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November 2017
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Dienstag, 7. September
Programmwoche 36/2010
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stöckl am Samstag

In guten wie in schlechten Zeiten

Moderation: Barbara Stöckl

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis ...
(ORF)

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis fünf Themen, die sowohl als Magazinbeiträge als auch als sehr persönliche Gespräche mit prominenten und anderen interessanten Gästen präsentiert werden.
(ORF)


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11:00
Stereo-Ton

Alt-Wien: Unheimlich und verführerisch

Dokumentation von Hermann Sternath


Wien wird ein besonders intensives Verhältnis zur Vergangenheit nachgesagt, es gibt viele "Alt-Wiens". In einer Ausstellung des Wiener Künstlerhauses wurde 2005 "Alt-Wien. Die Stadt, die niemals war" vorgestellt.
Film über die Ausstellung und das alte Wien.
(ORF)


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11:20
Stereo-Ton16:9 Format

Wasser, Wälder, wilde Täler: Obersteiermark

Film von Doris Fercher

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Der Hochschwab in der Obersteiermark ist kein Berg, sondern ein Gebirgsstock mit mehr als 100 Gipfeln. Er bietet ein Refugium für die Pflanzen- und Tierwelt. Waldreichtum kennzeichnet die Region. Das klare Wasser aus diesem Massiv versorgt mehr als die Hälfte der Wiener ...
(ORF/3sat)

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Der Hochschwab in der Obersteiermark ist kein Berg, sondern ein Gebirgsstock mit mehr als 100 Gipfeln. Er bietet ein Refugium für die Pflanzen- und Tierwelt. Waldreichtum kennzeichnet die Region. Das klare Wasser aus diesem Massiv versorgt mehr als die Hälfte der Wiener Haushalte. Einen Kontrast zur Natur bildet das Pilgerzentrum Mariazell, dessen Basilika vor allem Gläubige aus den Ländern der ehemaligen Donaumonarchie anzieht. Die Obersteiermark ist aber auch ein touristisches Highlight: ein abwechslungsreicher Landstrich mit weiten Hügeln und schroffen Bergmassiven, dunklen Seen, wilden Flüssen und vielen reizvollen historischen Dörfern.
Der Film stellt die Gegend um den Hochschwab vor.
(ORF/3sat)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Slowenien Magazin

Erstausstrahlung


In Kooperation mit dem slowenischen Fernsehen berichtet das österreichische Magazin über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur Sloweniens.
(ORF/3sat)


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12:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Europamagazin

Moderation: Ute Brucker


Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
16:9 Format

ZDF.reportage: Geile Zeit - Abireise in den Süden

Film von Rita Knobel-Ulrich

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Seit Jahren ist die Abireise voll im Trend. Neben Abischerz und Abschlussball ist sie kaum mehr wegzudenken aus dem Schüleralltag. Sie finden den Strand, die Sonne und die Disco megageil, fett und krass: Matthis und Philipp, Tanja und Annika und ihre 30 Klassenkameraden ...

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Seit Jahren ist die Abireise voll im Trend. Neben Abischerz und Abschlussball ist sie kaum mehr wegzudenken aus dem Schüleralltag. Sie finden den Strand, die Sonne und die Disco megageil, fett und krass: Matthis und Philipp, Tanja und Annika und ihre 30 Klassenkameraden aus Walsrode. Vor allem wollen sie den Stress der letzten Prüfungswochen vergessen. Nebenbei haben sie im Supermarkt Kisten gestapelt, Babys gehütet, an der Kinokasse gejobbt - Geld verdient für die Reise nach Spanien. Manchen haben auch die Eltern das Geld zugesteckt. Energie haben sie ohne Ende: morgens schwimmen, mittags Barbecue am Strand - abends aufbrezeln: Die Jungs gelen die Haare und versprühen Haarspray, als ginge es um einen Werbefilm, die Mädchen tuschen und malen. Dann wird "vorgeglüht". In ihrer Unterkunft sind auch Drinks all inclusive. Dann geht es bis morgens um sechs in die Disco. Eine Sauftour wollten sie nicht machen: Keiner liegt morgens im Koma, aber ein paar "Wodka Lemon" gehören einfach dazu, sagen sie. Man wird lockerer, traut sich mehr, tanzt in der Disco auch mal auf der Bühne oder baggert ein hübsches Mädchen an. Es sind die letzten Tage nach gemeinsamen Schuljahren.
"ZDF.reportage" begleitet eine Klasse auf ihrer letzten gemeinsamen Unternehmung und beobachtet, was die jungen Menschen umtreibt, so kurz, bevor sie auseinander gehen.


