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Sonntag, 16. August
Programmwoche 34/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Blenheim, Großbritannien

Schloss und Park der Herzöge von Marlborough

Film von Gabi Reich

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Ein Schloss wie im Märchen: Heute lebt der elfte Herzog von Marlborough auf Schloss Blenheim und nennt zwei Hektar Wohnfläche, verteilt auf 200 Zimmer und über 1.000 Hektar Parklandschaft, sein Eigen. Im Sommer ist das größte Privathaus Englands für Besucher ...
(ARD/SWR)

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Ein Schloss wie im Märchen: Heute lebt der elfte Herzog von Marlborough auf Schloss Blenheim und nennt zwei Hektar Wohnfläche, verteilt auf 200 Zimmer und über 1.000 Hektar Parklandschaft, sein Eigen. Im Sommer ist das größte Privathaus Englands für Besucher geöffnet, in den übrigen Jahreszeiten pflegt der Herzog gesellschaftliches Leben von hohem Adel mit internationalem Flair. Auch Tina Onassis war für kurze Zeit die Frau an seiner Seite. Schloss Blenheim verdankt seine Existenz dem triumphalen Sieg des englischen Feldherrn John Churchill, des ersten Herzogs von Marlborough, gegen die Franzosen im bayerischen Dorf Blindheim am 13. August 1704. Das vornehme Anwesen ist ein Geschenk von Königin und Parlament, erbaut von einem Theatermacher in einem eigenwilligen Stil, der gern als englischer Barock bezeichnet wird. Eingebettet ist das Anwesen in die seither viel kopierte Landschaftsarchitektur der englischen Romantik. Auch ein zeitgeschichtlich bekannter Nachkomme des Nationalhelden wurde auf Schloss Blenheim geboren: Sir Winston Spencer Churchill.
Der Film von Gabi Reich stellt Schloss und Park der Herzöge von Marlborough vor und erzählt die Geschichte seiner Besitzer.
(ARD/SWR)


6:15
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wh.)


6:45
16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Norbert Schwarz:

Wären Sie glücklicher, wenn Sie jünger und reicher wären?

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Die meisten Menschen sind davon überzeugt, dass ihr Leben besser wäre, wenn sie mehr Geld hätten oder jünger wären, und dass die Zeit mit den Kindern zu den besten Momenten des Tages gehört. Empirische Untersuchungen finden jedoch wenig Evidenz für solche Annahmen. ...
(ARD/SWR)

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Die meisten Menschen sind davon überzeugt, dass ihr Leben besser wäre, wenn sie mehr Geld hätten oder jünger wären, und dass die Zeit mit den Kindern zu den besten Momenten des Tages gehört. Empirische Untersuchungen finden jedoch wenig Evidenz für solche Annahmen. Ältere Menschen sind zufriedener als junge, und das Einkommen trägt wenig zum Glücklichsein bei. Detaillierte Erfassungen der Emotionen in relevanten Situationen zeigen außerdem, dass Zeit mit den Kindern im Durchschnitt etwa so erfreulich ist wie das tägliche Einkaufen. Im Rückblick erinnern sich Personen an ihre Erfahrungen jedoch in einer Weise, die ihre Annahmen bestätigt - selbst wenn ihr Alltag anders aussieht. Was ist der Zusammenhang zwischen Vorstellungen vom Glück, von täglichen Erfahrungen und der Erinnerung an diese Erfahrungen? Warum weichen unsere Erinnerungen von unseren Erfahrungen ab? Welche Rolle spielen diese Komponenten bei wichtigen Entscheidungen? Der Vortrag von Professor Dr. Norbert Schwarz setzt sich mit diesen Fragen auseinander. Norbert Schwarz lehrt Psychologie an der University of Michigan.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle (184)

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

Peter Rühmkopf


Lutz Görner, pointierter Rezitator, Darsteller und Interpret von Gedichten, präsentiert eine einzigartige Lyrik-Anthologie.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Philosophie der Gefühle (5/5)

Herzensbildung: Vom Wesen der Gefühle

Die Historikerin Ute Frevert im Gespräch mit
Monika Maria Trost
(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Heute "fühlt es überall", sagt Ute Frevert, Direktorin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Beim Aufbau ihres Forschungsbereichs "Geschichte der Gefühle" beleuchtet sie besonders die "Emotionalisierung des öffentlichen Raums". Religion, ...

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Heute "fühlt es überall", sagt Ute Frevert, Direktorin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Beim Aufbau ihres Forschungsbereichs "Geschichte der Gefühle" beleuchtet sie besonders die "Emotionalisierung des öffentlichen Raums". Religion, gesellschaftliche Organisationsformen und Ich-Verständnis formten und formen unser Innenleben. Wenn Friedrich Schiller und Wilhelm von Humboldt von Herzensbildung sprachen, meinten sie die Entwicklung der ganzheitlichen Persönlichkeit, die heute - im medialen Zeitalter - eine neue Dimension erfährt und die Möglichkeit bietet, Gefühle weitreichend zu inszenieren.
Gibt es sie noch, die echten Gefühle, und wo werden sie gelebt? Über diese und andere Fragen spricht Monika Maria Trost in der fünften und letzten Folge der "Sternstunde Philosophie"-Reihe "Philosophie der Gefühle" mit der Historikerin Ute Frevert.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Felicitas von Lovenberg im Gespräch mit

