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Montag, 5. Januar
Programmwoche 02/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Sehnsuchtsrouten - Kreuzfahrt im Reich der Drachen (1/2)

(Wh.)


6:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Sehnsuchtsrouten - Kreuzfahrt im Reich der Drachen (2/2)

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Guildo und seine Gäste - Hausbesuch (3/6)

Moderation: Guildo Horn

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Guildo Horn hat wieder einmal seine Koffer gepackt. Nach seinem Besuch in einem Hotel im hohen Norden geht es wieder zurück ins Ländle, nach Baden-Württemberg. In Herxheim sucht die Band "UH 97" dringend einen Gastmusiker. Guildo Horn springt ein. Von der ...
(ARD/SWR)

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Guildo Horn hat wieder einmal seine Koffer gepackt. Nach seinem Besuch in einem Hotel im hohen Norden geht es wieder zurück ins Ländle, nach Baden-Württemberg. In Herxheim sucht die Band "UH 97" dringend einen Gastmusiker. Guildo Horn springt ein. Von der Arbeitserlaubnis bis zum grandiosen Finale auf den Brettern, die die Welt bedeuten, zeigt Guildo schonungslos das wilde Leben der Musiker von "UH 97". "UH 97" ist eine integrative Band, in der auch Menschen mit geistiger Behinderung spielen.
Der Entertainer Guildo Horn ist Diplompädagoge und hat viele Jahre in verschiedenen "Lebenshilfe"-Einrichtungen gearbeitet. In der sechsteiligen Reihe "Guildo Horn und Gäste - Hausbesuche" verschafft er mit seinen Hausbesuchen einen unverkrampften Einblick in eine Welt, die man so nicht kennt.
(ARD/SWR)


9:35
Stereo-Ton

Feierabend & Söhne

Eine Familiensaga zwischen der Karibik und dem Kanton Uri

Dokumentarfilm von Christoph Müller, Schweiz 2008

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Karl Feierabend wollte Großfarmer in der Dominikanischen Republik werden und endete als karibischer Kleinbauer. Vor über 20 Jahren war er ausgewandert und hatte auf der tropischen Insel eine Farm gekauft. Doch er wurde betrogen und machte nach nur einem Jahr Pleite. ...

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Karl Feierabend wollte Großfarmer in der Dominikanischen Republik werden und endete als karibischer Kleinbauer. Vor über 20 Jahren war er ausgewandert und hatte auf der tropischen Insel eine Farm gekauft. Doch er wurde betrogen und machte nach nur einem Jahr Pleite. Dennoch blieb er und lebte auf einem kleinen Bauernhof, wo er sich mehr schlecht als recht durchs Leben schlug. Mit seiner Frau Marina bekam er vier Söhne, die später alle nur eines im Kopf hatten: Sie wollten weg aus diesem armen Land. Inzwischen leben die vier Söhne und Marina Feierabend in der Schweiz. Dort versuchen sie, sich zu integrieren, um sich in das zu verwandeln, was in ihrem Pass steht: in "richtige" Schweizer. Und das ist nicht ganz einfach.
Die Fortsetzung der Familiengeschichte, die Christoph Müller seit 1988 verfolgt, erzählt vom Schicksal der vier Söhne und der Witwe Karl Feierabends.


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11:05
Stereo-Ton

Der Prinz und der Prügelknabe

(The Whipping Boy)

Spielfilm, Deutschland/Großbritannien 1994

Darsteller:
TommiTruan Munro
Prinz BorisNic Knight
AnneroseKaren Salt
KönigAndrew Bicknell
Stinkender BillyKevin Conway
u.a.
Regie: Syd Macartney

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Der elfjährige Waisenjunge Tommi lebt mit seiner kleinen Schwester Annerose in einer Baracke nahe der Abwasserkanäle einer Kleinstadt des 18. Jahrhunderts. Vom ersten gesparten Geld, das Tommi sich als Rattenfänger verdient hat, mieten sich die beiden ein Zimmer, als ...
(ARD)

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Der elfjährige Waisenjunge Tommi lebt mit seiner kleinen Schwester Annerose in einer Baracke nahe der Abwasserkanäle einer Kleinstadt des 18. Jahrhunderts. Vom ersten gesparten Geld, das Tommi sich als Rattenfänger verdient hat, mieten sich die beiden ein Zimmer, als die Lakaien des Prinzen Boris von Brattenberg Tommi überraschend aufgreifen und an den königlichen Hof verschleppen. Der verzogene Thronfolger Boris, wegen seines übermütigen und hochnäsigen Benehmens nur der "Flegel-Prinz" genannt, stellt dort allerhand Streiche an, um die Aufmerksamkeit seines unnahbaren königlichen Vaters zu wecken. Da es sich aber nicht schickt, den künftigen Monarchen zu züchtigen, muss Tommi als Prügelknabe für die zahlreichen Vergehen des Prinzen den Hintern herhalten. Tommi ist jedoch nicht bereit, sich seinem düsteren Schicksal zu ergeben. Als seine Schwester Annerose unschuldig ins Gefängnis gesteckt wird, ist dies ein zusätzlicher Anreiz zur Flucht. Da auch der Prinz das langweilige höfische Leben wie ein Gefängnis erlebt, gründen die beiden eine Zweckgemeinschaft und verlassen gemeinsam das Schloss.
"Der Prinz und der Prügelknabe" ist eine spannend inszenierte Mischung aus Märchen- und Abenteuerfilm, deren präzise Milieuschilderung an die Romane von Charles Dickens erinnert. Die bis ins Detail liebevoll ausgestattete Inszenierung überzeugt durch ihre Fülle nuanciert und fantasievoll gezeichneter Figuren. Die dezent vorgetragene Sozialkritik kommt ohne erhobenen Zeigefinger aus.
(ARD)


