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Freitag, 12. Februar
Programmwoche 06/2010
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6:35
Stereo-Ton16:9 Format

Felix und die wilden Tiere

Tolle Tage mit Bär, Schwein und Fisch

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
In dieser Folge will sich Felix Heidinger in den Fasching stürzen. Zu Beginn der Narrenzeit, die in einigen ...
(ARD/BR)

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
In dieser Folge will sich Felix Heidinger in den Fasching stürzen. Zu Beginn der Narrenzeit, die in einigen Gegenden Deutschlands offiziell am 11. November startet, denkt er über eine originelle Verkleidung für die tollen Tage im nächsten Jahr nach. Als Tierfilmer holt er sich für das Faschingskostüm selbstverständlich Anregungen aus der Tierwelt: Zwei muntere Bärenjungen, ein paar schwergewichtige Schweinerassen und viele bunte Fische, die sich im Indischen Ozean auf vielfältige Weise tarnen und maskieren, verhelfen Felix zu einer ausgefallenen Maskerade.
(ARD/BR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

Willi wills wissen

Verliebt, verlobt, verheiratet!

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Reihe "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
Diesmal begibt sich Willi auf die Suche ...
(ARD/BR)

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Reihe "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
Diesmal begibt sich Willi auf die Suche nach den Geheimnissen der Liebe. Zuerst schaut der Reporter in Eutin in Schleswig-Holstein vorbei: Dort steht ein über 500 Jahre alter Baum, der lange Zeit der einzige der Welt mit eigener Postanschrift war. Der Baum heißt "Bräutigamseiche" und ist eine Art öffentlicher Briefkasten. Wer eine Partnerin sucht oder einen Partner, der kann an die Bräutigamseiche schreiben. Jeder, der zur Eiche kommt, kann einen Brief aus dem Astloch holen, ihn lesen, zurückstecken oder mitnehmen, so wird es Willi von Ex-Postbote Karl-Heinz Mertens und seiner Nachfolgerin Sonja Spioneck erklärt. Mal schauen, ob auch heute jemand persönlich vorbeikommt. Verlieben kann man sich bereits, wenn man noch ganz jung ist. Damit man schon früh weiß, was es mit der Liebe auf sich hat, ist Sebastian Kempf in Sachen Aufklärung in Schulen unterwegs. Sebastian arbeitet für Pro Familia, einer Beratungs- und Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche zum Thema Liebe und Sexualität. Willi begleitet ihn in die 4. Klasse der Grundschule in Trudering. Ob der Reporter herausbekommt, wer von den Schülern gerade verliebt ist? Man sagt, wer verliebt ist, sehe die Welt "wie durch eine rosarote Brille" oder habe "Schmetterlinge im Bauch". Und wirklich: Liebe spürt man auch körperlich - vor allem im Herzen. Das klopft, wenn der geliebte Mensch da ist oder tut weh, wenn man Liebeskummer hat. Welches Rezept es gegen Liebeskummer gibt, lässt sich Willi von der Psychotherapeutin Petra Sobanski erklären. Marianne und Björn Ritscher haben gerade richtig Herzklopfen: Heute ist ein besonders schöner Tag im Leben des Paares - die beiden heiraten. Willi darf bei der Trauung dabei sein.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

Franz Marc - Entwurf zu einer neuen Welt

Film von Werner Raeune

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Seine Bilder sind als Postkarten und Poster längst Allgemeingut: Franz Marc (1880 - 1916) zählt nicht nur zu den populärsten deutschen Malern des 20. Jahrhunderts. Der Mitbegründer der legendären Künstlergruppe "Blauer Reiter" gehört auch zu den wichtigsten ...

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Seine Bilder sind als Postkarten und Poster längst Allgemeingut: Franz Marc (1880 - 1916) zählt nicht nur zu den populärsten deutschen Malern des 20. Jahrhunderts. Der Mitbegründer der legendären Künstlergruppe "Blauer Reiter" gehört auch zu den wichtigsten Wegbereitern der Moderne.
Werner Raeune begibt sich auf Spurensuche. In und um München sucht er an Orten von Franz Marcs Leben und Wirken nach Motiven aus dem Werk des Künstlers. In Verdun, wo der Maler 1916 im Ersten Weltkrieg fiel, endet der Film.