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13:45
Stereo-Ton16:9 Format

Alles fauler Zauber?

(Wh.)


(ARD/SWR)


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14:30
VPS 14:29

Stereo-Ton16:9 Format

Natur im Garten

Moderation: Karl Ploberger


(ORF)


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15:00
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Riesengroß und klitzeklein

Leben außerhalb der Norm

Film von Iris Bettray

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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Rolf Mayr kann man nicht übersehen. Der 2,22 Meter große Mann fällt überall auf, ob er will oder nicht. "Meine Größe ist immer Gesprächsstoff. Da wird leider übersehen, dass ich auch sensibel, auch schwach sein kann." Schwach wird der studierte Theologe immer dann, ...

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Rolf Mayr kann man nicht übersehen. Der 2,22 Meter große Mann fällt überall auf, ob er will oder nicht. "Meine Größe ist immer Gesprächsstoff. Da wird leider übersehen, dass ich auch sensibel, auch schwach sein kann." Schwach wird der studierte Theologe immer dann, wenn es um seine Kinder geht. Seit der Scheidung von seiner Frau, erzieht er seine 15- und neunjährigen Söhne alleine. Auch die beiden Kinder werden einmal über zwei Meter groß werden. Der ältere von beiden wird seinen Vater längenmäßig vielleicht einholen. Gerade wurde er in die Basketball-Nationalmannschaft aufgenommen. Das macht ihn selbstbewusst, seine Länge bringt auch Segen - und Neid. "In der Mannschaft sagen manche, wenn sie so groß wären, würden sie auch jeden Korb legen". Sein Vater tröstet ihn, er hat das alles selbst hinter sich. Andrea aus Hamburg ist 2,08 Meter groß und Mutter von drei Kindern. In der Liebe hat sie bisher nicht viel Glück gehabt. Ihr letzter Freund, der Vater der beiden älteren Kinder, hat sie betrogen. Mit dem neuen Mann an ihrer Seite hat sie seit eineinhalb Jahren Sohn Simon gemeinsam. Der Fotograf Heiko aus Hamburg hat sich in die 1,30 langen Beine der gelernten Schneiderin verliebt. Er will sie vermarkten, als Modell. Vielleicht sogar als Modemacherin für lange Frauen. Andrea war anfangs glücklich darüber. Doch in der Beziehung kriselt es immer häufiger.
Der Film aus der Reihe "37 Grad" stellt die Probleme von Menschen in den Mittelpunkt, die nicht der Norm entsprechen.


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15:30

Im Zug auf das Dach der Welt

Film von Jochen Graebert

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Mao Tse-tung träumte von ihr: der Zugstrecke von Peking nach Tibet. Heute verbinden Chinas Hauptstadt und das tibetische Lhasa 4.000 Gleis-Kilometer. Ein Viertel der Strecke liegt höher als 4.000 Meter. Der erste Zug hat die Strecke im Sommer 2006 überwunden. ...
(ARD/NDR)

