10:15


Mit den Gästen Klaus Wowereit, Frank Goosen,
Esther Schweins, Alec Völkel und Sascha Vollmer,
Denise M'Baye und Jacqueline Janke
Moderation: Bettina Böttinger
Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch zu Bettina Böttingers "Kölner Treff".
(ARD/WDR)
Seitenanfang11:45


Nur ein Bett
Reportage von Beate Haselmayer
(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")
Sorgfältig recherchierte, feinfühlige Reportagen bietet "Am Schauplatz" aus Österreich. Im Mittelpunkt steht der Mensch und sein Alltag, die Themenpalette reicht von Sozialreportagen bis zu ungewöhnlichen Lebensgeschichten.
(ORF)
SeitenanfangKampf der Dinosaurier (1/2)
Könige der Urzeit
Film von Nigel Paterson

T-Rex ist der Star unter den Dinosauriern. Doch der Gigant war kein flinker Jäger. Zu groß, um wirklich schnell zu sein, lauerte er seiner Beute aus einem Versteck auf. Triceratops, ein stämmiger Pflanzenfresser, gehörte zur Beute der großen Räuber. Doch wenn er sich ...

T-Rex ist der Star unter den Dinosauriern. Doch der Gigant war kein flinker Jäger. Zu groß, um wirklich schnell zu sein, lauerte er seiner Beute aus einem Versteck auf. Triceratops, ein stämmiger Pflanzenfresser, gehörte zur Beute der großen Räuber. Doch wenn er sich geschickt wehrte, konnte er dem großen Jäger ernsthafte Wunden zufügen.
Der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation "Kampf der Dinosaurier" taucht in die Lebenswelt der Saurier ein und zeigt, wie sich damals ein Zweikampf der beiden Giganten ereignet haben könnte.
Den zweiten Teil von "Kampf der Dinosaurier" zeigt 3sat im Anschluss, um 14.00 Uhr.
SeitenanfangKampf der Dinosaurier (2/2)
Superjäger
Film von Peter Leonhard

Viele Dinosaurier der späten Kreidezeit waren nicht mehr so groß und plump wie ihre Vorgänger. Es gab schnelle und intelligente Jäger wie Velociraptor, der möglicherweise im Rudel jagte. Vor allem durch Steven Spielbergs "Jurassic Park" wurden diese Tiere berühmt. An ...

Viele Dinosaurier der späten Kreidezeit waren nicht mehr so groß und plump wie ihre Vorgänger. Es gab schnelle und intelligente Jäger wie Velociraptor, der möglicherweise im Rudel jagte. Vor allem durch Steven Spielbergs "Jurassic Park" wurden diese Tiere berühmt. An ihren Füße trugen sie als gefährliche Waffe eine messerscharfe Sichelklaue, die angeblich dazu diente, die Beute aufzuschlitzen. Ein weiterer Saurier der Kreidezeit ist der Ankylosaurus, das am stärksten gepanzerte Tier aller Zeiten. Dank seines erstaunlich geringen Gewichts war er sehr beweglich, und mit seinem Keulenschwanz konnte er auch wesentlich größeren Angreifern schmerzhafte Verletzungen zufügen.
Der zweite Teil von "Kampf der Dinosaurier" begleitet Wissenschaftler bei der genauen Analyse des Velociraptors und Ankylosaurus.
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anschl. 3sat-Wetter
Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.
Seitenanfang
ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)
Seitenanfang20:15


Japan - Land ohne Zukunft?
Die Karte der Gefahren
Film von Kiyoshi Nanasawa
Erstausstrahlung

Regierungsunabhängige Wissenschaftler in Japan haben in den zwei Monaten nach dem Atomunfall im März 2011 in Fukushima eine Landkarte der radioaktiven Strahlung erstellt. Bei ihrer Arbeit begegneten sie Evakuierten und solchen, die sich gegen die Evakuierung wehren: Alte ...