Juri Andruchowytsch und Christoph Peters

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Die Ukraine ist ein Land zwischen Russland und Mitteleuropa, dessen Eigenständigkeit gerade wieder ins Bewusstsein Europas rückte: Im so rätselhaften wie erbittert geführten Gasstreit flammen Konflikte auf, die seit Jahrzehnten bestehen. Einer der wichtigsten ...
(ARD/SWR)

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Die Ukraine ist ein Land zwischen Russland und Mitteleuropa, dessen Eigenständigkeit gerade wieder ins Bewusstsein Europas rückte: Im so rätselhaften wie erbittert geführten Gasstreit flammen Konflikte auf, die seit Jahrzehnten bestehen. Einer der wichtigsten Intellektuellen der Ukraine, Juri Andruchowytsch, hat eine trickreiche Selbstbeschreibung über das Land und seinen Werdegang als Schriftsteller veröffentlicht: "Geheimnis" erzählt in einem langen fiktiven Interview davon, wie schwer es war, zur Zeit des Kalten Krieges an Alkohol und die richtigen Bücher heranzukommen, von der ewigen Auseinandersetzung der Ukraine mit den russischen Sowjets und von Europa als Sehnsuchtsort. Christoph Peters schickt in seinem neuen Roman "Mitsukos Restaurant" zwei Gymnasiasten noch weiter nach Osten, nach Japan - zumindest in ihren Träumen. In einer rustikalen Waldgaststätte pflegt mit ökonomisch zweifelhaftem Erfolg eine junge Japanerin die jahrhundertealte Kochkultur ihrer Heimat - bis hin zur kuriosen Frage, wie man ein Wildschwein japanisch zubereitet. Achim und Wolf werden zu Stammgästen. Bald aber werden sie mit den sehr verschiedenen Seiten des Landes von Hochkultur bis organisiertem Verbrechen konfrontiert. Ein Buch über die Schönheit und die Brutalität einer Kultur, die sich dem "bedingungslosen, jeden Lebensbereich einschließenden Ästhetizismus" verschrieben hat.
Felicitas von Lovenberg im Gespräch mit Juri Andruchowytsch und Christoph Peters.
(ARD/SWR)


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10:45
Stereo-Ton16:9 Format

Semyon Bychkov dirigiert Richard Strauss: "Eine

Alpensinfonie" und "Till Eulenspiegels lustige Streiche"

Kölner Philharmonie, 2007

Orchester: WDR Sinfonieorchester Köln

Fernsehregie: Hans Hadulla
Erstausstrahlung

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Als Zeitgenosse von Gustav Mahler, Claude Debussy und Jean Sibelius setzt Richard Strauss (1864 - 1949) die von Hector Berlioz und Franz Liszt entwickelte Tradition der symphonischen Dichtung auf eine eigene, ihm gemäße Form fort. "Till Eulenspiegels lustige Streiche" ...
(ARD/WDR/3sat)

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Als Zeitgenosse von Gustav Mahler, Claude Debussy und Jean Sibelius setzt Richard Strauss (1864 - 1949) die von Hector Berlioz und Franz Liszt entwickelte Tradition der symphonischen Dichtung auf eine eigene, ihm gemäße Form fort. "Till Eulenspiegels lustige Streiche" op. 28 und "Eine Alpensinfonie" gehören zu den zentralen Werken seines Schaffens. "Jetzt endlich hab ich instrumentieren gelernt!" schrieb Strauss nach Vollendung seines letzten großen symphonischen Werkes 1914/15, der "Alpensinfonie". Dem Naturliebhaber und begeisterten Bergsteiger lag ein Thema nahe, das sich auf die Berge seiner bayerischen Heimat bezog. Dies geschieht mit einem gigantischen Orchesterapparat von 125 Musikern, das in der "Alpensinfonie" sehr naturalistisch die Umgebung seines Heimatortes Garmisch-Partenkirchen nachzuzeichnen versucht - bis hin zum Geläut der Kuhglocken. "Till Eulenspiegels lustige Streiche" trägt den altertümlichen Untertitel "Nach alter Schelmenweise - in Rondeauform - für großes Orchester". Das Orchester erzählt die Geschichte von Till, der, nachdem er seine derben Späße nicht nur mit Marktweibern, Philistern und Spießbürgern getrieben hat, auch noch als Pfarrer verkleidet die Religion verspottet. Das Gericht verurteilt ihn zum Tod durch den Strang, das Urteil wird auch sofort vollzogen. Am Ende jedoch triumphiert der Geist des Schalks über seine Widersacher - in einer hohnlachenden Fratze, die als Epilog das Werk abschließt.
2007 spielte das WDR Rundfunkorchester "Till Eulenspiegels lustige Streiche" op. 28 und "Eine Alpensinfonie" in einem Konzert unter Leitung ihres Chefdirigenten Semyon Bychov. 3sat zeigt die Aufzeichnung des Konzerts aus der Kölner Philharmonie.
(ARD/WDR/3sat)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Drei Pioniere

Die Konzertveranstalter Rau, Jahnke und Lieberberg

Film von Elmar Sommer

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Jedes Wochenende sind Tausende von Menschen auf Konzertveranstaltungen in ganz Deutschland. Sie erleben einen perfekten Ablauf, einen optimalen Sound und eine gute Infrastruktur. Doch das war nicht immer so. Die Geschichte der deutschen Konzertveranstaltung ist noch recht ...
(ARD/WDR)

