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Donnerstag, 5. Februar
Programmwoche 06/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Report

Das politische Magazin des ORF

Moderation: Gabi Waldner


Das Wochenmagazin liefert Hintergrundberichte zum aktuellen politischen Geschehen in Österreich und der EU. Studiogespräche mit führenden Politikern und Experten beleuchten Hintergründe von Entscheidungen und Entwicklungen.
(ORF)


6:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schöner Leben

Das Magazin für Lebenslust

Moderation: Barbara van Melle


Das Lifestylemagazin aus Österreich hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Die Themen reichen von Gesundheit und Wellness über Haus und Garten, Rezepte und Dekorationstipps bis hin zu einem Starporträt, in dem Prominente Einblicke in ihr ganz persönliches Umfeld gewähren.
(ORF)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Nachtcafé

Gäste bei Wieland Backes

Gefährliche Liebschaften

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Liebe, Sex und Leidenschaft sind für viele ein starker Lebensantrieb. Was machen wir nicht alles, wenn wir einen Menschen sehr lieben oder heiß begehren. Allerdings kann es auch gefährlich sein, sich dem großen Gefühl hinzugeben: So kann man sich selbst oder zumindest ...
(ARD/SWR)

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Liebe, Sex und Leidenschaft sind für viele ein starker Lebensantrieb. Was machen wir nicht alles, wenn wir einen Menschen sehr lieben oder heiß begehren. Allerdings kann es auch gefährlich sein, sich dem großen Gefühl hinzugeben: So kann man sich selbst oder zumindest den eigenen Weg aus dem Blick verlieren. Auch wer alles für jemanden aufgibt, der nur das Vergnügen sucht, fällt tief. Wozu sind wir bereit, wenn es um Liebe, Sex und Leidenschaft geht? Was macht den Reiz von gefährlichen Liebschaften aus? Wann besteht die Gefahr, dass man sich in der Liebe verliert?
Wieland Backes diskutiert über dieses Thema unter anderen mit den folgenden Gästen: Die Moderatorin Ramona Leiß hat ihre Liebe zu Frauen jahrelang verleugnete, aus Angst, ihre Karriere zu gefährden. Wolfgang Herkert hatte mehrere Affären gleichzeitig. Das anstrengende Liebesleben forderte seinen Tribut - der Inhaber einer Seitensprung-Agentur stieß an körperliche wie seelische Grenzen. Auch die Beziehung von Margarete Kirchmann stieß an Grenzen, denn kirchliche Gesetze verboten ihre heimliche Liebschaft. Doch die Gefühle waren stärker. Susanna Lüthi trägt die Konsequenzen einer gefährlichen Liebschaft ständig in sich: Am Valentinstag bekam die Schweizerin die Diagnose HIV-positiv. Der Paartherapeut Arnold Retzer weiß um den Reiz von gefährlichen Liebschaften. Er kennt die Gründe, warum sich Menschen immer wieder auf komplizierte oder gar aussichtslose Beziehungen einlassen.
(ARD/SWR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

Das Religionsmagazin des ORF

Moderation: Doris Appel


Das Religionsmagazin berichtet über Hintergründe und aktuelle Ereignisse aus den Weltreligionen. Einen Schwerpunkt bildet neben der Berichterstattung aus Österreich die Situation in Afrika und Lateinamerika.
(ORF)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

100% Urlaub

Themen:
- Topziel: Skispaß ohne Ende - Die längsten Pisten der Alpen
- Städtetrip: Rostock - Die Ostseemetropole im Winter
- Schon gewusst?: Per Nachtzug ins Skigebiet -
  Ein Erfahrungsbericht
- Reif für die Insel: Maui - Strand und Surfparadies Hawaiis


Das Magazin ist ein Reiseführer mit konkreten Tipps und Infos für den Urlaub und gleichzeitig eine Einladung, von den schönsten Urlaubszielen zu träumen.
(ARD/SR)


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12:45
Stereo-Ton

Namibia - Arche Noah Afrikas

Film von Peter M. Kruchten

Erstausstrahlung

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"Etosha" haben die Ovambo die Salzpfanne im Norden von Namibia getauft, was "großer weißer Platz" bedeutet. Viele Tiere nehmen weite Wanderungen auf sich, um nach Etosha zu kommen, denn in regenreichen Jahren sammelt sich Wasser in der zentralen Senke. Das genügt schon, ...
(ARD/SR/3sat)