Regierungsunabhängige Wissenschaftler in Japan haben in den zwei Monaten nach dem Atomunfall im März 2011 in Fukushima eine Landkarte der radioaktiven Strahlung erstellt. Bei ihrer Arbeit begegneten sie Evakuierten und solchen, die sich gegen die Evakuierung wehren: Alte Menschen, die ihre Haustiere nicht zurücklassen möchten, Bauern, die ihr Saatgut und ihre Pflanzen wegwerfen, Kinder, die nun Sportunterricht im Klassenraum haben, weil der Aufenthalt im Freien gefährlich ist. Die Strahlungsexperten klären die Menschen über die spezifische Gefahr auf, der sie ausgesetzt sind, denn die Radioaktivität hat sich infolge der Wetterbedingungen im März 2011 sehr unterschiedlich verteilt. Für alle gilt, dass die Gefahr, die vom nuklearen Niederschlag ausgeht, nicht in wenigen Monaten gebannt ist.
In der Dokumentation "Japan - Land ohne Zukunft?" erklären die Forscher, warum die Strahlenbelastung nicht überall gleich hoch ist und warum manche stark verstrahlte Ortschaften außerhalb der Evakuierungszone liegen. Außerdem äußern sie sich kritisch zu den Regierungsverantwortlichen und deren Informationspolitik.
Mit "Japan - Land ohne Zukunft?" erinnert 3sat an den Super-GAU im japanischen Atomkraftwerk Fukushima, der sich im März 2012 zum ersten Mal jährt. Im Anschluss, um 21.00 Uhr, diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen über das Unglück und seine Folgen. Am Freitag, 9. März, zeigt 3sat mit "nano spezial: Fukushima - Ein Jahr nach der Katastrophe" und "makro: Japan am Scheideweg" um 18.30 und um 21.00 Uhr zwei weitere Sendungen zum 1. Jahrestag des Atomunfalls in Fukushima.
Seitenanfang21:00


scobel: Japan - Fukushima und die Folgen
Mit den Gästen Reinhard Zöllner, Hiroomi Fukuzawa
(Japanologen) und Sebastian Pflugbeil (Strahlenschutz-
experte)
Erstausstrahlung

Erdbeben, Tsunami, Supergau - am 11. März 2011 wurde Japan von drei Katastrophen erschüttert: Auf das Beben der Stärke neun folgte eine Flutwelle von über 15 Metern Höhe, woraufhin eine Havarie im Atomkraftwerk Fukushima zu einer Kernschmelze führte.19.000 Menschen ...

Erdbeben, Tsunami, Supergau - am 11. März 2011 wurde Japan von drei Katastrophen erschüttert: Auf das Beben der Stärke neun folgte eine Flutwelle von über 15 Metern Höhe, woraufhin eine Havarie im Atomkraftwerk Fukushima zu einer Kernschmelze führte.19.000 Menschen kamen in der Krisengegend ums Leben. Wie viele Opfer es in Zukunft durch die radioaktive Verstrahlung noch geben wird, ist ungewiss. Ebenso unabsehbar ist, ob in der Region je wieder Menschen werden wohnen können oder ob die Gegend um Fukushima auf unbestimmte Zeit Sperrzone bleibt.
Die Sendung "scobel: Japan - Fukushima und die Folgen" wirft einen Blick auf die aktuelle Lage. Gäste sind die Japanologen Reinhard Zöllner und Hiroomi Fukuzawa. Der Strahlenschutzexperte Sebastian Pflugbeil kommt am Sendetag mit einem aktuellen Bericht aus Japan zurück. Mit ihnen diskutiert Gert Scobel das Krisenmanagement, die Energieversorgung und die ökologischen, ökonomischen und kulturellen Veränderungen im Land. In Deutschland führte der Reaktorunfall in Fukushima zum Atomausstieg. Welche Lehren zieht Japan aus dem Desaster?
"scobel: Japan - Fukushima und die Folgen" läuft bei 3sat im Rahmen mehrerer Sendungen am 8. und 9. März zum Jahrestag des Unglücks. Am Freitag, 9. März folgen um 18.30 Uhr "nano spezial: Fukushima - Ein Jahr nach der Katastrophe" und um 21.00 Uhr die Wirtschaftsdokumentation "makro: Japan am Scheideweg".
SeitenanfangMr. Shi und der Gesang der Zikaden
(A Thousand Years of Good Prayers)
Spielfilm, USA/Japan 2007
Darsteller: |
---|
Yilan | Feihong Yu |
Mr. Shi | Henry O |
Madame | Vida Ghahremani |
Boris | Pasha D. Lychnikoff |
Leach | Brian Gibbons |
| u.a. |
Regie: Wayne Wang
Länge: 78 Minuten

Mr. Shi, ein verwitweter Rentner, der niemals die Volksrepublik China verlassen hat, besucht seine einzige Tochter Yilan, die vor zwölf Jahren in die USA auswanderte. Nach ihrer Scheidung will Shi seiner Tochter beistehen, die sich ihm gegenüber aber sehr zurückhaltend ...
(ARD)

