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Dienstag, 7. Februar
Programmwoche 06/2012
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Hart aber fair

Thema: Sind wir doch blöd? Warum Geiz sehr ungeil

sein kann!

Moderation: Frank Plasberg


Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. Filme und Reportagen liefern wichtige Hintergründe und beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.
(ARD/WDR)


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

Reiseziele

Gran Canaria


(ARD/SR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Thema

Themen:
- Julia Kührer - der ungelöste Fall
- Kampf ums Kind - Pflegeeltern gegen Mutter
- Glücklich im Alter - aber wie?
- Zuckersüße Illusionen - Schlagertexter Herbert Hirschler

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

über:morgen

Goodbye Bargeld!

(Wh.)


(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Giganten: Beethoven - Genie am Abgrund

Film von Gero von Boehm mit Uwe Ochsenknecht als

Ludwig van Beethoven

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Er war ein Genie und ständig im Kampf gegen sein Schicksal begriffen. Als Schöpfer einzigartiger Musik schrieb er Sonaten, Konzerte, Sinfonien und eine Oper: Ludwig van Beethoven (1770 - 1827). Seine Neunte Sinfonie mit der Hymne "Freude, schöner Götterfunke" ist das ...

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Er war ein Genie und ständig im Kampf gegen sein Schicksal begriffen. Als Schöpfer einzigartiger Musik schrieb er Sonaten, Konzerte, Sinfonien und eine Oper: Ludwig van Beethoven (1770 - 1827). Seine Neunte Sinfonie mit der Hymne "Freude, schöner Götterfunke" ist das wohl bekannteste Musikstück aller Zeiten. Als mit 28 Jahren der schleichende Prozess des Taubwerdens einsetzt, denkt er an Selbstmord. Knapp 20 Jahre später ist er völlig taub. Neben seinem Ohrenleiden wird Beethovens Leben auch durch seine unerfüllte Liebe zu mehreren Frauen geprägt - seine "Briefe an die Unsterbliche Geliebte" zeugen davon. Noch heute ist es ein Rätsel, wem die Briefe galten. Gegen Ende seines Lebens isoliert sich Beethoven immer mehr.
Der Film aus der Reihe "Giganten" mit Uwe Ochsenknecht als Ludwig van Beethoven erzählt die Zeit des Komponisten in Wien. Außerdem stehen Maria Simon, Anna Clarin und Mirko Lang vor der Kamera, im dokumentarischen Teil kommen Isabella Rossellini, Anne-Sophie Mutter, Klaus Maria Brandauer und Kurt Masur zu Wort.

Weitere fünf Filme aus der Reihe "Giganten" zeigt 3sat im Anschluss, ab 14.15 Uhr.


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14:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Giganten: Humboldt - Ruf der grünen Hölle

Film von Gero von Boehmmit Matthias Habich als

Alexander von Humboldt

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1799 bricht Alexander von Humboldt (1769 - 1859), begleitet von dem Botaniker Aimé Bonpland, zu einer Reise durch Südamerika auf. Tausende von Kilometern legen sie zurück. Sie durchqueren Urwälder und Steppen, durchschwimmen Flüsse und besteigen den höchsten damals ...

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1799 bricht Alexander von Humboldt (1769 - 1859), begleitet von dem Botaniker Aimé Bonpland, zu einer Reise durch Südamerika auf. Tausende von Kilometern legen sie zurück. Sie durchqueren Urwälder und Steppen, durchschwimmen Flüsse und besteigen den höchsten damals bekannten Gipfel der Welt, den Chimborazo. Immer wieder werden die Reisenden fast zum Aufgeben gezwungen. Sie begegnen Kannibalen, werden krank. Aber Humboldt will weiter. Am Ende seines Lebens unternimmt er noch einmal einen "Gipfelsturm": Er schreibt "Kosmos - Entwurf einer physischen Weltbeschreibung". Das fünfbändige Werk, eine Gesamtschau der wissenschaftlichen Welterforschung, machte ihn zum berühmtesten deutschen Gelehrten seiner Zeit.
Die Erforschung des Orinoco-Flusses in Venezuela und die Besteigung des Chimborazos stehen im Mittelpunkt des Films von Gero von Boehm, der die Abenteuer Humboldts an Originalschauplätzen dramatisch inszeniert. Neben Nachfahren Humboldts kommen der Bergsteiger Reinhold Messner und der Schriftsteller Mario Vargas Llosa zu Wort.