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Jedes Wochenende sind Tausende von Menschen auf Konzertveranstaltungen in ganz Deutschland. Sie erleben einen perfekten Ablauf, einen optimalen Sound und eine gute Infrastruktur. Doch das war nicht immer so. Die Geschichte der deutschen Konzertveranstaltung ist noch recht jung. Ihre Pioniere haben dem Geschäft rund um die Live-Musik ihre Handschrift gegeben und prägen sie heute noch: Fritz Rau, Jahrgang 1930, Karsten Jahnke, Jahrgang 1937, und Marek Lieberberg, Jahrgang 1946. Fritz Rau ist der dienstälteste Konzertveranstalter der Bundesrepublik. Er hat bis 2004 fast 50 Jahre lang alles, was Rang und Namen hat, vertreten. Karsten Jahnke ist fast genauso lang dabei und immer noch aktiv. Marek Lieberberg ist seit 1970 Konzertveranstalter und gilt als der größte und einflussreichste dieses Berufszweigs in Europa.
Die Dokumentation von Elmar Sommer verfolgt die Geschichte der Konzertveranstaltungen in Deutschland. Die drei Pioniere Fritz Rau, Karsten Jahnke und Marek Lieberberg sprechen über ihre Anfänge und Vorbilder, ihre Erlebnisse mit den Musikstars und die Probleme in der Branche.
(ARD/WDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
VPS 13:03

Stereo-Ton16:9 Format

Bäume in der Stadt

Film von Hermann Sternath


(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Verschwörung unterm Kirchendach

Plauen, Weimar, Wolfen im Herbst '89

Film von Peter Grimm

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7. Oktober 1989: In Plauen demonstrieren Tausende. Nicht zum DDR-Geburtstag - sondern gegen das SED-Regime. Mit Knüppeln und Wasserwerfern versuchen Volkspolizei und Stasi vergeblich, die Demonstration aufzulösen. Wird nun geschossen? Thomas Küttler, Superintendent der ...
(ARD/MDR)

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7. Oktober 1989: In Plauen demonstrieren Tausende. Nicht zum DDR-Geburtstag - sondern gegen das SED-Regime. Mit Knüppeln und Wasserwerfern versuchen Volkspolizei und Stasi vergeblich, die Demonstration aufzulösen. Wird nun geschossen? Thomas Küttler, Superintendent der Evangelischen Kirche, sucht das Gespräch mit der Obrigkeit. Es gelingt ihm in dieser aufgeheizten Situation, den Einsatzleiter zu überzeugen, die Demonstration zu dulden. In Plauen gelingt, was in Leipzig erst zwei Tage später, am legendären 9. Oktober geschieht: Die protestierenden Massen setzen sich gegen die Machthaber durch. Die Kirche war den Genossen schon immer verdächtig - eine Institution, die überall präsent war und sich trotzdem der Befehlsgewalt der Machthaber entzog. So kommen gerade in der Provinz die Motoren des Umsturzes im Herbst 1989 aus den Kirchen. Dort werden die Oppositionsgruppen gegründet, die Demonstrationen geplant, die Besetzung von Stasi-Dienststellen vorbereitet. Manchem kirchlichen Mitarbeiter wächst plötzlich eine immense Verantwortung zu. Der Raum Bitterfeld-Wolfen ist fast ein Sinnbild für den vollkommen abgewirtschafteten SED-Staat. Axel Noack ist dort Pfarrer und bietet in seiner Kirche den Raum für die Oppositionsgruppen, die sich auch dort sehr schnell gründen. Der spätere Magdeburger Bischof ruft in der Region den "Runden Tisch" ins Leben und wird damit ein wichtiger Mann für die Abwicklung des SED-Regimes in einem der am schlimmsten durch Misswirtschaft zerstörten Landstriche der DDR. Rudolf Keßner in Weimar ist schon lange Jahre in der Opposition aktiv - und in seiner Kirchgemeinde. Ein Pfarrer überredet ihn 1988, nicht in den Westen auszureisen. Im Herbst 1989 führt Keßner den Demonstrationszug an, der am 5. Dezember die Stasi-Kreisdienststelle besetzt.
Die Dokumentation von Peter Grimm zeigt, wie die friedliche Revolution in der DDR in den Kirchengemeinden abseits der großen Städte ihren Anfang genommen hat.

"Verschwörung unterm Kirchendach" ist der letzte von sechs Programmbeiträgen, mit denen 3sat an den Mauerfall im Jahr 1989 erinnert.
(ARD/MDR)


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14:00
Stereo-Ton

Tierspital (3/7)

Der Professor und sein Seehund

Dokumentarserie von Marianne Pletscher,

Markus Matzner und Regula Tobler

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Das Team der Zootierklinik holt einen seltenen Patienten ab: Seehund Tristan aus dem Zürcher Zoo. Tristan, der ein Schulterproblem hat, wird von Professor Ewald Isenbügel liebevoll betreut, geröntgt und operiert. Für Pferd Curioso und seine Besitzer geht die emotionale ...

