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November 2017
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Montag, 20. April
Programmwoche 17/2009
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6:00
16:9 Format

Ländermagazin

(Wh.)


(ARD/NDR)



7:15
16:9 Format

Kulinarische Spurensuche - Italien

Film von Peter Sydow

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Es gibt zwar Italien, doch es gibt keine Italiener - und in dieser Konsequenz gibt es auch keine italienische Küche. Denn die Italiener pflegen ihre regionalen Eigenheiten und Unterschiede - und so ist auch die Küche regional sehr unterschiedlich. Am besten, man beginnt ...

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Es gibt zwar Italien, doch es gibt keine Italiener - und in dieser Konsequenz gibt es auch keine italienische Küche. Denn die Italiener pflegen ihre regionalen Eigenheiten und Unterschiede - und so ist auch die Küche regional sehr unterschiedlich. Am besten, man beginnt die kulinarische Spurensuche bei der Nudel, denn sie verbindet Menschen und Lebensgefühl auf der Apenninhalbinsel. Die zweite große Gemeinsamkeit: Italienisches Essen besteht nie nur aus einem einzigen Gang. Ansonsten lebe der Unterschied.
Peter Sydow zeigt, warum die Neapolitaner darauf bestehen, dass sie die einzig wahre Pizza machen, wie die Menschen in der Toskana Freunde bewirten und sich ein Südtiroler Sternekoch in kulinarische Höhen schwingt.


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

NDR Talk Show



Zwei Stunden spannende und anregende Unterhaltung mit Prominenten und anderen Menschen, die Schlagzeilen machen. Die Moderatoren Hubertus Meyer-Burckhardt und Barbara Schöneberger stellen Fragen zu persönlichen, beruflichen und aktuellen Themen.
(ARD/NDR)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

mit Alexandra Vacano

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Der königliche Park von Studley und die Ruinen von

Fountain Abbey, Großbritannien

Gepflegte Wildnis
Film von Gabi Reich

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Ein Park mit knorrigen Bäumen, die vom Wind wie von Riesenhand verdreht worden sind. Rudel von Damwild und Rehe, die im hohen Gras äsen. Im Tal spiegelt sich die Natur in einer künstlichen Seenplatte: Der Besucher steht in Lord Aislabie's "Watergarden", dem königlichen ...
(ARD/SWR)

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Ein Park mit knorrigen Bäumen, die vom Wind wie von Riesenhand verdreht worden sind. Rudel von Damwild und Rehe, die im hohen Gras äsen. Im Tal spiegelt sich die Natur in einer künstlichen Seenplatte: Der Besucher steht in Lord Aislabie's "Watergarden", dem königlichen Park von Studley im Norden der Grafschaft Yorkshire. Im Wasser spiegeln sich auch kleine griechische Tempel und gotische Türmchen, denn im 18. Jahrhundert war es Mode, die Parks adliger Landsitze mit diesen Gebilden zu schmücken. Geht man auf gepflegten Parkwegen am Bach entlang, fällt der Blick auf Fountain Abbey oder das, was von dem einst größten englischen Zisterzienserkloster in Yorkshire übrig geblieben ist: eine beeindruckende Ruine. 1132 waren 13 Mönche aus dem Benediktinerkloster York in das unbewohnte Tal gezogen. Sie waren "Aussteiger" und verachteten das Wohlleben und die Bequemlichkeit, die sich in den Klöstern ausgebreitet hatten. Ihr Vorbild: Ein Kloster in Burgund in Citeaux, lateinisch cisterzium. Die englischen Mönche schlossen sich den Zisterziensern an. Dieser Mönchsorden schrieb Architekturgeschichte mit seiner großartigen Schlichtheit. Kein Prunk durfte in den Kirchen die Andacht stören, die Wände waren weiß geputzt und nur an Säulenkapitellen konnten die Steinmetze ihr Können beweisen. Turmlos musste die Kirche sein, Hochbauweise galt als Zeichen des Hochmuts. Doch das erste, was von Fountain Abbey schon von Weitem ins Auge fällt, ist der hohe spätgotische Turm. Er wurde zum Wahrzeichen des Klosters und dient als Beweis für dessen Wohlstand. Die Zisterzienser von Fountain Abbey waren im internationalen Wollhandel tätig und besaßen riesige Ländereien, doch 1539 brach die Erfolgsgeschichte ab. Fountains Abbey wurde, wie die meisten Klöster, von Heinrich VIII. aufgelöst. Spätere Besitzer nutzten Kloster und Kirche als Steinbruch, bis Lord Aislabie den dekorativen Wert der Ruine erkannte und sie als Blickfang in der Naturkulisse seines Parks Studley Royal nutzte.
Gabi Reich hat das UNESCO-Weltkulturerbe in der Grafschaft Yorkshire in England besucht.
(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Der Duft der Provence