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Mao Tse-tung träumte von ihr: der Zugstrecke von Peking nach Tibet. Heute verbinden Chinas Hauptstadt und das tibetische Lhasa 4.000 Gleis-Kilometer. Ein Viertel der Strecke liegt höher als 4.000 Meter. Der erste Zug hat die Strecke im Sommer 2006 überwunden. Atemberaubende Landschaft, dünne Luft und drei schwere Lokomotiven - Zutaten für eine einzigartige Zugfahrt und politische Konflikte. Die Isolation von Tibet ist Vergangenheit. Der Bau der Eisenbahnstrecke verschlang über drei Milliarden Euro und wird als Zeichen neuer nationaler Stärke Chinas bejubelt. Der Dalai Lama und die tibetische Exilregierung hoffen, dass die Bahn der Bevölkerung Gutes bringt, fürchten aber eine noch stärkere Zuwanderung chinesischer Siedler. Der Zug ist schon jetzt für Wochen ausgebucht.
Jochen Graebert und sein Team unternehmen für den Film "Im Zug auf das Dach der Welt" eine Reise, bei der ein Zwischenstopp zur körperlichen Anstrengung wird.
(ARD/NDR)


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16:00

Tibetisch heilen im Himalaya

Film von Waltraud Ehrhardt und Peter Obrist

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Bis 1992 war das ehemalige Königreich Spiti im indischen Himalaya für Fremde nicht zugänglich. In dieser kargen Bergwüste an der Westgrenze von Tibet hat sich eine große, über 1.000 Jahre alte Heiltradition erhalten. Die Ärzte, die nach der tibetisch-buddhistischer ...
(ARD/SWR)

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Bis 1992 war das ehemalige Königreich Spiti im indischen Himalaya für Fremde nicht zugänglich. In dieser kargen Bergwüste an der Westgrenze von Tibet hat sich eine große, über 1.000 Jahre alte Heiltradition erhalten. Die Ärzte, die nach der tibetisch-buddhistischer Methode heilen, werden "Amchis" genannt. Amchi zu sein ist in Spiti eine religiöse Aufgabe. Die meisten der 45 Amchis in den 45 Dörfern sind Ärzte in Familientradition und werden neun Jahre lang vom Vater ausgebildet. Die Pflanzen, Wurzeln, Mineralien und Steine, die sie für ihre komplexe Medizin brauchen, sammeln sie selbst. Dafür ziehen sie jedes Jahr im Frühsommer in die Berge - eine schwere Aufgabe und ein großes Abenteuer. Die Suche führt sie durch die grandiose Berglandschaft des indischen Himalaya zu geheimen Plätze an der tibetische Grenze auf 5.000 Meter und höher, wo die heilkräftigsten Pflanzen wachsen und die mineralienhaltigsten Steine zu finden sind. Die uralten tradierten Rezepturen der Amchis helfen zuverlässig gegen viele Krankheiten und sind frei von Nebenwirkungen. Kein Wunder, dass sich immer mehr westliche Ärzte für die tibetisch-buddhistische Lehre vom Heilen mit ihrem ganzheitlichen Medizinkonzept interessieren.
Der Film "Tibetisch heilen im Himalaya" zeigt Leben und Arbeit von vier Amchis, die nach tibetisch-buddhistischer Methode heilen.
(ARD/SWR)


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16:45
16:9 Format

Tibets blinde Kinder

Film von Uwe Gooss und Micha Bojanowski

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Das Leben der Menschen in Tibet, der höchsten Region der Erde, ist hart, die Blindenrate eine der höchsten der Welt. Verursacht durch den Ruß der traditionell offenen Feuerstellen, der intensiven Sonneneinstrahlung und Vitamin-A-Mangel. Zeelong ist ein kleines Dorf in ...
(ARD/NDR)

