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November 2017
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Mittwoch, 2. Mai
Programmwoche 18/2012
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:20
16:9 Format

Tel Aviv - Weiße Stadt am Mittelmeer



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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp


Das Wirtschaftsmagazin aus der Schweiz wirft einen eigenständigen Blick auf das Wirtschaftsleben - mit Hintergründen, Analysen, Unternehmerporträts und Reportagen.


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Newton

Überwachung Total: Warum Sie auf öffentlichen Plätzen

nicht zu lange stehen bleiben sollten

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Film von Catherine Radam
Moderation: Markus Mooslechner


Das österreichische Wissenschaftsmagazin informiert aus Labors, Forschungsstätten und von anderen Schauplätzen der Wissenschaft über das Neueste aus Wissenschaft und Forschung.
(ORF)


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12:25
Stereo-Ton16:9 Format

Natur im Garten (2/10)

Gartenlust

Moderation: Karl Ploberger

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Karl Ploberger besucht interessante Gärten, grüne Oasen und Pflanzenliebhaber in ganz Österreich, macht Lust aufs Gärtnern und präsentiert zahlreiche Tipps und Tricks für den naturnahen Garten, wobei er auch selbst zum Werkzeug greift. In der aktuellen Staffel ...
(ORF)

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Karl Ploberger besucht interessante Gärten, grüne Oasen und Pflanzenliebhaber in ganz Österreich, macht Lust aufs Gärtnern und präsentiert zahlreiche Tipps und Tricks für den naturnahen Garten, wobei er auch selbst zum Werkzeug greift. In der aktuellen Staffel präsentiert Kräuterexpertin Uschi Zezelitsch in ihrer Rubrik "Uschi gräbt um" die Vielfalt der Kulturpflanzen.
Zweite Folge der zehnteiligen Reihe "Natur im Garten".
(ORF)


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12:50

Ausflug ins Gestern

Wiener Tramway


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Finding Fidel

Die Reise des Erik Durschmied

Dokumentarfilm von Bay Weyman, Kanada/Österreich 2010

Länge: 90 Minuten

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Der 1930 in Wien geborene Kriegsberichterstatter Erik Durschmied emigrierte nach dem Zweiten Weltkrieg nach Kanada. Dort wurde er berühmt als "der Mann, der als erster Castro fotografierte". In den Bergen der Sierra Maestre drehte er den ersten Film über den damaligen ...
(ORF)

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Der 1930 in Wien geborene Kriegsberichterstatter Erik Durschmied emigrierte nach dem Zweiten Weltkrieg nach Kanada. Dort wurde er berühmt als "der Mann, der als erster Castro fotografierte". In den Bergen der Sierra Maestre drehte er den ersten Film über den damaligen kubanischen Rebellen. Später berichtete er aus Krisengebieten wie Kuba, Afghanistan, Vietnam, Iran, Irak und Nordirland.
Der Dokumentarfilm "Finding Fidel" von Bay Weyman erzählt die Geschichte des Fotografen Erik Durschmied und begibt sich auf eine Reise durch die Zeitgeschichte. Für Durschmied sind es sehr persönliche Erinnerungen, aber auch eine Gelegenheit, über die Bedeutung seiner Karriere als Kriegsberichterstatter nachzudenken. Außerdem hinterfragt er, was aus den Zielen und Idealen wurde, die Fidel Castro 1958 vertrat.
(ORF)


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14:45
Stereo-Ton

Ernesto Guevara, genannt "Che"

Unter mir die Rippen Rosinantes

Film von Klaus Ther

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Aufgewachsen ist er in den Kreisen der argentinischen Bourgeoisie. Vater und Mutter sympathisierten mit der Spanischen Republik, dadurch wurde er frühzeitig politisiert. "Che" war der Beiname, unter dem Ernesto Guevara de la Serna (1928 - 1967) berühmt werden sollte. ...
(ORF)

