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November 2017
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Mittwoch, 22. September
Programmwoche 38/2010
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:20
16:9 Format

Ful, Falafel, Fladenbrot

Kulinarisches Ägypten


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11:30

Treue

(Gypsy Colt)

Spielfilm, USA 1954

Darsteller:
Meggi WeberDonna Corcoran
Frank WeberWard Bond
Ellen WeberFrances Dee
Bert GeraldLarry Keating
HankLee Van Cleef
u.a.
Regie: Andrew Marton
Länge: 69 Minuten

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Punkt drei Uhr pflegt ein Pferd in der Schule, das die Farmerstochter Meggi Weber besucht, den Kopf durch das Fenster in Meggis Klassenzimmer zu stecken: Es ist der junge Hengst Gypsy, der das Mädchen abholen kommt. Meggi und Gypsy sind unzertrennliche Freunde. Eines ...
(ARD)

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Punkt drei Uhr pflegt ein Pferd in der Schule, das die Farmerstochter Meggi Weber besucht, den Kopf durch das Fenster in Meggis Klassenzimmer zu stecken: Es ist der junge Hengst Gypsy, der das Mädchen abholen kommt. Meggi und Gypsy sind unzertrennliche Freunde. Eines Tages wartet das Mädchen vergebens: Meggis Eltern haben Gypsy schweren Herzens an den Rennstallbesitzer Gerald verkaufen müssen, weil eine Dürreperiode sie finanziell an den Rand des Ruins gebracht hat. Meggi ist sehr traurig darüber, aber sie versteht, dass ihre Eltern nicht anders konnten. Sie hat auch Verständnis dafür, dass Gypsy zurückgebracht werden muss, als er seinem neuen Besitzer zweimal entläuft und auf die Farm der Webers zurückkommt. Als die Rennsaison beginnt, wird der Hengst ins rund 800 Kilometer entfernte Greenway Park gebracht. Auch dort bricht Gypsy jedoch aus und läuft zurück zu Meggis Farm. Der lange Weg nach Hause führt über Gebirgszüge und durch Wüsten, wo manche Abenteuer auf Gypsy warten.
Nach dem Muster des ersten "Lassie"-Films "Heimat" erzählt "Treue" von der rührenden Liebe zwischen einem kleinen Mädchen und seinem tierischen Freund, die alle Hindernisse überwindet.
(ARD)


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12:40
Stereo-Ton16:9 Format

Tasmanien

Australiens gezähmte Wildnis

Film von Peter M. Kruchten

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Der australische Inselstaat Tasmanien ist für die einen "Sträflingsinsel", für die anderen das "Paradies am Ende der Welt". Eine Reise von Europa an die Südostspitze Australiens ist eine Geduldsprobe, die auch heute noch nicht in einem Tag zu bewältigen ist. Die ...
(ARD/SR)

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Der australische Inselstaat Tasmanien ist für die einen "Sträflingsinsel", für die anderen das "Paradies am Ende der Welt". Eine Reise von Europa an die Südostspitze Australiens ist eine Geduldsprobe, die auch heute noch nicht in einem Tag zu bewältigen ist. Die ersten weißen Siedler, die vor rund 200 Jahren nach Australien aufbrachen, waren monatelang unterwegs. Ihr Vorhaben war gefährlich, aber Landgeschenke lockten, und die Fruchtbarkeit des Bodens wurde gerühmt. Ein englischer Landpfarrer und Amateurgeologe verkündete, "dass der verlorene Garten Eden auf Tasmanien gelegen" habe. Tausende haben dort schließlich ihr persönliches Paradies gesucht und es sich geschaffen, oft ohne Rücksicht auf die Natur. Erst in den 1970er Jahren, nachdem die Hälfte aller Säugetierarten in Australien ausgerottet und die meisten alten Eukalyptuswälder abgeholzt waren, hat ein Umdenken eingesetzt. 1972 wurde in der tasmanischen Hauptstadt Hobart sogar die erste Grüne Partei der Welt gegründet. Jetzt versuchen die Tasmanier, das vom Paradies zu retten, was noch übrig ist: die letzten Quadratkilometer saubere, unberührte Natur. Noch ist es nicht zu spät.
Peter M. Kruchten erzählt die Geschichte des Inselstaats Tasmaniens und stellt Projekte vor, die heute die Natur und die Ureinwohner schützen.
(ARD/SR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton

Im Fokus: Argentinien

Reisezeit - Von Argentinien nach Chile

Film von Thomas Knoglinger

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"Reisezeit" führt an die schönsten Plätze der Erde und stellt ausgewählte Urlaubsdestinationen vor. Dabei stehen die Menschen und ihre Lebenskultur im Mittelpunkt.
Buenos Aires ist Ausgangspunkt der Reise durch das südliche Südamerika. Der Weg führt weiter zu ...
(ORF)

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"Reisezeit" führt an die schönsten Plätze der Erde und stellt ausgewählte Urlaubsdestinationen vor. Dabei stehen die Menschen und ihre Lebenskultur im Mittelpunkt.
Buenos Aires ist Ausgangspunkt der Reise durch das südliche Südamerika. Der Weg führt weiter zu berühmten Weingütern im Westen, bevor es über die Anden nach Chile an die Pazifikküste nach Santiago und Valparaíso geht.

Mit der Dokumentation "Gordo - ein Hundeabenteuer am Ende der Welt" setzt 3sat um 15.00 Uhr sein Programm zur Themenwoche "Im Fokus: Argentinien" fort. Im Anschluss daran folgt um 15.45 Uhr die Dokumentation "Gauchos - Im rauen Reich der Pampa", um 16.30 Uhr "Sehnsuchtsrouten - Kreuzfahrt um Kap Hoorn".
(ORF)


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13:45
Stereo-Ton16:9 Format

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp

Themen:
- Nationalbank: Schwarzmalen für die Wirtschaft
- Milliardenlöcher bei Schweizer Spitälern
- Georg Schenk: Hochprozentiger Auslandschweizer


Das Wirtschaftsmagazin aus der Schweiz wirft einen eigenständigen Blick auf das Wirtschaftsleben - mit Hintergründen, Analysen, Unternehmerporträts und Reportagen.


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14:15
Stereo-Ton16:9 Format

Almsommer

Film von Maria Magdalena Koller

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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"Sobald der Schnee zu schmelzen beginnt, halt ich's herunten nicht mehr aus", beschreibt Erika Ladreiter ihre Sehnsucht nach dem Almleben. Die 62-Jährige ist seit 14 Jahren Sennerin auf der Putzentalalm im steirischen Sölktal, wo sie gemeinsam mit ihrem Mann eine Hütte ...
(ORF)

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"Sobald der Schnee zu schmelzen beginnt, halt ich's herunten nicht mehr aus", beschreibt Erika Ladreiter ihre Sehnsucht nach dem Almleben. Die 62-Jährige ist seit 14 Jahren Sennerin auf der Putzentalalm im steirischen Sölktal, wo sie gemeinsam mit ihrem Mann eine Hütte bewirtschaftet. Dort wird noch immer bei offenem Feuer gekäst und gekocht. Für Erika Ladreiter ist das kein Touristengag, sondern jahrhundertealte Bauernart, die sie fortführt. Die vielen Urlauber, die im Sommer auf eine Jause zu ihr kommen, wissen dieses traditionelle Almleben zu würdigen. Die wiedergewonnene Wertschätzung der Almen als Urlaubsort zeigt sich auch in Osttirol. So sind die Hütten der Oberstalleralm langfristig restlos ausgebucht, obwohl es dort wenig Komfort gibt, stattdessen nur einen Holzofen, Fließwasser und frische Milch. "Wir sind von vielem verschont geblieben", meint Josef Schett zu dieser Art von Tourismuskonzept. Beeindruckend ist der Viehtrieb auf den Lechtaler Almen, bei dem 450 Rinder den 2.500 Meter hohen Wöster hinaufgetrieben werden, wo sattgrüne Wiesen und prächtige Blumenwiesen einander abwechseln.
Maria Magdalena Koller stellt das Leben einer Sennerin in der Steiermark, eines Schafbauern in Osttirol und eines Hirten in Vorarlberg vor.
(ORF)


