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Sonntag, 26. Juli
Programmwoche 31/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

6:15
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wh.)


6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Wolfgang Schluchter: Kampf der Kulturen?

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Nach dem 11. September 2001 war überall vom "Kampf der Kulturen" die Rede. Das Stichwort dafür lieferte der gleichnamige Bestseller des amerikanischen Politologen Samuel P. Huntington (1927 - 2008). Er prognostizierte für das 21. Jahrhundert einen Zusammenprall der ...
(ARD/SWR)

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Nach dem 11. September 2001 war überall vom "Kampf der Kulturen" die Rede. Das Stichwort dafür lieferte der gleichnamige Bestseller des amerikanischen Politologen Samuel P. Huntington (1927 - 2008). Er prognostizierte für das 21. Jahrhundert einen Zusammenprall der Zivilisationen, der im Kern religiösen Charakter habe.
Wolfgang Schluchter hinterfragt den Begriff vom "Kampf der Kulturen". Professor Dr. Wolfgang Schluchter lehrt Soziologie an der Universität Heidelberg und ist Dekan des Max-Weber-Kollegs für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle (181)

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

Wislawa Szymborska (3/3)


Lutz Görner, pointierter Rezitator, Darsteller und Interpret von Gedichten, präsentiert eine einzigartige Lyrik-Anthologie.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Philosophie der Gefühle (2/5)

Die verlorenen Gefühle

Der Psychoanalytiker und Ethnologe Mario Erdheim
im Gespräch mit Roger de Weck
(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Es gibt Gefühle, die gibt es nicht mehr, jedenfalls nicht mehr so wie früher. Einst standen sie im Vordergrund: Demut, Ehre, Würde, Pflicht und Scham. Gibt es noch Demut in einer Gesellschaft, in der ein Kampf um Aufmerksamkeit tobt? Ehre in Zeiten, in denen fast alles ...

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Es gibt Gefühle, die gibt es nicht mehr, jedenfalls nicht mehr so wie früher. Einst standen sie im Vordergrund: Demut, Ehre, Würde, Pflicht und Scham. Gibt es noch Demut in einer Gesellschaft, in der ein Kampf um Aufmerksamkeit tobt? Ehre in Zeiten, in denen fast alles ökonomisiert wird und "Reputations-Management" angesagt ist? Gibt es Würde in einem Medienbetrieb des Exhibitionismus? Pflicht trotz der ultraliberalen Ideologie, wonach der Eigennutz eine Tugend sei und Egoismus dem Gemeinwesen nütze? Scham auch dann, wenn das Brechen von Tabus zum höchsten der Gefühle erhoben wird? Oder werden all diese Gefühle in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wieder aktuell?
In der zweiten Folge der "Sternstunde Philosophie"-Reihe "Philosophie der Gefühle" stehen verlorene Gefühle im Mittelpunkt.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Thea Dorn im Gespräch mit Inge Jens und

Sibylle Lewitscharoff

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Inge Jens erzählt in "Zwischen Geist und Tat - eine Autobiographie" zum ersten Mal aus ihrem Leben als Gelehrte, den Begegnungen mit Zeitgenossen wie Ernst Bloch, Hans Mayer, Golo Mann und Richard von Weizsäcker, ihrem Leben als engagierte Bürgerin und ihrer ...
(ARD/SWR)

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Inge Jens erzählt in "Zwischen Geist und Tat - eine Autobiographie" zum ersten Mal aus ihrem Leben als Gelehrte, den Begegnungen mit Zeitgenossen wie Ernst Bloch, Hans Mayer, Golo Mann und Richard von Weizsäcker, ihrem Leben als engagierte Bürgerin und ihrer Gemeinschaft mit Walter Jens. In Sybille Lewitscharoffs neuem Roman "Apostoloff", für den sie den Leipziger Buchpreis 2009 erhielt, reisen zwei Schwestern von Stuttgart nach Bulgarien, um 19 verstorbenen Exilbulgaren - darunter ihr Vater - in der verlorenen Heimat die letzte Ruhe zu geben. Aus der Überführung wird eine Erkundungsfahrt - geprägt von Spannungen, Schwesternzwistigkeiten und wortreichen Angriffen auf das Herkunftsland am Schwarzen Meer.
Inge Jens und Sybille Lewitscharoff sind zu Gast bei Thea Dorn in "Literatur im Foyer".
(ARD/SWR)


