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November 2017
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Sonntag, 16. Mai
Programmwoche 20/2010
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

(Wh.)

Die Himalaja-Gebirgsbahn in Darjeeling, Indien


(ARD/SWR)


6:15
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wh.)


6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Ute Frevert: Das Jahrhundert des Feminismus?

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Nicht nur verheerende Kriege, sondern auch beeindruckende zivilisatorische Leistungen zeichnen das 20. Jahrhundert aus. Es war geprägt durch Revolutionen im Transport- und Kommunikationswesen, eine Steigerung der Bildungsbeteiligung, einen Anstieg des Lebensstandards ...
(ARD/SWR)

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Nicht nur verheerende Kriege, sondern auch beeindruckende zivilisatorische Leistungen zeichnen das 20. Jahrhundert aus. Es war geprägt durch Revolutionen im Transport- und Kommunikationswesen, eine Steigerung der Bildungsbeteiligung, einen Anstieg des Lebensstandards innerhalb weniger Generationen und nicht zuletzt durch auffällige Veränderungen im Status von Frauen und einen Wandel des Geschlechterverhältnisses insgesamt.
Ute Frevert beschreibt in ihrem Vortrag die Ausgangspositionen am Anfang des 20. Jahrhunderts, die Entwicklung der verschiedenen Bewegungen, und sie zeigt auch, wie sich der Begriff und die Ziele des Feminismus zwischen den Generationen gewandelt haben. Professor Dr. Ute Frevert lehrte deutsche Geschichte an der Yale University, New Haven, USA. Seit 2007 ist sie Direktorin des Max Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin, seit 2008 außerdem Honorarprofessorin am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

100(0) Meisterwerke

John Everett Millais: Ophelia


In der Reihe "100(0)" Meisterwerke wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Zurück in die Zukunft

Die Geschichte des Computers

Jürg Gutknecht und Jochen Koubek im Gespräch

mit Nathalie Wappler
(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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1936 baut Konrad Zuse in seinem Berliner Wohnzimmer den ersten programmgesteuerten digitalen Computer. Danach wird die Entwicklung des Rechners zur rasend beschleunigten Erfolgsgeschichte des 20. Jahrhunderts und bis in die Gegenwart. Inzwischen sind Computer für viele ...

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1936 baut Konrad Zuse in seinem Berliner Wohnzimmer den ersten programmgesteuerten digitalen Computer. Danach wird die Entwicklung des Rechners zur rasend beschleunigten Erfolgsgeschichte des 20. Jahrhunderts und bis in die Gegenwart. Inzwischen sind Computer für viele Menschen in den Industrieländern tägliche Begleiter im Taschenformat, stehen an fast jedem Arbeitsplatz, und das moderne Leben ist nicht mehr ohne sie zu denken.
Wie kam es zur Entwicklung der Rechner, ohne die das moderne Leben heute nicht mehr zu denken ist, und wer war daran beteiligt? Wo und wie sind die wichtigsten Entscheidungen getroffen worden? Welche Rolle spielte die Schweiz dabei? Über diese Fragen und darüber, wie der Computer das menschliche Denken verändert hat, sprechen Professor Jürg Gutknecht der Informatikabteilung der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich und der Kulturwissenschaftler und Informatiker Jochen Koubek, Professor für Digitale Medien an der Universität Bayreuth, in der Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie" mit Nathalie Wappler.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Felicitas von Lovenberg im Gespräch mit Martin Suter

und Hariett Köhler

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Korianderschaum, Curry vom jungen Huhn, Eislutscher aus Lakritz und Honig - dieses Essen ist unwiderstehlich, zumindest für die Kunden von Maravan. Der junge tamilische Asylbewerber kocht Liebesmenus. Doch seine reichen Kunden wollen damit ihre Ehe nicht wiederbeleben, ...
(ARD/SWR)

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Korianderschaum, Curry vom jungen Huhn, Eislutscher aus Lakritz und Honig - dieses Essen ist unwiderstehlich, zumindest für die Kunden von Maravan. Der junge tamilische Asylbewerber kocht Liebesmenus. Doch seine reichen Kunden wollen damit ihre Ehe nicht wiederbeleben, sondern sie brechen - und das bringt ihn in Gewissensnöte. Der Schweizer Autor Martin Suter erzählt eine Geschichte von der Moral in Zeiten der Globalisierung. Sein Buch "Der Koch" führt derzeit die Bestsellerlisten an. Mit ihrem ersten Buch "Ostersonntag" landete Harriet Köhler einen Achtungserfolg bei Kritik und Publikum. Sie beschrieb das düstere bis pechschwarze Psychogramm einer Kleinfamilie. Ihr neues Buch "Und dann diese Stille" erzählt wieder eine Familiengeschichte. Dieses Mal von Großvater, Vater und Sohn. In der Sprachlosigkeit zwischen den Generationen sind noch die Erfahrungen der Nachkriegszeit spürbar - doch dann erzwingt die Krankheit der Mutter eine Annäherung.
"Literatur im Foyer" spricht Felicitas von Lovenberg mit Martin Suter und Hariett Köhler.
(ARD/SWR)


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10:45
Stereo-Ton16:9 Format

Was macht die Geige mit der Pauke?

