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Samstag, 2. Mai
Programmwoche 19/2009
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6:05
Stereo-Ton16:9 Format

Alanis Morissette: Live from Carling Academy Brixton

London, Großbritannien, 2008

Regie: James Russell

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Alanis Morissette, am 1. Juni 1974 in der kanadischen Hauptstadt Ottawa geboren, lernt früh Klavier spielen, schreibt eigene Songs und hat als Zehnjährige ihren ersten Fernsehauftritt. Mit dem verdienten Geld produziert sie 1987 ihre erste Single "Fate Stay with Me" und ...

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Alanis Morissette, am 1. Juni 1974 in der kanadischen Hauptstadt Ottawa geboren, lernt früh Klavier spielen, schreibt eigene Songs und hat als Zehnjährige ihren ersten Fernsehauftritt. Mit dem verdienten Geld produziert sie 1987 ihre erste Single "Fate Stay with Me" und unterschreibt im selben Jahr einen Plattenvertrag bei der kanadischen MCA. 1991 erscheint ihr Debütalbum "Alanis". Für ihren Dancepop erhält sie in kürzester Zeit Doppel-Platin und veröffentlicht schon ein Jahr später ihr zweites, wenig erfolgreiches Album "Now is the Time". Sie verliert ihren Plattenvertrag und trifft in Los Angeles den Produzenten Glen Ballard. Zusammen schreiben sie 1995 das Erfolgsalbum "Jagged Little Pill". Das Album erhält vier Grammys, und im November erscheint Alanis Morissettes nächstes Album "Supposed Former Infatuation Junkie", dass mit der Single "Thank U" wieder einen Nummer-1-Hit präsentiert. Danach steht Alanis Morissette für Kevin Smiths groteske Komödie "Dogma" vor der Kamera und hat Gastrollen in den Fernsehformaten "Sex and the City" und "Lass es, Larry!". Erst 2002 erscheint das selbstproduzierte Studioalbum "Under Rug Swept", Alanis steht für das Off-Broadway-Stück "The Exonerated" auf der Bühne und bringt 2004 wieder ein Studioalbum heraus: "So-Called Chaos". Noch 2005 verlobt sie sich mit dem kanadischen Schauspieler Ryan Reynolds, nimmt die US-Staatsbürgerschaft an und trennt sich Anfang 2007 von ihrem Verlobten. Ihre Beziehung verarbeitet sie in ihrem 2008 erschienenden Album "Flavors of Entanglement", das komplett von Alanis geschrieben wurde und auf elektronische Musik setzt.
3sat präsentiert die Liedermacherin in einem Konzert vom 18. August 2008 in London mit ihren alten und neuen Songs.


7:00

C'est ça, la vie (26/26)

Leben und Arbeiten in Frankreich

Französischkurs für Fortgeschrittene

Anne Reiser, avocate

Moderation: Anouk Charlier

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"C'est ça, la vie": So ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, der Rechtsanwältin in Genf. Der 26-teilige Französischkurs zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz ...
(ARD/BR)

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"C'est ça, la vie": So ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, der Rechtsanwältin in Genf. Der 26-teilige Französischkurs zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz leben und in den verschiedensten Berufen tätig sind. Die Protagonisten stellen ihre Stadt, ihren Arbeitsplatz und ihre Familien vor und erzählen von ihren Hobbys. Natürlich wird in "C'est ça, la vie" nur Französisch gesprochen. Anouk Charlier führt durch die Reihe, ihre Erläuterungen bringen den Zuschauern Land und Leute nahe.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:40
Stereo-Ton16:9 Format

Wien: Rund um den Ring

Die Geschichte der Wiener Ringstraße

Film von Hermann Sternath

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Als im Frühjahr 1858 mit dem Abbruch der Stadtmauer begonnen wurde, konnten die Wienerinnen und Wiener zusehen, wie aus einer alten und engen Residenzstadt eine Weltmetropole wurde. Als signifikantes Zeichen dieser neuen Ära entstand die Ringstraße, die rund um die alte ...
(ORF)

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Als im Frühjahr 1858 mit dem Abbruch der Stadtmauer begonnen wurde, konnten die Wienerinnen und Wiener zusehen, wie aus einer alten und engen Residenzstadt eine Weltmetropole wurde. Als signifikantes Zeichen dieser neuen Ära entstand die Ringstraße, die rund um die alte Wiener Innenstadt führt. Sie ist 57 Meter breit und vier Kilometer lang. An ihr aufgefädelt stehen - von großzügigen Parkanlagen unterbrochen - Prunkbauten wie das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum, das Burgtheater und die Oper, das Parlament und das Rathaus. In der Ringstraße waren zwar auch das Kaiserhaus und die Hocharistokratie vertreten, doch die Mehrzahl der Hausbesitzer zählte zur sogenannten "zweiten" Gesellschaft der Bankiers und Großhändler, der Industriellen, Kaufleute und Gewerbetreibenden. An dieser Straße haben sie gezeigt, wozu sie wirtschaftlich in der Lage waren. So ließ beispielsweise der Ziegelindustrielle Heinrich Drasche gegenüber der Oper ein imposantes Bauwerk, den Heinrichhof, errichten - als Denkmal des Besitzers, das seinem "Unternehmergeist Ehre machen" sollte. Dem Bankier Gustav Epstein gelang es sogar, für sein Palais an der Ringstraße die Toplage zwischen Hofmuseum und Parlament zu bekommen.
Hermann Sternath beleuchtet in der Dokumentation "Wien: Rund um den Ring" die Geschichte der Wiener Ringstraße und zeigt, was sie heute ist.
(ORF)


