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Mittwoch, 17. September
Programmwoche 38/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Vis-à-vis: Egon Bahr, Journalist und Politiker

befragt von Frank A. Meyer

(Wiederholung vom 15.9.2008)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

Tod am Kilombero

Tanners unermüdlicher Kampf gegen die Malaria

Reportage von François Loriol

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Alle 30 Sekunden stirbt in Afrika ein Kind an Malaria, weltweit sind es Jahr für Jahr bis zu drei Millionen Menschen. Der Kampf gegen den größten Killer in den Entwicklungsländern scheint aussichtslos. Doch hat Malaria einen hartnäckigen Gegner - aus Basel. Marcel ...

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Alle 30 Sekunden stirbt in Afrika ein Kind an Malaria, weltweit sind es Jahr für Jahr bis zu drei Millionen Menschen. Der Kampf gegen den größten Killer in den Entwicklungsländern scheint aussichtslos. Doch hat Malaria einen hartnäckigen Gegner - aus Basel. Marcel Tanner, Direktor des Schweizerischen Tropeninstituts, hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, an vorderster Front und auch mit unkonventionellen Mitteln gegen die Krankheit anzukämpfen. Er reist regelmäßig in das Kilombero-Gebiet. Der Fluss im Südwesten Tansanias verwandelt nach jeder Regenzeit eine Fläche von ungefähr 10.000 Quadratkilometern in eine wahre Malariahölle. Wer dort (über-)lebt, muss jährlich weit über 1.000 Stiche malariainfizierter Moskitos über sich ergehen lassen. Ein trauriger Weltrekord, der Tanner aber erst recht zum Weitermachen antreibt.
François Loriol hat Marcel Tanner auf einer seiner Malaria-Missionen an den Kilombero begleitet.


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)



10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

Country Roads

Mit Jeff Bates ("Don't Hate Me For Loving You"),
Last Train Home ("Last Good Kiss"), Crystal Shawanda
("You Can Let Go"), Shurman ("Drownin'"), Jason Aldean
("Relentless"), Hanna McEuen ("Ocean"), Carrie Underwood
("Last Name"), Jeremy Boz ("The Pearl"), Rhonda Vincent
("I Gotta Start Somewhere"), Kevin Denney ("That's Just
Jessie"), Joe Nichols ("The Impossible"), Ricky Skaggs
("Solid Ground"), Tanya Tucker & T. Graham Brown
("Don't Go Out"), Ricky Van Shelton ("Wherever She Is"),
Jamey Johnson ("In Color"), Emma Mae Jacob ("With You"),
Doyle Lawson & Quicksilver ("Sadie's Got Her New Dress On"),
Crossin Dixon ("I Love My Old Bird Dog"), Trailer Choir
("Off The Hillbilly Hook"), Mary Sue Englund ("Born To Run"),
Dierks Bentley ("Long Trip Alone"), Little Texas ("Missing
Years") und Alan Jackson ("Good Times")
Erstausstrahlung


In "Country Roads" steht Countrymusic aus den USA im Mittelpunkt. Neben altbekannten Künstlern der Szene werden auch Newcomer vorgestellt.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Spuren im Fluss - Triesting

Film von Christoph Buch

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Die Triesting ist ein kleines Flüsschen, das im südlichen Wienerwald seine Quellen hat und in die Schwechat mündet. Durch das Flusstal führen die alten Pilgerwege von Wien nach Mariazell. Heute ist das Tal an einen internationalen Radwanderweg angeschlossen. So hofft ...
(ORF)