Vom Innenleben eines Orchesters

Film von Gabi Reich

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"Zwei Musiker gehen an einer Kneipe vorbei": So lautet der vermutlich kürzeste Witz über Musiker. Genauso beliebt ist die These vom Grabenkampf im Orchestergraben, wonach sich Streicher und Bläser spinnefeind sind. In der Tat hat jeder einzelne Orchestermusiker eine ...
(ARD/SWR)

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"Zwei Musiker gehen an einer Kneipe vorbei": So lautet der vermutlich kürzeste Witz über Musiker. Genauso beliebt ist die These vom Grabenkampf im Orchestergraben, wonach sich Streicher und Bläser spinnefeind sind. In der Tat hat jeder einzelne Orchestermusiker eine hervorragende, oft harte Ausbildung hinter sich und muss sich danach mit rund 100 anderen in einen Klangkörper fügen. In einem Sinfonieorchester können nur wenige die erste Geige spielen, und nur einer haut auf die Pauke. Führt das zwangsläufig zu Frust, oder findet jeder seinen Platz? Gibt es eine Rangordnung, sortiert nach wichtigen und weniger wichtigen Instrumenten? Wie ist das Verhältnis der Musiker untereinander? Warum bilden sich überhaupt aus kleinen Kammermusik-Ensembles große Orchester? Und wie arbeitet man erfolgreich, wenn der Chef heute Gustavo Dudamel und morgen Sir Roger Norrington heißt?
Der Film "Was macht die Geige mit der Pauke?" beobachtet das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart bei Proben und Auftritten, vor und hinter den Kulissen - vom Geburtstagskonzert für Papst Benedikt XVI. in Rom bis zum Betriebsausflug mit der Dampflok.
(ARD/SWR)


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

Klassik im Galopp

Edle Pferde & das Babelsberger Filmorchester in Hoppegarten,

Juni 2008

Moderation: Angela Fritsch

Moderation: Uwe Madel
Mit Solisten der Kammeroper Schloss Rheinsberg
und dem Gesangsduo Jana Büchner (Sopran) und
Hagen Metzeit (Bariton)
Musikalische Leitung: Peter Christian Feigel
Fernsehregie: Georg Wübbolt

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"Klassik im Galopp" ist ein Galakonzert mit einer Pferde-Show auf einer der schönsten Pferderennbahnen Europas. Das Deutsche Filmorchester Babelsberg unter der Leitung von Peter Christian Feigel lässt in Berlin-Hoppegarten vor 4.000 Zuschauern unvergängliche Musik von ...
(ARD/RBB)

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"Klassik im Galopp" ist ein Galakonzert mit einer Pferde-Show auf einer der schönsten Pferderennbahnen Europas. Das Deutsche Filmorchester Babelsberg unter der Leitung von Peter Christian Feigel lässt in Berlin-Hoppegarten vor 4.000 Zuschauern unvergängliche Musik von Richard Wagner, Franz von Suppé, Johannes Brahms und anderen erklingen. Solisten der Kammeroper Schloss Rheinsberg sowie das Gesangsduo Jana Büchner und Hagen Metzeit singen bekannte Arien von Giacomo Puccini, Giuseppe Verdi und Georges Bizet. Einmalig ist die dazugehörige Show mit Reitern in historischen Kostümen auf edlen Vierbeinern aus dem Brandenburgischen Haupt- und Landgestüt Neustadt, Dosse. Weitere Hauptdarsteller sind über 30 Friesenpferde, elf Schimmel der Ostsee-Quadrille und Reiter vom Brandenburger Gutshof Langerwisch sowie Kinder und Jugendliche vom Reit- und Fahrverein Berlin-Zehlendorf.
3sat zeigt die Aufzeichnung des Galakonzerts vom Juni 2008.
(ARD/RBB)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Mitten in Europa

Unterwegs in Österreich: 15 Jahre EU

Film von Robert Ziegler

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Es war ein Schritt von nachhaltiger Bedeutung, den 67 Prozent der Wählerinnen und Wähler 1994 mit ihrem "Ja" bei der Volksabstimmung über Österreichs Beitritt zur Europäischen Union gegangen sind. Seit 1995 ist Österreich EU-Mitglied, und spätestens mit der ...
(ORF)

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Es war ein Schritt von nachhaltiger Bedeutung, den 67 Prozent der Wählerinnen und Wähler 1994 mit ihrem "Ja" bei der Volksabstimmung über Österreichs Beitritt zur Europäischen Union gegangen sind. Seit 1995 ist Österreich EU-Mitglied, und spätestens mit der EU-Osterweiterung 2004 ist das Land sprichwörtlich ins Zentrum Europas gerückt. Die Exportwirtschaft konnte wichtige neue Märkte erschließen - ein Teil des regionalen Wirtschaftswachstums ist darauf zurückzuführen. Dazu wurden vielfältige Fördermittel aus Brüssel in Projekte entlang der einstmals "toten Grenze" investiert, um Projekte wie die Therme Laa in Angriff nehmen zu können. Auf der anderen Seite haben beispielsweise die Lebensmittelindustrie - etwa Mühlen - und die Landwirtschaft mit massivem Preisdruck zu kämpfen.
Der Film "Mitten in Europa" zeigt am Beispiel des größten österreichischen Bundeslandes Niederösterreich die wirtschaftlichen Auswirkungen in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten. Unternehmer, Landwirte und Wissenschaftler aus verschiedenen Regionen und Branchen berichten über ihre Erfahrungen mit der Europäischen Union, über Chancen und Herausforderungen im erweiterten Markt. Sie sprechen auch über Vorschriften und Vorgaben aus Brüssel und über den beruflichen Alltag im Europa der offenen Grenzen.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Vorleser

mit Amelie Fried und Ijoma Mangold

Gast: Maria Schrader


Amelie Fried und Ijoma Mangold geben in der Literatursendung "Der Vorleser" vielfältige Buchtipps. Jede Sendung hat ein besonderes Thema, zu dem Romane, Erzählungen und Sachbücher, von bekannten und noch zu entdeckenden Autoren, vorgestellt werden.