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"Etosha" haben die Ovambo die Salzpfanne im Norden von Namibia getauft, was "großer weißer Platz" bedeutet. Viele Tiere nehmen weite Wanderungen auf sich, um nach Etosha zu kommen, denn in regenreichen Jahren sammelt sich Wasser in der zentralen Senke. Das genügt schon, um ein paar Dutzend natürliche und künstliche Wasserlöcher zu speisen. In Etosha leben mehr als 100 Säugetier- und fast 400 Vogelarten. Damit ist es eines der wichtigsten Naturschutzgebiete des afrikanischen Kontinents. Weiter geht es durch die Hügel des Damaralands, zwischen Etosha und der Hauptstadt Windhoek. Im Tal von Twyfelfontein haben Archäologen Spuren früher Jäger und Sammler entdeckt. Es ist eine bizarre Landschaft, deren mächtige Sandsteinquader die Menschen angeregt haben, sich künstlerisch auszudrücken. Überall findet man Felsbilder, insgesamt mehr als 2.500.
Peter M. Kruchten macht eine Rundreise durch Namibia. Neben Etosha und Twyfelfontein besucht er die Dünen des Sossusvlei. Die berühmten Sicheldünen sind ein kleiner, unberührter Teil der Wüste Namib.
(ARD/SR/3sat)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Markus Borner - ein Leben für die Serengeti

Film von Astrid von Stockar

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1977 kam der Schweizer Zoologe Markus Borner auf die Insel Rubondo im Lake Viktoria, um einen tansanischen Nationalpark aufzubauen. Geholt hatte ihn der berühmte deutsche Professor Bernhard Grzimek, Autor von "Serengeti darf nicht sterben". Allein schon die Anreise mit ...

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1977 kam der Schweizer Zoologe Markus Borner auf die Insel Rubondo im Lake Viktoria, um einen tansanischen Nationalpark aufzubauen. Geholt hatte ihn der berühmte deutsche Professor Bernhard Grzimek, Autor von "Serengeti darf nicht sterben". Allein schon die Anreise mit seiner Frau und zwei Kleinkindern zur entlegenen Insel war damals ein Abenteuer für sich. 1984 gab Grzimek Markus Borner den Auftrag, in der Serengeti die Basis der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF) aufzubauen, und so zog er mit seiner Familie nach Seronera, im Herzen des jungen Nationalparks. Nach dem Tod seines Mentors Grzimek im Jahr 1987 wurde er dessen Nachfolger, und mittlerweile koordiniert er das gesamte Afrikaprogramm der ZGF von der Serengeti aus. Sein wichtigstes Arbeits- und Transportmittel sowie seine Leidenschaft ist eine zebragestreifte Cessna. Seit Grzimeks Zeiten dient sie für Zählflüge der wandernden Tierherden und zum Einkaufen im rund 1,5 Flugstunden entfernten Nairobi, der Hauptstadt Kenias. Man sagt, wer einmal die afrikanische Natur und Tierwelt gesehen habe, der leide unter einer Sucht, der "Maladie d'Afrique", und versuche immer wieder, dorthin zurückzukehren. Auch auf Markus Borner hat Afrika diese Sogwirkung. Seit 30 Jahren setzt er sich mit Haut und Haar für den Naturschutz in der Serengeti ein, obwohl sein Privatleben daran zerbrochen ist. Er sei "mit seinem Beruf verheiratet", meint er.
Astrid von Stockar folgt dem 62-jährigen Schweizer auf seinen abenteuerlichen Missionen mit der Cessna und erlebt ihn als mutigen, engagierten Naturschützer, als geschickten afrikanischen Taktierer, als unbestechlichen Delegierten, aber auch als motivierenden Teamchef.


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14:15
Stereo-Ton16:9 Format

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Moderation: Carolina Inama

Moderation: Bernd Hupfauf


Das österreichische Wissenschaftsmagazin informiert aus Labors, Forschungsstätten und von anderen Schauplätzen der Wissenschaft über das Neueste aus Wissenschaft und Forschung.
(ORF)


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14:35
Stereo-Ton16:9 Format

Zug um Zug (3/7)

Cartoneros & Helptrain & Orient Express

(aus der SF-Reihe "Fernweh")

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"Phelophepa" ist der Name eines Zugs in Südafrika, der dorthin fährt, wo keiner freiwillig sein möchte: In Armensiedlungen bietet die Arztpraxis auf Schienen medizinische Hilfe an. Nicht mehr als ein Notpflaster für ein krankes Gesundheitssystem, dafür aber eine ...