Trüffelhunde und Lavendel

Film von Klaus Weißmann und Rolf Sziringer

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Winter am Mont Ventoux: Wie eine riesige Nase überragt der "stürmische Berg" Frankreichs Süden. Dort üben die Spürhunde von Jean-Marie Rocchia die Suche nach Trüffelpilzen. Jeden Tag wandert der Trüffelspezialist mit seinen Dackeldamen Margot und Mustique in die ...
(ARD/NDR)

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Winter am Mont Ventoux: Wie eine riesige Nase überragt der "stürmische Berg" Frankreichs Süden. Dort üben die Spürhunde von Jean-Marie Rocchia die Suche nach Trüffelpilzen. Jeden Tag wandert der Trüffelspezialist mit seinen Dackeldamen Margot und Mustique in die Natur - auf der Suche nach den kostbaren Knollen. Doch Margot und Mustique lassen sich nur allzu gern von den Reizen der Provence ablenken. Wenn es Frühjahr wird im wilden Kräutergarten der Provence, haben die beiden Dackeldamen Schwierigkeiten, zwischen all den Düften ihre "Trainingstrüffel" zu finden. Ein Abstecher führt sie zu den Borries, den Steinhütten der Schäfer. Die Gemäuer bieten Unterschlupf für Siebenschläfer, Fledermäuse und Skorpione. Während der heißen Monate entspannen sich Monsieur Rocchia und seine Hunde am weißen Strand der Camargue. Neben den weißen Pferden leben zahllose wilde Stiere im Sumpfland. Jedes Jahr werden einige für den unblutigen provençalischen Stierkampf eingefangen. Im Juli stehen auch die violetten Lavendelfelder in voller Blüte, ihr Duft ist atemberaubend. Bienen bestäuben innerhalb weniger Tage das Blütenmeer. Der wertvolle Lavendelhonig und die ätherischen Öle des Lavendels sind der Reichtum der Region. Im Herbst bereiten sich die Murmeltiere der Haute Provence auf den Winterschlaf vor, und die Steinböcke kämpfen um ihre Reviere. Doch die kalte Jahreszeit währt nicht allzu lang. Schon bald wird das Land wieder erstrahlen, im Violett des Lavendels, in Ocker und Himmelblau. Von den Höhen des Mont Ventoux bis zu den Sümpfen der Camargue tummelt sich dann wieder eine Vielfalt an Tieren, die selbst der Provence-Kenner nur selten zu Gesicht bekommt.
Der Film von Klaus Weißmann und Rolf Sziringer begleitet Jean-Marie Rocchia und seine Trüffelhunde durch die Jahreszeiten in der Provence.
(ARD/NDR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Pala-Gruppe

Unterwegs in den südlichen Dolomiten

Film von Josef Schwellensattl

(aus der ARD-Reihe "Bilder einer Landschaft")

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Im Süden der Alpen, bevor sich die große Ebene um Padua und Treviso auftut, zeigen die Dolomiten noch einmal ihre ganze Pracht und Wildheit. Um eine gewaltige Hochfläche erheben sich nacheinander die Cima dei Burleoni, Cima della Vezzana, Sass Maor, Cima della Madonna ...
(ARD/BR)