9:55

Die Wienerin - Bilder der Frau um 1900

Film von Hermann Sternath und Walter Kienreich

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Zwiespältig wie die Zeit um 1900 ist auch das Bild der Frau dieser Epoche: Es gab unter anderem das Klischee des süßen Wiener Mädels, der scheinbar unnahbaren Frau, des männerverzehrenden Vamps. Über das Leben der Frau in Wien um 1900 gibt es zahlreiche Klischees. ...
(ORF)

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Zwiespältig wie die Zeit um 1900 ist auch das Bild der Frau dieser Epoche: Es gab unter anderem das Klischee des süßen Wiener Mädels, der scheinbar unnahbaren Frau, des männerverzehrenden Vamps. Über das Leben der Frau in Wien um 1900 gibt es zahlreiche Klischees. Über die Fakten, die für die damalige Situation bestimmend waren, ist dagegen weniger bekannt.
Hermann Sternath und Walter Kienreich befassen sich mit den Wienerinnen um 1900.
(ORF)


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10:20

Wiener Mädeln

Spielfilm, Österreich/Deutschland 1945

Darsteller:
Carl Michael ZiehrerWilli Forst
EngelbertHans Moser
MitziDora Komar
KlaraJudith Holzmeister
Graf LerchenbergCurd Jürgens
John CrossFred Liewehr
u.a.
Regie: Willi Forst

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Carl Michael Ziehrer arbeitet im Hutgeschäft seines Vaters. Er will als Komponist und Dirigent aus dem Schatten des großen Johann Strauß treten. Doch es bedarf einiger Anstrengungen, bis er das Publikum für eine seiner Kompositionen gewinnen kann. Seine Musik hat es ...
(ORF)

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Carl Michael Ziehrer arbeitet im Hutgeschäft seines Vaters. Er will als Komponist und Dirigent aus dem Schatten des großen Johann Strauß treten. Doch es bedarf einiger Anstrengungen, bis er das Publikum für eine seiner Kompositionen gewinnen kann. Seine Musik hat es besonders den Töchtern des Hofrats Munk angetan. Diesen "Wiener Mädeln" widmet Ziehrer einen Walzer. Als er endlich sein erstes Konzert geben darf, verliebt er sich in Klara, die älteste Tochter des Hofrats Munk. Nachdem diese die Zuneigung des erfolglosen Musikers nicht erwidert, versucht er, sich als k.-u.-k.-Militärkapellmeister einen Namen zu machen. Auf einem Empfang der Fürstin Metternich treffen sich Ziehrer und Klara wieder, sie möchte dort ein Lied von ihm singen. Als jedoch auch Johann Strauß in der Gesellschaft erscheint, zieht sich Ziehrer zurück. Klara gibt daraufhin ihre Verlobung mit dem Grafen Lechenberg bekannt. Unterdessen reist Ziehrer als erfolgreicher Orchesterleiter durch die Welt, trifft in Berlin Klaras Schwester Mitzi wieder und heiratet sie.
Spielfilm mit Willi Forst, Hans Moser und Curd Jürgens.
(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Thadeusz

Gesprächssendung mit Jörg Thadeusz

Mit dem Gast August Zirner

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Dabei spricht der Gast über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich ...
(ARD/RBB)

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Dabei spricht der Gast über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich etwas zu sagen hat. Ein meinungsfreudiger Dialog, der dem Zuschauer neue Erkenntnisse auch über prominente Gäste bringt.
(ARD/RBB)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

Marshall Inseln: Deutsche Nachkommen im Pazifikparadies


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter

Der Schnäppchenkönig aus Gladenbach

Film von Silke Schranz und Christian Wüstenberg

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Klaus Reschny reißt den Karton mit beiden Händen auf, wühlt in den obersten Schichten des Inhalts und nickt. Ja, das sind die 10.000 Herrenoberteile aus Restposten, auf die er gewartet hat: ein Riesensammelsurium - vom Indianerkostüm über Unterhemden bis zum ...
(ARD/HR)