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12:40
Stereo-Ton

Mensch und Tier: Trickdogs

Film von Alexander Zimmeck

(aus der ARD-Reihe "Bei uns entdeckt")

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"Haben Sie schon mal einen Hund gesehen, der sich selbst zudecken kann? Der Licht anmachen, sein Spielzeug selbst aufräumen und Puppenwagen schieben kann? Es ist gar nicht so schwer, dem Hund kleine Kunststücke beizubringen. Fangen Sie mit leichten Dingen wie dem ...
(ARD/MDR)

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"Haben Sie schon mal einen Hund gesehen, der sich selbst zudecken kann? Der Licht anmachen, sein Spielzeug selbst aufräumen und Puppenwagen schieben kann? Es ist gar nicht so schwer, dem Hund kleine Kunststücke beizubringen. Fangen Sie mit leichten Dingen wie dem Pfötchen geben an und steigern Sie sich langsam. Sie werden staunen, wie viel Spaß ihm das machen wird." So wirbt Silke Ulrich aus Egeln für ihre Lieblingsbeschäftigung: Die Hundenärrin aus Sachsen-Anhalt gehört mit zu den Erfindern des Trickdogging in Deutschland. In ihrer Hundeschule kann man nicht nur den normalen Umgang mit den Vierbeinern, sondern auch die hohe Kunst der Tricks erlernen. Silke Ulrich hat schon viele mit ihrer Begeisterung angesteckt. Zum Beispiel Stefanie aus Schermen. Sie hat ihrem deutschen Hütehund ganz besondere Tricks beigebracht.
Ein Film von Alexander Zimmeck über die Hundeschule von Silke Ulrich und ihre gelehrigen Schüler.
(ARD/MDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Vergiftet!

Dokumentation von Alfred Vendl und Steve Nicholls

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Die meisten Gifte sind pflanzlicher oder tierischer Herkunft. Viele wurden bereits früh eingesetzt. So konnte sich Kleopatra für ihren Selbstmord im Jahr 30 vor Christus auf die Erkenntnisse von 1.600 Jahre alter ägyptischer Giftmischerkunst stützen. Sie erwog zuerst ...
(ORF)

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Die meisten Gifte sind pflanzlicher oder tierischer Herkunft. Viele wurden bereits früh eingesetzt. So konnte sich Kleopatra für ihren Selbstmord im Jahr 30 vor Christus auf die Erkenntnisse von 1.600 Jahre alter ägyptischer Giftmischerkunst stützen. Sie erwog zuerst Strychnin, dann Zyanid aus Pfirsichkernen, entschied sich aber schließlich für eine weniger qualvolle Methode, sich aus dem Diesseits zu verabschieden: den Biss einer Uräusschlange.
Alfred Vendl und Steve Nicholls zeigen anhand berühmter Fälle, wie Gifte wirken, welche Vorgänge sie im Körper auslösen und für welchen Zweck die Evolution sie eigentlich entwickelt hat. Mit Spezialkameras, aufwendigen Dramatisierungen und spektakulären 3-D-Animationen werden die gewieftesten Giftmörder aus Natur und Geschichte überführt.
(ORF)


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14:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Flüsse der Genüsse (9/16)

Salzach - Von der Quelle bis Werfen

Dokumentation von Ruth Deutschmann

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Sie ist 225 Kilometer lang, entspringt in etwa 2.470 Metern Höhe in den Kitzbühler Alpen und mündet nördlich von Burghausen in den Inn: die Salzach. Von der Quelle geht es bis Werfen, vorbei an den Krimmler Wasserfällen, dem Keltendorf am Steinerbichl und dem ...
(ORF)

