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November 2017
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Samstag, 11. Juni
Programmwoche 24/2011
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Nicole Salathé

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:50
Stereo-Ton16:9 Format

Der Baumeister Salzburgs - Fischer von Erlach

Film von Renate Lachinger

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Kein anderer Künstler hat das Stadtbild von Salzburg so entscheidend geprägt wie der Architekt und Bildhauer Johann Bernhard Fischer von Erlach (1656 - 1723). Seine ersten Aufträge in Salzburg erhielt der begnadete Barockbaumeister etwa um 1690. Den künstlerischen ...
(ORF)

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Kein anderer Künstler hat das Stadtbild von Salzburg so entscheidend geprägt wie der Architekt und Bildhauer Johann Bernhard Fischer von Erlach (1656 - 1723). Seine ersten Aufträge in Salzburg erhielt der begnadete Barockbaumeister etwa um 1690. Den künstlerischen Höhepunkt erreichte die kirchliche Baukunst Fischer von Erlachs mit der Kollegienkirche, die heute zu den bedeutendsten Sakralbauten Europas zählt.
Der Film stellt den Barockbaumeister Johann Bernhard Fischer von Erlach und seine Werke vor.
(ORF)


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10:20
Stereo-Ton16:9 Format

Die schöne Stadt

Auf den Spuren von Georg Trakl (1887 - 1914)

Film von Renate Lachinger

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Georg Trakl (1887 - 1914) gilt als einer der bedeutendsten expressiven Lyriker des deutschen Sprachraums. "Die schöne Stadt" heißt eines seiner vielen Gedichte, die sich auf Salzburg beziehen. Dabei hatte Trakl zu seiner Heimatstadt kein besonders gutes Verhältnis: Er ...
(ORF)

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Georg Trakl (1887 - 1914) gilt als einer der bedeutendsten expressiven Lyriker des deutschen Sprachraums. "Die schöne Stadt" heißt eines seiner vielen Gedichte, die sich auf Salzburg beziehen. Dabei hatte Trakl zu seiner Heimatstadt kein besonders gutes Verhältnis: Er hasste das Salzburger Spießbürgertum, die Scheinmoral und die Geschäftemacherei.
Die Dokumentation "Die schöne Stadt" begibt sich in Salzburg auf die Spuren Georg Trakls.
(ORF)


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10:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Adresse Festung Hohensalzburg

Wohnen in einem Wahrzeichen

Film von Hannelore Hopfer

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Die Festung Hohensalzburg, die sich als mächtiges Wahrzeichen über der österreichischen Mozartstadt Salzburg erhebt, zählt mit 7.000 Quadratmetern bebauter Fläche zu den größten Burgen Europas. Sie ist nicht nur ein Touristenmagnet, sondern auch eine höchst ...
(ORF)

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Die Festung Hohensalzburg, die sich als mächtiges Wahrzeichen über der österreichischen Mozartstadt Salzburg erhebt, zählt mit 7.000 Quadratmetern bebauter Fläche zu den größten Burgen Europas. Sie ist nicht nur ein Touristenmagnet, sondern auch eine höchst ungewöhnliche Wohnadresse für fünf ständige Mieter. Zudem ist die Festung auch Arbeitsplatz und Schauplatz der alljährlichen Sommerakademie für Bildende Künste.
Die Dokumentation "Adresse Festung Hohensalzburg" stellt die außergewöhnlichen Räume der Festung und das Leben ihrer Bewohner vor.
(ORF)


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11:10

Salzburger Geschichten

Komödie nach Erich Kästner, BRD 1956

Darsteller:
KonstanzeMarianne Koch
GeorgPaul Hubschmied
LeopoldRichard Romanowsky
FranyHelmuth Lohner
KarolineAdrienne Gessner
VroniLiesl Karlstadt
u.a.
Regie: Kurt Hoffmann
Länge: 86 Minuten

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In den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg herrscht zwischen Österreich und Deutschland eine strikte Geldsperre. Der wohlhabende Wissenschaftler Georg tritt seine regelmäßigen Salzburgbesuche zur Festspielzeit daher mit leerer Börse an. Als er seinen österreichischen ...
(ORF)