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Flüsse der Genüsse (5/17)

Film von Dieter Zeppenfeld

Die Elbe - Von sauren Suppen und böhmischen Dörfern

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Die kulinarische Reise über 1.000 Kilometer entlang der Labe, wie die Elbe in Tschechien heißt, beginnt im Riesengebirge. Die kleinen Gasthäuser an dem Fluss bieten noch Speisen nach alten Rezepten an, wie zum Beispiel die Riesengebirgssauersuppe mit frischen ...
(ARD/SWR/MDR/NDR/WDR/)

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Die kulinarische Reise über 1.000 Kilometer entlang der Labe, wie die Elbe in Tschechien heißt, beginnt im Riesengebirge. Die kleinen Gasthäuser an dem Fluss bieten noch Speisen nach alten Rezepten an, wie zum Beispiel die Riesengebirgssauersuppe mit frischen Steinpilzen aus dem Wald. Bei Hostinne verlässt die Elbe das Riesengebirge. Dort kann man einen der für Böhmen so typischen Marktplätze mit Pestsäule, Rathaus, Kirche und Häusern mit Säulengängen finden. Solche Ortskerne gibt es an der Labe immer wieder, ob in Hradec Králowé, Pardubice oder Kutna Hora. Überall kann man die böhmische Küche genießen: Schweinebraten, Hirschfilet und Lammkeule, meist mit Sauerkraut und Knödeln serviert. Auch das klassische Hefegebäck wie das von Bäckermeister Peter Sochor in Hostinne ist köstlich. Flussabwärts, in Kutna Hora, wurde früher aus dem Silber der städtischen Minen der "Prager Groschen" geprägt. Noch heute kann man einen der alten Stollen besichtigen. In Podebrady fand der Wünschelrutengänger Karel Bülow Anfang des 20. Jahrhunderts eine alkalische und kohlensäurehaltige Mineralquelle. Mit dem Motto "Fürs Herz gibt es Podebrady" wurden und werden vor allem Menschen mit Herz- und Kreislaufbeschwerden in den Kurort gelockt. Von Podebrady über Nymburg und Brandys gelangt man nach Melnik an der Moldaumündung. Es gilt als die Weinregion Tschechiens und ist ein beliebtes Ausflugsziel der Prager.
Fünfte Folge der 17-teiligen Reihe über "Flüsse der Genüsse".
(ARD/SWR/MDR/NDR/WDR/)


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14:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Winzerkönig (13/13)

Fernsehserie, Österreich/Deutschland 2006

Wenn das nur gut geht

Darsteller:
ThomasHarald Krassnitzer
AnnaBritta Hammelstein
JohannaCarin C. Tietze
ClaudiaSusanne Michel
AndreaKatharina Stemberger
GeorgStefan Fleming
u.a.
Regie: Holger Barthel

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Bürgermeister Georg Plattner kommt aus Brüssel mit vier Millionen Euro Fördergeldern für eine neue Vermarktungsstruktur zurück. Er möchte eine neue Winzergemeinschaft gründen, die hohe Qualität zu günstigen Preisen verkaufen kann. Da er seinen Rivalen Thomas ...
(ORF)

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Bürgermeister Georg Plattner kommt aus Brüssel mit vier Millionen Euro Fördergeldern für eine neue Vermarktungsstruktur zurück. Er möchte eine neue Winzergemeinschaft gründen, die hohe Qualität zu günstigen Preisen verkaufen kann. Da er seinen Rivalen Thomas Stickler falsch über die Konditionen informiert, muss dieser eine Mitgliedschaft ablehnen. Georg möchte auf keinen Fall, dass Thomas in Rust als Weinbauer Fuß fassen kann - hat er es bis zur Ernte noch nicht geschafft, will er auf jeden Fall verhindern, dass Thomas den Wein an den Käufer bringt. Gottfried Schnell sieht darin eine neuerliche Teufelei von Georg und tritt der neuen Genossenschaft bei. Groß ist Georgs Ärger darüber, wie sein Amtsvorgänger ihn taktisch unterläuft. Thomas und sein Sohn Paul müssen mit Sorge feststellen, dass ihr erster Verkaufsvertrag mit dem Weinhändler Strasser auf sich warten lässt. Auch hier steckt offenbar Georg dahinter. Anna, Thomas' Tochter, findet es in der Kleinstadt auf einmal gar nicht mehr so langweilig. Mutter Hermine fiebert der Eröffnung des Gasthauses entgegen. Ein Koch ist gefunden - ein junges Genie, wie es scheint. Zur Eröffnung sind schließlich alle Honoratioren des Ortes anwesend, auch Georg Plattner in seiner Funktion als Bürgermeister. Hermine bedankt sich bei ihm dafür, dass er den Denkmalschützer auf sie angesetzt und damit so großzügig für eine Förderung gesorgt hat. Thomas wird vom Besuch des Weinhändlers überrascht, der mit dem unterschriebenen Kaufvertrag kommt. Er hat sich für Qualität und persönliche Sympathie entschieden. Jetzt ist das Glück des "Winzerkönigs" perfekt. Dem Fest scheint nichts mehr im Wege zu stehen.
Letzte Folge der 13-teiligen Serie "Der Winzerkönig" mit Harald Krassnitzer.
(ORF)


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Es wird ein Wein sein ...