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Sie ist 225 Kilometer lang, entspringt in etwa 2.470 Metern Höhe in den Kitzbühler Alpen und mündet nördlich von Burghausen in den Inn: die Salzach. Von der Quelle geht es bis Werfen, vorbei an den Krimmler Wasserfällen, dem Keltendorf am Steinerbichl und dem Nationalpark Hohe Tauern in Mittersill. Ein Höhepunkt der Reise sind die kulinarischen Spezialitäten des Pinzgaus und des Pongaus. So ist beispielsweise "Regenbogenforelle in Salzkruste" eine Spezialität der Spitzenköche Karl und Rudi Obauer in Werfen. Aber auch Liebhaber bodenständiger Kost kommen auf ihre Kosten: Beim Reitlbauern in Bramberg steht mindestens alle zwei Wochen "Apfelmuas" auf der Speisekarte. Das sättigende Mahl war früher fester Bestandteil der bäuerlichen Kost. "Saubohnen mit Erdäpfel" sind ebenfalls eine alte Pinzgauer Bauernkost, die zwischenzeitlich in Vergessenheit geriet. Völlig zu unrecht, wie die Bramberger Ernährungstrainerin Rosemarie Möschl versichert, denn das Gericht schmeckt nicht nur köstlich - die Saubohnen verfügen auch über alle lebensnotwendigen Nährstoffe und brauchen den Vergleich mit Soja nicht zu scheuen. Liebhaber von Wildgerichten werden mit "Gebratener Hirschkalbsleber nach Jägerart" verwöhnt. Zubereitet wird sie von Theresia Bacher in Stuhlfelden, in einer aus dem 14. Jahrhundert stammenden Rauchkuchl. Robert Zehentner aus Eschenau ist einer der Gründer der "Genossenschaft Tauernlamm" und Pionier in Sachen regionaler Vermarktung von Lammfleisch. Seine Frau Marianne stellt ihre "Gebratenen Lammripperl mit Gemüse" vor, das Lieblingsessen der ganzen Familie, die in einem 300 Jahre alten Bauernhaus lebt.
Ob Frankreich, Österreich oder Deutschland, an den Ufern europäischer Flüsse erwarten die Besucher viele Köstlichkeiten. Die 16-teilige Reihe reist dem Lauf verschiedener Flüsse nach und stellt die Regionen und ihre kulinarischen Angebote vor.
(ORF)


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14:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Flüsse der Genüsse (10/16)

Film von Ruth Deutschmann

Salzach - Vom Pass Lueg bis zur Mündung

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Zwischen Werfen und dem nördlich gelegenen Golling durchbricht die Salzach am Pass Lueg die nördlichen Kalkalpen. Über eine Strecke von etwa 110 Kilometer geht es bis nördlich von Burghausen in Bayern, wo die Salzach in den Inn mündet. Erste Station der kulinarischen ...
(ORF)

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Zwischen Werfen und dem nördlich gelegenen Golling durchbricht die Salzach am Pass Lueg die nördlichen Kalkalpen. Über eine Strecke von etwa 110 Kilometer geht es bis nördlich von Burghausen in Bayern, wo die Salzach in den Inn mündet. Erste Station der kulinarischen Entdeckungsreise im salzburgschen Tennengau ist Golling. Dorthin pilgern Feinschmecker aus nah und fern, um von Andreas Döllerer, einem Shootingstar der österreichischen Gourmetszene, verwöhnt zu werden. Zu seinen interessantesten Kreationen zählt der warm geräucherte Bluntausaibling. Weiter führt die Reise über Dürrnberg und Hallein in die Landeshauptstadt Salzburg. Die Stadt Mozarts gehört nicht nur in kultureller, sondern auch in kulinarischer Hinsicht zu den Topadressen Österreichs. Im Restaurant "Ikarus" am Salzburger Flughafen präsentieren sich im monatlichen Wechsel international renommierte Spitzenköche mit ihren exklusivsten Menü-Variationen. Das "Carpe Diem Finest Fingerfood" in der Getreidegasse ist die Pflichtadresse für einen Leckerbissen zwischendurch. Im Chiemgau bereitet die Biobäuerin und Bioladenbesitzerin Agnes Fürmann eine bayerische Spezialität zu: Dampfnudeln. Agnes Fürmann lebt nahe den Salzach-Auen in Waldering bei Tittmoning. In der salzburgschen Grenzstadt Tittmoning hat einst Napoleon während des Russlandfeldzugs übernachtet und Karl Ratzinger, der jetzige Papst Benedikt XVI., Anfang der 1930er Jahre mit seiner Familie gelebt.
Ob Frankreich, Österreich oder Deutschland, an den Ufern europäischer Flüsse erwarten die Besucher viele Köstlichkeiten. Die 16-teilige Reihe reist dem Lauf verschiedener Flüsse nach und stellt die Regionen und ihre kulinarischen Angebote vor.
(ORF)


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15:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Ein Jahr mit der Queen (1/3)

Wie das Königshaus arbeitet

Film von Robert Hardman und Matt Reid

Deutsche Bearbeitung: Ulrike Grunewald

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Mit 650 Räumen und über 16 Hektar Garten ist Londons berühmteste Adresse, der Buckingham Palace, auch das offizielle Büro des britischen Staatsoberhaupts. Darüber hinaus ist der Buckingham Palace ein Museum, eine Residenz und der wichtigste Ort für Feierlichkeiten. ...