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Die Triesting ist ein kleines Flüsschen, das im südlichen Wienerwald seine Quellen hat und in die Schwechat mündet. Durch das Flusstal führen die alten Pilgerwege von Wien nach Mariazell. Heute ist das Tal an einen internationalen Radwanderweg angeschlossen. So hofft man, den Tourismus anzukurbeln. Tatsächlich gibt es im Triestingtal vieles zu entdecken: In den Schulgebäuden, die Alfred Krupp in Berndorf errichten ließ, sind die Klassenzimmer in unterschiedlichen Stilen eingerichtet - byzantinisch, ägyptisch oder maurisch -, um so den Kindern Geschichte und Kultur näherzubringen. Viele Künstler leben im Triestingtal und seiner Umgebung: Einer von ihnen ist der in dem Tal aufgewachsene Bildhauer Hans Reischer. Er verarbeitet in seinen Werken Kindheitserlebnisse aus dem Zweiten Weltkrieg. Ein Massengrab sowjetischer Soldaten, die im Mai 1945 nach Ende der Kampfhandlungen von Bauern auf einer Wiese vergraben wurden, erinnert an diese Zeit. In der ehemaligen Patronenfabrik Hirtenberger werden heute "Lebensretter" produziert: Airbag-Auslöser für die Autoindustrie. Nur noch die kleine Sparte der Granatenproduktion erinnert an Fritz Mandl, den legendären "Waffenkönig" aus dem Triestingtal.
"Spuren im Fluss - Triesting" ist ein Heimatfilm der etwas anderen Art.
(ORF)


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14:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Megacitys

Sechsteilige Reihe

3. Shanghai - Stadt der geplanten Zukunft

Film von Joachim Holtz

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Shanghai, mit 22 Millionen Einwohnern Chinas größte Stadt, ist anders als andere Riesenstädte der Welt: Die Stadtregierung ist eine Administration und zugleich ein riesiges Wirtschaftsunternehmen, das sich selbst finanzieren muss und gewinnorientiert arbeitet. Chinesen ...

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Shanghai, mit 22 Millionen Einwohnern Chinas größte Stadt, ist anders als andere Riesenstädte der Welt: Die Stadtregierung ist eine Administration und zugleich ein riesiges Wirtschaftsunternehmen, das sich selbst finanzieren muss und gewinnorientiert arbeitet. Chinesen aus anderen Teilen des Landes sehen in Shanghai einen Entwurf ihrer eigenen möglichen Zukunft. In den nächsten Jahrzehnten sollen immer mehr Menschen vom Land in Städte umgesiedelt werden. Mao Guozhen lebt in Shanghai und hat eine winzige Nische in der riesigen Stadt gefunden: Sie verkauft Obst, das ihr Mann vom Wangjiamatou-Markt beschafft. Vor zehn Jahren sind beide aus der Provinz Jiangxi nach Shanghai gezogen, zwei einfache Menschen vom Lande, deren Ehe noch von einer Vermittlerin gestiftet wurde - und zwei der fünf Millionen Wanderarbeiter in Shanghai.
Die dritte Folge der Reihe "Megacitys" stellt Shanghai vor.

Im Anschluss, um 14.45 Uhr, zeigt 3sat eine weitere Folge der Reihe "Megacitys".


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14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Megacitys

Sechsteilige Reihe

4. Sao Paulo - Der pulsierende Magnet

Film von Carsten Thurau

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In Sao Paulo leben rund elf Millionen Menschen, 20 Millionen sollen es im Großraum der Metropole sein. Wenn man die Paulistanos nach ihrer Stadt fragt, wird niemand von einer Hölle sprechen. Klar gibt es Dinge, die stören können, wie in jeder anderen Megacity auch - ...