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Im Süden der Alpen, bevor sich die große Ebene um Padua und Treviso auftut, zeigen die Dolomiten noch einmal ihre ganze Pracht und Wildheit. Um eine gewaltige Hochfläche erheben sich nacheinander die Cima dei Burleoni, Cima della Vezzana, Sass Maor, Cima della Madonna und das Wahrzeichen der Pala-Gruppe, der "Cimon della Pala". Die Familie von Gianpaolo Depaolis lebt seit vielen Generationen am Fuß der Pala-Gruppe. Depaolis weiß viele Geschichten zu erzählen, die sich in diesen Bergen zugetragen haben.
Zusammen mit Gianpaolo Depaolis reist Josef Schwellensattel durch das Gebirge. Die Bewohner der Dörfer des Primiero, die am Fuß der hohen Zinnen und Felstürme leben, zeigen die wertvollen alten Fresken an den Wänden ihrer Häuser und erzählen, dass sie vor gar nicht langer Zeit noch recht arm waren und oft in Deutschland als Gastarbeiter ihr Auskommen suchen mussten. Im Dorf Siror arbeitet Giovanni Zanona, der die Touristen als Maschinist mit der großen Seilbahn in die Berge schickt. Nebenan im Nachbardorf Transacqua lebt die Bergführerlegende Gabriele Franceschini. Er war Freund des berühmten Schriftstellers Dino Buzzati und des belgischen Königs. Heute freut er sich, wenn es hagelt oder schneit, denn sein Leitsatz ist: "Je weniger Menschen in die Berge gehen, desto mehr bleibt von ihnen erhalten."
(ARD/BR)


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Sommer im Ahrntal

Film von Horst Lohmann

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Die Zillertaler Alpen und das Durecker Massiv überragen mit etwa 60 Dreitausendern das schmale lang gestreckte Ahrntal in Südtirol. Bei Sand in Taufers steht die mächtige graue Burg hoch auf dem Felsen über dem Ort und bewacht den schmalen Eingang zum Tal. Anfang Juni ...
(ARD/BR)

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Die Zillertaler Alpen und das Durecker Massiv überragen mit etwa 60 Dreitausendern das schmale lang gestreckte Ahrntal in Südtirol. Bei Sand in Taufers steht die mächtige graue Burg hoch auf dem Felsen über dem Ort und bewacht den schmalen Eingang zum Tal. Anfang Juni beginnt dort der Almsommer, dann werden die Tiere nach dem langen Winter im Stall zum ersten Mal ins freie Gelände getrieben. Zunächst nur für kurze Zeit, damit sie sich an die neue Umgebung gewöhnen. Ungestüm springen sie dann über Wege und Weiden, reißen Zäune ein, werfen Holzstapel mit den Hörnern um und scheuern sich wohlig an den Bäumen. Noch vor 100 Jahren war das Ahrntal ein Industrierevier: Das beste Kupfererz Europas wurde aus den Stollen bei Prettau gebrochen, und im ganzen Tal standen die Kupferschmelzen, die mit Holzkohle aus den umliegenden Wäldern befeuert wurden. Heute noch kann man in Steinhaus die großen Lagerhäuser für die vielen Hundert Bergleute sehen, in denen Getreide, Schmalz, Käse, Salz, Wein und Bier für den Winter aufbewahrt wurden.
Der Film von Horst Lohmann zeigt das Leben im Ahrntal im Sommer - auf der Alm und im ehemaligen Bergwerksrevier in Prettau und Steinhaus.
(ARD/BR)


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15:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Schnalstal

Bergbauern und Pioniere

Film von Hans-Dieter Hartl

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Wenn man von Meran in Südtirol aus in Richtung Reschenpass fährt, geht es kurz hinter Naturns rechts ab ins Schnalstal. Gleich am Eingang thront auf einem Felsen Schloss Juval, Wohnsitz und Museum des Bergsteigers Reinhold Messner. Bis weit in die 1960er Jahre war das ...
(ARD/BR)