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Aufgewachsen ist er in den Kreisen der argentinischen Bourgeoisie. Vater und Mutter sympathisierten mit der Spanischen Republik, dadurch wurde er frühzeitig politisiert. "Che" war der Beiname, unter dem Ernesto Guevara de la Serna (1928 - 1967) berühmt werden sollte. "Che" Guevara durchquerte schon als Medizinstudent den ganzen Subkontinent und begegnete überall den scheinbar unüberwindlichen Schranken zwischen Arm und Reich. Dies brachte ihn dazu, den Arztkoffer gegen das Gewehr zu tauschen. An der Seite Fidel Castros wurde er einer der bedeutendsten Comandantes der Kubanischen Revolution: Nach einem Intermezzo als Chef der Nationalbank und Industrieminister ließ er Frau, Kinder und Arbeitsplatz zurück und wurde wieder Guerillero. Sein Versuch, die Revolution von Bolivien auf ganz Südamerika auszudehnen, schlug fehl, er wurde mit Hilfe der CIA ermordet.
Die Dokumentation "Ernesto Guevara, genannt 'Che'" zeigt den Menschen und Revolutionär Guevara im Kontext des politischen Enthusiasmus jener Zeit.
(ORF)


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15:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Kuba - Juwel der Karibik

Dokumentation von Paul Reddish

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Die kubanische Geschichte beginnt 1492 mit der Landung von Christoph Kolumbus. Sie läutete die spanische Kolonialzeit ein, die das Antlitz von Havanna bis heute prägt. Jahr für Jahr locken Musik, Tabak und Tropensonne Tausende Touristen aus aller Welt auf die Insel. ...
(ORF)

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Die kubanische Geschichte beginnt 1492 mit der Landung von Christoph Kolumbus. Sie läutete die spanische Kolonialzeit ein, die das Antlitz von Havanna bis heute prägt. Jahr für Jahr locken Musik, Tabak und Tropensonne Tausende Touristen aus aller Welt auf die Insel. Doch kaum einem offenbart sich das wilde Kuba jenseits der Strände: Die Korallenriffe vor der Insel sollen die besten Fischgründe in der Karibik sein, denn seit der Revolution im Jahr 1959 sind die Hoheitsgewässer Kubas für die internationalen Fischereiflotten gesperrt. In den glasklaren Gewässern tummeln sich bizarre Rifffische und Haie, die erahnen lassen, wie die gesamte Karibik noch vor relativ kurzer Zeit ausgesehen haben muss. Außerdem beherbergt die größte der Karibischen Inseln neben einer Reihe von endemischen Arten auch den kleinsten Vogel, den kleinsten Frosch und die aggressivsten Krokodile der Welt.
"Kuba - Juwel der Karibik" unternimmt eine Zeitreise, um die Entstehungsgeschichte Kubas aufzurollen.
(ORF)


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16:20
Stereo-Ton

Im Paradies der Körper

Tanz in Brasilien

Film von Werner Horvath

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Tanz gehört in Brasilien zum Alltag: Man bewegt sich zum Spaß, aber auch zum Geldverdienen. Die Tanzszene in Brasilien ist entsprechend vielfältig und bunt. Es gibt um die 70 professionelle Tanzgruppen. Wenn man zu einer von ihnen gehört und vom Tanzen leben kann, hat ...
(ORF)

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Tanz gehört in Brasilien zum Alltag: Man bewegt sich zum Spaß, aber auch zum Geldverdienen. Die Tanzszene in Brasilien ist entsprechend vielfältig und bunt. Es gibt um die 70 professionelle Tanzgruppen. Wenn man zu einer von ihnen gehört und vom Tanzen leben kann, hat man es geschafft. Die Tänzer der Compagnien Grupo Corpo und Companhia Deborah Colker zählen zu den Stars der Szene. Ihre Choreografien sind vom chaotischen Alltagsleben in den tristen Armenvierteln, aber auch von unvorstellbarem Luxus geprägt. Beide Gruppen erregen auch international Aufmerksamkeit und waren beim Tanzsommer 2006 in Innsbruck und Graz zu sehen.
Die Dokumentation "Im Paradies der Körper" stellt die beiden Tanzcompagnien vor.
(ORF)