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus: Argentinien

Gordo - ein Hundeabenteuer am Ende der Welt

Film von Uwe Müller

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Gordo aus Buenos Aires ist ein verwöhnter Hund. Er ist ständiger Begleiter und ganzer Lebensinhalt seines reichen, aber einsamen Frauchens Jolanda. Nichts ist Jolanda zu teuer für ihren Liebling - er bekommt Leberpastete auf einem goldenen Tellerchen. Zweifel, ob ihre ...

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Gordo aus Buenos Aires ist ein verwöhnter Hund. Er ist ständiger Begleiter und ganzer Lebensinhalt seines reichen, aber einsamen Frauchens Jolanda. Nichts ist Jolanda zu teuer für ihren Liebling - er bekommt Leberpastete auf einem goldenen Tellerchen. Zweifel, ob ihre übertriebene Tierliebe an den Bedürfnissen eines Hundes vorbeigeht, kommen bei ihr nicht auf. Bis zu jenem Tag, an dem Gordo genug hat und ausreißt. Auf kuriose Weise landet er in der südlichsten Stadt der Welt: in Ushuaia. Dort läuft das Leben etwas anders ab. Während Gordo in Buenos Aires an der kurzen Leine geführt wurde, treiben sich seine Artgenossen dort auf der Straße herum, ohne "Schlinge" um den Hals. Voller Vorfreude beobachtet Gordo die Streuner. Doch vollkommen auf sich allein gestellt, erlebt der Abenteurer nun den harten Alltag eines Straßenköters. Denn die rund 16.000 herrenlosen Tiere kämpfen täglich ums Überleben. Nur wer in den besten Revieren lebt, hat eine Chance.
Autor und Kameramann Uwe Müller hat sich mit einfühlsamen und humoristisch pointierten Darstellungen von Mensch-Tier-Geschichten einen Namen gemacht.


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15:45
16:9 Format

Im Fokus: Argentinien

Gauchos - Im rauen Reich der Pampa

Film von Stefan Pannen

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José Pintos, genannt Pepe, ist von Kindheit an Gaucho. Seit sechs Jahren lebt er als Vorarbeiter auf der Estancia "La Querencia" in der argentinischen Pampa Humeda. Dort sind die Weiden fruchtbar und die Wege zu den Schlachthöfen der Hauptstadt vergleichsweise kurz - ...

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José Pintos, genannt Pepe, ist von Kindheit an Gaucho. Seit sechs Jahren lebt er als Vorarbeiter auf der Estancia "La Querencia" in der argentinischen Pampa Humeda. Dort sind die Weiden fruchtbar und die Wege zu den Schlachthöfen der Hauptstadt vergleichsweise kurz - zwei Gründe dafür, warum die Rinderhaltung dort sehr intensiv betrieben wird. Seit einem Jahr wird Pepe von seinem ältesten Sohn Sebastian unterstützt. Er hat nach der 9. Klasse die Schule abgebrochen. Die Sehnsucht nach dem Gaucholeben war stärker als der Wunsch zu lernen.
Der Film begleitet Vater und Sohn bei ihren täglichen Verrichtungen: dem großen Viehtrieb, dem Impfen der Tiere, dem Kastrieren der Bullen. Und er besucht den Viehmarkt in Buenos Aires, den Schlachthof und die Gerberei, in der die Felle der Tiere verarbeitet werden.


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16:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Im Fokus: Argentinien

Sehnsuchtsrouten - Kreuzfahrt um Kap Hoorn

Film von Till Lehmann und Steffen Schneider

Auf nach Montevideo

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Mit der "Norwegian Dream" geht es auf der Sehnsuchtsroute zum Kap der Stürme durch die Magellanstraße. Kurz vor Kap Hoorn wird das Wetter schlechter. Die Stimmung auf dem Achterdeck der "Norwegian Dream" auch. Der Kapitän scheint beizudrehen und das ersehnte Kap doch ...

