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Dienstag, 17. Februar
Programmwoche 08/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

selbstbestimmt!

(Wh.)


(ARD/MDR)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

Bilderstreit

(Wh.)


(ARD/SWR/3sat)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stöckl am Samstag

Moderation: Barbara Stöckl

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis ...
(ORF)

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis fünf Themen, die sowohl als Magazinbeiträge als auch als sehr persönliche Gespräche mit prominenten und anderen interessanten Gästen präsentiert werden.
(ORF)


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11:05
Stereo-Ton16:9 Format

Alles, was Recht ist!

90 Jahre Frauenwahlrecht

Film von Renata Schmidtkunz und Sabrina Adlbrecht

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1918 wurde den Frauen in Österreich und in Deutschland das Wahlrecht zugesprochen - ein lang ersehntes Ziel, dem ein ebenso langer und mühevoller Kampf vorausging.
Die Dokumentation "Alles, was Recht ist!" zeichnet dieses zähe Ringen um das allgemeine und gleiche ...
(ORF/3sat)

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1918 wurde den Frauen in Österreich und in Deutschland das Wahlrecht zugesprochen - ein lang ersehntes Ziel, dem ein ebenso langer und mühevoller Kampf vorausging.
Die Dokumentation "Alles, was Recht ist!" zeichnet dieses zähe Ringen um das allgemeine und gleiche Stimmrecht nach. Sie beleuchtet Positionen und Strategien der frühen Frauenbewegung und geht darüber hinaus der Frage nach, wie sich in der Folgezeit das Recht auf politische Mitbestimmung auf die Lebensrealität von Frauen verschiedenster Schichten bis in die Gegenwart ausgewirkt hat.
(ORF/3sat)


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11:50
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

Ein mehrsprachiges Programm über in Österreich lebende

Minderheiten


Das Magazin aus Österreich richtet sich an ausländische Mitbürger und Menschen, die an ethnischen Themen interessiert sind. "Heimat, fremde Heimat" bietet Information, Unterhaltung und Service in deutscher Sprache und in der jeweiligen Muttersprache.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Europamagazin

Moderation: Ute Brucker


Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Zum Teufel mit dem Chef!

(Wh.)


(ARD/NDR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

7000 Kilometer Mythos - Der Amazonas (2/5)

Die Schluchten

Dokumentation von Wolfgang Brög

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Ende Juli findet in Cotabambas wohl eines der außergewöhnlichsten Schauspiele in den Hochanden statt: das Fest des Kondors, der für die Peruaner das Symbol für ihr Land ist. Um Himmel und Erde zu vereinen, lässt man den Kondor mit dem Stier ringen. Zuvor allerdings ...
(ARD/BR)

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Ende Juli findet in Cotabambas wohl eines der außergewöhnlichsten Schauspiele in den Hochanden statt: das Fest des Kondors, der für die Peruaner das Symbol für ihr Land ist. Um Himmel und Erde zu vereinen, lässt man den Kondor mit dem Stier ringen. Zuvor allerdings muss der scheue und seltene Vogel erst noch in den entlegenen Andenbergen lebend gefangen werden. Das geschieht oft nach langen Wochen des Wartens schließlich mit Hilfe eines Pferdekadavers, an dem sich der Vogel satt und müde frisst. Bei dem Fest wird der Vogel auf den Rücken des Stiers gebunden, und der "Kampf" beginnt. Weiter flussabwärts, wo sich die unzugänglichen Schluchten öffnen, kann die Reise auf dem Apurimac-Fluss fortgesetzt werden. Je weiter man von den kargen und trockenen Regionen weg kommt, desto mehr grüne Kokaplantagen sind zu sehen. Vor noch nicht einmal zehn Jahren wagte kaum jemand, diese Region entlang des Rio Ene und des Rio Tambo zu betreten. Denn dort war die Hochburg der von Abimael Guzmán angeführten berüchtigten Guerilla-Kämpfer des "Sendero Luminoso", des "Leuchtenden Pfades", die seit den 1970er Jahren für eine Umverteilung des Grundbesitzes und für eine Revolution in Peru kämpften. Letzte Station ist der Ort San Francisco. Dort überquert die letzte Brücke vor der Mündung in den Atlantik den immer größer werdenden Fluss.
Zu Fuß, mit dem Schlauchboot, einem motorisierten Einbaum sowie per Schiff reiste Wolfgang Brög in der fünfteiligen Reihe "7000 Kilometer Mythos - Der Amazonas" von der Quelle des Flusses in den Anden bis zur Mündung den Amazonas entlang.
(ARD/BR)