9:35

Brecht und Hauptmann in Brandenburg

Film von Norbert Wank

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Es war nicht nur Theodor Fontane, der mit seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg die Region um Berlin zu einem Ort der deutschen Literaturgeschichte machte. Mit Bertolt Brecht und Gerhart Hauptmann lebten und wirkten zwei der bedeutendsten deutschen Dichter in ...

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Es war nicht nur Theodor Fontane, der mit seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg die Region um Berlin zu einem Ort der deutschen Literaturgeschichte machte. Mit Bertolt Brecht und Gerhart Hauptmann lebten und wirkten zwei der bedeutendsten deutschen Dichter in Brandenburg. Zwischen Berlin und Frankfurt an der Oder wohnten der junge Hauptmann und der alternde Brecht, und noch heute hält man ihr Schaffen dort in besonderen Ehren.
Der Film folgt den Spuren Brechts und Hauptmanns in Brandenburg.


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Beckmann



Reinhold Beckmann lädt zu einem Gespräch mit hochkarätigen Prominenten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Sport ein. Der Moderator empfängt neben prominenten Gästen auch Menschen, die nicht im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche Lebensgeschichte haben.
(ARD/NDR)


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11:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

selbstbestimmt!

Leben mit Behinderung

Besondere Kinder ...

Moderation: Mathes Dues

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Auf die Frage "Was soll es denn werden?" antworten wohl die meisten werdenden Eltern: "Egal, Hauptsache, es ist gesund!" Lola, Max sowie die Zwillinge Janina und Juliane kamen mit einer Behinderung auf die Welt. Wenn Janina und Juliane zum Beispiel in ihren bunten ...
(ARD/MDR)

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Auf die Frage "Was soll es denn werden?" antworten wohl die meisten werdenden Eltern: "Egal, Hauptsache, es ist gesund!" Lola, Max sowie die Zwillinge Janina und Juliane kamen mit einer Behinderung auf die Welt. Wenn Janina und Juliane zum Beispiel in ihren bunten Rollstühlen den Schulweg entlang rasen, liefern sie sich wilde Rennen, lachen viel - sind lebenslustig. Aussteigen ist nur zuhause erlaubt, in sicherer Umgebung, denn die Zwillinge haben die sogenannte Glasknochenkrankheit. Max wiederum hat einen Traum: Er will einmal Rollstuhl-Basketballer werden und mehr noch: Er möchte vielleicht zu den Paralympics, "Langstrecken-Rolli" fahren. Der Sport hat es dem Neunjährigen angetan. Mit Hilfe seiner Familie und vieler Freunde hat er schon einen Marathon im Rollstuhl absolviert. Lolas Mutter tut alles, um ihre Tochter optimal zu fördern. Die Kleine hat das Down-Syndrom. "Wir hatten keine pränatale Diagnostik gemacht. Als ich Lola sah, war das ein großer Schock. Aber wir hätten sie auf jeden Fall bekommen."
"selbstbestimmt!" begleitet die vier Kinder mit ihren Familien im Alltag.
(ARD/MDR)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ein Dämon namens Ahmet

Mit dem Koran gegen böse Geister

Film von Cornelia Uebel und Yüksel Ugurlu

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"Alle Ärzte sagen: Du hast nichts." Hasan A., Ehemann und Vater von drei Söhnen, fühlt sich krank. Panikattacken und Angstschübe fesseln den jungen Türken aus Berlin-Kreuzberg ans Haus. Seit Jahren schon kann er nicht mehr arbeiten. Einmal wollte er sich aus ...
(ARD/WDR)