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Das Team der Zootierklinik holt einen seltenen Patienten ab: Seehund Tristan aus dem Zürcher Zoo. Tristan, der ein Schulterproblem hat, wird von Professor Ewald Isenbügel liebevoll betreut, geröntgt und operiert. Für Pferd Curioso und seine Besitzer geht die emotionale Achterbahn weiter, dafür wendet sich für Hündchen Alissa alles zum Guten. In der Großtierabteilung wird die hochträchtige Kuh Jennifer mit einem verdreht liegenden Kälbchen eingeliefert, und Simona Yavarone aus Mailand bringt ihre Hündin Tashi, die an einem Hirntumor leidet, in die europaweit bekannte Krebsklinik des Zürcher Tierspitals.
Dritte Folge der siebenteiligen Dokumentarserie "Tierspital".


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14:30
Stereo-TonVideotext Untertitel

Schlosshotel Orth (13/20)

Fernsehserie, Österreich/Deutschland 1999

Der Abschied

Darsteller:
Wenzel HoferKlaus Wildbolz
Fanny StroblNicole R. Beutler
GeorgSascha Wusow
Dr. Eva TillmannMarianne Nentwich
Richard ToblerHeinz Marecek
u.a.
Buch: Gabriele Weth
Regie: Karl Kases

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Sissy wird in Traunkirchen zu Grabe getragen, langsam gleiten die Schiffe des Trauerzugs über den Traunsee. Georg wirkt seltsam gefasst. Er steht unter Schock und kann das Geschehene noch nicht begreifen. Wenzel versucht unter Aufbringung all seiner Kräfte, Georg ...
(ORF)

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Sissy wird in Traunkirchen zu Grabe getragen, langsam gleiten die Schiffe des Trauerzugs über den Traunsee. Georg wirkt seltsam gefasst. Er steht unter Schock und kann das Geschehene noch nicht begreifen. Wenzel versucht unter Aufbringung all seiner Kräfte, Georg beizustehen. Auch im Hotel herrscht Trauerstimmung unter dem Personal. Sogar Lukas hat sein sonst so freches Mundwerk vergessen. Bei der Trauerfeier im Schlosshotel wirkt Georg noch immer wie in Trance. Erst, als Lukas aufgeregt die Schreckensmeldung von einem Brand im Wildpark überbringt, erwacht Leben in Georg. Sein erster Gedanke ist Caspar - das Schaf, das mit Sissys Hilfe zur Welt gekommen ist, das sie aufgezogen und so sehr geliebt hat. Er stürzt davon. Wenzel und Jacob eilen ihm nach. Im Wildpark rettet Georg Caspar unter Einsatz seines Lebens aus einem brennenden Stall. Endlich brechen Schmerz und Trauer aus ihm hervor. Richard Tobler, der auf Erholungsurlaub im Schlosshotel ist, weil er einen leichten Herzinfarkt hatte und das Rauchen aufgeben musste, plagen unterdessen Gewissensbisse: Als er bei einem Ausflug im Wildpark fast von seiner Frau Ursel beim Rauchen erwischt wurde, warf er die Zigarette in hohem Bogen in die Wiese. Nun ist Richard fest davon überzeugt, dass er den Brand verursacht hat.
13. Folge der Fernsehserie "Schlosshotel Orth".
(ORF)


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

KAZA - ein Megapark für Elefanten (1/2)

Das große Treffen am Chobe

Film von Cornelia Volk, Jürgen und Tarina Josefowicz

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Sie wandern, bis sie Wasser finden. Wenn es sein muss, über viele Kilometer. Im 20. Jahrhundert haben Grenzen, Zäune, Siedlungen oder vermintes Gelände die Elefanten fast überall in Afrika dabei behindert. Damit die Tiere wieder auf ihren alten Routen ziehen können, ...
(ARD/MDR)

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Sie wandern, bis sie Wasser finden. Wenn es sein muss, über viele Kilometer. Im 20. Jahrhundert haben Grenzen, Zäune, Siedlungen oder vermintes Gelände die Elefanten fast überall in Afrika dabei behindert. Damit die Tiere wieder auf ihren alten Routen ziehen können, richten fünf Länder im Süden Afrikas eine gigantische Schutzzone ein: die Kavango-Zambesi Transfrontier Conservation Area, kurz: KAZA. Dabei werden bestehende nationale Naturreservate durch grüne Korridore zu einem Megapark verbunden, in dem sich die Elefanten frei bewegen können. Im Dezember 2006 unterzeichneten die fünf beteiligten Staaten Angola, Botsuana, Namibia, Sambia und Simbabwe den KAZA-Vertrag und legten damit den Grundstein für eines der ambitioniertesten Naturschutzprojekte des Kontinents. Allein das deutsche Entwicklungsministerium unterstützt das Projekt mit einem zweistelligen Millionenbetrag. KAZA ist eine Hoffnung für Afrika. Hunderte Elefantenfamilien kommen während der Trockenzeit an den Chobe. Der Fluss im Norden Botsuanas bietet den Dickhäutern zwischen Mai und Oktober Wasser und Nahrung. Doch es gibt ein Problem: In den geschützten Gebieten vermehren sich die Elefanten rasant. Weil die Dickhäuter aber viel fressen müssen und dabei schon ganze Mopane-Wälder zerstört haben, sehen Experten die Savannen des Landes zunehmend in Gefahr. In Botsuana wie auch in Simbabwe wird deshalb der massenhafte Abschuss, das sogenannte Culling, erwogen. Der Megapark KAZA ebnet einen anderen Weg: Über grüne Korridore sollen die Elefanten einmal von den überfüllten Schutzgebieten in die nahezu tierfreien Regionen Namibias, Sambias und Angolas auswandern können.
Der Film von Cornelia Volk, Jürgen und Tarina Josefowicz stellt den Megapark KAZA vor.