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16:55
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Extrem! Heißkalt - Die extremsten Orte der Welt

Film von Udo Maurer

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Mittlerweile besteht kein Zweifel mehr: Es wird heiß auf unserem Planeten. Die Temperatur der Erde hat sich in den vergangenen 100 Jahren um 0,8 Grad Celsius erhöht und ist weiter im Ansteigen begriffen. Aber wie gehen Menschen, die schon jetzt an Orten leben, wo Luft ...
(ORF)

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Mittlerweile besteht kein Zweifel mehr: Es wird heiß auf unserem Planeten. Die Temperatur der Erde hat sich in den vergangenen 100 Jahren um 0,8 Grad Celsius erhöht und ist weiter im Ansteigen begriffen. Aber wie gehen Menschen, die schon jetzt an Orten leben, wo Luft und Erde glühen, mit der Hitze um? Wie widerstehen Tiere und Pflanzen extremen Temperaturen?
Die Dokumentation "Heißkalt: Die extremsten Orte der Welt" zeigt mithilfe von Wärmebildkameras, durch geschickte Bildkompositionen und mit starken Teleobjektiven, wie es aussieht, wenn Menschen, Tiere und Pflanzen extreme Hitze ertragen müssen. Sie führt aber auch ins kälteste aller bewohnten Gebiete der Erde: nach Nordostsibirien, wo die beiden rund 600 Kilometer voneinander entfernten Orte Werchojansk und Oimjakon seit mehr als 100 Jahren um den Titel des "kältesten Orts der Erde" konkurrieren. Werden die Bewohner dieser sibirischen Dörfer zu den wenigen Gewinnern der Klimaerwärmung zählen?

Den zweiten Teil der Dokumentation "Heißkalt: Die extremsten Orte der Welt" zeigt 3sat im Anschluss, um 17.40 Uhr.
(ORF)


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17:40
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Extrem! Von höchsten Höhen bis unters Meer

Film von Udo Maurer

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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In naher Zukunft werden sich durch die Klimaerwärmung einige Siedlungsgebiete als unbewohnbar erweisen, andere werden neu erschlossen werden müssen. Wo liegen für den Menschen die Grenzen des Möglichen?
Die Dokumentation "Extrem! Von höchsten Höhen bis unters ...
(ORF)

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In naher Zukunft werden sich durch die Klimaerwärmung einige Siedlungsgebiete als unbewohnbar erweisen, andere werden neu erschlossen werden müssen. Wo liegen für den Menschen die Grenzen des Möglichen?
Die Dokumentation "Extrem! Von höchsten Höhen bis unters Meer" vergleicht das Leben auf Meereshöhe mit dem in den höchsten Gebirgen der Welt. Sie führt von den Lagunen und Palmenstränden der Südseeinseln, deren höchste Erhebung oft nur wenige Meter beträgt, auf 4.000 Meter ins Hochland von Äthiopien, von den seit Urzeiten besiedelten Ufern des Toten Meeres, die 408 Meter unter dem Meeresspiegel liegen, auf 5.400 Meter Höhe in das Goldgräberstädtchen La Rinconada in den peruanischen Anden - den höchsten bewohnten Ort der Welt.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Themen:
- Der perfekte Warenfluss
Vom Hersteller zum Empfänger ohne Stopp und Umwege
- Organisierte Kriminalität
Produktfälscher in Asien überschwemmen Europa
mit gefälschten Pflanzenschutzmitteln

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Im Reich des Regenbogens

Abenteuer Farbe

Film von Gustav W. Trampitsch

Erstausstrahlung

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Farben können reizen und nerven, beruhigen und leiten, unterhalten und informieren. Man benutzt sie und wird auch ständig durch sie manipuliert.
Der Filmemacher Gustav W. Trampitsch hat einige Expeditionen ins "Reich des Regenbogens" unternommen. Diese führen ihn ...
(ORF/3sat)