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Klaus Reschny reißt den Karton mit beiden Händen auf, wühlt in den obersten Schichten des Inhalts und nickt. Ja, das sind die 10.000 Herrenoberteile aus Restposten, auf die er gewartet hat: ein Riesensammelsurium - vom Indianerkostüm über Unterhemden bis zum Daunenparka. In allen möglichen Größen, eben denen, die übrig geblieben sind beim vorherigen Anbieter. Klaus Reschny ist Geschäftsführer in Hessens Schnäppchen-Paradies "TV Markt", einem Textilverbrauchermarkt, den sein Vater Walter aus dem Nichts aufgebaut hat. Heute arbeiten 120 Mitarbeiter im Unternehmen mit Sitz in Gladenbach, davon allein neun Mitglieder der Familie Reschny. In 17 Filialen werden Restposten und Waren aus Insolvenzen verkauft. Das können auch mal 22 Eisenbahnwaggons voller Strümpfe sein - wenn der Preis stimmt. Auf jeden Euro kommt es an in der aktuellen Wirtschaftslage. Das Verkaufstalent der Reschnys ist in solchen Krisenzeiten besonders gefragt.
Silke Schranz und Christian Wüstenberg sind mit den Reschnys in Lagern und Läden unterwegs und beobachten, wie die Schnäppchen verkauft werden.
(ARD/HR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Hallo! - Als das Telefon sprechen lernte

Das bewegte Leben des Tivadar Puskás

Film von Barbara Fally-Puskás

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Der gebürtige Ungar Tivadar Puskás (1844 - 1893), ein Mitarbeiter von Thomas Edison in den Vereinigten Staaten, war ein Kosmopolit, ein Technikfreak und Vordenker. Er verstand es, die Gunst der Stunde zu nützen und technische Neuentwicklungen in Windeseile für die ...
(ORF)

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Der gebürtige Ungar Tivadar Puskás (1844 - 1893), ein Mitarbeiter von Thomas Edison in den Vereinigten Staaten, war ein Kosmopolit, ein Technikfreak und Vordenker. Er verstand es, die Gunst der Stunde zu nützen und technische Neuentwicklungen in Windeseile für die Allgemeinheit zugänglich zu machen. Als erster Mensch kam Puskás auf die Idee, eine Telefonzentrale zwischen die Teilnehmer zu schalten. Als er mit Edison die erste Verbindung testete und dessen Stimme auf der anderen Seite der Leitung hörte, rief Puskás begeistert "Hallóm!" - das ist Ungarisch und heißt auf Deutsch "Ich höre dich!". Dieser Augenblick war die Geburtsstunde des Kommunikationszeitalters, und leicht abgewandelt eroberte die Meldung "Hallo!" die Welt. Puskás, der auch einen Vorläufer des Radios erfand, schwelgte in seinen besten Zeiten in materiellem Reichtum. Doch nach einer Pleite im Ölgeschäft kehrte er verarmt und von der Familie verlassen nach Budapest zurück.
Die Enkeltochter von Tivadar Puskás, Barbara Fally-Puskás, erinnert sich an das Leben ihres Großvaters.
(ORF)


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15:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Frau-TV

Moderation: Lisa Ortgies

Themen:
* Gewalttätige Mädchen
* Ihre Liebe war unerschütterlich
* Gangster of love
* Ein Stück Kuchen hilft immerThemen:


Das Frauenmagazin mit spannenden Porträts, viel Service und aktuellen Themen - nicht nur für Frauen interessant.
(ARD/WDR)


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15:45
16:9 Format

Tel Aviv - Weiße Stadt am Mittelmeer

Film von Gerd Helbig


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15:55

Zum 100. Geburtstag von Marianne Hoppe

13 kleine Esel und der Sonnenhof

Spielfilm, BRD 1958

Darsteller:
Josef Krapp, "Don Chaussee"Hans Albers
Martha KrappMarianne Hoppe
Schwester MonikaKarin Dor
WalterGunnar Möller
PastorGünther Lüders
Oberlehrer KarstenWerner Peters
u.a.
Regie: Hans Deppe

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Josef Krapp hat sich den Wind in allen Erdteilen um die Nase wehen lassen, zu Hause dagegen war er kaum. Jetzt zieht es ihn doch zurück zu seiner Frau Martha. Sie leitet ein Heim für Kinder, die mit ihren Eltern wenig Glück hatten, den "Sonnenhof". Martha Krapp ist ...
(ARD)