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10:45
Stereo-Ton16:9 Format

Jedermann

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes

Schauspiel von Hugo von Hofmannsthal

Darsteller:
JedermannUlrich Tukur
BuhlschaftDörte Lyssewski
Jedermanns MutterChristine Ostermayer
Armer NachbarFritz Muliar
TodOtto Sander
Gute WerkeMaria Bill
GlaubeKitty Speiser
Stimme des HerrnHans-Michael Rehberg
SpielansagerWolfgang Bachofner
u.a.
Salzburger Festspiele, 2000
Choreographie: Elizabeth Clarke
Musik: Werner Preisegott Pirchner
Orchester: Juvavum Brass Ensemle
Musikalische Leitung: Bernhard Sieberer
Inszenierung: Gernot Friedel

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"Jedermann", das Stück, mit dem Hugo von Hofmannsthal die Salzburger Festspiele im Gründungsjahr 1920 eröffnete, behauptet seit 80 Jahren seinen Platz auf dem Spielplan und ist von diesem nicht mehr wegzudenken. In der Titelrolle haben sich im Lauf der Zeit alle ...
(ORF)

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"Jedermann", das Stück, mit dem Hugo von Hofmannsthal die Salzburger Festspiele im Gründungsjahr 1920 eröffnete, behauptet seit 80 Jahren seinen Platz auf dem Spielplan und ist von diesem nicht mehr wegzudenken. In der Titelrolle haben sich im Lauf der Zeit alle Schauspieler verewigt, die im deutschen Sprachraum Rang und Namen haben: Alexander Moissi, Ewald Balser, Attila Hörbiger, Walther Reyer, Curd Jürgens, Maximilian Schell, Klaus Maria Brandauer, Gert Voss und Helmuth Lohner. Im Jahr 2000 hat Regisseur Gernot Friedel die Titelrolle mit dem deutschen Theaterstar Ulrich Tukur und die Buhlschaft mit Dörte Lyssewski kongenial besetzt. Beide Schauspieler stehen für die Modernisierung, die "Jedermann" in den vergangenen Jahren auf dem Salzburger Domplatz erfahren hat. Gegenüber früheren Inszenierungen erscheint Hofmannsthals großes Weltdrama heute als unpathetische Auseinandersetzung mit der persönlichen Lebensgeschichte eines Menschen auf der Suche nach Sinn und Moral. Friedel hat dem Stück auch einen "neuen" akustischen Rahmen gegeben: Die Musik zu seiner Inszenierung hat der Tiroler Komponist Werner Preisegott Pirchner komponiert.
3sat zeigt die Aufzeichnung von den Salzburger Festspielen 2000.
(ORF)


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12:35
Stereo-Ton

Ludwig van Beethoven: Ouvertüren

- Egmont Ouvertüre
- Coriolan Ouvertüre

Orchester: Berliner Philharmoniker

Musikalische Leitung: Herbert von Karajan


(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer ...
(ORF)

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer Gebärdendolmetscherin übersetzt.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Vorleser

mit Amelie Fried und Ijoma Mangold


Amelie Fried und Ijoma Mangold geben in der Literatursendung "Der Vorleser" vielfältige Buchtipps. Jede Sendung hat ein besonderes Thema, zu dem Romane, Erzählungen und Sachbücher, von bekannten und noch zu entdeckenden Autoren, vorgestellt werden.


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14:05
VPS 14:00

Oman - Tierparadies im Süden Arabiens (2/2)

Die Augen der Wüste

Film von Malcolm Penny

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Das Wüstenland Oman besitzt reiche Wasservorräte. Meist liegen diese tief unter der Erdoberfläche. Nur an bestimmten Stellen tritt das Wasser zu Tage, wie tiefblaue Augen schimmern diese Wasserlöcher im kahlen, trockenheißen Bergland. Bizarre Felsformationen und ...