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14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

7000 Kilometer Mythos - Der Amazonas (3/5)

Im Regenwald

Dokumentation von Wolfgang Brög

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Fluss und Landschaft verändern im Regenwald Perus ihr Gesicht. Die Legenden der Ashaninka-Indianer bieten einen Einblick in fast vergessene Kulturen. Bei Atalaya, der ersten größeren Ansiedlung des Tieflands, heißt der Fluss nun Ucayali und kann erstmals von Transport- ...
(ARD/BR)

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Fluss und Landschaft verändern im Regenwald Perus ihr Gesicht. Die Legenden der Ashaninka-Indianer bieten einen Einblick in fast vergessene Kulturen. Bei Atalaya, der ersten größeren Ansiedlung des Tieflands, heißt der Fluss nun Ucayali und kann erstmals von Transport- und Passagierschiffen befahren werden. Dort arbeitet eine Organisation der Ashaninka-Indianer, die mehr Rechte für die Ureinwohner erwirken, ihr Überleben mit Hilfe von Arbeitsvermittlung sichern und ihre Kultur erhalten will. Unter dem Einfluss von Ayahuasca, einem Halluzinogen, hat ein indianischer Maler einzigartige Kunstwerke geschaffen. Das Abholzen seltener und riesiger Urwaldbäume hinterlässt in dieser Gegend dramatische Spuren: verbrannte Erde und tiefe Schneisen, die das Ausmaß der katastrophalen Folgen verdeutlichen. Dennoch leben auch dort im Regenwald prachtvolle Ara-Papageien, die sich an schwefelhaltigen Felsen laben. Schließlich wird die Mündung des Marañon, des bisher größten Nebenflusses, passiert. Ab jetzt heißt der Fluss, der gerade noch Ucayali hieß, nun endlich Amazonas. Bald darauf ist Iquitos erreicht. Sie ist mit etwa 300.000 Einwohnern die bisher größte Stadt seit Beginn der Reise. Dort finden alljährlich im April Osterprozessionen nach spanischem Vorbild statt.
Zu Fuß, mit dem Schlauchboot, einem motorisierten Einbaum sowie per Schiff reiste Wolfgang Brög in der fünfteiligen Reihe "7000 Kilometer Mythos - Der Amazonas" von der Quelle des Flusses in den Anden bis zur Mündung den Amazonas entlang.
(ARD/BR)


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15:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

7000 Kilometer Mythos - Der Amazonas (4/5)

In Amazonien

Dokumentation von Wolfgang Brög

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125 Kilometer unterhalb der Stelle, wo der Ucayali und der Marañon zum Amazonas zusammenfließen, liegt Iquitos, die größte Stadt in Perus tropischem Regenwald. In dem Hospital des kleinen Orts Pebas erzählt ein amerikanischer Missionar davon, dass sein Flugzeug gerade ...
(ARD/BR)

