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Samstag, 14. Februar
Programmwoche 08/2009
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6:30
Stereo-Ton16:9 Format

7:00

C'est ça, la vie (17/26)

Leben und Arbeiten in Frankreich

Französischkurs für Fortgeschrittene

Jacques, chef de travaux

Moderation: Anouk Charlier

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"C'est ça, la vie": So ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, der Rechtsanwältin in Genf. Der 26-teilige Französischkurs zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz ...
(ARD/BR)

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"C'est ça, la vie": So ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, der Rechtsanwältin in Genf. Der 26-teilige Französischkurs zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz leben und in den verschiedensten Berufen tätig sind. Die Protagonisten stellen ihre Stadt, ihren Arbeitsplatz und ihre Familien vor und erzählen von ihren Hobbys. Natürlich wird in "C'est ça, la vie" nur Französisch gesprochen. Anouk Charlier führt durch die Reihe, ihre Erläuterungen bringen den Zuschauern Land und Leute nahe.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:40
Stereo-Ton16:9 Format

Der Ball - Ein Leben

Alles Walzer im Spiegel der Wissenschaft

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Christoph Wagner-Trenkwitz und Karl Hohenlohe berichten seit Jahren für das Fernsehen vom Wiener Opernball. Aber die beiden Moderatoren haben auch abseits der Übertragung dem Ball der Bälle ihr gesamtes Leben verschrieben.
Humorvolle und ironische Dokumentation von ...
(ORF)

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Christoph Wagner-Trenkwitz und Karl Hohenlohe berichten seit Jahren für das Fernsehen vom Wiener Opernball. Aber die beiden Moderatoren haben auch abseits der Übertragung dem Ball der Bälle ihr gesamtes Leben verschrieben.
Humorvolle und ironische Dokumentation von und mit den beiden langjährigen Opernball-Kommentatoren.
(ORF)


10:15

Opernball

Komödie, Österreich 1956

Nach der gleichnamigen Operette von Richard Heuberger

Darsteller:
HeleneSonja Ziemann
GeorgJohannes Heesters
ElisabethHertha Feiler
PaulJosef Meinrad
RichardAdrian Hoven
u.a.
Regie: Ernst Marischka

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Die wohlhabende Wienerin Elisabeth möchte ihrer Freundin Helene die Untreue ihrer Ehemänner beweisen. Gemeinsam beschließen sie, ihren Ehemännern Georg und Paul auf dem Opernball eine Falle zu stellen, indem sie dem jeweils anderen Herrn auf den Zahn fühlen. Denn ...
(ORF)

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Die wohlhabende Wienerin Elisabeth möchte ihrer Freundin Helene die Untreue ihrer Ehemänner beweisen. Gemeinsam beschließen sie, ihren Ehemännern Georg und Paul auf dem Opernball eine Falle zu stellen, indem sie dem jeweils anderen Herrn auf den Zahn fühlen. Denn diesen Abend wollen die zwei Herren heimlich ohne ihre Angetrauten verbringen. Georg engagiert unterdessen das Dienstmädchen Hanni mit dem Auftrag, sich an Paul heranzumachen, aus Rache dafür, dass Paul Georg einmal mit einer Zirkusartistin verkuppelt hat. Auch Helene und Elisabeth haben untereinander noch "offene Rechnungen": Helene hat früher einmal den Komponisten Stelzer geliebt, und Elisabeth Paul, obwohl sie schließlich Georg geheiratet hat. Schon bald läuft alles nach Plan: Georg und Paul ahnen nicht, dass sich hinter den Masken ihrer reizenden Tischdamen die beiden rachsüchtigen Ehefrauen verbergen. Und die verkleideten Ehefrauen erleben die Annäherungsversuche des jeweils anderen Ehemanns, wobei sie mithilfe des Oberkellners Hatschek dafür sorgen, dass es nicht zu weit geht. Das ebenfalls verkleidet erschienene Dienstmädchen stiftet zusätzlich Verwirrung. Am Tag danach machen sich die Beteiligten zunächst gegenseitig Vorwürfe, bis sich alles aufklärt und der eheliche Friede wiederhergestellt ist.
Spielfilm mit Johannes Heesters, Sonja Ziemann, Hans Moser und Theo Lingen.
(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Thadeusz