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"Phelophepa" ist der Name eines Zugs in Südafrika, der dorthin fährt, wo keiner freiwillig sein möchte: In Armensiedlungen bietet die Arztpraxis auf Schienen medizinische Hilfe an. Nicht mehr als ein Notpflaster für ein krankes Gesundheitssystem, dafür aber eine Chance für jene, die am Rand der Gesellschaft leben. Am Stadtrand von Buenos Aires besteigen Kartonsammler spätabends den letzten Zug. In übervollen Waggons fahren sie hinaus aus der Millionenstadt, um ihren Tagesertrag, den Abfall der Überflussgesellschaft, irgendwo zu Geld zu machen. Für die Reichen dieser Welt ist im mondänen "Eastern & Oriental Express" der Weg das Ziel: Von Singapur nach Bangkok vergnügen sich die gut betuchten Passagiere mit bestem Essen, edlen Tropfen und exotischen Unterhaltungskünstlern.
In der dritten Folge von "Zug um Zug" berichtet Lisa Röösli über den Zug der Hoffnung, Reto Brennwald über eine verschworene Gemeinschaft, die illegal reist, während Polizei und Behörden wegschauen, und Mitja Rietbrock aus dem rollenden Luxushotel.


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

Wie wird man Milliardär?

mit Guido Knopp

(aus der Reihe "ZDF-History")

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Manche häuften ihr Geld durch Glück und Unternehmergeist an, wie etwa SAP-Gründer Dietmar Hopp oder der griechische Tankerkönig Aristoteles Onassis. Anderen verhalf scheinbar "überirdisches Talent" zum großen Geld - dem Beatle Paul McCartney etwa oder Joanne Rowling, ...

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Manche häuften ihr Geld durch Glück und Unternehmergeist an, wie etwa SAP-Gründer Dietmar Hopp oder der griechische Tankerkönig Aristoteles Onassis. Anderen verhalf scheinbar "überirdisches Talent" zum großen Geld - dem Beatle Paul McCartney etwa oder Joanne Rowling, der Schöpferin Harry Potters. Und es gibt jene Grenzgänger wie die Fußballfreunde Roman Abramowitsch und Silvio Berlusconi, die politische und geschäftliche Interessen zu verbinden wussten. Aber Macht Geld auch glücklich? Die geringe Lebensdauer der Ehen des Donald Trump, die Tragödien in der Familie Onassis und der Scheidungskrieg im Hause McCartney lassen da erhebliche Zweifel aufkommen. Eine der seltenen Ausnahmen scheint Dietmar Hopp zu sein: fest verwurzelt in seiner Heimat, glücklich in der Familie - und auffallend offen und ehrlich in der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit des eigenen Vaters.
Der Film aus der Reihe "ZDF-History" sucht nach den Erfolgsrezepten der Superreichen - in Geschichte und Gegenwart.


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15:45
Stereo-Ton

Der wahre 007 - Geheimoperationen im Kalten Krieg

mit Guido Knopp

(aus der Reihe "ZDF-History")

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Das Ausmaß der geheimen CIA-Operationen während des Kalten Kriegs ist selbst für Geheimdienstexperten verblüffend. Mehrere Tausend Agenten wurden über dem Hoheitsgebiet der Sowjetunion per Fallschirm abgesetzt - und zum Teil unter abenteuerlichen Bedingungen nach ...

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Das Ausmaß der geheimen CIA-Operationen während des Kalten Kriegs ist selbst für Geheimdienstexperten verblüffend. Mehrere Tausend Agenten wurden über dem Hoheitsgebiet der Sowjetunion per Fallschirm abgesetzt - und zum Teil unter abenteuerlichen Bedingungen nach ihrem Einsatz wieder herausgeholt. US-Geheimdienstler kaperten sowjetische Polarstationen, unterstützten tibetische Freiheitskämpfer mit Waffen und lieferten sich während des Korea-Kriegs tödliche Auseinandersetzungen mit der Gegenseite.
Der Film aus der Reihe "ZDF-History" bringt mit bislang ungezeigten Filmausschnitten und jüngst veröffentlichten Geheimdienstakten Licht ins Dunkel des wohl spannendsten Kapitels des Kalten Kriegs.


