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Sonntag, 29. April
Programmwoche 18/2012
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6:05
Stereo-Ton16:9 Format

Hallo Tango Taxi Dancer

Film von Lourdes Picareta

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"Mit dem richtigen Partner tanzen" - davon träumen viele, ebenso wie von den schönen Milonga-Salons in Buenos Aires, von Männern mit Tango-Leidenschaft. Katja Speck aus Karlsruhe erfüllt sich diesen Traum. Die Marketingleiterin ist erfolgreich im Beruf, ohne Kinder, ...
(ARD/SWR)

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"Mit dem richtigen Partner tanzen" - davon träumen viele, ebenso wie von den schönen Milonga-Salons in Buenos Aires, von Männern mit Tango-Leidenschaft. Katja Speck aus Karlsruhe erfüllt sich diesen Traum. Die Marketingleiterin ist erfolgreich im Beruf, ohne Kinder, ohne Partner. Es ist leicht für sie: Abheben vom Frankfurter Flughafen, ankommen in Buenos Aires und einen "Milonguero" mieten, einen "Tango Taxi Dancer". "Milongueros" sind Männer, die sich von Touristinnen engagieren lassen, um mit ihnen Tango zu tanzen und sie durch die Tanzwelt von Buenos Aires zu führen. Diesmal heißt Katja Specks Tango Taxi Dancer Frederico Boffi. Er ist 1,85 Meter groß - was wichtig ist, wenn die Kundin aus Deutschland kommt. Es sehe schlecht aus, wenn der Mann kleiner sei als seine Tanzpartnerin, meint er.
Die Dokumentation stellt den "Tango Taxi Dancer" Frederico Boffi und seine Kundin Katja Speck vor.

Für die einen ist es nur ein vergnüglicher Zeitvertreib, für die anderen ist es ihr Leben. In jedem Fall aber ist Tanz ein Ausdruck von Gefühlen: 3sat widmet sich am Thementag "Tanzfieber" 24 Stunden lang in Dokumentationen und Spielfilmen der Lust an der Bewegung zur Musik.
(ARD/SWR)


6:50
Stereo-Ton16:9 Format

Ray sTAP BACK

Eine Stepptanz-Legende

Dokumentarfilm von Teresa Renn und Nathalie Schwarz,

Deutschland 2006

Länge: 62 Minuten

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Die "New York City Dance School" ist eine der besten Tanzschulen Deutschlands. Aufgebaut wurde sie von dem Stepptänzer und Sänger Ray Lynch. Lynch wird in den 1960er Jahren, auf dem Höhepunkt seiner Tanzkarriere angekommen, als Soldat nach Stuttgart geschickt. Dort ...
(ARD/SWR)

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Die "New York City Dance School" ist eine der besten Tanzschulen Deutschlands. Aufgebaut wurde sie von dem Stepptänzer und Sänger Ray Lynch. Lynch wird in den 1960er Jahren, auf dem Höhepunkt seiner Tanzkarriere angekommen, als Soldat nach Stuttgart geschickt. Dort macht er aus der Not eine Tugend: Er bringt den fernen Broadway mit nach Deutschland, besser gesagt in die "Schwabenmetropole" Stuttgart. 1975 gründet er mit seiner Frau Sabine Lynch die "New York City Dance School" und unterrichtet schon bald nicht mehr nur tanzbegeisterte Stuttgarter, sondern auch Showgrößen wie Ute Lemper.
Der Dokumentarfilm "Ray sTAP BACK" von Teresa Renn und Nathalie Schwarz erzählt die Lebensgeschichte von Ray Lynch, ein Leben zwischen New York und Stuttgart. Der Film begleitet Lynch und seine Schüler unter anderem auf eine Reise nach New York.
(ARD/SWR)


7:50
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Schlurf - Im Swing gegen den Gleichschritt

Dokumentarfilm von Monica Ladurner und Wolfgang Beyer,

Österreich 2007

Länge: 70 Minuten

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Sie benahmen sich lässig und hatten lange Haare, sie liebten den Swing und den Jazz, sie hassten den Gleichschritt: die "Schlurfs". In Europa, aber speziell in Deutschland und Österreich, waren sie der jugendkulturelle Gegenpol zur Ideologie des "Dritten Reichs". Dafür ...
(ORF)