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125 Kilometer unterhalb der Stelle, wo der Ucayali und der Marañon zum Amazonas zusammenfließen, liegt Iquitos, die größte Stadt in Perus tropischem Regenwald. In dem Hospital des kleinen Orts Pebas erzählt ein amerikanischer Missionar davon, dass sein Flugzeug gerade von peruanischen Militärmaschinen abgeschossen wurde. Dabei wurden eine Frau und ein Kind im Flugzeug von Schüssen getötet. Das Wrack treibt kopfüber im Amazonas. Weiter entlang des Amazonas liegt eine Siedlung direkt am Fluss, wo jüdische Peruaner ihr Seelenheil suchen, indem sie ihr Leben wortgenau nach der Bibel, die sie allzeit mit sich tragen, ausrichten. Sie haben sich diesen Ort ausgesucht, da sie daran glauben, dass Jesus dorthin zurückkommen wird. Schließlich ist das Dreiländerdreieck von Peru, Kolumbien und Brasilien mit den Orten Leticia und Tabatinga erreicht. Dort treffen sich Reisende, aber auch Schmuggler und Drogenhändler. Die viel beschriebene brasilianische Lebensfreude ist dann weiter flussabwärts in Codajás spürbar, beim Fest zu Ehren der Assaí-Palmfrucht, die in Stauden an Palmen wächst. Besonders eindrucksvoll sind die farbenfrohen und reich verzierten Kostüme der Einheimischen. Nächste Station ist Manaus, die Millionenmetropole am Zusammenfluss von Amazonas und Rio Negro. In Manaus erinnern bröckelnde Kolonialfassaden an die Zeit in der Mitte des 19. Jahrhunderts, als die Erfindung des Gummireifens und der damit verbundene Handel mit Kautschuk der Stadt enormen Reichtum bescherte. Aus dieser Epoche stammt auch das berühmteste Gebäude der Stadt, das Opernhaus. Aber auch schier endlose Armensiedlungen bestimmen das Bild der Metropole, die seit 1967 als Freihandelszone Industriezentrum und Umschlagplatz für Frachtschiffe aus Übersee ist.
Zu Fuß, mit dem Schlauchboot, einem motorisierten Einbaum sowie per Schiff reiste Wolfgang Brög in der fünfteiligen Reihe "7000 Kilometer Mythos - Der Amazonas" von der Quelle des Flusses in den Anden bis zur Mündung den Amazonas entlang.
(ARD/BR)


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16:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

7000 Kilometer Mythos - Der Amazonas (5/5)

Der Meerfluss: Rio Mar

Dokumentation von Wolfgang Brög

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Nach Manaus vermischt sich das schwarze Wasser des Rio Negro mit dem lehmgelben des Amazonas, der nun bis zu zehn Kilometer breit wird. Deshalb wird er auch Rio Mar, "Meer-Fluss", genannt. In Parintis, direkt am Amazonas gelegen, findet jedes Jahr ein rauschendes Festival ...
(ARD/BR)

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Nach Manaus vermischt sich das schwarze Wasser des Rio Negro mit dem lehmgelben des Amazonas, der nun bis zu zehn Kilometer breit wird. Deshalb wird er auch Rio Mar, "Meer-Fluss", genannt. In Parintis, direkt am Amazonas gelegen, findet jedes Jahr ein rauschendes Festival statt. Ein atemberaubendes Schauspiel der Sinne, das dank der farbenprächtigen Kostüme und ausgelassenen Stimmung dem berühmten Karneval von Rio durchaus Konkurrenz macht. In Parintis befindet sich auch eine urtümliche Anlage zur Gewinnung der Rosenholz-Essenz, dem einzigen natürlichen Fixierer für Parfüm. Das selten gewordene Rosenholz wurde früher aus dem Gebiet der Escariano-Indianer geholt. Ein Besuch in einem für Besucher in der Regel gesperrten Indianergebiet zeigt ein Volk im Zwiespalt zwischen Tradition und Neuzeit. Von Santarem führt der letzte Abschnitt der langen Reise vorbei an uralten Felsmalereien in Richtung Belém, dem "Tor zum Amazonas" und wirtschaftlichen Zentrum des Nordens Brasiliens. Dort findet der "Cirio de Nazareh", ein Umzug einer Madonnenstatue zu Ehren, statt. Zwei Millionen Besucher machen den Umzug zu einem gigantischen religiösen Ereignis. Bereits dort ist der Einflussbereich des salzigen Meeres zu spüren. Auf einer entlegenen Hacienda auf der Insel Marajó allerdings bewegen Ebbe und Flut noch Süßwasser. Dort weiden einst aus Indien eingeführte Wasserbüffel inmitten einer reichen Vogelwelt. Die Mündung des Amazonas schließlich existiert eigentlich gar nicht, denn der Süßwasserstrom, der dort 30 Prozent des gesamten Süßwasservorrats der Erde ausmacht, geht erst 200 Kilometer weiter im Ozean zu Ende.
Zu Fuß, mit dem Schlauchboot, einem motorisierten Einbaum sowie per Schiff reiste Wolfgang Brög in der fünfteiligen Reihe "7000 Kilometer Mythos - Der Amazonas" von der Quelle des Flusses in den Anden bis zur Mündung den Amazonas entlang.
(ARD/BR)