Den zweiten Teil von "KAZA - ein Megapark für Elefanten" zeigt 3sat am Sonntag, 30. August, ebenfalls um 15.15 Uhr.

(ARD/MDR)


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Gefährlicher Stern

Die Erforschung der Sonnenstürme

(Wh.)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

... aus der digitalen Welt

Themen: Counterstrike u.a.

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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Zehn Jahre und kein bisschen leise: "Counterstrike" ist auch heute noch eines der beliebtesten Computerspiele im schnelllebigen Spielemarkt. Der Taktik-Shooter entstand damals nicht in industriellen Entwicklerlaboren, sondern als Freizeitprojekt von Spielern - für ein so ...

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Zehn Jahre und kein bisschen leise: "Counterstrike" ist auch heute noch eines der beliebtesten Computerspiele im schnelllebigen Spielemarkt. Der Taktik-Shooter entstand damals nicht in industriellen Entwicklerlaboren, sondern als Freizeitprojekt von Spielern - für ein so erfolgreiches Spiel außergewöhnlich. Vor allem in der Politik, aber auch in Teilen der Gesellschaft wird "Counterstrike" wegen seines Gewaltgehalts kritisch diskutiert. Für Millionen von Spielern auf der ganzen Welt ist "Counterstrike" dagegen zur Standarddisziplin bei "eSport"-Wettbewerben geworden. Und "Counterstrike" ist entgegen mancher Vermutung keine reine Männerdomäne mehr.
Das 3sat-Magazin "neues" begleitet eine weibliche "Counterstrike"-Spielerin beim "Training" zu Hause und trifft sie und ihr Team bei einem Turnier. Außerdem blickt "neues" zurück auf die Entstehung des Spiels und stellt seine aktuelle gesellschaftliche Bedeutung vor.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Grenzgänger - Wolf, Luchs und Elch auf dem Weg nach Bayern

Film von Angela Graas

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Vielleicht wären sie nie entdeckt worden, wenn Bayern nicht so ein dichtes Straßennetz hätte, das ihnen zum Verhängnis wurde: Innerhalb kurzer Zeit wurden im Freistaat drei Wildtiere überfahren, die dort alles andere als alltäglich sind: ein Elch, ein Wolf und ein ...
(ARD/BR)

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Vielleicht wären sie nie entdeckt worden, wenn Bayern nicht so ein dichtes Straßennetz hätte, das ihnen zum Verhängnis wurde: Innerhalb kurzer Zeit wurden im Freistaat drei Wildtiere überfahren, die dort alles andere als alltäglich sind: ein Elch, ein Wolf und ein Luchs. Reiner Zufall, oder werden diese Tiere allmählich wieder in Deutschland heimisch? Woher kamen die Einwanderer, und was hat sie nach Bayern geführt?
Angela Graas beleuchtet in ihrem Film die Chancen der drei Tierarten Wolf, Luchs und Elch, sich wieder in Bayern anzusiedeln.
(ARD/BR)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Thema: Das Meer vor unserer Haustür

Moderation: Anke Neuzerling

Erstausstrahlung

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Die Artenvielfalt vor den deutschen Küsten ist beeindruckend.
"Arche Noah"-Moderatorin Anke Neuzerling begibt sich auf der "MS Rungholt" auf die Nordsee, um die Ökologie des Wattenmeers genauer unter die Lupe zu nehmen. Dabei begegnet sie gemeinsam mit dem ...

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Die Artenvielfalt vor den deutschen Küsten ist beeindruckend.
"Arche Noah"-Moderatorin Anke Neuzerling begibt sich auf der "MS Rungholt" auf die Nordsee, um die Ökologie des Wattenmeers genauer unter die Lupe zu nehmen. Dabei begegnet sie gemeinsam mit dem Wattenmeer-Experten Dr. Ulrich Rösner einer Kolonie wild lebender Seehunden, erlebt einen Schollenkindergarten und gräbt unterirdische Bewohner des Wattenmeers aus. Die Moderatorin erfährt dabei, wie komplex der Lebensraum vor deutschen Küsten ist und warum man gerade das Wattenmeer unbedingt schützen muss. Neben dem Ausflug in die Natur steht auch ein Abstecher nach Kiel auf dem Programm. Am Institut für Meeresforschung GEOMAR bekommt Anke Neuzerling Einblick in die Erforschung von Heringsschwärmen und wie die Forscher dort mehr über Seehunde und andere Meeresbewohner herausfinden können. Dabei darf sie auch hautnah Seehund Jimi erleben, den Star des Kieler Instituts und Liebling aller Kieler Seehundfreunde.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Land unter - Die Halligen im Kampf mit den Gezeiten

Film von Michael Wech

(aus der 3sat-Reihe "Expedition Wissen")

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Kaum eine Landschaft in Deutschland ist den Naturgewalten so stark ausgesetzt wie die nordfriesischen Halligen. Das Meer nagt an diesem Land. Als Wellenbrecher schützen die Halligen die schleswig-holsteinische Westküste. Bei Sturmflut werden sie überschwemmt. Über 100 ...