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Mit 650 Räumen und über 16 Hektar Garten ist Londons berühmteste Adresse, der Buckingham Palace, auch das offizielle Büro des britischen Staatsoberhaupts. Darüber hinaus ist der Buckingham Palace ein Museum, eine Residenz und der wichtigste Ort für Feierlichkeiten. Jeden Sommer versammeln sich Schaulustige vor dem Palast, um die Geburtstagsparade der Queen zu bestaunen und mitzuerleben, wie sich die königliche Familie auf dem Balkon versammelt. Im Palast empfängt die Queen die meisten ihrer Gäste. Wenn Großbritannien einen Staatsgast erwartet, ist die Königin die Gastgeberin. Jedes Detail wird geplant, von der Auswahl der königlichen Geschenke bis zu den Weinen aus dem Keller. Höhepunkt jedes Staatsbesuchs sind die Toasts und Reden während des Banketts. 2.500 Menschen kommen jedes Jahr in den Palast, um eine Ehrung aus der Hand der Queen entgegenzunehmen. So auch der englische Fußballstar Steven Gerrard. Obwohl an das Rampenlicht gewöhnt, ist auch er nervös, als er sich auf seinen persönlichen Moment mit der Königin vorbereitet. Wenn der Sommer naht, öffnet der Palast seine Türen für die Öffentlichkeit. Aber bevor jemand eingelassen wird, unterzieht die Queen höchstpersönlich alles einer genauen Inspektion.
Die dreiteilige Reihe "Ein Jahr mit der Queen" bietet einen Einblick in die Arbeit der britischen Königin und ihrer Familie: von großen Staatsbesuchen und königlichen Stippvisiten bis hin zu Treffen im kleinen Kreis.

Die beiden weiteren Folgen der dreiteiligen Reihe "Ein Jahr mit der Queen" zeigt 3sat im Anschluss ab 15.45 Uhr.


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15:45
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Ein Jahr mit der Queen (2/3)

Wie das Königshaus arbeitet

Film von Robert Hardman und Matt Reid

Deutsche Bearbeitung: Ulrike Grunewald

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Kein Mitglied der königlichen Familie ist so viel durch Großbritannien gereist wie die Queen. Sie und ihr Team versuchen alles, um jede Region und jede Gemeinde in den Reiseplan einzubeziehen. Vom Besuch eines Hindu-Tempels und einem Curry-Lunch in Yorkshire bis zu einem ...

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Kein Mitglied der königlichen Familie ist so viel durch Großbritannien gereist wie die Queen. Sie und ihr Team versuchen alles, um jede Region und jede Gemeinde in den Reiseplan einzubeziehen. Vom Besuch eines Hindu-Tempels und einem Curry-Lunch in Yorkshire bis zu einem lebhaften Trip nach Brighton wird jeder Schritt der Königin bis ins kleinste Detail geplant. Die Queen liebt es, alle Vorgänge selbst zu kontrollieren, auch wenn im Sommer die Türen des Buckingham Palasts für Besucher geöffnet werden. Diesmal ist eine Ausstellung königlicher Roben zu bewundern, die Elizabeth II. in den letzten 60 Jahren getragen hat. Sie registriert jedes Detail, und ihr entgeht nicht der kleinste Fehler. Erst wenn alle Tafeln korrekt beschriftet sind, kann das Volk eingelassen werden. Nicht alles kann die Queen selbst erledigen, sie braucht die Unterstützung ihrer ganzen Familie. Besonders aufregend kann es werden, wenn sich Mitglieder der königlichen Familie in einem kleinen Dorf zu Besuch anmelden, aber auch die Pläne der Profis des Fußballclubs Arsenal London können durch die royalen Einladungen schon einmal durcheinandergewirbelt werden.
Die dreiteilige Reihe "Ein Jahr mit der Queen" bietet einen Einblick in die Arbeit der britischen Königin und ihrer Familie: von großen Staatsbesuchen und königlichen Stippvisiten bis hin zu Treffen im kleinen Kreis.


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16:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Ein Jahr mit der Queen (3/3)

Wie das Königshaus arbeitet

Film von Robert Hardman und Matt Reid

Deutsche Bearbeitung: Ulrike Grunewald

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Die wichtigste Pflicht der Queen ist zugleich ihre am wenigsten öffentliche: ihr wöchentliches Treffen mit den Premierministern. Einmal im Jahr wird daraus gar ein Besuch im Schloss. Sein letztes Wochenende im Amt verbringt Tony Blair mit seiner Frau Cherie bei der ...

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Die wichtigste Pflicht der Queen ist zugleich ihre am wenigsten öffentliche: ihr wöchentliches Treffen mit den Premierministern. Einmal im Jahr wird daraus gar ein Besuch im Schloss. Sein letztes Wochenende im Amt verbringt Tony Blair mit seiner Frau Cherie bei der Königin auf ihrem schottischen Anwesen Balmoral. Eine Gelegenheit zu einem vertraulichen Gespräch, aber auch ein gesellschaftliches Ereignis. Nichts unterstreicht die verfassungsmäßige Position der Königin und ihrer Regierung so wie die jährliche Eröffnung des Parlaments. Dazu müssen die Kronjuwelen unter größten Sicherheitsvorkehrungen aus dem Tower geholt werden. Nur eine einzige Person ist ermächtigt, diesen Schatz zu berühren, der einige der wertvollsten Diamanten der Welt enthält. In den königlichen Stallungen streifen die Kutscher der Queen zu diesem Anlass 100 Jahre alte Kostüme über, von denen mache mehr als 20.000 Euro wert sind. Jedes Jahr absolviert die königliche Familie etwa 4.000 offizielle Termine. 40.000 Menschen werden jedes Jahr zu Gartenpartys der Queen nach London oder Edinburgh eingeladen. Die Königin selbst kontrolliert als pflichtbewusste Gastgeberin die Vorbereitungen. Auf einer Farm in Northumberland bereitet sich ein Farmerehepaar auf eine Visite von Prinz Charles und Camilla vor, inklusive einer Teestunde in ihrer Küche. Wie aber wird das königliche Paar reagieren, wenn es erfährt, dass zwei der hofeigenen Rinder nach ihnen benannt sind?
Die dreiteilige Reihe "Ein Jahr mit der Queen" bietet einen Einblick in die Arbeit der britischen Königin und ihrer Familie: von großen Staatsbesuchen und königlichen Stippvisiten bis hin zu Treffen im kleinen Kreis.


