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Samstag, 21. März
Programmwoche 13/2009
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6:30
Stereo-Ton16:9 Format

7:00

C'est ça, la vie (21/26)

Leben und Arbeiten in Frankreich

Christian, boulanger

Moderation: Anouk Charlier

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"C'est ça, la vie": So ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, der Rechtsanwältin in Genf. Der 26-teilige Französischkurs zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz ...
(ARD/BR)

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"C'est ça, la vie": So ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, der Rechtsanwältin in Genf. Der 26-teilige Französischkurs zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz leben und in den verschiedensten Berufen tätig sind. Die Protagonisten stellen ihre Stadt, ihren Arbeitsplatz und ihre Familien vor und erzählen von ihren Hobbys. Natürlich wird in "C'est ça, la vie" nur Französisch gesprochen. Anouk Charlier führt durch die Reihe, ihre Erläuterungen bringen den Zuschauern Land und Leute nahe.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:40
16:9 Format

Genussregion Österreich

Von Heumilchkäs', Sauwalderdäpfel und Hochschwabgams

Film von Traudl Wolfschwenger und Kurt Grünwald

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Gute Esskultur und hohe Lebensmittelqualität sind in Frankreich und Italien eine Selbstverständlichkeit, aber auch Österreich kann mit seiner Küche aufwarten. Sie hat mehr zu bieten als höfisch-großbürgerliche oder bäuerliche Gerichte und besteht aus einer Vielzahl ...
(ORF)

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Gute Esskultur und hohe Lebensmittelqualität sind in Frankreich und Italien eine Selbstverständlichkeit, aber auch Österreich kann mit seiner Küche aufwarten. Sie hat mehr zu bieten als höfisch-großbürgerliche oder bäuerliche Gerichte und besteht aus einer Vielzahl regionaler Küchen: Wien ist eine Gemüseregion, in der Apfelregion Puch in der Steiermark wird Obst angebaut, werden Most und Edelbrände erzeugt. Die Region südlich des Hochschwabs ist mit bis zu 6.000 Tieren das größte Gamsrevier Europas, im oberösterreichischen Sauwald gedeiht ein Gutteil der besten heimischen Erdäpfel, und aus Salzburg stammen die sogenannten "Heumilchkäse"-Produkte, die ausschließlich aus silofreier Milch hergestellt werden. Käse ist auch eine der Spezialitäten Vorarlbergs.
Der Film von Traudl Wolfschwenger und Kurt Grünwald besucht die unterschiedlichen Genussregionen Österreichs - von Wien bis Vorarlberg.
(ORF)


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10:25

Die Leute von St. Benedikt (5/13)

Fernsehserie, Österreich/Deutschland 1993

Frisch und g'sund

Darsteller:
Sylvia PrantnerBarbara Wussow
Hubert BucheggerAlbert Fortell
Toni PrantnerToni Sailer
HenrietteHilke Ruthner
MirliSibylle Widauer
u.a.
Buch: Paul Kaufmann
Regie: Susanne Zanke

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Zwischen Hubert und Sylvia herrscht weiterhin eisiges Schweigen. Walter will diesen Umstand für sich nutzen, obwohl Sylvia seinen Antrag nicht annimmt. Blasl erleidet einen Ischiasanfall, statt seiner arbeitet nun Mirli Fröschlbauer als Haushilfe bei den Bucheggers. ...
(ORF)

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Zwischen Hubert und Sylvia herrscht weiterhin eisiges Schweigen. Walter will diesen Umstand für sich nutzen, obwohl Sylvia seinen Antrag nicht annimmt. Blasl erleidet einen Ischiasanfall, statt seiner arbeitet nun Mirli Fröschlbauer als Haushilfe bei den Bucheggers. Blasl leidet sehr darunter. Sylvia hat nicht nur Streit mit Henriette, sondern auch mit ihrem Exmann Stefano.
Fünfte Folge der 13-teiligen Serie "Die Leute von St. Benedikt".
(ORF)