Gesprächssendung mit Jörg Thadeusz

Gast: Ingo Naujoks

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Dabei spricht der Gast über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich ...
(ARD/RBB)

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Dabei spricht der Gast über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich etwas zu sagen hat. Ein meinungsfreudiger Dialog, der dem Zuschauer neue Erkenntnisse auch über prominente Gäste bringt.
(ARD/RBB)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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13:55
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter

Der Waldmensch

Film von Thomas Diehl


(ARD/HR)


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14:25
Stereo-Ton16:9 Format

Durch die Stadt - Beschauliches Wien (2/2)

Film von Roswitha und Ronald Vaughan


Gebäude, Parks, Denkmäler, aber auch Heurige und der Wiener Prater erzählen Geschichte und Geschichten.
In dem Film über Wien spielt die Musik eine besondere Rolle: Der Bogen spannt sich von zeitgenössischer Musik bis zu Highlights der aktuellen Filmmusik.
(ORF)


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15:10
Stereo-Ton16:9 Format

Spieletrends im Jubiläumsjahr

Ein Streifzug über die 60. Spielwarenmesse in Nürnberg

Moderation: Susanne Rohrer

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Auf der weltweit bedeutendsten Fachmesse für Spielwaren werden alljährlich in Nürnberg die aktuellen Trends und Produktneuheiten vorgestellt. 2009 erwartet die Messe 2.700 Aussteller aus 60 Ländern und etwa 80.000 Fachbesucher, die dort schon sehen können, was Monate ...
(ARD/BR)

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Auf der weltweit bedeutendsten Fachmesse für Spielwaren werden alljährlich in Nürnberg die aktuellen Trends und Produktneuheiten vorgestellt. 2009 erwartet die Messe 2.700 Aussteller aus 60 Ländern und etwa 80.000 Fachbesucher, die dort schon sehen können, was Monate später in den Handel kommt.
Die Sendung "Spieletrends im Jubiläumsjahr" zeigt, was die Aussteller auf der 60. Nürnberger Spielwarenmesse vorstellen und was Monate später in den Spielzeugläden zu finden ist.
(ARD/BR)


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15:40

Ein Amerikaner in Paris

(An American in Paris)

Spielfilm, USA 1951

Darsteller:
Jerry MulliganGene Kelly
Lise BourvierLeslie Caron
Adam CookOscar Levant
Henri BaurelGeorges Guetary
Milo RobertsNina Foch
u.a.
Regie: Vincente Minnelli

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Der Amerikaner Jerry Mulligan ist kurz nach Kriegsende nach Paris gekommen, um in der Stadt von Henri de Toulouse-Lautrec und Maurice Utrillo ein berühmter Maler zu werden. Obwohl der Erfolg bisher noch auf sich warten lässt, ist Jerry nicht entmutigt. Im Gegenteil, er ...
(ARD)

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Der Amerikaner Jerry Mulligan ist kurz nach Kriegsende nach Paris gekommen, um in der Stadt von Henri de Toulouse-Lautrec und Maurice Utrillo ein berühmter Maler zu werden. Obwohl der Erfolg bisher noch auf sich warten lässt, ist Jerry nicht entmutigt. Im Gegenteil, er ist die gute Laune selbst, beliebt im ganzen Viertel, singt und tanzt mit den Kindern der Nachbarn und träumt mit seinem Landsmann Adam Cook vom künftigen Ruhm. Eines Tages begegnet Jerry der hübschen und reichen Milo Roberts, deren Leidenschaft es ist, Künstler zu "sammeln", um sie berühmt zu machen. Von Jerry kauft sie gleich zwei Bilder zu einem beachtlichen Preis mit dem Hintergedanken, damit eine Anzahlung auf den Künstler geleistet zu haben. Als Jerry seine Mäzenin ausführt, begegnet er Lise und verliebt sich Hals über Kopf in die stupsnasige Pariserin. Doch Lise ist bereits an einen Freund Jerrys, einen älteren Revuestar, vergeben. Sie liebt ihn zwar nicht, fühlt sich ihm jedoch verpflichtet, weil er sie im Krieg unter Lebensgefahr aus einer gefährlichen Situation gerettet hat. Daher gibt sie seinem Drängen auf Heirat nach, obwohl ihr Jerry viel mehr bedeutet. Jerry flüchtet sich in die Arme seiner Dollarprinzessin. Zufällig besuchen die beiden Paare eines Abends dasselbe Kostümfest, und dort kommt es zu der Lösung, die weder Jerry noch Lise zu erhoffen wagten.
Vincente Minnellis Musical wurde 1951 für acht Oscars nominiert und in sechs Kategorieren, darunter Bester Film, Kostüme und Musik, ausgezeichnet. Berühmt ist das 17-minütige Schlussballett, in dem Minnelli wechselnde Dekorationen, Szenenübergänge und eine bewegte Kamera einsetzt. Außergewöhnlich ist die Farbdramaturgie: Jede Szene hat ihren eigenen Farbcharakter im Stil der großen französischen Maler Auguste Renoir, Raoul Dufy, Maurice Utrillo und Henri de Toulouse-Lautrec.
(ARD)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Ich gehe fremd - na und?