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In den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg herrscht zwischen Österreich und Deutschland eine strikte Geldsperre. Der wohlhabende Wissenschaftler Georg tritt seine regelmäßigen Salzburgbesuche zur Festspielzeit daher mit leerer Börse an. Als er seinen österreichischen Freund verpasst, bittet er das vermeintliche Stubenmädchen Konstanze, ihm auszuhelfen. Sie verschweigt Georg, dass sie eine Komtesse ist.
"Salzburger Geschichten" ist eine turbulente Komödie, zu der Erich Kästner nicht nur die Romanvorlage ("Der kleine Grenzverkehr") sondern auch das Drehbuch schrieb.
(ORF)


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12:35
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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13:05

Städtebilder

Lissabon


(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Nie wieder keine Ahnung - Architektur (1/3)

mit Enie van de Meiklokjes

Die ganze Architekturgeschichte in zehn Gebäuden

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Die ganze Welt der Architektur erklärt anhand von nur zehn Gebäuden, fünf Baumaterialen und drei Personen: Bauherr, Architekt und Nutzer. Professor Raimund Wünsche, leitender Sammlungsdirektor der Glyptothek und Staatlichen Antikensammlung München, und der Münchener ...
(ARD/SWR)

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Die ganze Welt der Architektur erklärt anhand von nur zehn Gebäuden, fünf Baumaterialen und drei Personen: Bauherr, Architekt und Nutzer. Professor Raimund Wünsche, leitender Sammlungsdirektor der Glyptothek und Staatlichen Antikensammlung München, und der Münchener Architekt Andreas Hild haben die Architekturgeschichte auf die einprägsame Formel "10-5-3" gebracht.
In der ersten Folge der dreiteiligen Reihe "Nie wieder keine Ahnung - Architektur" schicken die Experten Raimund Wünsche und Andreas Hild die Moderatorin Enie van de Meiklokjes im Zeitraffer durch 10.000 Jahre Architekturgeschichte: Von den ersten jungsteinzeitlichen Pfahlbauten bis zum antiken Parthenon in Athen, von der gotischen Kathedrale von Chartres bis zum Chrysler Building in New York geht die Reise.

Die zweite Folge der dreiteiligen Reihe "Nie wieder keine Ahnung - Architektur" zeigt 3sat am Sonntag, 12. Juni, um 13.30 Uhr.
(ARD/SWR)


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13:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

El Escorial

Traum eines Weltherrschers

Film von Martin Weinhart

(aus der ARD-Reihe "Schauplätze der Weltkulturen")

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Ein Bollwerk des Glaubens, ein Symbol der Größe und Macht des spanischen Weltreichs - wie kaum ein zweites Bauwerk repräsentiert die Schloss- und Klosteranlage Escorial im Nordwesten von Madrid das 16. Jahrhundert und seinen Auftraggeber Philipp II., spanischer König ...
(ARD/BR)

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Ein Bollwerk des Glaubens, ein Symbol der Größe und Macht des spanischen Weltreichs - wie kaum ein zweites Bauwerk repräsentiert die Schloss- und Klosteranlage Escorial im Nordwesten von Madrid das 16. Jahrhundert und seinen Auftraggeber Philipp II., spanischer König aus dem Haus Habsburg. Dieser war eine der schillerndsten Gestalten seiner Zeit: macht- und pflichtbewusst, getrieben von einem unbeirrbaren Glauben an die eine katholische Kirche und dem Bestreben, seinem Vater Karl V. nachzueifern. Er ließ den Escorial in einer unwirtlichen, menschenleeren Landschaft errichten, um von dort aus die Welt zu regieren. Darüber hinaus erinnert der Bau nicht von ungefähr an ein Kloster und beherbergt bis heute Mönche. Von dieser Klosterburg aus versuchte Philipp auch eine Lösung für eines der drängendsten Probleme seiner Zeit zu finden: die Kirchenspaltung.
Der Film "El Escorial" verfolgt die Geschichte des beeindruckenden Bauwerks.
(ARD/BR)


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14:40
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Inken Klinge

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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15:10
Stereo-Ton16:9 Format

Zum Sterben komisch!