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15:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Giganten: Goethe - Magier der Leidenschaften

Film von Günther Klein mit Rolf Hoppe als

Johann Wolfgang von Goethe

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Sommer 1823: Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832) weilt zum Kuraufenthalt im böhmischen Marienbad. Er ist 73, und es ist einsam geworden um ihn. Seine Frau Christiane ist seit zehn Jahren tot. Jetzt trifft er seine letzte große Liebe, die 19-jährige Ulrike von ...

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Sommer 1823: Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832) weilt zum Kuraufenthalt im böhmischen Marienbad. Er ist 73, und es ist einsam geworden um ihn. Seine Frau Christiane ist seit zehn Jahren tot. Jetzt trifft er seine letzte große Liebe, die 19-jährige Ulrike von Levetzow, die mit ihrer Mutter und den beiden jüngeren Schwestern den Sommer in Marienbad verbringt. Mehr als 50 Jahre trennen den Dichter von dem Mädchen, das den prominenten Poeten eher als großväterlichen Freund denn als Mann wahrnimmt. Dennoch bittet Goethe um die Hand der Angebeteten. Ein Scheitern seines Anliegens kommt ihm nicht in den Sinn. Doch seine Anfrage wird ablehnend beschieden. Der verzweifelt Liebende verfasst nach dieser bitteren Erfahrung eines seiner größten Werke: die "Marienbader Elegie", die in unvergleichlichen Versen seinen ganzen Schmerz und sein ganzes Genie vereint.
Rolf Hoppe verkörpert Goethe in dem Film aus der Reihe "Giganten".


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16:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Giganten: Luther - Kampf mit dem Teufel

Film von Günther Klein mit Ben Becker als

Martin Luther

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Eben noch weigerte er sich, seine Thesen zu widerrufen - nun ist der Mönch Martin Luther (1483 - 1546) vogelfrei und wird aus der Kirche ausgeschlossen. In einer waghalsigen Entführungsaktion wird er am 4. Mai 1521 auf die thüringische Wartburg in Sicherheit gebracht. ...

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Eben noch weigerte er sich, seine Thesen zu widerrufen - nun ist der Mönch Martin Luther (1483 - 1546) vogelfrei und wird aus der Kirche ausgeschlossen. In einer waghalsigen Entführungsaktion wird er am 4. Mai 1521 auf die thüringische Wartburg in Sicherheit gebracht. Hin- und hergerissen zwischen Angst und Euphorie, kämpft Luther dort den Kampf seines Lebens: den Kampf gegen das Böse, den Teufel. Die Therapie, die er gegen den drohenden Untergang entdeckt, heißt Schreiben. In nur wenigen Monaten vollendet er sein Hauptwerk - die Übersetzung des Neuen Testaments ins Deutsche. Während dieser Arbeit entdeckt er, dass die Freiheit eines Christenmenschen darin besteht, Gott zu vertrauen und die eigene Schwäche anzunehmen. Diese Erkenntnis ermöglicht es Luther, die Wartburg zu verlassen. Der Siegeszug der Reformation beginnt mit dieser Selbstbefreiung.
Der Film aus der Reihe "Giganten" rekonstruiert Luthers Wartburgjahr. Ben Becker spielt den Reformator.