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Sie benahmen sich lässig und hatten lange Haare, sie liebten den Swing und den Jazz, sie hassten den Gleichschritt: die "Schlurfs". In Europa, aber speziell in Deutschland und Österreich, waren sie der jugendkulturelle Gegenpol zur Ideologie des "Dritten Reichs". Dafür mussten sie büßen.
Die Dokumentation "Schlurf - Im Swing gegen den Gleichschritt" erzählt von einer vergessenen Rebellion. Sie erteilt jenen das Wort, die - obgleich als Mitglied einer Jugendbewegung von den Nazis verfolgt - später niemals als NS-Opfer anerkannt wurden, für deren Geschichte sich bisher nur ein kleiner Kreis von Fachleuten interessiert hat.
(ORF)


9:00

Nur nicht aus der Reihe tanzen

Die beinharte Schule der Balletttänzer

Film von Iris Eichler

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Was treibt Kinder an, die Ballett lernen, um staatliche geprüfte Tänzer zu werden? Die Stuttgarter "John Cranko Schule" ist weit über bundesdeutsche Grenzen hinaus bekannt. Die Ausbildung zum Tänzer dort gilt als besonders hart, ist aber für eine Tanzkarriere ein ...
(ARD/SWR)

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Was treibt Kinder an, die Ballett lernen, um staatliche geprüfte Tänzer zu werden? Die Stuttgarter "John Cranko Schule" ist weit über bundesdeutsche Grenzen hinaus bekannt. Die Ausbildung zum Tänzer dort gilt als besonders hart, ist aber für eine Tanzkarriere ein gutes Sprungbrett. Dort aufgenommen zu werden, ist die erste, große Herausforderung. Nicht nur das tänzerische Können wird streng überprüft, sondern auch der Körperbau: Lassen sich Rücken, Beine und Hals zur vollendeten Linie biegen?
Die Dokumentation "Nur nicht aus der Reihe tanzen" begleitete drei Jugendliche im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren, die nur eines im Kopf haben: Tanzen. Dafür verzichten sie auf ausschweifende Diskonächte und auf Schlemmereien, denn Kalorienzählen gehört genauso zum Tagesplan wie tägliches, hartes Training, Gesundheitsrisiken eingeschlossen.
(ARD/SWR)


9:30
Stereo-Ton16:9 Format

Schwerelos auf Kuba

Das dickste Ballett der Welt

Film von Fritz Baumann

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Wenn Maylin die Bühne betritt, bebt der Holzboden. Die Primaballerina im "Teatro Nacional de Cuba" wiegt 130 Kilo. Doch ihre Pirouetten sind außergewöhnlich, wie auch das Ensemble, in dem sie tanzt. Keine der Tänzerinnen wiegt weniger als 100 Kilo. "Es ist, als würden ...
(ARD/WDR)

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Wenn Maylin die Bühne betritt, bebt der Holzboden. Die Primaballerina im "Teatro Nacional de Cuba" wiegt 130 Kilo. Doch ihre Pirouetten sind außergewöhnlich, wie auch das Ensemble, in dem sie tanzt. Keine der Tänzerinnen wiegt weniger als 100 Kilo. "Es ist, als würden Berge tanzen", sagt Juan Miguel Más, der Choreograf. "Dicke bewegen sich anders - daran muss ich meine Choreografie anpassen". Über die Jahre hat er eine Choreografie für übergewichtige Tänzer entwickelt. An ihrem Stück über eine gefeierte Sängerin, die nach Alkoholexzessen und Fressorgien einen frühen Tod stirbt, müssen sie bis zur Premiere hart arbeiten. Vor der Premiere liegen die Nerven blank. Doch am Ende macht sich die harte Arbeit bezahlt.
Die Dokumentation "Schwerelos auf Kuba" begleitet die Proben des einzigartigen Tanzensembles.
(ARD/WDR)


10:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Sonntagstänzer

Film von Christian Gropper

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Sonntags um drei herrscht im Weinhaus Lohman in Bechtheim bei Worms wieder einmal Festtagsstimmung. Jede Woche treffen sich dort Senioren aus der Umgebung zum Tanz. Anni und Stanislaus, beide fast 90, sind das älteste Tanzpaar im Hause Lohmann. Auch Rigobert und Elsemarie ...
(ARD/SWR)