Moderation: Annabelle Mandeng

Erstausstrahlung

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Wo fängt Untreue an? Schon im Kopf oder erst im Bett? Was bedeutet es, betrogen zu werden? Und welche Folgen hat es für ein Paar, wenn einer untreu wird? Für die meisten Paare ist Untreue ein Tabu. Es gibt aber auch Menschen, die ein gegenteiliges Modell leben und damit ...

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Wo fängt Untreue an? Schon im Kopf oder erst im Bett? Was bedeutet es, betrogen zu werden? Und welche Folgen hat es für ein Paar, wenn einer untreu wird? Für die meisten Paare ist Untreue ein Tabu. Es gibt aber auch Menschen, die ein gegenteiliges Modell leben und damit gut zurechtkommen. Viele Geschäftemacher schlagen aus der Angst vor Untreue ihr Kapital. Ob Seitensprung-Börse, Privatdetektiv oder Alibiagentur: "Fremdgeher" sind für sie profitable Kunden. Aber auch mancher Betrogene gibt viel Geld aus, um den Partner ebenfalls beim Fremdgehen zu erwischen.
Am Valentinstag beschäftigt sich "vivo" mit dem Thema "Seitensprung". Gregor Steinbrenner befasst sich in der "vivo"-On-Reportage mit Menschen, die ihre Partner heimlich beschatten lassen. Das "vivo"-Porträt stellt ein Paar vor, das eine offene Zweierbeziehung pflegt.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Der Kümmerer

Ein Mann für alle Fälle

Film von Sigrid Abel

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Claus Kirfel ist der Mann für alle Fälle: Anruf genügt und er holt die Katze vom Baum, putzt das Badezimmer oder mäht den Rasen. Für den zweifachen Vater ein Traumjob, denn hinter ihm liegen schwere Zeiten. Mit Mitte 30 verliert er seine Arbeit bei einem ...
(ARD/SWR)

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Claus Kirfel ist der Mann für alle Fälle: Anruf genügt und er holt die Katze vom Baum, putzt das Badezimmer oder mäht den Rasen. Für den zweifachen Vater ein Traumjob, denn hinter ihm liegen schwere Zeiten. Mit Mitte 30 verliert er seine Arbeit bei einem Automobilhersteller. Hartz IV droht, aber damit will er sich nicht abfinden. Nach unzähligen erfolglosen Bewerbungen, schlaflosen Nächten und einer beginnenden Depression nimmt Claus sein Schicksal selbst in die Hand. Hatte er nicht oft genug der betagten Nachbarin unter die Arme gegriffen, wenn keiner da war? Die Geschäftsidee, geboren aus der Not, entsteht über Nacht: Claus Kirfel wird zum "Kümmerer". Hilfe im Haushalt, Senioren-Notdienst, das ist es. Er druckt Flyer, legt sie beim Haus- und Tierarzt aus. Der Anfang ist schwer. Aber dann tut die Mundpropaganda das ihrige. Schließlich kann Witwe Margarete mit ihren zwei behinderten Kindern jede Hilfe gebrauchen. Und Richard, Mitte 80, kann nicht mehr allein einkaufen gehen. Claus Kirfel macht gerne den Fahrdienst und freut sich über die Ausgelassenheit des älteren Herrn, der ohne ihn nicht mehr vor die Tür käme. Claus Kirfel ist glücklich - so glücklich wie schon lange nicht mehr. Wenn da nicht die Sorge um sein "Dienstfahrzeug" wäre. Gerade jetzt droht sein altes Auto den Geist aufzugeben. Eine teure Reparatur ist für Kerfel nicht drin, mit seinem Stundenlohn kann er sich selbst kaum über Wasser halten. Der Kümmerer befürchtet das Schlimmste: Wenn nichts geschieht, steht sein Ein-Mann-Betrieb vor dem Aus.
Sigrid Abel hat den Kümmerer im Alltag begleitet.
(ARD/SWR)