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In Sao Paulo leben rund elf Millionen Menschen, 20 Millionen sollen es im Großraum der Metropole sein. Wenn man die Paulistanos nach ihrer Stadt fragt, wird niemand von einer Hölle sprechen. Klar gibt es Dinge, die stören können, wie in jeder anderen Megacity auch - der Verkehr, die schlechte Luft oder auch die Kriminalität. Aber es würde auch niemand ernsthaft sagen, Sao Paulo sei eine schöne Stadt. Da hat die Rivalin 400 Kilometer nördlich, Rio de Janeiro, mehr zu bieten. Sao Paulo aber ist der Puls Lateinamerikas. Die Stadt ist der Ort, an dem Träume in Erfüllung gehen können, sie ist Magnet für Menschen aus allen Teilen der Welt, und sie allein verschafft Brasilien den Anschluss an die westlichen Industrienationen. Ein Fünftel des brasilianischen Bruttosozialprodukts wird in Sao Paulo erwirtschaftet. Sao Paulo ist größter deutscher Industriestandort außerhalb Deutschlands. Alle schwören, Sao Paulo sei so sicher oder unsicher wie jede andere Metropole auf der Welt. Trotzdem leben die, die es sich leisten können, hinter hohen Zäunen und Stacheldraht, haben private Sicherheitsdienste und gepanzerte Wagen. Gefährlich sind Blitzüberfälle an roten Ampeln oder kurzzeitige Entführungen, bei denen die Opfer mit Waffengewalt gezwungen werden, Banken anzufahren und Geld abzuheben. Um in dieser Stadt zu leben und zu überleben, braucht man Strategien, und jeder sucht seine eigenen.
Diese Folge der Reihe "Megacitys" stellt Sao Paulo vor.

Am Mittwoch, 24. September, zeigt 3sat ab 14.00 Uhr zwei weitere Folgen von "Megacitys".


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15:30
Stereo-Ton

Das Sultanat Oman

Von Bergen, Schluchten und Höhlen

Film von Wolfgang Hackl

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Das Sultanat Oman im Osten der Arabischen Halbinsel galt bis vor wenigen Jahren als mystisches, unbekanntes Land in einer unwirtlichen Region. Bis 1970 herrschte ein rigides Regime. Nur langsam öffnete sich das Sultanat, heute gilt es unter Reisenden als Geheimtipp. Neben ...

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Das Sultanat Oman im Osten der Arabischen Halbinsel galt bis vor wenigen Jahren als mystisches, unbekanntes Land in einer unwirtlichen Region. Bis 1970 herrschte ein rigides Regime. Nur langsam öffnete sich das Sultanat, heute gilt es unter Reisenden als Geheimtipp. Neben Stränden und Kultur fasziniert auch die jüngere geologische Geschichte des kargen Wüstenlands und zieht Wissenschaftler aus der ganzen Welt an. Im Oman sind einige der größten Höhlenräume der Erde zu finden. Die Höhle von Majlis Al Jinn hat mit einer Höhe von 120 Metern gigantische Ausmaße. Die Al-Hoota-Höhle mit unterirdischen Wassersystemen und einem ungewöhnlich reichen Tropfsteinschmuck wurde in den vergangenen Jahren zur begehbaren Schauhöhle ausgebaut.
Die Dokumentation "Das Sultanat Oman" von Wolfgang Hackl begleitet Höhlenforscher bei ihren Erkundungen über und unter der Erde.


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Wissen ist Macht: Mythos Cambridge

Film von Peter Bardehle

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Top-Noten und Schulempfehlungen reichen nicht aus, um in Cambridge studieren zu können. Im Einzelgespräch suchen zwei Professoren nach Schwachpunkten bei den Bewerbern. Rund zwei Drittel der Studenten scheitern schon in der mündlichen Aufnahmeprüfung. Jeder Bewerber ...

