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November 2017
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Montag, 1. Dezember
Programmwoche 49/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wiederholung vom 29.11.2008)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

daVinci

(Wiederholung vom Vortag)



7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom 28.11.2008)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano spezial: 25 Jahre Spacelab

(Wiederholung vom 28.11.2008)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

NDR Talk Show



Zwei Stunden spannende und anregende Unterhaltung mit Prominenten und anderen Menschen, die Schlagzeilen machen. Die Moderatoren Hubertus Meyer-Burckhardt und Barbara Schöneberger stellen Fragen zu persönlichen, beruflichen und aktuellen Themen.
(ARD/NDR)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

mit Alexandra Vacano

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Tsodilo, Botswana

Die flüsternden Felsen der Kalahari

Film von Rüdiger Lorenz und Faranak Djalali
(Wiederholung vom 25.11.2008)


(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Buddhas Frauen im Himalaya

Dokumentation von Gundi Lamprecht und Marion Mayer-Hohdahl

(Wiederholung vom Vortag)


(ORF/3sat)


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14:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Goldstraße der Inka

Film von Gisela Graichen und Michael Tauchert

(aus der ZDF-Reihe "Schliemanns Erben")

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Die Inka herrschten an der Pazifikküste und im Hochland der Anden, um 1.500 war ihr Reich das größte seiner Zeit. Wie weit es gen Osten ausgedehnt war, weiß man nicht, denn bisher bekannte Karten der Inka-Straßen brechen am Amazonasgebiet ab. Wo verliefen die Grenzen ...

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Die Inka herrschten an der Pazifikküste und im Hochland der Anden, um 1.500 war ihr Reich das größte seiner Zeit. Wie weit es gen Osten ausgedehnt war, weiß man nicht, denn bisher bekannte Karten der Inka-Straßen brechen am Amazonasgebiet ab. Wo verliefen die Grenzen des Inkareichs, und welche Beziehungen hatten die Inka zu den angeblich so wilden Amazonasvölkern? Finnische, amerikanische und deutsche Archäologen suchen den Verlauf des Inka-Limes. Ein altes Dokument aus dem Jahr 1790 bringt die Archäologen Martti Pärssinen und Ari Siiriänen auf die Spur. Dieses besagt, dass um 1480 der Inka-Herrscher Topa Yupanqui mit Tausenden Kriegern die Amazonasregion erobert und am Zusammenfluss von zwei Strömen eine Festung gebaut habe. Von da an wurden ins karge Hochland tropische Pflanzen und Früchte, bunte Vogelfedern, Honig, Koka, Medizinalpflanzen und natürlich Gold transportiert. Mitten im Dschungel stoßen die Forscher auf überwucherte Mauern: Ist das die Inkafestung?
Die Dokumentation von Gisela Graichen und Michael Tauchert begleitet verschiedene Forscherteams auf ihrer Suche nach der Goldstraße der Inka. Soviel steht fest: Das Imperium der Inka war viel größer als bisher angenommen.


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14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Russland - eine Winterreise

Zweiteilige Reihe

1. Schätze im ewigen Eis

Film von Katrin Eigendorf

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Winter ist hier keine Jahreszeit, sondern ein Dauerzustand. Minus 56 Grad Celsius, vier Monate Polarnacht, 38 Stunden Zugfahrt bis nach Moskau: Das ist Inta, eine Stadt im äußersten Norden des europäischen Russlands. Ganz unterschiedliche Bewohner treffen dort ...