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11:10

Die Leute von St. Benedikt (6/13)

Fernsehserie, Österreich/Deutschland 1993

Die Ausreißer

Darsteller:
Sylvia PrantnerBarbara Wussow
Hubert BucheggerAlbert Fortell
Toni PrantnerToni Sailer
HenrietteHilke Ruthner
StefanoWalter Sachers
u.a.
Buch: Paul Kaufmann
Regie: Susanne Zanke

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Stefano macht sich im Hause Prantner und im "Hirschen" breit. Er und Henriette sind ein Herz und eine Seele. Im Baustellen-Chaos des "Hirschen" kommt Marcello, der gemeinsame Sohn von Stefano und Sylvia, abhanden. Bei einem Entdeckungsspaziergang verläuft er sich im Wald. ...
(ORF)

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Stefano macht sich im Hause Prantner und im "Hirschen" breit. Er und Henriette sind ein Herz und eine Seele. Im Baustellen-Chaos des "Hirschen" kommt Marcello, der gemeinsame Sohn von Stefano und Sylvia, abhanden. Bei einem Entdeckungsspaziergang verläuft er sich im Wald. Eine hektische Suchaktion bringt den ganzen Ort auf die Beine. Das Eis zwischen Sylvia und Hubert ist endgültig gebrochen.
Sechste Folge der 13-teiligen Serie "Die Leute von St. Benedikt".
(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Thadeusz

Gesprächssendung mit Jörg Thadeusz

Gast: Heino Ferch

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Dabei spricht der Gast über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich ...
(ARD/RBB)

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Dabei spricht der Gast über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich etwas zu sagen hat. Ein meinungsfreudiger Dialog, der dem Zuschauer neue Erkenntnisse auch über prominente Gäste bringt.
(ARD/RBB)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter

Der Club der kochenden Männer

Film von Rolf Bickel


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/HR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Heiße Quellen und dunkle Stollen

Eine Kurreise von Ungarn bis Rügen

Film von Christian Schulz

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Tief aus dem Inneren der Erde kommen Stoffe, die heute als Heilmittel eingesetzt werden. Mineralien wie Salz, Schwefel und Kreide haben bei gezielter medizinischer Anwendung eine heilende Wirkung auf den menschlichen Organismus. Im polnischen Wieliczka begeben sich ...
(ARD/MDR)

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Tief aus dem Inneren der Erde kommen Stoffe, die heute als Heilmittel eingesetzt werden. Mineralien wie Salz, Schwefel und Kreide haben bei gezielter medizinischer Anwendung eine heilende Wirkung auf den menschlichen Organismus. Im polnischen Wieliczka begeben sich Asthmapatienten unter Tage, um die wohltuenden Effekte des Salzes zu spüren. Entlang des imposanten 320 Meter langen Gradierwerks herrscht aufgrund der herabrieselnden Sole ein angenehmes Mikroklima. Die Kurgäste atmen während des Spaziergangs die salzhaltige Luft ein. Solebäder ermöglichen das Aufnehmen des Salzes über die Haut. Bis zu acht Stunden bleiben die Patienten im ehemaligen Salzbergwerk, das heute ein Sanatorium ist. Das älteste Soleheilbad Deutschlands, Bad Salzelmen, wurde bereits 1802 eröffnet. Die Sole wurde damals als "Haustherapie" zum Beispiel bei Flechte eingesetzt. Im ungarischen Heviz ist es der Schwefel, der über die Haut im Körper aufgenommen wird. Der Kurort befindet sich etwa sechs Kilometer vom Westzipfel des Balatons entfernt. Die Besonderheit des Orts ist der Thermalsee, der größte seiner Art in Europa. Eine in 38 Meter Tiefe liegende Quelle füllt den See ständig mit 33 bis 35 Grad Celsius warmem Wasser. Familie Thiemig fährt seit 40 Jahren nach Ungarn. Sie ist begeistert von der Wirkung des Schwefelbads in Heviz, das Linderung bei Rückenschmerzen und Verspannungen verschafft. Auf der Insel Rügen wird seit 70 Jahren eine spezielle Heilkreide abgebaut, die sich heute zum Exportschlager entwickelt hat und die auch in den Kurbetrieben vor Ort zur Behandlung von Hautkrankheiten eingesetzt wird.
Die Dokumentation von Christian Schulz zeigt, welche medizinischen Schätze die Natur zu bieten hat, demonstriert deren Wirkungsweise und begleitet Menschen, denen die Behandlung mit diesen Stoffen Linderung ihrer Beschwerden verschafft.
(ARD/MDR)