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Hawaii - Inseln unterm Regenbogen

Film von Eberhard Piltz

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Die Inseln von Hawaii sind Gipfel gewaltiger Vulkane, die über Jahrmillionen aus der Tiefe des Pazifiks gewachsen sind. Alles Leben wurde von Wind und Wogen Tausende Kilometer übers Meer herbeigetragen. Von den ersten Siedlern aus der Südsee, Captain Cook, Missionaren, ...

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Die Inseln von Hawaii sind Gipfel gewaltiger Vulkane, die über Jahrmillionen aus der Tiefe des Pazifiks gewachsen sind. Alles Leben wurde von Wind und Wogen Tausende Kilometer übers Meer herbeigetragen. Von den ersten Siedlern aus der Südsee, Captain Cook, Missionaren, Einwanderern aus China und Japan bis zur Annexion zum US-Bundesstaat war Hawaii immer schon fremden Einflüssen ausgesetzt - und befindet sich noch heute im ständigen Wandel.
Die Reportage des Amerika-Korrespondenten Eberhard Piltz schildert den besonderen Zauber dieser Inseln. Sein Film führt unter anderem zu alten Tempelstätten und in ein modernes Sternenobservatorium.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Berlin und Brandenburg

Moderation: Sabine Kühn

Themen:
- Berliner Stadtschloss
- Zigarettenproduzent trotzt Krise
- Kurzfilm für Oscar nominiert
- Professor per Podcast
- Nofretetes Schwiegermutter
- Neue Verpackungen für Medikamente
- Diabeteshund Jack
- Mehlstübchen in Schöneberg
- Der Kaufhaussprecher
- Die kleine Aussteigerfibel

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/RBB/3sat)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Alarm im Krankenhaus

Pfleger unter Dauerstress

Film von Peter Schmidt

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Hektik auf Station 1C des Herzzentrums in Bad Krozingen: Eine Notfallpatientin wird eingeflogen. Notarzt und der Pfleger Michael Sturm sind im Laufschritt unterwegs. Michael Sturm schiebt die Krisenpatientin erst zur Computertomografie, dann direkt in den OP. Mehrmals ...

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Hektik auf Station 1C des Herzzentrums in Bad Krozingen: Eine Notfallpatientin wird eingeflogen. Notarzt und der Pfleger Michael Sturm sind im Laufschritt unterwegs. Michael Sturm schiebt die Krisenpatientin erst zur Computertomografie, dann direkt in den OP. Mehrmals täglich hat der 32-Jährige solche Noteinsätze neben seinem normalen Dienst auf der Intensivstation des Herzzentrums in Bad Krozingen. Nach sieben Stunden nimmt Pfleger Matthias Glaser, 27, die Patientin auf der Chirurgischen Intensivstation in Empfang. Sie schwebt immer noch in Lebensgefahr. Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf erhält der vierjährige an Leukämie erkrankte Julian seine Chemotherapie. Julian geht es schlecht, sein Blutdruck steigt, ihm wird schwindlig. Schwester Rike beruhigt die Mutter, misst noch einmal den Blutdruck. Der kleine Junge ist eines von 20 krebskranken Kindern auf dieser Station, die die Hilfe von Schwester Rike brauchen. Michael Sturm, Matthias Glaser, Rike Borcic, hoch qualifizierte Pflegekräfte, leiden unter dem zunehmenden Kostendruck. Innerhalb der letzten zehn Jahre wurde jeder siebte Arbeitsplatz im Pflegedienst gestrichen. Es gibt 30 Prozent mehr Patienten und gut zehn Prozent weniger Personal. Eine halbe Million Menschen sind täglich im Einsatz für das Wohl der Patienten - hart an der Grenze ihrer Belastungsfähigkeit. Sie fühlen sich und ihren verantwortungsvollen Einsatz nicht ausreichend gewürdigt und bezahlt. Der Durchschnittsverdienst liegt bei 1.300 Euro. Allein 2007 haben die Pflegekräfte in deutschen Krankenhäusern über eine Million Überstunden angesammelt. Doch die Krankenhäuser können in der Regel weder Freizeitabgeltung noch mehr Geld anbieten.
In dem Film von Peter Schmidt geben die Krankenpfleger Matthias und Michael sowie Schwester Rike Einblick in ihren Arbeitsalltag.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