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17:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Giganten: Einstein - Superstar der Wissenschaft

Film von Gero von Boehm mit Maximilian Schell als

Albert Einstein

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Mit seiner Relativitätstheorie stößt Albert Einstein (1879 - 1955) das Tor zu einem neuen Zeitalter auf. Das naturwissenschaftliche Weltbild gerät ins Wanken. Im Berlin der 1920er Jahre ist Einstein eine gesellschaftliche Größe. Nach Hitlers Machtübernahme kehrt er ...

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Mit seiner Relativitätstheorie stößt Albert Einstein (1879 - 1955) das Tor zu einem neuen Zeitalter auf. Das naturwissenschaftliche Weltbild gerät ins Wanken. Im Berlin der 1920er Jahre ist Einstein eine gesellschaftliche Größe. Nach Hitlers Machtübernahme kehrt er von einer USA-Reise nicht mehr zurück. In seinem berühmten Brief an Präsident Roosevelt warnt er vor der Gefahr einer deutschen Atombombe und stößt damit die Entwicklung einer amerikanischen Bombe an. Dass er selbst am "Manhattan Projekt" teilnimmt, verhindert FBI-Chef John Edgar Hoover, der ihn wegen angeblicher kommunistischer Umtriebe bespitzeln lässt. Schwierig ist der private Einstein. "Nur aus Mitleid" habe er seine erste Frau Mileva geheiratet, denn "sie war hässlich, sie hinkte, und keiner wollte etwas mit ihr zu tun haben".
Der Film aus der Reihe "Giganten" zeigt Maximilian Schell als Albert Einstein in den Jahren des Zweiten Weltkriegs, als er eine Mitschuld am Abwurf der ersten Atombombe empfindet.


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17:40
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Giganten: Freud - Aufbruch in die Seele

Film von Günther Klein mit Dietmar Schönherr als

Sigmund Freud

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Sigmund Freud (1856 - 1939) muss vor den Nazis aus Wien fliehen. In London verbringt der 82-Jährige sein letztes Lebensjahr, schwer vom Krebs gezeichnet. Doch äußerlich folgt er einem geregelten Tagesablauf. Er empfängt Patienten und vergisst nie, die Uhr auf seinem ...

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Sigmund Freud (1856 - 1939) muss vor den Nazis aus Wien fliehen. In London verbringt der 82-Jährige sein letztes Lebensjahr, schwer vom Krebs gezeichnet. Doch äußerlich folgt er einem geregelten Tagesablauf. Er empfängt Patienten und vergisst nie, die Uhr auf seinem Schreibtisch aufzuziehen. "Aber meine Welt ist eine kleine Insel des Schmerzes", bilanziert Freud seine Situation. In diese deprimierte Stimmung tritt die 16-jährige Enkelin Eva, die ihm die Augen für eine große Erkenntnis öffnet: "Jede Richtung des Lebens, welche die Liebe zum Mittelpunkt nimmt, alle Befriedigung aus dem Lieben und Geliebt werden nimmt, kommt dem Ziel der Glückserfüllung näher als jede andere Methode!" Am 22. August 1939 verlässt Eva den Großvater, am 1. September marschieren die Deutschen in Polen ein, und am 23. September stirbt Sigmund Freud, dessen Befürchtungen über die Selbstzerstörungskräfte des Menschen sich erfüllen.
In dem Film der Reihe "Giganten" verkörpert Dietmar Schönherr den Entdecker der Psychoanalyse.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano spezial: Alzheimer - Kampf gegen das Vergessen

- Blick ins Gehirn
Über die verräterischen Spuren von Morbus Alzheimer
- Gegen das Vergessen
Neue Medikamente sollen giftige Einweiße im Gehirn
vernichten
Gesprächsgast: Prof. Dr. Hans Förstl, Direktor der
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie,
Technische Universität München

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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Schätzungsweise 700.000 Menschen leiden schon jetzt in Deutschland an Morbus Alzheimer. Tendenz steigend. Der schleichende Prozess des Vergessens, der schließlich zum Verlust der Persönlichkeit führt, macht vielen Menschen Angst. Noch gilt diese Erkrankung des Gehirns ...

