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November 2017
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Montag, 19. April
Programmwoche 16/2010
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

(Wh.)


(ARD/SWR)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

neues

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Riverboat

Die MDR-Talkshow

Moderation: Günter Struve

Moderation: Mareile Höppner

Moderation: Jan Hofer


"Riverboat" ist eine schnelle, lockere Unterhaltungs-Talkshow mit prominenten Gästen - eine abwechslungsreiche Mischung aus Biografien, Geschichten und Neuigkeiten, aktuellen Anlässen, brisanten Begebenheiten, spektakulären Ereignissen und viel Humor.
(ARD/MDR)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

mit Alexandra Vacano

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

(Wh.)

Colonia del Sacramento, Uruguay


(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Denker des Abendlandes (9/21)

Harald Lesch und Wilhelm Vossenkuhl im Gespräch

Die Sophisten

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Europa verdankt seine größten Errungenschaften in Wirtschaft und Kultur den großen Denkern. Es sind Persönlichkeiten, die mit ihren Ideen das Verständnis der Welt vertieft und verändert haben. Die meisten von ihnen waren Philosophen, Naturforscher, Theologen und ...
(ARD/BR)

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Europa verdankt seine größten Errungenschaften in Wirtschaft und Kultur den großen Denkern. Es sind Persönlichkeiten, die mit ihren Ideen das Verständnis der Welt vertieft und verändert haben. Die meisten von ihnen waren Philosophen, Naturforscher, Theologen und Naturwissenschaftler. Sie haben seit den Anfängen im antiken Griechenland die fruchtbarsten Impulse für die Entwicklung hin zu einem modernen Europa gegeben. Der Physiker Harald Lesch und der Philosoph Wilhelm Vossenkuhl nehmen auf einer blauen Couch im Münchner "Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke" Platz, um in Gesprächsform auf die großen Denker des Abendlandes aufmerksam zu machen und ihre Ideen und Gedanken in verständlicher Weise zu vermitteln. Sie bringen ihrem Publikum das Denken von Platon, Aristoteles, René Descartes, Immanuel Kant, Georg Wilhelm Friedrich Hegel und vielen anderen näher und geben einen detailkundigen Einblick in 2.500 Jahre europäische Philosophiegeschichte - von den griechischen Naturphilosophen über mittelalterliche und neuzeitliche Denker bis hin zur Frankfurter Schule.
In der neunten Folge der 21-teiligen Reihe geht es um die Sophisten, die vor 2.400 Jahren in Griechenland gewirkt haben. In der antiken Philosophie nannte man sie "Lehrer der Weisheit und der schönen Rede". Sie wurden, je nach ihren Ansichten und logischen Lehren, in verschiedene Gruppen eingeteilt.
(ARD/BR)


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13:45

Leben am Fließ

Die Jahreszeiten im Spreewald

Film von Dagmar Lembke

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Das kleine Spreewalddörfchen Lehde ist eine Lagunenstadt im Taschenformat: Lehde ist komplett von Wasser umgeben, Fließe umspülen jedes Grundstück. Die Bewohner kennen es nicht anders und leben damit. Ohne Kahn kommen weder sie noch ihr Vieh trockenen Fußes ans andere ...
(ARD/RBB)

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Das kleine Spreewalddörfchen Lehde ist eine Lagunenstadt im Taschenformat: Lehde ist komplett von Wasser umgeben, Fließe umspülen jedes Grundstück. Die Bewohner kennen es nicht anders und leben damit. Ohne Kahn kommen weder sie noch ihr Vieh trockenen Fußes ans andere Ufer.
Der Film "Leben am Fließ" zeigt das Dörfchen im Spreewald zu allen Jahreszeiten und beobachtet das Leben am und mit dem Fließ.
(ARD/RBB)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder einer Landschaft

Film von Heinrich Biron

Unterwalden - Herz der Schweiz

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Der Schweizer Kanton Unterwalden besteht aus den beiden Halbkantonen Obwalden und Nidwalden. Im Norden grenzt er an den Vierwaldstätter See, im Süden an die Zentralalpen. Kaum ein Landstrich der Schweiz besitzt eine solche Vielfalt an Naturschönheiten und ...
(ARD/BR)