Reportagen über die traurigste Sache von der Welt

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Manchmal muss man über den Tod lachen. Oder wenigstens schmunzeln. Manchmal rettet der Tod sogar andere Menschenleben. Oder verbessert sie zumindest. Wie auf den Philippinen. Dort wohnt ein ganzes Dorf auf einem Friedhof - inklusive Karaoke-Bar und Kinderkrippe. Die ...
(ARD/WDR)

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Manchmal muss man über den Tod lachen. Oder wenigstens schmunzeln. Manchmal rettet der Tod sogar andere Menschenleben. Oder verbessert sie zumindest. Wie auf den Philippinen. Dort wohnt ein ganzes Dorf auf einem Friedhof - inklusive Karaoke-Bar und Kinderkrippe. Die Menschen wissen nicht, wo sie sonst leben sollen, und die Toten kann man ja nicht mehr stören. Das sieht man in Madagaskar anders: Die Menschen dort holen ihre Toten einmal im Jahr aus den Gräbern und putzen deren Knochen. Eine gute Gelegenheit zum Feiern, Lachen und lustig sein. Eine gute Gelegenheit, mit dem Tod Geld zu verdienen hat ein Deutscher im Schweizer Wallis gefunden - er verstreut die Asche seiner Landsmänner in klare Gebirgsbäche, unter dunkle Tannen oder auf hohen Felsen - ein Service, der in Deutschland zwar erlaubt, aber von kaum einer Gemeinde angeboten wird.
"Zum Sterben komisch" ist ein Film über letzte Ruhestätten.
(ARD/WDR)


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15:40
Mit Audiodeskription

Ein himmlischer Sünder

(Heaven Can Wait)

Spielfilm, USA 1943

Darsteller:
MarthaGene Tierney
Henry Van CleveDon Ameche
Hugo Van CleveCharles Coburn
Mrs. StrabelMarjorie Main
Seine ExzellenzLaird Cregar
MademoiselleSigne Hasso
u.a.
Regie: Ernst Lubitsch
(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)
Länge: 108 Minuten

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Kurz nach seinem 70. Geburtstag stirbt der New Yorker Geschäftsmann Henry Van Cleve und landet im Vorzimmer der Hölle. Dort will er einen Aufnahmeantrag bei seiner Exzellenz, dem Prinzen der Unterwelt, stellen. Der Teufel zögert und beschließt, sich zunächst Henrys ...

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Kurz nach seinem 70. Geburtstag stirbt der New Yorker Geschäftsmann Henry Van Cleve und landet im Vorzimmer der Hölle. Dort will er einen Aufnahmeantrag bei seiner Exzellenz, dem Prinzen der Unterwelt, stellen. Der Teufel zögert und beschließt, sich zunächst Henrys Lebensgeschichte anzuhören. Henry, ein Frauenheld und Draufgänger, verliebte sich einst in Martha, die Braut seines braven Vetters Albert. Martha und Henry türmten und heirateten Hals über Kopf. Doch dem Playboy Henry fiel es schwer, monogam zu leben. Immer wieder eroberte er andere Frauen, zum Leidwesen von Martha. Der Prinz der Unterwelt entscheidet sich dennoch, Henry an den Himmel zu verweisen.
Ernst Lubitsch geht ebenso spielerisch mit den Vorstellungen von Himmel und Hölle um, wie er auch die Gesellschaftsmoral der Jahrhundertwende persifliert, indem er die Familie Van Cleve aufs Korn nimmt. Neben seinen vielen anderen Komödien-Klassikern wie "Ärger im Paradies" (1932), "Serenade zu dritt" (1933) und "Sein oder Nichtsein" (1942) ist "Ein himmlischer Sünder" ein weiteres Beispiel für Lubitschs feinen, geistreichen Humor, der den berühmten "Lubitsch Touch" ausmachte.

Als besonderen Service für blinde und sehbehinderte Zuschauer zeigt 3sat "Ein himmlischer Sünder" als Hörfilm. Während auf der ersten Tonspur die deutsche Fassung zu hören ist, wird über die zweite Tonspur die deutsche Fassung mit akustischer Bildbeschreibung ausgestrahlt.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Thema: Freiwilligentätigkeit

Moderation: Gregor Steinbrenner

Erstausstrahlung

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Ohne sie geht es schon lange nichts mehr: In Sportvereinen, Tafeln, Archen, Kindergärten, Schulen - überall engagieren sich Menschen freiwillig und unentgeldlich. 23,5 Millionen sollen es in Deutschland sein. Mit 36 Prozent liegt der Anteil im EU-Vergleich relativ hoch. ...