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Schätzungsweise 700.000 Menschen leiden schon jetzt in Deutschland an Morbus Alzheimer. Tendenz steigend. Der schleichende Prozess des Vergessens, der schließlich zum Verlust der Persönlichkeit führt, macht vielen Menschen Angst. Noch gilt diese Erkrankung des Gehirns als unheilbar. Doch das soll sich ändern: Alzheimer ist die Herausforderung für Neurowissenschaftler auf der ganzen Welt. Mit Hochdruck arbeiten sie daran, der Ursache der Krankheit auf die Schliche zu kommen. Theorien zur Krankheitsentstehung gibt es viele. Und es gibt vielversprechende Therapieansätze, die darauf abzielen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen. Etwa ein Dutzend werden derzeit in klinischen Studien am Menschen getestet. Doch der Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der TU München, der Neurologe Hans Förstl, glaubt, dass es "bestimmt noch 20 Jahre dauern wird, bis die Medizin eine vorbeugende Behandlung anbieten kann".
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin "nano" spricht in der "spezial"-Ausgabe "Alzheimer - Kampf gegen das Vergessen" über die Mechanismen des Vergessens und die Fortschritte in der Alzheimerforschung. Denn eines ist vor allem auch den Betroffenen wichtig: Es gibt Hoffnung.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Empört Euch - Warum Charles Dickens aktueller
ist denn je

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Ein Goldfisch unter Haien

Fernsehfilm, Deutschland 2003

Darsteller:
PelaCordelia Wege
LizSanne Schnapp
EdwardAlexander Beyer
MartinPeter Davor
Politiker RupertBurghart Klaußner
u.a.
Buch: Dieter Schramm
Regie: Marc-Andreas Bochert
Länge: 88 Minuten

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Pela ist Anfang 20 und verdient sich ihren Lebensunterhalt, indem sie in verschiedene Rollen schlüpft, sich Geschichten ausdenkt und vorzugsweise Männer an der Nase herumführt. Mehr schlecht als recht kann sie sich damit über Wasser halten. Unterstützung erhält sie ...
(ARD/WDR)

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Pela ist Anfang 20 und verdient sich ihren Lebensunterhalt, indem sie in verschiedene Rollen schlüpft, sich Geschichten ausdenkt und vorzugsweise Männer an der Nase herumführt. Mehr schlecht als recht kann sie sich damit über Wasser halten. Unterstützung erhält sie von ihrer Freundin Liz, die eine begnadete Modedesignerin ist, aber als Garderobiere im Variete arbeitet und nur ein schmales Einkommen hat. Als Pela die Sozialhilfe gestrichen wird, entscheidet sie sich, mit Liz eine Nobel-Secondhand-Boutique zu eröffnen - doch dazu braucht es Geld. Ein paar vermögende "Sponsoren" sind schnell gefunden: der unheimliche aber reiche Industrielle Martin, der spießige Politiker Rupert und der charmante Investmentbanker Edward. Alles könnte nun reibungslos laufen, wenn nicht die Liebe dazwischen käme.
"Ein Goldfisch unter Haien" ist eine Gaunerkomödie von Regisseur Marc-Andreas Bochert.
(ARD/WDR)


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Merv, Turkmenistan

Ruinenstadt an der Seidenstraße

Film von Manfred Linke

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Inmitten der Wüste Karakum in Turkmenistan speist der Fluss Murghab eine große Oase. In ihr entstand ab dem 6. Jahrhundert vor Christus die antike Weltstadt Merv. Die reiche Oasenstadt war ein wichtiger Knotenpunkt an der Seidenstraße, ein geistiges Zentrum der ...
(ARD/SWR)