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Josef Krapp hat sich den Wind in allen Erdteilen um die Nase wehen lassen, zu Hause dagegen war er kaum. Jetzt zieht es ihn doch zurück zu seiner Frau Martha. Sie leitet ein Heim für Kinder, die mit ihren Eltern wenig Glück hatten, den "Sonnenhof". Martha Krapp ist nicht gerade entzückt, als ihr Mann plötzlich auftaucht. Sie befürchtet, er könnte schlechten Einfluss auf die Sprösslinge ausüben, mit denen sie es ohnehin nicht leicht hat. Umgekehrt haben es die Kinder auch nicht einfach: Martha ist streng, mit der Dorfjugend liegen sie ewig im Streit, und Lehrer Karsten ist ihnen nicht wohl gesonnen. Josef Krapp bleibt zunächst einmal auf dem "Sonnenhof". Abends im nahen "Dorfkrug" hat er schnell seinen Spitznamen weg: "Don Chaussee". Als zu später Stunde 13 alte Esel auf dem Bahnhof aus einem Eisenbahnwaggon ausbrechen, zeigt Josef, dass er mehr als nur ein Aufschneider ist. Und auch nach der nächtlichen Eseljagd beweist er beachtliche Qualitäten. Die Kinder auf dem "Sonnenhof" mögen ihn von Tag zu Tag mehr. Am Ende ist selbst seine Frau froh, ihn wiederzuhaben.
"13 kleine Esel und der Sonnenhof" bietet ein amüsantes Wiedersehen mit Hans Albers und Marianne Hoppe, die in dem Spielfilm hervorragend die Rolle der strengen Heimleiterin verkörpert.

Mit "13 kleine Esel und der Sonnenhof" beendet 3sat seine Filmreihe anlässlich des 100. Geburtstags der Schauspielerin Marianne Hoppe am 26. April.
(ARD)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Kinder - ja, nein, vielleicht?

Entscheidungen fürs Leben

Moderation: Annabelle Mandeng
Erstausstrahlung

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Die Geburtenrate in Deutschland sank 2006 auf den niedrigsten Stand seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und selbst die Einführung des Elterngelds sorgte nicht für einen Anstieg. Wie erklären sich Experten diese Entwicklung und aus welchen Gründen entscheiden sich ...

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Die Geburtenrate in Deutschland sank 2006 auf den niedrigsten Stand seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und selbst die Einführung des Elterngelds sorgte nicht für einen Anstieg. Wie erklären sich Experten diese Entwicklung und aus welchen Gründen entscheiden sich Menschen für oder gegen eine Familie?
"vivo" fragt Angela Voß, Psychologin und Autorin des Buchs "Das Dilemma der modernen Frau: Ein Baby jetzt später oder nie?" nach der Bedeutung der Kinder in unserer Gesellschaft und stellt verschiedene Lebensmodelle vor. Das Servicemagazin stellt außerdem die Kulturmanagerin Karin Wittstock vor, die sich mit 22 Jahren sterilisieren und zehn Jahre später die Sterilisation wieder rückgängig machen ließ. In der "vivo"-Reportage richtet Gregor Steinbrenner seine Wohnung für die Ankunft seines Babys ein.

"Kinder - ja, nein, vielleicht?" ist der Auftakt des "vivo"-Themenschwerpunkts "Familie", der sich bis 30. Mai den unterschiedlichen Familienkonstellationen widmet.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Champions auf Samtpfoten - Vom Leben mit Rassekatzen

Film von Sylvia Krause

(aus der ARD-Reihe "SachsenSpiegel Reportage")

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"Wenn ich noch mal auf die Welt käme, würde ich Katze bei Kösters werden", sagt Manuel Köster aus Thalheim im Erzgebirge. Seine vier British-Kurzhaar-Katzen bewohnen das Arbeits-, Schlaf-, Bade- und Wohnzimmer. Im Moment haben Kösters noch weitere fünf Katzenkinder. ...
(ARD/MDR)

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"Wenn ich noch mal auf die Welt käme, würde ich Katze bei Kösters werden", sagt Manuel Köster aus Thalheim im Erzgebirge. Seine vier British-Kurzhaar-Katzen bewohnen das Arbeits-, Schlaf-, Bade- und Wohnzimmer. Im Moment haben Kösters noch weitere fünf Katzenkinder. Wenige Wochen sind die Kleinen alt und stellen die ganze Wohnung auf den Kopf. "Bei jedem Wurf büße ich mindestens zwei Geschirrhandtücher ein", jammert Maria Köster. Das ist das Lieblingsspielzeug der Kleinen. "Wie man so schön sagt, Hunde, die haben ihr Herrchen. Aber meine Katzen, die haben ihr Personal", sagt Renate Lose aus Wüstenbrand. Sie muss es wissen. Denn sie züchtet seit 28 Jahren Perserkatzen. Ihre Zucht kann sich sehen lassen: Sie hat acht Perserkatzen, darunter mehrere sogenannte Glückskatzen, dreifarbige Katzendamen. Mit "Olala von der Schmuseburg" ist ihr nun der größte Zuchterfolg gelungen: Bei der dreifarbigen Perserkatzendame sind die Farben genau richtig verteilt. Doch bevor Olala zu ihrer ersten Ausstellung fahren kann, wird sie gebadet, gefönt, toupiert und gepudert. Zwei Stunden dauert diese Prozedur. Am Ende bekommt Olala auf der Internationalen Katzenausstellung in Glauchau wirklich den ersten Preis.
Der Film von Sylvia Krause stellt Katzenzüchter und das Leben mit ihren Tieren vor.
(ARD/MDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Pflegen bis zum Tod

Betagt, dement, ausgeliefert

Reportage von Hanspeter Bäni

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Demente Menschen sind eine Herausforderung für das Pflegepersonal, denn würdevolle Pflege braucht Zeit. Zeit fehlt jedoch fast immer, beispielsweise auch wegen des immer größer werdenden administrativen Aufwands. Viel Arbeit in wenig Zeit: Dadurch entsteht Stress. Die ...