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Das Wüstenland Oman besitzt reiche Wasservorräte. Meist liegen diese tief unter der Erdoberfläche. Nur an bestimmten Stellen tritt das Wasser zu Tage, wie tiefblaue Augen schimmern diese Wasserlöcher im kahlen, trockenheißen Bergland. Bizarre Felsformationen und üppige grüne Vegetation umgeben diese Wasserstellen, die eine nahezu magnetische Wirkung auf Tiere ausüben, unter ihnen viele, die man niemals in der Wüste vermuten würde: Rote Libellen, Wüstenhühner und wilde Huftiere kommen dort regelmäßig zur Tränke. Jedes Wasserloch ist ein Mikrokosmos, eine faszinierende Welt für sich. Riesige Hornissenschwärme umlagern es, eine leichte Beute für die Wasserskorpione. Seit alter Zeit haben die Omanis es verstanden, Wasser tief unter den Wadibetten und im Felsgestein aufzuspüren und durch Kanäle zu ihren Siedlungen zu leiten. Die Falaj, wie dieses ausgeklügelte System von Bewässerungskanälen heißt, wurden schon in frühgeschichtlicher Zeit angelegt, ein Meisterwerk menschlicher Zivilisation. Zahlreiche Tierarten, auch Fische, profitieren von diesem künstlichen Lebensraum. Eine weitere Besonderheit im südlichen Arabien sind die sogenannten "Khawr": In den Mündungsbereichen sonst ausgetrockneter Flüsse bildet das wenige noch vorhandene Süßwasser Sümpfe und direkt am Meer kleine Brackwasser-Lagunen. Diese Khawrs sind ein Eldorado für Flamingos, Reiher und durchziehende Wasservögel.
Die zweiteilige Reihe "Oman - Tierparadies im Süden Arabiens" stellt die außergewöhnliche Tierwelt in dem Wüstenland vor. Die zweite Folge der Reihe zeigt die erstaunliche Artenvielfalt, die am und im Wasser lebt.


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14:35
VPS 14:30

Stereo-TonVideotext Untertitel

Schloßhotel Orth (10/20)

Fernsehserie, Österreich/Deutschland 1999

Der Haupttreffer

Darsteller:
Wenzel HoferKlaus Wildbolz
Fanny StroblNicole R. Beutler
Wenzel HoferKlaus Wildbolz
Fanny StroblNicole R. Beutler
Vinzenz StroblHeinz Trixner
Dr. TillmannMarianne Nentwich
SissyAndrea Lamatsch
u.a.
Buch: Gabriele Weth
Regie: Klaus Gendries

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Sissy hat die Operation gut überstanden und ist aus dem Koma erwacht. Doch müssen Georg und Wenzel erfahren, dass Sissy möglicherweise gelähmt bleiben wird. Georg will sich nicht damit abfinden. Wenzel beschließt, Eva zu bitten, auch Sissys Rehabilitation zu betreuen. ...
(ORF)

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Sissy hat die Operation gut überstanden und ist aus dem Koma erwacht. Doch müssen Georg und Wenzel erfahren, dass Sissy möglicherweise gelähmt bleiben wird. Georg will sich nicht damit abfinden. Wenzel beschließt, Eva zu bitten, auch Sissys Rehabilitation zu betreuen. Dass Eva nicht nur aus professioneller Verantwortung zusagt, ist nicht zu übersehen. Andrea Papst sucht die Nähe von Georg. Fachliche Probleme im Nationalpark sind ihr ein willkommener Vorwand. Da er ihr nichts von Sissy erzählt hat, begreift sie sein Verhalten nicht. Fanny und Vinzenz haben Freude an ihrer neuen Aufgabe als Babysitter für Rosa. Besonders bei Fanny keimt der Gedanke an ein eigenes Kind wieder stärker auf. Zunächst will sie Vinzenz nichts davon sagen, doch nach und nach merkt sie, dass auch bei Vinzenz Vatergefühle wach werden. Barbara Herrmannsberg, Millionenerbin einer Schokoladenfirma, will sich im Schlosshotel von ihrem Scheidungsprozess erholen. Sie hat eine kurze und unerfreuliche Ehe mit einem Mann hinter sich, der nur hinter ihrem Geld her war. So ist es kein Wunder, dass sie auf die freundlichen Annäherungsversuche von Johannes Cermak zunächst schroff reagiert. Erst langsam realisiert Barbara, dass er sie gar nicht kennt und ohne Hintergedanken freundlich ist. Johannes ist ein einfacher Straßenbahnfahrer, der im Lotto gewonnen hat und "sich auch einmal etwas leisten" will. Barbara gefällt ihm, und zu allem Überfluss glaubt Johannes auch noch, dass sie keinen Schilling besitzt. Also zeigt er ihr etwas von der großen Welt.
Zehnte Folge der Fernsehserie "Schlosshotel Orth".
(ORF)