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Winter ist hier keine Jahreszeit, sondern ein Dauerzustand. Minus 56 Grad Celsius, vier Monate Polarnacht, 38 Stunden Zugfahrt bis nach Moskau: Das ist Inta, eine Stadt im äußersten Norden des europäischen Russlands. Ganz unterschiedliche Bewohner treffen dort aufeinander. Zum einen sind da die traditionellen Bergarbeiterfamilien, die einst im Zuge des Gulags in dieser unwirtlichen Gegend zwangsangesiedelt wurden, dann zu bescheidenem Wohlstand gelangten, und nun, seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion, vor dem wirtschaftlichen Aus stehen. Zum anderen leben dort die Tundra-Nomaden, hin- und hergerissen zwischen traditioneller Rentierzucht und den "Errungenschaften" der Moderne.
Die erste Folge des zweiteiligen Films "Russland - eine Winterreise" begleitet zwei Brüder, der eine Grubenarbeiter, der andere Jäger, über den langen und harten Winter in dieser atemberaubend schönen Landschaft. Er zeigt sie bei ihrer Arbeit, und bei der Pflege ihrer Traditionen - vom Eisfigurenbau bis zur Maskenitza, dem Fest der Winteraustreibung.

Den zweiten Teil von "Russland - eine Winterreise" zeigt 3sat im Anschluss, um 15.30 Uhr.


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15:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Russland - eine Winterreise

Zweiteilige Reihe

2. Sibiriens goldene Träume

Film von Joachim Bartz

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Zwei alte Männer kehren den Schnee um den Obelisken weg. Es ist Freitag. Gleich wird Trubel einkehren in die frostige Idylle. Freitags kommen die frisch vermählten Brautpaare nach Perwouralsk zu dem alten Denkmal mitten in einem Birkenwald im Ural: die Grenze zwischen ...

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Zwei alte Männer kehren den Schnee um den Obelisken weg. Es ist Freitag. Gleich wird Trubel einkehren in die frostige Idylle. Freitags kommen die frisch vermählten Brautpaare nach Perwouralsk zu dem alten Denkmal mitten in einem Birkenwald im Ural: die Grenze zwischen Europa und Asien. Es dauert nicht lange, bis die erste festlich geschmückte Wolga-Limousine heranrauscht. Höchstens 18 Jahre ist die Braut alt, fröhlich, aber fröstelnd steigt sie aus in ihrem weißen luftigen Kleid. Es sind minus 17 Grad, und mit ihrem ebenso jungen Bräutigam eilt sie hinauf zum Denkmal. Wo das Leben besser sei, in Asien oder in Europa? "Überall dort, wo wir nicht sind", lautet die selbstironische Antwort. Schallendes Gelächter.
Die zweite Folge des zweiteiligen Films führt vom Ural bis an die chinesische Grenze, unterwegs auf meterdick zugefrorenen Flüssen, und stellt Menschen vor, die Eis, Schnee und bitterer Kälte trotzen und - oft genug selbst bitterarm - nach den Reichtümern der sibirischen Einsamkeit suchen.


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

einfachluxuriös - zwei Frauen unterwegs

Costa Rica

Mit Monika Schärer und Sandra Studer

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Jeweils zwei Frauen reisen zu Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
Costa Rica - die "reiche Küste" - ist nicht nur berühmt für seine Natur. Das schmale Land zwischen ...