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17:00

Inseln aus Feuer

Traumziel Hawaii

Film von Otto Deppe

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Für die meisten Europäer ist die Inselgruppe Hawaii gleich Waikiki. Der relativ schmale Sandstrand am Rande von Honolulu mit der Silhouette der hoch aufragenden Hoteltürme war Schauplatz zahlreicher Filme. Er ist genauso bekannt wie Rio de Janeiros Copacabana und der ...
(ARD/SR)

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Für die meisten Europäer ist die Inselgruppe Hawaii gleich Waikiki. Der relativ schmale Sandstrand am Rande von Honolulu mit der Silhouette der hoch aufragenden Hoteltürme war Schauplatz zahlreicher Filme. Er ist genauso bekannt wie Rio de Janeiros Copacabana und der Strand von St. Tropez. Aber Waikiki ist nicht Hawaii. Neben der perfekt organisierten, lärmenden Urlaubsfabrik mit 75.000 Gästebetten gibt es noch das andere Hawaii mit undurchdringlichen Regenwäldern, einsamen Stränden, verträumten Dörfern und kleinen Privathotels. Die größte Insel ist Hawaii - auch "Big Island" genannt. Die landschaftlichen Gegensätze prallen dort aufeinander: Im Südosten gibt es Vulkane, die immer wieder mit Urgewalt ausbrechen, im Nordwesten grünes Weideland, wo auf "Parker Ranch" über 50.000 Rinder gehalten werden. Die Insel Maui ist zwar touristisch erschlossen, hat aber nichts von ihrem besonderen Reiz verloren. Besonders junge Leute aus aller Welt zieht es nach Maui, die dort beste Bedingungen zum Surfen vorfinden. Die älteste und grünste Insel ist Kauai, wo noch viele hawaiische Bräuche lebendig sind.
Otto Deppe zeigt Hawaii abseits der Touristenpfade.
(ARD/SR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
16:9 Format

ZDF.reportage: Nie allein im Verein!

Von roten Rosen und schrägen Vögeln

Film von Ute Waffenschmidt

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Fast jeder Deutsche ist in einem Verein organisiert, knapp 600.000 eingetragene Vereine gibt es zwischen Rhein und Oder, so die offizielle Statistik des Jahres 2005. Der Verein ist wie eine zweite Familie, ist Heimat, bietet Geborgenheit und Wärme. Die Freude am ...

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Fast jeder Deutsche ist in einem Verein organisiert, knapp 600.000 eingetragene Vereine gibt es zwischen Rhein und Oder, so die offizielle Statistik des Jahres 2005. Der Verein ist wie eine zweite Familie, ist Heimat, bietet Geborgenheit und Wärme. Die Freude am Vereinsleben eint Jung und Alt. Das gilt auch für Vereine der etwas anderen Art. Im Kleingartenverein "Am Oelpfad e.V." in Holzwickede achtet ein aufopfernd arbeitender Vorstand streng auf die Pflege der Rabatten und die Einhaltung der ökologischen Vorgaben. Im Heidekrug im holsteinischen Kayhude tagt der Papageienverein Nord e.V. Dort kümmert man sich liebevoll um die prächtig gefiederten Tiere. Bei so manchem Vereinsmitglied spielt der Papagei mittlerweile eine recht dominante Rolle im Familienleben. In Düsseldorf probt der Männergesangverein "Lustschrei e.V.", der erste schwule Chor der Landeshauptstadt. Wie in jedem guten deutschen Gesangverein ist auch dort der Vorstand emsig um Ordnung und Probendisziplin bemüht.
Die Reportage von Ute Waffenschmidt zeigt einen lebendigen und vergnüglichen Querschnitt des deutschen Vereinslebens.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