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15:20
VPS 15:15

Stereo-Ton16:9 Format

Alltag in der Tierklinik Netstal (3/5)

Ein trauriger Abschied

Doku-Reihe von Daniel Bodenmann, Regina Buol und

Sibylle Dubs

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Sennenhündin Kaja hat starke Arthrose in ihren Gelenken und kommt keine Treppe mehr hoch. Klinikchef Hanspeter Weber untersucht die Hündin gründlich, und schon bald ist für den erfahrenen Arzt klar: Dem treuen Tier kann nicht mehr geholfen werden. Die einzig echte ...

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Sennenhündin Kaja hat starke Arthrose in ihren Gelenken und kommt keine Treppe mehr hoch. Klinikchef Hanspeter Weber untersucht die Hündin gründlich, und schon bald ist für den erfahrenen Arzt klar: Dem treuen Tier kann nicht mehr geholfen werden. Die einzig echte Hilfe wäre, wenn Kaja für immer einschlafen könnte - eine harte Entscheidung für die Besitzerin von Kaja. Barbara Arquint ist in ihrem Element, denn es gibt viel zu tun auf den Glarner Bauernhöfen. Dieses Mal ist die Tierärztin mit einer großen Zange unterwegs - der Kastrationszange. Denn im Sommer auf der Alp ist es besser, wenn die männlichen Tiere kastriert sind. Die dreijährige mongolische Wüstenrennmaus Charly gehört den Kindern von Hanspeter Weber. Der kleine Nager hat ein böses Geschwür am Bauch und muss operiert werden. Tochter Alexandra darf ihrem Vater bei der Operation assistieren.
Wenn die Tiere im Glarnerland verletzt oder krank sind, bekommen sie in der Tierklinik in Netstal Hilfe. Die fünfteilige Serie "Alltag in der Tierklinik Netstal" erzählt berührende Geschichten aus dem Alltag der Schweizer Tierklinik.



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16:35
VPS 16:30

Stereo-Ton16:9 Format

neues spezial: "WorldWideWebwunder"

20 Jahre "www", 40 Jahre Internet

Dokumentation von Winfried Laasch

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Es ist das Weltwunder unserer Zeit, es ist Enzyklopädie, Rednerpodium, Telefonbuch und Videoladen zugleich und zugänglich für jedermann an jedem Computer, plattformunabhängig und weltweit. Im März wurde es 20 Jahre alt: das "world wide web". Als der Brite Tim ...

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Es ist das Weltwunder unserer Zeit, es ist Enzyklopädie, Rednerpodium, Telefonbuch und Videoladen zugleich und zugänglich für jedermann an jedem Computer, plattformunabhängig und weltweit. Im März wurde es 20 Jahre alt: das "world wide web". Als der Brite Tim Berners-Lee 1989 das "www" erfand, gab es das Internet bereits seit 20 Jahren - nur bedienen konnten es lediglich die Experten an Universitäten. Die Idee Berner-Lees änderte alles dramatisch. Von nun an war das "Surfen" mit einem einfachen Mausklick möglich. Doch fast wäre aus alledem nichts geworden: Im Kernforschungszentrum CERN, wo Berners-Lee arbeitete und seine Idee quasi nebenbei umsetzen wollte, wurde das revolutionäre Potenzial seiner Entwicklungen zunächst nicht erkannt und nur zögerlich unterstützt. Tim Berners-Lee programmierte den ersten Webserver, die erste Website und den ersten Browser fast allein. Das Magazin "Time" zählt Tim Berners-Lee heute zu den 100 herausragenden Persönlichkeiten des 21. Jahrhunderts. In ihrer Tragweite wird seine Erfindung dort mit der des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg verglichen.
Die "neues spezial"-Dokumentation von Winfried Laasch führt mit historischem Archivmaterial und Interviews unter anderen mit Tim Berners-Lee durch die Geschichte des Internets und des darauf aufbauenden Webs.