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Jeweils zwei Frauen reisen zu Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
Costa Rica - die "reiche Küste" - ist nicht nur berühmt für seine Natur. Das schmale Land zwischen Karibik und Pazifik ist auch eine Oase der politischen Stabilität in Zentralamerika. Die Haupteinnahmen von Costa Rica stammen aus dem Tourismus und aus dem Export von Kaffee und Bananen. Über 25 Prozent der Bodenfläche stehen unter Naturschutz. Die Costa Ricaner haben aus ihrem kleinen Land ein Traumziel gemacht für Naturfreunde, für Abenteurer und Wasserratten. Sandra Studer reist mit dem Rucksack die pazifische Küste entlang. Im Touristenort Jaco lernt sie in einem Surfcamp für Frauen von der jungen Maria Del Mar das Wellenreiten. Im Naturpark auf der Halbinsel Osa schnorchelt sie mit Haien und wird auf dem Rückweg von Delfinen begleitet. Augustin Corrales weiht Sandra Studer in die Wunderwelt der exotischen Zierpflanzen ein und ihre Landlady, Doña Rosa, entpuppt sich als engagierte Mitbegründerin einer ökologischen Frauenkooperative. Monika Schärer ist diesmal als Luxusreisende unterwegs und sieht zum ersten Mal in ihrem Leben farbenprächtige Aras, im Carara Nationalpark. Dort unternimmt sie auch eine Bootsfahrt auf dem Rio Tárcoles, dem krokodilreichsten Fluss weit und breit. Im Zentraltal besucht Monika Schärer Otto Klöti und erfährt, wie aus einem ehemaligen Bauernsohn aus Bubikon einer der einflussreichsten Kaffeeproduzenten wurde. Gemeinsam besuchen Sandra Studer und Monika Schärer "pequeña helvecia". So nennt Franz Ulrich sein eigenwilliges Projekt am Arenalsee. Er verwirklicht sich seinen letzten Traum in Costa Rica: eine Touristenattraktion mit echtem Schweizer Braunvieh, einer Nachbildung der Kapelle von Hergiswil und einer Bergbahn. Zum Abschluss der Reise hangeln sich die beiden abenteuerlustigen Frauen an Drahtseilen durch den Dschungel - von Baum zu Baum. "Canopy" heißt das Spektakel.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

total phänomenal

Klebekünstler

Film von Dirk Neumann

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Die Reihe "total phänomenal" sieht genau hin bei ganz alltäglichen Dingen und beantwortet Alltagsfragen aus der Physik, der Chemie, der Biologie und der Erdkunde. In jeweils 15 Minuten wird ein faszinierendes Phänomen vorgestellt und die Funktionsweise in Modellen ...
(ARD/SWR/WDR)

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Die Reihe "total phänomenal" sieht genau hin bei ganz alltäglichen Dingen und beantwortet Alltagsfragen aus der Physik, der Chemie, der Biologie und der Erdkunde. In jeweils 15 Minuten wird ein faszinierendes Phänomen vorgestellt und die Funktionsweise in Modellen und/oder 3-D-Trickanimationen erklärt.
Die glatte Wand hochgehen: Geckos können das. Fliegen laufen kopfüber von der Decke hängend. Und an Spinnennetzen und fleischfressenden Pflanzen bleiben selbst große Insekten kleben. Welche Patente stecken hinter diesen phänomenalen Haftkräften? Das versuchen Wissenschaftler am Max-Planck-Institut in Stuttgart-Vaihingen zu ergründen. Sie sind den mikroskopischen Strukturen an den Füßen der Klebekünstler auf der Spur und entwickeln technische Anwendungen nach dem Vorbild der Natur. Wie die Haftorgane beschaffen sind und wie sie funktionieren, zeigen 3-D-Animationen. Zeitlupenaufnahmen lassen erkennen, dass an der Kannenpflanze selbst der beste Insektenfuß keinen Halt mehr findet. Auch wird erst in der Verlangsamung deutlich, wie Geckos ihre Haftkraft bei Bedarf aufheben können.
(ARD/SWR/WDR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Magische Weihnachten

Zweiteiliger Film von Anita Lackenberger

1. Im kleinen Perschling-Tal

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Entlang der Perschling, den winterlich weißen Hügeln des beginnenden Wienerwalds, liegen die vier Gemeinden Böheimkirchen, Kasten, Pyrha und Michelbach. Bereits in der Vorweihnachtszeit herrscht hier reges Treiben: Adventkonzerte, Herbergssuche und Weihnachtsmärkte mit ...
(ORF)

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Entlang der Perschling, den winterlich weißen Hügeln des beginnenden Wienerwalds, liegen die vier Gemeinden Böheimkirchen, Kasten, Pyrha und Michelbach. Bereits in der Vorweihnachtszeit herrscht hier reges Treiben: Adventkonzerte, Herbergssuche und Weihnachtsmärkte mit einer Vielzahl regionaler Spezialitäten.
Anita Lackenberger führt in ihrem zweiteiligen Film an malerische und weihnachtliche Plätze in Österreich.