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18:30
VPS 18:29

Stereo-Ton16:9 Format

Der gewaltfreie Rebell

Adolfo Pérez Esquivel, Friedensnobelpreisträger

Film von Charlotte Eichhorn

Erstausstrahlung

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Der Friedensnobelpreisträger Adolfo Pérez Esquivel weiß, was soziale Ungerechtigkeit bedeutet. 1931 in Buenos Aires als Sohn eines spanischen Immigranten und einer indigenen Mutter geboren, bekam er zu spüren, was Armut heißt. Trotzdem hat er ein Studium an der ...

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Der Friedensnobelpreisträger Adolfo Pérez Esquivel weiß, was soziale Ungerechtigkeit bedeutet. 1931 in Buenos Aires als Sohn eines spanischen Immigranten und einer indigenen Mutter geboren, bekam er zu spüren, was Armut heißt. Trotzdem hat er ein Studium an der Kunsthochschule in Buenos Aires abgeschlossen. Esquivel ist Gründungsmitglied und Leiter der gewaltfreien Menschenrechtsorganisation für Frieden und gerechte Justiz SERPAJ, die seit 1974 in ganz Südamerika vertreten ist und für die Rechte unterprivilegierter Jugendlicher, das Selbstbestimmungsrecht der Ur-Völker und den Schutz deren Umwelt eintritt. 1977 wurde Esquivel verhaftet und gefoltert, da er der argentinischen Militärdiktatur (1976 - 1983) öffentlich entgegen trat. Dank internationalem Druck entkam er in letzter Minute dem Tod. 1980 erhielt er den Friedensnobelpreis, weil er im Namen von SERPAJ öffentlich nach dem Verbleib der 30.000 Menschen fragte, die während der Dauer der Militärdiktatur spurlos verschwanden. Heute lehrt Adolfo Pérez Esquivel an der Universität in Buenos Aires Friedenskultur und Menschenrechte und arbeitet in seinen zwei SERPAJ-Friedensdörfern mit Jugendlichen aus armen Verhältnissen.
Charlotte Eichhorn porträtiert den argentinischen Menschenrechtler Adolfo Pérez Esquivel.


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19:00
Stereo-Ton16:9 Format

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Berlinale 2009 - Die Verleihung des Goldenen

und der Silbernen Bären

Moderation: Dieter Moor

Moderation: Katrin Bauerfeind

Berlinale 2009 - Die Verleihung des Goldenen und der
Silbernen Bären
Kulturzeit begleitet die Bärengala, die in 3sat live
übertragen wird, und spricht im Anschluss daran mit
den Preisträgern

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Den Höhepunkt der Berlinale, die Verleihung des Goldenen und der Silbernen Bären mit der anschließenden Abschlussgala, überträgt 3sat live und exklusiv in seinem Programm. Im Rahmen der von Katrin Bauerfeind moderierten Veranstaltung im Berlinale Palast werden neben ...

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Den Höhepunkt der Berlinale, die Verleihung des Goldenen und der Silbernen Bären mit der anschließenden Abschlussgala, überträgt 3sat live und exklusiv in seinem Programm. Im Rahmen der von Katrin Bauerfeind moderierten Veranstaltung im Berlinale Palast werden neben den Bären der Alfred-Bauer-Preis und der Preis für den "Besten Erstlingsfilm", gestiftet von der Gesellschaft zur Wahrnehmung von Film- und Fernsehrechten, verliehen.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Das Berliner Schloss - Eine deutsche Geschichte

Film von Jean-Christoph Caron und Gisela Graichen

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Wie kaum an einem anderen Ort verdichtet sich deutsche Geschichte so intensiv wie am Berliner Schloss. Seit 1950 ist es vom Erdboden verschwunden, aber noch immer ist es von vielen Geheimnissen umgeben. Nun ist der heiß diskutierte Wiederaufbau geplant. Von Kurfürsten, ...