- Verstopfte Gefäße
Neue Methode zur Früherkennung der Aterienverkalkung
- Leergefischt
Neue Ansätze in der Aquakultur
- Vorbild Natur: Felgen, Schrauben und Prothesen
Was Biomechaniker von der deutschen Eiche abgekupfert haben


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Live aus dem Berlinale Palast

Berlinale 2009 - Die Eröffnung

Moderation: Katrin Bauerfeind

Moderation: Dieter Moor

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Im Februar wird Berlin erneut zum Mittelpunkt des Internationalen Films: Die 59. Internationalen Filmfestspiele rollen vom 5. bis zum 15. Februar den roten Teppich vor dem Berlinale Palast aus. Ein internationales Publikum ist gespannt zu sehen, was der Film an Neuem zu ...

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Im Februar wird Berlin erneut zum Mittelpunkt des Internationalen Films: Die 59. Internationalen Filmfestspiele rollen vom 5. bis zum 15. Februar den roten Teppich vor dem Berlinale Palast aus. Ein internationales Publikum ist gespannt zu sehen, was der Film an Neuem zu bieten hat. 3sat überträgt dieses Ereignis exklusiv und live. Im Rahmen einer festlichen Gala, moderiert von Katrin Bauerfeind, eröffnet Berlinale-Chef Dieter Kosslick eines der größten Publikumsfestivals der Welt. Bevor die Berlinale eröffnet wird, verfolgen und kommentieren Dieter Moor und Gäste das Geschehen im Gläsernen Studio vor dem Berlinale Palast. Das Kulturzeit-Berlinale-Team (Tina Mendelsohn und Peter Twiehaus) steht am Roten Teppich und erwartet die geladene Prominenz. Kurze Magazinbeiträge geben einen ersten Ausblick auf Filme des Festivals. Berichtet wird auch vom Eröffnungsfilm der Berlinale, "The International" von Tom Tykwer mit Clive Owen und Naomi Watts.

Zu den 59. Internationalen Filmfestspielen Berlin (5. - 15.2.2008) präsentiert 3sat wieder ein umfassendes Programm: Das 3sat-Magazin "Kulturzeit" meldet sich werktäglich ab 19.20 Uhr mit Beiträgen vom Festival, das "Berlinale Journal" informiert über die wichtigsten Trends. Am Montag, 9. Februar, 19.20 Uhr, berichtet "Kulturzeit extra" aus Berlin über die Filmbranche. Live zeigt 3sat am Samstag, 14. Februar, 19.20 Uhr, mit "Berlinale 2009 - Die Verleihung des Goldenen und der Silbernen Bären" den Höhepunkt der Berlinale. Zum Abschluss des Festivals zieht "Kennwort Kino" am Sonntag, 15. Februar, 22.45 Uhr, Bilanz. Außerdem zeigt 3sat begleitend zur Berlinale eine Filmreihe mit der diesjährigen Berlinale-Jurypräsidentin Tilda Swinton. Den Auftakt macht im Anschluss, um 21.00 Uhr, der Spielfilm "Am Ende einer Flucht - The Statement".


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21:00
Dolby-Digital Audio16:9 FormatVideotext Untertitel

Berlinale/Tilda Swinton

Am Ende einer Flucht - The Statement

(The Statement)

Spielfilm, USA/Kanada/Frankreich 2003

Darsteller:
Pierre BrossardMichael Caine
Annemarie LiviTilda Swinton
Colonel RouxJeremy Northam
Armand BertierAlan Bates
NicoleCharlotte Rampling
PochonCiarán Hinds
Le MoyneWilliam Hutt
u.a.
Regie: Norman Jewison

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Frankreich, 1944: In einem Dorf hilft Pierre Brossard, ein junger Soldat des faschistischen Vichy-Regimes, SS-Truppen bei der Hinrichtung von sieben Juden. 48 Jahre später: Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat Brossard ein Leben auf der Flucht geführt. Bei einem  ...
(ARD)

