dem Leben gerissen und von heute auf morgen zu Pflegebedürftigen. Wie können wir uns vor Infarkten schützen? Was sind die typischen Warnsignale und worauf kommt es bei der Rehabilitation an?
Wieland Backes spricht in "Nachtcafé" mit seinen Gästen über das Thema Herzinfarkt und Schlaganfall.
(ARD/SWR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Ein Fall für Resetarits

Nachgefragt

Themen:
- Die Arsenwitwe
- Verbrechensopfer
- Was vom Leben übrig bleibt
- Angst ums Haus

Moderation: Peter Resetarits


Peter Resetarits und Elisabeth Pfneisl dokumentieren in Reportageform pro Sendung zwei besonders spannende, tragische oder berührende Fälle, mit denen sich Zuschauer an den Sender gewandt haben, weil sie sich ungerecht behandelt fühlen.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin

Themen:
- Stress bei Springer: Aufstand bei "Computer Bild"
- Meinung gegen Maske: anonyme Kommentare in Medien
- Gold ohne Glanz: Sport-Reporter im Dilemma
- Polizei gegen Projekt: "Krieg der Welten" in Regensburg

Moderation: Anja Reschke


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Geheimnis der Eismumie

Schliemanns Erben Spezial

Film von Gisela Graichen und Peter Prestel

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Im Juli 2006 machte eine internationale Archäologengruppe im mongolischen Altaigebirge einen Sensationsfund: die Mumie eines 2.500 Jahre alten blonden Skythenkriegers. Eine im Eis des Dauerfrostbodens konservierte Mumie ist ein besonderer Glückfsall. Wie in einer ...

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Im Juli 2006 machte eine internationale Archäologengruppe im mongolischen Altaigebirge einen Sensationsfund: die Mumie eines 2.500 Jahre alten blonden Skythenkriegers. Eine im Eis des Dauerfrostbodens konservierte Mumie ist ein besonderer Glückfsall. Wie in einer Zeitkapsel überstand sie die Jahrtausende. Im Eis erhält sich organisches Material, das sonst nie zu finden ist. Haut und Haare, ja sogar Muskeln und Organe des Verstorbenen liegen vor den Wissenschaftlern, ebenso wie Kleidung, Waffen und Grabbeigaben. Als wäre der Steppenreiter gerade erst verschieden. Wie beim berühmten Ötzi liefert die "Obduktion" hunderte von Informationen über das Leben des Kriegers.
Die Dokumentation "Das Geheimnis der Eismumie" verfolgt die aufregende Suche und Entdeckung des "Fürsten aus dem Eis" hautnah.

Im Anschluss, um 14.00 Uhr, zeigt 3sat mit der Dokumentation "Die Rückkehr der Eismumie" eine Fortsetzung von "Das Geheimnis der Eismumie".


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14:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Rückkehr der Eismumie

Schliemanns Erben Spezial

Film von Gisela Graichen und Peter Prestel

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Im Juli 2006 machte eine internationale Archäologengruppe im mongolischen Altaigebirge einen Sensationsfund: die Mumie eines 2.500 Jahre alten blonden Skythenkriegers. Eine im Eis des Dauerfrostbodens konservierte Mumie ist ein besonderer Glückfsall. Wie in einer ...

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Im Juli 2006 machte eine internationale Archäologengruppe im mongolischen Altaigebirge einen Sensationsfund: die Mumie eines 2.500 Jahre alten blonden Skythenkriegers. Eine im Eis des Dauerfrostbodens konservierte Mumie ist ein besonderer Glückfsall. Wie in einer Zeitkapsel überstand sie die Jahrtausende. Im Eis erhält sich organisches Material, das sonst nie zu finden ist. Haut und Haare, ja sogar Muskeln und Organe des Verstorbenen liegen vor den Wissenschaftlern, ebenso wie Kleidung, Waffen und Grabbeigaben. Als wäre der Steppenreiter gerade erst verschieden. Wie beim berühmten Ötzi liefert die "Obduktion" hunderte von Informationen über das Leben des Kriegers.
Die Dokumentation "Die Rückkehr der Eismumie" verfolgt die Restaurierung, Konservierung, die Analysen und die Untersuchungen des "Fürsten aus dem Eis".


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14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Goldpyramiden im Inka-Reich

Film von Gisela Graichen und Michael Tauchert

(aus der ZDF-Reihe "Schliemanns Erben")

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Eine Legende, die im 16. Jahrhundert von spanischen Chronisten aufgezeichnet wurde, besagt, dass im Jahr 750 nach Christus an der Pazifikküste von Peru eine Flotte aus dem Norden landete. Der Name des Anführers war Naymlap. Die von Naymlap gegründete Dynastie sollte zum ...