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17:20
Stereo-Ton

Naturwunder und Powerfood: Fakten zum Ei

Film von Gerti Maader

(aus der SF-Reihe "NZZ Format")


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18:00

Schottland - Highlands and Islands

Film von Ute Werner

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Seit dem 19. Jahrhundert, als viele Bildungsreisende Schottland für sich entdeckten, hat die Begeisterung für die Region im Norden von Großbritannien nicht nachgelassen. Die wildromantische Landschaft mit ihrer grandiosen Bergwelt und den verwunschenen Seen gehört ...
(ARD/SR)

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Seit dem 19. Jahrhundert, als viele Bildungsreisende Schottland für sich entdeckten, hat die Begeisterung für die Region im Norden von Großbritannien nicht nachgelassen. Die wildromantische Landschaft mit ihrer grandiosen Bergwelt und den verwunschenen Seen gehört dabei ebenso zum Schottlandbild wie Dudelsack, Schottenrock und Whisky, einsame Schlösser, wuschelige Hochlandrinder und baumstammwerfende Männer.
Ute Werner stellt Schottland vor. Die Reise beginnt in Glasgow, der Stadt des Jugendstilkünstlers Charles Rennie Mackintosh, führt am Caledonian Canal entlang und über die "Road to the Isles" durch die Northwest Highlands. Von dort geht es zu den Hebrideninseln Skye, Harris und Lewis.
(ARD/SR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Mutterglück in Übergröße

Wenn drei auf einmal kommen

Film von Sabine Keller

Erstausstrahlung

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Als die 180 Kilo schwere Gabriele Gerber Mutter werden wollte, sagte ihr der Frauenarzt, dass das kaum möglich sei. Mit eisernem Willen machte sich die Pfälzerin daran, abzuspecken. In nur einem Jahr schaffte sie es auf 100 Kilo. Dann verfolgte sie mit ebenso eisernem ...
(ARD/SWR/3sat)

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Als die 180 Kilo schwere Gabriele Gerber Mutter werden wollte, sagte ihr der Frauenarzt, dass das kaum möglich sei. Mit eisernem Willen machte sich die Pfälzerin daran, abzuspecken. In nur einem Jahr schaffte sie es auf 100 Kilo. Dann verfolgte sie mit ebenso eisernem Willen ihr Ziel, schwanger zu werden. Das klappte schon nach kurzer Zeit - mithilfe eines Fertilisationszentrums. Als der Frauenarzt entdeckte, dass Gabriele Gerber nicht nur eins, sondern gleich drei Kinder zur Welt bringen würde, waren Gabriele Gerber und ihr Mann erst einmal geschockt. Die Schwangerschaft war von nun an mit vielen Ängsten belastet. Immer stand eine Frage im Raum: Wie wird man wohl drei Kindern gerecht? Doch dann setzte sich doch die Vorfreude durch. Gabriele Gerber kam schon Wochen vor der Geburt in das Westpfalzklinikum nach Kaiserslautern. Die Drillinge sollten in einem medizinisch optimal ausgestatteten Perinatalzentrum auf die Welt kommen, denn von Anfang an stand fest, dass sie als Frühchen auf die Welt kommen würden. Die Ärzte setzten alles daran, den Zeitpunkt der Geburt so weit wie möglich hinauszuzögern.
Der Film zeigt die Familie mit all ihrem Bangen und Hoffen vor der Geburt, während der aufregenden Zeit auf der Frühchenstation und in den ersten Monaten zu Hause.
(ARD/SWR/3sat)


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21:15
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Palast der katalanischen Musik Barcelona, Spanien

Ein Traum, in dem Musik zu sehen ist

Film von Christian Romanowski
Erstausstrahlung

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Er gilt als einer der schönsten Konzertsäle weltweit: der Palau de la Musica Catalana in Barcelona, 1908 mit einem Konzert eingeweiht, das Richard Strauss dirigierte. Eigentlich ist dieser Musikpalast das Vereinshaus eines Chors, des "Orfeo Catala". Davon zeugt eine ...
(ARD/SWR/3sat)