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Kaum eine Landschaft in Deutschland ist den Naturgewalten so stark ausgesetzt wie die nordfriesischen Halligen. Das Meer nagt an diesem Land. Als Wellenbrecher schützen die Halligen die schleswig-holsteinische Westküste. Bei Sturmflut werden sie überschwemmt. Über 100 Halligen hat es einst gegeben, zehn sind geblieben. Auch wenn man das Gefühl hat, dass die Zeit dort stehen geblieben ist - es ist ein vergänglicher Landstrich.
Der Film von Michael Wech aus der Reihe "Expedition Wissen" erkundet die Hallig Langeneß gemeinsam mit dem Küstenarchäologen Hans-Joachim Kühn, der sich erfolgreich auf die Suche nach untergegangenen Siedlungen macht. Außerdem begleitet der Film den Hallig-Bauern Frerk Johannson, der die heilsame Wirkung der Sturmfluten kennt, und eine Reisegruppe, die in der Abgeschiedenheit von Langeneß über den Begriff "Zeit" philosophiert.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Mit meinen Augen

Die Selbstbildnisse der Paula Modersohn-Becker

Film von Wilfried Hauke

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Sie sind zum Erkennungszeichen der Malerin Paula Modersohn-Becker (1876 - 1907) geworden: die übergroß gemalten Augen ihrer Menschenbilder, von denen etwas seltsam Melancholisches und bisweilen Magisches ausgeht - was im Zusammenhang mit Tagebucheintragungen der früh ...
(ARD/RB)

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Sie sind zum Erkennungszeichen der Malerin Paula Modersohn-Becker (1876 - 1907) geworden: die übergroß gemalten Augen ihrer Menschenbilder, von denen etwas seltsam Melancholisches und bisweilen Magisches ausgeht - was im Zusammenhang mit Tagebucheintragungen der früh verstorbenen Künstlerin oft als Vorahnung ihres eigenen Todes interpretiert wurde. In ihren produktivsten Jahren 1905 und 1906 in Paris konnte Paula Modersohn-Becker weibliche Aktdarsteller häufig nicht bezahlen. So malte sie ihren eigenen Körper und das eigene Gesicht. Vor dem Spiegel hat sie diese immer wieder auf die schlichten, nahezu simplen Darstellungsmöglichkeiten von Fläche, Farbe und Linie ohne den Anspruch von Illusion befragt und als Ausdruckmittel ihrer Kunst genutzt. Wie kaum ein Künstler ihrer Zeit hat sie radikal versucht, sich dabei als Wesen distanziert "zu schauen", indem sie - wie Rainer Maria Rilke in seinem berühmten "Requiem für eine Freundin" schrieb - beim Malen immer "vor dem Spiegel" blieb, in dem sie sich von außen sah. Nicht das psychologische "Ich" darzustellen war ihr wichtig, nicht die Selbsterkundung, sondern das Malen des "So seins".
Die Dokumentation "Mit meinen Augen", die 2007 zum 100. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker entstand, begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis hinter den Selbstbildnissen der Malerin. Autor und Regisseur Wilfried Hauke hat der besonderen Aura ihrer Selbstporträts an den Entstehungsorten in Worpswede und Paris nachgespürt. Er versucht, mit dem Blick der Künstlerin auf ihre eigene Welt und ihr Werk zu schauen und bindet dabei gleichzeitig die beiden großen Ausstellungen in Bremen anlässlich des 100. Todestags der Künstlerin mit ein. Dazu kommen führende Museumsvertreter und Paula-Modersohn-Becker-Forscher zu Wort.
(ARD/RB)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Vulkane der Superlative

Film von Basil Gelpke

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Der Yellowstone National Park in den USA birgt große Gefahren: Unter der Oberfläche des Supervulkans Yellowstone brodelt ein riesiges Magma-Depot. Der Supervulkan Yellowstone ist in den letzten 2,1 Millionen Jahren zwar nur drei Mal explodiert, doch jedes Mal mit ...

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Der Yellowstone National Park in den USA birgt große Gefahren: Unter der Oberfläche des Supervulkans Yellowstone brodelt ein riesiges Magma-Depot. Der Supervulkan Yellowstone ist in den letzten 2,1 Millionen Jahren zwar nur drei Mal explodiert, doch jedes Mal mit katastrophalen Folgen für den ganzen Planeten. Am Mount Saint Helens im US-Bundesstaat Washington kam es 1980 zu einer der größten Vulkaneruptionen des 20. Jahrhunderts und zum größten Bergrutsch der Geschichte. Hinter Seattle droht mit dem Mount Rainier ein ungleich größerer Vulkan mit Tod und Zerstörung: Sein 4.400 Meter hoher Berggipfel gilt als äußerst instabil, und im Falle seines Kollapses wären über 150.000 Menschen in seinem unmittelbaren Einzugsgebiet direkt gefährdet. Die meisten Vulkane finden sich jedoch auf Indonesien. Der Mount Merapi ist einer von ihnen und liegt in unmittelbarer Nähe der Millionenstadt Yogyakarta. Vulkanologen erwarten, dass ein großer Ausbruch dieses vielleicht gefährlichsten Schichtvulkans der Welt unmittelbar bevorsteht.
Der Film von Basil Gelpke aus der Reihe "NZZ Format" stellt Vulkane der Superlative vor.