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Eine Legende, die im 16. Jahrhundert von spanischen Chronisten aufgezeichnet wurde, besagt, dass im Jahr 750 nach Christus an der Pazifikküste von Peru eine Flotte aus dem Norden landete. Der Name des Anführers war Naymlap. Die von Naymlap gegründete Dynastie sollte zum reichsten Goldimperium der Neuen Welt aufsteigen.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schliemanns Erben" erzählt vom sagenhaften "Gold der Inka".


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15:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Delphi Syndikat

Die geheime Macht des Orakels

Film von Tamara Spitzing

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

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Seit Urzeiten pilgern Menschen aller Herren Länder zu Wahrsagern - getrieben von der Angst vor persönlichem Unglück, aber auch von der Neugier auf die Zukunft. Von den mehr als 60 Orakelstätten im antiken Griechenland genoss Delphi zweifellos den besten Ruf. Als Medium ...

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Seit Urzeiten pilgern Menschen aller Herren Länder zu Wahrsagern - getrieben von der Angst vor persönlichem Unglück, aber auch von der Neugier auf die Zukunft. Von den mehr als 60 Orakelstätten im antiken Griechenland genoss Delphi zweifellos den besten Ruf. Als Medium agierte dort die jeweilige Pythia - eine Seherin, die an jedem siebten Tag des Monats, auf einem Dreifuß sitzend, in Trance ihre Sprüche stammelte. Plutarch, der selbst als Priester in Delphi wirkte, hinterließ als einziger Augenzeuge einen schriftlichen Bericht, in dem er von wohlriechenden Dämpfen in der Orakelkammer schreibt. Ihre Wirkung vergleicht er mit der von Alkohol. Der amerikanische Geologe Jelle de Boer fand eine Erdfalte, die exakt in Richtung des Tempels verläuft - der Riss, durch den einst das Wasser-Gas-Gemisch strömte. "Apollons Quelle", in der Literatur oft erwähnt, floss also direkt vor den Dreifuß der Pythia. Die aufsteigenden Dämpfe enthielten Ethylen, ein süßlich riechendes Gas, das früher bei Narkosen zum Einsatz kam. Damit hat Jelle de Boer Plutarchs "Orakeldroge" gefunden.
In aufwendigen Inszenierungen und Dokumentaraufnahmen erzählt "Das Delphi-Syndikat" die spannende Geschichte rund um die griechische Orakelstätte.


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16:10
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Flucht aus Babylon

Film von Klaus Kastenholz

(aus der ZDF-Reihe "Schliemanns Erben")

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Ein König aus dem mächtigen Mesopotamien soll vor rund 2.500 Jahren seine prunkvolle Residenz in Babylon verlassen haben und in die Wüste verschwunden sein - für zehn Jahre. Tatsächlich finden sich Spuren des mysteriösen Regenten in einem kleinen Ort namens Tayma im ...

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Ein König aus dem mächtigen Mesopotamien soll vor rund 2.500 Jahren seine prunkvolle Residenz in Babylon verlassen haben und in die Wüste verschwunden sein - für zehn Jahre. Tatsächlich finden sich Spuren des mysteriösen Regenten in einem kleinen Ort namens Tayma im heutigen Saudi-Arabien. Ein Team des Deutschen Archäologischen Institutes unter Leitung von Ricardo Eichmann will nun herausfinden, um wen es sich dabei gehandelt hat. Gemeinsam mit saudi-arabischen Kollegen versuchen die Archäologen, das Geheimnis von Tayma zu ergründen.
Die Dokumentation "Flucht aus Babylon" begleitet die Forscher bei ihrer Arbeit und rekonstruiert, was damals in Tayma geschehen ist.


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17:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Machtfaktor Erde (1/2)

Beutezüge im Klimawandel

Film von Angela Andersen und Claus Kleber

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Wasser, fruchtbares Land und Bodenschätze bekommen in Zeiten des Klimawandels eine neue strategische Bedeutung. In Afrika und Südamerika sichern sich Staaten wie Japan, Südkorea, Indien und China riesige Ländereien. Sollten daheim die Ernten schlecht ausfallen, können ...