Mr. Shi, ein verwitweter Rentner, der niemals die Volksrepublik China verlassen hat, besucht seine einzige Tochter Yilan, die vor zwölf Jahren in die USA auswanderte. Nach ihrer Scheidung will Shi seiner Tochter beistehen, die sich ihm gegenüber aber sehr zurückhaltend gibt und den alten Herrn am liebsten auf eine Rundreise durch die Staaten schicken würde. Shi bleibt jedoch hartnäckig. Während sie Tag für Tag zur Arbeit geht, wartet er, um sie abends üppig zu bekochen. Vor dem Hintergrund dieser beiläufigen Rollenumkehrung kommt es zu einer schwierigen Annäherung. Reiz- und Schlüsselthema ist die chinesische Kulturrevolution, über die der Vater erstmals spricht. Im Rahmen eines typischen Schauprozesses wurde der unschuldige Shi einst gezwungen, sich öffentlich als Ehebrecher zu bezichtigen. Seine standhafte Weigerung führte zur Zerrüttung seines Ehelebens und zur Degradierung des ambitionierten Raketentechnikers, der trotz allem überzeugter Kommunist blieb. Diese Ereignisse entfremdeten Yilan zutiefst von der chinesischen Heimat, sie konnte ihre Gefühle nicht mehr in der Sprache ihres Vaterlandes ausdrücken, letztlich auch ein Grund für die Trennung von ihrem chinesischen Mann.
Seit Beginn seines filmischen Schaffens thematisiert Wayne Wang das Schicksal chinesischer Immigranten in den USA. Diese Vorliebe hat autobiografische Wurzeln: Bereits sein Name entstand aus dem Faible seines Vaters für den Western-Darsteller John Wayne. Die Reibungsfläche zwischen der chinesischen Kultur und dem "American Way of Life", die er immer wieder untersuchte, bildet auch das Thema dieser subtilen Vater-Tochter-Geschichte, die Wang mit einfühlsamen Dialogen und zurückhaltend poetischer Bildsprache schildert. "Mr. Shi und der Gesang der Zikaden", ein komplexes Puzzle aus Gefühlen, Träumen und den Fallstricken des persönlichen Verstehens, setzt Wang auf genial einfache, beinahe meditative Weise zusammen.
(ARD)
Seitenanfang23:45
VPS 21:50



Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:
Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.
Seitenanfang0:10


Rundschau
Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht
Themen:
- Resistente Bakterien: Gefahr aus dem Tierstall
- Entwicklungshilfe als Druckmittel: Wie Bern die Probleme
in der Asylpolitik lösen will
- Arbeiten nur zum Schein: Wie ein fiktives Arbeitslosen-
Projekt eine reale Kontroverse auslöst
- Leben unter Dauerbeschuss: Exklusive Bilder aus der
syrischen Rebellenstadt Al-Qusair
Moderation: Urs Leuthard
Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.
Seitenanfang0:55


Die Geisterschule
(Wh.)
Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.
Seitenanfang1:20


Unterwegs mit der Gutachterin
Film von Antonella Berta
Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/HR)
SeitenanfangSibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei (1/3)
Vom Paradies in die Hölle
Film von Dirk Sager

Im mythenreichen Sibirien kommt ihm die Rolle eines Königs zu: Gespeist von zwei Quellflüssen beginnt der Jenissei seinen Lauf an der mongolischen Grenze in der geografischen Mitte Asiens. Er zwängt sich durch bizarre Gebirge, wälzt sich als wasserreichster Fluss ...

Im mythenreichen Sibirien kommt ihm die Rolle eines Königs zu: Gespeist von zwei Quellflüssen beginnt der Jenissei seinen Lauf an der mongolischen Grenze in der geografischen Mitte Asiens. Er zwängt sich durch bizarre Gebirge, wälzt sich als wasserreichster Fluss Sibiriens majestätisch durch die Mitte des Kontinents und entfaltet in den Ebenen des Nordens, über denen die Sonne monatelang nicht aufgehen mag, seine volle Kraft.
Gleich zweimal hat sich der ehemalige Russlandkorrespondent Dirk Sager für seine Filmtrilogie "Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei" auf die entbehrungsreiche Reise begeben - einmal im klirrenden Winter und einmal im glühenden Sommer. Nur so konnten er und sein Team das Land und seine Menschen mit all seinen Kontrasten und Widersprüchen ins Bild setzen - mit Aufnahmen des rauschhaften kurzen Sommers und Bildern des frostklirrenden harten Winters. Die erste Etappe der Reise entlang des Jenissei führt vom Quellgebiet durch die Republik Tuwa flussabwärts bis nach Krasnojarsk und den nahe gelegenen geheimen Plutoniumreaktoren mit dem Code-Namen "Krasnojarsk 26".
Die weiteren zwei Teile von "Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei" sendet 3sat im Anschluss, ab 3.05 Uhr.
SeitenanfangSibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei (2/3)
Die Nachfahren der Verbannten
Film von Dirk Sager

"Che Guevara" heißt die letzte Bar vor dem Nordpol. Sie liegt in Krasnojarsk, 2.500 Kilometer vor der Mündung des Jenisseis in das Nordmeer. Wer dorthin kommt, möchte auch während der kurzen Nächte des Sommers nicht schlafen gehen. Im Sommer erfasst die jungen wie die ...