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Top-Noten und Schulempfehlungen reichen nicht aus, um in Cambridge studieren zu können. Im Einzelgespräch suchen zwei Professoren nach Schwachpunkten bei den Bewerbern. Rund zwei Drittel der Studenten scheitern schon in der mündlichen Aufnahmeprüfung. Jeder Bewerber für einen der begehrten Plätze tritt gegen die Besten der Welt an. Dieses strenge Auswahlverfahren hat eine lange Tradition. Die University of Cambridge wurde bereits 1209 gegründet und besteht aus rund 30 Colleges. Bei den Naturwissenschaften führt sie die Bestenliste der Unis in Europa an. Bis ins 19. Jahrhundert gab es in England nur zwei Top-Universitäten: Oxford und Cambridge. Noch heute verkörpern sie das Klassendenken der Insel. Wer am richtigen Ort studiert, hat Aussicht auf die besten Berufe des Landes. Geld ebnet den Weg an die Spitze: Teure Privatschulen bereiten ihre Zöglinge besser auf die Auswahl vor als die gebührenfreien staatlichen Schulen. Wer die Auslese der Besten schafft und einen europäischen Pass hat, zahlt im Jahr knapp 5.000 Euro für Wohnen und Studieren - weniger als allgemein gedacht. Teuer ist Cambridge vor allem für Nicht-Europäer. Wer als Inder dort Medizin studieren will, zahlt locker 20.000 Euro jährlich, für Betriebswirtschaftslehre sogar 30.000 Euro Studiengebühr im Jahr.
Elite-Universitäten sind Zentren des Wissens, der Intelligenz und der Macht. Tradition und Exklusivität verleihen ihnen Patina und große Attraktivität. Wer dort aufgenommen wird, profitiert von ihrem Prestige, und es eröffnen sich ihm Wege zu Erfolg und Einfluss. Die Dokumentationsreihe "Wissen ist Macht" stellt drei der wichtigsten Elite-Bildungseinrichtungen der Welt vor.

Die weiteren zwei Teile der Reihe "Wissen ist Macht" zeigt 3sat jeweils mittwochs um 16.15 Uhr.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Das Einstein-Projekt

Sechsteilige Reihe von Ralph Ludwig

6. Mythos Einstein

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Im Jahr 2205: Die Relativitätstheorie wird gerade 300 Jahre alt, und Einsteins Todestag jährt sich zum 250. Mal. Dr. Schneller und Dr. Mayer - zwei Wissenschaftler aus der Zukunft - recherchieren das Leben und das Werk von Albert Einstein. Frau Dr. Schneller reist ...
(ARD/BR)

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Im Jahr 2205: Die Relativitätstheorie wird gerade 300 Jahre alt, und Einsteins Todestag jährt sich zum 250. Mal. Dr. Schneller und Dr. Mayer - zwei Wissenschaftler aus der Zukunft - recherchieren das Leben und das Werk von Albert Einstein. Frau Dr. Schneller reist zurück in die Vergangenheit und trifft dort persönlich auf Einstein. Denn Zeitreisen sind möglich im Jahr 2205.
Die sechsteilige Reihe "Das Einstein-Projekt" transportiert über den Umweg in die Zukunft das vergangene Leben des großen Physikers und Nobelpreisträgers Albert Einstein in die Gegenwart. Die damalige Zeit und die Person Albert Einstein werden durch eine ungewöhnliche Mixtur von Spielszenen und Originalmaterial greifbar und lebendig.
(ARD/BR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Melanie Haack

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schauplatz Gericht

Das Geld der alten Leute

Reportage von Peter Resetarits, Ludwig Gantner und
Daniele Bernhart

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Älteren Menschen wird von ihrer Umgebung oft auffallend viel Aufmerksamkeit entgegengebracht. Besonders dann, wenn sie dicke Sparbücher oder wertvolle Grundstücke besitzen. Verwandte und Freunde helfen zumeist gern bei der Entscheidung mit, was mit dem Reichtum zu ...
(ORF)

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Älteren Menschen wird von ihrer Umgebung oft auffallend viel Aufmerksamkeit entgegengebracht. Besonders dann, wenn sie dicke Sparbücher oder wertvolle Grundstücke besitzen. Verwandte und Freunde helfen zumeist gern bei der Entscheidung mit, was mit dem Reichtum zu Lebzeiten oder danach geschehen soll. Frau P. zum Beispiel lebte 15 Jahre lang mit einem pensionierten Manager der Österreichischen Nationalbank zusammen. Beide ließen es sich mit seiner beachtlichen Rente von 150.000 Schilling monatlich gut gehen. Zu gut, meinen die Kinder aus seiner ersten Ehe. Sie wollen von Frau P. 158.000 Euro zurückhaben, die sie über die Jahre mit der Bankkarte ihres pflegebedürftigen Lebensgefährten abgehoben haben soll. Auch die Unterschriften auf Banküberweisungen sollen überprüft werden, denn vom dementen Vater können sie in den Augen seiner Kinder nicht sein.
"Schauplatz Gericht" stellt diesen und zwei weitere Fälle vor, in denen es um das Geld von Senioren geht.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Wildes Deutschland
Wo ist noch Platz für reine Natur?
- Wackelnde Häuser
Wenn stillgelegte Bergwerke einbrechen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Moderne Helden?
Eine Kulturgeschichte der Väter