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Er gilt als einer der schönsten Konzertsäle weltweit: der Palau de la Musica Catalana in Barcelona, 1908 mit einem Konzert eingeweiht, das Richard Strauss dirigierte. Eigentlich ist dieser Musikpalast das Vereinshaus eines Chors, des "Orfeo Catala". Davon zeugt eine riesige Figurenkaskade, die am Fassadeneck dieses einzigartigen Gebäudes in die engen Gassen der Altstadt ragt, eine allegorische Darstellung des katalanischen Volkslieds "La Canco Popular Catalana". Den Giebel der Front schmückt ein wunderbar koloriertes Mosaik, das in vollendeter Jugendstilmanier den Gesangsverein darstellt. Ein durchscheinendes Gebäude, bei dem die Wandflächen aufgelöst scheinen, überall farbiges Glas und buntes Fliesenmosaik. In einer Umgebung altertümlicher Häuser scheint eine Fantasieblume aufzublühen. Der Palau de la Musica Catalana ist ein herausragendes Beispiel des Modernisme, des spanischen Jugendstils. Er wurde von einem der führenden Baumeister der katalanischen Jugendstilarchitektur entworfen: Lluis Domènech i Montaner. Barcelona war die Hochburg des Modernisme, der auch eine Demonstration der kulturellen Eigenart der Katalanen war. Dass sich ein Gesangsverein dieses großartige Gebäude ohne staatliche Unterstützung erbauen lassen konnte, lässt sich mit dem wirtschaftlichen Aufschwung Barcelonas Ende des 19. Jahrhunderts und der gleichzeitig erwachten Begeisterung für die katalanische Sache erklären. Reiche Großindustrielle förderten die eigenständige lokale Kultur. Sie investierten vor allem in aufsehenerregende Bauwerke der aus der Tradition ausbrechenden jungen Architekten. Der Jugendstil in Barcelona war auch politisch. Heute ist er historisch - und sehenswert.
Ein Film über die Geschichte dieses einmaligen Bauwerks.
(ARD/SWR/3sat)


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Queen Mary 2

Superlativ der Technik

Film von John A. Kantara

Erstausstrahlung

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Sie ist ein Fünf-Sterne-Hotel ohne feste Adresse, höher als ein 20-stöckiges Gebäude und so lang wie vier Fußballfelder: die "Queen Mary 2". Sie gehört zu den modernsten und teuersten Kreuzfahrtschiffen der Welt und ist der Inbegriff von Luxus - mit einen riesigen ...

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Sie ist ein Fünf-Sterne-Hotel ohne feste Adresse, höher als ein 20-stöckiges Gebäude und so lang wie vier Fußballfelder: die "Queen Mary 2". Sie gehört zu den modernsten und teuersten Kreuzfahrtschiffen der Welt und ist der Inbegriff von Luxus - mit einen riesigen Ballsaal, einem 360-Grad Promenadendeck und einem Planetarium. Sie gilt als das Nonplusultra in der Geschichte der Ozeanriesen: ein Superlativ der Technik, ein Touristenpalast für 870 Millionen Dollar. Bei allem Glanz und Glamour ist die "Queen Mary 2" indes vor allem ausgerüstet für eine der schwierigsten Strecken der Welt: den Nordatlantik. Auf hoher See sind aber nicht nur Antrieb und Navigation wichtig. So gibt es an Bord sogar einen "Umweltoffizier der Königin", der die Versorgungs- und Recyclingtechnik überwacht. Dazu gehören zum Beispiel technische Besonderheiten wie die Meerwasserentsalzungsanlage, die täglich zwei Millionen Liter Frischwasser für das Schiff produziert.
"hitec"-Autor John A. Kantara fuhr auf der "Queen Mary 2" von New York bis nach Southampton und konnte dabei auch in Maschinenräume und auf Versorgungsdecks schauen. Dabei zeigt er, wie Mensch und Technik ineinandergeifen müssen, damit die sechs Tage lange Reise reibungslos verläuft.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Kann Glaube heilen?

Film von Eva Maria Berger

Moderation: Doris Appel

(aus der ORF-Reihe "Kreuz & Quer")

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Glaube kann Berge versetzen, so heißt es. Doch welche Wirkung der Glaube an eine wie auch immer geartete höhere Macht auf die Bewältigung von Krankheiten hat, daran scheiden sich die Geister. Während zahlreiche US-amerikanische Studien belegen wollen, dass Gläubige ...
(ORF)

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Glaube kann Berge versetzen, so heißt es. Doch welche Wirkung der Glaube an eine wie auch immer geartete höhere Macht auf die Bewältigung von Krankheiten hat, daran scheiden sich die Geister. Während zahlreiche US-amerikanische Studien belegen wollen, dass Gläubige bessere Heilungschancen haben, gibt es nach wie vor keine gesicherten Erkenntnisse darüber, dass Religiosität oder Spiritualität bei einer Krankheit tatsächlich automatisch zu einem längeren Überleben oder gar zu einer Heilung führen. Einig ist man sich aber weitgehend darin, dass der Glaube von ausschlaggebender Bedeutung dafür ist, wie ein Patient mit seiner Krankheit umgeht und sein Leben mit oder trotz der Bedrohung gestaltet.
Eva Maria Berger stellt Menschen vor, die mit einer schweren Erkrankung zu kämpfen haben beziehungsweise durch eine schwere Krankheit hindurchgegangen sind. Betroffene erzählen, wie sehr die Krankheit ihr Leben, ihre Einstellung zum Leben und ihren Lebensstil verändert hat und wie sehr der feste Glaube an eine höhere Macht, an Gott, an Ärzte oder an eine bestimmte Heilmethode ihrer Meinung nach den Verlauf der Krankheit beeinflusst und verändert hat. Zu Wort kommen außerdem der Onkologe Heinz Ludwig vom Wiener Wilhelminenspital, der Energetiker Martin Weber, der Theologe, Autor und Psychoanalytiker Eugen Drewermann sowie der österreichische Physiker Herbert Pietschmann.
(ORF)