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Sonntags um drei herrscht im Weinhaus Lohman in Bechtheim bei Worms wieder einmal Festtagsstimmung. Jede Woche treffen sich dort Senioren aus der Umgebung zum Tanz. Anni und Stanislaus, beide fast 90, sind das älteste Tanzpaar im Hause Lohmann. Auch Rigobert und Elsemarie sind Stammgäste. Sie kennen sich bereits seit der Jugendzeit, aber erst durch das Tanzen kamen sie sich näher. Vor ein paar Monaten hat Rigobert seiner Elsemarie einen Heiratsantrag gemacht.
Fast ein Jahr lang hat Christian Gropper einige der "Sonntagstänzer" begleitet. Dabei entstand eine liebevolle Reportage über die Schwierigkeiten des Alterns, über späte Liebe, Sexualität und großen Lebensmut.
(ARD/SWR)


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10:30
Stereo-Ton16:9 Format

Walzer, Fox und Cha Cha Cha

Tanzstunde im Lauf der Zeit

Film von Joachim Auch

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Die traditionsreiche Stuttgarter Tanzschule Burger-Schäfer wurde 1903 vom damaligen königlichen Hoftänzer Albert Burger gegründet. Er und seine Partnerin, die Primaballerina Elsa Hötzel, waren mit der Tanzschule bis weit nach dem Zweiten Weltkrieg eine Institution ...
(ARD/SWR)

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Die traditionsreiche Stuttgarter Tanzschule Burger-Schäfer wurde 1903 vom damaligen königlichen Hoftänzer Albert Burger gegründet. Er und seine Partnerin, die Primaballerina Elsa Hötzel, waren mit der Tanzschule bis weit nach dem Zweiten Weltkrieg eine Institution für die besseren Kreise in Stuttgart. Burger wurde vom württembergischen König Wilhelm 1917 sogar ausgezeichnet, weil er den vom Kaiser in Berlin verbotenen Tango so wunderbar tanzen konnte.
Die Dokumentation "Walzer, Fox und Cha Cha Cha" erzählt am Beispiel der Stuttgarter Tanzschule Burger-Schäfer, wie sich die Tanzstunde im Lauf der Zeit verändert hat: Anders sind heute die Tänze, die Musik, die Kleidung und die Umgangsformen. Geblieben aber sind durch alle Zeit das Herzklopfen, die erste Verliebtheit und die Unsicherheit.
(ARD/SWR)


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11:00

Bühne frei für Marika

Spielfilm, BRD 1958

Darsteller:
Marion MüllerMarika Rökk
Michael NormanJohannes Heesters
IngeCarla Hagen
Frank FlemingHarald Juhnke
BrandRudolf Platte
Direktor SchühleinKurt Grosskurth
u.a.
Regie: Georg Jacoby
Länge: 89 Minuten

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Marion Müller hat die Nase voll. Sie will nicht mehr die brave Ehefrau des umschwärmten Starkomponisten Michael Norman sein. Um zu beweisen, dass sie auf eigenen Beinen stehen kann, lässt sie sich von Norman scheiden und will als Managerin einer Künstleragentur ...
(ARD)

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Marion Müller hat die Nase voll. Sie will nicht mehr die brave Ehefrau des umschwärmten Starkomponisten Michael Norman sein. Um zu beweisen, dass sie auf eigenen Beinen stehen kann, lässt sie sich von Norman scheiden und will als Managerin einer Künstleragentur Karriere machen. Doch leider entwickeln sich die Geschäfte schlecht - Marions Agentur steht bald vor dem Ruin. Da hat der gewiefte Journalist Frank Fleming, der mit Marions Sekretärin Inge liiert ist, eine abenteuerliche Idee: Dank seiner Position als viel gelesener Klatschredakteur könnte er binnen kürzester Zeit einen Star aus Marion machen. Nach anfänglichem Zögern lässt sich die ehemalige Tänzerin auf das Manöver ein. Als kapriziöser ungarischer Revue-Superstar Marika Karoly spielt sie fortan jeden Tag die Hauptrolle in Flemings Kolumne. Der Plan scheint zu funktionieren. Es dauert nicht lange, bis Marika Karoly in aller Munde ist und der Besitzer des Palast-Theaters, Herr Schühlein, sie engagieren will. Die ganze Stadt steht bereit, als Marika Karoly am Bahnhof ankommt. Exmann Michael, noch immer in Marion verliebt, gibt mit angeklebtem Schnurrbart den Gatten der ungarischen Diva. Aber schon bei der großen Empfangsgala zu Marikas Ehren braucht es einige Anstrengung, um die Maskerade aufrechtzuerhalten. Nur mit viel Witz und List können Marion und Michael verhindern, dass ihre Hochstapelei ans Licht kommt. Doch dann droht der Schwindel kurz vor der Premiere doch noch aufzufliegen.
In der schwungvollen Musikkomödie "Bühne frei für Marika" glänzen Marika Rökk als Marion Müller, Johannes Heesters als ihr Ehemann Michael und Harald Juhnke als Klatschreporter Frank Fleming.
(ARD)