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Der Schweizer Kanton Unterwalden besteht aus den beiden Halbkantonen Obwalden und Nidwalden. Im Norden grenzt er an den Vierwaldstätter See, im Süden an die Zentralalpen. Kaum ein Landstrich der Schweiz besitzt eine solche Vielfalt an Naturschönheiten und architektonischen Meisterwerken, an Geschichte und Tradition - und ist trotzdem so unbekannt wie Unterwalden. Seen und Berge, einsame Hochmoore, tiefe Schluchten und weite Täler prägen die Landschaft. Mittelalterliche Bürgerhäuser, Herrensitze der Renaissance und der barocke Prunk von Klöstern und Kirchen wechseln sich ab mit moderner Architektur. In Engelberg, einem der ältesten Klöster des Landes, hat Felix Mendelssohn Bartholdy die Orgel gespielt, und in dem mondänen Hoteldorf auf dem Bürgenberg haben sich Audrey Hepburn und Mel Ferrer das Jawort gegeben. Von Buochs in Nidwalden gehen Kleinflugzeuge der Pilatuswerke in alle Welt, und aus Sachseln in Obwalden kommen die Kleinstmotoren, die Mars-Roboter bewegen.
"Bilder einer Landschaft" stellt Unterwalden vor, den geografischen Mittelpunkt der Schweiz - und mit Schwyz und Uri zusammen einer der drei Urkantone, die sich im 13. Jahrhundert auf der Rütli-Wiese ewige Treue schworen.
(ARD/BR)


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14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Bilder einer Landschaft

Film von Heio Letzel

Über den Albula ins Engadin

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Zwischen den großen und sehr bekannten Landschaften Ober- und Unterengadin und dem Davoser Landwassergebiet in Graubünden erstreckt sich ein Landstrich von Filisur bis Zuoz: der Albulapass. Er lohnt schon allein deswegen entdeckt zu werden, weil die Strecke für den ...
(ARD/BR)

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Zwischen den großen und sehr bekannten Landschaften Ober- und Unterengadin und dem Davoser Landwassergebiet in Graubünden erstreckt sich ein Landstrich von Filisur bis Zuoz: der Albulapass. Er lohnt schon allein deswegen entdeckt zu werden, weil die Strecke für den Schwerlastverkehr gesperrt ist. Die Bewohner entlang des Albulapasses sprechen das altüberlieferte Putér - ein mit dem ladinischen verwandter Dialekt der rätoromanischen Sprache. Auch der Baustil zeigt, wie sehr die Bewohner mit ihrer Heimat verbunden sind. Die typischen Engadiner Häuser prägen die Ortsbilder, in denen mehrere Generationen auch über die langen Wintermonate Platz zum Leben und Arbeiten haben. Ihre besonderen Merkmale: eingezogene Fenster, ein Erker, ein großes Bogentor und ihre prächtige Fassadenmalerei. Die Rätoromanen in der Schweiz haben neben der eigenen Sprache und dem eigenen Baustil auch eine eigene Bahn, die "Viafer Retica". Die rote Rätische Schmalspurbahn löste um die Jahrhundertwende das bis dahin florierende Postkutschenwesen ab. Als ihr Herzstück gilt der Streckenabschnitt zwischen Filisur und Preda. In kühnen Viadukten und mehrfachen Schleifen windet sie sich bis kurz vor die Passhöhe hinauf. Dort verschwindet sie in einem sechs Kilometer langen Tunnel und erscheint erst wieder im Val Bever im Engadin.
"Bilder einer Landschaft" unternimmt eine Reise über den Albulapass ins Engadin.
(ARD/BR)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

unterwegs - Mexiko (1/10)

Traumstrände, Chili und Fiesta Mexicana

Moderation: Andrea Jansen

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Moderatorin Andrea Jansen ist in Mexiko unterwegs. Mit einem alten VW-Käfer fährt sie vom Zentrum Mexikos bis zur Pazifikküste im Süden. Beeindruckende Landschaften, bunte Folklore und die offenen und freundlichen Menschen sind ein Markenzeichen des Landes. Andrea ...