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Ohne sie geht es schon lange nichts mehr: In Sportvereinen, Tafeln, Archen, Kindergärten, Schulen - überall engagieren sich Menschen freiwillig und unentgeldlich. 23,5 Millionen sollen es in Deutschland sein. Mit 36 Prozent liegt der Anteil im EU-Vergleich relativ hoch. Noch mehr, nämlich 44 Prozent, sind es in Österreich. In der Schweiz arbeitet rund ein Viertel der Bevölkerung ehrenamtlich. Nachdem 2011 zum "Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit" ausgerufen wurde, hoffen viele Ehrenamtliche auf verbesserte rechtliche Rahmenbedingungen.
Reporter Gregor Steinbrenner berichtet in "vivo" unter anderem darüber, was man im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahrs alles machen kann. Ein weiteres Thema von "vivo" ist das Internet: Damit Wikipedia, die große Internetenzyklopädie, funktioniert, müssen Tausende Autoren und etliche Administratoren jede Menge Zeit aufwenden. Auch sie tun das freiwillig und unentgeldlich. "vivo" hat einen von ihnen besucht.

Die "vivo-Reportage: Weltwärts - Jugend hilft in Afrika" am Samstag, 18. Juni, 17.30 Uhr, befasst sich ebenfalls mit dem Thema "Freiwilligentätigkeit".


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18:00
VPS 17:59

Stereo-Ton16:9 Format

Schulhaus Leutschenbach

Film von Beatrice Stebler

(aus der SF-Reihe "Die Schweiz bauen")

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Sieht so eine Schule aus? Wie ein mächtiger Würfel aus Stahl, Glas und Beton ist das neue Schulhaus Leutschenbach des Architekten Christian Kerez anders als die üblichen Anlagen. Das Innere ist transparent, Tageslicht fließt ungehindert. Die Schülerinnen und Schüler ...

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Sieht so eine Schule aus? Wie ein mächtiger Würfel aus Stahl, Glas und Beton ist das neue Schulhaus Leutschenbach des Architekten Christian Kerez anders als die üblichen Anlagen. Das Innere ist transparent, Tageslicht fließt ungehindert. Die Schülerinnen und Schüler sind es, die Farbe und Leben in den Kubus mit seinen fünf Stockwerken bringen. Das Schulhaus mit seiner scheinbar schwebenden Turnhalle ist ein städtebauliches Highlight im Zürcher Stadtkreis Schwamendingen. Eine gedrungene Eingangshalle, drei ungewöhnlich hohe Stockwerke für den Unterricht, im vierten Stock Aula, Bibliothek und Lehrerzimmer, ganz oben die rundum verglaste sieben Meter hohe Turnhalle: Die Räume sind wie neutrale Gefäße konzipiert, offen für heutige und künftige Bedürfnisse des Schulbetriebs. Spätestens wenn abends die Turnhalle wie eine leuchtende Laterne über dem Quartier schwebt, entfaltet sich die Poesie dieses einmaligen Bauwerks.
Der Film "Die Schweiz bauen: Schulhaus Leutschenbach" stellt das Bauwerk vor.


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18:10
Stereo-Ton16:9 Format

Über Stock und Stein (1/3)

Von Appenzell an den Walensee

Moderation: Nik Hartmann

Erstausstrahlung

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Der Fernseh- und Radiomoderator Nik Hartmann durchwandert zwölf Wochen lang mit seiner Hündin Jabba die Schweiz. Ausgangspunkt ist Apppenzell und das Ziel der höchste Schweizer Berg, die Dufourspitze. Unterwegs treffen die beiden immer wieder auf prominente ...