- Gefährlicher Cocktail
Giftstoffe in Gewürzen
- Fremde Welten
Die Suche nach extrasolaren Planeten


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

Die Roten Khmer am Pranger
Kambodschas Künstler rebellieren gegen das Schweigen


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
16:9 FormatVideotext Untertitel

Delphinsommer

Fernsehfilm, Deutschland 2004

Darsteller:
Nathalie WagnerAnna Maria Mühe
Caroline WagnerBirge Schade
Gregor WagnerSamuel Finzi
SibilleSophie Rogall
GabrielTino Mewes
MargotLina Stolze
u.a.
Buch: Regine Bielefeldt
Regie: Jobst Christian Oetzmann

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Nathalie wächst 16 Jahre behütet und geleitet durch strenge Regeln im Schoß der "Kirche des Herrn" im Schwabenland auf. Als ihr Stiefvater Gregor eine Position als Rechtsanwalt für die Sekte in Berlin angeboten bekommt, greift er zu und zieht mit Nathalie, seiner Frau ...
(ARD/WDR)

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Nathalie wächst 16 Jahre behütet und geleitet durch strenge Regeln im Schoß der "Kirche des Herrn" im Schwabenland auf. Als ihr Stiefvater Gregor eine Position als Rechtsanwalt für die Sekte in Berlin angeboten bekommt, greift er zu und zieht mit Nathalie, seiner Frau Caroline und der einjährigen Sarah in die Hauptstadt. Nathalie, die bisher eine Nonnenschule besucht hat, wird in ihrer neuen Schule mit einer Vielfalt von neuen Einflüssen konfrontiert. Ihre Lehrer reagieren mit Unverständnis auf ihre Weigerung, am Sportunterricht teilzunehmen, und vorgegebene "anrüchige" Lektüre im Deutschunterricht zu lesen. Bis auf Gabriel und die Türkin Yildiz stehen auch ihre Mitschüler der Neuen kritisch gegenüber. Scheinbar unbeeindruckt von den Widerständen flüchtet sich Nathalie in die Glaubensgemeinschaft, wo sie sich mit der rebellischen Sibille anfreundet. Diese wagt es - anders als Nathalie - die Gemeinde, deren Glauben und Lebensstil anzuzweifeln und sucht nach einem Ausweg aus der Enge ihres vorgegebenen Lebens. Als Sibilles Versuch, sich ein eigenes Leben aufzubauen scheitert, und sie sich aus Verzweiflung in den Tod stürzt, liegt Nathalies heile Welt endgültig in Trümmern. Unterstützt von Gabriel, der sich in sie verliebt hat, und von ihrem leiblichen Vater, dem es in Berlin endlich gelungen ist, Kontakt zu ihr aufzunehmen, versucht sie, der Sekte zu entfliehen. Damit bringt sie auch ihre hörige Mutter Caroline in schwerste Entscheidungsnöte.
Film mit Anna Maria Mühe und Birge Schade.
(ARD/WDR)


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21:40
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Das Hospicio Cabañas von Guadalajara, Mexiko

Haus der Barmherzigkeit

Film von Goggo Gensch

Erstausstrahlung

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Guadalajara, circa 500 Kilometer westlich von Mexico-Stadt gelegen, ist die Hauptstadt des Bundesstaates Jalisco. Gegründet wurde sie 1532 von dem spanischen Conquistador Nuno de Guzmán. Im Osten begrenzt ein imposanter Bau die historische Altstadt von Guadalajara: das ...
(ARD/SWR/3sat)