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"Alle Ärzte sagen: Du hast nichts." Hasan A., Ehemann und Vater von drei Söhnen, fühlt sich krank. Panikattacken und Angstschübe fesseln den jungen Türken aus Berlin-Kreuzberg ans Haus. Seit Jahren schon kann er nicht mehr arbeiten. Einmal wollte er sich aus Verzweiflung das Leben nehmen, denn weder die Behandlung bei einer Psychotherapeutin noch ein Neurologe konnten ihm helfen. Auf Empfehlung seines Hausarztes sucht er schließlich Enes-Hodscha, einen muslimischen Heiler, auf. Enes-Hodscha will Hilfesuchende mit dem Koran von Depressionen, Krankheit, Impotenz oder auch Eheproblemen zu befreien. In jeder deutschen Großstadt gibt es traditionelle Heiler, die durch Mund-zu-Mund-Propaganda weiterempfohlen werden.
Der Film von Cornelia Uebel und Yüksel Ugurlu erlaubt einen Einblick in eine muslimische "Parallelgesellschaft".
(ARD/WDR)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Leben für Allah

Ein deutscher Imam in Berlin

Film von Margarethe Steinhausen

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Ferid Heider ist mit 28 Jahren der jüngste Imam in Berlin. In zwei Moscheen, in Wedding und in Neukölln, ist er für die religiöse Weiterbildung der Konvertiten und die Erziehung Jugendlicher zuständig. Er predigt und unterrichtet in einer Sprache, die junge Muslime ...
(ARD/RBB)

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Ferid Heider ist mit 28 Jahren der jüngste Imam in Berlin. In zwei Moscheen, in Wedding und in Neukölln, ist er für die religiöse Weiterbildung der Konvertiten und die Erziehung Jugendlicher zuständig. Er predigt und unterrichtet in einer Sprache, die junge Muslime inzwischen besser verstehen als Arabisch oder Türkisch: in Deutsch. Als 15-Jähriger verbrachte er seine Tage mit Haschischrauchen und drohte, in der Schule zu scheitern. Sein irakischer Vater schickte ihn nach Ägypten, wo er den Islam kennenlernte. Seine polnische Mutter hatte ihn christlich-liberal erzogen. Der Islam mit seinen klaren festen Regeln faszinierte Ferid Heider. Anders als die meisten seiner Kollegen, die aus ihren Heimatländern nach Deutschland entsandt werden, kennt Ferid Heider den Alltag der Jugendlichen: Probleme in der Schule, keine Perspektive am Arbeitsplatz. Mit dem Koran und daraus abgeleiteten klaren Regeln versucht Ferid Heider die Jugendlichen vor dem zu bewahren, was auch ihm gedroht hatte: das Abrutschen in die Kriminalität.
Ein Porträt des deutschen Imams Ferid Heider.
(ARD/RBB)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin

Moderation: Inka Schneider

Themen:
- Löw und Bierhoff als Buhmänner
- Hartz IV-Empfänger als Medienlieblinge


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


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13:45
Stereo-Ton16:9 Format

ARD-exclusiv: Horrorautobahn A1

Europas längste Baustelle

Film von Lutz G. Wetzel


"ARD-exclusiv" bietet spannende Geschichten aus den Themenbereichen Gesellschaft, Wissenschaft, Medizin, Technologie, Kriminalität oder Auto und Verkehr. Die Reportagen geben neue Einblicke und behandeln ein Thema mit einem außergewöhnlichen Zugang.
(ARD/NDR)


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14:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Bilderbuch: Straubing

Film von Norbert Göttler

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Die Agnes-Bernauer-Stadt Straubing inmitten des niederbayerischen Gäubodens ist geprägt von einer 4.000-jährigen bäuerlich-bürgerlichen Kulturgeschichte. Die historischen Türme, Bürgerhäuser und gotischen Kirchen erinnern an toskanische Marktflecken. Das prächtige ...
(ARD/BR)