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23:20
Stereo-Ton16:9 Format

Wer heilt, hat recht

Film von Georg Lhotsky und Eva-Maria Stelljes

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Der Architekt Otto Wagner hat vor mehr als 100 Jahren auf der Baumgartner Höhe in Wien ein Spital nach dem griechischen Vorbild des Asklepeio von Kos entworfen - ein "heiliges" Haus oder - nach modernen Gesichtspunkten - ein "ganzheitlicher" Bau, Sitz der "Akademie für ...
(ORF/3sat)

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Der Architekt Otto Wagner hat vor mehr als 100 Jahren auf der Baumgartner Höhe in Wien ein Spital nach dem griechischen Vorbild des Asklepeio von Kos entworfen - ein "heiliges" Haus oder - nach modernen Gesichtspunkten - ein "ganzheitlicher" Bau, Sitz der "Akademie für Ganzheitsmedizin". Doch obwohl 70 Prozent aller Österreicher komplementärmedizinische, die Schulmedizin ergänzende Gesundheitsangebote in Anspruch nehmen, werden diese von den Kassen nur selten bezahlt. Da die Ganzheitsmedizin auch keine Lobbys und Pharmakonzerne hinter sich hat, fehlen zudem Forschungsmittel.
Die Dokumentation von Georg Lhotsky und Eva-Maria Stelljes stellt das Asklepeio und ganzheitsmedizinische Ansätze vor.
(ORF/3sat)


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0:00
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:30
schwarz-weiss monochrom

Kommissar Maigret sieht rot

(Maigret voit rouge)

Spielfilm, Frankreich/Italien 1963

Darsteller:
Kommissar Jules MaigretJean Gabin
LilyFrançoise Fabian
Doktor FeziRoland Armontel
BonfilsPaul Frankeur
Harry McDonaldPaul Carpenter
u.a.
Regie: Gilles Grangier

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Paris, die Gegend um den Place Pigalle: Im Vergnügungsviertel der Stadt wird ein Mann auf offener Straße niedergeschossen, die Täter können unerkannt entkommen. Als die Polizei am Tatort erscheint, ist das Opfer verschwunden. Der eigenwillige Kommissar Maigret ...
(ARD)

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Paris, die Gegend um den Place Pigalle: Im Vergnügungsviertel der Stadt wird ein Mann auf offener Straße niedergeschossen, die Täter können unerkannt entkommen. Als die Polizei am Tatort erscheint, ist das Opfer verschwunden. Der eigenwillige Kommissar Maigret ermittelt. Zunächst tappt er völlig im Dunkeln. Eine erste Spur führt ihn schließlich in das Bowling-Center "Manhattan". Dort treffen sich zahlreiche in Paris lebende Amerikaner. Von der verführerischen Lily versucht Maigret, mehr über das Lokal und seine Besucher zu erfahren - ohne Erfolg. Doch sein untrüglicher Instinkt sagt ihm, dass die schöne junge Frau mehr weiß, als sie zugibt. Schließlich erfährt Maigret, dass der Ermordete das Opfer eines Bandenkriegs wurde: erschossen von amerikanischen Gangstern aus Chicago, die sich mit aller Macht in der Pariser Unterwelt ausbreiten wollen. Fieberhaft ermittelt Maigret weiter. Er will um jeden Preis verhindern, dass die Straßen von Paris zum Schauplatz eines blutigen Gangsterkriegs nach amerikanischem Muster werden. Nachdem eine Informantin brutal ermordet wurde, geht Maigret brutal gegen die Verbrecher vor. Es dauert nicht lange, bis auch er selbst in höchster Gefahr schwebt. Doch er lässt sich nicht unterkriegen. In einer spektakulären, genau geplanten Großaktion gelingt es ihm schließlich, die amerikanischen Hintermänner der Mörderbande dingfest zu machen.
Der fesselnde Kriminalthriller "Kommissar Maigret sieht rot" war der dritte und letzte Film, in dem der legendäre französische Schauspieler Jean Gabin den populären, von Georges Simenon erdachten Ermittler verkörperte. Als ebenso gutmütiger wie scharfsinniger Pariser "Bulle" ist Gabin in einer echten Paraderolle zu sehen. Gilles Grangier inszenierte den packenden Film mit viel Gespür für Atmosphäre, Action und kriminalistische Feinarbeit.
(ARD)


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1:55
Stereo-Ton16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)