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Demente Menschen sind eine Herausforderung für das Pflegepersonal, denn würdevolle Pflege braucht Zeit. Zeit fehlt jedoch fast immer, beispielsweise auch wegen des immer größer werdenden administrativen Aufwands. Viel Arbeit in wenig Zeit: Dadurch entsteht Stress. Die Gefahr steigt, dass die Patienten darunter zu leiden haben. So schockierten im März 2009 Übergriffe des Pflegepersonals in einem Zürcher Alters- und Pflegeheim die Öffentlichkeit. Demente Menschen sind dem überforderten Pflegepersonal oft auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.
Hanspeter Bäni beobachtet das Pflegepersonal im Alters- und Pflegeheim Beinwil am See im Kanton Aargau. Im Mittelpunkt seiner Reportage stehen aber auch betagte und demente Menschen, die bis zu ihrem Tod gepflegt werden. So die 90-jährige Margrit Sandmeier, die acht Jahre lang in einem Alters- und Pflegeheim wohnte. Als vor vier Jahren die ersten Filmaufnahmen mit der Seniorin entstanden, war sie eine resolute und geistig rege Persönlichkeit. Inzwischen starb Margrit Sandmeier. In den letzten Monaten vor ihrem Tod verabschiedete sich ihre Persönlichkeit Stück für Stück, denn die betagte Frau erkrankte an Demenz und konnte selbst die kleinsten Verrichtungen nicht mehr ohne fremde Hilfe bewältigen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

FOYER extra: 46. Theatertreffen Berlin 2009

mit Theo Koll

Erstausstrahlung

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Am 1. Mai wird in Berlin das 46. Theatertreffen Berlin mit Christoph Schlingensiefs Inszenierung "Die Kirche der Angst vor dem Fremden in mir" eröffnet. Darin setzt sich der Regisseur mit seiner Krebserkrankung auseinander. Die schrägste Inszenierung in diesem Jahr ist ...

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Am 1. Mai wird in Berlin das 46. Theatertreffen Berlin mit Christoph Schlingensiefs Inszenierung "Die Kirche der Angst vor dem Fremden in mir" eröffnet. Darin setzt sich der Regisseur mit seiner Krebserkrankung auseinander. Die schrägste Inszenierung in diesem Jahr ist "Alle Vögel fliegen hoch 1 - 3" von und mit Joachim Meyerhoff vom Burgtheater in Wien.
"FOYER" berichtet in einer Extra-Ausgabe über das Treffen der bemerkenswertesten Inszenierungen aus dem deutschsprachigen Raum mit mehreren Beiträgen und einem Gespräch. So begründet ein Mitglied der Jury, die die zehn eingeladenen Inszenierungen ausgewählt hat, die diesjährige Auswahl. Außerdem in "FOYER extra": Ein Porträt der Schauspielerin Birgit Minichmayr, die mit Martin Kusejs Inszenierung von Karl Schönherrs "Der Weibsteufel" nach Berlin eingeladen ist, eine Würdigung des Regisseurs Jürgen Gosch, der in diesem Jahr mit zwei Arbeiten beim Theatertreffen vertreten sein wird, ein Rückblick auf den Skandal, den Volker Lösch mit seiner Inszenierung von "Marat, was ist aus unserer Revolution geworden?" am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg ausgelöst hat, und ein Bericht über die Talenteplattformen des Theatertreffens.

"FOYER extra: 46. Theatertreffen Berlin 2009" ist der Auftakt des diesjährigen Begleitprogramms zum 46.Theatertreffen Berlin. Um 20.15 Uhr zeigt 3sat mit "Eine Kirche der Angst vor dem Fremden in mir" von Christoph Schlingensief das erste von vier "Starken Stücken".


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19:50
Stereo-Ton16:9 Format

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Erstausstrahlung


Die unmoderierte Sendung stellt bis zu drei ausgewählte neue Sachbücher vor, spricht mit Autoren und wirft einen kritischen Blick auf die nationalen und internationalen Bestsellerlisten.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

46. Theatertreffen Berlin 2009

Eine Kirche der Angst vor dem Fremden in mir

Fluxus-Oratorium von Christoph Schlingensief

RuhrTriennale, Haus der Berliner Festspiele

Mit Margit Carstensen, Angela Winkler, Anne Tismer,
Mira Partecke, Komi Mizrajim Togbonou, Stefan Kolosko,
Karin Witt, Horst Gelonnek, Kerstin Grassmann,
Norbert Müller, Achim von Paczensky und Klaus Beyer
Sängerinnen: Friederike Harmsen, Ulrike Eidinger
Komposition und Schlagzeug: Michael Wertmüller
Korrepetitor und Orgelspieler: Dominik Blum

Bühnenbild: Thomas Goerge
Bühnenbild: Thekla von Mülheim
Kostüme: Aino Laberenz
Regie: Christoph Schlingensief
Fernsehregie: Peter Schönhofer
Erstausstrahlung

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In dem Eröffnungsstück des diesjährigen Berliner Theatertreffens, "Eine Kirche der Angst vor dem Fremden in mir", thematisiert der Autor Christoph Schlingensief, Enfant terrible der deutschen Theaterszene, Provokateur und Aktionskünstler, seine Krebserkrankung. In der ...