Den zweiten Teil des Films "Magische Weihnachten" zeigt 3sat am Montag, 8. Dezember, um 17.15 Uhr.
(ORF)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Kaviar-Mafia

Millionengeschäfte mit Fischeiern

Film von Rita Knobel-Ulrich

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Russischer Kaviar ist der Inbegriff von Luxus, wenige Gramm kosten Hunderte Euro, eine Delikatesse, die auf der ganzen Welt heiß begehrt ist. Nur selten noch kann man ihn in Deutschland kaufen, denn das schwarze Gold unterliegt strengen Ausfuhrbestimmungen zum Schutz der ...
(ARD/NDR)

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Russischer Kaviar ist der Inbegriff von Luxus, wenige Gramm kosten Hunderte Euro, eine Delikatesse, die auf der ganzen Welt heiß begehrt ist. Nur selten noch kann man ihn in Deutschland kaufen, denn das schwarze Gold unterliegt strengen Ausfuhrbestimmungen zum Schutz der Störe. Ein großer Teil des weltweit gehandelten Kaviars aus Russland stammt aus illegalen Quellen. Wilderer, Schmuggler und zwielichtige Händler von Moskau bis hin zum Kaspischen Meer machen Millionengeschäfte mit den begehrten Fischeiern.
Rita Knobel-Ulrich zeigt, wie diese Geschäfte ablaufen. Sie beobachtet Wilderer in Astrachan, gibt sich als kaufwillige Touristin aus und erfährt, wie der Kaviar vom Wolgadelta in die Luxushaushalte von Moskau und St. Petersburg kommt. Sie begleitet die Milizen beim Kampf gegen die Wilderer und erlebt, wie die Polizei ausgetrickst wird, damit Millionärsgattinnen in Moskau Kaviar zum Frühstück servieren können. Ein seltener, nicht ungefährlicher Blick hinter die Kulissen der russischen Kaviar-Mafia.
(ARD/NDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Gefährliche Unwissenheit
Bis zu 70% der HIV-Infizierten in Osteuropa wissen nichts
von ihrer Infektion
- Vergiftung auf Raten
Hundert Millionen Menschen vor allem in Asien trinken
Tag für Tag arsenverseuchtes Wasser
- Schwarze Raucher
Die brodelnden Schlote in Tausenden Metern Tiefe
beheimaten mysteriöse Tiere


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton

Komisches Deutschland

Dreiteilige Reihe von Alexander Stille und Rüdiger Daniel

1. Sex und so ...

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Bekannte Klischees: In Europa sind Italiener und Franzosen für Erotik und Engländer für Humor zuständig. Ein Vorurteil, denn so meinte bereits Johann Wolfgang von Goethe durchaus mit Sinn für Komik: "Küsse mich, sonst küss' ich dich!". Zwar gibt es "keinen ...
(ARD/NDR/WDR/RBB)

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Bekannte Klischees: In Europa sind Italiener und Franzosen für Erotik und Engländer für Humor zuständig. Ein Vorurteil, denn so meinte bereits Johann Wolfgang von Goethe durchaus mit Sinn für Komik: "Küsse mich, sonst küss' ich dich!". Zwar gibt es "keinen ironischen Orgasmus" wie Robert Gernhardt meint, aber "Sex ist komisch" findet Harald Schmidt. Nach einer repräsentativen Umfrage ist für die meisten Deutschen Humor für eine Beziehung sowieso wichtiger als guter Sex. Die ungeheuere Bedeutung des Themas "Sex, Erotik, Beziehungen" für Kabarett und Comedy belegen die schamhaft tiefgründigen Sketche aus den 1950er Jahren genauso wie etwa die ungeschminkt deftigen der Gegenwart.
Die dreiteilige Dokumentationsreihe über das eigenartige Verhalten der Deutschen im In- und Ausland forscht nach. Die erste Folge liefert einen historischen Abriss unter besonderer Berücksichtigung der nicht immer parallelen Sittenentwicklung der beiden deutschen Staaten und beleuchtet grundsätzlich das Verhältnis zwischen Mann und Frau. Aufs Korn genommen werden die humoristischen Techniken des Flirts und Beispiele für witzige Tabubrüche. Zum Thema "Sex und Humor" nehmen Experten Stellung, darunter Bully Herbig, Harald Schmidt, Hape Kerkeling, Peter Ensikat, Ingo Appelt und Llilo Wanders.