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17:05
VPS 17:00

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Al Maha - Im Visier des Falken

Film von Christian Herrmann

(aus der ARD-Reihe "Welt der Tiere")

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Majestätische Greifvögel ziehen im Morgengrauen ihre Kreise über der schier endlosen Wüste. Dabei werden ihre Flugkünste im ersten Nationalpark Dubais von den wachsamen Blicken der Falkner verfolgt. Die Falknerei hat in arabischen Ländern eine lange Tradition: Das ...
(ARD/BR)

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Majestätische Greifvögel ziehen im Morgengrauen ihre Kreise über der schier endlosen Wüste. Dabei werden ihre Flugkünste im ersten Nationalpark Dubais von den wachsamen Blicken der Falkner verfolgt. Die Falknerei hat in arabischen Ländern eine lange Tradition: Das Training und die Jagd mit den edlen Vögeln sind zugleich Sport und Leidenschaft. Nun ist sie auch Ursprung eines Naturschutzprojekts der besonderen Art, denn in Dubai werden Falken eigens gezüchtet, um sie wieder in die Freiheit zu entlassen. Demnächst sollen sie ihren ursprünglichen Lebensraum zurückerobern und die natürliche Population stärken.
Christian Harmann berichtet in seinem Film über die Tradition der Falknerei in Dubai und das Naturschutzprojekt.
(ARD/BR)


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17:35
VPS 17:30

Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Ein tierisches Magazin

Thema: Mit Klauen und Tatzen

Aus dem Zoo Frankfurt und dem Tierpark Eberswalde

Moderation: Anke Neuzerling
Erstausstrahlung

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Sie gehören zu den gefährlichsten Bewohnern in Zoos: Raubkatzen. Doch wie werden sie in Zoos gehalten? Die Sumatratiger im Frankfurter Zoo müssen täglich mit Frischfleisch versorgt werden - und bei Laune gehalten werden. Größtmöglichen Spaß haben die Katzen, wenn ...

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Sie gehören zu den gefährlichsten Bewohnern in Zoos: Raubkatzen. Doch wie werden sie in Zoos gehalten? Die Sumatratiger im Frankfurter Zoo müssen täglich mit Frischfleisch versorgt werden - und bei Laune gehalten werden. Größtmöglichen Spaß haben die Katzen, wenn Tierpfleger das Pony aus dem Nachbargehege vor dem Revier der Tiger spazieren führen.
"Arche Noah" zeigt, was es bedeutet, Großkatzen in Zoos zu halten, und welche Eigenheiten die Raubatzen haben. Anke Neuzerling besucht die Sumatratiger im Frankfurter Zoo und die Sibirischen Tiger im Tierpark Eberswalde.


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18:05
16:9 Format

Crash am Bosporus. Mit dem Tanker durch Istanbul

Film von Stephan Hallmann

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Der Bosporus, eine Meerenge zwischen Europa und Kleinasien, verbindet das Schwarze Meer mit dem Marmarameer. Ein Nadelöhr für die internationale Schifffahrt, das mitten durch die 14-Millionen-Stadt Istanbul führt. 150 Millionen Tonnen Öl und andere Gefahrenstoffe ...

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Der Bosporus, eine Meerenge zwischen Europa und Kleinasien, verbindet das Schwarze Meer mit dem Marmarameer. Ein Nadelöhr für die internationale Schifffahrt, das mitten durch die 14-Millionen-Stadt Istanbul führt. 150 Millionen Tonnen Öl und andere Gefahrenstoffe fahren so jedes Jahr durch die türkische Metropole. Die Türkei muss diese Gefährdung hinnehmen, denn internationale Verträge zwingen das Land, den ungehinderten Schiffsverkehr zu garantieren. Dabei gibt es kaum Restriktionen oder Sicherheitsvorschriften. Selbst einen ortskundigen Lotsen müssen die Kapitäne nicht an Bord nehmen - und das, obwohl der Bosporus schwierig zu befahren ist, denn in seinen Gewässern sind nicht nur die Ozeanriesen unterwegs, sondern auch Fährschiffe, Ausflugsdampfer, Segler, Fischerboote und Motorjachten. Trotzdem sparen viele Reedereien die rund 8.000 Euro für die Durchfahrt mit einem Lotsen. So passieren 80 Prozent der Unfälle aufgrund von Navigationsfehlern, meist in der Nacht, auf der wahrscheinlich dicht befahrensten Wasserstraße der Welt.
Stephan Hallmann stellt die Probleme der Schifffahrt auf dem Bosporus vor.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Shanghai, mon amour