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Moderatorin Andrea Jansen ist in Mexiko unterwegs. Mit einem alten VW-Käfer fährt sie vom Zentrum Mexikos bis zur Pazifikküste im Süden. Beeindruckende Landschaften, bunte Folklore und die offenen und freundlichen Menschen sind ein Markenzeichen des Landes. Andrea Jansen erhält die einmalige Gelegenheit, an einer typisch mexikanischen Familienfeier teilzunehmen - mit allem, was dazugehört: Kirche, Taufe und anschließende "Fiesta". Auf ihrer Reise begegnet Andrea Jansen auch einem bekannten Gourmet, der sie in die kulinarische Welt Mexikos einführt und dazu überredet, den schärfsten Chili der Welt zu probieren. Andrea Jansen macht sich auf die Suche nach der Essenz des Landes und kocht mexikanische Spezialitäten - schließlich gilt die Landesküche als besonders vielfältig und kreativ. Dabei interessiert die Moderatorin eine Frage ganz besonders: Wieso essen die Mexikaner immer so scharf?
Die erste Folge der zehnteiligen Reisesendung "unterwegs" führt Moderatorin Andrea Jansen nach Mexiko.

Die weiteren neun Folgen der zehnteiligen Reisesendung "unterwegs" zeigt 3sat - außer am Pfingstmontag, den 24. Mai - jeweils montags um 15.30 Uhr.


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Eco Crimes - Verbrechen gegen die Natur (1/3)

Film von Heinz Greuling und Thomas Weidenbach

Ozonkiller

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Die Ozonschicht in der Erdatmosphäre schützt die Menschen vor den krebsauslösenden UV-Strahlen der Sonne. Schon 1987 verabschiedete die Weltgemeinschaft das "Montreal-Protokoll" und verbot die Produktion von Fluor-Chlor-Kohlen-Wasserstoffen (FCKW) für Spraydosen und ...
(ARD/WDR)

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Die Ozonschicht in der Erdatmosphäre schützt die Menschen vor den krebsauslösenden UV-Strahlen der Sonne. Schon 1987 verabschiedete die Weltgemeinschaft das "Montreal-Protokoll" und verbot die Produktion von Fluor-Chlor-Kohlen-Wasserstoffen (FCKW) für Spraydosen und Kühlmittel, die als Hauptverursacher des Ozonlochs gelten. Die Öffentlichkeit jubelte über den Meilenstein. Das Abkommen von Montreal gilt als das erfolgreichste Umweltabkommen überhaupt. Niemand dachte damals an mögliche illegale Geschäfte mit FCKW und an die organisierte Kriminalität. Die Recherchen der Londoner Umweltorganisation "Environmental Investigation Agency" (EIA) und des Deutschen Zolls geben jedoch Grund zur Sorge. Die Zollfahndung wurde Ende der 1990er Jahre auf den Deutschen Geschäftsmann Georg G. aufmerksam. Mit gefälschten Papieren hat er Hunderte von Tonnen der in Europa längst verbotenen Ozonkiller importiert. Er bezog die Chemikalien aus China, wo sie aufgrund einer Sonderregelung noch bis zum Jahr 2010 hergestellt werden dürfen. 2001 wurde Georg G. zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung verurteilt. FCKW für mehr als 2,5 Millionen Euro hat er bis dahin gekauft und für ein Vielfaches weiter verkauft: nach Frankreich, Großbritannien, Italien, Ungarn, Österreich, Belgien und in die USA. Es ist der einzige Fall von FCKW-Schmuggel, der in Europa vor Gericht kam. Doch die Mitarbeiter der EIA ahnen, dass der Markt des illegalen Handels noch viel größer ist. Aufgrund von Im- und Exportstatistiken schätzen sie, dass in den 1990er Jahren allein in die EU bis zu 20.000 Tonnen Ozonkiller geschmuggelt wurden - jährlich.
Die erste Folge des dreiteiligen Films "Eco Crimes - Verbrechen gegen die Natur" dokumentiert, wie FCKW nach Europa und Nordamerika geschmuggelt werden.