Die weiteren zwei Teile von "Komisches Deutschland" zeigt 3sat montags um 20.15 Uhr.
(ARD/NDR/WDR/RBB)


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21:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Happy End für ein Nashorn

Film von Christian Herrmann

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Hama, ein junges Spitzmaulnashorn im Frankfurter Zoo, soll in die Heimat seiner Vorfahren gebracht werden, in einen Nationalpark im Süden Afrikas. Ein Zootier, das zurück in die Wildnis soll, muss erst lernen, sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden, selbstständig ...
(ARD/BR)

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Hama, ein junges Spitzmaulnashorn im Frankfurter Zoo, soll in die Heimat seiner Vorfahren gebracht werden, in einen Nationalpark im Süden Afrikas. Ein Zootier, das zurück in die Wildnis soll, muss erst lernen, sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden, selbstständig Futter zu suchen und mit fremden Tieren zurechtzukommen. Wird Hama das alles meistern? Und wird sie mit erhofftem Nachwuchs die Zahl der so selten gewordenen "südlichen Spitzmaulnashörner" vergrößern?
Der Film begleitet das Spitzmaulnashorn Hama auf dem Weg in die neue Heimat.
(ARD/BR)


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Archäologie am Meeresgrund

Expedition zur SMS Undine

Film von John A. Kantara

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Vor über 90 Jahren versenkte ein englisches U-Boot in der Ostsee vor Rügen den 105 Meter langen deutschen Kreuzer "SMS Undine". Es ist das letzte erhaltene Schiff seiner Klasse und in außergewöhnlich gutem Zustand. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Entwicklung von ...

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Vor über 90 Jahren versenkte ein englisches U-Boot in der Ostsee vor Rügen den 105 Meter langen deutschen Kreuzer "SMS Undine". Es ist das letzte erhaltene Schiff seiner Klasse und in außergewöhnlich gutem Zustand. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Entwicklung von Kreuzern, also wendigen Kriegsschiffen mit hoher Geschwindigkeit und zahlreichen Waffen, von Kaiser Wilhelm II. gefördert. Die "SMS Undine" war mit einigen technischen Innovationen ausgestattet: Sie hatte als erste einen modernen Kreiselkompass - ein System, das bis heute als Standard gilt. Im Mai 2008 untersuchte eine Tauchexpedition dieses besondere Wrack. Dabei ist die Erforschung der "Undine" nicht ungefährlich: Das Wrack liegt etwa 50 Meter tief in einem Gebiet mit starker Strömung. Expeditionsleiter Reinhard Öser erhofft sich, mit dieser Expedition mehr über das Schiff und die Geschichte seines Untergangs zu erfahren: So etwa Details zu Bauart und Materialien und Informationen darüber, welche Einschüsse für die Zerstörung verantwortlich waren. Zudem sollen Restaurationsaufgaben unter Wasser durchgeführt und ein Abdruck des sogenannten Bugziers, eine Art Galionsfigur, gemacht werden. Eine Biologin untersucht unterdessen mit einer Spezialkamera das Verhalten von Bohrwürmern, die das Holz des Wracks zerfressen.
Die 3sat-Dokumentationsreihe "hitec" begleitet eine Tauchexpedition bei ihrer Arbeit an der "SMS Undine".