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Frankreich, 1944: In einem Dorf hilft Pierre Brossard, ein junger Soldat des faschistischen Vichy-Regimes, SS-Truppen bei der Hinrichtung von sieben Juden. 48 Jahre später: Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat Brossard ein Leben auf der Flucht geführt. Bei einem katholischen Orden in der Provence, der mit dem Vichy-Regime sympathisierte, fand er Unterschlupf. Nun aber scheint ihn seine Vergangenheit einzuholen. Nachdem er sich in letzter Sekunde vor einem Profikiller retten konnte, der offenbar von jüdischer Seite auf ihn angesetzt wurde, sucht Brossard Hilfe bei einem alten Vichy-Verbindungsmann. Zur gleichen Zeit setzt die Richterin Annemarie Livi alles daran, Brossard für seine Gräueltaten zur Rechenschaft zu ziehen - kein leichtes Unterfangen, da in den Polizeibehörden zahlreiche Sympathisanten des Vichy-Regimes sitzen. Mit Hilfe des Gendarmerie-Colonels Roux versucht Livi, den Kriegsverbrecher ausfindig zu machen. Zwar kann sich Brossard einige Tage bei seiner Exfrau Nicole, die ihn zutiefst verachtet, verstecken. Aber durch einen Tipp des Geistlichen Le Moyne kommen Roux und Livi ihm auf die Spur.
Mit "Am Ende einer Flucht - The Statement" hat Regie-Altmeister Norman Jewison ("In der Hitze der Nacht", "Thomas Crown ist nicht zu fassen") einen ebenso spannenden wie anspruchsvollen Politthriller inszeniert. Das brisante Thema wird nicht einer schlichten Action-Story geopfert, sondern dank eines komplexen Drehbuchs von Oscar-Preisträger Ronald Harwood ("Der Pianist"), Jewisons meisterhafter Inszenierung und herausragender Darstellerleistungen zu einem vielschichtigen Drama. In den Hauptrollen brillieren Michael Caine ("Der stille Amerikaner") als gerissener und gewissenloser Ex-Nazi-Kollaborateur und Tilda Swinton ("Broken Flowers"). In weiteren Rollen sind Jeremy Northam ("Gosford Park") und Charlotte Rampling ("Swimming Pool") zu sehen.

Mit "Am Ende einer Flucht - The Statement" startet 3sat eine Reihe mit Filmen der britischen Schauspielerin Tilda Swinton, der diesjährigen Jurypräsidentin der Berlinale. Im Anschluss, um 22.50 Uhr, zeigt 3sat die Dokumentation "Tilda Swinton: The Love Factory".

(ARD)


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22:50
VPS 22:49

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Plötzlich war ich 100

Geheimnis eines langen Lebens

Film von Hanne Huntemann

(aus der ZDF-Reihe "37 Grad")

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"Mein Arzt hat zu mir gesagt, ich wäre eitel", empört sich Emmely F., während sie sorgfältig ihr Make-up aufträgt. "Ich finde, Eitelkeit darf sein im Alter." Nie würde sie ungeschminkt aus dem Haus gehen. Das hat sie in ihrem ganzen Leben nicht getan. Emmely F. ist ...

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"Mein Arzt hat zu mir gesagt, ich wäre eitel", empört sich Emmely F., während sie sorgfältig ihr Make-up aufträgt. "Ich finde, Eitelkeit darf sein im Alter." Nie würde sie ungeschminkt aus dem Haus gehen. Das hat sie in ihrem ganzen Leben nicht getan. Emmely F. ist gerade 100 geworden und hat ihren Geburtstag im Kreis ihrer Kinder und Enkel gefeiert. Emmely F. braucht ein Hörgerät. Auch Johnny, wie seine Freunde den Kinopionier Walter Jonigkeit aus Berlin nennen, kommt nicht mehr ohne das technische Hilfsmittel aus. Er würde nicht von der Gnade des hohen Alters sprechen, sondern davon, dass er Glück hatte. "Als ich 80 geworden bin", berichtet er lachend, "hab ich hier am Schreibtisch gesessen und gedacht, jetzt bin ich ein Greis, vielleicht hab ich noch zwei, drei Jahre, und plötzlich war ich 100". Er sitzt immer noch jeden Tag am Schreibtisch seines Büros im Delphi-Filmtheater. Für Ilse P. war das Schreiben der Motor, der sie so lange am Leben erhalten hat. Die 101-jährige Dame hat erst mit 90 Jahren richtig losgelegt und mehrere Bücher veröffentlicht. Auf die Frage, welche Erwartungen sie noch ans Leben hat, antwortet sie strahlend: "Zeit zum Schreiben haben. Sonst hab ich alles. Mir geht es doch gut." Die drei gehören gewissermaßen zur Alterselite, zu den mehr als 10.000 Menschen in Deutschland, die 100 Jahre und älter geworden sind. In den 1970er Jahren gab es erst 300 Menschen in dieser ungewöhnlichen Altersgruppe. Heute rechnen Wissenschaftler für das Jahr 2025 mit mindestens 45.000 über 100-Jährigen, und weitere 25 Jahre später soll sich diese Zahl bereits mehr als verdoppelt haben.
Der Film von Hanne Huntemann stellt drei Jahrhundertmenschen vor, fragt nach ihrem Rezept des Altwerdens und zeigt ihren Lebensmut sowie ihren manchmal auch beschwerlichen Alltag.