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Mit der "Norwegian Dream" geht es auf der Sehnsuchtsroute zum Kap der Stürme durch die Magellanstraße. Kurz vor Kap Hoorn wird das Wetter schlechter. Die Stimmung auf dem Achterdeck der "Norwegian Dream" auch. Der Kapitän scheint beizudrehen und das ersehnte Kap doch nicht anzusteuern, denn der Wind ist zu stark. Doch 20 Minuten später können die Passagiere aufatmen: Kapitän Roger Gustavsen wagt doch noch die Umrundung. Seine Passagiere erreichen das ersehnte Ziel und nennen sich nun stolz "Kap Hoorniers". Das Ende des südamerikanischen Kontinents ist das Traumziel vieler Weltreisender und Abenteurer. Carolina Dechner vertritt das Gesetz dort unten am Ende der Welt. Die junge Frau ist Polizistin und Zöllnerin in einer Person, und ihr Wohnzimmer ist zugleich die Amtsstube. "Ich bin die Repräsentantin des Chilenischen Staates in Puerto Williams, dem südlichsten Ort der Welt", sagt sie stolz. Ohne einen Stempel von Carolina Dechner im Pass kommt dort kein noch so verwegener Globetrotter rein oder raus. Nach 14 Tagen auf See erreicht das Kreuzfahrtschiff Montevideo, die Hauptstadt von Uruguay. Dort, so heißt es, sei der Tango erfunden worden. In den "Tanguerias" der Stadt tanzen Paare durch die Nacht. Für die Passagiere ist es die letzte Nacht an Bord des Kreuzfahrtschiffes. Am nächsten Morgen heißt es Abschied nehmen im Hafen von Buenos Aires.
Der Film begleitet die 1.700 Passagiere des Kreuzfahrtschiffes "Norwegian Dream" auf ihrer Reise von Kap Hoorn bis nach Montevideo.

Um 20.15 Uhr setzt 3sat sein Programm zur Themenwoche "Im Fokus: Argentinien" mit der Dokumentation "Traumstädte: Buenos Aires" fort.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Von Feuerland nach Tijuana (3/4)

Film von Hanne Kehrwald

Erstausstrahlung

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In der vierteiligen Reihe "Von Feuerland nach Tijuana" reisen vier Reporterteams quer durch Lateinamerika, von der Südspitze des amerikanischen Kontinents bis zur mexikanisch-kalifornischen Grenze. Sie wollen wissen: Was bewegt die Menschen? Wie sieht ihr Alltag aus? Wo ...
(ARD/3sat)

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In der vierteiligen Reihe "Von Feuerland nach Tijuana" reisen vier Reporterteams quer durch Lateinamerika, von der Südspitze des amerikanischen Kontinents bis zur mexikanisch-kalifornischen Grenze. Sie wollen wissen: Was bewegt die Menschen? Wie sieht ihr Alltag aus? Wo steht Lateinamerika heute?
Drogen- und Bürgerkrieg haben Kolumbien über Jahrzehnte nachhaltig geprägt. Medellín muss bis heute mit dem Klischee der Mafia-Hochburg leben. Heute wird im berüchtigten Problemviertel Comuna 13 gegen Gewalt und Drogen gerappt, die Stadt investiert in seine Bürger, baut Sozialwohnungssiedlungen und setzt auf Aussteigerprogramme für Ex-Guerilleros und Paramilitärs. Das Hinterland am Rio Magdalena, früher stark umkämpft von der Guerilla und den Paramilitärs, ist für Touristen wieder zugänglich. Nur mit dem Bruderstaat Venezuela klappt es nicht so recht. Venezuelas Präsident Hugo Chávez sieht sich als legitimer Nachfolger des Freiheitskämpfers Simon Bolívar und arbeitet am Sozialismus des 21. Jahrhunderts. Der Personenkult, der um den derzeitigen Präsidenten Chávez betrieben wird, ist inzwischen selbst vielen Venezolanern suspekt geworden. Der Orinoko ist eine Flusslandschaft, die den Vergleich mit dem Amazonas nicht zu scheuen braucht. Wer nach Panama fährt, kommt nicht um den Panamakanal herum: Seit fast 100 Jahren funktionieren die Schleusen, doch die Schiffe werden immer größer. Das Nachbarland Costa Rica ist inzwischen eine Touristenhochburg in Mittelamerika. Das kleine Land mit der größten Artenvielfalt weltweit gilt als stabil und sicher. Das zieht auch Investoren an. Der grüne Unternehmer Leo Pröstler hat ein Aufforstungsprojekt angestoßen, das auch Rendite erwirtschaften soll - ein zukunftsträchtiges Modell.
(ARD/3sat)