Die beiden weiteren Folgen des dreiteiligen Films "Eco Crimes - Verbrechen gegen die Natur" zeigt 3sat im Anschluss, ab 17.00 Uhr.
(ARD/WDR)


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Eco Crimes - Verbrechen gegen die Natur (2/3)

Film von Heinz Greuling und Thomas Weidenbach

Piratenfischer

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Im südlichen Ozean, in den fischreichen Gewässern rund um die Antarktis, tobt im Verborgenen ein Krieg. Seine Opfer sind Fische, genauer gesagt: der Schwarze Seehecht. Er wird unter vielen Namen vermarktet und ist vor allem in den USA, Japan und China wegen seines ...
(ARD/WDR)

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Im südlichen Ozean, in den fischreichen Gewässern rund um die Antarktis, tobt im Verborgenen ein Krieg. Seine Opfer sind Fische, genauer gesagt: der Schwarze Seehecht. Er wird unter vielen Namen vermarktet und ist vor allem in den USA, Japan und China wegen seines weißen, festen und grätenarmen Fleischs begehrt. Weißes Gold ist er für die Fischer, denn er bringt pro Exemplar 1.000 US-Dollar und mehr ein. Der lukrative Fischfang hat illegale Fischer auf den Plan gerufen, die sich an keine Fangquoten und Gesetze halten. Diese Piraten und ihre Hintermänner werden durch die reiche Beute zu Millionären. Mit ihren skrupellosen Fangmethoden bedrohen sie nicht nur das Ökosystem der Meere, sondern auch die Existenzgrundlage der legalen Fischer. Die Australische Fischereibehörde AFMA ist dagegen machtlos. Seit Jahren müssen ihre Beamten mit ansehen, wie die fischreichen Gewässer rund um die Heard- und McDonald-Inseln von Piraten leer gefischt werden. Es sind große Fabrikschiffe, die monatelang auf See bleiben. Mit kilometerlangen Leinen, an denen Tausende von Haken stecken, holen sie die Fische aus bis zu 4.000 Metern Tiefe. Dabei verenden auch zahllose Seelöwen und Albatrosse. In den rauen Gewässern entwischen die Piratenfischer immer wieder den Kontrolleuren, die nicht über die notwendige Ausrüstung verfügen. Aber vor allem sind die Kontrolleure unbewaffnet - kein Pirat hat vor ihnen Angst. Ein mutiger Fischereikontrolleur und ein engagierter Berater des Generalstaatsanwalts von Australien wollen sich mit dieser Situation nicht abfinden. Sie mobilisieren die Regierung und die Armee und stellen den Piraten eine Falle.
Die zweite Folge des dreiteiligen Films "Eco Crimes - Verbrechen gegen die Natur" erzählt den authentischen Fall der Piratenschiffe "Volga" und "Lena", die nach einer Verfolgungsjagd mit Hilfe der Australischen Marine geentert wurden. Anhand von Originalaufnahmen, die während der Verfolgung gedreht wurden, und nachgestellten Szenen, zeichnet der Film die Ereignisse nach.
(ARD/WDR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

Eco Crimes - Verbrechen gegen die Natur (3/3)

Film von Heinz Greuling und Thomas Weidenbach

Tibet-Connection

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Die Tiger Indiens sind Nationalsymbol von sechs Staaten und seit mehr als 30 Jahren streng geschützt. Aber genau das macht sie zur Zielscheibe von Gier und Geltungsdrang. Die Tiger werden gejagt wie nie zuvor. Lange vermutete man, dass die Tiger vor allem getötet werden, ...
(ARD/WDR)

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Die Tiger Indiens sind Nationalsymbol von sechs Staaten und seit mehr als 30 Jahren streng geschützt. Aber genau das macht sie zur Zielscheibe von Gier und Geltungsdrang. Die Tiger werden gejagt wie nie zuvor. Lange vermutete man, dass die Tiger vor allem getötet werden, um ihre Knochen in der Traditionellen Chinesischen Medizin zu verwenden. Doch die Könige des Dschungels werden vor allem ihrer Felle wegen getötet. Belinda Wright von der "Wildlife Protection Society of India" hat ihren Beruf als Fotografin und Filmemacherin an den Nagel gehängt, weil sie nicht länger tatenlos mit ansehen wollte, wie die vom Aussterben bedrohten Tiger gejagt werden. Die Suche nach den Käufern der Felle führt sie nach China, in die von Tibetern bewohnten Regionen in der Provinz Sichuan. Auf der Reise macht Belinda Wright eine schockierende Entdeckung. Sie filmt Hunderte von jungen, wohlhabenden Tibetern, die sich Tigerfelle gekauft haben - als Statussymbole. Für ein Fell zahlen sie mehr als 10.000 Euro. Die chinesischen Behörden schauen tatenlos zu. Erst ein Appell des Dalai Lama und verschiedene Aufklärungskampagnen führen zum Umdenken.
Die letzte Folge des dreiteiligens Film "Eco Crimes - Verbrechen gegen die Natur" verfolgt die Spuren der Wilderer nach China.
(ARD/WDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Krank durch Bilder?
Selbstversuch im MRT-Ganzkörperscan
- Alternativer Brennstoff
In Sachen Biotreibstoff gilt für viele
Experten Jatropha als Wunderpflanze