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12:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Alles Walzer

Darf ich bitten?

Dokumentarfilm von Barbara Necek, Österreich/Frankreich 2011

Länge: 83 Minuten

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Als unzüchtig war der Walzer zunächst verpönt, denn man konnte bei dem schwungvollen Tanz die Fußknöchel der Damen sehen. Außerdem kam es - ganz anders als bei den Barocktänzen - zu großer Nähe und unentwegten Berührungen zwischen den Tanzenden. Vielleicht ...
(ORF)

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Als unzüchtig war der Walzer zunächst verpönt, denn man konnte bei dem schwungvollen Tanz die Fußknöchel der Damen sehen. Außerdem kam es - ganz anders als bei den Barocktänzen - zu großer Nähe und unentwegten Berührungen zwischen den Tanzenden. Vielleicht gerade deswegen etablierte sich der Walzer spätestens seit dem Wiener Kongress 1814/15 als Gesellschaftstanz.
Die Dokumentation "Alles Walzer" führt nach Wien, die Heimat des Walzers im Dreivierteltakt.
(ORF)


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13:50
schwarz-weiss monochrom

Broadway-Melodie 1936

(Broadway Melody of 1936)

Spielfilm, USA 1935

Darsteller:
Irene FosterEleanor Powell
Bob GordonRobert Taylor
Kitty CorbettUna Merkel
Bert KeelerJack Benny
SnoopSid Silvers
u.a.
Regie: Roy del Ruth
Länge: 97 Minuten

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Dank seiner täglichen Klatschkolumne genießt der Radio- und Zeitungsreporter Bert Keeler den zweifelhaften Ruhm als "Stimme des Broadways". Eines Tages belauscht er ein Gespräch zwischen dem Show-Produzenten Bob Gordon und der Möchtegern-Diva Lillian - und verbreitet ...
(ARD)

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Dank seiner täglichen Klatschkolumne genießt der Radio- und Zeitungsreporter Bert Keeler den zweifelhaften Ruhm als "Stimme des Broadways". Eines Tages belauscht er ein Gespräch zwischen dem Show-Produzenten Bob Gordon und der Möchtegern-Diva Lillian - und verbreitet in seiner Kolumne, dass die reiche Lillian die neue Show nur finanziert, um endlich eine Hauptrolle zu ergattern. Prompt wird Gordons alte Freundin, die Steptänzerin Irene Foster, die sich für die Rolle interessiert, von Gordons Sekretärin Kitty abgewimmelt. Um ihr zu helfen und um Gordon zu ärgern, berichtet Keeler von einem neuen Revue-Star aus Frankreich, "La Belle Arlette". Wie erwartet, weckt er das Interesse Gordons, der die Dame aus Paris unbedingt engagieren möchte.
"Broadway Melody 1936" ist eine elegant inszenierte musikalische Komödie mit sehenswerten Gesangs- und Tanzeinlagen. Nicht umsonst wurde Dave Gould mit einem Oscar für die beste Choreografie ausgezeichnet.
(ARD)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Tropicana - Das Kabarett der Träume

Film von Thomas Wallner

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Das "Tropicana" ist seit 70 Jahren das "Moulin Rouge" Lateinamerikas. Vor der kubanischen Revolution war es der angesagteste Nachtclub der Karibik. Josephine Baker, Nat King Cole und Frank Sinatra sind dort aufgetreten, Ernest Hemingway und Marlon Brando waren Stammgäste, ...