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Themen:
- Mediziner auf Montage
Der Personalnotstand in deutschen
Kliniken sorgt für skurrile Arbeitszeitmodelle
- Überlieferte Vielfalt
Die Schüler in Ecuador retten die Schätze ihres Regenwalds


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Thema:
Schleierhaft - Alice Schwarzers Kampf gegen das Kopftuch


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Im Fokus: Argentinien

Traumstädte: Buenos Aires

Die Leidenschaftliche

Film von Carsten Thurau

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Buenos Aires ist eine überwältigende Metropole, ein Gigant inmitten der Ödnis der argentinischen Pampa. Über elf Millionen Menschen leben am Rio de la Plata: Arme und Reiche, Glückliche und Glücksuchende, es sind schöne und stolze Menschen. Sie alle leben in einer ...

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Buenos Aires ist eine überwältigende Metropole, ein Gigant inmitten der Ödnis der argentinischen Pampa. Über elf Millionen Menschen leben am Rio de la Plata: Arme und Reiche, Glückliche und Glücksuchende, es sind schöne und stolze Menschen. Sie alle leben in einer Stadt, deren beste Zeit und größter Glanz 100 Jahre zurückliegen. Vielleicht leben sie deswegen mit einer gewissen Traurigkeit und Melancholie, in der Hoffnung, dass die Belle Epoque wiederkehren möge. Aber das Einzige, was immer wiederkehrt, sind die Krisen, die großen und kleinen, die persönlichen, die politischen und die wirtschaftlichen - und 2002 sogar ein Staatsbankrott. Es ist erstaunlich, wie Buenos Aires immer wieder auf die Beine kommt und eine pulsierende, kosmopolitische und mondäne Metropole geblieben ist - für Millionen Menschen eine Traumstadt. Die Einwohner heißen "Porteños", also "die Menschen am Hafen", und genau dort kamen die meisten ihrer Vorfahren mit großen überfüllten Schiffen aus Europa an, die meisten Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Viele haben italienische Wurzeln, wie die 68-jährige Florisé Garibaldi. "Mein Herz ist zweigeteilt", sagt die Kalabrierin, "für immer und ewig" und: "Ich glaube, uns fehlt es noch an eigener Identität, vielleicht werden wir alle erst in weiteren zwei Generationen zu wirklichen Argentiniern." Damit beschreibt Florisé eine Besonderheit der Porteños, nämlich die schwierige und immerwährende Suche nach der eigenen Identität, das ständige Hinterfragen des eigenen Ichs. Es ist kein Zufall, dass es in Buenos Aires - gemessen an der Einwohnerzahl - weltweit die meisten Psychologen und Therapeuten gibt, neuen Statistiken zufolge exakt 789 pro 100.000 Einwohner, ein Rekord, sogar deutlich vor New York.
Der Film stellt die argentinische Hauptstadt vor und begleitet seine Bewohner in ihrem Alltag.

Um 22.25 Uhr folgt im Rahmen der Themenwoche "Im Fokus: Argentinien" der Dokumentarfilm "Wer sich nicht wehrt, kann nicht gewinnen".