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

Sind wir noch Papst? - Hans Küng über 5 Jahre Benedikt XVI.


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus - Shanghai

Shanghai - Boomtown im Reich der Mitte

Film von Ingeborg Koch-Haag

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Wer Shanghai sieht, dem wird es schwindlig: Die Stadt wächst sich vor den Augen des Betrachters selbst über den Kopf, und das in atemberaubender Geschwindigkeit. Tag und Nacht wird an zahlreichen Baustellen geklopft und gegossen, gehämmert und geschweißt. Noch höher, ...
(ARD/SR)

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Wer Shanghai sieht, dem wird es schwindlig: Die Stadt wächst sich vor den Augen des Betrachters selbst über den Kopf, und das in atemberaubender Geschwindigkeit. Tag und Nacht wird an zahlreichen Baustellen geklopft und gegossen, gehämmert und geschweißt. Noch höher, noch schneller, noch teurer heißt die Devise, nach der sich die chinesische Megapolis am Gelben Meer explosionsartig ausbreitet. Der "Drachenkopf" im Flussdelta des Jangtsekiang begegnet dem Besucher dennoch bis heute als historisch gewachsener Ort aus Mythen, Moden und Machtverteilungskämpfen. Auf der einen Seite gibt es die engen Gassen, in denen die Bewohner ganz selbstverständlich mit dem Pyjama zum nächsten Laden schlendern, auf der anderen Seite steht die imposante Kulisse der Wolkenkratzer, die nachts zu einem hektisch bunten Lichtermeer animiert werden.
Der Film "Shanghai - Boomtown im Reich der Mitte" thematisiert die Gegensätze der florierenden Stadt. Er zeigt, was von der kolonialen Vergangenheit geblieben ist und wie es sich dort als alteingesessener Bürger lebt.

Als nächsten Beitrag der Themenwoche "Im Fokus - Shanghai" zeigt 3sat um 23.10 Uhr den Dokumentarfilm "Stuttgart - Shanghai".
(ARD/SR)


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21:00
16:9 Format

Die Kinder des Goldenen Pferdes

Kindermönche in Thailand

Film von Claudia Pelz

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Einmal raus aus den imposanten, aber bedrückenden Bergen Nordthailands, einmal auf einem schnellen schwarzen Pferd reiten, einmal als Mönch bestaunt und angebetet werden, einmal als Thaiboxer die Menschen in Atem halten, so wie ihr großes Vorbild im Tempel des Goldenen ...
(ARD/BR)

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Einmal raus aus den imposanten, aber bedrückenden Bergen Nordthailands, einmal auf einem schnellen schwarzen Pferd reiten, einmal als Mönch bestaunt und angebetet werden, einmal als Thaiboxer die Menschen in Atem halten, so wie ihr großes Vorbild im Tempel des Goldenen Pferdes: Diesen Traum träumen viele Kinder in den verarmten Bergdörfern Thailands, doch nur wenige können ihn realisieren. Der Junge Jattea ist einer von ihnen. Im Tempel am Mekong leben schon 17 Kinder, Freiwillige wie Jattae oder Waisen aus den Drogenkriegen im Land. Dank der großen und kleinen Mönche versuchen die Bergbauern, Anschluss an die Zivilisation zu bekommen und sich von der Drogenmafia zu lösen.
Der Film "Die Kinder des Goldenen Pferdes" begleitet Jattea auf seiner Suche nach Erleuchtung.
(ARD/BR)


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Grenzenlose Windkraft?