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Wenn man von Meran in Südtirol aus in Richtung Reschenpass fährt, geht es kurz hinter Naturns rechts ab ins Schnalstal. Gleich am Eingang thront auf einem Felsen Schloss Juval, Wohnsitz und Museum des Bergsteigers Reinhold Messner. Bis weit in die 1960er Jahre war das Schnalstal eine eher unbekannte und arme Region in Südtirol. Bergbauern, Hirten und Jäger lebten wie eh und je auf großer Höhe, aber in bescheidenen Verhältnissen. Dann entdeckte der Tourismus das Tal. Die Geschichte des Schnalstals ist auch die Geschichte von Serafin Gurschler, der schon um 1900 die Fremden mit dem Pferdeschlitten übers Hochjoch aus dem Ötztal holte, und von seinem Enkel Leo Gurschler, der zwar seinen Lebenstraum verwirklichte und den Gletscher für den Skilauf erschloss - aber am Ende dafür mit dem Leben bezahlte.
Hans-Dieter Hartl erzählt die Geschichte von der Erschließung des Schnalstals für den Fremdenverkehr.
(ARD/BR)


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

einfachluxuriös - zwei Frauen unterwegs

Kerala

Mit Mona Vetsch und Anna Maier

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
In Kerala in Südindien hat Anna Maier das Luxus-Los ...

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
In Kerala in Südindien hat Anna Maier das Luxus-Los gezogen. Sie logiert im "Brunton Boatyard" in Cochin. Dort trifft sie den Schweizer Architekten Karl Damschen. Von ihm erfährt sie alles über den traditionellen Baustil in Kerala und warum dort auch heute noch alles Handarbeit ist. In Trichur erklärt ihr der Bramahne Namboothiri, wieso Elefanten ein Statussymbol sind und wie man die Tiere richtig umsorgt. Nach dem Ritt mit dem Elefanten gönnt sich Anna eine Ayurveda-Massage. Außerdem trifft sie den Filmstar Rekha: Die Schauspielerin hat in über 100 Filmen mitgewirkt. Auf dem Filmset erklärt sie, wie es sich als Star lebt und wieso das Kino in Indien so wichtig ist. Mona Vetsch reist mit dem Bus ins Pfefferland, nach Periyar. Dort, im hügeligen Hinterland von Kerala, lernt sie vom Gewürzhändler Chacko den Unterschied zwischen schwarzem und weißem Pfeffer - und genießt ein Tali, das traditionelle Kerala-Gericht. In den Hügeln liegt auch die Unterkunft "Penshurst". Die Abgeschiedenheit der Backpacker-Herberge nutzt Mona Vetsch für ihre erste Yoga-Stunde. In Trivandrum ganz im Süden besucht sie den Guru Balachandran. Mit ihm diskutiert sie über den Sinn des Lebens. Der Guru ist aber nicht nur Philosoph, sondern auch Kampfexperte, genauer ein Kalari-Master. Diese uralte Kampftechnik erfordert lebenslanges Lernen, trainiert wird mit Messern und Säbeln. In Trichur macht Mona Vetsch Bekanntschaft mit dem Dickhäuter Manikandhan. Auf dem Rücken des Elefanten reitet sie zu einem Tempelfestival. Am Schluss der Reise treffen sich die beiden Frauen zu einer traumhaften Bootstour in den Backwaters, einer einmaligen Flusslandschaft.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ostwärts (1/6)

Mit dem Rucksack der Sonne entgegen

Von Leipzig nach Krakau

Film von Julia Finkernagel

(aus der ARD-Reihe "Bei uns entdeckt")

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Leipzig am frühen Morgen um kurz vor fünf: Sonnenaufgang über der Messestadt und der Reisebeginn für Julia Finkernagel. Es ist die Sonne, die sie in den nächsten sechs Wochen leiten wird. Auf ihrer Reise in Richtung Osten heißt die erste Station Breslau. An diesem ...
(ARD/MDR)