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Rolf Liebermann Musiker (2/2)

Porträt des Schweizer Musik-Kosmopoliten

Film von Mürra Zabel


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus: Argentinien

Wer sich nicht wehrt, kann nicht gewinnen

Dokumentarfilm von Jeanine Meerapfel, Deutschland 2008

Länge: 54 Minuten

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Die Stadt Mosconi im Norden Argentiniens war einst das Sinnbild für den Reichtum Südamerikas, ein Vorzeigemodell des peronistischen Wohlfahrtsstaates. Die Quelle des Reichtums war das Öl. Es gab ein beispielhaftes staatliches Sozialsystem mit kostenlosen Schulen und ...
(ARD/WDR)

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Die Stadt Mosconi im Norden Argentiniens war einst das Sinnbild für den Reichtum Südamerikas, ein Vorzeigemodell des peronistischen Wohlfahrtsstaates. Die Quelle des Reichtums war das Öl. Es gab ein beispielhaftes staatliches Sozialsystem mit kostenlosen Schulen und hervorragender Krankenversorgung, es herrschte Vollbeschäftigung. 1993 wurde die Ölwirtschaft privatisiert. Die Folgen waren für die ehemals staatlich versorgten Bewohner Mosconis katastrophal: Die meisten verloren ihren Arbeitsplatz, Schulen und Krankenhäuser wurden geschlossen. Die unkontrollierten Rodungen für den neuen Treibstoff Biomethan führten außerdem zu Moskitoinvasionen. Die Stiche der Insekten verursachten bisher nicht bekannte, oft tödliche Krankheiten. Ein paar Tatkräftige in der Stadt gaben jedoch nicht auf. Die Brüder José "Pepino" Fernández und Juan Carlos "Gipi" Fernández gründeten eine Art Verein, der es schaffte, zu einem inzwischen gefürchteten Gegenspieler der Multis und zu einem respektierten Gesprächspartner des Staates zu werden. Ihnen ist es gelungen, wieder eine Krankenstation zu öffnen, sie haben eine Schule gegründet, sie haben neue Formen der Arbeit erfunden, und sie trotzen den großen Firmen Arbeitsplätze ab. Ihre Aktionen und Projekte, von Plastikrecycling bis zu Nähwerkstätten und Baumschulen, sind beispielhaft für die Widerstandsbewegungen im ganzen Land geworden.
Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte von Menschen, die ihr Schicksal selbst in die Hand genommen haben und gegen ihre Arbeitslosigkeit kämpften. Die Filmemacherin Jeanine Meerapfel hat Seminare am Goethe-Institut in Buenos Aires geleitet, eine Kulturreferentin erzählte ihr von Mosconi. Jeanine Meerapfel hat daraufhin Workshops in Mosconi abgehalten und den Menschen Filmkameras gegeben. So erzählen in dem Dokumentarfilm die Betroffenen zum großen Teil ihre Geschichten selbst, in Worten und in eigenen Filmaufnahmen.

Am Freitag, 24. September, setzt 3sat um 20.15 Uhr mit der Dokumentation "Affäre Nazigold - Die Argentinien-Connection" sein Programm zur Themenwoche "Im Fokus: Argentinien" fort.
(ARD/WDR)


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23:20
16:9 Format

Liebe am Ende der Welt

(Questo amore ai confini del Mondo)

Spielfilm, Italien/Argentinien 1960

Darsteller:
WalterAntonio Cifariello
FrançoiseDominique Wilms
Don ClaudioFausto Tozzi
MechaEgle Martin
u.a.
Regie: Giuseppe Maria Scotese
Länge: 73 Minuten

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Mit Schafzucht und einigen nicht ganz legalen Tricks hat es Don Claudio in seiner argentinischen Heimat zu Reichtum und Ansehen gebracht. Was ihm noch fehlt, ist eine Frau. So geht der Großgrundbesitzer auf Europareise und heiratet die attraktive französische Artistin ...
(ARD)