Windkraftanlagen werden groß wie Fernsehtürme

Film von Harald Stocker

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Windkraftanlagen werden immer höher gebaut. Kein Wunder, steigt der Stromertrag pro Höhenmeter doch um einen Prozent. Die höchste Anlage der Welt ist eine Windkraftanlage eines deutschen Herstellers. Mit 200 Metern Gesamthöhe ist die Anlage so groß wie der Dortmunder ...

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Windkraftanlagen werden immer höher gebaut. Kein Wunder, steigt der Stromertrag pro Höhenmeter doch um einen Prozent. Die höchste Anlage der Welt ist eine Windkraftanlage eines deutschen Herstellers. Mit 200 Metern Gesamthöhe ist die Anlage so groß wie der Dortmunder Fernsehturm. "Die Windräder an sich könnten wir auch noch größer konstruieren", sagt Projektleiter Bernhard Fink. "Die Limits bei der Höhe setzen derzeit mobile Baukräne." Um den 220 Tonnen schweren Generator auf die Nabenhöhe von 130 Metern hochzuhieven, kommt schon der größte mobile Kran der Welt zum Einsatz. Allein der Aufbau des Krans dauert zwei Wochen. Im Jahr 2009 haben Windkraftanlagen nach einer ersten Schätzung knapp acht Prozent des deutschen Stromverbrauchs gedeckt. Das entspricht der Jahresleistung von vier großen Kernkraftwerken.
Die "hitec"-Dokumentation "Grenzenlose Windkraft?" von Harald Stocker zeigt die schwierige Montage der Windgiganten. Die beginnt in der Regel mit Hunderten von Bohrungen zu festen Gesteinsschichten, die aufgefüllt und verdichtet werden müssen. Darauf kommt ein 3.000 Tonnen schweres Stahlbetonfundament. Erst dann beginnt die Montage des Turms, des Maschinenhauses, des Generators, der Nabe und der Flügel.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Peter Voß fragt Thilo Sarrazin

"Was taugt der Euro?"

Erstausstrahlung

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Die Thesen von Thilo Sarrazin, ehemaliger Finanzsenator von Berlin und seit Mai 2009 Vorstandsmitglied der Bundesbank, spalten: Erst im Oktober 2009 haben seine Äußerungen über Hartz-IV-Empfänger und Ausländer zu einem empörten Aufschrei in den Medien und in der ...
(ARD/SWR/3sat)

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Die Thesen von Thilo Sarrazin, ehemaliger Finanzsenator von Berlin und seit Mai 2009 Vorstandsmitglied der Bundesbank, spalten: Erst im Oktober 2009 haben seine Äußerungen über Hartz-IV-Empfänger und Ausländer zu einem empörten Aufschrei in den Medien und in der Politik geführt. Unbestritten ist jedoch, dass Dr. Thilo Sarrazin ein herausragender Finanzexperte ist. Der 1945 in Gera geborene Sozialdemokrat studierte Volkswirtschaft und arbeitete anschließend in mehreren Ministerien, bei der Treuhand und der Deutschen Bahn AG. Von 2002 bis 2009 war er Finanzsenator in Berlin, im Mai 2009 wechselte er in den Bundesbankvorstand.
Peter Voß fragt den umstrittenen Bundesbankvorstand und Finanzexperten: Was taugt der Euro, der schon bei seiner Einführung für Unmut in der Bevölkerung sorgte? Außerdem wirft der drohende Staatsbankrott der Griechen die Frage auf, ob Europa nicht besser ein Kontinent von Drachme, Lira, Franc und D-Mark geblieben wäre.
(ARD/SWR/3sat)


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23:10
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus - Shanghai

Stuttgart - Shanghai

Dokumentarfilm von Sandra Jakisch, Deutschland 2007

Länge: 59 Minuten

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Iris ist Anfang 20, hochschwanger und wohnt in einem Hochhaus in der Millionenstadt Shanghai. Ihr Mann Mark arbeitet im weit entfernten Ningbo, einem staubigen Moloch mit vier Millionen Einwohnern. Er versucht, in der Textilfabrik seines Vaters Fuß zu fassen. Marks Vater ...
(ARD/SWR)