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Wasser, fruchtbares Land und Bodenschätze bekommen in Zeiten des Klimawandels eine neue strategische Bedeutung. In Afrika und Südamerika sichern sich Staaten wie Japan, Südkorea, Indien und China riesige Ländereien. Sollten daheim die Ernten schlecht ausfallen, können in der Ferne Erträge erwirtschaftet werden, die nicht über den - auch mit knappen Nahrungsmitteln spekulierenden - Weltmarkt gehandelt werden.
Die zweiteilige Dokumentation "Machtfaktor Erde" vermittelt eine Ahnung davon, wie rasant sich die Welt durch den Klimawandel verändert und wie viel - auch für Deutschland - davon abhängt, sich rechtzeitig umzustellen. Im ersten Teil geht es um "Beutezüge im Klimawandel".

Den zweiten Teil der Dokumentation "Machtfaktor Erde" sendet 3sat im Anschluss, um 17.45 Uhr.


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17:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Machtfaktor Erde (2/2)

Militärs an der Klimafront

Film von Angela Andersen und Claus Kleber

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Arme Länder, die ohnehin mit genug Schwierigkeiten zu kämpfen haben, werden unter dem Klimawandel höchstwahrscheinlich am meisten leiden. Und doch könnten einige mit einem in diesen Zeiten wichtiger werdenden Gut pokern: Wasser. In Äthiopien sammelt sich im Hochland ...

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Arme Länder, die ohnehin mit genug Schwierigkeiten zu kämpfen haben, werden unter dem Klimawandel höchstwahrscheinlich am meisten leiden. Und doch könnten einige mit einem in diesen Zeiten wichtiger werdenden Gut pokern: Wasser. In Äthiopien sammelt sich im Hochland der Regen und wird zum Blauen Nil. Zusammen mit dem Weißen Nil aus Sudan speist er flussabwärts Ägyptens Lebensader. Äthiopien will seinen größten Schatz in Zukunft selbst stärker nutzen, für die eigene Landwirtschaft und Energieversorgung. Flussabwärts hätte Ägypten das Nachsehen und drohte deshalb mit Krieg - für den Fall der Fälle.
Die zweiteilige Dokumentation "Machtfaktor Erde" vermittelt eine Ahnung davon, wie rasant sich die Welt durch den Klimawandel verändert und wie viel - auch für Deutschland - davon abhängt, sich rechtzeitig umzustellen. Im zweiten Teil geht es um "Militärs an der Klimafront".


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Kambodscha - Die Kinder der Killing Fields

Film von Petra Schulz

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Vor nur gut 30 Jahren war Phnom Penh eine Geisterstadt - die verlassene Hauptstadt eines ausgebluteten Landes. 1975 wurden alle Städter aufs Land deportiert, um dort Feldarbeit zu leisten. Phnom Penh war innerhalb von 24 Stunden komplett entvölkert. Bis 1979 regierten ...

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Vor nur gut 30 Jahren war Phnom Penh eine Geisterstadt - die verlassene Hauptstadt eines ausgebluteten Landes. 1975 wurden alle Städter aufs Land deportiert, um dort Feldarbeit zu leisten. Phnom Penh war innerhalb von 24 Stunden komplett entvölkert. Bis 1979 regierten die Roten Khmer mit grausamer Härte und brachten Kambodscha Leid und unvorstellbares Elend. In dem vierjährigen Terrorregime Pol Pots gab es keine Schulen und Krankenhäuser, und die gesamte geistige Elite des Landes wurde ermordet. Rund zwei Millionen Menschen kamen ums Leben, knapp ein Fünftel der Bevölkerung. Heute begegnet man in Phom Penh überall den Folgen des vierjährigen Terrorregimes. Es ist eine leise Armut - Bettler und vor allem Kinder, die versuchen, ein bisschen Geld zu verdienen, die stehlen und sich prostituieren. Kein Wunder, dass Kambodscha inzwischen das Land mit der höchsten HIV-Infektionsrate in ganz Asien ist. Vor allem die junge Generation, die zum Aufbau des Landes beitragen könnte, ist mit dem Virus infiziert.
Die Dokumentation "Kambodscha - Die Kinder der Killing Fields" besucht mit dem Maler Vann Nath, der die Folterkammern der Roten Khmer überlebt hat und gegen das Vergessen malt, das Foltergefängnis Tuol Sleng, fährt zum Vernichtungslager Choeung Ek, den berüchtigten Killing Fields.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit kompakt



"Kulturzeit kompakt" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse. Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweise zu Events, Festivals und Lesungen.


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19:35
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit extra: Jeff Koons - ein Künstler zwischen

Kitsch und Kunst

Andrea Meier im Gespräch mit Jeff Koons

Film von Marion Skalski

Erstausstrahlung

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Seit Mitte Juni steht ganz Frankfurt im Zeichen von Jeff Koons. Gleich zwei Ausstellungen ehren den amerikanischen Kunst-Star, der seit den 1980er Jahren die Kunstwelt mit seinen schrill-bunten Riesenplastiken und kühl-maschinell erscheinenden Gemälden an der Grenze ...