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Wie kaum an einem anderen Ort verdichtet sich deutsche Geschichte so intensiv wie am Berliner Schloss. Seit 1950 ist es vom Erdboden verschwunden, aber noch immer ist es von vielen Geheimnissen umgeben. Nun ist der heiß diskutierte Wiederaufbau geplant. Von Kurfürsten, preußischen Königen und deutschen Kaisern erbaut, wuchs das Schloss zur prachtvollen Residenz und höfischen Repräsentanz deutscher Macht. Im Herzen von Berlin gelegen, nicht weit von der Museumsinsel, hat das Schloss Geschichte geschrieben: zum Beispiel mit der Kriegsproklamation Kaiser Wilhelms II. 1914 vom Balkon des Schlosses aus oder Karl Liebknechts Ausrufung der sozialistischen Republik 1918. Die Residenz der Preußen diente den Nazis als bevorzugte Kulisse für Aufmärsche, wurde im Zweiten Weltkrieg zerbombt und in der DDR gesprengt. Am selben Ort entstand dann der Palast der Republik, der jetzt abgerissen wird. Bald soll das Schloss an dieser historischen Stelle wieder neu erstehen. Ehe die Bagger kommen, nutzt ein Team aus Archäologen, Bauforschern und Computerexperten die letzte Chance, um rund um den ehemaligen Schlossplatz nach verlorenen Schätzen, Überresten des Schlosses, der verschollenen Gruft der Schlossfürsten aus dem Mittelalter sowie geheimen Stasi-Gängen zu suchen.
Gisela Graichen und Jean-Christoph Caron begleiten die abenteuerlichen Erkundungen.


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21:30
VPS 21:29

Stereo-Ton16:9 Format

Neo Rauch

Film von Rudij Bergmann

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Am 5. Februar 2009 werden in der Alten Staatsgalerie Stuttgart zehn zusätzliche Räume eröffnet. Zu sehen ist Kunst von 1950 bis in die Gegenwart. Ein zentrales Werk, die "Ordnungshüter", hat Neo Rauch in den letzten Monaten eigens für die Staatsgalerie gemalt. Rauch ...
(ARD/SWR)

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Am 5. Februar 2009 werden in der Alten Staatsgalerie Stuttgart zehn zusätzliche Räume eröffnet. Zu sehen ist Kunst von 1950 bis in die Gegenwart. Ein zentrales Werk, die "Ordnungshüter", hat Neo Rauch in den letzten Monaten eigens für die Staatsgalerie gemalt. Rauch ist der begehrteste und vermutlich auch beste deutsche Figuren-Maler seit Max Beckmann. Seine meist großformatigen Bilder verkaufen sich weltweit zu Höchstpreisen. Im Frühjahr 2007 wird Neo Rauch endgültig in den Kunst-Olymp gehoben, als ihm das New Yorker Metropolitan Museum eine Einzelausstellung widmet - eine Ehre, die nur wenigen deutschen Künstlern zuteil wurde. Aufgewachsen und zur Malerei gekommen ist Rauch in der ehemaligen DDR, in Leipzig. Bis heute ist er dieser Stadt treu geblieben, und sein Name steht wie kein anderer für den Siegeszug der sogenannten "Leipziger Schule", der auch Künstler wie Matthias Weischer, David Schnell und Tim Eitel zugerechnet werden. Die Leipziger Schule und Neo Rauch stehen für die Kunst des Malens in der Zeit der Digital-Fotografie und des Videos. Und für eine Rückkehr zur Tradition des Surrealismus, denn Rauchs Bildpersonal ist scheinbar traumwandlerisch tätig. Die gemalten Figuren vermessen, tragen weg, lassen liegen, schauen in die Ferne, suchen in der Nähe was auch immer. Überall lauern Boten des Unheils in dieser scheinbar so geordneten Menschengemeinschaft. Fliegenpilze sausen als Geschosse durch die Luft, aus einem aufgeschlitzten Fischleib quillt dickflüssig klebrige Farbe als Gedärm heraus und Riesenschweine mit Mini-Männerköpfen schnüffeln sich durch Wohnungen und geisterhafte Stadtkulissen.
Trotz zahlreicher Anfragen hat sich der medienscheue Rauch stets einer langen Würdigung seiner Arbeit im Fernsehen verweigert. Autor Rudij Bergmann hat in den letzten Jahren einen anhaltenden persönlichen Kontakt zu Neo Rauch und dessen Galeristen Gerd Harry Lybke knüpfen können. Für diesen Film verfolgt er aus nächster Nähe die Arbeit des Ausnahmekünstlers.
(ARD/SWR)