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Die Agnes-Bernauer-Stadt Straubing inmitten des niederbayerischen Gäubodens ist geprägt von einer 4.000-jährigen bäuerlich-bürgerlichen Kulturgeschichte. Die historischen Türme, Bürgerhäuser und gotischen Kirchen erinnern an toskanische Marktflecken. Das prächtige Herzogsschloss dokumentiert die Eigenständigkeit niederbayerischer Städte und beherbergt heute das Gäubodenmuseum mit seinem weltberühmten Römerschatz. Der Friedhof rund um die romanische Kirche St. Peter gilt als einer der schönsten in Deutschland und bietet auch der Augsburger Baderstochter Agnes Bernauer die letzte Ruhe - Herzog Ernst von München hatte sie 1435 wegen ihrer unglücklichen Liebe zu seinem Sohn in der Donau ertränken lassen. Das Schicksal der Bernauerin ist unvergessen und literarisch sowie musikalisch vielfach - von Friedrich Hebbel bis Carl Orff - bearbeitet. Das Gäubodenfest wurde 1812 vom bayerischen König Maximilian I. geschaffen und ist heute nach dem Münchner Oktoberfest das zweitgrößte Volksfest Bayerns. Der Heilige Berg von Niederbayern ist der Bogenberg, vor den Toren der Stadt gelegen. Die Wallfahrt auf diesen Berg ist eine der ältesten in Deutschland. Von den Grafen von Bogen stammt das Rautenmuster in Bayerns Wappen. Straubing hat heute ein lebendiges, zeitgenössisches Kulturleben: Bildende Künstler, Fotografen und Architekten haben sich angesiedelt und bringen neues Leben in die alte Stadt.
Norbert Göttler lädt in seinem Film zu einem Spaziergang durch Straubing ein.
(ARD/BR)


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15:00

Kleine Leute mal ganz groß

Spielfilm, BRD 1958

Darsteller:
Schwester BirgitBibi Johns
Ferdinand SommerrockGustav Knuth
Hans von CleveDieter Eppler
Friedrich Wilhelm WurstWalter Gross
Friedl KnopfInge Egger
Alois KnopfEddi Arent
u.a.
Regie: Herbert B. Fredersdorf

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Berlin in den 1950er Jahren: Einige Großstadtkinder werden in den Sommerferien nach Westdeutschland geschickt. Im württembergischen Schneckenbach nimmt Krankenschwester Birgit ihre vier Schützlinge in Empfang: Theo, den Lausbuben, Norbert, nur "der Professor" genannt, ...

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Berlin in den 1950er Jahren: Einige Großstadtkinder werden in den Sommerferien nach Westdeutschland geschickt. Im württembergischen Schneckenbach nimmt Krankenschwester Birgit ihre vier Schützlinge in Empfang: Theo, den Lausbuben, Norbert, nur "der Professor" genannt, Sabinchen, einen entzückenden Goldschopf, sowie Fabio, das einzige echte Waisenkind. Nach einigen Schwierigkeiten können die Kinder bei Privatleuten untergebracht werden. Sabinchen kommt zu dem aus Berlin zugereisten Kaufmann Friedrich Wilhelm Wurst, Theo zu Schornsteinfeger Alois Knopf und seiner Frau, die ihren Mann auf diese Art an die Idee eigenen Nachwuchses gewöhnen möchte. Der "Professor" kommt zu den Sommerrocks, weil deren Sprössling Peter ohnehin Nachhilfestunden braucht. Frau Schäufele, die Wirtschafterin des Unternehmers Hans von Cleve, nimmt Fabio zu sich, allerdings mit der Auflage, der Junge möge dem Hausherrn aus dem Weg gehen. Herr von Cleve hat nämlich Kind und Frau bei einem Autounfall verloren, und Frau Schäufele fürchtet zu Recht, dass er den fremden Jungen im Haus nicht akzeptieren wird. Doch am Ende kommt vieles ganz anders - besonders, als eine dramatische Rettungsaktion ansteht.
Der Spielfilm "Kleine Leute mal ganz groß" ist auch unter dem Titel "Kleine Leute - große Reise" bekannt. Beide Titel beziehen sich auf ein Lied, das im Film gesungen wird. Die Außenaufnahmen zu der liebenswerten Komödie, in der sich Erwachsene und Kinder zum Happy End finden, entstanden in Urach und auf Schloss Liechtenstein.


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16:30
VPS 16:29

Stereo-Ton16:9 Format

Leidensweg auf den Olymp

Film von Marion Tetzner


(ARD/MDR)


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17:10
VPS 17:15

Stereo-Ton16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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17:40
VPS 17:45

Stereo-Ton16:9 Format

ZDF-History

Die Queen - Die Dokumentation


Die Sendung greift zeitgeschichtliche Themen auf - vom "Stammbaum Adolf Hitlers" über den "Mordfall John Lennon" bis zu den "Sieben größten Lügen der Geschichte".