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Inmitten der Wüste Karakum in Turkmenistan speist der Fluss Murghab eine große Oase. In ihr entstand ab dem 6. Jahrhundert vor Christus die antike Weltstadt Merv. Die reiche Oasenstadt war ein wichtiger Knotenpunkt an der Seidenstraße, ein geistiges Zentrum der islamischen Welt. Ihre Blütezeit erreichte sie im 11. und 12. Jahrhundert als östliche Hauptstadt des Seldschuken-Reichs, Anfang des 13. Jahrhunderts wurde Merv von den Mongolen zerstört. Erbaut war Merv ganz aus Lehm. Reste der dem extremen Klima angepassten Architektur sind bis heute erhalten. Die Ruinen von Merv bedecken eine Fläche von mehr als acht Quadratkilometern und bestehen aus mehreren, im Lauf der Jahrhunderte nebeneinander erbauten Städten. Sie zu erforschen und zu erhalten, daran arbeitet ein internationales Team von Wissenschaftlern zusammen mit einheimischen Fachkräften.
Der Film aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" erzählt die Geschichte des UNESCO-Weltkulturerbes Merv.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
VPS 23:15

Stereo-Ton16:9 Format

Ritalin

Medizin, die krank macht?

Film von Fabienne Clément und Myriam Gazut

Erstausstrahlung

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Ritalin steigert die Konzentrationsfähigkeit. Das ist unbestritten. Die schulischen Leistungen von Kindern, die unter Unruhe leiden, werden durch Ritalin meistens besser. Auch bei Erwachsenen wirkt das Medikament und sorgt dafür, dass man sich weniger verzettelt und ...

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Ritalin steigert die Konzentrationsfähigkeit. Das ist unbestritten. Die schulischen Leistungen von Kindern, die unter Unruhe leiden, werden durch Ritalin meistens besser. Auch bei Erwachsenen wirkt das Medikament und sorgt dafür, dass man sich weniger verzettelt und Aufgaben entschlossener angeht. Angesichts dieser Erfolge werden die Nebenwirkungen des Medikaments gern verdrängt: Ritalin hemmt den Appetit, führt zu Einschlafproblemen, kann Depressionen hervorrufen und bei Kindern das Wachstum beeinträchtigen. Krank macht es aber noch in einem ganz anderen Sinne. Denn seit durch die Einnahme von Ritalin unruhige Kinder beruhigt und zerstreute Eltern im Handumdrehen zielstrebig werden, boomt die Diagnose ADHS regelrecht. Fast scheint es, es gäbe die Krankheit vor allem, weil es das Medikament dazu gibt. Werbekampagnen in den USA fordern dazu auf, mentale Missstände bei Kindern nicht länger zu leugnen sondern durch Medikamente zu beheben.
Die Dokumentation "Ritalin" zeigt, wie schmal die Trennlinie zwischen "krank" und "gesund", "auffällig" und "normal" ist, wenn es um ADHS geht. Sie zeigt den Trend bei Ärzten und Eltern, im Zweifelsfall lieber "krank" zu diagnostizieren, weil die Lösung gleich zur Hand ist - ganz im Sinne der Pharmaindustrie.

Im Anschluss, um 23.15 und um 23.45 Uhr, folgen die beiden Dokumentationen "Ist mein Kind noch normal?" und "Wo die starken Kerle wohnen" aus der Reihe "37 Grad".


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23:20
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

Ist mein Kind noch normal?

Familien im Therapiestress

Film von Katrin Wegner

(aus der ZDF-Reihe "37 Grad")

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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Der 14-jährige William führt gern Selbstgespräche. "Ich kann dann alles besser verarbeiten", sagt er. Schon im Kindergarten schlugen die Erzieherinnen diverse Therapien vor. Es folgte eine Odyssee von Arztbesuchen: Ein Therapeut diagnostizierte eine Angststörung, ein ...