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In dem Eröffnungsstück des diesjährigen Berliner Theatertreffens, "Eine Kirche der Angst vor dem Fremden in mir", thematisiert der Autor Christoph Schlingensief, Enfant terrible der deutschen Theaterszene, Provokateur und Aktionskünstler, seine Krebserkrankung. In der Begründung der Jury zur Auswahl des Stücks heißt es: "Dieses Fluxus-Oratorium ist beseelt von der Idee, dass Kunst und Leben nicht voneinander zu trennen sind." Das Stück sei "höchst ergreifend und von einer Unmittelbarkeit, der man im Theater selten begegnet". "Eine Kirche der Angst vor dem Fremden in mir" ist ein Stück voller Mut zum Kitsch, eine Demonstration von Poesie, Trauer und Wärme. Es ist aber auch eine Huldigung Schlingensiefs an seinen Übervater Joseph Beuys und die Künstler des Fluxus, denen das Leben und Sterben selbst als Kunstwerk galt.
Die Theatertreffen-Jury hat die Inszenierung von Christoph Schlingensief, die bei der RuhrTriennale zuerst aufgeführt wurde, unter die zehn bemerkenswertesten deutschsprachigen Inszenierungen gewählt und zum diesjährigen Theatertreffen Berlin geladen. Es ist Christoph Schlingensiefs zweite Einladung zu einem Theatertreffen.

3sat zeigt vier der insgesamt zehn "Starken Stücke", die zum Theatertreffen Berlin eingeladen wurden, in seinem Programm. Am Samstag, 9. Mai, 20.15 Uhr, folgt mit "Der Weibsteufel" das nächste "Starke Stück" vom 46. Berliner Theatertreffen.


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21:55
Stereo-Ton16:9 Format

Carte blanche: Dieter Meier

Der Frontmann der Kultband Yello

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Dieter Meier wurde als Sohn einer Bankiersfamilie in Zürich geboren. Der studierte Jurist übte seinen Beruf nie wirklich aus, sondern wurde bald zu einer der schillerndsten Figuren des Schweizer Kulturbetriebs. Er war Journalist, Autor und Performer, als er in den 1970er ...

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Dieter Meier wurde als Sohn einer Bankiersfamilie in Zürich geboren. Der studierte Jurist übte seinen Beruf nie wirklich aus, sondern wurde bald zu einer der schillerndsten Figuren des Schweizer Kulturbetriebs. Er war Journalist, Autor und Performer, als er in den 1970er Jahren auf den begnadeten Soundtüftler Boris Blank traf. Ihr Duo Yello gilt als Wegbereiter des Technosounds und erlangte - nicht zuletzt durch die originellen Videoclips - Kultstatus und Weltruhm. Der Kosmopolit Dieter Meier hat jedoch nicht nur eine Affinität zur Popmusik: Ikonen wie der Pianist Arturo Benedetti Michelangeli und der Autor Robert Walser faszinieren ihn genauso wie Jimi Hendrix und Flamenco.
Ein Gespräch mit Dieter Meier über seine Vorlieben und Inspirationen. Außerdem gibt der Künstler einen Einblick in seine Geisteswelt.


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23:05
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger



Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:20
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art


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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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1:20
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

mit Michael Steinbrenner


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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2:25
Stereo-Ton16:9 Format

Yusuf Islam: Yusuf's Café Session

Porchester Hall, London, England, 2007

Regie: Janet Fraser Crook

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Geboren wird Cat Stevens als Steven Demetri Georgiou am 21. Juli 1948 in London. Schon früh komponiert und textet er eigene Songs. Die englische Plattenfirma Decca wird auf ihn aufmerksam, nimmt ihn unter Vertrag und veröffentlicht bis Ende der 1960er Jahre einige seiner ...