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15:15
Videotext Untertitel

Spion zwischen zwei Fronten

(Triple Cross)

Spielfilm, Frankreich/Großbritannien 1966

Darsteller:
Eddie ChapmannChristopher Plummer
KomtessRomy Schneider
General von GrünenYul Brynner
Oberst SteinhägerGert Fröbe
BeamterTrevor Howard
PauletteClaudine Auger
u.a.
Regie: Terence Young

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Safeknacker Eddie Chapman hat in seiner Heimat England bereits rund 40 Geldschränke geleert, als man ihn auf der Kanalinsel Jersey zu fassen bekommt. Die nächsten 15 Jahre soll er hinter Gittern verbringen. Als die Deutschen Jersey 1940 besetzen, sieht er seine Chance: ...
(ARD)

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Safeknacker Eddie Chapman hat in seiner Heimat England bereits rund 40 Geldschränke geleert, als man ihn auf der Kanalinsel Jersey zu fassen bekommt. Die nächsten 15 Jahre soll er hinter Gittern verbringen. Als die Deutschen Jersey 1940 besetzen, sieht er seine Chance: Er bietet sich dem deutschen Geheimdienst als Spion an. Oberst Steinhäger von der Abwehr ist zwar misstrauisch, General von Grünen, Chef der erfolgreichsten Agententruppe der Wehrmacht, findet jedoch Gefallen an dem unverfrorenen Briten, der offensichtlich wenig von Patriotismus, aber desto mehr von klingender Münze hält. Eine hübsche Komtess, ebenfalls im Spionagemillieu tätig, ist auch von Chapman angetan. Nach gründlicher Ausbildung wird dieser schließlich per Fallschirm über England abgesetzt, wo er die Vickers-Flugzeugwerke in die Luft sprengen soll. Doch dort wendet sich Chapman an den britischen Geheimdienst und kann einen leitenden Verantwortlichen überzeugen, dass er sich als Agent gegen die Deutschen nützlich machen könnte, sofern die Regierung in London sich dafür großzügig erkenntlich zeigte. Auf dem Vickers-Gelände wird die Sprengung daraufhin nur vorgetäuscht. Chapman wird wieder ins deutsch besetzte Frankreich eingeschleust. Der Doppelagent steht Todesängste aus, dann aber bekommt er von den Deutschen einen neuen Auftrag.
James-Bond-Regisseur und Thriller-Spezialist Terence Young hat aus der wahren Geschichte des englischen Meisterspions Eddie Chapman einen actionreichen Film gemacht, der das Spionagemillieu witzig parodiert. Die Hauptrollen sind mit Christopher Plummer, Gert Fröbe und Romy Schneider hochkarätig besetzt.
(ARD)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Angst überwinden

Moderation: Annabelle Mandeng

Erstausstrahlung

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Sie ist unangenehm, manchmal nur latent spürbar, bisweilen droht sie Überhand zu nehmen: die Angst. Sie ist eine natürliche Reaktion, eine menschliche Basis-Emotion. Angst kann eine starke Antriebskraft sein: Wer Angst hat, mobilisiert Energien. Angst kann aber auch ...