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Mit Schafzucht und einigen nicht ganz legalen Tricks hat es Don Claudio in seiner argentinischen Heimat zu Reichtum und Ansehen gebracht. Was ihm noch fehlt, ist eine Frau. So geht der Großgrundbesitzer auf Europareise und heiratet die attraktive französische Artistin Françoise, die nach einem Unfall ihren Beruf aufgeben musste. Doch das Glück der beiden ist nicht von Dauer. Das raue Klima und das abgeschottete Leben auf der einsamen Hazienda stellen die sensible Künstlerin vor eine echte Herausforderung. Ihr Ehemann erweist sich als schroff und pragmatisch, seine Gattin ist für ihn in erster Linie Besitz und Prestige. Don Claudios Vorarbeiterin und Ex-Geliebte Mecha, die sich vor den Dienstboten schon als neue Hausherrin aufspielte, sagt der verhassten Konkurrentin unverhohlen den Kampf an. Françoise versucht, sich nach Kräften durchzusetzen, doch das Leben im goldenen Käfig beginnt sie zu zermürben. So hat der verwegene Frauenheld Walter, der für Don Claudio Schafherden über entlegene Andenpässe schmuggelt, keine große Mühe, ihr Herz zu erobern. Nach kurzem Zögern willigt Françoise ein, mit Walter nach Europa zu fliehen. Doch bevor sie das Schiff besteigen können, wird Walter von einem gehörnten Ehemann in eine Schlägerei verwickelt und entgeht nur mit knapper Not der Polizei. Das Schiff legt ohne sie ab. Von Don Claudio und seinen Männern verfolgt, versuchen Walter und Françoise über einen verschneiten Hochgebirgspass zu entkommen.
Die argentinisch-italienische Koproduktion ist eine ungewöhnliche Mischung aus Gaucho-Western und Melodram. Der Film hat einen eigentümlichen, rauen Charme, der durch seine phänomenalen Landschaftsaufnahmen entsteht.
(ARD)


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0:35
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Kontinent - Die Geburt Europas (1/4)

(Wh.)


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1:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Kontinent - Europa unter dem Eis (2/4)

(Wh.)


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2:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Kontinent - Die Zähmung Europas (3/4)

(Wh.)


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3:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Kontinent - Die Zukunft Europas (4/4)

(Wh.)


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4:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Sehnsuchtsrouten - Kreuzfahrt um Kap Hoorn (1/2)

Film von Till Lehmann und Steffen Schneider

Auf nach Feuerland

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In Valparaíso, dem größten Hafen Chiles, gehen 1.700 Passagiere an Bord der "Norwegian Dream". Ihr Ziel: Feuerland. Die Seereise ist eine gigantische Panoramafahrt, die alle in ihren Bann zieht. Es geht durch die wilde Fjordlandschaft Patagoniens. Kapitän Roger ...

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In Valparaíso, dem größten Hafen Chiles, gehen 1.700 Passagiere an Bord der "Norwegian Dream". Ihr Ziel: Feuerland. Die Seereise ist eine gigantische Panoramafahrt, die alle in ihren Bann zieht. Es geht durch die wilde Fjordlandschaft Patagoniens. Kapitän Roger Gustavsen fühlt sich dort fast wie zu Hause: "Ich bin Norweger, bei uns sieht es fast genauso aus - ich liebe diese wilde Natur." Im Süden, hinter den rauen Felsen am Pazifik, gibt es auch fruchtbares Land. Dort leben die Ureinwohner Chiles, die Mapuche-Indianer. Das Schiff fährt vorbei an Chiloe, der größten Insel Chiles. Jeden Morgen treffen sich an einem einsamen Strand fünf Freunde. Sie sind Macheros, Muscheltaucher, auf der Suche nach Machas. Diese Edelmuschel bringt in den Fischrestaurants Südamerikas gutes Geld. Mit schweren Bleigewichten um den Körper marschieren die Männer stundenlang über den Meeresboden. Die Atemluft bekommen sie durch einen 500 Meter langen alten Gartenschlauch. Einer der Macheros bleibt an Land und überwacht den dröhnenden Kompressor. Ihr Job ist gefährlich und schlecht bezahlt - gerade einmal knapp 200 Dollar für alle zusammen.
Der zweiteilige Film "Sehnsuchtsrouten - Kreuzfahrt um Kap Hoorn" begleitet die 1.700 Passagiere des Kreuzfahrtschiffes "Norwegian Dream" auf ihrer zweiwöchigen Seefahrt rund um das legendäre Kap Hoorn entlang der Westküste Chiles bis nach Feuerland, über das legendäre Kap Hoorn weiter über die Falkland-Inseln nach Argentinien und schließlich nach Montevideo, dem Paradies des Tangotanzes. Der erste Teil der Route führt von Valparaíso weiter nach Puerto Montt, zur atemberaubenden Gletscherlandschaft bei Puerto Chacabuco, vorbei an spektakulären Gletschern bis nach Punta Arenas und Feuerland.