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Der Fernseh- und Radiomoderator Nik Hartmann durchwandert zwölf Wochen lang mit seiner Hündin Jabba die Schweiz. Ausgangspunkt ist Apppenzell und das Ziel der höchste Schweizer Berg, die Dufourspitze. Unterwegs treffen die beiden immer wieder auf prominente Zeitgenossen. Sonst führt der Zufall Regie. Nik und Jabba lassen sich jeden Tag von neuem überraschen: von der Landschaft, den Menschen und vom Wetter. Da kennen sie kein Pardon - Ob es schneit, stürmt oder regnet, sie wandern.
Im ersten Teil der dreiteiligen Reihe "Über Stock und Stein" starten Nik und Jabba in Appenzell und gelangen übers Rheintal an den Walensee. In Grabs führt ihnen Kaminfeger Grässli einen kontrollierten Kaminbrand vor und erklärt, weshalb der Schornsteinfeger als Glücksbringer gilt. Vom neuen "Tatort"-Kommissar Stefan Gubser erfährt Nik, weshalb dieser einmal am Berg scheiterte.

3sat zeigt den zweiten Teil von "Über Stock und Stein" am Sonntag, 12. Juni, 18.15 Uhr, den dritten Teil Montag, 13. Juni, 18.00 Uhr.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.



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19:30
Stereo-Ton16:9 Format

Box Office - Das Filmmagazin

Moderation: Monika Schärer

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"Box Office" fragt: Sind die "X-Men"-Verfilmungen nur dumpfe Prügelorgien, oder gibt es auch eine Botschaft? Außerdem geht es in "Box Office" um das packende Bürgerkriegsdrama "Ein Mann, der schreit" (2010) von Mahamat-Saleh Haroun , das 2010 auf dem Filmfestival in ...

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"Box Office" fragt: Sind die "X-Men"-Verfilmungen nur dumpfe Prügelorgien, oder gibt es auch eine Botschaft? Außerdem geht es in "Box Office" um das packende Bürgerkriegsdrama "Ein Mann, der schreit" (2010) von Mahamat-Saleh Haroun , das 2010 auf dem Filmfestival in Cannes lief und jetzt endlich auch bei uns in die Kinos kommt, sowie um die Zöllnerposse "Nichts zu verzollen" (2010) von Dany Boon.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Dolby-Digital Audio16:9 Format

Evita

Spielfilm, USA 1996

Darsteller:
Eva PerónMadonna
ChéAntonio Banderas
Juan PerónJonathan Pryce
Augustin MagaldiJimmy Nail
Dona JuanaVictoria Sus
u.a.
Regie: Alan Parker
Länge: 124 Minuten

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Argentinien in den 1930er Jahren: Die aus einfachen Verhältnissen stammende Bauerntochter Evita Duarte flieht aus ihrem Heimatdorf in die Millionenstadt Buenos Aires und beginnt als 15-Jährige eine Affäre mit einem alternden Barsänger. Zunächst geht Evita mit jedem ...

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Argentinien in den 1930er Jahren: Die aus einfachen Verhältnissen stammende Bauerntochter Evita Duarte flieht aus ihrem Heimatdorf in die Millionenstadt Buenos Aires und beginnt als 15-Jährige eine Affäre mit einem alternden Barsänger. Zunächst geht Evita mit jedem ins Bett, der ihr nützlich sein könnte. Dadurch avanciert die Sängerin bald zu einem der bekanntesten Radiostars Argentiniens und erhält trotz aller Widerstände Zugang zur einflussreichen Gesellschaft. Als sie die Geliebte des aufstrebenden Offiziers Juan Péron wird, mobilisiert sie kraft ihrer Popularität die Massen und ebnet Juan den Weg zur Macht: 1945 wird Juan Péron nach einem Putsch Präsident - und Evita seine Frau. Durch ihr konsequentes Engagement für die Armen erhält Evita beim Volk schnell den Status einer "Heiligen" und wird von den Massen inbrünstig verehrt. Ihr Einfluss wächst beständig, sodass sich Evita dem wachsenden Druck von Militär und Establishment ausgesetzt sieht. Dann erfährt sie, dass sie unheilbar krank ist
Alan Parker inszenierte und choreografierte mit "Evita" ein Erfolgs-Musical des britischen Komponisten Andrew Lloyd Webber ("Cats", "Phantom der Oper"), das 1976 weltweit die Bühnen eroberte. Der Song "Don't cry for me Argentina" landete in den internationalen Charts. Alan Parker gelang mit dem Film eine Mischung aus Drama, Tanz, Gesang und purem Hollywood-Glamour. Als bekannt wurde, dass Pop-Ikone Madonna in der Rolle des "Nationalheiligtums" Evita zu sehen sein sollte, standen die argentinische Bevölkerung und ihr Präsident dem Filmprojekt geradezu feindlich gegenüber. Doch die Sängerin brachte das Kunststück fertig, den Präsidenten so von ihren Qualitäten als Evita zu beeindrucken, dass sie vom Balkon des Regierungspalastes singen durfte und Zugang zu Eva Peróns noch erhaltener Garderobe erhielt. Bei der Erstaufführung in Buenos Aires gab es Tumulte von Peronisten, die jedoch nicht verhindern konnten, dass die Massen sich für den Film begeisterten.