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

- Leben im All
Astronomen suchen nach bewohnbaren Welten
- Meister der Technik
Das beste Eis für Olympia
- Magnetische Monopole
Zwischen Nord und Südpol liegt der Monopol


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Gegen den Strich - warum ein Cellist
sich weigert in Dresden aufzutreten


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
16:9 Format

FBI - Die dunkle Macht

Film von Clara und Robert Kuperberg

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Im Mai 1972 geht in den USA eine Ära zu Ende: J. Edgar Hoover ist tot - der Mann, der ein halbes Jahrhundert lang an der Spitze des größten Inlandsnachrichtendienstes der Welt stand, der berühmte und berüchtigte Chef des "Federal Bureau of Investigation" (FBI). In ...
(ARD/WDR)

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Im Mai 1972 geht in den USA eine Ära zu Ende: J. Edgar Hoover ist tot - der Mann, der ein halbes Jahrhundert lang an der Spitze des größten Inlandsnachrichtendienstes der Welt stand, der berühmte und berüchtigte Chef des "Federal Bureau of Investigation" (FBI). In seiner Zeit wuchs das FBI zu einer dunklen Macht im Staat heran. J. Edgar Hoover galt auf dem Höhepunkt seiner Karriere als der mächtigste Mann Amerikas. Als ihm einmal die Präsidentschaftskandidatur regelrecht angetragen wurde, lehnte er ab: "Nein danke, ich will den Job nicht. Ich habe doch jetzt schon mehr Macht als der Präsident, und kann nicht wie der nach vier Jahren abgewählt werden." J. Edgar Hoovers Macht nährte sich aus der Fülle an Informationen, auf die er Zugriff hatte. Er kannte alle kleinen Geheimnisse und schmutzigen Geschichten des politischen Washingtons sowie der Glamourwelt Hollywoods. Unermüdlich und akribisch stellte er daraus seine geheimen Dossiers zusammen. Auch wenn er sein Wissen selten benutzte, hatte er die Betroffenen doch in der Hand. Erst nach seinem Tod erfuhr die amerikanische Öffentlichkeit von den oft schamlosen Eingriffen in die Privatsphäre, durch die J. Edgar Hoover an seine Informationen gekommen war. Der Ruf des FBI war stark beschädigt. Und es dauerte lange, bis sich die Institution davon wieder erholte. Heute, in Zeiten starker Bedrohung durch internationalen Terrorismus, gibt es jedoch wieder Menschen in den USA, die ernsthaft die Frage stellen, ob ein starker Mann wie J. Edgar Hoover nicht wieder gut wäre für das Land.
Die detailreiche Dokumentation der kanadischen Filmemacher Clara und Robert Kuperberg zeigt die rasante Karriere J. Edgar Hoovers vom kleinen Boten in der Kongressbibliothek bis zum großen Strippenzieher ganz oben. Sie erzählt von schmutzigen politischen Machenschaften, heißen Affären und von den Spezialagenten des FBI, die für ihn unermüdlich im Einsatz waren.
(ARD/WDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Moderation: Katrin Eigendorf

- China
Der lange Marsch der Schwulenbewegung
- Kanada
Vancouvers verrückteste Starköchin
- Jamaika
Das karibische Bobteam und ihr Traum von Olympia
- Ägypten
Die Schlangenfänger von Gizeh

Erstausstrahlung


"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt. Das Magazin blickt hinter die Konflikte, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

3satbörse

Thema: Drogen - Das Geschäft der Unterwelt

Moderation: Peter Nemec

Erstausstrahlung

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Die UN schätzen den weltweiten Umsatz mit Drogen auf 320 Milliarden Dollar. Das ist mehr als der Umsatz von Tabak, Wein, Bier, Schokolade, Kaffee und Tee zusammen. Entspräche das Drogengeschäft der Wirtschaftsleistung eines Landes, rangierte es unter allen Ländern der ...