Film von Werner Horvath

(aus der ORF-Reihe "art.genossen")

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Shanghai war einst Synonym für Sex und Sünde, für unermesslichen Reichtum und grenzenlose Ausbeutung. Maos Truppen setzten dem 1948 ein Ende. Doch in der Gunst von Maos Enkel steht die einstige Hochburg der Dekadenz ganz oben. Alles scheint möglich auf dem Reißbrett ...
(ORF)

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Shanghai war einst Synonym für Sex und Sünde, für unermesslichen Reichtum und grenzenlose Ausbeutung. Maos Truppen setzten dem 1948 ein Ende. Doch in der Gunst von Maos Enkel steht die einstige Hochburg der Dekadenz ganz oben. Alles scheint möglich auf dem Reißbrett der Zukunft, der Metropole des 21. Jahrhunderts. So wagt eine Starchoreografin, die früher ein Mann war, den Spagat zwischen Anpassung und Aufbruch, ein Fotograf aus der "Ein-Kind-Generation" rebelliert mit extremen Bildern, ein Soziologe hortet die geheimen Sex-Spielzeuge aus 5.000 Jahren chinesischer Geschichte, und eine Journalistin prägt maßgeblich das Weltbild der jungen Generation.
Die Dokumentation "Shanghai, mon amour", ein schillerndes Puzzle der chinesischen Megapolis, und erzählt Geschichten von den Menschen, die dort leben.
(ORF)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Waldviertel - Stilles, raues Land

Geschichten aus Österreich

Film von Wolfgang Niedermair

Erstausstrahlung

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Das Leben der Bauern, das Wirken von Klöstern und Adelshäusern, der Eiserne Vorhang - gerade im Waldviertel wird deutlich, wie historische und politische, wirtschaftliche und geografische Faktoren einer Region ihre Unverwechselbarkeit verleihen.
Wolfgang Niedermair ...
(ORF/3sat)

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Das Leben der Bauern, das Wirken von Klöstern und Adelshäusern, der Eiserne Vorhang - gerade im Waldviertel wird deutlich, wie historische und politische, wirtschaftliche und geografische Faktoren einer Region ihre Unverwechselbarkeit verleihen.
Wolfgang Niedermair zeigt in seinem Film, wie die Landschaft und die Geschichte des Waldviertels seine Bewohner geprägt haben und immer noch prägen.
(ORF/3sat)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Brüder II

Fernsehfilm, Österreich 2003

Darsteller:
Ludwig StadlerWolfgang Böck
Ernst StadlerErwin Steinhauer
Adrian StadlerAndreas Vitásek
Iris RavanSusa Meyer
Mutter von IrisSilvia Eisenberger
u.a.
Regie: Wolfgang Murnberger

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"Und mir drei sind trotzdem Brüder!" Mit diesem Satz beendeten die drei ungleichen Brüder Ludwig, Ernst und Adrian Stadler ihre ebenso verwickelte wie vergebliche Suche nach einem gemeinsamen Vater. Man konnte es damals schon ahnen: Das war eine Kriegserklärung - als ...
(ORF)