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Iris ist Anfang 20, hochschwanger und wohnt in einem Hochhaus in der Millionenstadt Shanghai. Ihr Mann Mark arbeitet im weit entfernten Ningbo, einem staubigen Moloch mit vier Millionen Einwohnern. Er versucht, in der Textilfabrik seines Vaters Fuß zu fassen. Marks Vater war bereits Ende der 1970er Jahre nach China gegangen. Er erwartet von seinem Sohn und dessen Frau, dass sie sich in der neuen Heimat schnellstens eingewöhnen und angesichts des Neuen und Ungewohnten die Zähne zusammenbeißen - "Entbehrung und Erfolg" lautet seine Devise. Iris und Mark sind keine Abenteurer, sie legen Wert auf Sicherheit. Beide haben ein abgeschlossenes Studium. Nach China sind sie ausgewandert, weil sie glauben, in ihrem Heimatland Deutschland - trotz ihrer Ausbildung - keine Perspektiven zu haben. Als eine neue Art von Gastarbeitern sind die beiden nun Teil eines Auswanderstroms von der westlichen in die asiatische Welt. Wie in den 1960er Jahren türkische oder italienische Familien nach Deutschland kamen, wählt nun eine gebildete Schar junger Menschen China, um dort ihre Qualitäten unter Beweis zu stellen.
Der Dokumentarfilm "Stuttgart - Shanghai" begleitet Iris und Mark von der Abreise in Stuttgart über die ersten Monate in der neuen Heimat bis zur Geburt des Kindes.

In der Themenwoche "Im Fokus - Shanghai" folgt am Mittwoch, 21. April, um 23.15 Uhr die Dokumentation "Shanghai Mon Amour".

(ARD/SWR)


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0:10
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:35
Stereo-Ton16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)



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1:35
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

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2:15
Stereo-Ton16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)




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3:35

Vor 30 Jahren - Wo Amerika noch zufrieden ist

Oregon der grüne Staat

Film von Günther Geisler

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Aus dem Pressetext von 1979: "Oregon ist ein Modell für jene Welt von morgen, die viele Amerikaner erträumen", schrieb kürzlich ein großes US-Magazin. Es war eine späte Entdeckung. Bis zum Energie- und Umweltschock der letzten Jahre hatte der Rest der USA den bergigen ...

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Aus dem Pressetext von 1979: "Oregon ist ein Modell für jene Welt von morgen, die viele Amerikaner erträumen", schrieb kürzlich ein großes US-Magazin. Es war eine späte Entdeckung. Bis zum Energie- und Umweltschock der letzten Jahre hatte der Rest der USA den bergigen Holzfäller- und Rancherstaat an der Pazifikküste, nördlich von Kalifornien, kaum zur Kenntnis genommen. Jetzt aber fanden die Amerikaner verblüfft heraus, dass einer ihrer Bundesstaaten längst und in aller Stille das vorweggenommen hatte, was viele als Rezept gegen die "amerikanische Krankheit" fordern: begrenztes Wachstum, strengen Umweltschutz, durchdachte Energie-Sparmaßnahmen. Und nicht nur die Verschmutzung der Natur, auch die politische Umweltverschmutzung wird in Oregon bekämpft: Es ist einer der drei US-Bundesstaaten, deren Verfassung direkten Volksentscheid erlaubt, es gibt so gut wie keine Korruption, und über Wirtschafts- und Wachstumsplanung wird strikt auf lokaler Ebene entschieden. Keine großen Vermögen, keine ausgeprägten Slums und keine Rassenkonflikte, Oregon ist mit Zufriedenheit bedeckt, wie mit einem großen, reinlichen Tuch. Also tatsächlich ein Paradies?
Der Film zeigt die positiven und negativen Seiten des Staates Oregon, der so groß wie die Bundesrepublik ist und 2,4 Millionen Einwohner hat.

Im Anschluss, ab 4.05 Uhr, zeigt 3sat drei weitere Folgen aus der Reihe "Vor 30 Jahren".