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Guadalajara, circa 500 Kilometer westlich von Mexico-Stadt gelegen, ist die Hauptstadt des Bundesstaates Jalisco. Gegründet wurde sie 1532 von dem spanischen Conquistador Nuno de Guzmán. Im Osten begrenzt ein imposanter Bau die historische Altstadt von Guadalajara: das Hospicio Cabañas, das Ende des 17. Jahrhunderts von dem Architekten Manuel Tolsa entworfen wurde. Benannt wurde es nach seinem Gründer, dem Bischof Juan Ruíz de Cabañas y Crespo. Das "Haus der Barmherzigkeit", "La Casa de la Misericordia", wurde als Armen-, Waisen- und Krankenhaus sowie als Schule konzipiert. Bei seinen Entwürfen orientierte sich Tolsa sowohl am Pariser Invalidendom als auch am Madrider Escorial. Der nahezu symmetrische Gebäudekomplex hat eine Gesamtfläche von 23.478 Quadratmetern und umfasst 23 Innenhöfe und zwei Kirchen. Die Gebäude des Cabañas-Hospiz umfassen ein Rechteck von 164 mal 145 Metern. Der Komplex ist einstöckig und hat eine Raumhöhe von 7,5 Metern. Nur die Kirche ist doppelt so hoch, ihre Kuppel wölbt sich auf eine Höhe von 32,5 Meter. Die Gebäude sind so gebaut, dass sich die Alten und Kranken ohne Hindernisse bewegen konnten. 1805 wurde mit dem Bau des Hospicios begonnen. Obwohl der Gebäudekomplex noch nicht fertiggestellt war, konnte der Betrieb schon fünf Jahre später aufgenommen werden. Während des mexikanischen Unabhängigkeitskriegs besetzten sowohl spanische Soldaten wie auch Kämpfer für die Unabhängigkeit das Hospiz. 1845 wurde es schließlich komplett fertiggestellt und nach seinem Gründer benannt. 1938 und 1939 schuf der mexikanische Künstler José Clemente Orozco in den Innenräumen verschiedene Wandgemälde, die als der Höhepunkt seines Schaffens gelten.
Der Film von Goggo Gensch erzählt die Geschichte des Hospicio Cabañas, das 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.
(ARD/SWR/3sat)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Berg und Geist: Paola Felix

Sängerin und Moderatorin

Film von Beat Kuert und Michael Lang

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Paola Felix-del Medico verbuchte ihren größten musikalischen Erfolg 1978 mit der deutschen Version von Roy Orbisons Klassiker "Blue Bayou" - 25 Wochen hielt sich der Song in den deutschen Charts. Bereits zehn Jahre vorher hatte Paola ihre erste Platte "Für alle Zeiten" ...

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Paola Felix-del Medico verbuchte ihren größten musikalischen Erfolg 1978 mit der deutschen Version von Roy Orbisons Klassiker "Blue Bayou" - 25 Wochen hielt sich der Song in den deutschen Charts. Bereits zehn Jahre vorher hatte Paola ihre erste Platte "Für alle Zeiten" veröffentlicht, 1969 vertrat sie die Schweiz beim Grand Prix Eurovision de la Chanson mit dem Lied "Bonjour, Bonjour" und erreichte den zweiten Platz. 1980 heiratete Paola del Medico den Schweizer Showmaster Kurt Felix und moderierte mit ihm von 1983 bis 1990 die erfolgreiche Samstagabendsendung "Verstehen Sie Spaß?". 1990 wurde sie dafür mit einem Bambi ausgezeichnet. Anfang der 1990er Jahre zog sich das Ehepaar zwar offiziell von der großen Fernsehbühne zurück, doch ihre Popularität ist bis heute ungebrochen.
Beat Kuert und Michael Lang treffen Paola Felix im appenzellischen Alpsteingebiet und an ihrem Wohnort in Sankt Gallen.


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22:55
Stereo-Ton16:9 Format

Forty Shades of Blue

Spielfilm, USA 2005

Darsteller:
AlanRip Torn
LauraDina Korzun
MichaelDarren Burrows
LonniPaprika Steen
DuiganRed West
CeliaJenny O'Hara
ShelJerry Chipman
u.a.
(Originalfassung mit Untertiteln)
Regie: Ira Sachs
Erstausstrahlung

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Die junge Russin Laura lebt in Memphis mit dem viel älteren, erfolgreichen, aber am Ende seiner Karriere stehenden Rhythm-and-Blues-Produzenten Alan zusammen. Mit ihm hat sie einen kleinen Sohn. Laura fühlt sich fremd in der Stadt und verbringt ihre Zeit meist allein. ...