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Das "Tropicana" ist seit 70 Jahren das "Moulin Rouge" Lateinamerikas. Vor der kubanischen Revolution war es der angesagteste Nachtclub der Karibik. Josephine Baker, Nat King Cole und Frank Sinatra sind dort aufgetreten, Ernest Hemingway und Marlon Brando waren Stammgäste, und sogar Edith Piaf erlag dem flirrenden Zauber des "Tropicana". Auch heute noch ist das "Paradies unter den Sternen" eine Attraktion für Touristen aus aller Welt. Für die tanzbegeisterten jungen Kubaner ist das "Tropicana" ebenfalls ein Sehnsuchtsort, nicht zuletzt, weil ein Tänzer dort oft mehr verdient als beispielsweise ein Chirurg. Kein Wunder, dass sich jedes Jahr im Spätsommer viele junge Leute zur Aufnahmeprüfung in der dem Lokal angeschlossenen Schule anmelden. Die Messlatte ist hoch: Was andere Tanzschüler in drei Jahren lernen, muss man dort in der Hälfte der Zeit schaffen. Auch die Anforderungen an Größe, Aussehen und Musikalität sind enorm.
Die Dokumentation "Tropicana - Das Kabarett der Träume" stellt den Nachtclub und einige Jugendliche vor, die davon träumen, dort Karriere zu machen.


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16:20
schwarz-weiss monochrom

Tanz mit mir

(Shall We Dance)

Spielfilm, USA 1937

Darsteller:
Linda KeeneGinger Rogers
Petrov/Peter P. PetersFred Astaire
Jeffrey BairdEdward Everett Horton
Cecil FlintridgeEric Blore
Arthur MillerJerome Cowan
u.a.
Musik: George Gershwin
Musik: Ira Gershwin
Regie: Mark Sandrich
Länge: 106 Minuten

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Der US-amerikanische Balletttänzer Peter P. Peters, der unter dem Künstlernamen "Petrov" auftritt, ist auf Europa-Tournee. In Paris sieht er ein Foto der Stepptänzerin Linda Keene und verliebt sich in sie. Bei einem ersten Treffen ist Linda nicht sonderlich an ihm ...
(ORF)

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Der US-amerikanische Balletttänzer Peter P. Peters, der unter dem Künstlernamen "Petrov" auftritt, ist auf Europa-Tournee. In Paris sieht er ein Foto der Stepptänzerin Linda Keene und verliebt sich in sie. Bei einem ersten Treffen ist Linda nicht sonderlich an ihm interessiert. Kurz darauf sehen sie sich auf einem Ozeandampfer in Richtung New York wieder, auf dem sie sich näherkommen. Die Boulevard-Presse berichtet - ohne ihr Wissen - über eine Heirat der beiden. Linda hat vor, den New Yorker Geschäftsmann Jim Montgomery zu heiraten, doch weder ihr noch Peter gelingt es, das Gerücht ihrer vermeintlichen Ehe zu zerstreuen. So beschließen sie, tatsächlich zu heiraten, um sich am nächsten Tag offiziell wieder scheiden zu lassen. Bevor es zur Scheidung kommt, bemerkt Linda, dass sie sich in Peter verliebt hat und entscheidet sich gegen eine Trennung. Kurz darauf trifft sie Peter mit Lady Denise Tarrington, die Peter bereits seit langer Zeit Avancen macht. Linda missversteht die Situation und will nun doch die Scheidung. Als sie Peter bei einer großen Revue die Scheidungspapiere überreichen will, überlegt sie es sich noch einmal anders und tanzt mit ihm auf der Bühne.
"Tanz mit mir" war der siebte von zehn gemeinsamen Filmen mit Fred Astaire und Ginger Rogers. Die Dreharbeiten fanden von Dezember 1936 bis März 1937 statt. Komponist George Gershwin, der zusammen mit seinem Bruder, dem Liedtexter Ira Gershwin, für den Film erstmals in Hollywood tätig war, litt während des Drehs bereits an einem Gehirntumor, an dem er im Juli 1937 starb.
(ORF)


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18:05
Stereo-Ton16:9 Format

Dancing Classrooms

Mit Walzer und Tango gegen Jugend-Gewalt

Reportage von Béatrice Mohr

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Die gute alte Tanzstunde erobert Schweizer Klassenzimmer. In verschiedenen Schulklassen in Genf und Zürich stehen Standardtänze auf dem Stundenplan. Im Tanzunterricht sollen die Kinder bereits in der Unterstufe den Umgang mit dem anderen Geschlecht proben, ...