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Geboren wird Cat Stevens als Steven Demetri Georgiou am 21. Juli 1948 in London. Schon früh komponiert und textet er eigene Songs. Die englische Plattenfirma Decca wird auf ihn aufmerksam, nimmt ihn unter Vertrag und veröffentlicht bis Ende der 1960er Jahre einige seiner Songs ohne großen Erfolg. Nach anstrengenden Tourneen wird Cat Stevens 1968 mit dem Verdacht auf Tuberkulose schwer krank in ein Krankenhaus eingeliefert. Es ist das vorläufige Ende seiner Karriere. Seine zweite Karriere beginnt für Cat Stevens Anfang der 1970er Jahre. Mit Hits wie "Morning Has Broken", "Father and Son" und "Wild World" wird er ein internationaler Star. Auch der Film "Harold & Maude", für den Cat Stevens 1971 den Soundtrack komponiert, wird ein großer Erfolg. Doch 1978, nach der Veröffentlichung seiner Platte "Back to Earth", macht Cat Stevens einen radikalen Schnitt: Er nennt sich Yusuf Islam und konvertiert vom christlichen Glauben zum Islam. Er gibt bekannt, dass "die Popmusik Inhalte vermittele, die nicht mit den Grundsätzen seiner neuen Religion zu vereinbaren seien". Nach den Attentaten von New York betritt Cat Stevens alias Yusuf über 25 Jahre nach seinem letzten öffentlichen Auftritt wieder eine Bühne. Mit einer A-cappella-Version von "Peace Train" will er zu Verständnis und Akzeptanz zwischen den Religionen aufrufen. 2006 veröffentlicht er nach fast 30 Jahren Pause wieder ein Pop-Album und trifft wie früher den richtigen Ton für seine Fans. "An Other Cup" bietet neue Songs und einige neu eingespielte Hits aus der Cat-Stevens-Zeit.
3sat präsentiert den sympathischen Liedermacher in einem Konzert aus dem Jahr 2007 in London mit vielen seiner großen Hits.


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3:10
Stereo-Ton16:9 Format

David Gilmour: Remember That Night -

Live at the Royal Albert Hall

London, England, 2006

Regie: David Mallet

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Es ist der Rock 'n' Roll von Bill Haley und Elvis Presley, der David Jon Gilmour dazu bringt, sich mit Hilfe eines Lehrbuchs das Gitarrespielen selbst beizubringen. Mit Roger Barrett alias Syd besucht er das Cambridge College of Arts and Technology und zusammen jammen sie ...

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Es ist der Rock 'n' Roll von Bill Haley und Elvis Presley, der David Jon Gilmour dazu bringt, sich mit Hilfe eines Lehrbuchs das Gitarrespielen selbst beizubringen. Mit Roger Barrett alias Syd besucht er das Cambridge College of Arts and Technology und zusammen jammen sie auf ihren Gitarren. Während Syd 1965 eine Band gründet, aus der später Pink Floyd entsteht, spielt David Gilmour zunächst in anderen Bands, bis er schließlich 1968 bei Pink Floyd einsteigt. David Gilmour wird zum Ideengeber und Songwriter, seine hohe unverwechselbare Stimme und sein Gitarrenspiel prägen maßgeblich den Floyd-Sound, der weltweit für Aufsehen sorgt und als Psychedelic-Rock in die Musikgeschichte eingeht. Das Magazin "Guitarist" wählt ihn zum besten Fender-Gitarristen aller Zeiten, sogar noch vor der Gitarrenlegende Jimi Hendrix. 1973 erscheint das Konzeptalbum "The Dark Side of the Moon", das nach wie vor als eine der wichtigsten Platten der Rockgeschichte gilt. Sechs Jahre später erscheint das legendäre Album "The Wall" und 1984 präsentiert David Gilmour sein erstes Soloalbum - nur zwei weitere folgen in den kommenden zwölf Jahren. Neben seiner Mitwirkung bei Pink Floyd entdeckt und fördert David Gilmour in den folgenden Jahren die Sängerin Kate Bush und arbeitet mit Künstlern wie Tom Jones, Elton John, Bryan Ferry, Propaganda, Pete Townshend, Supertramp und Alan Parsons zusammen.
3sat präsentiert David Gilmour, der die erste Fender Stratocaster mit der Seriennummer 0001 besitzt, in einem Konzert aus dem Jahr 2006 in der Royal Albert Hall mit einer Mischung aus neuen und alten Songs, interpretiert von ihm und musikalischen Gästen.


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3:55
Stereo-Ton16:9 Format

Mark Knopfler & Emmylou Harris:

Real Live Roadrunning

Gibson Amphitheatre, Gibson, USA 2006

Regie: Martyn Atkins

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"Ich war niemals kommerziell motiviert", sagt der am 12. August 1949 in Glasgow geborene Mark Knopfler. Trotzdem bringen es die Dire Straits in rund 20 Jahren auf weltweit 85 Millionen verkaufte Platten. Es war und ist sein unverwechselbarer Gitarrensound der diesen Erfolg ...