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
VPS 20:14

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Geschichten aus dem Wienerwald

Dokumentation von Manfred Christ und Harald Pokieser

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Wien ist die einzige Weltstadt, die mit dem Wienerwald über ein riesiges geschlossenes Waldgebiet in unmittelbarer Stadtnähe verfügt. Dabei hat der Wienerwald auf den ersten Blick nichts Außergewöhnliches zu bieten: Es handelt sich weder um einen Nationalpark noch um ...
(ORF)

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Wien ist die einzige Weltstadt, die mit dem Wienerwald über ein riesiges geschlossenes Waldgebiet in unmittelbarer Stadtnähe verfügt. Dabei hat der Wienerwald auf den ersten Blick nichts Außergewöhnliches zu bieten: Es handelt sich weder um einen Nationalpark noch um ein Weltnaturerbe der UNESCO. Er ist nicht einmal ein Schutzgebiet. Doch jedes Wochenende stürmen die Wiener ihren Wald, das Tierleben ist überaus vielfältig, und auch die Flora hat einen bemerkenswerten Artenreichtum zu bieten. Zudem inspirierte der besondere Zauber des Wienerwalds zahlreiche Komponisten, Maler und Schriftsteller, darunter Ludwig van Beethoven, Egon Schiele und Nikolaus Lenau.
Die Dokumentation von Manfred Christ und Harald Pokieser begibt sich auf die Spuren von Wildschweinen, Hirschen, Ameisen und Spechten und porträtiert den Wienerwald im Lauf der Jahreszeiten.
(ORF)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Z wie Zukunft: Mensch 3.0

Die Zukunft der Information

Film von Henning Burk und Dorothee Kaden

Erstausstrahlung

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Die Informationsgesellschaft durchdringt alle Lebensbereiche, und in Zukunft wird die gesamte physische Welt an die virtuelle Datenwelt "angeschlossen", gemessen und bewertet sein. Rund um die Uhr stehen dann elektronische Assistenten zur Verfügung, die unseren ...

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Die Informationsgesellschaft durchdringt alle Lebensbereiche, und in Zukunft wird die gesamte physische Welt an die virtuelle Datenwelt "angeschlossen", gemessen und bewertet sein. Rund um die Uhr stehen dann elektronische Assistenten zur Verfügung, die unseren Gesundheitszustand präziser als jeder menschliche Arzt oder Pfleger diagnostizieren und sagen, wie wir uns richtig zu bewegen haben oder welche Nährstoffe uns gerade fehlen. Elektronische Informanten entlasten uns von der täglichen Mühsal, Telefonnummern, Parkplätze und verlorene Gegenstände zu suchen. Wir brauchen ihnen nur zu sagen, wohin wir wollen, und sie reservieren uns Bahntickets oder Theaterkarten. Sie kennen unsere Wünsche, sortieren die Alternativen und entlasten uns vom Werbemüll. Unentbehrlich werden sie für eine wachsende Zahl alter Menschen, die mit ihrer Hilfe länger allein zu Hause leben können. Doch wie vertrauenswürdig ist die ständige Assistenz der Datenanbieter? Was passiert, wenn Schlüsse aus den Informationen gezogen werden, die für den Nutzer von Nachteil sind? Wenn Versicherungen zum Beispiel die drohende Krankheit eines Mitglieds mit einer Erhöhung der Beiträge bestrafen? Wer seine gesundheitsschädigenden Angewohnheiten wie Trinken, Rauchen oder Risikosportarten nicht lassen kann, muss sie in Zukunft verheimlichen - oder er wird kräftig zur Kasse gebeten. Wie wird sie also aussehen, die Zukunft unserer Information? Und was ist uns wichtiger: Privatsphäre und Datenschutz oder das Gefühl, alles unter Kontrolle zu haben?