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Der 14-jährige William führt gern Selbstgespräche. "Ich kann dann alles besser verarbeiten", sagt er. Schon im Kindergarten schlugen die Erzieherinnen diverse Therapien vor. Es folgte eine Odyssee von Arztbesuchen: Ein Therapeut diagnostizierte eine Angststörung, ein anderer tippte auf ADS oder das Asperger-Syndrom. Jetzt ist William auf der Hauptschule und kommt mit seinen unmotivierten Klassenkameraden nicht zurecht: "Wollen sie denn nichts wissen? Ich bin doch in der Schule, um zu lernen!" Eine erneute Gesprächstherapie und ein Intelligenztest sollen zeigen, ob William falsch eingeschätzt wurde. Als der heute achtjährige Luca eingeschult wurde, hatte er Schwierigkeiten, sich zu integrieren. Seine Lehrerin hielt ihn von Anfang an für hyperaktiv. Sie forderte die Mutter auf, Ritalin verschreiben zu lassen. Lucas Mutter weigerte sich. Luca wechselte an eine kleine Grundschule. Der Schulakte zufolge erwartete man dort ein kleines Monster, doch was sich den Lehrern statt dessen bot, war ein ganz normaler Siebenjähriger. Weil die Schule plötzlich geschlossen werden musste, kam Luca in eine dritte Grundschule. Dort verweigerte er sich schließlich komplett. Die Lehrer verfügten über einen Wechsel in die Sonderschule. Luca hat sich damit abgefunden. Laut Statistik wächst an den Schulen eine Generation von Kranken und Verhaltensauffälligen heran. Fast die Hälfte aller Schulkinder hat schon einmal heiltherapeutische Hilfe bekommen. 18 Prozent der Jungen und zwölf Prozent der Mädchen gelten als verhaltensauffällig. ADHS wird bei über zehn Prozent eines Schuljahrgangs diagnostiziert. Sind heutige Kinder wirklich krank? Oder gilt nur das genormte Kind als gesund?
Der Film aus der Reihe "37 Grad" porträtiert drei Familien mit Kindern, die auffallen, weil sie nicht der Norm entsprechen.


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23:50
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Wo die starken Kerle wohnen

Kinder versuchen einen Neuanfang

Film von Katharina Gugel und Ulf Eberle

(aus der ZDF-Reihe "37 Grad")

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Der neunjährige Adrian holt mit der Axt aus und zerschlägt einen Ast. Glücklich sieht er dabei aus und hoch konzentriert. Zusammen mit zehn anderen Jungen in seinem Alter soll er zwei Monate lang auf einer Alm leben, fern ab von Playstation, Handy und auch von Eltern ...

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Der neunjährige Adrian holt mit der Axt aus und zerschlägt einen Ast. Glücklich sieht er dabei aus und hoch konzentriert. Zusammen mit zehn anderen Jungen in seinem Alter soll er zwei Monate lang auf einer Alm leben, fern ab von Playstation, Handy und auch von Eltern und Schule. Hier müssen sie Holz hacken, Kühe melken, Fische fangen. Bei allen Kindern wurde ADS diagnostiziert, die Aufmerksamkeitsstörung, die meist mit Tabletten behandelt wird. Eine umstrittene Methode. Die Organisatoren des Alm-Projekts um den Hirnforscher Professor Gerald Hüther wagen ein ambitioniertes Experiment: Sie setzen die Tabletten ab und hoffen darauf, dass die Erfahrungen auf der Alm den Kindern helfen werden, danach selbstbestimmt und ohne Medikamente in ihren Familien leben zu können. Die ersten Tage in der kleinen Holzhütte in Südtirol sind mühselig.
Die Dokumentation "Wo die starken Kerle wohnen" aus der Reihe "37 Grad" begleitet die Kinder auf die Alm. Sie zeigt auch ihren vorherigen Alltag und das Leben danach: Hat sich wirklich so viel geändert, dass sie keine Medikamente mehr brauchen und ein neues Selbstwertgefühl aufgebaut haben?