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Die gute alte Tanzstunde erobert Schweizer Klassenzimmer. In verschiedenen Schulklassen in Genf und Zürich stehen Standardtänze auf dem Stundenplan. Im Tanzunterricht sollen die Kinder bereits in der Unterstufe den Umgang mit dem anderen Geschlecht proben, Selbstvertrauen und gegenseitigen Respekt entwickeln - als Vorbeugung gegen Gewalt, Mobbing und sexuelle Übergriffe. Man stützt sich dabei auf die Methode "Dancing Classrooms". Diese wurde vom New Yorker Choreografen Pierre Dulaine in der Bronx mit schwierigen Jugendlichen erprobt. "Das wichtigste ist Selbstvertrauen", sagt Pierre Dulaine. Wer selbstsicher sei, könne sich besser behaupten, aber auch besser auf andere eingehen. Beim Tanzen erprobe man Nähe und Distanz, man müsse über seinen eigenen Schatten springen und auch mal mit jemandem tanzen, den man nicht mag. Zum Abschluss trafen sich 160 Kinder aus der ganzen Schweiz in Genf zu einem großen Tanzturnier, wo sie ihr Können unter Beweis stellten und über den "Röschtigraben" hinweg auch mit Tanzpartnerinnen aus dem anderen Landesteil tanzten.
Die Reportage "Dancing Classrooms" verfolgt das Projekt in Genf und Zürich von der ersten Tanzstunde an und zeigt, wie Berührungsängste abgebaut werden.


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18:30
Stereo-Ton

Rhythm is it!

Dokumentarfilm von Thomas Grube und Enrique Sánchez Lansch,

Deutschland 2006

Länge: 101 Minuten

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In der Arena, der alten Omnibus-Remise im Berliner Industriehafen, tanzten Kinder und Jugendliche aus 25 Nationen im Winter 2002/2003 Igor Strawinskys "Le Sacre du Printemps", choreografiert von Royston Maldoom und begleitet von den Berliner Philharmonikern: das erste ...
(ARD/RBB/SWR)

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In der Arena, der alten Omnibus-Remise im Berliner Industriehafen, tanzten Kinder und Jugendliche aus 25 Nationen im Winter 2002/2003 Igor Strawinskys "Le Sacre du Printemps", choreografiert von Royston Maldoom und begleitet von den Berliner Philharmonikern: das erste große Education-Projekt des Orchesters mit seinem Chefdirigenten Sir Simon Rattle. Hartnäckig und mit großer Liebe leiten Maldoom und sein Team die ersten Tanzschritte der Kinder und Jugendlichen an, von denen die meisten keine Erfahrung mit klassischer Musik haben. Im Verlauf der Proben lernen sie alle Höhen und Tiefen kennen, Unsicherheit, Selbstbewusstsein, Zweifel und Begeisterung - eine emotionale Reise in neue, ungeahnte Welten und zu verborgenen Facetten ihrer Persönlichkeiten.
Der Dokumentarfilm "Rhythm is it!" begleitet drei jugendliche Protagonisten während der Proben: Marie, die noch um ihren Hauptschulabschluss bangt, Olayinka, erst vor Kurzem als Kriegswaise aus Nigeria nach Deutschland gekommen, und Martin, der mit seinen eigenen inneren Barrieren zu kämpfen hat. Geschickt verweben die Berliner Regisseure Thomas Grube und Enrique Sánchez-Lansch die Workshops mit den Proben der Berliner Philharmoniker - entstanden ist ein einmaliger, mitreißender Einblick in die Arbeit des Orchesters während eines historischen Moments, eine hinreißende Liebeserklärung an die tanzenden Teenager und ihre Mentoren, ein Film über die Faszination der Musik.
(ARD/RBB/SWR)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

A Chorus Line

Spielfilm, USA 1985

Darsteller:
MarkMichael Blevins
MoralesYamil Borges
ConnieJan Gan Boyd
ZachMichael Douglas
ValAudrey Landers
CassieAlyson Reed
SheilaVicki Frederick
LarryTerrence Mann
Regie: Richard Attenborough
Länge: 114 Minuten

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Hunderte von jungen Menschen haben sich vor einem Broadway-Theater zusammengefunden: arbeitslose Tänzerinnen und Tänzer. Sie hoffen darauf, auch einmal im Rampenlicht zu stehen und den Beifall begeisterter Zuschauer genießen zu dürfen. Doch vorerst geht es darum, das ...