Eine Reise durchs Weinland Österreich

Film von Christian Reichhold

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2005 war ein gutes, aber wenig ertragreiches Weinjahr. Damit kommt die Natur dem Trend der letzten Jahre nach: Der Pro-Kopf-Konsum sinkt kontinuierlich, zugleich wächst - mit dem Qualitätsbewusstsein - der Umsatz der Winzer. Verbessert hat sich in den vergangenen 20 ...
(ORF/3sat)

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2005 war ein gutes, aber wenig ertragreiches Weinjahr. Damit kommt die Natur dem Trend der letzten Jahre nach: Der Pro-Kopf-Konsum sinkt kontinuierlich, zugleich wächst - mit dem Qualitätsbewusstsein - der Umsatz der Winzer. Verbessert hat sich in den vergangenen 20 Jahren nicht nur das Wissen über den Wein, sondern auch der Stellenwert österreichischer Produkte im internationalen Vergleich.
"Es wird ein Wein sein ..." stellt die wichtigsten österreichischen Weinregionen und -sorten vor. Neben der kulturgeschichtlichen Entwicklung des Weins zeigt der Film auch, welche wirtschaftliche Bedeutung der Wein inzwischen hat.
(ORF/3sat)



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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

... aus der digitalen Welt

Themen: Wo bist Du gerade? Pro und Contra der

Geo-Webdienste u.a.

Moderation: Yve Fehring
Erstausstrahlung

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Der Microblogging-Dienst "Twitter" ist längst ein Nachrichten-Medium geworden. Bei den jüngsten Anschlägen in Moskau verwiesen viele Medien auf Lageberichte via Twitter. Lange konnte man nicht sicher sein, dass eine Twitter-Nachricht auch tatsächlich am Ort des ...

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Der Microblogging-Dienst "Twitter" ist längst ein Nachrichten-Medium geworden. Bei den jüngsten Anschlägen in Moskau verwiesen viele Medien auf Lageberichte via Twitter. Lange konnte man nicht sicher sein, dass eine Twitter-Nachricht auch tatsächlich am Ort des Geschehens abgesetzt wurde. Dank der vor einiger Zeit eingeführten Geo-Lokalisierung ist das jetzt anders. Twitter-Nutzer können Informationen über ihren aktuellen Standort in ihre "Tweets" einfügen, wenn sie möchten. Möglich ist das durch moderne Smartphones, die einen GPS-Chip besitzen. Inzwischen gibt es noch einige Lokalisierungsdienste mehr, die auf die GPS-Funktionen von Handys setzen. Mit Diensten wie "Gowalla" oder "Foursquare" können Nutzer beispielsweise ihr Lieblingscafé anpreisen, in dem sie gerade sitzen: Andere sehen den Tipp plus Ortsangabe gleich auf der Karte. Auch Facebook plant eine solche Standortbestimmung. Zwar kann man diese Funktion auch deaktivieren, aber Datenschützer sind dennoch besorgt. Vor allem Facebook sammelt gern Daten seiner Nutzer.
"neues" stellt einige Geo-Webdienste vor und fragt nach dem Pro und Contra.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Tierschutzgeschichten (5/5)

Film von Susanne d'Alquen

... aus Spanien

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Überall auf der Welt werden Tiere vernachlässigt, sind bedroht oder werden gequält. Die Reihe "Tierschutzgeschichten" erzählt in fünf Folgen von Menschen, die sich um diese Tiere kümmern.
Die letzte Folge stellt Tierschützer auf Mallorca vor, die ihr Leben den ...
(ARD/WDR)

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Überall auf der Welt werden Tiere vernachlässigt, sind bedroht oder werden gequält. Die Reihe "Tierschutzgeschichten" erzählt in fünf Folgen von Menschen, die sich um diese Tiere kümmern.
Die letzte Folge stellt Tierschützer auf Mallorca vor, die ihr Leben den herrenlosen Tieren auf der Insel widmen. Die Katzen und Hunde auf Mallorca vermehren sich unkontrolliert, und die Tierschutzorganisationen bemühen sich mit Kastrationsprogrammen, der Situation Herr zu werden.
(ARD/WDR)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Ein tierisches Magazin

Thema: Mehr Spaß im Gehege

Moderation: Anke Neuzerling

Aus dem Zoo Hannover mit Tigerpythons, Flusspferden
und Nasenbären

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Im Zoo Hannover geht es spaßig zu. Das ist vor allem den Tierpflegern zu verdanken, die jeden Tag aufs Neue versuchen, den Tieren Abwechslung und Unterhaltung zu bieten: Enrichment nennt man das. Diese Beschäftigungen sind sehr wichtig, da Zootiere weder jagen noch ums ...

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Im Zoo Hannover geht es spaßig zu. Das ist vor allem den Tierpflegern zu verdanken, die jeden Tag aufs Neue versuchen, den Tieren Abwechslung und Unterhaltung zu bieten: Enrichment nennt man das. Diese Beschäftigungen sind sehr wichtig, da Zootiere weder jagen noch ums Überleben kämpfen müssen.
"Arche Noah"-Moderatorin Anke Neuzerling trifft Tierpflegerin Angela Kruth, die ziemlich einfallsreich sein muss, um Tigerpython Moses junior zu unterhalten: Ein Spaziergang über eine Wiese ist ein Fest der Sinne für einen ganzen Vormittag. Auch die Löwen und die seltenen Husumer Protestschweine werden bespaßt. Die Flusspferde brauchen kein extra Entertainment: Da die sechs Kolosse im Familienverbund leben, ist immer etwas los. Dafür sorgt auch der kleine Nachwuchsbulle.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Mädchengeschichten: Orchideen in Pankow

Dokumentarfilm von Katrin Eissing,

Deutschland 2010

Länge: 29 Minuten

Erstausstrahlung

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Die 17-jährige Giang hat einen vietnamesischen Pass, ist aber in Berlin geboren und aufgewachsen. Dort geht sie in die 11. Klasse eines Gymnasiums und steht vor der Frage, welchen Weg sie einschlagen soll. Als ihre Mutter Thu 17 Jahre alt war, wurde sie von ihren Eltern ...