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19:40
Stereo-Ton

PHOTOsuisse: Christian Vogt

Porträtfilm von Pierre Mennel

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Seit mehr als drei Jahrzehnten lotet Christian Vogt das gesamte Spektrum der Fotografie aus, treibt sein Werk in Zyklen und Serien weiter. Die konzeptionelle Arbeit ist für ihn ebenso wichtig wie das Bildermachen selbst. Für eine Porträt-Reihe nahm er bekannte und ...

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Seit mehr als drei Jahrzehnten lotet Christian Vogt das gesamte Spektrum der Fotografie aus, treibt sein Werk in Zyklen und Serien weiter. Die konzeptionelle Arbeit ist für ihn ebenso wichtig wie das Bildermachen selbst. Für eine Porträt-Reihe nahm er bekannte und weniger bekannte Leute mit geschlossenen Augen auf. Die Porträtierten richten ihren Blick gleichermaßen nach innen und geraten so gar nicht erst in Versuchung, gefallen zu wollen. "Idem Diversum" - "Alle sind gleich, alle sind verschieden", hat er diese Reihe überschrieben. Mit seinem Konzept hat Vogt sehr persönliche, intime Porträts hervorgebracht. Seit 1970 publiziert Vogt seine Bilder in Fachmagazinen der ganzen Welt.
Pierre Mennel stellt den Fotografen Christian Vogt vor.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Festspielsommer

Le nozze di Figaro

Opera buffa in vier Akten KV 492 von Wolfgang Amadeus Mozart

Haus für Mozart, Salzburger Festspiele 2006

Darsteller:
SusannaAnna Netrebko
FigaroIldebrando d'Arcangelo
La Contessa AlmavivaDorothea Röschmann
Il Conte AlmavivaBo Skovhus
CherubinoChristine Schäfer
MarcellinaMarie McLaughlin
BarbarinaEva Liebau
u.a.
Einführung: Bo Skovhus
Libretto: Lorenzo da Ponte
Chor: Konzertvereinigung Wiener Staa
Orchester: Wiener Philharmoniker
Musikalische Leitung: Nikolaus Harnoncourt
Inszenierung: Klaus Guth
Bildregie: Brian Large

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Im Mozart-Jahr 2006 wurde Salzburgs umgebautes Kleines Festspielhaus als Haus für Mozart wiedereröffnet. Für diese außergewöhnliche Festspielsaison inszenierte Claus Guth "Le nozze di Figaro" mit großer Starbesetzung. Der "Figaro" erzielte weltweit großen Erfolg. ...
(ORF)

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Im Mozart-Jahr 2006 wurde Salzburgs umgebautes Kleines Festspielhaus als Haus für Mozart wiedereröffnet. Für diese außergewöhnliche Festspielsaison inszenierte Claus Guth "Le nozze di Figaro" mit großer Starbesetzung. Der "Figaro" erzielte weltweit großen Erfolg. Mit ihm startete Claus Guths Salzburger Tryptichon, seine Interpretationen von Mozarts Da-Ponte-Opern, das er mit "Don Giovanni" fortsetzte und im Sommer 2009 mit "Così fan tutte" abschloss.
3sat zeigt eine Aufführung der Oper ""Le nozze di Figaro" von den Salzburger Festspielen 2006.

Am Samstag, 22. August, um 20.15 Uhr setzt 3sat den diesjährigen Festspielsommer mit einer Aufführung der Oper "Der Troubadour" von den Bregenzer Festspielen 2006 fort.

(ORF)


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23:35
schwarz-weiss monochrom

Der Kommissar

Kriminalreihe von Herbert Reinecker

Schwarzes Dreieck

Darsteller:
Kommissar KellerErik Ode
GrabertGünther Schramm
HeinesReinhard Glemnitz
KleinFritz Wepper
Fräulein RehbeinHelma Seitz
Helga AlsbergKäthe Gold
Frau BöhleAngela Salloker
Frau KanietzEdith Schultze-Westrum
Herr AlsbergTilo von Berlepsch
Herr KanietzSigfrit Steiner
Wolf AlsbergKarl Walter Diess
Eberhard AlsbergPeter Fricke
GeorgErich David
Herr HaffnerHans Pössenbacher
Frau DrommerEthel Reschke
u.a.
Regie: Theodor Grädler

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Herr Alsberg wird tot in seiner Badewanne aufgefunden. Alles deutet auf einen Unfall hin, denn niemand konnte zur fraglichen Zeit die Wohnung betreten. Seine Frau war in der Kirche, und ihre Schlüssel lagen bei unverdächtigen Nachbarn. Erst einige Hinweise, die sich bei ...

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Herr Alsberg wird tot in seiner Badewanne aufgefunden. Alles deutet auf einen Unfall hin, denn niemand konnte zur fraglichen Zeit die Wohnung betreten. Seine Frau war in der Kirche, und ihre Schlüssel lagen bei unverdächtigen Nachbarn. Erst einige Hinweise, die sich bei Routineverhören ergeben, lassen Kommissar Keller stutzig werden: Er vermutet einen Mord, den er aber nicht beweisen kann. Ein Zufall führt die Kripo schließlich auf die richtige Spur, und nun beginnt ein Wettrennen mit der Zeit, denn man muss nicht nur Beweise sichern, sondern noch schlimmeres Geschehen verhindern.
Eine weitere Folge der Krimiserie "Der Kommissar" mit Erik Ode in der Hauptrolle.


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0:40
Stereo-Ton16:9 Format

Eine kubanische Affäre

(Viva Sapato!)