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Hunderte von jungen Menschen haben sich vor einem Broadway-Theater zusammengefunden: arbeitslose Tänzerinnen und Tänzer. Sie hoffen darauf, auch einmal im Rampenlicht zu stehen und den Beifall begeisterter Zuschauer genießen zu dürfen. Doch vorerst geht es darum, das Probetanzen gegen Hunderte von Mitkonkurrenten zu bestehen. Jeder will zu den acht Tänzern gehören, die für die neue Musical-Produktion ausgesucht werden. Im Halbdunkel des Zuschauerraumes thront der Regisseur und Choreograf Zach, der die vielen anonymen Gesichter und Körper unbeteiligt Revue passieren lässt, bis die 16 Anwärter für die engere Wahl gefunden sind. Nun tritt Zach selbst in Aktion und beginnt ein gnadenloses Auswahlverfahren. Immer wieder müssen die Tänzer Schrittfolgen lernen und vortanzen, ihr Persönlichstes auf Zachs direkte Fragen enthüllen. Viele Stunden härtester Arbeit und bedingungsloser Selbstentäußerung kostet der Ausleseprozess, bis die acht Tänzer gefunden sind. Während Sie nun glücklich an der Rampe stehen, in dem Gefühl, die Erfolgsleiter ein kleines Stückchen nach oben erklommen zu haben, fügen sich die anderen wieder in das namenlose Heer der arbeitssuchenden Traum-Tänzer ein und warten auf ihre nächste Chance.
Zehn Jahre nach dem sensationellen Publikumserfolg des Bühnenmusicals "A Chorus Line" schuf der britische Regisseur Richard Attenborough eine Verfilmung, die ihrer Vorlage in nichts nachsteht. Es wurde ein Musicalfilm der Superlative. In einer Mischung aus mitreißenden Tanzszenen, populären Songs und kritisch beobachtetem Showbusiness stellt er die häufig nur als Beiwerk betrachteten Gruppentänzer in den Mittelpunkt.


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22:05
Stereo-Ton16:9 Format

32 Girls und 64 Beine (1/2)

Revuegeschichte und Geschichten

Film von Viktor Stauder

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Von Stars und Sternchen, Ohrwürmern und Hits, großen Häusern und berühmten Adressen, den Schönen und Reichen, Halbseidenem und Seidigem, Glanz und Glamour und jeder Menge Exotik und Erotik erzählt die zweiteilige Dokumentation "32 Girls und 64 Beine". Sie berichtet ...

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Von Stars und Sternchen, Ohrwürmern und Hits, großen Häusern und berühmten Adressen, den Schönen und Reichen, Halbseidenem und Seidigem, Glanz und Glamour und jeder Menge Exotik und Erotik erzählt die zweiteilige Dokumentation "32 Girls und 64 Beine". Sie berichtet von den Schwierigkeiten, von steilen Karrieren und tiefen Abstürzen, von Überlebenskämpfen in Wirtschaftskrisen und vom Untergang der Revue in politisch düsteren Zeiten.
Der erste Teil von "32 Girls und 64 Beine" erzählt die Weltgeschichte der Revue: von ihrer Geburt vor etwa 150 Jahren in Frankreich, ihrem Siegeszug um die Welt, vom Glanz in den 1920er Jahren in den USA, in Paris, Berlin und Wien, vom Untergang im "Dritten Reich" und den Wiederbelebungsversuchen in der Nachkriegszeit.

Die zweite Folge von "32 Girls und 64 Beine" zeigt 3sat um 23.15 Uhr.