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Das Leben der Menschen in Tibet, der höchsten Region der Erde, ist hart, die Blindenrate eine der höchsten der Welt. Verursacht durch den Ruß der traditionell offenen Feuerstellen, der intensiven Sonneneinstrahlung und Vitamin-A-Mangel. Zeelong ist ein kleines Dorf in der tibetischen Hochebene. Dort lebt der 13-jährige Loupsan. Er ist seit vielen Jahren blind. Seine Eltern sind einfache Bauern und können sich nicht genügend um ihn kümmern. Auch die Schule im Dorf hat keine Möglichkeiten, Loupsan unterzubringen und am Unterricht teilnehmen zu lassen. Vom Lehrer hat er gehört, dass es in Lhasa, der Hauptstadt Tibets, eine Schule für blinde Kinder gibt. Seither träumt er davon, in diese Schule zu gehen. Sein Traum wird wahr als ein Mitarbeiter der Schulbehörde ihn in die Blindenschule bringt, die 1997 von der Deutschen Sabriye Tenberken aufgebaut wurde.
Fast ganz ohne behördliche Aufsicht beobachteten Uwe Gooss und Micha Bojanowski für ihren Film "Tibets blinde Kinder" das alltägliche Leben in dem kleinen Bergdorf und bekamen so einen Eindruck von den Lebensbedingungen der Menschen in dieser Region. Ihr Film begleitet den kleinen Loupsan in seinem Dorf und auf seinem Weg in die Blindenschule nach Lhasa.
(ARD/NDR)


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17:30

Seid gesegnet, Genossen!

Mit Pater Tao durch den Süden Chinas

Film von Stefan Niemann

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Seine Gemeinde umfasst mehr als 200.000 Quadratkilometer in Chinas Süden, der Provinz Yunnan. Mit dem Geländewagen ist Pater Tao tagelang unterwegs über schneeverwehte Pässe bis in entlegenste Täler an der Grenze zu Tibet. Wenn mal wieder ein alter Reifen platzt, geht ...
(ARD/NDR)

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Seine Gemeinde umfasst mehr als 200.000 Quadratkilometer in Chinas Süden, der Provinz Yunnan. Mit dem Geländewagen ist Pater Tao tagelang unterwegs über schneeverwehte Pässe bis in entlegenste Täler an der Grenze zu Tibet. Wenn mal wieder ein alter Reifen platzt, geht es zu Pferd oder zu Fuß weiter. Unermüdlich ist der junge Geistliche unterwegs, um die etwa 80.000 Gläubigen zu betreuen. Es gibt unendlich viel zu tun für Pater Tao: Listig kämpft er um die Rückgabe von Kirchenbesitz. Dutzende Gotteshäuser müssen renoviert, Krankenhäuser und Dorfschulen gebaut werden. Pater Tao reist vor allem als Sozialarbeiter im westlichen Sinne, denn seit Maos gnadenloser Verfolgung von Missionaren, Mönchen und Nonnen müssen Chinas Geistliche noch immer vorsichtig sein. Den Papst dürfen sie offiziell nicht als Oberhaupt der Kirche anerkennen. Es regieren die Roten Kaiser im fernen Peking, und die fordern von Chinas Gläubigen vor allem Patriotismus. Pater Tao predigt also vor allem Nächstenliebe - auf Mandarin und stets mit Dolmetscher, denn seine Gemeinde spricht viele Sprachen. In Yunnans Bergen leben zahlreiche ethnische Minderheiten, die Völker der Bai und Lisu, die Jingpo, Naxi, Yi - und selbst unter den Tibetern gibt es Christen.
Der Film "Seid gesegnet, Genossen!" begleitet Pater Tao in seinem Alltag zwischen Kommunismus und Christentum.
(ARD/NDR)


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18:00

Vom Seidenfluss zum Silberstrand

Eine Reise durch Südchina

Film von Jochen Graebert

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Der Lijiang-Fluss und die Kegelberge von Guilin gelten als die schönste und bizarrste Naturlandschaft Chinas. Sie sind ein "Muss" für jeden China-Reisenden und ein idealer Ausgangspunkt, um das autonome Gebiet Guangxi im Süden Chinas zu erkunden. In der Region leben die ...
(ARD/NDR)