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Gero von Boehm begegnet: Armin Mueller-Stahl

3sat-Gesprächsreihe

Erstausstrahlung

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"Das Schreiben, Malen, Musizieren und die Schauspielerei gehören für mich einfach zusammen", sagt der vielfach begabte Künstler Armin-Mueller-Stahl. Der ausgebildete Konzertgeiger gehörte fast 25 Jahre lang zum festen Ensemble der Volksbühne in Ostberlin und wurde zu ...

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"Das Schreiben, Malen, Musizieren und die Schauspielerei gehören für mich einfach zusammen", sagt der vielfach begabte Künstler Armin-Mueller-Stahl. Der ausgebildete Konzertgeiger gehörte fast 25 Jahre lang zum festen Ensemble der Volksbühne in Ostberlin und wurde zu einem der meistbeschäftigten Schauspieler der ehemaligen DDR. Mit Rollen wie in "Nackt unter Wölfen" (1963) und in der Verfilmung des Jurek-Becker-Buchs "Jakob der Lügner" (1974), die eine Oscar-Nominierung für den besten ausländischen Film erhielt, wurde Mueller-Stahl früh über die Grenzen der DDR hinaus bekannt. Privat ging es ihm in der DDR immer gut, sagte er einmal, aber beruflich sei es für ihn immer unbefriedigender geworden: Die Filmstoffe wurden flacher, die Zensur immer stärker und die kulturpolitische Schraube immer fester angezogen. 1976 unterzeichnete er die Protestresolution gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns und fand sich beruflich bald auf dem Abstellgleis. 1979 erhielt Armin Mueller-Stahl die Erlaubnis zur Ausreise in die Bundesrepublik. Für seine Rolle in Rainer Werner Fassbinders "Lola" bekam er bei den Berliner Filmfestspielen das Filmband in Gold. 1986 erhielt er eine Einladung nach Hollywood. Sechs Jahre später ließ sich Armin Mueller-Stahl mit seiner Familie in Los Angeles nieder. Seither lebt er dort und in seinem Haus an der Ostsee. Mueller-Stahl erhielt eine Oscar-Nominierung für seine Rolle in "Shine" und feierte Erfolge als Thomas Mann im Fernseh-Dreiteiler "Die Manns - Ein Jahrhundertroman". 1997 gab er sein Debüt als Regisseur. Dass er auch malt, wurde erst 2001 bekannt, als er zu seinem 70. Geburtstag eine Auswahl seiner Werke im Filmmuseum Babelsberg in Potsdam ausstellen ließ. In Heinrich Breloers Verfilmung der "Buddenbrooks", die an Weihnachten in den deutschen Kinos startet, ist Armin Mueller-Stahl als Konsul Jean zu sehen.
Gero von Boehm trifft den Künstler in Lübeck.

Am Samstag, 6. Dezember, zeigt 3sat um 20.15 Uhr den Film "Dmitri Schostakowitsch: Dem kühlen Morgen entgegen" mit Armin Mueller-Stahl.


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23:10
Stereo-Ton

10. Strafkammer - Momentaufnahmen

(10ième chambre - Instands d'Audience)

Dokumentarfilm von Raymond Depardon, Frankreich 2004

Länge: 101 Minuten

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Zwölf Fälle, zwölf Geschichten von Männern und Frauen, die sich eines Tages vor dem Richter wiederfinden. Die Vergehen reichen von Fahren unter Alkoholeinfluss bis zu nächtlichem Rowdytum, von einfachem Diebstahl bis zu häuslicher Gewalt. Immer sind es kleine Dramen ...
(ARD/WDR)