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"Und mir drei sind trotzdem Brüder!" Mit diesem Satz beendeten die drei ungleichen Brüder Ludwig, Ernst und Adrian Stadler ihre ebenso verwickelte wie vergebliche Suche nach einem gemeinsamen Vater. Man konnte es damals schon ahnen: Das war eine Kriegserklärung - als Zuneigungsvorsatz verbrämt. Vier Jahre sind seit der Vatersuche vergangen, und nach wie vor lassen vor allem Ernstl und der älteste Bruder Ludwig, Vickerl genannt, keine Pointe auf Kosten des anderen aus, gehen lustvoll in jedes mögliche Gefecht. Die Freude am Gezänk ist nach wie vor die treibende Kraft in ihrer Beziehung, mögen sich auch die Lebensumstände geändert haben: Ernst ist sein Haubenrestaurant und seine Ehefrau los, hat sich als Moderator einer etwas hochgestochenen Kochsendung neuen Ruhm erworben und ist Vater von Zwillingen. Iris, die Mutter seiner Kinder, hat er zwar nicht geheiratet, aber es vereinfacht die Situation nicht unbedingt, dass zwischen ihr und Vickerl zarte Gefühle aufkeimen. Dieser hat inzwischen ein gut gehendes bürgerliches Lokal aufgemacht und wehrt sich zunächst mannhaft dagegen, in Ernstls Fernsehshow aufzutreten. Adrian hilft in Ludwigs Küche aus und zieht, wegen eines Seitensprungs von Freund Michael aus der gemeinsamen Wohnung geworfen, zu seinem ältesten Bruder. Außerdem hat Adrian unterdessen die Erlebnisse der Vatersuche in einem Roman verarbeitet, der demnächst erscheinen soll, in dem Ernst nicht gut wegkommt. Auch dadurch fühlt Ernst seine Reputation ernsthaft in Gefahr. Dass Iris erneut schwanger wird, treibt den Bruderzwist schließlich in Höhen, denen selbst Stadlersche Familienbande nicht mehr gewachsen scheinen.
Als ungleiches Brüdertrio auf Vatersuche waren Wolfgang Böck, Erwin Steinhauer und Andreas Vitásek in der Charakterkomödie "Brüder" zu sehen. Auch die Fortsetzung des österreichischen Fernsehfilms beinhaltet viel Humor, Tiefgang und Sensibilität für Zwischentöne menschlicher Beziehungen.
(ORF)


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Dokumentarfilmzeit

Woodstock

Wie der Mythos entstand

Dokumentarfilm von Stefan Morawietz, Deutschland 2009

Erstausstrahlung

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Mit über 450.000 Besuchern war Woodstock das größte Treffen der amerikanischen Gegenkultur und der Höhepunkt der Hippiebewegung der 1960er Jahre. Da die Veranstalter mit wesentlich weniger Besuchern gerechnet hatten, entwickelte sich das Festival schon vor seinem ...
(ARD/WDR/3sat)

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Mit über 450.000 Besuchern war Woodstock das größte Treffen der amerikanischen Gegenkultur und der Höhepunkt der Hippiebewegung der 1960er Jahre. Da die Veranstalter mit wesentlich weniger Besuchern gerechnet hatten, entwickelte sich das Festival schon vor seinem Beginn zu einem organisatorischen Alptraum. Der Verkehr brach völlig zusammen, die Verpflegung der Menge war problematisch, an zwei von drei Tagen regnete es stundenlang. Trotzdem gibt es aus Woodstock keine Berichte über Gewalt, und lediglich drei Tote waren zu beklagen: ein Unfalltoter und zwei Drogentote. Warum ist das chaotisch organisierte Rockfestival selbst 40 Jahre später noch ein Thema? Warum bekommen die Teilnehmer immer noch leuchtende Augen, wenn sie über ihre Erinnerungen sprechen? Weil die Woodstock Music & Art Fair im August 1969 nicht nur das berühmteste Rock-Festival aller Zeiten ist, sondern bis heute als die Mutter aller Festivals gilt. Ganz wesentlich hat auch der Oscar-prämierte Film "Woodstock" von Michael Wadleigh zur Legendenbildung beigetragen. An Woodstock müssen sich seitdem alle anderen Veranstaltungen dieser Art messen lassen.
In dem Dokumentarfilm von Stefan Morawietz erzählen Woodstock-Veteranen, was zum Mythos Woodstock beigetragen hat. Zu Wort kommen die drei noch lebenden Organisatoren des Festivals: Michael Lang, Artie Kornfeld und Joel Rosenman. Außerdem äußern sich Mitarbeiter der Veranstalter, Fotografen, Musiker, Bewohner des Örtchens Bethel im US-Staat New York, wo das Festival stattfand, und Festival-Besucher. Neben dem Dokumentarfilmer Michael Wadleigh kommen auch andere am Film Beteiligte zu Wort. Zudem äußern sich Arnold Skolnick, der Designer des berühmten Woodstock-Posters, und Sam Yasgur, der Sohn von Max Yasgur, auf dessen Land das Festival stattfand, vor der Kamera. Ergänzt werden die Geschichten der Teilnehmer durch Amateurfilmmaterial und durch Bilder von vier Fotografen, die Woodstock alle aus sehr persönlichen Blickwinkeln gesehen haben.