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Die UN schätzen den weltweiten Umsatz mit Drogen auf 320 Milliarden Dollar. Das ist mehr als der Umsatz von Tabak, Wein, Bier, Schokolade, Kaffee und Tee zusammen. Entspräche das Drogengeschäft der Wirtschaftsleistung eines Landes, rangierte es unter allen Ländern der Welt an 21. Stelle, gleich hinter Schweden. Das Geschäft mit den berauschenden Substanzen ist klar gegliedert: Der größte Teil wird im reichen Norden konsumiert, die Rohstoffe stammen aus dem armen Süden - aus den Anden, aus Afghanistan, dem Goldenen Dreieck in Südostasien. Opfer sind auf beiden Seiten zu beklagen. Im Norden sind es die Drogentoten. Im Süden hinterlässt die Drogenbekämpfung eine kaputte Welt aus Gewalt und Korruption, die den Aufbau einer legalen Wirtschaft verhindert.
"3satbörse" über "Das Geschäft mit der Unterwelt" und wie es den Aufbau einer legalen Wirtschaft verhindert.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Die Tragöden aus der Stadt

Kurzfilm von Eva Könnemann, Deutschland 2007

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In einem einsamen Haus auf dem Land treffen sich der Schauspieler Fabian Hinrichs, der als Hans Scholl in "Sophie Scholl - Die letzten Tage" bekannt wurde, und der französische Regisseur Laurent Chétouan, um gemeinsam an einer Inszenierung von William Shakespeares ...

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In einem einsamen Haus auf dem Land treffen sich der Schauspieler Fabian Hinrichs, der als Hans Scholl in "Sophie Scholl - Die letzten Tage" bekannt wurde, und der französische Regisseur Laurent Chétouan, um gemeinsam an einer Inszenierung von William Shakespeares "Hamlet" zu arbeiten. Entwickelt werden soll ein monologisches Stück, bei dem Hinrichs alle Rollen übernimmt. Im Zentrum steht das Spannungsverhältnis zwischen Regisseur und Darsteller - beide vereint in dem Wunsch, "Rollengestaltung als wirklichen Prozess zu durchleben".
In langen, beobachtenden Einstellungen von großer Präzision, aber auch voller hintergründigem Humor, macht der Kurzfilm von Eva Könnemann erfahrbar, mit welcher Konzentration die beiden Männer nach dem richtigen Ausdruck suchen, und wie quälend es sein kann, diesen nicht zu finden. Dabei verschwinden die Grenzen zwischen Stück, Inszenierung und Realität. Eva Könnemann, geboren 1973 in Frankfurt am Main, studierte von 1993 bis 1999 an der Filmakademie in Baden-Württemberg. Seitdem arbeitet sie freischaffend als Filmemacherin und Videokünstlerin.


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23:00
16:9 Format

Berlinale kontrovers

Im Reich der Sinne

(Ai no corrida/L'empire des sens)

Spielfilm, Japan/Frankreich 1976

Darsteller:
Sada AbeEiko Matsuda
KichizôTatsuya Fuji
Toku, Kichizôs FrauAoi Nakajima
BettlerTaiji Tonoyama
MagdMeika Seri
alte GeishaKanae Kobayashi
u.a.
Regie: Nagisa Oshima

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Kichizô ist der Besitzer eines Geisha-Hauses, in dem auch Sada als Dienerin und Prostituierte arbeitet. Zwischen ihnen entwickelt sich eine Leidenschaft, die alle Tabus und Konventionen hinter sich lässt und zunehmend obsessiv wird. Die Außenwelt verliert für beide ...