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Sie ist unangenehm, manchmal nur latent spürbar, bisweilen droht sie Überhand zu nehmen: die Angst. Sie ist eine natürliche Reaktion, eine menschliche Basis-Emotion. Angst kann eine starke Antriebskraft sein: Wer Angst hat, mobilisiert Energien. Angst kann aber auch lähmen und das Leben beinträchtigen, besonders dann, wenn sie in Panik umschlägt und behandelt werden muss. Lust an der Angst haben manche Menschen, zum Beispiel Bergsteiger, die sich in schwindelnde Höhen begeben.
"vivo" begleitet einen Angst-Patienten auf dem Weg, seine Angst zu überwinden, und stellt einen Bergsteiger vor, der sich auf dem schmalen Grat zwischen Höhenangst und Höhenrausch bewegt. In der "vivo-On"-Reportage lässt sich Gregor Steinbrenner außerdem zeigen, mit welchen wissenschaftlichen Hilfsmitteln Angst gemessen werden kann.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Wo sind meine Eltern?

Verlassene Kinder in Rumänien

Film von James Pastouna

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Mihai ist sieben Jahre alt. Er lebt bei seiner Großmutter in Tataru, Rumänien. Seine Mutter, Irina Ionescu, ist nach Italien gegangen, weil sie nur dort Arbeit gefunden hat. Die Großmutter, Silvia Dominika, betreut und versorgt auch die elf Cousinen und Cousins von ...
(ARD/WDR)

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Mihai ist sieben Jahre alt. Er lebt bei seiner Großmutter in Tataru, Rumänien. Seine Mutter, Irina Ionescu, ist nach Italien gegangen, weil sie nur dort Arbeit gefunden hat. Die Großmutter, Silvia Dominika, betreut und versorgt auch die elf Cousinen und Cousins von Mihai. Sie ist Mutter und Vater für ihre Enkel - und mit dieser Aufgabe völlig überfordert. Unterstützung bekommt sie nicht. Im Gegenteil, sie lebt mit den Kindern in zwei kleinen Räumen. Das Schicksal dieser Kinder ist kein Einzelfall. In Rumänien wächst die Zahl der Heranwachsenden, deren Eltern im Ausland arbeiten, um die Familie zu ernähren. Auch in Deutschland arbeiten Tausende Rumäninnen, vor allem in der Betreuung von Senioren.
Im Film von James Pastouna erzählen betroffene Kinder und Mütter von ihrem harten Alltag.
(ARD/WDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Der streitlustige Friedensstifter

Alexander Bloch gibt keine Ruhe

Reportage von Beat Bieri

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Bei Alexander Bloch muss nicht den ganzen Tag lang Frieden herrschen. Das wäre ihm zu langweilig. Doch wenn es um den Weltfrieden geht, hört bei ihm der Spaß auf, da zeigt Bloch eine gehörige Ausdauer: Seit zehn Jahren verfolgt der heute 63-Jährige das Projekt eines ...

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Bei Alexander Bloch muss nicht den ganzen Tag lang Frieden herrschen. Das wäre ihm zu langweilig. Doch wenn es um den Weltfrieden geht, hört bei ihm der Spaß auf, da zeigt Bloch eine gehörige Ausdauer: Seit zehn Jahren verfolgt der heute 63-Jährige das Projekt eines Friedensmonumentes in Jerusalem, ein Symbolbau, der die drei Weltreligionen zusammenbringen soll. Über zehn Millionen Franken hat Bloch für die Idee bereits investiert. Das Grundstück liegt bereit, Stararchitekt Jean Nouvel hat die Pläne gezeichnet, und Fürsten, frühere Staatspräsidenten und ein Papst sind als Ehrenmitglieder eingestiegen. Es fehlen jedoch noch 300 Millionen Franken für den Bau des Monuments, das aus einem 100 Meter hohen Turm und einem Kongresszentrum bestehen soll. Und es fehlt auch der Glaube der Schweizer Öffentlichkeit an Bloch und seine Vision. Sie trauen dem früheren Schweizer Partykönig und gescheiterten Immobiliensammler alles zu, nur nicht den Bau eines Friedensdenkmals. Aber Alexander Bloch gibt keine Ruhe.
Eine Reportage von Beat Bieri.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

In 80 Tagen um die Welt (2/2)