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Seit Mitte Juni steht ganz Frankfurt im Zeichen von Jeff Koons. Gleich zwei Ausstellungen ehren den amerikanischen Kunst-Star, der seit den 1980er Jahren die Kunstwelt mit seinen schrill-bunten Riesenplastiken und kühl-maschinell erscheinenden Gemälden an der Grenze zwischen Kitsch und Kunst polarisiert. Während die Schirn Kunsthalle Frankfurt seiner Malerei erstmals überhaupt eine Einzelausstellung widmet, stellt das ansonsten auf klassische Skulpturen spezialisierte Liebieghaus ausnahmsweise einen lebenden Künstler aus. Dabei wird sein Werk in die 5.000 Jahre umfassende Antikensammlung integriert. Durch diese, in enger Zusammenarbeit mit Koons erarbeitete Gegenüberstellung ergibt sich ein ungewöhnlicher Dialog zwischen Geschichte und Gegenwart. Zentrales Leitthema ist das Motiv des Eros in seiner griechischen Urbedeutung, das die berühmten Arbeiten von Koons mit antiken Meisterwerken verknüpft. Höhepunkte sind neben bisher unveröffentlichten Werken aus der Serie "Antiquity" sowie den Edelstahl-Plastiken "Balloon Venus" und "Metallic Venus" seine berühmte Porzellanplastik "Michael Jackson und Bubbles".
Moderatorin Andrea Meier geht mit Jeff Koons durch die Ausstellung im Frankfurter Liebieghaus und spricht mit ihm über sein Leben, seine Kunst und seine Einstellung zum Medienbetrieb.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

wissen aktuell: Medizin im Fadenkreuz


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Die Heidelberger Orthopädie gilt als eine der besten orthopädischen Kliniken weltweit. Dort konnte schon vielen vermeintlich hoffnungslosen Fällen geholfen werden - durch ganz spezielle, komplizierte Operationen oder durch individuell angepasste hochmoderne Prothesen. ...
(ARD/SWR/ZDF/3sat)

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Die Heidelberger Orthopädie gilt als eine der besten orthopädischen Kliniken weltweit. Dort konnte schon vielen vermeintlich hoffnungslosen Fällen geholfen werden - durch ganz spezielle, komplizierte Operationen oder durch individuell angepasste hochmoderne Prothesen. Manchmal geht es dabei um Leben und Tod der Betroffenen, fast immer stehen die Chancen und die gesamte weitere Lebensqualität der Patienten auf dem Spiel. Auch bei den dramatischen Einsätzen der Notärzte mit dem Rettungshubschrauber geht es um Leben und Tod - und dabei sind meist nur Minuten oder gar Sekunden entscheidend, wenn man schwerstverletzte Menschen, oft an entlegenen Orten, retten will.
"wissen aktuell: Medizin im Fadenkreuz" setzt sich kritisch mit unterschiedlichen Aspekten der modernen Medizin auseinander. Ungewöhnliche Therapieformen, etwa neue Ansätze einer sogenannten "Gentherapie", um genetisch bedingte Krankheiten zu heilen, oder der Einsatz von Cannabis und anderen Drogen in der Schmerzbekämpfung stehen ebenfalls im Fokus der Sendung. Kritisch beleuchtet wird die Geschäftemacherei im Gesundheitswesen, die manche Ärzte, manche Kliniken und viele Pharmafirmen betreiben. Auch die angeblich sanfte, nebenwirkungsfreie alternative Medizin wird vorurteilsfrei betrachtet. Dabei zeigt sich, dass auch Naturheilmittel wie Kräuter-Medikamente schwerwiegende gesundheitliche Schäden verursachen können, wenn man sie falsch einsetzt.
(ARD/SWR/ZDF/3sat)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Ich wollte immer eine Heilige sein

(J'ai toujours voulu être une sainte)

Spielfilm, Luxemburg/Belgien 2003

Darsteller:
NorahMarie Kremer
Jean-MichelThierry Lefèvre
GroßmutterJanine Godinas
ElsaBarbara Roland
JérémieJulien Collard
FrançoiseRaphaelle Blancherie
u.a.
Regie: Geneviève Mersch
Länge: 87 Minuten

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Die 17-jährige Norah glaubt fest daran, dass alle Ereignisse auf der Welt durch ein feines Netz miteinander verwoben sind: Mit jeder schlimmen Tat, die sie begeht, widerfährt ihr auch etwas Böses, glaubt sie - so bleibt alles im Gleichgewicht. Gemäß dieser ...
(ARD)