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Der Lijiang-Fluss und die Kegelberge von Guilin gelten als die schönste und bizarrste Naturlandschaft Chinas. Sie sind ein "Muss" für jeden China-Reisenden und ein idealer Ausgangspunkt, um das autonome Gebiet Guangxi im Süden Chinas zu erkunden. In der Region leben die Bergvölker der Dong-Minderheit - sie sind bekannt für ihre seltsamen Heiratsbräuche, ihre wilden Stierkämpfe und exotischen Gesänge. Aus den Bergen winden sich verschlungene Serpentinen die Reisterassen hinunter in Richtung Süden. Sie münden in neu erbaute Highways, die den Ostküsten-Boom nach Guangxi tragen sollen, in die "Welt-Hosen-Stadt" zum Beispiel. So nennt sich das kleine Fumian, wo einige hundert Familien täglich eine halbe Million Hosen produzieren. Die Reise durch Guangxi endet im äußersten Süden, am Silberstrand von Beihai - dort, wo Chinas neue Mittelklasse auf ganz eigene Weise baden geht.
Jochen Graebert ist für seinen Film "Vom Seidenfluss zum Silberstrand" abseits von touristischen Massenpfaden unterwegs und trifft auf faszinierende Menschen und Geschichten.
(ARD/NDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

- Körber Preis an Jiri Friml
Der Molekularbiologe hat erforscht, woher eine Pflanze
weiß, an welcher Stelle sie Blätter, Stängel und
Wurzeln bilden muss
- Tierschutz beim Schlachten
Eine mobile Schlachtbox ermöglicht tierschonendes
Schlachten direkt auf der Weide
- Schritte zu Strom
Ein Parkettlegemeister hat einen Fußboden entwickelt,
der Schritte in Strom umwandelt


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Thema:
Neues altes Feindbild: Antiziganismus in Europa


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

Vaterherz

Fernsehfilm, Deutschland 2006

Darsteller:
Oliver BergerFrancis Fulton-Smith
Lena BergerUrsula Buschhorn
Moritz BergerMaximilian Werner
Doris HelmigDaniela Hoffmann
Dr. Judith TeichertSilvina Buchbauer
u.a.
Buch: Ulrich del Mestre
Regie: Gabi Kubach
(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)
Länge: 89 Minuten

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Für den Diplomingenieur Oliver Berger scheint alles nach Wunsch zu laufen. Gerade erst hat er für seinen Arbeitgeber einen lukrativen Auftrag an Land gezogen, da wird er auch schon mit dem nächsten Großprojekt betraut. Ständige Auslandsreisen und durchgearbeitete ...
(ARD/MDR)

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Für den Diplomingenieur Oliver Berger scheint alles nach Wunsch zu laufen. Gerade erst hat er für seinen Arbeitgeber einen lukrativen Auftrag an Land gezogen, da wird er auch schon mit dem nächsten Großprojekt betraut. Ständige Auslandsreisen und durchgearbeitete Wochenenden nimmt er bereitwillig in Kauf: Das Gehalt ist gut, sein Chef schätzt ihn, und in der Firma gibt es genug Konkurrenten, die scharf auf seinen Job sind. Seine Frau Lena und sein Sohn Moritz warten währenddessen in der Erfurter Wohnung oder im Wochenendhaus, einer alten Mühle, auf ihn. Gedanken darüber, dass seine Ehe unter seinem Beruf leiden könnte, hat Berger sich nie gemacht. Umso fassungsloser reagiert er, als Lena ihn verlässt. Nun ist Berger alleinerziehender Vater - und das in einer Phase, in der in seinem Job noch mehr Engagement als sonst erwartet wird und ein entscheidender Geschäftstermin in Shanghai näher rückt. Berger versucht, es allen recht zu machen und enttäuscht sowohl seinen Sohn als auch seinen Chef. Zum Glück erklärt sich Doris, eine Freundin der Familie, bereit, Moritz für die Dauer des China-Aufenthalts bei sich aufzunehmen. Doch schließlich zwingt die familiäre Situation Berger doch dazu, die Reise in letzter Sekunde abzusagen. Sein Stern in der Firma sinkt rapide. Ein Treffen mit der mittlerweile in Frankfurt am Main lebenden Lena macht die Sache nicht besser: Sie will die Scheidung und das Sorgerecht für Moritz.
Ein Fernsehfilm von Gabi Kubach.
(ARD/MDR)