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Die 17-jährige Giang hat einen vietnamesischen Pass, ist aber in Berlin geboren und aufgewachsen. Dort geht sie in die 11. Klasse eines Gymnasiums und steht vor der Frage, welchen Weg sie einschlagen soll. Als ihre Mutter Thu 17 Jahre alt war, wurde sie von ihren Eltern aus Vietnam in die DDR geschickt, um zu arbeiten. Thu wollte so schnell wie möglich nach Vietnam zurückkehren, um eine große Sängerin und Dichterin zu werden. Doch es kam anders. Sie blieb in Deutschland und erarbeitete sich einen eigenen Blumenladen, in dem Giang mitarbeitet. Giang überlegt, ob sie die Schule abbrechen soll, um wie ihre Mutter Geschäftsfrau zu werden. Sie fühlt sich nirgendwo so recht zu Hause. In Vietnam war sie zuletzt als Kind, von ihrer dortigen Familie weiß sie wenig. Gemeinsam mit ihren beiden besten Freunden Anne und Karl reist sie in das Heimatland ihrer Mutter. Nach der Reise will sie entscheiden, ob sie auf der Schule bleibt. Zur Begrüßung singt Giangs Großmutter, die ihre Enkelin acht Jahre nicht gesehen hat, ein Lied: "Wer nicht an die Heimat denkt, kann nie ein guter Mensch werden." Giangs Oma wollte wie die Mutter einst Sängerin und Dichterin werden und konnte ihren Mädchentraum nicht verwirklichen. Für die Zukunft ihrer Enkelin hat sie große Pläne: "Deine Träume sollen weit fliegen! Wir haben für euch Kinder gekämpft. Werde doch Sängerin!"
"Orchideen in Pankow", ein Dokumentarfilm aus der 3sat-Reihe "Mädchengeschichten", porträtiert mit Giang ein Mädchen, das von der Migrationsgeschichte der zweiten Generation deutscher Vietnamesen geprägt ist. Der Film umkreist auf subtile Weise Fragen nach Identität und Integration und thematisiert den Prozess der Abnabelung eines Teenagers von seiner Mutter. Die Autorin Katrin Eissing ist in ihrer Arbeit durch ihr Gespür für starke Protagonisten aufgefallen. Sie studierte Freie Kunst an der Hochschule für bildende Künste Hamburg und experimentelle Filmgestaltung an der Universität der Künste Berlin.

"Orchideen in Pankow" ist ein Beitrag der 3sat-Dokumentarfilmreihe "Mädchengeschichten". Die Filme porträtieren 17-jährige Mädchen aus verschiedenen Ländern der Welt. Regie führen ausschließlich Frauen, von denen die meisten aus den Herkunftsländern der Mädchen stammen. So repräsentieren die "Mädchengeschichten" nicht nur verschiedene Lebensentwürfe junger Frauen, sondern auch unterschiedliche dokumentarische Erzählweisen internationaler Regisseurinnen.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Stationen des Hrn. Roedelius

Porträt von Peter Grundei

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Hans-Joachim Roedelius gilt seit den späten 1960er Jahren als einer der Pioniere im weiten Feld der elektronischen Ambient Music. Eigenwillig ist er als Musiker und Komponist seinen musikalischen Weg gegangen. Nach produktiven Jahren in einer Landkommune an der Weser Ende ...
(ORF)

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Hans-Joachim Roedelius gilt seit den späten 1960er Jahren als einer der Pioniere im weiten Feld der elektronischen Ambient Music. Eigenwillig ist er als Musiker und Komponist seinen musikalischen Weg gegangen. Nach produktiven Jahren in einer Landkommune an der Weser Ende der 1970er Jahre ist der gebürtige Berliner nach Baden gezogen. Seither wurde er oftmals zu internationalen Musikfestivals eingeladen. Sein kreatives Oeuvre ist im Lauf von vier Jahrzehnten auf über 100 Veröffentlichungen angewachsen.
Das Porträt "Stationen des Hrn. Roedelius" zeichnet diesen Weg nach. Es zeigt Hans-Joachim Roedelius als Solokünstler, immer bemüht, mit Ausdauer und Hingabe seine Kreativität durchzusetzen. Aber auch gemeinsam mit Dieter Moebius bei einem bejubelten Konzert von "Cluster" anlässlich der Eröffnung der "dokumenta" in Kassel ist er zu sehen. Außerdem wird Roedelius als Veranstalter und musikalisches Mastermind des alljährlichen Musikfestivals "more OHR less" auf der Seebühne in Lunz vorgestellt.
(ORF)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
VPS 19:09

Stereo-Ton16:9 Format

3sat extra: Kirche in der Krise

Umgang mit dem Vertrauensverlust

Moderation: Gregor Steinbrenner

Mit den Gästen: Prof. Dr. Joachim Valentin (Direktor der
Katholischen Akademie Rabanus Maurus und apl. Professor
für christliche Religions- und Kulturtheorie, Goethe
Universität Frankfurt), Prof. Dr. Friedrich
Wilhelm Graf (Systematische Theologie München) und
Rainer Maria Schießler (Pfarrer St. Maximilian, München)
u.a.

Erstausstrahlung

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Vom Skandal um Gewalt und sexuellen Missbrauch sind private, evangelische und katholische Einrichtungen gleichermaßen betroffen. Es scheint aber, als sei vor allem die katholische Kirche in ihrer Glaubwürdigkeit erschüttert. Wie kann Vertrauen wieder zurückgewonnen ...