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Die junge Russin Laura lebt in Memphis mit dem viel älteren, erfolgreichen, aber am Ende seiner Karriere stehenden Rhythm-and-Blues-Produzenten Alan zusammen. Mit ihm hat sie einen kleinen Sohn. Laura fühlt sich fremd in der Stadt und verbringt ihre Zeit meist allein. Während Alan auf Empfängen in seinem Element ist, steht Laura oft am Rand. Dass Alan sie betrügt, weiß sie, und so verhält sie sich ihm gegenüber abweisend. Als Alans erwachsener Sohn Michael zu Besuch kommt und Interesse an Laura zeigt, beginnen sie zaghaft eine Affäre. Während Laura sich verliebt, bleibt Michael aber distanziert, auch weil er gerade versucht, eine Ehekrise zu überwinden. Als Alan spürt, dass Laura sich von ihm entfernt, macht er ihr, um sie nicht zu verlieren, einen Heiratsantrag. Doch Laura entscheidet sich für Michael, der sie aber abweist. Trotzdem ist in Laura die Erkenntnis gereift, dass die Beziehung mit Alan keine Zukunft hat.
Ira Sachs erzählt in seinem Spielfilm eine intensive Geschichte über unterdrückte Gefühle, Einsamkeit und eine Familie ohne Liebe. Dabei setzt er ganz auf die Qualitäten seiner Darsteller Dina Korzun und Rip Torn. "Forty Shades of Blue" erhielt auf dem Sundance Film Festival den "Grand Jury Prize".


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0:40
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:10
Stereo-Ton16:9 Format

ALFONS und GÄSTE (6/7)

Mit Christian Springer und Matthias Egersdörfer

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten alltagspolitische Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder einer Diktatur?" oder "Wer ist fauler ...
(ARD/SR)

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten alltagspolitische Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder einer Diktatur?" oder "Wer ist fauler - ein Arbeitsloser oder ein Ausländer?" Als Reporter, der mit seinem "Puschelmikrofon", zahlreichen Notizblättern und der deutschen Sprache kämpft, gibt er seinen "Opfern" das Gefühl, ihm überlegen zu sein, und bringt sie so in atemberaubender Offenheit zum Reden - mit meist aberwitzigen Ergebnissen. Diesmal sind bei ihm der Autor und Kabarettist Christian Springer und der Kabarettist und Comedian Matthias Egersdörfer zu Gast.
Christian Springer, besser bekannt als Fonsi, treibt sein satirisches Unwesen vom Standort München aus. Noch vor dem Abitur gründete er 1983 mit Helmut Schleich und Andreas Rüttenauer das "Kabarett Fernrohr". Bis 1994 entstanden zehn Kabarettprogramme in dieser Besetzung. Nach zahlreichen Auftritten mit anderen Kabarettisten ging Christian Springer 1999 mit seinem ersten Soloprogramm "Sand in der Wasserpfeife" auf die Bühne. Neben mehreren Buchveröffentlichungen ist er seit 1997 für praktisch alle namhaften Kabarettsendungen des Bayerischen Fernsehens als Autor tätig, insbesondere für "Ottis Schlachthof". Matthias Egersdörfers Weg zum Erfolg hatte viele Stationen. Schon früh wurde er von den lokalen Eigenheiten des Nürnberger Umlands geprägt. Auf das Abitur folgte ein Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Philosophie, anschließend eine Ausbildung zum Medienberater, dann ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg als Meisterschüler bei Peter Angermann. Schließlich arbeitete Matthias Egersdörfer als freier Kabarettist und Comedian. In seinem Solo-Programm "Falten und Kleben" gibt er mit blecherner Stimme, mit ernster Miene, mit cholerischen Anfällen und wüsten Beschimpfungen den fränkischen Grantler.
(ARD/SR)



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2:10
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:45
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)





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4:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilderstreit

(Wh.)


(ARD/SWR/3sat)


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5:00
Stereo-Ton16:9 Format

scobel

(Wh.)

Sendeende: 6:00 Uhr