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0:40
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:10
schwarz-weiss monochrom

Stadt an der Grenze

(Bordertown)

Spielfilm, USA 1935

Darsteller:
Johnny RamirezPaul Muni
Marie RoarkBette Davis
Dale ElwellMargaret Lindsay
Charlie RoarkEugene Pallette
PadreRobert Barrat
u.a.
Regie: Archie L. Mayo
Länge: 87 Minuten

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Unter großen Entbehrungen hat der hart arbeitende Johnny Ramirez auf einer Abendakademie in Los Angeles die Ausbildung zum Rechtsanwalt gemacht. Als er gleich seinen ersten Fall kläglich verliert und aus Wut den Anwalt der Gegenseite niederschlägt, wird ihm die ...
(ARD)

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Unter großen Entbehrungen hat der hart arbeitende Johnny Ramirez auf einer Abendakademie in Los Angeles die Ausbildung zum Rechtsanwalt gemacht. Als er gleich seinen ersten Fall kläglich verliert und aus Wut den Anwalt der Gegenseite niederschlägt, wird ihm die Zulassung entzogen. Enttäuscht nimmt Johnny in einer kleinen amerikanisch-mexikanischen Grenzstadt einen Job als Rausschmeißer im Spielclub von Charlie Roark an. Charlies gelangweilte Ehefrau Marie, die ihren Mann schon lange satt hat, will Johnny verführen. Da dieser nicht auf ihre Avancen eingeht, bringt sie ihren Mann um und täuscht einen Unfalltod vor. Als Johnny sich einige Zeit später in die mondäne Dale Elwell verliebt, gesteht die eifersüchtige Marie den Mord an ihrem Mann und behauptet, von Johnny dazu gezwungen worden zu sein.
"Stadt an der Grenze" ist ein spannend inszeniertes Melodram, das der Szenerie einer schäbigen Kleinstadt an der amerikanisch-mexikanischen Grenze eine dichte Atmosphäre abgewinnt.
(ARD)


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2:35

Der Frauenmörder von Paris

Spielfilm, Frankreich/Italien 1962

(Wh.)

Länge: 115 Minuten


(ARD)


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4:30

Finale in St. Petersburg

(The Emperor's Candlesticks)

Spielfilm, USA 1937

Darsteller:
Baron Stephan WolenskyWilliam Powell
Gräfin Olga MironovaLuise Rainer
Großherzog PeterRobert Young
MariaMaureen O'Sullivan
Oberst Baron SuroffFrank Morgan
u.a.
Regie: George Fitzmaurice
Länge: 86 Minuten

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Am Rande des Wiener Opernballs wird der Sohn des russischen Zaren von polnischen Nationalisten gekidnappt. Die Entführer wollen den Zarensohn gegen das Leben eines in St. Petersburg inhaftierten Landsmannes eintauschen. Baron Stephan Wolensky erhält den Auftrag, ihr ...
(ARD)

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Am Rande des Wiener Opernballs wird der Sohn des russischen Zaren von polnischen Nationalisten gekidnappt. Die Entführer wollen den Zarensohn gegen das Leben eines in St. Petersburg inhaftierten Landsmannes eintauschen. Baron Stephan Wolensky erhält den Auftrag, ihr Erpresserschreiben an den Zaren zu überbringen. Als Versteck wählt er ein Geheimfach, das sich in einem von zwei kostbaren Kerzenleuchtern befindet. Als Prinz Johann sich kurzfristig anders entscheidet und die Leuchter der ebenfalls nach St. Petersburg reisenden Gräfin Olga Mironova anvertraut, reist Wolensky der Gräfin nach - nichtsahnend, dass die charmante Mironova ebenfalls eine Agentin ist. Auch sie reist mit einem Geheimschreiben nach St. Petersburg, das im Geheimfach des zweiten Leuchters versteckt ist und Wolenskys Todesurteil enthält.
"Finale in St. Petersburg" ist ein spannend inszeniertes historisches Melodram.
(ARD)

Sendeende: 6:00 Uhr