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Vom Skandal um Gewalt und sexuellen Missbrauch sind private, evangelische und katholische Einrichtungen gleichermaßen betroffen. Es scheint aber, als sei vor allem die katholische Kirche in ihrer Glaubwürdigkeit erschüttert. Wie kann Vertrauen wieder zurückgewonnen werden? Alle sind sich einig: Vorwürfe müssen aufgeklärt und Missbrauch in Zukunft ausgeschlossen werden. Doch damit allein lässt sich verlorenes Vertrauen nicht wiedergewinnen. Muss die katholische Kirche ihre Strukturen, die nach wie vor denen eines absolutistischen Staats ähneln, radikal umbauen, Dogmen wie das Zölibat über Bord werfen und endlich auch die Priesterweihe für Frauen zulassen? Oder hat sich die Lebenswirklichkeit der Gläubigen heute einfach zu weit von ihrer Kirche entfernt, wissen die Menschen zu wenig vom Kern der katholischen Lehre und verlangen Unmögliches von ihr? Kann schließlich eine ernsthaft betriebene Ökumene wieder Vertrauen schaffen, indem sie die Veränderungen mit sich bringt, auf die so viele Katholiken hoffen?
Gregor Steinbrenner diskutiert im Studio mit Professor Dr. Joachim Valentin, Direktor der Katholischen Akademie Rabanus Maurus und außerplanmäßiger Professor für christliche Religions- und Kulturtheorie an der Goethe-Universität Frankfurt, dem Theologen Friedrich Wilhelm Graf und Rainer Maria Schießler, Pfarrer St. Maximilian, München.


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19:40
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Film von Werner Zeindler

Die Rhätische Bahn, Schweiz/Italien

Lebensader der Bündner Täler

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Imposante Viadukte, enge Kurven, Kehrtunnels und Galerien, eine Streckenführung mit zum Teil bis zu siebzig Promille Steigung: Die Rhätische Bahn gehört zu den Pionierleistungen moderner Ingenieurskunst und architektonischer Konstruktion zu Beginn des 20. Jahrhunderts. ...
(ARD/SWR)

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Imposante Viadukte, enge Kurven, Kehrtunnels und Galerien, eine Streckenführung mit zum Teil bis zu siebzig Promille Steigung: Die Rhätische Bahn gehört zu den Pionierleistungen moderner Ingenieurskunst und architektonischer Konstruktion zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Albula- und Berninastrecke ist bis heute die einzige zuverlässige ganzjährige Personen- und Gütertransportverbindung für die Bündner Bergtäler. Die UNESCO ernannte die Rhätische Bahn 2008 zum Weltkulturerbe. In der offiziellen Begründung heißt es: "Das Welterbe Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina umfasst nicht nur die Bahnlinien, sondern auch die angrenzende Kultur- und Naturlandschaft. Die Bahn stellt ein einzigartiges Beispiel einer Eisenbahn dar, die harmonisch in eine Hochgebirgslandschaft integriert ist."
Der Film aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" geht auf eine Reise mit der Rhätischen Bahn durch und über die Alpen von Nord nach Süd: Vom Albulatal in der Schweiz durch den höchstgelegenen Eisenbahntunnel der Alpen auf 1.800 Metern über die Meeresspiegel ins Engadin und vom mondänen Tourismusort St. Moritz über die hochalpine Gletscherwelt der Bernina bis ins mediterrane Veltlin in Italien.
(ARD/SWR)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Neues aus der Anstalt

Politsatire mit Priol und Schramm

Gäste: Uwe Steimle, Wilfried Schmickler und Piet Klocke

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Urban Priol und Georg Schramm begeben sich auf ihre satirische Monatsvisite: In ihrer Sendung "Neues aus der Anstalt" betrachten die beiden Kabarettisten die nationale und internationale Politik aus dem Foyer einer psychiatrischen Tagesklinik. Dort wird in einem Zustand ...

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Urban Priol und Georg Schramm begeben sich auf ihre satirische Monatsvisite: In ihrer Sendung "Neues aus der Anstalt" betrachten die beiden Kabarettisten die nationale und internationale Politik aus dem Foyer einer psychiatrischen Tagesklinik. Dort wird in einem Zustand zwischen politischer und psychischer Verstörtheit über den Status quo des Landes und seiner Mächtigen gewettert, geklagt, gelacht, werden die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse des Monats satirisch-bissig aufs Korn genommen.
Zu einem satirisch-therapeutischen Kurzaufenthalt sind in dieser Ausgabe von "Neues aus der Anstalt" Piet Klocke, Wilfried Schmickler und Uwe Steimle eingeladen.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Krömer - Die internationale Show (1/2)

Comedytalk

Mit den Gästen: Hannelore Hoger, Thorsten Havener
und Heinz Buschkowsky

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"Krömer - Die internationale Show" ist eine Talkshow der etwas anderen Art: Kabarettist Kurt Krömer lädt Gäste ein, die ihn unterhalten sollen. Langweilt er sich, verschwindet er durch eine Zaubertür in andere Welten.
Im ersten Teil der zweiteiligen Show nimmt ...
(ARD/RBB)

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"Krömer - Die internationale Show" ist eine Talkshow der etwas anderen Art: Kabarettist Kurt Krömer lädt Gäste ein, die ihn unterhalten sollen. Langweilt er sich, verschwindet er durch eine Zaubertür in andere Welten.
Im ersten Teil der zweiteiligen Show nimmt "Bella Block"-Darstellerin Hannelore Hoger im Gästesessel Platz. Der Talk endet mit einem Kuss und lässt keinerlei Fragen offen. Auch Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky ist da, muss aber im "Raucherpuff" warten und vertreibt sich mit einem Vierbeiner die Zeit - bis Gedankenleser Thorsten Havener fertig ist, der Krömer mit ganz erstaunlichen Tricks überrascht. Am Ende begrüßt Krömer endlich auch Heinz Buschkowsky auf der Bühne - und schließt ein schwarzes Schaf ins Herz.