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Leipzig am frühen Morgen um kurz vor fünf: Sonnenaufgang über der Messestadt und der Reisebeginn für Julia Finkernagel. Es ist die Sonne, die sie in den nächsten sechs Wochen leiten wird. Auf ihrer Reise in Richtung Osten heißt die erste Station Breslau. An diesem Tag ist die Stadt in Polen für eine Reisende aus Deutschland ein besonderes Ziel. Heute Abend gibt es Fußball. Die deutsche Nationalmannschaft spielt gegen Polen. Und das in einer Zeit, in der es um die deutsch-polnische Freundschaft nicht gerade zum Besten steht. Julia Finkernagel stehen nun gleich mehrere Herausforderungen bevor: Wird sie pünktlich zum Spielbeginn in Breslau ankommen, ein Quartier für die Nacht und einen geeigneten Ort finden, an dem sie einen friedlichen Fußballabend verbringen kann? Am nächsten Tag erkundet sie, gespickt mit guten Geheimtipps ihrer neuen polnischen Freunde, die Stadt. Und sie trifft die Entscheidung, wohin ihre weitere Reise gehen soll: 250 Kilometer weiter in Richtung Osten, nach Krakau.
Einen Rucksack, eine Osteuropakarte, etwas Taschengeld und sechs Wochen Zeit - mehr braucht sie nicht. Neugier und Reiselust sind die wichtigsten Gefährten auf der Tour, die Julia Finkernagel von Leipzig ans Schwarze Meer macht. Eine genau abgesteckte Route gibt es nicht. Hotels sind nicht gebucht, Drehgenehmigungen nicht eingeholt. Alles was Julia Finkernagel braucht, ist ihr Gespür für geheimnisvolle Orte, einnehmende Menschen und fesselnde Geschichten. Die sechsteilige Reportage begleitet sie auf ihrer Reise.

Die weiteren Folgen der sechsteiligen Reportage "Ostwärts" zeigt 3sat montags um 17.00 Uhr.
(ARD/MDR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Natur im Garten

Moderation: Karl Ploberger

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit ...
(ORF)

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit möglichst wenig Aufwand ein Garten optimal versorgt werden kann. Prachtvolle Ergebnisse von bewusster Gartenarbeit sind in der "Vorher-nachher"-Rubrik zu bestaunen.
(ORF)


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17:40
Stereo-Ton

Lebens(t)räume

Wohnen mit allen Sinnen

Das Haus im Stall

Präsentiert von Robert Reumann

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Das Problem ist bekannt: Die wirklich guten Bauplätze sind oft schon bebaut. Also machten sich die heutigen Bewohner eines alten Stalls in Sankt Veit/Glan in Kärnten auf die Suche nach einem historischen Objekt, um es ihren Bedürfnissen entsprechend umzubauen. In der ...
(ORF)

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Das Problem ist bekannt: Die wirklich guten Bauplätze sind oft schon bebaut. Also machten sich die heutigen Bewohner eines alten Stalls in Sankt Veit/Glan in Kärnten auf die Suche nach einem historischen Objekt, um es ihren Bedürfnissen entsprechend umzubauen. In der Wahl der Baustoffe waren sie bemüht, dem ursprünglichen Charakter gerecht zu werden. Der Zwiespalt von Bewahren und Erneuern wurde durch das Einbauen eines "Hauses im Haus" gelöst.
Ein Film aus der Reihe "Lebens(t)räume" über außergewöhnliche Wohnobjekte.
(ORF)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

So ein Tag!

Winterhude

Film von und mit Michael Schiessl


Michael Schiessl überredet einen zufällig ausgesuchten Menschen, sich den ganzen Tag lang mit der Kamera begleiten zu lassen. Ganz spontan - ohne Vorwarnung.
Der Film zeigt den Alltag eines Fremden, wo er arbeitet, wie er lebt, was ihn bewegt.
(ARD/NDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

Themen:
-Amoklauf
Wie Jugendliche zu schießwütigen Bestien mutieren
und ihre Schulkameraden töten
-Schatzinsel
Warum die Wikinger riesige Mengen an Wertgegenständen
auf Gotland horteten
-Fälschungen
Forscher helfen zwischen Kunst und Ramsch zu unterscheiden


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

 Power-Child
Das umstrittene Engagement der Veronica Ferres


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Mit dem Luxuszug durch den Süden Afrikas (1/3)

Von Kapstadt zum Krüger Park

Film von Christian Gramstadt und York Pijahn

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Ein Mal im Jahr durchquert der "Pride of Africa", ein viktorianischer Zug, den afrikanischen Kontinent vom Pazifik bis zum Indischen Ozean, von Kapstadt nach Daressalam, eine Fahrt durch Südafrika, Simbabwe, Sambia und Tansania. Eine Abenteuerreise durch Steppen und ...
(ARD/NDR)