Film von Manfred Hoschek

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Würde der Romanheld Phileas Fogg eine Reise um die Welt in 80 Tagen auch heute noch zeitgerecht schaffen und seine Wette gewinnen?
Manfred Hoschek und Kameramann Matthias Trinkl folgen den Spuren von Jules Vernes berühmtestem Roman um die Welt. In Ihrem zweiteiligen ...
(ORF)

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Würde der Romanheld Phileas Fogg eine Reise um die Welt in 80 Tagen auch heute noch zeitgerecht schaffen und seine Wette gewinnen?
Manfred Hoschek und Kameramann Matthias Trinkl folgen den Spuren von Jules Vernes berühmtestem Roman um die Welt. In Ihrem zweiteiligen "Roadmovie" versuchen die beiden Weltreisenden, die Erde mit Zügen, Bussen, Frachtschiffen, einem Segelboot und dem Luxusliner "Queen Marie II" zu umrunden und bei ihrer Reise völlig auf Flugzeuge zu verzichten. Dabei müssen sie erleben, dass in Zeiten der Globalisierung und der internationalen Terrorbekämpfung Mitfahrgelegenheiten auf Schiffen eine Rarität sind. Durch den internationalen Flugverkehr haben Schiffs- und Zugverbindungen an Bedeutung verloren - manche Passagierlinien, die es damals noch gab, sind inzwischen eingestellt, wie etwa die Fährverbindung zwischen Italien und Ägypten. Dass die höheren Reisegeschwindigkeiten des 3. Jahrtausends nicht unbedingt schnelleres Vorankommen garantieren, merken Hoschek und Trinkl nicht nur am terrorsensiblen Suezkanal, sondern auch, als sie kein Schiff von Singapur nach Hongkong mitnimmt und sie über den Landweg nach China gelangen müssen. Ob das legendäre Abenteuer in seiner modernen Neuauflage erfolgreich gemeistert werden kann?
(ORF)


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19:50
Stereo-Ton16:9 Format

bookmark

Erstausstrahlung


Die unmoderierte Sendung stellt bis zu drei ausgewählte neue Sachbücher vor, spricht mit Autoren und wirft einen kritischen Blick auf die nationalen und internationalen Bestsellerlisten.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Joseph Haydn: "Meine Sprache versteht man durch

die ganze Welt"

Ein 3sat-Abend zum Auftakt des Haydn-Jahrs 2009

Mit Patricia Petibon, Paul Badura-Skoda, Mischa Maisky,
den Wiener Sängerknaben, den Wiener Philharmonikern u.a.
Gestaltung: Augustine Wöss und Karina Fibich

Erstausstrahlung

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Joseph Haydn (1732 - 1809) gilt heute als Vater der Symphonie, als Erfinder des Streichquartetts, als Erneuerer des Oratoriums, als genialer Musiker überhaupt. Dabei verbrachte er den größten Teil seines Lebens in relativer Abgeschiedenheit als Hofkomponist der Fürsten ...
(ORF/3sat)