In der zweiten Staffel von "Z wie Zukunft" geht 3sat der Frage nach, ob die "Ressource Mensch" immer weiter optimierbar ist. Am Montag, 22. September, 21.00 Uhr, zeigt 3sat mit "Glücksdesigner" eine weitere Folge von "Z wie Zukunft".


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

Der Fall: Das Mädchen im Moor

Film von Michael Heuer

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Am 14. Dezember 1969 verschwindet Elke Kerll nach einem Tanzabend in einer Nienburger Disko spurlos, wenige Wochen vor ihrem 16. Geburtstag. 31 Jahre später findet ein niedersächsischer Torfstecher im Moor die Leiche einer jungen Frau. Als die Ermittlungsakte angelegt ...

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Am 14. Dezember 1969 verschwindet Elke Kerll nach einem Tanzabend in einer Nienburger Disko spurlos, wenige Wochen vor ihrem 16. Geburtstag. 31 Jahre später findet ein niedersächsischer Torfstecher im Moor die Leiche einer jungen Frau. Als die Ermittlungsakte angelegt wird, fällt Kriminalhauptkommissar Martin Lange, Leiter des Fachkommissariats für Kapitalverbrechen in Nienburg, der Fall der vermissten Elke Kerll ein. Tatsächlich kommt das Gutachten der Hamburger Gerichtsmedizin zu dem Befund: Das Skelett der Moorleiche könnte das einer 16- bis 19-Jährigen sein, und auch die Körpergröße stimmt mit der von Elke Kerll überein. Über ein Jahr warten Hertha und Horst Kerll, die Eltern, auf das Ergebnis der DNA-Probe. Doch das Ergebnis ist negativ. Wissenschaftler aus Göttingen stoßen bei der Untersuchung stattdessen auf eine Sensation: Das Mädchen aus dem Moor ist fast 2.700 Jahre alt und damit eine der ältesten jemals gefundenen Moorleichen. Es beginnt eine doppelte Spurensuche. Forscher rekonstruieren die uralte Mumie, und die Kommissare verfolgen im Fall Elke Kerll neue Ansätze. Widersprüchliche Zeugenaussagen über Elkes letzte Stunden sowie Berichte über ihre angebliche Schwangerschaft wurden damals übergangen. Die Kriminaltechnik ist heute weit ausgereifter. "Wir können das Verfahren erst einstellen, wenn der mögliche Täter nicht mehr leben kann", gibt sich Ermittler Kriminaloberkommissar Klaus Dieter Schmidt kämpferisch. Elkes Mutter hat die Hoffnung dagegen fast aufgegeben.
Ein Film über das Mädchen im Moor.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton

Junge Szene

Sophiiie!

Fernsehfilm, Deutschland 2004

Darsteller:
SophieKatharina Schüttler
ManuelAlexander Beyer
Mann mit ToupetMartin Brambach
Taxifahrer AzizErcan Durmaz
LieferwagenfahrerJosef Ostendorf
u.a.
Länge: 100 Minuten

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Sophie ist schwanger und weiß nicht von wem. In der Nacht vor dem Abtreibungstermin klaut sie ihrem Freund das Motorrad und rast selbstmörderisch durch die Stadt. Zu ihrer eigenen Überraschung bleibt sie unversehrt. Nun startet Sophie richtig durch: Sie stellt das ...
(ARD/SWR)