Den zweiten Teil von "Krömer - Die internationale Show" zeigt 3sat am Sonntag, 30. Mai, um 21.00 Uhr.
(ARD/RBB)


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21:45
Stereo-Ton

Dokumentarfilmzeit

Im Spiegel der Maya Deren

Dokumentarfilm von Martina Kudlacek,

Österreich/Schweiz/Deutschland 2001

Länge: 101 Minuten

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Sie stand am Anfang der amerikanischen Avantgarde: Eleanora Derenkovskaya. Die 1917 geborene russische Emigrantentochter aus gutem Haus wurde durch ihre Experimentalfilme bekannt. Sie war aber auch Dichterin, Tänzerin und Ethnografin. Nach dem Besuch eines Schweizer ...
(ORF)

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Sie stand am Anfang der amerikanischen Avantgarde: Eleanora Derenkovskaya. Die 1917 geborene russische Emigrantentochter aus gutem Haus wurde durch ihre Experimentalfilme bekannt. Sie war aber auch Dichterin, Tänzerin und Ethnografin. Nach dem Besuch eines Schweizer Internats mutierte sie zur "jungen Wilden". Sie wurde zur Voodoo-Priesterin auf Haiti und nahm den Künstlernamen Maya Deren an. Nach Jahren der Exzesse und nach vier Ehen starb sie mit 44 Jahren in New York.
Martina Kudlaceks Dokumentarfilm "Im Spiegel der Maya Deren" rekonstruiert die Lebensgeschichte der Pionierin und unerbittlichen Aktivistin des künstlerischen Films. Die kinematografische Spurensuche setzt sich aus Interviews mit Zeitzeugen, aus Filmen, Fotos, Tonbandaufnahmen und Briefen zusammen.
(ORF)


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23:25
Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Kein Paradies für Elstern

Fernsehfilm, DDR 1974

Darsteller:
Oberleutnant FuchsPeter Borgelt
Leutnant Vera ArndtSigrid Göhler
Wachtmeister SubrasAlfred Rücker
Leutnant ScheinflugKlaus Bamberg
Walter FritscheKurt Radeke
u.a.
Länge: 65 Minuten

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In einem "Centrum"-Warenhaus wurde der Wächter Max Dinge niedergeschlagen und eine Schmuckvitrine leer geräumt. Der Schaden beläuft sich auf circa 80.000 Mark. Die Indizien besagen, dass der Täter mit den Örtlichkeiten des Hauses bestens vertraut gewesen sein muss. ...
(ARD/MDR)

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In einem "Centrum"-Warenhaus wurde der Wächter Max Dinge niedergeschlagen und eine Schmuckvitrine leer geräumt. Der Schaden beläuft sich auf circa 80.000 Mark. Die Indizien besagen, dass der Täter mit den Örtlichkeiten des Hauses bestens vertraut gewesen sein muss. Außerdem wusste er offensichtlich auch von der Nachlässigkeit einer Kollegin, die wiederholt versäumt hatte, die Wertgegenstände im Tresor zu verschließen. Mehrere Betriebsangehörige werden von den Kriminalisten in den Kreis der Verdächtigen einbezogen: Hauptverdächtig erscheint der Kollege Fritsche, der den niedergeschlagenen und narkotisierten Max Dinge gefunden hat. Verdächtig erscheint aber auch der vorbestrafte Horst Lempel, dessen Freundin in der Schmuckabteilung arbeitet. Oberleutnant Fuchs, Leutnant Vera Arndt, Leutnant Scheinflug und Wachtmeister Subras stehen weitere Ermittlungen bevor, die viel logisches Kombinieren und Fantasie verlangen, um der diebischen Elster habhaft zu werden.
"Polizeiruf 110: Kein Paradies für Elstern" aus der traditionsreichen Krimireihe mit Peter Borgelt und Sigrid Göhler.
(ARD/MDR)


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0:35
Stereo-Ton16:9 Format

Das Geheimnis des Meisters

Spielfilm, Südkorea/China 2000

Darsteller:
Yu JinhaShin Hyun-june
SullieKim Hee-sun
NamgungJeong Jin-young
u.a.
Regie: Kim Young-jun
Länge: 114 Minuten

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China im 14. Jahrhundert: Weite Teile des Landes werden von den Mongolen beherrscht. Bereits in Kindertagen haben sich der junge Schwertmeister Jinha aus dem Nördlichen Hause Yu, Hüter der Kampfgeheimnisse von Bichun, und die wunderschöne Sullie, Tochter des ...

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China im 14. Jahrhundert: Weite Teile des Landes werden von den Mongolen beherrscht. Bereits in Kindertagen haben sich der junge Schwertmeister Jinha aus dem Nördlichen Hause Yu, Hüter der Kampfgeheimnisse von Bichun, und die wunderschöne Sullie, Tochter des mongolischen Fürsten Taruga und einer Konkubine, ineinander verliebt . Jinha hat seine Eltern früh verloren und wurde von einem Onkel großgezogen. Als dieser eines Nachts von Unbekannten angegriffen wird, gesteht er Jinha in seinen letzten Atemzügen, dass die Familie von den Mongolen ausgelöscht wurde. Jinha will Sullie wiedersehen und sie heiraten, doch der mächtige Vater hat die junge Frau gezwungen, eine Vernunftehe einzugehen und den reichen Namgung Junkwang zu heiraten. Doch noch vor der Hochzeit sehen sich Sullie und Jinha wieder. Sie verbringen die Nacht in einer Höhle miteinander. Unterdessen hat sich herausgestellt, dass Sullies Vater für den Tod von Jinhas Eltern verantwortlich ist. Namgung fordert Jinha zum Zweikampf.
Das "Geheimnis des Meisters" ist ein aufwendiges Martial-Arts-Drama mit Spezialeffekten vom Team der erfolgreichen "Chinese Ghost Story"-Triologie.