Spielfilm, Brasilien 2000

Darsteller:
JoséJorge Sanz
DoloresLaura Ramos
IsoldaIrene Ravache
TriniPaula Burlamaqui
MercedezMaiía Galiana
FernandoJosé Wilker
u.a.
Regie: Luis Carlos Lacerda

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Die kubanische Tropicana-Tänzerin Dolores fliegt mit ihrem Varieté-Ensemble für einen Auftritt nach Brasilien. Sie ist Gast im Haus ihrer exzentrischen Tante Isolda, die in Salvador lebt. Isolda erzählt Dolores von ihrem alten Traum: Sie möchte mit dem Geld, das sie ...

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Die kubanische Tropicana-Tänzerin Dolores fliegt mit ihrem Varieté-Ensemble für einen Auftritt nach Brasilien. Sie ist Gast im Haus ihrer exzentrischen Tante Isolda, die in Salvador lebt. Isolda erzählt Dolores von ihrem alten Traum: Sie möchte mit dem Geld, das sie mit ihrer Tätigkeit als Wahrsagerin und Schamanin verdient hat, das verfallene Strandhaus der Familie in der Nähe von Havanna renovieren. Zurück in Kuba will Dolores ihren Ehemann Fernando mit ihrer vorzeitigen Heimkehr überraschen, erwischt ihn aber in flagranti mit seiner amerikanischen Chefin. Enttäuscht verlässt Dolores ihn und beschließt, den Plan ihrer Tante in die Tat umzusetzen. Gemeinsam mit Mercedez, der verrückten ehemaligen Köchin der Familie, beginnt sie mit dem Umbau. doch Dolores kann die Arbeiter nicht bezahlen, da Isolda statt der angekündigten Dollar nur ein paar Damenschuhe schickt. Dass 5.000 Dollar in den Absätzen stecken, erfährt Dolores erst, nachdem sie die guten Stücke an einen fliegenden Händler verscherbelt hat. Mit ihrer neuen Liebe, dem Taxifahrer und Gelegenheitsschauspieler José, macht sie sich auf die turbulente Suche nach dem Schuhwerk. Es beginnt eine Odyssee, die Dolores' Begeisterung für ihr Projekt auf eine harte Probe stellt.
Der brasilianische Regisseur Luiz Carlos Lacerda mixt in der romantischen Sommerkomödie "Eine kubanische Affäre" attraktive Frauen, etwas Erotik und viel satirischen Humor zu einem unterhaltenden Kuba-Potpourri. Wenn die schöne Laura Ramos durch Havannas Altstadt streift, sich mit den Tücken des real existierenden Sozialismus oder mit untreuen Männern herumärgert, federt das vielgepriesene Lebensgefühl der Karibik - Sonne, Liebe und Musik - die absurdesten Probleme so angenehm ab, dass man allen Beteiligten gern zuschaut. Beim Miami Brazilian Film Festival 2003 erhielt "Eine kubanische Affäre" den Zuschauerpreis.


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2:10
Stereo-Ton16:9 Format

Box Office extra - Film Festival Locarno 2009

Moderation: Monika Schärer


Das Film-Magazin "Box Office" berichtet in einer Sondersendung vom größten Schweizer Filmfestival.
Moderatorin Monika Schärer führt in dieser Reportage durch das 62. Filmfestival von Locarno, berichtet von den Höhepunkten und kommentiert die Vergabe des Goldenen Leoparden.


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2:30

Hello Austria, hello Vienna

Ein Österreich-Magazin


Das wöchentliche Magazin liefert ein breites Spektrum an Informationen und Unterhaltung aus der österreichischen Hauptstadt.
(ORF)


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3:00
Stereo-Ton16:9 Format

Der Landarzt

Vom Leben und seinen Nebenwirkungen

Film von Pino Aschwanden

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"In meiner Praxis komme ich mit dem ganzen Leben in Berührung", sagt Willi Baldi, 57, Arzt in der Luzerner Gemeinde Entlebuch. "Für mich ist Hausarzt der schönste und vielfältigste Beruf, den ich mir vorstellen kann." Um die 40 Menschen besuchen den Vollblutdoktor ...

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"In meiner Praxis komme ich mit dem ganzen Leben in Berührung", sagt Willi Baldi, 57, Arzt in der Luzerner Gemeinde Entlebuch. "Für mich ist Hausarzt der schönste und vielfältigste Beruf, den ich mir vorstellen kann." Um die 40 Menschen besuchen den Vollblutdoktor täglich in seiner Sprechstunde und erzählen ihm ihre Geschichten. Baldi ist Landarzt aus Leidenschaft, für ihn sind Patienten Menschen und nicht bloß Fälle. Wenn ihn ein Patient nicht in der Praxis besuchen kann, besucht ihn Doktor Baldi zuhause. Mehrmals die Woche fährt er mit seinem Allradfahrzeug zu den Hilfsbedürftigen in ihren teils abgeschiedenen Höfen.
Pino Aschwanden hat Landarzt Willi Baldi zwei Wochen lang begleitet: bei seiner Arbeit in der Praxis und bei seinen Hausbesuchen.


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3:50
Stereo-Ton16:9 Format

Mit meinen Augen

(Wh.)


(ARD/RB)


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4:15
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wh.)


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5:05
16:9 Format

Tele-Akademie

(Wh.)


(ARD/SWR)


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5:50
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



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