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22:20
Stereo-Ton16:9 Format

Taxi Tänzer

Film von Carmen Eckhardt

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Eduardo Amarillo hat seine Passion zum Beruf gemacht. Er ist Tangotänzer, und man kann ihn mieten. In Argentiniens pulsierender Metropole Buenos Aires bietet er mit seiner Agentur "Tango Taxi Dancers" einen besonderen Service an: Für ein Stundenhonorar begleiten Eduardo ...

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Eduardo Amarillo hat seine Passion zum Beruf gemacht. Er ist Tangotänzer, und man kann ihn mieten. In Argentiniens pulsierender Metropole Buenos Aires bietet er mit seiner Agentur "Tango Taxi Dancers" einen besonderen Service an: Für ein Stundenhonorar begleiten Eduardo und seine "Taxi Tänzer" ihre Klientinnen und Klienten in die Welt der Tanzsalons, der Milongas. Die Dienste der versierten Tänzer sind sehr gefragt, vor allem bei tanzbegeisterten Touristinnen aus aller Welt. Aber auch führungsschwache Herren nehmen Eduardo gern in Anspruch, um von ihm zu lernen. Die "Taxi Tänzer" verstehen sich ausdrücklich nicht als Begleitagentur, private Kontakte mit den Klienten sind tabu. Zur Vorbereitung auf seine Arbeit zelebriert Eduardo allabendlich das gleiche Ritual: Das Hemd wird gebügelt, die schwarzen Lackschuhe werden auf Hochglanz gewienert, die Haare mit Gel in Form gebracht. Mit dem Taxi holt Eduardo seine Kunden ab. Auf der Tanzfläche der "Confiteria Ideal" führt Eduardo sie in die Rituale der Milonga ein, wie das des "Cabezeo": Die Tanzpartner finden sich durch Augenkontakt und subtile Signale. So können die Herren erst dann zum Tanz auffordern, wenn die Wunschpartnerin hinschaut, die Damen dagegen schauen nur dorthin, wo sie auch tatsächlich aufgefordert werden möchten. Der in die Jahre gekommene Prunk der "Confiteria Ideal" erinnert an eine Zeit, als der Tango salonfähig wurde und Argentinien zu den reichsten Ländern der Welt gehörte. Dort wird klar, was Tango auch heute noch bedeutet: Annäherungsversuch, Spiel, aber vor allem - ein ganz besonderes Lebensgefühl.
Der Film stellt Eduardo Amarillo und seine "Taxi Tänzer" vor.


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23:20
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger

Thema: Am Rande des Bankrotts - wie schnell kann es gehen?

Mit den Gästen Horst Janson (Schauspieler) mit Ehefrau
Hella, Wolfgang Lippert (Schauspieler und Moderator),
Klaus F. Schmidt ("Multimillionär a.D.") und
Annabel Oelmann (Verbraucherschützerin und Finanzexpertin)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:35
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art

Themen:
- Bilder-Stürme: Brad Pitt in "The Tree of Life"
- Erinnerungs-Vermögen: Hannelore Elsner
- Stimmungs-Lage: Von Ortstafeln und Kompromissen
- Rahmen-Handlung: Henning Mankell in der steirischen
Fabrikhalle
- Leistungs-Schau: 54. Kunstbiennale von Venedig

Moderation: Clarissa Stadler

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Clarissa Stadler und Martin Traxl präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Clarissa Stadler und Martin Traxl präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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1:20
16:9 Format

The Royal Tenenbaums

Spielfilm, USA 2001

(Wh.)