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22:15
VPS 22:30

Stereo-Ton16:9 Format

Bilderstreit

Kunst im Gespräch

Themen:
- Martin Eder (01.02.09-26.04.09, Staatliche Kunstsammlungen
Dresden, Kunsthalle im Lipsiusbau, Brühlsche Terrasse)
- Mike Kelley (01.12.08-25.04.09, Sammlung Goetz, München)
- Robert Lebeck (28.11.08-23.03.09, Martin-Gropius-Bau, Berlin)
- Franz von Stuck (04.12.08-15.03.09, Museum Villa Stuck,
München)
Es diskutieren:
- Ursula Bode (Journalistin, Essen)
- Carla Schulz-Hoffmann (Leiterin Pinakotek
der Moderne, München)
- Stephan Berg (Direktor Kunstverein Hannover)
- Julian Heynen (Künstlerischer Leiter der K21
Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf)

Erstausstrahlung


Die Kunst-Experten Ursula Bode, Carla Schulz-Hoffmann, Stephan Berg und Julian Heynen diskutieren pointiert, klar, aber immer kontrovers über aktuelle Ausstellungen und geben einem breiten Publikum einen spannenden Einblick in die Welt der Kunst.
(ARD/SWR/3sat)


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23:15
VPS 23:30

Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger



Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:30
VPS 00:45

Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art


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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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1:30
VPS 01:45

Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Michael Steinbrecher


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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2:45
VPS 03:00

Stereo-Ton16:9 Format

NDR Bigband feat. Dave Douglas & Joe Lovano

JazzBaltica 2008

Mit Dave Douglas (Trompete), Joe Lovano (Saxofon),
James Genus (Bass), Clarence Penn (Schlagzeug)
und der NDR Big Band

Erstausstrahlung

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Dave Douglas lieferte 2007 ein gefeiertes, speziell für JazzBaltica komponiertes "Blue Nile"-Projekt ab, in dem er den afrikanischen Wurzeln des Jazz in einer Randy-Weston-Hommage nachspürte. Ein Jahr später kehrte einer der derzeit wichtigsten Trompeter und Arrangeure ...

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Dave Douglas lieferte 2007 ein gefeiertes, speziell für JazzBaltica komponiertes "Blue Nile"-Projekt ab, in dem er den afrikanischen Wurzeln des Jazz in einer Randy-Weston-Hommage nachspürte. Ein Jahr später kehrte einer der derzeit wichtigsten Trompeter und Arrangeure im Jazz zurück. Im Gepäck hatte er sein erstes großes Werk für Bigband und Solisten, "Letters from America". "Eine Reflexion über den letzten Stand der Dinge", konstatierte Douglas. Es sollte "ein leuchtendes Signal aus einem Land" sein, "das in den vergangenen Jahren so viel Irritationen verursacht hat. Deshalb wähnen sich viele von uns am Rande einer Katastrophe. Da ist aber auch dieses Empfinden, als stünden wir an der Schwelle zu einer revolutionären Veränderung zum Besseren". Douglas ist einer, der Stellung bezieht, und das schätzt auch sein Musikerkollege Joe Lovano an ihm. "Dave ist einer der außergewöhnlichsten Musiker in der Szene, im Prinzip schon seit Mitte der 1980er Jahre. Es ist immer spannend, mit ihm zu arbeiten. Ich habe unseren Auftritt mit dem SFJazz Collective bei der JazzBaltica 2007 noch in bester Erinnerung. ,Letters from America' entstand in enger Zusammenarbeit mit Dave, der hier als eine Art multifunktionaler Genius verantwortlich zeichnet: als Komponist, Arrangeur und Trompeter". Gemeinsam mit der NDR Bigband setzten die Künstler die Musik um.
3sat zeigt die Premiere der mehrteiligen Suite, ein Höhepunkt der JazzBaltica 2008.