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23:25
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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23:55
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.



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1:05
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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1:15
VPS 09:05

16:9 Format

Jaffa - Geschichten aus der ältesten Hafenstadt der Welt

Film von Gerd Helbig

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Jaffa ist eine uralte Stadt. Es ist kaum zu beschreiben, wer sie alles erobert und verloren hat. Vor allem wegen ihres Hafens, dessen Geschichte 4.000 Jahre zurückreicht. Wo er einmal lag, versuchen Archäologen herauszufinden. Auf jeden Fall nicht dort, wo heute ein ...

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Jaffa ist eine uralte Stadt. Es ist kaum zu beschreiben, wer sie alles erobert und verloren hat. Vor allem wegen ihres Hafens, dessen Geschichte 4.000 Jahre zurückreicht. Wo er einmal lag, versuchen Archäologen herauszufinden. Auf jeden Fall nicht dort, wo heute ein munterer, etwas heruntergekommener Segel- und Fischerhafen hinter einer Mole liegt. Oberhalb steht der alte Leuchtturm. Vor seiner Zeit diente das Minarett der Muhammadiya-Moschee den Schiffen als Wegweiser. Denn Jaffa war eine arabische Stadt und ist es zum Teil noch immer. So hört man mehrmals am Tag lautstark den Muezzin zum Gebet rufen, am Wochenende ertönen aber auch die Glocken der vielen Kirchen. Jaffa wurde gern als "Hafen Jerusalems" bezeichnet, weil dort die Pilger ankamen. Deren Herbergen sind noch erhalten - prächtige, heute restaurierte Steinbauten, die wie eine Burg aufragen. Aus dieser Altstadt allerdings sind alle Araber vertrieben, sie ist eine etwas aseptische Ansammlung israelischer Ateliers und Restaurants. Die Geschichte der Vertreibung ist bitter und von den Arabern nicht vergessen. Sie leben jetzt rund um die Altstadt in ihren kleinen Läden und Wohnungen. Von ihren einst herrschaftlichen Villen sind nur noch wenige übrig. Trotzdem ist Jaffa eine sehr lebendige Stadt: Vor der von Familie Abulafia betriebenen Bäckerei, angeblich der besten Israels, stauen sich noch um Mitternacht die Autos. Gleich nebenan ist ein täglicher Floh- und Antikmarkt, dessen ursprüngliche Architektur aus der osmanischen Zeit sich langsam wieder aus den hässlichen Buden der Händler herausschält. In der Jaffa-Bar, in einer Seitengasse versteckt, gibt es Donnerstag nachts wilden Bauchtanz, und in einer restaurierten Zollhalle aus der britischen Mandatszeit hat das erste Taubblinden-Theater der Welt eröffnet.
Gerd Helbig stellt Jaffa und Bewohner der Stadt vor, die versuchen, die christlichen, jüdischen und moslemischen Elemente zu bewahren.




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2:40
Stereo-Ton16:9 Format

Königinnen der Heimat

Schwingen und Jodeln neu entdeckt

Film von Alain Godet

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Stimme und Muskelkraft - daraus hat die schweizerische Urbevölkerung zwei einzigartige Traditionen entwickelt: das Jodeln oder Juuzen und das Schwingen, die schweizerische Variante des Ringkampfs. Für beide Bräuche haben die Eidgenössischen Verbände ein starres ...