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Ein Mal im Jahr durchquert der "Pride of Africa", ein viktorianischer Zug, den afrikanischen Kontinent vom Pazifik bis zum Indischen Ozean, von Kapstadt nach Daressalam, eine Fahrt durch Südafrika, Simbabwe, Sambia und Tansania. Eine Abenteuerreise durch Steppen und Savannen, vorbei an immergrünen Weinlandschaften und schroffen Bergen, klaren Seen und tosenden Wasserfällen, durch Täler und berühmte Nationalparks. Insgesamt sind es gut 6.000 Kilometer, die der Zug zurücklegt.
Der dreiteilige Film von Christian Gramstadt und York Pijahn begleitet die Reise mit dem Luxuszug. Die erste Etappe führt von Kapstadt bis zum Krüger Nationalpark. Am frühen Vormittag bricht der "Pride of Africa" von Kapstadt aus auf. Es geht durch die Weinlandschaften der Kap-Region. Am Nachmittag erreicht der Zug Matjiesfontein, ein viktorianisches Dorf in der Halbwüste Karoo. Persönlichkeiten wie der Sultan von Sansibar und Edgar Wallace erholten sich in diesem Luftkurort. Der nächste Halt ist Kimberley. Auf dem Programm steht ein Ausflug zum "Big Hole", einer stillgelegten Diamantenmine, ins Diamantenmuseum sowie in den legendären Kimberley-Club. Danach erreicht der "Pride of Africa" Pretoria, die Hauptstadt Südafrikas. Eine historische Dampflokomotive zieht den Zug von dort nach "Capital Park", in Rohan Vos' privaten Hauptbahnhof. Am Abend geht es weiter Richtung Krüger Nationalpark. Nach Sonnenaufgang fährt der Zug durch die Hochebene am Blyde River Canyon mit seinen Bergen, Tälern und Wasserfällen. Am Mittag erreicht er Hoedspruit, den Bahnhof am Rand des Krüger Nationalparks.

Die weiteren Teile von "Mit dem Luxuszug durch den Süden Afrikas" zeigt 3sat an den kommenden Montagen ebenfalls um 20.15 Uhr.
(ARD/NDR)


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21:00
VPS 20:59

Stereo-Ton16:9 Format

Bauerfeind extra

Bauerfeind trifft Schmidt - Reloaded

Moderation: Katrin Bauerfeind

Erstausstrahlung

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Steil bergauf gehe es mit ihr, prophezeite Harald Schmidt der damaligen "Ehrensenf"-Moderatorin Katrin Bauerfeind. Der Entertainer versprach ihr bei einem Besuch in seiner Sendung im März 2007 eine blühende Zukunft. Gerade mal zwei Jahre später kommt es zum Wiedersehen ...

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Steil bergauf gehe es mit ihr, prophezeite Harald Schmidt der damaligen "Ehrensenf"-Moderatorin Katrin Bauerfeind. Der Entertainer versprach ihr bei einem Besuch in seiner Sendung im März 2007 eine blühende Zukunft. Gerade mal zwei Jahre später kommt es zum Wiedersehen auf dem Bildschirm.
Harald Schmidt im Gespräch mit Katrin Bauerfeind.


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Der neue Panamakanal

Ökologischer Wahnsinn oder Lebensader?

Film von Bernd Reufels

Erstausstrahlung

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Der Panamakanal wird bis 2014 Projektes vertieft und erweitert. Ein gigantisches Projekt für 5,25 Milliarden Dollar. Nicht nur die Zahl der Frachter steigt, auch die Größe der Schiffe nimmt zu, immer häufiger staut es sich an der Transitroute. Die komplette ...