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Zwölf Fälle, zwölf Geschichten von Männern und Frauen, die sich eines Tages vor dem Richter wiederfinden. Die Vergehen reichen von Fahren unter Alkoholeinfluss bis zu nächtlichem Rowdytum, von einfachem Diebstahl bis zu häuslicher Gewalt. Immer sind es kleine Dramen aus dem Alltag.
Der französische Filmemacher Raymond Depardon hat den Gerichtsalltag in der 10. Strafgerichtskammer in Paris von Mai bis Juli 2003 beobachtet. Entstanden ist ein Dokumentarfilm, der von staatlicher Ordnung, Machthierarchien und Selbstdarstellung ebenso handelt wie von Taschendieben mit Berufsehre, von Drogenabhängigen mit Schusswaffen und von ehemals unbescholtenen Bürgern, die so plötzlich auf der anderen Seite des Gesetzes stehen, dass sie an die eigene Schuld nicht recht glauben können. Der Film nimmt das Gericht pragmatisch in den Blick, als einen Ort, an dem der Staat versuchen muss, Recht zu produzieren. Es ist immer wieder das gleiche Schema einer Gerichtssitzung: Befragung der Angeklagten durch die Richterin, Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung, nächster Fall. Dieses juristische Fließband der Wahrheitsfindung lässt erkennen, dass Recht in erster Linie eine Praxis ist, - etwas, das Fall für Fall neu verhandelt, abgewogen und schließlich gesprochen werden muss. Der Dokumentarfilm lief erfolgreich bei den Filmfestspielen von Cannes.
(ARD/WDR)


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0:50
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:20
16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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1:50
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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2:20
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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3:00
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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3:05
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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3:20
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Archäologie am Meeresgrund

(Wiederholung von 21.30 Uhr)



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4:35
Stereo-Ton16:9 Format

Spitzköpfe, Bordsteinschwalben, Rauschgiftfahnder

Film von Veit Bentlage

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Im Hamburger Hafen schlägt das Herz der Hansestadt. Dort leben Schnacker und Seebären, leichte Mädels und harte Kerle. Der Elbfischer, der mitten im Hightechhafen seine Netze auswirft, um Aale zu fangen, ist dort ebenso zu finden wie der Rauschgiftfahnder, der im ...
(ARD/NDR)

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Im Hamburger Hafen schlägt das Herz der Hansestadt. Dort leben Schnacker und Seebären, leichte Mädels und harte Kerle. Der Elbfischer, der mitten im Hightechhafen seine Netze auswirft, um Aale zu fangen, ist dort ebenso zu finden wie der Rauschgiftfahnder, der im Auftrag des Hamburger Zolls Drogendealer überführt, die Prostituierte, die von ihrer Arbeit im Dienst der käuflichen Lust erzählt, und der Hafenlotse, der die dicken Pötte sicher in den Hafen bringt. So unterschiedlich die Menschen sind, haben sie alle eines gemeinsam: Sie leben und arbeiten in der faszinierenden Welt des Hamburger Hafens.
Veit Bentlage hat sich im Hamburger Hafen umgesehen und gibt Einblicke in eine einzigartige Lebenswelt.
(ARD/NDR)


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5:20

GleisEpisoden: Switzerland spezial

Film von Rolf Reißmann

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"GleisEpisoden: Switzerland spezial" präsentiert eine viertägige Fahrt mit den berühmtesten Bahnen durch die Schweiz: Von Zürich aus geht es mit den Schweizerischen Bundesbahnen ins Tessin. Nach Kurzvisiten in Lugano und Locarno führt die Reise mit der Centovallibahn ...

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"GleisEpisoden: Switzerland spezial" präsentiert eine viertägige Fahrt mit den berühmtesten Bahnen durch die Schweiz: Von Zürich aus geht es mit den Schweizerischen Bundesbahnen ins Tessin. Nach Kurzvisiten in Lugano und Locarno führt die Reise mit der Centovallibahn nach Brig ins Rhônetal. Die Bern-Lötschberg-Simplonbahn durchquert das gewaltige Lötschbergmassiv. Mit der Berner Oberlandbahn, der Wengernalp-Bahn und der Jungfraubahn erreicht man schließlich Europas höchstgelegene Bahnstation. Nach kurzem Besuch in Grindelwald und Interlaken bringt die Brünig-Bahn die Gäste nach Luzern, dem Endpunkt der Reise.


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5:50
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



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