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Film von Andreas Christoph Schmidt

Kyoto, Japan

Form und Leere

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Der Name Kyoto evoziert Bilder von einem Japan vor der Moderne. Rotgestrichene Shinto-Tore, Kimonos, Kirschblüte, alte Tempel, kahlgeschorene Mönche, Paläste der Kaiser, die dort 1.000 Jahre lang residierten, und Paläste der Shogune, die mit harter Hand regierten. ...
(ARD/SWR)

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Der Name Kyoto evoziert Bilder von einem Japan vor der Moderne. Rotgestrichene Shinto-Tore, Kimonos, Kirschblüte, alte Tempel, kahlgeschorene Mönche, Paläste der Kaiser, die dort 1.000 Jahre lang residierten, und Paläste der Shogune, die mit harter Hand regierten. Kyoto, denkt man, sei eine schöne alte Stadt. Kyoto ist aber eine moderne Großstadt, eine Millionenstadt, ein Häusermeer ohne Grenze zum benachbarten Osaka. Mitten in der Betonwüste jedoch, und an ihren Rändern, zu Füßen der die Stadt von drei Seiten umgebenden Berge, liegen hinter Mauern Inseln der Schönheit: buddhistische Klöster und ihre bis ins kleinste Detail gestalteten Gärten. Nichts ist dem Zufall überlassen, nichts einfach gewachsen - alles ist seit Jahrhunderten gestaltet. Dennoch: Ein Mönch mag sein Leben mit der Pflege eines Zen-Gartens verbringen, doch wird er immerzu bemüht sein, durch ihn hindurch zu schauen. Denn alle Erscheinungen sind leer.
Der Film aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" führt nach Kyoto.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

mit Tita von Hardenberg

Erstausstrahlung

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Am 21. August erlag Christoph Schlingensief seinem Krebsleiden. Der Theater-, Film- und Opernregisseur war einer der einflussreichsten deutschen Künstler der letzten Jahre, der auch sein Sterben künstlerisch verarbeitete.
"FOYER" erinnert an den Theatermacher ...

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Am 21. August erlag Christoph Schlingensief seinem Krebsleiden. Der Theater-, Film- und Opernregisseur war einer der einflussreichsten deutschen Künstler der letzten Jahre, der auch sein Sterben künstlerisch verarbeitete.
"FOYER" erinnert an den Theatermacher Christoph Schlingensief. Weitere Themen in dem Theatermagazin: das Jubiläum der Zeitschrift "Theater heute", die vor 50 Jahren von Henning Rischbieter und Erhard Friedrich gegründet wurde und sich zum einflussreichsten Fachmagazin der deutschsprachigen Theaterwelt entwickelte, "LIBIDO", die neue Arbeit des kanadischen Choreografen Dave St-Pierre, der mit der radikalen Darstellung nackter Körper seinen Ruf als Enfant terrible begründete, sowie Markus Hering, Hauptdarsteller in Dani Levys neuem Film "Das Leben ist zu lang". Ein weiteres Thema ist der Dokumentarfilm "Pianomania" von Lilian Franck und Robert Cibis, der einen fesselnden Blick hinter die Kulissen des Klassikbetriebs wirft: Der Kampf eines Klavierstimmers mit den größten Pianisten unserer Zeit: Lang Lang, Alfred Brendel, Pierre-Laurent Aimard.