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Der Panamakanal wird bis 2014 Projektes vertieft und erweitert. Ein gigantisches Projekt für 5,25 Milliarden Dollar. Nicht nur die Zahl der Frachter steigt, auch die Größe der Schiffe nimmt zu, immer häufiger staut es sich an der Transitroute. Die komplette Organisation des Bauprojektes erfordert logistische Höchstleistungen, denn auch an den Engpässen wird gebaggert und gesprengt, der normale Schleusenbetrieb läuft aber während der Bauarbeiten weiter. Künftig sollen Ozeanriesen mit einer Länge von 366 Metern und einem Tiefgang von 15 Metern durch den Kanal fahren können - vor allem sollen doppelt so viele Schiffe als bisher die Passage nutzen. Der Panamakanal ist eine der bekanntesten künstlichen Wasserstraßen der Welt. Er verbindet den Atlantik mit dem Pazifik und verkürzt die Seeroute von New York nach San Francisco um fast 20.000 Kilometer. Die Passage durch die Landenge von Panama hat eine Länge von 81,6 Kilometer und führt durch den aufgestauten Gatunsee. Bei der Fertigstellung im Jahre 1914 galt der Panamakanal als Weltwunder.
Die "hitec" -Dokumentation von Bernd Reufels stellt das Großprojekt vor, zeigt die spektakulären Bauarbeiten und geht auf Einwände gegen das Mammut-Vorhaben ein. So befürchten Kritiker bei der Erweiterung des Kanals irreversible Schäden an der Natur. Der Gatundamm staut den Fluss Chagres zum Gatunsee. Er ist nicht nur die Lebensader der Emberá-Indios, er ist auch der wichtigste Wasserlieferant des Panamakanals. Bei jedem Schleusengang gehen Tausende Liter Süßwasser verloren. Ob die geplanten Wassersparbecken die zusätzlich benötigte Wassermenge ausgleichen, bezweifeln Umweltschützer.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Peter Voß fragt Dirk Kurbjuweit

Eine Bühler Begegnung

Erstausstrahlung

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Kaum einer kennt die politische Macht und ihre Akteure in Deutschland so gut wie er: Dirk Kurbjuweit, Leiter des Hauptstadtstudios der Zeitschrift "Der Spiegel". An seinem aktuellen Buch "Angela Merkel. Die Kanzlerin für alle?" wird deutlich, wie nah der Journalist an die ...
(ARD/SWR/3sat)

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Kaum einer kennt die politische Macht und ihre Akteure in Deutschland so gut wie er: Dirk Kurbjuweit, Leiter des Hauptstadtstudios der Zeitschrift "Der Spiegel". An seinem aktuellen Buch "Angela Merkel. Die Kanzlerin für alle?" wird deutlich, wie nah der Journalist an die Macht herankommt und gleichzeitig die kritische Distanz wahrt. Aber Dirk Kurbjuweit geht es nicht nur um die Kanzlerin, sondern auch darum, was Politik heute noch kann.
Peter Voß fragt Dirk Kurbjuweit: "Wackelt die Demokratie?" Welche Bedeutung hat heute noch die Demokratie? Die Bürger erleben eine Politik, die nur noch auf die Medien und Umfragen schaut und sich dabei selbst entmündigt. Eine Politik, die um die eigene Achse kreist und die Menschen nicht mehr erreicht. Politiker trauen sich oft nicht, Unangenehmes, aber Notwendiges zu entscheiden und schauen angstvoll nach dem Wähler. Diese wiederum gehen immer weniger zur Wahlurne. Die Finanzkrise hat nun die Rolle der Politik wieder gestärkt. Manager werden zu Bittstellern, die Politik muss handeln. Kann die Politik diese Chance nutzen?
(ARD/SWR/3sat)


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23:10
Stereo-Ton16:9 Format

Sex im Internet

Kinder schauen Pornos, Eltern schauen weg

Film von Barbara Müller

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Der Zugriff auf pornografisches Material ist faktisch nicht mehr kontrollierbar. Denn durch das Internet hat die Verbreitung von Pornografie ein nie da gewesenes Maß erreicht: 68 Millionen Anfragen werden täglich weltweit zum Stichwort "Sex und Pornografie" getätigt, 25 ...