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2:25

Hello Austria, hello Vienna

Ein Österreich-Magazin


Das wöchentliche Magazin liefert ein breites Spektrum an Informationen und Unterhaltung aus der österreichischen Hauptstadt.
(ORF/3sat)


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2:55
Stereo-Ton16:9 Format

Stationen des Hrn. Roedelius

(Wh.)


(ORF)


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3:25
Stereo-Ton16:9 Format

Der letzte Tag des Salvador Allende

Dokumentarfilm von Michael Trabitzsch, Deutschland 2004

Regie: Michael Trabitzsch

Länge: 77 Minuten

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Im September 1973 ist die Situation der chilenischen Volksfront-Regierung Unidad Popular von Salvador Allende beinahe aussichtslos. Die wirtschaftliche Lage ist katastrophal, und die innenpolitischen Auseinandersetzungen sind von Gewalt geprägt. Anschläge der Rechten ...

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Im September 1973 ist die Situation der chilenischen Volksfront-Regierung Unidad Popular von Salvador Allende beinahe aussichtslos. Die wirtschaftliche Lage ist katastrophal, und die innenpolitischen Auseinandersetzungen sind von Gewalt geprägt. Anschläge der Rechten fordern militante Gegendemonstrationen der Linken heraus. Das Land scheint vor einem Putsch zu stehen, nachdem ein erster Umsturzversuch des Militärs im Juni 1973 bereits gescheitert war. Allendes letzte Trumpfkarte ist ein kurzfristig angesetztes Plebiszit, eine Vertrauensfrage an das Volk, das ihn als legitimen Präsidenten Chiles bestätigen soll. Für den 11. September ist eine Rede Allendes angesetzt, in der er das Plebiszit ausrufen will. Doch schon am Abend des 10. September bereiten sich Teile des Militärs auf den bevorstehenden Staatsstreich vor. Kurz nachdem Allende am 11. September in der Moneda, dem Sitz der Regierung, angekommen ist, beginnt die Bombardierung des Gebäudes vom Boden und aus der Luft. Allende stellt allen Mitarbeitern frei, das Gebäude zu verlassen. Nur die, die kämpfen wollen, sollen bleiben. Dann hält Allende seine berühmte Rundfunkansprache an das chilenische Volk: "Ich werde die Moneda nur als legitimer Präsident Chiles oder tot verlassen." Die engsten Vertrauten und Mitstreiter bleiben um ihn versammelt, bis Allende sich schließlich zur Kapitulation entschließt. Doch der Verhaftung entzieht er sich durch einen tödlichen Schuss.
Der Film "Der letzte Tag des Salvador Allende" rekonstruiert den Tag des Putsches durch die Erinnerungen der noch lebenden Zeitzeugen, die am 11. September 1973 bis zum Schluss mit ihrem Präsidenten gekämpft haben, bezieht jedoch auch Zeitzeugen ein, die damals auf der anderen Seite standen. Zum Teil am Originalschauplatz gefilmt und unter Verwendung von seltenem Archivmaterial, lässt Michael Trabitzsch durch die dichte Montage nicht nur die Ereignisse des Tages wieder lebendig werden, sondern schafft zugleich ein komplexes Bild des Politikers Salvador Allende, der zu einer Symbolfigur der Linken jener Zeit geworden ist.


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4:45
16:9 Format

Die gestohlenen Bräute von Kirgisien

Film von Britta Hilpert

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In Kirgisien ist sie grausamer Hochzeitsbrauch: die Brautentführung. Bitterer Ernst für die vielen Frauen, deren Entführung vorher nicht abgesprochen und arrangiert war. Es kommt vor, dass sie vom Fleck weg geraubt und durch eine Vergewaltigung "zwangsgeheiratet" ...

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In Kirgisien ist sie grausamer Hochzeitsbrauch: die Brautentführung. Bitterer Ernst für die vielen Frauen, deren Entführung vorher nicht abgesprochen und arrangiert war. Es kommt vor, dass sie vom Fleck weg geraubt und durch eine Vergewaltigung "zwangsgeheiratet" werden. Kehrt die Frau anschließend zu ihrer Familie zurück, gilt sie als ehrlos, denn in Kirgisien ist das Frauenbild noch immer von Zurückhaltung und Unterwerfung geprägt. Sich diesem Ideal zu widersetzen, fällt vielen schwer. Doch langsam regt sich Widerstand. Ein erstes Frauenhaus in Bischkek nimmt Frauen auf, die weder bei ihrer "neuen Familie" bleiben wollen, noch zu ihrer alten zurückkehren können. Auch die kirgisische Rechtssprechung hat den Brauch unter Strafe gestellt. Ab und an kommt es sogar zu einer Verurteilung.
Der Film "Die gestohlenen Bräute von Kirgisien" begleitet die pensionierte Ärztin Jirgal Ajanbekova bei ihrer Aufklärungsarbeit, holt die Meinungen junger Frauen ein und zeigt, dass Traditionen und Aberglaube auch bei jungen und gebildeten Leuten noch immer eine große Rolle in Kirgisien spielen.


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5:00

Tele-Akademie

(Wh.)


(ARD/SWR)


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5:45
Stereo-Ton16:9 Format

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