Länge: 106 Minuten


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3:10

Alltagsgeschichte (1/4)

Im Waschsalon

Film von Elizabeth T. Spira

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Münzwäschereien werden heute vor allem von Rentnern, Studenten, Junggesellen und Gastarbeitern frequentiert. Herr Kurt ist einer dieser Menschen. Er verbrachte Jahre im Gefängnis und hat dort gelernt, wie Wäsche geordnet und gebügelt wird. Nun wäscht er für seine ...
(ORF)

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Münzwäschereien werden heute vor allem von Rentnern, Studenten, Junggesellen und Gastarbeitern frequentiert. Herr Kurt ist einer dieser Menschen. Er verbrachte Jahre im Gefängnis und hat dort gelernt, wie Wäsche geordnet und gebügelt wird. Nun wäscht er für seine Freundin, die er "Mutti" nennt, und bekommt dafür Taschengeld fürs Wirtshaus.
Für die vierteiligen Reihe "Alltagsgeschichte" hat Elizabeth T. Spira Wiener Waschsalons besucht.

Im Anschluss, ab 4.00 Uhr, zeigt 3sat die drei weiteren Teile der Reihe "Alltagsgeschichte".
(ORF)


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4:00
Videotext Untertitel

Alltagsgeschichte (2/4)

Im Versatzamt

Film von Elizabeth T. Spira

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Immer wieder sind Menschen gezwungen, aus finanzieller Not geliebte Wertgegenstände ins Pfandhaus zu bringen. Herr Michael zum Beispiel hat die Polizeistrafe fürs Falschparken nicht bezahlt. Nun muss er 5.500 Schilling berappen oder 13 Tage ins Gefängnis gehen. Deshalb ...
(ORF)

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Immer wieder sind Menschen gezwungen, aus finanzieller Not geliebte Wertgegenstände ins Pfandhaus zu bringen. Herr Michael zum Beispiel hat die Polizeistrafe fürs Falschparken nicht bezahlt. Nun muss er 5.500 Schilling berappen oder 13 Tage ins Gefängnis gehen. Deshalb versetzt er die Perlenkette seiner Gattin.
Für den zweiten Teil der vierteiligen Reihe "Alltagsgeschichte" besuchte Elizabeth T. Spira Pfandhäuser.
(ORF)


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4:40

Alltagsgeschichte (3/4)

Im Espresso

Film von Elizabeth T. Spira

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Die Wiener Espressi entstanden in den 1960er Jahren und sind meist düstere, neonbeleuchtete und schmucklose Kaffee-Bars, die bis weit in die Nacht geöffnet haben. Getrunken wird viel - nur selten jenes Getränk, das den Lokalen den Namen schenkt.
Im dritten Teil der ...
(ORF)

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Die Wiener Espressi entstanden in den 1960er Jahren und sind meist düstere, neonbeleuchtete und schmucklose Kaffee-Bars, die bis weit in die Nacht geöffnet haben. Getrunken wird viel - nur selten jenes Getränk, das den Lokalen den Namen schenkt.
Im dritten Teil der vierteiligen Reihe "Alltagsgeschichte" porträtiert Elizabeth T. Spira Stammgäste der Wiener Kaffee-Bar "Im Espresso".
(ORF)


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5:25
16:9 Format

Alltagsgeschichte (4/4)

Im Caféhaus

Film von Elizabeth T. Spira

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Das Geheimnis und der Charme des Wiener Caféhauses ist sein Publikum, das sich aus allen Schichten der Bevölkerung zusammensetzt. Im Caféhaus sucht man bei einer Tasse Kaffee Diskussion und Streit, Ruhe und Erholung, das Ungestörtsein, aber auch die Gesellschaft. ...
(ORF)

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Das Geheimnis und der Charme des Wiener Caféhauses ist sein Publikum, das sich aus allen Schichten der Bevölkerung zusammensetzt. Im Caféhaus sucht man bei einer Tasse Kaffee Diskussion und Streit, Ruhe und Erholung, das Ungestörtsein, aber auch die Gesellschaft.
Elizabeth T. Spira plaudert im letzten Teil der vierteiligen Reihe "Alltagsgeschichte" mit Stammgästen in traditionsreichen Wiener Caféhäusern sowie in Cafés der Vorstädte.
(ORF)

Sendeende: 6:15 Uhr