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Sophie ist schwanger und weiß nicht von wem. In der Nacht vor dem Abtreibungstermin klaut sie ihrem Freund das Motorrad und rast selbstmörderisch durch die Stadt. Zu ihrer eigenen Überraschung bleibt sie unversehrt. Nun startet Sophie richtig durch: Sie stellt das Motorrad ab und lässt sich entschlossen durch die Nacht treiben. Ob in der Bikerbar, in Taxis, Animierlokalen oder im Rinnstein, Sophie provoziert die Männer mit ihrer Wut und ihrer Verachtung, erlebt Erniedrigung und Gewalt, immer auf der Suche nach etwas, das ihr Klarheit über sich und ihre Entscheidung verschaffen könnte. Als sie endlich weiß, was sie will, ist das Geschehen nicht mehr aufzuhalten.
Letzter Film der Reihe "Junge Szene".

"Sophiiie!" ist der letzte Beitrag der achtteiligen 3sat-Reihe "Junge Szene".

(ARD/SWR)


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0:05
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:35

Heimkinder - Der Weg des geringsten Widerstands

Dokumentarfilm von Gisela Tuchtenhagen,

BRD 1986

Länge: 80 Minuten

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Im Januar 1985 reisen vier Erzieher des Johannes-Petersen-Heims Hamburg zusammen mit 15 Jugendlichen in selbst ausgebauten Campingbussen nach Portugal. Sieben Monate lang wollen sie ihre Schützlinge - alle bisher massive Schulabbrecher und -verweigerer - an regelmäßigen ...
(ARD/NDR)

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Im Januar 1985 reisen vier Erzieher des Johannes-Petersen-Heims Hamburg zusammen mit 15 Jugendlichen in selbst ausgebauten Campingbussen nach Portugal. Sieben Monate lang wollen sie ihre Schützlinge - alle bisher massive Schulabbrecher und -verweigerer - an regelmäßigen Schulunterricht heranführen und auf den Hauptschulabschluss vorbereiten. Das ungewöhnliche Konzept und der Verzicht auf Bestrafung wurden sogleich Angriffsziel der konservativen Politik und Presse. Die Reisepädagogik ist für einige der Jugendlichen eine Zwangsmaßnahme, die teilweise heftige Auseinandersetzungen mit sich bringt. Voraussetzung für einen Erfolg der Maßnahme ist die Anerkennung der Veränderungswürdigkeit aller Beteiligten, sowohl der Kinder als auch der Pädagogen. Der Film beginnt mit der Rückkehr der Gruppe nach Hamburg im August 1985: In drei Tagen beginnt die Schule, in zwei Wochen steht die Prüfung für den Hauptschulabschluss an.
"Der Weg des geringsten Widerstands" ist der fünfte und letzte Teil der Dokumentarfilmreihe "Heimkinder", die 1986 unter anderem mit dem Adolf-Grimme-Preis und dem Preis der Filmjournalisten ausgezeichnet wurde. Der Film, den Gisela Tuchtenhagen als Kamerafrau und Autorin realisierte, dokumentiert den erfolgreichen Umgang der Pädagogen mit ihren Schützlingen und der Jugendlichen untereinander. Auch der Kontakt zwischen der Filmemacherin und ihren Protagonisten ist von großem gegenseitigem Respekt geprägt. Angesichts aktueller Diskussionen und Fernsehformate über den Umgang mit schwierigen Jugendlichen ist Gisela Tuchtenhagens Dokumentarfilm von 1986 eine beeindruckende Wiederentdeckung sowohl von pädagogischen Werten als auch von Dokumentarfilmqualität.
(ARD/NDR)


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1:55
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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2:25
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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3:00
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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3:10
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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3:25
Stereo-Ton16:9 Format

Spuren im Fluss - Triesting

(Wiederholung von 13.15 Uhr)


(ORF)


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4:10
Stereo-Ton16:9 Format

Country Roads



In "Country Roads" steht Countrymusic aus den USA im Mittelpunkt. Neben altbekannten Künstlern der Szene werden auch Newcomer vorgestellt.


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5:40
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



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