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Kichizô ist der Besitzer eines Geisha-Hauses, in dem auch Sada als Dienerin und Prostituierte arbeitet. Zwischen ihnen entwickelt sich eine Leidenschaft, die alle Tabus und Konventionen hinter sich lässt und zunehmend obsessiv wird. Die Außenwelt verliert für beide immer mehr an Bedeutung. Die anfänglich noch spürbare Eifersucht des Paares auf andere Personen verschwindet in der Bedingungslosigkeit, mit der sich beide in ihrer körperlichen Liebe immer wieder einander hingeben. Die Lust, die sie in ihrer Ekstase empfinden, wird durch den Schmerz gesteigert: Sada verlangt von Kichizô, dass er sie schlägt, während sie ihn wiederum beim Sex stranguliert. Schließlich lieben sie sich bis zur totalen Erschöpfung: Mit Kichizôs Einverständnis erdrosselt Sada den Geliebten beim Akt der Vereinigung und schneidet ihm das Geschlechtsteil ab.
Nagisa Oshimas 1976 entstandener Spielfilm "Im Reich der Sinne" ist in seiner Darstellung von Sexualität - neben Bernardo Bertoluccis "Der letzte Tango in Paris" - eines der radikalsten Werke der Filmgeschichte. Losgelöst von psychologischen Fragestellungen, die verstörende Nähe von Lust und Schmerz betonend, lotet der Film in Anlehnung an George Batailles Theorie des "Erotisme" das Wesen der Sexualität bis in seine dunkelsten Tiefen aus. In streng komponierten Szenen werden die Begegnungen des Paares gezeigt. In Großaufnahmen und in aller Selbstverständlichkeit kommen Lust und Schmerz, die sich auf ihren Gesichtern zeigen, zum Ausdruck. Oshima musste den in Japan gedrehten Film, der auf eine reale Begebenheit aus dem Jahr 1936 zurückgehen soll, in Frankreich fertigstellen, da er sonst der strengen japanischen Zensur zum Opfer gefallen wäre. Als sein Werk 1977 im Forum-Programm der Berlinale aufgeführt werden sollte, kam es zum Eklat: "Im Reich der Sinne" wurde als "harte Pornografie" beschlagnahmt, ein Jahr später aber für die Kinos ungekürzt freigegeben und erhielt von der Filmbewertungsstelle sogar das Prädikat "besonders wertvoll". In Japan allerdings kam das kompromisslose Meisterwerk nur in einer stark gekürzten Fassung zur Aufführung.

Als nächsten Film der Reihe "Berlinale kontrovers" zeigt 3sat am Samstag, 13. Februar, um 22.40 Uhr, "Garten der Lüste".


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0:40
Stereo-Ton16:9 Format

Arena: Datenklau

Die politische Diskussionssendung im Schweizer Fernsehen

Moderation: Reto Brennwald

Es diskutieren unter anderen:
- Hans Eichel (ehemaliger Finanzminister Deutschland)
- Christian Levrat (Präsident SP, Nationalrat SP/FR)
- Johann Schneider-Ammann (Nationalrat FDP/BE)
- Dirk Schütz (Chefredakteur Bilanz)
- Roger Köppel (Chefredakteur und Verleger Weltwoche)
- Manfred Schäfers (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

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Die deutsche Regierung um Bundeskanzlerin Angela Merkel will für 2,5 Millionen Euro gestohlene Bankdaten aus der Schweiz kaufen. Die Ankündigung sorgt in der Schweiz für Aufregung. Kritiker sprechen von Hehlerei und kalter Machtpolitik. Darf ein Staat mit Kriminellen ...

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Die deutsche Regierung um Bundeskanzlerin Angela Merkel will für 2,5 Millionen Euro gestohlene Bankdaten aus der Schweiz kaufen. Die Ankündigung sorgt in der Schweiz für Aufregung. Kritiker sprechen von Hehlerei und kalter Machtpolitik. Darf ein Staat mit Kriminellen zusammenarbeiten? Oder ist das Interesse, Steuersünder zu überführen, höher zu gewichten als ein einmaliger Rechtsbruch? Welche Auswirkungen hat die Datenaffäre auf die Beziehungen zwischen der Schweiz und Deutschland?
In "Arena: Datenklau" diskutiert Reto Brennwald mit Hans Eichel, dem ehemaligen Finanzminister Deutschlands, Christian Levrat, dem Präsidenten SP und Nationalrat SP/FR, Johann Schneider-Ammann, dem Nationalrat FDP/BE, Dirk Schütz, Chefredakteur Bilanz, Roger Köppel, Chefredakteur und Verleger Weltwoche, und mit Manfred Schäfers von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.


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1:55
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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2:25
VPS 01:05

Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


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2:55
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
3:35
VPS 02:15

16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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3:40
VPS 02:20

Kleine Leute mal ganz groß

(Wh.)


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5:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die Schweiz von A bis Z

Mit Katrin Bauerfeind

Film von Thorsten Eppert und Markus Wenniges


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5:50
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.

Sendeende: 6:00 Uhr