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Die 17-jährige Norah glaubt fest daran, dass alle Ereignisse auf der Welt durch ein feines Netz miteinander verwoben sind: Mit jeder schlimmen Tat, die sie begeht, widerfährt ihr auch etwas Böses, glaubt sie - so bleibt alles im Gleichgewicht. Gemäß dieser metaphysischen Devise ist Norah auch davon überzeugt, für das Verschwinden ihrer Mutter in frühester Kindheit verantwortlich zu sein. Außerdem glaubt sie, den Unfalltod ihres Idols, des berühmten Rallyefahrers Nico Marcuse, verursacht zu haben. Aus diesem Grund hat Norah einiges wieder gutzumachen: Selbstlos engagiert sie sich in der Hausaufgabenhilfe, kümmert sich aufopferungsvoll um das vernachlässigte Schlüsselkind Magali und als ihre beste Freundin Elsa eine teure Kamera klaut, nimmt Norah den Diebstahl auf sich. Doch ihr naives System gerät aus den Fugen, als eines Tages ihre portugiesische Großmutter auftaucht, um ihr den Aufenthaltsort der verschollenen Mutter mitzuteilen. Also macht Norah sich auf den Weg. Aber als sie ihrer leiblichen Mutter gegenübersteht, ist alles anders, als sie es sich erträumt hatte.
Der Spielfilm "Ich wollte immer eine Heilige sein" ist ein sensibel und poetisch inszeniertes Coming-of-Age-Drama. In ihrem Debütfilm, der 2003 für die Oscar-Nominierung vorgeschlagen war, entführt Geneviève Mersch den Zuschauer auf erfrischend unsentimentale Weise in die Welt einer jungen Träumerin.
(ARD)


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23:50
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:20
Stereo-Ton16:9 Format

Oase im Elend

Lotti Latrous im Slum von Abidjan

Film von Hanspeter Bäni

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Sie hat Tausenden das Leben gerettet und wurde deswegen 2004 zur Schweizerin des Jahres gewählt: Lotti Latrous, Jahrgang 1953, entschloss sich für ein Ehe- und Familienleben auf Distanz, um dafür in einem Elendsviertel in der Elfenbeinküste das Hilfswerk "Le Centre ...

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Sie hat Tausenden das Leben gerettet und wurde deswegen 2004 zur Schweizerin des Jahres gewählt: Lotti Latrous, Jahrgang 1953, entschloss sich für ein Ehe- und Familienleben auf Distanz, um dafür in einem Elendsviertel in der Elfenbeinküste das Hilfswerk "Le Centre l'Espoir" auf- und auszubauen. Seither hat "Madame Lotti", wie sie von den Einheimischen genannt wird, ein Ambulatorium, ein Sterbehospiz und ein Waisenhaus für Aidskranke aufgebaut. Dies alles in einem Land, das sich in denkbar schlechter Verfassung befindet. Die Wirtschaft ist am Boden, und es mangelt an fast allem: an Essen, an medizinischer Versorgung, ja selbst an Trinkwasser. So haben 40 Prozent der Bevölkerung in der Elfenbeinküste inzwischen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Ein Problem, unter dem auch das Hilfswerk von Lotti Latrous zu leiden hat.
Die Dokumentation "Oase im Elend" begleitet den harten Alltag von Lotti Latrous.


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1:05
Stereo-Ton16:9 Format

Alles für die Katz

(Wh.)


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1:25
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter: Sommerspaß im Rheingau -

Wald, Wein und Wasser

Film von Monika Birk, Bernd Kliebhan,

Bettina Schmidt-Matthiesen, Daniel Sprehe, Nina Thomas

und Roberto Tossuti


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/HR)



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2:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Machtfaktor Erde (1/2)

Beutezüge im Klimawandel

(Wh.)


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3:10
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Machtfaktor Erde (2/2)

Militärs an der Klimafront

(Wh.)


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3:55
Stereo-Ton16:9 Format

Kambodscha - Die Kinder der Killing Fields

(Wh.)


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4:25

Club 2

Thema: Die Ärzte und die Sterbenden

Moderation: Franz Kreuzer


"Club 2", das Talk-Format des ORF, hinterfragt vorgefertigte und dominierende Meinungen und Klischees. Diskutiert werden gesellschaftspolitische Themen ohne Tabus - mit Open End. Zu jeder Sendung sind circa sechs Gäste geladen, die etwas zu sagen haben.
(ORF)

Sendeende: 6:00 Uhr