"Che Guevara" heißt die letzte Bar vor dem Nordpol. Sie liegt in Krasnojarsk, 2.500 Kilometer vor der Mündung des Jenisseis in das Nordmeer. Wer dorthin kommt, möchte auch während der kurzen Nächte des Sommers nicht schlafen gehen. Im Sommer erfasst die jungen wie die alten Bürger das Glücksgefühl, dem langen und kalten Winter für kurze Zeit entronnen zu sein. Im Sommer wird der Jenissei zur Straße des Lebens, denn was im Sommer nicht flussabwärts gebracht wird, kann im nächsten Winter zu Versorgungsengpässen führen.
Gleich zweimal hat sich der ehemalige Russlandkorrespondent Dirk Sager für seine Filmtrilogie über den Jenissei auf die entbehrungsreiche Reise begeben: einmal im klirrenden Winter und einmal im glühenden Sommer. Die zweite Etappe führt von Krasnojarsk in Richtung Jenisseisk. Die Stadt hat sich den Charme der Pionierzeit erhalten. Schon 1635 erhielt die Siedlung das Stadtrecht und wurde einer der wichtigsten Umschlagsplätze im frühen Sibirien für Gold und Pelze. Zu Stalins Zeiten war sie einer der Orte, in denen Gulag-Häftlinge auf Schiffe verladen wurden, um weiter in den Norden zu den entlegenen Straflagern gebracht zu werden.
SeitenanfangSibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei (3/3)
Bis ans Ende der Welt
Film von Dirk Sager

In Dikson, an der Mündung des Jenisseis in das Nordmeer, hoffen die Menschen auf den Wirtschaftsaufschwung durch Bodenschätze. Doch ihre Kinder lassen sie Englisch lernen, damit ihnen die Welt offen steht. Im Winter, der acht Monate dauert, sind sie in der Einsamkeit von ...

In Dikson, an der Mündung des Jenisseis in das Nordmeer, hoffen die Menschen auf den Wirtschaftsaufschwung durch Bodenschätze. Doch ihre Kinder lassen sie Englisch lernen, damit ihnen die Welt offen steht. Im Winter, der acht Monate dauert, sind sie in der Einsamkeit von Schnee und Eis eingeschlossen. Im Sommer läuft ein Postdampfer die Dörfer an. Das ist - abgesehen von gelegentlichen Hubschraubertransporten - ihr einziger Kontakt zur Außenwelt. Doch obwohl die Region für Besiedlung kaum geeignet ist, trifft man auf Menschen, die den Widrigkeiten trotzen. Die einzigen Orte, an denen sich der Traum von den sibirischen Schätzen erfüllt hat, sind Norilsk und Dudinka - weit im Norden gelegen. In den Berg- und Hüttenwerken von Norilsk werden kostbare Metalle wie Palladium, Platin, Kobalt und Kupfer gewonnen. Dudinka ist der Hafen am Jenissei, von wo die teure Ware in alle Welt verschifft wird.
Der ehemalige Russlandkorrespondent Dirk Sager hat sich für seine Filmtrilogie "Sibiries Schicksalsstrom: Der Jenissei" zweimal auf die Reise begeben: einmal im klirrenden Winter und einmal im glühenden Sommer. Die letzte Etappe am Jenissei beginnt in den Siedlungen am Mittellauf des Flusses.
Seitenanfang4:30



Thema: Die mediale Jagdgesellschaft
Mit Maria Rauch-Kallat
(Unternehmensberaterin, ehemalige Ministerin),
Florian Scheuba
(Kabarettist und "Staatskünstler"),
Florian Klenk
(Stellvertretender Chefredakteur "Falter"),
Ulla Schmid (Journalistin "Profil"),
Oskar Bronner (Herausgeber "Der Standard"),
Roland Miklau (Präsident Juristen Kommission) u.a.
"Club 2", das Talk-Format des ORF, hinterfragt vorgefertigte und dominierende Meinungen und Klischees. Diskutiert werden gesellschaftspolitische Themen ohne Tabus - mit Open End. Zu jeder Sendung sind circa sechs Gäste geladen, die etwas zu sagen haben.
(ORF)
Sendeende: 5:55 Uhr