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Stimme und Muskelkraft - daraus hat die schweizerische Urbevölkerung zwei einzigartige Traditionen entwickelt: das Jodeln oder Juuzen und das Schwingen, die schweizerische Variante des Ringkampfs. Für beide Bräuche haben die Eidgenössischen Verbände ein starres Regelwerk aufgestellt, an das sich jedermann streng zu halten hat. Nadja Räss und Jeanette Arnold jedoch haben ihre Leidenschaft weit über die erlaubten Grenzen vorangetrieben. Nadja Räss ist ausgebildete Sopranistin und jodelt, seit sie sieben ist. Heute experimentiert sie mit ungewohnten Ausdrucksformen und gibt dem Jodeln ein neues Gesicht. Jeannette Arnold hat es sogar gewagt, in die Männerdomäne Schwingen einzubrechen und einen eigenen Frauen-Schwingverband aufzubauen. Vier Mal schon ist sie Eidgenössische Schwingerkönigin geworden, aber noch immer will der Männerverband nichts von den "bösen Frauen" wissen.
Der Filmemacher und Ethnologe Alain Godet zeigt, wie alte Volksbräuche in der Schweiz heute weiterentwickelt und gelebt werden.


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3:30
Stereo-Ton16:9 Format

Swissness

Die neue Liebe zum alten Schweizerkreuz

Film von Ernst Buchmüller

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Seit Hunderten von Jahren verstehen sich die Schweizer als "Sonderfall": Neutral, sauber, fleißig, mit viel Schokolade und noch mehr Käse, Uhren und Banken. Als Gegenbewegung zur Globalisierung entdecken sie ihr Land wieder, besinnen sich selbstbewusst ihrer Wurzeln und ...

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Seit Hunderten von Jahren verstehen sich die Schweizer als "Sonderfall": Neutral, sauber, fleißig, mit viel Schokolade und noch mehr Käse, Uhren und Banken. Als Gegenbewegung zur Globalisierung entdecken sie ihr Land wieder, besinnen sich selbstbewusst ihrer Wurzeln und Stärken. Das Schweizerkreuz ist hip, ziert großflächig die T-Shirts einer jungen Generation und mausert sich zum Logo der Marke Schweiz, die Werbeexperten zufolge so wertvoll ist wie nie zuvor. Die Schweizer Regierung will die Nutzung des Schweizerkreuzes nun klarer reglementieren. In der modernen Schweiz stehen Rapper mit Volksmusikern auf der Bühne, haben Schweizer Filme und Musicals Hochkonjunktur. Eine sozialdemokratische Bundesrätin spricht am Nationalfeiertag sogar auf dem Rütli, ein Ort, der bis dahin fest in den Händen der Konservativen war. Die Schweiz gefällt sich auf ihrem Weg fern der EU, obwohl diese die wichtigste Handelspartnerin der Schweiz ist. Ist das Land also wirklich immer noch so einzigartig, oder klammern sich die Eidgenossen vielleicht doch einfach an die bewährten Klischees, von denen letztlich nur die Rechtspartei SVP profitiert? Denn: Die SVP gewinnt die Parlamentswahlen, Abschottung gegen außen und Fremdenangst machen sich auch in der modernen Schweiz breit.
Der Film von Ernst Buchmüller begibt sich auf die Spur der neuen Swissness, gemeinsam mit dem Historiker Professor Jakob Tanner, der Politik- und Wirtschaftsberaterin Professor Gertrud Höhler und dem Komiker Massimo Rocchi.


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4:15

Japan: Berggeister und Schneegestöber

Film von Norbert Wank


Japan ist mehr als Tokio und Toyota. In den ländlichen Provinzen trifft man auf Menschen mit exotischen Bräuchen. Dort ist Japan noch traditionell, und dort finden sich die Wurzeln der modernen Wirtschaftsmacht.
Norbert Wank stellt Japan vor.


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4:30
Stereo-Ton16:9 Format

Club 2

Wie rechts ist Österreich?

Mit Ruth Beckermann (Filmemacherin), Christa Zöchling
(Journalistin), Volker Kier (Unternehmensberater),
Margarita Döller (suspendierte Spielerin beim Fußballclub
"Hellas Kagran")
Leitung: Michael Köhlmeier


"Club 2", das Talk-Format des ORF, hinterfragt vorgefertigte und dominierende Meinungen und Klischees. Diskutiert werden gesellschaftspolitische Themen ohne Tabus - mit Open End. Zu jeder Sendung sind circa sechs Gäste geladen, die etwas zu sagen haben.
(ORF)

Sendeende: 5:45 Uhr