Den zweiten Teil von "Sehnsuchtsrouten - Kreuzfahrt um Kap Hoorn" zeigt 3sat im Anschluss um 4.40 Uhr.


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4:40
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Sehnsuchtsrouten - Kreuzfahrt um Kap Hoorn (2/2)

Film von Till Lehmann und Steffen Schneider

Auf nach Montevideo

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Immer weiter geht es mit der "Norwegian Dream" auf der Sehnsuchtsroute zum Kap der Stürme durch die Magellanstraße. Kurz vor Kap Hoorn wird das Wetter schlechter. Die Stimmung auf dem Achterdeck der "Norwegian Dream" auch. Der Kapitän scheint beizudrehen und das ...

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Immer weiter geht es mit der "Norwegian Dream" auf der Sehnsuchtsroute zum Kap der Stürme durch die Magellanstraße. Kurz vor Kap Hoorn wird das Wetter schlechter. Die Stimmung auf dem Achterdeck der "Norwegian Dream" auch. Der Kapitän scheint beizudrehen und das ersehnte Kap doch nicht anzusteuern, denn der Wind ist zu stark. Doch 20 Minuten später können die Passagiere aufatmen: Kapitän Roger Gustavsen wagt doch noch die Umrundung. Seine Passagiere erreichen das ersehnte Ziel und nennen sich nun stolz "Kap Hoorniers". Das Ende des südamerikanischen Kontinents ist das Traumziel vieler Weltreisender und Abenteurer. Carolina Dechner vertritt das Gesetz dort unten am Ende der Welt. Die junge Frau ist Polizistin und Zöllnerin in einer Person, und ihr Wohnzimmer ist zugleich die Amtsstube. "Ich bin die Repräsentantin des Chilenischen Staates in Puerto Williams, dem südlichsten Ort der Welt", sagt sie stolz. Ohne einen Stempel von Carolina Dechner im Pass kommt dort kein noch so verwegener Globetrotter rein oder raus. Nach 14 Tagen auf See erreicht das Kreuzfahrtschiff Montevideo, die Hauptstadt von Uruguay. Dort, so heißt es, sei der Tango erfunden worden. In den "Tanguerias" der Stadt tanzen Paare durch die Nacht. Für die Passagiere ist es die letzte Nacht an Bord des Kreuzfahrtschiffes. Am nächsten Morgen heißt es Abschied nehmen im Hafen von Buenos Aires.
Der zweiteilige Film "Sehnsuchtsrouten - Kreuzfahrt um Kap Hoorn" begleitet die 1.700 Passagiere des Kreuzfahrtschiffes "Norwegian Dream" auf ihrer zweiwöchigen Seefahrt rund um das legendäre Kap Hoorn entlang der Westküste Chiles bis nach Feuerland, über das legendäre Kap Hoorn, weiter über die Falkland-Inseln nach Argentinien und schließlich nach Montevideo, dem Paradies des Tangotanzes. Der zweite Teil der Reise führt von Kap Hoorn bis nach Montevideo.


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5:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Traumstädte: Buenos Aires

(Wh.)

Sendeende: 6:10 Uhr