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Der Zugriff auf pornografisches Material ist faktisch nicht mehr kontrollierbar. Denn durch das Internet hat die Verbreitung von Pornografie ein nie da gewesenes Maß erreicht: 68 Millionen Anfragen werden täglich weltweit zum Stichwort "Sex und Pornografie" getätigt, 25 Prozent dessen, was im Internet gesucht wird. Ein Milliardengeschäft. Mit 420 Millionen Sex-Websites lockt eine gigantische Pornoindustrie neben Erwachsenen auch immer mehr Jugendliche ins Netz. Diese nutzen fast ausschließlich kostenlose Pornoangebote und werden auch mit erschreckenden Darstellungen wie Gewaltpornografie und Kindsmissbrauch konfrontiert. Die erste umfassende Schweizer Studie zum Pornografiekonsum von Jugendlichen zeigt, dass 50 Prozent der elfjährigen und über 90 Prozent der 15-jährigen Jungen schon Pornos gesehen haben, bei den Mädchen ist es etwa ein Drittel - obwohl das Anbieten von Pornografie an Jugendliche unter 16 Jahren in der Schweiz verboten ist. Mit ihren Entdeckungen werden die minderjährigen Nutzer meist alleingelassen. Denn über das Tabuthema Pornografie wollen weder Eltern noch Lehrer mit ihnen sprechen. Doch welchen Einfluss haben diese Bilder auf die Jugendlichen?
Der Film von Barbara Müller zeigt die Gefahren einer Entwicklung, vor der die meisten Erwachsenen am liebsten die Augen verschließen.


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0:00
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:30
16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)



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1:30
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:10
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)





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3:45
Stereo-Ton

Hochprozentig! Rum kubanisch

Film von Jeanette Erazo Heufelder

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In Kuba ist Rum mehr als eine Spirituose: Rum ist Ausdruck einer Kultur. Seit afrikanische Sklaven Rum in karibischen Zuckerrohrplantagen destillierten, nimmt das Getränk neben der Zigarre einen festen Platz im Leben der Kubaner ein.
Die Dokumentation zeigt den ...

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In Kuba ist Rum mehr als eine Spirituose: Rum ist Ausdruck einer Kultur. Seit afrikanische Sklaven Rum in karibischen Zuckerrohrplantagen destillierten, nimmt das Getränk neben der Zigarre einen festen Platz im Leben der Kubaner ein.
Die Dokumentation zeigt den Werdegang des Rums vom Zuckerrohrschnaps zum Masterblend und führt von Zuckerrohrfeldern in die weltberühmten Bars von Havanna.

Im Anschluss, ab 4.30 Uhr, zeigt 3sat zwei weitere Filme aus der Reihe "Hochprozentig!".


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4:30

Hochprozentig! Whisky schottisch

Film von Florian Beck

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Schottischer Whisky ist in den vergangenen Jahren immer mehr zum Kultobjekt geworden. So vielfältig wie die Farbschattierungen schottischer Whiskys sind auch die Regionen, in denen sie produziert werden: Die Destillerien verteilen sich über Schottland und bringen Whiskys ...

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Schottischer Whisky ist in den vergangenen Jahren immer mehr zum Kultobjekt geworden. So vielfältig wie die Farbschattierungen schottischer Whiskys sind auch die Regionen, in denen sie produziert werden: Die Destillerien verteilen sich über Schottland und bringen Whiskys mit ganz unterschiedlichen Charakteren hervor.
Der Film zeigt, wie schottischer Whisky hergestellt wird.


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5:10

Hochprozentig! Wodka polnisch

Film von Stanislaw Kuznik

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In Maßen getrunken wirkt Wodka wohltuend und anregend. Als vermeintlicher Seelentröster aber führt er unmittelbar zum Absturz. Feuerwasser und Aqua vitae zugleich: In Polen kennt man diese Gegensätze sehr wohl, denn Kultur und Geschichte des Landes sind eng mit dieser ...

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In Maßen getrunken wirkt Wodka wohltuend und anregend. Als vermeintlicher Seelentröster aber führt er unmittelbar zum Absturz. Feuerwasser und Aqua vitae zugleich: In Polen kennt man diese Gegensätze sehr wohl, denn Kultur und Geschichte des Landes sind eng mit dieser Spirituose verbunden.
Stanislaw Kuznik schaute sich in Industriebrennereien ebenso wie in Hausbrennereien und in einer computergesteuerten Wodkafabrik um.

Sendeende: 5:55 Uhr