Im Anschluss, ab 4.10 Uhr, zeigt 3sat mit "JazzBaltica-Ensemble directed by Johannes Enders" ein weiteres Highlight von der JazzBaltica 2008.


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3:55
VPS 04:10

Stereo-Ton16:9 Format

JazzBaltica-Ensemble directed by Johannes Enders

JazzBaltica 2008

Mit Johannes Enders (Saxofon, Leitung), Axel Schlosser
(Trompete), Karin Hammar (Posaune), Nils Lyhne Løkkegard
(Saxofon), Lutz Häfner (Saxofon), Marcin Wasilewski (Klavier),
Eva Kruse (Bass), Michal Miskiewicz (Schlagzeug),
Hank Jones (Klavier) und Matt Wilson (Schlagzeug)

Erstausstrahlung

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Die Tradition des JazzBaltica-Ensembles wurde auch 2008 fortgeführt. Aber in diesem Jahr wurde es in wesentlichen Teilen neu besetzt. Dabei wurde bewusst der Festivalschwerpunkt "on sax" betont: drei Saxofonisten bildeten unter der Leitung von Johannes Enders die Basis ...

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Die Tradition des JazzBaltica-Ensembles wurde auch 2008 fortgeführt. Aber in diesem Jahr wurde es in wesentlichen Teilen neu besetzt. Dabei wurde bewusst der Festivalschwerpunkt "on sax" betont: drei Saxofonisten bildeten unter der Leitung von Johannes Enders die Basis des fünfköpfigen Bläsersatzes. Als meisterhafter Instrumentalist sowie unermüdlicher Initiator und Mitgestalter von innovativen Projekten ist der 42-jährige Saxofonist Johannes Enders dafür prädestiniert, mit dem Ensemble einen neuen, zeitgemäßen Sound zu entwerfen. Seit Jahren sorgen sowohl seine Formation Enders Room als auch die Projekte mit den Brüdern Acher, The Notwist und dem Tied & Tickled Trio für Furore. Enders präsentiert nach eigener Aussage "eine Melange aus allen wichtigen Einflüssen" seiner Laufbahn. Priorität habe für ihn der Gesamtsound, in den collageartig Elemente aus Soul, Jazz und Electronica einfließen. Im Wesentlichen schwebe ihm der Klang seines Albums "Soprano" (2004) vor. Auf "Soprano" hatte Enders einen kunstvoll schwebenden Sound, frei von Manierismen und Effekten geschaffen, in dem sich eine immense instrumentale Ausdrucksfülle offenbart. Dieses breite Spektrum an Ausdrucksmöglichkeiten übertrug er auf das JazzBaltica-Ensemble 2008.
3sat zeigt das Konzert des JazzBaltica-Ensembles unter der Leitung von Johannes Enders, ein Highlight der JazzBaltica 2008.


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4:55
VPS 05:10

GleisEpisoden: Auf Schienen durch den Schweizer Jura

Film von Rolf Reißmann

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Obwohl die Freiberge im Schweizer Kanton Jura durch Straßen gut erschlossen sind, sollte man sich das Vergnügen machen, mit der Jurabahn das landschaftlich reizvolle Plateau zu erkunden. Das Schmalspurnetz der "Chemins de Fer du Jura" startet in Glovelier. Der letzte ...

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Obwohl die Freiberge im Schweizer Kanton Jura durch Straßen gut erschlossen sind, sollte man sich das Vergnügen machen, mit der Jurabahn das landschaftlich reizvolle Plateau zu erkunden. Das Schmalspurnetz der "Chemins de Fer du Jura" startet in Glovelier. Der letzte Teil der Fahrstrecke verläuft mitten durch die traditionelle Uhrmacherstadt La Chaux-de-Fonds. Die Spitzkehre von Combe-Tabeillon, die Steilstrecken zwischen Tavannes und Les Noirmont sowie die historischen Fahrzeuge sind für Eisenbahnfans besonders reizvoll.
Eine Bahnreise durch den Schweizer Jura.


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5:25

Gleisepisoden: Bahnbrücken in der Schweiz

Film von Rolf Reißmann


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5:40
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



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