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23:00
Stereo-Ton16:9 Format

Belle toujours

Spielfilm, Portugal/Frankreich 2006

Darsteller:
Henri HussonMichel Piccoli
Séverine SerizyBulle Ogier
Junge ProstituierteLeonor Baldaque
BarmannRicardo Trêpa
Ältere ProstituierteJulia Buisel
u.a.
Regie: Manoel de Oliveira
Länge: 66 Minuten

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38 Jahre ist es her, seit Henri Husson und Séverine Serizy sich zum letzten Mal sahen. Henri hatte seinem Freund Pierre Serizy berichtet, dass seine Frau als "Belle de jour" ein Doppelleben als Prostituierte in einem Freudenhaus führte. Nun begegnet er ihr während eines ...

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38 Jahre ist es her, seit Henri Husson und Séverine Serizy sich zum letzten Mal sahen. Henri hatte seinem Freund Pierre Serizy berichtet, dass seine Frau als "Belle de jour" ein Doppelleben als Prostituierte in einem Freudenhaus führte. Nun begegnet er ihr während eines Konzerts in Paris wieder - und sofort ist er fasziniert von ihr und kann es kaum erwarten, sie zu sprechen. Séverine dagegen reagiert eher bestürzt, als sie Husson erkennt. Er folgt ihr durch die Straßen und bittet sie um ein Gespräch bei einem Abendessen. Séverine weicht zunächst aus, doch dann geht sie auf seine Einladung ein. Es wird ein Treffen, das von langem Schweigen geprägt ist, und in dem klar wird, dass beide ein völlig verschiedenes Verständnis des Vergangenen haben. Niemals wird Husson verstehen, was damals passiert ist. Und dann präsentiert er Séverine ein Geschenk: eine Schachtel, die jener ähnelt, die Séverine einst von einem Freier geschenkt bekam und dessen unbekannter Inhalt sie schon damals faszinierte.
1967 inszenierte Luis Buñuel die Geschichte Séverines und variierte darin sein wichtigstes, die meisten seiner Filme prägendes Thema: die Macht des Unbewussten, das sich in Träumen und Fantasien Bahn bricht, so dass sich Vorstellung und Realität auf komplexe, unentwirrbare Weise vermischen. Der portugiesische Regisseur Manoel de Oliveira, der 99-jährig zur gleichen Generation wie Buñuel zählt, knüpft an die Geschichte an. Allerdings steht bei ihm die Diskrepanz zwischen Vergangenem und Erinnerung im Mittelpunkt: Während Husson mit aller Macht an der Vergangenheit klebt und nachträglich die Wahrheit erfahren möchte, widersetzt Séverine sich all diesen Versuchen und blockt jeden Blick zurück ab. Michel Piccoli verkörpert in einer wunderbaren Altersrolle erneut Henri Husson, während de Oliveira anstelle von Catherine Deneuve die weibliche Hauptrolle mit Bulle Ogier besetzte, die schon 1972 in "Der diskrete Charme der Bourgeoisie" für Luis Buñuel vor der Kamera gestanden hatte.


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0:05
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:35
16:9 Format

Onkel Wanjas Dorf

(Wh.)


(ARD/NDR)


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1:20
Stereo-Ton16:9 Format

Ein Dorf im Ural

(Wh.)


(ARD/NDR)


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2:05
Stereo-Ton16:9 Format

Ferne Heimat Kasachstan

(Wh.)


(ARD/NDR)


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2:50

Im Zug auf das Dach der Welt

(Wh.)


(ARD/NDR)


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3:20

Tibetisch heilen im Himalaya

(Wh.)


(ARD/SWR)


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4:05
16:9 Format

Tibets blinde Kinder

(Wh.)


(ARD/NDR)


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4:50

Seid gesegnet, Genossen!

(Wh.)


(ARD/NDR)


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5:15

Vom Seidenfluss zum Silberstrand

(Wh.)


(ARD/NDR)


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5:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

(Wh.)

Kyoto, Japan


(ARD/SWR)

Sendeende: 6:00 Uhr