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22:50
Stereo-Ton16:9 Format

Burlesque auf St. Pauli

Film von Henrike Sandner

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In den Strip- und Sexlokalen auf St. Pauli tritt die reine Fleischbeschau der Sexarbeiter häufig an die Stelle von Erotik, Verführung und Sinnlichkeit. Doch seit ein paar Jahren inspiriert eine neue Form erotischer Performance auch die "sündigste Meile der Welt": "New ...

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In den Strip- und Sexlokalen auf St. Pauli tritt die reine Fleischbeschau der Sexarbeiter häufig an die Stelle von Erotik, Verführung und Sinnlichkeit. Doch seit ein paar Jahren inspiriert eine neue Form erotischer Performance auch die "sündigste Meile der Welt": "New Burlesque". Bei der New Burlesque verbinden sich Striptease, Gesang, Schauspiel und Akrobatik. Gängige Schönheitsideale werden hinterfragt, der Akt des Entblößens wird zu einem Spiel mit Geschlechterrollen und sexuellen Klischees. Ausdruck, Originalität und Humor sind Trumpf, zählen mehr als ein perfekter Körper. Das "Queen Calavera" ist seit einigen Jahren der Tempel der Szene. Der Auftrittsort ist eine Reminiszenz an die schummerigen Bars der USA der 1940er und 1950er Jahre.
Die Dokumentation "Burlesque auf St. Pauli" stellt die Treffpunkte, die schillernden Persönlichkeiten, die Geschichte und die Philosophie der New Burlesque vor. Tänzerinnen erzählen von ihren Einflüssen, Leidenschaften und Fantasien, Drag Queen Olivia Jones plaudert über ihre Liebe zu St. Pauli und ihren Hang zur Kunst der Burlesque, und Kiezfotograf Günter Zint berichtet von den Varietébühnen der 1920er Jahre und dem Aufblühen einer verruchten Nacktkultur seit den 1950er Jahren.


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23:15
Stereo-Ton16:9 Format

32 Girls und 64 Beine (2/2)

Triumph der Frauen

Film von Viktor Stauder

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Von Stars und Sternchen, Ohrwürmern und Hits, großen Häusern und berühmten Adressen, den Schönen und Reichen, Halbseidenem und Seidigem, Glanz und Glamour und jeder Menge Exotik und Erotik erzählt die zweiteilige Dokumentation "32 Girls und 64 Beine". Sie berichtet ...

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Von Stars und Sternchen, Ohrwürmern und Hits, großen Häusern und berühmten Adressen, den Schönen und Reichen, Halbseidenem und Seidigem, Glanz und Glamour und jeder Menge Exotik und Erotik erzählt die zweiteilige Dokumentation "32 Girls und 64 Beine". Sie berichtet von den Schwierigkeiten, von steilen Karrieren und tiefen Abstürzen, von Überlebenskämpfen in Wirtschaftskrisen und vom Untergang der Revue in politisch düsteren Zeiten.
Im zweiten Teil von "32 Girls und 64 Beine" stehen die Girls im Mittelpunkt. Nora Mogalle beispielsweise, die deutsche Tänzerin, steht Abend für Abend auf den geschichtsträchtigen Brettern des Moulin Rouge, wo Mistinguett vor rund hundert Jahren zur Pariser Legende wurde und fürchten musste, den Titel an die jüngere Josephine Baker abzugeben. Außerdem erzählt der zweite Teil auch die Geschichte der Choreografen und Regisseure, unter anderem die des legendären Florence Ziegfeld, berühmt als ruheloser Showmacher und Womanizer.


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0:00
Stereo-Ton16:9 Format

A Chorus Line

Spielfilm, USA 1985

(Wh.)

Länge: 114 Minuten


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1:55
VPS 01:50

schwarz-weiss monochrom

Tanz mit mir

(Wh.)


(ORF)


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3:40
schwarz-weiss monochrom

Broadway-Melodie 1936

Spielfilm, USA 1935

(Wh.)

Länge: 97 Minuten


(ARD)


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5:20
VPS 05:15

Stereo-Ton16:9 Format

Die Sonntagstänzer

(Wh.)


(ARD/SWR)


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5:45
Stereo-Ton16:9 Format

Walzer, Fox und Cha Cha Cha

(Wh.)


(ARD/SWR)

Sendeende: 6:15 Uhr