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"Ich war niemals kommerziell motiviert", sagt der am 12. August 1949 in Glasgow geborene Mark Knopfler. Trotzdem bringen es die Dire Straits in rund 20 Jahren auf weltweit 85 Millionen verkaufte Platten. Es war und ist sein unverwechselbarer Gitarrensound der diesen Erfolg erst möglich machte. 1996 kommt die erste Soloplatte des Gitarrengroßmeisters heraus. "Golden Heart" ist ein ruhiges Album geprägt von traditioneller schottischer Musik. Seine zweite Solo-Scheibe "Sailing to Philadelphia" bringt im Jahr 2000 sogar Chart-Erfolge - auch in Deutschland erreicht das Album Platz 1. 2002 und 2004 folgen die Alben "The Ragpicker's Dream" und "Shangri-La". Sein bisher letztes Album "All the Roadrunning" nimmt er 2006 zusammen mit Emmylou Harris auf, einer der beliebtesten US-amerikanischen Sängerinnen, die seit Mitte der 1970er Jahre ihre hohe samtige Stimme auf über 20 eigenen Alben und bei unzähligen Bandprojekten eingesetzt hat. 1947 in Birmingham, Alabama, geboren, wächst Emmylou Harris in der Nähe der Hauptstadt Washington auf. Ihre Liebe zur Musik beginnt mit Joan Baez und Bob Dylan, deren Lieder sie als Teenager auf der Gitarre nachspielt. Mit ihrem Album "Elite Hotel" (1976) gewinnt Harris den ersten von elf Grammys. 1987 nimmt sie zusammen mit Dolly Parton und Linda Ronstadt das Album "Trio" auf, das zu den meist beachtetsten Alben in den USA zählt. 1995 entsteht mit Hilfe des U2-Produzenten Daniel Lanois das Album "Wrecking Ball", ein dunkles, pulsierendes Werk, das mit seinen Vorgängern wenig zu tun hat. Der kommerzielle Erfolg hält sich in Grenzen, aber die Kritiker überschlagen sich mit Lob. Nach einer erfolgreichen Neuauflage mit Linda Ronstadt und Dolly Parton ("Trio II", 1998) nimmt sie 2000 wieder ein Album mit eigenem Material auf. Auf "Red Dirt Girl" folgt drei Jahre später "Stumble Into Grace".
3sat präsentiert Mark Knopfler und Emmylou Harris in einem Konzert aus dem Jahr 2006 im Gibson Amphitheatre.


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4:55
VPS 04:35

schwarz-weiss monochrom

Marx Brothers: Go West

(Go West)

Spielfilm, USA 1940

Darsteller:
S. Quentin QualeGroucho Marx
Joe PanelloChico Marx
"Rusty" PanelloHarpo Marx
Terry TurnerJohn Carroll
Eve WilsonDiana Lewis
Beecher WalterWoolf King
"Red" BaxterRobert Barrat
LulubelleJune MacCloy
u.a.
Regie: Edward Buzzell

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1870: Der windige New Yorker Geschäftsmann S. Quentin Quale will in den Wilden Westen aufbrechen, um dort sein Glück zu machen. Das Gleiche haben die Brüder Joe und "Rusty" Panello vor. Die beiden Trickdiebe nehmen Quale gleich am Bahnhof aus. Mit dem Geld schlagen sie ...
(ARD)

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1870: Der windige New Yorker Geschäftsmann S. Quentin Quale will in den Wilden Westen aufbrechen, um dort sein Glück zu machen. Das Gleiche haben die Brüder Joe und "Rusty" Panello vor. Die beiden Trickdiebe nehmen Quale gleich am Bahnhof aus. Mit dem Geld schlagen sie sich zu einem alten Goldgräber durch, der ihnen die Urkunde für ein scheinbar wertloses Stück staubiger Prärie überlässt. Die listigen Panellos bekommen Ärger, als sie im nächsten Saloon das Bierglas des raubeinigen "Red" Baxter an sich nehmen. Um Baxter zu beruhigen, überlassen sie ihm die Landurkunde. Sie ahnen nicht, dass Baxter und sein Partner Beecher hinter der Urkunde her sind, um ein Riesengeschäft mit der Eisenbahngesellschaft zu machen. Das erfahren sie erst von Eve Wilson, der Enkelin des Goldgräbers. Ihr Verlobter, der Bahnangestellte Terry Turner, hat die Neubaustrecke eigens über dieses Grundstück umgeleitet. Inzwischen hat auch Quale von dem Geschäft erfahren. Gemeinsam mit den Panellos stiftet er in Baxters Saloon ein Chaos, in dessen Verlauf sie die Urkunde an sich bringen können. Auf der Flucht gerät das Trio in die Fänge eines Indianerstamms, den Rusty mit einer lieblichen Harfenmelodie auf einem Webrahmen gnädig stimmt. Baxter und Beecher sind ihnen jedoch dicht auf den Fersen. So entführen die drei Männer kurzerhand einen Zug. Während der tollkühnen Verfolgungsjagd werden Häuser versetzt, und der ganze Zug verwandelt sich in voller Fahrt zu Brennholz.
Hingebungsvoll demontieren die Marx Brothers die Mythen des Westernfilms. Das furiose Finale auf der entfesselten Dampflok zitiert Buster Keatons Eisenbahn-Klassiker "Der General".

(ARD)

Sendeende: 6:50 Uhr