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2:50
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

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3:35
schwarz-weiss monochrom

Arzt und Dämon

(Dr. Jekyll and Mr. Hyde)

Spielfilm, USA 1940

Darsteller:
Dr. Jekyll/Mr. HydeSpencer Tracy
IvyIngrid Bergman
Beatrix EmeryLana Turner
Sir Charles EmeryDonald Crisp
Dr. John LanyonIan Hunter
u.a.
Regie: Victor Fleming

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London 1887: Der Nervenarzt Dr. Harry Jekyll glaubt nicht an die strengen Tugend- und Moralvorstellungen des viktorianischen Zeitalters. Für ihn ist das Gute wie das Böse fester Bestandteil der menschlichen Seele. Er experimentiert mit einem Serum, mit welchem er das ...
(ARD)

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London 1887: Der Nervenarzt Dr. Harry Jekyll glaubt nicht an die strengen Tugend- und Moralvorstellungen des viktorianischen Zeitalters. Für ihn ist das Gute wie das Böse fester Bestandteil der menschlichen Seele. Er experimentiert mit einem Serum, mit welchem er das Gute vom Bösen trennen möchte. Die umstrittenen Experimente bringen ihn öffentlich ins Gerede, und darüber gerät auch die Beziehung zu seiner attraktiven Verlobten Beatrix in Gefahr. Besorgt um ihren guten Ruf, nimmt ihr Vater Sir Charles Emery sie mit auf einen längeren Kuraufenthalt. Enttäuscht und einsam zieht sich Dr. Jekyll in sein Labor zurück. Er testet sein Serum im Selbstversuch. Das persönlichkeitsverändernde Mittel hat eine verheerende Wirkung: Es verwandelt den sanftmütigen und ausgeglichenen Dr. Jekyll in den monströsen Mr. Hyde, einen aggressiven Sittenstrolch. Es gelingt Dr. Jekyll, sich mit einem Gegenmittel unbemerkt wieder zurückzuverwandeln. Er ist jedoch so sehr von seinem dämonischen Alter Ego fasziniert, dass er sich immer häufiger in Mr. Hyde verwandelt und das Barmädchen Ivy tyrannisiert. Als Sir Charles mit Beatrix nach London zurückkehrt, verspricht er Dr. Jekyll einen baldigen Hochzeitstermin. Überglücklich will dieser den dämonischen Mr. Hyde endgültig aus seinem Leben verbannen, doch er hat längst die Kontrolle über sich verloren.
Robert Louis Stevenson (1850 - 1894) schrieb 1886 mit seiner schwarzen Novelle "Dr. Jekyll & Mr. Hyde" eine Parabel auf das beginnende Zeitalter der entfesselten Wissenschaft. Victor Fleming ("Vom Winde verweht") setzt in seiner Adaption auf die Schauspielkunst von Spencer Tracy, der eindringlich die gegensätzlichen Persönlichkeiten von Dr. Jekyll und Mr. Hyde darstellt. Ingrid Bergman brilliert in der schillernden Rolle des frivolen Opfers, doch sie musste sich die Rolle der Ivy erst erstreiten: Ursprünglich sollte Lana Turner diesen Part übernehmen.
(ARD)


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5:30
16:9 Format

Heron Island - Wo das Riff den Himmel küsst

Film von Dominic Müller und Michael Weyhers

(aus der ARD-Reihe "Abenteuer Wildnis")

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Heron Island gehört zu den australischen Capricorn Islands, die etwa 70 Kilometer vor der Küste von Gladstone liegen. Die Insel ist klein, rund 1,7 Kilometer breit und ragt nur fünf Meter aus dem Wasser. Sie gehört zu den schönsten Stellen, die das Great Barrier Reef ...
(ARD/SWR)

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Heron Island gehört zu den australischen Capricorn Islands, die etwa 70 Kilometer vor der Küste von Gladstone liegen. Die Insel ist klein, rund 1,7 Kilometer breit und ragt nur fünf Meter aus dem Wasser. Sie gehört zu den schönsten Stellen, die das Great Barrier Reef zu bieten hat. Tausende von Vögeln kommen jedes Jahr dorthin um zu brüten. Meeresschildkröten legen weite Strecken durch die umgebenden Meere zurück, um dort, wo sie selbst einmal zur Welt kamen, ihre Eier abzulegen. Heron Island wurde im Jahr 1843 entdeckt. Captain Francis Blackwood war unterwegs, um sichere Schiffswege in diesem Gewirr unzähliger Koralleninselchen zu finden. Der Geologe Joseph Beete Jukes gab der Insel ihren Namen. Heute praktiziert Heron Island einen sanften Tourismus. Die Zahl der Besucher, die für nur wenige Tage auf die Insel kommen dürfen, ist begrenzt. Die Insel ist ein ausgewiesener Nationalpark. Auf der bedeutenden Research Station sind Wissenschaftler mit der Erforschung der Insel und des Riffs beschäftigt.
Der Film von Dominic Müller und Michael Weyhers stellt Heron Island im Great Barrier Reef vor.
(ARD/SWR)

Sendeende: 6:15 Uhr