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Joseph Haydn (1732 - 1809) gilt heute als Vater der Symphonie, als Erfinder des Streichquartetts, als Erneuerer des Oratoriums, als genialer Musiker überhaupt. Dabei verbrachte er den größten Teil seines Lebens in relativer Abgeschiedenheit als Hofkomponist der Fürsten Esterhazy. Haydns Oeuvre umfasst 1.200 Werke, die edierte Gesamtausgabe 111 Bände.
Christoph Wagner-Trenkwitz führt zu ausgewählten Stationen von Joseph Haydns Leben und Schaffen: in das Geburtshaus in Rohrau in Niederösterreich, ins Schloss der Fürsten Esterhazy in Eisenstadt, wo Haydn mehr als 30 Jahre Hofkapellmeister war, ins Schloss Esterhazy in Ungarn, wo Haydn viele seiner Opern verfasste, und in die Bergkirche in Eisenstadt, den Ort der Uraufführung fast all seiner Messen. Weitere Stationen sind das Michaelerhaus am gleichnamigen Platz in Wien, wo Haydn elf Lehrjahre verbrachte, und das idyllische Schloss Weinzierl in Niederösterreich, wo er die ersten Streichquartette komponierte. Christoph Wagner-Trenkwitz begibt sich auch zu Haydns letzter Wohnadresse in Wien Gumpendorf, wo der Musiker die großen Oratorien "Die Schöpfung" und "Die Jahreszeiten" komponierte, und natürlich nach London und Oxford, zu Lebzeiten die Stätten seiner größten Triumphe. Zwischen den Erzählungen von Christoph Wagner-Trenkwitz sind sowohl historische als auch aktuelle Interpretationen der Musik Joseph Haydns zu hören. Zu den Höhepunkten der Archivaufnahmen zählen "Die Schöpfung", gespielt von den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Ricardo Muti. Das Artis-Quartett spielt in einer Neuaufnahme Haydns wohl berühmteste Melodie aus dem sogenannten "Kaiserquartett", die heutige deutsche Nationalhymne. Ebenfalls zu hören ist das Projekt "dedicated2Haydn": Sechs österreichische und zwölf internationale zeitgenössischen Komponistinnen und Komponisten wurden eingeladen, "im Sinne Haydns" zu komponieren.
(ORF/3sat)


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23:05
Stereo-Ton16:9 Format

Joseph Haydn: Te Deum

für Fürst Nikolaus Esterhazy C-Dur HOB 23

Wiener Hofburg, 1992

Chor: Hofmusikkapelle Wien

Orchester: Hofmusikkapelle Wien
Musikalische Leitung: Leopold Hager
Bildregie: Claus Viller


(ORF)


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23:15
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger



Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:30
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art


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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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1:30
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Michael Steinbrecher


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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2:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Hallstatt - Ein Leben zwischen Fels und See

Film von Wolfgang Thaler und Alfred Komarek

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Die Region Hallstatt-Dachstein im Salzkammergut ist eine der ältesten Kulturlandschaften der Menschheit. Eis, Karst und unterirdische Wasserwelten erzählen noch heute von der Frühzeit der Erde. Seit 1997 ist die Region Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut ...
(ORF)

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Die Region Hallstatt-Dachstein im Salzkammergut ist eine der ältesten Kulturlandschaften der Menschheit. Eis, Karst und unterirdische Wasserwelten erzählen noch heute von der Frühzeit der Erde. Seit 1997 ist die Region Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut UNESCO-Weltkultur- und Naturerbe.
Der Film stellt die Landschaft sowie die Geschichte des Salzbergbaus in der Region vor.
(ORF)


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3:15

Wenn der Berg ruft

Dokumentarfilm von Hubert Canaval, Österreich 1996

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"Wenn der Berg ruft", fährt man am besten von Fahrleiten auf der Salzburger Seite im Norden über die Großglockner-Hochalpenstraße hinauf zur Franz Josefs Höhe. Diese Mautstraße ist von Mai bis Oktober geöffnet und führt nach Kärnten, ins südlichste Bundesland ...
(ORF)

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"Wenn der Berg ruft", fährt man am besten von Fahrleiten auf der Salzburger Seite im Norden über die Großglockner-Hochalpenstraße hinauf zur Franz Josefs Höhe. Diese Mautstraße ist von Mai bis Oktober geöffnet und führt nach Kärnten, ins südlichste Bundesland Österreichs. In jeder Saison machen eine Million Menschen diesen Ausflug. Völlig entgegengesetzt zur touristischen Betriebsamkeit verläuft der Alltag der Einheimischen: Der Nebenerwerbsbauer Josef Kramser steht morgens um fünf, wenn die letzten Discobesucher nach Hause gehen, auf. Im Sommer ist er zum Schutz vor Steinschlag bei der Hochalpenstraßen AG angestellt, im Winter bedient er einen Skilift. Kramser ist froh, dass es die Großglockner-Hochalpenstraße gibt, von der nicht nur er, sondern die ganze Region lebt. Doch viele Einheimische machen sich Sorgen über den rückläufigen Tourismus. Deshalb betrachten sie die Errichtung des "Nationalparks Großglockner" mit seinen vielen Einschränkungen für den Fremdenverkehr mit Skepsis.
Der Dokumentarfilm von Helmut Grasser und Hubert Canaval stellt die Region und ihre Bewohner vor.
(ORF)