Um 0.15 Uhr zeigt 3sat den Director's Cut der Dokumentation "Woodstock: 'Three Days of Peace & Music'".
(ARD/WDR/3sat)


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23:15
schwarz-weiss monochrom

Der Kommissar

Kriminalserie von Herbert Reinecker

Rudek

Darsteller:
Kommissar KellerErik Ode
GrabertGünther Schramm
HeinesReinhard Glemnitz
KleinFritz Wepper
Fräulein RehbeinHelma Seitz
Herr RudekErnst Schröder
Ursula RudekIlona Grübel
Barbara RudekCharlotte Kerr-Sokoll
DobergSiegfried Lowitz
DerrickSky Du Mont
Herr HauffeKlaus Schwarzkopf
Frau HauffeEdda Seippel
Hausmeister SchulteFritz Schmiedel
Heide WesthoffHildegard Krekel
Regie: Charles Regnier

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Rudek, ein gut situierter Geschäftsmann in fortgeschrittenem Alter, lässt sich zu einem Abstecher in eine fremde Wohnung mit garantiert intimen Vergnügungsmöglichkeiten überreden. Dabei muss er jedoch eine Entdeckung machen, die eine Katastrophe für ihn und sein ...

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Rudek, ein gut situierter Geschäftsmann in fortgeschrittenem Alter, lässt sich zu einem Abstecher in eine fremde Wohnung mit garantiert intimen Vergnügungsmöglichkeiten überreden. Dabei muss er jedoch eine Entdeckung machen, die eine Katastrophe für ihn und sein Privatleben bedeutet. Rudek hofft, einen Skandal vermeiden zu können, bis er durch die Kripo erfährt, dass in dem bewussten Etablissement ein Mord geschehen ist, und er zum Kreis der Verdächtigen gehört.
Eine weitere Folge der Krimiserie "Der Kommissar" mit Erik Ode in der Hauptrolle.


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0:15
Stereo-Ton

Woodstock: "Three Days of Peace & Music"

The Director's Cut

Film von Michael Wadleigh

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Vom 15. bis zum 17. August 1969 fand das Rockfestival Woodstock in den Catskill Mountains im Staat New York statt, rund 50 Meilen von der gleichnamigen Stadt entfernt. "Three Days of Peace & Music", die Woodstock als Mutter aller Rockfestivals in die Geschichte ...
(ARD/WDR)

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Vom 15. bis zum 17. August 1969 fand das Rockfestival Woodstock in den Catskill Mountains im Staat New York statt, rund 50 Meilen von der gleichnamigen Stadt entfernt. "Three Days of Peace & Music", die Woodstock als Mutter aller Rockfestivals in die Geschichte eingehen ließen und gleichzeitig den Höhepunkt und das Ende der Hippiekultur markierten. Eine Veranstaltung der Superlative, denn Woodstock bleibt bis heute das wohl größte Open-Air-Festival der Musikgeschichte. Zu den bekanntesten Singer-Songwritern und Bands, die auftraten, gehören Jimi Hendrix, Janis Joplin, Sly and the Family Stone, Grateful Dead, Ten Years After, Crosby, Stills, Nash & Young und The Who.
Durch den Film von Michael Wadleigh wurde das Festival auch in Europa bekannt. Die vorliegende Fassung wurde akustisch überarbeitet und durch zahlreiche Konzerte erweitert.
(ARD/WDR)


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3:50
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wh.)


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.


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4:35

Tele-Akademie

(Wh.)


(ARD/SWR)


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5:20
Stereo-Ton16:9 Format

Shanghai, mon amour

(Wh.)


(ORF)


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5:50
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.