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Farben können reizen und nerven, beruhigen und leiten, unterhalten und informieren. Man benutzt sie und wird auch ständig durch sie manipuliert.
Der Filmemacher Gustav W. Trampitsch hat einige Expeditionen ins "Reich des Regenbogens" unternommen. Diese führen ihn durch verschiedene Zeiten und Kulturen. Schauplätze sind unter anderem Taiwan, Mexiko City, Ägypten, Afghanistan, Südfrankreich, Spanien und Österreich.
(ORF/3sat)


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21:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kathedralen der Flüchtigkeit

Bahnhöfe als Bühnen des Lebens

Film von Gustav W. Trampitsch

Erstausstrahlung

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Große Bahnhöfe sind hoch sensible Orte, "Kathedralen der Flüchtigkeit", an denen Banalitäten auf tiefe Gefühle, Fernweh und Heimweh aufeinander treffen. Wie es einst auch die Karawansereien im Orient waren, sind Bahnhöfe öffentliche Orte. Kameldung und Pferdemist ...
(ORF/3sat)

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Große Bahnhöfe sind hoch sensible Orte, "Kathedralen der Flüchtigkeit", an denen Banalitäten auf tiefe Gefühle, Fernweh und Heimweh aufeinander treffen. Wie es einst auch die Karawansereien im Orient waren, sind Bahnhöfe öffentliche Orte. Kameldung und Pferdemist wurden jedoch durch Elektrosmog ersetzt, und die Märchenerzähler wichen den Info-Points. Nüchterne, klare Sachlichkeit dominiert, und das Zauberwort heißt nicht mehr "ankommen", sondern "durchfahren".
Der Filmemacher Gustav W. Trampitsch zeigt in seiner Dokumentation Beispiele alter und neuer "Kathedralen der Flüchtigkeit", darunter den Berliner Hauptbahnhof, den Gare de Lyon in Paris, den Chhatrapati Shivaji Terminus in Indiens Geschäftsmetropole Mumbai, die Victoria Station in London, Dom und Bahnhof in Köln und die größte Baustelle Österreichs, auf der gerade der neue Hauptbahnhof Wien entsteht.
(ORF/3sat)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Dolby-Digital Audio16:9 Format

TrickReich

Summer Wars

Animationsfilm, Japan 2009

Regie: Mamoru Hosoda

Länge: 110 Minuten

Erstausstrahlung

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Mathe-Genie Kenji ist ein wenig schüchtern, doch als die hübsche Natsuki ihm anbietet, sie für einen Ferienjob auf den Landsitz ihrer Familie zu begleiten, sagt er sofort zu. Erst vor Ort erfährt der Schüler, der nebenher als Administrator für das weltumspannende ...