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4:35
Stereo-Ton16:9 Format

Die Karawanken - Grenze im Süden

Film von Gernot Stadler

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120 Kilometer lang, vom Dreiländereck Österreich, Italien und Slowenien im Westen bis zum Ursulaberg im Osten, erstreckt sich die Bergkette der Karawanken. In der Antike waren die Karawanken eine Schnittstelle zwischen der römischen und der keltischen Kultur. Heute ...
(ORF)

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120 Kilometer lang, vom Dreiländereck Österreich, Italien und Slowenien im Westen bis zum Ursulaberg im Osten, erstreckt sich die Bergkette der Karawanken. In der Antike waren die Karawanken eine Schnittstelle zwischen der römischen und der keltischen Kultur. Heute überschneiden sich am westlichen Ausläufer dieses beeindruckenden Gebirgszugs die drei großen europäischen Kulturräume: der romanische, der slawische und der germanische. In den engen Seitentälern der Karawanken sind noch immer bäuerliche Lebensformen lebendig, die sich in der kargen Bergwelt vor vielen Hundert Jahren ausgebildet haben. Entlang der wilden Gebirgsbäche sind zum Beispiel einige wenige Mühlen und "Venezianersägen" zur Holzverarbeitung erhalten geblieben.
Gernot Stadler zeigt das Leben an dieser Schnittstelle der Kulturen. Er besucht Bauern, die auf über 1.500 Höhenmetern Roggen anbauen und selbst mahlen, und beobachtet typische Winterarbeiten wie Brotbacken, Schnapsbrennen und Fleischproduktion.
(ORF)


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5:20
Stereo-Ton16:9 Format

Legende unter weißen Segeln

Mit der Sea Cloud unterwegs in der Karibik

Film von Thomas Radler

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Die "Sea Cloud", die "Königin der Segelschiffe", wie sie auch genannt wird, 1931 in Kiel als Privatjacht gebaut, hat Platz für maximal 60 Passagiere. Für diese ist eine Reise auf der "Sea Cloud" durch die Karibik von Antigua über viele "Pirateninseln" ein besonderes ...

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Die "Sea Cloud", die "Königin der Segelschiffe", wie sie auch genannt wird, 1931 in Kiel als Privatjacht gebaut, hat Platz für maximal 60 Passagiere. Für diese ist eine Reise auf der "Sea Cloud" durch die Karibik von Antigua über viele "Pirateninseln" ein besonderes Ereignis. In den individuell mit Originalmöbeln ausgestatteten Eignerkabinen finden die Gäste ein luxuriöses Zuhause. Eine Reise an Bord der "Sea Cloud" ist auch ein kulinarischer Marathon für Hochseegourmets. Für eine entspannt-legere Atmosphäre sorgt die norddeutsche Cruise-Direktorin Angelika Schwitzer als Ansprechpartnerin für die Passagiere. Genau wie der deutsche Chief Engineer Eric Arndt ist sie seit gut fünf Jahren an Bord. Beide sind leidenschaftliche Segler und haben mit der "Sea Cloud" ihr Traumschiff gefunden. Der Großsegler kann Ankerplätze ansteuern, die herkömmlichen Kreuzfahrtschiffen schon aufgrund ihrer Größe verwehrt bleiben.
Der Film von Thomas Radler zeigt, wie es ist, auf einem Segelschiff wie der "Sea Cloud" zu arbeiten: Wie sieht der Alltag der Besatzungsmitglieder aus, und welcher Aufwand ist nötig, um die Gäste so opulent zu umsorgen?


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5:35
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.