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4:05

Vor 30 Jahren - Wir sind die Hillbillies

Im Hinterland Amerikas

Film von Edmund Gruber

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Aus dem Pressetext von 1980: Der Wahlkampf in den Vereinigten Staaten, die Geisel-Affäre im Iran, der sowjetische Einmarsch in Afghanistan haben das Augenmerk auf Washington gerichtet: Wie reagiert Präsident Carter? Wird er wiedergewählt? Was ist von Amerika zu ...

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Aus dem Pressetext von 1980: Der Wahlkampf in den Vereinigten Staaten, die Geisel-Affäre im Iran, der sowjetische Einmarsch in Afghanistan haben das Augenmerk auf Washington gerichtet: Wie reagiert Präsident Carter? Wird er wiedergewählt? Was ist von Amerika zu erwarten? Weitgehend vergessen ist dagegen das Hinterland Washingtons, vergessen sind die Amerikaner, die im Süden und im Westen der Vereinigten Staaten leben, oder im Mittleren Westen, wo die konservative Mehrheit zu Hause ist.
Edmund Gruber fuhr nach Arkansas, dem zweitärmsten Staat der USA. Er sprach mit Farmern und Erdölmillionären, mit Unternehmern und Arbeitern, mit Weißen und Schwarzen. Er schildert ihr Leben, ihre Probleme, ihre Ansichten - zur großen, in Washington gemachten internationalen Politik ebenso wie zu den notwendigen Reformen und den gegenwärtigen Schwierigkeiten im Land.


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4:45

Vor 30 Jahren - Nur der Name bleibt

Henry Miller im Gespräch mit Margret Dünser

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Aus dem Pressetext von 1980: Als Margret Dünser den amerikanischen Schriftsteller Henry Miller für ihre "V.I.P.-SCHAUKEL" interviewte, wurde das Gespräch im Hause des 88-Jährigen in Pacific Palisades so ausführlich und war so interessant und amüsant, dass es wert ...

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Aus dem Pressetext von 1980: Als Margret Dünser den amerikanischen Schriftsteller Henry Miller für ihre "V.I.P.-SCHAUKEL" interviewte, wurde das Gespräch im Hause des 88-Jährigen in Pacific Palisades so ausführlich und war so interessant und amüsant, dass es wert schien, eine eigene Sendung mit dem von vielen als "Vater der Sexrevolution" bezeichneten Autor ("Wendekreis des Krebses") zu machen.
Henry Miller äußert sich in der Sendung zu seinen Büchern, blickt zurück auf seine Kindheit, seine Ehen und Liebschaften, erzählt von seinen Reisen, seinen Freunden und seinen Träumereien. Dabei fördert er faszinierende Details aus seinem ereignisreichen, verrückten Leben zutage.


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5:35

Vor 30 Jahren - Nur mit Liedern geht es nicht

Joan Baez - das Bild einer Sängerin

Film von Georges T. Paruvanani

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Aus dem Pressetext von 1980: In den sechziger Jahren war nicht zuletzt der Vietnamkrieg die "Zündung" zum politischen Engagement von US-Liedermachern und Sängern wie Joan Baez, die mit ihren Auftritten das Bewusstsein ihres Publikums verändern wollten. Nach dem Ende des ...

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Aus dem Pressetext von 1980: In den sechziger Jahren war nicht zuletzt der Vietnamkrieg die "Zündung" zum politischen Engagement von US-Liedermachern und Sängern wie Joan Baez, die mit ihren Auftritten das Bewusstsein ihres Publikums verändern wollten. Nach dem Ende des Krieges resignierten die meisten vor dem sich fortsetzenden Elend. Nicht so Joan Baez. Sie gründete die Hilfsorganisation "Humanitas", die allen Opfern der Indochina-Kriege helfen will. Joan Baez meint, dass es grundsätzlich kein Leiden geben sollte. Vor einem Monat begleitete sie mit Prominenten wie der Witwe von Martin Luther King und Liv Ullman eine Lkw-Kolonne mit Hilfsgütern für die Kambodscha-Flüchtlinge auf dem Weg von Thailand nach Kambodscha. Die Aktion, die am Grenzübergang endete, fand in der Weltmeinung kein ungeteiltes Echo.
Georges T. Paruvanani war mit Joan Baez an der kambodschanischen Grenze.

Sendeende: 6:05 Uhr