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Mathe-Genie Kenji ist ein wenig schüchtern, doch als die hübsche Natsuki ihm anbietet, sie für einen Ferienjob auf den Landsitz ihrer Familie zu begleiten, sagt er sofort zu. Erst vor Ort erfährt der Schüler, der nebenher als Administrator für das weltumspannende Computernetzwerk OZ arbeitet, worin der Job wirklich besteht: Natsuki will ihrer Verwandtschaft, insbesondere ihrer fast 90-jährigen Großmutter, einen Verlobten präsentieren. Obwohl er von der großen und lauten Familie herzlich aufgenommen wird, bleibt Kenji unsicher, zumal er tatsächlich ein bisschen in Natsuki verliebt ist. In einer schlaflosen Nacht knackt er einen ihm anonym zugeschickten Code und setzt damit, ohne es zu wissen, einen bösartigen Avatar namens "Love Machine" in OZ aus. OZ ist nicht nur soziales Netzwerk für Shopping und Spiele, sondern kontrolliert auch große Teile der Infrastruktur, und "Love Machine" lässt bald auf der ganzen Welt Chaos ausbrechen. Um eine noch größere Katastrophe zu verhindern, muss die Familie ihre persönlichen Fehden vergessen und über alle Generationen hinweg neuen Zusammenhalt finden.
Der mehrfach preisgekrönte Anime von Mamoru Hosoda ("Das Mädchen, das durch die Zeit sprang") greift auf unterhaltsame Weise die Chancen und Risiken der totalen Vernetzung in der modernen Gesellschaft auf. Optisch eindrucksvoll mischt Hosoda dafür die Möglichkeiten der digitalen Technologie mit traditioneller japanischer Zeichentrick-Kunst. Der Gefahr einer globalen Krise setzt "Summer Wars" eine Großfamilie mit einer 90-jährigen Matriarchin an der Spitze entgegen. Regisseur Hosoda: "Familienbande sind die stärksten Netzwerke, egal wie hochentwickelt die Hightech-Netzwerke des Internets sind. Ich wollte einen Film machen, dessen Geschichte bei einer großen Bandbreite von Menschen Gefallen findet, unabhängig von Alter und Geschlecht."

Im Jahr 2012 setzt 3sat seine erfolgreiche Animationsfilmreihe "TrickReich" fort. Diesjähriger Eröffnungsfilm ist die TV-Premiere "Summer Wars". Am Donnerstag, 3. Mai, 22.25 Uhr, folgt im Rahmen dieser Reihe "Sita sings the Blues", eine weitere Fernsehpremiere.


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0:15
Stereo-Ton16:9 Format

ECO

(Wh.)

Moderation: Reto Lipp


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0:45
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der große Horizont

Film von Paul Reddish

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Satelliten, die Späher im Orbit, liefern dem Menschen eine neue Vorstellung von seinem Planeten - zahllose Fotos zeigen die Erde erstmals in ihrer Gesamtheit. Die fliegenden Aufklärer enthüllen oft unbekannte Naturphänomene und globale Zusammenhänge: gigantische ...
(ORF)

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Satelliten, die Späher im Orbit, liefern dem Menschen eine neue Vorstellung von seinem Planeten - zahllose Fotos zeigen die Erde erstmals in ihrer Gesamtheit. Die fliegenden Aufklärer enthüllen oft unbekannte Naturphänomene und globale Zusammenhänge: gigantische Sandstürme, die um den halben Erdball wandern, den Ursprung karibischer Hurrikans über Afrika, die faszinierende Planktonblüte in den Ozeanen und riesige Buschfeuer in entlegenen Regionen. Der Panoramablick aus dem All eröffnet aber nicht nur ungeahnte Perspektiven - Satelliten sind inzwischen auch unverzichtbare Helfer bei Naturkatastrophen und anderen Krisensituationen.
Die "Universum"-Dokumentation "Der große Horizont" präsentiert ungewohnte und oftmals unbekannte Ansichten des Erdballs.
(ORF)


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2:05
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 FormatVideotext Untertitel

Der erste Flug

Wer fliegt besser, Mensch oder Natur?

Film von Alfred Vendl und Steve Nicholls

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Am 17. Dezember 1903 erfüllten die Gebrüder Wright einen uralten Menschheitstraum - den Traum vom Fliegen. Sie flogen nur zwölf Sekunden lang und nur über eine Strecke von knapp 30 Metern, aber sie flogen. Sie waren natürlich nicht die ersten Lebewesen, die den ...
(ORF)

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Am 17. Dezember 1903 erfüllten die Gebrüder Wright einen uralten Menschheitstraum - den Traum vom Fliegen. Sie flogen nur zwölf Sekunden lang und nur über eine Strecke von knapp 30 Metern, aber sie flogen. Sie waren natürlich nicht die ersten Lebewesen, die den Luftraum eroberten, die Natur erfand das Fliegen gleich viermal unabhängig voneinander: Die ersten Flieger waren Insekten, dann kamen Flugsaurier, Vögel und - bereits 50 Millionen Jahre vor den Gebrüdern Wright - Fledermäuse. Das Fliegen war eine der erfolgreichsten Innovationen der Evolution und sollte sich auch für den Menschen als großer Entwicklungsschritt herausstellen. Die Weiterentwicklung war atemberaubend: Orville Wright (1871 - 1948) erlebte noch die ersten Düsenjäger, und nur sechs Jahrzehnte später stand der erste Mensch auf dem Mond.
Die Dokumentation "Der erste Flug" zeigt die triumphalsten Sternstunden und heillosesten Abstürze der Luftfahrtgeschichte sowie Bewegungsstudien aus der Natur.
(ORF)


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2:50
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Grenzen der Zeit

Film von Alfred Vendl und Steve Nicholls

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Zeit ist ein dem Menschen immanentes Phänomen. Ohne präzise getaktete Zeitabläufe in seinem Körper könnte er weder sprechen noch gehen, geschweige denn Raumstationen bauen oder Symphonien komponieren. Allerdings ist die menschliche Zeitwahrnehmung stark ...
(ORF)

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Zeit ist ein dem Menschen immanentes Phänomen. Ohne präzise getaktete Zeitabläufe in seinem Körper könnte er weder sprechen noch gehen, geschweige denn Raumstationen bauen oder Symphonien komponieren. Allerdings ist die menschliche Zeitwahrnehmung stark eingeschränkt: Viele Ereignisse geschehen so schnell, dass ein Augenblick nicht ausreicht, um sie zu verfolgen. Andere laufen so langsam ab, dass sie unveränderlich erscheinen.
Die Dokumentation "Grenzen der Zeit" macht mithilfe speziell entwickelter Zeitraffer- und Ultra-Hochgeschwindigkeitskameras sowie mit Computeranimationen die schnellsten und die langsamsten Vorgänge in der Natur sichtbar. Digitale Superzeitlupenkameras mit Aufnahmeraten von Tausenden Bildern pro Sekunde zeigen beispielsweise, wie ein Chamäleon seine Zunge schnalzen lässt oder wie ein Fisch ein Insekt mit einen Wasserstrahl abschießt, digitale Zeitraffer ermöglichen es, die Verschiebung der Kontinente oder das Entstehen und Vergehen von ganzen Sternensystemen zu beobachten.
(ORF)


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3:40
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Grenzen der Wahrnehmung

Film von Alfred Vendl und Steve Nicholls

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Die Jahrtausendwende ist eine magische Grenze - auch für das menschliche Wahrnehmungsvermögen. Zu Beginn des 3. Jahrtausends hat es der Mensch geschafft, den alten Traum der griechischen Philosophen zu verwirklichen - ein Atom zu "sehen". Auch in die andere Richtung ...
(ORF)

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Die Jahrtausendwende ist eine magische Grenze - auch für das menschliche Wahrnehmungsvermögen. Zu Beginn des 3. Jahrtausends hat es der Mensch geschafft, den alten Traum der griechischen Philosophen zu verwirklichen - ein Atom zu "sehen". Auch in die andere Richtung scheint der Blick des Menschen in fast unendliche Weiten zu gehen: Das Hubble-Teleskop erlaubt Einblicke in die entferntesten Galaxien.
Die Dokumentation "Grenzen der Wahrnehmung" lotet die Grenzen des menschlichen Wahrnehmungsvermögens aus - auf einer Zeitreise von den entferntesten Quasaren, Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt, über die Wunder unserer belebten Welt bis in die Tiefe des menschlichen Erbguts und in die Struktur eines Eisenatoms: eine filmische Forschungsreise vom Mikro- in den Makrokosmos.
(ORF)


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4:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Extrem! Heißkalt - Die extremsten Orte der Welt

(Wh.)


(ORF)


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5:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Extrem! Von höchsten Höhen bis unters Meer

(Wh.)


(ORF)

Sendeende: 6:00 Uhr